Symbiose aus Tradition und neuen Ideen

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1 Zeitung der Technischen Hochschule Wildau (FH) 7. Jahrgang, Ausgabe 3/2009, ISSN Aus dem Inhalt Seite 2 Studiengangexport: Erstsemestler immatrikuliert Seite 3 1. Rhetorik-Slam: Spitze Zungen und kluge Köpfe gefragt Seite 4 Exkursion: Schaltstellen deutscher Politik besucht Seite 5»Brainwalking«: Graue Zellen in freier Natur trainiert Seite 8 Kampfmittelbeseitigung: Munitionsreste»sauber«recycelt Seite 9 Kooperationsvereinbarung: Transfer von Fachinformationen vereinbart Seite 11 Festakt: Zertifikat»Familiengerechte Hochschule«überreicht Seite 12 Kinderuniversität: Wintersemester gut vorbereitet Zum Start des Akademischen Jahres 2009/2010 Symbiose aus Tradition und neuen Ideen Liebe Studentinnen und Studenten, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Förderer der TH Wildau! Ja, Sie haben richtig gelesen: Die TFH heißt entsprechend einem Beschluss des Senats jetzt»technische Hochschule Wildau (FH)«. Damit nehmen wir im Namen direkt Bezug auf eine lange Tradition der höheren technischen Bildung im deutschsprachigen Raum, die bis auf das Jahr 1870 zurückgeht. Und wir erhoffen uns davon natürlich in der kommenden Zeit einen verstärkten Zustrom an wissenschaftlicher Expertise. Am Beginn des Akademischen Jahres 2009/2010 können wir voller Stolz sagen: Das Studieren an unserer Hochschule ist noch attraktiver geworden, und auch unter dem»alten«namen hatten wir bei jungen Menschen schon einen ausgezeichneten Ruf Damen und Herren soviel wie noch nie zuvor in unserer Ge schichte bewarben sich für ein Studium in Wildau. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr (+ 12,6 %) bestätigt den Trend stabil hoher Zuwachsraten von Jahr zu Jahr. Den stärks ten Nachfragezuwachs weisen bei den Bachelorstudiengängen Telematik mit + 41 % und bei den Masterstudiengängen Biosystemtechnik/Bioinformatik mit + 43 % auf. Ich gratuliere allen, die die gewachsenen Hürden der Zulassung zum Studium in Wildau ge meis tert haben, und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Verlauf Ihres Studiums. Die nächsten Wochen sind reich an Höhepunkten. So wird das 2. Wildauer Symposium»RFID und Medien«am 6. und 7. Oktober ein Spiegelbild unserer gewachsenen wissenschaftlichen Kompetenz in diesem wichtigen neuen Wissensgebiet sein. Am 10. Oktober begehen wir gemeinsam mit der Gemeinde das Jubiläum»60 Jahre Ingenieurausbildung in Wildau«. Dies ist Anlass, sich der in dust riellen Traditionen des Lokomotiv- und Schwermaschinenbaus am Standort zu erinnern und daraus Motivation für die Gestaltung der Zukunft zu schöpfen. Industrie, Fachkräfteausbildung und praxisnahe Forschungstätigkeit bilden in Wildau seit Jahrzehnten eine schöpferische Symbiose. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir die 10. Wildauer FirmenKontaktMesse am 13. Oktober als eine Zukunftsmesse für Jobs und Karriere in der gesamten Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg gestalten. Die enge Verbindung von Lehre und Forschung zahlt sich für uns aus. Seit 2001 sind wir nach der Kennzahl»Eingeworbene Drittmittel je Professur«die Nummer 1 in der angewandten Forschung und Entwick lung unter den bundesweit 162 Fachhochschulen. Als anerkannte»forschende Hochschule«folgen wir damit den eingangs aufgezeigten Traditionen der Namensgebung. Das Land Brandenburg und die Hochschulleitung arbeiten intensiv daran, dass es in Wildau auch in Zukunft genügend Raum für neue Ideen gibt. So haben im südwestlichen Bereich des Campusgeländes bereits die Bauarbeiten für neue Hochschulgebäude und Wohnheimplätze begonnen. Für das neue Semester wünsche ich allen Studierenden, Kolleginnen und Kollegen, Freunden und Förderern der Technischen Hochschule Wildau (FH) beste Gesundheit, viel Erfolg und Freude an der Arbeit. Ihr Prof. Dr. László Ungvári 1

2 Studium & Lehre English for Business Mit Sprachkurs zum Gesch äftserfolg Der Kurs»English for Business«vom 2. bis 23. November 2009 richtet sich an Mitarbeiter von Unternehmen, die in ihrem Arbeitsalltag mit der englischen Sprache konfrontiert werden, und an alle Interessierten, die Ihre Fähigkeiten in Business- Englisch trainieren und erweitern möchten. Im Kurs werden Kenntnisse sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen vermittelt. Die anerkannte Weiterbildungsveranstaltung nach dem Brandenburgischen Weiterbildungsgesetz (BbgWbG) wird im Blockunterricht sowie als Abendkurs angeboten. Dr.-Ing. Hartmut Stoltenberg, TWZ e. V. Tel / , Ausbildereignungsprüfung Vorbereitung auf Führungsaufgaben Der Lehrgang zur Ausbildereignungsprüfung Teil IV der Meisterprüfung (AdA- Schein) vom 9. November 2009 bis 12. Februar 2010 vermittelt Kenntnisse der Pädagogik, Organisation, Psychologie, Methodik und des Rechts mit dem Ziel, zukünftige Ausbilder auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Die Weiterbildungsveranstaltung für (zukünftige) Führungskräfte befasst sich in sieben Lernfeldern mit pä - dagogischen, methodischen und sozialen Anforderungen einer Tätigkeit als Ausbilder. Die Teilnehmer lernen, die Berufsausbildung handlungsorientiert zu planen und durchzuführen. Die 100 Unterrichtsstunden beinhalten auch die Vorbereitung auf die praktische und mündliche Prüfung. Die Zulassungsvoraussetzungen entsprechen den allgemeinen Bedingungen der Handwerkskammern (HWK). Dipl.-Ing. Annette Kahe, TWZ e. V. Tel / , Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang nach Russland exportiert An der Staatlichen Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg/Russland (ENGE- CON) wurden am 1. September die ersten Studierenden des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau) mit der Vertiefungsrichtung Fahrzeugbau immatrikuliert. Die wesentlichen Elemente des neuen Studiengangs sind ein Export aus dem Lehrplan der TH Wildau. Das Studium endet mit dem Doppel-Bachelorabschluss beider Einrichtungen. An dem Festakt in der Newa-Metropole nahm auch TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári teil, der als Projektleiter maßgeblich Prof. Dr. László Ungvári begrüßte persönlich die ersten Studentinnen und Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Hockey Europameisterschaft 2009 TH-Studentin im Silberteam Bei der Hockey Europameisterschaft vom 22. bis 30. August in Amsterdam/Niederlande gewannen die deutschen Nationalteams der Damen und Herren jeweils die Silbermedaille. Während die Damenmannschaft im Endspiel gegen die Dauerrivalinnen aus dem Gastgeberland mit 2:3 das Nachsehen hatte, konnten die Herren sich gegen die Die»Neuen«an der ENGECON erhielten auch Studentenausweise der TH Wildau. an der Implementierung dieses Studiengangs beteiligt war. Der Studiengangexport wurde im Rahmen des Förderprogramms»Studienangebote Deutscher Hochschulen im Ausland«des Deutschen Akademischen Austauschdiens tes DAAD ermöglicht, ein für Fachhochschulen bundesweit bisher einmaliges Projekt. Das achtsemestrige Studium ist mit einem mehrmonatigen Aufenthalt in Deutschland verbunden, davon ein Studiensemester an der TH Wildau. Das zweite Semester wird als Praktikum in einem deutschen Unternehmen der Automobil- oder Automobilzulieferindustrie absolviert. Aufgrund der zunehmenden Konzentration der internationalen Maschinen- und Fahrzeugbauindustrie im Großraum St. Petersburg benötigen die dortigen Fachkräfte verstärkt westliches Know-how und westliche Arbeitsmethodik. Der TH-Studiengang bietet dafür beste Voraussetzungen. Engländer nicht durchsetzen. Das Spiel endete 3:5. Durch die Finalteilnahme qualifizierten sich jedoch beide Teams für die Weltmeisterschaften von 1. bis 15. September 2010 in Buenos Aires/Argentinien. Zu den Silbermedaillengewinnern gehört auch die TH-Studentin Barbara Vogel. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der WM! 2

3 Studium & Lehre Erster Rhetorik-Slam Wettbewerb der spitzen Zungen und klugen Köpfe Was ist eigentlich Rhetorik? Das fragten sich am 11. Mai sicher viele Studentinnen und Studenten, die in den großen Hörsaal der Halle 14 kamen, um den ersten Rhetorik- Slam an der TH Wildau zu erleben. In der»kunst der Rede«wie sie der griechische Altphilosoph Aristoteles nannte übten sich drei Kommilitoninnen und fünf Kommilitonen, indem sie versuchten, ihre Zuhörer mit Inhalten zu überzeugen und gleichzeitig durch geschickte Wortwahl zu unterhalten. Organisatoren des Rhetorik-Slams waren studentische Mitglieder des Rhetorikclubs Die Zuschauer im großen Hörsaal hatten offentlichtlich viel Vergnügen an der»kunst der Rede«ihrer Kommilitonen. Wildau. Zu ihrer Unterstützung hatten sie eine mit je zwei Hochschullehrern und Studenten paritätisch besetzte kompetente Jury engagiert.»ermutigende«einführungen gaben die Moderatoren Prof. Dr. Boris Kähler und Dr. Greg Bond. Und nach Verkündung der Wettbewerbsbedingungen jedem Teilnehmer waren fünf Minuten Redezeit erlaubt und Auslosung der Startreihenfolge ging es los: Monika Beyer entschlüsselte das Wortungetüm»Verbraucherinsolvenzverfahren«. Sebastian Manske erläuterte, warum für ihn der 1. FC Union Berlin Kultstatus hat. Peter Göhre führte einen beispiellosen Dialog mit seinem Professor. Julia Nikolajew referierte über die Unterschiede zwischen Männer und Frauen. Tom Schlansky erklärte, wie er zur Weltherrschaft kommen will. Martin von Watzdorf hatte mit Konrad Duden mehr als nur ein Wörtchen zu reden. Stefan Nieter fand, dass das Pokern und das wirkliche Leben viele Gemeinsamkeiten aufweisen, es herrsche Krieg. Und Bianca Bagrock pries schließlich die Vorzüge des Wildau Institute of Technology. Für Peter Göhre wurde die Startnummer 3 zur Glückszahl. Als Sieger konnte er sich über den Hauptpreis freuen, einen großen Beamer. Anschließend benannte die Jury drei Kandidaten für die vorderen Plätze, unter denen die Zuhörer dann durch die Lautstärke ihres Applauses den eindeutigen Sieger kürten: Peter Göhre. Herzlichen Glückwunsch! Alle Zuschauer und Mitwirkenden und sicher nicht nur die freuen sich schon auf den zweiten Rhetorik-Slam im nächsten Jahr. PerspektivWechsel 2009 Auftakt für engere Zusammenarbeit Am 24. Juni 2009 fand in der TH-Bibliothek die zentrale Auswertung des diesjährigen»perspektivwechsels«statt. Im Fokus der bereits dritten Auflage dieses Projektes organisiert von der Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg stand die Frage, wie über Praktika und Abschlussarbeiten für Studierende und über die gezielte Werbung von Absolventen ein nachhaltiger Wissenstransfer in regionale Unternehmen organisiert werden kann. Zu den»perspektivwechslern«, die zur Abschlussveranstaltung mit Schirmherrin Prof. Prof. Dr. Frank Gillert erläuterte seine Erfahrungen als»perspektivwechsler 2009«. Dr. Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, ihre Erfahrungen austauschten, gehörte auch Prof. Dr. Frank Gillert. Er wechselte am 3. Juni seinen Arbeitsplatz mit Günter Baumgarten, Geschäftsführer der TSI Telematic Systems International, Mittenwalde, und der TSI Telematik Solutions International, Berlin. TSI ist spezialisiert auf Hardware- und Softwareentwicklung für Telematik-Komplettlösungen. Während ihres Abschlusstreffens waren sich Frank Gillert und Günter Baumgarten einig: Ihr Tausch war für beide Seiten sehr bereichernd und wird Auftakt für eine zukünftig enge Zusammenarbeit sein. 3

4 Studium & Lehre durch Die von Prof. Dr. Ulrike Tippe und Prof. Dr. Margit Scholl initiierte hochschulweite einheitliche Plattform für E-Learning und Blended Learning wird sowohl von den Studierenden als auch von den Lehrenden gut angenommen. Die jetzige Pilotphase mit ca. 15 Kursen und 650 Studierenden wird gerade evaluiert. Das Projekt»Virtueller Campus dezentrale Einzelaktivitäten und Erfahrungen aus den Fachbereichen. Ab dem Wintersemes - ter 2009/2010 erfolgt der reguläre, fachbereichsübergreifende, flächendeckende Einsatz inklusive eines intensiven Support- Angebots von Maika Büschenfeldt.»GirlsProject«Schnuppertag für Schülerinnen Am 21. Juli waren 13 Brandenburger Schülerinnen der 12. Klassenstufe einen Tag lang Studierende auf Probe an der TH Wildau. Im Rahmen des landesweiten»girls- Project 2009«hörten sie Vorträge, lernten Labore kennen und konnten auch selbst experimentieren. So gab der Molekularbiologe Prof. Dr. Marcus Frohme im Lehrund Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik einen Einblick in die spannende Welt der»bärtierchen«, millimetergroße tapsige, achtbeinige Wasserbewohner, die ihren Stoffwechsel bei Trokkenheit einstellen und so überleben. Ziel des GirlsProject-Tages war es, Mädchen und junge Frauen für die so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu interessieren und möglichst frühzeitig für ein naturwissenschaftliches oder ingenieurtechnisches Studium zu gewinnen. Exkursion An den Schaltstellen deutscher Politik Am 25. Juni konnten sich Studierende der TH Wildau aus erster Hand darüber informieren, wie der Deutsche Bundestag arbeitet und wo die Bundeskanzlerin am liebsten ihre Gäste empfängt. Die Exkursion in das Berliner Parlamentsviertel und zum Bundeskanzleramt bildete den besonderen Abschluss eines Seminars von Prof. Dr. Hansjoachim Mauch zum Thema»Politische Kommunikation als Managementaufgabe«. Wie sieht die typische Arbeitswoche eines Bundestagsabgeordneten aus, wie sein Tagesablauf? Wo diskutieren die politischen Entscheider über die Vergabe von Haushaltsmitteln an die Hochschulen? Was ist ein Berichterstatter? Was unterscheidet eine Fraktion von einer Landesgruppe? Wie kamen die Rettungspakete für die Banken zustande? Diese und andere Fragen beantwortete MdB Kurt Rossmanith, Mitglied des Haushaltsausschusses und Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft und Raumfahrt. Im Paul-Löbe-Haus erläuterte der Abgeordnete, dass der Haushaltsausschuss das wich - tigs te parlamentarische Kontrollgremium ist und die Beratung des Haushaltes als»königsdisziplin«des Deutschen Bundestages gilt. Hier müssen alle Ausgaben des Bundes Hier werden die Entscheidungen der Bundesregierung verkündet. geprüft und bewilligt werden, hier wird auch entschieden, wie viel Geld für die einzelnen Ressorts zur Verfügung steht. Nach einem Blick vom Dach des Reichstages über Berlins Mitte stand ein weiterer Höhepunkt bevor: Im Bundeskanzleramt wurde die Gruppe vom Leiter der Pressestelle, Karl Schlich, persönlich begrüßte. Seine Kollegin Gabriele Krannich lud zu einer sehr informativen Führung durch das Gebäude ein: Wo sich die Bundeskanzlerin mit dem Kabinett berät, wie die natürliche Klimaanlage im Kanzleramt funktioniert, warum die eiserne Skulptur im Vorhof ein Symbol für die Vereinigung Deutschlands ist,... Im anschließenden Gespräch mit Pressechef Schlich blieb keine Frage ohne Antwort. Besondere Aufmerksamkeit fand dieser Hinweis: Die direkte Sichtverbindung zwischen Kanzleramt und Reichstag aus dem Kabinettsaal soll die Mitglieder der Bundesregierung stets daran erinnern, dass das Volk der Souverän ist und seine gewählten Vertreter im Deutschen Bundestag die Kontrolle über das Regierungshandeln ausüben. Ein nachdenklich stimmender Abschluss einer Exkursion mit teilweise»exklusiven«einblicken in Schaltstellen der deutschen Politik. 4

5 Studium & Lehre Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Training für die grauen Zellen Ingenieurwesen Dualer Studiengang geht in 2. Runde Trainerin Dea Grüner konfrontierte die»brainwalker«mit spielerischen Denksportaufgaben. Im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik können Studierende unter den angebotenen SoftSkills das Modul»Zeitmanagement«wählen.»Konzentration und Gedächtnis«sind inhaltliche Schwerpunkte der Lehrveranstaltung. In diesem Zusammenhang fand für die Studierenden der I07, die das Modul Zeitmanagement bei Prof. Dr. Ulrike Tippe gewählt hatten, im Sommersemester 2009 ein»brainwalking«statt. Das Konzept basiert auf dem von der Gesellschaft für Gehirntraining unterstützt durch die Universität Erlangen entwickelten»mentalen Aktivierungstraining (MAT)«. Nach dem bereits von Albert Einstein genanntem Motto»Wir können überhaupt nicht denken, ohne unsere fünf Sinne zu gebrauchen«beinhaltet Brainwalking ein Gehirntraining, das in der freien Natur ausgeübt wird, alle Sinne anspricht und insbesondere die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften fördert. Gemeinsam mit der MAT-Trainerin Dea Grüner und Frau Tippe fanden sich die Studierenden an einem Montagmorgen pünktlich um 9 Uhr im Park am Insulaner in Berlin- Steglitz ein. Mit Skepsis, doch das Wetter war mehr als schön, so dass rein äußerlich gar nichts gegen einen Spaziergang sprach. Frau Grüner konfrontierte die Teilnehmer unterwegs mit spielerischen Denksportaufgaben, die nicht ganz so»nebenbei«gelöst werden konnten und der Steigerung der Konzentration sowie der Verbesserung der Informationsverarbeitung und Merkfähigkeit dienten: Übungen im Gehen mit einem Ball zur Verwunderung vorbeilaufender Jogger, die eine solche»ballwerfende Wandertruppe«bisher sicher nicht so oft gesehen hatten. Aber auch Tast- und Riechsinn wurden mit verschiedenen Übungen trainiert sowie die Loci-Methode zum Merken von Begriffen bzw. Stichpunkten geübt. Der Spaziergang zeigte, dass»lernen mit allen Sinnen«richtig Spaß machen kann und stellte eine interessante Erfahrung dar, die mal so ganz anders als der»normale«lernalltag war. Dieser hatte die Teilnehmer zwar kurz danach wieder voll im Griff. Doch für den Fall, dass es in Zukunft mal wieder so gar nicht geht mit der Konzentration: Fenster auf, einmal um den Campus laufen oder auch mal die Zeitung verkehrt rum lesen das bringt die grauen Zellen in Trab! Mit Beginn des Lehr- und Ausbildungsjahres 2009/2010 startete zum zweiten Mal der duale Bachelorstudiengang»Ingenieurwesen«. Er verknüpft die Berufsausbildung zum Industriemechaniker mit einem international anerkannten Hochschulstudium bei deutlich verkürzter Gesamtausbildungszeit. Kooperationspartner sind die TH Wildau, die QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH (QCW), Eisenhüttenstadt, und das Oberstufenzentrum Gottfried Wilhelm Leibniz (OSZ Leibniz) Eisenhüttenstadt sowie interessierte Unternehmen aus dem Land Brandenburg. Während die ersten 15 Auszubildenden nach einem Jahr Lehrzeit nunmehr parallel in das Studium an der TH Wildau eingestiegen sind, begann der neue Jahrgang am 1. September mit der Lehrausbildung. QCW und OSZ Leibniz konnten neben 13 Bewerbern auch eine Bewerberin als geeignet auswählen. Ute Tupy, stellvertretende OSZ-Leiterin:»Unsere Erfahrungen mit dem ers ten Jahrgang sind ausgesprochen positiv. Die Auszubildenden sind hoch motiviert, zeigen durchweg sehr gute und gute Leistungen.«Das Studium im Praxisverbund beginnt mit der beruflichen Ausbildung zum In - dustriemechaniker bei einem regionalen Unternehmen auf der Grundlage der anerkannten IHK-Richtlinien. Ziel ist es, diesen Berufsabschluss in einem zeitlich und organisatorisch optimierten Ablauf innerhalb von 2,5 Jahren zu erreichen. Das sechssemestrige Hochschulstudium startet bereits parallel mit der Immatrikulation zu Beginn des dritten Lehrhalbjahres. Dabei handelt es sich vom ersten bis dritten Semester um ein Teilzeitstudium und ab dem vierten Semester um ein Vollzeitstudium. Im vierten Studiensemester können sich die Studierenden dann zwischen den Vertiefungsrichtungen Maschinenbau und Physikalische Technik entscheiden. 5

6 Forschung & Transfer IAV Firmenstipendien Karriere in der Autom obilbranche Studierende der Ingenieurwissenschaften, die sich für Automobile in Theorie und Praxis interessieren, können sich jetzt für ein Sonderstipendium bewerben. Die TH Wildau hat mit der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr mbh (IAV), Berlin, eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Studierenden für einen Zeitraum von zwei Semes tern im Rahmen eines Firmenstipendiums von 500 Euro pro Semester für Bachelorstudenten und von 300 Euro pro Monat für Masterstudenten. Während der Laufzeit erhalten die Stipendiaten die Möglichkeit, ihre Bachelor- bzw. Masterarbeit, ihre Praktika oder ein Lehrveranstaltungsprojekt in der IAV durchzuführen. Sie können so bereits während der Ausbildung die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Unternehmens kennenlernen. Der Praxiseinsatz erfolgt auf Grundlage einer individuellen Vereinbarung sowie in enger Abstimmung mit dem jeweiligen IAV-Fachbereich und wird zusätzlich vergütet. Das Angebot richtet sich an Studierende der Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Studiengänge Telematik, Maschinenbau, Physikalisch Technik und Wirtschaftsingenieurwesens ab dem 3. Semester. Vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktueller Notenauszug, Abiturzeugnis, etc.) sind beim Career Service der TH Wildau (Haus 13, Raum 157, Tel / , einzureichen. Die IAV ist mit über Mitarbeitern weltweit einer der führenden Engineering- Partner der Automobilindustrie. Die Expertise des Unternehmens besteht in serientauglichen Lösungen von der Antriebsstrang- und Elektronik- bis zur Fahrzeugentwicklung. Auftraggebern sind alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer. Workshop»Biologie trifft Nanotechnologie«Wie Bio-Mikroreaktoren entstehen Welche vorteilhaften neuen Eigenschaften erhalten Biosensoren und Biochips durch die Einbeziehung der Nanotechnologie? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 2. BioHyTec Workshops»Biologie trifft Nanotechnologie«am 11. Juni im Hofsaal. Veranstalter war das»netzwerk Biohybride Technologien in Berlin und Brandenburg«(BioHyTec), zu dem auch die TH Wildau gehört. Wissenschaftler der TH Wildau, des Max-Bergmann-Zentrums für Biomaterialien, Dresden, des Max-Planck-Instituts für Kolloidund Grenzflächenforschung, Potsdam, und 2. Konferenz HUMAV in Berlin-Schönefeld Fachpersonal für die Luftfahrtbranche der Fachhochschule Kaiserslautern referierten über ihre neuesten Erkenntnisse bei der Modifikation von biologischen Oberflächen mittels Nanopartikeln. Die Nano(bio)technologie ermöglicht es zum Beispiel, technische Oberflächen mit Biomolekülen bzw. ganzen Zellen zu kombinieren. Daraus entstehen unter anderem neue Messwerkzeuge für die moderne Bioanalytik. Darüber hinaus eignen sich nano- und mikrotechnologische Verfahren zur Herstellung biotechnologischer Mikroreaktoren und kompletter»minilaboratorien«auf einem Chip. Wie können Fluggesellschaften und Flugzeughersteller ohne Massenentlassungen durch die Krise kommen? Innovative Lösungsansätze lieferte die Fachkonferenz HUMAV 2009 (Human Resource Management in European Aviation) am 10. und 11. Juni in Berlin-Schönefeld. Teilnehmer der Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns stand, waren Führungskräfte und Wissenschaftler aus dem Human Resource Management der Luft- und Raumfahrtindustrie.»Die Luftfahrt braucht hochqualifiziertes Fachpersonal«, erklärte Konferenzorganisator Prof. Dr. Thomas Biermann, Vorstandsvorsitzender des Wildau Institute of Technology (WIT) an der TH Wildau.»Wer in Krisenzeiten seine Leute nicht hält, wird später am Aufschwung nicht teilhaben können.«prof. Dr. Thomas Biermann (r.) zeigte HUMAV-Teilnehmern im TH-Labor für Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik einen Quadrokopter für verschiedene Messzwecke. 6

7 Forschung & Transfer 2. Branchentransfertag»Holz trifft Logistik«Optimierung der Prozesse im Fokus Qualitätsmanagement Zertifizierung nach ISO und PAS Die Organisatoren und Referenten beim obligatorischen Gruppenfoto. Die Optimierung der Prozesse und intelligente Netzwerkbildung in der vornehmlich mittelständisch strukturierten Forst- und Holzwirtschaft standen im Mittelpunkt des 2. Branchentransfertages»Holz trifft Logistik«am 7. Mai. Die Branchentransferstelle Logis tik des Landes Brandenburg (BTL) und das Innovationsnetzwerk Holzlogistik»IN- NOHOLZ«stellten gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Dahme-Spreewald Innovationen für die Holzlogistik vor. Darunter befand sich auch Lange Nacht der Wissenschaften unternehmensnahe Forschungs- und Verbundprojekte der TH-Forschungsgruppe Verkehrslogistik unter Leitung von Prof. Dr.- Ing. Herbert Sonntag. So befasst sich das Pilotprojekt»belo-net«mit der Entwicklung zwischenbetrieblicher Kooperationslösungen für die Energieholzlogistik und -verwertung. Das Team wird Ergebnisse seiner Projektarbeit auch am 17. November 2009 auf dem»brandenburger Energieholzlogistiktag«an der TH Wildau präsentieren. und Klügste Nacht des Jahres in Wildau Kann Licht die Umwelt verschmutzen? Wie überlebt das Bärtierchen ohne Wasser? Wird künftig die Tapete an der Zimmerwand jeden Tag in einer anderen Farbe leuchten? Wie sieht die Bibliothek der Zukunft aus? Geheime Botschaften wie kann man Nachrichten übermitteln, ohne dass andere mithören? Welchen Beitrag kann eine Hochschule zur Schonung der Umwelt leisten? Solche und viele weitere Fragen beantwortete die Lange Nacht der Wissenschaften am 13. Juni an der TH Wildau. Die Besucher konnten aus einem vielschichtiges Spektrum an naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen und wirtschaftswissenschaftlichen Vorträgen, Demonstrationen und Experimenten auswählen. Vorgestellt wurden Trends aus Physik und Chemie, Biochemie und Biologie, Biomedizin und Biotechnologie, Informatik und Telematik, Maschinenbau und Konstruktionslehre, Luftfahrttechnik, Materialforschung, Medizin und Medizintechnik, Mikro- und Nanotechnik, Energie- und Umwelttechnologien. Die TH Wildau hat die Zertifizierungsverfahren ihres Qualitätsmanagementsystems nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 und für wirtschaftsorientierte Bildungsunternehmen nach PAS 1037 erfolgreich absolviert. Am 3. Juli konnten die Auditoren in einem Abschlussgespräch der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen mbh (DQS), Frankfurt/Main, die Empfehlung aussprechen, der Hochschule die Zertifikate zu erteilen. Die feierliche Übergabe der Urkunden wird im Rahmen der Festveranstaltung»60 Jahre Ingenieurausbildung in Wildau«am 10. Oktober 2009 auf dem TH-Campus erfolgen. Personalien Neue Professoren berufen Dr. Johann Komusiewicz, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK), hat am 5. und 28. August neuen Professoren die Ernennungsurkunden überreicht. Darunter befanden sich auch zwei TH-Hochschullehrer für den Fachbereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen. Das Berufungsgebiet von Dr. rer. nat. Thomas Goldmann (*1958) umfasst die Fächer Elektrotechnik, Elektronik und Sensorik. Prof. Goldmann war seit 1993 am Institut für Technologie und Umweltschutz e. V. (INTUS) in Berlin tätig und dort seit 2004 Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter. Dr.-Ing. Marius Schlingelhof (*1960) lehrt künftig im Berufungsgebiet Luftverkehrsmanagement. Er kommt vom Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt in Köln, wo er seit 2002 beschäftigt war. 7

8 Forschung & Transfer Patentverwertung Die TIB-Stelle ist erster Anlaufpunkt Die Anmeldung einer Erfindung kostet Zeit und Geld und ist mit einer Reihe von Risiken verbunden. Das beginnt mit der Frage, ob das Patent erteilt wird, und endet mit der Frage, ob die Erfindung Abnehmer findet. Im Rahmen der Patentverwertungsoffensive des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entstanden Patentverwertungsagenturen. In Brandenburg ist das»brainshell«. Die Agentur unterstützt und begleitet den Prozess der Patentanmeldung und vermarktet angemeldete Patente. Hat ein Hochschulangehöriger eine Dienst - erfindung gemacht, ist er verpflichtet, diese dem Dienstherren unverzüglich zu melden. Das geschieht an der TH Wildau über die TIB-Stelle. Die Hochschule reicht die Erfindungsmeldung zur Prüfung an Brainshell weiter. Die Agentur erstellt ein Gutachten, in welchem eine Inanspruchnahme der Erfindung empfohlen oder nicht empfohlen wird. Auf Basis dieses Gutachtens entscheidet die Hochschulleitung innerhalb von vier Monaten nach Eingang der Erfindungsmeldung über die Inanspruchnahme der Erfindung. Der Erfinder erhält diese Entscheidung in schriftlicher Form. Wird die Erfindung in Anspruch genommen, beauftragt Brainshell einen Patentanwalt mit der Patentierung. Die anschließende Vermarktung liegt wieder bei Brainshell. 30 Prozent der Bruttoerlöse dieser Vermarktung erhält der Erfinder. Die Aufwendungen für die Patentierung werden hier nicht gegengerechnet. In der Patentsprechstunde der TIB-Stelle können alle Fragen geklärt werden. Die nächste Patentsprechstunde wird voraussichtlich im Januar 2010 stattfinden. Über die inhaltlichen Schwerpunkte und den genauen Termin werden wir Sie noch informieren. Bis dahin freuen wir uns über Ihre Anfragen! TIB-Stelle, M.S. Ines Woblick Tel / , Biosystemtechnik Kooperationsvertrag zu Biosensoren Kampfmittelbeseitigung»Saubere«Munitionsreste Seit 2006 besteht zwischen der TH Wildau und dem Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg eine Kooperationsvereinbarung zur angewandten Forschung und Entwicklung. Ein Projekt eine Anlage für den Kampfmittelbeseitigungsdienst auf dem Sprengplatz in Kummersdorf/Gut bei Wünsdorf befasst sich mit der mechanischen Reinigung von Munitionsresten bzw. metallische Teilen von Sandanhaftungen. Die Fundstücke reichen von wenigen Millimeter Munitionsreste nach der Reinigung Altlas - ten auf vielen Truppenübungsplätzen. Die TH Wildau und das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) in Potsdam-Golm haben ihre bereits seit mehren Jahren bestehende Zusammenarbeit in der Biosensorforschung mit einem Kooperationsvertrag untermauert. Im Fokus der gemeinsamen Arbeit der MPIGK- Arbeitsgruppe Interfaces von Prof. Dr. Helmuth Möhwald und der TH-Arbeitsgruppe Biosystemtechnik von Prof. Dr. Fred Lisdat stehen die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und gemeinsame wissenschaftliche Veranstaltungen. Insbesondere soll auf dem Gebiet der Bionanotechnologie kooperiert werden. Ein Projekt zur Nutzung von Nanopartikeln für den Aufbau von Proteinmultischichten und ihre Anwendung für die Bioanalytik wurde ins Leben gerufen und eine Doktorandenstelle ausgeschrieben. In dem Projekt geht es darum, dem Beispiel natürlicher biologischer Systeme zu folgen und Proteine definiert so zu arrangieren, dass sie empfindlich und möglichst störungsfrei Informationen weiterleiten. großen Hülsen bis zu Zentimeter großen Granatummantelungen. Sogar kleine Munitionskisten werden entdeckt, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges aus Materialmangel zu Bomben umfunktioniert wurden. Eine achtkantige Siebtrommel rotiert mit geringer Drehzahl, und durch das Aufschlagen des Trenngutes an der Innenwand lösen sich die Sandanhaftungen. Dabei entstehen allerdings starke Staubemissionen, die die Umwelt und das Bedienpersonal belasten. Die Aufgabe des TH-Teams um Prof. Dr.-Ing. Udo Hellwig bestand in der Konzeptionierung einer Entstaubungsanlage und der Optimierung des Arbeitsprozesses unter besonderen sicherheitstechnischen Anforderungen. Aus verschiedenen Konst ruktionsvor - schlägen entstand eine Variante für eine enge Haubeneinhausung mit entsprechender Filteranlage, die zum Entwurf weiter - entwi ckelt wurde. Parallel wurden Vorschläge zur Prozessoptimierung erarbeitet und umgesetzt, die sowohl das Bedienpersonal entlasten als auch zu dessen Sicherheit während des Anlagenbetriebes beitragen. Das TH-Team übernahm in der Folge auch die Begleitung bei der Umsetzung, Testung und Inbetriebnahme der so er weiterten Anlage. Dipl.-Ing. (FH) Marcus Metzke 8

9 Forschung & Transfer Kooperationsvereinbarung TH - FIZ Chemie Transfer von Fachinformationen Biosensorik Grippediagnose im Taschentuchlabor TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári und FIZ-Chemie-Geschäftsführer Prof. Dr. René Deplanque (2.v.r.) bei der Vertragsunterzeichnung. Besuch aus Portugal Internationaler Wissenstransfer Der Präsident der TH Wildau, Prof. Dr. László Ungvári, und der Geschäftsführer der Fachinformationszentrum Chemie GmbH (FIZ Chemie), Berlin, Prof. Dr. René Deplanque, haben auf der Fachmesse Achema 2009 in Frankfurt/Main einen Kooperationsvertrag zur Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und bei Werbeaktivitäten unterzeichnet. Der Vertrag dient der besseren Vernetzung der Hochschule mit der außeruniversitären wissenschaftlichen Service- und Forschungseinrichtung. Wesentliche Inhalte sind der Transfer aktueller Forschungs- und Entwicklungsinhalte aus der TH in Ausbildungsmodule der Lernenzyklopädie ChemgaPedia sowie die Erarbeitung von didaktischen Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit auf Messen und Veranstaltungen. Zur Achema wurde unter Federführung von Prof. Dr. Andreas Foitzik (TH-Lehr- und Forschungsschwerpunkt Mikrosystemtechnik) ein gemeinsames Messekonzept realisiert. Der Mitmach-Stand im Dschungel-Design verknüpfte Lernen, Unterhaltung und Entspannung. Am 18. Mai gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Vorhaben bekannt, die zur Förderung im Programm»Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern«vorgesehen sind. Darunter befindet sich auch das vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT), Potsdam, und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP), Teltow, gemeinsam mit der Universität Potsdam eingereichte Projekt des»taschentuchlabors«. Partner im regionalen Forschungsverbund ist auch die TH Wildau über die Forschungsgruppe Biosys - temtechnik von Prof. Dr. Fred Lisdat. Ziel des Projektes ist es, eine Diagnostik für Krankheiten zu entwickeln, die mithilfe von Sensor-Aktor-Molekülen frühzeitig und an jedem Ort durchgeführt werden kann. Zum Beispiel könnten solche autonomen Biosensoren in einem Taschentuch inkorporiert unmittelbar anzeigen, ob ein Schnupfen das Anzeichen einer ernsten Grippe ist und der sofortige Arztbesuch angeraten ist oder nicht. Kooperationsprojekt Anrechnung von Berufsqualifikation Ende Juli 2009 weilten Dr. Gil Augusto Gonçalves und Ana Raquel vom Instituto Politécnico de Brangança zu einem mehrtägigen Arbeitsbesuch an der TH Wildau. Seit Längerem gibt es bereits einen intensiven Studierenden- und Dozentenaustausch mit der Fachhochschule im Nordosten Portugals im Rahmen des EU-Programms LLL/Erasmus, vor allem zu den Studiengängen Bio - sys temtechnik/bioinformatik, Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Europäisches Management sowie Wirtschaft und Recht. Der Aufenthalt diente dem Erfahrungsaustausch mit dem Akademischen Auslandsamt und der Weiterbildung im Qualitätsmanagement. Dementsprechend wurden Einblicke in das TQM-System und in die Lehrevaluation gegeben. Das Besuchsprogramm umfasste auch eine Besichtigung des Campus, der Hochschulbibliothek und einiger Biotechnologielabore sowie eine Exkursion zur Allresist GmbH, Strausberg, einem Preisträger der Qualitätsinitiative Berlin-Brandenburg. Dr. Angelika Schubert, Andrea Schmid Die TH Wildau hat sich erfolgreich an dem Innopunkt-Wettbewerb»Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung Brandenburg in Europa«beteiligt. Gemeinsam mit der QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH (QCW), Eisenhüttenstadt, werden ab September 2009»Neue Wege, neue Chancen zum lebenslangen Lernen«beschritten. Ziel des dreijährigen Projektes ist die Entwicklung und Erpobung eines praktikablen Anrechnungsverfahrens beruflicher Kompetenzen im Studium. 9

10 Campus & Region Baubeginn für die Südanbindung Wichtige kommunale Infrastrukturmaßnahme am Campus Mit dem symbolischen 1. Spatenstich begannen die Bauarbeiten für die Südanbindung des früheren Lokomotiv- und Schwermaschinenbaugeländes unmittelbar am TH- Campus. Der 1. Bauabschnitt wird bis zum 31. Mai 2010 realisiert, so dass die TH dann wieder ausreichend über die Eich- und Bergstraße von Süden aus an das Straßennetz angebunden ist. Die Arbeiten am 2. Bauabschnitt von der Eichstraße bis zur Bergstraße sollen im Zeitraum April bis Oktober 2010 stattfinden. Der Neubau einschließlich der Versorgungsleitungen auf einer Gesamtlänge von 650 Metern als Verlängerung der Ludwig-Witthöft-Straße ist eine der wichtigsten kommunalen Infrastrukturmaßnahmen am TH-Campus. Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich (2.v.r.) und Dr. Peter Mittelstädt, Vorsitzender der Gemeindevertretung Wildau (r.), gemeinsam mit Planern und Baubetrieben beim 1. Spatenstich. Schüler-Ingenieur-Akademie Brandenburg Qualifizierter Nachwuchs für Ingenieurstudiengänge Wie findet ein fahrbarer Miniroboter automatisch seinen Weg durch ein Labyrinth von Hindernissen? Womit lassen sich schnell laufende Wellen von Turbomaschinen gegenüber dem Gehäuse abdichten, damit möglichst wenig Dampf oder Abgase austreten? Mit diesen sowohl aus naturwissenschaftlicher als auch aus ingenieurtechnischer Sicht anspruchsvollen Fragestellungen befassten sich seit September 2008 in ihrer Freizeit 24 Schülerinnen und Schüler von vier Gymnasien aus Königs Wusterhausen, Eichwalde und Rangsdorf im Rahmen der ersten Schüler-Ingenieur-Akademie Brandenburg (SIA- Brandenburg). Die Ergebnisse wurden am 28. Mai im großen Hörsaal und im Foyer der Halle 14 präsentiert. Das SIA-Konzept orientiert sich an einer Idee aus Baden-Württemberg. Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe sollen so möglichst frühzeitig mit den Anforderungen an ein Ingenieurstudium vertraut gemacht und ihnen das Berufsbild und die Arbeit eines Ingenieurs nahegebracht werden. Schüler lösen Telematikaufgabe: Fahrbare Miniroboter finden automatisch ihr Ziel. Für die ausgewählten Themen in den Ingenieurdisziplinen Telematik und Luftfahrttechnik stellten sich die TH Wildau, das Telekommunikationsunternehmen Funkwerk Dabendorf GmbH und das Dienstleistungsunternehmen für die Triebwerks- und Gasturbinenindustrie AneCom AeroTest GmbH, Wildau, als kompetente Fachpartner zur Verfügung. Ideell und finanziell unterstützt wurde das Projekt durch die Industrie- und Handelskammern Potsdam und Cottbus. Die Ergebnisse darin sind sich alle Beteiligten einig sind außerordentlich positiv. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ein großes persönliches Engagement und identifizierten sich sehr stark mit dem jeweils gewählten Thema. Die TH Wildau und die mitwirkenden Firmen hoffen, dass sich daraus nachhaltige Motivation für ein ingenieurtechnisches Studium in Wildau ableitet sowie für den späteren beruflichen Karrierestart als Absolvent in einem der beteiligten Unternehmen. Eine Fortsetzung des Projektes im Schuljahr 2009/2010 ist geplant. 10

11 Campus & Region Zertifikat»Familiengerechte Hochschule«Pluspunkt im Standortwettbewerb Neue Veranstaltungsreihe Medizinische Sonntagsvorlesung Bundesministerin Ursula von der Leyen (r.) und Staatssekretärin Dagmar Wörl überreichten in Berlin die Urkunde zum Audit»Familiengerechte Hochschule«. Am 17. Juni erhielt die TH Wildau auf einem Festakt in Berlin durch Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Dagmar Wörl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Urkunde zum Audit»Familiengerechte Hochschule«. Das Zertifikat wurde der TH Wildau nach einem mehrmonatigen Audit bereits am 6. April durch die beruf - undfamilie ggmbh der gemeinnützigen Hertie-Stiftung erteilt. TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári:»Die Gemeinde Wildau Zertifizierung als 'Familiengerechte Hochschule' ist für uns Bestätigung und Anerkennung, dass die Unterstützung von Studierenden und Beschäftigten mit Familienaufgaben sowie die Gleichstellung der Geschlechter inzwischen zum festen Bestandteil des Lebens an unserer Hochschule geworden sind. Zugleich erhalten wir damit einen weiteren Pluspunkt im Standortwettbewerb, denn in Wildau entwickelt sich ein europäischer Spitzencampus für Wissenschaft, Wirtschaft und Lebensqualität.«Ausgezeichnet als»ort der Vielfalt«Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 25. Mai in Berlin wurde die Gemeinde Wildau für ihren Einsatz für Vielfalt, Toleranz und Demokratie mit dem Titel»Ort der Vielfalt«ausgezeichnet. Damit wurden die zahlreichen Aktivitäten gewürdigt, mit denen sich die Bürger und die ansässigen Institutionen aktiv dafür einsetzen, dass Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der Gemeinde keinen Platz haben. So steigt der Anteil ausländischer Studierender an der TH Wildau kontinuierlich und liegt zurzeit bei knapp sechs Prozent. Herkunftsregionen und -länder sind Lateinamerika, Mittelasien, Russland, Polen, die Niederlande, Portugal und Thailand. Die Ludwig-Witthöft-Oberschule führt seit Juli 2007 den Titel»Schule OHNE Rassismus Schule MIT Courage«. Und im August 2008 wurde ein Aufmarsch der rechtsextremen NPD verhindert. Am 17. Mai startete im Großen Hörsaal (Halle 14) in Kooperation mit der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH eine neue Veranstaltungsreihe, die»medizinische Sonntagsvorlesung«. Zum Thema»Wenn der Motor stottert Herzklappenerkrankungen heute«referierte Dr. Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin des Achenbach-Krankenhauses Königs Wusterhausen. Ziel der monatlichen Vorlesungen ist es, der Öffentlichkeit aus erster Hand neueste Informationen zu aktuellen medizinischen Themen zu bieten fundiert, umfassend und verständlich. Die nächsten Termine: 4. Medizinische Sonntagsvorlesung 11. Oktober 2009, 11:00 Uhr»Die Schlüsselloch-Operationen Einzug moderner Operationsmethoden in den medizinischen Alltag«Dr. med. Rüdiger Müller, Chefarzt der Abteilung Geburtshilfe und Gynäkologie, Achenbach-Krankenhaus Königs Wus terhausen und Spreewaldklinik Lübben, Klinikum Dahme-Spreewald GmbH 5. Medizinische Sonntagsvorlesung 8. November 2009, 11:00 Uhr»Wenn es juckt und kribbelt Allergien, was sich dahinter verbirgt«dr. med. Torsten Karsch, Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin, Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und Spreewaldklinik Lübben, Klinikum Dahme-Spreewald GmbH 6. Medizinische Sonntagsvorlesung 13. Dezember 2009, 11:00 Uhr»Wenn man die Nase voll hat Antworten vom HNO-Arzt«Valdas Ziutelis, Chefarzt der Abteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und Spreewaldklinik Lübben, Klinikum Dahme-Spreewald GmbH Der Eintritt ist für alle Interessierten frei. 11

12 Campus & Region Sommerfest 2009 Die Wildauer Nächte waren trotz miesen Wetters wieder heiß Das Sommerfest 2009 am 19. und 20. Juni wurde die erwartete rauschende Party, auch wenn es der Wettergott in diesem Jahr mit den Veranstaltern und Besuchern weniger gut meinte empfindliche Kühle und Nässe von oben konnten aber der guten Laune keinen Abbruch tun. Kühle Cocktails und heiße Rhythmen, echte Palmen und kunstvoll gestaltete Lichtinstallationen zauberten südländisches Flair in den»typisch mitteleuropäischen Sommer«. Dementsprechend war das Freigelände auf dem Campus wieder gut gefüllt. Zwar waren zahlreiche Wildauer Gäste unseres Sommerfestes. Aber bekanntlich sind nicht alle Bewohner der umliegenden Wohnungen begeisterte Partygänger. Doch die Verstärkeranlage war gut justiert. Es gab diesmal keine Beschwerden von Anwohnern. Und wir hoffen natürlich, dass das auch in Zukunft so bleibt. Studierende und Gäste aus nah und fern stürmten wieder das Freigelände auf dem TH-Campus und feierten den»sommer in Wildau«. Impressum TH-Info Zeitung der Technischen Hochschule Wildau (FH) ISSN Herausgeber: Technische Hochschule Wildau (FH) Bahnhofstraße, Wildau Präsident Prof. Dr. László Ungvári Tel /5 08-0, Fax / Internet V.i.S.d.P.: Prof. Dr. László Ungvári Redaktion und Layout: Bernd Schlütter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fotos: BMFSFJ, FIZ Chemie, Gemeinde Wildau, L. Herascu, MTU, B. Schlütter, U. Tippe, WIT Druck: TASTOMAT Druck GmbH, Eggersdorf Auflage: Exemplare Redaktionsschluss: 31. August 2009 Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers und der Redaktion wieder. Kinderuniversität Wintersemester gut vorbereitet Die traditionelle Kinderuniversität an der TH Wildau, die jährlich rund 400 Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe zwischen acht und zwölf Jahren in ihren Bann zieht, startet am 26. September 2009 in ihr bereits fünftes Semester. Auch diesmal stehen wieder spannende und lehrreiche Themen aus der Welt von Wissenschaft und Technik auf dem Programm: Was ist ein Manager? Wie werden die kleinen Figuren im Überraschungsei hergestellt? Woher weiß Mutters Auto, wo wir lang fahren? Welche Gefahren lauern im Internet? Und wie entsteht ein Film? Die Vortragsreihe mit vielen Demonstrationsexperimenten, bei denen auch die Kinder aktiv mitwirken können, findet wieder in zwei Durchgängen (10:00 Uhr und 11:30 Uhr) im großen Hörsaal der Halle 14 statt direkt am S-Bahnhof Wildau. Unsere Experten und Professoren entschlüsseln sonderbare Naturphänomene und erklären kompli- zierte Zusammenhänge aus Verfahrenstechnik, Informatik und Management. Darüber hinaus wird CampusTV, ein Projekt des regionalen Wildauer Fernsehsenders KWtv, einen Blick hinter die bunten Kulissen der Film- und Videobranche gewähren. Alle kleinen Studierenden erhalten wie ihre großen Vorbilder»Studienbücher«, die sowohl Eintrittskarte zu den Vorlesungen als auch Nachweis der Teilnahme an den Veranstaltungen sind. Zum Hörsaal haben nur die Schülerinnen und Schüler Zutritt. Für interessierte Eltern besteht die Möglichkeit, die Vorträge und die Aktionen und Reaktionen ihrer Sprösslinge in Nebenräumen per Videokonferenz zu verfolgen. Die weiteren Termine der Kinderuniversität 2009 sind der 17. Oktober, der 7., 14. und 21. November. Alle Details und der Themenplan unter 12

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