Jahrbuch Jahresprogramm 2008 Tätigkeitsbericht Stiftung Mitarbeit

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1 Jahrbuch 2008 Jahrbuch 2008 Jahresprogramm 2008 Tätigkeitsbericht 2007 Stiftung Mitarbeit

2 1Jahrbuch 2008 Idee und Auftrag Aufgabe der Stiftung MITARBEIT ist es, die Demokratie-Entwicklung von unten zu fördern. Sie möchte Menschen ermutigen, Eigeninitiative zu entwickeln und sich an der Lösung von Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen. Nur wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Gesellschaft bereit sind, sich einzumischen und demokratische Mitverantwortung zu übernehmen, kann Demokratie lebendig werden. Seit 1963 unterstützt die Stiftung MITARBEIT daher bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfeaktivitäten in unterschiedlichsten Handlungsfeldern. Dies geschieht durch Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit Fachtagungen und Methodenseminare Projekte und Modellvorhaben Beratungsangebote für Initiativen und politische Organisationen das Internetportal»Wegweiser Bürgergesellschaft«(www.buergergesellschaft.de) bundesweite Förderung von Vernetzungs- und Kooperationsprojekten Starthilfeförderung für neue Initiativen. Gegründet wurde die Stiftung von engagierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit zum Teil sehr unterschiedlichen politischen Überzeugungen. Diese parteipolitische Unabhängigkeit ist auch heute noch ein Grundpfeiler unserer Arbeit.

3 Jahrbuch Stiftung MITARBEIT Bundesgeschäftsstelle Bornheimer Str. 37 D Bonn Telefon (02 28) Telefax (02 28) Internet: Konten: Volksbank Bonn Rhein-Sieg (BLZ ) Kto GLS Gemeinschaftsbank eg (BLZ ) Kto Jahrbuch 2008 Redaktion: Hanns-Jörg Sippel Druck: Druckerei Gerhards, Bonn Bonn 2007 Die Stiftung MITARBEIT wird durch das Bundesinnenministerium gefördert.

4 3 Einladung zur MITARBEIT 4 Jahrbuch 2008 Jahresprogramm Veranstaltungen 6 Fach- und Kooperationstagungen 7 Methoden- und Finanzierungsseminare 11 Bestellseminare Seminare auf Bestellung 21 Publikationen 23 Sonderprojekte 27 Service & Information 31 Adressen Kontakte Beratung 31 Wegweiser Bürgergesellschaft 31 Jugendinitiativen 33 Die MITARBEIT in Bayern e.v. 33 mitarbeiten 33 Starthilfezuschüsse 34 Tätigkeit Rückblick»Rückblick im Überblick«36 Tätigkeit 2007 von A bis Z 38 Anhang 71 Gremienmitglieder 72 Mitarbeiter/innen 74 Rechtsform und Finanzierung 75 Handlungsfelder von Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen 76 Aus der Chronik der Stiftung MITARBEIT 78 Publikationsverzeichnis 79

5 Einladung zur MITARBEIT 4 Jahrbuch 2008 Mit dem neuen Jahrbuch stellen wir Ihnen unser Jahresprogramm vor. Auch 2008 wollen wir die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements fördern und mithelfen, dass unsere Demokratie lebendig bleibt und sich von unten weiterentwickelt. Zur MITARBEIT laden wir Sie herzlich ein. Den Tätigkeitsbericht des vergangenen Jahres finden eilige Leser/innen als»rückblick im Überblick«zusammengefasst auf den Seiten 36 und 37. Die»Tätigkeit 2007 von A bis Z«bietet dem gründlich Lesenden den detaillierten Überblick war ein Jahr, in dem der gesellschaftliche Diskurs um Migration und Integration kontrovers geführt wurde. Verschiedene Studien haben deutlich gemacht, dass die Beteiligung und Teilhabe der Bürger/innen mit Migrationshintergrund an der demokratischen Bürgergesellschaft bisher unzureichend gelungen ist. Einen Diskussionsbeitrag leistete auch das Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger/innen, das von der Stiftung MITARBEIT gemeinsam mit der Körber Stiftung koordiniert wird. In einem Positionspapier entwickelte das parteiübergreifende Netzwerk Ideen für eine verbesserte politische Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund. Die Stiftung MITARBEIT konnte im Jahr 2007 wichtige Akzente setzen im Bereich Migration und Integration. Seit Herbst 2007 führt die Stiftung mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung das Förderprogramm»Integration junger Migranten«durch. Das Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger/innen brachte seine Sachkompetenz in den Nationalen Integrationsplan der Bundesregierung ein. Der Freiherr-vom-Stein-Preis für gesellschaftliche Innovation 2007, der von der Toepfer Stiftung erstmals gemeinsam mit der Stiftung MITARBEIT und der Humboldt Universität Berlin vergeben wurde, ging an Mustafa Bayram für seine Kölner Initiative Coach e.v.»coach«ist eine Bildungs- und Beratungsstelle für Jugendliche mit Migrationshintergrund und deren Eltern. Die gesellschaftliche und politische Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern, wird für uns als Teil der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung in Deutschland eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre sein. Die Stiftung MITARBEIT setzt im Jahr 2008 ihre erfolgreiche Arbeit fort. Das Engagement für die Bürgergesellschaft braucht mehr denn je unsere Aufmerksamkeit. Die Stiftung wird auch weiterhin alle, die sich mit guten Ideen für das Gemeinwohl einsetzen, aktiv fördern und ihnen Unterstützung geben. Bonn, im Dezember 2007 Klaus Steinke für den Vorstand Hanns-Jörg Sippel Geschäftsführung

6 5 Jahrbuch 2008 Jahresprogramm 2008 Veranstaltungen, Publikationen, Service & Information

7 6 Jahresprogramm Jahrbuch I. Fach- und Kooperationstagungen 7 II. Methoden- und Finanzierungsseminare 11 III. Bestellseminare Seminare auf Bestellung 21 IV. Publikationen 23 V. Sonderprojekte 27 VI. Service und Information 31 Adressen Kontakte Beratung 31 Wegweiser Bürgergesellschaft 31 Jugendinitiativen 33 Die MITARBEIT in Bayern e.v. 33 mitarbeiten Informationen der Stiftung MITARBEIT 33 Starthilfezuschüsse 34 Die folgenden Seiten informieren über die für 2008 geplanten Aktivitäten und Arbeitsvorhaben der Stiftung MITARBEIT, soweit sie zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahrbuchs bereits feststanden. Die Fach- und Kooperationstagungen, Methoden- und Finanzierungsseminare und die Publikationen sind dabei in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Weitere Informationen zu den einzelnen Vorhaben senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Zusätzlich zu der festliegenden Veranstaltungsplanung werden wir aktuelle Ereignisse und gesellschaftspolitisch»heiße Eisen«aufgreifen und zur Debatte stellen. Ergänzungen sind daher möglich. Sie werden in unserem Mitteilungsblatt»mitarbeiten«, im Newsletter des Wegweiser Bürgergesellschaft und auf der Website der Stiftung MITARBEIT (www.mitarbeit.de) bekannt gemacht.

8 Veranstaltungen 2008 I. FACH- UND KOOPERATIONSTAGUNGEN Mitmachen Mitgestalten Mitentscheiden Strategien für eine lebendige Bürgerkommune Die Kommunen stehen vor gravierenden Problemen, deren erfolgreiche Bewältigung heute mehr denn je eine aktive Mitwirkung und Beteiligung der Bürgergesellschaft erfordert. Mit dem Begriff der»bürgerkommune«verbindet sich eine Debatte über die Frage, auf welche Weise Bürgerinnen und Bürger in die kommunalen Gestaltungsprozesse eingreifen und sich beteiligen können. Auf Seiten der bürgerschaftlich Engagierten besteht eine wachsende Bereitschaft, an der Gestaltung ihres Gemeinwesens teilzuhaben und aktiv mitzuwirken. Städte und Gemeinden stehen ihrerseits vor der Aufgabe, neue Modelle für die Einbeziehung des wachsenden sozialen Engagements zu entwickeln. Die Tagung»Mitmachen Mitgestalten Mitentscheiden«will neue Spielräume und Perspektiven für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung in der Kommune ausloten und Wege zu einer zukunftsfähigen Bürgerkommune aufzeigen. Die Tagung ist eine Kooperation des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (AG 4 Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft) mit der Stiftung MITARBEIT, den Civitas-Botschafterinnen, der Robert-Bosch-Stifung, dem Städtenetzwerk NRW u.a. Termin: Januar 2008 Tagungsort: Neues Rathaus Hannover Ansprechperson: Claudia Leinauer 7 Jahresprogramm 2008 Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung Netzwerktreffen BAG / GWA Soziale Stadt Die Stiftung MITARBEIT arbeitet als eine der Gründerorganisationen aktiv im»netzwerk Gemeinwesenarbeit und Soziale Stadtentwicklung«mit, das sich Ende 2002 zur Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit konstituiert hat. In dem Netzwerk haben sich Projekte der Gemeinwesenarbeit aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengeschlossen, um Erfahrungen mit unterschiedlichen Ansätzen und Methoden aktivierender Stadtteilarbeit auszutauschen und die Gemeinwesenarbeit stärker zu profilieren. Es will dabei eine Lobby-Funktion für die soziale Dimension in der Stadtentwicklung übernehmen. Ziel des Netzwer-

9 Veranstaltungen 2008 Fach- und Kooperationstagungen 8 Jahresprogramm 2008 kes ist, vergleichbare Strukturen in einzelnen Bundesländern und Regionen aufzubauen. Für das Jahr 2008 sind ein Netzwerk-Treffen und eine Fachtagung vorgesehen. Die Veranstaltungen richten sich vornehmlich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Gemeinwesenarbeit auf regionaler und Landesebene. Termin: März 2008 (Netzwerktreffen), Oktober 2008 (Fachtagung) Orte: Frankfurt, Berlin Ansprechperson: Eva-Maria Antz Mehr Demokratie Jahrestagung 2008 Wie in den Vorjahren unterstützt die Stiftung MITARBEIT auch 2008 die Jahrestagung von Mehr Demokratie e.v. Dieser bundesweite Zusammenschluss hat sich die Förderung der Direkten Demokratie zum Ziel gesetzt. Dies bedeutet: weg von Zuschauerdemokratie und hin zu einer Kultur der Beteiligung und des Dialogs. Aus Anlass des zwanzigjährigen Bestehens von Mehr Demokratie e.v. geht der Verein bei seiner Tagung zurück zu der Grundsatzfrage»Wozu braucht man Demokratie?«. Antworten geben Wissenschaftler/innen, Prominente und Mitarbeiter/innen des Vereins in einem vielfältigen Programm, das gleichzeitig Rückblick auf eine Erfolgsgeschichte ist und Ausblicke auf zukünftige Herausforderungen gibt. Termin: Juni 2008 Ort: Fuldatal (bei Kassel) Ansprechperson: Claudia Leinauer Sommerakademie querdenken 2008 Gesellschaft gestalten. Ideen, Initiativen und Projekte für eine neue soziale Wirklichkeit Zum 10. Mal bietet die Sommerakademie für politische Querdenker den Raum, um nach Perspektiven, Leitideen und Visionen für eine neue soziale Wirklichkeit zu suchen. Hier treffen sich Autor/innen, Sozialwissenschaftler/innen, Ökonom/innen, Initiatoren von Initiativen und (Modell-)Projekten, engagierte Nachwuchsdenker/innen und natürlich viele Mitdenker/ innen, die ihre Visionen und ihre Ideen vorstellen und diskutieren. Die Sommer-Akademie ist ein offener Raum. Welche Themen konkret bearbeitet werden, entscheiden die Teilnehmenden selbst. Die Teilnehmenden können die ihnen wichtigen Themen in einem eigenen Workshop

10 Veranstaltungen 2008 Fach- und Kooperationstagungen vorstellen und diskutieren, neue Netze knüpfen, Ideen testen und Projekte weiterentwickeln. Der Eigeninitiative und Selbstorganisation wird Raum gegeben, ein intensiver Gedankenaustausch ist garantiert. Die Tagung ist eine Kooperation mit dem Katholischen Sozialen Institut Bad Honnef. Termin: Juli 2008 Ort: Bad Honnef bei Bonn Ansprechperson: Ludwig Weitz 9 Jahresprogramm 2008 Modelle der lokalen Bürger/innenbeteiligung Mehr Bürger/innenbeteiligung ist nicht nur ein demokratisches Postulat, sondern zudem eine wertvolle gesellschaftliche Ressource. Ideen und Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern, ihre Kreativität und Erfahrungen bilden ein Gegengewicht zu Verwaltung und Politik und erschließen neue Wege für gesellschaftliche und soziale Herausforderungen. In den letzten Jahren sind eine Vielzahl neuer Wege zur Verbesserung der Mitwirkung an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen erprobt worden. Gemeinsames Merkmal ist, dass die Beteiligung nicht als formaler Akt, sondern als kommunikativer Prozess verstanden wird. Die Stiftung MITARBEIT und die Evangelische Akademie Loccum laden zum 13. Mal zur bundesweiten Fachtagung zu Modellen und Methoden der lokalen Bürger/innenbeteiligung ein. Ziele und Themen der Tagung sind die Bestandsaufnahme und der Erfahrungsaustausch zwischen Theorie und Praxis, ein Überblick über neue Entwicklungen und Wege und Lobbystrategien zur Durchsetzung von mehr Bürger/innenbeteiligung. Innovative Beispiele werden vorgestellt und einzelne Methoden in parallelen Werkstätten näher vertieft. Raum für Ihre persönlichen Beiträge und zusätzlichen Austausch bietet die Open-Space-Phase. Termin: September 2008 Tagungsort: Rehburg Loccum Ansprechpersonen: Ludwig Weitz, Claudia Leinauer Bundestagung Freiwilligenagenturen, -börsen und -zentren 2008 Die Bundestagung ist ein wichtiges Forum der Freiwilligenagenturen, -börsen und zentren, bei dem jeweils ein Thema im Mittelpunkt steht, das für die Arbeit der Freiwilligenagenturen aktuell relevant ist. Die Tagung

11 Veranstaltungen 2008 Fach- und Kooperationstagungen 10 Jahresprogramm 2008 wird vor allem durch zahlreiche praxisnahe Workshops mit Best Practise Beispielen geprägt, die von Mitarbeiter/innen aus den Freiwilligenagenturen gestaltet werden. Die Vielfalt der Workshops ermöglicht es, den unterschiedlichen Profilen und Arbeitsbereichen der Einrichtungen wie auch den Fragestellungen von neuen und erfahrenen, von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen gerecht zu werden. Zum Auftakt der Tagung wird der Innovationspreis für Freiwilligenagenturen verliehen, den die Stiftung Apfelbaum stiftet. Die Bundestagung ist eine Kooperation der Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwilligenagenturen (bagfa) und der Stiftung MITAR- BEIT. Sie findet 2008 zum 13. Mal statt. Termin: November 2008 Ort: Hamburg Ansprechperson: Nicole Stollenwerk Streitschlichtungskongress 2008 Projekte der Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler haben sich in den letzten Jahren an vielen Schulen als Mittel der Gewaltprävention gebildet. In zahlreichen Qualifikationskursen wurden und werden die Schüler/innen auf ihre wichtige Aufgabe vorbereitet. In allen Bundesländern gibt es inzwischen aktive Projekte. Der Streitschlichtungskongress 2008 ist ein Forum für Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Trainer/innen in Streitschlichtungsprojekten an Schulen. Der Kongress wird sich u.a. folgenden Zielen und Themen widmen: Ausbildung: Bestandsaufnahme der Situation Mediationsprojekte in Grundschulen Wie beginnen? Workshop für Starter in Projekten an Schulen Austausch mit Kolleg/innen in einem Netzwerk Streitschlichtung Der Streitschlichtungskongress ist ein Kooperation der Stiftung MITARBEIT mit dem Bund für Soziale Verteidigung Minden, dem Bildungswerk Umbruch und der Thomas-Morus-Akademie Bensberg. Termin: Dezember 2008 Ort: Bergisch-Gladbach Bensberg Ansprechperson: Ludwig Weitz

12 Veranstaltungen 2008 II. Methoden- und Finanzierungsseminare»Gute Geschäfte«mit der Marktplatz-Methode Marktplätze sind Treffpunkte des Handels und der Zusammenkunft. Sie ermöglichen einen Austausch, der für das geschäftliche und soziale Klima wichtig ist. Diese Idee wird auf das bürgerschaftliche Gemeinwesen übertragen: Die Marktplatzmethode bringt gemeinnützige Organisationen und Wirtschaftsunternehmen für eineinhalb bis zwei Stunden an einem Ort für ungewöhnliche Begegnungen zusammen. In dieser Zeit vereinbaren die anwesenden Akteur/innen Projekte, die anschließend gemeinsam verwirklicht werden. Wichtig ist: Geld ist als Transfermittel ausgeschlossen. Auf dem Infotag in Hannover wird die Marktplatz-Methode ausführlich erläutert. Praktiker/innen aus Wirtschaft, Kommunen und Gemeinwohlorganisationen berichten von ihren Erfahrungen bei der Umsetzung der Marktplatz-Methode und skizzieren die spezifischen Herausforderungen an das Projektmanagement einer solchen Veranstaltung. Die Teilnehmenden erhalten zudem Informationen zu den Unterstützungsmöglichkeiten für Initiator/innen von Marktplätzen. Der Informationstag richtet sich an alle Interessierte der Marktplatzmethode aus Wohlfahrtsverbänden, Vereinen, Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen, kommunalen Anlaufstellen für Bürger/innen-Engagement, Handelskammern, Unternehmen, Vereinigungen (Rotarier, Lions Club u.a.) sowie regionale/lokale Akteurinnen und Akteure der Wirtschaft. Termin: 28. Februar 2008 Ort: Hannover Ansprechperson: Claudia Leinauer 11 Jahresprogramm 2008 Planning for Real mit Tony Gibson Die Planungsmethode»Planning for Real«eröffnet Menschen die Chance, sich wirksam zu beteiligen, mitzuwirken und Einfluss zu nehmen sei es bei der Entwicklung eines Projekts oder bei der Planung eines Stadtteils.»Planning for Real«ermöglicht die konstruktive Zusammenarbeit der Beteiligten sowie die Einbindung von Fachleuten und Interessengruppen. Redefertigkeiten und Bildungsstand der Einzelnen spielen eine untergeordnete Rolle.

13 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare 12 Jahresprogramm 2008 Im Workshop werden am Planning for Real-Modell Möglichkeiten der Veränderung erprobt eigene Vorstellungen, umsetzbare Ideen, handhabbare Vorschläge und gemeinsames Handeln sind gefragt. Engagierte Menschen, die Eigeninitiative und Nachbarschaftsarbeit initiieren, entwickeln und stärken möchten, erhalten einen praxisnahen Einblick in die Anwendung der Methode.»Planning for Real«wurde in den 1970er Jahren von Tony Gibson aus Großbritannien in Zusammenarbeit mit dem Projekt Education for Neighbourhood Change und der Neighbourhood Initiatives Foundation entwickelt. Tony Gibson wird als Gast des Workshops alle Fragen zur Methode und zur Gemeinwesenarbeit persönlich beantworten. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland durchgeführt. Termin: April 2008 Ort: Berlin Ansprechperson: Claudia Leinauer Freiwilligenkoordination im Umwelt- und Naturschutz Der Natur- und Umweltschutz in Deutschland lebt vom Engagement vieler Freiwilliger in Initiativen, Kampagnen und Gremien. Um dieses Engagement zu halten und neue Freiwillige zu gewinnen, ist die Offenheit von Gruppen und Verbänden für das ehrenamtliche Engagement und eine gezielte Koordination zur Gewinnung und Begleitung von Freiwilligen. Im Fortbildungsprojekt Freiwilligenkoordination werden die unterschiedlichen Aufgaben einer Freiwilligenkoordination in zwei zusammenhängenden Wochenendblöcken und einer Phase der Onlinekommunikation im Internet bearbeitet. I. Freiwillige gewinnen Was ist die Rolle und Aufgabe der»freiwilligenkoordination«? Wie sieht eine Öffentlichkeitsarbeit aus, die freiwilliges Engagement hervorhebt? Welche Schritte sind sinnvoll, um neue Freiwilligen zu gewinnen? II. Freiwillige begleiten und binden Wie sieht eine gelungene Anerkennungskultur aus? Wie können Freiwillige so begleitet und unterstützt werden, dass sie gerne bleiben oder aber gut

14 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare gehen können? Wie kann eine Organisation, ein Verband das Thema Freiwilligenkoordination zu seiner organisationsinternen Aufgabe machen? Die Fortbildung richtet sich an Mitglieder aus Umwelt- und Naturschutzverbänden und ist eine Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland e.v. (NABU), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dem Deutschen Naturschutzring (DNR) und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Termine: April und Oktober 2008 Ort: Berlin Ansprechperson: Eva-Maria Antz 13 Jahresprogramm 2008 Rhetorik für alle Anlässe Gespräch und Rede fordern und fördern uns als ganze Menschen. Im Alltag sind wir uns der vielfältigen Zusammenhänge in der Kommunikation mit andern Menschen oft nicht bewusst. Lebendiges und überzeugendes Sprechen, Redegewandtheit, Klarheit der Gedanken und Schlagfertigkeit lassen sich durch Übung und Wissen schrittweise verbessern. Das Seminar vermittelt Grundlagen rhetorischer Kommunikation, Körpersprache, folgerichtige Entwicklung von Gedanken und Argumenten, Vorbereitung und Manuskriptgestaltung, das freie und wirkungsvolle Sprechen vor Gruppen und den Umgang mit»black-out«und Lampenfieber. Gemeinsame Analyse, Video-Feedback und individuelle Verbesserungshinweise helfen den Teilnehmenden bei der Umsetzung in die Praxis. Die Schwerpunktsetzung der Inhalte orientiert sich dabei an den Interessen der Teilnehmenden. Kooperationspartner des Seminars ist der Bürgertreff und die Freiwilligenakademie Nürtingen. Termin: April 2008 Ort: Nürtingen Ansprechperson: Claudia Leinauer Partizipation und Kreativität Im Mittelpunkt des Seminars stehen niedrigschwellige Formen der Beteiligung in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendarbeit und Beteiligung als Aktivierungsform. Dazu werden Praxismodelle vorgestellt. Daneben geht es um die Entdeckung der eigenen kreativen Potenziale und

15 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare 14 Jahresprogramm 2008»Playing Arts«in der Kinder- und Jugendarbeit. Das Seminar ist eine Kooperation mit dem Burckhardthaus Gelnhausen. Termin: Mai 2008 Ort: Bad Orb Ansprechperson: Eva-Maria Antz Fundraising Wege zur Projektförderung Von der Projektplanung bis zum Zuwendungsbescheid Öffentliche Fördermittel auf Landes- oder Bundesebene aber auch Stiftungsgelder sind häufig Projektmittel. Eingebunden in ein inhaltliches Aktions- oder Förderprogramm sind die Kriterien für eine Förderung klar benannt. Vor der Förderung steht jedoch die Projektplanung, die Recherche nach geeigneten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und die Antragstellung. In diesem Seminar steht das ganze Drumherum der Projektförderung von der Planung geeigneter Projekte bis zu Tipps zur»antragsprosa«und der finanziellen Abwicklung eines Projektverlaufes im Mittelpunkt. Das Seminar wendet sich an Projektträger, Engagierte und Vertreter/innen von Initiativen und Vereinen. Es findet in Kooperation mit dem Netzwerk Selbsthilfe Berlin statt. Termin: Mai 2008 Ort: Schöneiche bei Berlin Ansprechperson: Nicole Stollenwerk Workshop»Arbeit im Verein«Vereinsgründung, Vereinsentwicklung, Vereinsrecht Immer mehr Initiativen und Projekte sind darauf angewiesen, sich rechtlich verbindliche Grundlagen und klare Organisationsstrukturen zu geben. Gründe sind beispielsweise veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen oder der Zwang zu unkonventionellen Finanzierungs- und Fundraising- Aktivitäten. Der Workshop soll kleinere Initiativen, Projekte und Non-Profit-Organisationen dabei unterstützen, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen bei einer Vereinsgründung zu gestalten und die Vereinsorganisation prozessorientiert weiterzuentwickeln. Dabei sollen

16 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare Kerninformationen zu den einschlägigen Grundlagen des Vereins-, Steuer- und (vereinsbezogenen) Arbeitsrechts vermittelt werden; die Teilnehmer/innen bei der Ausarbeitung und Formulierung einer Satzung unterstützt und beraten werden; die Wege zur Vereinsgründung in allen (vereins-, steuer- und organisationsrechtlichen) Facetten erarbeitet werden; die Wege der internen Organisationsentwicklung in der Startphase ausführlich diskutiert und Hilfsmittel und Informationen zur ständigen (Selbst-)Überprüfung dieses Prozesses an die Hand gegeben werden. Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende von kleineren Initiativen, Projekten und Non-Profit-Organisationen. Termin: Juni 2008 Ort: Weimar Ansprechperson: Hanns-Jörg Sippel 15 Jahresprogramm 2008 Fundraising Wege zu Stiftungsgeldern Oft gelten Stiftungen als potentielle Geldgeber für Projekte und Vorhaben. Aber wie nehme ich Kontakt zu einer passenden Stiftung auf? Wie stelle ich einen Antrag? Um diese Fragen zu beantworten, vermittelt das Seminar Einblicke in die Stiftungslandschaft und die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten durch Stiftungen. Die Teilnehmer/innen erhalten Tipps von der Recherche geeigneter Einrichtungen bis zur erfolgreichen Antragsstellung. Zentrale Themen sind: die unterschiedlichen Stiftungstypen und -zwecke die Recherche von Stiftungen, die für mein Anliegen geeignet sind die Kontaktaufnahme und Ansprache von Stiftungen Anforderungen an eine Anfrage und einen Antrag Berichtswesen und Dokumentation des Vorhabens Das Seminar wendet sich an Projektträger, Engagierte und an Vertreter/ innen von Initiativen und Vereinen. Termin: Juni 2008 Ort: Magdeburg Ansprechperson: Nicole Stollenwerk

17 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare 16 Jahresprogramm 2008 Der Weg zu einem erfolgreichen Webauftritt Eine gute Website konzipieren und ins Netz bringen Für die Öffentlichkeitsarbeit von Non-Profit-Organisationen, Initiativen und Projekten ist es fast unverzichtbar geworden, eine eigene Website zu konzipieren und umzusetzen. Doch wie sollen welche Inhalte vermittelt werden? Wie kann ein Internetauftritt so gestaltet werden, dass die Arbeit und die Ziele der Organisation ansprechend und nutzer/innenfreundlich präsentiert werden? Das Seminar will den Weg zu einem erfolgreichen Internetauftritt weisen. Im Rahmen des Seminars erarbeiten die Teilnehmenden das Konzept und einen Aktionsplan für einen neuen Internet-Auftritt ihrer Organisation oder für die Überarbeitung ihrer bisherigen Website. Für Initiativen, Projekte und Organisationen, die dies wünschen, übernimmt die Stiftung MIT- ARBEIT im Nachgang des Seminars die technische Umsetzung der neuen Website (Projekt:»Mit Initiatve ins Netz«, zusätzliche Kosten). Termin: Juni 2008 Ort: Bielefeld Ansprechpersonen: Eva-Maria Antz/ Hanns-Jörg Sippel Interkulturelle Kommunikation und Konfliktvermittlung In unserem zunehmend heterogenen Alltag ist es wichtig, auch im Umgang mit Freiwilligen»über den Tellerrand zu schauen«und sich darum zu bemühen, Menschen aus anderen kulturellen Hintergründen zur Mitarbeit zu gewinnen. Wie kann das gestaltet werden? Welche Kommunikationsmuster sind dabei zu beachten? In dem Seminar werden grundlegende Kommunikationsunterschiede vorgestellt, die im Alltag zu Missverständnissen oder Konflikten führen können. Die Teilnehmenden setzen sich mit (eigenen und anderen) kulturellen Prägungen auseinander, um auf dieser Grundlage das gegenseitige Verständnis im interkulturellen Umgang zu verbessern. Mit Hilfe von Übungen, Infos und Rollenspielen werden kulturelle Wahrnehmungsmuster thematisiert. Termin: Juni 2008 Ort: Heppenheim Ansprechperson: Beate Roggenbuck

18 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare Initiieren planen realisieren Projektmanagement für Initiativen Die Arbeit in Initiativen und Vereinen, in Selbsthilfegruppen und Verbänden lebt von einer klaren Mission und der Energie und Begeisterung aller Beteiligten. Allein damit sind manche Projekte schon sehr erfolgreich. Mindestens genauso wichtig für das erfolgreiche Handeln aber sind Struktur und Organisation in der Arbeit. Ein gut umgesetztes Projektmanagement setzt zusätzliche Potentiale und Energien frei und ist Voraussetzung für einen effizienten Einsatz der oft begrenzten Mittel und Ressourcen. Das Seminar zum Projektmanagement thematisiert die Basiskompetenzen für Projektentwicklung und -management, nennt Methoden und ermöglicht die Reflexion der eigenen Praxis in der eigenen Initiative. Das Seminar richtet sich an Teams, Projektgruppen, Selbsthilfegruppen und einzelne Teammitglieder. Termin: Juni 2008 Ort: Mainz Ansprechperson: Claudia Leinauer 17 Jahresprogramm am Ende? Seminar für Initiativen, Projekte und Vereine in der Krise In jedem Projekt, in jeder Initiative gibt es gute und schlechte Zeiten. Auf einmal bleiben die Aktiven weg und alles bleibt an Wenigen hängen. Die Kräfte und Ressourcen für die Aufgabe reichen nicht mehr aus und es gelingt nicht, neue Mitstreitende zu gewinnen. Das Ziel ist aus den Augen geraten und Querelen machen das Zusammenarbeiten zur Qual. Die Aufgabe ist im Grunde erledigt, die finanziellen Mittel gehen aus, die Lust an der Arbeit ist vergangen. Was tun mit Frust, Unlust und Ärger? Was tun, wenn das baldige Ende des Projektes allen Beteiligten klar vor Augen steht? Gibt es Aus-Wege, neue Wege? Wie kann ich das alte Engagement abschließen, um wieder bereit zu werden für Neues? In diesem Seminar geht es um Arbeit an und in der Krise der Projekte der Teilnehmenden. Es geht um Endlichkeit und Trauer, aber auch um Veränderung und Neu-Anfang. Die Teilnehmenden bringen ihre Erfahrungen in die gemeinsame Seminararbeit ein und arbeiten mit kreativen Methoden an ihren Themen.

19 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare 18 Jahresprogramm 2008 Zielgruppen des Seminars sind Initiatoren, Mitarbeitende, Leitende in Projekten, Initiativen, Vereinen, Selbsthilfegruppen und alle, die vom Thema berührt oder betroffen sind. Termin: August 2008 Ort: Würzburg Ansprechperson: Ludwig Weitz Workshop»Mit Initiative ins Netz«Online in einem Tag Für viele Engagierte sind die Hürden zu einem eigenen Webauftritt hoch: Es fehlen das Geld, die Zeit und das Know-how. Gleichzeitig wird das Internet zu einem immer wichtigeren Medium, um das eigene Anliegen öffentlich zu vermitteln und Unterstützung dafür zu erreichen. Mit dem Projekt»Mit Initiative ins Netz«möchte die Stiftung die Barrieren zum eigenen Webauftritt für gemeinnützige Initiativen und Organisationen reduzieren. Die einfach anzupassenden, professionell gestalteten Websites aus dem Baukasten orientieren sich an den speziellen Anforderungen im kleineren Rahmen. Jede Website wird individuell angepasst und kann schnell eingerichtet werden. Der Workshop wendet sich an Engagierte aus Initiativen, Verbänden und Organisationen, die ohne zu programmieren eine Homepage einrichten möchten. Die Teilnehmer/innen des Workshops erstellen ihre eigene Website mit Hilfe des Angebotes»Mit Initiative ans Netz«der Stiftung MITARBEIT. Neben der redaktionellen Handhabung des Redaktionssystems»TYPO3«und der Pflege der Website geht der Workshop auf konzeptionelle und inhaltliche Aspekte eines gelungenen Web-Auftritts ein. Termin: September 2008 Ort: Heppenheim Ansprechperson: Jo Schneider Praxis Bürgerbeteiligung Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den sie betreffenden Fragestellungen und Entscheidungen ist im Großen und Ganzen allgemein akzeptiert. In vielen Kommunen, in vielen Politikbereichen und gesellschaftlichen Konfliktsituationen sind daher in den letzten Jahren Bemü-

20 Veranstaltungen 2008 Methoden- und Finanzierungsseminare hungen im Gang, der Bürgerbeteiligung einen größeren Stellenwert einzuräumen. Dabei geht es darum, die verschiedenen Interessensgruppen in einen gemeinsamen Prozess der Gestaltung und Entscheidungsfindung in den verschiedenen Politikbereichen und Gestaltungsfragen einzubeziehen. Wesentlich für den Verlauf solcher Prozesse ist die Wahl der»richtigen«methode und die professionelle Moderation. Der Workshop führt in die Praxis der Bürgerbeteiligung ein und gibt eine Übersicht über die methodischen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Teilnehmenden trainieren die Moderation am Beispiel einer ausgewählten Methode und arbeiten an ihren Praxisprojekten. Das Seminar richtet sich an alle, die Bürgerbeteiligungsprozesse gestalten, moderieren und organisieren. Termin: Oktober 2008 Ort: Berlin Ansprechperson: Ludwig Weitz 19 Jahresprogramm 2008 Wie werden Bürger zu Akteuren? Selbstorganisation von Bürgerinteressen: Training in Community Organizing Das Seminar vermittelt die methodischen Grundlagen und die innere Haltung des Communitiy Organizing. Anhand der eigenen Praxis wird erarbeitet, wie Selbstorganisationsprozesse bei Bürgern angeregt und Bürgergruppen bei der nachhaltigen Organisation ihrer Interessen unterstützt werden können. Das Seminar ist eine Kooperation mit dem Burckhardthaus Gelnhausen. Termin: November 2008 Ort: Kronberg/Ts. Ansprechperson: Eva-Maria Antz Leiten und führen in NPOs und Initiativen Vorsitzende von Vereinen, Sprecher/innen von Projekten und Initiativen, Geschäftsführer/innen einer Stiftung, Mitwirkende in Vorständen haben eine wichtige Aufgabe: das System ihres Vereins, ihrer Initiative funktional zu organisieren und zu leiten. Hinter dieser Aufgabe verbirgt sich eine komplexe Management-Tätigkeit.

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