Bericht des Rektorats der Hochschule Harz. zum Zielvereinbarungszeitraum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht des Rektorats der Hochschule Harz. zum Zielvereinbarungszeitraum"

Transkript

1 Bericht des Rektorats der Hochschule Harz zum Zielvereinbarungszeitraum bis

2 Inhaltsverzeichnis A.1 Entwicklung der Hochschulstruktur... 3 A.2 Lehre, Studium, Weiterbildung... 5 A.2.1 Lehrbezogenes Profil der Hochschule Harz (Anlage 1)... 5 A.2.2 Hochschulmarketing... 5 A.2.3 Anpassung Studienangebote A.2.4 Praxisbeiräte A.2.5 Berufsbegleitende Studienangebote A.2.6 Nachhaltigkeit in Studium und Lehre A.2.7 Alumni-Management als Teil des Hochschulmarketings A.2.8 Zentral koordinierte hochschuldidaktische Fortbildungsmaßnahmen A.2.9 Lehrevaluation A.2.10 Weiterbildungsangbote A.2.11 Hybridmodelle A.3 Forschung und Innovation A.3.0 Forschungsaktivitäten / Entwicklung der Schwerpunkte A.3.1 Kooperation A.3.2 KAT A.3.3 KAT A.3.4 WZW-Workshop A.3.5 Nachwuchswissenschaftler für Sachsen-Anhalt A.4. Internationalisierung A.5 Förderung von Chancengleichheit für Frauen und Männer A.6 Neue Steuerung A.6.1 Gesamtüberblick und Verwendung der strategischen Rücklagen A.6.2 HISinOne A.6.3 Qualitätssicherung der Forschung

3 Jahresbericht der Hochschule Harz für das Kalenderjahr 2012 A.1 Entwicklung der Hochschulstruktur Die Hochschule Harz hat auch im Berichtszeitraum 2012 ihre Profil bestimmenden Schwerpunkte und Kernkompetenzen weiter ausgebaut, das Angebot für Studierende und Öffentlichkeit nochmals verbreitert und Modelle der internen Steuerung konsequent eingesetzt. Übersicht über die in der Zielvereinbarung vereinbarten Ziele und Maßnahmen: Ziel Maßnahme Ergebnisse Zeit Sachstand Hochschulstruktur 2020 Planungs- & Abstimmungsprozess [A1.1] Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschule 2012/2013 In Arbeit IuK / Tourismuswirtschaft Lehrbezogene Profile Besserer Übergang Schule / Hochschule 1 Besserer Übergang Schule / Hochschule 2 MINT-Fächer Studierbarkeit Organisation des Studiums Duale Studiengänge Bildungsinhalt Nachhaltige Entwicklung Alumni-Arbeit Hochschuldidaktik Erweiterung der Kooperation im Kompetenzzentrum [A1.2], [A3.3] Erarbeitung und hochschulübergreif. Abstimmung [A2.1] Kinder- / Jugend- Hochschule [A2.2] Frühstudierendenprogramm [A2.2] Kooperation (team teaching) in Gymnasien [A2.2] Anpassung der Studienstruktur [A2.3] (Praxis-)Beiräte für Studiengänge [A2.4] Kooperation mit Wirtschaft durch Transferzentrum [A2.5] Vernetzung von Einzelveranstaltungen [A2.6] Datenbank zur systematischen Kontaktpflege [A2.7] Analyse / Verdichtung fachbezog. Angebote [A2.8] Evaluation / Fortsetzungsantrag / Strategie KAT Erledigt Abgestimmte Profile Erledigt Studierendenressourcen erschließen Begabungsressourcen erschließen Mehr Bewerber in MINT- Fächer Verbesserung der Absolventenquoten Verbesserter Berufsfeldbezug des Studiums (MINT) Ausbau dualer Studiengänge Etablierung dieser Module im Studiensystem Alumni vermitteln Berufsfeldbezug (Lehre und Forschung) Zentral koordiniertes Fortbildungsprogramm Erledigt JugendHS Schnupperstudium Erledigt Output Ständig im Fokus Output Ständig im Fokus Erledigt Erledigt Erledigt Erledigt 2012 Erledigt 3

4 Qualität der Lehre Lehrevaluation [A2.9] Evaluation des gesamten Lehrangebotes Weiterbildung Studienorganisation Wissens- und Technologietransfer KAT 1 KAT 2 Bewertung Effizienz / Leistung An- Institute Förderung Wissenschaft. Nachwuchs Internationalisierung 1 Internationalisierung 2 Familienfreundliche Hochschule Neue Steuerung 1 Neue Steuerung 2 Neue Steuerung 3 Aktivitäten des Transferzentrums [A2.10] Nutzung von Hybrid- Modellen der Studienorganisation [A2.11] Vernetzung aller damit verbundenen Services [A3.1] Schaffung einer Managementplattform [A3.2] Strategie für Weiterentwicklung Kompetenzzentrum [A3.3] Beteiligung an WZW- Workshop [A3.4] Unterstützung Nachwuchswiss.- Plattform des WZW [A3.5] Internationalisierung als Indikator interner LOM [A4.1] International Center Hochschule Harz [A4.1] Audit / vereinbarte Maßnahmen [A5.1] Insbesondere interne Zielvereinbarung und LOM intern [A6.1] Einführung der HISinONE-Module [A6.2] Institutionalisierung der Qualitätssicherung [A6.3] Höhere Nachfrage nach Weiterbildung Effizientere Studienorganisation Sichtbarkeit gegenüber Anspruchsgruppen / Akzeptanz Arbeitsfähigkeit der Plattform Effektivere Strukturen für anstehende Förderperiode Umsetzung der Evaluationsergebnisse Aktive Beteiligung an den jährlichen Veranstaltungen Etablierung des Indikators und des Anreizes im System Erhöhung des Austausches von Studenten / Lehrenden 2013 Akkreditierung Weitestgehend erledigt Erledigt 2012 Erledigt Erledigt Erledigt 2013 Erledigt 2012 WS hat nie stattgefunden 2011 ff. Erledigt Erledigt (in ZV mit FB eingeflossen) Für Studenten: Erledigt Für Lehrende: In Arbeit 2013 Erledigt Zertifikat / Effekt der Maßnahmen Gebrauch der Instrumente Erledigt Neustrukturierung der Geschäftsprozesse Etablierung einer Rektorats- Arbeitsgruppe 2013 In Arbeit In Arbeit 4

5 A.2 Lehre, Studium, Weiterbildung A.2.1 Lehrbezogenes Profil der Hochschule Harz (Anlage 1) Auf Basis der hochschulübergreifenden Abstimmungen wurde 2011 das Lehrprofil der Hochschule Harz festgelegt. Es diente auch 2012 als Referenzsystem für die Abstimmungen zu den Studienangeboten, die z. B. mit der Hochschule Merseburg vorgenommen wurden. A.2.2 Hochschulmarketing I. Zentrale Aktivitäten des Hochschulmarketings an der Hochschule Harz: Nachdem die Hochschule Harz frühzeitig eigene erfolgreiche Hochschulmarketingaktivitäten entfaltet hat, wurden diese in den zurückliegenden Jahren durch die Zuwendungen aus den Mitteln des Hochschulpakts 2020 erheblich ausgebaut und Neue initiiert. Neben operativen Aktivitäten - wie beispielsweise dem nochmaligen deutlichen Ausbau der Werbemaßnahmen zum Tag der offenen Tür sowie zu zahlreichen weiteren Veranstaltungen zur Studieninformation/ -werbung - wurden vor allem strategische Aufgaben des Hochschulmarketings weiterentwickelt. Eine der Hauptaufgaben liegt dabei in der erfolgreichen Profilierung und Positionierung der Marke Hochschule Harz als junge, kleine, dynamische und innovative Bildungseinrichtung mit hohem internationalen Engagement sowie ausgeprägtem wissenschaftlichen Anspruch. Im Nachgang des 2010 an der Hochschule Harz mit Vertretern der Agentur Scholz & Friends durchgeführten Workshops Online- und Dialogmarketing wurde das Fehlen eines klaren, unverwechselbaren Slogans, einer Leitidee, erkannt. Der Findungs- und Festlegungsprozess einer einzigartigen, kommunizierbaren Identität wird derzeit unter Leitung des Dezernats Kommunikation und Marketing moderiert und befindet sich in der Konzeptionsphase. Diese ist eng verbunden mit dem Relaunch eines vollkommen neuen Corporate Designs, welches Mitte 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Ein weiterer Ausgangspunkt dieses komplexen Prozesses ist die komplette Neuausrichtung der zentralen Webseite Unter dem Projektnamen web2014 trafen sich bereits im Jahr 2012 Vertreter aller Hochschulbereiche sowie mehrere Agenturen, um die Erstellung der neuen Präsenz, die 2014 online gehen soll, vorzubereiten. Verbunden mit dem Bewusstsein über die immense Bedeutung eines modernen, zielgruppengerechten und zukunftsfähigen Online-Auftritts ist auch das Ziel, die Hochschule mithilfe des neuen Corporate Designs (online) authentisch erlebbar zu machen und ihre Identität, ihr Profil, nicht nur eindeutig zu definieren, sondern auch abzubilden und in allen Bereichen lebendig weiterzuentwickeln. Für die professionelle Kommunikationsarbeit wird zusätzlich zu den klassischen Printmedien auch die gesamte Bandbreite an visuellen und Online-Medien einbezogen. Neben einer Steigerung der Wahrnehmung und somit einer zielgerichteten Außenwirkung soll die Entwicklung eines Markenverständnisses auch die Identifikation des Kollegiums mit der eigenen Einrichtung weiter fördern, so dass eigene Mitarbeiter noch stärker als Multiplikatoren fungieren und die Funktion von Werbe-Boten wahrnehmen. Dies unterstützen auch verschiedene Publikationen, allen voran das seit Dezember 2010 jährlich erscheinende Hochschul-Magazin, das Mitarbeiter, Studierende, Absolventen sowie Freunde und Förderer der Hochschule Harz informiert und bindet (ausführliche Beschreibung s. IV. Alumni-Management als Teil des Hochschulmarketings ). Viele der aufwendig recherchierten Artikel und Themen im Hochschul-Magazin werden der regionalen Bevölkerung auch auf der monatlich in den Ausgaben der Harzer und Halberstädter VOLKSSTIMME erscheinenden Campusseite präsentiert. Die Bindung zur Region und Einbeziehung der Bevölkerung gehört zu den Kernelementen der Identität der jungen Hochschule; die Campusseite hat sich dafür als wertvolles Instrument erwiesen und wird auch von Studierenden und Kollegium gut angenommen. 5

6 Parallel zur täglichen intensiven Pressearbeit wurde hier ein Angebot geschaffen, das einen bürgernahen, emotionalen, eher unterhaltsamen Zugang zu Hochschul-Themen ermöglicht. Ein Redaktionsteam, bestehend aus Vertretern des Dezernates Kommunikation und Marketing, engagierten studentischen Hilfskräften, den Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit der drei Fachbereiche sowie einer Vertreterin der VOLKSSTIMME trifft sich regelmäßig, um die Themen und Interessensgebiete sowie die Aufgabenverteilung festzulegen. Unter Berücksichtigung des Verständnisses der Hochschule Harz als offene Bildungseinrichtung wurden die Angebote für unterschiedlichste Zielgruppen in den letzten Jahren weiter ausgebaut. Grundlage ist die Erreichung einer durchgängigen Betreuungskette - vom Erstkontakt bis zum Alumni, im Online-Bereich ebenso wie in der persönlichen Kommunikation. Hervorgegangen sind diese Aktivitäten im Wesentlichen auch aus dem im seinerzeit von der Hochschulinitiative Neue Bundesländer ausgelobten Wettbewerb Vom Erstkontakt bis zur Einschreibung eingereichten Konzept, das derzeit sukzessiv umgesetzt wird. Der weitere Ausbau einer kontinuierlichen, zielgruppenadäquaten Kommunikation wird die Arbeit des Teams Kommunikation und Marketing auch in den folgenden Jahren wesentlich bestimmen. Im Hinblick auf die sich aus dem Zeitalter der Web2.0-Aktivitäten ergebenden neuen Herausforderungen hat sich die Hochschule Harz einem konsequenten Ausbau der Präsenzen in sozialen Netzwerken und einer stärkeren Nutzung von Nachrichtendiensten wie Twitter verschrieben. Katalysiert wurde diese Form der Kommunikationsarbeit auch durch die bereits angesprochene Ausrichtung der Scholz & Friends-Workshops seit Alle Aktivitäten im Bereich der Web2.0- Umgebung werden an der Hochschule Harz als Ergänzung zur klassischen PR-Arbeit verstanden und haben nicht zum Ziel, bisherige Kommunikationskanäle zu ersetzen; vielmehr sollen hierüber neue, der Hochschule bislang nicht erschlossene Nutzerkreise gewonnen werden, die Interesse an den facettenreichen Informationen haben. Nachdem die Plattform studivz schrittweise an Popularität bei der relevanten Zielgruppe einbüßte und sich auch die Dachkampagne Studieren in Fernost offiziell abwandte, bedient die Hochschule Harz nunmehr vorrangig andere, zukunftsweisende Kanäle. Im Jahr 2012 fanden diverse Planungsaktivitäten und Abstimmungsrunden zur Präsenz der Hochschule Harz im sozialen Netzwerk Facebook statt. Zu den Meilensteinen gehörte ein Einzelcoaching für das Dezernat Kommunikation und Marketing sowie die Campusspezialisten am 18. Dezember. Vertreter der Agenturen Scholz & Friends sowie Aperto analysierten bestehende Strukturen und Best-Practice- Modelle und gaben Hinweise für die strategische Aufstellung eines eigenen zentralen Facebook- Profils. Im ersten Halbjahr 2013 soll dieses online gehen und entsprechend kommuniziert werden. Vertreter des Dezernats Kommunikation und Marketing nahmen seit 2010 wiederkehrend an mehreren Workshops der Hochschulinitiative Neue Bundesländer teil, um gemeinsam mit den beteiligten Partnern die Kampagne Studieren in Fernost zu besprechen, Feedback zu geben und Aktionen mit Leben zu füllen. Im Vordergrund stand dabei, die Interessen der Hochschule Harz zu vertreten und durchzusetzen; kein einfaches Unterfangen im Spannungsfeld zwischen großen Universitäten und ähnlich ausgerichteten Mitbewerbern. Im Zuge des Ausbaus des Angebots an Filmsequenzen über die Hochschule wurde im letzten Jahr die Erstellung von Kurzfilmen, so genannten Micromovies, die sich in ca. 60 Sekunden mit einzelnen Themen auseinandersetzen und einen spannenden Einblick in die Hochschule ermöglichen, weiter vorangebracht. Neben qualitativ hochwertigen Kurzvideos zum Hochschulsport, der Ausstattung in den High-Tech-Laboren am Beispiel des Labors Mobile Systeme, Impressionen von den beiden Hochschulbibliotheken in Wernigerode und Halberstadt, liegen nun auch Micromovies zu den Themenbereichen Engagement studentischer Initiativen und studentisches Leben auf dem Campus sowie zu einzelnen Studiengängen (duales Studienangebot, BWL/Dienstleistungsmanagement, International Business Studies) vor. Diese wurden unter Leitung des Dezernates Kommunikation und Marketing mit Unterstützung von Studierenden des Studiengangs Medieninformatik vom Fachbereich Automatisierung und Informatik konzipiert und produziert. Fortan stehen die Micromovies auf der Hochschul-Website in einem Player und auch auf Youtube zur Verfügung und können so zur Aufwertung des Informationsangebotes beitragen. Darüber hinaus ergänzen diese filmischen Sequenzen die Beratungsarbeit der Studienwerbung auf Messen und in persönlichen Gesprächen, da bewegte Bilder den Impressionen mehr Glaubwürdigkeit geben und diese somit zielgerichteter transportieren. Im Rahmen eines gemeinsam mit dem Studiengang Medieninformatik initiierten Projekts wurde ein neuer, zeitgemäßer Imagefilm produziert, der heutigen Anforderungen an eine mediale Präsentation in HD-Qualität gerecht wird. Die öffentlichkeitswirksame Premiere des 5-minütigen HS Harz 6

7 Imagefilms fand am 25. September 2012 beim 3. Stifterabend im Wernigeröder AudiMax vor über 250 Studierenden, Mitarbeitern und Vertretern aus Wirtschaft, Industrie, Politik, Kultur und Medien statt. Darüber hinaus führte die Hochschule Harz unter dem Motto appsolut campus pünktlich zum Campusfest am 6. Juni 2012 als erste Hochschule in Sachsen-Anhalt eine eigene App für alle gängigen Smartphones (ios, Android) ein. Die HS Harz -App lässt die junge Hochschule in allen Facetten digital lebendig werden und ist kostenfrei erhältlich. Inhaltlich werden das gesamte Studienangebot sowie das bunte Hochschulleben abgebildet, ein Event-Kalender listet wichtige Termine auf und Kartenmaterial hilft bei der Orientierung auf dem Campus. Die Zielgruppe, zu der nicht nur Studierende, Mitarbeiter und Partner, sondern auch alle Schülerinnen und Schüler gehören, kann somit mobil in den News stöbern, Videos zu Studiengängen, sportlichen Aktivitäten, studentischen Initiativen und Hochschuleinrichtungen schauen, das Angebot der Mensa einsehen und wichtige Ansprechpartner wie die Studienberatung direkt kontaktieren. Der Projektgruppe unter Leitung von Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, gehören Vertreter des Rechenzentrums, des Rektorates, des Studiengangs Medieninformatik, des Dezernates Kommunikation und Marketing sowie Studierende an. In regelmäßigen Treffen wird das Angebot evaluiert und an neueste Anforderungen angepasst. Im Rahmen der Weiterentwicklung der App sollen in 2013 die informativen Inhalte ausgebaut und zahlreiche nützliche Services integriert werden, die speziell für Studierende einen Mehrwert bieten. Das Feedback der Nutzer wird unter entgegengenommen und bei der Weiterentwicklung des Produktes bedacht. Im Rahmen des Hochschulpakts 2020 war eine Vertreterin des Dezernats Kommunikation und Marketing mit dem Verfassen aller innerhalb der App abgebildeten Texte betraut. Sie betreute weiterhin die Kommunikation dieses innovativen mobilen Informationsangebotes und vertrat die Position des Dezernats im Rahmen der regelmäßigen Projektgruppen-Treffen, wo sie aktiv die Struktur, Ausrichtung und Funktionsweise der App mitgestaltete. II. Tagungs- und Veranstaltungsmanagement als Teil des Hochschulmarketings: Darüber hinaus ist das Dezernat Kommunikation und Marketing Ansprechpartner für eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um den Campus konnte das Tagungs- und Veranstaltungsmanagement, wie schon im Jahr 2011, mit über 50 Events weiter etabliert werden. Das alljährliche Campusfest wurde mit über Gästen wieder sehr gut in der Region aufgenommen. Das breit aufgestellte Programm sprach alle Zielgruppen an und die professionelle Ausrichtung erwies sich erneut als gewinnbringend. Fest im Veranstaltungskalender verankert ist mittlerweile die gemeinsam mit dem Internationalen Bund im Jahr 2006 initiierte KinderHochschule, die inzwischen auf fast sieben äußerst erfolgreiche Jahre zurückblicken kann. Viermal jährlich finden im Wernigeröder AudiMax spezielle Vorlesungen für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren zu unterschiedlichsten Wissensgebieten statt. Ursprünglich mit einer Zielgröße von 250 Junior-Studenten je Vorlesung geplant, wurden bereits im Dezember 2006 zwei Veranstaltungen an einem Samstag mit insgesamt 500 Teilnehmern ausgerichtet, dabei ist es bis heute geblieben. Das fünfjährige Bestehen der GenerationenHochschule konnte im Mai 2012 gefeiert werden. Mit einem Veranstaltungstag rund um die Vorlesung konnten alle Generationen am Nachmittag ein buntes Programm bewundern und am Abend einer Lesung aus dem neu erschienenen Buch des Leipziger Künstlers Karl Anton lauschen. Die GenerationenHochschule wurde ergänzend zur KinderHochschule im Jahr 2007 gestartet, zu der die interessierte Öffentlichkeit anlässlich monatlich stattfindender Veranstaltungen auf den Campus eingeladen ist. Jeweils an einem Dienstagnachmittag (17 bis 19 Uhr) wird so Berufstätigen und Senioren die Möglichkeit gegeben, Vorträge aus den verschiedensten Wissensgebieten zu besuchen und sich weiterzubilden. Der Erfolg dieser Veranstaltungsreihe spiegelt sich sowohl in den hohen Anmeldezahlen als auch in dem großen Interesse von Dozenten wider, eine Vorlesung auszurichten. Themenanmeldungen liegen bereits bis zum Jahr 2014 vor, die Anmeldungen pro Veranstaltung liegen stets bei über 250 Personen, so dass das AudiMax als Veranstaltungsort dient. Aufgrund des hohen Interesses wurde 2009 die Reihe GenerationenHochschule aktuell ins Leben gerufen. Ziel ist es, unabhängig vom bereits 7

8 festgelegten Veranstaltungsplan flexibel brandaktuelle Themengebiete zu diskutieren. Im Jahr 2012 wurde zusammen mit der HELIOS-Klinik eine Vorlesung zum Thema Rückenschmerz: Multimodale Schmerztherapie ein modernes Therapiekonzept in der HELIOS Klinik Hettstedt durchgeführt. Für 2013 sind zwei weitere Vorträge in der Reihe GenerationenHochschule aktuell geplant. Mit zahlreichen Lesungen, Kunst- und Kulturevents sowie Vorträgen wurden auch die Angebote im Bereich studium generale ausgebaut und für die regionale und überregionale Öffentlichkeit noch stärker geöffnet. Dieses Engagement hat vor allem zum Ziel, die Hochschule als eine nach vielen Seiten offene Bildungseinrichtung zu etablieren. Die starke Wahrnehmung dieses Angebots in der Region sowie die überaus erfolgreiche Entwicklung der Teilnehmerzahlen bestätigen die Fortführung dieser Aktivitäten. Zu den Highlights im Jahr 2012 gehörte die Ausstellung Triangel unter der Leitung von Prof. Karl Oppermann, Künstler aus Veckenstedt im Harz und Kunststifter an der Hochschule Harz. Je drei Künstler aus Deutschland, Bulgarien und Polen stellten jeweils drei Werke ihrer Kunst in der Papierfabrik der Hochschule Harz aus. Mit einer großen Vernissage konnte die Ausstellung, welche mit der Unterstützung der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt finanziert wurde, eröffnet werden. Den Ausbau des (kulturellen) Austauschs auf dem Wernigeröder Campus verdeutlicht auch die im Oktober 2008 eingerichtete (unselbständige) Stiftung Karl Oppermann, in die der international bekannte Maler und emeritierte Professor an der Universität der Künste (*1930) vier großformatige Ölbilder mit internationalen Themen einbrachte, die nunmehr als Schenkung bzw. Dauerleihgabe in der Hochschul-Bibliothek zu sehen sind. In 2009 konnte die Stiftung um ein Porträt des Universalgelehrten Alexander von Humboldt sowie um ein beeindruckendes großformatiges Triptychon erweitert werden. Im Jahr 2012 wurde die Stiftung Karl Oppermann in einem Festakt erneut um das Werk Wilhelm von Humboldt vergrößert. Das zunehmende Interesse verschiedener Partner, die Hochschule Harz als exklusiven Standort zur Ausrichtung von Tagungen und Kongressen zu nutzen, führte im Jahr 2006 zu der strategischen Entscheidung, ein professionelles Tagungs- und Veranstaltungsmanagement an der Hochschule Harz einzurichten. Die Hauptaufgabe im Jahr 2012 bestand darin, sowohl das Tagungsmanagement auszubauen und weiterhin erfolgreich zu etablieren, als auch die Chancen der Imagewerbung verstärkt zu nutzen, um die zentrale Kommunikationsarbeit der Hochschule Harz zu unterstützen. Zu den verschiedenen Zielen gehörten darüber hinaus: die Vielzahl unterschiedlichster regionaler und überregionaler Veranstaltungen professionell, kompetent, ganzheitlich und öffentlichkeitswirksam abzuwickeln Auslastung freier Kapazitäten weitere Öffnung der Hochschule Harz für die breite Öffentlichkeit Stärkung des vielseitigen Profils der Hochschule Unterstützung anderer öffentlicher Einrichtungen Förderung von Freizeit, Kultur und Sport regional, überregional, international Förderung gemeinnütziger Inhalte Präsentation der Hochschule vor Entscheidungsträgern und Multiplikatoren Vernetzung mit regionaler und überregionaler Wirtschaft Das Tagungsmanagement arbeitet dabei mit den verschiedensten Partnern zusammen: In 2012 stand u.a. die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen im Fokus, z.b. mit Prof. Dr. Andrea Heilmann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik, welche vom Tagungsmanagement bei der Planung, Koordination und Betreuung des ersten Nachhaltigkeitstages an der Hochschule Harz maßgeblich unterstützt wurde. Insbesondere wenden sich öffentliche und gemeinnützige Institutionen sowie Partner aus Wirtschaft und Verwaltung an die Hochschule Harz, mit der Bitte um Unterstützung in unterschiedlichem Umfang - von der simplen Raumanmietung bis hin zum Full-Service- Programm mit Catering und Abendveranstaltung. Zu den in 2012 ausgerichteten Veranstaltungen gehörten dabei unter anderem: o Harz AG Anwendertreffen zur HarzCard am 20. November 2012, WR, 100 Teilnehmer 8

9 o Kreissporttag des Kreissportbundes Harz am 12. November 2012, Wernigerode, 200 Teilnehmer o Vortragsabend des Rotary Club Halberstadt am 12. November 2012, Halberstadt, 50 Teilnehmer o Club der kleinen Fachhochschulen am 25./26. Oktober 2012, Wernigerode, 20 Teilnehmer o 60-jähriges Jubiläum der Kinderklinik Wernigerode am 20./21. Oktober 2012, o Wernigerode, gesamt: 300 Teilnehmer Mitgliederversammlung Freunde für s Leben e.v. am 11. Juni 2012, Halberstadt, 100 Teilnehmer o Mitgliederversammlung des Waldbesitzerverbandes Sachsen-Anhalt e.v. am 28. April 2012, Wernigerode, 150 Teilnehmer o Mémoire et Paix mit Jean-Louis Bertrand am 11. April 2012, Wernigerode, 30 Teilnehmer o o Kaminabend des Wirtschaftsclub Wernigerode mit dem Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt Jens Bullerjahn und Dr. Karl-Heinz Daehre am 15. März 2012, Wernigerode, 40 Teilnehmer Jahreshauptversammlung der Naturschutz- und Umweltverbände des Landkreises Harz am 18. Februar 2012, Wernigerode, 100 Teilnehmer Zusammenarbeit, Betreuung und Unterstützung der studentischen Initiativen Fünfzehn bis zwanzig studentische Initiativen bereichern jedes Semester das Leben auf dem Campus, bieten Gelegenheit zu Engagement über die Vorlesungen hinaus und prägen maßgeblich die Qualität der Studienzeit. Das Aufnehmen ihrer Anregungen, Ideen, Sorgen sowie die Unterstützung bei ihren Projekten und Veranstaltungen sind zeitintensiv, stellen jedoch eine unschätzbare Verbindung zwischen Hochschule, Verwaltung, Kommunikation und Marketing und Studierenden dar. Diese Verbindung wird in regelmäßigen Treffen mit den studentischen Initiativen erneuert und ist insbesondere für eine Hochschule, die einen Fokus auf gute Betreuung rund ums Studium, kurze Wege (nicht nur räumlich) und Servicequalität setzt, elementar. III. Web-Management als Teil des Hochschulmarketings: Die Mitarbeiterstelle Web/Medien-Management versteht sich als Schnittstelle zwischen dem Bereich Kommunikation und Marketing und dem IT-Dienstleister Rechenzentrum sowie als Koordinator für die Umsetzung und Optimierung der Marketing-Maßnahmen im Online- und Printmedienbereich. Sie setzt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Aufgabenbereichen auseinander: KinderHochschule (KHS) a) Internet-Auftritt Die neue Internetseite der KinderHochschule wurde bereits im Jahr 2011 fertiggestellt und basiert auf dem Content-Management-System Typo3 in der Version 4.6. Ein LogIn-System gewährleistet die komplette Verwaltung der Nutzerdaten, sowohl für die Anmeldung zu den Vorlesungen als auch für die Auswertung der Daten zu den Veranstaltungen (Statistiken und Filter). Der Internetauftritt wird sowohl im Front- als auch im Backend redaktionell und technisch betreut, Erweiterungen und Anpassungen an die Bedürfnisse des Benutzers sind geplant und werden umgesetzt. b) Werbe- und Marketingmaterialien KinderHochschule: Für die laufenden Vorlesungen der Veranstaltungsreihe der KinderHochschule wurden Plakate, Faltblätter, Einleger, Urkunden, Zertifikate, Anzeigen und Karten sowie weitere Werbematerialien, wie Schlüsselanhänger und Handysocken, überarbeitet und produktionsreif vorbereitet. Den Kern aller Aktivitäten bildet das Ziel, eine durchgängige Betreuungskette vom Erstkontakt bis zum Absolventen-Status zu gewährleisten. Erfolgt die erste Kontaktaufnahme mit Schülerinnen und Schülern i.d.r. über das Programm der KinderHochschule, so schließen sich daran Informationsveranstaltungen auf und fernab des Campus, Probevorlesungen sowie ein 9

10 umfangreiches Vortragsprogramm an. Hervorgehend aus der Zielsetzung, die künftigen Studieninteressenten im Alter von 16 bis 19 Jahren noch ausführlicher zu informieren und umfassender zu beraten, wurde im Jahresverlauf 2012 entschieden, vor der ursprünglich angedachten Einführung einer JugendHochschule (Altersklasse 12 bis 16 Jahre) zunächst abzurücken, aber dafür ein Schnupperstudiumprogramm anzubieten und dieses überregional zu etablieren. So laufen seit Sommer 2012 die Vorbereitungen und Planungen für die Ausrichtung eines mehrtägigen, alljährlich stattfindenden Schnupperstudiums, das die Zielgruppenansprache ab Herbst 2013 um eine weitere Säule ergänzen soll. Dieses Programm wird vom 14. bis 25. Oktober 2013 angeboten und inhaltlich gemeinsam mit den Fachbereichen ausgearbeitet. Ziel ist es, künftigen Studienanfängern einen detaillierten Einblick in die Studieninhalte zu ermöglichen und diese zugleich direkt am Hochschul- und Studentenleben zu beteiligen, sodass eine persönliche Bindung jedes Einzelnen erzeugt werden kann. GenerationenHochschule (GHS) Die Internetseite der GenerationenHochschule wird stetig aktualisiert und gepflegt. Des Weiteren werden die Print- und Werbematerialien für die Veranstaltungsreihe entwickelt und erstellt. Für das Jahr 2013 ist für die GHS ein neuer Internetauftritt auf Basis des Content-Management-Systems Typo3 geplant. Internetauftritt der Hochschule Harz Ziel ist es, die Webseite der Hochschule zentral zu koordinieren und zu optimieren. Die dezentrale Pflege der Inhalte durch Fachbereiche und Serviceeinrichtungen sowie Verwaltungsdezernate erfordert mit Blick auf die Sicherung einer durchgängigen Qualität eine kontinuierliche Beratung und Betreuung dieser Mitarbeiter. Neben der Einhaltung von Vorschriften des Corporate Designs und der Aufbereitung von Bildmaterial für die Nutzung im Web, ist es ebenfalls erforderlich, Hilfestellung bei technischen Rückfragen zu geben bzw. konzeptionelle und redaktionelle Unterstützung, sowohl bei den Mitarbeitern der Hochschule als auch bei studentischen Projekten, wie beispielsweise bei der Produktion und Integration von multimedialen Inhalten, zu leisten. Insgesamt zielen die Maßnahmen darauf ab, Informationen zielgruppenadäquat zu transportieren und Interesse an der Hochschule zu wecken. Dies erfordert eine intensive persönliche Betreuung, die mit Blick auf die Außenwirkung einer Internetseite als Visitenkarte der jeweiligen Einrichtung für eine professionelle Kommunikationsarbeit zwingend notwendig ist. Marketingmaßnahmen: Tag der offenen Tür, Fit 4 Abi & Study Für diese Events wurden diverse Printmaterialien wie Faltblätter, Plakate, Zertifikate, Blöcke, Mappen, Seitenscheibenplakate für den ÖPNV, Anzeigen, Wallpaper und Etiketten entwickelt und erstellt. IV. Studienberatung als Teil des Hochschulmarketings: Neben dem wesentlichen Schwerpunkt der Studienberatung, Studieninteressierte und Studierende über die Bedingungen und Möglichkeiten eines Studiums zu beraten, kommt der Studienberatung an der Hochschule Harz im Bereich der Aktivitäten des Hochschulmarketings eine zentrale Rolle zu. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, die Hochschule Harz außenwirksam zu präsentieren, um das innovative Angebot an Studiengängen bundesweit zu profilieren. Dies spiegelt sich bereits anhand der Organisationsstruktur wider. Im Gegensatz zu den meisten Hochschulen ist die Studienberatung nicht dem Dezernat für Studentische Angelegenheiten zugeordnet, sondern wurde bereits Anfang 2005 in den Aufgabenbereich des heutigen Dezernates Kommunikation und Marketing überführt. Diese Organisationsänderung hat in den letzten Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen strategischem Marketing und operativer Ebene ermöglicht und bietet gleichzeitig die Chance, eine Feedback-Kultur zwischen beiden Bereichen aufzubauen. Die Studienberatung, die tagtäglich am Point of Interest präsent ist, sammelt an eben dieser Kontaktstelle Informationen, die für die Arbeit des Marketings und einen effektiven Einsatz von Personal- und Finanzressourcen von entscheidender Bedeutung sind. Die positiven als auch negativen Erkenntnisse, die die Studienberatung durch die Zielgruppe zu einzelnen Marketingaktivitäten erhält, können direkt transportiert werden. Konkret bedeutet dies eine professionellere Außendarstellung und wachsendes 10

11 Verantwortungsbewusstsein durch Wahrnehmung der eigenen Schlüsselrolle. Die kulturelle Änderung von stärker verwaltungsorientiert geprägten Vorgängen zu einer Studienberatung als Teil des Hochschulmarketings fordert auch von den Mitarbeitern eine Bewusstseinsänderung in Form von gestalterischem, strategischem und nach außen gerichtetem Denken und Handeln. Ein Ausbau der Aktivitäten im Bereich der Studienberatung und -werbung ist im Hinblick auf den Hochschulpakt 2020 von besonderer Bedeutung. Den Kern aller Aktivitäten bildet das Ziel, eine durchgängige Betreuungskette vom Erstkontakt bis zum Absolventen-Status zu gewährleisten. Die verschiedenen Phasen, von der Studienvorbereitung und dem Studienbeginn, über den Studienverlauf bis hin zur Studienabschlussphase, werden von der Studienberatung begleitet, die sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen richtet. Hierzu zählen Schüler, Studieninteressierte, Studenten ebenso wie Lehrer und Eltern, die als Multiplikatoren individuell in ihren Bedürfnissen unterstützt werden. An vielen Schulen ist das wachsende Bewusstsein zu beobachten, dass Schule und Hochschule gemeinsam in der Verantwortung stehen, die Studienorientierung und -entscheidung der Einzelnen zu optimieren. Die Studienberatung bietet daher der Lehrer- und Elternschaft im Rahmen von Informationsabenden in den Schulen noch einmal Unterstützungsmöglichkeiten an, um deren Rolle als Begleiter und Gesprächspartner bei der Studien- und Berufsorientierung zu stärken. Erfolgt die erste Kontaktaufnahme mit Schülerinnen und Schülern i.d.r. über das auch von der Studienberatung mit begleitete Programm der KinderHochschule, so schließen sich daran Informationsveranstaltungen auf und fernab des Campus, Probevorlesungen sowie ein umfangreiches Vortragsprogramm an. Darüber hinaus werden zentrale Veranstaltungen an der Hochschule vielfach durch die Studienberatung organisiert, koordiniert und durchgeführt. Die Konzepte der verschiedenen Bildungsveranstaltungen sind hierbei sehr diversifiziert. Die Bandbreite reicht von Besuchen an Studieninformationstagen und Tagen der offenen Tür an einzelnen Schulen und den Agenturen für Arbeit bis hin zu Bildungsmessen mit bis zu Besuchern. Dass die Sicherung einer ununterbrochenen Betreuungskette potentieller Studieninteressenten für eine erfolgreiche Studienwerbung von hoher Bedeutung ist, hat die Hochschule Harz frühzeitig erkannt. Gleichwohl ist es mit Blick auf die zukunftsorientierte Entwicklung wichtig, die Arbeit kontinuierlich zu dokumentieren und zu reflektieren, um z.b. Veränderungen in der Nachfrage wahrzunehmen und um darauf mit neuen oder veränderten Beratungsangeboten zu reagieren. Der durch die Bereitstellung der Mittel des Hochschulpakts 2020 aufgestockte Personalbestand ermöglicht, dass strategische Fragen zur künftigen Ausrichtung der Studienberatung stets Berücksichtigung finden und die Erfolgsträchtigkeit der eigenen Arbeit reflektiert werden kann. Insgesamt ist das qualitative und quantitative Gesamtangebot der Hochschule an Studieninformationsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren stark ausgebaut wurden. So laufen beispielsweise seit dem Jahr 2012 die Vorbereitungen und Planungen für die Ausrichtung eines mehrtägigen, alljährlich stattfindenden Schnupperstudiums an der Hochschule Harz, das die Zielgruppenansprache ab Herbst 2013 um eine weitere Säule ergänzen soll. Darüber hinaus fand während der Osterferien 2012 die Neuauflage der Veranstaltung Fit 4 Abi & Study statt, bei der Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen zum Einen die Möglichkeit hatten sich im Rahmen eines 4-tägigen Intensivkurses in Mathematik während der Osterferien optimal auf Abitur und Studium vorzubereiten und sich zum Anderen einen ersten Einblick in den Hochschulalltag verschaffen konnten. Dabei steht die Studienberatung mit Rat und Tat zu Fragen der Studienvorbereitung zur Seite. Eine Fortführung im Jahr 2013 ist ebenfalls geplant. Auch im zurückliegenden Jahr wurden die bestehenden Kooperationen mit Gymnasien und Berufsbildenden Schulen der Region weiter ausgebaut. Bereits seit dem Sommer 2012 fanden Abstimmungen hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung eines angestrebten Kooperationsvertrages mit dem Gymnasium Stephaneum in Aschersleben statt; die Vertragsunterzeichnung erfolgt zu Jahresbeginn Neu abgeschlossen wurden hingegen bereits Kooperationsvereinbarungen mit der Berufsbildenden Schule Goslar-Baßgeige/Seesen sowie der Evangelischen Grundschule in Hedersleben. Darüber hinaus konnte das Frühstudierendenprogramm durch die Erhöhung der Personalkapazitäten immer weiter etabliert und ausgebaut werden. Mittlerweile hat sich dieses Angebot zu einem zentralen Element der Studienwerbung entwickelt und erfreut sich dank der Unterstützung kooperierender Gymnasien wachsender Beliebtheit. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler konnten bereits nach erfolgreichem Ablegen des Frühstudierendenprogramms zu einer Aufnahme des Studiums an der Hochschule Harz motiviert werden. Die bestehenden zahlreichen Kooperationen mit 11

12 Gymnasien und Berufsbildenden Schulen der Region, die dies unterstützen, bedürfen einer zunehmenden intensiveren Betreuung, die ohne die Aufstockung der Personalkapazitäten nicht zu leisten wäre. Diese Zusammenarbeit ist gerade deshalb sehr wichtig, da so der Übergang von der Schule zum Studium besser vorbereitet und gestaltet werden kann, dies senkt Studienabbrecherquoten und erhöht die Bleibequote im Land Sachsen-Anhalt. Neben der Intensivierung der Angebote im regionalen Sektor sieht die Hochschule Harz auch weiterhin ihre Herausforderung in überregionalen Werbeaktivitäten. So bietet die zusätzliche personelle Unterstützung auch die Möglichkeit, die Präsenzen auf verschiedenen überregionalen Bildungsmessen zu verbessern, damit die Imageprofilierung voranzubringen und auch in Regionen fernab des eigenen Landes Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine erhöhte Wahrnehmung zu erreichen wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Studienwerbung. Des Weiteren wurden auch Maßnahmen zur Verbesserung des Annahmeverhaltens bereits zugelassener Studierender definiert, um das Abwandern an eine andere Hochschule bzw. in ein anderes Bundesland in der letzten Phase vor Studienbeginn zu verringern. So wurden zum Ende des Jahres 2012 die Vorbereitungen für einen Hochschulflyer abgeschlossen, der erstmalig mit den Zulassungsunterlagen zum Sommersemester 2013 versendet wird und den Studierenden die Vorteile des Studiums im Harz näherbringen und in ansprechender Darstellung die Studienentscheidung nochmals unterstützen soll. Hierbei stehen die Serviceangebote der zentralen Einrichtungen, wie beispielsweise Akademisches Auslandsamt (Studieren im Ausland), Hochschulsport, Wohnungsangebote (Studentenwerk MD), studentisches Leben und Karrieremöglichkeiten im Mittelpunkt der Ausführungen. Impressionen vom Campus und eine Kontaktübersicht für Rückfragen sollen das Studium zum Greifen nah bringen und die Entscheidung bestärken. A.2.3 Anpassung Studienangebote Die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an der Hochschule Harz ist abgeschlossen. Im Jahr 2012 wurden Neuimmatrikulationen ausschließlich in Bachelor- und Masterstudiengängen vorgenommen. Fragen der Anpassung der gestuften Studiengänge an neue Erkenntnisse zu Studieninhalten, Praxisrelevanz, Mobilitätserfordernissen und Studierbarkeit sind regelmäßig Gegenstand der (Re-)Akkreditiierungsverfahren, die ausnahmslos erfolgreich abgeschlossen werden. Im Rahmen der im Rhythmus von zwei Jahren stattfindenden Befragung wurden im November 2011 sämtliche Studierende ab dem dritten Fachsemester (Bachelorstudiengänge) und alle Masterstudierende zu verschiedenen Aspekten der Qualität der Lehre auf Studiengangsebene (z. B. inhaltlicher Aufbau, Verzahnung, Praxisbezug) sowie zu den Rahmenbedingungen des Studiums (Ausstattung, Beratung etc.) befragt. Wesentliche Ziele dieser Befragung bestehen in der kontinuierlichen Verbesserung der Studienbedingungen und der Serviceleistungen für die Studierenden sowie der Weiterentwicklung der Studiengänge. Die Ergebnisse der Befragung werden auf Hochschul-/Fachbereichs- sowie auf Studiengangsebene ausgewertet und bilden eine Grundlage für konkrete Maßnahmen im Hinblick auf die genannten Ziele. A.2.4 Praxisbeiräte Hinsichtlich der Weiterentwicklung der Studiengänge werden Impulse aus der beruflichen Praxis auch in Form von Beiräten systematisch aufgenommen. Im Berichtszeitraum ist die Zusammenarbeit mit den Praxisbeiräten weiter ausgebaut worden. Praxisbeiräte bestehen aktuell für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften sowie für die Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik- Automatisierungssysteme (dual), Medieninformatik, Wirtschaftspsychologie sowie Betriebswirtschaftslehre/Dienstleistungsmanagement. 12

13 Die Beiräte setzen sich aus Vertretern der Wissenschaft und der Praxis zusammen, wobei auch zunehmend Alumni der Hochschule Harz eingebunden werden, die den externen mit dem internen Blick auf den Studiengang miteinander kombinieren können. Ihre Aufgaben bestehen in der regelmäßigen Evaluation der Ausbildungsinhalte, im Entwickeln von Vorschlägen zu ihrer Weiterentwicklung sowie im Schaffen von Kontakten für Praktikumsplätze und den Berufseinstieg sowie die Gewinnung von geeigneten Lehrbeauftragten. A.2.5 Berufsbegleitende Studienangebote Die Hochschule Harz hat neben dem bereits länger bestehenden dualen Studiengang Mechatronik- Automatisierungssysteme in Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum Harz den dualen Studiengang Betriebswirtschaftslehre entwickelt und erfolgreich eingeführt. Von den berufsbegleitenden Studiengängen der Hochschule Harz ist der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre hervorzuheben, der ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum Harz entwickelt wurde, und seit mehreren Jahren vom Transferzentrum vermarktet und durchgeführt wird. A.2.6 Nachhaltigkeit in Studium und Lehre Im Jahr 2009 wurde die Arbeitsgruppe Nachhaltige Hochschule Harz gegründet. Diese besteht aus Studenten/innen, Mitarbeiter/innen der Fachbereiche, des Rektorates und der Verwaltung und soll neben anderen nachhaltigkeitsrelevanten Themen auch die Verankerung des Themas Nachhaltigkeit in Studium und Lehre begleiten. Der erste Nachhaltigkeitstag der Hochschule Harz am 18. April 2011 behandelte auch die Frage, in welcher Weise sich Nachhaltigkeitsthemen in Studium und Lehre verankern lassen. Während im Umfeld des ersten Nachhaltigkeitstages 22 Lehrveranstaltungen zu Nachhaltigkeitsthemen angeboten wurden, gab es am zweiten Nachhaltigkeitstag bereits 34 inhaltlich vernetzte Einzellehrveranstaltungen in einer großen Anzahl von Studiengängen. A.2.7 Alumni-Management als Teil des Hochschulmarketings Auch im Jahr 2012 wurde das in 2010 entwickelte und am zentralen Corporate-Identity-Konzept der Hochschule Harz ausgerichtete Corporate Design (CD) für das Alumni-Management weiter ausgebaut. Neben dem wiederholten Einsatz des CDs beim Absolventen-Treffen in Halberstadt und in der 3. Ausgabe des Hochschul-Magazins augenblick wurden die Informationsmaterialien, die über die Leistungen der Absolventen-Betreuung informieren und die heutigen Studierenden frühzeitig mit der Idee des Alumni-Netzwerkes vertraut machen und zur Beteiligung an dem Netzwerk anregen sollen - ein RollUp, ein Flyer mit Registrierungsbogen und eine Postkartenserie mit drei verschiedenen Motiven - um eine Alumni-Mappe ergänzt, die seit September 2012 bei den Feierlichen Exmatrikulationen überreicht wird. Der Auf- und Ausbau des Netzwerks bildete auch in 2012 die Kernaufgabe der Alumni-Arbeit. Bis Ende des Jahres haben sich knapp ehemalige Studierende in der Alumni-Datenbank registrieren lassen. Die Organisation des Absolventen-Treffens in Halberstadt fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich des Alumni-Managements. Zudem wurden auch 2012 im Rahmen des Tages der offenen Hochschultür auf beiden Campi wieder Tandemvorlesungen von Professoren und Absolventen angeboten, die auf ein reges Interesse stießen und auch 2013 wieder ins Programm aufgenommen werden sollen. Nach einem zweistündigen Bowlingturnier erlebten die Absolventen eine Alumni-Party mit Abend-Büfett im Café Canapé mit DJ und eine Live-Übertragung der Fußball- EM. Knapp 80 Absolventen fanden sich dafür wieder an ihrer Hochschule ein. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt der Alumni-Betreuung bildet das Alumni-Portal, welches Absolventen und Studierende näher zusammenführen und damit die Idee der Alumni-Arbeit 13

14 authentisch transportieren soll hat die Hochschule Harz die Entscheidung gefällt, ihre Systeme komplett auf HISinOne umzustellen; als einer der ersten Bereiche erfolgte die Migration der Alumni- Datenbank in die HISinOne-Software. Mit Blick auf die lebenslange Bindung des Studierenden (Student Life Cycle) an die eigene alma mater und die Kommunikation von berufsbegleitenden Studiengängen bzw. konsekutiven Master-Programmen kommt diesem Portal eine hohe Bedeutung zu. Die Hauptfunktionalitäten dieses Systems sollen es sowohl Absolventen als auch Studierenden zukünftig ermöglichen, mit der Hochschule und auch untereinander zu kommunizieren. Die inhaltliche und redaktionelle Konzeption des zum Ende des Jahres bereits zum dritten Mal erschienenen Magazins augenblick stellt einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar. Das Magazin wird einmal jährlich jeweils im Dezember veröffentlicht gab es bezüglich der Dialoggruppen eine Neuausrichtung, nunmehr wendet sich das Magazin als Hochschul-Magazin neben den Alumni auch explizit an Mitarbeiter, Studierende sowie Freunde und Förderer. Mit einzelnen Auslagen an der Hochschule können auch bereits Studierende u.a. über mögliche Beschäftigungsfelder informiert werden. Durch den Erscheinungstermin zum Ende des Jahres bietet das Magazin die Möglichkeit, einen Rückblick auf das aktuelle sowie einen Ausblick auf das kommende Jahr zu werfen. Zusätzlich zu den spannenden Themen aus der Hochschulwelt und der Alumni-Betreuung steht jede Ausgabe unter einem Leitthema; die dritte Ausgabe widmete sich der Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf. In den weiteren Rubriken Rundumblick, Offener Campus, Rückblick, Durchblick, Hin und Weg und Pinnwand stellt die Hochschule Harz ihre aktuellen Aktivitäten vor. Die Rubriken Alumni- Porträt, Existenzgründung, Dranbleiben, Netzwerk und Weitblick widmen sich Themen, die speziell für unsere Absolventen aufgearbeitet worden sind. Durch dieses breite Themenspektrum erfahren die Leser in regelmäßigen Abständen Neues von ihrer Hochschule und können auch selbst entweder in Form von redaktionellen oder finanziellen Beiträgen die Redaktion bei ihrer Arbeit unterstützen und zum Gelingen des Heftes beitragen. Zukünftig sollen die Ausgaben zudem auch online abrufbar sein. Deutschlandstipendium Seit dem Wintersemester 2011/12 beteiligt sich die Hochschule Harz an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2010 initiierten Stipendienprogramm und konnte für den zweisemestrigen Förderzeitraum 100% der Förderquote ausschöpfen, mithin 33 von maximal 33 möglichen Deutschlandstipendien vergeben. Die Einwerbung der Stipendien erfolgt ganz überwiegend durch die HS-Leitung. Die Stipendien umfassen eine monatliche Förderung von 300 Euro und werden zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert. Langfristig sollen mit dem Stipendienprogramm acht Prozent der leistungsstarken Studierenden an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland gefördert werden, nach Auskünften des BMBF steigt die Förderquote im Jahr 2012 auf ein Prozent. Das Deutschlandstipendium legt damit den Grundstein für den Aufbau einer Stipendienkultur in Deutschland und bildet neben BAföG, bedarfsgerechten Bildungsdarlehen und den Stipendien der Begabtenförderungswerke die vierte Säule der Studienfinanzierung. Die Akquisemaßnahmen zur Gewinnung von Förderern und die Kontaktpflege der Förderer wurde an der Hochschule Harz von Beginn an zur Chefsache erklärt, sodass damit verbundene Kontaktanbahnungs- und Kontaktpflegegespräche weitgehend durch den Rektor wahrgenommen werden. Dabei wird an die erfolgreiche Einwerbung von inzwischen drei Stiftungsprofessuren durch Unternehmen seit 2007 angeknüpft. Die Förderer von einem oder mehreren Deutschlandstipendien an der Hochschule Harz erhalten einen direkten Kontakt zu dem/ den Stipendiaten. Die Vernetzung von Förderern, Stipendiaten und Hochschule steht dabei im Mittelpunkt des Stipendienprogramms. Zur Pflege der Förderer werden diese regelmäßig zu ausgewählten Veranstaltungen eingeladen und stetig über Neuigkeiten an der Hochschule Harz informiert. Höhepunkt der Bemühungen des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Harz war die Organisation der Stipendienvergabefeier im September 2012 Siehe auch Übersicht der Förderer des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Harz. 14

15 A.2.8 Zentral koordinierte hochschuldidaktische Fortbildungsmaßnahmen Seit 2009 werden in allen Fachbereichen systematisch Bedarf und Interesse bei den Lehrenden an Schulungen im Bereich der Hochschuldidaktik erhoben. Allen Interessierten wird angeboten, an Weiterbildungsmaßnahmen zur Hochschuldidaktik teilzunehmen. Neben der Teilnahme an Hochschuldidaktikveranstaltungen an benachbarten Universitäten wie der TU Braunschweig werden auch Inhouse-Schulungen wie z. B. zum Thema elearning angeboten, die sich auch an Tutoren zur Verbesserung ihrer didaktischen Fähigkeiten richteten. Die Auswertung dieses Angebots zeigt, dass sich bislang ca. 25 % der Dozenten an Fortbildungen zur Hochschuldidaktik beteiligt haben. A.2.9 Lehrevaluation Im Rahmen der Lehrevaluation wird den Studierenden zum Ende jedes Semesters entsprechend der Evaluationsordnung der HS Harz vom die Möglichkeit gegeben, die Qualität der Lehrveranstaltungen anonym zu bewerten. Um den Lehrenden das Vorgehen zu erleichtern, werden im Internet auf den Seiten des Prorektors für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement verschiedene Fragebogen-Muster, Zusatzfragebogen für spezielle Veranstaltungen, eine Checkliste zur Durchführung der Lehrevaluation sowie ein Auswertungsbogen bereitgestellt. Veranstaltungen mit weniger als 15 Teilnehmenden werden oft auch mit Hilfe von qualitativen Methoden (z. B. der Metaplanabfrage) evaluiert. Die Studierenden beurteilen dabei Vermittlung und Umfang des Lehrstoffs, ihre zeitliche Belastung, den Einsatz von Unterrichtsmaterialien, praktische Übungen sowie die Lehrenden selbst. Für die Organisation und Durchführung auf Veranstaltungsebene ist jeder Lehrende selbst verantwortlich. Der Befragungszeitpunkt ist von den Lehrenden so zu wählen, dass Lehrende und Studierende noch während des Vorlesungsbetriebes die Möglichkeit haben, in Feedbackgesprächen über die Ergebnisse der Befragung zu diskutieren. Befragung und Feedbackgespräch werten die Lehrenden selbst aus. Sie fassen anschließend das Ergebnis ihrer Evaluation in einem Kurzbericht auf der Basis eines vorgegebenen und damit vergleichbaren Auswertungsschemas zusammen und leiten diesen an das zuständige Dekanat weiter. Der Kurzbericht wird anschließend dem Prorektor übergeben, der die Ergebnisse der Befragungen und Feedbackgespräche sowie die Stellungnahmen der Lehrenden im Lehrbericht aggregiert und anonymisiert veröffentlicht. Der Anteil hauptberuflich Lehrenden, die die Veranstaltungsevaluationen gemäß der Evaluationsordnung durchgeführt haben, ist in den vergangenen Semestern kontinuierlich angestiegen und lag auch 2012 bei nahe 100 %. Über die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation wird regelmäßig im Intranet ein zusammenfassender Bericht veröffentlicht. Die Akkreditierungs- und Re-Akkreditierungsverfahren der Bachelor- und Masterstudiengänge wurden mit Ausnahme der Bachelorstudiengänge Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik, Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen zeitgerecht gestartet und erfolgreich beendet. Hierzu kooperiert der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz mit der Akkreditierungsagentur ACQUIN, der Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit der Akkreditierungsagentur ZEvA und der Fachbereich Automatisierung und Informatik mit der Akkreditierungsagentur ASIIN. Der Start der Re-Akkreditierungsverfahren für die Studiengänge Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik, Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen wurde 2013 und damit mit halbjähriger Verspätung vorgenommen. A.2.10 Weiterbildungsangbote Das Transferzentrum stellt die zentrale Einrichtung zur Vermarktung der Weiterbildungsangebote der Hochschule Harz dar. Im Bereich der Fort- und Weiterbildung für den öffentlichen Sektor wurde der berufsbegleitende Masterstudiengang Public Management entwickelt. Weitere Angebote der Fort- und Weiterbildung wie ein berufsbegleitendes Angebot mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsförderung (in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Offene Hochschule ) werden seit 2011 erarbeitet. 15

16 Die Kooperation mit der HS Merseburg bezüglich des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Kulturmanagement/ und marketing wurde fortgesetzt. Der Studiengang Informatik/E-Administration (B.Sc.) für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes ( PSC-Studiengang ) wurde fortgeführt. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften wird derzeit an zwei unterschiedlichen Stellen am Ausbau des Fort- und Weiterbildungsnetzwerkes für den öffentlichen Sektor gearbeitet: Zum einen im Rahmen des laufenden berufsbegleitenden Master-Studiengangs "Public Management" und zum anderem im Rahmen des Aufbaus eines "Fort- und Weiterbildungskonzeptes" im Themenbereich Wirtschaftsförderung und Standortmanagement. In beiden Themenspektren wird mit zahlreichen externen Einrichtungen, gerade im kommunalen Raum, kooperiert. Im Wirtschaftsförderungsbereich verfügt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften auch über sehr prominente und bundesweite Unterstützung, u. a. durch den Deutschen Städte- und Gemeindebund und der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt, Köln), aber auch durch viele Wirtschaftsförderungen im gesamten Bundesgebiet. A.2.11 Hybridmodelle Die Hochschule nutzt intensiv Hybridmodelle bei der Studienorganisation. Bei berufsbegleitenden Angeboten wie dem berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (MBA) werden für ausgewählte Veranstaltungen E-Learning-Module eingesetzt. Präsenzlehrveranstaltungen werden in vielen Studiengängen der Hochschule Harz durch das Learning Management System StudIP unterstützt. 16

17 A.3 Forschung und Innovation A.3.0 Forschungsaktivitäten / Entwicklung der Schwerpunkte Anknüpfend an die positive Entwicklung der Forschungsaktivitäten der letzten fünf Jahre ist es der Hochschule Harz im Jahr 2012 mit 2,69 Mio. Euro erneut gelungen, das Volumen der verausgabten Drittmittel zu steigern. Für eine Hochschule mit rund 70 Professuren bedeutet dies einen beachtlichen Wert von durchschnittlich ,- je HS Harz-Professur. Zum Vergleich gibt das statistische Bundesamt (PM 358, ) die jährlichen Drittmitteleinnahmen eines FH-Professors bundesweit mit ,- im Durchschnitt an. Gefördert wurden 6 Projekte durch die EU, 14 durch den Bund, 20 durch das Land Sachsen-Anhalt, 1 Projekt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und 30 Projekte direkt von Unternehmen der Wirtschaft. Die nachfolgende Tabelle fasst diese erfreuliche Entwicklung noch einmal zusammen. Drittmittelentwicklung der Hochschule Harz in den Jahren Drittmittelgeber Haushaltsjahr Summe Gesamt EU Bund Land DFG Auftragsforschung DAAD Summe Forschungsschwerpunkte Eine wichtige Säule der Forschungsaktivitäten der Hochschule Harz stellt das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen dar. Dieses wird über das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes im Rahmen des Kompetenznetzwerks für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) und aus Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Projektmitarbeiter im KAT-Kompetenzzentrum arbeiten derzeit mit über 90 KMU zusammen und erreichen einen Anteil von 69% an der Drittmitteleinwerbung in Jede am Kompetenzzentrum beteiligte Professur warb damit 2012 durchschnittlich ,- an Drittmitteln ein. Die einzelnen Forschungsprojekte der Hochschule Harz sind vollständig in der Landesforschungsbank hinterlegt und damit allen Interessenten zugänglich. Einen guten Überblick bieten auch die zweijährigen Forschungsberichte. Projekte im Fachbereich Automatisierung und Informatik Projekte im Fachbereich Verwaltungswissenschaften Projekte im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Kompetenzzentrum der Hochschule Harz Lehrlabore / Innovationslabore Zusätzlich zu den bestehenden 36 Laboren der Hochschulen Harz wurden in den Jahren 2011 und 2012 jeweils drei neue Industrie- und Innovationslabore eingerichtet. Diese stehen den Unternehmen der regionalen Industrie zur Verfügung. Laborbeschreibungen des Fachbereiches Automatisierung und Informatik Laborbeschreibungen des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften Laborbeschreibungen des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften Innovationslabore des KAT-Kompetenzzentrums an der Hochschule Harz Messen und Tagungen (Teilnahme als Aussteller) 17

18 In 2012 beteiligten sich die Forscher der Hochschule Harz erneut an einer ganzen Reihe von Workshops und Tagungen sowie an bedeutenden Messen. Diese wurden vor allem zur Ausstellung eigener Entwicklungen und Forschungsergebnisse genutzt auch auf internationaler Ebene. Einen Überblick über ausgewählte Aktivitäten bietet das Presseecho der Stabsstelle Forschung. Zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis wurde seitens der Hochschule Harz eine Senatsrichtlinie beschlossen sowie ein Ombudsmann gewählt. Nachwuchsförderung und Kooperative Promotionsverfahren An der Hochschule Harz laufen derzeit 13 kooperative Promotionsverfahren. Ein Promotionsverfahren konnte in 2012 erfolgreich abgeschlossen werden. Zwei Promovierende erhielten zur Unterstützung der kooperativen Promotion ein Graduiertenstipendium gemäß Graduiertenfördergesetz. Mit einem Deutschlandstipendium konnten bereits 33 Studierende der HS Harz aufgrund ihrer sehr guten Leistungen bedacht werden. A.3.1 Kooperation Die Verstärkung der Transferaktivitäten in Richtung der regionalen Wirtschaft, Industrie und Verwaltung stand bereits in den letzten Jahren auf der Agenda. In 2012 sollte nun eine effektive Nutzung der vorangegangenen Aktivitäten in Form von neuen Forschungsprojekten und Kooperationen erfolgen. Die noch stärkere Einwerbung von Industriedrittmitteln und die Inanspruchnahme von entsprechenden Industrieforschungsförderprogrammen zu Gunsten der beteiligten Unternehmen waren dabei vorrangige Aufgaben. Mittlerweile ist die der lokalen Industrie direkt zu Gute kommende BMWi-Foschungsförderung ZIM das von der HS Harz am meisten genutzte Programm. Eine ganze Reihe der mit der Hochschule Harz kooperierenden Partnerunternehmen sind an den Transferbeauftragten mit spezifischen Anfragen der Industrieforschung herangetreten. Um diesen Prozess zu unterstützen, wurden 2011 und 2012 nach interner Ausschreibung, Bewertung und Evaluation sechs Industrie- und Innovationslabore eingerichtet. Diese sind nicht vorrangig für die Lehre vorgesehen, sondern können direkt oder in Kooperation mit den Forschern der HS Harz von den Unternehmen der regionalen Industrie genutzt werden. Vorschläge für die Ausgestaltung und ebenso ein Teil der finanziellen Mittel wurden von den beteiligten Partnerunternehmen beigetragen. A.3.2 KAT Das KAT ist in der Wissenschaftslandschaft und der Wirtschaft Sachsen-Anhalts sehr gut vernetzt und wurde vor kurzem durch Bereiche der angewandten Forschung der beiden Universitäten des Landes erweitert. Es besteht eine wirksame und ergebnisorientierte Kooperation zwischen den KAT- Akteuren aller Hochschulen. Dabei wird das interne Knowhow des Netzwerkes durch alle Hochschulen ohne Konkurrenzdenken - intensiv genutzt. Der permanente Verbesserungs- und Lernprozess der letzten Jahre führte aktuell zur Verschlankung der Management- und Lenkungsebenen innerhalb des KAT Netzwerkes. Ab März 2013 wird der Koordinierungsausschuss aus Prorektoren/ Vizepräsidenten und Transferbeauftragten die Managementplattform des KAT bilden und die bisherigen Arbeits-, Management- und Lenkungsebenen ersetzen. Dieses soll die Handlungsfähigkeit stärken, den kontinuierlichen Informationsfluss zwischen Rektoraten, Transferstellen und beteiligten Forschern sichern und auch die Außenwahrnehmung verbessern. Durch hochschulübergreifende, interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist das Netzwerk noch leistungsfähiger geworden. Die Kooperation der HS Harz mit der MLU Halle- Wittenberg und der KHH Burg Giebichenstein im Bereich der technischen Pflegeassistenzsysteme sei hier als prominentes Beispiel genannt. Ein Ergebnis dieser Kooperation ist die Gründung eines 18

19 Unternehmernetzwerkes TECLA, welches von der HS Harz gemanagt und vom BMWi (ZIM Netzwerk) gefördert wird. Regionale Unternehmen verschiedenster Branchen, Produktions- und Dienstleistungsstufen kooperieren hierbei mit der Wissenschaft Sachsen-Anhalts. A.3.3 KAT 2013 An der Hochschule Harz wurde als Basis für den Technologietransfer ein leistungsfähiges profilbildendes Kompetenzzentrum der angewandten Forschung etabliert. Die KAT-Innovations- und Industrielabore schließen als neue strukturelle Elemente die Lücke zwischen FuE und Anwendung in der Wirtschaft. Das neu entwickelte Konzept sieht zukünftig vor, dass weitere relevante Bereiche des hochschulischen Wissenstransfers, wie zum Beispiel das Transferzentrum (TFZ), explizit in die Optimierung des WTT einbezogen werden. Die HS Harz wird über eine leistungsfähige Organisationseinheit verfügen, die nach dem Ansatz one face to the customer den WTT weiter stärkt. In die Aufbauorganisation der HS Harz soll dies in Form eines "Professional-Center" integriert werden, das bisherige WTT-Einzelkanäle in sich vereinigt. Die Entwicklung betriebswirtschaftlicher Dienstleistungen und Beratungen wurde durch die bisherige Konzentration auf technische Innovationen stark vernachlässigt. Die KMU-Anforderungen aus der KAT-Unternehmensbefragung 2012 legen hier aber durchaus Bedarf bei den Unternehmen nahe. Darüber hinaus soll zukünftig auch ein ganz spezifischer Branchenfokus gesetzt werden, der zum Knowhow der HS Harz sowie zu den aktuellen Anforderungen der KMU passt. Zum derzeitigen Zeitpunkt werden vor allem solche Branchen/Unternehmen im Mittelpunkt stehen, die (a) sich mit IKTgestützten Problemstellungen beschäftigen, (b) sich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz befassen, (c) sich auf die Lösung von demografisch verursachten Problemen konzentrieren oder (d) Dienstleistungen für das produzierende Gewerbe und andere Branchen anbieten. A.3.4 WZW-Workshop Uns sind keine Aktivitäten seitens des WZW bezüglich der Gestaltung eines WZW-Workshops zur Metabewertung von Effizienz und Leistungen der An-Institute auf der Basis interner Evaluationen bekannt. Sollten Anstrengungen dahingehend unternommen werden, wird sich die Hochschule Harz selbstverständlich beteiligen. A.3.5 Nachwuchswissenschaftler für Sachsen-Anhalt Die HS Harz unterstützt die Nachwuchswissenschaftlerplattform aktiv und nahm an allen drei WZW- Veranstaltungen 2008, 2009 und 2011 mit Nachwuchswissenschaftlern und Rektoratsvertretern teil. Darüber hinaus gab es einen aktiven Austausch in Vorbereitung der vom WZW in Auftrag gegebenen Studie der HIS GmbH Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung in Sachsen Anhalt zwischen dem Verfasser J. Moes und dem Vertreter des Rektorates der HS Harz Prof. Dr. F. Stolzenburg (bis 2012 Prorektor für Forschung und Wissenstransfer). Die HS Harz- Nachwuchswissenschaftler beteiligten sich gemeinsam über den Transferbeauftragten am Positionspapier der Plattform NachwuchswissenschaftlerInnen für Sachsen-Anhalt. A.4. Internationalisierung Die Internationalisierungsstrategie der Hochschule in Lehre, Forschung und Innovation umfasst die Stärkung des internationalen Profils durch fachliche und regionale Schwerpunktsetzung der Kooperationen sowie die Bildung von Netzwerken. Mit Hilfe dieser Strategie soll die nachhaltige Internationalisierung von Studium und Lehre sowie die Positionierung der Hochschule im internationalen Hochschul- und Forschungsraum erreicht werden. 19

20 Das englischsprachige Lehrangebot konnte 2012 erfolgreich fortgeführt und ausgebaut werden. Dies hat zu einem Anstieg der Austauschstudierenden von Partnerhochschulen geführt. Es konnten 52 Studierende aus 11 Ländern für ein bis zwei Semester an der Hochschule Harz begrüßt werden. Im Gegenzug nahmen 136 Studierende der Hochschule Harz an Austauschprogrammen teil. Erstmalig konnte 2012 auch eine Hochschule aus Australien in das internationale Netzwerk aufgenommen werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag 2012 in der Erweiterung der Doppelabschlussprogramme. Für den Studiengang International Tourism Studies konnten zusätzliche Plätze in den USA und Frankreich akquiriert werden; für International Business Studies ebenfalls in Frankreich und Neuseeland. Parallel dazu wurde ein englischer Studienplan für Double Degree Incomings aufgelegt, der langfristig zu einer Erhöhung der internationalen Studierenden führen soll, die im Rahmen dieses Austauschprogramms einen Abschluss an der HS Harz erlangen. Um den steigenden Incoming Zahlen gerecht zu werden, wurde die Service- und Infrastruktur zur Unterstützung ausländischer Studierender ausgebaut A.5 Förderung von Chancengleichheit für Frauen und Männer Nachdem die Hochschule Harz bereits seit über zehn Jahren den Ausbau familienfreundlicher Maßnahmen für Studierende und Mitarbeiter voranbringt, wurde 2012 das Engagement mit der Zertifizierung audit familiengerechte hochschule durch die berufundfamilie ggmbh ausgezeichnet. Die Audit-Bestätigung von der Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung liegt bereits vor, die offizielle Übergabe des Zertifikats durch Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sowie Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler findet im Frühjahr 2013 in Berlin statt. Der Audit-Verleihung vorausgegangen waren umfassende Datenerhebungsprozesse sowie ein halbtägiger Strategie- und ein ganztägiger Auditierungsworkshop mit Vertretern der Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Mitgliedern der Hochschulleitung unter externer Moderation einer erfahrenen Auditorin. Im Ergebnis dieses Erfahrungsaustauschs wurden der Bestand an vorhandenen Angeboten begutachtet und weiterführende Ziele familiengerechter Studienbedingungen sowie einer familienbewussten Personalpolitik definiert. Die daraus resultierenden Maßnahmen werden nun innerhalb der folgenden drei Jahre umgesetzt. Für die aktuelle Laufzeit des audit familiengerechte hochschule bis zum Sommer 2015 haben wir uns zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Studium weiter auszubauen, diese untereinander besser zu verzahnen und vor allem die interne und externe Kommunikation der familienfreundlichen Angebote voranzubringen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verständigten sich im Rahmen der gemeinsamen Workshop- Arbeit u.a. darauf, orientiert am Beispiel des Wernigeröder Standortes, auch Gespräche mit der Stadt Halberstadt zum Abschluss einer vertraglich abgesicherten Kinderbetreuung während Tagesrandzeiten für die Studierenden am Fachbereich Verwaltungswissenschaften anzustreben. Neben geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Flexibilität der Studienorganisation für Studierende mit Kind, sollen vor allem auch die studentischen Initiativen angeregt werden, ihre Aktivitäten weiter auszubauen. Hier hat sich in den letzten rund 15 Jahren seit deren Zusammenschluss vor allem die studentische Gruppe Plus 1, 2,... als optimale Anlaufstelle zum schnellen Erfahrungsaustausch sowie zur Vermittlung von Kontakt- und Ansprechpartnern etabliert. Darüber hinaus haben wir natürlich im Blick, die Attraktivität der Hochschule als familienfreundlicher Arbeitgeber weiter zu erhöhen und wollen somit auch die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausbauen. Eine flexible Gleitzeitregelung, kurze Abstimmungswege zwischen Mitarbeitern und Führungskräften sowie ein buntes Veranstaltungsprogramm mit einem hohen Anteil familienfreundlicher Angebote - von der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten KinderHochschule, über zahlreiche Aktivitäten für Kinder zum alljährlichen Campusfest, bis hin zur regional stark eingebundenen GenerationenHochschule - sind schon jetzt tragende Säulen einer familienbewussten Arbeitsatmosphäre auf den Campi. 20

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Evaluationsrichtlinie IAW

Evaluationsrichtlinie IAW Evaluationsrichtlinie IAW 1 Geltungsbereich In der vorliegenden Richtlinie werden die Ziele der institutsweiten Befragungen und Evaluationen näher erläutert, die Verantwortlichkeiten für die Organisation

Mehr

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot HRK Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot Dr. Peter A. Zervakis, Leiter HRK-Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre Köln, 21.

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

Sponsern Sie uns! SPONSORING. S ILBER SPONSOR 500 /Jahr* GOLD SPONSOR 1.500 /Jahr* PLATIN SPONSOR 2.500 /Jahr* FAKULTÄT DIGITALE MEDIEN

Sponsern Sie uns! SPONSORING. S ILBER SPONSOR 500 /Jahr* GOLD SPONSOR 1.500 /Jahr* PLATIN SPONSOR 2.500 /Jahr* FAKULTÄT DIGITALE MEDIEN Sponsern Sie uns! Werden Sie DM Sponsor Die Fakultät Digitale Medien, mit rund 800 eingeschriebenen Studierenden eine der größten Fakultäten der Hochschule Furtwangen, bildet Experten für eine Welt wachsender

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Guten Start ins Studium

Guten Start ins Studium Hochschule Osnabrück Guten Start ins Studium Doppelter Abiturjahrgang 2011 Liebe Leserinnen und Leser, auf den doppelten Abiturjahrgang in Niedersachsen haben sich Land und Hochschulen gut vorbereitet.

Mehr

STUDIUM im PRAXISVERBUND

STUDIUM im PRAXISVERBUND STUDIUM im PRAXISVERBUND Studium UND Ausbildung im Verbund Das Studien- und Ausbildungsmodell verbindet in einem achtsemestrigen Ablauf Studium StiP-STUDIENGÄNGE Das Studium im Praxisverbund wird von der

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

Systemakkreditierung und Studierendenservice

Systemakkreditierung und Studierendenservice Systemakkreditierung und Studierendenservice GIBeT-Fachtagung Qualität sichern. Qualität weiterentwickeln. Dr. Anke Rigbers 3. September 2009, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Gliederung I. Systemakkreditierung

Mehr

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT FACHHOCHSCHULE KÖLN IM PORTRÄT 1 STANDORTE CAMPUS DEUTZ (Ingenieurwissenschaftliches Zentrum) Betzdorfer Straße 2, 50679 Köln-Deutz Ingenieurwissenschaftliche (technische) Studiengänge, Architektur, Bauingenieurwesen

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Evaluationsbericht Erstsemesterbefragung SoSe 2008 Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Nachfolgende Daten beziehen sich auf die Befragung

Mehr

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14 FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh Jahresbericht 2015 gemäß FH-JBVO Berichtszeitraum 2013/14 Wien, Mai 2015 Inhalt (1) Aktuelle Entwicklungen... 3 1. Entwicklungskonzept...

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences Hochschule Worms University of Applied Sciences Fachbereich Touristik/Verkehrswesen Erenburgerstraße 19 67549 Worms Kooperationsprogramm der Hochschule Worms Prof. Dr. Andreas Wilbers Aufnahmekapazität

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Mobility and Logistics, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Mobility and Logistics, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK DEN TECHNISCHEN FORTSCHRITT MITGESTALTEN we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dauer Abschlüsse ZUgangsvoraussetzungen

Mehr

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Das Konzept Zielsetzung Die Nationalen Förderer setzen sich für die Erreichung der in der Satzung des MTP e.v. festgelegten Ziele ein. Darüber hinaus unterstützen

Mehr

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Mit Change Management zu Qualitätsmanagement Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin Dr. Annika Boentert, QM-Koordinatorin HRK, Heinz-Nixdorf-Stiftung,

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

conference experience

conference experience conference experience Die Vorteile: Agenda, Inhalte und Unterlagen jederzeit aktuell (Content-Management-System) Plattform zur Vernetzung aller Beteiligten Digitale Präsentationsform aller Unterlagen Interaktiver

Mehr

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Fraunhofer ISI - Workshop Relevanz regionaler Aktivitäten für Hochschulen Berlin 20.11.2012 -

Mehr

Ernst ist das Leben, heiter die Kunst? --------------------------------------------------------------------

Ernst ist das Leben, heiter die Kunst? -------------------------------------------------------------------- Ernst ist das Leben, heiter die Kunst? Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig / Braunschweig University of Arts auf dem Weg von der Qualitätssicherung zu einem System des Qualitätsmanagements

Mehr

Zukunft in der Technik

Zukunft in der Technik Zukunft in der Technik Partnerschaft Industrie - Hochschule - Gymnasien Prof. Reinhard Keller Fachbereich Informationstechnik Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik Prof. Reinhard Keller Partnerschaft

Mehr

Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen

Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen 09. Juni 2008 Vortrag GI-Regionalgruppe München Werner Altmann Sprecher des Beirats der GI für IT-Weiterbildung

Mehr

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS Wintersemester 2015/16 Informationen für Studieninteressierte Studienangebote mit Masterabschluss an der Technischen Hochschule Mittelhessen

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 29. Januar 2015 In dieser Ausgabe 1. Sicherheit und Qualität im Studium 2. Studienstarts in 2015 3. Seit 8 Jahren ein Erfolg - Engineering Management

Mehr

Das Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium ERASMUS-Jahrestagung des DAAD Bonn, 1. Juli 2011 Kathleen Ordnung, LL.M. Große Herausforderungen Globalisierung Demografische Entwicklung Steigender Fachkräftebedarf insbesondere

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Duale Studiengänge bei BASF SE

Duale Studiengänge bei BASF SE Beitrag zur BIBB Fachtagung Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich Modell und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive Jürgen Kipper 1 Ausbildung bei BASF am Standort Ludwigshafen und im BASF

Mehr

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Niki Slawinski, M.A. Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerung B GmbH Agentur für Kommunikation, Bochum

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zum BBA. Bachelor in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung

Berufsbegleitendes Studium zum BBA. Bachelor in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Berufsbegleitendes Studium zum Bachelor in Business Administration BBA Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Voraussetzungen Abitur und zwei Jahre Berufserfahrung oder: Mittlere Reife

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 5/2004 Liebe Leserinnen und Leser, am 26. und 27.08. 2004 fand im Rahmen der Akkreditierung des Masterstudiengangs

Mehr

Prozessbeschreibung. Markenbildung

Prozessbeschreibung. Markenbildung Prozessbeschreibung Name des Prozesses Verantwortlich Ziele des Prozesses Prozessbeschreibung Marketing Rektorat Einheitliche Präsentation der HFU nach außen. Aktuelle, attraktive Darstellung des Studienangebots

Mehr

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Angebot-Nr. 00245546 Angebot-Nr. 00245546 Bereich Studienangebot Preis Preisinfo Hochschule 9.410,00 (MwSt. fällt nicht an) Die

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

E-Learning an der Fachhochschule Lübeck

E-Learning an der Fachhochschule Lübeck Rektorat E-Learning an der Fachhochschule Lübeck Aus Sicht der Hochschulleitung und der Fachbereiche Aus Sicht von oncampus E-Learning Tochter der FH Lübeck Farina Steinert Farina Steinert und Rektorat

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

PRESSEMAPPE September 2013

PRESSEMAPPE September 2013 PRESSEMAPPE September 2013 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

media 2015 Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Ausgabekanäle

media 2015 Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Ausgabekanäle Ad-Network media 2015 Mensa-Jäger Display, Tablet, Mobile: Unsere digitalen Ausgabekanäle n Ihr Marketing via Smartphone & Apps n Ihre Bannerschaltung auf www. & www.audimax.de n Ihr Umfeld: studentisch

Mehr

Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft

Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft Silke Wiemer 2* 2 = FH Kaiserslautern * = Korrespondierender Autor Juli 2012 Berufsfeldorientierung

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Das Ziel Ein runderneuertes Intranet für eine (R)evolution

Mehr

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Das duale Hochschulstudium mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Die Duale Hochschule Baden-WürTtemberg (DHBW) Die Duale Hochschule Baden- Württemberg mit Sitz in Stuttgart ist die erste duale,

Mehr

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2

Mehr

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen www.wiwi.uni-bremen.de 1 Universität Bremen Gründung im Oktober 1971 Gründungsprinzipien : Innovationen in Lehre, Forschung und Verwaltung

Mehr

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert OnlineMedien Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen

Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen Leistungsbilanz 2014 Teamstruktur Wer wir sind Leiterin: Beate Kostka Redakteurinnen: Ulrike Bohnsack und Katrin Koster Webredakteur/innen:

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Softwaretechnik Fördern und fordern für Qualität we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts WARUM SOFTWARETECHNIK STUDIEREN? Der Computer ist

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING Bachelor of Engineering ACQUIN systemakkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) vergibt mit Unterstützung der StudienStiftungSaar Deutschlandstipendien An der htw saar werden besonders begabte und leistungsfähige

Mehr

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Günther Schimpf Ass.jur. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Berater im Team Akademische Berufe Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse 29 europäische Bildungsminister manifestierten in der Bologna- Deklaration

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Erfolgreich rekrutieren

Erfolgreich rekrutieren Erfolgreich rekrutieren Einstieg mastermap Berufe live Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg wir freuen uns, dass Sie unsere Angebote zur betrieblichen und studentischen Nachwuchsgewinnung kennernlernen

Mehr

KIA-was ist das? KIA- Form. KIA für Partnerunternehmen. KIA pro KIA KIA + KIA web. HS-Zugang. Gliederung des dualen Studiums. Fachstudium Berufspraxis

KIA-was ist das? KIA- Form. KIA für Partnerunternehmen. KIA pro KIA KIA + KIA web. HS-Zugang. Gliederung des dualen Studiums. Fachstudium Berufspraxis KIA-was ist das? KIA- Form Zielgruppe HS-Zugang Gliederung des dualen Studiums KIA pro Techniker Meister Facharbeiter Vorkurs, FOS Abendschule Grundstudium Fachstudium KIA Abiturienten FOS Grundstudium

Mehr

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 ÜBER UNS UNS Wir sind eine Full-Service Werbeagentur aus Heppenheim, die deutschlandweit

Mehr

Digital Business Management. Master of Arts (M.A.) Ihr Weg zur Kompetenz in digitalen Geschäften

Digital Business Management. Master of Arts (M.A.) Ihr Weg zur Kompetenz in digitalen Geschäften Digital Business Management Master of Arts (M.A.) Ihr Weg zur Kompetenz in digitalen Geschäften Wir über uns Die Rheinische Fachhochschule orientiert sich an den Anforderungen der Praxisfelder in den Gebieten

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte

für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte CAMPUS INNOVATION HAMBURG 29.09. 01.10.2003 OLIM: Online-Perspektiven für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte Karen Beyer und Dr. Marion Bruhn-Suhr

Mehr

Duale Ausbildung zum Bachelor of Arts in der Logistik

Duale Ausbildung zum Bachelor of Arts in der Logistik Duale Ausbildung zum Bachelor of Arts in der Logistik Chancen zur gezielten Entwicklung des Führungsnachwuchses im eigenen Unternehmen Zwei starke Partner: Gründung: Studierende 2012: rd. 1.400 Studiendauer:

Mehr

General Management: Neue akademische Perspektiven für Absolventen von IHK-Bildungsgängen. www.eufh.de

General Management: Neue akademische Perspektiven für Absolventen von IHK-Bildungsgängen. www.eufh.de General Management: Neue akademische Perspektiven für Absolventen von IHK-Bildungsgängen www.eufh.de Ihre Personalentwicklung unser Angebot Sie wollen ausgewählte Mitarbeiter weiter qualifizieren und an

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft. Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten?

Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft. Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten? Bildungs- und Fachkräfteoffensive für die Wirtschaft Welchen Beitrag kann die Hochschule Rosenheim leisten? Regionaler Planungsverband Südostoberbayern A. Leidig 19. November 2008 1 von 15 Agenda 1 Bedarfsgerechter

Mehr

Reform der Lehrerbildung FAQ

Reform der Lehrerbildung FAQ Reform der Lehrerbildung FAQ 1. Welches Ziel hat die Reform? Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und über gute Lehrerinnen und Lehrer. Auf dem Erreichten kann sich das Land aber nicht ausruhen,

Mehr

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN. SERVICE MANAGEMENT Bachelor of Science ACQUIN systemakkreditiert

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN. SERVICE MANAGEMENT Bachelor of Science ACQUIN systemakkreditiert WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN SERVICE MANAGEMENT Bachelor of Science ACQUIN systemakkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft in Kooperation mit Akkreditiert

Mehr

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule

Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Hochschulmarketing an einer privaten Hochschule Dr. Hans Georg Helmstädter Leiter Unternehmensbeziehungen, HHL Leipzig Graduate School of Management Tagung Hochschulmarketing Herausforderung und Erfolgsfaktoren

Mehr