Einführung in die Systemprogrammierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die Systemprogrammierung"

Transkript

1 Einführung in die Systemprogrammierung Speedup: Grundlagen der Performanz Prof. Dr. Christoph Reichenbach Fachbereich 12 / Institut für Informatik 30. April 2015

2 Eine Aufgabe aus der Praxis Gegeben ein bestimmtes Programm: Machen Sie dieses Programm schneller. Neue Hardware? Neuer Compiler? Neues Betriebssystem? Neues Laufzeitsystem? Optimierungen? Neue Hardware + Installation kostet oft weniger als Entwicklerzeit

3 Speedup Definition: Beispiel: speedup(a, B) = Festgesetzte Aufgabe System A benötigt 1h System B benötigt 2h Benötigte Zeit für B Benötigte Zeit für A Speedup von System A über System B ist 2. Speedup gibt an, wieviele Probleme A in der Zeit lösen kann, in der B eines löst.

4 Auswahl neuerer Hardware Prozessor RegBit Kerne ISA Taktfrq. IBM Power PowerPC 4,2 GHz IBM z z/arch. 5,2 GHz (?) Oracle SPARC T SPARC V9 3,6 GHz AMD Piledriver FX x86/64 4,7 GHz Intel Xeon E v x86/64 3,7 GHz Intel Xeon Phi 7120X x86/64 1,2 GHz Samsung Exynos 7 Octa 64 8 ARM 1,5 Ghz (?) Qualcomm Snapdragon ARM 1,0 Ghz (?) Godson-3B (2011) MIPS64 1,0 GHz ISA = Instruction Set Architecture = Befehlssatzarchitektur Viele Unterscheidungskriterien!

5 Wie vergleichen wir die Prozessoren? Registergröße? Anzahl der Kerne? Befehlssatzarchitektur? Taktfrequenz? Andere Prozessoreigenschaften? Andere Eigenschaften des Systems? Meist sind viele Aspekte relevant

6 Mehr Prozessorkerne? Mehrere Berechnungen gleichzeitig: Jeder Kern hat eigene Register Kerne verwenden gleichen Speicher Programme müssen meist umgeschrieben werden, um zusätzliche Kerne zu nutzen

7 Prozessorkerne: Positives Beispiel Beispiel: Web-Suchmaschine Suchbegriffe sortierte Ergebnisse Webseiten Vier-Kern-CPU Ergebnisse müssen noch kombiniert werden, aber das ist relativ wenig Aufwand.

8 Prozessorkerne: Negatives Beispiel Element in sortiertem Binärbaum suchen Pfad durch Wurzelknoten deterministisch vorgegeben: schwer zu parallelisieren Zusätzliche Kerne sind hier u.u. nutzlos.

9 Höhere Taktfrequenz? Taktfrequenz (in Hz = 1 )) ist die Anzahl der Taktzyklen s pro Sekunde Jeder Maschinenbefehl benötigt eine bestimmte Anzahl von Taktzyklen Meist schnell: Logik, einfache Arithmetik Meist langsam: Division, Speicherzugriff Beispiel Blinkanlage: Annahme: 1 MHz-Prozessor Annahme: Jeder Befehl benötigt einen Taktzyklus Blinkprogramm 10 (und Wiederholung) Lampe wird Mal pro Sekunde an- und ausgeschaltet

10 Höhere Taktfrequenz? Nicht alle Operationen laufen in einem Taktzyklus ab. Beispiel SGI MIPS R10000 (1992): Operation Zyklen (32 Bit) Zyklen (64 Bit) Ganzzahl-Multiplikation 6 10 Ganze Zahl laden 2 2 Fließkommazahl laden 3 3 Fließkomma-Addition 2 2 Fließkomma-Multiplikation 2 2 Fließkomma-Division Fließkomma-Quadratwurzel 17 32

11 Taktfrequenz, Instruktionen, Zyklen Befehle benötigen mehrere Taktzyklen 1 Länge eines Zyklus: Taktfrequenz 1 GHz = 1 Zyklus benötigt 1 ns Kennwerte zur Analyse: CPI: Zyklen pro Instruktion (kleiner schneller) IPC: Instruktionen pro Zyklus (größer schneller) CPI = Zyklen Instruktionen IPC = Instruktionen Zyklen Moderne Prozessoren verfügen über Spezialbefehle, um Zyklen und Instruktionen zu messen

12 Taktfrequenz: Positives Beispiel Suche nach größtem gemeinsamem Teiler (ggt): { x x y, y mod x = 0 ggt(x, y) = ggt(x, z) x < y, (y mod x) = z, z > 0 Standardalgorithmus hängt nur von Prozessorgeschwindigkeit ab Eher seltene Situation in der Praxis

13 Taktfrequenz: Negatives Beispiel Webserver für statische Informationen: Erhält Anfrage aus Netzwerk Durchsucht Festplatte nach passender Datei Schickt Antwort über Netzwerk Aufwand primär bei: Festplatte Netzwerk Verbindung Prozessor/Geräte Prozessor nur periphär beteiligt

14 Andere Rechnerkomponenten DRAM-Speicher Flash-Speicher Festplatte Netzwerk Grafikchip Performanz realistischer Systeme hängt oft wesentlich von den Komponenten / Peripheriegeräten ab

15 Ahmdahls Gesetz Wert einer einzelnen Optimierung ist Speedup speedup = Laufzeit ohne Optimierung Laufzeit mit Optimierung Annahme: Eine-Komponente (Hardware/Software) nimmt k% der Gesamtlaufzeit Maximaler Speedup durch Optimierung: max. speedup = Laufzeit ohne Optimierung Laufzeit ohne Optimierungen * (1-k) = 1 1 k z.b.: Komponente braucht 20% Gesamtzeit, max. Speedup ist 1,25 Messen Sie die Wichtigkeit einer Komponente, bevor Sie optimieren!

16 Zusammenfassung speedup(a, B) = Benötigte Zeit für B Benötigte Zeit für A Performanz durch viele Faktoren beeinflußt: Taktfrequenz (aber: Vorsicht vor dem Megahertz-Mythos!) Anzahl Zyklen pro Befehl Anzahl Kerne (bei paralleler Software) DRAM, Festplatte, Graphikchip,... Software Instruktionen pro Zyklus (IPC) (bzw. Kehrwert, CPI) gibt ggf. nützliche Informationen über Prozessorauslastung Ahmdahls Gesetz: Komponente benötigt k der Laufzeit: max. speedup = 1 1 k

Einführung in die Systemprogrammierung 02

Einführung in die Systemprogrammierung 02 Einführung in die Systemprogrammierung 02 Prof. Dr. Christoph Reichenbach Fachbereich 12 / Institut für Informatik 4. Mai 2014 Eine Aufgabe aus der Praxis Gegeben ein bestimmtes Programm: Machen Sie dieses

Mehr

Einführung in die Systemprogrammierung 02

Einführung in die Systemprogrammierung 02 Einführung in die Systemprogrammierung 02 Prof. Dr. Christoph Reichenbach Fachbereich 12 / Institut für Informatik 1. Mai 2013 Eine Aufgabe aus der Praxis Gegeben ein bestimmtes Programm: Machen Sie dieses

Mehr

Lösungsvorschlag zur 4. Übung

Lösungsvorschlag zur 4. Übung Prof. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Grundlagen der Informatik 3 Wintersemester 09/10 Lösungsvorschlag zur 4. Übung 1 Präsenzübungen 1.1 Schnelltest a) Welche Aussagen zu Bewertungskriterien

Mehr

Technische Grundlagen der Informatik 2 SS Einleitung. R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt E-1

Technische Grundlagen der Informatik 2 SS Einleitung. R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt E-1 E-1 Technische Grundlagen der Informatik 2 SS 2009 Einleitung R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt Lernziel E-2 Verstehen lernen, wie ein Rechner auf der Mikroarchitektur-Ebene

Mehr

Inhalt. Prozessoren. Curriculum Manfred Wilfling. 28. November HTBLA Kaindorf. M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November / 9

Inhalt. Prozessoren. Curriculum Manfred Wilfling. 28. November HTBLA Kaindorf. M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November / 9 Inhalt Curriculum 1.4.2 Manfred Wilfling HTBLA Kaindorf 28. November 2011 M. Wilfling (HTBLA Kaindorf) CPUs 28. November 2011 1 / 9 Begriffe CPU Zentraleinheit (Central Processing Unit) bestehend aus Rechenwerk,

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

Instruktionssatz-Architektur

Instruktionssatz-Architektur Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile der ISA 3 CISC / RISC Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile

Mehr

Technische Informatik 1

Technische Informatik 1 Technische Informatik 1 1 Einleitung Lothar Thiele Computer Engineering and Networks Laboratory Technische Informatik 1 2 Was ist Technische Informatik? A. Ralston, E.D. Reilly: Encyclopedia of Computer

Mehr

Processors for mobile devices

Processors for mobile devices Christopher Titel, Vorname, Pockrandt Name Fachbereich Abteilung, Fachbereich für Mathematik oder und Institut Informatik Processors for mobile devices DailyTech Vergleich von aktuellen Prozessoren Unterschiede

Mehr

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Referent: Martin Weigelt Proseminar Technische Informatik - A survey of virtualization technologies 1 Übersicht 1. Definition 2.

Mehr

Samsungs Exynos 5 Dual

Samsungs Exynos 5 Dual Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Samsungs Exynos 5 Dual Candy Lohse Dresden, 12.12.12 Gliederung 1. Motivation und

Mehr

Grundlagen der Informatik III

Grundlagen der Informatik III Grundlagen der Informatik III WS 2008 / 2009 [Folien basierend auf VL von Prof. Dr. Claudia Eckert, WS 07/08] Prof. Dr. rer. nat. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Fachbereich Informatik /

Mehr

Beispiele von Branch Delay Slot Schedules

Beispiele von Branch Delay Slot Schedules Beispiele von Branch Delay Slot Schedules Bildquelle: David A. Patterson und John L. Hennessy, Computer Organization and Design, Fourth Edition, 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 97 Weniger

Mehr

Embedded Linux- Robocup

Embedded Linux- Robocup Embedded Linux- Robocup Henning Heinold (heinold@inf.fu-berlin.de) Holger Freyther (freyther@inf.fu-berlin.de) Übersicht Einführung GNU/Linux Geschichte Aufbau und Userspace Hardwarebeispiele Portierung

Mehr

Codesigned Virtual Machines

Codesigned Virtual Machines Codesigned Virtual Machines Seminar Virtualisierung Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu Institut für Technische Informatik Lehrstuhl für Rechnerarchitektur Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Computer-Architektur Ein Überblick

Computer-Architektur Ein Überblick Computer-Architektur Ein Überblick Johann Blieberger Institut für Rechnergestützte Automation Computer-Architektur Ein Überblick p.1/27 Computer-Aufbau: Motherboard Computer-Architektur Ein Überblick p.2/27

Mehr

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant?

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant? Übersicht Aktuelle Themen zu Informatik der Systeme: Nebenläufige Programmierung: Praxis und Semantik Einleitung 1 2 der nebenläufigen Programmierung WS 2011/12 Stand der Folien: 18. Oktober 2011 1 TIDS

Mehr

Technische Informatik 1 - HS 2016

Technische Informatik 1 - HS 2016 Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Prof. L. Thiele Technische Informatik 1 - HS 2016 Lösungsvorschläge für Übung 8 Datum: 8. 9. 12. 2016 1 Instruktionsparallelität VLIW Gegeben

Mehr

Quantitative Prinzipien im Hardwareentwurf. 1. Small is fast

Quantitative Prinzipien im Hardwareentwurf. 1. Small is fast Quantitative Prinzipien im Hardwareentwurf 1. Small is fast Kleine Hardwareeinheiten schalten in der Regel schneller als größere. Kleine Transistoren bilden an ihren Gates kleinere Kapazitäten die Source-Drain

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Mikroprozessoren. Aufbau und Funktionsweise. Christian Richter. Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005

Mikroprozessoren. Aufbau und Funktionsweise. Christian Richter. Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005 Mikroprozessoren Aufbau und Funktionsweise Christian Richter Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005 Christian Richter (TU-Berlin) Mikroprozessoren AT MMK 2005 1 / 22 Gliederung Was ist

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen INDEX Netzwerk Überblick Benötigte n für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk)

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Mindestanforderung: Einstiegskonfiguration Betriebssystem ¹ Windows 8.1 Enterprise, Pro oder Windows 8.1 CPU-Typ Single-

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

z/architektur von IBM

z/architektur von IBM von IBM Grundzüge einer modernen Architektur Von Matthias Fäth Gliederung Geschichtlicher Überblick Neuestes Flaggschiff Namensgebung Überblick Warum 64-Bit große Register Kompatibilität zu älteren Systemen

Mehr

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Die Mikroprogrammebene eines Rechners Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.

Mehr

Rechnerorganisation 2 TOY. Karl C. Posch. co1.ro_2003. Karl.Posch@iaik.tugraz.at 16.03.2011

Rechnerorganisation 2 TOY. Karl C. Posch. co1.ro_2003. Karl.Posch@iaik.tugraz.at 16.03.2011 Technische Universität Graz Institut tfür Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie Rechnerorganisation 2 TOY Karl C. Posch Karl.Posch@iaik.tugraz.at co1.ro_2003. 1 Ausblick. Erste

Mehr

Was ist die Performance Ratio?

Was ist die Performance Ratio? Was ist die Performance Ratio? Wie eben gezeigt wäre für k Pipeline Stufen und eine große Zahl an ausgeführten Instruktionen die Performance Ratio gleich k, wenn jede Pipeline Stufe dieselbe Zeit beanspruchen

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Einführung in die Systemprogrammierung

Einführung in die Systemprogrammierung Einführung in die Systemprogrammierung Sprachen und Übersetzer Prof. Dr. Christoph Reichenbach Fachbereich 12 / Institut für Informatik 4. Juni 2015 Sprachen vs. Übersetzer Sprache C11 Übersetzer GNU C

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

DIGITALE SCHALTUNGEN II

DIGITALE SCHALTUNGEN II DIGITALE SCHALTUNGEN II 3. Sequentielle Schaltkreise 3.1 Vergleich kombinatorische sequentielle Schaltkreise 3.2 Binäre Speicherelemente 3.2.1 RS Flipflop 3.2.2 Getaktetes RS Flipflop 3.2.3 D Flipflop

Mehr

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation 2014 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

RISC: Reduced Instruction Set Computer. Technische Informatik I Wintersemester 12/13 1. J. Kaiser, IVS-EOS

RISC: Reduced Instruction Set Computer. Technische Informatik I Wintersemester 12/13 1. J. Kaiser, IVS-EOS RISC: Reduced Instruction Set Computer 1 The CMOS Generations: Speedup through Miniaturization 10-fache Leistungssteigerung 2 Was ist ein Reduced Instruction Set Computer (RISC*)? * Der Begriff RISC wurde

Mehr

Digitaltechnik und Rechnerstrukturen Lothar Thiele Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze ETH Zürich 1.

Digitaltechnik und Rechnerstrukturen Lothar Thiele Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze ETH Zürich 1. Materialien Digitaltechnik und Rechnerstrukturen Lothar Thiele Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze ETH Zürich 1. Einleitung 1 Digitaltechnik und Rechnerstrukturen Vorlesungs- und

Mehr

2. Der ParaNut-Prozessor "Parallel and more than just another CPU core"

2. Der ParaNut-Prozessor Parallel and more than just another CPU core 2. Der ParaNut-Prozessor "Parallel and more than just another CPU core" Neuer, konfigurierbarer Prozessor Parallelität auf Daten- (SIMD) und Thread-Ebene Hohe Skalierbarkeit mit einer Architektur neues

Mehr

Vorlesung 5: Interrupts

Vorlesung 5: Interrupts Universität Bielefeld Technische Fakultät AG Rechnernetze und verteilte Systeme Vorlesung 5: Interrupts Peter B. Ladkin Kommunikation über den Bus CPU läuft zu einer Taktfrequenz I/O Geräte laufen zu anderen

Mehr

Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner

Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Dr. Gerald Heim Haid-und-Neu-Str. 10-14 76131 Karlsruhe 16. Mai 1995 Allgemeine Informationen 2 Quelle: Phil Kopmann, Microcoded versus Hard-Wired Logic, Byte

Mehr

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor.

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor. Rechnerstrukturen 6. System Systemebene 1 (Monoprozessor) 2-n n (Multiprozessor) s L1- in der L2- ( oder Motherboard) ggf. L3- MMU Speicher Memory Controller (Refresh etc.) E/A-Geräte (c) Peter Sturm,

Mehr

Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC

Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC Vorlesung Informationstechnische Systeme zur Signal- und Wissensverarbeitung PD Dr.-Ing. Gerhard Staude Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC Institut für Informationstechnik Fakultät für Elektrotechnik

Mehr

Tel.: (04221) 80 15 80 Fax: (04221) 80 15 81

Tel.: (04221) 80 15 80 Fax: (04221) 80 15 81 Kundeninformation - 07/2016 Seit 1998 PC-SHOP DELMENHORST Wir verstehen was von deinem PC! [PC- & Notebookwerkstatt [Webdesign [Firmen-Service [Netzwerktechnik [Telefon & Internet [Hard- & Software Oldenburger

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NewMoove Videos abspielen zu können, müssen dein Computer und deine Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier findest du alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Was ist Rechnerleistung

Was ist Rechnerleistung Was ist Rechnerleistung Leistung im engeren Sinne: Leistung gemessen in seltsamen Einheiten, bestimmt vorwiegend von der Zentraleinheit: MIPS (Millionen Instruktionen pro Sekunde) FLOPS (Floating Point

Mehr

Automatisches Parallelisieren

Automatisches Parallelisieren Automatisches Parallelisieren Vorlesung im Wintersemester 2010/11 Eberhard Zehendner FSU Jena Thema: Datenabhängigkeitsanalyse Eberhard Zehendner (FSU Jena) Automatisches Parallelisieren Datenabhängigkeitsanalyse

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 7 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

CSL Powerline. Handbuch

CSL Powerline. Handbuch CSL Powerline Handbuch Inhaltsverzeichnis Lieferumfang... 3 Sicherheitshinweise... 4 CE-Erklärung... 4 Übersicht... 5 Anzeigen... 6 Powerline-Netzwerk einrichten... 8 Powerline-Netzwerk verschlüsseln...

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunde und GemDat Informatik AG Freigabedatum 5. April 20 Version 1.43 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat Informatik AG

Mehr

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung 2 2 Mindestanforderungen an Ihr System 3 3 Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Datenpfad einer einfachen MIPS CPU

Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Die Branch Instruktion beq Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 13 Betrachten nun Branch Instruktion beq Erinnerung, Branch Instruktionen beq ist vom I Typ Format:

Mehr

PERI Softwarefinder Leitfaden

PERI Softwarefinder Leitfaden Leitfaden Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die richtige PERI Software für Ihre Schalungs- oder Gerüstplanung zu finden. Er bietet ausführliche Erläuterungen zu den verschiedenen Programmen. In der Übersicht

Mehr

Grundlagen der Parallelisierung

Grundlagen der Parallelisierung Grundlagen der Parallelisierung Philipp Kegel, Sergei Gorlatch AG Parallele und Verteilte Systeme Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster 3. Juli 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Intel 80x86 symmetrische Multiprozessorsysteme. Eine Präsentation im Rahmen des Seminars Parallele Rechnerarchitekturen von Bernhard Witte

Intel 80x86 symmetrische Multiprozessorsysteme. Eine Präsentation im Rahmen des Seminars Parallele Rechnerarchitekturen von Bernhard Witte Intel 80x86 symmetrische Multiprozessorsysteme Eine Präsentation im Rahmen des Seminars Parallele Rechnerarchitekturen von Bernhard Witte Gliederung I. Parallel Computing Einführung II.SMP Grundlagen III.Speicherzugriff

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Technischen Informatik I, WS 2004/05

Technischen Informatik I, WS 2004/05 PHILIPPS-UNIVERSITÄT MARBURG Fachbereich Mathematik und Informatik Prof Dr R Loogen, Dipl-Inform J Beringer D-3532 Marburg Hans-Meerwein-Straße Lahnberge Klausur zur Technischen Informatik I, WS 24/5 3

Mehr

Philipp Grasl PROZESSOREN

Philipp Grasl PROZESSOREN 1 PROZESSOREN INHALTSVERZEICHNIS Definition/Verwendung Prozessor Historische Entwicklung Prozessor Aufbau Prozessor Funktionsweise Prozessor Steuerung/Maschinenbefehle Prozessorkern Prozessortakt 2 DEFINITION

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

HW/SW Codesign 5 - Performance

HW/SW Codesign 5 - Performance HW/SW Codesign 5 - Performance Martin Lechner e1026059 Computer Technology /29 Inhalt Was bedeutet Performance? Methoden zur Steigerung der Performance Einfluss der Kommunikation Hardware vs. Software

Mehr

SOFiSTiK AG 2011. Installationsanleitung

SOFiSTiK AG 2011. Installationsanleitung SOFiSTiK AG 2011 Installationsanleitung Copyright SOFiSTiK AG, D-85764 Oberschleißheim, 1990-2011 Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Kein Teil darf ohne schriftliche Genehmigung der SO- FiSTiK

Mehr

Einführung in die Systemprogrammierung 0C

Einführung in die Systemprogrammierung 0C Einführung in die Systemprogrammierung 0C Prof. Dr. Christoph Reichenbach Fachbereich 12 / Institut für Informatik 8. Juli 2014 Klausur 10:00 12:00 am 22.07, Hörsaal V 80% reines Kompetenzwissen 20% Synthese

Mehr

Softwarelösungen: Versuch 4

Softwarelösungen: Versuch 4 Softwarelösungen: Versuch 4 Nichtstun in Schleife wird ersetzt durch zeitweilige Zurücknahme der Anforderung, um es anderen Prozessen zu erlauben, die Ressource zu belegen: /* Prozess 0 */ wiederhole flag[0]

Mehr

Compilerbau mit Phoenix

Compilerbau mit Phoenix Übersicht 2 Was ist ein Compiler? Frontend Analyse Backend Synthese Compiler-Pässe 3 Was ist ein Compiler? Frontend (Eingabesprache) Analyse Backend (Ausgabesprache) Synthese 4 Was ist ein Compiler? Frontend

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundenbetreuung Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Technische Referenz - Q&A (Fragen und Antworten) TSD-QA89 (2011/11)

Technische Referenz - Q&A (Fragen und Antworten) TSD-QA89 (2011/11) Technische Referenz - Q&A (Fragen und Antworten) TSD-QA89 (2011/11) 1. F: Wie kann ich die 3D-Funktion auf dem ASRock Vision 3D und dem ION3D System aktivieren? A: Verschiedene Kombinationen von Monitor/TV/Medien

Mehr

Pipelining. Die Pipelining Idee. Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 45

Pipelining. Die Pipelining Idee. Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 45 Pipelining Die Pipelining Idee Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 45 Single Cycle Performance Annahme die einzelnen Abschnitte des MIPS Instruktionszyklus benötigen folgende Ausführungszeiten:

Mehr

Performance Zertifizierung

Performance Zertifizierung Performance Zertifizierung Alois Schmid alois.schmid@itf-edv.de www.itf-edv.de Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit.....

Mehr

Modul InfB-RS: Rechnerstrukturen

Modul InfB-RS: Rechnerstrukturen 64-040 Rechnerstrukturen 64-040 Modul InfB-RS: Rechnerstrukturen http://tams.informatik.uni-hamburg.de/ lectures/2014ws/vorlesung/rs Kapitel 1 Andreas Mäder Universität Hamburg Fakultät für Mathematik,

Mehr

a) Wandeln Sie folgende Dualzahlen durch Gruppenbildung in das Oktal- und Hexdezimalsystem um

a) Wandeln Sie folgende Dualzahlen durch Gruppenbildung in das Oktal- und Hexdezimalsystem um WI Zahlenumwandlungen Informatik I Aufgabentyp 1: a) Wandeln Sie folgende Dualzahlen durch Gruppenbildung in das Oktal- und Hexdezimalsystem um 000100010101 2 = Okt:., Hex:.. Wandeln Sie folgende Zahlen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3)

IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3) IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3) Inhalt 1. Applikationen 2. Funktionsübersicht: Protokolle PlugIn 3. Traffic speichern 4. Traffic analysieren 5. Traffic simulieren

Mehr

Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7)

Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7) Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7) Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7) J. Zhang zhang@informatik.uni-hamburg.de Universität Hamburg AB Technische Aspekte Multimodaler Systeme

Mehr

Das Prinzip an einem alltäglichen Beispiel

Das Prinzip an einem alltäglichen Beispiel 3.2 Pipelining Ziel: Performanzsteigerung é Prinzip der Fließbandverarbeitung é Probleme bei Fließbandverarbeitung BB TI I 3.2/1 Das Prinzip an einem alltäglichen Beispiel é Sie kommen aus dem Urlaub und

Mehr

3. Grundlagen der Rechnerarchitektur

3. Grundlagen der Rechnerarchitektur 3. Grundlagen der Rechnerarchitektur 3.1 Architektur des von-neumann-rechners 3.2 Maschinentypen: Einadressmaschine, Zweiadressmaschine 3.3 Befehlsformate und Adressierungstechniken 3.4 Beispiel: der Prozessor

Mehr

Umsetzung in aktuellen Prozessoren

Umsetzung in aktuellen Prozessoren Kapitel 8: Umsetzung in aktuellen Prozessoren 4 Realisierung elementarer Funktionen Reihenentwicklung Konvergenzverfahren 5 Unkonventionelle Zahlensysteme redundante Zahlensysteme Restklassen-Zahlensysteme

Mehr

Ein Scheduler für alle Fälle Robert Kaiser, SYSGO AG

Ein Scheduler für alle Fälle Robert Kaiser, SYSGO AG Ein Scheduler für alle Fälle Robert Kaiser, SYSGO AG Am Pfaffenstein 14 D-55270 Klein-Winternheim Tel. +49 (0) 6136 9948-0 Fax. +49 (0) 6136 9948-10 PikeOS: multiple VM Umgebung VM #0 VM #1 VM #2... PikeOS

Mehr

Alle Mac-Modelle im Überblick

Alle Mac-Modelle im Überblick Alle Mac-Modelle im Überblick Kapitel 13 Das Geheimnis von OS X ist nicht nur das stabile und durchdachte Betriebssystem selbst. Der Mac hat gegenüber Computern anderer Hersteller den Vorteil, dass es

Mehr

EASY ENTERPRISE.x 3.2 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

EASY ENTERPRISE.x 3.2 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN EASY ENTERPRISE.x 3.2 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 15.12.2010 INDEX Fremdsoftware... 3 Oracle (ehemals Sun) Java Standard Edition (SE) Java Development Kit (JDK)... 3 JBoss Application Server... 3 Apache Tomcat...

Mehr

früher: CISC ( Complex Instruction Set Computer )

früher: CISC ( Complex Instruction Set Computer ) Hochleistungs-CPUs früher: CISC ( Complex Instruction Set Computer ) mächtige Instruktionssätze zur Unterstützung von Hochsprachenkonstrukten durch Hardware (Idee: don t do in software what you can do

Mehr

moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de

moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht FachChinesisch SPARC - UltraSparc III/IV PowerPC - PowerPC 970(G5) X86 - Pentium4(Xeon), Itanium, (Pentium M) X86 - AthlonXP/MP,

Mehr

Hardware Praktikum 2008

Hardware Praktikum 2008 HaPra 2008 - Versuchsreihe 5 - ALU Hardware Praktikum 2008 Prof. Dr. H.-J. Wunderlich Dipl.-Inf. M. Imhof Dipl.-Inf. S. Holst Agenda Die HaPra-CPU Eine kleine Übersicht VHDL Projekt-Organisation Entwurf

Mehr

Analyse von Synchronisation

Analyse von Synchronisation Analyse von Synchronisation auf heutigen Prozessoren Michael Panzlaff Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) KVBK CS 4 - FAU Amdahls Gesetz Amdahlsche Gesetz 20.00 18.00 16.00 14.00 12.00

Mehr

11.0 Rechnerarchitekturen

11.0 Rechnerarchitekturen 11.0 Rechnerarchitekturen Die Ziele dieses Kapitels sind: Kennen lernen der Rechnerklassifikation nach Flynn Betrachtung von Prozessorarchitekturen auf verschiedenen Abstraktionsebenen - Befehlsarchitektur

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung

Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung Sebastian Siewior 15 Mai 2006 1 / 22 1 Überblick 2 Techniken 3 Paravirtualisierung 4 Ende 2 / 22 Wieso Virtualisieren Wieso mehrere Betriebsysteme auf einer

Mehr

Informatik-I. Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik

Informatik-I. Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik Informatik-I Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik Harald Gall, Burkhard Stiller Institut für Informatik seal.ifi.uzh.ch/info1 Ziele dieser LV! Die wichtigsten Konzepte des

Mehr

CPU. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2011

CPU. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2011 CPU Dr.-Ing. Volkmar Sieh Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2011 CPU 1/62 2012-02-29 CPU Übersicht: Pipeline-Aufbau Pipeline- Hazards CPU

Mehr

3. Rechnerarchitektur

3. Rechnerarchitektur ISS: EDV-Grundlagen 1. Einleitung und Geschichte der EDV 2. Daten und Codierung 3. Rechnerarchitektur 4. Programmierung und Softwareentwicklung 5. Betriebssyteme 6. Internet und Internet-Dienste 3. Rechnerarchitektur

Mehr

ASUS - LENOVO - TOSHIBA FUJITSU - HP. Notebook Preisliste. Sept. 2015-2!!!

ASUS - LENOVO - TOSHIBA FUJITSU - HP. Notebook Preisliste. Sept. 2015-2!!! ASUS - LENOVO - TOSHIBA FUJITSU - HP Notebook Preisliste Sept. 2015-2!!! Achtung: wir verkaufen unsere Notebooks ausschließlich mit MS WINDOWS 7/8 64 bit Vorbehaltlich Modell-/Preisänderungen durch den

Mehr

Name: Vorname: Matr.-Nr.: 4. a) RISC-Architekturen müssen zur Decodierung von Maschinenbefehlen stets ein mikroprogrammierbares Steuerwerk verwenden.

Name: Vorname: Matr.-Nr.: 4. a) RISC-Architekturen müssen zur Decodierung von Maschinenbefehlen stets ein mikroprogrammierbares Steuerwerk verwenden. Name: Vorname: Matr.-Nr.: 4 Aufgabe 1 (8 Punkte) Entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen zum Thema CISC/RISC-Prinzipien korrekt sind. a) RISC-Architekturen müssen zur Decodierung von Maschinenbefehlen

Mehr