Leben in der Weltgesellschaft Regieren im Weltstaat

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1 Schriftenreihe der Universität der Bundeswehr München Band 07 Stephan Stetter (Hrsg.). Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften Leben in der Weltgesellschaft Regieren im Weltstaat To Live in World Society To Govern in the World State

2 Neubiberg, 4. Dezember 2013 Kolloquienreihe anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Universität der Bundeswehr München 2013 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften To Live in World Society To Govern in the World State The symposium on the occasion of the 40 th anniversary of the Universität der Bundeswehr München addresses the rapidly changing forms of (supra-) national and global governance as well (supra-)national and global forms of citizenship in world society in the 21st century. It draws from an interdisciplinary perspective and includes presentations from different social sciences disciplines such as sociology, political science/ir, law, ethics and history. It also addresses historical precursors of this development since the 19th century. Based on debates in all these disciplines, these changes and transformations can be understood as broader dynamics of integration and fragmentation in world society, including rudimentary forms of a (fragmented) world state. The symposium is particularly interested in exploring to what degree these changes contribute to sustainable change or even progress in comparison to entrenched forms of governance and citizenship in national containers. With a view to governance the symposium addresses issues such as the rise of international organizations, international courts, global NGOs and global publics. This process also includes the repercussions of these developments for governance and political participation at national and local levels. For individuals this process is also of great significance visible inter alia in the growing importance of individual and human rights as a global customary law but also new patterns of global citizenship and global (public) identities beyond the nation-state. p Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

3 Kolloquienreihe anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Universität der Bundeswehr München 2013 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften Leben in der Weltgesellschaft Regieren im Weltstaat Das Kolloquium diskutiert Chancen und Risiken der sich rasant verändernden Formen des Regierens und des Gehalts von Staatsbürgerschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Die Heraus bildung Internationaler Organisationen, Internationaler Gerichtshöfe und globaler Nichtregierungsorganisationen als zentrales Merkmal von Innovation und Wandel der globalen gesellschaftlichen Ordnung sowie die Wechselwirkungen zwischen dieser globalen Entwicklung und nationalen Entwicklungspfaden stehen in Bezug auf das Regieren im Fokus. Der sich verändernde Gehalt von Staatsbürgerschaft soll unter dem Aspekt der zunehmenden Bedeutung spezifischer Menschenrechte, die als globales Gewohnheitsrecht Grundstrukturen globaler Bürgerschaft jenseits des Nationalstaates schaffen, aber auch in einem Spannungsverhältnis mit lokalen Praktiken stehen, beleuchtet werden. p Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 3

4 Grußwort der Präsidentin Grußwort der Präsidentin Prof. Dr. Merith Niehuss Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahr 2013 feierte die Universität der Bundeswehr München ihr 40-jähriges Bestehen, und ich freue mich, dass Sie mit uns an diesem Jubiläumsjahr teilhaben. 40 Jahre im Leben einer Universität erscheinen nicht viel zu sein, dennoch sieht die Universität der Bundeswehr München bereits auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Gegründet im Zuge der gesamtgesellschaftlichen Bildungsoffensive in den frühen 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, eröffnen die Universitäten der Bundeswehr seit 1973 Soldaten, ab 2001 auch weiblichen Soldaten, die Möglichkeit, staatlich voll anerkannte Hochschulabschlüsse zu erwerben. Die akademische Bildung prägt nunmehr das Bild des Offiziers in der Bundeswehr und integriert unsere Alumni erfolgreich in die zivile Gesellschaft, in die der überwiegende Teil bereits in jungen Jahren zurückkehrt. Von Anbeginn richtete die Universität der Bundeswehr München deshalb ihr Augenmerk auf die höchst mögliche Qualität des Studienangebots. Auch der Bologna-Prozess wurde in diesem Sinne an der Universität äußerst erfolgreich genutzt. Im Zuge dessen wurden bestehende Studiengänge modernisiert und neue Forschungsfelder erschlossen. Neue Studiengänge an unserer Universität folgen immer auch neuen Forschungsschwerpunkten. So sind die unmittelbare Forschungsanbindung unserer Studierenden und die Reputation unserer Universität gewährleistet. Als Campusuniversität bieten wir insbesondere in der Vernetzung interdisziplinärer Forschungsansätze ideale Rahmenbedingungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fakultäten und Fachrichtungen vereinen sich und präsentieren so gemeinsam Spitzenerfolge. Diese Entwicklung gipfelte ab 2012 in der Gründung von vier Forschungszentren, die alle jedem deutschlandweiten Wettbewerb mühelos stand halten: MIRA, MOVE, RISK und CODE. In diesem Sinne war es der Universität der Bundeswehr München ein Anliegen, sich im Jubiläumsjahr auch mit ihrer starken Forschung zu präsentieren. Realisiert wurde dieses Anliegen durch wissenschaftliche Kolloquien der einzelnen Fakultäten zum Thema Innovation und Nachhaltigkeit, die von Mai bis Dezember 2013 stattfanden. Beim Lesen des vorliegenden Bandes der dazu entstandenen Publikationsreihe wünsche ich Ihnen eine angenehme und erhellende Lektüre. 4 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

5 Grußwort des Vizepräsidenten Grußwort des Vizepräsidenten für Forschung Prof. Dr. Berthold Färber Innovation und Nachhaltigkeit sind die Leitgedanken der Kolloquienreihe, die die Universität der Bundeswehr München anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens veranstaltet. In zehn von den Fakultäten getragenen wissenschaftlichen Symposien wollen wir aufzeigen, wo die Universität der Bundeswehr München 40 Jahre nach ihrer Gründung steht, welche Herausforderungen wir für die Zukunft sehen und wie wir dazu beitragen wollen und können, diese zu meistern. Ein verkürztes Verständnis von Innovationen beschränkt sich meist auf technische Innovationen wie beispielsweise Smart Phones, Elektroautos oder Satellitenkommunikation. Technische Neuerungen bringen jedoch auch Verhaltensänderungen mit sich und umfassen daher auch persönliche und gesellschaftliche Aspekte. Nur wenn technische und gesellschaftliche Weiterentwicklung im Einklang stehen, dient der Fortschritt dem Wohle aller; nur dann gilt, was Richard von Weizsäcker formulierte: Fortschritt ist Veränderung, die wir uns wünschen. Innovationen erfordern Menschen, die unvoreingenommen und kreativ an Probleme herangehen. Innovationen setzen aber auch grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen voraus, die in der Ausbildung vermittelt werden müssen, und sie brauchen Rahmenbedingungen, die ihre Entfaltung fördern. In der engen Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Forschenden und Lehrenden entstehen an Universitäten neue Ideen. Gerade kleine Universitäten mit überschaubaren Strukturen und direktem Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden bieten dafür oft ideale Bedingungen. An der Universität der Bundeswehr München schaffen diese Rahmenbedingungen unterstützt durch die interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Kooperation von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in den vier Forschungszentren der Universität ein Forschungsumfeld, das den Blick über den Tellerrand ermöglicht, neue Ideen beflügelt und die Umsetzung von Innovationen vorantreibt. Zusammen mit dem Streben nach Verbesserungen leitet der Gedanke der Nachhaltigkeit die universitäre Forschung von jeher. Speziell in der Grundlagenforschung geht und ging es nie um kurzfristige Effekte, sondern stets um die (manchmal mühsame) Weiterentwicklung von Wissen. Nachhaltigkeit in der universitären Lehre bedeutet insbesondere: Wir müssen (und wollen) nachhaltig ausbilden, also nicht nur Wissen, sondern vor allem Kompetenzen vermitteln, die dem Wissensverfall standhalten. Der Leitgedanke der Kolloquienreihe wurde von den Fakultäten im eigenen Sinne ausgelegt. Die entstandene Themenvielfalt gibt die Komplexität der Begriffe Innovation und Nachhaltigkeit wieder: So diskutieren die Veranstaltungen die Realisierbarkeit nachhaltiger Energieversorgung oder die Frage, wie aus Krisen Chancen für eine langfristig positive Entwicklung erwachsen. Sie fragen nach Innovationen und Verantwortung in der Luft- und Raumfahrttechnik und beleuchten Entwicklung und Wandel der globalen gesellschaftlichen Ordnung, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Heterogenität verbildlicht die Freiheit von Forschung und Lehre und die spezifischen Kulturen der Fächer und Fakultäten, die das Selbstverständnis unserer Universität prägen. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung von Innovation und Nachhaltigkeit für die Forschung an der Universität der Bundeswehr München. Gerade auf der Ebene des Regierens im Weltstaat des 21. Jahrhunderts bilden sich verschiedene Regierungsformen aus, die im Rahmen des Kolloquiums der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften vor dem Kontext historischer Entwicklungen kontrastiv diskutiert werden. Diesbezüglich stellen auch die Rolle sowie der Einfluss nationaler und internationaler (Nicht-) Regierungsorganisationen einen zentralen Aspekt wissenschaftlicher Debatten dar. Vor dem Hintergrund der Veränderung des Gehalts von Staatsbürgerschafft beleuchtet das Kolloquium ebenfalls Grundstrukturen globaler Bürgerschaft wie auch die Wichtigkeit von spezifischen Menschenrechten. Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 5

6 Grußwort des Dekans Grußwort des Dekans Prof. Dr. Carlo Masala Neben der 40-Jahrfeier der Universität der Bundeswehr München begehen wir auch das 30-jährige Bestehen der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften. Gegründet als eine Institution, die in ihren Anfängen in den 70er Jahren den Studierenden der technischen Studienrichtungen eine Art Studium Generale ganz im Sinne der Konzeption der Inneren Führung und des soldatischen Leitbildes des Staatsbürgers in Uniform vermitteln sollte, entwickelte sich diese Einrichtung in den 80er Jahren zu einer ganz normalen Fakultät, allerdings dann auch wieder nicht ganz so normal wie Sozialwissenschaftliche Fakultäten an anderen Universitäten der Bundesrepublik Deutschland. Denn von Beginn an galt: Interdisziplinarität in Forschung und Lehre sollte das Charakteristikum dieser Fakultät sein (und ist es bis heute). Unter dem Dach von Gebäude 33 arbeiten 17 Professorinnen und Professoren, die sieben verschiedene Fächer repräsentieren, und sie arbeiten zusammen. Es war nie wie anderswo möglich, Fächer rein zu studieren. Wir bilden Staats- und Sozialwissenschaftler aus, die fundierte Kenntnisse in Volkswirtschaftslehre, Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaften, Jura und Soziologie vermittelt bekommen. Selbstredend ist Spezialisierung möglich, jedoch nie um den Preis des Fachidiotentums. Über enge fachdisziplinäre Grenzen hinauszuschauen, Wissen verschiedener Disziplinen zu verknüpfen oder gegeneinander abzuwägen, das sind die Charakteristika unserer Fakultät. Und wir haben diesen Weg in den letzten Jahren im Zuge des Bologna- Prozesses konsequent weiterbeschritten. Heute bieten wir ein integriertes B.A.- und M.A.-Studium Staats- und Sozialwissenschaften mit zwei interdisziplinären Vertiefungsrichtungen an. Zum einen Internationale Politik und Internationales Recht sowie zum anderen Politik und Gesellschaft. Aus unserer Grundphilosophie der interdisziplinären Zusammenarbeit in Forschung und Lehre heraus denkend bin ich meinem Fachkollegen Stephan Stetter, der auch mein Prodekan ist, dankbar, dass er das heutige Kolloquium Leben in der Weltgesellschaft Regieren im Weltstaat in genau diesem interdisziplinärem Sinne organisiert hat. So werden wir heute das Vergnügen haben, zu einem Thema Einsichten führender Fachkolleginnen und -kollegen aus verschiedenen Disziplinen zu hören und mit ihnen darüber zu diskutieren: Universitas im wahrhaftigen Sinne. 6 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

7 Grußwort des Sprechers Forschungszentrum RISK Grußwort des Sprechers des Forschungszentrums RISK Prof. Dr. Wolfgang Bonß Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie recht herzlich zum Kolloquium Leben in der Weltgesellschaft Regieren im Weltstaat begrüßen. Sie mögen sich vielleicht fragen, was das Forschungszentrum RISK mit dieser Veranstaltung zu tun hat. Ich will Sie keineswegs mit einer detaillierten Darstellung der Aktivitäten dieses 2012 begründeten Forschungszentrums langweilen. Aber der Verknüpfungspunkt lässt sich leicht benennen. Das Forschungszentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unsicherheitspotentiale und -konflikte in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft auszuloten und die sich verändernden Sicherheitsanforderungen an ausgewählten Fallbeispielen abzuschätzen. Und zwar in einer globalisierten Welt, die durchaus als Weltrisikogesellschaft beschrieben werden kann. Zwar wäre es verkürzend, die empirisch beobachtbare Globalisierung mit einem Übergang zu einer Weltgesellschaft gleich zu setzen hier werden wir uns heute sicherlich noch streiten. Aber unter Globalisierungsbedingungen zeichnen sich neuartige Unsicherheiten ab und verändert sich der Umgang mit Unsicherheit. So ist der Nationalstaat im 21. Jahrhundert nur noch bedingt in der Lage, die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Die Herstellung von Sicherheit in Technik, Politik und Gesellschaft erfordert vielmehr netzwerkartige Strukturen, die neben formalen Akteuren auch nichtstaatliche Gruppen (z.b. Experten und grass-roots Bewegungen) mit einbeziehen. Eben diese Akzentsetzung hat das Forschungszentrum RISK dazu veranlasst, das anstehende Kolloquium zu unterstützen. Dies um so mehr, als wir uns im Forschungszentrum RISK unter der Überschrift Konflikte und Regulierung genau mit jenen Fragen beschäftigen, die auch im heutigen Kolloquium behandelt werden. So hat sich im Kontext von Globalisierung die Reichweite von trans- und internationalen Konflikten dramatisch erhöht. Dies zeigt sich nicht zuletzt an dem hohen und vermutlich weiter zunehmenden Beitrag von Staaten, internationalen, supranationalen sowie transnationalen Organisationen bei der Konfliktregulierung im Spektrum von humanitären bis hin zu Kampfeinsätzen. Unter dieser Perspektive widmet sich der Forschungsschwerpunkt vor allem drei miteinander verbundenen Fragen: 1. Zum einen fragen wir danach, wie sich Globalisierung auf die Beteiligung von Akteuren auf verschiedenen Ebenen (Organisationen wie Staaten oder Internationalen Organisationen; Nicht-Regierungsorganisationen etc.) bei Konfliktregulierungen auswirkt. 2. Zum anderen geht es um die Frage, welche Bedeutung und Dynamik das Zusammenspiel ziviler und militärischer Interventionen in Krisengebieten hat. 3. Zum Dritten interessiert uns, welche strukturellen Kontexte (etwa geografische Nähe) und welche diskursiven Praktiken (z.b. Schutz der Menschenrechte) Interventionen bedingen und (de-)legitimieren. Über diese drei Punkte werden wir heute noch ausführlicher diskutieren. Was dabei heraus kommt ist offen. Aber genau das macht es spannend, und ich kann daher der Konferenz nur alles Gute wünschen. Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 7

8 Inhalt Einleitung 10 Leben in der Weltgesellschaft, Regieren im Weltstaat: Einleitende Beobachtungen To Live in World Society, To Govern in the World State: Introductory Observations Stephan Stetter Soziologische Perspektiven 16 Global Contexts of the Structures of Everyday Life and Governmentality George M. Thomas 22 Human Rights: Towards Global Citizenship? Kate Nash Politikwissenschaftliche Perspektiven / Internationale Beziehungen 28 Between Anarchy and a World State: The English School Approach to International Order Barry Buzan 34 World State or Global Governance? Mathias Albert 8 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

9 Inhalt Rechtswissenschaftliche Perspektiven 40 The Nexus between Global and National Law Christian Tomuschat 46 The European Court of Human Rights as a Constitutional Court? Geir Ulfstein Ethische Perspektiven 52 Weltstaatlichkeit und Weltbürgergesellschaft: theologisch-ethische Perspektiven zu Abstufungen der Verantwortung Markus Vogt 60 Die Quadratur der Politik Volker Gerhardt Historische Perspektiven 66 Global Governance und Weltregierung seit dem 19. Jahrhundert: Ein Aufriss Jost Dülffer 74 Souveränität, Nation und internationale Ordnung Andreas Eckert 80 AutorInnen 86 Bildnachweis 87 Impressum Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 9

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11 Einleitung Leben in der Weltgesellschaft, Regieren im Weltstaat: Einleitende Beobachtungen Stephan Stetter To Live in World Society, To Govern in the World State: Introductory Observations Stephan Stetter Einleitende Beobachtungen und Übersicht über den Sonderband Introductory Observations and Overview for the Special Volume Die Trias von Weltgesellschaft, Weltbürgertum und Weltstaat nimmt eine zunehmend zentrale Stellung in staats- und sozialwissenschaftlichen Debatten zur Beschreibung der menschlichen Bedingtheit (Arendt 2007) ein (siehe im Detail und mit weiterführender Literatur Stetter 2013: 11-57). Im Gegensatz zu einem bisweilen in der öffentlichen Debatte auftretenden Vorurteil handelt es sich bei dieser Trias nicht vorrangig um einen utopischen Wunsch. Das Signum Welt ist also nicht weltfremd, sondern eine zuvorderst analytisch zu verstehende Zustandsbeschreibung. Wir leben in der Weltgesellschaft (Krücken und Drori 2010; Luhmann 1998; siehe auch Thomas in diesem Band), werden im Kontext weltstaatlicher Strukturen regiert (Albert und Stichweh 2007; siehe Albert) und wir sind als Weltbürger nicht nur passiver sondern auch aktiver Teil dieser Ordnungsbildung (Brunkhorst 2005; siehe Vogt). Weltbegriffe sind stark mit der globalisierten Moderne verbunden. Sie zeigten sich zuerst in allgemeineren gesellschaftlichen Debatten, zu denken wäre an den Begriff der Weltliteratur im 18. Jahrhundert, diverse World Cups in verschiedenen Sportarten, die Benennung von Tageszeitungen als zum Beispiel Le Monde oder an die Rede von einer arabischen Welt. Seit den 1970er Jahren ist darüber hinaus ein erstes semantisches Auftreten des Begriffes der Weltgesellschaft und der world society und des in der öffentlichen Debatte öfter auftretenden Begriffscousins der Globalisierung - in der Wissenschaft zu beobachten (siehe hierzu Tyrell 2005). Im Gegensatz zu einer in der öffentlichen Debatte bisweilen unterstellten globalen Homogenisierung und Verwestlichung und einer Gleichsetzung von Globalisierung mit neo-liberaler Ökonomisierung, ist der wissenschaftliche Begriff von Weltgesellschaft und damit von Weltbürgertum und Weltstaat viel schillernder und ambivalenter. When debating the human condition (Arendt 2007) the conceptual trilogy of world society, world citizenry and world state has increasingly been gaining a stronger footing in the social sciences (see in detail along with supplementing literature Stetter 2013: 11-57). In contrast to public conventional wisdom, this focus on world dynamics does not deal with some utopian wish. Nor does it intend to suggest a state removed from the realities experienced in this world, but rather a mere description of conditions conditions which need to be understood analytically. We live in world society (Krücken and Drori 2010; Luhmann 1998; see also Thomas in this volume), we are governed within the structures of a decentered world state (Albert and Stichweh 2007; see Albert) and we as world citizens are a passive as well as active part of this order (Brunkhorst 2005; see Vogt). These so-called world terms are strongly intertwined with globalizing modernity. They first came to the fore in the public discourse, as in the term World Literature of the 18 th century, the World Cups since 1930, the naming of newspapers such as Le Monde or the notion of an Arab World. The 1970s saw the first semantic appearance of the term world society in the scholarly discourse, in addition to the term globalization, which had attained prominence in the public sphere/discourse in particular since the 1980s (see Tyrell 2005). In contrast to the public discourse, where global homogenization, westernization and globalization are put on an equal footing with neo-liberal economization, the scholarly terms world society, world citizenry and world state are far more enigmatic and ambivalent. As the contributions in this volume show, world theories are by no means undifferentiated and all-inclusive concepts. Quite to the contrary, the structures embodying these theories are inherently pluralistic, controversial and antagonistic. The voice Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 11

12 Einleitung Wie die im vorliegenden Sonderband versammelten Beiträge zeigen, sind Welttheorien keine differenzlosen und all-inklusiven Konzepte. Die Begriffe und die damit gemeinten Strukturen sind vielmehr inhärent pluralistisch, umstritten, antagonistisch. Die Stimme der Weltgesellschaft ertönt polyphon. Die Welt ist der Resonanzboden und der Referenzpunkt für die Weise, in der sich die Menschheit seit der Zeit früher menschlicher Zivilisationen vernetzt und sich Ideen und Strukturen des Ganzen und des Partikularen herausbilden, sei es mit Blick auf Einheit und Vielfalt, Integration und Desintegration, Kooperation und Konflikt, Gleichheit und Ungleichheit, Inklusion und Exklusion sowie Global und Lokal. Der vorliegende Sonderband geht aus einem internationalen und interdisziplinären Forschungskolloquium der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften hervor, dass im Dezember 2013 anlässlich des 40. Jahrestags der Gründung der Universität der Bundeswehr München abgehalten wurde. In diesem Band sind Beiträge von führenden Expertinnen und Experten aus verschiedenen staats- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen versammelt, die sich mit den Themen der Weltgesellschaft, des Weltbürgertums und des Weltstaates auseinandersetzen. Ein gewisser Schwerpunkt sind gegenwartsbezogene Fragen, denn die nicht zuletzt aufgrund technologischer Entwicklungen seit dem 19. Jahrhundert sich vollziehenden Globalisierungsprozesse wirken direkt auf die sich verändernden Formen des Regierens und des individuellen und kollektiven Lebens zurück. Zu denken wäre hier an sich verändernde Formen des (supra-)nationalen und globalen Regierens das Entstehen internationaler und supranationaler Organisationen und internationaler Gerichtshöfe mit oft weitreichenden Steuerungskompetenzen sowie des Gehalts von (supra-)nationaler und kosmopolitischer Bürgerschaft, etwa die Kodifizierung von individuellen Rechten und Menschenrechten auf Ebene der UN und vieler Regionalorganisationen seit Mitte des 20. Jahrhunderts oder das Entstehen von transnationalen Nichtregierungsorganisationen und globalen Öffentlichkeiten. Diese Entwicklungen im Blick behandelt die Mehrzahl der Beiträge in diesem Tagungsband das 20. und das 21. Jahrhundert. Es soll in diesem Kontext aber nicht, wie dies allzu oft geschieht, die Gegenwart als quasi-isolierters Zeitalter betrachtet of world society resonates polyphonically. The world serves as a reference point for the way in which humanity connects and refers to the way humanity develops ideas as well as structures universal and particular since the dawn of civilization, be that with regards to unity and diversity, integration and disintegration, cooperation and conflict, equality and inequality, inclusion and exclusion, and global and local. This volume is a product of an international and interdisciplinary research colloquium of the Faculty of Social Sciences, held in December 2013 on the occasion of the 40 th anniversary of the Universität der Bundeswehr Munich. The contributions in this volume are written by leading experts from the social sciences and humanities who deal with world society, world citizenship and the world state. The main focus here is on the present time as globalization processes brought about by the technological advancements of the 19 th century continue to impact the changing forms of governance and individual and collective ways of life until this very day. Examples include the changing forms of (supra-)national and global governance as in the rise of international and supranational organizations, international courts equipped with extensive powers, the increasing significance of a (supra-)national and cosmopolitan citizenry exemplified in the codification of individual and human rights on the level of the United Nations (UN) and numerous regional organization since the mid-20 th century and, last but not least, the rise of transnational nongovernmental organizations and a global public. The majority of the contributions in this volume examine the picture in the 20 th and 21 st centuries. However, the present should not as is often the case be seen as some isolated epoch set apart from others. On the contrary, the very aim of this volume is to attempt to understand the development of world society, world citizenry and the world state as long-term historical processes (Braudel 1998). This not only means that we need to stretch our field of vision back to the Sattelzeit of the 19 th century (see for instance the contributions of Albert, Buzan, Dülffer, Eckert and Tomuschat), we need to go as far back as antiquity and the earliest human civilizations when recurring to world society s structures and ways of thought therein. The semantic and structural evolution of world society, world citizenry and world state set in long before modernity 12 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

13 Einleitung werden ein zweiter roter Faden der hier versammelten Beiträge ist es daher, die Entwicklung von Weltgesellschaft, Weltbürgertum und Weltstaat als historische Prozesse der longue durée (Braudel 1998) zu verstehen. Dies nicht nur dergestalt, dass wir wenn wir das 20. und 21. Jahrhundert verstehen wollen den Blick auf die Sattelzeit des 19. Jahrhunderts ausweiten müssen (siehe etwa die Beiträge von Albert, Buzan, Dülffer, Eckert und Tomuschat). Wir müssen gleichermaßen auf Strukturen und Geisteswelten der Antike und der ersten menschlichen Hochkulturen rekurrieren. Die semantische und strukturelle Evolution von Weltgesellschaft, Weltbürgertum und Weltstaat setzt lange vor der neuzeitlichen Moderne ein, etwa mit Blick auf die Idee der Menschheit und der politischen Verantwortung des Einzelnen (siehe insbesondere die Beiträge von Gerhardt und Vogt; siehe auch Buzan und Little 2000). Die vorliegenden Beiträge bieten verschiedene Einblicke in dieses sich entwickelnde interdisziplinäre Forschungsfeld zur historischen und gegenwärtigen Entwicklung von Weltgesellschaft, Weltbürgertum und Weltstaat. Das Ziel ist freilich nicht eine umfassende Theoretisierung dieser Konzepte, sondern an dieser Stelle erst einmal eine Einladung zum interdisziplinären Dialog und Zuhören. Der Tagungsband eröffnet mit grundlegenden soziologischen Überlegungen (Teil 1). George Thomas entwirft Grundzüge einer Soziologie des alltäglichen Lebens in der Weltgesellschaft. Globalisierung ist mehr als Vernetzung. Globalisierung und Weltgesellschaft verändern das alltägliche Leben, insbesondere mit Blick auf eine dem Glauben an Rationalität geschuldete Dialektik, die an Individuen hohe Rationalitätsanforderungen stellt, dabei aber auch eine Verpflichtung zum Irrationalen generiert. Kate Nash diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen von Menschenrechten als Verfassung für ein Weltbürgertum (global citizens), das sich freilich vor dem Hintergrund struktureller Ungleichheiten entfaltet. Teil 2 umfasst politikwissenschaftliche Beiträge. Barry Buzan betrachtet die Entwicklung des internationalen Systems und argumentiert, dass die internationale Politik durch eine Bedeutungszunahme von Kooperation und Konvergenz gekennzeichemerged. Examples include the notion of humanity and the political responsibility of the individual (see the contributions of Gerhardt and Vogt; see also Buzan and Little 2000). The contributions summoned here provide various insights into the ever more expanding interdisciplinary research field for both historical and current developments of world society, world citizenry and the world state. The aim here is by no means intended to present a comprehensive theorization of these concepts. Instead, it aims first and foremost to foster interdisciplinary dialogue. The volume begins with fundamental sociological deliberations (Part 1). George Thomas sketches sociological attributes of everyday life in world society. Globalization is much more than mere interconnectedness. Globalization and world society transform our daily lives. The prevailing dialectic resting on its belief in rationality imposes great demands on individuals to act rationally, while simultaneously generating a commitment to irrationality. Kate Nash discusses the boundaries of human rights as a constitution for a world citizenry (global citizens) which naturally comes to the fore under the backdrop of structural inequalities. Part 2 covers the political sciences. Barry Buzan considers the development of the international system and argues that international politics is characterized by the increasing significance of cooperation and convergence. In what follows, Matthias Albert explores the concept of a world state. The world state is not some utopian belief. It exists. It exists in the form of complex structures of global governance, global constitutionalization processes, the existence of a global public and of an international community. Part 3 looks upon the topic from a legal perspective. Christoph Tomuschat examines the prolonged evolution of international law from pure state law to one which sees the individual as an object and subject of global law processes. Afterwards, Geir Ulfstein looks into the interrelations between international and national law, between international order and national democracy. He contends that the mutual respect afforded by the legal spheres to one another is essential for the functioning and legitimacy of the global legal order. Part 4 covers the topic from an ethical-philosophical perspective. Markus Vogt deliberates the ethical prerequisites and the long historical formation of the notions of cosmopolitanism and Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 13

14 Einleitung net ist. Im anschließenden Beitrag diskutiert Mathias Albert das Konzept des Weltstaates. Der Weltstaat ist keine utopische Idee, er existiert. Und zwar in Form von komplexen Strukturen von Global Governance, globaler Konstitutionalisierungsprozesse, der Existenz einer globalen Öffentlichkeit und einer auf den Weltstaat verweisenden politischen Semantik der internationalen Gemeinschaft. In Teil 3 wird das Thema aus Perspektive der Rechtswissenschaften betrachtet. Christoph Tomuschat diskutiert die langsame Evolution des internationalen Rechts von einem reinen Staatenrecht hin zu einem Recht, dass das Individuum als Objekt und Subjekt globaler Rechtsprozesse versteht. Geir Ulfstein diskutiert dann die Wechselbeziehungen zwischen internationalem und nationalem Recht zwischen internationaler Ordnung und nationaler Demokratie und betrachtet einen gegenseitigen Respekt beider Rechtskontexte füreinander als zentral für das Funktionieren und die Legitimität der globalen Rechtsordnung. In Teil 4 sind Beiträge versammelt, die das Thema aus ethisch-philosophischer Perspektive betrachten. Markus Vogt betrachtet die ethischen Voraussetzungen und die lange historische Genese der Idee des Kosmopolitismus und des Weltbürgertums. Die Einheit der Weltbürgergesellschaft ergibt sich nicht aus dem Identischen oder einem Einheitsideal, sondern lebt durch die pluralistische Unterschiedlichkeit der Perspektiven. Volker Gerhardt hebt hervor, dass grundlegende Überlegungen zu Weltgesellschaft, Weltstaat und Weltbürgertum auf die Antike und frühe menschliche Hochkulturen zurückverweisen, in denen die praktischen und normativen Konsequenzen einer alle Menschen umfassenden politischen Ordnung und der Idee der einen Menschheit bereits reflektiert wurden. In Teil 5 sind schließlich geschichtswissenschaftliche Beiträge versammelt. Jost Dülffer zeigt auf, dass Global Governance kein Strukturmerkmal globaler Politik seit Ende des 2. Weltkriegs, sondern vielmehr ein Prozess ist, dessen Ausgangspunkte im 19. Jahrhundert gesucht werden müssen und sich seither global entfalten. Andreas Eckert behandelt schließlich die historische Kontextgebundenheit von Nation und Souveränität. Souveränität ist nicht nur ein Merkmal von Gleichheit, sondern world citizenry. The unity of world citizenry does not emanate from some doctrinal conviction in unity as an ideal. The unity of world citizenry prospers through pluralism and dissimilarity. Volkert Gerhadt emphasizes that the fundamental deliberations on world society, world state and world citizenry in fact originate from antiquity and earlier (advanced) human civilizations where the practical and normative consequences of all humans living in one comprehensive political order and the notion of humanity to begin with were already reflected upon. Finally, Part 5 comprises the historical contributions on the topic. Jost Dülffer points out that global governance is not a structural characteristic of global politics since the end of World War II, but a process the onset of which is to be found in the 19 th century, unfolding globally ever since. Lastly, Andreas Eckert brings in the interrelatedness of nation on the one hand and sovereignty on the other. Sovereignty is a characteristic of equality, in the same breath, however, that of inequality as well. This is due to its historical link to colonialism the consequences of which despite its collapse continue to persist until this very day. The contributions in this volume do not claim to develop new perspectives on the topics of world society, world citizenry and world state. Instead, they introduce fundamental interdisciplinary deliberations and aim to prompt dialogue on these questions. This volume builds on the premise that this very dialogue is of utmost importance for the future of the social sciences and the humanities. I would like to thank my colleagues at the Faculty of Social Sciences for helping me with calling together the distinguished speakers for the colloquium, whose contributions are now published in this volume. Were it not for the expertise of the various departments in my faculty and the debates we had during the preparation period, this event would have been unthinkable. 14 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

15 Einleitung aufgrund der historischen Verbindung mit der Entstehung des Kolonialismus eng mit bis zum heutigen Tage aufzufindenden Ungleichheiten verbunden. Die hier versammelten Beiträge erheben nicht den Anspruch, neue Perspektiven auf die Themen der Weltgesellschaft, des Weltbürgertums und des Weltstaates zu entwickeln. Sie führen vielmehr in grundlegende interdisziplinäre Überlegungen ein und laden so zum Dialog über diese Fragen ein. Sie sind freilich von dem Gedanken getragen, dass genau dieser Dialog zu diesen Themen für die Zukunft der Staats- und Sozialwissenschaften von zentraler Bedeutung ist. Ich danke an dieser Stelle abschließend meinen Kolleginnen und Kollegen an der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften dafür, mich bei der Gewinnung der Festredner für das Kolloquium, deren Beiträge in diesem Sonderband nun publiziert werden, so tatkräftig unterstützt zu haben. Ohne die unterschiedlichen Expertisen der an meiner Fakultät vertretenen Fächer und die inhaltlichen Debatten während der Vorbereitung wäre die Veranstaltung nicht zu Stande gekommen. Literaturverzeichnis / References Albert, M./Stichweh R. (Hrsg.) 2007: Weltstaat und Weltstaatlichkeit: Beobachtungen globaler politischer Strukturbildung. Wiesbaden: VS. Arendt, H. 2007: Vita activa oder Vom tätigen Leben. München: Piper. Braudel, F. 1998: Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II. Frankfurt: Suhrkamp. Brunkhorst, H. 2005: Solidarität: Von der Bürgerfreundschaft zur globalen Rechtsgenossenschaft. Frankfurt: Suhrkamp. Buzan, B./Richard L. 2000: International Systems in World History: Remaking the Study of International Relations. Oxford: Oxford University Press. Krücken, G./Drori, G. S. (Hrsg.) 2010: World Society: The Writings of John W. Meyer. Oxford: Oxford University Press. Luhmann, N. 1998: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt: Suhrkamp. Stetter, S. 2013: Ordnung und Wandel in der Weltpolitik: Konturen einer Soziologie der Internationalen Beziehungen, in ibid. (Hrsg.): Ordnung und Wandel in der Weltpolitik: Konturen einer Soziologie der Internationalen Beziehungen. Baden-Baden: Nomos: Tyrell, H. 2005: Singular oder Plural: Einleitende Bemerkungen zu Globalisierung und Weltgesellschaft, in Bettina Heintz, Richard Münch und Hartmann Tyrell (Hrsg.): Weltgesellschaft: Theoretische Zugänge und empirische Problemlagen. Stuttgart: Lucius & Lucius: Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 15

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17 Teil 1 Soziologische Perspektiven Global Contexts of the Structures of Everyday Life and Governmentality George M. Thomas Abstract The theme of living in a world society and governing in a world state poses an intriguing juxtaposition. Social science studies of globalization tend to study one or the other but rarely both. Those that do, tend to focus on how to implement global governance imperatives such as human rights locally usually focusing in turn on local resistance to those attempts. These tend to be highly specialized studies narrowly conceptualizing the diffusion and enforcement of a particular norm. Yet, living and governing in a globalized world is as broad in scope as life itself, of course, and thus there are aspects of living and governing that are just as important and that should usefully inform these more studied issues. A sociology of everyday life helps us analyze and reflect on the broader effects and implications of world society and global governance, and on the broader issues of understanding the good life, good (world) society, and good government. I draw our attention to how global rationalism affects the structure of everyday life and how this generates tensions and issues of governmentality. 1. Sociology of Everyday Life We live embodied in a place and a time; we are born into the world. 1 Everyday life is experienced as temporally immediate within the context of a horizon or frame. People generally are conscious of an existential horizon that blurs into the immediate past and future. Everyday life is organized in daily, weekly, and seasonal rhythms. One can be focused on the events and commitments of today but quite aware of how they fit into the rhythm of the week, or the academic term, or the economic quarter, or the approaching of Spring. There are longer time frames as well such as one s biography that frames the immediate present and is itself embedded in larger narratives of family or community stretching for a generation or two in the past and into the future. There are even longer terms as well, entering into history such as national, corporate narratives and of course in modern culture the evolutionary myths of humanity and its origins and into the future forward to the end of history whether for good or bad. The large-scale narratives of history can at any time break into the mundane routines of everyday life, but the intermediary stories of family, community, profession, generation in short the scale of one s biography are the most prominent. Similarly, everyday life is situated in a particular, local place that is embedded in a larger social, cultural geography, a horizon. There are presumed territories of kinship, community, nation as well as a beyond. One s immediate experience of one s local place with its associated family, co-workers, authorities, friends, and enemies are embedded in larger scale geographies: organizations, cities, regions, nation-states and global regions. Place might be imagined to be tightly bounded as in a nation-state or to be flowing outward indefinitely as with stateless tribal societies and empires. The materiality of place, including built environments, is infused with the imagined, believed world. Our sense of self arises out of the organization and rhythm of identities embedded in the web of relations and groups: kinship, clan, tribe, community, nation, and global citizen (humanity). These relations are marked by moral obligation and by valences of love, hate, sympathy, envy, vengeance, to name only a few virtues and sins. Identities and relations thus are embedded in cultural schema and infused with significance, even ultimate and religious significance. These cultural ontologies, narratives, identities, and biographies are present (largely implicitly) and organized experientially in the structures of everyday life (Weber 1946; Braudel 1982). 2 The most abstract and large-scale, long-term cultural frames are implicit within everyday life, but they can interrupt the daily routine at any moment, whether by a crisis or by someone who might in otherwise mundane interactions raise questions about ultimate origins and destinations. Globalization embeds everyday life in a global frame, and it thereby not only increases the scale and extends horizons, it also changes the structure of everyday life the organization and rhythm of identities. Historically, the expansion of capitalist markets and nation-state authority into a locale broadens the horizons of local place to larger scales of region, nation, and globe. A local population might be said to enter history. Technologies make actors and the local more interconnected and interdependent with other actors and locales. The tendency is to view globalization as solely an increase in interconnectedness and scale, but this misses the fact that it affects the structures of everyday life. The situated actors and the local are increasingly constituted by a global cultural ontology and horizon thereby affecting the rhythm and organization of life and the identities and constitutive discourses embedded in them. Various Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 17

18 Global Contexts of the Structures of Everyday Life and Governmentality George M. Thomas movements emerge and often are mistaken for reactions against change, but more accurately are understood to be articulating local with larger-scale cultural structures and identities. It is somewhat controversial to posit a world culture, but the consciousness of one world, one history, and one place and its impact on everyday life are important to consider (Robertson 1992; Meyer et al. 1997). Given the many meanings and connotations of the concept culture, it is important to clarify what is meant, and want is not meant by it here. Culture is the received reality variously conceptualized as an order of things, an ontological and moral order, and a classification system or schema. This view is informed by post-structural theories; a complementary more phenomenological conceptualization would be a worldview or life-world. 3 To use Max Weber s terminology, it is a legitimating order to which actors are oriented. The wording here is careful: it is not that actors believe in or internalize the cultural system or the values intrinsic to any cultural system. Actors might do so or they might be persuaded to accept these values, but such a consensus by actors in not the core mechanism of culture. To say that there is a world culture is not to say that everyone everywhere have internalized exactly the same values. The social process instead is one of being situated in an institutional context in which one s identity is embedded such that commitment to an identity is commitment to the broader social reality and its practices and discourses. One believes or simply knows this reality what Charles Taylor terms a social imaginary. (Taylor 2004) A cultural order of things, including identities, is abstract and ambiguous leaving much room for local innovation and variation on the part of actors claiming those identities. Local webs of meaning are spun. Even in the uniqueness of the local, relations and actions are markedly shaped by the ontologies in which they are embedded and by which they are constituted. Consequently, a world culture is the presence across the globe across a full range of social sectors and across social strata of similar institutional contexts in which people find themselves. 2. Global rationalism I am suggesting that we conceptualize a world culture that usefully is understood as a global rationalism, specifically an instrumental rationalism. What I mean by this term, and to make it somewhat more concrete, is the consciousness or cultural order underling capitalist markets, nation-state authority, and individualism. The history and dynamics of the instrumental rationality of capitalist markets are well known. The bureaucratic rationality of the interstate system while in tension with market logics nevertheless is intimately related. And we know that both capitalist markets and central bureaucratic nation-states are sources of individuality, legitimating individual self-interest, freeing individuals from traditional authorities, and reconstituting national societies around individual citizen rights. Social theorists have each in their own way attempted to get a handle on this moral, ontological order through diverse concepts: instrumental rationality (Weber 1968), technique (Ellul 1964), systems logic (Habermas 1984), functional differentiation (Luhmann 1996). The social science narrative of modernization and globalization is well known: the juggernaut of (Western) rationalism embodied in economic-technological-bureaucratic logics spreads downward colonizing personal life, incorporating more and more of life into systems logics, and it spreads outward throughout the world overrunning and marginalizing local cultures and practices. These instrumental logics diffuse as means of an abstract global project of attaining the good (global) society: justice, development, peace, security. They entail institutionalized elements of peoplehood, sovereign selfdetermination, rights, and revolution among others. Much resistance draws on the same elements but weaves them together differently to attain the global good society; that is, much resistance is characterized by the categories of global rationalism. One result is massive global organizing through voluntary associations to press one-or-another vision or promote one-or-another means. This is manifested in the burgeoning of international governmental organizations created by nationstates and international NGOs formed by individuals and associations. Actorhood and agency are pressed down on all sorts of actors to attain progress and ameliorate social problems. So, beyond mere interconnectedness, globalization is a rationalistic project of attaining global justice, peace, and the good society, a project fraught with problems, conflicts, injustices, and resistance. 3. What does examining everyday life add to this account? The effects of global rationalism on the structures of everyday life are dialectical, and conceptualizing and understanding the dialectics of everyday life are crucial for understanding governmentality. There clearly are linear effects. Family and religion are privatized, stripped of public authority, and individuated such that institutional goals are to serve the individual. Traditional cultures and authorities are suspect and marginalized as expressive culture, either negatively as a manifestation of pre-modern authorities or positively as expressive of a people. Childhood is organized bureaucratically in programs that place value on individualization. Persons as individuals are obligated to develop rational life goals and plans. This linear view that is so central to social theory is accurate as far as it goes, but it misses the cultural and dialectical aspects of global rationalism. In this linear view, rationalism is depicted as technical, scientific, objective organizations and practices set against culture implicitly understood as pre-modern. In this view global rationalism, modernity, and the modern individual are not cultural in nature. Even resistance to global rationalism tends to 18 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

19 Teil 1 Soziologische Perspektiven assume that this instrumentality is somehow different, not cultural. Yet, as I suggest, these instrumental logics and practices are culturally constituted, embedded in an ontological and moral order. Using the concept of everyday life helps us understand how rationalism plays out culturally and concretely. Global instrumental rationalism generates a dialectical rhythm in everyday life: it organizes everyday life and governance around abstract instrumentality and simultaneously increases the prevalence and celebration of the subjective, expressive, and irrational. Wherever we find the prevalence of instrumental rationalism, we find persons defined essentially as emotions, inner sentiments and desires, a focus on unique personal expression, and an obligatory subjective expressionism. Through the experiences of everyday expectations we build up cultural conceptions of the person that are in tension. On the one hand, individuals are rational and expected to pursue rational strategies and develop a rational life plan. On the other hand, the individual is a deep inner self that is essentially emotion and desire, a caldron of irrationalities so expansively articulated by Freud. Each of us is expected and even obligated to get in touch with our passions and to express in life that inner force. While the observation of these tensions is not new I am suggesting that the tension between the demands of rationality and obligations of irrationality is dialectical and is organized and reproduced in the structure and rhythm of everyday life. 4 There is the daily commute to work in bureaucratic schools and corporations demanding rational discipline and severe emotional management. There is the return home to various forms of expressivism: family, intimate relations, consumerism, drugs. Weekly, there is the disciplined workday and the weekend with its ritual rebellions of emotional release or just getting away. Not cultivating personal expression leaves one vulnerable to charges of being a workaholic; too much expressivism that keeps one from returning to work on Monday mornings or that interferes with productivity might result in being referred to therapy or to a clinic. There are trends and variations within this larger pattern. Telecommuting and flexible work schedules, for example, change the particulars and highlight the tensions but the larger pattern of distinct movement between spheres remains. In this rhythm, the institutions of personal life are constituted as vehicles for personal development and expression. Thus personal love relations, family, religion, and spirituality are not only individuated but are assertively subjective, putatively cut loose from any objective anchoring. They on the one hand are freed from tradition and authority; they on the other hand are stylized rebellions against the disciplined rationality of modern roles. We do not let each other tell us what happiness is or define love or fulfillment; to do so would be to give up our unique expression. Classic modernity that frees the rational, individual citizen from traditional authorities tends to individuate and privatize if not marginalize kinship and religion, but irrational expressivism reconstitutes the very nature of family and religion from the inside. In one sense personal expressivism is a simple expansion of individuation that centers institutional purposes on the individual; but arguably it marks a qualitative change that reduces kinship and religion to be the expressions of an individual s inner sentiments. In the case of religion, individuation transforms corporate religious groups and organizations into voluntary associations. Expressivism transforms religion into spirituality as evidenced by the common statement, I am spiritual but not religious. The intense obligation to cultivate subjective uniqueness reinforces the dialectic between instrumentality and expressivism. In the absence of being able to say what ultimate ends such as happiness and fulfillment are, we quickly focus on instrumental means. We will not hear what anyone or any tradition might have to say about these ends, but we are quick to listen to anyone or any expert who claims they can tell us how to attain them. The instrumental engineering logic of the world of work, for example, is often brought into personal life to help one pursue personal fulfillment. Experts such as therapists and counselors are brought in to help engineer better relations or provide proven techniques for happier relations. They are careful, however, not to tell their clients what happiness is. Systems logic colonizes personal life in the name of individual unique expressiveness. Consumerism, of course, is the epitome of this dialectic: commodities are associated with the good life and with particular identities, statuses, and styles to which we aspire. The line I am suggesting between the rationalized individuated but impersonal world of work, market, state, science, and bureaucracy on the one hand and the irrational, expressive world of personal life is porous in both directions, but nevertheless resilient. The use of instrumentality in personal life is part of the dialectic that reproduces the distinction. In the reverse direction, many companies personalize workspace and rhythms, the Google work experience being the epitome of this. Real-life personal stories are used to humanize instrumental production. But these are strategies carried out within the strictest rationalism. These management, design, and marketing styles are shown to be the most efficient and productive. They require first the legitimacy of organizational theory and research and in the final analysis an increased bottom line for the company. 4. Governmentality and Governance The dialectic of everyday life that is shaped by global rationalism poses challenges for governmentality. It might strike us most immediately that rationalistic governance of individual subjective expressivism would be the major challenge, with irrational expressivism being essentially unmanageable and Forschungskolloquium 2013 Universität der Bundeswehr München 19

20 Global Contexts of the Structures of Everyday Life and Governmentality George M. Thomas individual expressivists ungovernable. Yet, it turns out that the rationalistic, bureaucratic governing of private life constituted as subjective, personal expression and even irrationalism, is easier that one might suppose. We tend to think of George Orwell s 1984 and the massive, central, bureaucratic repression of individuality. But more enlightening is Aldous Huxley s Brave New World in which individual happiness, sex, and drugs are managed quite well through a world directorate, actually requiring very little management at all. It might be accurate that a central authoritarian state can easily manipulate individuated mass society, but I suggest it is more salient that rational bureaucratic logics are quite at ease with a compartmentalized preoccupation with one s inner self. Or casting it from the reverse angle, a preoccupation with one s inner self thrives in the context of bureaucratic individuality and impersonality. Personal expressivism is managed within the structure of everyday life as ritual rebellion, within the rhythm of disciplined work and ritual release. Consumerism again most readily illustrates the process. But consider less obvious forms such as spirituality. Spiritual, mystical experiences are quite tolerable and even encouraged. Not on the job, of course, but in private personal life these are vehicles for unique personal development. There are, moreover, experts who can provide techniques for attaining mystical experiences. There always is the potential for a legitimacy crisis, that bureaucratic and capitalistic rationalism intensify individual expressivism to the point of rupture. The currency of personal expressivism might become so inflated that it loses resonance with everyday life. For many the demands of individual expression already outstrip their resources to fulfill them. Or, the expressivism might result in more demands on the state to provide expanded individuality for which it lacks resources. The dialectics of rational and irrational spheres to date has precluded these developments. I think a more prevalent issue for governing is the fact that many people and groups resist the reconstituting of the institutions of personal life as essentially subjective and expressive. Consider that in contrast to spirituality, religions committed to an objective sacred, moral order pose problems of governmentality within global rationalism. They typically promote identities and sovereignty that have sources not immanent in humanity, not in the state, nor in the people, nor in the individual. To submit everyday life to external or transcendent authority violates the narratives and ontological frames of the rationalism-irrationalism dynamic. Religion is on the one hand pre-modern and out of sync with the instrumental rationalism of modernity and on the other hand too objective and repressive of individual expressivism. Consider the problems of governmentality relative to religious rights. A large percentage of religious rights cases in courts have to do with religion and schools: they lie at the intersection of state authority and citizenship; parental and family authority, possibly ethnic identity; and individuality and individual expressivism. Religious freedoms and rights are worked out in arenas like schools because religion is inextricably intertwined in everyday life, involving issues of family, kinship, marriage, sexuality, gender, and disciplining of the body. The religious involvement is not, I argue, reducible to macro ideological conflicts or party politics, but to the extent that religion has deep roots in the materiality of everyday life, it cannot be separated from the biopolitics and governmentality of the nation-state. Thus, much resistance is against the irrationalism, in particular rejecting the presumed subjective nature of individual identity and of the institutions governing it such as religion and family. It is extremely difficult to swim against this current of the rational-irrational dialectic, and thus objectively framed religious practices tend to be explicit and self-consciously mobilizing. Put another way, religion has not disappeared in the face of modernity as expected by previous generations of scholars, but it has become explicit, self-conscious, and mobilizing. Tensions and conflict likewise tend to become explicit. Radical individualistic expressivism looks very decadent; the objectively framed religious life appealing to nonhuman agency (God) and tradition looks very repressive and pre-modern. These are easily mobilized politically. Note the easy use of the secular state and bureaucratic rationality to press individual expressive rights set against competing traditional authorities. Note the easy use of the state and bureaucratic rationality to impose moral and religious systems against the decadent. What we see here precisely is personal life and the human body and person as a battleground that become mobilized into larger cultural, political wars. This should be understandable: our ideas of personhood and the kind of being to which we aspire, what Robert Wuthnow termed a figural actor, is intertwined with our ideas of the good society to which we strive (Wuthnow 1989). 5. Excurses on the military university Given the occasion of this symposium in celebration of the 40th anniversary of the Universität der Bundeswehr München it seems appropriate to draw out implications for the military university. Being an expert on neither the military nor the university, although having a career-long firsthand knowledge of the latter, I can only present a few thoughts and pose a few questions, mostly surrounding the type of person the educated soldier is to be. The modern university is a rationalistic institution par excellence and as such produces the dialectic described here. It is at the very center of rationalized, scientific knowledge, and it also is an impersonal bureaucracy. The curriculum and course syllabus impose a discipline through arguably repressive exams 20 Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften

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