CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie?

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1 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Arno Vogel Cochlear Implant Centrum Schleswig Kiel Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation e.v. (www.acir.de) Pädagogische Audiologie AK Nord 31. März 2014

2 Seit der Versorgung des ersten Kindes mit einem Cochlea Implantat hat sowohl die Bedeutung der Pädagogischen Audiologie für die CI-Rehabilitation als auch die Bedeutung der CI-Rehabilitation für die Pädagogische Audiologie einen besonderen Stellenwert.

3 Seit der Versorgung des ersten Kindes mit einem Cochlea Implantat hat sowohl die Bedeutung der Pädagogischen Audiologie für die CI-Rehabilitation als auch die Bedeutung der CI-Rehabilitation für die Pädagogische Audiologie einen besonderen Stellenwert.

4 Prof. Lehnhardt hatte die Bedeutung der Pädagogik für die CI-Versorgung sehr früh erkannt. nur mit ihr gemeinsam kann die Versorgung eines Kindes mit einem CI gelingen. (MHH 1989)

5 Dynamik Seit den Anfängen der CI-Versorgung bei Kindern hat sich viel verändert. Die Diagnostik hat sich verbessert. Die Indikationskriterien wurden deutlich erweitert. Die Technik hat ein sehr hohes Niveau erreicht. Die Therapie reagiert auf besondere Patientengruppen (z.b. Kinder mit CI gehörloser Eltern). Mit der Einführung des Neugeborenenhörscreening hat die frühe Versorgung mit Cochlea Implantaten heute eine Grenze erreicht.

6 Dynamik Seit den Anfängen der CI-Versorgung bei Kindern hat sich viel verändert. Die Diagnostik hat sich verbessert. Die Indikationskriterien wurden deutlich erweitert. Die Technik hat ein sehr hohes Niveau erreicht. Die Therapie reagiert auf besondere Patientengruppen (z.b. Kinder mit CI gehörloser Eltern). Mit der Einführung des Neugeborenenhörscreening hat die frühe Versorgung mit Cochlea Implantaten heute eine Grenze erreicht.

7 Dynamik Seit den Anfängen der CI-Versorgung bei Kindern hat sich viel verändert. Die Diagnostik hat sich verbessert. Die Indikationskriterien wurden deutlich erweitert. Die Technik hat ein sehr hohes Niveau erreicht. Die Therapie reagiert auf besondere Patientengruppen (z.b. Kinder mit CI gehörloser Eltern). Mit der Einführung des Neugeborenenhörscreening hat die frühe Versorgung mit Cochlea Implantaten heute eine Grenze erreicht.

8 Dynamik Seit den Anfängen der CI-Versorgung bei Kindern hat sich viel verändert. Die Diagnostik hat sich verbessert. Die Indikationskriterien wurden deutlich erweitert. Die Technik hat ein sehr hohes Niveau erreicht. Die Therapie reagiert auf besondere Patientengruppen (z.b. Kinder mit CI gehörloser Eltern). Mit der Einführung des Neugeborenenhörscreening hat die frühe Versorgung mit Cochlea Implantaten heute eine Grenze erreicht.

9 Dynamik Seit den Anfängen der CI-Versorgung bei Kindern hat sich viel verändert. Die Diagnostik hat sich verbessert. Die Indikationskriterien wurden deutlich erweitert. Die Technik hat ein sehr hohes Niveau erreicht. Die Therapie reagiert auf besondere Patientengruppen (z.b. Kinder mit CI gehörloser Eltern). Mit der Einführung des Neugeborenenhörscreening hat die frühe Versorgung mit Cochlea Implantaten heute eine Grenze erreicht.

10 Stellen wir die Frage nach der Bedeutung der CI-Rehabilitation für die Pädagogische Audiologie, so müssen wir zunächst fragen:?

11 ? Was ist CI-Rehabilitation?

12 Leitlinie Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V., Bonn (05/2012) Cochlea-Implantat Versorgung und zentral-auditorische Implantate

13 Leitlinie Die aktuelle Fassung wurde im Mai 2012 auf dem Portal der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF e.v.) online publiziert (AWMF-Register-Nr.: ).

14 Zusammenhang Die Leitlinie beschreibt den Zusammenhang und die Notwendigkeit medizinisch-audiologischer und therapeutischer Handlungsebenen nach einer CI Versorgung.

15 Ziel der Leitlinie die Förderung einer qualitativ hochwertigen fachärztlichen Versorgung von Menschen mit angeborener und/oder erworbener Schwerhörigkeit und Taubheit zur Wiederherstellung des Gehörs, bei denen mit Cochlea-Implantaten oder zentral-auditorischen Implantaten ein besseres Sprachverstehen und Hören als mit Hörgeräten absehbar zu erreichen ist.

16 Ziel der Leitlinie die Förderung einer qualitativ hochwertigen fachärztlichen Versorgung von Menschen mit angeborener und/oder erworbener Schwerhörigkeit und Taubheit zur Wiederherstellung des Gehörs, bei denen mit Cochlea-Implantaten oder zentral-auditorischen Implantaten ein besseres Sprachverstehen und Hören als mit Hörgeräten absehbar zu erreichen ist.

17 entscheidende Grundlage In der Leitlinie werden die für eine hochwertige, qualitätsgesicherte interdisziplinäre Versorgung notwendigen und im Einzelfall sinnvollen Voraussetzungen und Prozesse beschrieben. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Anpassung des Sprachprozessors und die Hör- Sprachtherapie die entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Versorgung bilden.

18 entscheidende Grundlage In der Leitlinie werden die für eine hochwertige, qualitätsgesicherte interdisziplinäre Versorgung notwendigen und im Einzelfall sinnvollen Voraussetzungen und Prozesse beschrieben. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Anpassung des Sprachprozessors und die Hör- Sprachtherapie die entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Versorgung bilden.

19 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

20 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

21 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

22 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

23 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

24 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung.

25 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung

26 Inhalte Die Leitlinie informiert u. a. über die präoperative Diagnostik die Vorbereitung zur Operation die Indikation, Kontraindikation und die operative Phase die postoperative Basis- und Folgetherapie die Nachsorge den erforderlichen strukturellen Rahmen die Qualitätssicherung

27 Basistherapie, Folgetherapie, Nachsorge Basistherapie: Phase der Erstanpassung Folgetherapie: allgemein als Rehabilitation verstandene mehrjährige therapeutische Begleitung eines Patienten mit CI Nachsorge: lebenslange, jährlich mindestens einmal pro Jahr stattfindende Vorstellung in der Klinik zur medizinischen, audiologischen sowie therapeutischen Kontrolle.

28 Basistherapie, Folgetherapie, Nachsorge Basistherapie: Phase der Erstanpassung Folgetherapie: allgemein als Rehabilitation verstandene mehrjährige therapeutische Begleitung eines Patienten mit CI Nachsorge: lebenslange, jährlich mindestens einmal pro Jahr stattfindende Vorstellung in der Klinik zur medizinischen, audiologischen sowie therapeutischen Kontrolle.

29 Basistherapie, Folgetherapie, Nachsorge Basistherapie: Phase der Erstanpassung Folgetherapie: allgemein als Rehabilitation verstandene mehrjährige therapeutische Begleitung eines Patienten mit CI Nachsorge: lebenslange, jährlich mindestens einmal pro Jahr stattfindende Vorstellung in der Klinik zur medizinischen, audiologischen sowie therapeutischen Kontrolle.

30 Basistherapie, Folgetherapie, Nachsorge Basistherapie: Phase der Erstanpassung Folgetherapie: allgemein als Rehabilitation verstandene mehrjährige therapeutische Begleitung eines Patienten mit CI Nachsorge: lebenslange, jährlich mindestens einmal pro Jahr stattfindende Vorstellung in der Klinik zur medizinischen, audiologischen sowie therapeutischen Kontrolle.

31 Qualitätssicherung

32 Konsens Die Leitlinie besitzt die Klassifizierung S2k. Eine formale Konsensfindung hat stattgefunden, ein nach einem definierten, transparent gemachten Vorgehen erzielter Konsens multidisziplinärer Expertengruppen (Vertreter der entsprechenden Fachgesellschaft/en und/oder Organisation/en).

33 Konsens Die Leitlinie besitzt die Klassifizierung S2k. Eine formale Konsensfindung hat stattgefunden, ein nach einem definierten, transparent gemachten Vorgehen erzielter Konsens multidisziplinärer Expertengruppen (Vertreter der entsprechenden Fachgesellschaft/en und/oder Organisation/en).

34 Konsens Die Leitlinie besitzt die Klassifizierung S2k. Eine formale Konsensfindung hat stattgefunden, ein nach einem definierten, transparent gemachten Vorgehen erzielter Konsens multidisziplinärer Expertengruppen (Vertreter der entsprechenden Fachgesellschaft/en und/oder Organisation/en).

35 Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) (Prof. Dr. A. Lesinski-Schiedat) Cochlear Implant Gesellschaft Deutschland (CIGD) (Prof. Prof. Dr. T. Lenarz, Prof. Dr. A. Aschendorff u.a.) Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.v. ( Prof. Dr. Annerose Keilmann) Deutsche Gesellschaft für Neuropädiatrie (Prof. Dr. Florian Heinen) Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e.v. (Prof. Dr. med. Erich Hofmann) Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation (ACIR) (Prof. Dr. G. Diller, S. Zichner) Deutscher Bundesverband für Logopäden e.v. (Frau Schramm) Berufsverband Deutscher Hörgeschädigten-Pädagogen (Maria Wisnet) Deutscher Schwerhörigenbund (Dr. Harald Seidler ) DCIG e.v. (Franz Hermann) Expertengruppen

36 Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) (Prof. Dr. A. Lesinski-Schiedat) Cochlear Implant Gesellschaft Deutschland (CIGD) (Prof. Prof. Dr. T. Lenarz, Prof. Dr. A. Aschendorff u.a.) Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.v. ( Prof. Dr. Annerose Keilmann) Deutsche Gesellschaft für Neuropädiatrie (Prof. Dr. Florian Heinen) Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e.v. (Prof. Dr. med. Erich Hofmann) Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation (ACIR) (Prof. Dr. G. Diller, S. Zichner) Deutscher Bundesverband für Logopäden e.v. (Frau Schramm) Berufsverband Deutscher Hörgeschädigten-Pädagogen (Maria Wisnet) Deutscher Schwerhörigenbund (Dr. Harald Seidler ) DCIG e.v. (Franz Hermann) Expertengruppen

37 Verbindlichkeit? Die Frage nach der Verbindlichkeit der Leitlinie wird zum einen durch ihre Bezeichnung als solche Leitlinie zum anderen durch Hinweise im inhaltlichen Bereich deutlich: Leitlinien sind systematisch entwickelte Empfehlungen Warum also überhaupt dieses umfassende Konstrukt? Ist die Leitlinie gar überflüssig?

38 Verbindlichkeit? Die Frage nach der Verbindlichkeit der Leitlinie wird zum einen durch ihre Bezeichnung als solche Leitlinie zum anderen durch Hinweise im inhaltlichen Bereich deutlich: Leitlinien sind systematisch entwickelte Empfehlungen Warum also überhaupt dieses umfassende Konstrukt? Ist die Leitlinie gar überflüssig?

39 Verbindlichkeit? Die Frage nach der Verbindlichkeit der Leitlinie wird zum einen durch ihre Bezeichnung als solche Leitlinie zum anderen durch Hinweise im inhaltlichen Bereich deutlich: Leitlinien sind systematisch entwickelte Empfehlungen Warum also überhaupt dieses umfassende Konstrukt? Ist die Leitlinie gar überflüssig?

40 Grundlage Die Leitlinie fasst den hohen Standard einer CI-Versorgung zusammen, gibt Auskunft über Inhalte und Abläufe, die in ihrer Gesamtheit die Grundlage für eine erfolgreiche CI-Versorgung darstellen, stellt die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Betreuung der Patienten mit CI dar. ethisch-moralische Verbindlichkeit

41 Grundlage Die Leitlinie fasst den hohen Standard einer CI-Versorgung zusammen, gibt Auskunft über Inhalte und Abläufe, die in ihrer Gesamtheit die Grundlage für eine erfolgreiche CI-Versorgung darstellen, stellt die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Betreuung der Patienten mit CI dar. ethisch-moralische Verbindlichkeit

42 Grundlage Die Leitlinie fasst den hohen Standard einer CI-Versorgung zusammen, gibt Auskunft über Inhalte und Abläufe, die in ihrer Gesamtheit die Grundlage für eine erfolgreiche CI-Versorgung darstellen, stellt die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Betreuung der Patienten mit CI dar. ethisch-moralische Verbindlichkeit

43 Qualität Können wir bei einem auf der Grundlage der Leitlinie arbeitenden Cochlear Implant Zentrum also auf Qualität schließen? Dieses ist mit Sicherheit der Fall, denn ein Zentrum, welches nach den Standards der Leitlinie handelt, bürgt für Qualität und sorgt für Vertrauen beim Patienten.

44 Qualität Können wir bei einem auf der Grundlage der Leitlinie arbeitenden Cochlear Implant Zentrum also auf Qualität schließen? Dieses ist mit Sicherheit der Fall, denn ein Zentrum, welches nach den Standards der Leitlinie handelt, bürgt für Qualität und sorgt für Vertrauen beim Patienten.

45 leitliniengemäß? Woran erkennt ein Patient ein solches Zentrum? Es ist sehr schwierig, dem einzelnen CI-Zentrum die Inhalte abzuringen, die eine Leitlinientreue belegen. Die Vielfalt der inhaltlichen Strukturen der Zentren ist groß. Es gibt wohl nicht ein einziges, das spontan als leitliniengemäß arbeitend erkannt werden könnte. Es mangelt an klar definierten Strukturen, die für einen suchenden Patienten nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind. Es ergibt sich eine weitere Frage:

46 leitliniengemäß? Woran erkennt ein Patient ein solches Zentrum? Es ist sehr schwierig, dem einzelnen CI-Zentrum die Inhalte abzuringen, die eine Leitlinientreue belegen. Die Vielfalt der inhaltlichen Strukturen der Zentren ist groß. Es gibt wohl nicht ein einziges, das spontan als leitliniengemäß arbeitend erkannt werden könnte. Es mangelt an klar definierten Strukturen, die für einen suchenden Patienten nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind. Es ergibt sich eine weitere Frage:

47 leitliniengemäß? Woran erkennt ein Patient ein solches Zentrum? Es ist sehr schwierig, dem einzelnen CI-Zentrum die Inhalte abzuringen, die eine Leitlinientreue belegen. Die Vielfalt der inhaltlichen Strukturen der Zentren ist groß. Es gibt wohl nicht ein einziges, das spontan als leitliniengemäß arbeitend erkannt werden könnte. Es mangelt an klar definierten Strukturen, die für einen suchenden Patienten nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind. Es ergibt sich eine weitere Frage:

48 leitliniengemäß? Woran erkennt ein Patient ein solches Zentrum? Es ist sehr schwierig, dem einzelnen CI-Zentrum die Inhalte abzuringen, die eine Leitlinientreue belegen. Die Vielfalt der inhaltlichen Strukturen der Zentren ist groß. Es gibt wohl nicht ein einziges, das spontan als leitliniengemäß arbeitend erkannt werden könnte. Es mangelt an klar definierten Strukturen, die für einen suchenden Patienten nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind. Es ergibt sich eine weitere Frage:

49 leitliniengemäß? Woran erkennt ein Patient ein solches Zentrum? Es ist sehr schwierig, dem einzelnen CI-Zentrum die Inhalte abzuringen, die eine Leitlinientreue belegen. Die Vielfalt der inhaltlichen Strukturen der Zentren ist groß. Es gibt wohl nicht ein einziges, das spontan als leitliniengemäß arbeitend erkannt werden könnte. Es mangelt an klar definierten Strukturen, die für einen suchenden Patienten nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind. Es ergibt sich eine weitere Frage:

50 Was ist ein CI-Zentrum??

51 Was ist ein CI-Zentrum? Neben der Unverbindlichkeit der Leitlinie offenbart sich ein weiteres Defizit. Auch der Begriff CI-Zentrum ist nicht eindeutig definiert geschweige denn ein geschützter Begriff.

52 Was ist ein CI-Zentrum? CI-Zentrum kann sich jede Einrichtung nennen, die sich wie auch immer die Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Cochlea Implantaten zum Ziel gesetzt hat: von der präoperativen Diagnostik und der Operation über die Basis- und Folgetherapie bis hin zur lebenslangen Nachsorge.

53 Was ist ein CI-Zentrum? CI-Zentrum kann sich jede Einrichtung nennen, die sich wie auch immer die Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Cochlea Implantaten zum Ziel gesetzt hat: von der präoperativen Diagnostik und der Operation über die Basis- und Folgetherapie bis hin zur lebenslangen Nachsorge.

54 Was ist ein CI-Zentrum? Die äußeren Strukturen der einzelnen Zentren sind recht unterschiedlich.

55 Was ist ein CI-Zentrum? CI-Zentren als eine Einheit, bestehend aus Klinik gemeinsam mit pädagogisch-therapeutischem Bereich, ausschließlich im postoperativen Bereich arbeitende Zentren, die aus verschiedenen Kliniken Patienten rekrutieren und keiner speziellen direkt angeschlossen sind, Kliniken, die keine eigene Möglichkeit der postoperativen Versorgung anbieten die Patienten werden dann nach der Operation resp. Erstanpassung in Einrichtungen überwiesen, die diesen Bereich abdecken (hoffentlich).

56 Was ist ein CI-Zentrum? CI-Zentren als eine Einheit, bestehend aus Klinik gemeinsam mit pädagogisch-therapeutischem Bereich, ausschließlich im postoperativen Bereich arbeitende Zentren, die aus verschiedenen Kliniken Patienten rekrutieren und keiner speziellen direkt angeschlossen sind, Kliniken, die keine eigene Möglichkeit der postoperativen Versorgung anbieten die Patienten werden dann nach der Operation resp. Erstanpassung in Einrichtungen überwiesen, die diesen Bereich abdecken (hoffentlich).

57 Was ist ein CI-Zentrum? CI-Zentren als eine Einheit, bestehend aus Klinik gemeinsam mit pädagogisch-therapeutischem Bereich, ausschließlich im postoperativen Bereich arbeitende Zentren, die aus verschiedenen Kliniken Patienten rekrutieren und keiner speziellen direkt angeschlossen sind, Kliniken, die keine eigene Möglichkeit der postoperativen Versorgung anbieten die Patienten werden dann nach der Operation resp. Erstanpassung in Einrichtungen überwiesen, die diesen Bereich abdecken (hoffentlich).

58 Was ist ein CI-Zentrum? erhebliche Unterschiede in der Folgetherapie. Es gibt Einrichtungen, die sich CI-Zentrum nennen, jedoch nicht die beruflichen Qualifikationen, die gemäß Leitlinie im Rahmen einer postoperativen Begleitung zur Verfügung stehen sollten, vorhalten.

59 Was ist ein CI-Zentrum? erhebliche Unterschiede in der Folgetherapie. Es gibt Einrichtungen, die sich CI-Zentrum nennen, jedoch nicht die beruflichen Qualifikationen, die gemäß Leitlinie im Rahmen einer postoperativen Begleitung zur Verfügung stehen sollten, vorhalten.

60 Was ist ein CI-Zentrum? Hier lassen sich qualitative Unterschiede wohl am leichtesten definieren, ist die Bezeichnung CI-Zentrum etablierten Einrichtungen gegenüber, die mit einem enormen personellen Aufwand den Patienten begleiten und eine umfassende Qualitätssicherung betreiben, nicht gerechtfertigt.

61 Was ist ein CI-Zentrum? Hier lassen sich qualitative Unterschiede wohl am leichtesten definieren, ist die Bezeichnung CI-Zentrum etablierten Einrichtungen gegenüber, die mit einem enormen personellen Aufwand den Patienten begleiten und eine umfassende Qualitätssicherung betreiben, nicht gerechtfertigt.

62 Was ist ein CI-Zentrum? Derartig reduzierte Modelle haben jedoch einen beträchtlichen Vorteil : sie sind kostengünstig und bei Krankenkassen daher nicht gerade unbeliebt sehr zum Schaden der aufwändig arbeitenden Einrichtungen, die um die Deckung ihrer immensen Kosten mehr und mehr zu kämpfen haben.

63 Was ist ein CI-Zentrum? Derartig reduzierte Modelle haben jedoch einen beträchtlichen Vorteil : sie sind kostengünstig und bei Krankenkassen daher nicht gerade unbeliebt sehr zum Schaden der aufwändig arbeitenden Einrichtungen, die um die Deckung ihrer immensen Kosten mehr und mehr zu kämpfen haben.

64 leitliniengemäß Woran erkennt der Laie ein leitliniengemäß arbeitendes CIC?

65 leitliniengemäß Eine gemeinsame Schnittmenge dieser qualitativ hochwertig arbeitenden Zentren ist sicherlich die Vielfalt unterschiedlichster Professionen, die eine ganzheitliche Betreuung eines jeden Patienten sicherstellt. Diese umfassende Begleitung nach CI-Versorgung stellt die Grundlage für den Weg in den Hör- Spracherwerb bzw. wiedererwerb sicher.

66 leitliniengemäß Eine gemeinsame Schnittmenge dieser qualitativ hochwertig arbeitenden Zentren ist sicherlich die Vielfalt unterschiedlichster Professionen, die eine ganzheitliche Betreuung eines jeden Patienten sicherstellt. Diese umfassende Begleitung nach CI-Versorgung stellt die Grundlage für den Weg in den Hör- Spracherwerb bzw. wiedererwerb sicher.

67 ACIR e.v. Die der Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation e.v. angeschlossenen Zentren arbeiten alle mit diesem sehr differenzierten Personalschlüssel und betreiben eine aufwändige Qualitätssicherung.

68 ACIR e.v. Für den Laien, der nach einer qualitativ hochwertigen, der Leitlinie entsprechenden Versorgung sucht, ist ein Zentrum dieser Arbeitsgemeinschaft sicherlich eine gute, wenn auch nicht die einzige Wahl.

69 Standards Gibt es einheitliche Standards?

70 CI-Versorgung unabdingbare und unmittelbare Synergie von

71 Medizin CI-Versorgung

72 CI-Versorgung Medizin Audiologie

73 CI-Versorgung unabdingbare und unmittelbare Synergie von Medizin Audiologie Therapie Pädagogik

74 CI-Versorgung unabdingbare und unmittelbare Synergie von Medizin Audiologie Therapie Pädagogik unterschiedliche Qualifikationen z.b. aus den Bereichen Psychologie, Sprache, Bewegung, Musik

75 heutige Situation z.zt. bundesweit ca Operationen pro Jahr, Tendenz steigend ca. 80 Kliniken operieren, Anzahl steigend Der Bedarf an postoperativen basistherapeutischen Maßnahmen nimmt zu. Ein weiteres Thema beschäftigt uns: die unzureichende postoperative Betreuung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

76 heutige Situation z.zt. bundesweit ca Operationen pro Jahr, Tendenz steigend ca. 80 Kliniken operieren, Anzahl steigend Der Bedarf an postoperativen basistherapeutischen Maßnahmen nimmt zu. Ein weiteres Thema beschäftigt uns: die unzureichende postoperative Betreuung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

77 Defizite Gründe hierfür können sein: Angebotemangel Angebote mangelhaft (inhaltlich reduziert, nicht leitlinienkonform) Operationen ohne vorherige Absicherung der postoperativen Versorgung nicht ausreichende präoperative Aufklärung der Patienten

78 Defizite Gründe hierfür können sein: Angebotemangel Angebote mangelhaft (inhaltlich reduziert, nicht leitlinienkonform) Operationen ohne vorherige Absicherung der postoperativen Versorgung nicht ausreichende präoperative Aufklärung der Patienten

79 Defizite Gründe hierfür können sein: Angebotemangel Angebote mangelhaft (inhaltlich reduziert, nicht leitlinienkonform) Operationen ohne vorherige Absicherung der postoperativen Versorgung nicht ausreichende präoperative Aufklärung der Patienten

80 Defizite Gründe hierfür können sein: Angebotemangel Angebote mangelhaft (inhaltlich reduziert, nicht leitlinienkonform) Operationen ohne vorherige Absicherung der postoperativen Versorgung nicht ausreichende präoperative Aufklärung der Patienten

81 Auswirkungen Auswirkungen: insbes. bei Kindern nur eingeschränkte bzw. ausbleibende Entwicklungen Akzeptanzprobleme, auf die nicht zeitnah reagiert werden kann Ablehnung des Systems

82 Auswirkungen Auswirkungen: insbes. bei Kindern nur eingeschränkte bzw. ausbleibende Entwicklungen Akzeptanzprobleme, auf die nicht zeitnah reagiert werden kann Ablehnung des Systems

83 Auswirkungen Auswirkungen: insbes. bei Kindern nur eingeschränkte bzw. ausbleibende Entwicklungen Akzeptanzprobleme, auf die nicht zeitnah reagiert werden kann Ablehnung des Systems

84 Defizite Defizite werden deutlich.

85 ethisch-moralisch / rechtlich Wie kommen wir von einer ethisch-moralischen zu einer eher rechtlichen Verbindlichkeit der Leitlinie?

86 ethisch-moralisch / rechtlich Eine Möglichkeit wäre die Einbeziehung der Leitlinie in die Vertragsgestaltung zwischen CI-Zentrum und Krankenkassen.

87 ethisch-moralisch / rechtlich Beispiel: aktueller Vertrag des CIC Schleswig-Kiel mit den Krankenkassen 1 die leitliniengerechte Durchführung der nichtärztlichen Nachbehandlung Cochlear Implantat (CI) versorgter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener.

88 ethisch-moralisch / rechtlich Mit der Einbeziehung der Leitlinie in den Vertrag ist eine für alle Beteiligten verbindliche Ebene geschaffen worden nicht nur ethisch-moralisch. Diese Einbeziehung der Leitlinie in Vertragsgestaltungen zwischen Krankenkassen und CI-Zentren sollte generell erfolgen. Die Empfehlung würde dann einer deutlich höheren Verbindlichkeit weichen.

89 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie?

90 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten)

91 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten)

92 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten)

93 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten)

94 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten)

95 CI-Rehabilitation Was bedeutet das für die Pädagogische Audiologie? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten informiert sein über das Leistungsspektrum die Qualitätssicherung die Möglichkeiten der Kooperation der CICs, in denen Eltern ihre Kinder betreuen lassen (möchten).

96 Die acir e.v. stellt sich vor Arbeitsgemeinschaft Cochlear Implant Rehabilitation e.v.

97 über uns 1996 in Hannover gegründet Mitglieder sind Therapeutische Leiter der führenden Rehabilitationszentren für Cochlear Implantversorgte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Deutschland und der Schweiz Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit nahestehenden Wissenschaften der Pädagogik, Medizin, Audiologie sowie Psychologie

98 über uns 1996 in Hannover gegründet Mitglieder sind Therapeutische Leiter der führenden Rehabilitationszentren für Cochlear Implantversorgte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Deutschland. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit nahestehenden Wissenschaften der Pädagogik, Medizin, Audiologie sowie Psychologie.

99 über uns 1996 in Hannover gegründet Mitglieder sind Therapeutische Leiter der führenden Rehabilitationszentren für Cochlear Implantversorgte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Deutschland. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit nahestehenden Wissenschaften der Pädagogik, Medizin, Audiologie sowie Psychologie.

100 über uns Wir verstehen uns als Interessenvertretung der CI-versorgten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gegenüber der Medizin, Technik, Politik, den Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen.

101 acir-tagungen Wir kommen zweimal im Jahr zusammen. Namhafte Vertreter aus den o.g. Wissenschaftsbereichen referieren über aktuelle Entwicklungen. Regelmäßig findet fachlicher Erfahrungsaustausch statt. Wir führen intensive Diskussionen zu aktuellen Fragen der postoperativen Therapie sowie der schulischen und beruflichen Integration der CI-versorgten Patienten.

102 acir-tagungen Wir kommen zweimal im Jahr zusammen. Namhafte Vertreter aus den o.g. Wissenschaftsbereichen referieren über aktuelle Entwicklungen. Regelmäßig findet fachlicher Erfahrungsaustausch statt. Wir führen intensive Diskussionen zu aktuellen Fragen der postoperativen Therapie sowie der schulischen und beruflichen Integration der CI-versorgten Patienten.

103 acir-tagungen Wir kommen zweimal im Jahr zusammen. Namhafte Vertreter aus den o.g. Wissenschaftsbereichen referieren über aktuelle Entwicklungen. Regelmäßig findet fachlicher Erfahrungsaustausch statt. Wir führen intensive Diskussionen zu aktuellen Fragen der postoperativen Therapie sowie der schulischen und beruflichen Integration der CI-versorgten Patienten.

104 acir-tagungen Wir kommen zweimal im Jahr zusammen. Namhafte Vertreter aus den o.g. Wissenschaftsbereichen referieren über aktuelle Entwicklungen. Regelmäßig findet fachlicher Erfahrungsaustausch statt. Wir führen intensive Diskussionen zu aktuellen Fragen der postoperativen Therapie sowie der schulischen und beruflichen Integration der CI-versorgten Patienten.

105 Konsenspapier Konsenspapier zur Rehabilitation nach Cochlea Implantat Versorgung, am in Friedberg/Hessen verabschiedet

106 Konsenspapier Ziel: einheitliche qualitativ hochwertige Reha für alle CI-Träger innerhalb eines interdisziplinären Fachteams der CI-Zentren

107 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR

108 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR

109 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR

110 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR

111 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR e.v.

112 Fortbildung ACIR-Fortbildungsreihe zur Cochlear Implant Versorgung bei Kindern und Erwachsenen Grundlagen der CI Versorgung Ort: Sächsisches CIC, Dresden Datum: 20./ Referenten: Arno Vogel, Astrid Braun, Bernd Hartmann, Ute Feuer Diagnostik vor und nach CI- Versorgung, Entwicklung von Behandlungsplänen Ort: Würzburg, CIC Süd Datum: 15./16. November 2013 Referenten: Dr. Heike Kühn, Rudi Kroker, Dr. Barbara Streicher Audiologie / Technik Ort: CIC Rhein-Main, Friedberg Referenten: Heike Bagus, Yvonne Seebens, Sven Hornbostel, Silvia Zichner Datum: 21./22.Februar 2014 Therapie nach CI bei Kindern Ort: CIC Wilhelm Hirte, Hannover Datum: April/ Mai 2014 Referenten: Dr. Barbara Esser - Leyding, Dr. Barbara Streicher, Arno Vogel, NN Therapie nach CI bei Erwachsenen Ort: CIC Freiburg Datum: Juni 2014 Referenten: Steffi Kröger, Katrin Otto Fortbildungsbegleitende Hospitation in CI-Zentren der ACIR e.v.

113 herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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