Über die Kunst, glücklich zu sein

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1 OÖ Pensionistenzeitung, 55. Jahrgang - 02Z S Österreichsiche Post AG/Sponsoring.Post Alles Gute Wir-aktiv! 55 Jahre Information, Wissenswertes, Unterhaltung und all jene Frauen und Männer, die das Magazin über die Jahrzehnte geprägt haben. Seiten 10 und 11 01/2014 jännerausgabe Die Blume der Reichen Lange Zeit galt die Kamelie als der Inbegriff der Schönheit. Hier finden Sie alles Wissenswerte und die wichtigsten Pflegetipps. Seiten 32 und 33 Über die Kunst, glücklich zu sein Psychologin Mag. Dr. Sabine Ritter im Gespräch SEITE 06

2 02 Kurz gesagt Wolfgang Lennert Chefredakteur Aus Wir Senioren wurde Wir-aktiv. Sie halten soeben die erste Ausgabe dieser Neugestaltung in den Händen. Auf das Jubiläum des seit bereits 55 Jahren erscheinenden Mitgliedermagazins des OÖ Seniorenbundes haben wir uns schon lange vorbereitet. Wir wollen an die bestehende Tradition anknüpfen und weiterhin Information, Interessantes und Wissenswertes anbieten. Wir sind ja die größte Seniorenorganisation und da sollen auch alle Mitglieder über die vielfältigen Bereiche der Landes-, Bezirks- und Ortsgruppen bestens informiert werden. Nehmen Sie sich doch die Zeit, durch die Neugestaltung zu blättern. Ich denke, Sie werden dabei auch Altgewohntes in neuer Verpackung finden. Eine wesentliche Neuerung ist jedoch der regionale Bezug zu unseren Mitgliedern. Waren bisher die sogenannten Ortsberichte aus den jeweiligen Vierteln unseres Landes zu lesen, so sind nun interessante Angebote und Aktivitäten aus Ihrem jeweiligen Bezirk für Sie zusammengestellt. Persönlich feiere auch ich ein kleines Jubiläum. Genau vor 20 Jahren, ab der Jänner Ausgabe 1994, erschien die OÖ Pensionisten Zeitung unter meiner Verantwortung. Ein Ersuchen an Sie: Sagen Sie uns Ihre Meinung über diese Neugestaltung und haben Sie bitte auch Nachsicht, sollte bei dieser ersten, neuen Ausgabe noch nicht alles so umgesetzt worden sein, wie geplant. Ich wünsche allen Lesern viel Spaß mit unserer neuen Ausgabe. IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: OÖ Seniorenbund, Schriftleitung CR Wolfgang Lennert, alle 4020 Linz, Obere Donaulände 7, Tel.: 0732/ , Fax: 0732/ Grafik und Layout: Strobl)Kriegner Group GmbH, Holzstraße 2, 4020 Linz. Fotos: ms. foto.group, Linz, Thinkstock, Fotolia. Druck: Niederösterreichisches Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.h., Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten.

3 03 Inhalt Eine Diva mit eigenen Vorlieben Politik & Internes In Oberösterreich wissen wir: Es ist der gemeinsame Weg, der uns weiter bringt. 06 Coverstory Das Streben nach Glück gehört zur Natur des Menschen. 09 Service Das Land OÖ hilft rasch: Wir lassen niemanden im Stich. 10 Sonderthema "Wir-aktiv" ist das größte Seniorenmagazin in Österreich. 12 Veranstaltung Tradition ist das Adventsingen des OÖ Seniorenbundes im Linzer Brucknerhaus 14 Thema Gesundheit Lebensfreude lässt sich am besten am Hund lernen und Huskys sind ein beeindruckendes Beispiel dafür. 17 ISA Kursprogramm Hier finden Sie aktuelle Kursangebote in Ihrem Bezirk 20 Unser Bezirk Teil 1 Neues und Interessantes aus Ihrer Umgebung 22 Reisen Drei Länder - viele Kontraste. Ab Mai geht's los! 24 Unser Bezirk Teil 2 Neues und Interessantes aus Ihrer Umgebung 26 Veranstaltungen OÖ Senioren haben die Ballsaison eröffnet 22 Reisen Genießen Sie den Frühling in der ewigen Stadt Rom. Im April geht's los! 31 Kulinarischer Exkurs Probieren Sie es aus die Had ntorte 32 Biogarten Die Kamelie eng verwandt mit der Teepflanze. 35 Kopfnüsse/Gewinnspiel Halten Sie Ihr Gehirn mit Sudoku, Gehirnjogging und Co. fit machen Sie mit!

4 04 im Fokus Überdurchschnittliche Investitionsquote von 18,7%: Diese ist ein wichtiges Instrument, um die Konjunktur im Jahr 2014 weiter zu stützen. Aktive Arbeitsmarktpolitik: Die verhaltene konjunkturelle Entwicklung und der drohende Facharbeitermangel bedeuten eine besondere Herausforderung, deshalb bleiben die Ausgaben auf einem hohen Niveau (+2,9 Mio. Euro). Kinderbetreuung: Die Ausgaben steigen auf 193,8 Mio. Euro (2005: 89,4 Mio.), der Fokus liegt beim Ausbau der Betreuung für Unter-3-Jährige und der Ganztagsangebote. Soziales: Insgesamt betragen die Sozialausgaben 495,9 Mio. Euro und steigen damit um 6% (28,1 Mio. Euro). Gesundheit: Durch die Spitalsreform wird die medizinische Versorgung in der Breite gesichert und neue Spitzenmedizin ermöglicht. Der Bereich der Prävention wird weiter ausgebaut. Umwelt, Wasser, Energie: Fortführung des Hochwasserschutzprogrammes und Errichtung von Hochwasserschutzanlagen, Projekt WEG aus der Energiearmut, Ökojob-Programme und Energiezukunft 2030 landeshauptmann dr. josef Pühringer Arbeit, Bildung, Wachstum Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und sein Team (v.l.: Franz Hiesl, Doris Hummer, Michael Strugl, Josef Pühringer, Wolfgang Hattmannsdorfer, Thomas Stelzer, Max Hiegelsberger und Viktor Sigl) wollen Oberösterreich zukunftsfähig erhalten: Mit dem Landesbudget 2014 setzt Oberösterreich wichtige Schritte für Arbeit, Wachstum und Stabilität. Offensiv-Budget schafft Spielräume für Zukunftsprojekte Die großen Ziele des Landesbudgets 2014 sind Oberösterreich zukunftsfähig zu machen, die gute Position des Landes im Standortwettbewerb zu erhalten und ein ausgeglichener Haushalt ab Wir wollen zurück zu einem stabilen Wachstumspfad für die oberösterreichische Wirtschaft. Und vor allem wollen wir die Trendwende am Arbeitsmarkt hin zu sinkenden Arbeitslosenzahlen schaffen, sagt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Jeder 5. Euro wird investiert Mit 18,7% ist die Investitionsquote in Oberösterreich überdurchschnittlich hoch. Oder anders gesagt: Rund jeder 5. Euro des Budgets wird investiert. Damit trägt das Land zu einer Belebung der Wirtschaft und damit zu höherer Beschäftigung bei. WIRaktiv i jänner 2014 Die Schwerpunkte des Landesbudgets Die Ankurbelung des Wachstums und der Konjunktur haben derzeit absolute Priorität. Wir werden an unserem finanzpolitischen Kurs der Solidität und Stabilität in Oberösterreich festhalten und gleichzeitig Schritt für Schritt unser Land noch zukunftsfähiger machen. Der Voranschlag 2014 verfolgt Ziele im Interesse kommender Generationen Bildung, Forschung und Wissenschaft: Ausgaben für Forschung und Wissenschaft steigen 2014 um 13,7% auf 79,9 Mio. Euro, Verdoppelung des Forschungsbudgets auf 51 Mio. Euro bis 2017 und Verdreifachung auf 78 Mio. Euro bis Bis 2020 soll eine Forschungsquote von 4% erreicht werden. Öffentlicher Verkehr: 129,2 Mio. Euro, neue Strecke von Linz nach Traun und offene Regionalverkehrskonzepte Zitat des monats Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen. Francoise Rosay

5 im Fokus 05 Die Zuständigkeiten der Landesobmann-Stellvertreter Laut Statut haben die Stellvertreter des Landesobmannes folgende Themenbereiche, nach Rücksprache mit dem Landesobmann, dem Landesgeschäftsführer und dem Landesvorstand zu betreuen: Friedrich Gabriel: Presse Medien Franz Hofer: Konsumentenschutz, Produktsicherung und Verkehrssicherheit Günter Huber: Senioren Fitness Josefine Richter: Jungsenioren Siegfried Sattlberger: Gesundheit Soziales Ursula Voglsam: Frauen Der neugewählte Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck und auch der Landesgeschäftsführer Konsulent Walter Störk freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Gute Leistungen werden durch ein gutes Team verstärkt! landesobmann dr. josef ratzenböck Danke für deine Kollegialität! Maria Lindlbauer betreut die Finanzen Seit 1990 war Maria Lindlbauer die gute Seele in der OÖ Seniorenbund Landesleitung. Für viele Funktionäre und Mitglieder gehörte sie einfach zum Inventar. Durch ihre freundliche und kompetente Beratung erfreute sie sich überall großer Beliebtheit. Mit Jahresende 2013 ist Maria Lindlbauer um zwei Stockwerke, im Heinrich-Gleißner-Haus, in die Buchhaltung aufgestiegen. Wir bedanken uns bei Maria für ihre stets kollegiale Zusammenarbeit und wünschen ihr für das neue Aufgabengebiet alles Gute! Auch die Landesleitungsspitze, allen voran Landesobmann Dr. Ratzenböck und Landesgeschäftsführer Störk, bedankte sich mit einer kleinen Feier und überreichte ein Erinnerungsgeschenk.

6 06 Ars vivendi: Über die Kunst, glücklich zu sein Gerade zu Jahresbeginn ist Glück in aller Munde. Man wünscht es sich für sich selbst. Man wünscht es seinen Lieben. Alle wollen und alle sollen glücklich sein. Was aber ist Glück? Und können wir selbst etwas dazu tun? Die Gesundheitspsychologin Mag. Dr. Sabine Ritter begegnet der Frage in ihrem beruflichen Alltag täglich. Was sind ihrer Erfahrung nach die wichtigsten Voraussetzungen, damit sich ein Mensch glücklich fühlen kann? Sabine Ritter: Ob sich ein Mensch glücklich fühlt, ist zunächst stark davon abhängig, was er darunter versteht. Aus meiner praktischen Tätigkeit mit älteren Personen kann ich sagen, dass es für Seniorinnen und Senioren sehr oft Glück bedeutet, eine intakte Familie, Freunde und Bekannte zu haben. Man hört und liest oft von Menschen, die viele persönliche Verluste hinnehmen mussten, sich und ihr Leben aber dennoch als glücklich bezeichnen. Woran liegt das? Und was können wir von diesen Menschen lernen? Sabine Ritter: Ja, es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie einzelne Menschen Schicksalsschläge meistern. Diese Menschen verfügen meiner Erfahrung nach über eine Gabe, die man als selektive Wahrnehmung bezeichnen könnte. Das heißt, diese Personen schaffen es immer wieder, ungünstige, unangenehme und bedrohliche Erlebnisse zumindest zeitweise auszublenden, sozusagen zu vergessen. Sie ziehen sich nicht zurück, sondern gehen hinaus, suchen neue Kontakte und neue Aufgaben. Das Streben nach Glück gehört zur Natur des Menschen. Das Streben nach Glück gehört zur Natur des Menschen. Glück und Glücklichsein hat die Philosophie lange vor der christlichen Zeitrechnung beschäftigt. Immer wieder gab und gibt es die Idee, der Mensch könne oder müsse selbst etwas dazu beitragen, um glücklich zu sein und WIRaktiv i jänner 2014

7 07 Glück Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten. Pearl S. Buck Ausge sprochen Dietmar Kriechbaum Landesbildungsreferent sei es nur, positiv zu denken. Ist also jeder seines Glückes Schmied? Sabine Ritter: Bis zu einem gewissen Grad ist dies zu bejahen. Die psychologische Forschung konnte jedoch zeigen, dass manche Menschen aufgrund ihrer genetischen Ausstattung über größere seelische Selbstheilungskräfte verfügen als andere. Neben genetischen Faktoren stellen aber insbesondere auch die Lebenssituation der Betroffenen und das Angebot an Unterstützung einen wesentlichen Faktor dafür dar, ob und wie ein Mensch Schicksalsschläge verarbeiten und wieder Glück empfinden kann. Aus der Sicht der Soziologie spielen zwischenmenschliche Kontakte eine wesentliche Rolle, um sich glücklich zu fühlen. Eine intakte Familie, gute Freunde, das Teilnehmen am gesellschaftlichen Leben und das lebenslange Lernen sind Schlagworte, die man immer wieder hört. Stimmt es, dass aktive, gesellige Menschen glücklicher sind? Soziale Kontakte und aktiv bleiben das sind die wichtigsten Bausteine fürs Glücklichsein. Mag. Dr. Sabine Ritter Klinische- und Gesundheitspsychologin sowie Klinische Neuropsychologin am Konventhospital der Barmherzigen Brüder/Linz. Glaub ans Glück! fordert die Werbebotschaft der Österreichischen Lotterien und stellt uns finanziellen Gewinn in Aussicht. Abgesehen von der äußerst geringen Wahrscheinlichkeit eines solchen Gewinns, bedeutet dieser auch Glück? Ist Glück mit finanziellem Ertrag gleichzusetzen oder sind es immaterielle Werte, die uns glücklich machen? Das indische Königreich Bhutan hat Glück als Staatsziel definiert. Kann der Staat die Menschen glücklich machen oder ist jeder seines Glückes Schmied? Die Volksweisheit Glück und Glas, wie leicht bricht das und das Wienerlied Das Glück is a Vogerl weisen auf die Zerbrechlichkeit und Flüchtigkeit des Glücks hin. Geht es nicht vielmehr um Zufriedenheit im und mit dem Leben? Glück ist flüchtig, Zufriedenheit eher beständig. Zufriedenheit basiert auf Frieden, Frieden mit sich selbst, mit den anderen und der Umwelt. Diesen Frieden wünschen wir einander, nicht nur zu Weihnachten. Ein glückliches und friedvolles Jahr 2014 erhoffen wir für uns und alle Menschen.

8 08 Glück Sabine Ritter: Ja, ein intaktes soziales Umfeld stellt eine der wichtigsten Voraussetzungen für körperliche und psychische/ seelische Gesundheit dar. Denn das Gefühl, zugehörig zu sein, ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Anselm Grün Vom Glück des Älterwerdens Verlag: Das Beste GmbH nachschlag Bücher zum Glücklichsein Älter werden und dabei glücklich sein mit den spirituellen Weisheiten des bekannten deutschen Theologen. Paul Watzlawick Anleitung zum Unglücklichsein Verlag: Piper Der berühmte Klassiker führt auf humorvolle Weise vor Augen, wie wir unserem Glück selbst im Weg stehen. Wussten Sie, dass das vierblättrige Kleeblatt eigentlich aus dem Paradies stammt? Eva soll es dereinst als Erinnerung und Glückssymbol von dort mitgebracht haben. Fast jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Phasen, in denen er sich unglücklich fühlt, traurig oder deprimiert. Wann sollte man Hilfe suchen und welche Hilfsangebote gibt es? Der Hausarzt ist meist sehr gut informiert, daher ist ein vertrauliches Gespräch auf alle Fälle empfehlenswert. Sabine Ritter: Der Hausarzt ist meist sehr gut informiert, ob und in welcher Form Hilfe nötig ist, daher ist ein vertrauliches Gespräch auf alle Fälle empfehlenswert. Einen guten Überblick über psychologische Hilfsangebote gibt die Clearingstelle für Psychotherapie in der Museumstrasse in Linz. In akuten Situationen kann man sich jederzeit an die Hotline des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen wenden, Telefon 01/ Josef Kirschner Die Kunst, ohne Überfluss glücklich zu leben: Das größte Abenteuer unserer Zeit Verlag: mvg Der jüngste von zahlreichen Lebensratgebern von Josef Kirschner zeigt auf, dass es in Wahrheit nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Tipp Seminar: Glück ist kein Zufall Bei diesem dreistündigen Seminar des Instituts Sei Aktiv (ISA) des OÖ Seniorenbundes gibt Dr. mult. Norbert Heinel einen Leitfaden zur Erhöhung des Glücks, das sich jeder verdient. Termin: Freitag, 17. Jänner 2014 Ort: Wifi Linz, Wiener Straße 150 Anmeldung: Tel.: +43 (0) INFObox Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen Dietrichgasse 25 A-1030 Wien Hotline: +43 (0) Fax: +43 (0) Clearingstelle für Psychotherapie Museumstraße 31a A-4020 Linz Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: WIRaktiv i jänner 2014

9 09 im Fokus oövp-klubobmann Mag. thomas stelzer Hochwasser: Hilfe für Betroffene steht an erster Stelle Ein Extremereignis wie das heurige Hochwasser erfordert auch ganz spezielle Maßnahmen, betont OÖVP-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer. Darum hat der Oö. Landtag vier Monate nach der Hochwasserkatastrophe, die im Juni weite Teile Oberösterreichs heimgesucht hat, ein Sonderbudget für Reparaturmaßnahmen, Schutzbauten sowie für Absiedlungsprojekte beschlossen. Das Land Oberösterreich hat rasch gehandelt mit Soforthilfe für die Betroffenen, mit der Unterstützung der Entgeltfortzahlung in Betrieben für Dienstnehmer und mit diesem Sonderbudget, das nun so rasch wie möglich investiert wird, um den Betroffenen Schutz und Sicherheit zu bieten. Klar sei, dass ein hundertprozentiger Schutz vor Naturkatastrophen leider niemals gewährleistet werden könne. Experten bestätigen uns in Gemeinden wie Goldwörth, dass es de facto keinen absoluten Schutz vor Hochwasser geben kann, darum ist es umso wichtiger, dass wir hier die individuell richtigen Maßnahmen fördern, so Stelzer. Zahlreiche Verbesserungsschritte, sei es im Alarmsystem oder bei der Informationsweitergabe, wurden bisher erarbeitet und in die Wege geleitet. Stelzer: Unser Ziel ist, dass wir in Oberösterreich für weitere Extremwetterereignisse bestens gerüstet sind. Heizkostenzuschuss gewerbliche Wirtschaft Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft gewährt wieder einen Heizkostenzuschuss in Höhe von 100,-. Wichtig: Nur für Pensionisten, die von der Rezeptgebühr befreit sind! Für die Auszahlung genügt ein formloses Ansuchen. Bitte persönliche Daten sowie Kontonummer vermerken und unterschrieben an die OÖ Seniorenbund Landesleitung, Obere Donaulände 7, 4020 Linz übermitteln. Wir werden dieses dann weiterleiten. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne vorgefertigte Ansuchen zu. Die Ansuchen können bis 14. März gestellt werden. Heizkosten ZUSCHUSS Heizkostenzuschuss Aktion des Landes OÖ Für die Beheizung einer Wohnung, gleichgültig mit welchem Energieträger, wird an sozial bedürftige Personen ein Heizkostenzuschuss gewährt. Dieser beträgt 140,- bei sozialer Bedürftigkeit und 70,- bei Überschreiten der Einkommensgrenze um bis zu maximal 50,-. Soziale Bedürftigkeit liegt vor, wenn das monatliche Nettoeinkommen aller tatsächlich im Haushalt/der Wohnung lebenden Personen die Summe der (fiktiv) anzuwendenden Ausgleichszulagenrichtsätze für das Jahr 2014 (Alleinstehende: 857,73; Ehepaar/Lebensgemeinschaft: 1.286,03; nicht übersteigt. Personen, die eine Mindestsicherung beziehen, haben keinen Anspruch. Die Antragsfrist läuft bis 15. April 2014, wobei für sämtliche Anträge die Einkommensverhältnisse des Jahres 2013 anzuwenden sind. Anträge sind bei der jeweiligen Gemeinde abzugeben. Informationen und auch Anträge in den Gemeinden oder bei der OÖ Seniorenbund Landesleitung, Obere Donaulände 7, 4020 Linz oder

10 1960 Wir feiern 55 Jahre im Zeichen der Kommunikation unser Mitgliedermagazin im Laufe der Geschichte

11 Jubiläum 11 Chefredakteur seit 1994 Wolfgang Lennert 55 Jahre Information, Wissenswertes & Unterhaltung Bereits in den Satzungen von 1956 scheint die Herausgabe einer Bundesmitgliederzeitung als Vereinszweck auf. Vorerst galt es aber die dringenden Probleme mit dem Aufbau der Organisation zu lösen. War ein gewisser Mitgliederstock erreicht, wurde die Herausgabe eines Mitgliederblattes notwendig. Im September/Oktober 1959 erschien die erste Nummer als Die oberösterreichische Rentnerzeitung. Zu Beginn war nur eine zweimonatige Ausgabe mit 12 Seiten vorgesehen. Die Redaktion leitete der Pressereferent der OÖVP Landesleitung, Dr. Walter Pasteyrik. Bis Ende 1962 sind 20 Ausgaben in zweimonatigem Abstand erschienen. Der Umfang vergrößerte sich parallel zum Mitgliederzuwachs allmählich. Die Informationen aus den neu gegründeten Ortsgruppen nahmen zu. Die ständig wachsenden Aufgaben der Pressebetreuung machten die Einstellung einer Fachkraft notwendig. Im Mai 1961 trat Dr. Katharina Sinzinger ihren Dienst als Pressereferentin an. Ab Jänner 1963 konnte die Rentnerzeitung monatlich erscheinen und ab März 1964 hieß sie Die oberösterreichische Pensionistenzeitung. Nach dem Tod von Dr. Sinzinger 1968 übernahm wieder Dr. Pasteyrik die Redaktion bis zu seiner Pensionierung im Jahre Mag. Michael Strugl (heute Landesrat) und anschließend Prof. Erich Pfeiffer betreuten die Redaktion und die Pressearbeit. Im Jänner 1994 übernahm Wolfgang Lennert als Chefredakteur unsere Mitgliederzeitschrift, die im September 1994 in Wir Senioren umbenannt wurde, bei 40 Seiten Umfang und einer Auflage von rund Auch wurden erstmals 8 Seiten vierfärbig gestaltet. Ab Jänner 2003 wurde das Layout neu gestaltet und erstmals konnte der gesamte Inhalt vierfärbig gedruckt werden. Ab der Juli/August Ausgabe 2006 bekam Treffpunkt Wir Senioren wiederum ein neues Gesicht. Einen weiteren Relaunch bekam Wir Senioren 2009 und erscheint 11-mal jährlich bei einer Gesamtauflage von Stück und einem Umfang von 44 Seiten. Wir Senioren ist somit das älteste Seniorenmagazin in Österreich, wahrscheinlich auch in Europa! aktiv ins Jahr 2014 Informativ und aktuell Mit dieser Ausgabe hat Wir-aktiv wieder ein neueres Gesicht erhalten und die Ortsberichte werden nun in Bezirken mutiert. Unser Ziel bleibt, Wir-aktiv als ein informatives, unterhaltendes, aktuelles und verbindendes Mitgliedermagazin zu gestalten. Blick zurück 4 Personen prägten zwischen 1959 und 1994 in ihrer Tätigkeit als Chefredakteure das Bild unserer Mitgliederzeitung. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für die von ihnen geleistete Arbeit bedanken. Chefredakteur und Dr. Walter Pasteyrik Chefredakteurin Dr. Katharina Sinzinger Chefredakteur heute Landesrat dr. Michael Strugl Chefredakteur Prof. Erich Pfeiffer

12 12 tradition: Das 14. Adventsingen im Linzer Brucknerhaus Tradition ist das Adventsingen des OÖ Seniorenbundes, das im Linzer Brucknerhaus am von mehr als Gästen besucht wurde. Bereits zum 14. Mal fand dieses Konzert statt und auch heuer führte Anneliese Ratzenböck unter dem Motto Mühlviertler Advent durch das Programm. Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck und Landesgeschäftsführer Konsulent Walter Störk durften rund Senioren aus ganz Oberösterreich zu diesem, bereits schon traditionellen, Adventsingen begrüßen. Für eine besonders weihnachtliche Atmosphäre sorgten zahlreiche Sänger und Musikanten aus dem Mühlviertel! Es wirkten mit: die Chorgemeinschaft Ulrichsberg, Klarinettenensemble mit Alexander Pilgerstorfer, Mühlviertler Quartett der ehem. Sängerknaben, Stubenmusik: Die jungen Dürnberger, Bläsergruppe der Landesmusikschule Bad Leonfelden und der Mühlviertler Dreier unter der Leitung von Reinhard Gusenbauer. Die Volksschulkinder aus Arnreit führten uns ihr Hirtenspiel vor. Wie auch in den vergangen Jahren wird der Erlös dieses Adventsingens die ORF- Aktion Licht ins Dunkel unterstützen. Über die Jahre konnte somit eine großzügige Spendensumme, als Zeichen der Nächstenliebe, übergeben werden. Auch im nächsten Jahr wird wieder am zweiten Adventsonntag das Adventsingen im Brucknerhaus durchgeführt, dann mit Gruppen aus dem Hausruckviertel. WIRaktiv i jänner 2014

13 Rund Senioren aus ganz Oberösterreich fanden sich im Brucknerhaus ein. 13 Veranstaltung Für eine besonders weihnachtliche Atmosphäre sorgten zahlreiche Sänger und Musikanten aus dem Mühlviertel! Nutzen Sie Ihre Mitgliedskarte als Vorteilskarte Info-Telefon: 0732/ bezahlte Anzeige

14 Winterliche Schlittenhundefahrt Auf den Spuren der Huskys Lebensfreude lässt sich am besten am Hund lernen, heißt es. Huskys sind ein beeindruckendes Beispiel dafür. Ihr Temperament und ihr Bewegungsdrang sind nicht nur ansteckend, sondern können uns auch wunderschöne Erlebnisse schenken. Zum Beispiel, wenn wir sie vor einen Schlitten spannen und gemeinsam durch verschneite Wälder sausen. Wenn wir von Schlittenhundefahrt sprechen, dann denken wir fast automatisch an Skandinavien und Sibirien, an Pelzkrägen und schwere Schneeschuhe. Und nicht zuletzt an Huskys, das Sinnbild für besonders ausdauernde Hunderassen, die schon seit tausenden von Jahren als Schlittenhunde eingesetzt werden. Waren sie ursprünglich ein unentbehrliches Transportmittel, so wurden sie heute fast vollständig von Schneemobilen verdrängt. Trotzdem halten nach wie vor viele Züchter an den alten Traditionen fest auch bei uns in Österreich. Erst 2009 fand die Schlittenhunde-Weltmeisterschaft in Werfenweng/ Salzburg statt. Ein Sport, der Mensch und Hund sowohl physisch als auch psychisch alles abverlangt, aber viel mehr ist, als bloß ein Wettkampf. Es ist die gelebte Geschichte der Schlittenhunde. Diese schlanken und zierlichen Hunde sollten in der Lage sein, einen Schlitten zu ziehen? Von Hunden & Huskys Als sich der sibirische Pelzhändler William Goosak 1909 für ein Schlittenhunderennen

15 Gesundheit 15 Ganz schön schnell: Schlittenhunde erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 25 Meilen pro Stunde (ca. 40 km/h) und können während eines Winters mehr als Kilometer zurücklegen. anmeldete, wurde er von vielen Teilnehmern nur belächelt. Seine schlanken und zierlichen Hunde sollten in der Lage sein, einen Schlitten zu ziehen? Man staunte nicht schlecht, als Goosak den dritten Rang belegte und somit den Siberian Huskys zu weltweiter Berühmtheit verhalf. Dabei sind Huskys nur eine von zahlreichen nordischen Schlittenhunderassen, die für die Schlittenfahrt geeignet sind. Sie alle benötigen für diese anspruchsvolle Arbeit aber die gleichen Voraussetzungen: Kälteresistenz, Durchhaltevermögen, einen hervorragenden Orientierungssinn, natürlichen Laufdrang und einen Stoffwechsel, der auch mit wenig Nahrung auskommt. Im Laufe der Zeit wurde die Schlittenhundezucht nahezu perfektioniert. Viele der Rassen haben aber die Nähe zu ihren Urvätern, den Wölfen, behalten, was sich in ausgeprägtem Rudelverhalten und in ihren vielen Eigenarten niederschlägt. Genau das macht Huskys, Grönlandhunde und Malamutes so einzigartig und die Schlittenhundefahrt für uns so attraktiv. Durch Schnee & Eis Mit einem Hundegespann Winterlandschaften erkunden? Was zunächst ungewöhnlich für uns klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine aufregende Erfahrung, die man so garantiert nicht jeden Tag macht. Selbst auf den Schlitten steigen, die ursprüngliche und leidenschaftliche Kraft der Hunde spüren und sich den Wind um die Nase streichen lassen: Ein Erlebnis für Körper und Geist. Musher nennt man die Hundeführer, die auf dem Schlitten stehen und die Befehle erteilen. Bemerkenswert dabei: Die gut trainierten Hunde reagieren auf Zuruf und erkennen beinahe von selbst, wie sie den Schlitten sicher durch die verschneite Landschaft lotsen. Ab und an muss Mensch zwar auch kräftig mit den Beinen mithelfen, um eisige und steile Hügel zu überqueren. Aber genau dann fühlt man sich den sympathischen, aufgeweckten Tieren am nächsten. Auch Einzelspaziergänge mit Hundeführer und Husky lassen sich vielerorts bereits unternehmen wem die Schlittenfahrt zu Unsere kleine Hundeschlitten- Kunde... Ein Hundegespann ist ein ausgeklügeltes System, das von den individuellen Stärken der Hunde abhängig ist. Vom ersten bis zum letzten Teammitglied ist eine solide Ausbildung unerlässlich. 1. Lead Dogs: Die Leithunde und besten Läufer eines jeden Gespanns stehen ganz vorne, in der Regel zwei Hunde. Sie führen die Gruppe und reagieren auf die Befehle des Mushers. 2. Swing Dogs: Direkt hinter den Lead Dogs übertragen zwei weitere Hunde den Schritt der Anführer auf den Rest des Gespanns. 3. Team Dogs: Sie sind die Pferdestärke des Gespanns und treiben den Schlitten voran. Je nach Bedarf gibt es bis zu zehn Team Dogs. 4. Wheel Dogs: Die zwei Schlusslichter des Zuges sind besonders wichtig, da sie direkt vor dem Schlitten laufen und jede Veränderung der Laufrichtung sofort erkennen müssen. viel Action ist, der ist mit einem Dog Power Walk als Ersatz mit Sicherheit bestens bedient. Ob Groß oder Klein, Hunde-Fan oder einfach nur Winterliebhaber: Mit einem Husky als Begleitung fühlen sich der hohe Norden und das ewige Eis plötzlich ganz nah an.

16 Waldviertel Tourismus, Christoph Kerschbaum 16 Gesundheit Winter-Auszeit in der Xundheitswelt Wer Erholung und Entspannung oder Ausgleich vom stressigen Alltag sucht, der ist im Waldviertel (NÖ) auch im Winter exzellent aufgehoben. Zugegeben: Die großen Skigebiete liegen woanders, aber der Waldviertler Winter hat andere Qualitäten! Hier tanken Langläufer neue Energie, Skifahrer vergnügen sich an den kleinen Liften im nahen Karlstift und Harmanschlag und alle, die lieber ohne Ski unterwegs sind, verlegen sich aufs Spazieren, Nordic Walking oder stapfen auf Schneeschuhen durch die Landschaft! Wohlfühlen in den Xundheitswelt-Pensionen Erleben Sie entspannende Urlaubstage in der einmaligen Winterlandschaft von Moorbad Harbach in den drei Xundheitswelt-Pensionen - Gasthof Pension Nordwald, Cafe-Pension Kristall oder Waldpension Nebelstein! Hier gibt Ihnen der Chef persönliche Tipps zu den schönsten Winteraktivitäten in der Gemeinde und die Langlaufloipen starten in der Nähe des Hauses! Für die Gesundheit buchen Sie im Moorheilbad Harbach Zusatzangebote, wie den Wirbelsäulen-Check oder Heilgymnastik. Danach genießen Sie xunde Köstlichkeiten, zubereitet mit regionalen Bioprodukten, in familiärer Wohlfühlatmosphäre! Besuchen Sie die Xundheitswelt vom 23. bis 25. Jänner 2014 auf der Ferienmesse im Linzer Design Center! Tipp Unsere Angebote für Sie: Erf(r)ischende Wohlfühltage in der Gasthof Pension Nordwald: Kennenlern-Angebot in der Waldpension Nebelstein Winterliche Wohlfühltage in der Cafe-Pension Kristall 4 Tage/3 Nächte mit xunder Halbpension (davon 1x Nordwald-Forellen Verwöhn-Abend), 1x Nachmittagskaffeejause mit Waldviertler Mohnmehlspeise, 1x Magnetfeldanwendung, Benützung der Badestube und des Fitnessraumes u.v.m zum Preis von 179,50/Person im Wohlfühl-Doppelzimmer. Leser der OÖ Seniorenbundzeitung erhalten exklusiv 10% Ermäßigung. Bitte Stichwort OÖ Seniorenbundzeitung bei der Buchung angeben. Informationen und Anmeldung: T: M: 3 Tage/2 Nächte mit Verwöhn-Halbpension (bestehend aus Frühstück, mittags Suppentopf und Salatbuffet und abends 3-Gang-Wahlmenü), freie Benützung von Hallenbad, Sauna, Infrarotkabine und Minigolf, Wohlfühlgarten mit 11 Erlebnisstationen rund ums Haus u.v.m. Preis pro Person 92,- *** Kein Einbettzimmeraufschlag *** buchbar von 27. Feb. 2. März, März, April 2014 Informationen und Anmeldung: T: M: 4 Tage/3 Nächte inkl. Halbpension mit 2x dreigängigem Mittag- oder Abendessen sowie 1x Xundheits- Gourmet-Abend, Genussvoll-Köstliches zu Tee/Kaffee am Nachmittag, 1x freie Benützung von Hallenbad und Saunalandschaft im Moorheilbad Harbach, Erinnerungsgeschenk u.v.m. Vorteilspreis pro Person im Doppelzimmer 145,- *** Kein Einbettzimmeraufschlag *** Informationen und Anmeldung: T: M: kristall.xundheitswelt.at Preise exkl. Nächtigungstaxe 2,29 pro Person/Nacht bezahlte Anzeige Diese und weitere Angebote finden Sie auf WIRaktiv i jänner 2014

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