PRÜFUNGSORDNUNG für ERP und CRM Zertifizierung. Stand 01/2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRÜFUNGSORDNUNG für ERP und CRM Zertifizierung. Stand 01/2008"

Transkript

1 PRÜFUNGSORDNUNG für ERP und CRM Zertifizierung Stand 01/2008 Die Dienstleistungen der Zertifizierungsstelle stehen allen interessierten Personen offen. Die Zertifizierungsstelle garantiert die Gleichbehandlung aller Antragsteller durch die Festlegung objektiver Kriterien ( 2) für die Zulassung, die Prüfung und die Zertifizierung. Diese Kriterien sind in der Prüfungsordnung festgeschrieben. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der Prüfungsordnung davon abgesehen, die Funktionsbezeichnungen wie Prüfer oder Kandidat jeweils in der weiblichen und in der männlichen Form aufzuführen; es versteht sich von selbst, dass alle Funktionsbezeichnungen sowohl in der weiblichen als auch in der männlichen Form verwandt werden können. 1 Geltungsbereich (1) Diese Regeln gelten für Zertifizierungsverfahren für alle unten angeführten Zertifikate - unter Bezugnahme auf Mesonic Business Software - der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen. (2) Die Prüfungsordnung der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen ist auf Anfrage und auf den Webseiten jederzeit zugänglich (3) Zertifikate, welche durch Zertifizierungsprüfung der Kandidaten verliehen werden: - Zertifikat FIBU, - Zertifikat KORE - Zertifikat ANBU - Zertifikat FAKT - Zertifikat PROD - Zertifikat LOHN, Gehalt - Zertifikat CRM, - Zertifikat CMS, BS - Zertifikat Sysadmin - Zertifikat Vertrieb - Zertifikat AddOn Entwicklung Zertifikate können durch die Zertifizierungsstelle zusammengefasst werden. (4) Mit diesen Zertifikaten weist der Kandidat nach, den festgelegten Kompetenzanforderungen sowohl in betriebswirtschaftlicher Hinsicht wie auch im Umgang mit der von MESONIC Business Software hergestellten Software WINLine, Corporate WINLine und WINLine-WEB Edition zu entsprechen. 2 Zulassung zum Zertifizierungsverfahren (1) Die Erfüllung einer der folgenden Bedingungen für die Zulassung zum Zertifizierungsverfahren wird vorausgesetzt: Der Kandidat ist Dienstnehmer eines autorisierten MESONIC Fachhändlers (aufrechter Vertrag), der Kandidat ist Enduser von MESONIC Business Software oder (2) Die Anmeldung zum Zertifizierungsverfahren erfolgt schriftlich mit dem Antrag auf Zulassung (Formular 001) bei der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM

2 Zertifizierungen 3 Einzureichende Unterlagen für die Zulassung zum Zertifizierungsverfahren und Überprüfung von Nachweisen (1) Der Antragsteller kann den Antrag zur Zulassung zum Zertifizierungsverfahren inkl. der Angabe des zu erwerbenden Zertifikates sowie die entsprechenden Nachweise entsprechend 2 jederzeit an die Zertifizierungsstelle übersenden. Mit dem Zertifizierungsantrag (Formular 001) sendet der Kandidat folgende Unterlagen der Zertifizierungsstelle zu: Zertifizierungsantrag; Nachweis der Qualifikation; Die erstgenannte Unterlage ist auf den Webseiten und zu erhalten. (2) In dem Zertifizierungsantrag müssen Angaben zum Kandidaten, zum Unternehmen, zum Zertifikat, enthalten sein. Auf allfällige besondere Bedürfnisse des Kandidaten (Behinderung, Sprache, ), welche seitens des Kandidaten spätestens zum Zeitpunkt der Anmeldung schriftlich am Anmeldeformular bekannt gegeben werden müssen, wird innerhalb zumutbarer Grenzen eingegangen. Der Zertifizierungsantrag muss vom Kandidaten und, soweit er Arbeitnehmer ist, vom Arbeitgeber unterschrieben werden. 4 Prüfung der eingereichten Unterlagen (1) Die Zertifizierungsstelle prüft die Vollständigkeit und formale Richtigkeit der Anmeldeunterlagen sowie das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen. Die Vollständigkeit der Anmeldeunterlagen ist dann gegeben, wenn die im 3 (1) genannten Dokumente vollständig und in der beschriebenen Form vorliegen, die im 3 (2) genannten Angaben im Zertifizierungsantrag vollständig vorliegen. (2) Sind die formalen Anforderungen (siehe 3) erfüllt, gilt der Kandidat für die Zertifizierungsprüfung als zugelassen. (3) Im Anschluss daran wird ein für die jeweilige Prüfung individualisierter Prüfungsbogen für den Kandidaten erzeugt und ein kompetenter und unabhängiger Prüfer aus dem Prüferpool ausgewählt. (4) Sind die formalen und / oder fachlichen Anforderungen teilweise oder vollständig nicht erfüllt, wird der Kandidat darauf hingewiesen und ggf. zur Nachbesserung aufgefordert. 5 Durchführung der Zertifizierungsprüfung (1) Die Zertifizierungsstelle legt den Ort und die Zeit der Zertifizierungsprüfung fest. (2) Der Kandidat kann bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin für die Zertifizierungsprüfung kostenfrei zurücktreten.

3 innerhalb von 24h vor dem vereinbarten Termin aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. In diesem Fall ist der Rücktritt kostenfrei, sofern der Zertifizierungsstelle ein ärztliches Attest vorgelegt werden kann. innerhalb von 24h vor dem vereinbarten Termin aus sonstigen Gründen zurücktreten. In diesem Fall gilt die Zertifizierungsprüfung als nicht bestanden und der Rechnungsempfänger hat die Kosten der Prüfung zu tragen. Bricht ein Kandidat die die Zertifizierungsprüfung nach Beginn ab, so gilt diese als nicht bestanden und der Rechnungsempfänger hat die Kosten der Prüfung zu tragen. (3) Die Zertifizierungsprüfungen sind nicht öffentlich. (4) Der Kandidat ist verpflichtet einen PC (Lap Top) gemäß den gesondert mitgeteilten Hard- und Softwarevoraussetzungen mitzubringen. Er ist zusätzlich berechtigt Unterlagen zu verwenden. (5) Die Räumlichkeiten für Zertifizierungsprüfung müssen entsprechend ausgestattet sein und vom jeweiligen Prüfer gestellt werden. Die Räumlichkeiten sind so zu wählen, dass die Vertraulichkeit während der Prüfung sichergestellt ist. (6) Die Zertifizierungsprüfung findet unter der Leitung des von der Zertifizierungsstelle benannten Prüfers statt. (7) In der Zertifizierungsprüfung soll der Kandidat seine Kompetenz sein teilprozessübergreifendes Verständnis für den Fachbereich des gewählten Zertifikates nachweisen. Dieser Nachweis erfolgt durch die Beantwortung eines personalisierten Fragebogens. Jeder Kandidat muss 80 % - Fachhandel, 60 % Endkunde der durch Zufallsgenerator aus einem Fragenpool ausgewählten Fragen richtig beantworten, wobei mindestens 50 % der Fragen aus jedem der einzelnen Teilbereiche diese sind bei Zusammenfassung mehrer Fachgebiete in einer Zertifizierungsprüfung entsprechend gekennzeichnet - richtig beantwortet sein müssen Beispiel: Zertifizierung FIBU/KORE/ANBU (ausgehend von 80 Fragen (alle gleich gewichtet) gesamt 35 FIBU, 25 KORE, 20 ANBU) Insgesamt müssen größer, gleich 80 % aller Fragen richtig beantwortet sein, mindestens aber 50 % in jedem Fachgebiet. Bestanden: 65 Fragen richtig, davon 30 FIBU, 20 KORE, 15 ANBU Nicht bestanden: 65 Fragen richtig, davon 35 FIBU, 23 KORE, 7 ANBU (weniger als 50 %) Jede Frage ist gewichtet. Die Gewichtung ist am Fragebogen vermerkt. Die richtige Antwort ist bei Multiple Choice Fragen durch eindeutiges Setzen eines Kennzeichens (Kreuzes) an der dafür vorgesehenen Stelle festzulegen. Es können auch mehrere Antworten richtig sein. Die Frage gilt aber nur dann als richtig beantwortet, wenn alle Kennzeichnungen eindeutig bei allen richtigen Antworten vermerkt sind und keine falsche Antwort gekennzeichnet ist. Die Antwort kann somit eindeutig als richtig oder falsch qualifiziert werden und die dafür vorgesehene Punktezahl vergeben oder nicht vergeben werden. Bei Praxisaufgaben, die mit der jeweiligen Anwendung zu lösen sind, werden mögliche, Antworten vorgegeben, von denen eine richtig ist.

4 (8) Ablauf der Zertifizierungsprüfung: 1. Der für den Prüfungsvorgang benannte Prüfer stellt sich den anwesenden Personen vor und weist sich mittels des Prüferausweises der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen bzw. eines amtlichen Lichtbildausweises aus. 2. Der Kandidat weist sich gegenüber dem Prüfer mittels eines amtlichen Lichtbildausweises aus. 3. Der Prüfer trägt die Daten des Kandidaten in den Prüfungsbericht (Anwesenheitsliste) ein. 4. Mit dem Erscheinen zur Zertifizierungsprüfung legt der Kandidat dar, dass er sich körperlich und geistig zur Absolvierung der Zertifizierungsprüfung in der Lage fühlt 5. Der Prüfer dokumentiert die Ausstattung der Prüfungsräumlichkeiten im Prüfungsbericht (Anwesenheitsliste). 6. Der Prüfer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Anforderungen an die Räumlichkeiten erfüllt sind. 7. Der Prüfer erklärt den Ablauf der Prüfung 8. Der Prüfer fordert alle Anwesenden auf, Mobiltelefone und Aufzeichnungsgeräte auszuschalten. 9. Der Prüfer teilt dem Kandidaten den individualisierten Fragebogen zu. 10. Der Kandidat füllt den Fragebogen aus. 11. Der Kandidat übergibt seinen Fragebogen an den Prüfer. 12. Der Prüfer erklärt mit seiner Unterschrift im Prüfungsbericht seine Unabhängigkeit und die vertrauliche Weiterleitung des Fragebogens an die Europäische Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierung. 13. Der Kandidat und der Prüfer unterschreiben den Prüfungsbericht (Anwesenheitsliste). 14. Pausen sind nach Bedarf durchzuführen. 15. Der Prüfer beendet die Zertifizierungsprüfung. 6 Bewertung durch die Zertifizierungsstelle (1) Ein Vorstandsmitglied der Zertifizierungsstelle, das alle erforderlichen Voraussetzung entsprechend Punkt 5.2 lit a bis e EN ISO erfüllt, entscheidet über die Erteilung des Zertifikats auf der Grundlage der bei der Zertifizierungsprüfung gesammelten Informationen. (2) Die Zertifizierungsstelle entscheidet in der Regel innerhalb von 2 Wochen über die Erteilung des Zertifikats. (3) Im Falle einer Ablehnung wird der Kandidat mit dem ausgefüllten Formular Mitteilung an den Kandidaten (Formular 003) über die Ablehnung samt Begründung durch die Zertifizierungsstelle informiert. 7 Vertraulichkeit Die Europäische Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen und die an der Prüfung beteiligten Personen haben gegenüber Dritten über die vom Kandidaten übermittelten Unterlagen sowie über Details zur Zertifizierungsprüfung Vertraulichkeit zu wahren. 8 Unkorrektes Verhalten (1) Unkorrektes Verhalten von Kandidaten (z. B. Täuschungshandlungen) während der Zertifizierungsprüfung führt dazu, dass seine Zertifizierungsprüfung als nicht bestanden bewertet wird. (2) Die Art des unkorrekten Verhaltens wird durch den Prüfer dokumentiert und der Zertifizierungsstelle mitgeteilt.

5 9 Wiederholungen von Prüfungen Bei Nichtbestehen kann der Kandidat ein erneutes Zertifizierungsverfahren beantragen. 10 Prüfungsunterlagen Alle Prüfungsunterlagen werden von der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen nach Maßgabe gesetzlicher Bestimmungen, mindestens jedoch 7 Jahre nach deren Erstellung, aufbewahrt. Der Kandidat hat für den Fall seines Einspruches bzw. seiner Beschwerde das Recht zur Einsicht in seine Prüfungsunterlagen. 11 Zertifikatserteilung (1) Das Zertifikat wird vom Vorstand der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen unterschrieben und an den Kandidaten versandt. (2) Das Zertifikat hat entweder eine beschränkte Gültigkeitsdauer oder ist auf eine bestimmte Programmversion beschränkt. Diese wird ausdrücklich auf dem jeweiligen Zertifikat vermerkt. Die Inhaber der Zertifikate werden registriert. (3) Das Zertifikat bleibt Eigentum der Zertifizierungsstelle. 12 Veröffentlichungen Eine Veröffentlichung der personenbezogenen Daten kann unter Einhaltung der relevanten datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen. Die neu zertifizierten Kandidaten werden in die von der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen Liste der zertifizierten Personen aufgenommen. In dieser Liste sind alle Kandidaten mit Namen, vollständiger Adresse einschließlich Telefon- und Fax- Nummer sowie die erworbenen Zertifikatsbereiche, der Zeitraum der Gültigkeit des Zertifikats und der Zeitpunkt der Überwachung enthalten (Zertifizierungsregister). Der Kandidat stimmt jedoch mit Unterzeichnung des Zertifizierungsantrags der Weitergabe seiner personenbezogenen Daten im erforderlichen Umfang jedoch in folgenden Fällen zu: Bestätigung gegenüber Dritten, ob und welche Zertifizierung erfolgt ist, sofern ein Auskunftsinteresse nachgewiesen ist. Die relevanten datenschutzrechtlichen Bestimmungen werden eingehalten. 13 Erteilung, Überwachung, Annullierung, Entzug von Zertifikaten und Bezeichnungen (1) Die korrekte Verwendung der erteilten Zertifikate wird von der Zertifizierungsstelle im Rahmen ihrer Möglichkeiten überwacht. Hinweisen, z. B. durch Dritte, bezüglich einer missbräuchlichen Verwendung wird nachgegangen. Der Zertifikatsinhaber muss die Zertifizierungsstelle informieren, wenn er Kenntnisse erhält, dass Dritte sein Zertifikat missbräuchlich verwenden. (2) Das jeweilige Zertifikat wird bei Wegfall der Voraussetzungen für das Führen des Zertifikats, z. B. Einstellung der Tätigkeit, Ablauf der Gültigkeitsdauer annulliert. Das Zertifikat wird von der Zertifizierungsstelle eingezogen. Der Eintrag in der Liste der zertifizierten Personen wird gelöscht.

6 (3) Stellt die Zertifizierungsstelle durch ihre Überwachungstätigkeit oder durch Hinweise fest, dass der Verdacht besteht, dass eine zertifizierte Person die Nutzungsbestimmungen für das Zertifikat nicht einhält und/ oder der zertifizierte Person das Zertifikat missbräuchlich verwendet, wird der Zertifikatsinhaber unter Androhung des Entzugs des Zertifikats aufgefordert, umgehend schriftlich Stellung zu nehmen. Der Zertifikatsinhaber erhält dazu eine Frist von 30 Kalendertagen. Nach Eingang der Stellungnahme bzw. spätestens nach Ablauf der Frist entscheidet die Zertifizierungsstelle über den Entzug des Zertifikats. Der Beschluss über den Entzug des Zertifikats wird dem Zertifikatsinhaber schriftlich mitgeteilt und das Zertifikat eingezogen. Der Entzug wird durch Streichung aus der Liste der Zertifikatsinhaber veröffentlicht. Der Zertifikatsinhaber hat das Recht zur Beschwerde gemäß 21. Missbräuchliche Verwendungen können seitens des jeweils aktiv Klagslegitimierten nach einschlägigen Rechtsvorschriften im ordentlichen Rechtsweg geltend gemacht werden. 14 Ablauf der Gültigkeitsdauer des Zertifikates (1) Im Falle einer Zertifikatserteilung an einen Kandidaten, der Dienstnehmer eines autorisierten MESONIC Fachhändlers ist, endet die Gültigkeitsdauer des Zertifikates in der Regel innerhalb eines Jahres nach Ausstellung, spätestens jedoch mit dem auf dem Zertifikat genannten Tag der Beendigung der Gültigkeitsdauer. Der Kandidat hat nun bei sonstigem endgültigen Ende der Gültigkeitsdauer innerhalb von 4 Monaten die Möglichkeit, sich für eine Updatezertifizierung anzumelden. Diese kann auf die durch Updates erschienenen neuen Funktionalitäten beschränkt sein. Die übrigen Vorschriften sind sinngemäß anzuwenden. (2) Ist der Kandidat kein Dienstnehmer eines autorisierten MESONIC Fachhändlers, so gilt das Zertifikat auf unbeschränkte Dauer für die zertifizierte Programmversion. 15 Verlängerung des Zertifikats (Updatezertifizierung) (1) Eine Verlängerung des Zertifikats ist nur bei zeitlich begrenzt gültigen Zertifikaten auf schriftlichen Antrag Anmeldung zur Update Zertifizierung möglich. Der Antrag muss spätestens 4 Wochen vor Ablauf der Gültigkeitsdauer bei der Zertifizierungsstelle vollständig vorliegen. Die Update - Zertifizierungsprüfung muss innerhalb von 4 Monaten nach Ende des Gültigkeitszeitraumes erfolgen. 16 Rechtsmittel (1) Gegen die Prüfungsentscheidungen im Zertifizierungsverfahren ist der Einspruch zulässig. Er ist binnen 14 Tagen ab Kenntnis des Kandidaten von der jeweiligen Prüfungsentscheidung einzulegen. Der Eingang des Einspruchs wird dem Rechtsmittelwerber schriftlich bestätigt. (2) Für Einsprüche soll Formular 002 verwendet werden. (3) Die Zeit und den Ort für eine allfällige Einsichtnahme in den Prüfungsbogen des Kandidaten bestimmt der Vorstand der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierung.

7 (4) Über Einsprüche entscheidet der Vorstand der Europäischen Vereinigung für ERP und CRM Zertifizierungen als Kollegium mit einfacher Mehrheit. Befangene Personen sind ausgeschlossen. Die Sitzungsleitung kann einem Juristen übertragen werden. Zu den Sitzungen des Vorstands können, sofern erforderlich, die an dem Zertifizierungsverfahren beteiligten Personen und der Rechstmittelwerber geladen werden. Die Entscheidungsfindung ist nicht öffentlich. (5) Gegen die schriftliche Entscheidung des Vorstands ist kein weiteres Rechtsmittel vorgesehen.

Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen

Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen DWA-Landesverband Sachsen/Thüringen Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen 1 Geltungsbereich Diese Geschäftsordnung gilt für das Verfahren zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm DIN-Geprüfter privater Finanzplaner nach DIN ISO 22222 (Stand: November 2009) DIN CERTCO Alboinstraße 56 12103 Berlin Tel: +49 30 7562-1131 Fax: +49 30 7562-1141 E-Mail: info@dincertco.de

Mehr

GW 103. Reglement zur Auftragsabwicklung bei der Zertifizierung der Fachkundigkeit von Personen. GW 103 d Ausgabe Januar 2007 REGELWERK

GW 103. Reglement zur Auftragsabwicklung bei der Zertifizierung der Fachkundigkeit von Personen. GW 103 d Ausgabe Januar 2007 REGELWERK Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches Société Suisse de l Industrie du Gaz et des Eaux Società Svizzera dell Industria del Gas e delle Acque Swiss Gas and Water Industry Association SVGW SSIGE

Mehr

Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008

Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008 Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH Hochschulring 2 15745 Wildau Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008 Dokument WP04 A - D01 Z U S A M M E N

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN 1. Allgemeines Die Zertifizierungsstelle der ALL-CERT bietet interessierten Unternehmen ihre Dienste zur Zertifizierung von Managementsystemen entsprechend einschlägiger Normen und Spezifikationen an.

Mehr

Datenschutzbeauftragter (TÜV )

Datenschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Prüf- und Zertifizierungsordnung Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Prüf- und Zertifizierungsordnung Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Datenschutzbeauftragter

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Prüf- und Zertifizierungsordnung Projektmanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Prüf- und Zertifizierungsordnung Projektmanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Prüf- und Zertifizierungsordnung Projektmanager (TÜV ) Projektmanager (TÜV ) Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg

Mehr

Zertifizierungsordnung. International Certification Management GmbH

Zertifizierungsordnung. International Certification Management GmbH Zertifizierungsordnung der (ICM) Allgemeines Diese Zertifizierungsordnung gilt für die Auditierung, die Zertifizierung und die Aufrechterhaltung der Zertifizierung von Managementsystemen. Sie regelt das

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal Informationen zur Zertifizierung von QM-Fachpersonal Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525

Mehr

I. Gegenstand und Wirkung... 3. II. Zertifizierungsvoraussetzungen... 3. III. Zuständigkeit und Verfahren... 4

I. Gegenstand und Wirkung... 3. II. Zertifizierungsvoraussetzungen... 3. III. Zuständigkeit und Verfahren... 4 REGLEMENT DES VEREINS RESQ über das Verfahren der Kompetenzzertifizierung für Ausbilderinnen / Ausbilder Nothilfe für Führerausweisbewerbende Reglement Kompetenzzertifizierung Nothilfe 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Prüf- und Zertifizierungsordnung - Photovoltaikmodule

Prüf- und Zertifizierungsordnung - Photovoltaikmodule 1. Geltungsbereich Diese Prüf- und Zertifizierungsordnung gilt für die Durchführung von Prüfungen und für die Erteilung von TÜV-Zertifikaten für Produkte der Zertifizierungsstelle und des Prüflaboratoriums

Mehr

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNG SENIOR TEAM MANAGER

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNG SENIOR TEAM MANAGER Schellerdamm 18 D-21079 Hamburg-Harburg Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Prüfungsgegenstand 3 Zulassung und Anmeldung zur Prüfung 4 Anforderungen an die Prüfungsräume 5 Inhalt und Durchführung der Prüfung 6

Mehr

Certified Project Management Associate IPMA Level D

Certified Project Management Associate IPMA Level D Level D Certified Project Management Associate erstellt/revidiert geprüft Klassifikation Status Elektronische Ablage VZPM Geschäftsstelle, Martha Muntwiler VZPM Geschäftsleitung VZPM, public Version 6.3.0

Mehr

ECCCO Contact Centre Certification

ECCCO Contact Centre Certification www.cc-certification.org ECCCO Contact Centre Certification Zertifizierungsschema Interner Qualitäts Auditor für Contact Center EN 15838 ECCCO Contact Centre Certification Ausgabedatum: V1.0, 2011-03-01

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt

Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt 1 Zweck der Prüfung In der Abschlussprüfung Zertifikat Waldpädagogik ist festzustellen, ob der/die

Mehr

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNG TEAM MANAGER INBOUND

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNG TEAM MANAGER INBOUND Schellerdamm 18 D-21079 Hamburg-Harburg Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Prüfungsgegenstand 3 Zulassung und Anmeldung zur Prüfung 4 Anforderungen an die Prüfungsräume 5 Inhalt und Durchführung der Prüfung 6

Mehr

Zertifizierungsverfahren. nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001

Zertifizierungsverfahren. nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001 Zertifizierungsverfahren Seite 1/7 Zertifizierungsverfahren nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Erstaudit und Zertifizierung... 2 2.1 Vorbereitung

Mehr

Der Weg zum Zertifikat der Infrarotthermografie Stufe 1 führt über eine anspruchsvolle Schulung und Qualifizierungsprüfung

Der Weg zum Zertifikat der Infrarotthermografie Stufe 1 führt über eine anspruchsvolle Schulung und Qualifizierungsprüfung Der Weg zum Zertifikat der Infrarotthermografie Stufe 1 führt über eine anspruchsvolle Schulung und Qualifizierungsprüfung Deshalb bitten wir Sie, zuerst die folgenden Fragen wahrheitsgemäss zu beantworten.

Mehr

GmbH-Geschäftsführer (TÜV )

GmbH-Geschäftsführer (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Prüf- und Zertifizierungsordnung GmbH-Geschäftsführer (TÜV ) (AT) Prüf- und Zertifizierungsordnung GmbH-Geschäftsführer (TÜV ) GmbH-Geschäftsführer (TÜV ) (AT)

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement

European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement 21. September 2015 Inhaltsverzeichnis Zweck des Dokumentes... 2 Geltungsbereich... 2 Bestandteile der Qualitätssicherung... 2 Die Qualitätssicherungskommission

Mehr

Leitfaden zur Angebotserstellung

Leitfaden zur Angebotserstellung Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Erläuterungen...2 1.1 Einführung...2 1.2 Form des Angebots...2 1.3 Nebenangebote...3 1.4 Übersendung des Angebots...3 1.5 Zustelladressen...3 1.6 Angebotserstellungskosten...4

Mehr

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines Az: 34/5004-17 Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016 1. Allgemeines Weiterbildungsmaßnahmen zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis dienen dazu, eine

Mehr

nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).

nach 20 SGB IX ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX). Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB

Mehr

Zertifizierungs-Antrag (für Zertifikate GH1, WH1, WH2)

Zertifizierungs-Antrag (für Zertifikate GH1, WH1, WH2) Personenzertifizierung Zertifizierungs-Antrag (für Zertifikate GH1, WH1, WH2) zur Erteilung der Installationsberechtigung (Nachweis der Fachkompetenz) an Personen, die Installationsarbeiten bzw. Instandhaltungsarbeiten

Mehr

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Basis der Vereinbarung Folgende Datenschutz & Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) ist gültig für alle mit der FLUXS GmbH (nachfolgend FLUXS

Mehr

PB QMS-Umstellungsverfahren

PB QMS-Umstellungsverfahren 1 Ziel Die Prozessbeschreibung ist Bestandteil des Auditprogramms der Apothekerkammer Berlin und beschreibt die Umstellung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken nach QMS-Satzung der Apothekerkammer

Mehr

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern SIX Swiss Exchange AG Weisung : Zulassung von Teilnehmern vom 7.07.04 Datum des Inkrafttretens: 5.0.04 Weisung : Zulassung von Teilnehmern 5.0.04 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Zulassung als Teilnehmer....

Mehr

Eingangsprüfungsordnung. der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit. vom 29.07.2015

Eingangsprüfungsordnung. der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit. vom 29.07.2015 Eingangsprüfungsordnung der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit vom 29.07.2015 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

Mehr

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen (VDSZ) 235.13 vom 28. September 2007 (Stand am 1. April 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 11 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK)/zur Geprüften Handelsfachwirtin (IHK) ist eine öffentlich-rechtliche

Mehr

Satzung. Landesverband Großhandel-Außenhandel-Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.v.

Satzung. Landesverband Großhandel-Außenhandel-Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Umfang (1) Der Verband führt den Namen Landesverband Großhandel-Außenhandel-Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.v. Die Tätigkeit des Verbandes erstreckt sich räumlich auf das Land Sachsen-Anhalt.

Mehr

DNV GL BUSINESS ASSURANCE B.V.

DNV GL BUSINESS ASSURANCE B.V. DNV GL BUSINESS ASSURANCE B.V. SCC 017 Operativ tätige Führungskräfte SCC018 Operativ tätige Mitarbeiter. PRÜFUNGSORDNUNG Inhaltsangabe Datum 26-10-2015 Seite 1 von 8 01 Ziele, Status und Allgemeine Bedingungen

Mehr

EUROCERT. Rahmenvereinbarung

EUROCERT. Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal, Trainer in der Aus- und Weiterbildung nach DVWO-Qualitätsmodell und nach PAS 1052 Personalzertifizierung vom Tag/Monat 2006 zwischen DVWO Dachverband

Mehr

Fachaufsichtsrat im Prüfungsausschuss/ Financial Expert Prüfungsordnung

Fachaufsichtsrat im Prüfungsausschuss/ Financial Expert Prüfungsordnung Fachaufsichtsrat im Prüfungsausschuss/ Financial Expert Prüfungsordnung Version 1.8 Inhaltsverzeichnis Seite I Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Prüfungen... 1 2.1 Voraussetzungen für eine Teilnahme

Mehr

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014 Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab Ausbildung August 2014 Geschäftsstelle Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon 041 726 55 66, Fax 041 726 55 67, info@edupool.ch, www.edupool.ch

Mehr

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015 Prüfungsordnung für Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation der Unfallversicherung Bund und Bahn in der Fassung vom Juni 2015 1 / 12 Präambel Jede zunächst in Vorbereitung eingestellte Aufsichtsperson

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm DIN-Geprüfter Business Coach nach PAS 1029 - Kompetenzfeld Einzel-Coaching (Stand: Mai 2004) DIN CERTCO Burggrafenstraße 6 10787 Berlin Tel: +49 30 26 01-2108 Fax: +49 30 26 01-1610

Mehr

Satzung. Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v.

Satzung. Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v. Satzung Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Banglakids Zukunft für Bangladesch. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung

Mehr

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN Kunst Düsseldorf akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN INHALT Ordnung zur Feststellung der künstlerischen Eignung für den Studiengang Freie Kunst (Feststellungsverfahren Freie Kunst) Ordnung zur Feststellung

Mehr

Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV. Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten

Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV. Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten AgenturQZert Ist die Zertifizierungsstelle der AgenturQ. Wir sind seit 2007 unter dem Dach des DAR akkreditiert.

Mehr

Q UALITÄTS- UND A UFNAHMERICHTLINIEN

Q UALITÄTS- UND A UFNAHMERICHTLINIEN Q UALITÄTS- UND A UFNAHMERICHTLINIEN FÜR VMG- M EDIATORI NNEN V ERBAND FÜR M EDIATION GERICHTSANHÄNGIGER V ERFAHREN 1010 Wien, Naglergasse 6/4/9 www.vmg.or.at office@vmg.or.at ZVR: 252730577 Qualitäts-

Mehr

Für jede DIN EN ISO 9001:2015 verbindlich gültig!

Für jede DIN EN ISO 9001:2015 verbindlich gültig! Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH Hochschulring 2 15745 Wildau Verfahren zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 einschließlich Umstellung bestehender Zertifizierungen gem. DIN

Mehr

Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der. Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg. Stand: 01.07.

Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der. Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg. Stand: 01.07. Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg Stand: 01.07.2015 1. Allgemeines 1.1 Für sämtliche Mandatsbeziehungen gelten

Mehr

Merkblatt zu den Anforderungen eines schlüssigen Antrages zur Verleihung der Bezeichnung "Fachanwalt für Familienrecht" (Stand: Juli 2012)

Merkblatt zu den Anforderungen eines schlüssigen Antrages zur Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Familienrecht (Stand: Juli 2012) Merkblatt zu den Anforderungen eines schlüssigen Antrages zur Verleihung der Bezeichnung "Fachanwalt für Familienrecht" (Stand: Juli 2012) Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, mit diesem

Mehr

Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt

Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt Anlage zu 5 Abs. 2 der Berufsordnung Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt Auf Grund von 5 Abs. 1 Nr. 5 und 9 und 20 Abs. 3 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt

Mehr

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK. Ordnung für die Bezeichnung "Spezialtierarzt FVH für Kleintiere"

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK. Ordnung für die Bezeichnung Spezialtierarzt FVH für Kleintiere Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK Ordnung für die Bezeichnung "Spezialtierarzt FVH für Kleintiere" 1 Spezialtierarztbezeichnung Für das Gebiet der Kleintiermedizin wird die Bezeichnung

Mehr

Informationsblatt zur Beantragung von Fortbildungspunkten

Informationsblatt zur Beantragung von Fortbildungspunkten Informationsblatt zur Beantragung von Fortbildungspunkten Die rechtliche Grundlage für die Vergabe von Fortbildungspunkten bildet der HTV-FRÖBEL (Tarifvertrag), insbesondere Abschnitt II. Welche Fortbildungsformate

Mehr

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG (zertifiziert nach DEKRA Standard) im Bereich: Immobilienbewertung (Marktwertermittlung)

ABSCHLUSSPRÜFUNG (zertifiziert nach DEKRA Standard) im Bereich: Immobilienbewertung (Marktwertermittlung) ABSCHLUSSPRÜFUNG (zertifiziert nach DEKRA Standard) im Bereich: Immobilienbewertung (Marktwertermittlung) Prüfungsteilnehmer an: Erstprüfung Prüfungsdatum: Prüfungsort: Name: Vorname: Titel: Geb.-Datum:

Mehr

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching (Stand: 10.05.2015) Information, Beratung & Antragstellung: Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Ute

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH 1 Geltungsbereich Für die Geschäftsbeziehungen zwischen der 3cert GmbH und dem Unternehmen gelten soweit nichts anderes vereinbart ausschließlich diese Allgemeinen

Mehr

Rahmenbedingungen zur. Zertifizierung. bei der IHK CERT GmbH

Rahmenbedingungen zur. Zertifizierung. bei der IHK CERT GmbH Rahmenbedingungen zur Zertifizierung bei der IHK CERT GmbH Der folgende Auszug aus dem Qualitätssicherungshandbuch der IHK CERT GmbH regelt den Zertifizierungsablauf und ist verpflichtend für den gesamten

Mehr

Leitfaden für die Re-Zertifizierung

Leitfaden für die Re-Zertifizierung Certified Projects Director IPMA Level A Certified Senior Project Manager IPMA Level B Certified Project Manager IPMA Level C Certified Project Management Associate IPMA Level D erstellt/revidiert VZPM

Mehr

A. Zulassung von Akkreditierten Trainings-Organisationen (ATOs)...3. 1 Geltungsbereich...3

A. Zulassung von Akkreditierten Trainings-Organisationen (ATOs)...3. 1 Geltungsbereich...3 A. Zulassung von Akkreditierten Trainings-Organisationen (ATOs)...3 1 Geltungsbereich...3 2 Einzureichende Unterlagen für die Zulassung zum Zertifizierungsverfahren...3 3 Struktur der einzureichenden Dokumentation...4

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung für den

Mehr

BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie

BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Paradiesstraße 208 12526 Berlin Tel.: 030/616957-0 Fax: 030/616957-40 ANTRAG AUF AUDITIERUNG

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach SCC Sicherheits Certifikat Contraktoren bzw. SCP Sicherheits Certifikat Personal erfolgt prinzipiell in 2 Schritten:

Mehr

Prüfungsrichtlinie für die Anerkennung von Prüfingenieuren/Prüfsachverständigen für Brandschutz

Prüfungsrichtlinie für die Anerkennung von Prüfingenieuren/Prüfsachverständigen für Brandschutz Prüfungsrichtlinie für die Anerkennung von Prüfingenieuren/Prüfsachverständigen für Brandschutz Vom 10. April 2008 Az.: C/5B III.3.2.1 163/08 El I. Verfahren Der Prüfungsausschuss (im Folgenden: Ausschuss)

Mehr

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23 Verordnung über die Durchführung von Prüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife an Gymnasien und im gymnasialen Bildungsgang der Gesamtschulen (Mittlere-Reife-Prüfungsverordnung Gymnasien MittGyVO M-V) Vom

Mehr

Stempel und Unterschrift der Behörde

Stempel und Unterschrift der Behörde Anmeldende Behörde Ansprechpartner Straße Telefon PLZ, Ort Fax E-Mail Thüringer Verwaltungsschule Hinter dem Bahnhof 12 99427 Weimar I. Anmeldung zum spätester Anmeldetermin: 3 Monate vor Lehrgangsbeginn

Mehr

Wegleitung für die Patentanwaltsprüfung

Wegleitung für die Patentanwaltsprüfung Wegleitung für die Patentanwaltsprüfung Gestützt auf Art. 3 Abs. 1 lit. b. der Patentanwaltsverordnung (PAV) hat die Prüfungskommission die folgende Wegleitung erlassen. 1. Prüfungsteile 3 und 4: Ausschreibung

Mehr

1 Geltungsbereich. (2) Von dieser Verordnung ausgenommen sind:

1 Geltungsbereich. (2) Von dieser Verordnung ausgenommen sind: Verordnung des Rektorats über das Aufnahmeverfahren vor der Zulassung für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz Das Rektorat der Johannes Kepler Universität

Mehr

Prüfungsordnung Bankbetriebswirt BankColleg

Prüfungsordnung Bankbetriebswirt BankColleg Prüfungsordnung Bankbetriebswirt BankColleg (Gültig ab Studienbeginn 2015) 1 Teilnahmevoraussetzungen Zum Studiengang Bankbetriebswirt BankColleg wird zugelassen, wer den Titel Bankfachwirt BankColleg

Mehr

Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung

Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung Diese Anlage konkretisiert die datenschutzrechtlichen Verpflichtungen der Vertragsparteien, die sich aus der im Hauptvertrag in ihren Einzelheiten beschriebenen Auftragsdatenverarbeitung

Mehr

Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung

Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung Version: 1.0.0 Status: abgestimmt Editoren: Jürgen Dohle, Telekom Deutschland Tel: +49 228 181-45638 E-Mail: juergen.dohle@telekom.de

Mehr

Kathodischer Korrosionsschutz Qualifikationsgrade und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal

Kathodischer Korrosionsschutz Qualifikationsgrade und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal Kathodischer Korrosionsschutz Qualifikationsgrade und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal Prüfungsreglement für Grad-1 und Grad-2 Kandidaten Freigegeben am 19.08.2014

Mehr

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Satzung des Elberado e.v. in der Fassung vom 5.11.2015. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

Satzung des Elberado e.v. in der Fassung vom 5.11.2015. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr Satzung des Elberado e.v. in der Fassung vom 5.11.2015 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Elberado, nach seiner Eintragung in das Vereinsregister den Zusatz "e.v.".

Mehr

Qualifizierter Aufsichtsrat Prüfungsordnung. Version 2.1

Qualifizierter Aufsichtsrat Prüfungsordnung. Version 2.1 Prüfungsordnung Version 2.1 Inhaltsverzeichnis Seite I Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Prüfung... 1 2.1 Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Prüfung... 1 2.1.1 Berufliche Zulassungsvoraussetzungen...

Mehr

Wegleitung zum Prüfungsreglement (PR) Aktuar SAV

Wegleitung zum Prüfungsreglement (PR) Aktuar SAV Association Suisse des Actuaires Schweizerische Aktuarvereinigung Swiss Association of Actuaries Wegleitung zum Prüfungsreglement (PR) Aktuar SAV Von der Prüfungskommission genehmigt am 11.November 2015

Mehr

Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC. Regeln des TÜV NORD CERT Zertifizierungsverfahrens nach GMP+

Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC. Regeln des TÜV NORD CERT Zertifizierungsverfahrens nach GMP+ Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC Die Regeln und die Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach dem GMP+-Standard sind mitgeltend zum Angebot. Sie ergänzen die allgemeinen

Mehr

Zertifizierung von Weiterbildungsgängen

Zertifizierung von Weiterbildungsgängen Zertifizierung von Weiterbildungsgängen Lerntherapie/ Integrative Lerntherapie Präambel Der Fachverband für integrative Lerntherapie e. V. (FiL) hat sich in seiner Satzung die Aufgabe gestellt, die wissenschaftlich

Mehr

Prüfungsordnung für die Abschlussprüfung zum Sparkassenkaufmann/ zur Sparkassenkauffrau. Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen I

Prüfungsordnung für die Abschlussprüfung zum Sparkassenkaufmann/ zur Sparkassenkauffrau. Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen I Prüfungsordnung für die Abschlussprüfung zum Sparkassenkaufmann/ zur Sparkassenkauffrau Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen I 1 Prüfungsordnung für die Abschlussprüfung zum Sparkassenkaufmann/

Mehr

Seglervereinigung Gnadensee Allensbach (SVGA) e.v. Brunnengasse 6a, 78476 Allensbach

Seglervereinigung Gnadensee Allensbach (SVGA) e.v. Brunnengasse 6a, 78476 Allensbach Satzung beschlossen in der Mitgliederversammlung vom 11. April 2003 1 Name und Sitz des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Seglervereinigung Gnadensee, Allensbach e.v. Die Abkürzung des Namens lautet

Mehr

Vertrag. zwischen dem Wasserwerk Starnberg, Maisinger-Schlucht-Straße 6, 82319 Starnberg. - im folgenden VU genannt. und der/dem

Vertrag. zwischen dem Wasserwerk Starnberg, Maisinger-Schlucht-Straße 6, 82319 Starnberg. - im folgenden VU genannt. und der/dem Vertrag aufgrund der Richtlinien für den Abschluss von Verträgen mit Installationsunternehmen zur Herstellung, Veränderung, Instandsetzung und Wartung von Wasserinstallationen wird zwischen dem Wasserwerk

Mehr

VEREINBARUNG. zwischen

VEREINBARUNG. zwischen VEREINBARUNG zwischen - nachfolgend Kunde genannt und SVG - nachfolgend SVG genannt wegen Aufnahme, Erfassung und Verwaltung von Daten/Terminen und Schulungsnachweisen des Kunden und der von ihm mitgeteilten

Mehr

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung Eco Car Service Volvo Automobile (Schweiz) AG Regulativ Zertifizierung Bern, 19. August 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Umweltzeichenvergabestelle... 3 3. Interessierte Kreise... 3 4. Anforderungen...

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm Software-Qualität (Stand: Oktober 2004) DIN CERTCO Burggrafenstraße 6 10787 Berlin Tel: +49 30 2601-2108 Fax: +49 30 2601-1610 E-Mail: zentrale@dincertco.de www.dincertco.de Zertifizierungsprogramm

Mehr

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

Satzung des Sportvereins Plate e.v.

Satzung des Sportvereins Plate e.v. Satzung des Sportvereins Plate e.v. 1 Name und Sitz Der Sportverein Plate e.v. hat seinen Sitz in 19086 Plate. 2 Ziele, Aufgaben, Gemeinnützigkeit 2.1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. 2.2.

Mehr

Bundesverband Ausbeultechnik und Hagelinstandsetzung e.v.

Bundesverband Ausbeultechnik und Hagelinstandsetzung e.v. Fortbildungs- und Qualifikationskonzept Geprüfte(r) Dellentechniker(in)* BVAT Geprüfte(r) Dellenmachaniker(in)* BVAT Der Bundesverband Dellentechnik und Hagelinstandsetzung e.v. strebt die umfassende,

Mehr

Kriterien und Verfahren für die Anerkennung von QM-Systemen von Messgeräteherstellern nach den MID-Modulen D und H1

Kriterien und Verfahren für die Anerkennung von QM-Systemen von Messgeräteherstellern nach den MID-Modulen D und H1 PTB QM-Anerkennungsverfahren (MID) Kriterien und Verfahren für die Anerkennung von QM-Systemen von Messgeräteherstellern nach den MID-Modulen D und H1 Dr. Harry Stolz PTB Braunschweig Arbeitsgruppe Q.32

Mehr

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market)

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market) für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Erster Abschnitt Allgemeine Bestimmungen

Mehr

2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money

2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money 2.3. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mit dem System Privat Money Definitionen der verwendeten Begriffe: System Privat Money Software für den Versand (Transfer Send) und

Mehr

Auf Grund von 89 Abs. 1 und 3 des Schulgesetzes für Baden-Württemberg in der Fassung vom 1. August 1983 (GBl. S. 397) wird verordnet:

Auf Grund von 89 Abs. 1 und 3 des Schulgesetzes für Baden-Württemberg in der Fassung vom 1. August 1983 (GBl. S. 397) wird verordnet: Verordnung des Kultusministeriums über die Prüfung für Übersetzer und Dolmetscher Verordnung vom 21. Oktober 1997 (GBl. S. 484; geändert laut K.u.U. 2004, S. 51/52) Auf Grund von 89 Abs. 1 und 3 des Schulgesetzes

Mehr

Grundsätze für die Überprüfung der besonderen Sachkunde von Sachverständigen

Grundsätze für die Überprüfung der besonderen Sachkunde von Sachverständigen Hrsg. Institut für Sachverständigenwesen e.v. Seite 1/5 Grundsätze für die Überprüfung der besonderen Sachkunde von Sachverständigen Grundsätze.doc Erstmals: 01/2000 Stand: 01/2000 Rev.: 0 Hrsg. Institut

Mehr

Unternehmen: Geschäftsführer: E-Mail: Telefon: Webseite/URL: Unterschrift Antragsteller, Firmenstempel. Ansprechpartner: E-Mail: Telefon:

Unternehmen: Geschäftsführer: E-Mail: Telefon: Webseite/URL: Unterschrift Antragsteller, Firmenstempel. Ansprechpartner: E-Mail: Telefon: ANTRAG AUF ERTEILUNG EINES SEA-QUALITÄTSZERTIFIKATS Hiermit beauftragen wir den BVDW mit der Prüfung und Erteilung des SEA-Qualitätszertifikats für 2016 und bestätigen, dass wir alle nachfolgenden Angaben

Mehr

ZERTIFIZIERUNGSORDNUNG der beratenden Volks- und Betriebswirte im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb e.v.) (Stand: 16. 12.

ZERTIFIZIERUNGSORDNUNG der beratenden Volks- und Betriebswirte im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb e.v.) (Stand: 16. 12. ZERTIFIZIERUNGSORDNUNG der beratenden Volks- und Betriebswirte im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb e.v.) (Stand: 16. 12. 2006) I. ANTRAG AUF ZERTIFIZIERUNG Qualifizierte Unternehmensberater

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag Seite 1 von 7 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Salzlandkreis, Karlsplatz 37, Zentrale Vergabestelle, z. Hd. von Herr Nimmich,

Mehr

Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV

Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV Der Vorstand des Schweizerischen Anwaltsverbandes SAV erlässt nachfolgendes Reglement. A. Grundsatz zum Titel Mediator SAV / Mediatorin SAV 1. Der Schweizerische

Mehr

Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich

Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich Stand 1. 2013 vom 01.07.2013 bis 31.12.2013 Toshiba ist bekannt für exzellente Qualität und zuverlässige Notebooks. Wir sind sogar so

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1

Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1 HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (HABM) Marken, Muster und Modelle Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1 1. Allgemeine Hinweise 1.1 Verwendung des Formulars Das Formular kann gebührenfrei

Mehr

Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich Stand 7.Januar 2010 vom 1.1.2010 bis 31.03.2010

Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich Stand 7.Januar 2010 vom 1.1.2010 bis 31.03.2010 Teilnahmebedingungen Doppelgarantie für Deutschland und Österreich Stand 7.Januar 2010 vom 1.1.2010 bis 31.03.2010 Toshiba ist bekannt für exzellente Qualität und zuverlässige Notebooks. Wir sind sogar

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Allgemeines Grundlage für die Anerkennung des Qualitätsrahmens für die Erwachsenenbildung Ö-Cert ist die Vereinbarung gemäß Art 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern, BGBl II 2012/269 vom 14.8.2012

Mehr

Diesem Antrag füge ich folgende Unterlagen (Original oder ausnahmsweise amtlich beglaubigte Fotokopien) bei

Diesem Antrag füge ich folgende Unterlagen (Original oder ausnahmsweise amtlich beglaubigte Fotokopien) bei Prüfvermerk: Der Antragsteller erfüllt-nicht-die Voraussetzungen und ist-nicht-in das Psychotherapeutenregister einzutragen Tag des Eingangs des Antrages Datum Unterschrift -von der Geschäftsstelle auszufüllen

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Erziehungswissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Erziehungswissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswissenschaften Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Weiterbildungsforschung und Organisationsentwicklung (Eignungsfeststellungsordnung)

Mehr

Bedingungen für das Präqualifikations- und Ausschreibungsverfahren der Thyssengas GmbH. Stand 18.05.2015

Bedingungen für das Präqualifikations- und Ausschreibungsverfahren der Thyssengas GmbH. Stand 18.05.2015 Bedingungen für das Präqualifikations- und Ausschreibungsverfahren der Thyssengas GmbH Stand 18.05.2015 Bedingungen für das Präqualifikations- und Ausschreibungsverfahren 18.05.2015 Teil 1: Einleitung

Mehr