Herzlich Willkommen! Bei der Arbeitsgemeinschaft Deutschland

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1 Herzlich Willkommen! Bei der

2 Wir bedanken uns bei:

3 Was sie heute hören Vorstellung der AGD Vorstellung der Ehrenamtscard

4 (AGD) Projektstart im Herbst 2004 Entwicklung März 2005 Anfang 2007 Vereinsgründung am

5 Aufgaben der AGD Wir möchten Menschen wieder eine Arbeit geben Wir möchten Menschen eine Aufgabe geben Wir möchten Menschen, die sozial benachteiligt sind, helfen Wir möchten Menschen, die wenig Geld haben, helfen, zu sparen

6 Durchführung der Aufgaben Treffen in regionalen Gruppen Diskussion im Forum der AGD Offen für Ideen von außen, die zusammen mit der AGD durchgeführt werden sollen Zusammenführen von Menschen aus dem Netzwerk der AGD

7 Die Sozialprojekte Ehrenamtscard Ehrenamtsbörse Ehrenamtsmagazin Tauschbörse E-Learning Schreibwettbewerb und weitere

8 Alle Sozialprojekte sollen: Sich selbst finanziell tragen Menschen eine Aufgabe geben

9 Sozialprojekte Werden in Zusammenarbeit mit Fachleuten entwickelt und dauernd kontrolliert Werden mit Personen aus dem Forum durchgeführt Sollen so aufgebaut werden, das sie unabhängig von Fremdkapital sind

10 Ehrenamtscard Kostenlose Vorteilskarte für ehrenamtlich Tätige Viele Vergünstigungen durch Firmen Belohnung für ehrenamtlich Tätige durch das Land, den Landkreis, die Stadt oder Sponsoren Ab März 2008 kann auch der Verein auf Wunsch die Karten bezahlen

11 Ehrenamtsbörse Bundesweite Datenbank für Ehrenamtsangebote mit lokaler Suche Vereine und Organisationen können hier ihre Suchanfrage einstellen Zugriff auch ohne Zugangsberechtigung

12 Ehrenamtsmagazin Kostenlos, finanziert durch Werbung Ab Sommer 2008 Infos über Das Thema Ehrenamt Vorstellung Vereine und Institutionen Neue Vergünstigungen der Ehrenamtscard Vorstellungen Firmen die was für Ehrenamtliche tun

13 Tauschbörse Tauschbörse für alles was ein Verein bieten kann und was nicht immer genutzt wird! Tausch zwischen Verein und Verein Tausch zwischen Verein und Unternehmen Tauschobjekte Geräte, Dienstleistungen Start Frühjahr 2008

14 E-Learning Professionelles Lern-System Einige Kurse bereits eingestellt Zugriff kostenlos für jeden nach Anmeldung Kurse kostenlos Kurse auch auf Anfrage Ab 2008 auch Präsenzkurse, allerdings gegen Gebühr

15 Schreibwettbewerb Im Jahr 2008 erstmalig (Start April 2008) als lokaler Wettbewerb Für Klassen 5-10 als Schreibwettbewerb (Kurzgeschichte) Für Klassen 1-4 als Malwettbewerb Die besten Geschichten werden in einem Buch veröffentlicht Jury wählt aus

16 Groupware Organisationstool für Vereine Kalender Kontakte Chat Forum Dateien Projekte Zeitkarte Notizen Helpdesk Mail Aufgaben Lesezeichen Umfragesystem

17 Schulserver Projekt von Lehrern, wird gerade diskutiert und getestet Arbeiten online erstellen aus einem Fragenpool Schüler erstellen Fragenpool im Unterricht und lernen dabei Schüler können zu Übungszwecken auf den Fragenpool zugreifen

18 Computer für Vereine Firmen geben alte Computer an AGD ab AGD überprüft Geräte und spielt Software auf Geräte werden an Vereine und Institutionen kostenlos abgegeben Lediglich Transportkosten fallen an Zugriff auf Software über unseren Softwarepool Betriebssystem Linux

19 Soziale Projekte kosten Geld Wir finanzieren diese durch: Spenden Eigenbetriebe Doch vielfach ist nicht nur Geld nötig sondern:

20 Die Eigenbetriebe Weiterführung der Sozialprojekte in Eigenbetriebe Mit den Eigenbetrieben soll etwas für die Allgemeinheit getan werden Keine Gewinne Mit Arbeitslosen zu besetzende Stellen Wissenschaftlich betreut

21 Eigenbetriebe Einige Beispiele Sport Bildung Spiele Druck und Design Medien Reise Fashion

22 Kommunikation der AGD Schnelle Kommunikation per Mail und modernsten Kommunikationsmittel wie z.b. Videokonferenz

23 Projekt Ehrenamtscard Die Belohnung für Ehrenamtliche!

24

25 Die Ehrenamtscard Vorteilskarte für ehrenamtlich Tätige Voraussetzungen mindestens 3 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit pro Woche es wird keine Aufwandsentschädigung gezahlt, die über die Erstattung von Kosten hinausgeht man ist in einem Verein oder Verband tätig Mindestalter 16 Jahre

26 Unterschiede zu anderen Karten Bundesweite Ausdehnung Inhaber können die Karte nicht nur in einem Bundesland nutzen Kostenoptimierung durch ehrenamtliche Arbeit, eine Karte verursacht Kosten in Höhe von nur 2 Euro (Verwaltung und Erstellung der Karte)! Die meiste Arbeit wird ehrenamtlich durchgeführt

27 Stand des Projektes Zugriffe auf die Homepage seit Start : ca Anzahl der Antragsteller: 2976 Beste Stadt: Schorndorf (Baden-Württemberg) Anzahl der Vergünstigungen: 1465 Mitarbeiter: 20 Stand

28 Kleine Geschichte Übersicht Sommer 2006: die ersten Forumseinträge zum Thema Januar 2007: Entscheidung, dass es Projekt werden soll Sommer 2007: Programmierung des Systems Start der Plattform

29 Die Idee im Forum Sommer 2006 In Hessen eingeführte Karte wurde diskutiert Nachteile: Wird nur ab und zu verliehen Nur nutzbar in einigen Regionen Vorschlag aus dem Forum: eine eigene Karte entwickeln!

30 Aus der Idee wird ein Projekt Januar 2007 Entscheidung, dass es ein Projekt werden soll, ebenfalls durch Meldungen im Forum Gruppe von 10 Personen setzt sich zusammen, darunter 2 Unternehmer, 3 Studenten, 3 Arbeitslose, 2 Angestellte Durchführbarkeitsdiskussion und Planung der Umsetzung

31 Umsetzung des Projektes Bis Sommer 2007: Planung der Homepage Planung der Antragsstellung Planung der Kartenausgabe Planung der Verwaltung des Ganzen

32 Durchführung des Projektes Seit dem Werbung Pressemitteilungen Information aller Bundestagsabgeordneter Freischaltung der Online-Beantragung im Dezember 2007 Andauernde Weiterentwicklung der Seite

33 Die Beantragung (1) Anmelden Check der -Adresse Bestätigungsmail Dann Zugriff auf die komplette Seite

34 Die Beantragung (2) Eintragung Verein Eintragende Person ist Ansprechpartner

35 Die Beantragung (3) Personen eintragen Für sich selbst eine Karte beantragen

36 Die Beantragung (4) Bestätigung Ausdrucken und vom Vorstand unterschreiben lassen Zurück zur AGD

37 Die Beantragung (5) Verwaltung: Eingetragene Personen Kartenanträge Kartenausgabe Neue Karten beantragen

38 Gültigkeit der Karte Karte ist 2 Jahre lang gültig Sie wird dann, nach Kontrolle der weiteren ehrenamtlichen Tätigkeit, neu ausgestellt Jeder hat über die Internet-Seite Zugang zu seinen persönlichen Daten und seinem Status Eine Karte lässt sich auch als verloren gegangen melden, es wird dann eine neue ausgestellt

39 Kooperationspartner (Beispiele) FlexStrom Otto-Versand TS Comm StarCar Sowie andere Unternehmen aus dem Bereich Finanzen, Computer, Sport, Medien, Reisen u.v.m.

40 Information über Vergünstigungen Über das Internet Ab Sommer 2008 über die Zeitschrift Ehrenamt der AGD Über die Regionalgruppen Über Newsletter (Mail)

41 Einführung der Karte in einer Stadt Vereine und Personen melden sich an Wir fragen Stadt, Landkreis oder Land ob sie die Karte einführen möchten Anschreiben der Firmen vor Ort Verleihung der Karte durch Stadt/Landkreis/Land oder Sponsor

42 Ziele Vergünstigungen für Freiwillige Ehrenamtskarten Bundesländer sollen Karte einführen Entwicklung von kostenlosen Diensten für Vereine zur vereinfachten Durchführung der ehrenamtlichen Arbeit

43 Die Aufgaben Hauptsponsoren für die Karte finden Länder ansprechen für eine Einführung der Karte Städte gewinnen Über den DOSB Vereine ansprechen Weitere Vorteilsgeber finden

44 Fragen? Dann können sie mich im Anschluss gerne ansprechen! Oder per Mail

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