Fondsvertrieb Wie vermeiden wir die operationelle Sackgasse?

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1 Public Fondsvertrieb Wie vermeiden wir die operationelle Sackgasse? Tim Gutzmer, Credit Suisse Funds AG Swiss Fund Day 9. November 2015

2 Credit Suisse Investor Services CSIS 1) Fondspromoter / Sponsor Investor Rahmenvertrag Fondsvertrag Fondsprovider / Fondsleitung Administrator Fondsvertrag Fonds Von CSIS administrierte Fonds: #Fonds: ca. 600 #Anteilklassen: ca #Factsheet pro Monat: ca #UCITS KIIDs: ca (umfasst Domizile Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein; CS-Fonds und Drittfonds) Auditor Vertriebsvertrag Depotbankvertr ag Investment- Management- Vertrag Vertriebsträger Depotbank Asset Manager 1) umfasst CS Funds AG, CS Fund Services S.A., MultiConcept S.A. 9. November /10

3 Auf dem Weg in die operationelle Sackgasse Beispiele Vertriebsschnittstellen Publikationsplattformen (Bloomberg, Lipper Morningstar, fundinfo, SFD etc.) Administrator (CS Funds AG, CS Fund Services S.A.) Fondsprovider (Fondsleitung, Vertreter) (CS Funds AG, MultiConcept, Acolin) CS-Beispiele, die bei den Vertriebsteilnehmern aufschlagen CS Index-Fonds Berichte/Fondsverträge werden nicht publiziert, nur Factsheets Aktienfonds mit Short- Positionen Keine Veröffentlichung des Portfolios insbes. auf BB Fund Hotels (Lux) Unterschiedliche Publikationsanforderungen für Subfonds in Umbrella (abhängig von Promoter) #Datenattribute in Templates Fundinfo: 74 Acolin: 200 CS: 43 WM Daten: 53 Andere Vertriebsträger: Vertrieb an QI Auflage zum CH-Vertreter durch revkag sollen die Dokumente publiziert werden? 9. November /10

4 Operationelle Herausforderungen entstehen durch die spezifischen Anforderungen der Vertriebsteilnehmer Vertriebsschnittstellen Publikationsplattformen (Bloomberg, Lipper Morningstar, fundinfo, SFD) Administrator (CS Funds AG, CS Fund Services S.A.) Fondsprovider (Fondsleitung, Vertreter) (CS Funds AG, MultiConcept, Acolin) Fondspromoter (Sponsor) (CS Asset Management oder Drittpartei) Vertriebsträger (CS AG) Operationelle Herausforderungen Korrekte Wiedergabe von innovativen Produkten (z.b. Fund Hotels) Standardprozes se für Geschäftsvorfälle (z.b. Track Record Extension, Ausschüttungen) Datenlieferung in empfängerspezi -fischem Format Sicherstellung Datenqualität auf Empfängerplattform Korrekte Berech-nung relevanter Daten (insbes. Steuern) Überwachung Delegation (Vertrieb, UCITS V/ Publikationsverpflichtung, MiFID/Fidleg) Bewältigung vertriebsspezifischer (Trailer-) Fee-Modelle Lösungsansätze Korrekte und speditive Umsetzung von Produktinnovation Reporting für institutionelle Investoren (z.b. Solvency II) Kontrolle Anlegerkreis Order flow Finanzierung ohne Trailer Fees Umsetzung länderspezifisch er Vertriebsanforderungen A Strategische Zusammenarbeit B Standardisierung 9. November /10

5 Zusammenarbeit zur Erfüllung von Vertriebsvorgaben A Promoter-Administrator-Provider Fondspromoter/Sponsor Kennt Produkt und kann Fondsvertrag interpretieren 1 Administrator Vertriebsträger Hohe Anforderungen an produktspezifische Informationen (schweizerische und ausländische Fonds) Erwartung: erfüllt Anforderung bez. Datenlieferung/Reporting Fondsprovider/Fondsleitung 2 Publikationsplattformen 1 Benötigt ist eine enge Zusammenarbeit Promoter-Administrator bei der Erfüllung der Vertriebsvorgaben Kommunikation/Formalisierung der Anforderungen Kontaktpersonen auf Seite Administrator für Produkte des Promoters 2 Mit UCITS V muss der Provider unabhängige Kontrollen der regulatorischen Vorgaben (insbesondere Dokumentenverfügbarkeit) einführen 9. November /10

6 Qualität zu effizienten Kosten durch hohe Standardisierung B Dokumente (Factsheets, KIIDs, Fondsverträge, Jahresberichte) Preise (NAVs, TNAs, etc.) Statische Daten (Name, Domizil, Anlegerkreis, etc.) Werden von der CS Funds AG an fundinfo, Swiss Fund Data und Fundsquare geschickt Werden in CS-Format an mehrere 100 Empfänger geschickt, wenige Empfänger erhalten sie in proprietärem Format Tägliche oder monatliche Kontrolle auf Lipper, Morningstar und Bloomberg Werden formlos an Empfänger geschickt: Führt erhöhter Anlegerschutz zu erweiterter Offenlegungspflicht? Hohes Fehlerpotenzial, da kein einheitliches Format, Anfragen gehen in der Regel in die Administration Fokus auf präferierte Empfänger, inkl. Kontrollen Mapping der Daten ist beim Empfänger (einfache Datenstruktur) Kontrolle der NAVs auf den Hauptplattformen Vertiefung 1 Vertiefung 2 9. November /10

7 Vertiefung 1 B Wer soll/muss in Zukunft welche Informationen erhalten? Definition CH (KAG Art.10) Definition EU (MiFID) 1 Neue Vertriebsanforderungen Qualifizierte / Professionelle Anleger Beaufsichtigte Finanzunternehmen und Versicherungseinrichtungen Professionelle Anleger: Kreditinstitute Wertpapierfirmen Beaufsichtigte Finanzinstitute Keine Änderungen: Publikation entsprechend Investoranforderungen Öffentlich-rechtliche Körperschaften und Vorsorgeeinrichtungen mit professioneller Tresorerie Vermögende Privatpersonen (opt-in) VV-Kunden (opt-out) Anleger, die gewisse Kriterien erfüllen: Transaktionsumfang, Portfoliomindestbestand, Finanzerfahrung (opt-in) CH: Vertreter/Zahlstelle, keine Publikationspflichten Offener Punkt: Entwicklung von Industriestandards oder Einzelfallentscheid zur Publikation von Unterlagen? EU: PRIIPS, Publikationspflicht auf Webseite Offener Punkt: Informationen zum Anlegerkreis, um Anforderungen einzuschätzen? Publikums -anleger Keine Änderungen: volle Offenlegung durch Publikation entsprechend Fondsvertrag 1 s. Anhang II der EU-Regulierung Nr. 1286/ November /10

8 Vertiefung 2 openfunds vereinfacht den Fondsdatenaustausch B Administrator/ Promoter openfunds- Standard Vertriebsträger 1 Datenprovider 1 Datenhub Vertriebsträger 2 Datenprovider 2 Idee openfunds Vorteile Das Ziel ist die Standardisierung durch die Definition von Datenattributen Orientierung an heutigen Gegebenheiten, insbesondere den Bedürfnissen schweizerischer Vertriebsträger Vertriebsgetriebener Ansatz ähnlich dem erfolgreichen Geschäftsmodell von FWW, und weniger dem Administrator-/Sponsor-getriebenen Ansatz des Fund Processing Passport (FPP) aus Luxemburg oder des FundsXML aus Deutschland Datenaustausch basierend auf dem openfunds-format kann entweder dezentral oder über einen Datenhub erfolgen Effizienz- und Qualitätsgewinn, da Mapping zu einem openfunds-format statt zu jedem Empfänger Vereinfachte Datenerhebung, da die Attribute klar definiert sind Vereinfachte Implementierung, da openfunds die Datenformate definiert 9. November /10

9 Zusammenfassung Die verschiedenen Vertriebsschnittstellen müssen eng und effizient zusammenarbeiten, um die gestiegenen Vertriebsanforderungen bewältigen zu können. Lassen Sie uns für QI-Fonds einen Industriestandard finden für vertriebsrelevante Publikationen. Machen Sie mit bei openfunds. 9. November /10

10 Diese Informationen wurden von der Credit Suisse AG und/oder den mit ihr verbundenen Unternehmen (nachfolgend CS) mit grösster Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Meinungen repräsentieren die Sicht der CS zum Zeitpunkt der Erstellung und können sich jederzeit und ohne Mitteilung ändern. Sie stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden. Die CS gibt keine Gewähr hinsichtlich des Inhalts und der Vollständigkeit der Informationen und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung der Informationen ergeben. Ist nichts anderes vermerkt, sind alle Zahlen ungeprüft. Die Informationen in diesem Dokument dienen der ausschliesslichen Nutzung durch den Empfänger. Weder die vorliegenden Informationen noch Kopien davon dürfen in die Vereinigten Staaten von Amerika versandt, dorthin mitgenommen oder in den Vereinigten Staaten von Amerika verteilt oder an US-Personen (im Sinne von Regulation S des US Securities Act von 1933 in dessen jeweils gültiger Fassung) abgegeben werden. Ohne schriftliche Genehmigung der CS dürfen diese Informationen weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden. Copyright 2015 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten. 9. November /10

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