At work. Die Lust am Lesen wecken Aufgabe: Kommunikation. Trends. Didaktik. Im Fokus. You can talk! Eine Sprache vier Fertigkeiten?

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1 Nr. 11 Herbst/Winter 2006 At work Das Englisch-Magazin von Diesterweg Trends Eine Sprache vier Fertigkeiten? Didaktik You Task-based Gotta BE Learning the Book Königsweg Jugendliteratur Im Fokus Die Lust am Lesen wecken Aufgabe: Kommunikation You can talk!

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Lesen bildet besonders im Fremdsprachenunterricht, denn es festigt und erweitert den Wortschatz, bietet Zugang zu unerschlossenem Wissen und fördert auch das interkulturelle Verständnis. Deshalb haben wir uns in der neuen Ausgabe von At work intensiv mit dem Fördern der fremdsprachlichen Lesekompetenz beschäftigt. Wir zeigen Ihnen innovative didaktische Tipps und Methoden, mit denen Sie Ihren Schülern Appetit auf Lesestoff machen können. Denn so viel steht fest: Die größten Erfolge stellen sich ein, wenn die Freude am Lesen geweckt wird! Den Spaß am Lernen hat sich auch die didaktische Leiterin der Gesamtschule Voerde zum Motto gemacht. Im At work-interview erzählt sie, wie sie Ihre Schüler zum freien Formulieren auf Englisch anregt. Ihre sechste Klasse hat das Gedichteschreiben so motiviert, dass sie ihr Werk zusammen mit einem englischsprachigen Brief an unsere Redaktion geschickt hat. Und das Neueste zum Schluss: Mit diesem Heft startet die englischsprachige Rubrik Culture Capsules. An dieser Stelle wollen wir Ihnen in Zukunft regelmäßig Aktuelles, Interessantes und Ungewöhnliches aus den Bereichen Landeskunde und interkultureller Dialog vorstellen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Redaktionsteam Englisch PS: Die ersten Gewinner der You can talk!-initiative stehen fest. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe die ersten drei Gewinnerschulen vor, die sich auf Erlebnisenglisch live mit unserer You can talk!-botschafterin Gayle Tufts freuen dürfen. Inhaltsverzeichnis 3 Im Fokus Die Lust am Lesen wecken: Lesen in der Fremdsprache nur etwas für Könner? 6 Didaktik You Gotta BE the Book Jugendliteratur als Königsweg zum extensiven Lesen 8 Didaktik How to read: Was das Lesen in der Fremdsprache einfacher macht 9 Culture Capsules Goodness Gracious Me 11 Trends Eine Sprache vier Fertigkeiten? 13 Praxis You can talk! Die Gewinner 14 Interview Bitte keine Langeweile das Marathongedicht der Gesamtschule Voerde Impressum Herausgeber und Redaktionsanschrift: Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH Georg-Westermann-Allee Braunschweig Redaktion: Nicole Bornemann (V. i. S. d. P.) Berenike Giera Jo Lichtner Alexandra Mankarios Redaktionelle Beratung: Dr. h. c. Christoph Edelhoff (TEA) Konzeptberatung: Mann beißt Hund Agentur für Kommunikation Gestaltung: blum Design & Kommunikation Titelbild: gettyimages Druck: Westermann Druck GmbH Georg-Westermann-Allee Braunschweig Um eine bessere Lesbarkeit des Textes zu gewährleisten, ist bei der Bezeichnung von Berufs- und sonstigen Gruppen auf eine Differenzierung in eine weibliche und männliche Schreibweise verzichtet worden. Die nächste At work erscheint im Februar 2007

3 Im Fokus Lesen 3 Die Lust am Lesen wecken Lesen in der Fremdsprache nur etwas für Könner? Spätestens die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie haben gezeigt, welche herausragende Rolle das Leseverstehen für den gesamten Lernprozess spielt auch in der Fremdsprache. Denn wer gut und gerne liest, lernt auch die fremde Sprache leichter, erweitert sein Weltwissen und verbessert seine Berufschancen. I join the reading club! das stolze Gefühl, sich durch Lesen neue Welten zu erschließen, dieses Ziel steht im Zentrum aller pädagogischen Versuche, Schülern im Unterricht neue Wege zu fremdsprachlichem Leseverstehen zu eröffnen. Aber wie? Ob Rowling oder Salinger, Shakespeare oder Sunday Times entscheidend ist immer die Motivation, mit der die Schüler einem fremdsprachlichen Text begegnen. Die Neugier und Freude am Lesen zu wecken und zu fördern, das ist der zentrale Schlüssel für den Erwerb von Lesekompetenz und Textverarbeitungsstrategien, wie sie PISA fordert, betont Professor Wilfried Brusch vom Institut für Didaktik der Sprachen an der Universität Hamburg. Wer das Leseverstehen im Englischunterricht ins Zentrum stellen will, der muss sich von der herkömmlichen Formanalyse-Didaktik alter Schule verabschieden und den Mut haben, neue Wege zu gehen von der freien Lektürewahl bis zum kreativen Schreiben. Ganzheitliches Leseverstehen von Anfang an Dabei rücken alle Theorieebenen des Leseverstehens ganz praktisch ins Blickfeld vom reinen Wort- und Sinnverstehen über die Evaluation, die kritische Ausein-

4 4 Im Fokus Lesen Kontrolle ist gut, Lesen lassen ist besser Auf diese Erkenntnis nun jedoch allein mit verschärften Leistungskontrollen oder Vokabeltests zu reagieren, sei der falsche Weg, betont Brusch: Das Leseverstehen von Schülern kann man nicht durch formale Input-Output-Checks objektiv messen oder gar kontrollieren, weil das Verstehen literarischer Textsorten nach Gadamer sich oft in einem letztlich unabschließbaren Sinnhorizont abspielt. Jeder Schüler bringt seinen eigenen, inandersetzung und Bewertung der Botschaften und Textinhalte bis hin zur Assimilation, der Einordnung des Lesestoffes in das eigene Weltwissen und Handeln. Wir haben gewonnen, wenn der Schüler für seine Lebenswelt konkrete Schlüsse aus der Lektüre ziehen kann, so Brusch. Möglichst breit angelegte, ergebnisoffene Fragen, Aufgaben und Anlässe zum kreativen Schreiben fördern das Leseverstehen und damit den Spracherwerb. Dr. Wilfried Brusch, Professor für Erziehungswissenschaft Didaktik der englischen Sprache und Kultur am Institut für Didaktik der Sprachen an der Universität Hamburg Was wollt ihr lieber lesen? Ein Beispiel: City Mouse and Country Mouse eine klassische und einfache Kinderbuchlektüre nach der antiken Äsop-Fabel kann nach dem Vorlesen im Unterricht ganz einfach und kreativ erschlossen werden über schlichte Fragen wie diese: Wo willst du lieber leben, auf dem Land oder in der Stadt? Engschrittige Verständnisfragen und formale Tests sind manchmal nicht notwendig, wenn die Schüler animiert durch die Story ein eigenes Statement abgeben können und gerne auch wollen, weil sie hier in ihrer ureigenen Lebenswelt angesprochen sind. Die Antworten von Schülern einer 9. Klasse im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel belegen das: vom Für und Wider für Land oder Stadt bis hin zu der pfiffigen Antwort, man habe im idyllischen Großstadtvorort der Hansestadt das Beste aus beiden Welten beieinander. Lesen: Indikator für Bildungskompetenz Als 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Studie vorgestellt wurden, ging ein Schock durch die deutsche Bildungslandschaft, der bis heute weder verges- sen noch verarbeitet ist. Im Zentrum der Studie stand unter anderem die Deutsch- Lesefertigkeit von Neuntklässlern. Nicht allein, dass die 15-jährigen Schüler im internationalen Vergleich eher im Mittelfeld lagen bedenklicher noch erscheinen bis heute die konkreten Befunde. So hat PISA zum Beispiel festgestellt, dass die untersuchten Schülergruppen sowohl im Leseverstehen als auch in ihren naturwissenschaftlichen Leistungen nur einen unbefriedigenden Rang im unteren Drittel dieser Ländervergleichsstudie einnahmen. Zusammenhang der Lesekompetenz in Deutsch und Englisch Besonders drastisch, so die damalige Bewertung der PISA-Verantwortlichen, sei die Tatsache, dass keine Fertigkeit stärker als das Lesen Aussagen über den weiteren Bildungsverlauf der Schüler zuließe. Mit anderen Worten: Wer nicht gut lesen kann, hat es auch oft schwerer, später beruflich erfolgreich zu sein. PISA hat zwar nicht die Lesekompetenz in der Fremdsprache getestet, aber die im Frühjahr veröffentlichten Ergebnisse der DESI- Studie legen nahe, dass zwischen der Lesekompetenz im Deutschen und in der Fremdsprache ein direkter Zusammenhang besteht. DESI ist die erste Schulleistungsstudie, bei der auf nationaler Ebene in Deutschland fachbezogene Tests entwickelt wurden, um die rezeptiven und produktiven Kompetenzen im Deutschen wie im Englischen zu untersuchen. Dabei spielt das Leseverstehen eine herausragende Rolle, die nur bedingt durch die herkömmlichen Tests erfasst werden kann. dividuellen Erwartungshorizont und sein Weltwissen in den Leseprozess mit ein. Es kommt vielmehr darauf an, das Schülerinteresse mit geeigneten Texten zu wecken und die Schüler bereits in die Textauswahl mit einzubeziehen. Aufs Interesse kommt es an! Wer im Deutschen gut liest, hat es auch in der Fremdsprache oft leichter die Leseforschung bestätigt diesen Trend. Die Erklärung ist möglicherweise denkbar einfach: Gut liest, wer gern und damit viel liest. Denn beim Lesen zählt vor allem das Training. Doch durch die kleinen schwarzen Zeichen kämpft sich nur, wer wissen will, was da geschrieben steht. Harry Potter gewinnt neue Lesegenerationen Wie entscheidend die Motivation gerade beim Lesen ist, zeigt sich seit einigen Jahren immer dann, wenn ein neuer Harry-Potter-Band erscheint. Da die deutsche Übersetzung erst mehrere Monate nach der englischen Originalausgabe zu haben ist, sind die Fans des jugendlichen Zauberhelden gezwungen, entweder noch wochenlang geduldig auszuharren oder den Text im Original zu bewältigen. Die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling hat geschafft, was viele nicht für möglich gehalten hätten: Begeisterte Schüler lesen in ihrer Freizeit dicke Wälzer auf Englisch. Wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht, der nimmt auch manche Mühen der fremdsprachigen Lektüre auf sich. Gut kommen meist auch Bücher an, die sich mit den Hobbys der Schüler befassen egal ob Fußball, Reiten oder Musik. Hier zeigt sich, dass Leseverstehen letztlich eine Frage der Motivation ist, die im Unterricht nicht durch kleinschrittig kontrollierende Aufgaben wie Inhaltsangaben oder Formanalysen abgetötet werden darf, so Brusch. Trendwende in der Lesedidaktik Die Harry-Potter-Erfahrung bestätigt den Trend zu einem ganzheitlichen Leseverstehen. Wer Schüler zum Lesen verführen

5 Im Fokus Lesen 5 will, wird dies nicht durch Formanalysen des Textes schaffen. Statt Texte durch rein technisches Abfragen von Textdetails ( Beschreibe das Kostüm von Hermine! ) im Unterricht zu erschließen, sollten Textlektüren in einen thematischen Kontext gestellt werden, der die Lebenswelt und das ergebnisorientierte Interesse der Schüler berücksichtigt sowie konkrete Gesprächsanlässe bietet. Das können beispielsweise kreative Aufgaben sein, etwa eine abgebrochene Szene oder Geschichte zu Ende zu schreiben und dafür eine eigene Lösung zu entwickeln. Entscheidend ist, dass Schüler dazu angehalten werden, konkrete Schlüsse aus ihrer Lektüre zu ziehen, auch wenn sie nicht jede Vokabel verstehen, betont Brusch. Denn wer am Ergebnis, an der Textbotschaft interessiert ist, kann sich auch fremde Sequenzen sinngemäß erschließen. Was ist Lesen eigentlich? Die Lesedidaktik unterscheidet vier Ebenen des Verstehens, die allesamt aufeinander bezogen sind. Das reine Wortverstehen steht am Anfang, doch damit ist längst noch keine Lesekompetenz erreicht. Manch stolze Eltern berichten von ihrem siebenjährigen Sprössling, er könne schon alles lesen. Doch dabei bleiben die drei weiteren Ebenen des Leseverstehens meist noch ausgespart, etwa die zweite Ebene des Sinnverstehens, bei der einfache Textbotschaften erkannt und wiedergegeben werden können. Viel wichtiger für die Ausbildung von Lesekompetenz sind letztlich aber die beiden Ebenen der Evaluation und Assimilation. Hier setzt sich der Leser kritisch mit den Inhalten und Botschaften auseinander, vergleicht, bewertet und kontrastiert sie mit seiner Lebenswelt. Im Akt der Assimilation kann der Leser die Textbotschaften schließlich in sein Weltwissen einordnen und seinen Sinnhorizont erweitern. Auch wenn alle vier Ebenen aufeinander aufbauen, sollte keine Textaufgabe nur auf die erste oder zweite Ver- stehensebene beschränkt sein. Das Leseinteresse zielt immer auf Evaluation und Assimilation, denn erst hier entsteht die Motivation zum Lesen. Leseverstehen ist die Rekonstruktion einer Botschaft durch die Entzifferung von grafischen Zeichen, das Neuerfinden und das Wiederentdecken von Inhalten in neuen Kontexten ein letztlich unabschließbarer Prozess, der sich im divinatorischen Akt jeweils sehr individuell gestaltet, betont Brusch. Er plädiert dafür, die Lektüreangebote in der Schule massiv zu erweitern, etwa durch Bücherkisten oder Ausflüge in öffentliche Bücherhallen, wo sich jeder Schüler ein eigenes Buch aussuchen darf. Die Bücherei als Bildungszentrum jeder Schule Die Bibliothek sollte wieder das Zentrum jeder Schule sein, wo Schüler auch unkontrolliert und individuell eigene Leseerfahrungen machen können, die nicht gleich durch Vokabeltests und Aufsatzaufgaben gelenkt werden. Nicht jedes Kinderbuch sei für jeden gleichaltrigen Schüler geeignet, darum müsse jeder Leser auch das Recht haben, Bücher beiseitezulegen. Doch wenn es gelingt, Schüler als Leser zu gewinnen, entwickeln sie auch ein anderes Verhältnis zu Lernen und Schule. Dann klappt es auch in Mathe, wie zahlreiche Studien belegen. Mehr zum Thema: Brusch, Wilfried (2000): Englisch vom ersten Schultag an. In: Grundschule 6/2000, S Brusch, Wilfried/Heimer, Doris (2000): The Power of Reading: Extensives Lesen und kreatives Schreiben mit Hilfe der Bücherkiste. In: Englisch 2/2000, S Börner, Otfried/Brusch, Wilfried (2004): Die Hamburger Bücherkiste für den Englischunterricht in der Grundschule. In: Englisch 4/2004, S Vorankündigung: Brusch, Wilfried (2007): Nach PISA: Lesen, Lesen, Lesen. Erscheint in Praxis Fremdsprachenunterricht 3/2007.

6 6 Didaktik Literatur You Gotta BE the Book Jugendliteratur als Königsweg zum extensiven Lesen Im Klassiker You Gotta BE the Book berichtet der Lehrer Jeffrey D. Wilhelm von jugendlichen Lesern, die sich in fiktionalen Welten wohlfühlen und Bücher verschlingen. Er schreibt aber auch über diejenigen unter seinen Schülern, die nicht in der Lage sind, sich überhaupt ein Bild zu machen von dem, was ihnen der Text als neue Erfahrung zugänglich machen möchte. Sie sehen nur die Textoberfläche und sind nicht fähig, für sich Sinnvolles oder Bedeutungsvolles darüber hinaus im Text zu entdecken, sich im wahrsten Sinne des Wortes von dem Gelesenen ein Bild zu machen: It doesn t say, antwortet Mark, befragt nach dem möglichen Aussehen der jugendlichen Protagonistin. Lesefuttertipps für Bookworms Es braucht nur die richtige Lektüre, um zur Leseratte zu werden, auch in der Fremdsprache der Run auf die englischen Erstausgaben von Harry Potter zeigt dies immer wieder. Inzwischen gibt es so viele gute englischsprachige Jugendbücher, die Kinder und Jugendliche thematisch dort abholen, wo sie sich mit ihren Lebensfragen gerade befinden, dass die Wahl manchmal schwer fällt. Das reicht von dem Klassiker Holes von Louis Sachar über die Migrationserfahrung in Lupita Manana von Patricia Beatty, die Auseinandersetzung mit Fragen des Terrorismus in Robert Cormiers After the First Death bis zum Coming Out in M. E. Kerrs Deliver Us from Evie. Auch für die Mittelstufe gibt es neben den Easy Readern eine Reihe von ansprechenden Texten, die sprachlich zu bewältigen sind, wie zum Beispiel B. Jeremy Strongs witzige Familiengeschichte My Brother s Famous Bottom oder Louis Sachars skurrile Schulgeschichten Sideways Stories from Wayside School. Mit dieser Art Jugendliteratur und der entsprechenden Unterstützung beim Lesen, können die Schüler frühzeitig ihren ersten Langtext meistern und das schafft auch Lesemotivation für weitere Texte. Eintrittskarten in die Lesewelt Wie hilft man nun den Marks unter unseren Schülern, denen diese spannenden Welten verschlossen bleiben? Hier kommt die Literaturdidaktik ins Spiel. Denn neben den leider oft fehlenden Leseerfahrungen im Elternhaus spielt der Umgang mit literarischen Texten im fremdsprachlichen Klassenzimmer eine große Rolle. Dabei sollte man darauf achten, dass die Auseinandersetzung mit dem Buch sich nicht auf ein Frage-Antwort-Spiel zu dem beschränkt, was im Text steht oder was der Lehrer wissen will. Bei dieser Art der Literaturdidaktik darf es nicht wundern, wenn alsbald die Lust am Lesen vergeht. Erst recht, wenn der literarische Text gar für Grammatikübungen missbraucht wird. Wir müssen unseren jugendlichen Lesern einen Zugang zu den spannenden Welten des Lesens öffnen. Fremdsprachliches Lesen will geübt sein und es hilft, wenn man Schülern über pre-reading tasks Lust auf das zu lesende Buch macht und so gleichzeitig etwa ein wichtiges Wortfeld einführt. Ein Beispiel: Bilder zum Konflikt in Nordirland sowie zu den Nationalparks in Kanada bieten einen Ansatz, um die entsprechenden Wortfelder in dem Roman Torn Away von James Heneghan einzuführen. Dies regt die Schüler dann beim Lesen dazu an, Beziehungen zwischen den widersprüchlichen Kontexten in diesem Roman zu suchen und so erste Interpretationsversuche zu unternehmen. Schülern wie Mark lässt sich der Weg ins Buch außerdem mit zusätzlichen dramaturgischen Methoden weiter erleichtern. Eine Möglichkeit ist etwa, die Schüler aufzufordern, in selbst gemalten Bildern, Collagen oder Worten zu beschreiben, wie sie eine Szene im Buch sehen. Auch das Nachstellen von Szenen Mehr zum Thema: Caspari, Daniela (1999). Fremdverstehen durch literarische Texte der Beitrag kreativer Verfahren. In: Franz-Josef Meissner & Markus Reinfried (Hrsg.), Bausteine für einen neokommunikativen Fremdsprachenunterricht. Tübingen: Narr. Collie, Joanne & Slater, Stephen (1997). Literature in the Language Classroom. A Resource Book of Ideas and Activities. Cambridge: Cambridge University Press. Lazar, Gillian (1993). Literature and Language Teaching. Cambridge: Cambridge University Press. Wilhelm, Jeffrey D. (1997). You Gotta BE the Book : Teaching Engaged and Reflective Reading with Adolescents. New York: Teacher s College Press.

7 Prof. Dr. Andreas Müller-Hartmann, Professor für Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Mitglied von The English Academy (TEA) Didaktik Literatur durch Standbilder unterstützt das Visualisieren der Vorstellungen, die Schüler benötigen, um sich ein Bild von der Welt des Textes zu machen: Schüler platzieren und formen ihre Mitschüler samt Körperhaltung und Mimik so, wie sie die Konfrontation von Charakteren in einer Szene erleben. Das regt nicht nur zum Auseinandersetzen mit Leseinhalt an, sondern macht auch Spaß. Einen Schritt weiter beginnt bereits das improvisierte Theater spielen: Das Nachspielen einzelner Charaktere oder ganzer Szenen. Wie tickt dein Romanheld? Der längere Leseprozess lässt sich ebenfalls gut unterstützen. Dafür eignen sich etwa Strategien zur kontextuellen Worterkennung, wie das Wissen um Wortfamilien. Zum Beispiel wird das Verb nursed verständlich, wenn schon das Substantiv nurse bekannt ist. Die Erkenntnis, das Präfixe wie dis- (belief disbelief) für etwas Gegensätzliches stehen, hilft auch weiter. Weiterhin dient dem besseren Textverständnis auch das Anlegen von character files zu den Hauptfiguren. Diese Steckbriefe begleiten das Lesen des ganzen Buches und werden dabei von den Schülern immer weiter entwickelt. Auch reading journals unterstützen die längere Lektüre. In ihnen sammeln die jungen Leser alles, was ihnen beim Lesen durch den Kopf geht: Wörter, die sie spannend finden oder nicht verstehen, Fragen und Bemerkungen zu dem, was in der Geschichte passiert. Literarische Texte fördern auch das interkulturelle Lernen. Denn man muss sich in andere Perspektiven eindenken, um dann zu versuchen, diese mit den eigenen Vorstellungen in Einklang zu bringen. Auch hier helfen kreative Aufgaben, die die Schüler anregen, nicht Gesagtes oder Ausgelassenes zu schreiben oder zu diskutieren. Bücher regen zum Austausch an. Warum also nicht mit anderen Klassen über spannende Bücher schreiben oder chatten? Das australische oz-teachernet stellt im book rap dazu Partner und Projekte von Kinderbüchern bis zu Shakespeare zur Verfügung zu finden unter Lesen in der Fremdsprache macht Spaß, wir müssen nur die Zugänge schaffen.

8 Didaktik Leseverstehen How to read Was das Lesen in der Fremdsprache einfacher macht So mancher Englischlehrer beneidet seinen Deutsch unterrichtenden Kollegen: Dessen Schüler lesen meist direkt los, steigen schnell in den Inhalt ein und lesen oft aus purer Neugier weiter. Leider scheinen viele junge Leser ihre unbewussten Lesestrategien aus der Muttersprache nicht in die Fremdsprache zu übertragen: Sie lesen nun alles Wort für Wort und wollen jeden vermeintlich unklaren Ausdruck nachschlagen. Lesefreude entwickeln sie dabei nicht. Hilft man den Schülern aber, in der Fremdsprache so zu lesen, wie sie es auch auf Deutsch tun, wird bald klar: Reading is fun even in English. Vor dem Lesen übers Lesen sprechen Wenn das selbstsichere Lesen auf Englisch schwerfällt, hilft es oft, über das Lesen selbst zu sprechen: Was ist das Gute am Lesen? Was fällt den Schülern am Lesen auf Englisch leicht, was schwer? Dabei lassen sich Vorlieben erkennen, Ängste nehmen und das Lesen gewinnt an Bedeutung. Ein guter Tipp: Jede Woche eine Viertelstunde im Englischunterricht fürs Schmökern reservieren, das veredelt den Lesestatus noch mehr. Ein wichtiges Thema für den Elternabend: dem Lesen zu Hause mehr Gewicht verleihen. Bevor losgelesen wird Eine ganze Reihe an pre-reading activities eignet sich, die Neugier der Schüler zu wecken: Ein Bild sagt mehr als viele Worte. Jüngere Jahrgänge forschen etwa in den Abbildungen nach ungewöhnlichen Gegenständen oder der Mimik der Figuren. Ältere erfinden vielleicht Untertitel zum Bildmaterial und stellen so erste Vermutungen an, wovon die Story handelt. Wer sich mit Titel und Zwischenüberschriften auseinandersetzt, baut ebenso Erwartungen an das Lesematerial auf: Welcher Abschnitt verspricht am meisten Spannung und warum? Ein guter Einstieg in die Lektüre ist die Kettengeschichte: Der Lehrer liest den ersten Satz einer Geschichte. Ein Schüler erfindet den nächsten und zeigt auf einen Mitschüler, der das Spiel fortsetzt. Wenn es stockt, klatscht der Lehrer in die Hände und bestimmt den nächsten Satzerfinder. Noch lustiger wird s, wenn dabei der Kassettenrekorder die Runde macht und Satz für Satz aufnimmt. Nach so viel Vermuten will die Klasse sicher nachlesen, um was es in der Geschichte wirklich geht. Skimming, scanning, taking notes Auch während des intensive reading ist viel Unterstützung möglich. Beim Skimming geht es darum, den Text in einem Gang zu überfliegen, ohne Wörter nachzuschlagen. Die Schüler sollen nur versuchen, den Hauptinhalt zu erfassen im Prinzip das, was die meisten Zeitungsleser tun. Erst während des Scanning schauen sie genauer hin und suchen Schlüsselbegriffe oder Antworten auf die journalistischen Fragen nach dem Who? When? Where? What? Why? Am besten gleich mit dem Stift in der Hand: Das Anstreichen von unbekannten oder wichtigen Begriffen und Notizen am Rand sind jetzt ausdrücklich erwünscht! Nachlese Viele post-reading ativities zum Nachbereiten des Gelesenen sprechen besonders die Kreativität an. Ein Beispiel: Was verbirgt der ominöse Fremde in der Geschichte in seinem Koffer? Dazu fällt der Klasse sicher viel ein. Oder die Schüler bringen sich selbst als neue Figur in die Geschichte ein: Welche Person wäre das und wie würde das die Handlung verändern? Beliebt sind auch Aufgaben, die das Sprechen stärker betonen, wie das Rate-Interview: Ein Schüler versetzt sich in einen Akteur der Geschichte und antwortet so lange mit Yes und No auf die von der Klasse gestellten Fragen, bis jemand weiß, wer gemeint ist. Noch aktiver: Die Schüler spielen Pantomime zu Textstellen, die der Lehrer vorliest. Das ergibt auch gute Fotomotive für eine Bildergeschichte als Postercollage oder für das Portfolio. Ein wichtiger Zusatzaspekt zu den genannten activity-beispielen zum Lesen und Leseverstehen ist, einen Bezug zum eigenen Erfahrungshorizont der Schüler herzustellen: Wer sich selbst in der Geschichte wiederfindet und Ähnliches erlebt hat, kann vieles berichten. Das ist der Einstieg in eine lebendige Diskussion, die oft auch spannende Geschichten zutage fördert. Mehr zum Thema: Ehlers, Swantje (2003): Übungen zum Leseverstehen. In: Bausch, Karl-Richard; Christ, Herbert & Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.) (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht. 4. Auflage. Tübingen: UTB,

9 Culture Capsules 9 Goodness Gracious Me von Ann Henthorn und Dr. Heike Michaelis From a Tandoori curry to Panjabi MC to Bombay Dreams, over the past few decades Asian culture has been steadily integrated into the British way of life. With the increase of Anglo-Asian entertainment in the UK, many people are pleased with the heightened visibility of the Anglo-Asian communities and applaud these efforts accordingly. But are the likes of Goodness Gracious Me and Bend it like Beckham really all they are cracked up to be, or do they perpetuate existing stereotypes and serve to segregate the communities even further? Anglo-Asian punchlines Some Anglo-Asian productions are really nothing more than slapstick parody like Goodness Gracious Me. The TV comedy shows sketches of Indo-Brits trying their hardest to assume English customs with disastrous results. And the infamous going for an English sketch, where a group of Indians go to an English restaurant and order the blandest thing on the menu, shows the comedians also poking fun at the behaviour of the Brits in an Indian restaurant. However, Goodness Gracious Me never claims to be more than comedy, but what about films like Bend it like Beckham? Though this football film touches on serious issues of gender stereotypes, sexuality and generation gaps as well as arranged marriages and racism, the romance and friendship troubles remain at the forefront of the central characters minds. Phew! Maybe the director, Gurinder Chadha, has bitten off more than she can chew. No wonder the film is an epic two hours long! Racism, for example, is treated rather lightly considering that ten percent of the violent crimes in Hounslow, where the film is set, are racially motivated. So in fact the film does little more than skim the surface of some of the real problems that lie in Anglo-Asian communities. But even though director Chadha may present stereotypes in Bend it like Beckham, maybe she is reflecting society s current level of interest in Anglo-Asian issues: she needs to wrap the customs and traditions of a Sikh family and the problems of their anglicised daughters in a romantic comedy for the film to be a success in the public domain. not necessarily their principal aim. Yes, they are dealing with controversial topics, but these films and TV shows are there for entertainment. The storywriters can only go as far as the public will allow. Even if they promote stereotypes and do little more than hint at the real issues, these shows and films still go a long way in increasing awareness about Anglo-Asian communities and certainly deserve their position in British entertainment. Still we have some way to go before we can really combine the two: a blockbuster that can delve into the realities of these communities and portray them sensitively and accurately, which doesn t need to rely on humour to deal with serious issues that still exist in the United Kingdom today. Only then will we cross the subliminal barriers still in place between the different communities. In the meantime we should not forget to say namasteji welcome and dhanyabad thanks for the good curry. Mehr zum Thema: Bend it like Beckham Offizielle Homepage: www2.foxsearchlight.com/benditlikebeckham/ Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung: Goodness Gracious Me The bb.co.uk-guide to Comedy: Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/goodness_gracious_me The Kumars At No 42 The bb.co.uk-guide to Comedy: Bend it like Beckham: Jess between Indian tradition and teenage reality. Serious stuff or fun both bridges to understanding So why are such programmes so critically acclaimed? And why are the likes of the TV comedy The Kumars At No. 42 so popular? For some Brits, these TV shows and films are their first glimpse of Anglo-Asian everyday life. They may not be an entirely accurate representation of Anglo-Asians in Britain but this is cinetext cinetext

10 At the movies Copymaster Lights, Camera Action 1. a) Many films have similar patterns and characters, which make up a genre. Match the scene extracts below with the film genres on the right. How dare you lie to me? I put my whole life on hold to help you with your project and this is how you repay me! It was for your own protection that I didn t say anything, so that you could deny all knowledge. When this goes to the courts, and it will go to the courts, I didn t want you involved. You say that now, but I am involved, and I can t help you if I don t know the facts. What figures are we looking at? It s got to about 200 billion. Did you hear that noise? What noise? Oh, no! I know its him. He must have found us! I can t believe it he s going to kill us. Now you re overreacting. He can t have found us. No one knows we are here. Wait here, I ll go and check it out. It s probably just some cats out in the backyard. Wait, no don t Rick?. RICK? Mr President, I think we have a problem. Well, what is it Jones? We ve been receiving signals from an unidentified source. Well what s the problem? What are they saying? We don t know, sir. This is a language which is unknown to anyone on earth even our computerized vocal translator can t configure the vocal sounds. I think we may be dealing with extraterrestrial forces. Well Jones, you know what to do. You ve read the protocol on this. The question is: when should I address the nation? We ve got four minutes till destruction and your man still hasn t done his job. We need to send in my team, or we ll all be blown sky high. Relax, Peterson, he s on his way. This guy is a loner, but I trust him. He ll come through for us. No, we need to react NOW. We can t wait for You want to send in your forces? Please, you ll blow the whole operation. Fine, I ll give him two minutes to make contact otherwise we re going in. Those terrorists can t get away with this. 1. b) Do you know a film that is characteristic for one of the genres? What is it about? Do you like it? Tell your classmates who maybe haven t seen it. 2.) Choose a task: Think of two other genres and write a typical scene extract from a film. Can your partner guess which genre you are writing about? Imagine the main storyline of a film as a different genre (eg. Titanic as a sci-fi film). Play a 3-minute-scene with a partner in front of the class. I m not sure I can go through with this. What do you mean? I love her, I really do, but what if I m not the right person for her? She deserves better than me. Oh come on Jake, everyone knows she s crazy about you. Don t let her parents prejudice get the better of you. You have been through so much together, you can t let them win now. No, you re right. Gill and I love each other, no one can come between us. Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig

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