Über das neue Barakuda Tech Programm - Warum neu?

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1 Über das neue Barakuda Tech Programm - Warum neu? Das technische Tauchen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Waren früher technische Taucher noch verrückte Einzelgänger, die in ihrer Freizeit in der Garage ihr Sporttauchequipment zum Trimixgerät umbastelten, gibt es heute einen eigenen Techbereich, der von vielen Ausrüstern und Firmen professionell bedient wird. Auch die Ausbildung zum technischen Taucher hat sich durch spezialisierte Verbände mit meist amerikanischen Standards verbessert. Aus der tauchmedizinischen Grundlagenforschung haben sich viele dekompressionsrelevante Ergebnisse herausgefiltert und warten auf deren praktische Umsetzung. Barakuda als einer der ältesten und modernsten Sporttauchverbände weltweit, hat gemäß diesen Wandels eine neue Tech-Schiene ins Leben gerufen. Für spezielle Disziplinen des Tauchsports gibt es inzwischen eigene Verbände und der moderne Tauchlehrer musste bisher in mehreren Verbänden Mitgliedsbeiträge und Lizenzgebühren bezahlen. Mit den von Barakuda erschlossenen Gebieten wie Kindertauchen, Handicaptauchen und Apnoetauchen ist nun auch das technische Tauchen im Verband möglich und der Barakuda Instruktor kann alle Bereiche in einem professionellen Verband abdecken und nutzt die gewohnten Synergien. Ähnlich wie die Bereiche Handicaptauchen, Sporttauchen, Kindertauchen ist auch der Bereich technisches Tauchen von einem Team aus erfahrenen Tauchlehrern, Trimixtauchern, Tauchmedizinern und Kursdirektoren entwickelt worden. Ein Vorteil der Barakuda-Ausbildung ist neben der Erfahrung aus über 60 Jahren Tauchausbildung auch die effiziente und bedingungslose Umsetzung der relevanten Neuigkeiten. An oberster Stelle muss die Sicherheit des technischen Tauchens gewährleistet sein. Das Ausbildungsniveau ist hoch, aber nicht militärisch, die Lehrinhalte sind modern und prägnant auf den Punkt gebracht, unnützes Wissen wird weggelassen. Es gibt sowohl klare Sicherheitsstandards als auch allgemeine Empfehlungen. Damit bleibt dem einzelnen Instruktor genug Platz für die Umsetzung seiner eigenen Ideen, andererseits kann er sich auf ein stabiles Fundament von sinnvollen Vorgaben stützen und berufen. So sind beispielsweise Kurse wie Extended Range (Lufttieftauchgänge >45m oder dekompressionspflichtige Lufttauchgänge ohne Gaswechsel) aus dem Programm gestrichen worden. Aus den Erkenntnissen der modernen Dekompressionsmedizin sind tiefe Lufttauchgänge, insbesondere ohne Gaswechsel, verglichen mit Mischgastauchgängen in jeglicher Hinsicht suboptimal. Der Blasenload bei tiefen Lufttauchgängen ist um das Vielfache höher als bei vergleichbaren Mischgastauchgängen.

2 Vor dem Umgang mit Trimix lernt der Schüler in zwei zentralen aufeinander aufbauenden technischen Grundkursen die optimale Wasserlage, die Basic Skills sowie das Stagehandling. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit wissen wir, dass gerade im Trimixbereich die taucherischen Grundlagen essentiell sind und wesentlich mehr Übung und Wiederholung notwendig ist, bevor man sich ans Multiple-stage-diving mit Trimix und lange Grundzeiten macht. Der Sprung vom bisherigen Nitrox Advanced zum Trimix-60 ist eindeutig zu groß und gerade im kalten Süßwasser mit dicker Ausrüstung fast nicht umsetzbar. Für routinierte Trimix-, Wrack- oder Höhlentaucher stehen andererseits Explorationskurse zur Verfügung, welche das selbstständige Verwirklichen von Projekten erleichtern. Angefangen von komplexen Wrackprojekten über Oberflächendekompression bis hin zur Dekompression in selbstgebauten Unterwasserhabitaten ist hier alles möglich. Die Bereiche Trimix, Wracktauchen und Höhlentauchen sind funktionell eng miteinander verbunden und sollten auch dementsprechend mit einheitlichen Grundlagenkursen ausgestattet sein. Die Umsetzung der neuen Konzepte in den Bereichen Wracktauchen und Höhlentauchen ist im Gange, aber noch nicht fertig gestellt. Wo steht der Kurs CMAS-Nitrox Silber/Nitrox Advanced? Barakuda hat durch Verträge mit der CMAS gewisse Auflagen was den Kurs Nitrox Silber/Nitrox Advanced betrifft und kann diesen Kurs nicht ohne weiteres umstrukturieren. Der Kurs CMAS Nitrox Silber/Nitrox Advanced bleibt daher im Bereich des Sporttauchens. Die gesamte Sporttauchtechnik (z.b. Wasserlage, Aufstiege etc.) und ausrüstung (ADV- Jacket, konventionelle Schlauchführung etc.) bleiben gleich, lediglich eine kleine Stageflasche wird mitgeführt. Demgegenüber muss beim technischen Tauchen die Wasserlage, Flossenschlagtechnik und Ausrüstung komplett geändert werden. Im Kurs CMAS Nitrox Silber/Nitrox Advanced wird der Umgang mit reinem Sauerstoff erlernt. Mit Hilfe einer kleinen Stageflasche, die problemlos an der Sporttauchausrüstung befestigt wird, kann die Dekompression verbessert werden. Bei Nullzeittauchgängen bis 40m Tiefe kann ein Gaswechsel insbesondere bei mehreren Tauchgängen am Tag Sinn machen und stellt eine zusätzliche Sicherheitsreserve dar. Auch das Setzen von Oberflächenbojen oder Sauerstoffgabe sind besonders für Diveleader und Gruppenführer von Vorteil. Für diesen Kurs braucht der Schüler zumindest in wärmeren Tauchgebieten keine zusätzliche Ausrüstung und auch die Kursdauer ist kürzer und damit Wochenendhandlicher.

3 Diejenigen, die bisher einen technisch betonten ausführlichen Nitrox Advanced Kurs mit dekompressionspflichtigen Tauchgängen und Technical Fundamentals ausgebildet haben, können zukünftig über die Kurse Tech Fundamental und Tech Advanced zwei hochwertige und spannende Kurse ausbilden. Also zusammengefasst: Zielgruppe Beginner (OWD, AOWD) interessierte Sporttaucher Tech-Interessierte Tech-Beginner Tech-Ausbildung und Voraussetzung für TMX Anwärter Tech Wreck 1 Anwärter Cave 1 Nitrox Basic Tech fundamental oder Nitrox Advanced Tech fundamental Tech fundamental Tech Advanced Tech Advanced Tech Advanced Häufig gestellte Fragen Ist das Barakuda Tech Programm nach einer bestimmten Philosophie ausgerichtet? Das Barakuda Tech Programm verfolgt keine radikale Philosophie und lässt dem einzelnen Ausbilder ausreichend Spielraum. Bezüglich der Ausrüstungskonfiguration gibt es mehrere Ansätze. Im Vordergrund steht immer ein lösungsorientiertes pragmatisches Vorgehen. Bezüglich der Dekompression hat Barakuda Empfehlungen ausgearbeitet, die auf den langjährigen Forschungen der Autoren sowie den Empfehlungen derjenigen Verbände basieren, die nach der DIR-Philosophie ausbilden. Nachdem es mittlerweile einige wissenschaftliche Untersuchungen gibt, aber keine adäquate Studien mit großen Fallzahlen existieren, bleibt Barakuda vorerst bei Empfehlungen, um den etablierten Mischgasschulen, die mit anderen Dekompressionsstrategien ebenfalls ohne DCS auftauchen, nicht zu nahe zu treten. Darf beim Barakuda Tech Programm nur mit vorgeschriebenen Standardgasen getaucht werden? Nein. Barakuda empfiehlt diverse Standardgase, sowohl für Rückengas als auch für Dekompressionsgase, die sich in erster Linie auf tauchmedizinische Empfehlungen beziehen (s.o.). Jedoch sind Best-Mix Mischungen ebenfalls möglich. Je nach Tauchbedingungen können einschränkende Variablen wie die END, vom User und Instruktor nach eigener Einschätzung bis zu einem gewissen Limit berechnet werden.

4 Die Standard-Dekompressionsgase NX-50 und Sauerstoff werden demnach empfohlen und sind nicht verpflichtend. Auf welchen Dekompressionsprogrammen basieren die Barakuda Tech Standards? Alle derzeit gängigen und etablierten Dekompressionsalgorhythmen können vom User und Instruktor nach freien Stücken verwendet werden. Gibt es beim Barakuda Tech Programm einen Extended Range Kurs? Nein. Lufttieftauchgänge >45m oder dekompressionspflichtige Lufttauchgänge ohne Gaswechsel werden von Barakuda nicht mehr unterstützt und werden von manchen Versicherungen auch zukünftig nicht mehr versichert. Zwar gibt es zweifelsohne einige erfahrene Taucher, die auch im Extended Range Bereich sicher tauchen, jedoch hat sich Barakuda aus tauchmedizinischen Gründen gegen diese Form von Tauchgängen entschieden. Was ist am Barakuda Tech Programm verglichen mit bereits bestehenden Techprogrammen neu? Barakuda hat mit seinem Tech Programm das Rad bewusst nicht neu erfunden. Eine vergleichbare Ähnlichkeit mit anderen Verbandsausbildungen ist durchaus erwünscht. Es wird viel Wert auf die fachliche, taucherische, menschliche und pädagogische Kompetenz der Instruktoren gelegt. Gewisse Philosophien werden nicht radikal verfolgt, sondern problemorientiertes Beherrschen der Basic Skills und Drills steht im Vordergrund. Die Empfehlungen für gewisse Dekompressionsgase basieren auf tauchmedizinischen Erkenntnissen und weniger auf Dogmen verschiedener Techschulen. Der Barakuda Tech Instruktor muss für alle Kurse eine Abnahmeberechtigung erwerben, in denen er seine Qualifikation nachweist. Die technische Ausbildung umfasst mehrere Kurse, die sinnvoll auf einander abgestimmt sind und den Taucher langsam und sicher an seine wachsenden Aufgaben vorbereitet.

5 Barakuda Tech Programm Aufbau und Struktur Prinzipiell gibt es zwei zentrale Kurse, welche als Grundlage für alle weiteren Ausbildungsziele dienen. Der Tech Fundamental lehrt die Grundlagen des technischen Tauchens. Neben den technischen Basisübungen werden Flossenschlagtechniken, Wasserlage und Trim geübt. Somit soll eine solide Grundlage für alle weiteren, komplexeren Übungen geschaffen werden. Man benötigt für diesen Kurs keine tiefen Übungsgewässer, sondern kann im "confined water" oder notfalls im tiefen Pool alle Übungen trainieren. Daher können Barakuda Instruktoren, welche die Abnahmeberechtigung "Tech Fundamental" besitzen und in ihrer Nähe vielleicht keine trimixtauglichen Gewässer haben, den Tech Fundamental Kurs vor Ort machen und in weiterer Folge den anspruchsvolleren Tech Advanced Kurs im Ausland oder an einem entfernt liegenden tiefen Gewässer absolvieren. Im Tech Advanced Kurs werden die Basisübungen in kompletter technischer Tauchausrüstung vertieft und erweitert. Darüber hinaus werden Freiwasseraufstiege in liegender Position sowie erstmals Dekotauchgänge mit einer Stage durchgeführt. Für den Instruktor ist nach Beendigung des Tech Advanced Kurs besser abschätzbar, ob der Schüler tatsächlich die nötigen physischen sowie psychischen Voraussetzungen für das technische Tauchen mit Trimix erfüllt. Ein weiterer Vorteil der beiden Grundkurse ist, dass man den derzeitigen Run auf das technische Tauchen mit Kursen beantwortet, die den Schüler jedoch vorerst vom tiefen Tauchen mit Trimixgas fernhält. Somit dürfte das Tauchrisiko etwas gemildert werden, da die Kursabsolventen klar ihre Grenzen kennen lernen. Nach dieser technischen Grundausbildung kann der Schüler mit der Trimix-Ausbildung fortsetzen oder die Spezialkurse Tech Wreck 1 (noch im Gange) oder Cave 1 belegen (noch im Gange). Das Barakuda Trimix Programm ist, ebenso wie das Tech Programm, eine zweistufige Ausbildung, bestehend aus dem Trimix-60 und dem Trimix-100 Kurs. Der Anwärter für diese Kurse hat bereits eine sehr gute Ausbildung durch die zwei technischen Grundkurse und beherrscht die "Basic Skills" und das "Singlestage-handling". Somit können in den Trimixkursen die wesentlichen Skills/Drills unter strengeren Bedingungen trainiert und das Theoriewissen über Dekompression und tauchmedizinische Aspekte vertieft werden.

6 Im Trimix-60 Kurs lernt der Schüler anspruchsvolle und sichere Dekompressionstauchgänge mit zwei Stages/Gaswechseln und mit normoxischem Trimix (TMX) als Rückengas bis maximal 60m Tiefe durchzuführen. Im Trimix-100 Kurs werden, unter Verwendung von hypoxischen Grundgemischen im Rückengas sowie multiplen Stages/Gaswechsel, die Tiefe und die Dauer der Tauchgänge erweitert. Alle Skills und Drills müssen auf Zieltiefe beherrscht werden. In der Regel werden nur wenige Taucher das Trimix-100 Brevet machen, da eben solche Tauchgänge regelmäßiges Training, intensive Vorbereitung und gute physische und psychische Stabilität sowie Fitness erfordern. Wer als Trimix-100 Taucher dann noch weitere Herausforderungen sucht, kann die Exploration Kurse (Trimix Exploration, Full Cave Exploration, Tech Wreck Exploration) absolvieren. Für diese Exploration Brevets muss er zusätzlich zum taucherischen Können in der Lage sein, komplette Tauchprojekte im eigenen Team zu planen und durchzuführen. Gaslogistik, Erstellen eines Teams, Tauchgangsberechnungen, Recherchen, etc. gehören zu den Ausbildungsinhalten.

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