Quo vadis, Sprachdienstleister? PSO-Zertifizierungen in Österreich. Heavy Metal forever! CSR: Ein Erfolgsrezept? Bernd Zipper: Prophezeiungen

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1 DAS ÖSTERREICHISCHE MONATSZEITSCHRIFT Journal für Druckvorstufe, FÜR DRUCKVORSTUFE, Druck, DRUCK, M e d i e nmedientechnik, t e c h n i k, Ü b eübersetzungen r s e t z u n g e n Heft 9 10 / 2006 Oktober 2006 Foto: Clemens Kneringer, GLV Quo vadis, Sprachdienstleister? PSO-Zertifizierungen in Österreich Heavy Metal forever! CSR: Ein Erfolgsrezept? Bernd Zipper: Prophezeiungen Basel II: Schreckgespenst?

2 Claro ist das neue gestrichene Papier mit Premiumqualität. Die Verbesserungen bestimmter Produkteigenschaften bringen bei Druckaufträgen direkten Nutzen in punkto Kosten und Zeit. Keine leeren Versprechungen, nur harte Fakten und lohnende Ergebnisse. Claro setzt einen neuen Standard bei gestrichenem Feinpapier. Das Original, nur noch besser. Das Original... Nur noch besser Für weitere Informationen besuchen Sie oder

3 Das österreichische Grafische Gewerbe Offizielles Organ des Fachverbandes und der Fachgruppen Druck sowie des Verbandes Druck & Medientechnik und aller seiner Landesorganisationen Liebe Kolleginnen und Kollegen! Heft 9 10/2006 Oktober 2006 Druckbranche Leitartikel 3 Checkliste zur Datenübernahme 9 Klares Bekenntnis zu Print 10 Artpress und Ueberreuter: Zwei weitere PSO-Zertifizierungen in Österreich 11 Junior Printer Award 12 Sprachdienstleister Quo vadis, Sprachdienstleister? 6 Round Table Bremen in Salzburg 8 NEWS PDF/X-Seminare mit Stephan Jaeggi 4 Dies & das & sonst noch was 16 Dataprint 2007 in Linz 19 Vom Büchertisch 28 Leute 29 ChillOut: Führungskräftetraining mit Pferden 31 Technik Acrobat 8: Weg vom offenen Format? 15 Print on Demand im Rollenoffset 18 Erfahrungen mit prozesslosen Platten 19 TechTalk: Ein Ende hat s mit den Delta-e-Strips 20 Heavy Metal forever! 22 Business Zur Kasse, Herr Direktor CSR, ein Erfolgsrezept für die Zukunft 25 Bernd Zipper: Von Propheten und der Zukunft 26 Basel II: Schreckgespenst? 30 Impressum gegenüber Seite 31 Titelbild: Clemens Kneringer, Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Die Nationalratswahl hat einigen wenigen vor allem im Osten gelegenen, Druckereien ein Umsatzplus beschert. Ein Umsatzplus alleine bedeutet keineswegs noch die notwendigen Gewinne, ist aber ein erster und notwendiger Schritt dahin. Und dieses Plus an Umsatz haben wir auch dringend notwendig gehabt nach den letzten mageren Jahren. Und die ersten Monate des Jahres haben auch noch nicht das notwendige Wachstum in der Produktion gebracht, gar nicht zu reden von einem sensationellen Aufschwung. Die österreichische Gesamtwirtschaft hat über 3 % an Wachstum erleben können, während die Druckbranche derzeit nach wie vor mit einem Nullwachstum leben muss. Und wenn wir über die Grenzen sehen, dann zeigt sich dass der Markt für Gedrucktes in den anderen europäischen Ländern durchaus wächst. Es liegt also sicher nicht an einem Nachfragemangel in Europa. Warum nicht auch bei uns? Es ist allen bekannt, dass unsere Drucker in Österreich viele Vorteile haben, wir liefern höchste Qualität in bestechend kurzer Zeit, wir sind an unseren Kunden orientiert und bieten ein ganz ausgezeichnetes Service. Aber wir alle wissen genauso, dass wir zu einem großen Teil am Preis gemessen werden. Und wir müssen mit den internationalen Marktpreisen mithalten können, sonst wird sich der Trend der letzten Jahre fortsetzen, dass die Exporte sinken und die Importe steigen. Wir müssen also immer wieder an den Produktionskosten ansetzen und diese senken. Wir haben im letzen Jahr ein flexibles Arbeitszeitmodell erarbeiten können. Ich denke, diese Arbeit hat Früchte getragen, einige Betriebe haben die Chance genutzt und können von dieser Öffnung in der Praxis bereits profitieren. Das Ergebnis der Nationalratswahlen beflügelt die Investitionsfreudigkeit von Druckereien nicht gerade euphorisch. Ganz im Gegenteil, die gesamte Wirtschaft wird zurückhaltender sein. Ich habe, das ungute Gefühl, dass unserer Forderung nach einer Verbesserung der Rahmenbedingung, die direkt am Arbeitszeitgesetz ansetzen, eine Flexibilisierung im Sinne einer Standortsicherung für österreichische Druckereien noch weniger Gehör finden wird als bisher. Die Erkenntnis, dass ausschließlich eine funktionierende nationale Wirtschaft das Arbeitslosenproblem lösen kann, diesen Appell richte ich an die Regierung. Ihr Fachverbandsobmann Komm.-Rat Wolfram Wieder Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

4 Seminare mit Stephan Jaeggi Acrobat 8 Upgrade! Stephan Jaeggi Richtige PDF/X-Erzeugung und Ausgabe Immer häufiger verwenden Datenerzeuger das PDF/X- Format zur Übermittlung von Druckvorlagen an Druckereien. PDF/X gelangt auch im Prozess-Standard Offsetdruck zum Einsatz. Oft bestehen auch große Auftraggeber auf der Verwendung dieses Formates. Am Vormittag lernen Erzeuger von Druckvorlagen und Mitarbeiter aus Druckereien und Vorstufenbetrieben wie aus den wichtigsten Anwendungen produktionsgerechte PDF/X-Dateien erzeugt werden. Am Nachmittag erfahren Empfänger von digitalen Druckvorlagen, wie PDF/X-Dateien optimal in der Druckvorstufen-Produktion verarbeitet werden können. Sie lernen, wie die Besonderheiten dieses Formates (z.b. Output-Intent (Ausgabebedingung), TrimBox, Überfüllungsschlüssel) im Workflow nutzbringend verwendet werden können. Neben einer ausführlichen Seminardokumentation erhalten die Teilnehmer außerdem Zugang zu einer geschützten Webseite, von der aktuelle Zusatzinformationen und -Software heruntergeladen werden können. Für Erzeuger von Druckvorlagen besteht die Möglichkeit, nur am Vormittag teilzunehmen. Termin/Dauer: 4. Dezember Uhr: PDF/X-Erzeugung Uhr: PDF/X-Ausgabe Ort: Buchgewerbehaus, Grünangergasse 4, 1010 Wien Kosten: ganzer Tag: 330, pro Person (+MWSt) PDF/X-Erzeugung (halber Tag) 190, / Person (+MWSt) Stephan Jaeggi Mehr Produktivität und Sicherheit im PDF-Workflow PDF-Workshop für Fortgeschrittene Stephan Jaeggi hat für diesen Workshop die interessantesten Tipps & Tricks aus seiner langjährigen PDF-Praxis zusammengestellt. Drei Schwerpunkte bilden die richtige Konfiguration der Preflight-Funktion in Acrobat Professional, das Thema Color Management in PDF sowie der richtige Umgang mit Transparenzen. Dieser PDF-Workshop ist komplett neu aufgebaut worden, sodass sich der Besuch auch für Teilnehmer eines der bisherigen PDF-Workshops mit Stephan Jaeggi lohnt. Der PDF-Workshop ist die ideale Fortsetzung des PDF/X-Seminars. Neben einer ausführlichen Seminardokumentation erhalten die Teilnehmer außerdem Zugang zu einer geschützten Webseite, von der aktuelle Zusatzinformationen und -Software heruntergeladen werden können. Zielsetzung: In diesem Workshop, der sich an erfahrene PDF-Anwender aus der Druckvorstufe richtet, wird gezeigt, wie man mit PDF-Dateien in der täglichen Produktion effizienter und sicherer umgehen und damit die Produktivität steigern kann. Termin/Dauer: 5. Dezember, 9 bis 17 Uhr 1 Tag Ort Buchgewerbehaus, Grünangergasse 4, Wien Kosten: 330, pro Person (+MWSt Stephan Jaeggi Weltweit anerkannter PDF-Experte, hat in unzähligen Projekten Erfahrungen mit der PDF-Technologie gesammelt. Er ist Co-Autor des neuen ISO-Standards PDF/X-3, Experte bei der ISO, Ghent Working Group und CIP 4. Stephan Jaeggi Optimaler Einstieg in die neueste PDF-Technologie Acrobat 8.0 Upgrade-Seminar Adobe hat vor kurzem Acrobat 8.0 vorgestellt. Das Programm hat wieder einmal eine komplett neue Benutzeroberfläche bekommen. Daher ist die Umstellung auf die neue Version nicht so intuitiv. Dieses Seminar mit dem Acrobat-Spezialisten Stephan Jaeggi, der sich bereits seit einigen Monaten mit Acrobat 8.0 Professional beschäftigt, bietet deshalb einen optimalen Einstieg in die neue Version. Es wird aber auch aufgezeigt, welche Funktionen (noch) fehlerhaft sind und was beim Umstieg auf Acrobat 8 speziell zu beachten ist. Ein besonderes Schwergewicht wird auf dem Einsatz in der Druckproduktion liegen. Zielsetzung: Dieses Upgrade-Seminar richtet sich an Anwender, die bereits praktische Erfahrungen mit Acrobat und dem PDF-Datenformat haben und erfahren möchten, wie sie Acrobat 8.0 in der täglichen Arbeit einsetzen können. Dauer: 4. Dezember 2006, Uhr Ort: Buchgewerbehaus, Grünangergasse 4, 1010 Wien Kosten 190, pro Person (+MWSt) Anmeldung und weitere Informationen Verband Druck & Medientechnik, Grünangergasse 4, 1010 Wien Tel. 01 / Sonderpreise für Mitglieder des Verbandes! Für Profis! Für Kreative und Vorstufenprofis! Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

5 Die Premiere: imagepress C7000VP und imagepress C1 von Canon. Entwickelt, um Standards und Erwartungen für digitalen Druck neu zu definieren. Es liegt an Ihnen, ob Sie Print-On-Demand produzieren, kleine Auflagen drucken oder für Ihre Kunden personalisieren. Das bedeutet frischen Wind für Ihr Geschäft, neue Absatzmärkte und mehr Ertrag! Und sollten Sie bereits digitalen Farbdruck anwenden: Jetzt können Sie die nächste Generation der Qualität, des Tempos und der Produktivität erleben - Drucken wie noch nie. Umfassende Infos unter Überfliegen Sie Grenzen: Die neuen Welten des digitalen Drucks Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006 5

6 Quo vadis, Sprachdienstleister? Technologie heute und in Zukunft Die anschließende Mittagspause verging bei einem ausgezeichneten Catering wie im Flug, weil die Zeit sowohl von den Vortragenden als auch von den Zuhörern für einen intensiven Gedankenaustausch genutzt wurde. Unter diesem Motto stand das diesjährige Symposium, das am Freitag, dem 15. September 2006 auf Einladung der Fachgruppe Druck Salzburg stattfand. Vor der interessierten Zuhörerschaft gaben die Vortragenden einen Überblick über bereits existierende Technologien, referierten über zukünftige Entwicklungen und rückten in bewährter Manier die unterschiedlichen Ansätze für alle Unternehmensgrößen ins rechte Licht. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Gerhard Budin, Leiter des Zentrums für Translationswissenschaft an der Universität Wien und Mitarbeiter an zahlreichen internationalen Forschungsprojekten. Die von ihm vorgestellten Corpora eine Sammlung von Paralleltexten, die zum Editieren von neuen Zieltexten des selben Fachgebietes herangezogen werden sind ein noch sehr junger Beitrag zur Verbesserung des Qualitätsmanagements bei Übersetzungen. Corpora können selbstverständlich auch als reine Paralleltextsammlung eines jeweiligen Fachgebietes unter Einbeziehung verschiedenster individueller Suchkriterien herangezogen werden. Der nächste Redner war Michael Mannhardt von across Systems, Deutschland, einer Tochtergesellschaft von NERO. Er war ein Vertreter der Gruppe der kommerziell gehandelten Produkte und stellte die verschiedenen Möglichkeiten vor, die across den Sprachdienstleistern bietet. Er beleuchtete die Produkte sowohl aus der Sicht der größeren Übersetzungsunternehmen als auch aus der Warte der Einzelübersetzer. Dabei hob er besonders hervor, dass es eine relativ preisgünstige Variante für Einpersonenunternehmen gibt. Nach dem Mittagessen kamen die Geschwister Leinhäuser, Inhaber eines Bayrischen Übersetzungsunternehmens zu Wort. Udo Leinhäuser stellte ] translation project [, ein Open Source Übersetzungsmanagement- Tool vor, das in seiner Grundversion gratis zum Download zur Verfügung steht. Die Besonderheit dabei ist, dass es eine große Anzahl von Zusatzmodulen gibt (einige davon allerdings kommerziell gehandelt), die je nach Bedarf implementiert werden können. Dieses Programm ermöglicht einen relativ sicheren Datenaustausch ist, da es über einen AOL-Server läuft. Darüber hinaus benötigt es nur geringe Ressourcen und erfordert so keine zusätzlichen Investitionen (ein herkömmlicher Computer ist vollständig ausreichend). Heike Leinhäuser hat in schon bewährter, schwungvoller Art und Weise aus dem Nähkästchen geplaudert. Ihre Überlegungen zu den betriebswirtschaftliche Hintergründen beim Einsatz von Software haben wohl genau das reflektiert, was viele von unseren Mitgliedern davon abhält, Software zu verwenden. Auf Argumente wie: Das ist zu teuer!, Da benötige ich zuviel Zeit zum Einarbeiten, wurde ebenso eingegangen wie praxisbezogene Fallbeispiele behandelt wurden. Im Anschluss daran kam der Ire Peter Reynolds, Direktor von LSP Advantage Program bei IDIOM, zu Wort. Er, der früher für Lionbridge tätig war, ist ein Software- Ingenieur der ersten Riege, der in seinem Vortrag ein serverbasiertes Tool vorstellte, das von Editiertools über Terminologiemanagement und TM-Austausch alles bietet, wovon technologielastige Sprachdienstleister träumen. Darüber hinaus ist dieses Tool gratis, es setzt jedoch eine gewisse profunde Kenntnis einiger Zusammenhänge voraus. Es ist daher nicht unbedingt ein Tool zur Plug and Play -Verwendung. Der Idiom World Server wird in enger Zusammenarbeit mit Übersetzern noch laufend weiterentwickelt, um schlussendlich als Hilfsmittel zum Austausch aller möglichen Dateiformate herangezogen zu werden. Der Vortrag von Herrn Nicolas Sallembien von Google fiel leider dem Schwei 6 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

7 Sprachdienstleister zer Verkehrsgott zum Opfer und musste damit aus verkehrstechnischen Gründen ausfallen. Ich hoffe aber, dass die Zukunftstrends der Technologie für Sprachdienstleister aus Sicht von Google in einer zukünftigen Veranstaltung nachgeholt werden können. Gemeinsamer Tenor aller Vortragenden war, dass der Einsatz von Software in jedem Fall eine Ersparnis von Zeit und Arbeitsaufwand ist (und somit Einsparung von Barem), und dass diese Ersparnis sicherlich höher einzuschätzen ist als der Aufwand zur Einarbeitung in ein Produkt und als die Investition für einen möglichen Ankauf. Darüber hinaus waren sich auch alle Vortragenden darin einig, dass mit dem Einsatz von Technologie eine merkliche Qualitätssteigerung sowohl in der Übersetzung selbst als auch in der Auftragsabwicklung einher geht. Dass daraus auch noch eine wertvolle Zeitersparnis resultiert, da integrierte Ablage- und Dateimanagementtools ein rasches Auffinden und Verfügbarmachen von Paralleltexten ermöglichen, ist nur noch das Tüpfelchen auf dem i. vor allem dafür, dass sie ihre kostbare Zeit zur Verfügung gestellt haben. Weiters gilt mein Dank dem Gastgeber, der Fachgruppe Druck der Wirtschaftskammer Salzburg und hier vor allem Frau Mag. Steindl sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die durch die angeregte Diskussion und ihre Rückmeldungen ihr Interesse an den dargebotenen Vorträgen bekundet haben. Dieses Symposium ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem weiten Weg zur Professionalisierung unseres Berufes der Sprachdienstleister. Quo vadis? Den Weg mit Technologie zu beschreiten kann nur hilfreich sein; sie beißt nicht, sie erleichtert jedoch unsere Arbeit in einem globalisierten Umfeld ungemein. Herzlichst Mag. Eva-Maria Leitner Leiterin des Arbeitsausschusses der Sprachdienstleister im Fachverband von Mag. Eva-Maria Leitner Die nachfolgende Diskussion war nicht nur sehr intensiv und angeregt, sondern sicherlich auch sehr hilfreich für zukünftige berufliche Entscheidungen. Anschließend möchte ich nicht versäumen, allen Vortragenden nochmals für Ihr Engagement zu danken und Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006 7

8 Fachverband Druck Wirtschaftskammer Salzburg als Gastgeber der Expertenrunde Bremer Round Table Der Bremer Round Table ist eine von Enrique- López Ebri ins Leben gerufene Expertengruppe, hinter der sich die Führungsspitzen der deutschsprachigen Verbände verbergen. Es ist unserem Kollegen im Jänner 2006 erstmals gelungen, viele der Führungspersonen der deutschsprachigen Verbände in Bremen (daher auch der Name) an einen Tisch zu bekommen, um näher zusammenzurücken und so effektiver für unsere Branche tätig zu sein. In Bremen waren die Schwerpunkte der Gespräche auf Qualität der Dienstleistungen und die Förderung der Ausbildung in Form von Praktika gelegt. In Salzburg rückte nach Veröffentlichung unserer Norm (EN 15038) die Zertifizierung gemäß dieser Norm und eine damit verbundene möglichst einheitliche Vorgangsweise in das Zentrum der Diskussionen. Leider haben verkehrstechnische Gründe dieses Mal die Teilnahme der Präsidentin von Universitas verhindert (die meisten von uns haben immer wieder unter Überbuchungen der Flüge zu leiden), aber wir hoffen natürlich, dass wir bei der nächsten Runde vollzählig sein werden. Die Round-Table-Gespräche sollen in erster Linie dazu dienen, unseren abwechslungsreichen Beruf sowohl den Kunden als auch der Öffentlichkeit adäquat zu präsentieren, die Ausbildung realitätsnäher zu gestalten, durch eine konsequente Anwendung von Normen die Qualität der Dienstleistung zu sichern und somit unsere Branche in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit aufzuwerten. Ihre Mag. Eva-Maria Leitner Leiterin des Arbeitsausschusses der Sprachdienstleister im Fachverband Herold, Wien: Umstieg auf Thermo-CTP Herold Druck und Verlag AG, Wien, hat sich für die Thermo- CTP-Technologie von Kodak entschieden. Das Lohndruckunternehmen produziert auf zwei Zeitungsoffsetrotationen Tages- und Wochenzeitungen sowie zahlreiche Monatsblätter. Neben der Tageszeitung Die Presse druckt Herold Heute, die jüngste Gratis-Zeitung in Österreich, und mit der Wiener Zeitung die älteste Tageszeitung der Welt, die auf eine mehr als 300jährige Geschichte zurückblicken kann. Durch die Installation eines zusätzlichen Turms für den Druck mit UV-Farben an einer Colorman- Zeitungsrotation will Herold Druck die Produktion von anspruchsvollen Semicommercials ausbauen. Wir können durch dieses Innovationsprojekt neue Marktsegmente erschließen und damit einhergehend eine bessere Auslastung der gesamten technischen Infrastruktur erzielen, erläutert Ing. Leopold Kurz, Vorstand der Herold Druck und Verlag AG. Um in der Druckformherstellung optimale Voraussetzungen für eine hochwertige Produktion der Akzidenzaufträge und Zeitungen zu schaffen, beschloss das Unternehmen die Investition in Thermo-CTP. Im Herold-Druckzentrum in Wien werden zwei Kodak Trendsetter News 200-Plattenbelichter installiert. Sie lösen drei ältere Flachbett- CTP-Systeme ab. Callas Software neuer Partner bei PDF/X-ready PDF/X-Ready setzt auf Standards bei der Datenübernahme Ziel der Schweizer Initiative PDF/ X-Ready ist die breite Einführung der PDF/X-3-Norm in der Druckindustrie. Nur eine auf internationalen Standards basierende Norm zur Übernahme von Daten hat langfristig Chancen auf Erfolg. Als neuer Partner der Initiative PDF/X-Ready wurde vor kurzem das Berliner Unternehmen Callas Software gewählt. Der Initiative gehören neben Callas weitere Softwareentwickler wie Adobe Systems, Medienunternehmen wie die Berner Zeitung, namhafte Werbeagenturen sowie Druckereibetriebe, derzeit vor allem aus der Schweiz an. Die Gruppe mit rund 20 Partnern und über 290 Mitgliedern aus dem deutschsprachigen Raum hat sich zum Ziel gesetzt, die PDF/X-3-Norm in der Druckindustrie flächendeckend einzuführen. Mit dem unter Beteiligung des Callas Software-Gründers Olaf Drümmer bereits 2002 erarbeiteten Standard PDF/X steht ein klares Regelwerk zur Verfügung, wie das bereits sehr populäre Dateiformat PDF in der grafischen Branche sicher und flexibel zugleich eingesetzt werden kann. KONICA-MINOLTA DI650-KOPIERER gebraucht, servicegepflegt, kostengünstig abzugeben. Bitte richten Sie Ihre Anfragen unter der Chiffre Gut erhalten an die Fachgruppe Druck, 1010 Wien, Grünangergasse 4, Tel. 01 / Übernehmen fast alle Falzarbeiten Buchbinderei Falzerei W. Tamandl GmbH 1080 Wien, Lenaugasse 18, Tel , Fax Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

9 Branche Oberösterreich: Unterstützung im Datenmanagement Checkliste zur Datenübernahme Mag. Klaus Schobesberger, Obmann der Fachgruppe Druck OÖ Im Rahmen des diesjährigen Druckertages im Juni 2006 wurde durch die Aufführung des oberösterreichischen Druckerkabaretts auf humorvolle Weise die notwendige Abstimmung Produktion Verkauf Kundenwünsche dargestellt. pad-blockes und appellierte, dieses zu verwenden und den Kunden bewusst zu machen, dass jede Dienstleistung und Beratung zu Mehrkosten führt. Das Hauptproblem liegt darin, dass in der Druckvorstufe häufig arbeitsintensive und damit auch teure Nachbearbeitungen notwendig sind, so Schobesberger. Die Kooperation zwischen Druckereien und Werbeagenturen zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, ist das Ziel eines derzeit Mit dem Datenblatt hat die Druckerei laufenden Projekts der Fachgruppe alle notwendigen Informationen Druck. Mag. Klaus Schobesberger, und Missverständnisse an dieser Obmann der Fachgruppe Druck wichtigen Nahtstelle zwischen Druckerei präsentierte das erarbeitete Datenblatt und Agentur werden vermie- in Form eines Papier-Mouse- Simsa_Jahrbuchinserat_ den, ist Schobesberger 17:47:19 überzeugt. Uhr Ziel des Datenblattes ist es, einen strukturierten Datenworkflow zwischen Kunden und Druckereien zu schaffen, um Fehlerquellen von Beginn an auszuschalten. Zusätzlich ermöglicht das Datenblatt bei konsequenter Anwendung als Druckstandard eine positive Entwicklung im Datenmanagement. Denn wer Standards vorgibt der führt! Interessierte Mitglieder können die Mousepads als abreißbarer Papierblock gratis per Mail an oder telefonisch unter bei Frau Isabella Seyr bestellen. Folienprägen UV-Spot Lack Rubbeldruck Folienkaschierung Sicherheitsdruck Siebdruck Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/ Willkommen in der Welt der edlen Effekte

10 Branche Keine Frage, das Internet bietet interessante Geschäftsmodelle, wenn des darum geht, individuelle Inhalte zu generieren und zu vermarkten. Durch die rasante Entprint & media Congress 2006 Klares Bekenntnis zu Print Ein klares Bekenntnis zur Stärke und Überlebenskraft von Print als Werbeträger gab es auf dem diesjährigen print & media Congress und dem anschließenden Branchenforum des Bundesverbandes Druck und Medien im Juni in Düsseldorf. Dies war nicht unbedingt zu erwarten, wenn Zukunftsforscher, Mediaplaner, Kreative und Vertreter der neuen Medien gemeinsam mit der Druckindustrie diskutieren, wohin sich die Kommunikationsmärkte in Zukunft entwickeln werden. wicklung insbesondere beim Suchmaschinenanbieter Google stand die provokante Frage im Raum, warum man heute eine teure Printanzeige schalten sollte, wenn im Internet zielgruppengenau geworben werden kann und dabei nur tatsächliche Clicks bezahlt werden müssen. Auf der Podiumsdiskussion fanden die Vertreter der unterschiedlichen Branchen jedoch eine schlüssige Antwort: Für Print spreche die hohe Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, das von Gedrucktem ausgehe. Auch würden Druckprodukte immer kreativer, individueller und wirtschaftlicher. Gerd Finkbeiner auf dem Branchenforum des bvdm: Wir müssen viel mehr über die Vorteile von Print sprechen Jedes Medium wird dort gewinnen, wo es seine individuelle Stärke unter Beweis stellen kann. Topveranstaltung der IFRA in Wien Beyond the Printed Word Beyond the Printed Word, die internationale Electronic-Publishing-Konferenz für Zeitungen, widmet sich auch in diesem Jahr ausschließlich kritischen geschäftlichen Fragestellungen, mit denen sich Anbieter von Nachrichten für Online- und Mobilmedien heute auseinandersetzen müssen. Beyond the Printed Word 2006 findet am 9. und 10. November im Wiener Hotel Hilton in Österreich statt. Beyond blickt auf ein 14jähriges Bestehen zurück und wurde damit sogar schon zwei Jahre vor dem World Wide Web eingeführt, erklärt Reiner Mittelbach, von der Zeitungsorganisation Ifra, die die Konferenz organisiert. In diesem Zeitraum wurde Beyond the Printed Word zum wichtigsten Informations- und Kontaktort für alle Medienhäuser. Europäisches Siebdruckertreffen in Bregenz am Bodensee Vom 12. bis 14. Oktober 2006 findet das 17. Europäische Siebdruckertreffen in Bregenz am Bodensee statt. Branchenkollegen und Lieferanten treffen sich im Dreiländereck Österreich-Deutschland- Schweiz. Das Programm beinhaltet eine Lieferantenmesse und Vorträge, daneben Betriebsbesichtigungen und einige Möglichkeiten für ein gemütliches Beisammensein. 10 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

11 Bestätigung der hohen Druckqualität in Österreich Artpress und Ueberreuter: Zwei weitere PSO-Zertifizierungen in Österreich Nach dem Medienhaus Gugler in Melk haben mit der Druckerei Artpress in Höfen und der Ueberreuter Print und Digimedia zwei weitere österreichische Bogendrucker mit der Zertifizierung bewiesen, dass sie die hohen Qualitätsanforderungen der internationalen Drucknorm ISO bewältigen können. In Österreich ist es interessierten Betrieben möglich, sich auf Basis der Norm ISO nach dem Prozess-Standard Offsetdruck (PSO) zertifizieren zu lassen. Das bestätigt dem Unternehmen von unabhängiger Seite, die Toleranzen der aktuell gültigen Normen einzuhalten. Bei der Erarbeitung des für die Zertifizierung notwendigen Know-hows kann der österreichische Verband Druck & Medientechnik helfen. Die Zertifizierung selbst wird in Österreich in Kooperation mit den deutschen Verbänden und der FOGRA durchgeführt und sichert so ein hohes Niveau. Die Zertifizierung bringt verbesserte Kundenbindung, Klarheit im Reklamationsfall und auch direkte Vorteile für die innerbetrieblichen Abläufe: Wir haben nun erstmals durch ganz klare Standards ein Werkzeug zur Verfügung, das den Menschen direkt an der Druckmaschine hilft, einen Quality-Check zur eigenen Sicherheit durchzuführen. Diese Kontrolle schafft Vertrauen in die eigene Leistung. erklärt Seyffertitz von Ueberreuter. Mit Artpress und Ueberreuter sind mittlerweile fünf Betriebe in Österreich nach dem ProzessStandard Offsetdruck zertifiziert. Mag. Christian Handler vom Verband Druck & Medientechnik: Die Zertifizierungen zeigen, dass Österreichs Drucker im internationalen Wettbewerb keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Wir werden unsere Mitglieder weiter bei der Annahme der ISO unterstützen. Der Verband Druck & Medientechnik unterstützt interessierte Betriebe bei der Zertifizierung mit Seminaren, Unterlagen, Testformen und laufender Beratung. Die zertifizierten Betriebe in Österreich (in alphabetischer Reihenfolge) Artpress Druckerei GmbH, gugler GmbH Leykam Druck GmbH & Co. KG, Ueberreuter Print und Digimedia GmbH, Wagnersche Universitätsdruckerei Mag. Maximilian Salzer, Finanzleiter, Mag. Vera Wohlgemuth, Geschäftsführerin, Gerd-Michael Seyffertitz, Technischer Leiter XXS XXL Produkte für Erfolg Mit kleinen Formaten groß verkaufen. Werbemittel im s-format überzeugen bei Ihren Kunden und am PoS. Informieren Sie sich über Mini-Broschüren, Etiketten, Anhänger, Kleinstfalzungen im s-format auf Eine Marke der Seebacher GmbH Kühwegboden Hermagor, Austria Tel / Fax 04282/ Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/

12 Junior Printer Award 2005/2006: Farbiges Papier als Gestaltungselement Alle sieben österreichischen Berufsschulen des graphischen Gewerbes waren von PaperNet eingeladen, Druckarbeiten zu produzieren und zu diesem Wettbewerb einzureichen. Das Thema war: Farbiges Papier als Gestaltungselement. griertem Folder mit Texten zum Thema Papierherstellung. Besonders positiv wurden von der Jury die Idee, die ambitionierte Gestaltung mit einer schwierigen 3D- Umsetzung, der damit verbundene Arbeitseifer und die interessante Farbwahl bewertet. Der Junior Printer Award wurde von PaperNet als mittelfristige Aktion zur Förderung des Druckernachwuchses in Österreich somit bereits zum vierten Mal veranstaltet. Die Durchführung erfolgte in Kooperation mit der Papierfabrik Favini Apeldoorn BV, Meerssen NL. Als Druckträger wurden Papiere aus dem holzfreien Naturpapiersortiment Real Color wahlweise in verschiedenen Flächengewichten und Farben zur Verfügung gestellt. Erfreulich war, dass in diesem Jahrgang erstmals von allen sieben Berufsschulen Arbeiten eingereicht wurden, und die Arbeiten höhere Qualität aufwiesen. Als Sieger des Junior Printer Award 2005/2006 wurde die Landesberufsschule St. Nikolaus für graphische Berufe in Innsbruck ermittelt. Sie erhält den Junior Printer Award- Pokal mit Urkunde, einen Papiergutschein auf Waren aus dem PaperNet Lagersortiment und eine Fachreise zu einer ausländischen Papierfabrik mit Preisverleihung und Rahmenprogramm für die Abschlussklasse. Die siegreiche Arbeit besteht aus einem Hängeplakat mit inte- Komm.-Rat Michael Hochenegg, Präsident des Verbandes Druck & Medientechnik, zum Junior Printer award: Die Arbeiten waren in diesem Jahr auf ausgezeichnetem Niveau. Ganz besonders gratulieren möchte ich Ihnen dazu, dass Sie alle österreichischen Berufsschulen zur Teilnahme motivieren konnten. Sie haben mit dieser Initiative einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Ausbildung in Österreich geleistet! Speedmaster in Aurolzmünster Bogen pro Stunde bei Estermann Bereits seit Ende 2004 produziert die österreichische Druckerei Estermann in Aurolzmünster im Innviertel mit einer Speedmaster CD 74, die mit Bogen in der Stunde produziert. Die Feldtestmaschine hat schon über 53 Millionen Bogen auf dem Zähler. Im Jahr 1985 wagte Norbert Estermann gemeinsam mit seiner Frau Käthe den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute führen sie gemeinsam mit ihrem Sohn Peter die vollstufige Druckerei, die mittlerweile 70 Mitarbeiter beschäftigt und in 2005 einen Jahresumsatz von knapp neun Millionen Euro erzielte. Für 2006 sind zehn Millionen Euro angepeilt, genausoviel, wie in den letzten zehn Jahren investiert worden ist. Zu den Spezialitäten zählen die Veredelung mit Lack und UV, Duftlacke, Rubbelfarbe, Iriodin sowie Farbraumerweiterung mit Exakt Color Printing und Hexachrome. Schaut auf Qualität: Norbert Estermann begutachtet mit seinem Drucker den fertigen Bogen Das BEV - Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen sucht einen Druckereistandort in Wien Größe des Mietobjektes: ca m² für Produktion und Lager (u.a. MAN Roland 700) und ca. 300 m² Bürofläche. Kontakt: Ing. Gertrude Gold, Tel ; 12 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

13 Zulieferer Neuester Profi Tipp der Print Media Academy Heidelberg Schnelle Hilfe bei Problemen im Drucksaal Die neueste Ausgabe des Profi Tipp ist ab sofort erhältlich. Mit den Tipps vom Profi für den Profi unterstützt die Print Media Academy Heidelberg Drucker schnell und unkompliziert dabei, Herausforderungen beim Druck rasch zu diagnostizieren. Darüber hinaus tragen die Tipps auch dazu bei, mögliche Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden. Vollautomatisch falzen Gerade in der Endfertigung gibt es im Bereich der Automatisierung erhebliche Einsparungspotenziale, vor allem im Bereich des Rüstens. Eine automatisierte Kombifalzmaschine hat Horizon im Programm. Die AFC-566F automatisiert die Einstellungen der gesamten Maschine, das gilt sowohl für den Anschlag am Anleger, den Trennkopf, die Taschenanschläge und die Bogenweichen als auch für die komplette Schwertfalzstation inklusive Einlauflineal und Falzwalzen. Auch die Papierstärke wird vollautomatisch innerhalb von 25 Sekunden eingemessen. Der Wechsel zwischen verschiedenen Papiersorten und Falzarten wird dadurch schneller. Gesteuert wird die gesamte Maschine vom zentralen 14-Zoll-Farbmonitor. Standard-Falzarten stehen dem Bediener zur Auswahl, bis zu 200 Aufträge zur Wiederholung abgespeichert werden. Die Maschine über eine Zeiterfassung und eine drahtlose Fernbedienung Diese ermöglicht es dem Bediener auch von der Auslage aus Feinkorrekturen auszuführen. Zwei runde Geburtstage Ammerer: Hausmesse zur Übersiedlung Das Traditionsunternehmen Ammerer ist seit genau 40 Jahren im Dienste seiner Kunden unterwegs. Und seit 10 Jahren leiten mittlerweile die beiden Brüder Hans und Karl Ammerer das Unternehmen. Viel Tageslicht, großzügige Räumlichkeiten, ausreichend Parkplätze und ein stolzer Geschäftsführer: Karl Ammerer hat sich in diesem Jahr einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und die Wiener Niederlassung des Linzer Stammhauses in neue Räumlichkeiten in die Blechturmgasse in den fünften Wiener Bezirk übersiedelt. Vor allem der neue Schauraum ist eine ideale Location, um unsere Produktpalette und Marktneuheiten umfassend präsentieren zu können. Auch die Werkstätte und die Büros entsprechen jetzt unseren Anforderungen. Mit 380 m² haben wir unsere Fläche fast verdoppelt, so Karl Ammerer. Opening & Hausmesse Traditionell lädt das Unternehmen Ammerer im Herbst zur Hausmesse nach Wien ein heuer vom 17. bis zum 19. Oktober jeweils von 9 bis 19 Uhr. Eine gute Gelegenheit für einen Besuch des neuen Betriebsobjektes und auch, um sich über die Neuheiten und Entwicklungen aus der Branche informieren zu lassen. Xerox stellt DC 5000 vor Auf der Drupa 2000 stieg Xerox in den professionellen Farb- Digitaldruck ein zeigte Xerox mit der DC 8000 eine neue Generation der Digitaldrucker und prägte den Begriff The New Business of Printing. Xerox bietet heute eine Palette von neun Produkten mit Geschwindigkeiten von 40 bis 110 Seiten pro Minute an. Mit der DC 5000 schließt Xerox nun eine Lücke in den Produktionssystemen. Die DC 5000 bietet alle technischen Innovationen der neuen DC 8000 Serie, unter anderem 2400 x 2400 dpi an Auflösung. Die DocuColor 5000 weist eine Geschwindigkeit von 50 Farbseiten pro Minute auf und wurde für Digitaldruckumgebungen entwickelt, die durchschnittlich zwischen und Drucke pro Monat ausführen. Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/

14 Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll lobte das Unternehmen Nach erfolgreicher Prüfung Holzhausen erhält PEFC Zertifikat Ende Mai vom 14. in den 23. Bezirk Floramedia ist übersiedelt Floramedia ist Spezialist für Verpackungen von Produkten des Grünen Marktes. Der Hauptanteil der Produktion entfällt auf Samentüten, für die besonders hohe Anforderungen gelten. Da auch Produkte für den Lebensmittelbereich gefertigt werden, wird generell nach Lebensmittelstandards produziert. Spezielles Papier, Leim und umweltfreundliche Farben sind selbstverständlich für die Herstellung von Verpackungen für diese sensiblen Produkte. Das dafür über die Jahre erworbene Know-how ist ein Alleinstellungsmerkmal von Floramedia. Der Umzug wurde notwendig, weil der Platz am alten Standort im 14. Wiener Bezirk zu eng wurde. Die Produktion war auf vier kleine Hallen verteilt, die Wege vom Papierlager zur Druckmaschine und weiter zur Endfertigung führten über einen Innenhof, was besonders im Winter problematisch war. So entschied man sich Anfang des Jahres für die Übersiedlung. Ehrung des tausendsten Lehrlings KBA eröffnet neue Montagehalle Im Wertpapierdruckgeschäft ist Diskretion oberstes Gebot. Und so wies man bei Eröffnung der neuen Montagehalle in Mödling, Niederösterreich, sehr nur dezent auf den über 90prozentigen Marktanteil bei Banknotendruckmaschinen hin. Der österreichische Standort der Koenig & Bauer Gruppe ist erfolgreich und wächst stetig. Deshalb war der Bau der neue Montagehalle ein logischer Schritt, der trotz aller Diskretion im September groß gefeiert wurde. Agfa und PrintPlus Productivity on Tour Im Rahmen der Agfa Productivity Tour zeigte Agfa die Vernetzung in der Druckerei und die Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit Kunden. Die Veranstaltung in Wien war voll, das Thema wurde von der Branche gut angenommen. Agfa und Printplus machten sich die Mühe, die Möglichkeiten der webbasierenden Software und der integrierten Workflows nicht nur theoretisch zu erklären, sondern in einem Spiel mit verteilten Rollen auf verschiedenen Arbeitsplätzen live vorzuführen. Bernd Zipper, setzte die technologischen Potenziale in ein betriebswirtschaftliches Umfeld ein. Das traditionsreiche Wiener Unternehmen Holzhausen Druck und Medien GmbH erhielt das PEFC Zertifikat. Holzhausens Produktpalette umfasst Klein- und Großflächenplakate, Katalog- und Kunstbuchherstellungen, Broschüren, Geschäftsberichte bis hin zu Zeitschriften in mittlerer bis hoher Auflage. Die PEFC Zertifizierung ermöglicht es dem Unternehmen, Kunden das gewisse Extra im Papiersortiment zu bieten und Aufträge unterschiedlicher Art mit PEFC-Nachweis liefern zu können. Als Druckerei in unserer Größenordnung ist für uns als Unternehmen und unsere Kunden wichtig, zu wissen, woher die Rohstoffe für das eingesetzte Papier kommen führt KR Michael Hochenegg, Geschäftsführer der Druckerei Holzhausen aus. Das PEFC Zertifikat bietet uns die Möglichkeit, in Drucksorten auf den nachhaltigen Rohstoffeinsatz in der Produktion des verwendeten Papiers hinzuweisen. Nicht nur für die Umweltkommunikation unseres Unternehmens spielt dies eine große Rolle, auch Kunden können damit ihr Bekenntnis zur Nachhaltigkeit vermitteln. Bernd Zipper 14 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

15 News Ein erster Kommentar Acrobat 8: Weg vom offenen Format? Adobe hat die achte Version seiner PDF-Software vorgestellt: Eine Reihe von neuen Funktionen soll das Erstellen und Verwalten von PDF-Dokumenten leichter machen. Auf Intel-Macs wird die Software anscheinend von Anfang an nativ laufen und damit zur ersten Universal-Applikation des Herstellers. Dafür wird es für den Mac nur die Pro-Version geben, während Windows-User aus mehreren Varianten bis hin zur 3-D-Version wählen können. Die ersten Kommentare sind durchwachsen, wieder einmal hat Adobe die Benutzeroberfläche komplett umgestaltet. In der Funktionalität allerdings hat sich einiges zum Guten getan. So kann das Preflight-Tool die Daten nicht nur prüfen, sondern auch korrigieren. Die aktuellen PDF/X- Standards werden genauso unterstützt wie der Archiv-Standard PDF/A. Acrobat 8 soll darüber hinaus den Benutzern mehr Einfluss auf den kostenlosen Adobe Reader bringen. Mit den Reader Extensions ist es nämlich möglich, den Reader dokumentbezogen um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Diese Möglichkeiten gibt es schon einige Zeit, für die Version 8 wurden die Fähigkeiten erweitert und verbessert. Die Reader Extensions sind allerdings Softwareprodukten von Adobe vorbehalten. Das normale PDF als offenes Format kann auch von einer Reihe von Fremdprodukten verarbeitet werden. Ploetz: Neuinvestition in Wolfsberg Auf einer Fläche von m² erstreckt sich das neue Firmenareal des Wolfsberger Traditionsunternehmens Ploetz. Mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Mio. wurden bis Februar 2006 ein neues Druckereigebäude errichtet sowie neue hochwertige Maschinen für die Produktion von druckveredelten Druckwerken angeschafft. Damit hat sich das Druck- und Verlagshaus Ploetz im High-Quality-Sektor positioniert. Eine Heidelberg Speedmaster CD 102 DUO ist das Herzstück der neuen Druckmöglichkeiten. Ploetz beschäftigt derzeit 48 Mitarbeiter. Tipp Der wahrscheinlich weltweit beste PDF-Experte Stephan Jaeggi zeigt die neuesten Features von Acrobat 8 in Wien am 4 und 5. Dezember im Verband Druck & Medientechnik. ÖGG Erscheinungstermine Heft Redaktionsschluss Erscheinungstermin Schwerpunkt / November Dezember 2006 Trends /2 19. Jänner Februar 2007 Papier Papiertechnik Claro eine neue Sorte von Map Austria Map Austria hat eine neue gestrichene Papierpalette eingeführt Claro, die beträchtliche Verbesserungen in Volumen, Deckkraft und Festigkeit anbieten soll. ClaroGloss, ClaroSilk und ClaroBulk ersetzten vor kurzem EuroArt und EuroBulk im Großhändlerportfolio. Claro wurde von der Map Merchant Group als eine europaweite Marke zur Gewährleistung eines grenzübergreifenden und einheitlichen Marktauftrittes entwickelt. Claro ist in 16 Ländern verfügbar und damit die am weitesten verbreitete Marke in Europa. Claro ist PEFC-zertifiziert. Claro Gloss, Claro Silk und Claro Bulk sind ab Lager in allen gängigen Formaten und Flächengewichten verfügbar. Das Volumen von Claro Silk und Gloss ist durchschnittlich um 10 Prozent höher als bei herkömmlichen Bilderdruckpapieren /4 29. März April 2007 Dataprint-Vorschau /6 26. April Mai 2007 Dataprint-Nachlese /8 15. Juni Juni 2007 FESPA Berlin / September September 2007 Ausbildung / November Dezember 2007 Trends /2 18. Jänner Februar 2008 DRUPA-Vorschau /4 7. März März 2008 DRUPA-Vorschau /6 25. April Mai 2008 DRUPA-Vorschau /8 13. Juni Juni 2008 DRUPA-Heft /10 5. September September 2008 Trends nach DRUPA /12 5. Dezember Dezember 2008 Trends 2009 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/

16 NEWS Papernet mit PEFC-Zertifikat +++ Quark 7 Universal Binary +++ Hybridraster von Screen +++ Ein neues Zuhause für Artwork +++ Monotype kauft linotype +++ Pitstop Automate helios UB wird ausgeliefert PDF Appraiser +++ ID2Q7 +++ xeikon mit 160 Seiten +++ Kodak bringt Podcasts +++ Map austria PEFC und FSC-Zertifiziert +++ Rogler: Neue Ausschuss-software Dies & das & sonst noch was Hybridraster sollen die Vorteile der Rastermethoden vereinen. PaperNet mit PEFC Zertifikat PaperNet erhielt Anfang August 2006 nach erfolgreicher Prüfung das PEFC Zertifikat und hat somit die Möglichkeit, seinen Kunden Papiere unterschiedlicher Arten mit PEFC-Nachweis liefern zu können. PEFC ist eine Kennzeichnung für Holz aus ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortlicher Waldbewirtschaftung. Als Papiergroßhändler ist es uns ein besonderes Anliegen, das nachhaltige Wirtschaften mit unserem wichtigen Rohstoff Holz zu fördern betont Paper- Net-Geschäftsführer Stephan Grötzschel. Und führt weiter aus: Damit unterstützen wir den Trend in vielen Unternehmen, die ihr Umweltbewusstsein auch mit der Papierauswahl zum Ausdruck bringen möchten. QuarkXPress 7: Universal Binary Seit Anfang August ist QuarkXPress 7 als Universal Application für Mac OS X 10.4 Tiger verfügbar. Das Update QuarkX- Press 7.01 ist für Mac-Anwender von QuarkXPress 7.0 kostenlos erhältlich. Hybridraster von Screen Screen hat eine neue hoch auflösende Option für seine Spekta 2 Hybrid-Raster- Lösung vorgestellt, die gleichmäßige Bilder und Farbverläufe reproduzieren soll, indem Features von konventioneller und FM-Rasterung miteinander kombiniert wurden. Mit einer Punktgröße von 15 Micron in den Lichter- und Schattenbereichen soll Spekta 2 HR feine Details ohne Moiré ermöglichen. Ein neues Zuhause für Artwork Seit dem 1. Mai 2006 haben Artwork Systems und Enfocus ein neues Zuhause in Gent. Der im Jahre 1959 erbaute Artwork Toren (der Artwork- Turm, ehemals der UCO-Turm) ist ein bekanntes Wahrzeichen an der Autobahn. Monotype kauft Linotype Der deutsche Druckschriften-Entwickler Linotype wird in die USA verkauft. Die Firma wird von der Heidelberger Druckmaschinen AG in den Besitz von Monotype Imaging über.gehen. Firmensitz soll aber Bad Homburg bleiben. Pitstop Automate 1.0 Enfocus hat die sofortige Online-Verfügbarkeit von Pitstop Automate 1.0 bekannt gegeben. Das aufgabenorientierte Tool zur Produktionsautomatisierung steht ab sofort zu einem Preis von 4999 Euro zur Verfügung. Pitstop Automate von Enfocus integriert für einen automatischen Arbeitsablauf die Certified PDF-Technologie. Helios UB wird ausgeliefert Helios Software kündigt die Auslieferung seiner sechs Helios UB Serverprodukte für den neuen Apple Mac Pro und Xserve an. Helios Serverlösungen stellen plattformübergreifende Serverdienste für Mac-, Windows- und Web-Clients zur Verfügung. Die Helios Softwareprodukte können nun auch auf Intel-basierten Macs eingesetzt werden. PDF Appraiser Das Programm von Apago ermöglicht die Überprüfung und die Korrektur von PDF Dateien zur Erstellung PDF/A konformer Dokumente. Die ISO Norm wurde für den Bereich der Langzeitarchivierung definiert und beschreibt Anforderungen an eine PDF Datei, damit diese auch in mehr als 10 Jahren unverändert gelesen werden kann. PDF/A wird damit für allen Branchen und Bereiche zur bevorzugten Methode bei der Archvierung von PDF Dokumenten. Konvertierungssoftware ID2Q7 Markzware stellt das Konvertierungsprogramm ID2Q7, Indesign to Quark Xpress vor. ID2Q7 ist ein XTension-Modul, das Adobe Indesign-Dateien mit einem einzigen Mausklick in Quark Xpress- Dokumente konvertieren soll. Xeikon mit 160 A4-Seiten Mit einer Druckgeschwindigkeit von 160 A4-Seiten pro Minute das entspricht Seiten A4 pro Stunde und einem Druckvolumen von fast 4 Millionen Seiten pro Monat soll die digitale Farbdruckmaschine Xeikon 6000 im Bereich digitaler Farbdruck in ein neues Marktsegment vordringen. Dabei soll die Xeikon 6000 Papiergewichte von 40 bis 350 g/m 2 verarbeiten und ein breites Spektrum an Substraten verdrucken können, darunter auch Pappe. Kodak bringt Podcasts Druckdienstleistern, die erfahren möchten, wie sie mit Hilfe von Kodak ihre 16 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

17 Angebote, Kapazitäten und Umsätze optimieren können, steht eine neue Informationsquelle zur Verfügung: eine Reihe von Podcasts, die sich um die Vorteile eines vereinheitlichten Workflows und Details von KODAK Unified Workflow-Lösungen drehen. Jeder Podcast dauert etwa 10 Minuten Leitmesse für die Druckbranche in Österreich Dataprint 2007 graphics.kodak.com/go/podcasts Map Austria mit FSC- und PEFC- Zertifikat Seit Anfang September ist Map Austria PEFC und FSC zertifiziert. Vom Büropapier, über Bilderdruckpapiere bis hin zu den Specials reicht die Bandbreite des Angebotes von Papieren, die im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips hergestellt werden und mit dem einen oder anderen Zertifikat versehen sind. Die steigende Nachfrage nach zertifizierten Papierprodukten lässt die Angebotspalette stetig wachsen. Rogler: Ausschusssoftware Rogler erweitert seine Branchensoftware um ein Ausschussmodul. Ziel ist es, die Kalkulation zu vereinfachen und zu beschleunigen und die Fehleranfälligkeit auch bei schwierigen Produkten zu verringern und Rückfragen und Missverständnisse zu vermeiden. Im Rahmen der Kalkulation bietet das System einen aus den Kalkulationsangaben automatisch generierten Vorschlag für eine Bogenaufteilung des kalkulierten Produktes an. Diese wird grafisch aufbereitet und kann überarbeitet und ergänzt werden. Der Ausschuss enthält Seitengrößen, Druckbogen, Falzbogen Beschnitte, Verdrängung, Marken, Paginierung und kann mittels JDF an die Produktion weitergegeben werden. Auch 2007 wird die Dataprint wieder vom Verband Druck & Medientechnik unterstützt Ab sofort laufen die Vorbereitungen für die Dataprint 2007 und so wird im kommenden Jahr vom 17. bis 20. April das Design Center Linz wieder zur internationalen Fachmesseplattform für Printmedien und digitale Produktion. ie Dataprint als heimische DFachmesseplattform für die Branche hat einen speziellen Stellenwert, denn sie wird 2007 für österreichische Fachbesucher sowie Branchenvertreter aus dem benachbarten Ausland die einzige Fachmesse-Gelegenheit sein, sich über Innovationen und Trends zu informieren, erläutert Direktor Johann Jungreithmair von Reed. Auf der Dataprint werden die Neuheiten bei Branchen-Software, Computer to technologie, Digitalfotografie und -druck, Druckfarben und Hilfsstoffen, Druckverarbeitung und -veredelung, Druckvorstufe/Prepress, Fachliteratur, Large Format Printing, Offset und Siebdruck, bei Papier und Bedruckstoffen, Verpackungsdruck und - herstellung sowie Workflow, Standardisierung und Qualitätssicherung gezeigt. Bewährte Partner Ideeller Träger und Unterstützer der Fachmesse ist in bewährter Art und Weise der Verband Druck und Medientechnik. Präsident KommR Michael Hochenegg stellt dazu fest: Wir freuen uns, dass die Dataprint im Jahr 2007 wieder stattfindet. Die Messe hat sich als größter und wichtigster Treffpunkt der Branche in Österreich etabliert. Als Verband unterstützen wir daher wieder gerne diese Leitmesse. Fachprogramm Ein hochkarätiges Fachprogramm ist für die Dataprint bereits in Ausarbeitung. Federführend ist auch diesmal Prof. Dr. Werner Sobotka von der Höheren graphischen Bundeslehranstalt und dem Verein Forschung für die graphischen Medien (VFG), der bereits intensiv den Kongress Zukunft der Medienproduktion vorbereitet. Die drei Schwerpunktthemen werden sich mit der neuen Arbeitswelt in der Medienindustrie, dem Bild als zentrale Botschaft der Medien und dem freien Datenverkehr mit Hilfe der Datenformate der Zukunft befassen. Golden Pixel Im Rahmen der Dataprint wird in Zusammenarbeit mit einer hochkarätigen internationalen Fachjury der Golden Pixel Award für die besten innovativen Medienprodukte aus Österreich und den angrenzenden EU- Ländern verliehen. Diese Preisverleihung wird 2007 im Brucknerhaus stattfinden. Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/

18 Best Practice Eine Fallstudie aus Deutschland Print on Demand im Rollenoffset Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel zählt zu den großen Buchdruckern Deutschlands. Zu den Produkten zählen Romane, Sachbücher, Gedichtbände, aber auch Reiseführer und Comics namhafter Verlage wie Ullstein, Diogenes, Bastei-Lübbe oder dem Droemer-Verlag gehören dazu. Jochen Rudolf, Leiter der Druckvorstufe: Die Kommunikation mit den Kunden ist wesentlich einfacher geworden, da wir die PDF-Technologie konsequent nutzen können. Wir bekommen mittlerweile etwa 90 Prozent der angelieferten Daten im PDF-Format. Wir können PDFs aus dem Workflow exportieren und den Kunden zur Korrektur vorlegen. Dies beschleunigt den Abstimmungsprozess und vereinfacht den Kontakt mit dem Kunden. Ebner & Spiegel kann dem Kunden als Gesamthersteller von der Manuskriptannahme bis zum Versand der Bücher an die Buchhandlungen den kompletten Service zur Buchproduktion anbieten. Für die etwa 25 verschiedenen Titel, die das Unternehmen durchschnittlich pro Tag produziert, werden täglich 120 Tonnen Papier für rund Taschenbücher und Hardcover-Bände verdruckt. Dies entspricht etwa 500 bis 600 Druckplatten, die täglich produziert werden, damit die vier Rollenoffsetrotationen, vier Bogenoffsetmaschinen, drei Klebebinder und die drei Buchstraßen kontinuierlich ausgelastet sind. Ebner & Spiegel arbeitet seit 2004 mit dem Scope-Workflow-System von Esko, das modular eingeführt wurde und Proofer und Belichter steuert. Das Ausschussmodul FastImpose kann neben den typischen Ausschüssen auch die für japanische Manga-Comics typische Seitenanordnung von hinten nach vorne und von rechts nach links anwenden. Die fertig gestalteten Buchseiten und Umschläge werden vor der Plattenbelichtung geprooft und auf den verschiedenen Belichtern im Unternehmen ausgeben. Vor dem Proof werden die gerippten Daten digital auf die Druckbarkeit und den Inhalt überprüft. Für Ebner & Spiegel bedeutete der Umstieg auf den digitalen Workflow eine gewaltige Einsparung von Zeit, Material und Personal. So ist man heute in der Lage, komplette Werke im Rollenoffset für Hardcover in durchschnittlich fünf Arbeitstagen und Taschenbücher innerhalb von vier Tagen vom Dateneingang bis zur fertig verpackten Palette zu produzieren. Besonders vor Messen, beispielweise der Frankfurter Buchmesse, ist dies ein enormer Vorteil. Jochen Rudolf, Leiter Druckvorstufe, dazu: Auch im Buchbereich wird die Zeit zwischen der Datenanlieferung und dem Erscheinungstermin immer kürzer. Mit unserer modernen Workflow-Technologie sind wir in der Lage, nicht nur Schritt zu halten, sondern immer noch einen Schritt voraus zu sein, um Printing on Demand auf Rollenmaschinen zu realisieren. 18 Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

19 Die Wies n ist hip in Österreichs Druckereien Gerin XXL-Open House Mehr als 200 Kunden, Geschäftspartner, Werbe- und Marketingprofis konnten sich bei Weißbier und Brez n ein Bild von den jüngsten Großinvestitionen bei Gerin in Wolkersdorf machen. Gerin Druck, lud am 3. Oktober zum Open House, nachdem eines der größten Investitionsvorhaben der Firmengeschichte Anfang September erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde. Ing. Richard Gerin und Mag. Ferdinand Ploner konn- ten mehr als 200 Gäste am Standort Wolkersdorf bei Wien begrüßen. Nach der offiziellen Begrüßung wurde der Startknopf zur Produktion der Plakate gedrückt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn jeder Besucher erhielt ein Plakat mit Palmers-Ladies in Lebensgröße und eine Europakarte im Format cm druckfrisch von der neuen XXL-Druckmaschine. Leute Peter Kleinheider bei callas software Der österreichische Druckvorstufenspezialist Peter Kleinheider ist ab sofort neuer Manager Partner Network für die internationalen Reseller von Produkten von callas software aus Berlin. Seit fast 20 Jahren arbeitete Peter Kleinheider unter anderem bei den österreichischen Firmen Desktop Team und Rotheneder sowie als Teilhaber bei Inpetto. Für Rotheneder betreute er die Integration von Sun/Helios-Servern in der Druckvorstufe im Osten Österreichs. Bei Inpetto entwickelte er Automatisierungslösungen in der Druckvorstufe. In den letzten Jahren spezialisierte er sich auf PDF basierte Workflow-Systeme mit Helios und pdfinspektor. Peter Kleinheider, jetzt bei callas Aufgrund des großen Erfolges Fespa erweitert das Messe-Team Marcus Timson ist ab sofort für die Kommunikation und das Marketing des Fespa-Veranstaltungsportfolios sowie die Entwicklung neuer Geschäftsaktivitäten der Organisation verantwortlich. Die Fespa kann auf eine langjährige Erfahrung im Sieb- und Digitaldrucksektor zurückblicken und hat eine Vielzahl von Veranstaltungen und Fortbildungsinitiativen organisiert, die perfekt auf die Geschäftserfordernisse von Anbietern und Besuchern zugeschnitten sind. Ziel der Fespa ist es, Kenntnisse über Sieb- und Digitaldruck auf der ganzen Welt zu teilen. Marcus Timson, Messespezialist der Fespa Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/

20 Was steckt hinter der Absage des Digiproof-Forums 2006? Ein Ende hat s mit den e-strips Das für den 21. und 22. September geplante 6. Digitalproof- Forum in Wuppertal wurde von den Veranstaltern kurzfristig abgesagt. In der Presseaussendung der Veranstalter, des Bundesverbandes Druck und der Eci (European Color Initiative), wurde darauf hingewiesen, dass die Proofsystemehersteller kurzfristig nicht mehr bereit waren, am Forum teilzunehmen. Und bisher waren die spannenden Ergebnisse der Proofsystem-Vergleiche die Highlights dieses Branchenevents. nicht mehr vergleichen lassen wollten? Weil sie einer objektiven Bewertung aus dem Weg gehen wollten? Eines ist klar: Das Digitalproof- Forum in seiner ursprünglichen Form hat in den letzten Jahren seinen Zweck bessere Proofs bereits erfüllt. So leicht sollte man sich den Kommentar nicht machen. Natürlich lässt sich niemand gern objektiv vergleichen. Und sicher konnte die eine oder andere Herstellerfirma die Ergebnisse der Tests im Markt nutlung schon wieder mehr Sinn macht als eine auf Delta-e-Werten basierende Bewertungsorgie. Die Delta-e- Bewertungen waren in der Anfangsphase sinnvoll, denn endlich konnte man messen, was bislang verkäuferisches Geschick war ( die Unterschiede sieht kein Kunde ). Heute aber sind alle Proofsysteme so nahe am Ziel, dass eine reine Beurteilung durch Messergebnisse an ebendiesem vorbeischießt. Neue Inhalte für das Forum sind also gefragt, reine Delta-e-Vergleiche werden nicht mehr ausreichen. Kommentar von Christian Handler, Verband Druck & Medientechnik Im direkten Vergleich der nackten Delta-e-Werte, einem technologischen Striptease gleich, musste jeder Proofhersteller an Ort und Stelle beste Werte erzielen. Die Absagegründe erscheinen auf den ersten Grund ganz logisch: wenn die Proof-Vergleiche ausbleiben, dann verliert das Digiproof- Forum seinen bisherigen Sinn. Mit dem Fernbleiben dieser Hersteller ist ein wesentliches Element des Digitalproof-Forums entfallen. Sind die Proofsystem-Hersteller also nun die Bösen? Haben sie die Veranstaltung gemieden, weil sie sich zen. Auch wenn die Testergebnisse immer nur eine Momentaufnahme darstellen. Und es einem Hersteller auch passieren kann, dass der Operator am Tag der Veranstaltung ganz besonders gut drauf ist oder einen Totalausfall hat. Eines ist klar: Das Digitalproof- Forum in seiner ursprünglichen Form hat in den letzten Jahren seinen ursprünglichen Zweck bessere Proofs bereits erfüllt. Die Ergebnisse von Digitalproofs sind heute bereits von so hoher Qualität, dass eine subjektive visuelle Beurtei Offene Themen im Bereich Proof gibt es genug Die Veranstalter sind also gefordert, neue Inhalte für das Digitalproof-Forum zu finden. Eine Konzentration auf reine Deltae-Vergleiche wird sicher nicht genug Substanz haben, um die Veranstaltung sinnvoll am Leben zu erhalten. Diesen Dialogvorschlag hatten die Hersteller der Systeme wohl im Sinn, als sie die Teilnahme am Forum abgesagt hatten. In Österreich hätte man wahrscheinlich vor einer Absage intensiv darüber geredet Das österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2006

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