Klimafreundlich zur Arbeit kommen spart Geld und ist gesund 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte

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1 Pressekonferenz Montag, 10. März 2014 Klimafreundlich zur Arbeit kommen spart Geld und ist gesund 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte mit Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser (Verkehrsreferent der Vorarlberger Landesregierung) DI Bettina Urbanek (VCÖ Mobilität mit Zukunft) Ing. Wolfram Gehri (ÖBB Postbus GmbH, Regionalmanager West)

2 Sechs von zehn Vorarlberger Beschäftigten haben weniger als zehn Kilometer zur Arbeit 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte Wer klimafreundlich unterwegs ist, etwa zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Geldbörse. In Vorarlberg ist ein deutlicher Trend hin zum Öffentlichen Verkehr und Fahrrad zu erkennen. Beim 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg, der in Kooperation mit dem Land und dem ÖBB Postbus durchgeführt wird, sind vorbildliche Projekte für eine klimafreundliche Mobilität gesucht. Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind sehr mobil, stellt der VCÖ fest. Daten der Statistik Austria zeigen, dass rund zwei Drittel öffentliche Verkehrsmittel nutzen, fast acht von zehn fahren im Alltag mit dem Fahrrad und neun von zehn gehen täglich oder mehrmals die Woche mindestens 250 Meter zu Fuß. Sechs von zehn Vorarlbergern lenken täglich oder mehrmals die Woche ein Auto. Vorarlberger viel mit Rad, zu Fuß und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs Der VCÖ weist darauf hin, dass die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger rund die Hälfte ihrer Alltagswege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Laut letzter Mobilitätserhebung des Landes aus dem Jahr 2008 wurden damals in Vorarlberg 13 Prozent der Alltagswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren, 15 Prozent mit dem Fahrrad und 18 Prozent zu Fuß. Die Fahrgastzahlen des Verkehrsverbundes Vorarlberg sind seither um rund 30 Prozent gestiegen. Auch der Radverkehr hat sichtbar zugenommen. Die Kombination von steigenden Spritpreisen und einer Verbesserung des Angebots hat zum Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel und das Fahrrad motiviert, stellt VCÖ Expertin Urbanek fest. Der VCÖ rechnet, dass mittlerweile der Anteil des Öffentlichen Verkehrs auf mehr 14 bis 16 Prozent und der Anteil des Radfahrens auf 16 bis 18 Prozent gestiegen ist. Vorrang für Bus, Bahn und Fahrrad Für Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser ist diese Entwicklung ganz im Sinne der Mobilitätsstrategie des Landes Vorarlberg, deren Ziel es ist, den Anteil von öffentlichem Personenverkehr und Fahrrad am gesamten Verkehrsaufkommen zu steigern. Das Land investiert jährlich über drei Millionen Euro in Pflege und Ausbau des Radwegenetzes in Vorarlberg "eine Investition, die sich jedenfalls rechnet", ist Landesstatthalter Rüdisser überzeugt, "ein verstärktes Umsteigen vom PKW auf das Fahrrad reduziert nicht nur Belastungen für Umwelt und Anrainer, sondern spart auch Mobilitätskosten und verbessert die Gesundheit." Der konsequente Ausbau des Öffentlichen Verkehrs ist auch ein maßgeblicher Beitrag auf dem Weg zur Energieautonomie Vorarlberg. Die Zahlen belegen, dass Herr und Frau Vorarlberger verstärkt auf Bus und Bahn umsteigen, betont Landesstatthalter Rüdisser. Im 2

3 Jahr 2013 sind wieder erhebliche Steigerungen in allen Bereichen des alternativen Verkehrs eingetroffen. Bus und Bahn verzeichneten im vergangenen Jahr knapp 115 Millionen Beförderungen ein Plus von rund 5 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2013 wurden Jahreskarten verkauft und damit um 1700 Karten mehr im Vergleich zum Vorjahr. Aktuelle Zahlen zeigen einen deutlichen Trend: Mit Gültigkeitsbeginn im Jänner und Februar 2014 wurden gut Jahreskarten gekauft fast eine Verdoppelung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Jänner/Februar 2013: Jahreskarten). Davon, so der Landesstatthalter sind über Neukunden: "Die Jahreskarte mit ihrem attraktiven Preis von 365 Euro motiviert immer mehr Menschen dazu, ihr Auto stehen zu lassen und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen." Von 1. Jänner bis 4. März 2014 hat der Verkehrsverbund Vorarlberg mit 3,7 Millionen Euro bereits einen höheren Umsatz mit Jahreskarten erzielt als in der ganzen ersten Jahreshälfte Dazu werde auch weiterhin in die Infrastruktur investiert, betont Rüdisser: "Mehr Radwege, neue Bahnhöfe, moderne Busse und modernes Wagenmaterial." Wolfram Gehri, Regionalmanager West der ÖBB Postbus GmbH betont: "Vorarlberg sehe ich als überaus aktiv und innovativ im Thema ÖPNV. In den letzten Monaten spüren wir einen enormen Fahrgastzuwachs. Die ÖBB Postbus wird alles tun um die Qualität und den Komfort der Fahrgäste zu sichern." Wichtiger Weg zur Arbeit Die Mobilitätserhebung des Landes Vorarlberg hat gezeigt, dass etwa jeder vierte Weg zum Arbeitsplatz bzw. von der Arbeit nach Hause führt. Im Jahr 2008 wurden 62 Prozent der Wege zur Arbeit mit dem Auto zurückgelegt. Der VCÖ rechnet aufgrund der Zunahme des Radverkehrs und beim Öffentlichen Verkehr, dass dieser Wert bereits deutlich unter 60 Prozent liegt. Dennoch ist das Verlagerungspotenzial noch groß. Laut Daten der Statistik Austria arbeiten von den rund Beschäftigten in Vorarlberg rund in ihrem Wohnort. Die anderen pendeln zum Arbeiten in einen anderen Ort. Aber vieler Pendlerinnen und Pendlern haben dennoch kurze Arbeitswege: Rund wohnen weniger als fünf Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt, weitere haben einen Arbeitsweg von fünf bis neun Kilometer und weitere sind zwischen 10 und 14 Kilometer in die Arbeit unterwegs. Kurze Arbeitswege ermöglichen es, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Mit Elektro Fahrrädern sind auch Distanzen bis 15 Kilometer gut zu bewältigen, betont VCÖ Expertin Urbanek. Der VCÖ sieht es als sehr positiv an, dass zunehmend mehr Unternehmen Verantwortung für den Arbeitsweg ihrer Beschäftigten übernehmen. Schon die Standortwahl ist entscheidend für die Mobilität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Standorte, die zentral liegen und gut mit Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, ermöglichen den Beschäftigten umweltfreundlich und gesund zur Arbeit zu kommen. Die Betriebe profitieren mehrfach: Internationale Studien haben gezeigt, dass Beschäftigte, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit kommen, seltener im Krankenstand sind. Und je mehr Beschäftigte mit Öffis oder Rad zur Arbeit kommen, umso weniger Auto Parkflächen müssen angeboten werden. 3

4 Ein Beispiel des VCÖ verdeutlicht den Umwelt und Geldnutzen durch den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad. Wer einen Arbeitsweg von zehn Kilometer hin und retour hat und an 150 Tagen mit dem Rad statt dem Auto zur Arbeit kommt, vermeidet Autokilometer. Bei einem Durchschnittsverbrauch von sieben Liter pro 100 Kilometer, spart man sich bei aktuellen Spritkosten rund 140 Euro und vermeidet rund 245 Kilogramm CO2 (bei Benzin). Zusätzlich werden gesundheitsschädliche Feinstaub und Stickoxid Emissionen vermieden. Legt man das amtliche Kilometergeld zugrunde erspart man sich bei dieser Strecke sogar Autokosten von 630 Euro pro Jahr, macht VCÖ Expertin Urbanek aufmerksam. Beim VCÖ Mobilitätspreis sind daher Projekte von Betrieben und Unternehmen gesucht, die Maßnahmen umgesetzt haben, die es Beschäftigten erleichtern umweltfreundlich zur Arbeit zu kommen. Auch innovative Projekte für Dienstwege und Geschäftsreisen sowie für die Verringerung und Verlagerung des Güterverkehrs können eingereicht werden. Bewegungsstunde in den täglichen Schulweg integrieren Für Kinder und Jugendliche ist Bewegung besonders wichtig. Bewegungsmangel und Übergewicht sind zunehmende Probleme in Österreich. Der VCÖ betont, dass der Schulweg eine gute Möglichkeit ist, um auf eine tägliche, gesunde Ration Bewegung zu kommen. Schulen, Gemeinden und Elternvereine können gemeinsam Maßnahmen im Interesse der Kinder setzen. Vorbildhafte Projekte für eine umweltfreundliche Schulwegmobilität und mehr Verkehrssicherheit im Schulumfeld können heuer beim VCÖ Mobilitätspreis eingereicht werden, hofft VCÖ Expertin Urbanek auf viele Projekte von Schulen und auch Kindergärten. Umweltfreundlich Einkaufen Etwa jeder achte Alltagsweg, der zurückgelegt wird, dient dem Zweck Einkaufen. Fast 45 Prozent der Einkaufswege werden zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. Der VCÖ weist darauf hin, dass dieser hohe Anteil von Gehen und Radfahren auch für die Nahversorgung in Vorarlberg spricht. Wenn die Orte eine gute Nahversorgung haben, dann ist die Einkaufsmobilität umweltfreundlicher. Zusätzlich belebt eine gute Nahversorgung die Ortskerne, ist positiv für die örtliche Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und stärkt auch den sozialen Zusammenhalt in der Bevölkerung. Und gerade für die größer werdende Zahl älterer Menschen ist es für ein selbständiges Leben wichtig, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe zu haben, betont VCÖ Expertin Urbanek. Gemeinden, die die Nahversorgung forcieren, verkehrsvermeidende Raumplanung umsetzen oder Geschäfte, die das Einkaufen zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewerben, können beim VCÖ Mobilitätspreis mitmachen. Auch gute Abstellplätze für Fahrradanhänger oder der Verleih von Anhängern, ermöglichen es, auch größere Einkäufe mit dem Rad zu erledigen. Auch diese Projekte können eingereicht werden. Freizeitziele und Tourismusgebiete gut mit Öffis oder Rad erreichbar machen 4

5 Zunehmend wichtiger wird auch die Freizeitmobilität. Immerhin jede vierte Fahrt wird unternommen, um ein Freizeitziel, wie etwa Kino, Sporteinrichtung und Ausflugsorte zu erreichen. Etwa die Hälfte dieser Wege legen die Vorarlberger mit dem Auto zurück. Auch Tourismusanbieter, Hotels und Freizeitbetriebe können vorbildliche Projekte, die eine klimafreundliche Anreise ermöglichen einreichen. VCÖ Mobilitätspreis 2014 Wenn es möglich ist, Alltagsziele zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, dann schont das die Umwelt, die Geldbörse und ist auch gut für die Gesundheit. Zudem sinkt die Erdölabhängigkeit des Verkehrs. Deshalb suchen wir heuer beim VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg innovative Mobilitätsprojekte, die es ermöglichen umweltfreundlich unterwegs zu sein, ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder um Freizeit und Tourismusziele zu erreichen, erklärt VCÖ Expertin Bettina Urbanek. Beim 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg, der in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und ÖBB Postbus, durchgeführt wird, können Betriebe, Gemeinden, Unternehmen, Schulen, Freizeitveranstalter, Tourismusbetriebe und Vereine mit umgesetzten Projekten teilnehmen. Privatpersonen können auch mit Ideen teilnehmen. Einreichschluss ist der 30. Juni. Einreichunterlagen sind beim VCÖ unter (01) oder erhältlich. Eine Fachjury bewertet die Projekte, das beste Projekt wird im September von VCÖ, Landesstatthalter Rüdisser und ÖBB Postbus ausgezeichnet. Die eingereichten Projekte haben die Chance, auch als bestes Projekt Österreichs von Verkehrsministerin Doris Bures und Umweltminister Andrä Rupprechter prämiert zu werden. Der VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg wird auch vom Verkehrsverbund Vorarlberg und Rhomberg Bau unterstützt. Die bisherigen Gewinner des VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg 2013: Vision Rheintal Verdichtungen im Bahnhofumfeld 2012: Tapetenwechsel Mit öffentlichen Verkehrsmitteln das Montafon erleben 2011: Radroute Bregenz Hard 2010: Tageskarte Euregio Bodensee 2009: Bahnhof Dornbirn 2008: Lustenau 2007: Jahr der Mobilität Stadt Feldkirch 2006: Stadtbus Feldkirch 2005: Vorarlberger Jugendkarte 360 5

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