Politische Kommunikation im Umbruch neue Forschung zu Akteuren, Medieninhalten und Wirkungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Politische Kommunikation im Umbruch neue Forschung zu Akteuren, Medieninhalten und Wirkungen"

Transkript

1 LITERATURBERICHT Politische Kommunikation im Umbruch neue Forschung zu Akteuren, Medieninhalten und Wirkungen Gerhard Vowe / Marco Dohle 1. Einführung* Kein anderer Tag hat die Welt der Gegenwart stärker geprägt als der 11. September Im Licht dieses Ereignisses haben sich auch die Konturen politischer Kommunikation schärfer denn je abgezeichnet. Insbesondere ist deutlich geworden, wie sich Medien und politische Akteure wechselseitig beeinflussen: wie sie einander beobachten, benutzen und beschränken. So konnte die Welt durch Medienaugen nicht nur die Anschläge selbst beobachten, sondern auch wahrnehmen, wie die politischen Akteure darauf reagierten. Und umgekehrt konnten Politiker über die Medien beobachten, wie sich die öffentliche Meinung zu den Anschlägen überall in der Welt bildete und veränderte. Politische Akteure verschiedenster Art versuchten rund um diesen 11. September die Medien zu benutzen, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. So zielten bereits die Anschläge darauf, globale Ikonen zu schaffen. Und ein gewichtiger Teil der Gegenmaßnahmen sollte diesen Bildern andere Bilder entgegensetzen bis hin zu Bildern von der Demütigung des Feindes. Dies geschah in der Überzeugung, dass Medien politisch etwas bewirken im Denken, Wollen und Tun der Menschen. Umgekehrt benutzten auch die Medien die politischen Akteure, wenn sie aus deren Kampf und Streit den Stoff destillierten, der die Menschen berührt und erregt. Und schließlich ist in der Folge des 11. Septembers deutlich geworden, wie die beiden Seiten einander beschränken: Die US-Regierung hat feste Regeln gesetzt, wie die Journalisten aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak zu berichten haben. Andererseits geben die Medien den politischen Akteuren vor, was Nachrichtenwert hat und was nicht, wer glaubwürdig ist und wer nicht, wann der richtige Zeitpunkt für eine Inszenierung ist und welche Dramaturgie sie haben muss. Der 11. September 2001 hat den Stellenwert von Kommunikation für die Politik sichtbar gemacht. Zugleich ist damit deutlich geworden, welcher Stellenwert einer Forschung zukommt, die das Konzept der Kommunikation zum Ausgangspunkt für den Zugang zur Politik wählt. Dieser Zweig der Forschung wird im Folgenden resümierend dargestellt; dabei soll nicht zuletzt erkennbar werden, welchen Beitrag deutschsprachige Publikationen leisten. * Die Autoren danken R. Schmitt-Beck, Ch. Holtz-Bacha, O. Jarren, St. Marschall und W. Schulz für Kommentare zu einer früheren Fassung dieses Literaturberichts. Politische Vierteljahresschrift, 48. Jg. (2007), Heft 2, S VS Verlag

2 Politische Kommunikation im Umbruch 339 Für ein überschaubares Resümee sind in mehrfacher Hinsicht Einschränkungen erforderlich. Erstens wird das Schwergewicht darauf gelegt, die in die Zukunft weisenden Linien der Forschung herauszuarbeiten, also zu markieren, wo sich in der Literatur der letzten vier Jahren innovative Themen, Befunde und Methoden abzeichnen. Der gut abgesicherte Stand der Forschung ist in den mittlerweile zahlreichen Lehr- und Handbüchern zur politischen Kommunikation zu finden (aus politikwissenschaftlicher Sicht: Sarcinelli 2005; Strohmeier 2004; aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht: Jarren/ Donges 2006; Kaid 2004; Lilleker 2006; McNair 2003; Schulz 2007; fachübergreifend: Jarren et al. 2002; die ältere Literatur in der Übersicht: Schulz 1997; systematische Inhaltsanalysen von Forschungsliteratur: Graber 2005; Vowe/Dohle 2006). Dieser kognitive Grundbestand ist neben spezialisierten Fachzeitschriften wie Political Communication ein klares Indiz dafür, dass der Forschungsbereich mittlerweile etabliert ist. Ebenso unberücksichtigt bleiben alle Formen unvermittelter politischer Kommunikation von diplomatischen Verhandlungen bis hin zum Lobbying (Kleinfeld et al. 2007). Die Konzentration auf mediale politische Kommunikation kann aus einer Grundannahme der Forschung begründet werden: Politische Kommunikation habe sich mediatisiert die Orientierung an den Medien präge die Kommunikation in der Politik insgesamt (Pontzen 2006; Rössler/Krotz 2005; Vowe 2006). Des Weiteren muss außen vor bleiben, welcher politische Handlungsbedarf aufgrund von Veränderungen der politischen Kommunikation gesehen wird. Fragen der Medienpolitik oder der Media Governance im nationalen und internationalen Maßstab (Donges 2007; Holtz- Bacha 2006) können hier nicht behandelt werden. Der Bericht ist nach den drei Gesichtspunkten politischer Kommunikation gegliedert, bei denen die Veränderungen in der Forschung besonders klar hervortreten. Zunächst geht es darum, wie die Akteure der politischen Kommunikation gesehen werden; im nächsten Schritt, wie Veränderungen der Inhalte und Formen politischer Kommunikation gefasst werden; und schließlich, wie politische Kommunikation im Hinblick auf Nutzung und Wirkung untersucht wird. Unter allen drei Aspekten wird deutlich werden, wie die Forschung einen grundlegenden Wandel der politischen Kommunikation in den letzten Jahren nachzuvollziehen versucht: die Erweiterung der tradierten Akteurskonstellation politischer Kommunikation, die Abkehr von der Fixierung auf Information und Wort bei der Untersuchung der Medieninhalte sowie die Entdeckung und Nutzung neuer Wirkungspotentiale. 2. Veränderungen der politischen Kommunikation unter dem Akteursaspekt Die Akteurskonstellation der politischen Kommunikation wird gewöhnlich als ein Dreieck aus politischen Organisationen, Medienorganisationen und der Bürgerschaft dargestellt, in dem sich zwischen den einzelnen Akteuren stabile Kommunikationsbeziehungen herausgebildet haben (z. B. McNair 2003: 6). 1 Als Ausgangspunkt für die Charakterisierung der Akteure wird zumeist die jeweilige Interessenlage genommen: Politische 1 Ein Beispiel für einen nicht akteurstheoretisch basierten Ansatz in der Forschung zur politischen Kommunikation ist Japp/Kusche 2004.

3 340 Gerhard Vowe / Marco Dohle Organisationen wie Parteien, Verbände, staatliche Instanzen, internationale Organisationen und NGOs konkurrieren um politischen Einfluss und nutzen die Möglichkeiten der politischen Kommunikation, um in dieser Konkurrenz Vorteile zu erlangen. Medienorganisationen wie Agenturen, Verlage, Fernsehsender oder Online-Anbieter konkurrieren um Anteile auf den verschiedenen Medienmärkten und nutzen ihrerseits die politische Kommunikation, um in dieser Konkurrenz Vorteile zu erhalten, die es ihnen erlauben, ihren Gewinn oder ihr Budget zu maximieren. In ihrer politischen Rolle als Bürger sind die Individuen daran interessiert, mit möglichst geringem Aufwand möglichst großen Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen und nutzen dafür die Möglichkeiten politischer Kommunikation. Stabile politische Kommunikationsbeziehungen entstehen dann, wenn in ihnen Güter getauscht werden können, die der jeweils andere nicht hat, aber braucht (z. B. Publizität gegen Information oder Aufmerksamkeit gegen Nachrichten). Diese Akteurskonstellation hat sich in der letzten Zeit grundlegend gewandelt und wird von der Forschung sehr viel dynamischer gesehen als zuvor. Die Dynamik drückt sich zum einen darin aus, dass die tradierten Berufsrollen der politischen Kommunikation ihre Ausschließlichkeit verlieren. An vielen Stellen finden sich in der Forschung Hinweise auf zusätzliche Kommunikatoren und veränderte Beziehungen. Für die verschiedenen Funktionen politischer Kommunikation haben sich differenzierte Berufsrollen herausgebildet. Im Zentrum steht nach wie vor der politische Journalist als der klassische Schleusenwärter im Strom politischer Kommunikation. Dessen Berufsbild verändert sich unter dem Einfluss verschiedener Tendenzen, wie aus den kontinuierlichen Journalistenbefragungen hervorgeht (Weaver et al. 2006; Weischenberg et al. 2006). Zum einen verstärkt sich die Konkurrenz zwischen Anbietern, die im gleichen Medienbereich agieren, z. B. zwischen Rundfunkanbietern oder zwischen Tageszeitungen. Dies führt zu einer Verschärfung des publizistischen Wettlaufs um Informationen mit möglichst hohem Nachrichtenwert und um die Aufmerksamkeit der Rezipienten. Die Entwicklung kollidiert zusehends mit den tradierten Vorstellungen von journalistischer Qualität. Zum anderen verstärkt sich die Konkurrenz zwischen Anbietern aus verschiedenen Medienbereichen. So hat etwa die Abwanderung ganzer Anzeigenbereiche in Internetangebote die Ertragslage der Tageszeitungen stark geschwächt. Dadurch nimmt der Druck der Verlagsleitungen auf die Redaktionen, Kosten zu senken und zugleich medienübergreifend zu arbeiten, erheblich zu, da viele Verlage parallel ihr Engagement im Rundfunk und im Internet verstärken. Auch dies verändert die Normen, Abläufe und Organisationsformen journalistischer Arbeit. Prägnanter Ausdruck dessen ist die Einrichtung von News-Desks in Redaktionen, an denen die Ressorts und Medienbereiche eines Anbieters koordiniert werden (Altmeppen 2006; Maier 2006). Ausdruck der Veränderung ist es auch, wenn vermehrt bei Onlinemedien oder Privatradios auf angelernte Kräfte statt auf ausgebildete Journalisten zurückgegriffen wird oder wenn auch in klassischen Medien verstärkt auf user generated content gesetzt wird, also Laien als Kommunikatoren einbezogen werden (z. B. als Leser-Reporter oder als Blogger; Ott 2006). Noch nicht hinreichend ist von der Forschung geklärt, welche publizistischen Konsequenzen die Veränderungen in der Anbieterstruktur nach sich ziehen, z. B. wenn Beteiligungsgesellschaften oder Telekommunikationsgesellschaften Anteile an Verlagen oder Rundfunksendern übernehmen.

4 Politische Kommunikation im Umbruch 341 Nicht allein aus Kostengründen hat sich der Einfluss von politischer Public Relations auf die Publikumsmedien verstärkt. Mehr noch ist dies darin begründet, dass Parteien, Verbände und staatliche Instanzen ihre PR-Aktivitäten intensiviert und professionalisiert haben (Tenscher 2003; Altmeppen et al. 2004; Negrine et al. 2007; allgemein zum Stand der PR-Forschung: Bentele et al. 2005). Der Kern der Professionalisierung ist darin zu sehen, dass PR-Verantwortliche die Medienlogik antizipieren und ihre Aktivitäten auf die Selektionsraster der Medien ausrichten in zeitlicher Hinsicht (Berücksichtigung der täglichen, wöchentlichen und jährlichen Rhythmen der Medien), in sachlicher Hinsicht (Berücksichtigung von Nachrichtenfaktoren und Deutungsmustern der Medien) und in sozialer Hinsicht (Berücksichtigung von Leitmedien und von Redaktionsstrukturen). Die Professionalisierung schlägt sich in spezifischen Berufsbildern, Wissensbeständen und Ausbildungsgängen für PR im politischen Bereich nieder, oft unter dem Etikett Public Affairs. Einen Schritt weiter geht Politisches Marketing : Hinter dem Begriff steckt die Vermutung, dass sich die Programmatik politischer Organisationen stärker als früher an ihren jeweiligen Zielgruppen ausrichte, an Wählern, Unterstützern oder Sponsoren (Kreyher 2004). In welchem Maße sich politisches Marketing nachweislich als programmatische Leitlinie in den Führungen politischer Organisationen durchgesetzt hat, ist umstritten. Studien machen deutlich, dass hier große Unterschiede zwischen Nationen und zwischen Organisationen zu finden sind (Lilleker/Lees-Marshment 2005; Davies/Newman 2006). Einen Sonderfall bilden NGOs, die Defizite im Hinblick auf andere Ressourcen dadurch kompensieren, dass sie die Öffentlichkeitsarbeit in das Zentrum ihrer Aktivitäten stellen (Röttger 2006; Voss 2007; Wimmer 2003). Unübersichtlich ist die Entwicklung bei den Spezialisten, die politische Akteure im Hinblick auf politische Kommunikation beraten. So wächst das Heer an ehemaligen Politikern, die als Berater und Vermittler für diejenigen tätig werden, die Zugang zu politischen Entscheidern suchen. Zum anderen bieten vermehrt speziell für diesen Zweck gegründete Agenturen ihre Dienstleistungen an (Dagger et al. 2004). Es liegen erste empirische Ergebnisse über Arbeitsweise, Dienstleistungsspektrum und Klientenstruktur dieser Organisationen vor (Hoffmann et al. 2007). Insgesamt zeigen sich in der Entwicklung der politischen Kommunikationsberufe gegenläufige Tendenzen: Zum einen gibt es Indizien für eine Professionalisierung der politischen Kommunikation im Sinne geregelter Ausbildung, theoretischer Fundierung und autonomer Regelung des Bereichs. Zum anderen findet man Hinweise auf eine De-Professionalisierung der politischen Kommunikation, am deutlichsten im Journalismus. Die zweite grundlegende Veränderung der Akteurskonstellation besteht darin, dass nach Maßgabe der Forschung die nationalen Grenzen an Bedeutung für politische Kommunikation verlieren. Bislang postuliert das Akteursdreieck eine national begrenzte Öffentlichkeit, in der die Bürgerschaft eines Staates mit weitgehend innerhalb der staatlichen Grenzen operierenden Medienorganisationen und politischen Organisationen kommuniziert. Politische Kommunikation wurde und wird bevorzugt weitgehend im Rahmen nationaler Grenzen gedacht, die zumeist auch kulturelle Grenzen sind. Ein Großteil der empirischen Studien konzentriert sich auf Akteure, die innerhalb dieser Grenzen agieren, wie z. B. die Studie von Eilders et al. (2004) zum Zentrum der poli-

5 342 Gerhard Vowe / Marco Dohle tischen Öffentlichkeit in Deutschland, dem Kommentariat. Auch die normativen Folien für politische Kommunikation sind für diesen Zuschnitt von Öffentlichkeit ausgelegt (Habermas 2006). Dass diese Beschränkungen erodieren, sieht man daran, dass verstärkt nationale Kommunikationssysteme miteinander verglichen und auf ihre Leistungsfähigkeit hin geprüft werden (Hallin/Mancini 2004; Marcinkowski et al. 2006). Ebenso lässt sich dies mit Blick auf spezielle Aspekte wie die Professionalisierung politischer Kampagnenführung feststellen (Plasser/Plasser 2002). Der Blick internationalisiert sich: Man lässt ihn über die Grenzen schweifen und nach Kontrasten und Referenzen suchen. Deutlich wird dies aber vor allem daran, dass die Forschung der Analyse transnationaler politischer Kommunikation sehr viel größere Aufmerksamkeit widmet als früher. Ein Teil der Arbeiten richtet sich auf die Frage, in welchem Maße von einer europäischen Öffentlichkeit die Rede sein kann. Die Antworten auf diese Frage fallen unterschiedlich aus. Nicht zuletzt hängen sie auch davon ab, ob sie aus politikwissenschaftlicher oder aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive gegeben werden (Hagen 2004; Peters et al. 2006). Deutlich gewachsen ist das Interesse, das die Forschung der Public Diplomacy widmet (grundlegend dazu: Gilboa 2000; Melissen 2005). Die Karriere des Begriffs zeigt, wie wichtig für die (Außen-)Politik das kommunikative Einwirken auf (Teil-)Öffentlichkeiten anderer Nationen geworden ist. Mit Public Diplomacy ist der Anspruch verbunden, nicht nur Überzeugungsstrategien zu verfolgen, sondern auch die Verständigung zu fördern und den Dialog zu suchen. Darum wird immer auch interkulturelle Kommunikation als ein wesentlicher Bestandteil von Public Diplomacy genannt (Zöllner 2006). Die Nationen unterscheiden sich deutlich im Hinblick auf ihre Public Diplomacy. In Deutschland ist der zentrale mediale Akteur für auslandsorientierte Kommunikation die Deutsche Welle (Kleinsteuber 2002). In deren Programm wird das derzeit gültige Paradigma deutscher Kommunikations(außen)politik umgesetzt: Dialog der Kulturen, gerade auch mit der arabischen Welt. Hingegen markiert die Public Diplomacy der USA stärker die Unterschiede zwischen westlicher und muslimischer Welt (Lord 2006). Sie kann allerdings im Unterschied zur deutschen Public Diplomacy auf differenzierte Wirkungsanalysen zurückgreifen (z. B. El-Nawawy 2006; Kendrick/ Fullerton 2004). Der Blick in die Literatur zeigt, dass transnationale politische Kommunikation nicht allein von staatlichen oder staatsnahen Akteuren bestritten wird. Die Forschung hat sich besonders zwei weltweit operierenden Medienorganisationen zugewandt: Der arabische Sender Al-Jazeera wird zum einen deshalb eingehend gewürdigt, weil er eine eigenständige Quelle für Bildmaterial aus dem Nahen Osten darstellt und damit den einseitigen Nachrichtenfluss von Nord nach Süd durchbricht. Darüber hinaus wird er als Katalysator für demokratische Entwicklungen in der Region gesehen (Hafez 2004; Hahn 2005). Die besondere Bedeutung des anderen Anbieters wird dadurch deutlich, dass in der Literatur ein CNN-Effect diskutiert wird (Robinson 2002). Hinter dieser Bezeichnung steckt die These, dass die bebilderte Berichterstattung aus Krisenregionen durch einen globalen Anbieter wie CNN (oder die besonders angesehene BBC World) einen Handlungsdruck auf politische Akteure erzeuge, dem sich diese nicht entziehen könnten. Durch die Thematisierung eines bestimmten Konflikts wird ein militärisches Eingreifen oder auch dessen Beendigung wahrscheinlicher, wie am Fall Somalia offen-

6 Politische Kommunikation im Umbruch 343 sichtlich wurde. In neueren Publikationen wird für eine differenzierte Betrachtung des Einflusses globaler Medienkommunikation auf die Prioritäten internationaler Politik plädiert (Gilboa 2005). Dies verweist auf die Herausforderungen für die Akteurskonstellation, die von der veränderten Rolle der Medien im Krieg ausgehen. In den vergangenen Jahren ist die Forschung dazu sprunghaft angestiegen, was sich in thematischen Schwerpunkten von Fachzeitschriften (z. B. Eilders/Hagen 2005) und in etlichen Überblicksdarstellungen (z. B. Löffelholz 2004; McQuail 2006) niedergeschlagen hat. Im Mittelpunkt stehen dabei die Militäraktionen der USA seit dem 11. September, insbesondere der dritte Golfkrieg. Diese Kriege ließen die Veränderungen des Ensembles auf der internationalen Bühne deutlich hervortreten. Besondere Aufmerksamkeit hat die Steuerung von Information und Kommunikation durch die US-Regierung und das US-Militär hervorgerufen (Elter 2005). Beispiele für Einzelstudien sind die Darstellung der Tätigkeit des Office for Strategic Influence im Afghanistan-Krieg (Christiansen 2004) und die Analyse der medialen Wahrnehmung von Embedded Journalists im Irak-Krieg (Donsbach et al. 2005). In einem Teil der Literatur wird pointiert kritisiert, dass die US-Regierung in ihrem Kommunikationsmanagement zum Mittel der gezielten Desinformation gegriffen habe. Es ist sogar von einem Revival of the Propaganda State die Rede (Snow/Taylor 2006; Miller 2004; Bussemer 2004). Die US-Erfahrungen zeigen, wie relevant ein professionelles Kommunikationsmanagement im Krieg geworden ist und wie schwierig: In einer vernetzten Welt können auch Kleingruppen oder Einzelpersonen mithilfe von Digitalkamera, Fotohandy und Internet als Kommunikatoren auftreten und gewinnen damit als Akteurstyp deutlich an Gewicht (Szukala 2005). Insbesondere terroristische Gruppen nutzen die Möglichkeiten der digitalen Medienwelt, um die Weltöffentlichkeit auf ihre Ziele aufmerksam zu machen, zumal terroristische Aktionen etwa Exekutionen von Geiseln aufgrund ihres Nachrichtenwerts auf große Publikumsresonanz stoßen: Terrorismus als Kommunikationsstrategie (Elter 2006; Neidhardt 2006). Insgesamt macht die Forschung deutlich, in welchem Maße sich die Akteurskonstellation der politischen Kommunikation pluralisiert und globalisiert hat. Es werden sehr viel mehr und vor allem sehr viel mehr unterschiedliche Akteure in die Medienkommunikation einbezogen. Dadurch bieten sich mehr und andere Möglichkeiten der Koalition und der Konfrontation. Mit diesen Veränderungen korrespondieren methodische Innovationen in der Forschung. Ein Beispiel ist das Words as Data -Verfahren, mit dem die Positionen politischer Akteure präziser als bisher rekonstruiert werden können (Laver et al. 2003). 3. Veränderungen der politischen Kommunikation unter dem Inhaltsaspekt Aus der Interaktion der Akteure im nationalen und internationalen Rahmen ergibt sich der politisch relevante Teil des Medienangebots. Analysen der Inhalte und der Formen zeigen große Unterschiede zwischen Medien und zwischen Nationen, z. B. im Hinblick auf den Anteil der Politik an der Berichterstattung, die Gewichtung von Themen, die politische Positionierung, die Berücksichtigung von Akteuren, die sprachliche Gestal-

7 344 Gerhard Vowe / Marco Dohle tung oder den Grad an Visualisierung (z. B. de Vreese et al. 2006). Da diese intermedialen und internationalen Unterschiede nicht starr bleiben, gilt es auch Veränderungen im Medienangebot zu beschreiben und zu erklären. In der öffentlichen und fachöffentlichen Diskussion werden Tendenzen im politischen Medienangebot mit verschiedenen Schlagwörtern gekennzeichnet: Negativismus, Alarmismus und Beschleunigung (Politik werde heute schlechter, schriller und hektischer dargestellt als früher), Visualisierung und Personalisierung (Politik werde auf die bildlich darstellbaren und personell zurechenbaren Elemente reduziert), Individualisierung (politische Information werde von einem Gemeinschaftsgut zu einem Angebot für spezifische Zielgruppen) und vor allem Entpolitisierung und Entertainisierung (Politik nehme an Bedeutung im Medienangebot ab und werde, wenn überhaupt, dann nur noch von ihrer unterhaltsamen Seite dargestellt). Aus Politikberichterstattung sei Politainment geworden (Dörner 2001). Die empirische Basis dieser Tendenzaussagen sind zumeist einzelne Beobachtungen, vor allem aus Wahlkampfzeiten, wo Home-Stories von Politikern und Horse-Race -Journalismus an die Stelle programmatischer Debatten getreten seien (Farnsworth/Lichter 2003). Diese Diagnosen sind in ihrer Pauschalität keineswegs durch systematische empirische Forschung gedeckt. Kontinuierliche Analysen der zeitlichen Verteilung von Programmsparten im Fernsehprogramm belegen vielmehr zumindest für Deutschland eine weitgehende Konstanz von Politikangeboten in den letzten Jahren. Dabei ist der Anteil der Politikberichterstattung am Gesamtprogramm bei den öffentlich-rechtlichen Sendern höher als bei der privaten Konkurrenz (ALM 2006; Krüger/Zapf-Schramm 2006 mit sehr unterschiedlichen Operationalisierungen des Konzepts politische Information ). Das Bild differenziert sich aber, wenn einzelne Formate genauer untersucht werden: So zeigen Inhaltsanalysen von Hauptnachrichtensendungen im Längsschnitt, dass in diesem Kernbereich der Informationsvermittlung der Politikteil tatsächlich zunehmend weniger umfassend ist und die Berichterstattung auch in öffentlich-rechtlichen Formaten emotionaler und personalisierter wird (Donsbach/Büttner 2005). Andererseits sind z. B. politische Talkshows wie Sabine Christiansen besser als ihr Ruf. So wurde inhaltsanalytisch geprüft, ob die Auseinandersetzungen eher von sachorientierten Diskursen oder von den Selbstdarstellungen der Personen geprägt sind (Schultz 2006). Es zeigen sich signifikante Varianzen zwischen den verschiedenen Talkshows, aber auch zwischen verschiedenen Ausgaben einer bestimmten Show. Entscheidende Variablen sind z. B. die Zusammensetzung der Gesprächsrunde, die Klarheit des Themenzuschnitts und der Moderationsstil. Das Format politische Talkshow bietet also Spielraum. Die Forschung hat sich mittlerweile auch der politischen Bezüge von fiktionalen Medienangeboten wie Spielfilmen oder Fernsehserien angenommen. Beispielhaft ist die Analyse der US-Fernsehserie West Wing, in der Arbeit und Alltag eines fiktiven amerikanischen Präsidenten und seines Mitarbeiterstabs dargestellt werden (Holbert et al. 2003). Beispielhaft ist diese Studie auch deshalb, weil sie über eine Inhaltsanalyse hinausging und durch eine Befragung von Nutzern zeigte, dass die Rezeption dieses Formats zu einer besseren Bewertung der US- Präsidentschaft insgesamt sowie von realen Präsidentenpersönlichkeiten führte. Die Beispiele machen deutlich: Traditionell hat sich die Forschung zur politischen Kommunikation denjenigen Inhalten von Medien zugewandt, die bei den systematischen Inhaltsanalysen in unterschiedlicher Operationalisierung als politische Informa-

8 Politische Kommunikation im Umbruch 345 tion gekennzeichnet wurden. Andere Teile des Medienangebots mit politischem Bezug hat man entweder ignoriert oder pauschal kritisiert. Dies ändert sich: Es werden auch diejenigen Inhalte politischer Kommunikation von der Forschung erfasst, die politische Bezüge aufweisen und auf Unterhaltungsbedürfnisse des Publikums abstellen. Man widmet ihnen gebührende Aufmerksamkeit gebührend im Hinblick auf ihren Stellenwert im Medienangebot, gebührend im Hinblick auf die Motive der Zuwendung und gebührend im Hinblick auf Wirkungsvermutungen. Eine Grundlage für diese differenzierte Betrachtung des Verhältnisses von Politik und Unterhaltung bietet Saxer (2007). Er sieht die Entertainisierung medialer Politik als Teil einer grundlegenden Veränderung von Öffentlichkeit in der Mediengesellschaft. Normativ geprägte Theorien, wie z. B. die Theorie deliberativer Demokratie, seien nicht in der Lage, den rapiden Wandel der politischen Kommunikation aufzuklären und zu gestalten. Auch eine andere kategorische Unterscheidung ist in der Forschung wesentlich durchlässiger geworden, die zwischen Wort und Bild. Traditionell hat sich die Forschung zur politischen Kommunikation auf den Wortanteil im politischen Medienangebot konzentriert. Ein Großteil der aktuellen Forschung setzt diese Tradition fort und analysiert z. B. die Berichterstattung zu kriegerischen Konflikten (Gleich 2003). So ergab die Analyse der Zeitungskommentare zum Afghanistan-Einsatz, dass gemäß der Indexing-These (Bennett 2006) die Medien ihre Positionen an die eindeutige Meinungsverteilung in der deutschen Politik anpassten (Pohr 2005). Aber die Forschung hat darüber hinaus die theoretische und methodische Herausforderung angenommen, die ikonischen Teile der politischen Kommunikation analytisch zu durchdringen mit dem Ziel, die Macht des Bildes (Frey 2005) zu fassen. Die Visualisierung des politischen Teils des Medienangebots ist kein neues Phänomen; sie hat aber an Tempo zugenommen, wie die Personalisierung der Wahlkämpfe (Knieper/Müller 2004), die zunehmende Bebilderung auch traditioneller Medien wie der Tageszeitung und die rasante Durchsetzung bildorientierter Medienangebote wie YouTube, My Space, flickr oder demnächst Joost deutlich indizieren. Wie die Forschung diesen iconic turn aufgreift, soll wiederum an Beispielen zum Thema Medien und Krieg verdeutlicht werden: So wurde die Berichterstattung deutscher Fernsehsender zum Irak-Krieg daraufhin analysiert, ob Bilder verwundeter oder toter Soldaten gezeigt wurden (Weiß/Koch 2005). Ergebnis: Sie werden von den Spartenkanälen N-TV und N24 deutlich häufiger gezeigt als von den öffentlich-rechtlichen und privaten Vollprogrammen, weil die um größtmögliche Aktualität bemühten Nachrichtensender oft direkt und unkommentiert das Material ausländischer Anbieter übernehmen. Die Veränderung der Senderstruktur verändert auch die Inhalte und damit die Chancen, sie wahrzunehmen. Weiter vom Mainstream der traditionellen Inhalte und Formen politischer Kommunikation entfernt sich eine Untersuchung der Visualisierung von Krieg in Computerspielen (Klimmt et al. 2005). Kriegscomputerspiele können aus unterschiedlichen Perspektiven gespielt werden (z. B. First- versus Third-Person-Perspektive), sie bieten unterschiedliche Handlungsoptionen (z. B. planvolles Vorgehen versus schnelle Reaktion) und vielgestaltige Handlungsräume an (fiktive Szenarien versus reale militärische Konflikte als Vorbilder). Das Bild des Krieges ist dabei selektiv: Im Mittelpunkt stehen Kampfhandlungen, während der politische Kontext und die Folgen weitgehend ausgeblendet werden. Gerade dieses partielle Aufgreifen politischer Momente macht diesen Teil des Medienangebots für die Forschung zur politischen Kommunikation interessant.

9 346 Gerhard Vowe / Marco Dohle Die Lösung aus der Fixierung an Information und Wort und die Hinwendung zu Unterhaltung und Bild sind nur unter bestimmten methodischen Voraussetzungen möglich. Die Forschung braucht Instrumente, mit denen Bildzeichen in angemessener Weise inhaltsanalytisch erfasst werden können. Die Erforschung visueller Kommunikation bedarf, so eine vielfach erhobene Forderung, einer methodologisch breiten Basis. Dafür sind Ansätze erkennbar, z. B. in der Systematisierung des Vorgehens bei der Bildanalyse (Müller 2003; Lester 2005) und in der Weiterentwicklung inhaltsanalytischer Verfahren für die Codierung nonverbaler Medieninhalte, insbesondere bewegter Bilder (Bente/Krämer 2004). Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Inhalte politischer Kommunikation von der Forschung weiter gefasst werden als früher: Es werden vermehrt unterhaltungsorientierte Angebote mit einbezogen, sofern sie in einem politischen Kontext stehen. Zudem wird das Bild mehr als bisher gewürdigt nicht mehr als Beigabe zum Text, sondern als eigenständiger Text. Dies geschieht beides auch mit Blick darauf, welche Inhalte und Formen vom Publikum wie intensiv rezipiert werden und welche Wirkung sie entfalten Veränderungen der politischen Kommunikation unter dem Aspekt der Rezeption und Wirkung Von der Forschung zur politischen Kommunikation wird in Wissenschaft und Öffentlichkeit vor allem erwartet, dass sie zuverlässige Antworten auf die vielen Fragen nach den Wirkungen des politischen Medienangebots findet. Zwei Problembereiche stehen im Mittelpunkt der aktuellen Forschung: Zum einen die folgenorientierte Frage, inwieweit die politischen Einstellungen durch Medien beeinflusst werden, insbesondere die für Wahlentscheidungen relevanten Einstellungen; und zum anderen die ursachenorientierte Frage, inwieweit die Ergänzung des Medienbouquets durch das Internet die politische Kommunikation verändert. Die Forschung hat in ihren Antworten eine Vielzahl spezieller theoretischer Ansätze entwickelt, die sich in unterschiedlichem Ausmaß empirisch bewährt haben. Fragen und Antworten kann man danach ordnen, auf welcher Ebene von politischer Kommunikation sie ansetzen. Die Kardinalfrage liegt auf der Mikroebene: In welchem Maße sind Veränderungen im politischen Denken, Wollen und Tun der einzelnen Bürger auf Veränderungen in den Medienangeboten und deren Nutzung zurückzuführen? Ergänzend finden sich Analysen, die auf der Mesoebene (Veränderungen von politischen Organisationen) oder auf der Makroebene (Veränderungen der Strukturen des politischen Systems) ansetzen. 2 Bislang wenig ins Blickfeld der Forschung geraten ist der Wandel der Formen, der sich in der politischen Kommunikation vollzieht. Fernsehen, das über das Internet übertragen und empfangen wird, bietet ein völlig anderes Spektrum an Handlungsmöglichkeiten (Zeitsouveränität, selektiver Zugriff, Zusatzangebote, Parallelnutzung usw.) als das Fernsehen, das über Antenne oder Kabel übertragen und empfangen wird. Es sind folglich unterschiedliche Medien. Dies ist im Hinblick auf politische Kommunikation erst ansatzweise untersucht worden. Die Auseinandersetzung mit dem spezifisch medienwissenschaftlichen Forschungsprogramm, das auf die Materialität der Kommunikation oder, allgemeiner, auf die Medialität der Politik insgesamt abstellt, steht noch aus (Schicha 2003; Dörner 2006).

Sicherheit als mediales Konstrukt.

Sicherheit als mediales Konstrukt. Gerhard Vowe, Universität Düsseldorf Sicherheit als mediales Konstrukt. Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft Beitrag zum Workshop der Arbeitsgruppe 1 Sicherheitswahrnehmungen

Mehr

Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle der Medien.

Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle der Medien. 5. Schweizer Asylsymposium 30./31. Januar 2013 Bern / Schweiz Wege zu einer glaubwürdigeren Asylpolitik Medien und Migration Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle

Mehr

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18 1. Kornmunikationswissenschaft: ein Fach im Wandel 9 1.1 Wandlungsprozesse 9 1.2 Der Bologna-Prozess 10 1.3 Was heißt Praxisbezug? 12 1.4 Was heißt Berufsfeldorientierung? 14 2. Gegenstand und Selbstverständnis

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Analyse von Diskursen in Social Media Ein Werkstattbericht

Analyse von Diskursen in Social Media Ein Werkstattbericht Analyse von Diskursen in Social Media Ein Werkstattbericht Ausgangspunkt in der Kommunikationswissenschaft Bisherige Öffentlichkeit: Journalisten als zentrale Vermittler von Themen und Meinungen ( Gatekeeper

Mehr

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur Einführung von Hochgeschwindigkeits- Internet: Wie ein technisches Thema haushaltsfähig kommuniziert wird Ausgangssituation Kabel Deutschland (KD) hat sich seit Bestehen 2003 von einem Ein-Produkt-Anbieter,

Mehr

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach Medieninhaltsanalyse Methodik und Anwendungsbeispiele Rorschach Projektleiter Übersicht Was ist eine Medieninhaltsanalyse? Was kann eine Medieninhaltsanalyse leisten? Wie führt man eine Medieninhaltsanalyse

Mehr

Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle

Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle Pressemitteilung frei zur sofortigen Veröffentlichung Studie des ECCO-Agenturnetzes zu Journalismus und Social Media: Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle Online-Befragung

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen

Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen Eine Analyse am Beispiel der Bundestagwahl 2005 Berlin, 20. Juli 2006 Thorsten Faas, Rüdiger Schmitt-Beck Institut für Politikwissenschaft Universität

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt.

Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt. Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt. Soziale Netzwerke für Millionen von Usern Ein Soziales Netzwerk Was ist das eigentlich? Drei Definitionen: Soziale Netzwerke

Mehr

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Monika Weber, Charis L. Braun und Judith Specht Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Arbeitspapier Fachgebiet Politik und Märkte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Wie hat das Internet die politische Kommunikation der Deutschen verändert?

Wie hat das Internet die politische Kommunikation der Deutschen verändert? Wie hat das Internet die politische Kommunikation der Deutschen verändert? Befunde aus dem DFG-Projekt Politische Online-Kommunikation 2002-2009 Martin Emmer (FU Berlin) GESIS-Kolloquium, 28.09.2010, Mannheim

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Publis epool Event: Social Media

Publis epool Event: Social Media Publis epool Event: Social Media 24. Januar 2013 Manuel P. Nappo Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social Media Management @manuelnappo 1 1971 8032 2005 Was ich mit Ihnen besprechen

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Die (Un )Möglichkeit der Ziehung von Inhaltsanalyse Stichproben in der digitalen Welt

Die (Un )Möglichkeit der Ziehung von Inhaltsanalyse Stichproben in der digitalen Welt CvK Wien, 8. November 2013 1 Prof. Dr. Martin Emmer Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Arbeitsstelle Mediennutzung Martin Emmer/Christian Strippel Die (Un )Möglichkeit der Ziehung

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen Wie wichtig sind Medien für Jugendliche? Die Studie Jugend, Information und (Multi-) Media 2012, kurz genannt JIM, geht diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund. Digitale Medien bereichern bereits

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Tabelle 6: Erhebungen zur Social-Media-Nutzung von institutionellen Investoren

Tabelle 6: Erhebungen zur Social-Media-Nutzung von institutionellen Investoren 3.4.2 Institutionelle Investoren Bezogen auf die Informationsbeschaffung sind sich die Zielgruppen der institutionellen Investoren und der Analysten, die den Multiplikatoren zugerechnet werden, sehr ähnlich

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?*

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Hans-Gerd Servatius CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Die dritte Runde des 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste

Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wintersemester 2007/2008 Kommunikations- und Medienwissenschaft Marco Dohle, Susanne Keuneke, Astrid Zipfel Das Medienkommunikationssystem in Deutschland Literaturliste

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation

Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation Beispielbild Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation Prof. Dr. Barbara Pfetsch / Ansgar Koch M.A. Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Informationsveranstaltung für Studienanfänger/innen

Mehr

Qualitative Politikanalyse

Qualitative Politikanalyse Joachim K. Blatter Frank Janning Claudius Wagemann Qualitative Politikanalyse Eine Einfuhrung in Forschungsansatze und Methoden VSVERLAG FUR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Vorwort der Reihenherausgeber

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

DQM und Change Management am Beispiel der WestLB

DQM und Change Management am Beispiel der WestLB Spend Quality Time with your Data! DQM und Change Management am Beispiel der WestLB DGIQ Best Practice Day, Köln, 27. Mai 2008 Dipl.-Volkswirt Jan Hüfner, TIQ Solutions GmbH 2007 TIQ Solutions GmbH All

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Public Relations Organisation und Profession

Public Relations Organisation und Profession Ulrike Röttger Public Relations Organisation und Profession Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion. Eine Berufsfeldstudie 2. Auflage VS VERLAG Inhalt Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen 14

Mehr

Katja Ahlers und Matthias Damberg

Katja Ahlers und Matthias Damberg Katja Ahlers und Matthias Damberg Einlass- und Sich-einlassen Als wir im Rahmen unseres internationalen Theaterfestivals hellwach in den Jahren 2002 und 2004 erste Produktionen für die Allerkleinsten zeigten,

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT UND JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Universität Hohenheim (540 B) D - 70599 Stuttgart Universität Hohenheim Fruwirthstr. 49 D-70599

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Schlechte Noten für die Krisenkommunikation Studie: Große Mehrheit der Deutschen hält Politiker und Wirtschaftsvertreter für unglaubwürdig In der Euro- und Verschuldungskrise

Mehr

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom ZfTM-Work in Progress Nr. 87: Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom Eine empirische Untersuchung privater Stromkunden in Deutschland Torsten J. Gerpott * /Ilaha Mahmudova ** 2008 * ** Univ.-Prof.

Mehr

Virtuelle Teamarbeit. Alle Mitarbeiter, Führungskräfte

Virtuelle Teamarbeit. Alle Mitarbeiter, Führungskräfte Virtuelle Teamarbeit Zielgruppen: Betriebliche Felder: Handlungsebene: Geltungsbereich: Alle Mitarbeiter, Führungskräfte Führung, Qualifizierung Instrumente alle Unternehmen Durch die zunehmende Globalisierung

Mehr

Gerhard Vowe. Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel?

Gerhard Vowe. Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel? Gerhard Vowe Transparente Politikberatung das Internet als Allheilmittel? Statement beim ISWA-Politikseminar Politikberatung in Zeiten höherer Transparenzanforderungen am 30.10.12 in Berlin Stand: 17.10.2012

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung Workshop Perspektiven einer arbeitsmarktbezogenen Berufsforschung in Deutschland IAB 10.6.2008

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Medialisierte Reputationsdynamik Was den Ruf der Wirtschaft antreibt

Medialisierte Reputationsdynamik Was den Ruf der Wirtschaft antreibt Folie 1 Medialisierte Reputationsdynamik Was den Ruf der Wirtschaft antreibt GfK Informationstagung zum Business Reflector 2015 Zürich, 31. März 2015 Prof. Dr. Mark Eisenegger, Jörg Schneider Trends der

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Thema: Neue Medien Konsequenzen auf die interne und externe Kommunikation im Österreichischen Bundesheer unter besonderer Berücksichtigung der Theresianischen Militärakademie.

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten?

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? One size fits all? Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? Workshop Neujahresimpuls 2015 In welchem Kontext verwenden wir Kompetenzmodelle?

Mehr

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 1 Einleitung 1 Aus Kommunikationssicht ist das so genannte Social Web mehr als eine Sammlung populär gewordener Anwendungen. Vielmehr hat

Mehr

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner E-Publishing-Management

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

Leitlinien zum Ankauf von statistischen bzw. soziodemographischen Daten durch Hamburgische Behörden

Leitlinien zum Ankauf von statistischen bzw. soziodemographischen Daten durch Hamburgische Behörden Leitlinien zum Ankauf von statistischen bzw. soziodemographischen Daten durch Hamburgische Behörden (Stand: Dezember 2010) Die jüngste Diskussion um den geplanten Ankauf von statistischen Daten durch die

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Lehrveranstaltungen im WiSe 2006/07 Stand 12.10.06

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Lehrveranstaltungen im WiSe 2006/07 Stand 12.10.06 Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Lehrveranstaltungen im WiSe 2006/07 Stand 12.10.06 Bachelor nach den Ordnungen von 2006 Orientierungsveranstaltungen 28501 Orientierungstag für Studierende im

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Studentische Hilfskraft für diesen Kurs (für Fragen zu ILIAS, Literaturverfügbarkeit etc.): Katharina Hölck (khoelck@mail.uni mannheim.

Studentische Hilfskraft für diesen Kurs (für Fragen zu ILIAS, Literaturverfügbarkeit etc.): Katharina Hölck (khoelck@mail.uni mannheim. Seminarsyllabus Proseminar PR in Wirtschaft und Zivilgesellschaft (FSS 2011) Proseminar PR in Politik und Diplomatie (FSS 2011) 1. Dozent Manuel Adolphsen, MSc Universität Mannheim Medien und Kommunikationswissenschaft

Mehr

Individuelle Führungskräfteberatung (IFB)

Individuelle Führungskräfteberatung (IFB) Leistungsbeschreibung Individuelle Führungskräfteberatung (IFB) Leistungsbeschreibung f.arnold@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

IT-Outsourcing-Entscheidungen

IT-Outsourcing-Entscheidungen Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations IT-Outsourcing-Entscheidungen Analyse von Einfluss- und Erfolgsfaktoren für auslagernde Unternehmen Bearbeitet von Ralph Pfaller 1. Auflage

Mehr