blatt 210 ECTS-Punkte für Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden-Württemberg Personelle Veränderung Partnerschaft mit Weißrussland

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1 blatt: marienplatz 2 D Ravensburg ausgabe 02/08 erscheinungsweise halbjährlich event 01 kontakte 07 studierende 08 personalien 15 berufsakademie ravensburg university of cooperative education blatt 210 ECTS-Punkte für Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden- Württemberg Berufsakademie erhält Hochschulstatus Wissenschaftsausschuss zu Gast an der BA Neues Studienangebot: Luft- und Raumfahrtechnik BA-Racing-Team zu Gast im Ministerium Zukunftstag Deutsche Wirtschaft mit Dr. Guido Westerwelle Ingenieure sind gefragt Mädchen können das genauso gut Standort Friedrichshafen wird erweitert Spekulationsblasen platzen wie bunte Luftballons Kinder und Professoren erforschen die Umwelt Partnerschaft mit Weißrussland Europa macht Spaß Kooperation mit Marokko Goldener Löwe in Cannes 1. Preis beim Alfred- Brenner-Stipendium BART08 soll die Stärken der Vorgänger vereinen BA Racing Team punktet in Silverstone BA Ravensburg beim ImagineCup erfolgreich Zweifache Auszeichnung für beste BA-Absolventin EADS Technikpreis Förderpreis der KSK Ravensburg Diplomausstellung des Studiengangs Mediendesign Prominenter Besuch SOLAR-Exkursion eine Reise in die Zukunft Handelsstudierende beim RFID-Center der Metro AG Personelle Veränderung an der Spitze der BA Prof. Hänssler verleiht Gastro- Innovationspreis Prof. Mangelmann geht in Ruhestand Neu: Lexikon Tourismus Termine Impressum BA-Studiengänge erhalten vier Sterne Biberacher Wirtschaftspreis 210 ECTS-Punkte für Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden-Württemberg Die dreijährigen Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden-Württemberg sind von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) nun mit 210 ECTS- Punkten akkreditiert worden. Dieser Beschluss wurde von der Ständigen Akkreditierungskommission (SAK) der ZEvA am 8. Juli 2008 auf der Basis eines Gutachtens getroffen, für das die Agentur eigens eine internationale Expertengruppe beauftragt hatte. Mit 210 ECTS-Punkten bescheinigt die ZEvA den BA-Studiengängen in Baden-Württemberg, dass sie die Praxisphasen des dualen Studiums optimal in das Curriculum integriert haben und somit eine Bewertung dieser Praxisphasen in einem Umfang von 60 ECTS-Punkten gerechtfertigt ist. Vorangegangen war im Mai 2006 eine Akkreditierung der sechssemestrigen Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden-Württemberg mit 180 ECTS-Punkten. Das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studierenden an europäischen Hochschulen vergleichbar sind. Ermöglicht wird dies durch den Erwerb von Leistungspunkten (credit points), die durch Leistungsnachweise erworben werden und den entsprechenden Arbeitsaufwand widerspiegeln. Bei der Entscheidung wurde von einer Bewertung der BA-Studiengänge als Intensivstudium mit einer jährlichen Arbeitsbelastung von 70 ECTS- Punkten ausgegangen. Damit erfahren die Praxisphasen des dualen Intensivstudiums an der Berufsakademie Baden-Württemberg eine neue Bewertung. In traditionellen Hochschulstudiengängen werden pro Jahr 60 ECTS-Punkte vergeben. Für einen Bachelor-Abschluss sind 180 Punkte erforderlich, für einen Master mindestens 300 Punkte. Dadurch dass die baden-württembergischen BA-Studierenden nun jährlich 70 Leistungspunkte und beim Abschluss nach drei Jahren bereits 210 Punkte erreichen, verkürzt sich für sie die Dauer eines weiterführenden Studiums zum Master deutlich. Durch die sich ergebende Zeitersparnis haben die BA-Studierenden einen deutlichen Wettbewerbsvorteil und werden von der Berufsakademie Baden- Württemberg mit besten Zukunftsaussichten entlassen. Der Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur ZEvA wurde am 04. Februar 2000 als erste deutsche Akkreditierungsagentur zertifiziert. Die Akkreditierungsabteilung der ZEvA hat die Aufgabe, fachliche und inhaltliche Mindeststandards für Bachelor-, Master- und Weiterbildungsprogramme festzulegen und die Funktion und Qualität, insbesondere im Bezug auf die Möglichkeiten des Arbeitsmarktes, zu bewerten. Ziel ist es, damit die Qualität der Bachelor- und Masterstudiengänge zu sichern, Transparenz im Hinblick auf das differenzierte Studienangebot der Hochschulen herzustellen und die nationale sowie internationale Anerkennung der Abschlüsse zu gewährleisten. In Kooperation mit rund ausgewählten Unternehmen bietet die BA Ravensburg 27 doppelt akkreditierte, praxisintegrierende Bachelor-Studiengänge in den Studienbereichen Wirtschaft und Technik an, die zu den Abschlüssen Bachelor of Arts, Bachelor of Engineering bzw. Bachelor of Science führen.

2 event Berufsakademie erhält Hochschulstatus Zum soll die Berufsakademie Baden- Württemberg in die Duale Hochschule Baden- Württemberg umgewandelt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zum Hochschulrecht beschloss der Ministerrat am Damit wollen Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg die Duale Ausbildung als baden-württembergische Marke stärken und Spielräume der Föderalismusreform nutzen. Mit der Umwandlung betreten wir hochschulpolitisches Neuland und tragen der exzellenten Entwicklung der Berufsakademie Rechnung, betonten beide in Stuttgart. Was bedeutet dies nun konkret? Die bisherigen Standorte bleiben erhalten, die acht Berufsakademien mit ihren drei Außenstellen werden jedoch unter einem Dach zu einer Dualen Hochschule zusammengefasst. In Stuttgart wird eine Verwaltungszentrale mit 18 Mitarbeitern eingerichtet, die Teile der bisherigen Aufgaben vom Wissenschaftsministerium übernimmt: Berufungen von Professoren zum Beispiel oder die Koordinierung der Zusammenarbeit der Standorte untereinander. Die Autonomie der einzelnen Berufsakademien solle dadurch nicht eingeschränkt werden, sagte Frankenberg. Die Duale Hochschule werde wie die übrigen Hochschulen eine rechtsfähige Körperschaft öffentlichen Rechts und zugleich staatliche Einrichtung, erklärten der Ministerpräsident und der Wissenschaftsminister. Als solche erhält sie einen Aufsichtsrat, einen Vorstand und einen Senat. Der bisherige duale Senat wird zum Hochschulrat, die Konferenz zum Akademischen Senat und der Direktor der Berufsakademie heißt künftig Rektor. Die Studiengänge an allen Standorten sind bereits auf den international gültigen Bachelor - Abschluss umgestellt, der den Absolventen einen international gültigen akademischen Grad verleiht. Auch an der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen werde festgehalten, versicherten Oettinger und Frankenberg. Diese bleiben weiter für die Auswahl der Studenten zuständig und wirken als Mitglieder der Dualen Hochschule in den Organen und Gremien mit. Der für die Berufsakademien so charakteristische Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen während des dreijährigen Studiums wird ebenfalls beibehalten. Voraussetzung für das Studium bleibe neben dem Ausbildungsvertrag die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, erläuterte Frankenberg. Einen neuen Auftrag erhält die Duale Hochschule mit der kooperativen Forschung, die sie im Zusammenwirken mit den Partnerunternehmen betreiben wird, um für die praxisnahe Ausbildung verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Da die Studienplätze auf das Ausbauprogramm des Bundes angerechnet werden, profitieren die Berufsakademien in Zukunft bei jedem neuen Studienplatz auch finanziell. Mit dem Gesetzesentwurf sind weitere allgemeine hochschulrechtliche Neuerungen verbunden: Der Hochschulzugang für Berufstätige soll erleichtert und die Prüfungsfristen für Studierende mit Kind flexibler gehandhabt werden. Auch im Gebührenrecht sind Klarstellungen und Verbesserungen für Studierende, etwa bei Auslandssemestern, kinderreichen Familien und Hochbegabten, vorgesehen. BA-Direktor Prof. Karl Heinz Hänssler äußerte sich zufrieden: Die Umwandlung der Berufsakademie in die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist aufgrund der europäischen Harmonisierung der Hochschullandschaft unabdingbar geworden. Unabdingbar ist jedoch auch, dass die bewährten Strukturmerkmale der Berufsakademie erhalten bleiben und dies ist in dem jetzt vorliegenden Gesetzesentwurf der Fall. Wissenschaftsausschuss zu Gast an der BA Schon wieder platzt die BA aus allen Nähten: Wie Karl Heinz Hänssler, Direktor der BA, bei einem Besuch mehrerer Landtagsabgeordneter unter der Führung von Paul Locherer (CDU) sagte, wird derzeit in Ravensburg in drei Containern und in Friedrichshafen in zwei Containern unterrichtet. Das Platzproblem an der BA soll schon bald gelöst werden: Staatssekretär Dr. Dietrich Birk (CDU) sagte nach dem Besuch der BA zu, unabhängig von den Geldern, die vom Land bis 2012 in den Ausbau der baden-württembergischen Hochschulen gesteckt werden, die Anmietung 1000 Quadratmeter großer Räumlichkeiten in Ravensburg finanziell zu unterstützen. In drei Tranchen will das Land Baden-Württemberg die Zahl der Studienplätze so erhöhen, dass 2012 wenn zwei Jahrgänge wegen Einführung des zwölfjährigen Gymnasiums gleichzeitig Abitur machen für jeden Schulabgänger ein Studienplatz zur Verfügung steht. Die BA Ravensburg erhält nach Auskunft von Staatssekretär Dr. Birk in den ersten zwei Tranchen Mittel für 270 Studienanfänger in neuen zusätzlichen Studiengängen. Weitere 100 Studienanfängerplätze könnten in der dritten Tranche hinzukommen. Die BA Ravensburg sei Vorbild für die zum 1. Januar 2009 kommende Duale Hochschule mit Sitz in Stuttgart, sagte Birk. Hervorragend nannte der Regierungsvertreter unter anderem die enge Verzahnung von Wirtschaft und Bildung. Im Namen der Partnerunternehmen verwies der Präsident des Heilbäderverbandes Baden-Württemberg, Rudolf Forcher, auf den wirtschaftlichen Wert, den die BA als regionale, wissenschaftliche Institution für die Region bedeute. Wenn die BA mehr Studienplätze fordere, sei das berechtigt: Wir fordern nur das, was wir wirklich besetzen können. Dass die Erfolgsgeschichte der BA fortgesetzt wird, wünschte sich auch Oberbürgermeister Direktor Hänssler (2. v. li.) mit den Gästen im Ton- und Fernsehstudio der BA Hermann Vogler. Die Studierenden fühlen sich hier in Ravensburg wohl. Das liege nicht zuletzt auch an dem partnerschaftlichen Hochschulverbund zwischen Weingarten, Friedrichshafen und Ravensburg. Paul Locherer versprach den lokalen Vertretern, im Landtag dafür zu kämpfen, dass die Eigenständigkeit der Berufsakademien im Land auch nach der formalen Zusammenlegung der Hochschulen ab 2009 gewahrt bleibt. blatt: 2

3 event Neues Studienangebot: Luft- und Raumfahrttechnik Der Hochschulstandort Friedrichshafen soll mit einem neuen Studiengang eine besondere Stärkung erfahren: Nach monatelangen Bemühungen wurde dem CDU-Landtagsabgeordneten Ulrich Müller von Wissenschaftsminister Professor Peter Frankenberg (CDU) übermittelt, dass die BA den Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik zusätzlich zu allen sonstigen Erweiterungen im Rahmen des Hochschulausbauprogamms in Friedrichshafen und Ravensburg erhalten soll. Müller, der mit seinen CDU-Landtagskollegen Paul Locherer (Wangen) und Rudi Köberle (Ravensburg) und in Absprache mit der Leitung der BA sich seit Herbst 2007 genau um diese Aussage bemüht hatte, ist sehr zufrieden: Wenn es ein Studienfach gibt, das zu Friedrichshafen passt, dann dieses. Hier in der Region sind Unternehmen, die alle unter dem Mangel an Ingenieuren leiden und die jetzt ortsnah und unternehmensnah eine sehr spezielle und qualifizierte Hochschuleinrichtung erhalten, die sie mit gestalten können und die ein Topangebot für die junge Generation in der Region bedeutet da passt einfach alles. Nach einer noch zu treffenden Kabinettsentscheidung soll der Studiengang im Zuge der zweiten Tranche des Ausbauprogramms Hochschule 2012 eingerichtet werden und zwar mit 30 Studienplätzen pro Jahr. So entstehen in den nächsten Jahren 90 Studienplätze, berichtet Müller. Diese werden mit Euro pro Platz, also schließlich mit Euro pro Jahr gefördert ein Betrag, der vor allem die Personalkosten für das Lehrpersonal finanzieren solle. Hinzu kommt eine finanzielle Unterstützung des Landes für die Erstausstattung sowie für die räumliche Unterbringung. BA-Racing-Team zu Gast im Wirtschaftsministerium Das Wirtschaftsministerium lud alle Formula- Student-Teams der Hochschulen Baden-Württembergs nach Stuttgart ein. Neben den Universitäten Stuttgart und Karlsruhe, den Hochschulen Esslingen, Offenburg, Karlsruhe, Konstanz und Ulm waren auch Studierende des Racing-Teams der BA, Außenstelle Friedrichshafen vertreten. Die Studierenden hatten ausgiebig Gelegenheit, den beiden Staatssekretären Dr. Dietrich Birk (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst), MdL, und Richard Drautz (Wirtschaftsministerium) das Konzept der Formula Student sowie die technischen Details des Rennwagens BART07 näher zu bringen. Für die Studierenden bot sich die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Rennteams. Jessica Schauerte, die die Idee des Rennwagenbaus aus den USA an den Bodensee gebracht hatte, nahm stellvertretend für das BA-Racing-Team an der Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft des Projektes und der Zusammenarbeit von Hochschulen mit Unternehmen teil. Der Rennwagen BART07 mit Prof. Dr. Thomas Nickel, Staatssekretär Richard Drautz, Staatssekretär Dr. Dietrich Birk, Dipl.-Ing. Jessica Schauerte und Prof. Dr. Thomas Spägele (v.l.n.r.) Zukunftstag Deutsche Wirtschaft mit Dr. Guido Westerwelle Dr. Guido Westerwelle, Parteivorsitzender der FDP Jürgen Winterhalter, Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben Die Frage Politik, Konzerne, Mittelstand - wer sichert langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland? hat FDP-Chef Dr. Guido Westerwelle in Ravensburg mit Bildung beantwortet. Die Studierenden der BA, die zum ersten Zukunftstag Deutsche Wirtschaft geladen hatten, hörten es mit Interesse. Der Schwörsaal erlebte eine gelungene Premiere einer sehr ambitionierten Veranstaltung: Auf Initiative der Studentenvertretung ist der Zukunftstag Deutsche Wirtschaft studiengangübergreifend und für externe Gäste offen ins Leben gerufen worden und wartete mit Dr. Guido Westerwelle sowie Jürgen Winterhalter, Unternehmer und Präsident der IHK- Bodensee-Oberschwaben, am Mittwoch mit zwei attraktiven Rednern auf. Dies ist eine großartige Veranstaltung, von der ich hoffe, dass sie sich in Ravensburg etablieren wird, sagte BA-Direktor Prof. Karl Heinz Hänssler besonders an die Adresse von Benedikt Große-Jäger, Vorsitzender der engagierten Studentenvertretung. Referent Dr. Westerwelle ermutigte in einer fast einstündigen Rede die Studierenden, sich nicht von der Politik abzuwenden: Streiten Sie, bringen Sie sich ein. Dies ist Ihr Land, forderte der FDP- Chef, der zuvor zu dem Schluss gekommen war, dass in den Zeiten der Globalisierung Bildung und Ausbildung darüber entscheiden werden, in welche Zukunft Deutschland steuert: Der Rohstoff der Deutschen sitzt zwischen ihren Ohren. Westerwelle brach eine Lanze für die Globalisierung, die riesige Chancen berge, meist aber nur mit ihren Risiken in Verbindung gebracht werde. Dabei sei die Entwicklung nicht zu stoppen. Westerwelle: Kein Land auf der Welt wird auf seinen Vorteil verzichten, nur damit es Deutschland besser geht. Der Bundesvorsitzende der FDP erneuerte sein Bekenntnis zur Leistung, die sich lohnen müsse, und zu einer Politik, die den Bürgern größtmögliche Freiheit Das Auditorium im Schwörsaal ermöglichen soll. Den BA-Studierenden rief er zu: Fürchten Sie sich nicht vor dem Neuen. Eine rege Diskussion im Schwörsaal schloss sich an. Dass die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland vor allem von den kleineren und mittleren Unternehmen gestaltet werde, hatte zuvor Jürgen Winterhalter ausgeführt. Die emotionale Bindung des Unternehmers an seinen Betrieb wertet der IHK-Chef als den größten Vorteil mittelständischer Unternehmen. Unternehmenskultur und soziale Kompetenz schätzte er als Erfolgsfaktoren besonders hoch. blatt: 3

4 event BA-Studiengänge erhalten vier Sterne Bei einem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und des Arbeitskreises Personalmarketing (dapm), bei dem insgesamt 550 Bachelor-Studiengänge deutscher Hochschulen bewertet wurden, haben gleich acht Studiengänge der BA Ravensburg mit vier von fünf möglichen Sternen hervorragend abgeschnitten. Damit liegen die Studiengänge in der Bewertung Dualer Studiengänge bundesweit unter den Spitzenreitern. Bachelorstudiengänge deutscher Hochschulen (Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien) fördern in sehr unterschiedlicher Weise berufsqualifizierende Kompetenzen und Fähigkeiten, die über das reine Fach-Know-how hinaus gehen. Im Fokus der CHE-Studie stand deshalb die Fragestellung, inwieweit berufsqualifizierende Elemente in die Studiengänge integriert werden, d.h. inwieweit über die Vermittlung der reinen Fachkompetenz hinaus beispielsweise die Vermittlung von Sozial- und Methodenkompetenz oder die Förderung von Internationalität und Praxisbezug systematisch in die Curricula integriert werden. Denn es kommt zusehends darauf an, nicht nur Fachkompetenz zu vermitteln, sondern die Absolventen auch für die realen Herausforderungen des Berufslebens fit zu machen. Duale Studiengänge wurden in einer eigenen Kategorie bewertet, und zwar jeweils gesondert in den Bereichen Wirtschaft und Technik. In beiden Bereichen belegt die BA Ravensburg Top-Platzierungen im bundesweiten Vergleich, denn sie bereitet ihre Studierenden besonders gut auf den Arbeitsmarkt vor, lautet das Ergebnis der Untersuchung. Die in der Spitzengruppe Wirtschaft maximal vergebenen vier Sterne erhielt der Studiengang BWL- Tourismus, Hotellerie und Gastronomie (mit den Vertiefungsrichtungen Hotel- und Gastronomiemanagement, Reiseverkehrsmanagement, Kurorte- und Destinationsmanagement ) sowie der Studiengang BWL- Medien- und Kommunikationswirtschaft (mit den Vertiefungsrichtungen Digitale Medien, Werbung, Journalismus/PR und Verlage/ Hörfunk/Fernsehen ). In der Spitzengruppe Technik wurde der Studiengang Wirtschaftsinformatik ebenfalls mit vier Sternen ausgezeichnet. Wir sehen es als unsere Aufgabe, in engem Dialog mit unseren Kooperationsbetrieben unsere Bachelor-Studiengänge so zu gestalten, wie sie Absolventinnen und Absolventen hervorragende Berufschancen eröffnen. Die Wirtschaft honoriert die Bemühungen der BA Ravensburg um eine praxisnahe und bedarfsgerechte Ausbildung ihres Fach- und Führungskräftenachwuchses kommentierte BA-Direktor Karl Heinz Hänssler das Ergebnis der Studie. Ingenieure sind gefragt Wie geht es nach der Schule weiter? Ist ein Ingenieursstudium für mich der richtige Weg und welche Berufsperspektiven bieten sich? Rund 100 junge Menschen nutzten an der BA-Außenstelle in Friedrichshafen die Chance, sich umfassend über das Berufsbild eines Ingenieurs zu informieren. Ingenieure haben Zukunft hieß die Veranstaltung, die von der BA in Friedrichshafen gemeinsam mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau und dem Arbeitgeberverband Südwestmetall initiiert wurde. In den Räumen der BA präsentierten sich Firmenvertreter aus ganz Süddeutschland. Die rund 100 Jugendlichen nutzten die Chance, zu fragen, was sie über den Beruf des Ingenieurs wissen wollten. Es waren vor allem junge Männer, aber auch ein paar junge Frauen zeigten reges Interesse. Ich habe mich schon entschieden, ich möchte auf jeden Fall ein Maschinenbaustudium an der BA beginnen sagt Anna Graf, 18 Jahre. Sie ist in der zwölften Klasse am Gymnasium in Markdorf. Ein Studium an der Uni ist mir zu trocken. Praxis im Maschinenbau gehört für mich einfach dazu und das fehlt an der Uni komplett begründet sie ihre Studienwahl. Sie wollte die Veranstaltung nutzen, um ein potenzielles Partnerunternehmen zu finden, denn ein Vertrag mit einem der rund 200 Partnerunternehmen im Studienbereich Technik ist Voraussetzung, um einen Studienplatz an der BA zu erhalten. Manuel Binhowsky vom Technischen Gymnasium Friedrichshafen erkundigt sich bei Voith nach Bewerbungsformalitäten und über die Tätigkeitsgebiete eines Ingenieurs bei der MTU. Der 11.-Klässler hat sich noch nicht entschieden und schwankt derzeit zwischen einem Studium zum Wirtschaftsingenieur oder einer Ausbildung zum Piloten. Parallel zum Messeplatz stehen Studierende, Professoren, Absolventen und Vertreter der Firmen in verschiedenen Talkrunden Rede und Antwort. Was sind die Voraussetzungen, wenn man eine Stelle als BA-Student haben will?, fragt eine Schülerin. Werner Zipperle, Ausbildungsleiter der ZF Friedrichshafen AG, muss da nicht lange überlegen: Klar muss Interesse für Technik da sein. Wichtig ist aber vor allem, dass unser Nachwuchs ein Teamplayer ist. Wir suchen keine Einzelkämpfer. Derzeit studieren 650 Studierende an der Außenstelle in Friedrichshafen, darunter 20% Frauen. Prof. Dr. Thomas Spägele, Außenstellenleiter der BA in Friedrichshafen, würde dies in Zukunft gerne ändern und ermunterte vor allem die anwesenden Mädchen, ein Technikstudium aufzunehmen. Manuel Binhowsky vom TG Friedrichshafen informierte sich an den Messeständen der Partnerunternehmen Anne Graf und Michala Groß im Gespräch mit Werner Zipperle, Ausbildungsleiter der ZF Friedrichshafen AG blatt: 4

5 event Mädchen können das genauso gut Wie spannend Technik sein kann, haben etwa 60 junge Mädchen und Frauen an der BA- Außenstelle im Fallenbrunnen feststellen können. An verschiedenen Stationen wurden sie über die technischen Studiengänge informiert und konnten auch gleich selber experimentieren. Ziel des bundesweiten Girls Day ist es, Mädchen und Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern und ihnen die Angst vor vermeintlichen Männerberufen zu nehmen. Obwohl der Frauenanteil an der BA mit 29 Prozent im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, mit 20 Prozent im Studiengang Maschinenbau und insgesamt mit einer Quote von 16 Prozent sicherlich für die technischen Bereiche schon sehr respektabel ist, ist Prof. Dr. Thomas Spägele, stv. Direktor der BA, noch nicht zufrieden. Technik ist nicht nur etwas für Männer, betonte er und verwies in diesem Zusammenhang auf den derzeitigen Fachkräftemangel im Ingenieurbereich, der sich in Zukunft noch verstärken werde. Hier bestehe für Frauen ein großes Betätigungsfeld. Die BA biete die Möglichkeit, in drei Jahren den Titel eines Bachelor of Engineering zu erreichen. Erfahrungsgemäß werde der allergrößte Teil der Absolventen nach Abschluss des Studiums vom Partnerunternehmen übernommen. Mitveranstalter des Girls Day an der BA war die Ausbildungsinitiative Start 2000 Plus des Arbeitgeberverbands der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall. So drehte sich dann an der BA auch alles um den Ingenieurberuf. Während es an der Station des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen um den Informations- und Materialfluss in einem Unternehmen ging, wurde beim Studiengang Informationstechnik am Computer bereits simuliert und programmiert. Neuestes Projekt im Studiengang Elektrotechnik ist die Solartechnik, die nach den Erfahrungen von Prof. Dr. Vaclav Pohl bei den jungen Menschen auf großes Interesse stößt. Sehr gut kamen bei den Mädchen auch die Roboterübungen des Studiengangs Maschinenbau an, wo sie nach Einweisung durch Professor Thomas Nickel mittels eines Handbediengeräts selber einen großen Roboterarm bewegen konnten. Absolutes Highlight für die Mädchen war ein von den Studierenden selbst gebauter Rennwagen. Extra für die Besucherinnen wurde er ins Freie gestellt und stand zum Probesitzen zur Verfügung. Ich finde es total interessant zu sehen, wie so ein Auto aufgebaut ist, begeisterte sich Nadine Eixtner, Neuntklässlerin an der Realschule St. Elisabeth. Und zu dem Vorurteil, dass Technik nur etwas für Jungs sei, meinte sie: Mädchen können das genauso gut wie Jungs. Was man hier gezeigt bekommt, ist sehr spannend, meinte Nicole Kaiwälde aus der Klassenstufe 11 des Tettnanger Montfort-Gymnasiums, das macht regelrecht Appetit auf Technik. Interessierte Mädchen im Gespräch mit Prof. Dr. Nickel und OB Büchelmeier Standort Friedrichshafen wird erweitert Vor fast zehn Jahren gab es bereits ein Grobkonzept, das den Ausbau der ehemaligen Kaserne Fallenbrunnen in Friedrichshafen zum Gewerbe- und Bildungspark vorsah. Nun kommt man diesem Ziel Stück für Stück näher. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht dieses Areals gewaltig verändern. In vier bis sechs Wochen soll unter Dach und Fach sein, was die Stadt seit fast zehn Jahren anstrebt. Der Kaufvertrag für zentrale Grundstücke im Fallenbrunnen und drei Gebäude liegen der Stadt im Entwurf vor, sagt Ralf Schlecker vom städtischen Amt für Vermessung und Liegenschaften. Der Gemeinderat hat dem Erwerb bereits zugestimmt. Weitere 4,2 Hektar gehören damit alsbald der Stadt und damit maßgebliche Flächen, die für den Ausbau des Hochschul-Campus für die BA und die Zeppelin Universität gebraucht werden. Denn beide Einrichtungen platzen aus den Nähten, so groß ist der Andrang der Studierenden. Schon 1999 lag das erste Grobkonzept vor, das vorsah, das ehemalige Militär-Areal Fallenbrunnen als Bildungs- und Gewerbestandort zu entwickeln. Der Fallenbrunnen ist eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte für Friedrichshafen. Mit dem Kauf der zusätzlichen Flächen ist die Stadt dann im Besitz von rund 5,1 Hektar des etwa achtmal so großen Areals im Fallenbrunnen. Dabei soll es vorerst bleiben, auch wenn die Stadt nach und nach das gesamte Gelände erwerben will. Über Bedarf Flächen anzukaufen, wäre finanzpolitisch nicht sinnvoll, sagt Ralf Schlecker, der für die Grundstücksverwaltung zuständig ist. Sind die Gebäude Fallenbrunnen 1 sowie 18 und 19 demnächst im Besitz der Stadt, lassen sich die im 2006 verabschiedeten Hochschulentwicklungskonzept beschlossenen Vorhaben umsetzen. Fallenbrunnen 1 wird neben dem Campus am Seemooser Horn das neue Domizil für die Zeppelin Universität, die mit ihrer Außenstelle derzeit in einem Trakt des BA-Gebäudes untergebracht ist. Fallenbrunnen 2 wird dann allein von der BA genutzt und um einen Anbau erweitert, der noch in diesem Jahr beginnen soll. So wäre künftig für rund 1400 BA-Studierende Platz. Derzeit stehen für maximal 800 Studierende Plätze zur Verfügung. Die Gebäude Fallenbrunnen 18 und 19 sollen künftig Studierende beherbergen. Ob Wohnheim oder andere Lösungen: Hier will die Stadt einen Investorenwettbewerb für den Umbau ausloben, der europaweit ausgeschrieben werden muss. Die Stadtverwaltung rechnet frühestens mit einem Baubeginn im Herbst 2008, so dass frühestens im Herbst 2009 die ersten Studierenden einziehen könnten. blatt: 5

6 event Spekulationsblasen platzen wie bunte Luftballons Wenn Kinder reihenweise mit grünen Bändern um den Hals dasitzen, haben sie vermutlich Kinderuni. Prof. Dr. Bodo Hilgers und Prof. Dr. Hans Putnoki brachten Luftballons mit und erklärten, wie gefährlich es sein kann an der Börse zu spekulieren. Börse ist ein altes holländisches Wort und hat etwas mit Markt zu tun, erklärt Prof. Dr. Hilgers. Schlaue Kinder wissen, dass ein Markt entsteht, wenn Angebot und Nachfrage zusammentreffen. Auch ebay ist z.b. ein Markt. Der Preis bewegt sich wie die Anzeige der Waage: in der einen Waagschale liegt das Angebot, in der anderen die Nachfrage. Steigt die Nachfrage, dann steigt auch der Preis. Steigt dagegen das Angebot, dann sinkt der Preis. Auf einem Markt können MP3-Player gehandelt werden, aber auch Tulpenzwiebeln. Prof. Dr. Putnoki erzählte von der berühmtesten Spekulation der Weltgeschichte. Im 17. Jahrhundert waren Tulpen sehr beliebt. Der Preis von Tulpenzwiebeln stieg und stieg. Alle wollten plötzlich Tulpenzwiebeln kaufen, um sie zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen. Sie spekulierten. Die teuerste Tulpenzwiebel kostete damals 5400 Goldgulden. Wie viel Euro sind das?, wollte Samuel wissen. Das sind bis Euro, sagte Prof. Dr. Putnoki. Wenn spekuliert wird, entstehen Preis- oder Spekulationsblasen. Je höher der Preis steigt, umso größer wird die Blase. Peng! machte es, der Luftballon war geplatzt, den Professor Hilgers immer stärker aufgeblasen hat. Die Luft ist draußen. Ähnlich schlagartig sinken die Preise. Der Spekulant, der Schulden machte, um Tulpenzwiebeln zu kaufen, kann sie nicht zurückzahlen. Banken gehen Pleite, sie können kein Geld mehr verleihen. Es gibt weniger Geschäfte und weniger Arbeitsplätze. Prof. Dr. Putnoki sagte: In der Wirtschaft wurde leider noch kein Weg gefunden, wie wir die Luft langsam genug rauslassen können. Beim Luftballon gibt es den Trick mit einem Klebeband und einer Nadel, damit die Luft langsam entweicht. Das klappt manchmal. Die Professoren hatten genügend Luftballons mitgebracht, so dass jeder einen mit nach Hause nehmen konnte. Justus hatte einen großen gelben Ballon, der schon aufgeblasen war, und trug ihn vorsichtig hinaus. Kinder und Professoren erforschen die Umwelt 120 Kinder schwärmten am 27. Juni 2008 auf das Weingartener Hochschulgelände. Wissenschaftler der drei an der Kinderuni beteiligten Hochschulen haben sie beim Sondertermin Umwelt unter ihre Prof. Dr. Volker Radke ging der Frage nach, was die Luft zum Atmen kostet Fittiche genommen. In kleinen Gruppen ging es in Labors, Seminarräume und zu einem Tümpel. Wie im echt ernsten Studienleben erfuhren sie, dass Studienplätze nicht immer nach Wunsch zur Verfügung stehen. Die Fotofälscherwerkstatt mit Prof. Mathias Hassenstein von der BA Ravensburg hätte wegen Überfüllung schließen müssen, so groß war der Andrang. Saubere Luft ist wertvoll. Deshalb ging Prof. Dr. Volker Radke von der BA Ravensburg mit seiner Forschergruppe der Frage nach Was kostet die Luft zum Atmen? Schnell zeigte sich, dass genaue Berechnungen sehr schwierig sind. Prof. Dr. Vaclav Pohl von der Außenstelle Friedrichshafen zeigte seinem Team, wie man die Sonne als alternative Energiequelle nutzen und mit Solarenergie Strom erzeugen kann. Die Chemiker der Pädagogischen Hochschule Prof. Dr. B. Flintjer und Eckart Spägele waren mit ihren 20 Assistenten ein starkes Team. In zwei Laborräumen versorgten sie 21 Kinder mit Sicherheitsanweisungen und Schutzbrillen. Mit eigenen Augen sahen die Kinder, wie dicke Luft entsteht und wie sie chemisch erforscht wird. Papier brannte, Glasröhrchen und Pumpen kamen zum Einsatz. Egal was man verbrennt, es entsteht der Luftschadstoff Kohlendioxid, erklärte ein Assistent. Beim Forscherteam von Prof. Dr. Vaclav Pohl stand die Sonne im Mittelpunkt blatt: 6

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