At work. Heterogenität: Viele Wege zum Lernziel. Hans-Eberhard-Piepho-Preis. Im Fokus. You can talk! Förderung kommunikativer Ideen

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1 Nr. 9 Herbst/Winter 2005 At work Das Englisch-Magazin von Diesterweg Hans-Eberhard-Piepho-Preis Förderung kommunikativer Ideen Im Fokus Heterogenität: Viele Wege zum Lernziel You can talk!

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Inhaltsverzeichnis Vielfalt ist in der deutschen Gesellschaft an der Tagesordnung. Wirtschaftswissenschaftler und Psychologen haben inzwischen erkannt, dass Menschen mit unterschiedlichen Begabungen und Interessen besonders kreativ und produktiv zusammenarbeiten können. Sie lehren verstärkt, wie Unternehmen Vorteile aus der Heterogenität ihrer Mitarbeiter ziehen können. Bei Schülern hingegen stehen oft die Leistungsunterschiede im Vordergrund. Dabei sind auch die Schulklassen in Deutschland bunt gemischt, zum Beispiel, wenn es um Interessen, Arbeitsweisen, Herkunftssprachen und Vorkenntnisse geht. Diese Mischung als Schatz zu begreifen und zu bergen, erfordert neue Konzepte für den Unterricht. Einige davon möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe des At work Magazins vorstellen. Die Experten von The English Academy (TEA) können bestätigen, dass das Interesse von Englischlehrern an neuen Impulsen für den Unterricht groß ist. Sie haben in den vergangenen Monaten auf Fortbildungsveranstaltungen und Konferenzen viele Gespräche mit Lehrern geführt. Der Tenor dabei: Die Bildungsstandards und das öffentliche Interesse, das seit PISA am Thema Schule herrscht, üben Druck aus, verändern den Unterricht aber auch positiv. Welchen Wandel die Bildungsstandards und die vielen Vergleichsuntersuchungen bewirken können, lesen Sie ab Seite 12. Zum Schluss noch eine Nachricht in eigener Sache: Vielleicht haben Sie schon festgestellt, dass diese Ausgabe von At work dicker ist als die bisherigen Hefte. Wir haben so viel positives Feedback von Ihnen bekommen, dass wir beschlossen haben, das Magazin um vier Seiten zu erweitern. Danke für das Lob! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Redaktionsteam Englisch PS: Auf den Internetseiten von Diesterweg können Sie das At work Magazin auch online lesen. Oder wenn Sie auf die gedruckte Ausgabe nicht verzichten möchten ein kostenloses Abonnement bestellen. Besuchen Sie At work auf 3 Im Fokus Heterogenität: Viele Wege zum Lernziel 6 Didaktik Heterogenität Herausforderung und Chance 8 Trends Am Computer individuell lernen 9 Trends Multimediale Lernhelfer 10 The English Academy persönlich Studienobjekt Schule Wandel durch PISA? 12 The English Academy persönlich Hans-Eberhard-Piepho-Preis fördert kommunikative Ideen 13 Interview Heterogenität in der Praxis: Von Tigern und Elefanten Impressum Herausgeber/Redaktionsanschrift: Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH Georg-Westermann-Allee Braunschweig Redaktion: Nicole Bornemann (V.i.S.d.P.) Jo Lichtner Alexandra Mankarios Konzeptberatung: Mann beißt Hund Agentur für Kommunikation Gestaltung: blum Design & Kommunikation, Hamburg Titelbild: Druck: Westermann Druck GmbH Georg-Westermann-Allee Braunschweig Das nächste At work erscheint im Februar Um eine bessere Lesbarkeit der Texte zu gewährleisten, ist bei der Bezeichnung von Berufs- und sonstigen Gruppen auf eine Differenzierung in eine weibliche und männliche Schreibweise verzichtet worden. Heterogenität: Viele Wege zum Lernziel Je unterschiedlicher die Schüler sind, desto schwieriger ist es oft, im Unterricht allen gerecht zu werden. Aber Heterogenität kann den Englischunterricht auch bereichern. Jeder Mensch ist einzigartig klar. Im Unterricht wünschen sich allerdings manche Lehrer, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Schülern geringer wären, denn heterogene Klassen sind oft eine Herausforderung. Einzelne Aspekte dieses Themas haben mittlerweile auch in der öffentlichen Diskussion einen festen Platz, zum Beispiel wenn es um Hochbegabtenförderung oder die Deutschkenntnisse ausländischer Grundschüler geht. Weitgehend unerwähnt bleiben in den meisten Medien hingegen Aspekte wie etwa unterschiedliche Lernertypen oder -geschwindigkeiten. Aber auch sie sind in großer Vielfalt in jeder Schulklasse anzutreffen. Nur: ob nun Leistungsstände, Muttersprachen, Lernstile oder Begabungen für Unterschiede innerhalb einer Klasse sorgen die Konzepte für den Unterricht in heterogenen Klassen verbreiten sich nur langsam. Heterogenität im Englischunterricht Nicht nur an Gesamtschulen, auch in den übrigen Schulformen sind die Klassen heterogen. Daher möchten viele Lehrer gern eine innere Differenzierung vornehmen und für ihre Schüler passende Übungsangebote entwerfen. Doch das ist leichter gesagt als getan: Bildungspläne und Lernziele lassen kaum Zeit, individuell zu fördern und auf einzelne Bedürfnisse der Schüler einzugehen. So wird die innere Differenzierung oft auf ein notwendiges Minimum beschränkt, um zu verhindern, dass die Leistungsstände innerhalb der Klasse auseinanderdriften: Zusatzaufgaben sollen die schnell lernenden und leistungsstarken Schüler davon abhalten, die Motivation zu verlieren. Leistungsschwächere Schüler erhalten im besten Fall zusätzlichen Förderunterricht. Intelligenz = Leistung? Schulen unterscheiden nach Leistung, blenden dabei aber oft die Suche nach den Ursachen für die Stärken und Schwächen der Schüler aus. Eine genauere Betrachtungsweise und auch konkrete Unterstützung für den Unterrichtsalltag bietet hier der Ansatz der multiplen Intelligenzen, den Howard Foto:

3 4 Im Fokus Heterogenität Im Fokus Heterogenität 5 Gardner 1983 erstmals vorstellte. Gardner plädiert dafür, bei der inneren Differenzierung nicht die Menge, sondern die Art der Lernangebote zu variieren, Nature Smart Word Smart (Naturalist Intelligence) (Linguistic Intelligence) Self Smart (Intrapersonal Intelligence) People Smart (Interpersonal Intelligence) Music Smart (Musical Intelligence) Body Smart (bodily-kinesthetic intelligence) Logic Smart (Logical-Mathematical Intelligence) Picture Smart (Spatial Intelligence) Viele Intelligenzen helfen beim Sprachenlernen Quelle: Praxis Schule /1999, S. 6 um für alle Schüler passende Übungsmöglichkeiten zu schaffen. Seine Theorie geht heute von mindestens sieben Intelligenzen aus, die in jedem Menschen unterschiedlich gewichtet und kombiniert sind. Jede davon kann beim Englischlernen unterstützen: 1. Intrapersonale Intelligenz: Sich selbst zu beobachten und zu reflektieren, kann im Englischunterricht helfen, denn so erschließen sich die eigenen Lernwege. 2. Interpersonale Intelligenz: Wer gut mit anderen Menschen umgehen kann, kommt auch im Englischunterricht klar jedenfalls dann, wenn Kommunikation und Interaktion auf dem Lehrplan stehen. 3. Logisch-mathematische Intelligenz: Logisches Denken und der Wille, den Dingen auf den Grund zu gehen, kann beim Lernen helfen, denn Sprache hat Strukturen und Regeln, die es zu entdecken gilt. 4. Linguistische Intelligenz: Wer einen Sinn für Sprache hat, fühlt sich im Englischunterricht fast immer gut aufgehoben. Spaß am Umgang mit Texten und an Wortspielereien sind starke Indizien für diese Intelligenz. 5. Musikalische Intelligenz: Wer Musik am liebsten ständig um sich hat und aus Melodien und Rhythmen Stimmungen und Gefühle heraushört, kann dies auch im Englischunterricht nutzen schließlich hat auch Sprache Rhythmus und Melodie. 6. Räumliche Intelligenz: Orientierung, räumliche Vorstellungskraft und die Fähigkeit, Bilder vor dem inneren Auge zu erzeugen, können beim Sprachenlernen helfen, weil auch Sprache Bilder entstehen lässt. 7. Kinästhetisch-körperliche Intelligenz: Der Drang nach Bewegung und motorische Begabung zeichnen diese Intelligenz aus. Wem es erlaubt wird, mit Leib und Seele zu lernen, zum Beispiel durch Bewegungsspiele, der kann diese Intelligenz beim Sprachenlernen nutzen. Lediglich zwei Intelligenzen werden traditionell im deutschen Bildungssystem Der Zugang zu einer Fremdsprache ist über viele Intelligenzen möglich. Mario Rinvolucri anerkannt, gefördert und bewertet: die logisch-mathematische und die linguistische. Wer diese nicht zu seinen Stärken zählen kann, läuft schnell Gefahr, zu der Gruppe der Leistungsschwächeren gerechnet zu werden oft zu unrecht. Denn auch Stärken in einer der übrigen fünf Intelligenzen können im Unterricht sinnvoll genutzt werden, um den Schülern Zugang zum Lernstoff zu vermitteln. Eine Differenzierung in sieben verschiedene Intelligenz- und Lerngruppen ist dabei nicht notwendig. Multiple Intelligenzen im Unterricht Es ist gut, wenn die Schüler sich im Unterricht mit ihren eigenen Intelligenzen und Begabungen beschäftigen. Sie in sieben unterschiedliche Schubladen zu stecken, halte ich allerdings für den völlig falschen Ansatz, sagt Mario Rinvolucri, Teacher Trainer in England und Autor mehrerer Bücher über multiple Intelligenzen im Englischunterricht. Es geht nicht darum, für jeden Schüler maßgeschneiderte Übungen zu erfinden, sondern der gesamten Klasse ein möglichst weites Spektrum anzubieten und die Verwendung aller Intelligenzen anzuregen. Er weiß aus langjähriger Erfahrung, dass scheinbar maßgeschneiderte Aufgabentypen ohnehin nicht immer in der geplanten Weise aufgenommen werden. Um sich zum Beispiel ein Musikstück zu erschließen, hilft es manchen Schülern, dazu zu tanzen, andere analysieren lieber Text oder Noten, wieder andere stellen sich die Konzerthalle dazu vor. Auch ohne musikalische Mario Rinvolucri, Teacher Trainer bei Pilgrims in England, Redakteur von Humanising Language Teaching und Autor mehrerer Bücher über multiple Intelligenzen im Englischunterricht. Intelligenz also, aber dafür mit körperlicher, logischer, linguistischer oder räumlicher Herangehensweise kann eine Aufgabe gelöst werden, die eher an die musikalische Intelligenz gerichtet zu sein scheint. Interkulturell vorn: Migrantenkinder Unterschiedliche Muttersprachen bilden in vielen Klassen eine wesentliche Ursache für Heterogenität. Für viele Schüler mit Migrationshintergrund ist die Schule die einzige deutschsprachige Umgebung, die sie regelmäßig aufsuchen. Manche verstehen anfangs kaum, was im Unterricht gesprochen wird. Die Frage, ob es für diese Kinder sinnvoll ist, bereits in der Grundschule noch eine weitere Sprache zu lernen, ist noch nicht abschließend beantwortet. Ingrid Gogolin, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und seit Jahren aktiv in der Migrationsforschung, geht aber davon aus, dass auch Kinder mit Migrationshintergrund vom Grundschulenglisch profitieren können: Modellversuche haben gezeigt, dass Kinder, die von der ersten Klasse an bilingual in Deutsch und zum Beispiel Türkisch oder Italienisch unterrichtet wurden, mit einem geschärften Bewusstsein in den Fremdsprachenunterricht der dritten Klasse gehen, berichtet sie. Aber nicht alle Unterrichtskonzepte sind gleich gut für muttersprachlich heterogene Klassen geeignet. Fatal ist ein Englischunterricht, der stets unbewusst im Hintergrund die deutsche Sprache als einzige Referenzmöglichkeit mitführt, erläutert Gogolin. Stattdessen plädiert sie dafür, die anderen Sprachen, die die Kinder mitbringen, im Unterricht mit zu berücksichtigen schließlich sei Mehrsprachigkeit ein Ziel, das auch der Europarat propagiert. Die Poster, die in manchen Schulklassen den Gebrauch der Herkunftssprachen der Schüler verbieten, seien da kontraproduktiv, so Gogolin. Denn wenn die Kinder im Englischunterricht die Chance erhalten, von ihren sprachlichen und kulturellen Erfahrungen zu berichten, könnten alle Kinder davon profitieren. Die Vergleiche helfen ihnen dabei, eine Bewusstheit für Sprachen und Mehrsprachigkeit zu entwickeln und schaffen damit eine wichtige Basis für das Fremdsprachenlernen in den Folgejahren. Heterogenität zum Thema machen Besonders in einem sind sich Experten wie Rinvolucri und Gogolin einig: Je mehr es gelingt, die Persönlichkeiten der Schüler in den Unterricht einzubinden, Es ist fatal, wenn Differenzierung im Unterricht ein seltenes Feiertagsereignis bleibt. Prof. Dr. Ingrid Gogolin desto einfacher lassen sich Lernerfolge erzielen. Wenn allerdings die Unterrichtsstunden, die die Heterogenität der Klasse einbeziehen, seltene Feiertagsereignisse bleiben, so Gogolin, wüssten die Schüler wenig damit anzufangen. Kleinere, aber dafür regelmäßige Aufgaben, die nicht nur auf die Kenntnisse und Fähigkeiten der Leistungsstarken zugeschnitten sind, bringen mehr. So können zum Beispiel auch Texte geklatscht, gesummt, gezeichnet, diskutiert, dargestellt, nachgespielt oder gestikuliert werden. Und die Aufforderung, besonders schöne, bunte, lautmalerische oder aber überflüssige Worte aus einem Text herauszusuchen, lässt jeden Schüler einen eigenen Weg zum neuen Wortschatz finden, ohne dass langwierige Unterrichtsvorbereitungen nötig sind. Und wenn die Klasse erfährt, wie man sich in Polen oder in der Türkei begrüßt, bedankt oder verabschiedet, kann vielleicht auch der Lehrer noch etwas dazulernen. Das Ziel, die Heterogenität der Klasse als Bereicherung zu nutzen, lässt sich jedoch nicht allein durch neue Übungsformen erreichen. So ist es hilfreich, offen in der Klasse über die Unterschiede der Schüler zu sprechen, seien es nun Lernwege, Muttersprachen oder Intelligenzen. Und auch bei einem neuen Unterrichtsansatz sollten die Schüler mit ins Boot geholt werden. Zum einen macht es Schülern Prof. Dr. Ingrid Gogolin, Erziehungswissenschaftlerin Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, Interkulturelle Bildung, Mehrsprachigkeit und international vergleichende Bildungsforschung wie Lehrern Spaß, über ihre eigenen Begabungen und Eigenheiten nachzudenken. Zum anderen können die Schüler einen neuen Unterrichtsansatz wirkungsvoll unterstützen schließlich geht es ja um sie selbst. Indem sie zum Beispiel schildern, wo sie ihre Stärken sehen und welche Übungsformen ihnen beim Lernen geholfen haben, entwickeln sie auch selbst Ideen für kommende Unterrichtsstunden. Zudem können sie sich gegenseitig unterstützen und damit auch den Lehrer entlasten. Kreativ umdenken Welche Lern- und Übungsformen sich für welche Klasse eignen, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Rinvolucri weiß aber aus seiner Erfahrung als Teacher Trainer, dass es vor allem auf ein Umdenken ankommt: Wenn Lehrer erst einmal damit beginnen, frei und kreativ über ihre Methoden nachzudenken, werden sich auch neue Unterrichtsideen fast automatisch ergeben.

4 Heterogenität Herausforderung und Chance von Marita Schocker-von Ditfurth und Michael K. Legutke, The English Academy (TEA) Der schulische Fremdsprachenunterricht steht an einem Wendepunkt. Das verpflichtende Angebot der Fremdsprachen in der Grundschule wird weitreichendere Folgen haben als die Fremdspracheneinführung in der Hauptschule vor über 30 Jahren. Soll diese Reform erfolgreich sein, müssen insbesondere zwei Aufgaben gelöst werden: Es gilt, die Grundschulkenntnisse der Kinder in der Sekundarstufe I zu ermitteln und auszubauen sowie die Lernfreude der Schüler über die Primarstufe hinaus zu erhalten. Eine große Herausforderung für die Lehrkräfte! He hardly ever spoke Nicole, angehende Grundschullehrerin, schreibt in ihr Lerntagebuch im Anschluss an ihr erstes Fachpraktikum Englisch: Ubai is a very outgoing child so it didn't surprise me very much that he did a really good job acting his parts in our role-plays and he found it no problem at all to speak. He is also very keen to pick up additional words when he needs them to do his task. Tom, on the other hand, is a very different learner he is very quiet and he would never say anything unless you addressed him directly. But what surprised me most was that despite this (he hardly ever spoke or even took part in repeating new words in the all class group activity) he manages to do tasks really well and his receptive skills are excellent. It is really difficult, I think, to be aware of all of your students' learning processes and preferences and I often have the feeling that we underestimate our learners' capacities (Lerntagebuch Nicole, Sommersemester 2005) So wie Nicole von den unterschiedlichen Reaktionen der Kinder auf ein und dieselbe Aktivität überrascht ist, geht es auch oft ihren Kollegen. Denn diese Situation überfordert viele angehende Englischlehrkräfte anfangs sehr. Wie sollen sie je mit den unterschiedlichen Lernstilen, Herkunftssprachen und Leistungsniveaus umgehen? Entgegen diesem ersten Eindruck ist Vielfalt aber auch eine große Chance. Die Schüler können voneinander lernen und sich gemeinsam entwickeln. Wenn sich die Lehrerinnen und Lehrer auf diese Situation bewusst einstellen, können sie diese Chance sehr gut nutzen. Berufliches Selbstverständnis: Beobachten und Beraten Für den konstruktiven Umgang mit Heterogenität ist ein modernes Verständnis der eigenen Lehrerrolle am wichtigsten. Es sollte ein anderes sein als vermutlich jenes der Lehrkräfte, bei denen man selbst eine Fremdsprache gelernt hat. Es geht nicht darum, die Normen der Zielsprache zur Richtschnur des Unterrichts zu machen. Vielmehr sollten die Unterrichtenden als Beobachter und Berater die Kinder mit ihren besonderen Persönlichkeiten und Bedürfnissen, auch mit ihren oft mehrsprachigen Identitäten, in den Unterricht einbeziehen. Das hört sich wie die Quadratur des Kreises an, ist aber gar nicht so schwierig, wenn man Heterogenität als Chance begreift. Folgendes kann getan werden: Diagnostische Kompetenzen entwickeln: beraten, bewerten, fördern Um die Leistungsfähigkeit der Kinder zu erkennen und ihr Sprachenwachstum zu fördern, bedarf es eines Perspektivenwechsels. Die Frage lautet nicht: Was kann das Kind noch nicht, sondern: Was kann das Kind bereits? Diese Sichtweise hilft, die vielfältigen, auch sprachlichen Voraussetzungen der Kinder in den Lernprozess einzubeziehen. Speziell dafür entwickelte Bewertungsmaterialien helfen bei dieser Diagnose. Lernt man auf diese Art die Voraussetzungen der Kinder genau kennen, fällt es leichter, ihre weiteren Lernschritte gezielt zu fördern. Mitgebrachte Sprachen berücksichtigen und als Schatz begreifen Die Ursache für vermeintliche Lernschwächen' liegt oft daran, dass unser Bildungswesen Voraussetzungen von Schülern mit Migrationshintergrund nicht ausreichend Rechnung trägt (vgl. Gogolin u. a. 2003). Ihre Stärke, mehrere Sprachen zu beherrschen, macht sie dadurch zu Lernschwachen. So belegt Krumm, dass von den derzeit 34 Instrumenten zur Sprachstandserhebung 24 die Mehrsprachigkeit der Kinder überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen (vgl. Krumm 2005, 44). Dieses Potenzial lässt sich jedoch für die Entwicklung eines differenzierten Sprachbewusstseins nutzen, wenn die Mehrsprachigkeit der Kinder in den Unterricht integriert wird. Im Internet (www.foxus.de/ps/sprachenportfolio) zeigt etwa die Pestalozzi-Schule Weilburg, wie Schüler ihre eigene Mehrsprachigkeit zeichnen und beschreiben. So wird Kindern bewusst, dass sie ihr Sprachenreichtum zu einem Leben in einer vielsprachigen Welt befähigt (vgl. Krumm 2005, 46). Selbstbewertungskompetenz der Kinder entwickeln: Portfolioarbeit integrieren Studien zeigen, dass Grundschulkinder ihr Sprachwachstum einschätzen und dokumentieren können. Das Portfolio ist dabei besonders hilfreich, weil es die subjektive Sicht der Kinder und ihre Verschiedenheit ernst nimmt. Den Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I im Fremdsprachenunterricht aktiv gestalten Bis vor kurzem starteten die Englischlehrkräfte im fünften Schuljahr mit relativ homogenen Klassen fast alle Schüler waren wirkliche Anfänger. Das ist heute anders die Schüler bringen sehr unterschiedliche Englischvorkenntnisse mit. Umso wichtiger wird die Kompetenz der Unterrichtenden, das Können der Schüler zu erkennen, zu beschreiben und weiter zu entwickeln. Viele der etablierten Lehrwerkzeuge eignen sich dafür nicht mehr. Deswegen hilft die aktuelle Lehrwerkgeneration mit neuen Instrumenten, die unterschiedlichen Leistungen der Kinder zu erfassen und als Chance für gemeinsames Lernen zu nutzen. Diagnosematerial: Bausteine Magic Leistung beobachten und bewerten, Diesterweg Verlag Arbeitsmaterial für die Selbstbewertung: Mein Sprachenportfolio, Handreichungen, Diesterweg Verlag Grundschulübergang: Portobello Road, Hopscotch, Diesterweg Verlag Literatur: Gogolin, Ingrid, Neumann, Ursula, Roth, Hans-Joachim (2003). Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Gutachten. Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung 107. Bonn: Bund- Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Kubanek-German, Angelika und Edelenbos, Peter (2005). Diagnostic competence as a key qualification of the foreign language teacher in the 21st century. In: Rüdiger Ahrens und Ursual Weier (Hrsg.). Englisch in der Erwachsenenbildung des 21. Jahrhunderts. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, Krumm, Hans-Jürgen und Jenkins, Eva-Maria (2001). Kinder und ihre Sprachen lebendige Mehrsprachigkeit. Wien: Eviva. Krumm, Hans-Jürgen (2005). Shalom und Jiu-Jitsu die Sprachwelten vielsprachiger Kinder und was der Sprachunterricht von ihnen lernen kann. In: Duxa, Susanne, Hu, Adelheid, Schmenk, Barbara (Hrsg.). Grenzen überschreiten. Menschen, Sprachen, Kulturen. Tübingen: Narr, Michael K. Legutke, Professor für Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Universität Gießen und Mitglied von The English Academy (TEA) Marita Schocker-von Ditfurth, Professorin für Didaktik der englischen Sprache an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und Mitglied von The English Academy (TEA)

5 8 Trends Trends 9 Am Computer individuell lernen Computer können im Fremdsprachenunterricht vielfältig eingesetzt werden zum Beispiel zur individuellen Förderung. Ein Praxisbericht. Aktuell: Nobelpreisliteratur bei Diesterweg Im Computerraum meiner Schule sitzen die Schüler der achten Klasse der Hauptschule. Sie haben Englischunterricht. Für die Schüler dieser Klasse ist es in den letzten Jahren selbstverständlich geworden, dass der Englischunterricht nicht nur im Klassenraum, sondern häufig auch im Computerraum stattfindet. Für mich als Lehrer hat sich der Englischunterricht in den zurückliegenden Jahren durch die Möglichkeiten der Neuen Medien wesentlich verändert. Ich kann mich in meinem Unterricht viel intensiver den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Schüler widmen. Experiment Computerraum Am Anfang war ich genauso skeptisch wie die Schüler auch. Englischunterricht im Computerraum? Das kann doch nicht funktionieren! So oder ähnlich haben sowohl die Schüler als auch manche Kollegen gedacht, als ich darüber gesprochen habe. Zumal es sich bei dieser achten Klasse um eine sehr leistungsheterogene Lerngruppe handelt und im Verlauf der zurückliegenden Jahre eine sehr hohe Schülerfluktuation stattgefunden hat. Heute kommen immer wieder Kolleginnen und Kollegen um zu sehen, wie dieser Englischunterricht im Computerraum abläuft. Wie im normalen Englischunterricht ist das Lehrwerk auch hier die Grundlage des Unterrichts. Wir arbeiten mit Portobello Road Band 4, zuvor haben die Schüler mit Camden Market in den Klassen 5 und 6 gearbeitet. Der Unterricht mit Hilfe des Computers gibt mir eine Vielzahl von Möglichkeiten, um bei der Bearbeitung der Lehrbuchthemen den sehr unterschiedlichen Leistungsständen und Lerngeschwindigkeiten der einzelnen Schüler, ihren individuellen Lernstrategien und sehr verschiedenen Motivationen eher gerecht zu werden. Aufgabenvielfalt Im Lauf der Zeit hat es sich ergeben, dass die Schüler im Unterricht mit sehr verschiedenen Programmen arbeiten. Da ist zum einen die Textverarbeitung zum Verfassen von eigenen Texten in der Fremdsprache. Diese Aufgabenform wird von vielen Schülern gerne angenommen und hat die erstaunliche Wirkung, dass der große Wunsch besteht, die Texte möglichst korrekt auszudrucken. Daneben arbeiten andere Schüler an einer Präsentation, um einen Vortrag über einen bestimmten Bereich des Unterrichtsthemas zu halten. Andere Schüler arbeiten zur selben Zeit mit der CD-ROM des Multimedia-Sprachtrainers des Lehrwerks. Dabei arbeiten sie selbstständig an Themenschwerpunkten oder wiederholen einzelne Grammatikbereiche. Ein Schülerpaar nutzt gemeinsam die Möglichkeit, verschiedene Übungen zu einem Grammatikthema im Internet durchzuarbeiten. Zwei andere Schüler arbeiten an einem kurzen Schülerreferat und nutzen dabei englischsprachige Nachschlagewerke auf CD, DVD oder im Internet. Da sie nicht alle Vokabeln kennen, schlagen sie die unbekannten Wörter im Internetwörterbuch von Leo-Online nach (http://dict.leo.org). Unterstützen statt belehren Bei diesen vielfältigen Schüleraktivitäten ist es meine Aufgabe, den Schülern als Berater und Unterstützer zur Verfügung zu stehen. Gleichzeitig kann ich mich einzelnen Schülern widmen. Ich habe sowohl die Zeit, mich um Schüler mit bestimmten Schwierigkeiten zu kümmern, als auch um diejenigen, die an einer anspruchsvolleren Aufgabe arbeiten. Ich habe auch noch die Möglichkeit, einzelnen Schülerpaaren gezielte Aufgaben aus meinem mittlerweile recht umfangreichen Fundus an Übungen zu geben, die ich mit meiner Lehrersoftware selbst zusammengestellt habe. Die Aufgaben sind immer auf einzelne Themen des Lehrwerks abgestimmt und können von den Schülern gezielt im Verlauf der Unterrichtsstunde bearbeitet werden. Wichtig: Klare Absprachen Dieser von mir nur kurz skizzierte Englischunterricht läuft nicht ohne klare Absprachen mit der Lerngruppe ab. Eine zentrale Vereinbarung ist es, dass alle gedruckten Materialien in eine Schülerarbeitsmappe geheftet werden. Von den Schülern wird in eigener Verantwortung das Portfolio der Sprachen geführt. Dabei haben die Lernenden die Möglichkeit, eigenverantwortlich besondere Arbeitsergebnisse in das Portfolio zu übernehmen. Darüber hinaus tragen sie am Ende jeder Unterrichtsstunde ihre individuellen Arbeitsergebnisse vor und geben einen persönlichen Rechenschaftsbericht über ihre Stundenaktivitäten. Die Länge der Erarbeitungsphase ist dabei auch immer davon abhängig, welche Vorträge oder Berichte von einzelnen Schülern ausgearbeitet wurden und veröffentlicht werden müssen. An dieser Präsentation der Ergebnisse führt kein Weg vorbei, und sie hat maßgeblich zu einer deutlichen Verbesserung der mündlichen Leistungen geführt. Manfred Wackert ist Lehrer an der Körnerschule und am Lloyd-Gymnasium in Bremerhaven. Er unterrichtet Englisch und Informatik, ist in der Lehrerfortbildung aktiv und für den Diesterweg-Verlag als Autor, Referent und Herausgeber tätig. Der diesjährige Nobelpreis für Literatur ist am 13. Oktober 2005 dem britischen Dramatiker Harold Pinter verliehen worden. Die Entscheidung der Königlich-Schwedischen Akademie bestätigt Diesterwegs guten Riecher bei der Lektüreauswahl. Denn das Theaterstück The Caretaker, mit dem Pinter 1960 sein Durchbruch gelang, gehört schon lange zum Lektüreangebot des Diesterweg- Verlags neben zahlreichen anderen anerkannten Werken der Weltliteratur. Wer sich im Englischunterricht literarisch mit dem Thema Kommunikation auseinandersetzen möchte, findet in Pinters Caretaker eine geeignete Lektüre. Denn Pinters Figuren kommunizieren nicht Multimediale Lernhelfer Sprachtrainer und Lehrersoftware von Diesterweg für den Englischunterricht Multimedia-Sprachtrainer Das Interesse Jugendlicher am Arbeiten mit dem PC lässt sich gut für das Englischlernen nutzen zu Hause genauso wie im Unterricht. Wichtig: Das Übungsangebot muss zu den individuellen Lernzielen passen wie bei den Multimedia-Sprachtrainer-CDs von Diesterweg. Zum Lehrwerk passend, aber auch einzeln erhältlich, bietet die Software ein breites Übungsangebot, aus dem sich ein individuelles Lernprogramm zusammenstellen lässt. Denn einzelne Fertigkeiten, Grammatik oder Wortschatz können gezielt ausgewählt und trainiert werden. Zudem liegen viele Aufgaben in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen vor. Modelltexte unterstützen auf Wunsch beim freien Schreiben die fertigen Texte legen die Schüler dann im Portfolio ab. Außerdem halten alle Sprachtrainer für die 5. Klasse ein eigenes Modul bereit, mit dem die Schüler ihre mitgebrachten Englischkenntnisse aus der Grundschule anwenden und vertiefen können. Kaum etwas motiviert so sehr zum Lernen wie Erfolg. Eine Feedback-Funktion hilft dabei, das eigene Können einzuschätzen: sie zeigt an, in welchen Bereichen die Ergebnisse besonders gut waren, und wo noch geübt werden sollte. nur mit Worten. Das Wesentliche spielt sich zwischen den Dialogzeilen ab und schafft eine besondere Atmosphäre, die heute sogar pinteresk genannt wird. Ich hoffe, dass die Auszeichnung Harold Pinters Englischlehrer dazu anregt, seine Theaterstücke im Unterricht zu lesen oder sogar zu inszenieren, erklärt daher auch TEA-Mitglied Andreas Müller-Hartmann, Professor für Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Harold Pinter, The Caretaker Absurdes Theaterstück in drei Akten 7,95 EUR ISBN Portobello Road 1 Multimedia- Sprachtrainer 6,95 EUR ISBN Camden Market 1 Multimedia- Sprachtrainer 6,95 EUR ISBN Steckbrief Multimedia-Sprachtrainer Worksets: Die Multimedia-Sprachtrainer sind im Set mit dem Workbook und der Audio-CD oder separat erhältlich. Netzwerk: Alle CD-ROMs sind netzwerkfähig und können auch im Computerraum der Schule eingesetzt werden. Systemvoraussetzungen: Windows 95/98/XP, Multimedia-PC mit Pentium- Prozessor, 32 MB RAM, 8-fach CD-ROM-Laufwerk, Maus, Soundkarte, Lautsprecher.

6 10 The English Academy persönlich Dr. phil. h. c. Christoph Edelhoff, The English Academy persönlich Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft 11 Englisch an Gesamtschulen (BAG) und Vorsitzender von The English Academy (TEA) Studienobjekt Schule Seit PISA und der Einführung der Bildungsstandards steht das Schulsystem regelmäßig auf dem Prüfstand Zeichen für einen Wandel? Prof. em. Dr. Karlheinz Rebel, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen, ehem. Direktor des Deutschen Instituts für Fernstudien (DIFF) und Mitglied von The English Academy (TEA) PISA, TIMSS, Lernstandserhebungen und Vergleichsarbeiten: Das Messfieber grassiert im deutschen Schulsystem. Aktuell besonders interessant für Englischlehrer ist die DESI-Studie, deren Ergebnisse im Februar 2006 veröffentlicht werden. Denn zum ersten Mal wurden damit in einer bundesweiten Erhebung auch Englischleistungen überprüft: Insgesamt Schüler der 9. Klasse mussten ihre Kenntnisse in der Fremdsprache unter Beweis stellen. Dass in Deutschland das Messen Hochkonjunktur hat, wird auch durch die im Dezember 2003 beschlossenen Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch ermöglicht. Sie sollen für künftige Vergleiche objektive Maßstäbe liefern. Beispielsweise können nun die Leistungen didacta 2005: Bildungsstandards in der Diskussion (v. li.: C. Edelhoff, K. Rebel, P. Freese, M. Ruep, K. Schröder) Foto: Till Melchior der eigenen Schüler tatsächlich mit denen der Nachbarschule oder des angrenzenden Bundeslandes in Beziehung gesetzt werden. Die zum Teil mittelmäßigen Leistungen, die manche Studien den deutschen Schülern bescheinigen, werden allerdings vom vielen Messen allein kaum besser. Aber das Potenzial der Bildungsstandards geht weit über ihre Funktion als Testgrößen hinaus. Denn der eigentliche Sinn von Standards und Messungen liegt darin, eine Grundlage für Verbesserungen am Unterricht zu schaffen. Bildungsstandards in der Diskussion Um die Erfolgsaussichten der Bildungsstandards zur Unterrichtsverbesserung ging es auch auf der diesjährigen didacta, die im Februar in Stuttgart stattfand. Im Forum Bildung diskutierten Dr. Margret Ruep, Präsidentin des Oberschulamts Stuttgart, und die Experten von The English Academy (TEA) Prof. Karlheinz Rebel, Dr. Christoph Edelhoff und Prof. Konrad Schröder die Frage Bildungsstandards Alter Wein in neuen Schläuchen? Einhellig vertraten die Experten die Meinung, dass die Bildungsstandards die Chance auf strukturelle Veränderungen im Fremdsprachenunterricht bieten. Denn anders als bisherige Lehrpläne beschreiben sie konkret, welche alltäglichen Kommunikationssituationen in der Fremdsprache gemeistert werden müssen. Mit anderen Worten: Vor allem die Praxistauglichkeit des Gelernten zählt. Hinter dieser neuen Art von Lernziel stehe ein neues Verständnis von Bildung, erläuterte Rebel auf dem Forum Bildung. Denn während das deutsche, neuhumanistisch geprägte Bildungsideal jahrzehntelang vor allem nach reinem Wissen gestrebt habe, käme es nun auf das Können an und im Fremdsprachenunterricht auf kommunikative Kompetenz. Edelhoff sah in den lebensnahen Formulierungen der Bildungsstandards einen weiteren Vorteil: Die so genannte Can do -Philosopie gebe den Schülern selbst die Möglichkeit, ihre Leistungen einzuschätzen. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass Kommunikation und sprachliches Handeln auch im Unterricht im Zentrum ständen und nicht bloß bei gelegentlichen Messungen eine Rolle spielten. Auch für Ruep liegt das Veränderungspotenzial der Bildungsstandards vor allem darin, dass sie klare Ziele für den Unterricht identifizieren. Von diesen Zielen ausgehend müssten die Unterrichtsinhalte neu festgelegt und immer wieder an den Standards gemessen und neu justiert werden. Damit dieser kontinuierliche Prozess der Verbesserung gelingen könne, ergänzte Schröder, komme es insbesondere auf die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und Behörden an. Denn die pädagogischen Freiräume, die die Bildungsstandards bieten, könnten nicht genutzt werden, solange die Evaluation des Unterrichts vorrangig zu gegenseitigen Schuldzuweisungen führe. Die Qualität der Bildungsstandards im Einzelnen sei, so gab er vielen Kritikern recht, durchaus verbesserungswürdig. Mit ihrer kommunikativen Ausrichtung wiesen sie jedoch genau in die richtige Richtung. Kampf um Rankingplätze oder Evaluation? Die Einführung von Standards und Messungen an sich zeigt, dass ein Veränderungsprozess bereits in Gang ist. Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, Schülerleistungen über alle Bundesländer hinweg zu vergleichen. In den frühen achtziger Jahren etwa hätte der Bundeswettbewerb Fremdsprachen zum ersten Mal Anhaltspunkte für einen Leistungsvergleich liefern können. Doch damals drängte die Kultusministerkonferenz darauf, derartige Vergleichsdaten nicht zu veröffentlichen. Auch heute noch besteht die Gefahr, dass Messergebnisse politisch instrumentalisiert werden. So wurden zum Beispiel die komplexen Ergebnisse der PISA-Studien in der öffentlichen und politischen Diskussion nicht selten auf die Aufzählung von Ranking- Plätzen einzelner Bundesländer reduziert. Die Frage nach Strategien, Ursachen und neuen Perspektiven ist dagegen in den Hintergrund gerückt. Dabei liefern die Untersuchungen nicht nur wichtige Anhaltspunkte dafür, in welchen Regionen die Schüler besonders erfolgreich lernen, sondern auch, warum Lernziele nicht überall gleich gut erreicht werden. Aus den Lernstandserhebungen und Vergleichsarbeiten etwa erhalten Schulen präzise Rückmeldungen darüber, wie einzelne Lerngruppen innerhalb der Schule abgeschnitten haben. Sie erfahren auch, in welchem Verhältnis diese Ergebnisse zu den schulintern vergebenen Bewertungen der einzelnen Schüler stehen und wie gut die Bildungsstandards in den verschiedenen Teilbereichen und Fertigkeiten erreicht wurden. So ist es zum Beispiel ein erstes Verdienst der Bildungsstandards und der Vergleichsarbeiten, dass der mündlichen Kommunikation inzwischen ein höherer Stellenwert beigemessen wird. Denn zuvor waren mündliche Lernstandskontrollen und Prüfungen offiziell nicht vorgesehen selbst im Abitur mussten die Schüler oft nur schriftliche Leistungen erbringen. Entsprechend geringe Bedeutung hatte das Kommunizieren im Unterricht. Und entsprechend schlecht vorbereitet fühlten sich viele Schulabgänger, wenn sie in Studium oder Beruf ihre Englischkenntnisse anwenden mussten. DESI: Chance auf mehr Unterrichtsqualität Auch die DESI-Studie wird wichtige Informationen liefern, die zur Unterrichtsentwicklung in den Fächern Englisch und Deutsch beitragen können. Denn neben reinen Leistungstests wurden im Rahmen von DESI auch qualitative Schülerund Lehrerinterviews ausgewertet und Videostudien analysiert. Dabei standen familiäre, schulische, unterrichtsbezogene, soziale und individuelle Faktoren im Vordergrund. Den Schülern wurden zum Beispiel Fragen zu Sprachbewusstheit, Prof. Dr. Konrad Schröder, Professor für Didaktik des Englischen an der Universität Augsburg, fachdidaktischer Berater der DESI-Studie, Vorsitzender des Fachverbandes Moderne Fremdsprachen (FMF) und Mitglied von The English Academy (TEA) Motivation, Lernstrategien und interkultureller Kompetenz gestellt. In den Lehrerbefragungen ging es um die eigene Sprachbiografie, Lehrmethoden, diagnostische Kompetenzen und den Umgang mit Fehlern. Keine Frage: Auch die Ergebnisse von DESI können dazu verwendet werden, einzelnen Regionen, Schulformen oder Bevölkerungsgruppen Rankingplätze zuzuweisen. An den Zielen der Studie geht das allerdings vorbei. Denn die umfangreichen Daten, die beinahe zwei Jahre lang ausgewertet wurden, können viel brennendere Fragen beantworten. So zum Beispiel, welche Faktoren den Unterrichts- und Lernerfolg beeinflussen und welche Unterrichtskonzepte in der Praxis aufgehen. Es wäre schade, wenn diese Informationen nicht genutzt würden gerade dann, wenn sie Verbesserungsbedarf aufzeigen.

7 12 The English Academy persönlich At work Interview 13 Hans-Eberhard-Piepho-Preis fördert kommunikative Ideen Von Tigern und Elefanten Ute Moch, Lehrerin an der Offenen Schule Kassel Waldau, über ihre Erfahrungen mit Heterogenität im Englischunterricht Prof. Hans-Eberhard Piepho Sie hätten erleben sollen, wie der große, leicht gebückte, ältere Herr mit dem neugierigen Blick in eine Klasse kam und mit seinen Unterrichtsideen die Schüler begeisterte so oder ähnlich reagierten diejenigen, die Professor Hans-Eberhard Piepho in Aktion sahen. Sein Ansatz des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts revolutionierte das Fremdsprachenlernen erst gegen Widerstände, heute als einer der weltweit einflussreichsten didaktischen Impulse. Ein Jahr nach seinem Tod im September 2004 haben langjährige Wegbegleiter jetzt den Hans-Eberhard-Piepho-Preis ins Leben gerufen. Die Auszeichnung erinnert nicht nur an den herausragenden Didaktiker, sondern soll vor allem Projekte fördern, die seine Ideen umsetzen und weiterentwickeln. Den Preis stiften die Verlage Diesterweg, Domino, Finken, Max Hueber und die Mitglieder des neu gegründeten Gemeinnützigen Vereins für die Vergabe des Hans-Eberhard- Piepho-Preises e. V. Piepho, der auch Gründungsmitglied von The English Academy (TEA) war, zählt zu den bedeutendsten Fremdsprachendidaktikern unserer Zeit. Sein grundlegendes Werk Kommunikative Kompetenz als übergeordnetes Lernziel im Englischunterricht (1974) gilt als Manifest der kommunikativen Wende im Fremdsprachenunterricht. Dabei war Piepho viel mehr als nur ein Theoretiker: Die Unterrichtspraxis war ihm immer besonders wichtig. Piephos Laufbahn begann als Lehrer und Schulleiter in Hannover. Auch später, als Professor für Didaktik der Englischen Sprache an der Universität Gießen, traf man ihn eher in unzähligen Lehrerfortbildungen und in Gesprächen mit Lehrenden und Lernenden als am Schreibtisch an. Konsequent zeichnet der Piepho-Preis je eine wissenschaftliche und eine praktische Arbeit aus. Jeweils Euro können die Teilnehmer mit ihren Beiträgen zum Thema Kommunikativer Fremdsprachenunterricht gewinnen. Bewerber können ihre wissenschaftliche Publikation, Dissertation oder Monographie einreichen oder auch beispielhafte Schulprojekte oder Unterrichtsmodelle vorstellen. Der Bogen ist bewusst so breit gespannt wie Piephos Lebenswerk: über alle Schul- und Ausbildungsformen hinweg. Auch Projekte aus dem Kindergarten und der Erwachsenenbildung können eingereicht werden. Die Gewinner werden von einer Jury aus anerkannten Didaktikern ausgewählt unter anderem von Mitgliedern von The English Academy (TEA), der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) und der Gesellschaft zur Förderung des Englischunterrichts an Gesamtschulen (GFE). Die ersten Preisträger werden auf dem Piepho-Symposium der DGFF/GFE am 29. und 30. September 2006 an der Justus-Liebig-Universität Gießen ausgezeichnet der Wirkungsstätte Piephos. Ab 2007 wird der Preis zweijährlich auf dem Kongress der DGFF verliehen. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter At work: Sie unterrichten an einer Gesamtschule, deren Angebot ohnehin auf heterogene Klassen zugeschnitten ist. Welche Rolle spielt das speziell im Englischunterricht? Ute Moch: Unsere Schüler haben zum Teil sehr unterschiedliche kulturelle Hintergründe. Viele haben Russisch, Polnisch oder Türkisch als Muttersprache. Da muss ich manchmal schon auf Deutsch besonders langsam erklären. Gleichzeitig fängt ein anderer Schüler schon in der ersten Unterrichtsstunde an, in fließendem Englisch von sich und seiner Familie zu berichten. Er ist in Malaysia aufgewachsen und hat dort einen englischsprachigen Kindergarten besucht. Die Sprachvorrausetzungen der Kinder gehen also sehr weit auseinander. Um dem gerecht zu werden haben wir für die Klassenstufen fünf und sechs das tigers-and-elephants-modell entwickelt. Wir erklären den Kindern, dass manche eher wie Tiger lernen, die nehmen nur manchmal Nahrung auf und können damit lange und gut leben. Und dann gibt es andere, die sind wie Elefanten. Die fressen den ganzen Tag und brauchen ständig Nachschub. At work: Wie setzen Sie dieses Modell im Schulalltag um? Wie fördern Sie die Tiger und wie fordern Sie die Elefanten? Ute Moch: Besonders beliebt bei den Kindern ist das station learning, das ich insbesondere an Fachtagen, aber auch im regulären Unterricht anbiete. Zuletzt haben wir ein station learning zum Thema museums durchgeführt. Mit großer Begeisterung haben die Kinder an zehn Lernstationen, bei denen ganz verschiedene Kompetenzstufen angesprochen wurden, unterschiedliche Aufgaben bearbeitet: zugehört, gemalt, gebastelt, im Internet recherchiert, Textraster bearbeitet und auch freie Texte verfasst. At work: Bergen offene Aufgaben nicht die Gefahr, dass die Kinder sich nur mit solchen Dingen beschäftigen, die sie ohnehin schon gut können? Ute Moch: Nein, gar nicht. Beim station learning etwa können die Kinder zwar die Reihenfolge der Aufgaben selbst bestimmen. Das Ganze ist jedoch als Auswahllernen mit einem Pflichtteil aufgebaut. So entscheiden sie beispielsweise selbst, ob sie eine Aufgabe im Workbook bearbeiten, aber alle müssen im Internet recherchieren und präsentieren ihre Ergebnisse am Schluss der Klasse. Das trainiert die Methodenkompetenz: Die Kinder lernen, selbständig ein Wörterbuch zu benutzen und im Internet zu recherchieren, bevor sie mit ihren Fragen auf ihre Mitschüler oder mich zukommen. At work: Wie kreativ gehen Sie mit dem Lehrbuch um, um die unterschiedlichen Leistungsniveaus der Kinder zu berükksichtigen? Ute Moch: Wir arbeiten mit Notting Hill Gate. Die vielen Anregungen und Aufgabentypen des Lehrbuchs benutze ich wie Ute Moch ist Fachlehrerin für Englisch an der integrierten Gesamtschule Offene Schule Kassel Waldau. Derzeit unterrichtet sie in der Jahrgangsstufe sieben. einen Steinbruch. Ich nehme mir ein Theme vor das Thema museums beispielsweise war auch eine Lehrbucheinheit und überlege, was die Schüler daran interessiert und welche Kompetenzen mir wichtig sind. Viele Aufgabenstellungen übernehme ich aus dem Buch, manche entwickle ich jedoch auch selbst oder wandle sie ab, um die aktuellen Lebenswelten der Kinder mit einzubeziehen oder die Schwierigkeitsstufen ihrem Können anzupassen. Wenn es mir etwa um das Verfassen eines Textes geht, dann schreiben manche frei, andere bekommen Textanfänge, wieder andere arbeiten mit einem groben Textskelett. Für einige Schüler ist es auch schon eine tolle Leistung, wenn sie einen Text mit Hilfe eines Textrasters schreiben können At work: Kinder sind ja in ihrer gesamten Persönlichkeit sehr verschieden. Der eine redet viel, der andere wenig, der eine kann sich länger konzentrieren, der andere nicht. Wie gehen sie damit um? Ute Moch: An unserer Schule schaffen wir Lernbedingungen, die die Schüler ganz ihrer Persönlichkeit entsprechend nutzen können. Wir verstehen uns als Lernberater. Wer mehr Unterstützung braucht, der kann immer fragen. Wer mit weniger auskommt, kann sein Wissen

8 14 At work Interview vertiefen, indem er eigene Ideen umsetzt oder Mitschülern hilft. Mit manchen Schülern treffen wir auch Sondervereinbarungen. Stephan zum Beispiel kann sich nach der Mittagspause schwer konzentrieren und wird dann oft unruhig. Wenn er merkt, dass es wieder so weit ist, geht er einfach kurz raus und läuft zweimal um das Schulgebäude. Das funktioniert wunderbar. Die Kinder verstehen, dass jeder anders ist und jeder anders lernt. At work: Das bedeutet, dass die Kinder für ihr Lernen auch selbst Verantwortung tragen. Setzen Sie dazu konkrete Unterrichtsmaterialien ein? Ute Moch: Ja, ganz wichtig ist bei uns die Portfoliomappe, in der wir besonders gelungene Arbeiten sammeln. Am Ende jeder Lerneinheit steht eine Portfolioarbeit mit einer Präsentation. Die Kinder können so ihre Lernfortschritte von der ersten bis zur letzten Klasse nachvollziehen und sehen auch, wo sie sich noch verbessern sollten. Die Präsentation verschafft ihnen eine Öffentlichkeit, in der sie sich darstellen und auch vergleichen können. Das motiviert unheimlich. Ein Schüler etwa, der unleserlich schreibt und nicht so gut zeichnen kann, ist dazu übergegangen, Texte auf dem Computer zu tippen und auf das Plakat zu kleben. Die passenden Bilder sucht er aus dem Internet. At work: Das alles klingt nach unglaublich viel Arbeit. Ute Moch: Anfangs ist es schon aufwändig, verschiedene Textraster und Textanfänge zu entwerfen. Wenn die Kinder aber erst einmal gelernt haben, ihr Lernen selbst in die Hand zu nehmen und sich gegenseitig zu helfen, entlastet das auch wieder die Lehrkraft. At work: Welche Tipps können Sie Kollegen geben? Ute Moch: Da an unserer Schule ein Lehrer seine Schüler durchgängig von Klasse fünf bis zehn betreut, haben wir bei uns natürlich besonders gute Voraussetzungen. Generell kann ich aber sagen, dass man die Kinder langsam an das selbständige Arbeiten heranführen muss. Sie sind viel kreativer, als man vermuten würde. Vieles denken sie sich selbst aus und geben dem Unterricht so wichtige Impulse. Die Aufgaben müssen nur offen genug gestellt sein, dann findet meist jeder seinen Lernweg. Auf keinen Fall sollten Lehrer den Fehler machen, ihre eigene Leistung an den Ergebnissen der Kinder zu messen. Texte und Präsentationen dürfen Fehler haben. At work: Wenn Sie so heterogene Klassen haben, wie benoten Sie dann die individuellen Lernfortschritte? Ute Moch: Ich bewerte die Entwicklung des Einzelnen und erkläre das den Kindern auch. Bei einer Portfolioarbeit etwa gebe ich ein Plus, wenn die Arbeit besonders gut gelungen ist, oder ein Minus, wenn der Schüler nicht so gearbeitet hat, wie er es eigentlich kann. Wir besprechen dann, ob er vielleicht doch mehr Hilfe in Anspruch hätte nehmen sollen und sich eventuell überschätzt hat. Beim nächsten Mal wird er sich mehr Rat von mir holen. Daneben schreiben wir natürlich auch Klassenarbeiten, und das ist ganz wichtig es gibt auch Arbeiten, die gar nicht benotet werden. Hier haben die Kinder Raum, sich ohne Leistungsdruck auszuprobieren. At work: Seit einiger Zeit gibt es die europäischen Bildungsstandards, die eher homogene Lernergebnisse verlangen. Steht das der Heterogenität Ihrer Meinung nach entgegen? Die Offene Schule Waldau Ute Moch: Nein, an unserer Schule verstehen wir diese Bildungsstandards als Mindeststandards, die wir für alle Schüler erreichen wollen und die nach oben offen sind. Wir sind gerade dabei, diese inhaltlich weiter zu füllen und für uns ein Schulcurriculum zu erarbeiten. At work: Wir haben jetzt viel über Heterogenität und Binnendifferenzierung gesprochen. Wie viel Heterogenität tut Ihrer Erfahrung nach einer Klasse gut und wann sollte man besser über eine äußere Differenzierung nachdenken? Ute Moch: Was den multikulturellen Hintergrund der Schüler angeht, sehe ich eher keine Veranlassung zur äußeren Differenzierung. Derlei Unterschiede verlieren nach ein, zwei Jahren Unterricht an Bedeutung. Einen größeren Bedarf sehe ich hinsichtlich der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Meine Klasse ist jetzt in der Jahrgangsstufe sieben, ab der wir die Schüler bisher immer in einen Grundund einen Erweiterungskurs eingeteilt haben. Die Schulleitung hatte mich vor die Wahl gestellt, meine Klasse weiterhin im Verband zu unterrichten oder in Kurse aufzuteilen. Obwohl man Ersteres begrüßt hätte, habe ich mich für die Kurse entschieden, die in sich natürlich auch wieder heterogen sind. Aber mit dem E-Kurs kann ich jetzt einen durchgängig einsprachigen Unterricht führen, was ich andernfalls sehr schwierig gefunden hätte. Vielleicht täusche ich mich da aber auch und hätte mir mehr zutrauen sollen. Generell kann man mit einer inneren Differenzierung sicher viel mehr erreichen als man glaubt. Die Offene Schule Waldau (OSW) in Kassel ist eine integrierte Gesamtschule der Sekundarstufe 1. Als offizielle Versuchsschule des Landes Hessen erprobt sie neue Unterrichtsideen. Der Umgang mit Heterogenität spielt an der OSW eine große Rolle. Es gibt in jedem Jahrgang eine Integrationsklasse, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Darüber hinaus sind freies Lernen, Binnendifferenzierung und viele Lern-Zusatzangebote fest im Konzept der Schule verankert. Ab Klasse 7 findet eine äußere Differenzierung in Grund- und Erweiterungskurse statt. In den Folgejahren wird zudem nach Neigung differenziert. An Fachtagen erhalten die Schüler die Möglichkeit, sich mit einzelnen Themen besonders intensiv auseinanderzusetzen. Die Offene Schule Waldau im Internet: Wir sind für Sie da! Unsere Schulbuchzentren kompetente Beratung direkt vor Ort: Schulbuchzentrum Berlin Bayreuther Straße Berlin Telefon: (030) Telefax: (030) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr In den Ferien: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Braunschweig Georg-Westermann-Allee Braunschweig Telefon: (0531) Telefax: (0531) Öffnungszeiten Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Dortmund Westenhellweg Dortmund Telefon: (0231) Telefax: (0231) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Düsseldorf Graf-Adolf-Platz 6 Postanschrift: Postfach Düsseldorf Telefon: (0211) Telefax: (0211) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Frankfurt Zeil Frankfurt Telefon: (069) Telefax: (069) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Hamburg Schauenburgerstraße Hamburg Telefon: (040) Telefax: (040) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr In den Hamburger Schulferien: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Hannover Hildesheimer Straße Hannover Telefon: (0511) Telefax: (0511) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Köln Neumarkt 1B Köln Telefon: (0221) Telefax: (0221) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Leipzig Richard-Wagner-Straße 1 Ritterpassage Leipzig Telefon: (0341) Telefax: (0341) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Schulbuchzentrum Stuttgart Eberhardstraße Stuttgart Telefon: (0711) Telefax: (0711) Öffnungszeiten: Montag-Freitag Uhr Bei Fragen und Bestellungen steht Ihnen unser Serviceteam gerne zur Verfügung: Bildungsmedien Service GmbH Verlag Postfach Braunschweig Telefon:(01805) Telefax: (0531) Wir sind montags bis donnerstags von 8.00 bis Uhr und freitags von 8.00 bis für Sie da. 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