Zivilgesellschaft mit Adjektiven : Modi, Charakteristika und Effekte nicht-staatlicher Demokratieförderung

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1 Timm Beichelt Zivilgesellschaft mit Adjektiven : Modi, Charakteristika und Effekte nicht-staatlicher Demokratieförderung Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Externe Demokratieförderung und geteilte Zivilgesellschaft im postsozialistischen Europa, Frankfurt/Oder,

2 1 Einleitung 2 Welche Zivilgesellschaft? Konkurrierende Konzepte und Demokratieförderung 3 Welches Regime? Verschwommenes Zielobjekt der Demokratieförderung 4 Welcher Modus der Demokratisierung? Vielfältige Handlungsoptionen 5 Zusammenführung

3 1 Einleitung 2 Welche Zivilgesellschaft? Konkurrierende Konzepte und Demokratieförderung 3 Welches Regime? Verschwommenes Zielobjekt der Demokratieförderung 4 Welcher Modus der Demokratisierung? Vielfältige Handlungsoptionen 5 Zusammenführung

4 Welche Zivilgesellschaft? Zwei Stränge L-Strang (John Locke) M-Strang (Montesquieu) Taylor, Charles, 1991: Die Beschwörung der Civil Society. In: Krzysztof Michaski (Hrsg.): Europa und die Civil Society. Stuttgart: Klett-Cotta. Adloff, Frank, 2005: Zivilgesellschaft. Theorie und politische Praxis. Frankfurt: Campus, S

5 Welche Zivilgesellschaft? L-Strang (Locke) Schutz des Einzelnen vor absoluter Herrschaft, staatlicher Schutz des Eigentums (John Locke, 1690) Zivilgesellschaft als Sphäre nicht-kommerzieller ethischer Ambitionen (Adam Ferguson, 1767) Wirtschaftsbürger und Zivilgesellschaft (Adam Smith, 1776) empirischer Wille (Offe/Preuß 2003) L-Aspekt: autonome Präferenzen/Interessen zivilgesellschaftlicher Akteure Hypothese: Demokratisierung durch Stärkung politischer und ökonomischer Autonomie von Bürgern Zivilgesellschaft als service provider

6 Welche Zivilgesellschaft? M-Strang (Montesquieu) Zivilgesellschaft als vermittelnde Sphäre zwischen Bürger/Untertan und Staat (Montesquieu, 1748) Politische Tugend der Bürger und Gemeinwillen im Gesellschaftsvertrag (Rousseau, 1762) Assoziationen zwischen Gesetzen und Sitten, Grundlage der Demokratie (de Tocqueville, 1835) vernünftiger Wille (Offe/Preuß 2003) M-Aspekt: genuin politische Organisation der Zivilgesellschaft, unabhängige und/aber tugendhafte politische Macht Hypothese: Demokratie durch zivile + freie Assoziationen Zivilgesellschaft als Fortsetzung der alten Opposition: zivile Tugenden vs. latent autoritäre Staatsmacht; Anti-Politik

7 1 Einleitung 2 Welche Zivilgesellschaft? Konkurrierende Konzepte und Demokratieförderung 3 Welches Regime? Verschwommenes Zielobjekt der Demokratieförderung 4 Welcher Modus der Demokratisierung? Vielfältige Handlungsoptionen 5 Zusammenführung

8 Welches Regime? Ausgangsbeobachtung: einheitliches und homogenes Konzept von Demokratie auf Seiten der Demokratieförderer State of the Art der Forschung: Differenzierungen Regimetypen: Autokratie, hybride Regime, fragile Demokratien Phase der Demokratisierung: Liberalisierung, Institutionalisierung, Konsolidierung

9 Welches Regime? 1. Ausgangspunkt: Embedded democracy (Merkel) Civic Rights Political freedoms Electoral Regime Horizontal Accountability Effective government power

10 Welches Regime? 2. Demokratische Defekte in Partialregimes Limited Civic Rights (limited individual protection against arbitrary state, access to courts, equality before the law) Limited Political Freedoms (limited freedom of press/information, associational freedom, harassment of civil society) Elections not free and/or fair Weak Horizontal Accountability (weak control of powers, horizontal responsibility) Damaged Effective Government Power (no real power for the elected, no reserved domains, no extra-constitutional veto powers)

11 Welches Regime? 3. Weiterentwicklung bzw. Anpassung an Autokratie-Kontext durch Møller/Skaaning Granted / democracy Civic Rights (individual protection against arbitrary state, access to courts, equality before the law) Elections (freedom to run for office, even playing field, vote count free and fair) Political Freedoms (freedom of press/information, associational freedom, harassment of civil society) Limited / autocracy

12 Welches Regime? Zentrale Dimensionen in allen Regimetypen: Bürgerliche Rechte (Rechtsstaatlichkeit) Wahlregime (Auswahlmechanismus) Politische Freiheitsrechte (politische Autonomie) Zusätzlich: zentrale Dimensionen in fragilen Demokratien und hybriden Regimen: Horizontale Gewaltenkontrolle Effektive Regierungsgewalt

13 Möglichkeitsrahmen zivilgesellschaftlicher Demokratieförderung: vielfältig, aber nicht unbegrenzt Welches Regime? Wahlregime Bürgerliche Rechte Politische Freiheitsrechte Horizontale Gewaltenkontrolle Effektive Regierungsgewalt Autokratien Hybride Regimes Fragile Demokratien

14 Möglichkeitsrahmen zivilgesellschaftlicher Demokratieförderung: vielfältig, aber nicht unbegrenzt Welches Regime? Liberalisierung Institutionalisierung Konsolidierung Wahlregime Bürgerliche Rechte Politische Freiheitsrechte Horizontale Gewaltenkontrolle Effektive Regierungsgewalt

15 Zustand vs. Dynamik Wahlregime Bürgerliche Rechte Politische Freiheitsrechte Horizontale Gewaltenkontrolle Effektive Regierungsgewalt Liberalisierung Institutionalisierung Konsolidierung Problem Liberalisierung : Identifizierung der Dynamik durch Akteure mit partial-gesellschaftlichem Charakter Problem Konsolidierung : Besserwisserei bei Akteuren, die auf nicht-konditionale Gefolgschaft angewiesen sind

16 1 Einleitung 2 Welche Zivilgesellschaft? Konkurrierende Konzepte und Demokratieförderung 3 Welches Regime? Verschwommenes Zielobjekt der Demokratieförderung 4 Welcher Modus der Demokratisierung? Vielfältige Handlungsoptionen 5 Zusammenführung

17 Welcher Demokratisierungsmodus? Zwang (coercion) Konditionalität (conditionality, logic of consequences) Sozialisierung (socialization) Überzeugung (persuasion, logic of appropriateness) Vorbild (example)

18 Welcher Demokratisierungsmodus? Zivilgesellschaft als Demokratiegeber Zivilgesellschaft als Demokratienehmer Zwang - - Konditionalität - Sozialisierung Überzeugung Vorbild Demokratieförderung durch Zivilgesellschaft: eher geringe (Macht-)Ressourcen, angewiesen auf selbstbestimmte Folgebereitschaft Auf Zivilgesellschaft gerichtete Demokratieförderung: Logik der Konsequenz und Logik der Angemessenheit Modus Konditionalität : Perzeptionsasymmetrie

19 Demokratieförderung durch ZG L-Strang M-Strang Zwang - - Konditionalität - - Sozialisierung Überzeugung Vorbild Rollenmodell (individuelle Verhaltensmuster) Vermittlung politischer Werte (Individual- und Organisationsebene) Rollenmodell (individuelle Verhaltensmuster) Rollenmodell (organisationale Verhaltensmuster) Vermittlung politischer Verhaltensmuster (Systemebene) Rollenmodell (organisationale Verhaltensmuster)

20 Auf ZG gerichtete Demokratieförderung L-Strang (Autonomie) M-Strang (Zwischensphäre, Tugendhaftigkeit) Zwang - - Konditionalität Umgang mit Anreizen und Drohungen (Anpassung) Sozialisierung Überzeugung Vorbild Soziales Lernen in autonomen Einheiten Soziales Lernen in autonomen Einheiten Lesson-learning (autonome Einheiten) Umgang mit Anreizen und Drohungen (normative Reaktion) Soziales Lernen in Netzwerken Soziales Lernen in Netzwerken Lesson-learning (in Netzwerken)

21 Auf ZG gerichtete Demokratieförderung L-Strang (Autonomie) M-Strang (Zwischensphäre, Tugendhaftigkeit) Zwang - - Konditionalität Umgang mit Anreizen und Drohungen (Anpassung) Sozialisierung Überzeugung Vorbild Soziales Lernen in autonomen Einheiten Soziales Lernen in autonomen Einheiten Lesson-learning (autonome Einheiten) Umgang mit Anreizen und Drohungen (normative Reaktion) Soziales Lernen in Netzwerken Soziales Lernen in Netzwerken Lesson-learning (in Netzwerken)

22 1 Einleitung 2 Welche Zivilgesellschaft? Konkurrierende Konzepte und Demokratieförderung 3 Welches Regime? Verschwommenes Zielobjekt der Demokratieförderung 4 Welcher Modus der Demokratisierung? Vielfältige Handlungsoptionen 5 Zusammenführung

23 Zusammenführung L-Strang empirischer Wille L-Aspekt: autonome Präferenzen/Interessen zivilgesellschaftlicher Akteure Hypothese: Demokratisierung durch Stärkung politischer und ökonomischer Autonomie von Bürgern M-Strang vernünftiger Wille genuin politische Organisation der Zivilgesellschaft, unabhängige und/aber tugendhafte politische Macht Hypothese: Demokratie durch zivile + freie Assoziationen

24 Zusammenführung L-Strang Förderung von Autonomie Zwang und Konditionalität: wenig geeignet Fokus auf individuelle Werte und Unabhängigkeit von Gruppen/Organisationen Perspektive ZG als Demokratiegeber: ressourcenschwache Demokratieförderung hat Eigenwilligkeit der ZG im Zielland zu respektieren Perspektive ZG als Demokratienehmer: Zielkonflikt des sozialen Lernens: Forderung nach stärkerer Unterstützung vs. Forderung nach höherer Autonomie

25 Zusammenführung M-Strang I ZG als eigene Sphäre Fokus auf funktionaler Stellung von ZG-Organisationen: Erbringen von Leistungen für Politik und Demokratie Prekäre Grenze zur political society Transnationale Netzwerkbildung Perspektive ZG als Demokratiegeber: Problem der Projektion eigener Systemvorstellungen; kontingente Funktionalität von ZG Perspektive ZG als Demokratienehmer: Transnationalisierung als ambivalente Herausforderung nationale Institutionen (Demokratie) als zeitgemäße Organisationsform?

26 Zusammenführung M-Strang II Tugendhaftigkeit, Vernunft Fokus auf zivile Normen der ZG Prekärer Vorbildcharakter des Westens bzw. westlicher ZG-Organisationen (prekäres role model ) Perspektive ZG als Demokratiegeber: (zivile) Werte und (latent transnationale) Organisationskultur müssen in Übereinklang gebracht werden Zielkonflikt konditionale Unterstützung vs. gleichberechtigte Kooperation Perspektive ZG als Demokratienehmer: Zielkonflikt Tugendhaftigkeit vs. ökonomische Autonomie Zielkonflikt eigene Tugendhaftigkeit vs. nicht-tugendhaftes Regime

27 Zusammenführung Das Wichtigste noch einmal Zerlegen des Gegenstands: welche ZG, welches Regime, welcher Demokratisierungsmodus Übersetzung: von der Theorieebene (L-Strang, M-Strang) zu realweltlichen Dimensionen: autonome Organisationen, Zwischensphäre, Tugendhaftigkeit Vielfältige Zielkonflikte und/oder Dilemmata: Umfassender Wissensanspruch vs. partiale Agenda Perzeptionsasymmetrie Prekäre Projektionen im Hinblick auf Funktionserfordernisse Konditionale Unterstützung vs. gleichberechtigte Kooperation Demokratisierung als eigen- und/oder fremdgesteuertes Projekt

28 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!

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