DIGITALE MEDIEN PROF. DR. DOMINIK GROßE HOLTFORTH HOCHSCHULE FRESENIUS KÖLN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIGITALE MEDIEN PROF. DR. DOMINIK GROßE HOLTFORTH HOCHSCHULE FRESENIUS KÖLN"

Transkript

1 DIGITALE MEDIEN PROF. DR. DOMINIK GROßE HOLTFORTH HOCHSCHULE FRESENIUS KÖLN 1

2 1. VORLESUNG: ÜBERBLICK ÜBER DAS FACH 2

3 The Golden Circle by Simon Sinek What How Why 3

4 SIMON SINEK THE GOLDEN CIRCLE 4

5 WHY 5

6 WHY 6

7 WHY 7

8 WHY 8

9 WHY Das Internet entwickelt sich zur übergreifenden Medien- und Kommunikationsplattform Viele Experten sehen in der Digitalen Revolution eine neue industrielle Revolution Lernziel der Vorlesung profundes Verständnis von Technologien, Strukturen und Prozessen um erfolgreich Digitale Kommunikation zu entwickeln zu implementieren und zu managen. 9

10 HOW Wechsel von Vorlesung und Arbeitsphasen Teilnahme an der Google Online Marketing Challenge (April/Mai) Zu einzelnen Themen werden eigene Konzepte erarbeitet Gastvorträge Klausur mit hohem Transferanteil 10

11 WHAT Gliederung Vorlesung Digitale Medien 1. Grundlagen Inhalte und Struktur Rezipienten und Nutzung Suchen und Finden im Netz ( Die Ökonomie von Google ) 2. Online Marketing Überblick Strategien, Konzepte und Instrumente Instrumente und Methoden Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenmarketing Analytics Social Media Marketing Display Video E-commerce 3. Case Studies 11

12 LITERATUR & RESSOURCEN Grundlagen Hunt, Ben: Convert! Designing WebSites to Increase Traffic and Conversion, Indianapolis 2011 Osterwalder, Alexander/Pigneur, Yves: Business Modell Generation, Hoboken 2010 Online Marketing Bernecker, Michael /Beilharz, Felix: Social Media Marketing Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis, Köln 2012 Heinemann, Gerrit: Der neue Online-Handel Erfolgsfaktoren und Best Practices, 3. Aufl. Wiesbaden 2010 Kaushik, Avinash: Web Analytics 2.0, Indianapolis 2010 Kreutzer, Ralf T.: Praxisorientiertes Online Marketing, Wiesbaden 2012 Morys, André: Conversion Optimierung. Praxismethoden für mehr Markterfolg im Web, 2011, Frankfurt am Main 12

13 RESSOURCEN IM WEB 13

14 DIE DIGITALE REVOLUTION 1. Phase: Information Das World Wide Web ensteht 2. Phase: Kommunikation Web 2.0 Die Social Media Revolution Märkte sind Gespräche 3. Phase: Transaktion E-commerce transformiert die Wirtschaft 4. Phase: Transformation Die Phasen 1 bis 3 führen zu einer grundlegenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturveränderung 5. Phase: Evolution Digital vernetzte Information und Kommunikation verändert die Entwicklungsdynamik der Spezies Mensch Isaac Asimov Trans-Humanismus 14

15 CASE STUDY Die neue Weltregierung (Spiegel, Nr. ) Über die Visionäre des Silicon Valley Interpretieren Sie die Positionen von Sebastian Thrun Peter Thiel Ray Kurzweil 15

16 2. VORLESUNG 16

17 1A STRUKTURUND INHALTE Geschichte und Entwicklung des Internet 17

18 Gruppenarbeit: Denken Sie an die Zeit zurück, in der Sie das Internet bereits nutzen? Welche technologischen und geschäftlichen Innovationen fallen Ihnen ein? Auf welches Internetangebot möchten Sie auf keinen Fall verzichten? Welches Internetangebot hat den größten gesellschaftlichen Einfluß? 18

19 WIE ALLES BEGANN Start des Sputnik Am Bildquelle: 1QSL.jpg; Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 19

20 GRÜNDUNG DER ARPA Die Advanced Research Projects Agency wurde am gegründet, mit dem Ziel Forschungseinrichtungen (militärisch und universitär) zu finanzieren Ein bekanntes Projekt der ARPA war das spätere ARPANET, mit dem Ziel eine ausfallsichere Kommunikation sicherzustellen. Eine ausfallsichere Kommunikation war entscheidend für die Vormachtstellung der USA. Im Militärbereich etabliert sich der Begriff CCCI (Command Control Communication Intelligence) Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 20

21 INNOVATION INTERNET In herkömmlichen Schaltnetzwerken (Switched Circuits) wurde immer die ganze Information über zuvor geschaltete Verbindungen übertragen Sender Knoten Knoten Knoten Knoten Empfänger Knoten Bildquelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 21

22 INNOVATION INTERNET Bei Ausfall eines Knotens war die Kommunikation unterbrochen. Der unbeabsichtigte Ausfall muss entdeckt werden, was wurde schon übertragen. Wie kann ein neuer Weg gefunden werden? Sender Knoten Knoten Knoten Knoten Empfänger Knoten Bildquelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 22

23 Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. PAKETVERMITTLUNG Erstmalig wurde die Paketvermittlung von Paul Barren (links) und Leonard Kleinrock (rechts) wissenschaftlich beschrieben Bildquelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 23

24 PAKETVERMITTLUNG Grundlagen: 1. Nutzung aller Wege im gesamten Netzwerk statt einzelner geschalteter Wege. Sender Knoten Knoten Knoten Knoten Empfänger Knoten Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 24

25 PAKETVERMITTLUNG Grundlagen: 2. Zerstücklung der Nachricht beim Senden in einzelne Pakete. Das Ist Die Nachricht! Das ist die Adressierung der einzelnen Pakete Eindeutige Kennzeichnung der Pakete Zusatzinformationen sind notwendig! Nachricht 4 Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 25

26 PAKETVERMITTLUNG Grundlagen: 3. Übertragung der einzelnen Pakete über verfügbare Kommunikationswege 4. Zusammensetzung der Pakete beim Empfänger 1 Das 1 Das Das Ist Die Nachricht! 2 3 ist die 2 3 ist die Das Ist Die Nachricht! Nachricht 4 Nachricht 4 Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 26

27 PAKETVERMITTLUNG Ausfall eines Knotens Beim Ausfall eines Knotens existieren alternative Wege zur Übermittlung der Daten. Es müssen nur die Pakete neu gesendet werden, die beim Empfänger nicht angekommen sind Sender Knoten Knoten Knoten Knoten Empfänger Knoten Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 27

28 INTERNETHISTORIE Ausgehend vom Sputnik-Schock wurde die ARPA gegründet u.a. mit dem Ziel eine ausfallsichere Kommunikation zu ermöglichen Die Paketvermittlung ist eine Möglichkeit zur Erhöhung der Ausfallsicherheit In den 60er Jahren waren Großrechner vorherrschend, die keine einheitliche Architektur bzw. Struktur besaßen. Eine direkte Kommunikation war aufgrund der unterschiedlichen Strukturen nicht möglich Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 28

29 INTERNETHISTORIE RECHNERKOMMUNIKATION ÜBER INTERFACE Aufgrund der unterschiedlichen Systeme waren je Verbindung Übersetzer (Interfaces) erforderlich Die Anzahl der Schnittstellen wächst quadratisch mit der Anzahl der Rechnersysteme Nicht praktikabel für große Netze Rechner 1 Rechner 3 Rechner 2 Rechner 4 Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 29

30 INTERNETHISTORIE RECHNERKOMMUNIKATION ÜBER INTERFACE Lösung: Jeder Rechner verfügt über einen Internet Message Processor (IMP), der die Nachrichten in ein einheitliches Format (Protocol) übersetzt. Rechner 1 Rechner 3 IMP IMP IMP IMP Rechner 2 Rechner 4 Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 30

31 INTERNETHISTORIE DAS ERSTE LOGIN Diese Struktur bildete die Grundlage für das erste Netz, das ARPANET Das erste Login erfolgte am Die Bandbreite betrug 2,4 kbit/s Stanford Research Institute IMP IMP UCLA 940 Sigma 7 UC Santa Barbara IMP IMP UTAH IBM 360 DEC PDP 10 Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 31

32 INTERNETHISTORIE WEITERE ENTWICKLUNG 1969: 4 Hosts 1971: 23 Hosts 1973: 35 Hosts inkl. England 1975: erste Satellitenverbindung 1983: > 500Hosts 1983: Aufspaltung in MILNET und ziviles ARPANET 1986: Einführung des NSFNET (56kbps) 1989: Hosts 1989: das alte ARPANET wird abgeschaltet. Jetzt gibt es das Internet! Bildquelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 32

33 INTERNETHISTORIE WEITERE ENTWICKLUNG 1991: Geburtsstunde des WWW Erster Webserver: nxoc01.cern.ch der Backbone erreicht eine Geschwindigkeit von 44Mbps 1992: die ISOC wird gegründet. 1993: das Weiße Haus ist im WWW 1994: Erste E-Commerce Versuche 1999: Napster und Google gehen online 2000: über 1Mrd. Webpages durch inktomi indiziert 2001: Wikipedia ist im Netz 2002: Es wird gebloggt! Bildquelle: wikipedia Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 33

34 INTERNETHISTORIE WEITERE ENTWICKLUNG 2007: Die Spam- -quote erreicht 90% 2011: Die IPv4 Adressen gehen in der Asien-Pazifik-Region aus. 2013: Die mobile Internetnutzung nimmt rasant zu Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 34

35 INTERNETHISTORIE DIE 50 WICHTIGSTEN ENTWICKLUNGEN Quelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 35

36 INTERNETHISTORIE MOBILE NUTZUNG IN EUROPA Quelle: Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 36

37 INTERNETORGANISATIONEN EINFÜHRUNG Es gibt keine zentrale Administration im Internet Es gibt jedoch Organisationen, die sich mit der Standardisierung, der Entwicklung und dem Betrieb des Internet beschäftigen Hierzu gehören: Die Internet Society (ISOC) Das World Wide Web Consortium W3C Die Internet Coorparation for Assigned Names and Numbers (ICANN) Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 37

38 INTERNETORGANISATIONEN ISOC Innerhalb der ISOC gibt es u.a. folgende Organisationen Board of Trustees: Eine Art Steuerungskreis Internet Architecture Board (IAB) Internet Engineering Task Force (IETF) Internet Research Task Force (IRTF) Internet Assigned Numbers Authority (IANA) Internet Coorparation for Assigned Names and Numbers (ICANN) Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 38

39 INTERNETORGANISATIONEN ISOC Internet Architecture Board (IAB) Architekturaufsicht Bearbeitung technischer Belange Festlegung von technischen Standards Bearbeitung on RFC s (Request for comments) Beispiele: RFC 821: RFC 822: SMTP RFC 1866 HTML RFC 1034/35 DNS Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 39

40 INTERNETORGANISATIONEN W3C Das W3C ist verantwortlich für die Entwicklung des WWW Gegründet 1994 durch Tim Berners Lee mit Beteiligung von DARPA MIT CERN Europäische Gemeinschaft Langzeit Ziel: Gewährung eines universellen Zugriffs Wahrung ethischer Grundsätze Bildquelle: wikipedia Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 40

41 WEITERE INFORMATIONEN Dirk Bernhard WS Vorlesung Technische Grundlagen des Internets 41

42 Fazit: Das ist das Internet Netz von Netzwerken basiert auf dem Client-Server-Prinzip Infrastruktur für immer mehr Digitale Kommunikation

43 3. VORLESUNG NUTZUNG DES INTERNET 43

44

45

46 Wie groß ist das Internet? 4,57 Mrd. Webpages* * von Suchmaschinen auffindbar (Stand , Quelle: Literatur: Handley, M.: Why the Internet just works, BT Technology Journal, Vol. 24 No. 3, July 2006

47 Vorlesung Medienökonomie II Prof. Dr. Große Holtforth

48 Dienste und Funktionen des Internet Austausch digitaler Daten zwischen Computern Internetdienste Telekommunikation (Voice over IP) Daten (FTP) World Wide Web Text Audio Foto Video Spiele Anwendungen & Dienste wie etwa Chat Foren & Social Networks Links Cloud-Services Mobile Internetnutzung Internet of Things Nutzung in den Bereichen Industrie Militär Gesundheit (Telemedizin)

49 INTERNET SHORTCUTS Erstellen Sie eine Kurzpräsentation nach eingehender Recherche (insbesondere in Statista) zu folgenden Themen: 1. Internet of Things 2. Konvergenz der Medien Stellen Sie dabei den aktuellen Stand der Technologien dar und präsentieren Perspektiven zur zukünftigen Nutzung. 49

50 DIE ÖKONOMIE DES INTERNET Digitale Güter Eigenschaften Hoher Entwicklungsaufwand Sehr geringe Lagerkosten Sehr geringe Transportkosten Änderbarkeit Reproduzierbarkeit Kein physischer Verschleiß, aber inhaltlich-technisch-kultureller-verschleiß Kostenstruktur Hohe Fixkosten, sehr geringe variable Kosten Skaleneffekte Markteintrittsbarrieren Digitale Dienstleistungen Prozesse, die mit digitalen Gütern durchgeführt werden

51 DIE DIGITALEN SUPERMÄCHTE Skizzieren Sie die Entwicklung der Big Five vor dem Hintergrund der ökonomischen Besonderheiten Digitaler Märkte: Google Facebook Amazon Microsoft Apple 51

52 Internet-Märkte I Infrastruktur-Märkte Netz Datenspeicher (Cloud!) Internetlogistik Internetadministration Inhalte-Märkte Software Klassischer Mediencontent: News Texte Videos Musik

53 Internet-Märkte II: Internet-Services Suchmaschinen & Verzeichnisse Internet-Werbemärkte Dienstleister der Internet-Produktion & - Vermarktung E-commerce Online-Handel Online-Dienstleistungen Informationsdienste Serviceunterstützung Prozessunterstützung

54 Keine Märkte sind: User-generated-content (Blogs, Posts, ) Unternehmenscontent Content staatlicher und privater Institutionen Halb-legaler oder illegaler Content Veralteter Content Das größte Problem bei der Bereitstellung von Content ist die geringe Zahlungsbereitschaft! Literatur: Gisela Schmalz: No Economy Wie der Gratiswahn das Internet zerstört, Frankfurt, 2009 Vorlesung Medienökonomie II Prof. Dr. Große Holtforth

55 GRUPPENARBEIT: DIE ZUKUNFTDES JOURNALISMUS Paul Lewis: City Journalism - https://www.ted.com/talks/paul_lewis_crowdsourcing_the_news Recherchieren Sie: Welche Auswirkungen hat die Internet-Revolution auf die Zeitungsmärkte in Deutschland Frankreich USA Wie haben Gratisangebote zum Niedergang von Zeitungen und Zeitschriften beigetragen? Welche Modelle und Innovationen werden für die Zukunft des Journalismus entwickelt? FAZ: Oma Zeitung, Bruder Internet 55

56 Besonderheiten von Internet-Märkten Geringe Suchkosten & hohe Preistransparenz Ruinöser Preiswettbewerb in etablierten Geschäftsmodellen Preisabsprachen & Kartelle Produktdifferenzierung Differenzierungspotenziale Horizontale Differenzierung Mass Customization The Long Tail Vertrauensprobleme in digitalen Märkten Reputationsmechanismen (s. Case Study ebay )

57 EXKURS Das Web als Museum Google Art Project 57

58 4. VORLESUNG 1B REZIPIENTEN UND NUTZUNG 58

59 REZIPIENTEN & NUTZUNG Themen: Demografie der Internetnutzung Technische Plattform Gegenstand der Internetnutzung Zielsetzung der Internetnutzung Häufigkeit und Umfang der Internetnutzung Internationale Vergleiche der Internetnutzung 59

60 REZIPIENTEN & NUTZUNG

61 REZIPIENTEN & NUTZUNG

62 REZIPIENTEN & NUTZUNG 62

63 REZIPIENTEN & NUTZUNG 63

64 REZIPIENTEN & NUTZUNG 64

65 REZIPIENTEN & NUTZUNG 65

66 REZIPIENTEN & NUTZUNG 66

67 CASE STUDY Online Studie 2014 von ARD und ZDF Lesen Sie folgende Beiträge der ARD/ZDF-Onlinestudie: 79 % der Deutschen online Zuwachs bei mobiler Internetnutzung und Bewegtbild Bewegtbildnutzung im Internet und Funktionen von Videoportalen im Vergleich zum Fernsehen Second Screen: Parallelnutzung von Fernsehen und Internet und präsentieren Sie eine kurze Zusammenfassung 67

68 REZIPIENTEN UND NUTZUNG Weitere Themen der Nutzung: Digitale Demenz Internetsucht Internetnutzung und Datenschutz Internetnutzung und Jugendschutz Cyber Mobbing Quantified Self Soziologische Veränderungen durch das Internet Literatur: Nicholas Carr: Is Google making us stupid? In: The Atlantic, Vol

69 5. UND 6. VORLESUNG SUCHMASCHINEN 69

70 70

71 INHALT 1. Suchen und Finden im Netz 2. Die Google-Story 3. Wie funktioniert Google/Die Google Kultur 4. Geschäftsmodell Google 5. Branchenökonomie Google 6. Datenschutz, Wettbewerb und Gesellschaftspolitik 7. Die Zukunft bei Google 71

72 1. SUCHEN UND FINDEN IM NETZ 72

73 Die Rolle der Suchmaschinen im Internet Die Suchmaschinen legen fest, welche Seiten mit welcher Wahrscheinlichkeit von Usern gefunden werden Suchmaschinen operieren als klassische Gatekeeper Google bietet zwei Möglichkeiten, gefunden zu werden Search Engine Optimization Search Engine Marketing

74 Suchalgorithmus Das zentrale Leistungsversprechen der Suchmaschinen ist nicht trivial zu erfüllen Erfassung aller Websites / aller Dokumente, die im Internet bereitgestellt werden Interpretation ihrer Inhalte Hohe Aktualität (z.b. Nachrichten) Ordnung der Websites nach Relevanz für den Nutzer (in Abhängigkeit von der Suchanfrage) 74

75 Suchalgorithmus Die Basisidee einer Suchmaschine Crawler: Erkennt und interpretiert fortlaufend alle Websites ( auf Vorrat ) Anzeige der Suchergebnisse: in Reaktion auf die Nutzeranfrage Suchanfrage: User suchen nach bestimmten Begriffen oder Begriffskombinationen 75

76 Suchalgorithmus Entwicklung erster Algorithmen in den 1970er Jahren, bei denen Dokumente identifiziert Eine kurze wurden, Geschichte in denender Begriffe IT-basierten mit den Suchbegriffen Informationssuche übereinstimmten Intensive Weiterentwicklung bis in die 1990er Jahre Erste Ansätze zur Differenzierung nach Relevanz in den 1990er Jahren Indizierung des (wahrscheinlichen) Relevanzgrads anhand von Kriterien wie Häufigkeit des Worts im Text, Grad der Gemeinsamkeit zwischen Anfrage und Dokument etc.) Überprüfung der Relevanz durch menschliche Überprüfung Training der Algorithmen Alternative im Web: Erstellung von redaktionellen Katalogen (Yahoo) Quelle: Varian (2006) 76

77 Auktionierung von Werbeplätzen (Verhalten) Anfänglich gab es noch keine Idee, um aus einem Algorithmus ein Geschäftsmodell zu machen Google-Gründer (Brin und Page) haben den Algorithmus in einem Hochschulprojekt entwickelt Zunächst ohne Idee, wie Geld verdient werden soll Angebot an Yahoo, den Algorithmus für $1 Million zu verkaufen Yahoo lehnte ab Konzentration auf Entwicklung und Weiterentwicklung des Algorithmus (i.e. des Kundennutzens) 77

78 Suchalgorithmus Die Google-Revolution Zunächst basierten die Suchmaschinen auf den klassischen Ansätzen Entscheidende Innovation: Einsatz des PageRanks PageRank = measure of how many important sites link to a given site (ähnlich wie in der Wissenschaft: je relevanter ein Artikel, desto häufiger wird er von renommierten anderen Artikeln/Journals zitiert) Kombination eines inhaltlichen Relevanzindexes mit dem PageRank Eigentliches Modell weitaus komplexer; Google modifiziert den Algorithmus ständig und arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen, um die Relevanz der Suchergebnisse zu steigern Grundsätzlich keine manuellen/menschlichen Eingriffe 78 Quelle: Varian (2006)

79 Google Dienste rund um die Suche Google Bilder-/Video-/Blogsuche Google News Google Maps Google Scholar Google Books Google Shopping Google Trends Google Alert und alles, was die Suchmaschine sonst noch kann: Siehe auch: 79

80 Google Suchbefehle Definiere [exakte Phrase] ähnliche Begriffe auf einer bestimmten Seite suchen: meine-orangerie.de site:kumquat - ncr no country redirection und vieles mehr: - die Geheimen Suchbefehle bei Google: - Get more out of Google 80

81 WIE GOOGLE FUNKTIONIERT Der Originalaufsatz: Original-Beitrag zur Entwicklung von Google: The Anatomy of a Large Scale-Hypertextual Search Engine, von Lawrence Page & Sergey Brin, Die Suchmaschine im Überblick: https://www.google.com/insidesearch/howsearchworks/thestory/ 81

82 DIE GOOGLE GESCHICHTE Meilensteine der Google-Story: https://www.google.com/intl/de_de/about/company/history/ Grundsätze der Google Kultur: 82

83 GOOGLE DAS GESCHÄFTSMODELL 83

84 Auktionierung von Werbeplätzen (Verhalten) Die Idee für ein tragfähiges Geschäftsmodell für Suchmaschinen wurde vom Google-Vorläufer GoTo/Overture entwickelt Auktion von Werbeplätzen Ursprünglich von GoTo entwickelt (Patent 1999) Heute heißt das Unternehmen Overture und gehört zu Yahoo Ursprüngliches Overture-Modell Die Einblendung der Werbung erfolgt in Abhängigkeit von Geboten Je höher das Gebot desto besser der Werbeplatz (desto weiter oben erscheint die Anzeige neben den Suchergebnissen) Der Bieter, der zum Zuge kommt, zahlt den Preis, den er geboten hat (1 st price auction) 84

85 Auktionierung von Werbeplätzen (Verhalten) Google hat die Grundidee aufgegriffen und weiterentwickelt Veränderung des Ranking-Algorithmus der Anzeigen Anzeigen werden nicht mehr nach dem höchsten Gebot geordnet Anzeigenauslieferung wird nach Kosten pro Auslieferung (i.e. TKP) sortiert: Klickpreis * (erwartete) Klickrate Veränderung des Auktionsmechanismus Anstelle der First Price-Auction zahlt der gewinnende Bieter den zweithöchsten für diese Position gebotenen Preis Hintergrund: Bei einer First Price-Auction versucht der Bieter stets den Preis so weit zu minimieren, dass er gerade noch die Position hält bei der Second Price-Auction von Google werden höhere Erlöse erzielt (s.u.) Quelle: Varian (2006) 85

86 Auktionierung von Werbeplätzen (Verhalten) Bezahlte Anzeigen erscheinen oben und rechts neben den Suchergebnissen 86 86

87 Internetwerbung wächst vor allem zu Lasten der Zeitungs- und Zeitschriftenwerbung 87

88 Auktionierung von Werbeplätzen Suchwortvermarktung wächst überproportional, liegt in der Gesamtbedeutung aber weiterhin hinter der klassischen Online- Werbung 88

89 Auktionierung von Werbeplätzen Suchmaschinenmarketing ist so erfolgreich, weil es die offenen Kundenbedürfnisse adressiert Suchmaschinen als Matchmaker : Zusammenführ ung von Usern auf der Suche nach Information mit Anbietern Zusammenführ ung von Käufern und Verkaufern 89 89

90 Auktionierung von Werbeplätzen Die Suche hat eine hohe Wirkung auf das Kaufverhalten 90 90

91 Auktionierung von Werbeplätzen (Verhalten) Eine der effektivsten Werbeformen Suchmaschinen-Werbung ist aufgrund seiner hohen Relevanz sehr effektiv Allerdings ist ein hohes Traffic-Volumen notwendig, um spürbare Resultate für den Werbungtreibenden zu erzeugen 0,5-2% der Werbeeinblendungen werden geklickt 1-2% der Klicks konvertieren in Lead oder Order Werbeeinblendungen erzeugen nur im Promillebereich Ergebnisse Dennoch: Suchmaschinen-Performance kann von keiner anderen Online-Werbeform übertroffen werden 91

92 GOOGLE DAS GESCHÄFTSMODELL Weitere Dienste Google Mail Google+ Youtube Android Google Loon Google Glass Google Cars und 92

93 93

94 94

95 GRUPPENARBEIT Google ein one trick pony? Skizzieren Sie das Geschäftsmodell von Google mit Hilfe des Business Model Canvas. Ist das Geschäftsmodell angreifbar? 95

96 96

97 GOOGLE INDUSTRIAL ECONOMICS 97

98 Wie entwickelt sich der Online Werbemarkt Einschätzungen von Hal Varian (Professor für Ökonomie & Chief Economist bei Google): Online Marketing wird künftig von quantitativer Datenanalyse dominiert werden ähnlich wie die Finanzmärkte seit den 1970er Jahren Big Data Die Verfügbarkeit von real time-daten ermöglicht fortlaufende Analyse und Steuerung Aus den Auktions-/Marktpreisen kann man Rückschlüsse auf die Werte von Marketingleistungen von Unternehmen ziehen Mathematisch-quantitative Methoden sind ausgesprochen wertvoll Quelle: Varian (2006) 98

99 Marktstruktur Suchmaschinen Determinanten der Marktstruktur (1) Außerordentlich hohe Kosten des Markteintritts aufgrund sehr hoher Fixkosten und starker Economies of Scale Sehr hohe Fixkosten zur Bereitstellung des Dienstes Entwicklung des Suchalgorithmus (ggf. unterschiedlich nach Sprachraum) Hochleistungssysteme zur aktuellen Analyse der Webinhalte Performanz in der Bereitstellung der Suchergebnisse (Google hat alleine in den USA mehr als 6 Mrd. Suchanfragen/Monat) Sehr niedrige marginale Kosten zur Beantwortung von Suchanfragen Quelle: Varian (2006), Netcraft 99

100 Marktstruktur Suchmaschinen Determinanten der Marktstruktur (2) Geringe Wechselbarrieren für die Nutzer 56% der Suchmaschinennutzer setzen mehr als eine Suchmaschine ein (US-Werte) Diejenige Suchmaschine gewinnt, die den höchsten Nutzen stiftet Versuch des Aufbaus von Wechselbarrieren durch Toolbars etc. Advertisers follow the eyeballs Werbekunden gehen keine Exklusivitäten ein, sondern investieren dort ihr Geld, wo sie die Nutzer antreffen Tools zur Werbekundenbindung: Google AdWords, Google Analytics etc. Quelle: Varian (2006) 100

101 Marktstruktur Suchmaschinen Marktstruktur für Suchmaschinen Daraus folgt für die Marktstruktur: Es gibt wenige große Suchmaschinen in jedem Land / für jeden Sprachraum Sehr aufwendiger Markteintritt Derzeit kein erfolgversprechender neuer Anbieter erkennbar Ergebnisse von Social Search sind abzuwarten Nutzernachfrage: Potentiell sehr wettbewerbsintensive Märkte zur Gewinnung der Nutzer Keine signifikanten nachfrageseitigen Netzwerkeffekte Geschichte: Altavista hatte bis Ende der 90er Jahre einen ähnlich dominierenden Marktanteil; Google entwickelte den deutlich besseren Algorithmus und konnte den Markt dominieren Werbekunden: Folgen grundsätzlich den Nutzern Jedoch Bindung durch Tools Quelle: Varian (2006) 101

102 Marktstruktur Suchmaschinen Google ist in Deutschland die alles dominierende Suchmaschine 102

103 103

104 Marktstruktur Suchmaschinen Das Suchmaschinengeschäft ist für den Marktführer außerordentlich profitabel Quelle: Yahoo Finance 104

105 Marktstruktur Suchmaschinen 105

106 Die Strategie von Google hat sich nicht wesentlich von der Mission entfernt. Google Mission ist nach wie vor Organisation aller Informationen der Welt die User in den Mittelpunkt zu stellen Exzellenz bei allen Produkten & Services zu erreichen. Die Umsetzung der Mission beinhaltet aktuell folgende Maßnahmen Übertragung des Adwords-Geschäftsmodells auf das mobile Internet ( Android ) Bewegtbild-Werbung ( Google TV ) PC-Nutzung ( Google Chrome, Cloud Computing) Personalisierte & soziale Suche (Google+) Vorlesung Medienökonomie II Prof. Dr. Große Holtforth

107 Google s Dominanz ein Problem Ökonomische Probleme Gravierende Konzentration Publizistische Dominanz Link: Recherchieren und diskutieren Sie zu Kritischen Stellungnahmen zu Google s Dominanz Wettbewerbsrechtliches Vorgehen gegen Google Auseinandersetzung zwischen Google und den deutschen Zeitungsverlegern Forderungen nach Zerschlagung von Google 107

108 Lektüre: Faktor Google: Wie deutsche Unternehmen Google einsetzten. Institut der Deutschen Wirtschaft, 2011 Monopolkommission Hauptgutachten der Monopolkommission 2014: Kapitel I: Aktuelle Probleme der Wettbewerbspolitik Google, Facebook & Co. eine Herausforderung für die Wettbewerbspolitik Vorlesung Medienökonomie II Prof. Dr. Große Holtforth

109 TEIL 2: ONLINE MARKETING 109

110 ONLINE MARKETING ÜBERBLICK SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG SUCHMASCHINENWERBUNG 110

111 7. & 8. VORLESUNG: ÜBERBLICK ONLINE MARKETING 111

112 ONLINE MARKETING Überblick Instrumente des Online Marketing Online Marketing Strategie Suchmaschinenwerbung (SEA/SEM/Google Adwords) Suchmaschinenoptimierung (SEO) (Google) Analytics Online (Banner-)Werbung - & Newsletter Marketing Video Marketing 112

113 Google Online Marketing Challenge Partner: E-commerce Institut, NN1, NN2, NN3, NN4 Teams: Teams 1-6 Registrierung der Teams: https://www.google.com/onlinechallenge/discover/register.html Deadline: Zeitlicher Ablauf: 1. Ende Oktober bis Mitte November: Einführung Adwords und Konzeption der Kampagen, PreCampaign Report 2. Zweite Hälfte November bis Anfang Dezember Durchführung der Kampagnen Terminankündigung: , Karl-Heinz Land: Digitaler Darwinismus 113

114 Google Online Marketing Challenge Erstellung des Pre-Campaign Reports: 114

115 Instrumente des Online Marketing Website Wordpress Joomla Typo3 Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenwerbung Affiliatewerbung Bannerwerbung Social Media Marketing Video Marketing Mobiles Marketing Virales und Guerilla Marketing Crossmedia Marketing 115

116 (Circa) Fünf Minuten Online Marketing Man nehme ein Thema mit Potenzial und überschaubarem Wettbewerb eine geeignete Domain ein Open-source-suchmaschinenfreundliches CMS Responsive Webdesign viele optimierte Inhalte, Fotos und Texte erzeuge einen laufenden Stream an inhaltlichen Signalen in den sozialen Medien, va. bei Google+ und messe täglich die Erfolge! 116

117 Online Marketing Strategie Unternehmensplanung Umsatzziele Online Marketingziele Leitfragen Wen - Zielgruppe Womit Kanäle & Methoden & Inhalte Wie teuer Ziele & Budgets Welches Ergebnis Erfolge und deren Messung Beispiel Online Marketingplanung Online Marketingplan mit Excel 117

118 Online Marketing Strategie Elemente eines Online Marketing Konzepts Festlegung der Charakteristika der Website Struktur und Entwicklung des Marktfeldes Der aktuelle und potenzielle Kunde der Website Situation und Position des Unternehmens Themen und Inhalte Online-Marketing-Mix Technische und analytische Ressourcen Planungsrechnungen und übersichten Quelle: Bernecker/Beilharz: Online Marketing, Köln

119 119

120 120

121 121

122 Online Marketing Strategie Erfolgsfaktoren im Online Marketing Klare Strategie und Ziele Messung der Ergebnisse & Anpassung der Methoden Identifizierung und Beobachtung des Wettbewerbs Eine passende Domain Reservierung einer Domain Bewertung einer Domain Domainhandel Technisch fehlerfreie Website Gutes Webdesign mit guter Usability Suchmaschinenfreundlichkeit der Website Fokussierte Suchmaschinenwerbung 122

123 ONLINE MARKETING Online Marketing Strategie Mögliche Strategien Preisführer Qualitätsführer im Gesamtmarkt Qualitätsführer in der Nische Markenstrategie Erschließung neuer Zielgruppen in einer Blue Ocean Strategie Der Strategietyp (eng vs. breit) bedingt die Online Marketing-Strategie 123

124 124

125 125

126 ONLINE MARKETING Online Marketing Strategie Breite Online Marketing Strategie Möglichst viele Instrumente Wettbewerbsorientiert Viele Plattformen Intensive Business Intelligence Test-Abteilung Web-Analytics Multi-Channel-Ansatz 126

127 ONLINE MARKETING Online Marketing Strategie Enge Online Marketing Strategie Ausgewählte Instrumente Zielgruppenorientiert Weniger Plattformen Gezielte Business Intelligence Web-Analytics Testing durch Agentur o.ä. 127

128 DER ONLINE MARKETING PROZESS 1. (Online) Marktforschung 2. Businessplanung Ziele 3. Marketingplanung Ziele 4. Kanäle & Instrumente 5. Analytics & Kennziffern 6. Feinjustierung 7. Online Marketing Controlling 128

129 ONLINE MARKETING MARKTFORSCHUNG Wo sind die Kunden? Mit zunehmender Wettbewerbsintensität ist die Zielgenauigkeit kommunikativer Maßnahmen essentiell Nur durch eine genaue Analyse des Marktes und des Kundenverhaltens lässt sich dieses erreichen. Dazu sind drei Teilschritte erforderlich Bestimmung der Demografie der Kunden Segmentierung = Differenzierung der Kunden nach verkaufsrelevanten Attributen Targeting = Identifizierung und zielgerichtet Kommunikation 129

130 ONLINE MARKETING Nutzerdemografie Relevante Attribute Alter, Geschlecht, Familienstand, Ausbildung, Einkommen, ethnische Zugehörigkeit & Sprache Technische Parameter der Online-Nutzung Hardware Software Zugangskapazität Nutzungsdauer, Arten und Intensität der Nutzung, Multitasking-Nutzung Online-Konsumverhalten 130

131 ONLINE MARKETING Segmentierung Definition nach Meffert/Burmann/Kirchgeorg (2008, S. 182) Aufteilung des Gesamtmarktes in bezüglich ihrer Marktreaktion intern homogen und untereinander heterogene Untergruppen (Marktsegmente) sowie die Bearbeitung eines oder mehrerer dieser Marktsegement. Entscheidende Voraussetzung der Segmentierung Identifizierbarkeit und Messbarkeit der Kriterien für Marktreaktionen. Beispiel: Hypothese: Frauen (Kriterium Geschlecht) kaufen gerne Schuhe (Marktreaktion: überdurchschnittlicher Konsum) Kriterium Geschlecht: Identifizierbar Marktreaktion überdurchschnittlicher Konsum: durch Namensangabe beim Kauf messbar. Der Vorteil des E-commerce ggü. dem klassischen Retailer liegt in der grundsätzlichen Messbarkeit der Marktreaktionen Daraus entsteht ein qualitativer Wettbewerbsvorteil bei digital-interaktiven Shopkonzepten 131

132 ONLINE MARKETING Zielgruppensegmentierung Literatur: Heitmeyer, in: Heinemann (2010b), S. 80 ff. Steigert Vertriebseffizienz durch reduzierte Streuverluste Gruppierung der Kunden in homogene Teilsegmente Segmentierung vor allem nach Geographie Sozio-Demographie Psychographie Verhaltensorientierung Segmentierungsmodelle Sinus-Milieus Euro-Socio-Styles Values-and-Life-Style-Modell 132

133 Online-Kundensegmentierung (McKinsey, 2009) Motive der Nutzung von E-commerce-Angeboten Zeitdruck (11%) Offene Einstellung zum Online-Handel 7/24 (12%) Nicht Involvierter Shopper Zögernd (14%) Marken- Fokus (14%) Schnäppchenjäger (14%) Involvierter Shopper Misstrauen (14%) Traditioneller Einzelhandelskunde Quelle: McKinsey, The Online Journal of McKinsey & Company, 2009 Loyalität (14%) 133

134 ONLINE MARKETING Führen Sie eine Zielgruppensegmentierung für Svh24.de Armedangels.de Trustandtravel.com Simplify.de indem Sie Aussagen zu aktuellen und potenziellen Zielgruppen machen. 134

135 ONLINE MARKETING Wettbewerbsanalyse Online Tools: Facebook Monitoring Tool ( Seiten im Auge behalten ) Twitter Monitoring: Topsy Positionierung im Web: Similar Web Siteanalyzer Backlinks ahrefs MajesticsSEO Technische Parameter der Website mit Builtwith Überwachung des Web mit Google Alert 135

136 10. VORLESUNG SUCHMASCHINENMARKETING - EINFÜHRUNG IN GOOGLE ADWORDS 136

137 Suchmaschinenmarketing Wichtige Parameter einer Google Adwords-Kampagne Adwords Konto Kampagnen Anzeigengruppen Anzeigen Keywords Einstellungen Budgets und Gebote Anzeigenerweiterungen Zielgruppen Automatische Ausrichtung Dimensionen Displaynetzwerk 137

138 Google Adwords Konto 138

139 Google Adwords Konto - Einstellungen 139

140 Google Adwords Konto Abrechnung 140

141 Google Adwords Konto Tools 141

142 Google Adwords Konto Keyword Planner 142

143 Google Adwords Konto Kampagnen 143

144 Google Adwords Konto Kampagneneinstellungen 144

145 Google Adwords Optimierung 1. Kampagnen Ebene 1. Optimierungsansätze 1. Budget 2. Kanäle 3. Zielgruppen 4. Zeit 5. Sprachraum 2. Anzeigengruppen Ebene 1. Inhaltliche Struktur 2. Keywords 3. Anzeigen 145

146 Google Adwords Optimierung 1. Anzeigen 1. Split-Test Anzeigen Anzeigen 2. Anzeigen-Texte 1. Titelzeile 2. URL 3. AIDA Formel 4. Textoptimierung s. 2. Keywords 1. Zusätzliche Keywords 2. Keyword Optionen 3. Keyword und Anzeigen 146

147 11. VORLESUNG SUCHMASCHINENMARKETING -ANWENDUNG 147

148 Google Adwords Competition Aufgabenstellung: Für ein Unternehmen, eine Organisation, eine Person oder ein Projekt soll ein Adwordskonto aufgesetzt werden und für den Zeitraum von drei Wochen eine Kampagne durchgeführt werden. Dazu werden Teams à 3 5 Personen gebildet. Zur Dokumentation des Projekts und der Ergebnis erstellt jedes Team einen -PreCampaign-Report und einen -PostCampagin-Report. 148

149 12. VORLESUNG SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG 149

150 ONLINE MARKETING Suchmaschinenoptimierung Google Einführung in die Suchmaschinenoptimierung 150

151 ONLINE MARKETING Suchmaschinenoptimierung Ziel der Suchmaschinenoptimierung Erzielung von quantitativer Reichweite -> hohe Besucherzahlen Erzielung von qualitativer Reichweite -> hohe Conversions Positionierung einer Seite unter den Unter den Top Ten Unter den Top 5 Auf dem ersten Platz im Suchmaschinenranking SERP = Search Engine Ranking Position 151

152 Suchmaschinenoptimierung 1. Onpage-Maßnahmen Technische Optimierung mit Google s Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung Keyword-Marketing Reichweite, Trends und Wettbewerb Dem Volk auf s Maul schauen Ben Hunt Convert, I. Teil 2. Offpage-Maßnahmen Offpage-Maßnahmen Linkbuilding Soziale Medien 152

153 Suchmaschinenoptimierung Technische Optimierung mit Google s Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung Seitentitel Meta-Description Suchmaschinenfreundliche URL Einfache Navigation Qualitativ hochwertiger Content Optimierte Ankertexte Optimierter Einsatz von Bildern 153

154 Suchmaschinenoptimierung Technische Optimierung: Die richtigen Überschriften setzen Robots.text richtig einsetzen Rel= nofollow -links Optimierung für mobile Websites Richtig für die Seite werben Webmaster-Tools einsetzen 154

155 Suchmaschinenoptimierung Keyword-Marketing Am Anfang war das Wort das Keyword Keywords sind maßgeblich für die Erzielung eines Kundenkontakts sowohl in der Suchmaschinenoptimierung als auch im Suchmaschinenmarketing (Google Adwords) Anforderungen an Keyword für SEO und SEM: Hohe Reichweite Hohe Relevanz Geringer Wettbewerb 155

156 Suchmaschinenoptimierung Keyword-Marketing Quellen für Keywords: Ohne Google Adwords-Konto: Google Suche Google Trends Sonstige freie Tools SEO-Suiten z.b. Searchmetrics Wordtracker Mit Google Adwords-Konto: Google Keyword Planer Tools wie etwa Market Samurai 156

157 Suchmaschinenoptimierung Erhöhung der Reichweite durch Multiplizität Das Hauptproblem des More of the same Welche Probleme werden wirklich gelöst Lösungen anstelle von Produkten Vorteile anstelle von Eigenschaften Sie/Du statt Wir 157

158 Suchmaschinenoptimierung Multiplicity Approach Segmentierung der Zielgruppe nach Kaufbereitschaft Konzept der Awareness-Ladder Landing-Pages für segmentierte Zielgruppen Keyword Marketing: Keywords aus dem Long Tail Stufe 0: Problem nicht bekannt Stufe 1: Problem bekannt, aber keine Lösungen Stufe 2: Problem und Lösungen bekannt Stufe 3: Problem und unsere Lösungen bekannt Stufe 4: Problem, unsere Lösungen und deren Vorteile bekannt Stufe 5: Kauf 158

159 Suchmaschinenoptimierung Awareness Leader für Joe s Miracle Hair Gro Stufe O: User haben zwar Haarausfall, halten das aber nicht für ein Problem Stufe 1: Haarausfall wird als Problem anderer Leute gesehen, nicht als eigenes Problem Stufe 2: Der User kennt das Problem und weiß, dass es einige Lösungen gibt, kennt diese aber nicht genau Stufe 3: Joe s Miracle Hair Gro ist bekannt, aber nicht die Vorteile des Präparats Stufe 4: Die Vorteile sind bekannt, der User ist aber noch nicht so weit, dass er auch kauft Stufe 5: Der überzeugte User wird zum Kunden 159

160 Suchmaschinenoptimierung Übungsaufgabe Beschreiben Sie die Awareness-Ladder für eines der folgenden Produkte: Weiterbildung Suchmaschinenoptimierung Berufsunfähigkeitsversicherung Video-on-Demand-Dienst (z.b. watchever, lovefilm, o.ä.) 160

161 Suchmaschinenoptimierung On-Page SEO Inhaltliche Ranking Faktoren (zusätzlich zu Technischen Faktoren): Keyword Dichte 2 bis 4 % Interne und externe Links, auch und vor allem in Sozialen Medien Neuer Text (kein Doubble Content ) Strukturierter Text Gute Überschriften Einbinden des Keywords in Überschriften, SEO-Title und Meta-Description 161

162 Suchmaschinenoptimierung Off-Page SEO Link-Building Verzeichnisse DMOZ Link-Dreiecke PR Ratgeberseiten WICHTIG: Google bevorzugt natürliche Verlinkung und bekämpft künstliche Links. Daher gilt Vorsicht bei Einseitiger Verlinkung Linkfarmen 2seitigem Linktausch Linkkauf und -verkauf 162

163 Suchmaschinenoptimierung Weitere Ranking Faktoren Domainalter Ladegeschwindigkeit der Seite auf allen Plattformen Darstellung der Seite auf mobilen Geräten Soziale Signale Autorenschaft und deren Verlinkung Lokale oder regionale Bedeutung des Angebots Rich Snippets 163

164 14. VORLESUNG GOOGLE ANALYTICS 164

165 Google Analytics 1. Einführung 2. Warum Web-Analyse 3. Technische Hintergründe 4. Google Analytics Tracking Code 5. Benutzeroberfläche 6. Berichte 1. Besucher 2. Akquisition 3. Content 4. Conversions 7. Datenschutz 165

166 Google Analytics 1. Einführung WebAnalytics als Online Marketing Controlling Umsatzziele erfordern Marketingziele erfordern Ziele für den Online Kanal Z. B. Umsatzziel: Euro Anteil des Online-Kanals: 50% -> Euro Warenkorb: 50 Euro -> Conversions Conversion-Rate: 2% -> Seitenbesuche Click-Through-Rate: 5% -> 10 Mio. Impressions! 166

167 Google Analytics 2. Warum Web Analyse? Eine Auswahl an Gründen Verbesserung der Navigation einer Website Optimierung von Online Marketing Kampagen Indirekte Erfolgsmessung von Offline Kampagnen Vorbereitung möglicher Testszenarien Anpassung der Website an technische Veränderungen Ziele festlegen Kennzahlen festlegen Daten erheben Aktionen umsetzen Ableitung von Aktionen Datenanalyse 167

168 Google Analytics 3. Technische Hintergründe Zwei Wege der Erfassung: Logfiles: Erfassung von Daten beim Webserver Page Tagging: Einbau eines Java Script-Codes in der Seite, der Code wird bei jedem Aufrufen der Seite ausgeführt und speichert Cookies auf dem Rechner des Benutzers Cookies First-Party-Cookies Third-Party-Cookies 168

169 Google Analytics Das Tool 169

170 Arbeiten mit Google Analytics WebAnalyse oder Reporting? Reporting: Darstellung und Aufbereitung von Daten WebAnalyse: Auswertung und Interpretation von Daten zur Beantwortung unternehmerisch relevanter Fragen. WebAnalyse als Bestandteil des Unternehmenscontrollings Vier Bereiche Überwachung für die Unternehmensziele wichtiger Metriken und deren Trends Chancen und Risiken bestimmter Entwicklungen Konkrete Handlungsempfehlungen/Anknüpfungspunkte Aufzählung weiterer Informationen 170

171 Arbeiten mit Google Analytics Qualitätsmerkmale von WebAnalytics Segmentierung der Daten Enge Verknüpfung der Daten mit den Zielen der Website Aus den Daten lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten Benutzung mehrerer Tools Verwendung verfeinerter Analyse-Methoden (Segmentierung, Personas, etc.) WebAnalytics bedeutet: keine Daten- und Zahlenfriedhöfe, sondern Antworten auf wichtige Fragen 171

172 Arbeiten mit Google Analytics Mikro- und Makroziele als Gegenstand von WebAnalytics Makroziele einer Website Umsatzerzielung Kundenbindung, z.b. durch Newsletter Erzeugung von Clicks Recruiting-Kontakte Erzeugung von Viralität Mikroziele einer Website Download eines PDF Nutzen bestimter Ansichtsoptionen bei einzelnen Artikeln Aufrufen der Über uns -Seite zum Reputationsaufbau 172

173 Arbeiten mit Google Analytics Ziele und Kennziffern Ziel: Mehr SEO Traffic bekommen Prozentsatz organischer Besucher Mehr Umsatz generieren Ds. Warenkorbwert Prozentsatz Abbrüche Ds. Artikel je Warenkorb Mehr User-Engagement Verweildauer pro Besuch Seitenaufrufe pro Besuch Absprungrate Anteil wiederkehrender Besucher Mehr Markenbekanntheit Prozentsatz Direkteinstieg Prozentsatz Marken-Suchanfragen 173

174 Arbeiten mit Google Analytics Dateninterpretation ( Ursachenforschung ) Einflussgrößen für Veränderungen: - Veränderung der Online Marketing-Ausgaben - Offline Kampagnen - Veränderung des Rankings der Website - Jahreszeit, Feiertage, Wetter oder andere saisonale Faktoren - Veränderungen an der Website - Auftreten von Konkurrenten oder Strategieänderung bei Konkurrenten Wichtig: Langfristige und frühzeitig begonnende Webanalyse ermöglicht das Entstehen von wertvollem Erfahrungswissen. 174

175 Arbeiten mit Google Analytics Übungsaufgabe 1: Interpretieren Sie den folgenden Datensatz und geben Sie Empfehlungen. Bilden Sie dazu weitere Kennziffern Impressions: organisch CPC Adwordskosten: Seitenbesuche: CPC organic direct Conversions: 10 Umsatz aus der Seite

176 Arbeiten mit Google Analytics Der E-commerce-Code: Deckungsbeitrag = Impressions x Click-Through-Rate x [Conversion Rate (Verkaufspreis Einkaufspreis - Klickpreis)] Beispiel: Impressions: CTR: 0,1 CR: 0,02 VK: 60 EK: 30 CPC: 0,3 Deckungsbeitrag = x (0,02 x 30-0,3 ) =

177 Case Study: Digital Marketing Strategies Unmasking The Hidden Digital Marketing Strategies of 9 Successful Startups auf Suchen Sie sich ein Startup aus und erstellen Sie eine Kurzpräsentation zum Unternehmen und zu der Digitalen Marketing Strategie. 177

178 15. VORLESUNG SOCIAL MEDIA MARKETING 178

179 EINBINDUNG VON SOCIALMEDIA Was hat Einkaufen mit Freundschaft zu tun? Social Media-Instrumente Blogs Microblogging Foren Kommentare Bewertungen Empfehlungen Soziale Netzwerke Location based Services Clubs 179

180 SOCIALMEDIA MARKETING Ziele des Social Marketing Erhöhung der Reichweite Nutzung sozialer Plattformen Erhöhung des involvement der Kunden Verstärkung der Kundenbindung Stärkung der Marke Erreichung eines Grundrauschens an Bekanntheit durch virale Maßnahmen, die soziale Inhalte erzeugen Marktforschung 180

181 SOCIALMEDIA Stärken und Schwächen von Social Media Marketing Stärken Dynamische Kommunikationsform für jüngere Zielgruppen Vielfalt der Kommunikationsmittel Multimedialer Einsatz Wachstum der Plattformen Schwächen Social Media User wollen kommunizieren nicht kaufen Hoher Aufwand in der Steuerung Geringe Erfahrung im Social Media Marketing Eingeschränkte Validität der Daten Hoher Aufwand im Monitoring 181

182 SOCIALMEDIA Tools für Social Media Marketing Hootsuite Buffer IFTTT Yahoo Pipes Zapier Huginn Crossposter Tumblr WP to Twitter Next Scripts 182

183 Fallstudie Patrick Spenner & Karen Freeman: Machen Sie es den Kunden leicht 183

184 SOCIALMEDIA COMMERCE Fallstudien Vergleichen Sie die beiden Social Commerce Plattformen Pinterest.com Thefancy.org Analysieren Sie die Stärken und Schwächen der beiden Plattformen und geben Sie Empfehlungen für Online Händler, wie die Plattformen genutzt werden können. 184

185 SOCIALMEDIA Best Practice Social Commerce Heinz Ketchup Facebook Kampagne Nike Social Media Kampagne Pampers Facebook Shop French Connection YouTube Channel Analysieren und bewerten Sie, ob diese Kampagnen in den Zielgrößen Absatzsteigerung Markenimage Kundenbindung Virale Effekte erfolgreich sind 185

186 186

187 16. VORLESUNG DISPLAY ADVERTISING Literatur: Bernecker/Beilharz (2012): Online Marketing, 2. Aufl., Köln 187

188 DISPLAY ADVERTISING Die Rolle von Display im Online Marketing-Mix 188

189 DISPLAY ADVERTISING Ziele von Display Advertising Steigerung der Markenbekanntheit Verbesserung des Markenimages Steigerung der Kaufbereitschaft => Brandingkampagne => Performance-Kampagne PPC Wirkungen Awareness Recognition Gefallen und Akzeptanz Glaubwürdigkeit Innovation und Aktivierung 189

190 DISPLAY ADVERTISING Display Formate (Quelle: Tomorrow Focus Media, AdEffects 2012) 190

191 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 191

192 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 192

193 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 193

194 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 194

195 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 195

196 DISPLAY ADVERTISING Display Formate 196

197 DISPLAY ADVERTISING 197

198 DISPLAY ADVERTISING Display Formate Weitere, eher als störend empfundene Formate: Sticky Ads bleiben im Sichtfeld Layer Ads schieben sich über das Sichtfeld Pop-up-Werbung wird häufig geblockt Pagepeel-Werbung digitale Eselohren PreRoll / MiddleRoll / PostRoll Einbettung in Videos 198

199 DISPLAY ADVERTISING Display Formate Klickraten: - Super Banner: 0,11% - Skyscraper: 0,12% - Medium Rectangle: 0,46% - Wallpaper: 0,56% - Banderole Ad: 0,86% - Splitscreen Ad: 1,14% - Flash Layer: 1,39% - Fullscreen Video Spot: 3,65% 199

200 DISPLAY ADVERTISING Targeting: Technologie zur Verringerung von Streuverlusten im Display-Marketing Formen des Targeting: - Contextual Targeting - Inhaltliche Übereinstimmung zwischen Werbung und Umfeld - Geografisches Targeting - Kampagne wird regional differenziert ausgespielt. - Behavioral Targeting - Cookie-Tracking zur Erfassung & Berücksichtigung inhaltlicher Präferenzen - Retargeting als Sonderform des Behavioral Targeting - Eine Obergrenze ( Frequency Cap ) reduziert die Häufigkeit des Tracking - Social Tracking - Grundlage von Display Advertising in Social Networks 200

201 DISPLAY ADVERTISING Abrechnungsmodelle von Display Advertising In Abgrenzung zum PPC-Modell wird in der Display-Werbung üblicherweise der TKP abgerechnet. Eine AdImpression ist dabei ein Kontakt. Alternative Abrechnungmodelle Festpreis Bei Affiliate-Werbenetzwerken Pay-per-Sale Pay-per-Lead 201

202 DISPLAY ADVERTISING Real-Time-Advertising Ein- und Verkauf von Display-Kontakten in Echtzeit Real-Time-Bidding-Prozess entscheidet in Echtzeit, welcher Banner an einen Werbekontakt ausgespielt wird Demand- & Supply-Side-Plattformen Demand: Media-Agenturen Supply: Publisher Anteil RTA am Display-Markt in Deutschland: 8 %, USA 15% (Quelle: BVDW) 202

203 DISPLAY ADVERTISING 203

204 DISPLAY ADVERTISING Weitere Informationen und Begriffsklärungen: Glossar des Bundesverbands der Digitalen Wirtschaft Case Study Display Kampagne Case Studies Criteo Bewerten Sie die Display Werbung auf folgenden Seiten: intouch.wunderweib.de spiegel.de stern.de 204

205 17. VORLESUNG ADVERTISING Literatur: Bernecker/Beilharz (2012): Online Marketing, 2. Aufl., Köln 205

206 ADVERTISING Advertising 82 % der deutschen Unternehmen nutzen Advertising Werbebudgets für (2012): 1,9 Mrd. Euro Kampagnentypen im Advertising Stand-Alone Newsletter Newsletter-Sponsorship 206

207 ADVERTISING Vorteile des Advertising unkomplizierte Methode, Traffic auf eine Seite zu bringen Erzeugung regelmäßigen Kundenkontakts Kostengünstige, schnelle Verbreitung Erfolgsfaktoren im Advertising Relevanz und Nutzen Betreffzeile Design AIDA 207

208 ADVERTISING Rechtliche Grundlagen des Marketing Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Verbot unerwünschter s Einverständnis des Empfängers Double Opt-in Ausnahme: - -Adresse wurde beim Kauf von Waren angegeben - In der werden ähnliche Waren beworben - Empfänger hat nicht widersprochen - Alle diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein Impressumpflicht in allen geschäftlichen s Datenschutzgesetz Anonyme Nutzung muss möglich sein 208

209 ADVERTISING Tools für Advertising Cleverreach MailChimp weitere Tools: siehe: Erfolgsmessung Responserate Öffnungsrate Klickrate für eingebundene links Bounce Rate Abmelderate 209

210 ADVERTISING Erfolgsfaktoren Gute Platzierung des Newsletter Tools Nutzen und Relevanz des Newsletters Werbeplätze in fremden Newslettern buchen Beachtung der gesetzlichen Vorschriften Personalisierung der Anrede Augenmerk auf die Betreff-Zeile Hinweis auf Abmeldemöglichkeit Gute Gestaltung Messung der Erfolgsparameter 210

211 17. VORLESUNG ONLINE VIDEO MARKETING 211

212 ONLINE VIDEO MARKETING 212

213 ONLINE VIDEO MARKETING 213

214 ONLINE VIDEO MARKETING 214

215 ONLINE VIDEO MARKETING 215

216 ONLINE VIDEO MARKETING Ziele im Online Video Marketing Produktwerbung Markenwerbung Image Kanalaufbau Persönlichkeitsaufbau Aufbau von Video Content für verschieden Kanäle 216

217 ONLINE VIDEO MARKETING How to Youtube Marketing Strategische Vorarbeiten 1. Ziele festlegen 2. Thema finden 3. Wettbewerb prüfen und einschätzen 4. Format finden 1. Ratgeber 2. Demonstrationen (Produkte o.ä.) 3. Tutorials 4. Virale Videos (Humor, Musik, ) 5. Budget festlegen 6. Produktionsprozess organisieren 7. Produktionstechnik organisieren 217

218 ONLINE VIDEO MARKETING How to Youtube Marketing Administrative Vorarbeiten 1. Youtube Account anlegen 2. Kanalinformationen vergeben 3. Youtube Kanal mit Website verknüpfen 4. Youtube Kanal mit Adwords Konto verknüpfen 5. Youtube Kanal mit Google Analytics verknüpfen 218

219 ONLINE VIDEO MARKETING How to Youtube Marketing Produktion der Videos 1. Erstellen von Konzept und Drehbuch 2. Dramaturgie (s.auch 3. AIDA 4. Licht und Ton 5. Länge: 3 Minuten ist optimal 6. Musik (Urheberrechte!) 7. Schnitt 219

220 ONLINE VIDEO MARKETING How to Youtube Marketing Erfolgsfaktoren Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine Themen & Keywords Dateiname spezifizieren Das Video für die Suchmaschine optimieren Die Beschreibung verlinken (incl. Das Video einer passenden Kategorie zuordnen Anmerkungen hinzufügen 220

221 ONLINE VIDEO MARKETING How to Youtube Marketing Erfolgsfaktoren Youtube ist ein sozialer Kanal Kommentare zulassen Bewertungen zulassen Das Video auf der eigenen Website publizieren Das Video auf anderen Websites publizieren Das Video in Sozialen Medien teilen Und vor allem: Messen Sie den Erfolg! 221

222 19. & 20. VORLESUNG E-COMMERCE 222

223 1.1 EINFÜHRUNG & DEFINITIONEN 225

224 E-COMMERCE Was sind die wichtigsten Herausforderungen für Shopbetreiber? Wettbewerb Innovationsdruck Marketingkosten Retouren Abmahnungen Geringe Conversion Rate 226

225 E-COMMERCE Was sind die größten Probleme aus Sicht der Kunden? Vertrauen Beurteilung der Ware Vielzahl und Vergleichbarkeit der Angebote Versandkosten Abwicklung des Versands 227

226 Wichtige Trends im E-commerce (Laudon/Traver, 2010, S. 44f.) Weiteres Wachstum des Multichannel-Handels Social und Mobile Commerce Wettbewerb der Werbeplattformen (Social-, Mobile-, Search) Steigerung der Profitabilität im E-commerce bei gleichzeitiger Zunahme der Konzentration Erhöhung der Bandbreiten und sinkende Hardwarekosten Cloud-Computing Real-Time-Advertising, Targeting vs. Datenschutz Traditionelle Medien verlieren weiter Publikum Internet-Kriminalität und Missbrauch nehmen zu Erste Antitrust-Verfahren gegen Google 228

227 DATEN UND FAKTEN ZUM E- COMMERCE 229

228 231

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez 5.3 Milliarden Suchanfragen in Deutschland pro Monat (lt. Sistrix 2012 geschätzt) Europa ist Googleland Google ist eine Diva! SEM

Mehr

Einfach mal Googeln. Was aber, wenn Ihre Internetseite dabei nicht gefunden wird?

Einfach mal Googeln. Was aber, wenn Ihre Internetseite dabei nicht gefunden wird? Einfach mal Googeln. Was aber, wenn Ihre Internetseite dabei nicht gefunden wird? Eine informative, schön gestaltete und funktionale Internetseite gehört ins Portfolio Ihres Unternehmens. Was nützt jedoch

Mehr

MARKETING 3.0. Neue Kanäle für mehr Geschäftserfolg

MARKETING 3.0. Neue Kanäle für mehr Geschäftserfolg MARKETING 3.0 Neue Kanäle für mehr Geschäftserfolg 3.4.2013 Über e-dialog gegründet 2003 23 angestellte Mitarbeiter Märkte: D-A-CH (plus Konzerntöchter) Branchen: alle, die Geschäft machen Seite 2 Was

Mehr

INHALT WEBSEITEN, SOCIAL MEDIA, SUCHMASCHINEN & CO. CAPINIO.DE WARUM INTERNET & ONLINE MARKETING?

INHALT WEBSEITEN, SOCIAL MEDIA, SUCHMASCHINEN & CO. CAPINIO.DE WARUM INTERNET & ONLINE MARKETING? WEBSEITEN, SOCIAL MEDIA, SUCHMASCHINEN & CO. INHALT TIPPS UND TRICKS FÜR DEN ERFOLGREICHEN ONLINE-AUFTRITT Über capinio Internet & Online Marketing Basisarbeit: die eigene Webseite Suchmaschinen Social

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Über Uns. Mag. Johannes Meßner. Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP. Studium der Betriebswirtschaftslehre

Über Uns. Mag. Johannes Meßner. Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP. Studium der Betriebswirtschaftslehre Über Uns Mag. Johannes Meßner Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP Studium der Betriebswirtschaftslehre Erfahrung im Großhandel, Investment Banking & IT-Management COOLSHOP Unternehmensgründung 2013

Mehr

Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen

Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen Drei von vier Deutschen im Netz das Ende des digitalen Grabens! Internet-Nutzung in Deutschland 1997 im Vergleich zu 2014 1997

Mehr

Grundlagen Online Marketing & Google AdWords (SEA) Dozent: Sebastian Dorn Aufgesang Inbound Online Marketing

Grundlagen Online Marketing & Google AdWords (SEA) Dozent: Sebastian Dorn Aufgesang Inbound Online Marketing Grundlagen Online Marketing & Google AdWords (SEA) Dozent: Sebastian Dorn Aufgesang Inbound Online Marketing Sebastian Dorn, 37 Jahre, AdWords-Account-Manager Aufgesang Inbound Online Marketing GbR: SEM

Mehr

Google AdWords wie Sie den Erfolg Ihrer Werbung messbar machen. Tomas Herzberger Manager Digital Business

Google AdWords wie Sie den Erfolg Ihrer Werbung messbar machen. Tomas Herzberger Manager Digital Business Google AdWords wie Sie den Erfolg Ihrer Werbung messbar machen Tomas Herzberger Manager Digital Business IST SUCHMASCHINEN- MARKETING RELEVANT? Onlinenutzung in Deutschland Personen ab 14 Jahren 90 80

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Suchmaschinen-Marketing Update 2009 09.09.08..pulse für Oswald 2008

Suchmaschinen-Marketing Update 2009 09.09.08..pulse für Oswald 2008 Suchmaschinen-Marketing Update 2009 09.09.08 Imre Sinka -.pulse Web-Agentur Status Generationen-Wechsel Google 10 Jahre alt Löcher im Algorithmus Platz für Spam Suchresultate durch Spam in Frage gestellt

Mehr

Umsatz steigern, neue Kunden erreichen

Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Carlo Siebert Adwords Berater Carlo Siebert Adwords Berater Carlo Siebert Erste Onlinemarketing Erfahrung vor 9 Jahren Affiliate

Mehr

SEO, Full Size, PageRank, Google, Html, Tracking, generische Keywords,, Flight, Inventory, Split-Tests, MySQL, Affiliate, Merchant, Backlinks,

SEO, Full Size, PageRank, Google, Html, Tracking, generische Keywords,, Flight, Inventory, Split-Tests, MySQL, Affiliate, Merchant, Backlinks, Google, Html, Tracking, generische Keywords,, Sponsored Links, SEM, Broad, Match, Sitemap, SEO, Full Size, Meta Tags, Merchant, Backlinks, PageRank, Exact Match,, W3C, Skyscraper, Yahoo, Suchmaschinenoptimierung,

Mehr

Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken

Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken Finnwaa GmbH Jena, Leipzig, Saalfeld Jena, 2009 Agenda» (1) Kurze Vorstellung der Agentur» (2) Aktuelles» (3) Trends & Möglichkeiten Agenturprofil»

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

MARKETING CLUB ROSTOCK e.v.

MARKETING CLUB ROSTOCK e.v. MARKETING CLUB ROSTOCK e.v. Erfolgreiches Online Marketing für Ihr Unternehmen Internetwerbung boomt nach wie vor Massive Zuwächse im Bereich Online-Marketing: Im Jahr 2011 13,2 % Steigerung Im Jahr 2012

Mehr

DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH

DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH FOLIE 1 MESSBAR MEHR ERFOLG DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH Performance Marketing 27. August 2012 FOLIE 2 WEIL ES MEHR ALS EIN BACKLINK IST! FOLIE 3 PERFORMANCE-MARKETING (ENGL.: PERFORMANCE: LEISTUNG) IST

Mehr

Banner Werbung mit Google Adwords. #mainit11. Erreichen Sie Zielgruppen mit Grafikanzeigen im Google Netzwerk

Banner Werbung mit Google Adwords. #mainit11. Erreichen Sie Zielgruppen mit Grafikanzeigen im Google Netzwerk Banner Werbung mit Google Adwords Erreichen Sie Zielgruppen mit Grafikanzeigen im Google Netzwerk Eibelstadt, den 14. Juli 2011 Martin Hesselbach #mainit11 KIM Krick Interactive Media GmbH Fullservice-Agentur

Mehr

Sven Deutschländer Hinter den Kulissen von Google

Sven Deutschländer Hinter den Kulissen von Google Sven Deutschländer Hinter den Kulissen von Google Bild: Connie Zhou/Google Entstehung und Entwicklung von Google 1998 Gründung von Google => neuartiges Vorgehen beim Erstellen von Suchergebnissen 2000

Mehr

Von der Bannerwerbung zum Facebook Like

Von der Bannerwerbung zum Facebook Like 23. März 2015 Von der Bannerwerbung zum Facebook Like Wie setze ich mein Online Marketing Budget effizient ein? Agenda Was ist Online Performance Marketing & welche Kanäle gibt es? Wie funktionieren die

Mehr

Marketing im Internet

Marketing im Internet Marketing im Internet Social Media Intercity-Meeting RC Günzburg und RC Dillingen 30. April 2012 Daniel Müller Head of Business Development & Sales Lusini GmbH AGENDA 1. Intro: Was ist Online Marketing?

Mehr

Lokales Suchmaschinenmarketing. Gefunden werden mit den RegioHelden

Lokales Suchmaschinenmarketing. Gefunden werden mit den RegioHelden Lokales Suchmaschinenmarketing Gefunden werden mit den RegioHelden Agenda 1. RegioHelden GmbH 2. Einführung Suchmaschinenmarketing (SEM) 3. AdWords Bezahlte Anzeigen 4. Messbarkeit der Maßnahmen 5. Suchmaschinenoptimierung

Mehr

«Online-Marketing: Erfolgsstrategien für KMU s»

«Online-Marketing: Erfolgsstrategien für KMU s» März 2013 Contrexx Partnertag 2013 Online Marketing Erfolgstrategien «Online-Marketing: Erfolgsstrategien für KMU s» Contrexx Partnertag 21. März 2013 Inhalt Ziele der Webseite und Online Marketing Übersicht

Mehr

Social SEO Intelligente Verknüpfung von Suchmaschinen und Social Media

Social SEO Intelligente Verknüpfung von Suchmaschinen und Social Media Social SEO Intelligente Verknüpfung von Suchmaschinen und Social Media Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Social Signals sind das neue SEO Gold Searchmetrics DIM Deutsches Institut für Marketing Search + Your

Mehr

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct

Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing. Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Zukunft E-Commerce im Versandhandel Aktuelle Trends im Online-Marketing Burkhard Köpper Geschäftsführer jaron.direct Gesellschaft im Wandel Alles wird ecommerce. Zukunft ecommerce im Versandhandel - Aktuelle

Mehr

emarketing im Focus: Search Engine Optimization SEO für Google & Co. 03.02.2011 Version 1.0 1

emarketing im Focus: Search Engine Optimization SEO für Google & Co. 03.02.2011 Version 1.0 1 emarketing im Focus: Search Engine Optimization SEO für Google & Co. 03.02.2011 Version 1.0 1 Inhaltsverzeichnis emarketing im Überblick Methoden Vorteile Nutzen Fakten & Marktanteile Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Wie werde ich bei Google gefunden?

Wie werde ich bei Google gefunden? Alles SEO? Wie werde ich bei Google gefunden? Tim Charzinski Onlinemarketing-Manager / Bühnen GmbH Agenda Agenda Überblick Onlinemarketing: Alles SEO? SEO» Search Suchmaschinen-Optimierung Engine Optimisation

Mehr

Praktikables Online-Marketing

Praktikables Online-Marketing Einführung ins Onlinemarketing Zusammenarbeit mit IHK Cottbus und ebusiness-lotse Südbrandenburg 07.10.2014 Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz. Mark Zuckerberg im Film.

Mehr

E-Commerce Marketing mit INTEGR8

E-Commerce Marketing mit INTEGR8 E-Commerce Marketing mit INTEGR8 Einblicke in unsere Vorgehensweise Unsere Herangehensweise im E-Commerce Marketing zeichnet sich in erster Linie durch eine geschickte Kombination unterschiedlicher Performance

Mehr

SES Search Engine Services

SES Search Engine Services Target Marketing Performance Media SES Search Engine Services Social Media Marketing Online Marketing Service Mediaplanung Affiliate Marketing SEO Suchmaschinenoptimierung Netzwerk Marketing Markenrecht

Mehr

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Keyword Advertising Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Einführung Suchmaschinen sind zu einem unverzichtbaren Instrument

Mehr

Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking

Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking Lassen Sie sich von Ihren Kunden finden! Kathrin Schubert M.A. Texterin und Freie Lektorin ADM Metzstr. 35 81667 München Tel. 089 54 80

Mehr

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014 Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com SEO 2014 Stand C124 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen Was man verkaufen kann,

Mehr

IHRE 11 SEO SPIELER. 11 SEO PUNKTE SEO, GOOGLE UND SOCIAL MEDIA Andreas Köninger SinkaCom AG 14.07.2015

IHRE 11 SEO SPIELER. 11 SEO PUNKTE SEO, GOOGLE UND SOCIAL MEDIA Andreas Köninger SinkaCom AG 14.07.2015 IHRE 11 SEO SPIELER 11 SEO PUNKTE SEO, GOOGLE UND SOCIAL MEDIA Andreas Köninger SinkaCom AG 14.07.2015 1 AGENDA #1 SEO HEUTE #2 SUCHE VON GOOGLE #3 BAUSTEINE IM ONLINE MARKETING #4 OFFSITE UND ONSITE #5

Mehr

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt -

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt - 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia - Dipl.-Betriebswirt - ATB Consulting Dipl.-Kfm. Florian Büttner atb@atb-consulting.de www.atb-consulting.de Brückleweg 5 79426 Buggingen Tel.: +49 7631 7482960 Fax. +49 7631

Mehr

Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden?

Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden? Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden? Überschrift Gerne auch zweizeilig Vorname Name e wolff Martin Gaubitz: Schaffe, schaffe Häusle bauen SEO 2012 Denkanstöße Überschrift Gerne auch zweizeilig

Mehr

Online Marketing Seminar

Online Marketing Seminar Online Marketing Seminar Online Marketing bzw. Werbung im Internet ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil des Marketing Mix und das nicht nur für große Unternehmen. Lernen Sie in unserem Online Marketing

Mehr

Redaktion (Print, Online, TV, Radio)

Redaktion (Print, Online, TV, Radio) Weteachit! Auszug aus unserem Seminar-Programm für Medienunternehmen Redaktion (Print, Online, TV, Radio) Storytelling für den Journalismus Crossmediale Themenentwicklung Crossmediales Storytelling Crossmedia:

Mehr

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk?

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Studiendesign Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Neben einer stärkeren Werbewirkung erzeugen Branding- Werbemittel auch eine deutlich

Mehr

Performance Marketing in Österreich. Wien, 2012

Performance Marketing in Österreich. Wien, 2012 Performance Marketing in Österreich Wien, 2012 Das Unternehmen Innovative Werbeformate und Selbstbuchungsplattform Standort: Torstraße 33 10119 Berlin Fakten: Start: 2008 Mitarbeiter: +70 Netzwerk: +40

Mehr

404-Fehler 197, 202. CPC 7 CPL 7 CPM 7 CPO 7 CTR Siehe Click Through Rate

404-Fehler 197, 202. CPC 7 CPL 7 CPM 7 CPO 7 CTR Siehe Click Through Rate 404-Fehler 197, 202 A Above the fold 5, 150 Absolute Link 6 AdSense 219 Aesop Story Engine 180 Affiliate Marketing 6 Alexa-Ranking 124 Alt-Tag 16, 18 Authentizität 184 Authority (Google) 6 B Backlink 6

Mehr

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG JURI RUPP Geschäftsführer 4market GmbH & Co. KG Seit 2001 in der IT-Branche tätig Seit 2004 Schwerpunkt Internet Webdesign E-Commerce Online

Mehr

Im Web gefunden werden

Im Web gefunden werden Existenz 2013 Bad Tölz Im Web gefunden werden Suchmaschinen-Marketing von SEA bis SEO Franz-Rudolf Borsch 1 Die kommenden 45min 1. 2. Sie sind nicht alleine Herkunft der Besucher 3. Suchmaschinen locken

Mehr

Über uns. / suchmaschinenwerbung Beginner / suchmaschinenwerbung Expert / Suchmaschinenoptimierung Beginner

Über uns. / suchmaschinenwerbung Beginner / suchmaschinenwerbung Expert / Suchmaschinenoptimierung Beginner Digital consulting Seminare / suchmaschinenwerbung Beginner / suchmaschinenwerbung Expert / Suchmaschinenoptimierung Beginner / suchmaschinenoptimierung Expert / Social Media Marketing Über uns Wir bieten

Mehr

SEO-Tools. Werkzeuge für die Suchmaschinenoptimierung. Welche gibt es? Welche sind empfehlenswert?

<title> SEO-Tools. </title> Werkzeuge für die Suchmaschinenoptimierung. Welche gibt es? Welche sind empfehlenswert? SEO-Tools Werkzeuge für die Suchmaschinenoptimierung Welche gibt es? Welche sind empfehlenswert? Stefan Rabsch Online-Marketing Manager / SEO 1999 2009 SEO-Tools deutsche & englische kostenlose

Mehr

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Lassen Sie sich von Ihren Kunden finden! Kathrin Schubert M.A. Texterin und Freie Lektorin ADM Metzstr. 35 81667 München Tel. 089 54 80 66 50 Fax 089 67

Mehr

PROGRAMMATIC MARKETING

PROGRAMMATIC MARKETING PROGRAMMATIC MARKETING 21.10.2014 1 21.10.2014 2 21.10.2014 3 Programmatic Marketing...mehr als Real Time Advertising (RTA) bzw. Real Time Bidding (RTB)...sämtliche Online Marketing-Maßnahmen, die von

Mehr

SEO. Geheimnis PRAXIS. bhv. Tipps, Tricks und Know-how aus der Praxis eines erfahrenen SEO-Experten

SEO. Geheimnis PRAXIS. bhv. Tipps, Tricks und Know-how aus der Praxis eines erfahrenen SEO-Experten bhv PRAXIS Dirk Schiff 2. Auflage Geheimnis SEO Der Turbo für Ihre Webseite: Wie Sie bei Google gefunden werden Neue Kunden und mehr Besucher: Soziale Netzwerke machen s möglich Backlinks, das SEO-Gold:

Mehr

Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz

Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz Regionales Online Marketing Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz Ein Vortrag von Thorsten Piening 1 Auf der Suche nach regionalen Dienstleistern Jeden Tag suchen Millionen von Menschen

Mehr

Web Analyse und Kampagnencontrolling ROI-basiertes Online-Marketing

Web Analyse und Kampagnencontrolling ROI-basiertes Online-Marketing Web Analyse und Kampagnencontrolling ROI-basiertes Online-Marketing zur Person e-business Absolvent 2006 2 Jahre BDF-net Agentur für neue Medien Seit 2008 bei Krone Multimedia Assistent der Geschäftsführung

Mehr

SEM Search Engine Marketing

SEM Search Engine Marketing byteflare SEO Search Engine Optimization Analyse, Konzept und Consulting byteflare ist eine Onlinemarketingagentur, deren Fokus auf SEM liegt. Suchmaschinenmarketing besteht aus Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) rankingcheck GmbH Inhabergeführte Online Marketing Agentur Fullservice: SEA, Display, Webanalyse, Affiliate, Social Media Gegründet 2005 in Köln CEO Thorsten

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 8. September 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Mehr

plista Content Distribution

plista Content Distribution plista Content Distribution Ihr Content an die richtigen Nutzer: intelligente Content Verbreitung Nachhaltiges Branding auf Basis von Content Oplayo GmbH für Content Distribution Marketing bis dato: Marken

Mehr

Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT

Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT München, 23.04.2015 2015 by brainbirds Agenda 1 Digital Marketing Überblick 2 Marketing Kanäle verstehen 3

Mehr

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons)

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) München, 24.03.2015 Thilo Heller, CMO bei intelliad Media GmbH Über intelliad» Neutraler Technologieanbieter

Mehr

Die Macht der Kunden nutzen!

Die Macht der Kunden nutzen! Die Macht der Kunden nutzen! 1 Worum geht es heute konkret? Social Commerce Kaufempfehlungen Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing Soziale Navigation = gegenseitige Hilfe bei Auswahlprozessen

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Online Ad Specials Heinz Wittel Suchmaschinen Grafische Werbeformen Online Ad Specials 1. Suchmaschinen Bedienen Sie

Mehr

SEO 2015. Was nicht geht, kann man nicht verkaufen!

SEO 2015. Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! SEO 2015 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! 1 Was man verkaufen kann, muss irgendwie auch gehen! Was man verkaufen kann, wird verkauft. Was interessiert es mich, ob es auch funktioniert? 2 Don t

Mehr

Was nicht geht, kann man nicht verkaufen!

Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! SEO 2015 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! Was man verkaufen kann, muss irgendwie auch gehen! Was man verkaufen kann, wird verkauft. Was interessiert es mich, ob es auch funktioniert? Don t Do

Mehr

Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing

Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing Finnwaa GmbH Jena, Saalfeld Jena, 2009 Agenda» (1) Kurze Vorstellung der Agentur» (2) Aktuelles» (3) Trends & Möglichkeiten» (4) Referenzen Agenturprofil»

Mehr

Online-Services. Sichtbar im Web.

Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services Sichtbar im Web. Website im Responsive Design 3 Mobile Website 4 Suchmaschinenwerbung 5 Suchmaschinenoptimierung 6 Google+ Local / Google Places 7 Firmen-Video

Mehr

Die Kunst des B2B Online-Marketing

Die Kunst des B2B Online-Marketing Die Kunst des B2B Online-Marketing Sechs wichtige Schritte für ein effizientes Onlinemarketing Aus: http://www.circlesstudio.com/blog/science-b2b-online-marketing-infographic/ SECHS SCHRITTE IM ÜBERBLICK

Mehr

SEM - Suchmaschinenmarketing

SEM - Suchmaschinenmarketing 1 Das wachstumsstärkste Online Medium richtig nutzen So optimieren Sie den Online-Auftritt Ihres Unternehmens SEM - Suchmaschinenmarketing Was ist dieses SEM eigentlich? 2 Defi nition: SEM (Search Engine

Mehr

Online-Marketing & -Verkauf. Best-Practice für KMUs eine Entscheidungshilfe

Online-Marketing & -Verkauf. Best-Practice für KMUs eine Entscheidungshilfe Workshop WAS ERWARTET SIE? Gerhard Trittenwein, Seite 2 Inhalte Aktuelle Zahlen und Trends Eine Übersicht über die wichtigsten Online-Marketing Methoden und gängigsten Content Management Systeme als Entscheidungshilfe

Mehr

AdWords MEHR ERFOLG FÜR IHREN FIXFERTIG SHOP

AdWords MEHR ERFOLG FÜR IHREN FIXFERTIG SHOP MEHR ERFOLG FÜR IHREN FIXFERTIG SHOP Was ist das? Was sind Google AdWords? Werbung auf den Google-Suchseiten Werbeanzeigen, die zusammen mit den organischen, nicht kommerziellen Suchergebnissen auf den

Mehr

Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick

Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick Studying the international way Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick Prof (FH) IMC University of Applied Sciences Krems HTW Chur, März 2012 Agenda Wie Kunden suchen Wie SEM funktioniert

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Management Reporting im Mittelstand

Management Reporting im Mittelstand Management Reporting im Mittelstand Referent: Christos Pipsos Herzlich Willkommen zu meinem Workshop Berliner Straße 275 D - 65205 Wiesbaden Fon +49 (611) 945 800 38-0 www.3qmedia.de Wer bin ich, was mache

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen. Innocel - 22. November 2006

Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen. Innocel - 22. November 2006 Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen Innocel - 22. November 2006 1. Warum Suchmaschinen-Marketing? Was ist Suchmaschinen-Marketing? Warum Suchmaschinen-Marketing? Das Internet besteht

Mehr

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch?

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln Wer wir sind, und wer

Mehr

SEM? Suchmaschinenmarketing: Erfolg durch Google

SEM? Suchmaschinenmarketing: Erfolg durch Google VMM Breakfast 2012 SEM? Suchmaschinenmarketing: Erfolg durch Google 10.10.2012 Zur Person Thomas Zeithaml Referent der Akademie für Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenoptimierung seit 2001 Geschäfstführer

Mehr

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY IT Display Network Lead with Speed June 2014 Case Study: - Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company Online Branding Tool Nr. 1? Display

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

Erfolgreiche Kundengewinnung via E-Mail- Marketing und dynamisches Retargeting im E-Mail-Marketing zur Steigerung der Relevanz Gregor Abt

Erfolgreiche Kundengewinnung via E-Mail- Marketing und dynamisches Retargeting im E-Mail-Marketing zur Steigerung der Relevanz Gregor Abt Erfolgreiche Kundengewinnung via E-Mail- Marketing und dynamisches Retargeting im zur Steigerung der Relevanz Gregor Abt Geschäftsführer 6. Februar 2014 Holtzbrick Publishing Group Unsere Gesellschafter

Mehr

SEO- und SEM Know how für die beste Google Position. Martin Gaubitz

SEO- und SEM Know how für die beste Google Position. Martin Gaubitz SEO- und SEM Know how für die beste Google Position Martin Gaubitz Wussten Sie, dass Social Social Media Martin Gaubitz e-wolff Consulting GmbH 2 Wussten Sie, dass Local Social Media Martin Gaubitz e-wolff

Mehr

Google. Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de

Google. Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de R. Ferber fb md h_da Informationsrechtstag 2009 h_da 2000-07-10 Folie 1 Google Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de R.

Mehr

Wie aus Online-Traffic Kunden werden Online Umsätze und Erträge steigern!

Wie aus Online-Traffic Kunden werden Online Umsätze und Erträge steigern! Wie aus Online-Traffic Kunden werden Online Umsätze und Erträge steigern! Innovative Methoden zur Optimierung digitaler Vetriebsprozesse Burkhard Köpper jaron GmbH Hessen IT Kongress 2009 Frankfurt, den

Mehr

Schluss mit Geld verbrennen im Social Media

Schluss mit Geld verbrennen im Social Media Schluss mit Geld verbrennen im Social Media Wie Sie Fans zu Kunden machen e:xpert 2.0 social times Jonas Tiedgen, Account Manager, etracker GmbH 2012 etracker GmbH 1 Die Darsteller Dieter 31 Jahre alt

Mehr

Besucher über Google SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG

Besucher über Google SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG Besucher über Google SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG Sebastian Erlhofer mindshape GmbH Über 400 TYPO3- und SEO/SEA-Projekte Mittelständische Unternehmen Shop-, Dienstleistungs- und Industriekunden 10-20 Beiträge

Mehr

Vortrag: Internet Marketing - Referent: Dirk Wrana

Vortrag: Internet Marketing - Referent: Dirk Wrana Werbeformen des Internet Marketings E-Mail Marketing Social Media Marketing Display Marketing Internetpräsenz Affiliate Marketing Suchmaschinen Marketing Suchmaschinen Marketing ca. 90% ca. 2,5% ca. 2%

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Google Search: Trends 2015

Google Search: Trends 2015 Google Search: Trends 2015 Aktuelle Herausforderungen für die Suchmaschinenoptimierung Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH Jahrgang 1979 Diplom-WiWi (Uni Ulm) Unternehmensgründung

Mehr

Die Welt ist eine Google

Die Welt ist eine Google Die Welt ist eine Google Warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Marketing-Mix unverzichtbar ist Präsentation MTP GSV Gießen 5. Mai 2012 Hanns Kronenberg 1 Wer ist das? Hanns Kronenberg Studium der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Online Marketing. Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords. Patrick Walgis

Online Marketing. Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords. Patrick Walgis Online Marketing Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords Patrick Walgis Trends im Online Marketing Quelle: Online Marketing Beratungsbrief von Torsten Schwarz, Januar 2007 Online Marketing nach Zielgruppe

Mehr

Die beste Lösung für einen ganzheitlichen und erfolgreichen Online-Marketing Mix! Düsseldorf, den 07.10.13

Die beste Lösung für einen ganzheitlichen und erfolgreichen Online-Marketing Mix! Düsseldorf, den 07.10.13 Die beste Lösung für einen ganzheitlichen und erfolgreichen Online-Marketing Mix! Woraus besteht ein ganzheitlicher Online Marketing Mix? ü Social Media Marketing ü Performance Marketing / SEA (Google

Mehr

Google Adwords Workshop

Google Adwords Workshop Google Adwords Workshop Christian Hörner, Wirtschaftsinformatiker M.Sc. Gernot Gawlik, Wirtschaftsinformatiker B.Sc. MainIT, Eibelstadt, 27.06.2013 Agenda Kurze Vorstellung Was ist Google Adwords? Funktionsweise

Mehr

Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung

Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung Thomas Kleinert Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im DFKI 16. Juli 2014 Agenda Was ist Suchmaschinenmarketing? Wie arbeiten Suchmaschinen? On-Page Optimierung

Mehr

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG Suchmaschinenoptimierung, auch Search Engine Optimization (SEO) genannt, ist ein Marketing-Instrument, das dazu dient, Websites auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen

Mehr

SEO Standards im ecommerce Ist Ihr Shop wirklich up-to-date? ecommerce conference 2013 / Düsseldorf Tobias Jungcurt / SoQuero GmbH

SEO Standards im ecommerce Ist Ihr Shop wirklich up-to-date? ecommerce conference 2013 / Düsseldorf Tobias Jungcurt / SoQuero GmbH SEO Standards im ecommerce Ist Ihr Shop wirklich up-to-date? ecommerce conference 2013 / Düsseldorf Tobias Jungcurt / SoQuero GmbH Über SoQuero SoQuero Online Marketing performanceorientierte Online-Marketing-Agentur

Mehr

Die Grundlage für den Betrieb eines erfolgreichen Online Shops ist zu allererst, dass dieser technisch einwandfrei funktioniert.

Die Grundlage für den Betrieb eines erfolgreichen Online Shops ist zu allererst, dass dieser technisch einwandfrei funktioniert. Als Shop-Betreiber sind Sie ständig mit einer Fülle von neuen Herausforderungen konfrontiert. Wachsender Wettbewerb und laufend neue Anforderungen an das digitale Marketing machen eine ganzheitliche Online

Mehr

Segment Digital Business Stand: 09/2015

Segment Digital Business Stand: 09/2015 Segment Digital Business Stand: 09/2015 1 Digital Business Das Segment für Entscheider aus der digitalen Wirtschaft Im Segment Digital Business" werden informationshungrige Köpfe mit aktuellen Nachrichten

Mehr

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Durch eine Vernetzung von Display Werbung, Search und edialog bietet der richtige Mediaplan im Online Marketing viele Chancen im ecommerce den Umsatz

Mehr

Das bietet Schäfer WebService

Das bietet Schäfer WebService Das bietet Schäfer WebService Experte für mobiles Webdesign und Newsletter-Marketing Viele Webdesigner sind hervorragende Programmierer und erstellen Webseiten nach dieser Priorität. Ob die meisten Besucher

Mehr

SEO BASICS IM B2B-BEREICH

SEO BASICS IM B2B-BEREICH SEO BASICS IM B2B-BEREICH Suchmaschinenoptimierung für Unternehmer ohne Schnickschnack Internet World, München 24. März 2015 ZIEL WAS SIE ERWARTET Ich zeige Ihnen heute die Grundlagen der On-Page Optimierung

Mehr