Rückfragen zur Vorlesung Einführung in die Vergleichende Politikanalyse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rückfragen zur Vorlesung Einführung in die Vergleichende Politikanalyse"

Transkript

1 Rückfragen zur Vorlesung Einführung in die Vergleichende Politikanalyse (Volker von Prittwitz) 20. Oktober 2011: Einführung 1) Was heißt Vergleichen? Bitte differenzieren Sie unterschiedliche Bedeutungen und setzen Sie diese ins Verhältnis zueinander. 2) Wodurch entstehen falsche Vergleiche und wie kann man sie vermeiden? 3) Was wird unter Vergleichender Regierungslehre verstanden? 4) Nach welchen Dimensionen werden politische Systeme in der Aristotelischen Staatsverfassungs- Typologie unterschieden? Wie ist Demokratie in dieser Typologie eingeordnet? 5) Wodurch zeichnet sich die Vergleichende Politikwissenschaft nach ihrem herrschenden Selbstverständnis aus? 6) Welche Politik-Dimensionen werden nach dem mehrdimensionalen Politikbegriff (politikanalytisches Dreieck) unterschieden? 7) Kann das Vergleichen an sich Erkenntnis bringen? Bitte skizzieren Sie, was zu einem sinnvollen Vergleich nötig ist. 8) Wie wünschen Sie sich die Vorlesung? Woran sind Sie besonders interessiert? 9) Bitte nennen Sie einige politikwissenschaftliche Zeitschriften, die Artikel vergleichender Politikwissenschaft enthalten oder diese fokussieren Oktober 2011: Der Vergleich im Methodenspektrum der empirischen Sozialforschung 1) Welche grundlegende methodische Anforderung müssen wissenschaftliche Aussagen nach dem empirisch-analytischen Wissenschaftsverständnis erfüllen? Wie wird diese Anforderung nach Popper (1934) quantitativ operationalisiert? 2) Bitte stellen Sie einander zentrale Orientierungen qualitativer und quantitativer Sozialforschung gegenüber. 3) In welchen Beziehungen können qualitative und quantitative Sozialforschung zueinander stehen? 4) Bitte stellen Sie das in der Vorlesung präsentierte Überblicksschema unterschiedlicher Untersuchungsanordnungen im Spannungsfeld qualitativer und quantitativer Sozialforschung dar und erläutern Sie es. 5) Inwiefern unterscheiden sich die qualitative und die komparative Fallstudie? 6) Welche Typen des Fallvergleichs und welche grundlegenden Formen der Statistik wurden skizziert?

2 Seite 2 von 9 7) Was ist Simulation? Bitte geben Sie zwei unterschiedliche Grundformen an. 8) Welche Kombinationsformen unterschiedlicher Untersuchungsanordnungen halten Sie für besonders anregend. Bitte begründen Sie Ihre Vorschläge November 2011: Die vergleichende Methode 1) Wodurch grenzt sich die Vergleichende Politikwissenschaft gegenüber anderen politikwissenschaftlichen Teildisziplinen ab? 2) Was bedeutet small-n analysis nach Arend Lijphart und welche Potentiale spricht er ihr zu? 3) Wie sollen Untersuchungsfälle a) nach dem Most Similar Systems Design, b) nach dem Most Different Systems Design ausgewählt werden? Bitte geben Sie zu beiden Designs der Fallauswahl die Leitideen der Untersuchung wieder. 4) Welche kausallogischen Methoden hat John Stuart Mill in seinem Buch A System of Logic (1843) vorgeschlagen? Bitte skizzieren Sie diese Logiken im Vergleich zueinander und schätzen Sie ihre Erklärungspotentiale ab. 5) Wie soll nach der Konkordanzmethode (Different Systems with Similar Outcomes/DS-SO) und wie nach der Differenzmethode (Similar Systems with Different Outcomes/SS-DO) vergleichend vorgegangen werden? Welche Verbindungen sehen Sie zu Mill? 6)Wie lautet die komparatistische Dreier-Norm von B. G. Peters? Und welchen selbstkritischen Kommentar hat Peters dazu gegeben? 7) Bitte stellen Sie Charles Ragin s Qualitative Comparative Method an einem Beispiel dar und referieren Sie die Bezeichnungen Crisp Method und Boole sche Algebra. 8) Wie wird nach der Fuzzy Set Analysis vorgegangen und welche Potentiale werden ihr zugeschrieben? 9) Schließt die heute herrschende Auffassung der Vergleichenden Methode die Statistik ein? 10) Welche spezifischen Potentiale haben Korrelations-, Regressions- und Faktorenanalyse für die Vergleichende Politikanalyse? Bitte erläutern Sie Ihre Antwort anhand von Beispielen November 2011: Anomie Autokratie Demokratie 1) Nach welchen Kriterien (Beispiel Warteschlange) lassen sich Systeme analysieren? 2) Bitte geben Sie die demokratierelevante Passage der Gettysburg Address wieder und diskutieren Sie ihren politischen Gehalt. 3) Welche fundamentalen Demokratieanforderungen ergeben sich nach Prittwitz (2007: 69/2011)? 4) Was wird unter Autokratie verstanden und inwiefern spiegelt sich diese in Sartoris Demokratie- Definition (1992)?

3 Seite 3 von 9 5) Ist Monarchie eine Form der Autokratie? 6) Inwiefern unterscheiden sich totalitäre und autoritäre Regime nach Juan Linz 2000? Bitte erläutern Sie die Definitionen und Unterschiede jeweils anhand eines Beispiels. 7) Was bedeutet Anomie und wie schlägt sie sich, der Vorlesung zufolge, typischerweise als politischer Systemzustand nieder. Können Sie ein Beispiel dafür anführen? 8) Wie lautet der Vanhanen-Index der Demokratiemessung? Wie beurteilen Sie ihn als Messinstrument von Demokratie? 9) Welche beiden hauptsächlichen Indikatoren verwendet Freedom House in seinem Freiheitsindex? 9) Inwiefern gleichen sich der Vanhanen-Index, Polity IV und der Freiheitsindex von Freedom House? 10) Was wird als Defekte Demokratie bezeichnet? Bitte skizzieren Sie dazu das Konzept der Embedded Democracy und einige politikwissenschaftliche Einwände gegen das Konzept. 11) Nach welchen Kriterien sollen politische Systeme im Democratic Sovereignty Index beurteilt und verglichen werden? Bitte diskutieren Sie den Index-Entwurf im Verhältnis zu den bisher dargestellten Indizes November 2011: Demokratische Regierungssysteme im Vergleich 1) Was wird heute unter direkter Demokratie verstanden? Bitte geben Sie unterschiedliche Instrumente solcher Demokratie an und ordnen Sie diese systematisch. 2) Wie stellt sich die Bundesrepublik Deutschland im europäischen Vergleich hinsichtlich ihrer institutionellen Voraussetzungen und der Nutzung von Instrumenten direkter Demokratie dar? Bitte differenzieren Sie dabei zwischen der nationalen Ebene und der Ebene der Bundesländer. 3) Was kennzeichnet die repräsentative Demokratie nach ihren leitenden normativen Ideen? 4) Inwiefern unterscheiden sich präsidentielle und parlamentarische Demokratie grundsätzlich? Bitte erläutern Sie Ihren Vergleich anhand jeweiliger Realtypen. 5) Was wird unter semipräsidentieller Demokratie, was unter parlamentarischer Monarchie verstanden? Können Sie Beispiele für beide Typen von Regierungssystemen angeben? 6) Wodurch unterscheiden sich Konkordanz-Demokratie und Wettbewerbs-Demokratie (Mehrheitsdemokratie)? Bitte diskutieren Sie beide Typen unter funktionalen Gesichtspunkten und belegen Sie Ihre Argumente anhand von ausgewählten Beispielen. 7) Was charakterisiert ein föderales System? Kennen Sie unterschiedliche Föderalismus-Typen? 8) Wodurch ist ein unitarischer Staat in Unterschied zu einem föderalen gekennzeichnet? Bitte geben Sie internationale Vergleichsbeispiele für beide Systeme an.

4 Seite 4 von 9 9) Prittwitz 2007: 96 hat zwei Meta-Typen demokratischer Regierungssysteme vorgeschlagen. Bitte stellen Sie diese systematisch dar und erläutern Sie, welcher Meta-Typ Lijpharts Konzept der Consociational Democracy ähnelt. 10) Bitte vergleichen Sie Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Polen nach den in der Vorlesung skizzierten Vergleichskriterien. 11) Wie beurteilen Sie die These genereller Post-Demokratie in Kenntnis der skizzierten institutionellen Vielfalt von Regierungssystemen mit Demokratieanspruch? November: Der Vergleich politischer Kulturen 1. Was bedeutet The clash of civilizations nach Huntington 1993? 2. Was wurde in der Vorlesung als relativistisches Dilemma skizziert? Welche (unterschiedlichen) Schlussfolgerungen können aus diesem Dilemma gezogen werden? 3. Welche Typen politischer Kultur unterscheiden Almond/Verba 1963? Mit welchen Kategorien operieren sie dabei? Bitte geben Sie dabei entsprechen zugeordnete Länderfälle an. 4. Wie ist der Ansatz von Almond/Verba 1963 kritisiert worden und inwiefern ist er bis heute von Bedeutung? 5. Was bedeutet Zivilreligion? Bitte vergleichen Sie zentrale Charakteristika der Zivilreligionen der USA, Frankreichs und Deutschlands. 6. Was versteht Robert D. Putnam (1993, 2001) unter Sozialkapital? Lässt sich das Konzept Ihrer Auffassung nach vergleichend nutzen? Geben Sie dafür bitte ein Beispiel. 7. Bilden Natur und Kultur grundsätzlich einen Gegensatz? Bitte referieren Sie unterschiedliche Beziehungen zwischen Natur und Kultur. 8. Was bedeutet Kultur als Mehrebenen-Phänomen? Bitte skizzieren Sie in Ihrer Antwort mögliche Konsequenzen des Konzepts für die vergleichende Kulturforschung. 9. Nach welchen Dimensionen vergleicht das Team um Geert Hofstede Kulturen im weltweiten Vergleich? Bitte kommentieren Sie diese Dimensionen, auch mit Bezügen zu einzelnen Länderbeispielen. 10. Lassen sich die Hofstede-Dimensionen Ihrer Auffassung nach zur vertiefenden Kulturanalyse eines weltweiten Vergleichs politischer Systeme nutzen? Sofern nicht, was wären dann für Untersuchungen nötig?

5 Seite 5 von Dezember: Lassen sich politische Prozesse vergleichen? 1. Was wird in der Politikwissenschaft als Politischer Prozess bezeichnet? 2. Wonach bestimmen sich Akteur-Konstellationen? 3. Nach welchen Kriterien lässt sich der Verlauf eines politischen Prozesses bestimmen? 4. Bitte verdeutlichen Sie Ihre Antworten auf die Fragen 2) und 3) anhand des Vergleichs der Fälle Stuttgart 21, Bau des Wiener Hautbahnhofs und Der Streit um die Mohammed-Kriterien. 5. Welche Typen politischer Prozesse wurden in der Vorlesung unterschieden? Bitte verdeutlichen Sie die Typen anhand unterschiedlicher Fassungen des Politikanalytischen Dreiecks. 6. Was wird unter Data Mining verstanden? 7. Worin bestehen, grundsätzlich gefasst, Zeitreihen-Analyse, Panel-Studie, Kohorten-Studie und Sequenzanalyse? Dezember: Politische Situationen und Situationen-Folgen 1. Was ist eine politische Situation? 2. Was charakterisiert das Situationsmuster Wahlkampf? Bitte vergleichen Sie nach diesem Muster typische Wahlkämpfe in OECD-Ländern, Russland und politisch instabilen Ländern (z.b. Afrikas) miteinander. 3. Was charakterisiert das Situationsmuster Gefahrenabwehr? Können Sie Vergleichsfälle hierzu angeben? 4. In der Vorlesung wurde das Handlungssystem Gefahrenabwehr Risikomanagement Struktureller Wandel skizziert. Inwiefern handelt es sich dabei um Situationstypen. In welchem Verhältnis stehen diese Typen untereinander? 5. Was kennzeichnet politische Skandale? (Bitte dreidimensionale Diskussion) 6. Welche Politikdimension dominiert den Situationstypus Justizialisierung der Politik, welche Dimension den Typus Staatskrise? 7. Bitte erläutern Sie die Bezeichnung Situationsfolgen zunehmender Kontingenz und geben Sie fünf unterschiedliche Typen von Situationsfolgen dazu an. 8. Kennen Sie ein Beispiel für ein formelles und ein Beispiel für ein informelles (implizites) politisches Ritual? Falls ja, bitte erläutern Sie, inwiefern es sich dabei um Rituale handelt und welche Politikfolgen sich daraus jeweils ergeben

6 Seite 6 von Dezember: Vergleichende Policy-Analyse 1. Was bedeutete das Wort Polizey(en) bis in das ausgehende 18. Jahrhundert hinein in Mitteleuropa? Und wann entwickelte sich der heutige Polizeibegriff? 2. Wie definiert Stuart S. Nagel Policy Analysis sinngemäß und welche beiden Varianten der Policy Analyse gibt es? 3. Bitte skizzieren Sie den Policy Cycle in der Fassung nach Brewer/deLeon (1983). 4. Decken sich die Begriffe Politikfeld und Problemfeld? 5. Welche allgemeinen Steuerungstypen lassen sich unterscheiden? (Prittwitz 2007, S ) 6. Bitte umreißen Sie die Bedeutung der Termini Output, Impact und Outcome im Anschluss an Jann/Wegrich Gelten diese Termini allgemein? 7) Was bezeichnen die Policy-Kriterien Wirkungstiefe, Wirkungsbreite und Wirkungsgeschwindigkeit? Bitte veranschaulichen Sie die Kriterien an einem Beispiel. 8) Was unterscheidet ein Problem von einer Aufgabe, was Problemverschiebung von Problemlösen, was Effizienz von Effektivität? 9) Nach welchen Kriterien kann Policy-Lernen im Anschluss an Bandelow 2003 bzw. Argyris/Schön 1986 analysiert werden? 10) Bitte führen Sie eine Vergleichende Policyanalyse anhand eines Beispiels Ihrer Wahl durch. Bitte berücksichtigen Sie dabei Problemstand, institutionelle Bedingungen, Akteurkonstellation, Prozessdynamik, bisherige Policies, Schlussfolgerungen/Empfehlungen für besseres Handeln Januar 2012: Vergleichende Governance-Analyse 1) Welche drei Bedeutungsvarianten von Governance wurden in der Vorlesung skizziert? 2) Was bedeutet Good Governance? 3) Welche Governance-Modi stehen in der traditionellen Governance-Analyse im Mittelpunkt? Und was bedeutet Verhandeln im Schatten der Hierarchie? 4) Bitte skizzieren Sie die Bound-Governance-Typologie und erläutern Sie deren Erklärungsmehrwert gegenüber der traditionellen Governance-Analyse. 5) Was bedeutet Hierarchie wörtlich und was in der traditionellen Governanceanalyse? 6) Bitte analysieren Sie die Governanceformen Verhandlungssystem und Argumentieren im Vergleich miteinander. 7) Inwiefern ähneln sich die Governanceformen Idealtypisches Spiel, Verfahren (Zufalls- /Gerichts-/Wahlverfahren) und Recht? Wie unterscheiden sich Naturrecht und positives Recht?

7 Seite 7 von 9 8) Bitte analysieren Sie die Governancestruktur Nachbarschaft nach den fundamentalen Typen der Bound-Governance-Typologie. 9) Wie kann Governance vergleichend analysiert werden? 10) Welche Governancestrukturen sind im Rahmen des Weltfußballverbands (FIFA) von Bedeutung und inwiefern bestehen Herausforderungen für ihr Funktionieren? Was charakterisiert die Entwicklung des modernen Fußballs unter Governance-Gesichtspunkten? 11) Womit beschäftigt sich der governancebezogene Sonderforschungsbereich 700? Bitte geben Sie einen kurzen Überblick und ein Beispiel. 12) Wie würden Sie eine Qualifikationsarbeit (Seminararbeit, Bachelorarbeit) vergleichender Governance-Analyse anlegen? Januar: Die Umwelt- und Finanzpolitik im Vergleich Nach welchen Kriterien lassen sich Politikfelder, etwa die Umwelt- und Finanzpolitik, miteinander vergleichen? Bitte skizzieren Sie hierzu Ihre eigenen Überlegungen, dies auch in einer Diskussion der in der Vorlesung präsentierten Analyse Januar: Herrschaftliche oder zivile Religion? 1) Was wird üblicherweise unter Religion verstanden? 2) Bitte stellen Sie einander die Idealtypen herrschaftlicher und ziviler Religion gegenüber 3) Was bedeutet Political Correctness? Welche beispielhaften Konstellationen zwischen Political Correctness, zivilen und traditionellen (stärker herrschaftlichen) Religionen wurden in der Vorlesung skizziert? 4) Bitte analysieren Sie die Trennung von Staat und Kirche und Konkordate nach den Vergleichskriterien Herrschaftlich versus zivile Religion und Macht der Religion/Kirche versus Macht des Staates/der Öffentlichkeit. 5) Stützen herrschaftliche Religionen immer autokratische Systeme? Bitte veranschaulichen Sie ihre Antwort anhand von Beispielen. 6) Staatsreligionen weisen ein weites Formen- und Beziehungsspektrum auf. Welches? 7) Welche drei Vergleichsebenen von Religionen wurden angegeben? 8) Bitte zeigen Sie, dass das Christentum a) in seiner historischen Entwicklung, b) in einem aktuellen Querschnittsvergleich herrschaftliche wie zivile Religionsformen umfasst(e). 9) Welche Form des Islam ist heute am weitesten verbreitet in der Welt? Ergeben sich hieraus Schlüsse für die Beurteilung herrschaftlicher bzw. ziviler Ausprägungen des Islam?

8 Seite 8 von 9 10) Inwiefern unterscheidet sich der Buddhismus grundsätzlich von den monotheistischen Buch- Religionen, beurteilt nach Leit-Kriterien herrschaftlicher und ziviler Religion? Januar: Wie entsteht Demokratie? 1) In welchen groben Konfigurationen hat sich nach Polity IV die Zahl von Demokratien, Autokratien und Anokratien zwischen 1800 und 2010 entwickelt? 2) Wie wird die Entstehung von Demokratien differenzierungstheoretisch (Luhmann 1984, Prittwitz 2007: 299/300)erklärt? Bitte führen Sie ein empirisches Beispiel für oder gegen die Erklärungskraft dieser Theorie an. 3) Was besagt die Modernisierungstheorie nach LIpset (1961) und wie ist sie bei Tatu Vanhanen (1997) und Christian Welzel (2002) ausdifferenziert worden? 4) Wie erklärt sich die Entstehung von Demokratien nach dem Akteur-Prozess-Ansatz? Bitte erläutern Sie den Ansatz anhand der deutschen Demokratisierung nach dem 2. Weltkrieg. 5) Welche Phasen von Systemwechseln identifiziert Merkel (2010) in Auseinandersetzung mit O Donnell/Schmitter/Whitehead (1986)? In welchen typischen Mustern können autokratische von demokratischen Systemen abgelöst werden? 6) Was spricht für, was gegen die Erklärung der Entstehung von Demokratie aus Diffusion? Bitte diskutieren Sie die Frage anhand des Arabischen Frühlings. 7) Lassen sich Ihrer Auffassung nach die verschiedenen Erklärungsansätze zu einer Theorie der Demokratieentstehung integrieren, falls ja, inwiefern? Februar: Best-Practice-Vergleiche 1) Was bedeutet Best Practice? 2) Bitte umreißen Sie typische Vorgehensweisen traditioneller Best-Practice-Analyse. Hierzu können Sie Beispiele angeben. 3) Was bedeutet Benchmarking? Bitte verdeutlichen Sie den Begriff anhand eines Beispiels. 4) Welche möglichen Schwächen und politischen Potenziale sehen Sie in Benchmarking-Prozessen? 5) In welchem Zusammenhang stehen Best-Practice-Analysen und Benchmarking-Prozesse einerseits und Formen von Diffusionsanalyse andererseits? 6)Betrachten Sie Best-Practice-Analysen und outcome-bezogenes Benchmarking als möglichen Gegenstand vergleichender Politikwissenschaft? Bitte differenzieren Sie dabei zwischen der Vergleichenden Politikwissenschaft im engeren Sinn und der Vergleichenden Politikanalyse im weiteren Sinn

9 Seite 9 von Leadership-Vergleich/Rückblick/Zusammenfassung 1) Was wird unter Leadership (Fähigkeit politischer Führung) verstanden a) nach Richards&Engle 1986, b) nach Prittwitz (in der Vorlesung vorgestellt)? 2) Halten Sie das Leadership-Konzept für empirisch sinnvoll umsetzbar? Bitte begründen Sie Ihre Auffassung auch anhand eines Beispiels. 3) Wie definiert sich die Vergleichende Politikwissenschaft nach Jahn 2006? 4) Welche drei fundamentalen Teilbereiche umfasst die Vergleichende Politikanalyse? Bitte skizzieren Sie diese Bereiche nach ihren leitenden Fragestellungen und hauptsächlichen methodischen Optionen.

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

System - transformation

System - transformation Wolfgang Merkel System - transformation Eine Einführung in die Theorie und Empirie der Transformationsforschung 2., überarbeitete und erweiterte Auflage u VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis

Mehr

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) PK-1.1: Einführung in die Politikwissenschaft I (22011), 2 SWS, 2,5 AP PK-1.2: Einführung in die Politikwissenschaft II

Mehr

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 1. Das Managerhandeln findet idealtypisch in drei Dimensionen statt (Managementebenen nach BLEICHER). Beschreiben Sie die wesentlichen inhaltlichen Aufgaben der einzelnen

Mehr

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich

Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Seminar: Kriterien und Indizes zur Demokratiemessung im Vergleich Dozent: Karsten Schmitz Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Vorlesung: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Überblick: 1. Lernziele 2. Einführung in zentrale Begrifflichkeiten Was betrachten wir? Wie können wir betrachten? 3. Vorlesungsüberblick

Mehr

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil Thema Dokumentart Personalführung: Aufgabensammlung II Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: F3 Personalführung Personalführung: Aufgabensammlung II Aufgabe 1 1.1 Zeichnen

Mehr

Das Politische System Deutschlands

Das Politische System Deutschlands Das Politische System Deutschlands Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Geschwister-Scholl-Institut Dritte Sitzung: Der Vergleich Politischer Systeme: Begriffe und Typologien Pflichtvorlesung

Mehr

Fachprüfungsordnung. für den Masterstudiengang Demokratiestudien/Democratic Studies. vom 3. Juni 2003

Fachprüfungsordnung. für den Masterstudiengang Demokratiestudien/Democratic Studies. vom 3. Juni 2003 Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Demokratiestudien/Democratic Studies vom 3. Juni 2003 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

Typologie politischer Systeme

Typologie politischer Systeme Typologie politischer Systeme (nach W. Merkel) Wege zur Demokratie 1sk0 Klassifikationskriterien Herrschaftslegitimation Herrschaftszugang Herrschaftsmonopol Herrschaftsstruktur Herrschaftsanspruch Herrschaftsweise

Mehr

Outsourcing der Personalfunktion

Outsourcing der Personalfunktion Jim Hwa Kwon Outsourcing der Personalfunktion Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse Rainer Hampp Verlag München, Mering 2010 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule

Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule Modul 1: Grundlagen der Politikwissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen 180h Vorlesung und Übung: Einführung in die Politikwissenschaft

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie Defekte Demokratie Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery Defekte Demokratie Band 1 : Theorie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2003 Gedruckt auf säurefreiem und

Mehr

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung MM I Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung Das Ziel des Teilmoduls besteht in der Vermittlung von Kenntnissen ü- ber die zentralen Erklärungsansätze des Käuferverhaltens, auf die Methoden der

Mehr

Internationale Unternehmensführung. Übung:

Internationale Unternehmensführung. Übung: Internationale Unternehmensführung Übung: Aufgabensammlung WS 2014/ 15 Patrick Trautner M.Sc. Sprechstunde: Donnerstag 14:00 16:00 Uhr E-Mail: patrick.trautner@uni-bayreuth.de 1 Übung zur Veranstaltung

Mehr

1.18.1 Dispositionsziel Kaufleute erkennen die Potentiale des Verlages und setzen diese schnell in marktfähige Angebote um.

1.18.1 Dispositionsziel Kaufleute erkennen die Potentiale des Verlages und setzen diese schnell in marktfähige Angebote um. Medienverlag 1.18. Leitidee Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen im Leser- und im Anzeigenmarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für den Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich das

Mehr

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013)

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modul 1: Einführung und methodische Grundlagen 420 h 14 LP 1./2. Semester 2 Semester a) Vorlesung: Einführung in die

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Führungsstile. Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München)

Führungsstile. Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München) Führungsstile Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München) Datum. 28.05.2000 Gliederung: 1.) Definition Führungsstil 2.) Unterschiedliche Führungstypologien a) Die klassische Dreiteilung

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

THEMENLISTE PAED PRÜFUNG WS 07(08 Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer

THEMENLISTE PAED PRÜFUNG WS 07(08 Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer THEMENLISTE PAED PRÜFUNG WS 07(08 Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer 1. Es ist ein Charaktermerkmal einer selbstkritischen Wissenschaft ihre eigenen theoretischen Methoden zu hinterfragen und ihre Erkenntnisinteressen

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Prof. Dr. Michael Stoiber Axel Dabitsch Frank Wittmann. Demokratie, Demokratisierung, demokratische. kultur- und sozialwissenschaften

Prof. Dr. Michael Stoiber Axel Dabitsch Frank Wittmann. Demokratie, Demokratisierung, demokratische. kultur- und sozialwissenschaften Prof. Dr. Michael Stoiber Axel Dabitsch Frank Wittmann Demokratie, Demokratisierung, demokratische Qualität kultur- und sozialwissenschaften Der Inhalt dieses Dokumentes darf ohne vorherige schriftliche

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Politikwissenschaft (Nebenfach)

Politikwissenschaft (Nebenfach) Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Nebenfach) Modulhandbuch Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Modul: Grundlagen der Politikwissenschaft (8 ECTS-Punkte) FS Veranstaltung Art P/WP ECTS SWS PL SL Turnus

Mehr

Wohlfahrtssysteme im internationalen Vergleich. Fazit:

Wohlfahrtssysteme im internationalen Vergleich. Fazit: Fazit: Fazit: erhebliche empirische Varianz (national gerahmter) Wohlfahrtssysteme diese Varianz ist Gegenstand der komparativen und typologisierenden Wohlfahrts(staats)forschung Typologisierung als Gruppierung

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Qualitative Politikanalyse

Qualitative Politikanalyse Joachim K. Blatter Frank Janning Claudius Wagemann Qualitative Politikanalyse Eine Einfuhrung in Forschungsansatze und Methoden VSVERLAG FUR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Vorwort der Reihenherausgeber

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 13. Juli 2009 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:

Mehr

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Informatik Stefan Kinne Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Diplomarbeit Kinne, Stefan Vergleich Strategische Beratung IT-orientierte Beratung Diplomarbeit zur Erlangung des

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010 Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010 Name, Vorname:... Ich bestätige

Mehr

Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme)

Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme) Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme) Melanie Pfoh Anja Tetzner Christian Schieder Übung WS 2014/15 AGENDA TEIL 1 Aufgabe 1 (Wiederholung OPAL / Vorlesungsinhalte) ENTSCHEIDUNG UND ENTSCHEIDUNGSTHEORIE

Mehr

Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= "Wirtschaftspädagogik")

Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= Wirtschaftspädagogik) 1 Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= "Wirtschaftspädagogik") - Anteil des Soziologiestudiums - 1. Lehrveranstaltungen mit Leistungsnachweis ('scheinpflichtige'

Mehr

Internationales Management

Internationales Management Internationales Management Von Prof. Dr. Michael Kutschker Katholische Universität Eichstätt- Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Medien, Formen und Erwartungen. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil.

Medien, Formen und Erwartungen. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke 1) Was interessiert die Soziologie? 2) Mediensoziologie oder Soziologie der Medien 3) Überblick 1)

Mehr

Plümper, Thomas, 2003, Effizient Schreiben, München, Oldenbourg, 59-107.

Plümper, Thomas, 2003, Effizient Schreiben, München, Oldenbourg, 59-107. Über das Schreiben Plümper, Thomas, 2003, Effizient Schreiben, München, Oldenbourg, 59-107. "Nachhilfe für Geistesblitze Nichts ist schlimmer als die Schreibblockade: Gerade wer Umfängliches zu produzieren

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Bachelor Prüfungsleistung

Bachelor Prüfungsleistung FakultätWirtschaftswissenschaftenLehrstuhlfürWirtschaftsinformatik,insb.Systementwicklung Bachelor Prüfungsleistung Sommersemester2008 EinführungindieWirtschaftsinformatik immodul GrundlagenderWirtschaftswissenschaften

Mehr

FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN

FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN 1. ERFA-Tagung für NPO-Finanzverantwortliche 28.10.2015, SPZ Nottwil Rautenstrauch, Thomas, Prof. Dr. Agenda 1. Motivation zur Erfolgsmessung 2. Konzepte

Mehr

Governance räumlicher Wettbewerbseinheiten

Governance räumlicher Wettbewerbseinheiten Frieda Raich 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Governance räumlicher Wettbewerbseinheiten Ein Ansatz

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

Kritischer Literaturbericht

Kritischer Literaturbericht Kritischer Literaturbericht Rentmeister, J. & Klein, S. (2003): Geschäftsmodelle ein Modebegriff auf der Waagschale. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/2003. S. 17-30. Daniel

Mehr

Interdisziplinärer Bereich

Interdisziplinärer Bereich Interdisziplinärer Bereich Modulbeschreibungen des Interdisziplinären Moduls mit der Spezialisierung Kulturmanagement Universität Duisburg-Essen.Interdisziplinärer Bereich Stadtgeographie und Kultur Dauer

Mehr

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09 Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 ÜBERBLICK I 1. 21.04.: Einführung in die Systematik der Soziologie + Begriffsbildung 2. 05.05.: Soziales Handeln 3.

Mehr

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG...

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht I INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... 1 1.1 Zielsetzung und Motivation... 1 1.2

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Kapitel 14: Internationale Beziehungen

Kapitel 14: Internationale Beziehungen Kapitel 14: Internationale Beziehungen Dual-/Multiple-Choice Fragen 1. Sie möchten untersuchen, ob sich der Regimetyp (Autokratie/Demokratie) und der Zugang zum Meer (ja/nein) auf die Offenheit eines Landes

Mehr

04.03.2011. Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft

04.03.2011. Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft 04.03.2011 Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft Modul 1 Fortgeschrittene empirische Methoden 13 390 1 Vertiefung der empirischen Methodenkenntnisse zu qualitativen und quantitativen

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? In seiner Hausmitteilung vom 20. 12. 1997 schreibt Der Spiegel: «Unbestreitbar bleibt, daß die großen Kirchen in einer Zeit, in der alle Welt den Verlust

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung a) Beschreiben Sie Begriff und Funktion einer unternehmerischen Vision bzw. der Unternehmensphilosophie! Stellen Sie einen Bezug zu den anderen

Mehr

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Innovationswerkstatt Wirtschaft Deal! Erstgespräch, Verhandlung, Kundenbindung DPMC Dr. Robert Peschke www.dpmc-coaching.de robert.peschke@dpmc-oaching.de

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Aufgaben aus den Stoffgebieten 2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Volks- und Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen Recht und Steuern Unternehmensführung Handlungsspezifische

Mehr

Tutorium zur Vorlesung Organisation I im WS 2009 / 2010

Tutorium zur Vorlesung Organisation I im WS 2009 / 2010 Tutorium zur Vorlesung Organisation I im WS 2009 / 2010 Kontakt Dipl. Kfm. Markus Borgstädt Westfälische Wilhelms Universität Münster Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation, Personal und Innovation Universitätsstr.

Mehr

Klausur Informationsmanagement 15.01.2010

Klausur Informationsmanagement 15.01.2010 Klausur Informationsmanagement 15.01.2010 Sie haben 90 Minuten Zeit zum Bearbeiten. Sie können maximal 90 Punkte erreichen. Nehmen Sie die für eine Aufgabe vergebenen Punkte auch als Hinweis für die Bearbeitungszeit.

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens 1 Physiotherapie und Wissenschaft 11 1.1 Physiotherapie als Wissenschaft 12 1.2 Wissenschaftliche Fundierung der Physiotherapie 14 1.2.1 Handlungsfeld Physiotherapie 14 Voraussetzungen im Bereich Physiotherapie

Mehr

Project Cycle Management I

Project Cycle Management I Project Cycle Management I Programmierung Evaluierung Identifizierung Durchführung Formulierung Programmierung Hauptschritte Identifizierungs Phase Schritte der Situationsanalyse 1. Stakeholder Analyse

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009. Informationsmanagement im Krankenhaus

Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009. Informationsmanagement im Krankenhaus Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009 (Priv.-Doz. Dr. Lilia Waehlert) Informationsmanagement im Krankenhaus Das Gesundheitswesen stellt einen wichtigen und aktuellen Betrachtungsgegenstand

Mehr

Überblick. Seite 2 von 5

Überblick. Seite 2 von 5 Überblick Der ESEMOS MediaMiner ist ein Stimmungsbarometer und Monitoring-Werkzeug für soziale Netzwerke. MediaMiner zeichnet sich insbesondere durch die Sentiment-Analyse, die Spracherkennung sowie anspruchsvolle

Mehr

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012 Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Internationale Beziehungen Lehrstuhl für Politische Theorie Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester

Mehr

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt werden Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Peter Collier, Reinhard Fresow, Klaus Steines Mit Aufgaben- und Lösungssätzen

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

sich die Schuhe zubinden können den Weg zum Bahnhof kennen die Quadratwurzel aus 169 kennen

sich die Schuhe zubinden können den Weg zum Bahnhof kennen die Quadratwurzel aus 169 kennen Programm Christian Nimtz www.nimtz.net // lehre@nimtz.net Grundfragen der Erkenntnistheorie Kapitel 2: Die klassische Analyse des Begriffs des Wissens 1 Varianten des Wissens 2 Was ist das Ziel der Analyse

Mehr

Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik!

Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik! Institut für Wirtschaftsinformatik Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik! - Übung 3-19.04.2007 BWL I/IWI 1 Organisatorisches Termine: Mo. 23.4.,30.4.,7.5. (I-442) um 18:00

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Vorlesung Organisation und Führung

Vorlesung Organisation und Führung Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Gerhard Schewe Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 email: orga@wiwi.uni-muenster.de

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen Mathias Binswanger Geld aus dem Nichts Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen WlLEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung

Mehr

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX XIII Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX Teil I Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1 Einleitung... 5 1.1 Grundlagen...

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung?

Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung? Stefanie Hiß Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung? Ein soziologischer Erklärungsversuch Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Geleitwort von Richard Münch 9 Danksagung 13 1 Einleitung

Mehr

Mehrdimensionale Politikanalyse

Mehrdimensionale Politikanalyse Mehrdimensionale Politikanalyse Volker von Prittwitz (September 2011) Politik lässt sich mehrdimensional analysieren dies mit der Perspektive einer enormen Leistungssteigerung der sozialwissenschaftlichen

Mehr

Zivilgesellschaft mit Adjektiven : Modi, Charakteristika und Effekte nicht-staatlicher Demokratieförderung

Zivilgesellschaft mit Adjektiven : Modi, Charakteristika und Effekte nicht-staatlicher Demokratieförderung Timm Beichelt Zivilgesellschaft mit Adjektiven : Modi, Charakteristika und Effekte nicht-staatlicher Demokratieförderung Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Externe Demokratieförderung und geteilte Zivilgesellschaft

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

P 31 Studienbegleitung Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel...

P 31 Studienbegleitung Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel... Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel... 2 Verben und Verbalausdrücke zur Formulierung des Themas und der Zielsetzung... 3 Formulierungen

Mehr

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 7: Künftige Organisationsformen des Kreditgeschäfts

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 7: Künftige Organisationsformen des Kreditgeschäfts Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2004/2005 Zuständiger Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Sandro Zarß Generalthema:

Mehr

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement Potenziale entfalten Veränderungen gemeinsam gestalten Strategisches Personalmanagement ffw GmbH - Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

C (Kernmodul) in der Studienrichtung Finance & Banking. Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised)

C (Kernmodul) in der Studienrichtung Finance & Banking. Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised) Modulbeschrieb Finanzdienstleistungsmanagement 07.06.2010 Seite 1/6 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau ECTS Dotation W.SRFBC52.05 Banken, Vermögensverwalter und andere

Mehr

Übersicht. Wahlpflichtmodul Religionswissenschaft 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Wahlpflichtmodul Völkerkunde 2 SE+RE 2 Hausarbeiten.

Übersicht. Wahlpflichtmodul Religionswissenschaft 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Wahlpflichtmodul Völkerkunde 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Exportmodule des Bachelor of Arts-Studienganges "Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft" für den Bachelor of Arts-Studiengang "Archäologische Wissenschaften" I.) Übersicht Einführungsmodul Allgemeine

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Personalführung: Aufgabensammlung I. Lösungen. F3 Personalführung. Führung ist zielbezogene Einflussnahme eines Führenden auf einen Geführten.

Personalführung: Aufgabensammlung I. Lösungen. F3 Personalführung. Führung ist zielbezogene Einflussnahme eines Führenden auf einen Geführten. Thema Dokumentart Personalführung: Aufgabensammlung I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: F3 Personalführung Personalführung: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Erklären Sie

Mehr

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg I. Allgemeine Hinweise Die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch soll die erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen

Mehr

Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre Makroökonomik PD Dr. Markus Pasche Klausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr