Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit PJ 1737

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1 Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit PJ PROJEKTENDBERICHT FEBRUAR 2010-FEBRUAR 2011 Institut für Frauen- und Männergesundheit Frauengesundheitszentrum FEM Männergesundheitszentrum MEN erstellt im März 2011

2 INHALTSVERZEICHNIS 1 WOHNUNGSLOSENHILFE UND GESUNDHEIT Die Gesundheit wohnungsloser Frauen und Männer Frauenspezifische Aspekte Männerspezifische Aspekte 9 2 DAS PROJEKTKONZEPT Ziele Zielgruppe Das Organisationsteam Projektaufbau 16 3 DIE PROJEKTAKTIVITÄTEN DER WIENER PLATTFORM GESUNDHEIT UND WOHNUNGSLOSIGKEIT VON FEBRUAR 2010 BIS FEBRUAR Die Vernetzungstreffen der Plattform Das 1. Plattformtreffen: Die Kick Off Veranstaltung Das 2. Plattformtreffen: Der Themenworkshop Das 3. Plattformtreffen: Der Transferworkshop Die Fachtagung Über den Tellerrand schauen Inputs zum Thema Gesundheit und Wohnungslosigkeit Die Arbeitsgruppen AG Psychisch krank AG Sucht AG Gendersensible Gesundheitsförderung Frauen Gendersensible Gesundheitsförderung Männer Niederschwellige aufsuchende Gesundheitsangebote Die Website Die Kontaktdatenbank Der Newsletter Projektpräsentationen und Medienarbeit DER PARTIZIPATIVE ANSATZ DES PROJEKTS DER GENDER FOKUS DES PROJEKTS 53 2

3 6. DOKUMENTATION EVALUATIONSERGEBNISSE Quantitative Evaluation Qualitative Evaluation DIE WIENER PLATTFORM GESUNDHEIT UND WOHNUNGSLOSIGKEIT NACH DER GRÜNDUNGSPHASE RESÜMEE UND REFLEXION LITERATUR 65 ANHANG 66 3

4 Impressum Institut für Frauen- und Männergesundheit Frauengesundheitszentrum FEM, Männergesundheitszentrum MEN Redaktion: Mag. a Daniela Kern, Mag. Romeo Bissuti, Mag. a Eva-Maria Füssl Bastiengasse Wien Tel: 01/ , Fax: DW ZVR:

5 1 Wohnungslosenhilfe und Gesundheit Wohnungslosigkeit ist vielschichtig, sowohl hinsichtlich ihrer Problemlagen als auch ihrer Erscheinungsformen. Sie ist heute aufgrund der komplexen KlientInnenstruktur mehr denn je mit Leistungen aus anderen Angebotsbereichen verbunden. Es scheint nicht mehr auszureichen, rein Existenz- und Wohnsicherung zu leisten, wohnungslose Menschen bedürfen auch Leistungen aus anderen sozialarbeiterischen, psychosozialen und medizinischen Fachbereichen. Hier müssen bereichsübergreifende Kooperationen eingegangen werden, die wiederum zu einer Professionalisierung der Wohnungslosenhilfe und auch der anderen relevanten Bereiche (zb. Gesundheitswesen, Psychiatrie, etc.) führen. Die Nahtstellen zum Gesundheitssystem werden dabei immer wichtiger. Es wird davon ausgegangen, dass beide Bereiche Wohnungslosigkeit und Gesundheit sich verändern und aufeinander zugehen werden müssen. Ein bedarfsorientierter und klientinnenzentrierter Ansatz bedeutet, dass sich die Systeme verschränken und anpassen müssen, nicht die Menschen. Eine Recherche und Analyse von Gesundheitsleistungen innerhalb der Wohnungslosenhilfe in Österreich (Schoibl & Schoibl, 2006) zeigt verschiedene Formen von Angeboten auf: Konsiliarvereinbarungen mit niedergelassenen ÄrztInnen, medizinische Sprechstunden in der Einrichtung, Kooperationsvereinbarungen mit einzelnen Krankenhäusern und Ambulanzen, Pflegeinrichtungen für pflegebedürftige wohnungslose Menschen, Medikamentenvergabe im Haus, etc. Es existieren aber auch Einrichtungen, in denen die medizinischen Dienste in das jeweilige Betreuungssystem integriert sind. Trotz guter Ansätze, Modelle und Einzelinitiativen gibt es keine Strukturen für Gesundheitsförderung und versorgung wohnungsloser Menschen innerhalb der Wiener Wohnungslosenhilfe. 5

6 1.1. Die Gesundheit wohnungsloser Frauen und Männer In Wien leben etwa Menschen in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe. Der Anteil der Frauen liegt hier zwischen 20 und 25%. Die hohe Korrelation von gesundheitlichen Problemen, Armut und Wohnungslosigkeit ist aus vielen Studien bekannt. Wohnungslose Menschen gehören zur Gruppe der am stärksten von Armut Betroffenen und weisen eine Vielzahl an gesundheitlichen Belastungen auf. Berücksichtigt man darüber hinaus auch noch den Faktor Geschlecht, so zeigen sich spezifische Zugänge zu Gesundheit bzw. dem Umgang mit Erkrankungen von Männern und Frauen (Hurrelmann & Kolip, 2002). So halten sich Männer ganz allgemein in der Regel für gesünder, nehmen seltener Gesundheitsvorsorge in Anspruch, haben eine im Schnitt um 7 Jahre geringere Lebenserwartung und führen einen allgemein riskanteren Lebensstil. Frauen werden von der Medizin stärker pathologisiert und nehmen zu einem Drittel regelmäßig Medikamente. Der Gesundheitszustand wohnungsloser Menschen hängt eng mit der Dauer ihrer Wohnungslosigkeit sowie mit dem körperlichen und psychischen Stress, dem sie ausgesetzt sind, zusammen. Untersuchungen der Universität Mainz (Trabert, 1995) zeigten, dass bis zu 90% der wohnungslosen Menschen dringend ärztliche Behandlung benötigen. Der Verein Neunerhaus dokumentierte im Rahmen seines Projekts Team neunerhausarzt im Jahr 2006 die häufigsten Krankheitsbilder der Menschen in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe. Es zeigte sich, dass die häufigsten Erkrankungen psychischer bzw. psychiatrischer Natur waren, gefolgt von Problemen mit der Verdauung, Herz- Kreislaufbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege und des Skelettapparates. Differenziert wurde hier zwischen Dauerwohnheimen und Übergangseinrichtungen. Eine Analyse der Diagnosen zeigt, dass wohnungslose Menschen im Schnitt 5 Diagnosen aufweisen. Frauen liegen mit 6 Diagnosen sogar noch über dem männlichen Durchschnitt. 16% der betreuten PatientInnen haben mehr als 15 Krankheitsbilder gleichzeitig. Diese Multimorbidität liegt signifikant über der der restlichen Bevölkerung. Die durchschnittliche Therapiezeit bei wohnungslosen Menschen beträgt 16,2 Minuten. Dreiviertel der wohnungslosen Menschen haben bereits im ersten Jahr ihrer Wohnungslosigkeit keine Hausärztin/keinen Hausarzt (mehr), die/der sie betreut. 6

7 Wesentlich erscheint, dass bei wohnungslosen Menschen eine große Diskrepanz zwischen dem subjektiv erlebten Gesundheitszustand und dem objektiven Krankheitsstatus besteht, was in der Literatur als Zufriedenheitsparadoxon bezeichnet wird und was den betreuenden Personen in den Einrichtungen wichtig zu vermitteln ist. Schamgefühl und Angst vor Abweisung nennen wohnungslose Menschen als Hauptgründe dafür, die regulären ambulanten und stationären Versorgungsangebote nicht zu nutzen. Auch schlechte Erfahrungen mit medizinischem Personal oder mangelndes Vertrauen zu ÄrztInnen führen zur Ablehnung von Standardangeboten. Die Betroffenen haben durch ihren Wohnungsverlust und den damit einhergehenden Verlust an Sicherheit und Stabilität oftmals auch das Vertrauen in ihre Umgebung verloren. Viele ignorieren ihren schlechten Gesundheitszustand und sehen für einen Besuch bei der Ärztin/beim Arzt keine Notwendigkeit. Auch wissen sie oft nicht über die gesetzlichen Ansprüche ihrer Gesundheitsversorgung Bescheid. Menschen mit unregelmäßigem Tagesablauf und hohen Unsicherheiten hinsichtlich ihrer Existenzsicherung sind oftmals nicht imstande fixe Termine einzuhalten, Wartezeiten in Kauf zu nehmen oder längerfristige Behandlungen und Therapien durchführen zu lassen. Auch erschweren die Mehrfachdiagnosen eindeutige ärztliche Zuständigkeiten und führen dazu, dass die Menschen von Abteilung zu Abteilung weiter überwiesen werden, ohne dass sich eine medizinische Disziplin für zuständig erklärt. Da mehr als 90% der wohnungslosen Menschen krankenversichert sind, ist das Fehlen einer Krankenversicherung nicht der Hauptgrund für die mangelnde Inanspruchnahme der Gesundheitsleistungen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit (Medizin, Pflege, Psychologie, Sozialarbeit), wie sie in Deutschland bereits durch verschiedene Modelle (Mainzer Modell, München Arztpraxis der Katholischen Männerfürsorge) erprobt wurde, schafft die Möglichkeit einer effizienten Behandlung dieser KlientInnen im niedergelassenen Bereich und erweist sich somit langfristig als kostengünstiger. Auch sind niederschwellige aufsuchende Angebote der Gesundheitsförderung und versorgung vonnöten, die einen Abbau der subjektiven (wenig Sensibilität für Gesundheitsfragen, Schamgefühle, geringe Körperwahrnehmung, etc.) und objektiven (keine 7

8 Sozialversicherung, Selbstbehalte, etc.) Barrieren bewirken, die den Zugang der wohnungslosen Menschen zu Gesundheitsangeboten erschweren oder verhindern Frauenspezifische Aspekte Das Bild der Wohnungslosenhilfe ist nach wie vor ein von Männern dominiertes und geprägtes. Weibliche Wohnungslosigkeit ist zum Unterschied zur männlichen weitgehend unsichtbar, man spricht von verdeckter Wohnungslosigkeit. Frauen versuchen Wohnungslosigkeit so lange wie möglich zu vermeiden bzw. verdecken ihre Wohnungslosigkeit, indem sie in prekären Wohnverhältnissen leben und Zweckgemeinschaften eingehen. Scham, Angst und Schuldgefühle bringen sie dazu, bei FreundInnen oder Fremden, vorwiegend Männern, unterzukommen. Diese privaten Lösungen führen Frauen wiederum oft in neue Abhängigkeiten. Sie leben in der verdeckten Wohnungslosigkeit. Eine derartige Lebenssituation führt nicht selten in die offene, sichtbare Wohnungslosigkeit. Die Zahl der Frauen, die auf der Strasse leben, in unsicheren Wohnverhältnissen oder in zweckorientierten Partnerschaften, ist weitgehend unbekannt. Frauen treffen in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zumeist auf an männlichen Bedürfnissen orientierte Strukturen und Wohnkonzepte. Frauen werden so zu einer Rand- und Problemgruppe innerhalb einer Rand- und Problemgruppe. Wohnungslosigkeit von Frauen ist eng verknüpft mit struktureller Armut und den spezifisch weiblichen Armutsrisiken. Weibliche Wohnungslosigkeit ist außerdem geprägt von extremer Armut und Gewalterfahrungen. Oftmals ist Wohnungslosigkeit die Folge von Gewaltbedrohung und Gewalterfahrungen. Andere vorherrschende Problemlagen sind schlechte wirtschaftliche/finanzielle Verhältnisse, keine eigene Wohnung, keine familiären und sozialen Bindungen, physische und psychische Beeinträchtigungen, Sucht, Straffälligkeit, Arbeitslosigkeit durch mangelnde berufliche Qualifikation. Zur spezifischen Gesundheitssituation von wohnungslosen Frauen gibt es derzeit kaum konkrete wissenschaftliche Daten. Die besondere Situation der weiblichen verdeckten Wohnungslosigkeit, die von Abhängigkeiten, Gewalterfahrungen, Angst und damit verbundenem hohen psychischen und physischen Stress geprägt ist, führt dazu, dass die Frauen in ständiger Anspannung leben. Ihr Körper reagiert mit Symptomen von Stress, die zum Auftreten von psychiatrischen Erkrankungen, wie Traumata, Depressionen, 8

9 Suchterkrankungen, Angstzuständen, und zur Chronifizierung anderer bestehender Krankheiten führen. Weiters wirkt sich das Leben auf der Strasse durch die mangelhaften Hygienemöglichkeiten, schlechte Ernährung sowie Witterungseinflüsse äußerst negativ auf die Gesundheit aus. Viele der Frauen leiden unter Mehrfacherkrankungen mit chronischen Verläufen. Zumeist liegen Erkrankungen der Atmungsorgane, der Verdauungsorgane, Herz- Kreislauf sowie psychische Erkrankungen und Suchtkrankheiten vor. Für die Gesundheitsarbeit für obdach- und wohnungslose Frauen ist eine multiprofessionelle Herangehensweise unerlässlich. Es gilt, eine ganzheitliche Gesundheitsförderung unter Einbeziehung physischer, psychischer und sozialer Komponenten zu bewerkstelligen und die besondere Situation weiblicher Wohnungslosigkeit zu berücksichtigen. Die unterschiedlichen Lebensphasen, Lebenswelten und Lebensrealitäten von Frauen müssen in Beratung, Betreuung und Behandlung systematisch berücksichtigt werden Männerspezifische Aspekte Erfahrungen aus der Arbeit mit Männern zeigen, dass Männer Probleme vielfach verleugnen und verdrängen. Dies steht im Zusammenhang mit dem drohenden Verlust von Ansehen beim Zeigen von Schwäche. Eine der wenigen männerspezifischen Studien im deutschsprachigen Raum (Fichtner, 2005) zeigt sehr interessante Ergebnisse zur Eigenwahrnehmung des Gesundheitszustandes, zur Selbstdarstellung und zur Nutzung von Unterstützungsangeboten von Männern in Wohnungsnot. Die Gesundheitswahrnehmung der Männer ist in der erwähnten Studie von einer starken Orientierung an Fitness und Gesundsein geprägt, medizinische Leistungen werden nur im Zusammenhang mit schwerwiegenden Erkrankungen zum Thema. Dies steht im Gegensatz zu den in den Interviews erwähnten tatsächlichen Gesundheitsbelastungen, und entsprechen in ihrer Deutung einer Darstellung von gesunder Männlichkeit (Zitat: Außer der Epilepsie bin ich kerngesund ). Das Thema Alkohol war ebenfalls eines, welches in der Untersuchung als zentrales Thema eines problematischen Bewältigungsverhaltens zu finden war. Vor dem Hintergrund eines sehr hohen Alkoholkonsums der Befragten deuteten die Männer selbst ihr Trinkverhalten als 9

10 kontrolliert. Damit erfolgt eine Abgrenzung zu den Säufern die als auf einer niedrigeren sozialen Stufe angesehen werden. Was das Annehmen von Hilfsangeboten betrifft, zeigt sich, dass die meisten Männer den persönlichen Kontakt als wichtigstes Kriterium angeben, um Hilfsangebote anzunehmen. Dabei ist die respektvolle Haltung wichtig, die die Autonomiebedürfnisse der wohnungslosen Männer ernst nimmt und diese sich nicht als hilfsbedürftig stigmatisiert fühlen. Daraus folgt für eine bedarfsgerechte Gesundheitsförderung für Männer, dass Männer in einem geschlechtshomogenen Einzelberatungsetting die Möglichkeit bekommen sollten, sich Unterstützung und Hilfe zu suchen. Im Mann-Mann Setting besteht die Möglichkeit positive (Beziehungs-)Erfahrungen im Kontakt mit einem anderen Mann hinsichtlich des Sprechens über eigene Sorgen, Nöte und Probleme zu sammeln. Voraussetzung dafür ist der Aufbau eines vertrauensvollen und sanktionsfreien Rahmens. Es braucht darüber hinaus einen multiprofessionellen Ansatz, der die bio-psycho-sozialen Problemstellungen berücksichtigt. Die psychologische Situation muss vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Rollenbilder und dem lebensbiographischen Niederschlag als ein zentraler Ansatzpunkt gesehen werden, um eine Nutzung der vorhanden Unterstützungs- und Hilfsangebote zu gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Erfahrungsbereich sind Erkenntnisse aus dem Bereich des Wiener Programms zur Arbeit mit gewalttätigen Männern, welches in Kooperation mit der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt und der Wiener Männerberatung durchgeführt wird. Hier sind insbesondere im Bereich der Betretungsverbote und Wegweisungen Männer in sehr plötzlich auftretenden Wohnkrisen, die zusätzlich eine Klientel betrifft, die offenbar über sehr eingeschränkte Problemlösungsressourcen verfügt. Hier sind sowohl die eigene Gesundheit, als auch die der betroffenen PartnerInnen in Gefahr. Von daher ist eine enge Vernetzung und Verzahnung all jener Stellen und Bereiche, die mit weggewiesenen Männern zu tun haben, unbedingt erforderlich und scheint zurzeit bei weitem nicht erreicht. 10

11 2 Das Projektkonzept Ziel und Inhalt des Projekts war der Aufbau einer berufs- und fächerübergreifenden Plattform zu den Themen Gesundheit und Wohnungslosigkeit mit Fokus auf Genderaspekte des Themas und Miteinbeziehung von wohnungslosen Menschen. Mit der Gründung dieser Plattform wurde ein Ort der Vernetzung geschaffen, an dem Daten und Information aus beiden Bereichen zu einem für die Arbeit mit wohnungslosen Menschen unterstützenden Wissenspool zusammengeführt werden. Um diese Projektziele zu erreichen, konzentrierten wir uns im Ablaufdesign stark auf das Generieren von Information über die Bereiche zum gegenseitigen Kennenlernen. Wir unterstützten persönliches Kennenlernen und wollten dadurch eine vertrauensvolle Arbeitsbasis schaffen. Personen- und Organisationswissen sollte sichtbar und miteinander verschränkt werden, um für eine zukünftige Zusammenarbeit gut steuern zu können. In einem Zeitraum von 13 Monaten fanden insgesamt 6 Projektphasen statt: Projektvorbereitung, Vorphase der Plattform, Konstituierung der Plattform, Etablierung der Plattformforen, Veröffentlichung der Ergebnisse, sowie Dokumentation und Evaluation. Folgende Methoden der Kooperation und Vernetzung wurden wie im Antrag formuliert angewandt: Kick off-veranstaltung mit Großgruppenmethode 1 Themenworkshop mit ausgewählten AkteurInnen 1 Transferworkshop zu EntscheidungsträgerInnen Begleitender Aufbau und Betrieb einer Homepage Fachtagung Auf Gendersensibilität und Partizipation der Zielgruppe wurde besonderes Augenmerk gelegt. Die Finanzierung erfolgte durch den Fonds Gesundes Österreich, das Sozialministerium im Rahmen des EU Schwerpunktsjahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung, der Wiener Gebietskrankenkasse sowie der Magistratsabteilung 57/Frauenabteilung der Stadt Wien. Das Gesundheitsministerium und das Otto Wagner Spital stellten kostenlos Räume und 11

12 Verpflegung zur Verfügung und die Magistratsabteilung 15/Wiener Frauengesundheitsprogramm und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe /BAWO unterstützten die Fachtagung am 3. Februar Ziele Hauptziel der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit ist die strukturelle Vernetzung der Bereiche Gesundheit und Wohnungslosenhilfe sowohl auf der Ebene der Berufsgruppen, als auch auf institutioneller sowie programmatischer Ebene. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf Genderaspekten und Partizipation. Ziel des vorliegenden Projekts war die Schaffung einer offenen Plattform, an der sämtliche relevante Wiener AkteurInnen aus dem Bereich Wohnungslosigkeit und aus dem Bereich Gesundheit teilnehmen, sich aktiv einbringen und durch ihre Zusammenarbeit dazu beitragen, dass sich Strukturen und Rahmenbedingungen für wohnungslose Frauen und Männer hinsichtlich ihrer Gesundheitsversorgung und förderung deutlich verbessern. Der Aufbau und Betrieb einer Homepage als Vernetzungs- und Servicedrehscheibe ist ein weiteres wesentliches Ziel, das relevante Informationen aktuell und aufbereitet zur Verfügung stellt und die Wege für ProfessionistInnen und Betroffene erleichtert und verkürzt. Die Einzelziele im Überblick: 1) Sensibilisieren und Informieren relevanter AkteurInnen des Gesundheitswesens für die Thematik Wohnungslosigkeit und ihre sozialen und gesundheitlichen Implikationen, mit besonderer Berücksichtigung der Gender Perspektive 2) Sensibilisieren und Informieren relevanter AkteurInnen der Wiener Wohnungslosenhilfe für Gesundheitsthemen und Strukturen des Wiener Gesundheitssystems, mit besonderer Berücksichtigung der Gender Perspektive 3) Ermöglichung einer Darstellung der Thematik Gesundheit von wohnungslosen Menschen durch von Wohnungslosigkeit Betroffene und dadurch Ermöglichung einer Sichtbarkeit der Zielgruppe 12

13 4) Sichtbarmachung und Definition von Nahtstellen zwischen den Bereichen Gesundheit und Wohnungslosigkeit 5) Identifizieren und Priorisieren von Themen, Fragestellungen und Problemen, die für die Gesundheit wohnungsloser Menschen von Relevanz sind 6) Entwicklung von ersten Ansätzen und Strategien zur Problemlösung von ausgewählten Themen 7) Vernetzung der Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit mit anderen Netzwerken und Interessensgemeinschaften 8) Aktivierung der Mitglieder, die Informationen, Diskussionen und Lösungsansätze in ihre Institutionen zu transportieren und am Leben zu halten 9) Implementierung der Plattform in eine bestehende Struktur zur Gewährleistung einer Weiterführung nach Projektende ) Homepage als Service und Vernetzungsdrehscheibe 11) Newsletter als Informations- und Vernetzungsmodul 2.2. Zielgruppe Zielgruppe sind sämtliche AkteurInnen des Wiener Gesundheitswesens, der Wiener Wohnungslosenhilfe und von Wohnungslosigkeit betroffene Frauen und Männer. Wiener Gesundheitswesen KAV, PSD, WGKK, MA 15, MA 24, MA 40, ÖBIG, WIG, Sucht- und Drogenkoordination Wien, Wiener Krankenhäuser, Ambulatorien, Berufsverbände einzelner Gesundheitsberufe und Ausbildungsstellen (ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen), einzelne niedergelassene ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, TherapeutInnen, Familienberatungsstellen, Frauen- und 13

14 Männerberatungsstellen, Interventionsstelle gegen Gewalt, Frauenhäuser, Suchteinrichtungen. Krisenzentren, weitere GesundheitsexpertInnen, etc. Der Nutzen für diese Zielgruppe liegt in der Entlastung durch das Schaffen rascherer und nachhaltigerer Interventionen und das Kennen und Sich Beziehen Können auf unterschiedlichste Ressourcen im Sozialbereich, das Kennenlernen von Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe und deren Strukturen und Rahmenbedingungen, der Austausch von Erfahrungen mit der Thematik Gesundheit von wohnungslosen Menschen und das persönliche Kennenlernen und Kontakte Knüpfen von ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen des Sozialbereichs. Wiener Wohnungslosenhilfe Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe, Notschlafstellen, Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen, FWS Wohnen, Träger von Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe, SozialarbeiterInnen, SozialbetreuerInnen von Einrichtungen, BAWO, Louise Bus, Berufsverbände einzelner Gesundheitsberufe und Ausbildungsstellen (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Public Health, Behindertenbetreuung), etc. Der Nutzen für diese Zielgruppe liegt in der Erleichterung des Arbeitsalltags durch raschere und unkompliziertere nachhaltige Überweisungen und Zuweisungen, im Kennenlernen von einzelnen ProfessionistInnen und Einrichtungen im Bereich Gesundheitsförderung und versorgung, deren Angebote, Möglichkeiten, Rahmenbedingungen, Austausch von Erfahrungen mit der Thematik Gesundheit von wohnungslosen Menschen sowie im persönlichen Kennenlernen von ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen des Gesundheitswesens. Die von Wohnungslosigkeit betroffenen Frauen und Männer werden über Kontakte mit dem Verein Augustin, der Armutskonferenz sowie über die Gesundheitsangebote von FEM und MEN in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe für die Netzwerkarbeit gewonnen. Ihr Nutzen liegt darin, eine öffentliche Stimme zu bekommen für ihre Sicht der Thematik Gesundheit und Wohnungslosigkeit, sich einzubringen mit ihrem Know-How und ihren Erfahrungen sowie Gehör zu finden, was die Probleme und Themen der wohnungslosen Frauen und Männer selbst sind. 14

15 2.3. Das Organisationsteam Die Konzeptionierung, Organisation und Koordination der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit oblag dem Institut für Frauen- und Männergesundheit, den Standorten FEM und MEN. Das Team bestand aus Klinischen- und GesundheitspsychologInnen, einem Soziologen sowie einer Gesundheitsmanagerin. Extern unterstützt wurde die Organisation von einer externen Organisationsberaterin und einem Softwareentwickler. Namentlich waren im fixen Projektteam vertreten (in alphabetischer Reihenfolge): Mag. Romeo Bissuti, Mag. a Eva-Maria Füssl, Mag. a Julia Karinkada, Mag. a Daniela Kern, Mag. a (FH) Stefanie Trinkl, Mag. Markus Zingerle. Externe Unterstützung kam von Mag. a Barbara Zuschnig und der Firma Samt und Sonders. Weitere Unterstützung, besonders rund um die Fachtagung wurde von den FEM und MEN Teams geleistet, vor allem durch Mag. a Christina Hörker und Mag. Paul Brugger. Das Frauengesundheitszentrum F.E.M. (Frauen-Eltern-Mädchen) etablierte sich seit seiner Gründung 1992 zu einem zentralen Kompetenzzentrum für Frauengesundheit in Wien. Zu den Zielen der Gesundheitsarbeit des FEM zählen vor allem Gesundheitsförderung und Prävention, Empowerment, Abbau von sozialen Barrieren sowie Frauenorientierung im Gesundheitswesen. Als ein Gesundheitszentrum im kurativen System übernimmt F.E.M. eine Schnittstellenfunktion zwischen Krankenhaus, niedergelassenen ÄrztInnen sowie anderen im Gesundheitswesen Tätigen und den Frauen im Raum Wien. Das Männergesundheitszentrum MEN, gegründet 2002, verfolgt das Ziel männerspezifische Gesundheitsangebote in Wien zu setzen. Durch die seit fünfeinhalb Jahren durchgeführten Projekte Gesundheit für wohnungslose Frauen in Wien - GWF" bzw. Gesundheitsförderung für wohnungslose Männer werden FEM und MEN im Bereich der Sozialarbeit, im Speziellen des Bereichs der Wohnungslosenhilfe, als PartnerInnen in Sachen Gesundheit betrachtet und leisten hier eine wichtige Brückenfunktion. 15

16 2.4. Projektaufbau Von der ersten Einreichung Anfang Mai 2009 bis zum Start des Projekts vergingen neun Monate. Offizieller Projektstart war 1. Februar Ihre Förderung zugesagt hatten zu diesem Zeitpunkt der Fonds Gesundes Österreich sowie das Sozialministerium im Rahmen des EU-Schwerpunktjahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Es gab die Zusage des Gesundheitsministeriums für Unterstützung im Rahmen der Auftaktveranstaltung. Noch offene Förderansuchen lagen zu Projektstart bei der Wiener Gebietskrankenkasse und der Magistratsabteilung 57. Innerhalb des ersten Projektmonats wurden gemeinsame Projektschritte beschlossen, der Phasen- und Zeitplan bestätigt, Projektrollen und funktionen, Teamstrukturen, Kommunikationsabläufe und frequenzen festgelegt. Es fiel die Entscheidung, die Teilnahme an der Plattform offen, allen zugänglich zu lassen und nicht einzuschränken, wer an dem Plattformprozess teilnehmen soll und wer nicht. Die für das Thema als relevante Player identifizierten ca Personen, die im Rahmen des Projektes regelmäßig angesprochen werden, werden auch dazu aufgefordert die Informationen in ihren jeweiligen Verteilern weiterzuleiten. Ziel ist es möglichst viele relevante AkteurInnen zu erreichen, um der Plattformarbeit die nötige Vielfalt und eine große Breite an Sichtweisen und Perspektiven zu ermöglichen. Wichtig war die Gruppe der von Wohnungslosigkeit Betroffenen zu erreichen, um auch deren Perspektive zu erhalten und ihnen im Rahmen der Plattform eine Stimme zu verleihen. Hilfreich hierfür waren Kontakte mit der Armutskonferenz, besonders mit dem Projekt sichtbar werden, die unsere mailings an ihre jeweiligen Verteiler weiterleiteten. Auch der Augustin, hier besonders die Theatergruppe 11%.Ka.Theater, ermöglichte uns ein Erreichen der Zielgruppe wohnungsloser Frauen und Männer. Wir sprachen aber auch Personen an, die in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe wohnen und die wir durch unsere Arbeit in den Häusern kennengelernt hatten. Um einen partizipativen Ansatz zu verfolgen, wurden die unterschiedlichen Zielgruppen in den Prozess der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Plattformtreffen miteinbezogen. Es wurde damit gewährleistet, dass die jeweiligen Interessen, Know-Hows, Zugänge und Kulturen der unterschiedlichen Gruppen im Prozess der Plattformarbeit gut abgebildet sind. Für die partizipative Herangehensweise dienten Unterlagen und 16

17 Fortbildungen zu Partizipation in der Gesundheitsförderung von Prof. Michael Wright, Berlin, der sich vor allem mit dem Thema Beteiligungsprozesse mit schwieriger Klientel beschäftigt. Dem Genderfokus wurde zum Zeitpunkt der Projektvorbereitungen vor allem dadurch Sorge getragen, dass Gender Themen hinsichtlich Wohnungslosigkeit und Gesundheit betont wurden, wie zb. versteckte Frauenwohnungslosigkeit, Gewalt, strukturelle Benachteiligungen von Frauen im Gesundheitssystem, aber auch männerspezifische Themenfelder rund um Armut und Wohnungslosigkeit. Die Frau/Mann Aufteilung der Kontaktliste wurde ebenso genau hinterfragt und nachgesteuert. 3 Die Projektaktivitäten der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit von Februar 2010 bis Februar 2011 Zu den Projektaktivitäten der Plattform gehörten: 3 Vernetzungstreffen der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit Fachtagung über den Tellerrand schauen Impulse zu Gesundheit und Wohnungslosigkeit 5 themenspezifische Arbeitsgruppen Website Kontaktdatenbank Newsletter Präsentationen und Öffentlichkeitsarbeit 3.1. Die Vernetzungstreffen der Plattform Im Folgenden werden die insgesamt 3 Vernetzungstreffen der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit dargestellt, die innerhalb des Projektzeitraums Februar 2010 bis Ende Februar 2011 stattfanden und an denen insgesamt 211 Personen teilnahmen Das 1. Plattformtreffen: Die Kick Off Veranstaltung Am Mittwoch, den 21. April, fand die Auftakt- und Gründungsveranstaltung der Wiener Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeit statt. 126 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Unter den vielen TeilnehmerInnen fanden sich SozialarbeiterInnen aus 17

18 Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe, ÄrztInnen, Pflegepersonen und SozialarbeiterInnen aus Krankenhäusern, VertreterInnen aus Beratungsstellen, Drogeneinrichtungen, Gewaltschutzeinrichtungen, der Arbeitsmarktintegration, BerufsvertreterInnen der ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, VertreterInnen der Armutskonferenz, des Augustins, insbesondere der Theatergruppe 11%.Ka.Theater, VertreterInnen der Stadt Wien und der Bundesministerien, sowie Partnernetzwerke wie das Netzwerk Arbeitslosigkeit und Gesundheit oder die Plattform zur psychosozialen Versorgung in Wien (Im Anhang findet sich die vollständige TeilnehmerInnenliste). Foto1 Das Bundesministerium für Gesundheit unterstützte das Projekt mit der kostenlosen Zur Verfügung Stellung der Räume und eines entsprechenden Veranstaltungscaterings. Die Begrüßung erfolgte durch Prof. Dr. Schlögl, Sektionschef im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. in Brigitte Zarfl, Sektionschefin des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sowie Mag. Christoph Hörhahn, damaliger Geschäftsführer des Fonds Gesundes Österreich. Fotos

19 Fachinputs kamen von Dr. Heinz Schoibl, Helix Austria und Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe, Prim.Dr. Andreas Weber und Dr. in Waltraud Fellinger-Vols, Psychosozialer Dienst Wien sowie Dr. in Petra Drabo und Dr. Walter Löffler, Team NeunerHAUSARZT. Dr. Schoibl stellte seinen Österreichbericht: Gesundheit - Ein Thema für die Wohnungslosenhilfe vor, Prim.Dr. Weber und seine Kollegin Dr. in Fellinger-Vols berichteten aus ihrer Arbeit im Rahmen des Liasiondienstes des PSD und Dr. Löffler und Dr. in Drabo schilderten ihre Erfahrungen mit der allgemein- und zahnmedizinischen Versorgung von wohnungslosen Frauen und Männern. Ivonete Pacheco und Bernhard Resatz, (ehemalige) BewohnerInnen einer Einrichtung der Wiener Wohnungslosenhilfe berichteten ihre Erfahrungen und Sichtweisen mit dem Thema Gesundheit in der Wohnungslosenhilfe. Fotos 5-6 Fotos 7-8 Im Anschluss an die inhaltlichen Inputs der Fachvortragenden folgte ein kurzer Abriss des Projektkonzepts, dessen Ausgangslage und Ziele. Das gesamte Projektteam stellte sich den Teilnehmenden vor. 19

20 Danach bot sich den TeilnehmerInnen ausreichend Gelegenheit bestehende Projekte, Initiativen und Partnernetzwerke, die sich im Spannungsfeld Gesundheitsförderung und versorgung und Sozialarbeit bewegen im Rahmen eines Sozialmarktes kennenzulernen. Es stellten sich vor: Liasiondienst des PSD, Konnex, Team NeunerHAUSARZT, FEM, MEN, MIK, Louisebus, Ambermed, Netzwerk zur psychosozialen Versorgung in Wien, Ganslwirt und der BAWO Frauenarbeitskreis. Ein wesentlicher Teil der Veranstaltung war ein world café mit insgesamt 12 Arbeitsgruppen, die zum Thema Kooperation und Netzwerken arbeiteten. Diese Form der Großgruppenmoderation hat den Vorteil durch ihr Setting den Fokus auf Ressourcen und mögliche Veränderungen zu legen und nicht auf die Erklärung des Problems und die Aufzählung von Defiziten zu fokussieren. Die Form des world cafes macht es möglich, die Perspektiven aller relevanten Interessensgruppen in einem Raum sichtbar zu machen. Sie ermöglicht es auch eine neue Form des Austausches und des Dialoges anzubieten. In dieser Struktur findet gemeinsamer Austausch statt, anstatt Inputs von ExpertInnen oder Dienstvorgesetzten. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit neue Informationen zu generieren, die in den alltäglichen Rollen und Funktionen nicht zugänglich sind. Ziel dieser Großgruppenmoderation war es die gemeinsame Ausgangsposition zu klären und eine gewünschte Zukunftsperspektive zu erarbeiten. Ausserdem wurde Wert gelegt auf gegenseitiges persönliches Kennenlernen, Identifizierung von Themen an der Nahtstelle zu anderen Bereichen mit dem Ziel einer optimalen Versorgung von wohnungslosen Menschen, Prioritätensetzung welche Themen von hoher Relevanz sind und Klarheit darüber welche Themen im Themenworkshop bearbeitet werden sollen. Die TeilnehmerInnen schlossen sich zu 12 Gruppen aus je 6 Personen zusammen, die sich nach Möglichkeit noch kaum kannten. Diskutiert wurde zu Erfahrungen mit guter Zusammenarbeit sowie zu den Erwartungen an die neu zu gründende Plattform. 20

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