Workshop Programm zum 21. CEREC Masterkurs Donnerstag den

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1 Workshop Programm zum 21. CEREC Masterkurs Donnerstag den Zusätzliche Workshops Uhr Kurs-Nr. Thema Referenten CND11013 Exklusiv-Workshop für Omnicam-Umsteiger Fritzsche CND Jahre Erfahrung mit der CEREC Chairsidebrücke aus e.max CAD LT Schneider CND13313 Artikulation und Bisslageänderung Reiss/Reich Workshops Uhr Kurs-Nr. Thema Referenten ausgebucht Tools und Tricks für Omnicam und Bluecam Fritzsche CND11213 Elektronische Registriertechniken Kordass/Ruge ausgebucht Implantatabutments Neumann/Brausewetter ausgebucht Artikulation und Bisslageänderung Reiss/Reich CND11513 Tipps und Tricks in der digitalen Volumentomographie Ritter CND11613 Software Umstieg leicht gemacht Schenk CND11713 CAD-on Schneider CND11813 Ästhetisch - Einfach - Sicher! LAVA Ultimate im Zusammenspiel mit Scotchbond Universal und RelyX Ulitmate Schwöbel, 3M CND11913 VITA ENAMIC Tipps und Tricks für die Praxis Werling CND12013 Ästhetische Brücken aus dem transluzentem Zirkonoxid TZI Wiedhahn CND13113 Meine Praxis, mein Honorar Honorarverluste vermeiden Schubert, BFS Workshops Uhr Kurs-Nr. Thema Referenten CND12113 Vom materialgerechten Restaurationsdesign zur perfekten Ästhetik Arnetzl ausgebucht inlab 4.X Brausewetter ausgebucht Tools und Tricks für Omnicam und Bluecam Fritzsche CND12413 Der Weg zur idealen keramischen Restauration aus materialwissenschaftlicher Sicht Lohbauer ausgebucht Veneers / Kronen / Klebebrücken / Brücken - mit neuen Materialien und der SW 4.2 Neumann ausgebucht CEREC Implantatplanung und Wege zur Bohrschablone CND12713 Abrechnungsworkshop 6 Jahre Erfahrung mit der CEREC Chairsidebrücke aus e.max ausgebucht CAD LT CND Shape Trios Digitale Abformung Next-generation Digitaler Workflow und 3D Planung kieferorthopädischer Fälle CND13013 mit Invisalign Kursgebühren zu den Workshops: Reich/Ritter Schenk Schneider Quadt, 3Shape Koppe, Invisalign Bei Buchung von einem Workshop: Zahnärzte Nichtmitglieder 200 zzgl. MwSt. Zahnärzte Mitglied DGCZ/ISCD 170 zzgl. MwSt. Bei Buchung von zwei Workshops: Zahnärzte Nichtmitglieder 330 zzgl. MwSt. Zahnärzte Mitglied DGCZ/ISCD 300 zzgl. MwSt. Bei Buchung von drei Workshops: Zahnärzte Nichtmitglieder 495 zzgl. MwSt. Zahnärzte Mitglied DGCZ/ISCD 450 zzgl. MwSt. 1

2 Workshop Abstracts Donnerstag, von Uhr Exklusiv-Workshop für Omnicam-Umsteiger Dr. Günter Fritzsche, Hamburg Haben Sie vor, auf CEREC AC Omnicam umzusteigen? Oder Sie haben gerade eine Omnicam gekauft? Dann empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unserem Omicam Workshop. In diesem Workshop direkt am Gerät werden folgende Themen behandelt: Training im Umgang mit der Kamera, beste Scantechnik / Ausschneidefunktion und Wiedereinstieg beim Scanprozess / Tipps & Tricks: Unterschnitte, Kanteneinzeichnung, Parameter Kontakte, Modellzuordnung, Einstellungen der Kamera / Besprechung eigener Problemfälle (auf Modell, CD oder USB Stick) / Fragen. 6 Jahre Erfahrung mit der CEREC Chairsidebrücke aus e.max CAD LT Dipl.-Stom. Oliver Schneider, Zwickau Mit der neuesten Cerec-Software ist es möglich, chairside Brückenkonstruktionen aus e.max CAD LT herzustellen. Aufbauend auf den Erfahrungen, die im Rahmen einer klinischen Studie seit 2007 in über 50 Behandlungsfällen mit dieser innovativen und anspruchsvollen Methode gesammelt wurden, geht der Workshop auf alle Aspekte dieser Versorgungsform ein. Indikation, der klinische und labortechnische Ablauf, die Konstruktion am Cerec-Gerät sowie die Eingliederung werden umfassend dargestellt und diskutiert. Die Teilnehmer haben selbst die Möglichkeit, Konstruktionsübungen durchzuführen. Die Farbgebung wird durch eine erfahrene Zahntechnikerin der IvoclarVivadent demonstriert. Artikulation und Bisslageänderung Dr. Bernd Reiss, Malsch, Prof. Dr. Sven Reich, Aachen Wenn wir die dynamische Okklusion ( Artikulation ) bereits bei der virtuellen Konstruktion visualisieren, können wir die Einschleifmaßnahmen nach der Eingliederung entscheidend reduzieren und uns vor unliebsamen Überraschungen schützen. Die Cerec Methode bietet unterschiedliche Methoden, die Funktionsbewegungen zu berücksichtigen. Dieses Vorgehen ermöglicht darüber hinaus ein vorhersehbares Ergebnis bei komplexen Fällen wie beispielsweise einer Bisslageänderung oder der Herstellung einer Gruppenführung. Eine Bisslageänderung stellt immer eine umfangreiche und für unsere Patienten auch einschneidende Maßnahme dar. Hier werden im Workshop verschiedene Konzepte zur erfolgreichen Umsetzung präsentiert und simuliert. Dadurch soll ein Werkzeugkasten an die Hand gegeben werden, um sicher die richtigen Behandlungsschritte, individuell auf den Patienten und das eigene Zutrauen abzustimmen und durchzuführen. Donnerstag, von Uhr Tools und Tricks für Omnicam und Bluecam Dr. Günter Fritzsche, Hamburg Die neue Generation der CEREC Software bietet eine Fülle an Werkzeugen zur Bearbeitung der Modelle und der Restaurationen. In diesem Workshop wird gezeigt, wie die einzelnen Werkzeuge wirken und wie sie sinnvollerweise angewendet werden. Wenn Sie ein Notebook mit der installierten aktuellen CEREC Software mitbringen (MIT DONGLE!), können Sie die demonstrierten Fälle simultan mitbearbeiten. Elektronische Registriertechniken Prof. Dr. Bernd Kordaß, Dipl. Math. Sebastian Ruge, Greifswald Computergestützte Messsysteme, mit denen die Funktion des Unterkiefers dreidimensional erfasst werden kann, wurden für die Anwendung in Praxis und Labor in vielfältiger Weise optimiert. Sie dienen der rationellen Funktions- und Okklusionsanalyse, aber auch der Zentrikbestimmung und -kontrolle und vor allem der Ermittlung patientenbezogener Werte zur individuellen Programmierung von Artikulatoren (einschließlich der virtuellen). Neben einer kurzen Übersicht über marktgängige Systeme sollen die Möglichkeiten und der Einsatz für Diagnostik und Therapie life demonstriert werden - beispielhaft mit dem JMA-Messsystem. Dabei sollen die neuen, innovativen Möglichkeiten eine besondere Rolle spielen: EMG, Ankopplung an CAD/CAM, therapeutisches Feedback-Training, u.a.m. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, ausführlich zu diskutieren. 2

3 Implantatabutments ZA Peter Neumann, ZA Lutz Brausewetter, Berlin Die Überversorgung von Implantaten ist für Zahnärzte und Techniker eine Herausforderung, die mit der aktuellen CEREC SW und inlab Software auf unterschiedlichstem Wege realisiert werden kann. Von konfektioniert bis individuell aus Titan oder Keramik, mit welchem System, von welchem Hersteller - die Möglichkeiten sind vielfältig und sollen in diesem Workshop erarbeitet werden. An aktuellen Fällen können die Teilnehmer sich auf Notebooks ausprobieren und eigene Implantatabutments konstruieren. Eigene Notebooks mit der aktuellen inlab Software und Dongle können gern mitgebracht und genutzt werden. Artikulation und Bisslageänderung Dr. Bernd Reiss, Malsch, Prof. Dr. Sven Reich, Aachen Wenn wir die dynamische Okklusion ( Artikulation ) bereits bei der virtuellen Konstruktion visualisieren, können wir die Einschleifmaßnahmen nach der Eingliederung entscheidend reduzieren und uns vor unliebsamen Überraschungen schützen. Die Cerec Methode bietet unterschiedliche Methoden, die Funktionsbewegungen zu berücksichtigen. Dieses Vorgehen ermöglicht darüber hinaus ein vorhersehbares Ergebnis bei komplexen Fällen wie beispielsweise einer Bisslageänderung oder der Herstellung einer Gruppenführung. Eine Bisslageänderung stellt immer eine umfangreiche und für unsere Patienten auch einschneidende Maßnahme dar. Hier werden im Workshop verschiedene Konzepte zur erfolgreichen Umsetzung präsentiert und simuliert. Dadurch soll ein Werkzeugkasten an die Hand gegeben werden, um sicher die richtigen Behandlungsschritte, individuell auf den Patienten und das eigene Zutrauen abzustimmen und durchzuführen. Tipps und Tricks in der digitalen Volumentomographie Dr. Dr. Lutz Ritter, Köln Dieser Workshop ist für alle DVT Anwender gedacht, die Ihre Kenntnisse in der dreidimensionalen Radiologie vertiefen wollen. Zum einen werden die DVT Technologie betrachten und insbesondere auf die technischen Limitationen und deren Auswirkungen auf die Praxis eingehen. Der Kurs soll helfen Artefakte besser von Befunden unterscheiden zu können. Im zweiten Teil werden anhand vorhandener Datensätze häufige und seltene Befunde besprochen. Software Umstieg leicht gemacht Dr. Olaf Schenk, Köln Dieser Workshop soll den Umstieg von der altbekannten und vertrauten 3.8x auf die neue Benutzeroberfläche der 4.2 erleichtern. Die neue Software 4.2 eröffnet allen CEREC Bluecam Anwendern viele neue Möglichkeiten gegenüber den vorausgegangenen 3.x Programmversionen. Die Benutzeroberfläche wurde von Grund auf erneuert. Viele neue Features, die die tägliche Arbeiter erheblich vereinfachen, wurden implementiert. Z.B. Artikulation, Implantate und Brücken. Dieser Workshop geht intensiv auf Fragen ein, die bei der Umstellung entstehen können. Ausführlich wird die Funktionsweise der neuen Werkzeuge besprochen. Die Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten Ihres CEREC Systems macht diese Software zu einem Muss für den Behandler, der sein System optimieren möchte. CAD-on Dipl.-Stom. Oliver Schneider, Zwickau Der Workshop richtet sich an mit CEREC erfahrene Zahnärzte oder Techniker, die die Multilayer- Brückentechnologie und hier insbesondere die Cad-on-Technik in Ihr semichairside oder inlab Behandlungsspektrum aufnehmen wollen. Diese neue Technologie wird umfassend dargestellt, so dass eine schnelle Umsetzung in der heimischen Praxis möglich wird. Es wird auf den werkstoff-kundlichen Hintergrund, die intraorale Aufnahmetechnik, die Konstruktion am Gerät und den labortechnischen Herstellungsablauf eingegangen. Die Kollegen können in kleinen Arbeitsgruppen von maximal 5 ZÄ/ZT vorbereitete Brücken fügen. Auch Übungen zur Farbgebung sind möglich. Der Workshop wird durch eine erfahrene Zahntechnikerin der IvoclarVivadent unterstützt. VITA ENAMIC Tipps und Tricks für die Praxis Dr. Gerhard Werling, Bellheim Vorstellung von Fällen aus der täglichen Praxisroutine. Inlays, Teilkronen, Kronen und Veneers bis zu komplexen Versorgungen im Knirschergebiss. Ein Blick in die Zukunft: Vorstellung neuer innovativer Konzepte. (VITA) Suprinity Abutment mit ENAMIC Krone. Praktisches Arbeiten mit der Hybridkeramik ENAMIC - Tipps und Tricks zur Verarbeitung. 3

4 Ästhetische Brücken aus dem transluzentem Zirkonoxid TZI (YZ und Vollzirkon) Dr. Klaus Wiedhahn, Buchholz Die Zukunft der Brücke ist monolithisch also ohne Verblendung. Kein Chipping, bei richtiger Gestaltung keine Frakturen, in ein- bis zwei Tagen herstellbar, hoch präzise - das sind die Eigenschaften der TZI Brücke. In der Praxis relativ leicht herstellbar bleibt als Herausforderung eine ergebnissichere, reproduzierbare Individualisierungstechnik. Ziel des Workshops ist es, diese Techniken zu erlernen, um die fertige Brücke in Farbwirkung und Helligkeit annähernd zahnähnlich zu modifizieren. In praktischen Übungen werden die Teilnehmer TZI Brücken mit modernen Sprüh- und Maltechniken charakterisieren. Meine Praxis, mein Honorar - Honorarverluste vermeiden Janine Schubert, BFS Dortmund Der Workshop vermittelt anhand von Praxisbeispielen das Handwerkszeug für eine gebührenkonforme Abrechnung im Praxisalltag. Die GOZ ist kein Hexenwerk, dennoch bleiben im Praxisalltag viele Potenziale ungenutzt. Vermeiden Sie Honorareinbußen durch eine vollständige und gebührentreue Abrechnung und identifizieren Sie mögliche Abrechnungspotenziale. Bringen Sie eine anonymisierte Rechnung mit einer konkreten Fragestellungen aus ihrer Praxis mit und bekommen Sie einen Einblick in das Abrechnungscoaching. Ästhetisch - Einfach - Sicher! LAVA Ultimate im Zusammenspiel mit Scotchbond Universal und RelyX Ultimate Dr. Stefan Schwöbel, Osburg, 3M Dieser Workshop richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die Einzelzähne mit einer einfachen, sicheren und ästhetischen Restauration versorgen möchten. Anhand klinischer Fälle wird das Spektrum von Lava Ultimate im Zusammenspiel mit RelyX Unicem und Scotchbond Universal gezeigt. Vorteile, Indikationen, Anwendungsbeispiele, Workflow sowie nützliche und wichtige Arbeitsschritte werden in aussagekräftigen Bildern erläutert. Erfahrungen, die bei verschiedenen Indikationen gesammelt wurden sowie praktische Tipps aus der täglichen Praxis runden das Thema ab. Eine anschließende praktische Übung gibt den Teilnehmern die Chance Lava Ultimate selbst zu bearbeiten. Hierzu werden den Teilnehmern gefräste Restaurationen zur Fertigstellung bereitgestellt. Geräte und Verbrauchsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Teilnehmer die mit einer Lupenbrille arbeiten, können diese gerne mitbringen. Ziel dieses Workshops ist die schrittweise Vorbereitung und Verarbeitung von Lava Ultimate von der gefrästen Restauration bis zur definitiven Eingliederung. Donnerstag, von Uhr Vom materialgerechten Restaurationsdesign zur perfekten Ästhetik Univ.-Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Graz / Österreich Aufgrund seiner besonderen mechanischen Eigenschaften sind für den Werkstoff Keramik spezielle Regeln anzuwenden. Um besonders stabile und damit langhaltbare Restaurationen zu gewährleisten, sind die Grundbedingungen für ein optimales Konstruktionsdesign zu berücksichtigen. Mit unserer Präparation legen wir das Design der vollkeramischen Versorgung fest. Sind die Empfehlungen der letzten Jahrzehnte ausreichend?, keramikgerecht?, oder legen wir dadurch den Grundstein für typische Versagensmuster? Benötige ich immer mehr hochfeste Keramiken oder kann ich durch günstiges Konstruktionsprinzip auch ästhetischere Keramiken verwenden? Diskussion und Antworten zu diesen praxisrelevanten Fragen werden im Workshop besprochen. inlab 4x ZA Lutz Brausewetter, Berlin Die aktuelle inlab Software bietet dem Anwender die Möglichkeit, ein über die CEREC Software hinaus erweitertes Spektrum zahntechnischer Arbeiten abzudecken. Inhalt des Workshops ist es, die grundlegenden Funktionen an Hand von praktischen Übungen an vorbereiteten Notebooks kennen zu lernen. Nach einer Einführung in die inlab Welt und einem Materialupdate werden an Hand von Brückenrestaurationen alle konstruktiven Variationen und die dazugehörigen Werkzeuge demonstriert und die Möglichkeiten der späteren Weiterverarbeitung besprochen. Eigene Notebooks mit der aktuellen inlab Software und Dongle können gern mitgebracht und genutzt werden. 4

5 Tools und Tricks für Omnicam und Bluecam Dr. Günter Fritzsche, Hamburg Die neue Generation der CEREC Software bietet eine Fülle an Werkzeugen zur Bearbeitung der Modelle und der Restaurationen. In diesem Workshop wird gezeigt, wie die einzelnen Werkzeuge wirken und wie sie sinnvollerweise angewendet werden. Wenn Sie ein Notebook mit der installierten aktuellen CEREC Software mitbringen (MIT DONGLE!), können Sie die demonstrierten Fälle simultan mitbearbeiten. Der Weg zur idealen keramischen Restauration aus materialwissenschaftlicher Sicht Prof. Dr. Ulrich Lohbauer, Erlangen Der Umgang mit keramischen Materialien in der Zahnmedizin ist natürlich weitgehend Routine und bei Zahnmedizinern sowie Zahntechnikern breit etabliert. Der klinische Einzug von neuen Keramiken wie z.b. Zirkonoxid wirft jedoch eine Menge klinisch relevanter Fragen auf, die bis heute kontrovers diskutiert werden. Eine einfache Übertragbarkeit von Metallkeramik auf Vollkeramik ist hier leider nicht gegeben und führt oft zu klinischen Misserfolgen. Der Workshop richtet sich an interessierte Zahnmediziner und Zahntechniker die Ihr Fach- und Hintergrundwissen über keramische Materialien erweitern oder aktualisieren wollen. Es wird auf praxisrelevante Probleme in der gesamten Prozesskette vom Rohling zur Restauration eingegangen. Schwerpunkte werden dabei auf den Umgang mit Zirkonoxid sowie auf neuen Befestigungstechniken gelegt. Das Problem des Verblendchippings und die damit verbundene intraorale Reparatur von frakturierten Restaurationen wird besprochen. Veneers / Kronen / Klebebrücken / Brücken - mit neuen Materialien und der SW 4.2 ZA Peter Neumann, Berlin Hochästhetische Keramikrestaurationen im Frontzahnbereich sind sehr anspruchsvoll, sie erfordern Können von Zahnarzt und Technik. Mit CEREC SW 4.2 ist es jetzt möglich, solche Versorgungen, ob minimal oder umfangreich und komplex, mit einem überschaubaren labortechnischen Aufwand herzustellen. Selbst Chairside- Behandlungen sind sicher und effizient durchführbar. Mit dem Feature "Smile Design" bietet die aktuelle CEREC Software 4.2 Unterstützung bei solchen Vorhaben. Im Workshop werden am Laptop(je 2 Kollegen pro PC) reelle Fälle nachvollzogen und die Vorgehensweise im "Smile Design" geübt; Nonprep - Veneers, klassische Veneers, Kronen, Klebebrücken und vollanatomisch geschliffene e.max- Brücken. Außerdem werden lang bewährte und ganz neue keramische Materialien präsentiert und deren Einsatz anhand klinischer Fälle demonstriert. CEREC Implantatplanung und Wege zur Bohrschablone Prof. Dr. Sven Reich, Aachen, Dr. Dr. Lutz Ritter, Köln Steigende Anforderungen an die prothetische Rehabilitation sowie die zunehmenden Fusionsmöglichkeiten von dreidimensionaler radiologischer Bildgebung, dreidimensionaler Oberflächenerfassung und CAD/CAM haben in den letzten Jahren maßgeblich zur fortschreitenden Entwicklung von Implantat-Planungssystemen geführt. Basierend auf dreidimensionalen Daten können heute Implantatpositionen submillimeter genau geplant und mit Hilfe von sowohl chair-side als auch zentral gefertigten CAD/CAM Bohrschablonen umgesetzt werden. In diesem Workshop werden aktuelle technische Möglichkeiten dargestellt und in Ihrer klinischen Anwendung simuliert. Ziel ist es die Teilnehmer mit der Technologie vertraut zu machen und die praktische Anwendung interaktiv zu erlenen. Abrechnungsworkshop Dr. Olaf Schenk, Köln Der Workshop behandelt alle CEREC relevanten Gebührenpositionen im gesetzlichen Versicherungssystem als auch bei der privaten Rechnungsstellung. Im Vordergrund stehen die GOZ 2012 und die individuelle Laborpreisliste der BEB Zahntechnik. Anhand von Beispielen werden verschiedene Behandlungen durchkalkuliert. 5

6 6 Jahre Erfahrung mit der CEREC Chairsidebrücke aus e.max CAD LT Dipl.-Stom. Oliver Schneider, Zwickau Mit der neuesten Cerec-Software ist es möglich, chairside Brückenkonstruktionen aus e.max CAD LT herzustellen. Aufbauend auf den Erfahrungen, die im Rahmen einer klinischen Studie seit 2007 in über 50 Behandlungsfällen mit dieser innovativen und anspruchsvollen Methode gesammelt wurden, geht der Workshop auf alle Aspekte dieser Versorgungsform ein. Indikation, der klinische und labortechnische Ablauf, die Konstruktion am Cerec-Gerät sowie die Eingliederung werden umfassend dargestellt und diskutiert. Die Teilnehmer haben selbst die Möglichkeit, Konstruktionsübungen durchzuführen. Die Farbgebung wird durch eine erfahrene Zahntechnikerin der IvoclarVivadent demonstriert. 3Shape Trios - Digitale Abformung Next-generation Udo J. Quadt, 3Shape Digitale Abformung heute - einfach, schnell, puderfrei, farbig und offen Die digitale Abformung hat ihre Kinderschuhe verlassen, sie ist eine bewährte Technik in Praxis und Labor. Der Workshop soll ihnen vermitteln wie sie ihre digitale Abformung einfach, schnell, farbig und puderfrei erstellen. Die Überprüfung der Präparation auf ausreichenden Abstand zum Gegenkiefer und untersichgehende stellen wird im System ermöglicht und demonstriert. Das Versenden des Scans an ihr Praxislabor oder gewerbliches Labor wird gezeigt, wo ihre Restauration designt und gefertigt wird. Mit dem Werkzeug Communicate ist die Absprache zwischen Zahnarzt und Techniker leicht gemacht. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten aufgezeigt die ein offenes System mit STL Ausgabe im Hinblick auf Schnittstellen, Einbindung in anderes System, Werkstoffe und Design- sowie Fertigungstechniken bieten. Trios ist ein zukunftssicheres System, da es ihnen die Möglichkeit bietet mit den schnellen Entwicklungen in der digitalen Zahnmedizin schrittzuhalten, was die Indikationen, das Material, den Fertigungsprozess und den Workflow anbelangt. Mit den Veränderungen am Markt verändert sich ihr System. Es wird nicht alt sondern besser. A system that grows stronger rather than growing old. Digitaler Workflow und 3D Planung kieferorthopädischer Fälle mit dem Invisalign System Dr. Stephan Berthold, Carina Koppers, Invisalign Seit 1999 gibt es die Invisalign -Therapie, bei der mittels transparenter Zahnschiene eine Vielzahl kieferorthopädischer Indikationen behandelt werden können. Mittels ausgereifter CAD-CAM Verfahren wird die Behandlung in 3D virtuell geplant und dann sogenannte Aligner (Kunststoffschienen) indiviudell angefertigt, die vom Patienten getragen und alle zwei Wochen gewechselt werden. Seit der Einführung wurden mehr als 2,1 Millionen Patienten von Zahnärzten und Kieferorthopäden weltweit mit dem anerkannten Verfahren behandelt. Mit diesem Workshop wird nicht nur eine erste Einführung in das Arbeiten mit dem Invisalign System gegeben, sondern anhand von klinischen Fällen gezeigt wie Invisalign in Kombination mit anderen Behandlungsoptionen der Zahnmedizin oder als Stand-Alone zu hoch-ästhetischen Ergebnissen führt. Und somit eine ideale Ergänzung für die Zahnmedizin darstellt. Hinweis: Dieser Kurs ersetzt nicht den Invisalign -Trainingskurs. 6

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