Beschlussempfehlung und Bericht

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) 1. zu dem Antrag des Bundesministeriums der Finanzen Drucksache 17/1500 Entlastung der Bundesregierung für das Haushaltsjahr 2009 Vorlage der Haushaltsrechnung des Bundes für das Haushaltsjahr zu dem Antrag des Bundesministeriums der Finanzen Drucksache 17/2305 Entlastung der Bundesregierung für das Haushaltsjahr 2009 Vorlage der Vermögensrechnung des Bundes für das Haushaltsjahr zu der Unterrichtung durch den Bundesrechnungshof Drucksachen 17/3650, 17/3956 Nr. 3 Bemerkungen des Bundesrechnungshofes 2010 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes (einschließlich der Feststellungen zur Jahresrechnung 2009) 4. zu der Unterrichtung durch den Bundesrechnungshof Drucksachen 17/5350, 17/5820 Nr. 5 Bemerkungen des Bundesrechnungshofes 2010 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes Weitere Prüfungsergebnisse A. Problem 1.DasBundesministeriumderFinanzenhatgemäßArtikel114Absatz1des Grundgesetzesund 114Absatz1derBundeshaushaltsordnungdieHaushalts-undVermögensrechnungdesBundesfürdasHaushaltsjahr2009dem

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Drucksachen17/1500und17/2305 Drucksachen17/3650und17/5350 B. Lösung DeutschenBundestagunddemBundesratvorgelegtundgebeten,eineEntscheidungüberdieEntlastungderBundesregierungherbeizuführen. 2.DerBundesrechnungshofhatdievorgelegtenRechnungensowiedieWirtschaftlichkeitundOrdnungsmäßigkeitderHaushalts-undWirtschaftsführungderBundesregierunggemäßArtikel114Absatz2desGrundgesetzes und 97Absatz1derBundeshaushaltsordnunggeprüftundseineBemerkungen2010demDeutschenBundestagunddemBundesratzugeleitet. 3.DerBundesrathatderBundesregierunginseiner878.Sitzungam17.Dezember2010dieEntlastungfürdasHaushaltsjahr2009erteilt. DerDeutscheBundestagerteiltderBundesregierunggemäßArtikel114Absatz1desGrundgesetzesinVerbindungmit 114derBundeshaushaltsordnung für das Haushaltsjahr 2009 die Entlastung. DieBundesregierungwirdzugleichaufgefordert,denFeststellungendesHaushaltsausschussesRechnungzutragenundunterBerücksichtigungseinerEntscheidungenMaßnahmenzurSteigerungderWirtschaftlichkeitindieWegezu leiten oder fortzuführen. WeiterwirddieErwartungausgesprochen,dassdieBundesregierungalleBerichtspflichtenfristgerechterfüllt,umeinezeitnaheVerwertungderErgebnisse bei den Haushaltsberatungen zu ermöglichen. BundesregierungundBundesrechnungshofwerdengebeten,denHaushaltsausschusslaufendübersolchePrüfungsergebnissezuunterrichten,diezugesetzgeberischenMaßnahmengeführthabenoderfüranstehendeGesetzesvorhaben von Bedeutung sind. ZustimmungzuderEntlastungderBundesregierungfürdasHaushaltsjahr2009mitdenStimmenderFraktionenderCDU/CSU,SPDundFDP gegendiestimmenderfraktionendielinke.undbündnis90/die GRÜNEN. KenntnisnahmederBemerkungendesBundesrechnungshofes2010zur Haushalts-undWirtschaftsführungdesBundes (einschließlichderfeststellungen zur Jahresrechnung 2009). KenntnisnahmederBemerkungendesBundesrechnungshofes2010zur Haushalts-undWirtschaftsführungdesBundes WeiterePrüfungsergebnisse.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/6423 Beschlussempfehlung DerDeutscheBundestagwollebeschließen: 1.DerBundesregierungwirdgemäßArtikel114desGrundgesetzesinVerbindungmit 114derBundeshaushaltsordnungaufgrund a)desantragsdesbundesministeriumsderfinanzenaufdrucksachen17/1500 und17/2305und b)derbemerkungendesbundesrechnungshofes2010aufdrucksachen17/3650 und17/5350 dieentlastungfürdashaushaltsjahr2009erteilt. DieEntlastungumfasstauchdieRechnungderSondervermögendesBundes, fürdiekeinabweichendesentlastungsverfahrenvorgesehenist. 2.DerDeutscheBundestagfordertdieBundesregierungauf, a)beideraufstellungundausführungderbundeshaushaltsplänediefeststellungendeshaushaltsausschusseszudenbemerkungendesbundesrechnungshofeszubefolgen, b)maßnahmenzursteigerungderwirtschaftlichkeitunterberücksichtigung derentscheidungendesausschusseseinzuleitenoderfortzuführenund c)dieberichtspflichtenfristgerechtzuerfüllen,damiteinezeitnaheverwertungderergebnissebeidenhaushaltsberatungengewährleistetist. Berlin,29.Juni2011 DerHaushaltsausschuss PetraMerkel (Berlin)Dr.MichaelLuther VorsitzendeBerichterstatter

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Bericht des Abgeordneten Dr. Michael Luther I.Überweisung A.AllgemeinerTeil DieAnträgedesBundesministeriumsderFinanzenaufDrucksachen17/1500und17/2305wurdeninder40.Sitzungam 6.Mai2010undder55.Sitzungam8.Juli2010desDeutschenBundestagesdemHaushaltsausschussüberwiesen. DieBemerkungendesBundesrechnungshofesaufDrucksache17/3650hatderPräsidentdesDeutschenBundestages am26.november2010gemäß 80Absatz3derGeschäftsordnung (Drucksache17/3956Nr.3)federführenddem HaushaltsausschusssowiezurMitberatungdemInnenausschuss,demRechtsausschuss,demFinanzausschuss,dem AusschussfürArbeitundSoziales,demVerteidigungsausschuss,demAusschussfürFamilie,Senioren,FrauenundJugendsowiedemAusschussfürVerkehr,BauundStadtentwicklungüberwiesen. DieergänzendenBemerkungendesBundesrechnungshofes aufdrucksache17/5350hatderpräsidentdesdeutschen Bundestagesam13.Mai2011gemäß 80Absatz3derGeschäftsordnung (Drucksache17/5820Nr.5)federführend demhaushaltsausschusssowiezurmitberatungdeminnenausschuss,demsportausschuss,demfinanzausschuss,dem AusschussfürArbeitundSoziales,demVerteidigungsausschuss,demAusschussfürGesundheit,demAusschussfür Verkehr,BauundStadtentwicklungsowiedemAusschuss fürumwelt,naturschutzundreaktorsicherheitüberwiesen. II.StellungnahmendermitberatendenAusschüsse DerInnenausschusshatdieBemerkungendesBundesrechnungshofes (Drucksache17/3650)inseiner44.Sitzungam 8.Juni2011,derRechtsausschussinseiner53.Sitzungam 8.Juni2011,derFinanzausschussinseiner53.Sitzungam 8.Juni2011,derAusschussfürArbeitundSozialesinseiner68.Sitzungam8.Juni2011,derVerteidigungsausschussinseiner92.Sitzungam8.Juni2011,derAusschuss fürfamilie,senioren,frauenundjugendinseiner41.sitzungam8.juni2011sowiederausschussfürverkehr,bau undstadtentwicklunginseiner42.sitzungam8.juni2011 zurkenntnisgenommen. DerInnenausschusshatdieBemerkungendesBundesrechnungshofes (Drucksache17/5350)inseiner44.Sitzungam 8.Juni2011,derSportausschussinseiner34.Sitzungam 8.Juni2011,derFinanzausschussinseiner53.Sitzungam 8.Juni2011,derAusschussfürArbeitundSozialesinseiner68.Sitzungam8.Juni2011,derVerteidigungsausschussinseiner92.Sitzungam8.Juni2011,derAusschuss fürgesundheitinseiner43.sitzungam8.juni2011,der AusschussfürVerkehr,BauundStadtentwicklunginseiner42.Sitzungam8.Juni2011sowiederAusschussfür Umwelt,NaturschutzundReaktorsicherheitinseiner 45.Sitzungam8.Juni2011zurKenntnisgenommen. III.BeratungsverlaufundBeratungsergebnisse imfederführendenausschuss DerHaushaltsausschusshatdieVorlagenaufDrucksachen 17/1500,17/2305,17/3650und17/5350zurVorberatungan denrechnungsprüfungsausschussüberwiesen.derrechnungsprüfungsausschusshatdieanträgedesbundesministeriumsderfinanzenunddiebemerkungendesbundesrechnungshofesinseinensitzungenam28.januar2011,25.februar2011,25.märz2011,27.mai2011sowieam10.juni 2011beratenunddemHaushaltsausschussmitdenStimmen derfraktionendercdu/csuundfdpgegendiestimmen derfraktionenspd,dielinke.undbündnis90/die GRÜNENdieEntlastungderBundesregierungfürdasHaushaltsjahr2009vorgeschlagenundempfohlen,dieBemerkungenzurKenntniszunehmen. DerHaushaltsausschusshatinseiner59.Sitzungam29.Juni2011mitdenStimmenderFraktionenderCDU/CSU,SPD undfdpgegendiestimmenderfraktionendielinke.und BÜNDNIS90/DIEGRÜNENbeschlossen,demDeutschen BundestagdieEntlastungderBundesregierungfürdasHaushaltsjahr2009zuempfehlen. EinvernehmenherrschteüberdieKenntnisnahmederBemerkungendesBundesrechnungshofes. Dr. Michael Luther Berichterstatter

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/6423 B. Besonderer Teil Feststellungen des Haushaltsausschusses InhaltsübersichtNummer A Die Bemerkungen des Bundesrechnungshofes (Drucksache 17/3650) Teil I Allgemeiner Teil Feststellungen zur Haushaltsrechnung und zur Vermögensrechnung des Bundes für das Haushaltsjahr Finanzwirtschaftliche Entwicklung des Bundes Auf den Konsolidierungspfad zurückkehren Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse Auswärtiges Amt Auswärtiges Amt baute in Mauretanien zu große und zu teure Dienstwohnungen Unnötiges und intransparentes Dreiecksgeschäft für die Spende von IT-Geräten Bundesministerium des Innern Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat Personalbedarf fehlerhaft ermittelt Bundesinnenministerium beschafft Software zu früh und damit zu teuer Bundesinnenministerium setzt die Empfehlungen des Bundesrechnungshofes zu Miete und Leasing von Informationstechnik nicht konsequent um Bundesinnenministerium setzt Rechtsprechung zu Beförderungen bei Altersteilzeit nicht um Bundesministerium der Justiz Vergaberechtsverstöße und Mehrkosten bei einem IT-Projekt des Deutschen Patent- und Markenamtes Bundesministerium der Finanzen Bisher kein Nachweis der Kostenersparnis durch Einheitliches Liegenschaftsmanagement Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht muss Mängel im Beschaffungswesen und Vertragsmanagement beseitigen Sorgloser Umgang mit Informationstechnik und digitalen Daten Kontrolldefizite bei der Überwachung von Postsendungen durch den Zoll Zollverwaltung vollstreckt kostenfrei für andere Behörden Ressourcenverantwortung erfordert Kostenbeteiligung Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Prinzip der solidarischen Risikogemeinschaft in der Landwirtschaftlichen Alterssicherung verletzt

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Bundesministerium für Arbeit und Soziales Über 1 Mio. Euro teures Online-Angebot der Deutschen Rentenversicherung Bund wird von nur Versicherten genutzt Unklare Vermögens- und Ertragslage bei der Deutschen Rentenversicherung Risikoreiche Beteiligung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See an einer Krankenhausgesellschaft Unzulässige und risikoreiche Beteiligungen eines Rentenversicherungsträgers Rechtswidrige Belegungszusagen an Rehabilitationskliniken zurücknehmen Rentenversicherungsträger scheuen Leistungsvergleiche Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Mittel des Zukunftsinvestitionsprogramms für die Schiene bestimmungswidrig eingesetzt Verfehlte Ziele, Kostenüberschreitungen und Verzögerungen bei Programmen im Straßenbau Personalbedarf in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes nicht begründet Bundesministerium der Verteidigung Unwirtschaftliche Versorgung mit Schiffskraftstoff Marine gibt über 3 Mio. Euro für nur eingeschränkt einsatzfähige Schlauchboote aus Planungsfehler beim Kauf von Fallschirmen für den Auslandseinsatz. 27 Unzureichende Forschungsleistungen eines medizinischen Instituts der Bundeswehr Bundeswehr fordert Guthaben von 1 Mio. Euro verspätet zurück Bundeswehr könnte Ausbildung und Einsatz der Fluglotsen wirtschaftlicher gestalten Entscheidung für die erste Öffentlich Private Partnerschaft im Hochbau des Bundes nicht sachgerecht vorbereitet Bundesministerium für Gesundheit Qualität und Wirksamkeit von Präventionskursen der Krankenkassen auf den Prüfstand stellen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Externes Personal im Bundesministerium nimmt ministerielle Aufgaben wahr Allgemeine Finanzverwaltung Ausgaben für sogenannte Liebhaberei dürfen nicht die Steuerschuld mindern Bundesrechnungshof fordert klare Regeln Minijobs einheitlich besteuern

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/6423 B Die Bemerkungen des Bundesrechnungshofes Weitere Prüfungsergebnisse (Drucksache 17/5350) Teil I Allgemeiner Teil Schnell und zusätzlich: Kernkriterien für die Wirksamkeit der konjunkturpolitischen Maßnahmen des Investitions- und Tilgungsfonds nicht immer sichergestellt W Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse Auswärtiges Amt Verfahrensmängel bei der Sanierung der Deutschen Schule Istanbul.. 2 W Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Mögliche Doppelfinanzierung von Bahnanlagen zulasten des Bundes. 3 W Bundesministerium der Verteidigung Eingeschränkt nutzbare Marineflugzeuge kosten den Bund mehr als 800 Mio. Euro W Bundesministerium für Gesundheit Fehlerhafte Krankenhausabrechnungen belasten die Krankenkassen mit 875 Mio. Euro W Allgemeine Finanzverwaltung Rückstellungen im Kernenergiebereich nur eingeschränkt überprüfbar W Steuerbehörden überwachen Abgabe der Steuererklärung unzureichend W

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Die Bemerkungen des Bundesrechnungshofes A TeilI Bemerkung Nr.1 FeststellungenzurHaushaltsrechnungundzurVermögensrechnung des Bundes für das Haushaltsjahr DerBundesrechnungshofprüftegemeinsammitseinen PrüfungsämternstichprobenartigdieHaushaltsrechnung unddievermögensrechnungfürdashaushaltsjahr2009. ErstelltekeinefürdieEntlastungwesentlichenAbweichungenzwischendenindenRechnungenaufgeführten unddenindenbüchernnachgewiesenenbeträgenfest. DieEinnahmenundAusgabenwarenimAllgemeinen ordnungsgemäßbelegt.deranteilfehlerhafterbelege betrug10prozent.diefestgestelltenfehlerbetrafenim WesentlichenformaleAspekteundhattenkeinefinanziellenAuswirkungen AufgrunddesschwerstenWirtschaftseinbruchsinderGeschichtederBundesrepublikDeutschlandwurdenfürdas Haushaltsjahr2009zweiNachtragshaushalteerforderlich.DieEinnahmensankengegenüberdemVorjahrum 12,7Mrd.Euro.InsbesonderedieSteuereinnahmengingenum11,4Mrd.Eurozurück.DieGesamtausgaben lagenimjahr2009um9,9mrd.eurobzw.3,5prozent höheralsimvorjahr.hauptgrunddafürwarenhöhere Zuweisungen und Zuschüsse für die Bereiche gesetzlichekrankenversicherung,arbeitsmarkt,rentenversicherung,verkehrundbildung. DieNettokreditaufnahmebetrug34,1Mrd.Euro.Unter BerücksichtigungderbeidenaußerhalbdesBundeshaushaltsstehendenSondervermögenITFundFinanzmarktstabilisierungsfonds (FMS)betrugdieNettokreditaufnahmedesBundesimJahr2009insgesamt69,9Mrd.Euro. UmdieVerfassungsmäßigkeitdesHaushaltsherzustellen,nahmderGesetzgeberdieAusnahmevorschriftdes Artikels115Absatz1Satz2Grundgesetz (inderbis 31.Dezember2010geltendenFassung)inAnspruch.Da dieverbindlichkeitendeserblastentilgungsfonds (ELF) weitgehendgetilgtsind,kamdergesamtebundesbankgewinnvon6,3mrd.eurodembundeshaushalt2009zugute. DasHaushaltsgesetz2009enthielteineKreditermächtigungzurDeckungvonAusgabenvon49,1Mrd.Euro. HinzukameineRestkreditermächtigungausdemVorjahr von0,4mrd.euro.fürdenhaushalt2010standenals RestkreditermächtigungausdemJahre2009insgesamt 14,9Mrd.EurozurVerfügung.DieKreditmarktverbindlichkeitendesBundesbetrugennachderVermögensrechnungzumEndedesHaushaltsjahres2009einschließlich derwertpapiereimeigenbestandinsgesamt1032,2mrd. Euro.HinzukamenSchuldenderSondervermögendes Bundesvon64,6Mrd.Euro.InsgesamtbetrugdieGesamtverschuldungdesBundesdanach1096,8Mrd.Euro. ImHaushaltsjahr2009leistetedieBundesregierungüberplanmäßigeAusgabenvon477Mio.EuroundaußerplanmäßigeAusgabenvon175Mio.Euro.SämtlicheHaus- haltsüberschreitungenwurdendurchmindereinnahmen anandererstelledesbundeshaushaltsausgeglichen. InzehnFällenhabenRessortsohneEinwilligungdes BundesfinanzministeriumsdiebewilligtenHaushaltsansätzeüberschritten.DiesbetrifftAusgabenvoninsgesamt 25Mio.Euro.ImHinblickaufdieBudgethoheitdes ParlamentserwartetderBundesrechnungshofvonallen BeauftragtenfürdenHaushaltindenRessorts,künftig HaushaltsüberschreitungenohneEinwilligungdesBundesfinanzministeriumszuverhindern. ImHaushaltsjahr2009flossen16,9Mrd.EurobeiübertragbarenAusgabennichtab.DieserBetragstehtgrundsätzlichfürdieBildungvonAusgabenrestenzurVerfügung.EristdoppeltsohochwieimJahr2008,wasvor allemaufminderausgabenbeidenzinsenunddasnichtin AnspruchgenommeneDarlehenandenGesundheitsfondszurückzuführenist. VondenimHaushaltsjahr2009übertragbarenflexibilisiertenAusgabenvon1,4Mrd.EurobildetendieRessorts 1,3Mrd.EuroAusgabenreste.Übermehrals91Prozent dernichtabgeflossenenmittelwollendieressortsdemnachbeikünftigenjahrenweiterverfügen.derbundesrechnungshoferwartetvondenressorts,einenstrengen MaßstabbeiderRestebildunganzulegen. ImHaushaltsjahr2009warenVerpflichtungsermächtigungenvon58,3Mrd.Euroveranschlagt.Dieswaren 27,5Mrd.EurowenigeralsimVorjahr.TatsächlichinAnspruchgenommenwurdendavon45,7Mrd.Euro.Der Ausnutzungsgradbetrug78Prozent.ErwardeutlichhöheralsindenVorjahren.FürdasHaushaltsjahr2010beträgtdieVorbelastunganeingegangenenVerpflichtungen 36,6Mrd.Euro,fürdasJahr2011liegtsiebei24,7Mrd. Euro.DieeingegangenenVerpflichtungenschränkenden HandlungsspielraumdesHaushaltsgesetzgebersein,da dieentsprechendenhaushaltsmittelfüranderezwecke bzw.fürdieerforderlichehaushaltskonsolidierungen nichtzurverfügungstehen. DasBundesfinanzministeriumwarermächtigt,Gewährleistungenbiszu469,5Mrd.Eurozuübernehmen.ImVorjahrbetrugderGewährleistungsrahmen313,6Mrd.Euro. DerdeutlicheAnstieggehtaufMaßnahmenderzweiKonjunkturpaketezurück.Ende2009hattederBundGewährleistungenvon331,2Mrd.Euroübernommen.Gegenüber demvorjahr (260,2Mrd.Euro)warendies71Mrd.Euro mehr. DererstmalsinderHaushaltsrechnungausgewieseneBestandanSelbstbewirtschaftungsmittelnlagEndedesJahres2009bei996Mio.Euro.GegenüberdemVorjahrhat dergesamtbestandum164mio.eurobzw.20prozent zugenommen. FürdasHaushaltsjahr2009leitetedasBundesfinanzministeriumdieVermögensrechnungerstmalsgetrennt vonderhaushaltsrechnungzu.dievermögensrechnung enthälterstmalsseitdemjahre2001wiedereinegesamtübersichtdernachgewiesenenvermögensbestände undschulden.daswertmäßigdargestelltevermögendes

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/6423 BundeseinschließlichseinerSonder-undTreuhandvermögenbetrugEndedesJahres2009insgesamt218Mrd. Euro.DieSchuldenlagenbei1527Mrd.Euro,davon Finanzschuldenvon1097Mrd.Euro.DieVersorgungsundBeihilfeverpflichtungenlagenbei430Mrd.Euro. DemstandenVermögenswertevoninsgesamt3,1Mrd. EuroindenSondervermögen VersorgungundRücklage desbundes und VersorgungsfondsdesBundes gegenüber. DieHaushaltsrechnungweist23Sonder-,Zweck-und TreuhandvermögendesBundesaus.DasSondervermögenITFerrichtetederBundzurFinanzierungvon MaßnahmendesKonjunkturpaketesII.DerWirtschaftsplandesITFhateinfinanziellesVolumenvoninsgesamt 25,2Mrd.Euro.BisEnde2009sindfürdieseMaßnahmen insgesamt6,1mrd.eurokassenmäßigausgegebenworden.derfmssollfinanzinstitutenbeiderüberwindung vonliquiditätsengpässenhelfensowiedereneigenkapitelbasisstärken.fürdiegewährungvongarantienwurdenbiszum31.dezember2009verträgevon160,7mrd. unterzeichnet.fürkapitalmaßnahmenwurden27,2mrd. Eurogewährt.DerFMSistausdengewährtenGarantien biszum31.dezember2009nichtinanspruchgenommen worden. b)dasbundesministeriumderfinanzen alsdiefürdie RechnungslegungzuständigeStelle wirdaufgefordert,gemeinsammitdenressortsdiebeachtungder fürdiehaushalts-undwirtschaftsführunggeltenden VorschriftenundGrundsätzesicherzustellen. Bemerkung Nr.2 FinanzwirtschaftlicheEntwicklungdesBundes Aufden Konsolidierungspfad zurückkehren 1.DerBundesrechnungshoflegteinegründlicheAnalyse desbundeshaushaltsauchimhinblickaufdievorgaben deseuropäischenstabilitäts-undwachstumspaktesvor. DiezugrundegelegtenFinanzdatenbeziehensichaufAnfangSeptember2010.BerücksichtigungfandenderEntwurfdesBundeshaushalts2011undderFinanzplanbis 2014.TrotzVeränderungenderHaushaltslagesowieder politischenrahmenbedingungenhabennacheinschätzungdesbundesrechnungshofesdiewesentlichenaussagenderbemerkungweiterhinbestand. DieAufwärtsentwicklungderJahre2006bis2008hatim Herbst2008durchdieBankenkriseunddieglobalenwirtschaftlichenErschütterungeneinabruptesEndeerfahren. InnerhalbkurzerZeithabensichdieHaushaltseckwerte dramatischverschlechtert.deutlichansteigendeausgabenfürsozialleistungenundhohezinsausgabenbeizeitgleichrückläufigensteuereinnahmenführtenimhaushalt2010zueinemhistorischenhöchstwertbeidernettokreditaufnahme.andererseitshatdieseitfrühjahr2010 zuverzeichnendewirtschaftlicheerholungzuentlastungenimhaushaltsvollzuggeführt.dieimhaushalt2010 veranschlagtenettokreditaufnahmevon80,2mrd.euro istmiteinemistvon44,0mrd.eurodeutlichunterschrit- tenworden.gleichwohlbleibtdiehaushaltslageschwie- rig.imhaushaltsplan2011undimfinanzplansindbis 2014neueSchuldenvon144Mrd.Eurovorgesehen.HinzukommendieKreditermächtigungenderSondervermögen Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS) sowie Investitions-undTilgungsfonds (ITF) vonbiszu125mrd. Euro.DerGesamtschuldenstanddesBundesbeläuftsich zumjahresende2010auf1,1bio.euro.derzeitnichtabschätzbarerisikenfürzukünftigehaushaltekönntensich auchausdengarantienunddengewährleistungenergeben.zusammenmitdengarantiendesbundeszurunterstützungdeseurosowiedesfmszurstabilisierungdes FinanzmarktesbewegtsichderErmächtigungsrahmen beiüber1bio.euro. VordiesemHintergrundbegrüßtderBundesrechnungshofdieVerankerungderneuenSchuldenregelimGrundgesetz.DieneueSchuldenregelseiallerdingsnurMittel zumzweck.wennsieab2016beimbundvollständig wirke,werdedieszueinernachhaltigensenkungder Schuldenquoteführen.DiedamiteinhergehendeEntlastungbeidenZinsenwerdedazubeitragen,dieTragfähigkeitdesBundeshaushaltsmittel-undlangfristigzuverbessern.DiezurEinhaltungderneuenRegelnotwendigen KonsolidierungsmaßnahmenwürdenmitdemZukunftspaket,demHaushaltsgesetz2011unddemHaushaltsbegleitgesetz2011aufdenWeggebracht. b)diewirtschafts-undfinanzkrisesowiedienotwendigenstützungsmaßnahmenzurüberwindungderkrise hatteneineerheblicheneuverschuldungzurfolge. Nunmehrgiltes,denmitdemZukunftspaketunddem Haushalt2011eingeschlagenenWegeinernachhaltigenKonsolidierungfortzusetzen. c)derausschusssetztsichdafürein,denvonderneuen SchuldenregelvorgegebenenAbbaupfadfürdieNeuverschuldungkonsequenteinzuhalten.SokannspätestensimJahr2016diedannmaximalzulässige strukturellenettoneuverschuldungvon0,35prozent desbruttoinlandsprodukteserreichtwerden. TeilII Bemerkung Nr.3 AuswärtigesAmtbauteinMauretanienzugroßeundzu teure Dienstwohnungen 1.DasAuswärtigeAmthatinMauretanienohneAusschreibungdurcheineinDeutschlandgegründeteArbeitsgemeinschaftDienstwohnungenmitWohnflächenzwischen182qmund204qmerrichtenlassen.NachdenentsprechendenVorschriftenhättendieGebäudemaximal 120qmWohnflächehabendürfen.AuflokaleBaufirmen wurdebeidembaunichtzurückgegriffen.daszuständige BundesamtfürBauwesenundRaumordnungwurdenicht beteiligt.stattdergeplanten1mio.eurokostetediebaumaßnahme3,5mio.euro (ohnegrundstück).

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode b)derausschusserwartet,dassdasauswärtigeamt künftigbeimbauvondienstwohnungen denzulässigenraumbedarfeinhält, diewirtschaftlichkeitseinerbaumaßnahmeuntersucht, dashaushalts-undvergaberechtbeachtet undderartigebaumaßnahmenmitdembundesamt fürbauwesenundraumordnungabstimmt. Bemerkung Nr.4 UnnötigesundintransparentesDreiecksgeschäftfürdie Spende von IT-Geräten 1.DasAuswärtigeAmthateinUnternehmenmündlichbeauftragt,1000gebrauchteComputermitMonitorenzu kaufenundanbildungseinrichtungenimirakzuspenden. DafürhatesdemUnternehmenmehralsdoppeltsoviele gleichwertigegerätekostenlosüberlassen.dieswarunwirtschaftlich.dasauswärtigeamthättegeräteausseinemeigenenbestandspendenunddierestlichengeräte verwertenkönnen.derbundesrechnungshofhatbeanstandet,dassdasvorgehendesauswärtigenamtesgegen geltenderegelungenverstößt,unterwirtschaftlichkeitsgesichtspunktennichtnachvollzogenwerdenkonnteund unzureichenddokumentiertwar. b)erfordertdasauswärtigeamtauf, diereorganisationseinesit-bereichszügigabzuschließen, seineit-altgerätenachdenfürdiebundesverwaltunggeltendenvorgabenauszusondernundzuverwertenund allemaßnahmenundentscheidungenzurbeschaffung,nutzungundaussonderungvonitzudokumentieren. c)derausschusserwarteteinenberichtdesauswärtigenamteszumstandderreorganisationseines IT-BereichsandenBundesrechnungshofbiszum 30.September2011. Bemerkung Nr.5 BundesamtfürMigrationundFlüchtlingehatPersonalbedarf fehlerhaft ermittelt 1.DasBundesamtfürMigrationundFlüchtlinge (Bundesamt)hatineinzelnenArbeitsschwerpunkteneinenbiszu 13,5ProzentüberhöhtenPersonalbedarfermittelt.Biszu 80von586Stellensindnichterforderlich.Ursachewaren methodischefehlerbeiderpersonalbedarfsermittlung. DesWeiterenwurdeeinezuniedrigeWochenarbeitszeit beiderberechnungzugrundegelegt.dasbundesamtist denempfehlungendesbundesrechnungshofesüberwiegendnichtgefolgt.eshatabgelehnt,seineberechnung derzeitzuschlägezuändern.esbeabsichtigtweiterhin, denpersonalbedarfaufdergrundlagederzuniedrigen Wochenarbeitszeitzuberechnen.DieerhöhteWochenarbeitszeitseibereitsbeipauschalenStelleneinsparungen nachdemhaushaltsgesetzberücksichtigtworden.sofern beiderpersonalbedarfsermittlungeinehöherejahresarbeitszeitzugrundegelegtwerde,verminderesichder gerechtfertigtepersonalbedarf.aufgrundderpauschalen Stellenkürzungenwerdeerdannnochweiterverringert. DasergebeeinezugeringeStellenzahl.DerBundesrechnungshoferwartet,dassdasBundesamtalleTätigkeiten unddiedafüraufgewendetenzeitenzweifelsfreizuordnet undaufdiesergrundlageseinenpersonalbedarfneuberechnet.dasbundesinnenministeriumalsaufsichtsbehördehatzugesagt,dieempfehlungendesbundesrechnungshofesaufzugreifen. b)derausschusserwartet,dassdasbundesministerium desinnerndembundesrechnungshofdieergebnisse derneuberechnungbiszum30.september2011mitteilt. c)derausschussbittetdenbundesrechnungshof,die PersonalbedarfsermittlungenimBundesamtineigenerZuständigkeit,ggf.imRahmeneinerKontrollprüfung,weiterzuverfolgen. Bemerkung Nr.6 BundesinnenministeriumbeschafftSoftwarezufrühund damit zu teuer 1.ImJuli2004beschafftedasBundesinnenministerium 1600Software-LizenzenfürseinneuesDokumentenmanagementundVorgangsbearbeitungssystem.DieSoftwareentsprachnichtdenansiegestelltenAnforderungen. Daraufhin ließ das Bundesinnenministerium sie mehrfach überarbeiten. Ihr Einsatz verzögerte sich dadurch um mindestens sieben Jahre. Bis heute nutzen nur rund 200BeschäftigtedieSoftware.DiehierdurchentstehendenZinsverlusteunddieunnötigenKostenfürdieSoftwarepflegebelaufensichauchunterBerücksichtigung derdamaligenrabatteaufmindestens180000euro. b)erfordertdasbundesministeriumdesinnernauf, nunmehrdasprojektschnellstmöglichabzuschließen, beiweiterenit-projektenfüreinebessereprojektsteuerungzusorgenund dieanforderungendernutzerinnenundnutzerzu klären,bevoressichfüreinesoftwareentscheidet.

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/6423 c)derausschusserwarteteinenzwischenberichtdes BundesministeriumsdesInnernandenBundesrechnungshofzudenergriffenenMaßnahmenbiszum 31.März2012undeinenAbschlussberichtanden Bundesrechnungshofbiszum31.Dezember2012. Bemerkung Nr.7 BundesinnenministeriumsetztdieEmpfehlungendes BundesrechnungshofeszuMieteundLeasingvon Informationstechnik nicht konsequent um 1.DerBundesrechnungshofhattedasBundesinnenministeriumimJahr2007aufProblemeundRisikensowiedie finanziellebedeutungdesleasingunddermietevonit hingewiesen.erhatzugleichempfehlungenfüreinewirtschaftlicheundordnungsgemäßebeschaffungvonitgegeben.diebehördenhattenbisdahinnichtodernurmangelhaftuntersucht,obdiemieteimvergleichzumkauf vonitwirtschaftlichwar.siehattengegendasvergaberechtverstoßenunddiegemietetengeräteunzureichend verwaltet.einigebehördenhattenschwierigkeiten,nach AblaufderMietverträgealleGerätezuidentifizierenund zurückzugeben.dievombundesrechnungshofgegebenenempfehlungenhattedasbundesinnenministerium zunächstnichtumgesetzt.imfebruar2011hatdas BundesinnenministeriumdieBundesverwaltungüberdie BesonderheitenbeiderMietebeiITunddieanzuwendendenInstrumentezurWirtschaftlichkeitsbetrachtung informiert. b)erfordertdasbundesministeriumdesinnernauf,die Bundesverwaltungdabeizuunterstützen,ITwirtschaftlichundordnungsgemäßzubeschaffenundzu verwalten.dazusolltees diefürdiebundesverwaltunggültigenregelungen zuritiminternetübereinezentraleadressezugänglichmachenund umgehendeinesoftwarelösungfürdieit-bestandsverwaltungaufdenwegbringen. c)derausschusserwarteteinenzwischenberichtdes BundesministeriumsdesInnernüberdieergriffenen MaßnahmenunddieerzieltenErgebnisseandenBundesrechnungshofbiszum31.März2012undeinen AbschlussberichtandenBundesrechnungshofbiszum 31.Dezember2012. Bemerkung Nr.8 BundesinnenministeriumsetztRechtsprechungzuBeförderungen bei Altersteilzeit nicht um 1.DerBundesrechnungshofhatfestgestellt,dassBundesbehördenBeamtinnenundBeamtekurzvorderFreistellungsphasederAltersteilzeitbeförderthaben.Indiesen Fällen führt eine Beförderung nicht nur zu einer höherenbesoldungwährenddergesamtendauerderaltersteilzeit.vielmehrsteigtauchdielebenslangeversorgung, wenndiehöherebesoldungmindestenszweijahreinder Freistellungsphasebezogenwird.DassdieBeamtinnen undbeamtendiehöherwertigenaufgabenfürwenige Wochenbzw.garnichtwahrgenommenhaben,bleibtdabeibedeutungslos.NacheinerEntscheidungdesBundesverfassungsgerichtsmüssendieBefördertendiehöherwertigeAufgabejedocheineangemesseneZeitwahrnehmen.DerBundesrechnungshoffordertdaher,dassdas Bundesinnenministeriumfestlegt,wielangenacheiner BeförderungdieBefördertendiehöherwertigenAufgabeninderArbeitsphasederAltersteilzeitmindestens nochwahrnehmenmüssen.inanlehnungandiegesetzlichewartezeitschlägtderbundesrechnungshofvor, einenmindestzeitraumvonzweijahrenvonderbeförderungbiszumendederarbeitsphasederaltersteilzeit zubestimmen. b)erfordertdasbundesministeriumdesinnernauf,in einemrundschreibenzuregeln,dassbeförderungen inzeitlichernähezumendederaktivendienstzeitnur dannzulässigsind,wennzwischenderbeförderung unddemendederarbeitsphasederaltersteilzeitin derregeleinmindestzeitraumvonzweijahrenliegt. AusnahmenbedürfenderZustimmungderobersten Dienstbehörde. c)derrechnungsprüfungsausschusserwarteteinenberichtüberdasveranlasstebiszum31.dezember2011. Bemerkung Nr.9 VergaberechtsverstößeundMehrkostenbeieinemIT- Projekt des Deutschen Patent- und Markenamtes 1.DasDeutschePatent-undMarkenamt (Patentamt)hatfür 3,1Mio.EuroeinIT-SysteminAuftraggegeben,ohne vorherdieaufgabenundfunktionendessystemsausreichendzubeschreiben.anschließendzahlteesdemauftragnehmerohneausschreibungweitere11mio.euro, umdiesnachzuholenundeinerheblicherweitertesit- Systementwickelnzulassen.Esverstießwiederholt gegenvergabevorschriftenundnahmzeitlicheverzögerungeninkauf.dasbundesjustizministeriumgingden Vergaberechtsverstößennichtnach.Esbehauptet,durch dievergaberechtsverstößeseienkeinewirtschaftlichen Nachteileentstanden.NachAuffassungdesBundesrechnungshofeskonntediesabernichtbelegtwerden. b)erfordertdasbundesministeriumderjustizauf, seinefachaufsichtüberdasdeutschepatent-und Markenamtzuverstärken, dafürzusorgen,dassdasdeutschepatent-und MarkenamtseineZusageneinhält,dieBeschaffungsabläufezuverbessernund VerstößengegendasVergaberechtunverzüglich nachzugehen.

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode c)derausschusserwarteteinenberichtdesbundesministeriumsderjustizandenbundesrechnungshof zudenergriffenenmaßnahmenbiszum30.september2011. Bemerkung Nr.10 BisherkeinNachweisderKostenersparnisdurchEinheitliches Liegenschaftsmanagement 1.Anfang2008übernahmdieBundesanstaltausdemGeschäftsbereichdesBundesinnenministeriums300LiegenschaftenderBundespolizeiindasEinheitlicheLiegenschaftsmanagement (ELM).DieBundesanstaltfür ImmobilienaufgabenunddieBundespolizeivereinbarten ursprünglich,imjahrvordemübergangderliegenschaftenindaselmgemeinsamderenkostensituationzuerfassen.einvergleichderliegenschaftsbezogenenkosten vorundnachderüberführungvonliegenschaftenindas ELMunterblieb.DieinAussichtgestellteKostenoptimierungdurchdasELMkonntedahernichtbelegtwerden. AuchumdieAkzeptanzdesELMzugewährleisten,sollte diebundesanstaltnachauffassungdesbundesrechnungshofeseineerfolgskontrolledeselmimvergleichzur dezentralenliegenschaftsverwaltungdurchdienutzer sicherstellen.aufgrundderbeschlüssedeshaushaltsausschussesdesdeutschenbundestagesunddesrechnungsprüfungsausschusseshatdiebundesregierungbiszum 1.September2011einemitdemBundesrechnungshof abgestimmtezwischenevaluierungdeselmvorzulegen. HierbeiistauchdieKostenentwicklungtransparentzu machen,diesichbeimübergangvonderdezentralenliegenschaftsverwaltungaufdaselmergibt. b)derhaushaltsausschussdesdeutschenbundestages hatdiebundesregierungam11.november2010u.a. gebeten,biszum1.september2011einemitdem BundesrechnungshofabgestimmteZwischenevaluierungdesEinheitlichenLiegenschaftsmanagements (ELM)vorzulegen.DiesenBeschlusshatderRechnungsprüfungsausschussinseinerSitzungam3.Dezember2010bekräftigt.DerAusschusserwartet,dass diezwischenevaluierungdiekostenentwicklungtransparentmacht,diesichnachdemübergangindas ELMundseitdiesemZeitpunktergebenhat. c)derausschusserwartetvordemhintergrundweiterer ÜberführungenvonLiegenschaften,dassfürzukünftigeEvaluierungenangemesseneMethodenzurErfolgskontrolledernachEinführungindasELMund seitdiesemzeitpunkteingetretenenvorteileentwickeltwerden. Bemerkung Nr.11 BundesanstaltfürFinanzdienstleitungsaufsichtmussMängelimBeschaffungswesenundVertragsmanagementbeseitigen 1.DerBundesrechnungshofhatteimJahr2006beider BundesanstaltfürFinanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einenkorruptionsfallimit-bereichaufgedecktundzahlreicheorganisatorischemängelundverstößegegenvergabe-undhaushaltsrechtlicheregelungenfestgestellt. BeivielenVergabeentscheidungenwarenEignung,NotwendigkeitundWirtschaftlichkeitnichtodernurunzureichendgeprüftworden.DerBundesrechnungshofhatte empfohlen,allebestehendenliefer-unddienstleistungsverträgeineinevertragsdatenbankeinzustellenunddie RahmenverträgesowiealleDauerschuldverhältnisseregelmäßigaufweitereNotwendigkeitundWirtschaftlichkeitzuüberprüfen.DieempfohleneBestandsaufnahme unddiesystematischeüberprüfungallerverträgebleiben inhaltlichundzeitlichhinterdenempfehlungenzurück. Bemerkung Nr.12 b)erfordertdiebundesanstaltfürfinanzdienstleistungsaufsichtauf, dieneustrukturierungdesvergabe-undbeschaffungswesensvoranzutreibensowie eineffektivesvertragsmanagementzügigaufzubauen. c)derausschussbittetdiebundesanstaltfürfinanzdienstleistungsaufsicht,demrechnungsprüfungsausschussbiszum30.september2011überdieergebnissezuberichten. SorgloserUmgangmitInformationstechnikunddigitalen Daten b)erfordertdasbundesministeriumderfinanzenauf, 1.DasBundesfinanzministeriumverschenkteoderverschrottetemehrals5000nichtmehrbenötigteComputer, MonitoreundDruckerohneandereVerwertungsmöglichkeiteninBetrachtzuziehen.Mehrals1000gebrauchte, überwiegendfunktionsfähigecomputerwurdengelagert. SiewarenwenigeralsvierJahreimBetriebgewesen. NachdeneinschlägigenRichtlinienfürdieBundesverwaltunghättemanfunktionsfähigeGerätemindestens fünfjahrenutzenmüssen.darüberhinauswurden200 neuegeräteaufvorratgelagert.fernerwurden100gebrauchtefestplattenmitumfangreichendienstlichenund privatendatenineinemohneweiterekontrollenzugänglichenkelleraufbewahrt.derbundesrechnungshof hatbeanstandet,dassdasbundesministeriumfürfinanzenunwirtschaftlichgehandeltundgegenregelungenzur VerwertungvonIT-GerätensowiegegendatenschutzrechtlicheRegelungenverstoßenhat. dasfürdiebundesverwaltungvorgegebenestufenverfahrenfürdieverwertungseinerit-altgeräte anzuwenden,

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/6423 seineit-gerätekünftigmindestensfünfjahrelang zunutzen,wieesfürdiebundesverwaltungfestgelegtist, neuegerätenurbeibedarfzubeschaffenundnur geringelagermengenvorzuhalten, sicherzustellen,dassdienstlichedatenaufservern gespeichertundregelmäßiggesichertwerden,sodassdielagerungunddamitderaus-undeinbau vonfestplattenüberflüssigwirdund DatenträgerimmerunterVerschlusszuhalten. c)derausschusserwarteteinenberichtdesbundesministeriumsderfinanzenandenbundesrechnungshof überdieergriffenenmaßnahmenbiszum30.september2011. Bemerkung Nr.13 KontrolldefizitebeiderÜberwachungvonPostsendungen durch den Zoll 1.DieZollkontrollenhängendavonab,obdieDeutsche PostAG (DPAG)odersonstigePostdienstleister (Kuriere)dieSendungenbefördern. Kuriere registrieren ihr Beförderungsgut und sind so in derlage,bereitsvoreintreffendersendungenindeutschlanddemzolllistenmitangabenzuwarenzumachen, fürdiekeineabgabenzuentrichtensindunddereneinfuhrnichtverbotenoderbeschränktist (gestellungsbefreitewaren).diezollstellensichtendieselistentäglichund wählensendungenaus,dieihnenbeimeintreffenvorzulegensind.alleineinedieserzollstellenhatimjahr2006 aufdieseweisemehrals200000sendungenphysisch kontrolliert.diesetäglichenkontrollaktivitätenhältdie ZollverwaltungwegenderdabeiimmerwiederaufgedecktenVerstößefürnotwendig. DieDPAGverfügtnichtüberdieseTechnik.IhreGestellungsentscheidungfindetamBeförderungsbandundunterZeitdruckdurchPostbedienstetestatt.BeiderVerteilstellemitdemhöchstenSendungsaufkommen (Flughafen Frankfurt)hatdieangegliederteZollstellezwischenden Jahren2006und2009jährlichnuran10bis50Tagenvon PostbedienstetenalsgestellungsbefreitausgesondertePostsendungen (1475bis29545Sendungen)kontrolliert.Im VergleichzumtäglichenKontrollrhythmusbeidenKurierenkanndasnichtzufriedenstellen.WenndieZollverwaltungwegenderRisikolagetäglicheKontrollaktivitäten beikurierenfürnotwendigerachtet,erschließtsichnicht, warumsie beivergleichbarembeförderungsgut das PersonalandenAuswechslungsstellenderDPAGerst dannanpassenwill,wennsievoneu-vorschriftenzur erweitertendurchführungvonkontrollengezwungen wird. DerBundesrechnungshofhälteinezügigeAnpassungder Kontrolldichtefürnotwendig. Im Gegensatz zu Postsendungen aus Drittländern setzt beiinnergemeinschaftlichensendungendiezollamtliche Überwachungerstdannein,wenngemäßderSondervorschriftfürPostsendungen,dieDPAGSendungenzur Nachprüfungvorlegt,beidenenzureichendetatsächliche Anhaltspunktedafürbestehen,dassWarenunterVerstoß gegeneinfuhr-undausfuhrverboteverbrachtwerden. MitdieserSondervorschriftwirdabernurdieDPAGzur Vorlageverpflichtet.FürKurierebestehtdieseVorlagepflichtnicht.DerBundesrechnungshofempfiehlt,diese ÜberwachungslückedurcheineErgänzungderVorschrift zuschließen. b)erfordertdasbundesministeriumderfinanzenauf, diemitderüberwachungvonpostsendungenaus Nicht-EU-StaatenbeidenVerteilstellenderDeutschenPostAGbefasstenZollstellenzügigorganisatorischundpersonellsoauszustatten,dasssie regelmäßige,möglichsttäglichekontrollendurchführenkönnenund Maßnahmenzuergreifen,dieauchKurierebei innergemeinschaftlichenpostsendungenverpflichten,denzollstellenpostsendungenvorzulegen,bei denenzureichendetatsächlicheanhaltspunktedafürbestehen,dasswarenunterverstoßgegeneinfuhrverboteund-beschränkungenverbrachtwerden. c)derausschusserwarteteinenberichtdesbundesministeriumsderfinanzenandenrechnungsprüfungsausschussüberdieveranlasstenmaßnahmenbiszum 1.Oktober2011. Bemerkung Nr.14 ZollverwaltungvollstrecktkostenfreifürandereBehörden RessourcenverantwortungerfordertKostenbeteiligung 1.DieZollverwaltungistnachdemVerwaltungsvollstreckungsgesetzVollstreckungsbehördefürdieöffentlichrechtlichenGeldforderungendesBundesundderbundesunmittelbarenjuristischenPersonendesöffentlichen Rechts.DenPersonal-undSachaufwandhierfürvonzurzeitjährlich100Mio.EuroträgtalleindieZollverwaltung.DieMassederVollstreckungsanordnungenerfolgenfürbeitragsfinanzierteKörperschaftenwiederBundesagenturfürArbeitundsonstigebundesunmittelbare Sozialversicherungsträger.ZurSicherstellungvonHaushaltsklarheitundHaushaltswahrheitempfiehltderBundesrechnungshof,dieseStellenandenvonihnenveranlasstenVollstreckungskostenzubeteiligen. b)dasbundesministeriumderfinanzenwirdaufgefordertdaraufhinzuwirken,dassanderestellen,die dievollstreckungsdienstederzollverwaltunginanspruchnehmen,andendabeientstehendenkosten beteiligtwerden. c)derausschusserwartethierzueinenberichtanden Rechnungsprüfungsausschussbiszum1.Oktober 2011.

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Bemerkung Nr. 15 PrinzipdersolidarischenRisikogemeinschaftinder Landwirtschaftlichen Alterssicherung verletzt 1.BeiEintrittbestimmterUmständewerdenLandwirteper GesetzMitgliedderlandwirtschaftlichenAlterskasseund habenanspruchaufleistung.stellenlandwirtschaftliche AlterskassenspäterdieVersicherungspflichtinderAlterssicherungderLandwirterückwirkendfest,beginntdie DreimonatsfristfüreinenrückwirkendenAntragaufBefreiungvonderPflichtversicherungerstmitderBekanntgabedesBescheides.DieseMöglichkeitderrückwirkendenBefreiungvonderPflichtversicherungbegünstigtdie betroffenenlandwirteohnesachlichengrund.derversichertekannsichrisikofreiundohnebeiträgegezahltzu habenrückwirkendvonderpflichtversicherungbefreien lassen.diese Probezeit verletztdasprinzipdersolidarischenrisikogemeinschaftderversichertenunderhöht dasfinanziellerisikodesbundes. DerAusschussnimmtdieBemerkung Bemerkung Nr.16 Über1Mio.EuroteuresOnline-AngebotderDeutschen RentenversicherungBundwirdvonnur5000Versicherten genutzt 1.DieDeutscheRentenversicherungBund (DRVBund)hat mehrals1mio.euroinihrdienstleistungsangebotiminternetinvestiert.siewollteerreichen,dassbiszu10mio. VersicherteihreAnträgeelektronischstellenoderihr persönlichesrentenkontoonlineabfragen.tatsächlich nutzteninviereinhalbjahrenerst5000versichertediese Möglichkeit.AufgrundderniedrigenNutzerzahlenerwiessichdieInvestitionvonüber1Mio.Euroalsunwirtschaftlich.DasBundessozialministeriumsolltenach AuffassungdesBundesrechnungshofesdieDRVBund anhalten,diewirtschaftlichkeitihreronline-dienstleistungenfortlaufendrealistischzuuntersuchenundden BedarfsowiedielaufendenBetriebskostenzuberücksichtigen.FallseinwirtschaftlicherBetriebaufDauer nichtzugewährleistensei,solltesieihrdienstleistungsangebotiminterneteinstellen. b)erfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,dafürzusorgen,dassdiedeutscherentenversicherungbund diewirtschaftlichkeitihreronline-dienstleistungenfortlaufenduntersuchtunddabeiauchdenbedarfunddiebetriebskostenberücksichtigt, ihronline-angebotinderbestehendenformeinstellt,fallseinwirtschaftlicherbetriebaufdauer nichtgewährleistetistund beikünftigenit-projektendenbedarfunddie Wirtschaftlichkeitsorgfältigerprüft. c)derausschusserwarteteinenberichtdesbundesministeriumsfürarbeitundsozialesandenrechnungsprüfungsausschussüberdiewirtschaftlichkeit desonline-angebotsundzudenmaßnahmenbiszum 31.Dezember2012. Bemerkung Nr.17 UnklareVermögens-undErtragslagebeiderDeutschen Rentenversicherung 1.DieVermögenswertederalsEigenbetriebgeführtenRehabilitationsklinikensindimVerwaltungsvermögender TrägerderDeutschenRentenversicherungzuhochausgewiesen.DieRechnungslegungentsprachnichtdurchgängigdenGrundsätzeneinerordnungsgemäßenBuchführung.AufwendungenfürwerterhaltendeInstandhaltungsmaßnahmenwurdenwienachträglicheHerstellungskostenbehandelt.DieAbschreibunghieraufwurde unzulässigerweiseaufmehrerejahreverteilt.abrissmaßnahmenoderauswechselungenwurdennichtinder Bilanzausgebucht.HierdurchweisendiealsEigenbetriebegeführtenRehabilitationsklinikenihreVermögenswerteinihrenJahresabschlüssenüberhöhtaus.Sie erhöhensoihregewinnebzw.senkenihreverlustezulastenkünftigergeschäftsjahre.damitleidetauchdie VergleichbarkeitdieserEigenbetriebemitprivatenTrägern. b)derausschussfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,sicherzustellen,dassdieträger derdeutschenrentenversicherungdenrechtlichen VorgabenfolgenundbeiihrenalsEigenbetriebegeführtenRehabilitationsklinikendieVerordnungüber dashaushaltswesenindersozialversicherungsowie dieverordnungüberdenzahlungsverkehr,diebuchführungunddierechnungslegungindersozialversicherungkonsequentanwenden. c)dasbundesministeriumfürarbeitundsozialeswird gebeten,denrechnungsprüfungsausschussüberden StandseinerBemühungenbiszum31.Januar2012zu unterrichten. Bemerkung Nr.18 RisikoreicheBeteiligungderDeutschenRentenversicherungKnappschaft-Bahn-SeeaneinerKrankenhausgesellschaft 1.DieDeutscheRentenversicherungKnappschaft-Bahn- See (DRVKBS)istseitihrerGründungGesellschafterin einergmbh,dieursprünglicheinelungenheilstätteund Rehabilitationseinrichtungenbetrieb,späterihreAufgabenaberimmerstärkervomRehabilitationsbereichzum Krankenhausbereichverschob.ZumJahreshaushalt2006 übertrugdiedrvkbsdiebeteiligungvonihrerrentenversicherungssparteaufihrekrankenversicherungssparte.dieswarunzulässig,dennnurdiemedizinische Rehabilitationgehörtzudengesetzlichzugelassenen AufgabeneinesRentenversicherungsträgers.DerBun-

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/6423 desrechnungshoffordertediedrvkbsauf,sichentwedervondergmbhzutrennenodersichaneinergmbh zubeteiligen,dieihreaufgabenaufdenrehabilitationsbereichbeschränkt. b)derausschussfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,mittelfristigsicherzustellen, dasskeinrentenversicherungsträgeraneinergesellschaftbeteiligtist,dieüberdiegesetzlichzugelassenenaufgabeneinesrentenversicherungsträgershinaustätigist. d)dasbundesministeriumfürarbeitundsozialeswird gebeten,demrechnungsprüfungsausschussüberden StandseinerBemühungenbiszum31.Januar2012zu berichten. Bemerkung Nr.19 c)derausschussempfiehltdieentwicklungeningleich gelagertenfällen (DRVSaarland)zuevaluierenund fordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,demrechnungsprüfungsausschussimlichte derdortgewonnenerkenntnissedarzulegen,welche MöglichkeitenzurTrennungvonderBeteiligungbestehen. UnzulässigeundrisikoreicheBeteiligungeneinesRentenversicherungsträgers 1.DieDeutscheRentenversicherungMitteldeutschland (DRVMD)istMehrheitsgesellschafterineinerGmbH undalleinigegesellschafterineinerweiterengmbh. AufgabebeiderGesellschaftenist,jeweilseineRehabilitationsklinikzuverpachten.NachFeststellungendes BundesrechnungshofeshatdieDRVMDmitihrenBeteiligungenundDarlehensgewährungenGeschäfteaußerhalbihreszugelassenenAufgabenbereichesübernommen.EswurdenhierdurchMittelderRentenversicherung angelegt,derenverlustsienichtausschließenkannund mitdemsiekeinenangemessenenertragerzielt.dierehabilitationsklinikenwurdenvorrangigbelegtundmit überdemdurchschnittliegendentagespflegesätzenvergütet.derbundesrechnungshofempfiehlt,dasssichdie DRVMDentwedervonihrenBeteiligungentrenntoder dieseaufdiegesetzlichzugelassenenaufgabenbeschränkt.beiderbelegungundvergütungderrehabilitationsklinikensinddiegrundsätzederwirtschaftlichkeit undsparsamkeitzubeachten. b)derausschussfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,daraufhinzuwirken,dasssich diedeutscherentenversicherungmitteldeutschland vonihrenunzulässigenbeteiligungenunverzüglichtrennt oderdieseaufdiegesetzlichzugelassenenaufgabenbeschränkt. c)dasbundesministeriumfürarbeitundsozialeswird gebeten,demrechnungsprüfungsausschussüberden StandseinerBemühungenbiszum1.August2011zu berichten. Bemerkung Nr.20 RechtswidrigeBelegungszusagenanRehabilitationskliniken zurücknehmen 1.EntgegendenBestimmungendesNeuntenBuchesSozialgesetzbuchgabdieLandesversicherungsanstaltSachsen RehaklinikbetreibernfüreineDauervon20JahrenBelegungszusagen.DieseZusagenumfasseneinfinanzielles Volumenvonjährlichrund14Mio.Euro.Siesehenkeine Kündigungsmöglichkeitvor.SeitMitte2006versuchtdie DeutscheRentenversicherungMitteldeutschland (DRV MD)alsRechtsnachfolgerinderLandesversicherungsanstaltSachsen,dieZusageninVerträgennachdem NeuntenBuchSozialgesetzbuchumzugestalten.Beivier Rehaklinikengelangdiesbishernicht.Einegerichtliche AuseinandersetzungscheutdieDRVMD.DerBundesrechnungshofbeanstandetdielangfristigenZusagen undfordert,dassdiedrvmdallerechtlichenmittel ausschöpft,umsichausdenlangfristigenbindungenzu lösen. b)erfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,verstärktdaraufhinzuwirken,dassdie DeutscheRentenversicherungMitteldeutschlanddie rechtlichenmöglichkeitenausschöpft,umsichvon denlangfristigenbelegungszusagenzulösen.darüber hinaussinddisziplinar-bzw.arbeitsrechtlicheschritte gegendieverantwortlichensowiederenhaftungfür denbisherentstandenenschadenzuprüfen. c)dasbundesministeriumfürarbeitundsozialeswird gebeten,demrechnungsprüfungsausschussüberden StandseinerBemühungenbiszum1.Mai2011zuberichten. Bemerkung Nr.21 Rentenversicherungsträger scheuen Leistungsvergleiche 1.DerGesetzgeberverpflichtetedieTrägerderDeutschen Rentenversicherung (Träger)ihrenVerwaltungsaufwand zusenkenunddasverhältnisvonkostenundleistungzu verbessern.dergesetzgebermachtedenträgerdeshalb eineeinsparauflagezuihrenverwaltungs-undverfahrenskosten.diesehattensiebiszumjahre2010zuerfüllen.erforderteauchdenaufbauunddiedurchführung eineszielorientiertenbenchmarking.überschlussfolgerungenausdembenchmarkingsolltensiegesondertberichten. DasgesetzlichgeforderteBenchmarkingführtendieTrägerabernichtaus.DieTrägersammeltenzwarbiszum Jahr2009diefüreinBenchmarkingerforderlichenDaten.

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode DiesewarenjedochfürBenchmarkingnichtverwertbar, dadiedatennichtaufeinereinheitlichengrundlageund nachvergleichbarenkriterienermitteltwurden.derbun- desrechnungshofhatgefordert,dassdiebenchmarking- ProzesseweitergeführtwerdenunddieKostenderTräger gesenktwerden.diedrvbundsollaufgefordertwerden, künftigjährlichzuberichten,inwieweiteinsparungenbei denverwaltungs-undverfahrenskostenausergebnissen einesbenchmarkingfolgenunddauerhaftsind. b)erfordertdasbundesministeriumfürarbeitundsozialesauf,unverzüglichdafürzusorgen,dassdieträgerderdeutschenrentenversicherung diefürdasbenchmarkinginderrentenversicherungnotwendigendatenvollständigundnacheinheitlichenmaßstäbenermittelnund wiedergesetzgeberesverlangt,einsystematischesbenchmarkingzurvergleichendenanalyse vongeschäftsprozessendurchführenund auchnachdemjahre2010bisaufweiteresjährlich überihreeinsparungenunddieindiesemzusammenhangzuvorgezogenenschlussfolgerungen ausdembenchmarkingberichten. c)derausschusserwarteteinenberichtzumstandder UmsetzungdesBenchmarkingsandenRechnungsprüfungsausschussbiszum30.September2011. Bemerkung Nr.22 MitteldesZukunftsinvestitionsprogrammsfürdieSchiene bestimmungswidrig eingesetzt 1.DasBundesverkehrsministeriumhateinemEisenbahninfrastrukturunternehmenderDeutschenBahnAGgestattet,920Mio.EuroausdemZukunftsinvestitionsprogramm2001bis2003 (ZIP)füranderealsdiedortvorgesehenenZweckezuverwenden.MitdemZIPstellteder BunddemEisenbahninfrastrukturunternehmen3,1Mrd. EurozusätzlichzurVerfügung.DamitsolltedieQualität desbestehendenschienennetzesdurchbeseitigungbekannterschwachstellenverbessertwerden. AbweichendvondieserZweckbindungdesZIPdurfteein EisenbahninfrastrukturunternehmenknappeinDrittelder MittelfürdieSchienezunächstzweiJahrezurzinslosen ZwischenfinanzierungvonNeubauvorhabenverwenden. 260Mio.Eurohiervonkonnteesdanachendgültigfürdie Schienenweginvestitionnutzen.Dierestlichen660Mio. EurostundeteihmdasBundesverkehrsministeriumzinslosbiszumJahr2008.Erstdanachwurdevereinbart,das GeldbiszumJahr2012inRatenandenBundzuerstatten. zurkenntnisunddenberichtdesbundesministeriums fürverkehr,bauundstadtentwicklung Ausschussdrucksache116 b)erfordertdasbundesministeriumfürverkehr,bau undstadtentwicklungauf, BundesmittelausInvestitionsprogrammeninZukunftbestimmungsgemäßeinzusetzen, dieumsetzungsolcherprogrammeangemessenzu überwachenundunstimmigkeitenunverzüglich aufzuklärensowie diehaushaltsrechtlichgeforderteerfolgskontrolle insbesonderedadurchzuunterstützen,dasskonkreteundmessbareprogrammzieledefiniertund diebewirktenergebnissenachprüfbardokumentiertwerden. Bemerkung Nr.23 VerfehlteZiele,KostenüberschreitungenundVerzögerungen bei Programmen im Straßenbau 1.DasBundesverkehrsministeriumübteinderVergangenheitseineAufsichtbeiProgrammenimStraßenbauunzureichendaus.EsreagiertenichtaufBauverzögerungen undkostensteigerungen.beimantistauprogrammwurdenrd.40prozentdereingeplantenmittelnichtfürdie vorgesehenenbauprojekteverausgabt.beimnochlaufendenlückenschlussprogrammwerdenesvoraussichtlichknapp50prozentderbereitgestelltenmittelsein.das AusnutzendergegenseitigenDeckungsfähigkeitderAusgabemittelimFalleverzögerterBauabläufeführtedazu, dassnachdervorgesehenenprogrammlaufzeitnocherheblicherestzahlungenvon1mrd.euronötigsind,um dieprogrammprojekteabzuschließen.derbundesrechnungshofhältesfürunerlässlich,dassdasbundesverkehrsministeriumdieprogrammesteuert.esmüssedurch Bewirtschaftungshinweisesichergestelltwerden,dassProgrammmittelfürdengesamtenProgrammzeitraumuneingeschränktfürProgrammprojektebereitgestelltwerden. b)derausschussnimmtdenberichtdesbundesministeriumsfürverkehr,bauundstadtentwicklung Ausschussdrucksache118 c)erfordertdasbundesministeriumfürverkehr,bau undstadtentwicklungauf,künftig konkreteprogrammzieleundmessbare,fürdiebegleitendeprojektkontrollegeeigneteindikatoren fürdiezielerreichungzudefinieren,geeignete ProjekteauszuwählenundProgrammlaufzeiten angemessenvorzugeben, dasprogrammbudgetzweckgebundeneinzusetzen, Programmezusteuern,indemesdieKostenkontrolliert,dieProjektzielesowiedenprogrammentsprechendenMitteleinsatzüberwachtundbei UnwägbarkeitenGegenmaßnahmenergreift, Programmezuevaluierenund dasparlamentübervollzugundzielerreichungzu informieren.

17 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/6423 Bemerkung Nr. 24 PersonalbedarfinderWasser-undSchifffahrtsverwaltung des Bundes nicht begründet 1.DasBundesverkehrsministeriumhatdenPersonalbedarf derwasser-undschifffahrtsverwaltungseit10jahren nichtsachgerechtundangemessenermittelt.damitkann esnichtausreichendbegründen,warumdortmehrals 13000Stellenbenötigtwerden.Angesichtsderjährlichen Personalausgabenvon624Mio.EurohatderBundesrechnungshofaufgefordert,denPersonalbedarfsystematisch undregelmäßigzuuntersuchen.dasbundesverkehrsministeriumistderauffassungdesbundesrechnungshofesnichtgefolgt.denpersonalbedarfzuermitteln,hält esnurfürwirtschaftlich,wenn verwertbareergebnisse zuerwartenseien.derbundesrechnungshofsiehtinder vombundesverkehrsministeriumselbstverursachtenverzögerungbeiderermittlungdespersonalbedarfskein Argumentdafür,aufeinesachgerechtePersonalbedarfsermittlungweiterhinzuverzichten. b)derausschussfordertdasbundesministeriumfür Verkehr,BauundStadtentwicklungauf,dieOrganisationsreformderWasser-undSchifffahrtsverwaltung miteinemkonzeptzurpersonalbedarfsermittlungzu verbindenundumzusetzen.erbekräftigtdazudiemit Beschlüssenvom9.Februarund25.Mai2011formulierteForderungdesHaushaltsausschussesnach einemstrategischengesamtkonzept (HHA-Drucksache2908neu,3018neu)fürdieReformderWasserundSchifffahrtsverwaltung. c)derausschusserwarteteinenberichtdesbundesministeriumsfürverkehr,bauundstadtentwicklungan denrechnungsprüfungsausschussmitaussagefähigen EckdatenfüreinesachgerechtePersonalbedarfsermittlungbiszum31.Oktober2011.IndemBericht sollteninsbesonderediezuuntersuchendenbereiche, diegeplantenmethodenundeinkonkreterablaufplan fürdieumsetzungfestgelegtwerden. Bemerkung Nr.25 Unwirtschaftliche Versorgung mit Schiffskraftstoff 1.DieMarinebevorratetSchiffskraftstoffinTanklagernund inversorgungsschiffen.außerdembeziehendieschiffe undbooteschiffskraftstoffdirektvonderindustrieoder verbündetenstreitkräften.dasbundesverteidigungsministeriumlegtefest,wiediemarinedenvorratanschiffskraftstoffiminlandberechnenmuss.hierbeiberücksichtigteesauchdiejährlichimauslandgetanktemenge.die MarinebezogindenvergangenenJahrenmehralsdie HälftedesgesamtenSchiffskraftstoffesimAusland. WennsiebeiderVorratshaltungausschließlichdenInlandsbedarfberücksichtigthätte,würdesiejährlich Euroeinsparen.DasBundesverteidigungsministeriumwidersprichtderAnsichtdesBundesrechnungshofesundbleibtbeiseinerAuffassung,dassderVorratan Schiffskraftstoffzutreffendberechnetsei.DieLagerkapa- zitätenseienweitererforderlich.fürdieganzjährigever- wendungdeswinterkraftstoffesentwickeltedasbun- desverteidigungsministeriumunterschiedlicheszenarien. JenachSzenariowerdenhierbeiMehrausgabenvon EurooderEinsparungenvon99000Euroerrechnet.EskamzudemabschließendenErgebnis,weiterhin ganzjährigwinterkraftstoffzuverwenden.derbundesrechnungshofistderauffassung,dasbundesverteidigungsministeriumgeheinseineruntersuchungderganzjährigenverwendungdeswinterkraftstoffeszumteilvon unzutreffendenannahmenaus.dervorratanschiffskraftstoffiminlandseizuhochangesetzt.eswürdenzu hohelagerkapazitätenvorgehalten.erfordertdasbundesministeriumfürverteidigungauf,diebevorratung vonschiffskraftstoffinsgesamtaufseinewirtschaftlichkeitzuuntersuchen. b)erfordertdasbundesministeriumfürverteidigung auf,diebevorratungvonschiffskraftstoffinsgesamt aufseinewirtschaftlichkeitzuuntersuchen.dabei sollteesbeachten,dass dieiminlandnotwendigenlagerkapazitätenfür Schiffskraftstoffe, derumfangderanzumietendenlagerkapazitäten und dieganzjährigeverwendungvonwinterfestem Kraftstoff nichtunabhängigvoneinanderbetrachtetwerdenkönnen.derkünftigeumfangdermarine,diehieraufabgestimmteflottenplanungunddiestationierungsentscheidungensindeinzubeziehen. c)derausschusserwarteteinenberichtandenbundesrechnungshofbiszum31.märz2012. Bemerkung Nr.26 Marinegibtüber3Mio.Eurofürnureingeschränkteinsatzfähige Schlauchboote aus 1.DieKampfschwimmerderMarinenutzenseitdemJahre 1988dreiTypenvonSchlauchbooten.DasichdieAufgabenfürdieKampfschwimmerveränderthaben,stelltedie MarineneueAnforderungenandieSchlauchboote.Die BundeswehrbeschafftedaraufhinindenJahren2004und 2005vierneueTypenvonBooten.SieplantedafürAusgabeninHöhevon1,5Mio.Euroein.Dabeinutztesiedie PlanungsunterlagendesnichtvergleichbarenVorgängermodells. ImJahr2006stelltedieMarinefest,dassihreForderungennichterfülltwaren.Bis2009gabsiedannmehrals doppeltsovielfürdiebeschaffungundnachrüstungder Bootewiegeplantaus.DieMängelkonntennurteilweise behobenwerden.diebootekönnennichtabseitsbefestigterstraßentransportiertwerdenundnichtmiteinerbesatzungvoneinemeinsatzgruppenversorgerausgesetzt werden.dertransportmiteinemhubschrauberistnicht ohneeinschränkungenmöglich.

18 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode DieBootesolltendannausschließlichfürAusbildungszweckegenutztwerden.ImJuni2010entzogdieWehrbereichsverwaltungNorddenBootendiefürdieTeilnahme amseeverkehrnotwendigensicherheitstechnischebescheinigung.diemarinekanndiebootebisheutenicht nutzen. b)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,vorweiterenausgabennachzuweisen,dassdie NachrüstungderBootezielführendundwirtschaftlich seinwird.hierbeisollteeseingehenauf dieausgaben,dieesseitbeginn2010fürdie Nachrüstunggetätigthat, dieanforderungendermarineandieboote, diedurchnachrüstungerfülltenforderungen, denderzeitigeneinsatzderbooteund diewirtschaftlichkeitdergeplantenweiternutzung. c)ererwartetdazueinenberichtandenrechnungsprüfungsausschussbiszum1.oktober2011.dabei sollauchaufdiefrageeingegangenwerden,wiees zudenfehlernbeiderbeschaffungundnachrüstung gekommenistundwerhierfürdieverantwortung trägt. Bemerkung Nr.27 PlanungsfehlerbeimKaufvonFallschirmenfürdenAuslandseinsatz 1.DieBundeswehrhatdieMöglichkeit,ausAuslandsmittelnfürdeneinsatzbedingtenSofortbedarfAusrüstungsgegenständezuerwerben,wenndieseinnerhalbvonsechs Monateneingesetztwerdenkönnen. ImJahr2007beschafftedieBundeswehrausdiesenMittelnselbststeuerndeLastengleitfallschirmefür4Mio. EurofürdenEinsatzinAfghanistan.DieFallschirme konntenabermehralsdreijahrenachihrerbeschaffung nichteingesetztwerden,daihnendieluftfahrttechnische Zulassungfehlte.DerBundesrechnungshofhatbeanstandet,dassdieBundeswehrnichthättedavonausgehen können,dassdiefallschirmeinnerhalbeinesjahreseinsatzbereitsind,dasiekeineerfahrungenmitdererprobungundzulassungselbststeuernderlastengleitfallschirmehatteunddiefallschirmeausdenusaimportiertwurden,wozueineexportgenehmigungeinzuholen war.siehättedahererkennenmüssen,dasssiedieregelungenzurdeckungvoneinsatzbedingtemsofortbedarf nichteinhaltenkann. b)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,diemittelfürdeneinsatzbedingtensofortbedarf nurfürkurzfristigeinsetzbareausrüstungsgegenständezuverwendenundvorweiterenbeschaffungen nachzuweisen,dassdienotwendigenbetriebsgenehmigungenvorliegenoderzeitnaherteiltwerden. c)ererwartet,dassdasbundesministeriumderverteidigungdembundesrechnungshofbiszum30.juni2011 überdiegründefürdieverzögerungen,dieverantwortlichkeitenhierfürunddasveranlassteberichtet. Bemerkung Nr.28 UnzureichendeForschungsleistungeneinesmedizinischen Instituts der Bundeswehr 1.DieBundeswehrgründeteimJahr2003dasInstitutfür denmedizinischenarbeits-undumweltschutzderbundeswehrinberlin.essollangewandteforschungaufden GebietendermilitärischenArbeits-undUmweltmedizin sowiederumwelthygienedurchführen. DieamInstituttätigenSanitätsoffizierewarenüberwiegendnichtinderForschungtätig.Sieverfügtennichtüber eineihrerfunktionentsprechendewissenschaftliche Qualifikation. DerWissenschaftsratderBundesregierunggabimMai desjahres2009einestellungnahmezuminstitutab,in dererfeststellte,dassesdeminstitutanforschungserfahrenemwissenschaftlichempersonalmangelt. AufgrundderunzureichendenForschungsleistungdes InstitutshatderBundesrechnungshofdemBundesverteidigungsministeriumempfohlenzuprüfen,obdieAufgabendesInstitutsaufandereEinrichtungenverlagert werdenkönnen.indensiebenjahrenseitseinergründungkostetedasinstitut11mio.euro. b)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,denfortbestanddesinstitutsumgehendkritisch zuüberprüfen. c)ererwartet,dassdasbundesministeriumderverteidigungdemrechnungsprüfungsausschussbiszum 30.September2011überdasVeranlassteberichtet. Bemerkung Nr.29 BundeswehrfordertGuthabenvon1Mio.Euroverspätet zurück 1.DieBundeswehrbeauftragtdieNATOMaintenanceand SupplyAgency (NAMSA)ErsatzteilefürWaffensysteme zubeschaffen.diehaushaltsmittelwerdenhierfürandie NAMSAinderRegelimVorausbezahlt.FürdasFlugabwehrraketensystemNikehattedieBundeswehrdie ErsatzteileüberdieNAMSAbeschafft,bevorsieesvor mehrals20jahrenaussonderte.derbundesrechnungshof stelltefest,dassdeutschlandeinguthabenvonrund EuroausdemProjektNikezustand.Erforderte diebundeswehrauf,dasguthabenabrechnenzulassen undesdembundeshaushaltalseinnahmezuzuführen Nachmehrals20JahrenwurdedasGuthabensodannneu bewertetundinhöhevon eurofestgestellt.

19 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/6423 DasBundesverteidigungsministeriumließdasGuthaben mitdeutschenzahlungsverpflichtungenbeieineranderen Waffensystempartnerschaftverrechnen.EineZuführung zumbundeshaushalterfolgtenicht.derbundesrechnungshoferwartet,dassdasbundesverteidigungsministeriumseinekontrollverfahrenfürdeutscheguthabenbei internationalenagenturennungrundlegendverbessert. b)ererwartet,dassdasbundesministeriumderverteidigungguthabenbeiinternationalenrüstungsagenturennacheinemausstiegauswaffensystempartnerschaften/projektenmöglichstzeitnahabrechnetund diegutschriftenalseinnahmendemeinzelplan14 desbundeshaushalteszuführt. c)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,dieindiesemjahrerwarteteauskehrungdesguthabensausderschlussabrechnungderwaffensystempartnerschaftnikebeidernamsademeinzelplan14desbundeshaushalteszuzuführen. d)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung aufzuprüfen,wiedieambeispieldeswaffensystems NIKEaufgezeigtemangelndeÜbersichtüberdeutscheGuthabenbeiinternationalenAgenturendurch geeignetekontrollverfahrengrundlegendverbessert werdenkann. e)ererwarteteinenberichtzudenbuchstabencundd andenrechnungsprüfungsausschussbiszum30.juni Bemerkung Nr.30 BundeswehrkönnteAusbildungundEinsatzderFluglotsen wirtschaftlicher gestalten 1.DieBundeswehrbeurlaubtSoldatinnenundSoldatenmit einermilitärischenfluglotsenausbildungundentsendet siezurdeutschenflugsicherung (DFS).Siesollendortihr Fachwisseneinbringen,damitdieDFSdiemilitärischen Flügekontrollierenkann.DiePersonalausgabenbezahlt diebundeswehr.diezivilenfluglotsenunddiebeurlaubtensoldatennehmenbeiderdfsüberwiegenddiegleichenaufgabenwahr.sieüberwachensowohlzivileals auchmilitärischeflüge. AufgrundeinerpauschalenGebührenvereinbarungbezahltdieBundeswehrseitderPrivatisierungderFlugsicherungjährlichbiszu100Mio.EurofürdieFlugsicherungsleistungen.ObwohldiemilitärischenFlügezwischendenJahren2004und2008umeinViertelzurückgegangensind,wurdendieGebührenlediglichum 11Prozentgesenkt.DerBundesrechnungshofhältdas Beurlaubungsmodell fürunwirtschaftlich.dadiezahl derbeurlaubtensoldatenvon325auf268zurückgegangensei,könnehierausgeschlossenwerden,dassreduzierungenmöglichsind.derbundesrechnungshoferwartet,dassdiebundeswehrdas Beurlaubungsmodell nungenerellüberprüft.dabeisollauchuntersuchtwerden,obdiedfsaufbeurlaubtesoldatenverzichtenkann. StattdessenkönntenzivileFluglotsendienotwendigemilitärischeFortbildungerhalten. b)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,indermitderdeutschenflugsicherunggegründetenarbeitsgruppedas Beurlaubungsmodell generellzuüberprüfen.hierbeisollensieauchdiemöglichkeiteinbeziehen,zivilefluglotsenmilitärischfortzubilden. c)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,sofernnachderüberprüfungandembisherigen Verfahrenfestgehaltenwerdenmuss, denbedarfanbeurlaubtenundzurdeutschen FlugsicherungentsendetenSoldatinnenundSoldatenzuermittelnund dennotwendigenumfangdermilitärischenund zivilenausbildungzubestimmen. d)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,dieneuegebührenvereinbarungschnellabzuschließen. e)ererwartet,dassdasbundesministeriumderverteidigungdemrechnungsprüfungsausschussbiszum 31.März2012überdieErgebnisseberichtet. Bemerkung Nr.31 EntscheidungfürdieersteÖffentlichPrivatePartnerschaftimHochbaudesBundesnichtsachgerechtvorbereitet 1.ZurVorbereitungderEntscheidungüberdieersteöffentlich-privatePartnerschaftimBundeshochbaufürdenBau derfürst-wrede-kasernehattedasbundesverteidigungsministeriumeinenwirtschaftlichkeitsvergleichzwischen privaterundöffentlicherleistungserstellungdurchgeführtundhierzudiezieledesprojektsinquantitativerund qualitativerhinsichtbeschrieben.imunterschiedzuden privatenbieternhattedieöffentlicheverwaltungkeine Möglichkeiterhalten,aufBasiseinerabschließendenBeschreibungeinaktualisiertesAngebotvorzulegen.Die GrundlagenfürdieKalkulationsergebnissefürdieöffentlicheVerwaltungundderPrivatenwarendemnachnicht gleich.dennochverwendetedasbundesverteidigungsministeriumdieergebnissefürdiewirtschaftlichkeitsuntersuchung.darüberhinaushatdasbundesverteidigungsministeriumfürseineentscheidungkeinelebenszyklusbetrachtungangestellt.esbleibtdamitoffen,obam EndederVertragslaufzeitunterschiedlicheVermögenswertezwischenBauundBetriebdurchdieöffentliche VerwaltungunddurcheinenPrivatenbestehen. b)erfordertdasbundesministeriumderverteidigung auf,künftigentscheidungenzuöffentlichprivaten

20 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Partnerschaftensachgerechtvorzubereiten.Dabeisind deröffentlichenverwaltungdiegleichenmöglichkeitenzuraktualisierungundoptimierungihresangebotszugebenwiedenprivatenbietern.esistder LebenszyklusderImmobilienauchwertmäßigzuberücksichtigen. Bemerkung Nr.32 QualitätundWirksamkeitvonPräventionskursender Krankenkassen auf den Prüfstand stellen 1.DieVersichertenindengesetzlichenKrankenkassensolleninPräventionskursenübereigeneVerhaltensweisen undrisikofaktoren,dieihregesundheitbeeinträchtigen undzukrankheitenführenkönnen,aufgeklärtwerden.in einemleitfadendesspitzenverbandesderkrankenkassensinddieanforderungenandiekurseundkursleitungenteilweisezuunbestimmtbeschrieben.diekurse entsprachen in vielen Fällen nicht den Anforderungen desleitfadens.derbundesrechnungshofempfiehlt,dass nichtmehrjedeeinzelnekrankenkasse,sondernzentrale QualitätssicherungsstellendieQualitätderKurseprüfen sollen.desweiterensollineinemeinheitlichenevaluationsverfahrendernutzenderkursegeprüftwerden. Kurse,diesichalsunwirksamerweisen,sollennichtweitergefördertwerden. b)derausschusserwartet,dassdasbundesministerium fürgesundheitdaraufhinwirkt,dass verbindlicheundbundesweiteinheitlichequalitätsstandardsfürdiekursegeschaffenwerden, diesebundesweiteinheitlichenqualitätsstandards verlässlicheingehaltenwerdenund einbundesweiteinheitlichesverfahrenzurprüfungvonkursenangewandtwird,umfestzustellen,obdiekursegeeignetsind,beidenteilnehmerneinedauerhafteundgesundheitsfördernde Verhaltensänderungzubewirken. c)derausschusserwarteteinenberichtandenbundesrechnungshofbiszum30.november2011. Bemerkung Nr.33 ExternesPersonalimBundesministeriumnimmtministerielle Aufgaben wahr 1.DemBundesministeriumfürwirtschaftlicheZusammenarbeitwaresindenHaushaltsjahren1974bis2009durch Haushaltsvermerkeverwehrt,ausdemTitelfürdieTechnischeZusammenarbeit PersonalausgabenfürdieWahrnehmungfürAufgabendesBundesministeriums zuleisten.ungeachtetdessenfinanzierteesausdemtiteljährlichbiszu72inseinemhaustätigebeschäftigteder bundeseigenengesellschaftfürtechnischezusammenarbeit (GTZ).DiesenahmenauchministerielleAufgaben wahr.dieexternenarbeitetenauchwesentlicheteilevon StrategienfürdasBundesministeriumaus.DerBundesrechnungshofverwiesindiesemZusammenhangauf möglicheinteressenkollisionen. SeitdemHaushaltsjahr2010darfdasBundesministerium ausdemtitelauchpersonalausgabenfürzeitlichbefristeteexternebeschäftigteimbundesministeriumleisten; diesallerdingsnursoweitsievorbereitendebegleitende oderauswertendemaßnahmendurchführen.derbundesrechnungshofhatgefordert,deneinsatzexternerbeschäftigterrestrikterzuhandhaben:diewirtschaftlichkeitderexternenpersonaleinsätzesollekünftigdokumentiertwerden.dieeinsätzesolltengrundsätzlichauf sechsmonatebeschränktwerden.zwischenzeitlichhatte dasbundesministeriumalsteilderreformmaßnahmen geplant,ende2010insgesamt65beschäftigtedergtz imbundesministeriumdurcheigenedienstkräftezuersetzen.derhaushaltsausschussbewilligteaberdieerforderlichenneuenplanstellen/stellenbishernicht.im Haushaltsjahr2011werdendaherdie65Beschäftigten dergtzimbundesministeriumausdemtiteldertechnischenzusammenarbeitübergangsweisefinanziert.der Bundesrechnungshofhältesfürerforderlich,dassdas BundesministeriumdafürSorgeträgt,dassnichterneut nachundnachwesentlicheaufgabendesbundesministeriumsdurchexternewahrgenommenwerden. zur Kenntnis. b)imsinnedesbeschlussesdeshaushaltsausschusses desdeutschenbundestagesvom11.november2010 (Ausschuss-Drucksache17/2645)fordertderAusschussdasBundesministeriumfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklungauf,zuermitteln,in welchemumfangexternebeschäftigtederzeitministerielleaufgabenwahrnehmen.diesernachweis ist, in Verbindung mit der vom Bundesministerium fürwirtschaftlichezusammenarbeitundentwicklung vorgesehenenneuenpersonalbemessung,derplanstellen/stellen-forderungdesbundesministeriumsfür wirtschaftlichezusammenarbeitundentwicklungzugrundezulegen. DerAusschusserwartetbiszum1.September2011einenBerichtdesBundesministeriumsfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklungandenBundesrechnungshofüberdenNachweis,deraucheinen ZeitplanfürdieReduzierungdesexternenPersonals enthält. c)außerdemfordertderausschussdasbundesministeriumfürwirtschaftlichezusammenarbeitundentwicklungauf,künftigkeineministeriellenaufgaben durchexternespersonalwahrnehmenzulassen. DenEinsatzvonexternemPersonalfürnichtministerielleAufgabensolldasBundesministeriumfürwirtschaftlicheZusammenarbeitundEntwicklung grundsätzlichaufsechsmonatebeschränkenund AusnahmennurinbegründetenFällenzulassen und indenvertraulichenerläuterungenzurhaushaltsaufstellungbzw.imdazugehörendeninformations-

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