Liebe. Wenn sich Arbeit mit einem großen Gefühl verbindet

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1 > Los Das Agenturmagazin 02 Liebe Wenn sich Arbeit mit einem großen Gefühl verbindet Liebe, Kreativität und Golfdilemmas Die Geschäftsführer im Interview Sexy Buchcover für den Jugend-Brockhaus Aus Liebe zur Kunst Das Schwarz im Werk von Pierre Soulages und das Herz im Design von Milton Glaser Plastic fantastic Die fotografierende Herrenhandtasche für Individualisten

2 zurück 2 > Vor Editorial LOMAG das Agenturmagazin Lieber Leser, über die große Resonanz auf die wann begegnen sich dort Liebe und LOMAG Premierenausgabe im Frühling Pflicht? Bedeutet Arbeit wirklich Pflicht? 2011 haben wir uns sehr gefreut allen Und wie sieht es mit anderen Gefühlen Kunden, Partnern und Freunden gilt an aus, die der Liebe nahe stehen und bei dieser Stelle unser herzliches Danke- bestimmten Arbeitsprozessen zum Vor- schön für ihr Feedback! schein kommen? Inspirationsquelle für die Arbeit an Die zweite Ausgabe der LOMAG ist ein der aktuellen Ausgabe unseres Agen- Bündel voller möglicher und unmög- turmagazins sollte der Sommer sein. Immerhin galt es, dem Titelthema Liebe echtes Leben einzuhauchen. Was licher Leidenschaften geworden. Sie berichtet vom Fortgang einer besonderen Verbindung auf acht Pfoten und Herz blicken, genau dort, wo ihre Worte entstehen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen eine Auswahl an Projekten mit Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und Inspiration beim Lesen! dann folgte, waren viele Wochen, die Grau in Grau und regennass vor sich weiteren kuriosen Geschichten diesund jenseits des LOHNZICH Agentur- besonders viel Herzblut vor. Und die Liebe verschmilzt mit dem zentralen Ihre hin plätscherten. Aber es gab genug lebens. In einem Interview geben die Kreativbrunnen der LOHNZICH Mann- andere Motive, die uns inspirierten, Geschäftsführer Einblick in ihre Arbeit schaft der Kunst mit Kurzporträts einem großen Gefühl Ausdruck zu ver- und schildern ihre damit verbundenen des Malers Pierre Soulages und des leihen. Arbeit zum Beispiel. Wo und Gefühle. Eine Texterin lässt tief in ihr New Yorker Designers Milton Glaser. Jeannine Bernhardt

3 zurück 3 > Vor inhalt 04 Es war einmal ein Agentur-Hund, dem die Welt gehörte. Alle Aufmerksamkeit und Liebe der Erde gehörten nur ihm allein. Bis ein kleiner Mops die Bühne betrat. Machen Sie sich bereit für den zweiten Akt einer Geschichte voller Luft und Liebe Das Interview mit LOHNZICH Geschäftsführerin Jeannine Bernhardt sollte sich eigentlich voll und ganz dem Thema Liebe widmen. Aber wie das so ist mit Plänen: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Lesen Sie selbst. 08 Das Glück, voll in der eigenen Arbeit aufzugehen, hat längst nicht jeder. Auf der Suche nach mehr Zufriedenheit im Beruf muss aber nicht unbedingt ein Jobwechsel her. Kann denn Arbeit Liebe sein? zeigt kleine aber feine, inspirierende Alternativen auf. 14 Natürlich. Die Privatsphäre des Individuums muss bewahrt werden. Ganz gleich, wie sehr man sich manchmal eine Kamera wünscht, die unbemerkt die köstlichsten Kuriositäten des Alltags festhält. So eine Kamera haben wir für Sie gefunden (und niemals benutzt, wie sich versteht). Neuigkeiten > This is not a love song 04 > [DAM]Berlin eröffnet neue Galerie 05 > Buchcoverdesign für Jugend-Brockhaus 05 > LOHNZICH begrüßt die PROFI AG 05 > Zeit für Wein 06 > LOHNZICH realisiert Website-Relaunch 06 > Aufgefallen Trends, Tipps & Termine 06 DESIGN Marke Werbung > Interview mit LOHNZICH Geschäftsführerin Jeannine Bernhardt > Aus Liebe zur Ästhetik 11 Titel > Inspiration: Kann denn Arbeit Liebe sein? 12 > Aus Liebe zum Wort Eine Texterin über ihre Arbeit > Interview mit LOHNZICH Geschäftsführer Martin Wördehoff > I NY Kurzporträt des Designers Milton Glaser 18 > Zur Rolle der Farbe Schwarz bei Pierre Soulages und LOHNZICH 19 Kreation > Einfach transparenter Das d.forum > Kampagne für die d.velop AG 21 Lach- und Fachgeschichten > Plastic fantastic 22 > Lieben Sie Ihre Arbeit? 22 > Wer anführt, muss auch abführen 23 > Früher war alles besser? 24 Standards > Impressum 24

4 zurück 4 > Vor Neuigkeiten This is not a love song Die Liebe folgt ihren eigenen Gesetzen. Sie trifft, wen sie will, wann sie will. Niemand kann sich vor ihr schützen. Und niemand kann sie erzwingen, ganz gleich, wie groß die Sehnsucht auch sein mag, endlich von Amors Pfeil getroffen zu werden. Vor allem das letztgenannte Naturgesetz muss jede romantische Seele verschmerzen, die ein glückliches Ende von Paula und Das Drama des ungeliebten Mopses Szenen einer unerwiderten Liebe Pina herbeigesehnt hat. Und wer hofft, de nicht zu bremsen. Und Paula, die in dass sich anstelle inniger Liebe wenigstens unerbittlicher Hass zwischen den noch immer Hund der ersten Stunde. die Jahre gekommene Colliedame, ist beiden entwickelt hat, muss ebenfalls Und darüber lässt sie mit Nonchalance, enttäuscht werden. Nicht die leiseste Eleganz und Stil nicht den Hauch eines Spur von Passion. Es herrscht Eiszeit im Zweifels walten. Böse Zungen würden Hause LOHNZICH. Die Akteure sind die passiv-aggressiv nennen, was sie tagein, tagaus tut. Konstant und ohne mit gleichen geblieben. Der junge Mops Pina ist immer noch das Nesthäkchen der Wimper zu zucken. Denn für Paula ist Pina nur eins: Luft. Hierbei der Agentur und in seiner Lebensfreu- weiß die alte Dame den schmalen Grat des Machbaren exakt auszureizen. Sie toleriert die Gegenwart des Mopses und lässt ihn bis zu einem bestimmten Punkt sogar mit ihren Utensilien spielen. Doch wenn Pina zum 50. Mal an einem langen Arbeitstag den Schwanz der Colliedame zu fangen versucht oder die Mops-Siesta im Körbchen von Paula allzu lang wird, platzt Paula der Kragen. Der gewöhnliche Hund würde in solchen Momenten seiner Wut offen Ausdruck verleihen. Aber Paula ist nicht gewöhnlich. Ihre Methoden sind subtiler, wenn sie ihren geliebten Weggefährten Horst demonstrativ fortträgt, ihren schlanken Kopf auf den Körper des Stofftieres legt und dann still, aber messerscharf die Zähne fletscht. An Tagen, an denen der Mops außer Haus verweilt, blüht Paula auf. Jedoch hält die neu erwachte Vitalität nur so lange an, bis Pina wieder zurückkehrt. Ganz gleich, wie beherzt sich der Mops dann bemüht, dem Collie zu zeigen, dass er doch ein sympathisches Kerlchen ist, bleibt seine Liebesmüh vergebens. Für Paula bleibt es, was es ist Luft statt Liebe.

5 zurück 5 > Vor Neuigkeiten Buchcoverdesign für Jugend-Brockhaus L. Hershman Leeson, Home Front, , Videoinstallation in einem Spielzeughaus, 74 x 50 x 48 cm LOHNZICH Partner [DAM]Berlin eröffnet neue Galerie Für das Gütersloher Traditionshaus wissenmedia-verlag, eine Tochter der Bertelsmann arvato AG, entwickelt und gestaltet LOHNZICH künftig Buchcover. Eines der Themen, mit dem sich LOHNZICH aktuell beschäftigt, sind die Irrungen und Wirrungen junger Menschen auf ihrer Reise durch die Liebe. Total verknallt Alles über Liebe, Sex und Zärtlichkeit aus der Reihe Der Jugend-Brockhaus lautet der Titel. Wie gut, dass sich das LOHNZICH Kreativteam noch an die eigene Zeit emotionaler Achterbahnfahrten erinnern kann und so das Einleben in diese Zielgruppe zu einer besonders schönen Aufgabe wird. Die langjährige Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM]Berlin und das Engagement bei dem international renommierten dam digital art award [ddaa] hat KOMMUNIKATION LOHNZICH mit der digitalen Kunst, ihren Pionieren und Persönlichkeiten bekannt gemacht und die Liebe zu diesem aufstrebenden Kunstbereich begründet. Nun hat das [DAM]Berlin den nächsten logischen Schritt getan und ist in neue Galerieräume innerhalb Ber- lins gezogen. LOHNZICH gratuliert zur Eröffnung und freut sich auf die kommenden Ausstellungen. Los geht s mit der Ausstellung Experience Space und den Künstlern A. Bartholl, C. Sommerer und L. Mignonneau, J. F. Simon, L. Hershman Leeson (Preisträgerin [ddaa] 2010), LAb[au], M. Watz, E. Roth und N. Nickel. Die Preview findet am 17. September 2011 in der Neue Jakobstraße 6 7, Berlin, statt. Mehr Infos unter LOHNZICH begrüßt die PROFI AG LOHNZICH freut sich, die PROFI Engineering Systems AG im Kreise ihrer Kunden Das Darmstädter IT-Unternehmen imple- enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. begrüßen zu dürfen. Nach gewonnenem mentiert seit über 25 Jahren individuelle Agenturpitch startet LOHNZICH mit dem hochwertige IT-Infrastrukturlösungen zur 36-seitigen Kundenmagazin der PROFI Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. An 14 Standorten in AG, das ab sofort regelmäßig im Full-Service realisiert wird. Und das mit viel Liebe Deutschland beschäftigt die PROFI AG zum Detail und jeder Menge Herzblut in mehr als 300 Mitarbeiter.

6 zurück 6 > Vor Neuigkeiten Elegant und exklusiv LOHNZICH realisiert Website-Relaunch Für PFEIFFER ELLERMANN PRECKEL, das renommierte Architekten- und Stadtplanerbüro mit Niederlassungen in Münster und Berlin, hat LOHNZICH einen neuen Webaufritt realisiert. Das schlichte elegante Design spricht für sich und unterstreicht den exklusiven Charakter des Unternehmens, das unter anderem mit seiner Arbeit an der Neugestaltung des Alten Fischmarkts Zeit für Wein So lautet der Titel des Katalogs, den LOHNZICH für ein Urgestein des Weins konzipiert und gestaltet hat. Das Besondere: Wilfried Richter, Inhaber einer Weinkellerei und einer Vinothek in Münster, reist seit Jahrzehnten durch Europa, um Winzer und deren Weine zu entdecken. Alle Geschichten und Geheimtipps, die er auf diese Weise sammelt, werden nun in einem Katalog festgehalten. Ein Katalog mit Leiden- in Münster Furore macht. Die speziellen technischen Anforderungen bedurften des Einsatzes von TYPO3. ZEITFÜRWEIN schaft, der von Begegnungen erzählt, kulinarische Genüsse bereit hält und natürlich erlesene Weine vorstellt. Aufgefallen > Hug like Elvis so heißt die Ausstellung des Künstlers David Buckingham aus Los Angeles. Die Berliner Galerie Kit Schulte Contemporary Art präsentiert ihre zweite Soloausstellung. Buckinghams Arbeiten reflektieren humoristisch bis sarkastisch amerikanische Popkultur aus der Nachkriegszeit und dem geteilten Deutschland. Dabei begibt er sich auf die Suche nach den ganz persönlichen Grenzen, um diese wieder zu durchbrechen. Zu sehen bis zum 15. Oktober in Berlin. > The Eye is a lonely Hunter: Images of Humankind so lautet der Name des diesjährigen, größten kuratierten Fotofestivals Deutschlands in Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg. 56 Künstler aus 32 Ländern beschäftigen sich mit einer humanistischen Sichtweise in der Tradition der Dokumentarfotografie und werfen dabei die Frage auf, in welchem Ausmaß Fotografie die Macht besitzt, die Welt zu verändern. Das Festival läuft bis zum 6. November > Ready for Upgrade Das ist der Name der aktuellen Gruppenausstellung im [DAM]Cologne. Aram Bartholl und das Künstlerpaar JODI gehören zu den wichtigsten Vertretern der Netzkunst. Zwischen Avantgarde des Computerzeitalters und Netzdatenwelt versus Alltagslebensraum schicken die Künstler den Besucher mit Performances, Installationen und vielem mehr in eine faszinierende, digitale Welt. Die Ausstellung in Köln läuft noch bis zum 29. Oktober. > 200 Jahre Krupp In der Villa Hügel in Essen sind über 400 Krupp Fotografien aus zwei Jahrhunderten zu bestaunen. Die Familienfotos sowie geschichtliche Bilddokumente geben auf beeindruckende Weise Einblick in die Entwicklung der Industriekultur des Ruhrgebiets. Die Ausstellung läuft bis zum 11. Dezember 2011 in Essen. > abc Art Berlin Contemporary unter diesem Titel findet in Berlin eine Mischung aus Ausstellung und Galerie-Event statt. Verschiedenste Künstler zeigen von klassischen Projektionen über Collagen und Fotografien bis hin zu Lichtskulpturen und Performances eine große Bandbreite an Werken unter dem Titel light camera. Es geht um die Frage nach dem Einfluss des Films in der Kunst und die Malerei als Möglichkeit und nicht als Ideologie. Kuratiert wird die Messe von dem in Berlin lebenden Kurator, Kritiker und Filmwissenschaftler Marc Glöde. Zu sehen vom 7. bis 10. Oktober 2011 in Berlin.

7 zurück 7 > Vor Design Marke Werbung Golfen für den großen Etat kommt für uns schon im Interesse der leiblichen Gesundheit aller Beteiligten nicht in Frage. Jeannine Bernhardt im Gespräch über Kundenakquise, Liebe und artverwandte Gefühle.

8 zurück 8 > Vor Design Marke Werbung Das Titelthema der aktuellen LO- MAG ist Liebe. Wo findet sich dieses Gefühl in Ihrer Arbeit wieder? Überall. Ich liebe meine Arbeit im Fluss zwischen den Welten, zwischen Strategie und Kreation, zwischen Anforderungen und Möglichkeiten, und das durchweg. Sämtliche Freuden, Aufregungen, Spannungen und Herausforderungen von der Planung bis hin zum Ziel liebe ich. Welche Freuden sind das, die Sie durchleben? Ich freue mich, wenn die Dinge laufen. Es macht mich glücklich, zu sehen, wie sich der Rhythmus zwischen strategischer Arbeit und kreativen Prozessen in der Agentur immer wieder aufs Neue einstellt. In welchem Maß finden Sie diese Freude tatsächlich in Ihrer täglichen Arbeit wieder? LOHNZICH spielt im gemeinsamen Takt. Und das zuverlässig. Wir können uns aufeinander verlassen und Respekt ist nicht nur ein schönes Wort für uns. Unsere Mitarbeiter sind individuelle Köpfe. Neben Professionalität und Know-how legen wir sehr viel Wert auf Verschiedenartigkeit, weil wir so den konstanten Zugang zum kreativen Output im 360 -Radius schaffen. Doch trotz aller Vielfalt findet sich der gemeinsame Nenner darin, dass wir uns aufeinander einspielen können und gemeinsame Werte teilen. Klingt paradiesisch. Ja, deshalb kann ich auch ein so großes Gefühl wie die Liebe mit meiner Arbeit in Verbindung bringen. Doch Liebe macht auch verletzbar und birgt Schattenseiten. Welche Schattenseiten sind das? Ein Teil meiner täglichen Arbeit beinhaltet das Neukundengeschäft. Bei diesen Geschäftsaktivitäten stoße ich in neue Welten vor. Auch das schätze ich. Ich bin eine Kämpferin und keine Träumerin. Ich liebe Herausforderungen. Aber? Leider kommt es in einem für mich und die Agentur jetzt überaus wichtigen Bereich nicht zur Herausforderung: Wir sind jung und trotzdem erfahren, schlank und gleichzeitig kompakt. Für Vorgestellt jeannine bernhardt Jeannine Bernhardt ist einer der beiden strategischen Köpfe von KOMMUNIKATION LOHNZICH und findet als Beraterin, Strategin und Vollzeitvermittlerin die erfolgreiche Balance zwischen Idee, Anforderung und Budget. Mit untrüglichem Gespür spaziert sie zwischen zwei Welten, die normalerweise getrennt voneinander durch den Kommunikationskosmos schweben: In ständigem Dialog zwischen Vision und Wirklichkeit empfängt sie die Essenzen aus Kreativität und Wahnsinn auf dem Boden der Tatsachen, um sie dort mit Ruhrpottherzblut für ihre Kunden zu aktivieren.

9 zurück 9 > Vor Design Marke Werbung uns ist jetzt der Moment gekommen, Unternehmen, dass nur eine große tes Paradoxon der Branche an. druss zeigt. Um den Sprung ins große mit großen Kampagnen den nächsten Agentur die angemessene Verbindung Es ist mehr als nur paradox. Es hält Etatboot zu schaffen, gehen deshalb wesentlichen Schritt zu tun. Bedauerli- sein kann. Ich stelle keinesfalls infrage, genau die aufgeblähten, teils perver- viele zum strategischen Buhlen über, cherweise vertreten manche Unterneh- dass diese große Agentur den Job her- tierten Strukturen am Leben, die uns champagnerdurchtränkte Schmeichel- men die Meinung, dass nur altgediente vorragend macht. Aber ich stelle auch von einer Krise in die nächste jagen. meetings und Golfen inklusive. Doch Agenturen in der Lage sind, ihren An- nicht infrage, dass wir den Job genau- Siehe Provisionssysteme von Banken, LOHNZICH ist eine Agentur, in der sprüchen gerecht zu werden. Und das so gut machen würden. Und das zu ei- daraus resultierende Schuldenkrisen Ruhrpottblut fließt. Uns sollte schon im ist ein Irrtum. Ein sehr großer Irrtum! nem angemessenen Preis. Und genau und Inflationen. Mit ähnlichen Dimen- Interesse der leiblichen Gesundheit al- Warum halten diese Unternehmen deshalb kann ich mit bestem Wissen sionen haben wir es zu tun, wenn es ler Beteiligten niemals jemand einen Ihrer Ansicht nach trotzdem an und Gewissen sagen, dass die Absa- um die aberwitzigen Summen geht, die Golfschläger in die Hand drücken. Und bekannten Namen fest? ge an eine Agentur, wie wir es sind, ein große Agenturen kassieren. Wir sind nach einer erfolgreichen Kampagne Aus einer latenten Angst heraus. Be- vom Irrsinn befallener Wahnsinn ist. natürlich nicht die einzige Agentur, die gehen wir lieber in die Eckkneipe und wusst oder unbewusst denken manche Damit sprechen Sie ein altbekann- an diesem Punkt ihrer Entwicklung Ver- trinken ein Bier. Deshalb kann ich mit bestem Wissen und Gewissen sagen, dass die Absage an eine Agentur, wie wir es sind, ein vom Irrsinn befallener Wahnsinn ist.

10 zurück 10 > Vor Design Marke Werbung Jede neue Kampagne ist wie eine neue Liebe. Wenn Sie nicht golfen wollen, werden Sie handfeste Gegenargumente brauchen, um den vermeintlichen Mangel an Erfahrung zu zerstreuen. Ganz genau. Und welche Argumente sind das? Wir sprachen eingangs über die Liebe. Die Vorstellung, dass eine zum Beispiel im Bereich Food tätige Agentur über mehr Erfahrung verfügt als eine Agentur, die für diesen Industriezweig noch nicht gearbeitet hat, beruht auf der gleichen Illusion wie die Annahme, dass ein Mensch, der einen anderen Menschen geliebt hat, in der nächsten Beziehung erfahren in der Liebe sein wird. Natürlich werden wir ein bisschen weiser mit der Zeit und lernen dazu. Alle wichtigen Grundweisheiten als Agentur haben wir auf jeden Fall in der Tasche. Aber jede neue Kampagne ist wie eine neue Liebe. Nur weil ich einmal erfolgreich die Knoblauchcreme eines Herstellers geführt habe, macht mich das nicht erfahrener im Hinblick auf die Salzbrezen eines anderen Produzenten. Marken sind unverwechselbar. Genau darum geht es in unserem Geschäft: die Besonderheit des Produkts kreativ zu kommunizieren und zu aktivieren. Jede neue Kampagne ist Neuland für jede Agentur, genau wie eine neue Liebe zwischen zwei Menschen. Man weiß nichts und lernt sich kennen. Und dann lieben. Und genau das können, wollen und werden wir jetzt tun

11 zurück 11 > Vor Design Marke Werbung Aus Liebe zur Ästhetik ohne Schwarz ist Papier nicht weiß. Es ist eher grau. Erst der Kontrast mit dem Schwarz macht es weiß. Das funktioniert aber nicht nur mit Weiß, sondern mit allen Farben. Schwarz aktiviert andere Farben, es macht sie heller und klarer. Schwarz ist die aktivste Farbe. Pierre Soulages Die Rolle der Farbe Schwarz in der Farbenordnung des französischen Malers steht für die Bedeutung von Visionen in den Arbeitsprozessen von LOHN- ZICH. Verpönt als Unfarbe, ist Schwarz tatsächlich Aktivator für vieles. Ausgelacht als Irrsinn, bilden vermeintlich verrückte Ideen am Ende eines Tages die wesentlichen Essenzen einer Marke: Werte und Identität. Innovation und Individualität einer Marke wachsen aus Visionen diesen vielen kleinen und großen Ideen, die LOHNZICH niemals verurteilen wird, ganz gleich, wie entrückt sie auch scheinen mögen. Gut, manche von ihnen werden behutsam zur Seite gelegt, wenn die richtigen gefunden sind. Aber sie werden stets mit Liebe und Respekt behandelt. Visionen sind gesund. Mehr als gesund. LOHNZICH nimmt Visionen ernst. Sie sind ein wesentlicher Teil des Ganzen zu Beginn eines Projekts. Der Moment, in dem sich alle Beteiligten öffnen, um Ideen, Wünschen und Werten den nötigen Raum zum Wachsen und Bewegen zu geben. Ein Bewegungsraum, der Emotionen, Gedanken und Wünschen Wer Visionen hat, sollte zu uns kommen. Martin Wördehoff fassbare Gestalt verleiht, der ehrliche bringt LOHNZICH durch innovatives und wertimmanente Kommunikation Design profilierte Identitäten hervor, mit Substanz zum Wachsen bringt. So die den Markt bewegen.

12 zurück 12 > Vor Titel Kann denn Arbeit Liebe sein? Krisen erkennen und konstruktiv umwandeln Der Wunsch, vollständig in der eigenen Arbeit aufzugehen und wirklich das zu tun, was man liebt, wird bei vielen zusehends größer. Spätestens wenn sich mit Burnouts und Depressionen die Seele zu Wort meldet, stellt sich die Frage, ob man das, was man während der überwiegenden Zeit seines Lebens tut arbeiten, wirklich gerne macht. Von Liebe zur Arbeit sind in diesen Momenten die meisten weit entfernt. Wer dann genauer hinschaut, kann seiner Arbeit eine neue Richtung geben, Talente neu entdecken und überlegen, wie er sie beruflich einsetzen kann. Lieber die Zufriedenheit in der Hand als das Glück auf dem Dach Ein großes Ziel freilich, dem sich glücklicherweise nicht jeder stellen muss. Wer nicht gezwungen ist, seine Arbeit grundlegend infrage zu stellen, muss sein Glück auch nicht zwangsläufig in seinem Beruf finden. Tatsächlich reicht es häufig schon aus, den eigenen Passionen jenseits der Arbeit zu folgen, um Sinnkrisen zu überwinden und das eigene Leben zufriedener zu gestalten. In der Regel findet sich überdies genug Spielraum, um die eigene Arbeit ohne Jobwechsel neu zu beleben. Das vorhandene Glück neu entdecken Die buddhistische Weisheit There is no way to happiness happiness is the way (Siddhartha Gautama) liefert eine gute Anleitung und Inspiration, diesen Spielraum zu entdecken. Nicht immer ist der Schlüssel zur Freude am Beruf in äußerlichen Bedingungen wie einer neuen Beschäftigung zu finden. Zum Traumjob kann tatsächlich der ganz eigene werden, wenn man sich alle positiven Aspekte der persönlichen Arbeit und des eigenen Lebens verdeutlicht und den darin innewohnenden Grund zur Freude bewusst macht. Das bietet die perfekte Voraussetzung, um weiter in dieser Zufriedenheit aufzugehen, sie zum Selbstläufer zu machen und so die optimale Grundlage zu schaffen, neue Chancen dies- oder jenseits des Jobs zu erkennen.

13 zurück 13 > Vor Titel Aus Liebe zum Wort LOHNZICH Texterin Asisa Abu-Oun erzählt von ihrer Arbeit Für mich ist Texten kein Beruf, sondern ein konstanter Zustand. Für mich ist Texten kein Beruf, sondern die berufliche Entsprechung dieses konstanten Zustands, den ich genauso wenig verändern kann, wie mit dem Atmen aufzuhören. Bis heute sausen ständig Gedanken und Ideen durch mich hindurch, springen in mein Herz, hüpfen durch meinen Bauch, verschaffen sich irgendwann Zutritt zu meinem Kopf, um dort zu Wörtern, Sätzen und Geschichten verarbeitet zu werden, damit sie schließlich endlich in Kontakt mit der Außenwelt treten und dort etwas bewegen können. Und das liebe ich! Manche Wörter sind so schön, dass ich sie heimlich ganz oft ausspreche. Wer meinen Beruf in Gänsefüßchen setzt, setzt mich in Gänsefüßchen. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, schon als Kind gewusst zu haben, dass ich einmal schreiben würde. Wenn damals andere die ersten Gedichte verfassten, war ich damit beschäftigt, die Welt zu verstehen und die Gefühle zu verarbeiten, welche mich durch die vielen Eindrücke konstant durchfluteten. Gleichzeitig war ich von dem ständigen Drang besessen, all diese Eindrücke in Worte zu fassen. Heute weiß ich, dass dieser Zustand meine heutige Arbeit begründete. Ich erzähle Ihnen das, weil Menschen jenseits der Werbebranche den Beruf manchmal in Gänsefüßchen setzen, denn sie denken, dass Texter eigentlich gar kein richtiger Beruf ist. Das ist natürlich nicht so nett, weil in genau so einem Moment meine natürliche Existenz in Gänsefüßchen gesetzt wird. Genauso liebe ich es, dass ich keinen Text lesen kann, ohne ihn gleichzeitig auf Sinnfehler zu prüfen. Wenn ich ein neues Wort in einer anderen Sprache lerne, kontrolliere ich, ob sein Klang die Bedeutung wiedergibt. Manche Wörter sind so schön, dass ich sie heimlich ganz oft ausspreche, bevor ich sie irgendwann beiläufig vor anderen anwende. Und wenn ich an Werbeplakaten vorbeilaufe, sauge ich den Text in mich auf und versuche den Weg zurück zum Briefing zu finden. Aber am allerliebsten erzähle ich. Das Erzählen liebe ich wie kaum etwas anderes. Texter erfassen einen Gegenstand mit allen damit verbundenen Themen und kleiden die Essenz in Worte. Schon als kleines Mädchen habe ich Erwachsene mit meinem Erzählen zum Schweigen, Lachen und Weinen gebracht, weil ich vor allem das in Worte fasste, was wortlos durch unsere Welt schwebt. Und genau das tun Texter. Sie erfassen einen

14 zurück 14 > Vor Titel Ideen springen in mein Herz und hüpfen als Wörter aus meinem Mund. Asisa Abu-Oun Gegenstand in seiner gesamten Identität mit allen damit verbundenen Themen und Zielen, vermischen alle so neu entstehenden Informationen und kleiden die Essenz in Worte. Dass ich Dinge benenne, die noch keine Wörter haben, wurde mir erst durch mein Studium der Literaturwissenschaften bewusst. Hierdurch habe ich erkannt, dass mir eine Liebe innewohnt, die ein Talent ist, und dass ich mit diesem Talent mein Geld verdienen wollte. Nur wie? Vom kaputten Küchenherd zum Traumjob. Die Antwort folgte bald nach dem Examen, als ich an einem Samstagnachmittag das Schreiben von Bewerbungen vor mir herschob und gleichzeitig mein Küchenherd, mein Fernseher und eine neue Liebe ihren Geist aufgaben. Mein Entsetzen darüber war so groß, dass ich es in einem kleinen Theaterstück verarbeitete und ziellos im Flirtforum eines Internetmagazins postete. Am Montag hatte ich eine Riesenflut von Post aus den verschiedensten Ecken. Ganz viele schrieben, dass sie Tränen vor Lachen geweint haben, ein Schweizer Unternehmensberater wollte mich sofort als seine Assistentin einstellen, diverse Verehrer boten sich an, meinen Liebesgram zu lindern, und eine der größten Werbeagenturen der Welt wollte mich kennenlernen, um zu schauen, ob ich für sie als Texterin arbeiten könnte. Der Rest ist Geschichte. Mein Zustand hatte endlich eine greifbare Form gefunden. Texterin. Ohne Gänsefüßchen.

15 zurück 15 > Vor Titel Ich arbeite nicht. Ich mache. Ein Interview mit LOHNZICH Kreativchef Martin Wördehoff über das, was er macht.

16 zurück 16 > Vor Titel Was machen Sie eigentlich den denke nicht wirklich darüber nach, ob rücksichtslos bin, sondern weil ich weiß, Wie würden Sie denn jemandem, lieben langen Tag? jemandem gefällt, was ich mache, son- was ich tue. Wie in der Liebe auch. Es der jetzt immer noch nicht verstan- Ich kreiere Dinge, mache Sachen. Ich dern mache es einfach. geht um Vertrauen. Es geht darum, nach den hat, was Sie tun, beschreiben, schöpfe. Das klingt ziemlich kühn. Sie tun einer Entscheidung für einen Menschen was Sie machen? Das klingt jetzt aber sehr also, was Sie wollen, ohne auf die nicht mehr nachzudenken, sondern ein- Ich mache schöne Sachen, die mir besonders. Erwartungen anderer zu achten? fach zu machen. Etwas leben und es selbst gefallen und mit denen andere Ist es aber eigentlich nicht. Für mich ist Menschen kommen zu mir, weil sie et- somit auch lieben. ihr Geld verdienen. das ganz normal so wie atmen. was von mir brauchen. Etwas, was nicht Dann kommt aber das, was Sie ma- Sie sind also kreativ schöpfend Wie würden Sie Ihre Arbeit denn sie sich selbst, aber ich ihnen geben chen, nicht aus Ihrem Kopf, oder? tätig. beschreiben? kann. Bevor ich meine Entscheidung Doch, auch. Aber nur bedingt. Es kommt Ja. Ich kann das, was ich mache, nicht als treffe, wie dieses Etwas aussehen wird, von überall. Aus allen Bereichen, die Wann und wie bekommen Sie Ihre Arbeit bezeichnen. Natürlich gehe ich schaue ich mir die Erwartungen genau zur Verfügung stehen, um Informatio- Ideen? jeden Tag zur Arbeit und erfülle mei- an und prüfe, inwieweit sie dem Ziel zu- nen aufzunehmen. Und aus den Berei- Kreation und Inspiration sind für mich ne Aufgaben. Trotzdem ist das für mich träglich sind. Und dann wird gemacht, chen, die schon immer Informationen ständig wachsende und wechselnde nicht Arbeiten, sondern Machen. Ich ohne falsche Rücksichten. Nicht, weil ich in sich getragen haben. Prozesse. Wann immer entscheidende Ich mache schöne Sachen, die mir selbst gefallen und mit denen andere ihr Geld verdienen.

17 zurück 17 > Vor Titel Ideen kommen, geschieht das plötzlich, das ist weder steuer- noch absehbar. In diesen Momenten erschließen sich dann größere Zusammenhänge, die sofort festgehalten werden müssen. Das ist einer der Gründe, warum man nicht sagen kann, dass ich arbeite. Was ich tue, passiert automatisch und ständig. Wann kann es zu diesen Momenten kommen? Immer, das ist das große Glück. Es passiert Tag und Nacht. Sie mögen es also, Tag und Nacht zu arbeiten. Mehr als das, ich liebe es. Und ich weiß um den damit verbundenen Wert. Vorgestellt Martin WördehofF Martin Wördehoff ist der Kreativchef von KOMMUNIKATION LOHNZICH. Beheimatet in den Welten visionären Wahnsinns, weiß er gleichzeitig immer genau, welche Konzepte sich effektiv nutzen lassen, um sie in nachhaltiges Design zu verwandeln. Empathisch, strategisch und qualitätsbewusst auf der einen Seite originell, unkonventionell und begeisterungsfähig auf der anderen Seite. Als Vollblutästhet mit Faible für die Kunst und das Schöne im Schrägen ist er stets getrieben, die eine, große, richtige unverwechselbare Idee für seine Kunden zu finden. Ich empfinde es als großes Glück, das tun zu können, was ich liebe. So was sagen Schauspieler und Künstler. Die lieben auch auf diese Weise das, was sie tun, und tun es nicht, um damit etwas zu erreichen, sondern um sich auszudrücken. Ja, da ist auch was dran, an dieser Parallele. Ich hätte auch Künstler werden können. Das wäre eine Möglichkeit gewesen. Dann hätte ich meine Bilder gemacht und sie irgendwo hingestellt. Ich habe mich aber anders entschieden. Warum? Ich brauche schon den Dialog, den Kontakt mit anderen. Ich will etwas erreichen, mit dem, was ich tue. Und ich brauche Anerkennung für das, was ich mache. Ich möchte wissen, wie es angenommen wird und ob es meinem direkten Gegenüber und denen, die es am Ende sehen, gefällt. Die größere Freude für mich ist, wenn meine Sachen gefallen. Der Dialog ist ja von Beginn an vorhanden. Ich stelle andere oder etwas dar. Meine größte Belohnung ist es, wenn dieses Gegenüber dann sagt: Ja das bin ich. Damit fühl ich mich wohl. Was Sie da gerade gesagt haben, war die Essenz von Liebe. Wenn man das so sehen möchte, ja. Liebe ist per definitionem bedingungslos. Ich übertrage ein Thema in Design, ohne es dabei zu verändern. Ich nehme es auf, so, wie es ist, und gebe es wieder, so, wie es ist. Also nehme ich es auch an, so, wie es ist. Ich liebe es.

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