Hinweisinventar Büttenhardt. Einleitung zur Inventarisierung. Datum : 30. Juni 2012 Version : 1.0 Verfasser : vestigia GmbH

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1 Hinweisinventar Büttenhardt Einleitung zur Inventarisierung Datum : 30. Juni 2012 Version : 1.0 Verfasser : vestigia GmbH 1

2 Inventarisierung und Geschichte Inventarisierung Im Auftrag der Denkmalpflege des Kantons Schaffhausen wurde die Gemeinde Büttenhardt im Frühjahr 2012 inventarisiert. Dafür wurde der Ort begangen und jedes Gebäude innerhalb der Dorfkernzone fotografisch aufgenommen. Recherchen zum Ort und seinen Gebäuden im Staatsarchiv und im Bauarchiv Büttenhardts sowie ein bereits bestehendes Kurzinventar von 1996 bilden neben den Ergebnissen der Begehung die inhaltliche Grundlage für die Erfassung im Inventar und die Beurteilung der Gebäude. Als strukturelle Grundlage diente die Datenbank der Kantonalen Denkmalpflege. Insgesamt wurden 107 Objekte aufgenommen und bearbeitet. Das Kurzinventar Büttenhardt dient als Hinweisinventar. Lage Die Gemeinde Büttenhardt liegt im Nordosten des Kantons Schaffhausen im Bezirk Reiat unmittelbar an der Grenze zu Deutschland. Sie liegt auf einem Plateau und ist die höchstgelegene Ortschaft des Kantons. Die Hochfläche wird im Westen durch das sogenannte Frauentobel, dem obersten Bereich des Freudentals, und im Osten durch das Ettental, das in das Freudental ausläuft, begrenzt. Die Gemeinde stösst im Westen an Merishausen, im Südwesten an Schaffhausen, im Südosten an Stetten, im Osten an Lohn, im Nordosten an Thayngen und im Nordwesten an Tengen (Baden-Würtemberg, DE). Die schlichten Häuser sind hauptsächlich entlang der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Dorfstrasse und der etwa mittig davon nach Nordwesten abzweigenden Strasse Oberdorf aufgereiht. Ein räumlich verdichteter Kern ist um die Strassenverzweigung Dorf-, Braati- und Wilerstrasse auszumachen (früher als Unterdorf bezeichnet). Das Dorf ist eingebettet in Felder und Wiesen, die wiederum von Wald umgeben sind. In unmittelbarer Nähe der Ortschaft sind noch vereinzelt Obstbaumwiesen zu finden. Historische Entwicklung Für das Gemeindegebiet lassen sich weder urgeschichtliche noch römische Siedlungsspuren oder Funde aus der Völkerwanderungszeit nachweisen, einzig im Freudental wurde ein steinzeitliches Grab entdeckt. Eine erste Besiedlung dürfte erst nach der Landnahme durch die Alemannen stattgefunden haben und könnte frühestens ins 9. Jahrhundert nach Christus (vermutlich eher später) zurückreichen. Ein Grund für die Ansiedlung in den Waldhöhen des Reiats, die weniger gute Lebensbedingungen als die bereits lange besiedelten Täler in der Umgebung boten, war ein Anwachsen der Bevölkerung und die damit verbundene Bodenknappheit. Die Endung -hardt im Ortsnamen bezeichnet einen Wald. 1 Die Siedlungs- und Kulturfläche wurde durch Rodungen gewonnen. Der Ort ist erstmals 1238 urkundlich als Butinhart erwähnt vergabte Graf Hartmann von Kyburg seine Güter auf dem Reiat (u.a. einen Wald namens 1 [Bächtold 1988], S Inventarisierung und Geschichte 2

3 Ausschnitt Schaffhauser Grenzkarte von Heinrich Peyer, 1688 Inventarisierung und Geschichte Butenhart 2 ) samt Patronatsrecht über die Kirche Lohn an das Kloster Paradies. Für das 14. Jahrhundert geben u.a. die Urbarien des Klosters Paradies näher Auskunft. Hauptgrundherr war das Kloster mit seinem Kelnhof (Tannerhof), aber auch verschiedene Adelsgeschlechter, die Klöster Allerheiligen und St. Agnes in Schaffhausen und geistliche Stiftungen besassen Grund und Boden. 3 Um 1600 bestand die Ortschaft aus den drei Höfen Muhlen- (bzw. Maulen-), Tanner- und Verenahof, die alle unterschiedlichen Obrigkeiten unterstanden. Die Schaffhauser Familien Im Thurn und später die Peyer im Hof besassen bis 1798 die niedere Gerichtsbarkeit über den Muhlenhof. Jene über den Tannerhof hatte bis 1529 das Kloster Paradies und anschliessend die Stadt Schaffhausen inne. Das Hochgericht über beide Höfe besass zunächst Vorderösterreich und es gelangte 1723 an Schaffhausen. 4 Der Verenahof ist im folgenden Abschnitt näher erläutert. Von 1566 bis 1798 gehörte Büttenhardt zur Obervogtei Reiat. Büttenhardt war stets nach Lohn kirchgenössig (heute Kirchgemeinde Lohn-Stetten-Büttenhardt). Der Verenahof Der Verenahof nimmt innerhalb der Gemeinde Büttenhardt eine Sonderstellung ein. Er gehörte, wie schon erwähnt, neben zwei weiteren Höfen zur ursprünglichen Siedlung. Seinen Namen erhielt der Weiler von der Verenakirche in Kirchstetten-Wiechs, zu der er ursprünglich gehörte. Ab dem 14. Jahrhundert war der Verenahof im Besitz der Grafschaft Tengen und wurde 1522 an das Haus Österreich verkauft ging der Hof an die Fürsten von Auersperg bzw zusammen mit Wiechs an das Grossherzogtum Baden. Obwohl seit 1852 teilweise in Schweizer Besitz, bildete der Verenahof hoheitsrechtlich eine deutsche Enklave mit ungewöhnlichen zivilrechtlichen, zollpolitischen und ökonomischen Verhältnissen. 5 Erst mit der Grenzbereinigung im Jahr 1967 wurde der Hof, der damals aus drei Bauernhäusern und zwei Schöpfen bestand, in das schweizerische Hoheitsgebiet eingegliedert. Deutschland erhielt dafür eine gleichgrosse Fläche Schaffhauser Boden. 6 Siedlungshistorische Entwicklung 7 Die Siedlungsentwicklung Büttenhardts lässt sich anhand historischer Pläne bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Aus der Zeit davor können nur ungefähre Aussagen über den Bestand der Haushaltungen und Höfe gemacht werden, nicht aber über ihre Lage. Aus den ursprünglichen drei Höfen, von denen heute lediglich der Verenahof eindeutig auszumachen ist, entwickelte sich die Gemeinde zu einem Strassendorf mit Unter-, Mittel- und Oberdorf. Die Grenzkarte von Hauptmann Heinrich Peyer aus dem Jahr 1688 zeigt 2 [Bächtold 1988], S ausführlicher siehe [Bächtold 1988], S [Schiendorfer 2005] und [Bächtold 1988], S Näheres hierzu [Gemeinde Büttenhardt 1967], S [Schiendorfer 2005] und [Gemeinde Büttenhardt 1967]. 7 siehe Plan im Anhang, nur Dorfkernzone betrachtet. Ausschnitt Schaffhauser Grenzkarte von Heinrich Peyer,

4 Luftbild von Büttenhardt, 1952 Inventarisierung und Geschichte das damalige Strassennetz und 14 Gebäude. 8 Inwieweit sich die darauf abgebildeten Häuser in den heute bestehenden erhalten haben, ist unklar. Die Gebäude Vers.-Nr. 18, 19, 24.1 (hier allerdings grosser Substanzverlust) 27, 29, 32, 38, 43 sowie eines der Bauernhäuser des Verenahofs könnten, da alle vor 1810 gebaut und auf dem Plan von 1688 abgebildet, im Kern mindestens ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Ältester nachweisbarer Hof (mindestens 14. Jahrhundert) ist der Verenahof. Zu Beginn der Aufzeichnungen des Brandkatasters im Jahr 1810 waren 18 Wohngebäude mit den zugehörigen Ökonomie- und Nebenbauten und ein Waschhaus in Gemeindebesitz versichert, 9 bzw. 10 davon sind, zumindest in Teilen, erhalten. Das Dorf war in Unterdorf (9 Gebäude), Mitteldorf (4 Gebäude) und Oberdorf (6 Gebäude) eingeteilt. Im 19. Jahrhundert stieg die Bevölkerung im Dorf stark an. Während es 1798 noch 92 Bewohner und Bewohnerinnen gab, waren es 1836 bereits 148, und 1880 schliesslich 220. Das schlug sich auch in der Bautätigkeit nieder: Zwischen 1811 und 1895 entstanden über 20 neue Bauernhäuser, die meisten davon als Vielzweckbauten. Dabei kam es bis 1840 eher zu einer baulichen Verdichtung im Bereich des Unterdorfs (Bereich um Strassenverzweigung Dorf-,Braati- und Wilerstrasse). Danach dehnte sich die Siedlung weiter nach Norden und Süden entlang der Dorfstrasse aus. Die beiden Laufbrunnen entlang der Dorfstrasse entstanden auch in dieser Zeit (1861). Anfang des 20. Jahrhunderts war ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen (1900: 166, 1910: 142), ein kurzer Anstieg um 1950 (192) und wieder ein Rückgang bis in die 1970er Jahre (161). In dieser Zeit entstanden in der heutigen Dorfkernzone auch nur wenige neue Wohnbauten, dafür aber eine Vielzahl Nebenbauten, wie Schöpfe, Garagen, vereinzelt Scheunen und Ställe sowie Werkstätten, die die bestehende Bebauung weiter verdichteten. Seit den 1980er Jahren setzte die Bautätigkeit wieder verstärkt ein und hält bis heute an. Die Bevölkerung wuchs von 1990 mit 269 Einwohnern auf 342 im Jahr Es entstanden Neubaugebiete, z.b. an der Huebstrasse (Ober-/Mitteldorf), im Raibäckerli (im Nordwesten parallel zur Dorfstrasse) und im Cholrüti (im Süden). Auch zahlreiche ehemalige Bauernhäuser wurden zum Teil überformt und umgebaut, einige durch Neubauten ersetzt. 8 [Bächtold 1988], S. 77. Luftbild von Büttenhardt,

5 Quellen und Literatur Materialien Staatsarchiv Schaffhausen Bauarchiv Büttenhardt Kantonale Denkmalpflege Schaffhausen Quellen Staatsarchiv Schaffhausen Kataster H 18, 19, 19 II, 93, 94 Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS). Kanton Schaffhausen. Bezirk 2. Gemeinde Büttenhardt. Ort Büttenhardt (unveröffentlicht) Baukurzinventar der Gemeinde Büttenhardt, Literatur [Bächtold 1988] Bächtold, Kurt: Die Geschichte der Gemeinde Büttenhardt. Thayngen [Frauenfelder 1951] Frauenfelder, Reinhard: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen. Band 1. Basel [Gemeinde Büttenhardt 1967] Gemeinde Büttenhardt (Hrsg.): Der Verenahof bei Büttenhardt. Schaffhausen [HerRäbFur 2010] Hermann, Isabell; Räber, Pius; Furrer, Benno; Joos, Eduard: Die Bauernhäuser des Kantons Schaffhausen. Die Bauernhäuser der Schweiz, Band 33. Basel [Schiendorfer 2005] Schiendorfer, Andreas: Büttenhardt. Artikel vom in: Historisches Lexikon der Schweiz (Juni 2012). Quellen und Literatur 5

6 Entwicklung Plan Legende Entwicklung Plan 17. Jh. od. älter mögl vor 1811/18. Jh. nach unbestimmt Dorfkernzone 6

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