Newsletter für Börsenstammtische Nr. 5, Mai 2007

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1 GLOB Newsletter für Börsenstammtische Nr. 5, Mai 2007 Stammtisch und Aktien-Club: Ideen-Vielfalt für Depot 2020 Unsere Titelgeschichte in der April-Ausgabe von GLOB war ein voller Erfolg: Ich hätte nie damit gerechnet, in welcher Vielfalt Ideen für unser Depot 2020 geäußert wurden sowohl bei unserem Börsenstammtisch als auch beim Frankfurter Aktien-Club. Heinz Foerster hat die Vorschläge der verschiedenen Teilnehmer, die von uns auf der letzten Seite gesammelt werden, bereits zu einer Dauerbrenner-Rangliste verarbeitet (siehe Seite 5!). Vor- und Nachteile von Aktien, Fonds und Zertifikaten Die Teilnehmer unserer Treffen nannten gleichermaßen Aktien, Fonds und Zertifikate, die man länger als zehn Jahre halten kann; Vorschläge für Exchange Traded Funds (ETFs) haben wir uns als Hausaufgabe für die Zusammenkunft des Frankfurter Aktien-Clubs am vorgenommen. Es wurde über die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Anlageinstrumente diskutiert: Aktien haben den Vorteil, dass man dabei direkt einen Sachwert besitzt. Der Nachteil besteht darin, dass es in der Vergangenheit kaum Aktien gab, die man länger als zehn Jahre halten konnte. Außerdem können Unternehmen übernommen werden, die Aktien werden dabei in Bargeld oder andere Aktien getauscht. Heinz Rau zitierte aus dem Effekten-Spiegel das Gerücht, dass es sogar für ein so großes Unternehmen wie BASF Übernahmepläne gibt. Fonds haben den Vorteil, dass andere die Arbeit der Titelselektion übernehmen und dass man einen Fonds theoretisch unbegrenzt lange halten kann. Ein Nachteil sind die hohen Gebühren von ca. 2 % pro Jahr. Wolfgang Böttger wies in einem Leserbrief (siehe Seite 2!) zu Recht darauf hin, dass es gar nicht so leicht ist, Fondsmanager zu finden, die über Jahre das Vertrauen der Anleger verdienen. Zertifikate haben den Vorteil, dass sich damit kostengünstig eine Vielzahl von Indizes, Rohstoffpreisen und Strategien abbilden lassen. Wenn Dividenden anfallen, bleiben diese steuerfrei, da sie dem Wert des Zertifikates zugeschlagen werden. Vor allem Gerhard Belloff tat sich als Kritiker von Zertifikaten hervor. Er sieht nicht nur einen Mangel an Transparenz. Vor allem bemängelt er, dass es sich bei Zertifikaten um Inhaberschuldverschreibungen handelt: Geht der Emittent pleite, ist das Geld weg; da es sich nicht um Spareinlagen handelt, haftet hier kein Einlagensicherungsfonds. Deshalb wurden beim April-Treffen des Frankfurter Aktien-Clubs Exchange Traded Funds (ETFs) als Alternative zu Zertifikaten ins Spiel gebracht. ETFs machen oft das selbe wie Zertifikte, sie sind ähnlich kostengünstig. Im Gegensatz zu Zertifikaten sind wie bei allen anderen Fonds jedem Anleger bestimmte Vermögenswerte zuzuordnen, die auch bei einem Konkurs des Emittenten nicht verloren sind. Ein Nachteil ist, dass Dividenden zu versteuern sind. Ein weiterer Nachteil ist (wie ich in Handelsblatt oder FAZ gelesen habe), dass alle ETFs zusammen bereits so große Volumina aufweisen, dass diese Indizes nicht mehr nur abbilden, sondern beeinflussen. Rainer Kromarek In dieser Ausgabe lesen Sie zum Depot 2020 folgende Beiträge: Seite 2: Leserbrief Wolfgang Böttger Seite 3: Ein Zertifikat auf Aktien von Ölsand-Firmen Seite 5: Dauerbrenner, Heinz Foerster Die GLOB-Musterdepots: Wertentwicklung im Jahr 2007 Depot Fund. Analyse : + 11,67 % Depot Welt-F : - 2,84 % Depot Select-F : + 4,06 % Pflegeleicht: + 7,46 % Depot Chance 2006/07 : - 36,19 % DAX 30: + 12,31 % MDax: + 14,21 % TecDax: + 18,59 % Liebe Börsianerin, lieber Börsianer, eine neue Unart breitet sich aus dass während Vorträgen für Anleger gegessen wird. Ich habe das zusammen mit Heinz Rau bei der BHF-Bank erlebt. Im April stellte Cathy Fong aus Vancouver im Frankfurt Hilton vor einem kleinen Kreis von Investoren ihr Unternehmen Silvercorp vor (siehe auch Aktie des Monats, Seite 7!). Frau Fongs Vortrag war eindrucksvoll. Er wurde aber mehrfach gestört, als Kellner Vor-, Haupt- und Nachspeise servierten und dann wieder abtrugen. Wie soll man sich auf die Präsentation konzentrieren (in englischer Sprache!), wenn man gleichzeitig mit Flusskrebsschwanz-Suppe, Lammfleisch und Eis mit Früchten beschäftigt ist? Sven Olsson als Veranstalter von mir darauf angesprochen meinte, dass das Drei-Gang-Menü als Begleitung zum Anleger-Vortrag mittlerweile Standard ist. Ich meine: Wichtig ist die Qualität der Firma, die vorgestellt wird. Wenn die Aktie gestiegen ist, hat man auch Geld, um sein Essen zu bezahlen. Oder anders gesagt: Die Etwas-kostenlos-haben-wollen- Mentalität mancher Anleger treibt seltsame Blüten. Ein Anleger, der Ende 1996 in den Deutschen Aktienindex investierte und zehn Jahre später wieder verkaufte, hat nach Berechnungen des Deutschen Aktieninstituts pro Jahr im Schnitt eine Rendite von 8,6 % erzielt. Auch für fast alle anderen Jahre seit 1948 gilt: Egal, welchen Zeitraum man betrachtet, fast immer konnte man im Jahresdurchschnitt mit Aktien gutes Geld verdienen. So schön die Zahlen auch sind nach einer vom Handelsblatt ( ) zitierten Studie aus den USA sind die hohen Aktienrenditen zum Teil nur statistische Fiktion. Denn dabei wird das tatsächliche Anlegerverhalten ignoriert. Der typische Investor steigt offenbar systematisch zum falschen Zeitpunkt ein und aus. Er kauft, wenn die Aktien schon gestiegen sind und hält sich nach einer Baisse dem Aktienmarkt fern. So wird kaum Geld verdient. Rainer Kromarek

2 ++++GLOB-Forum: Vorschläge für Depot Menschen finden, die vertrauenswürdig sind Gedanken über Fonds und deren Manager ein Leserbrief von Börsenstammtisch-Mitglied Wolfgang Böttger Meines Erachtens funktioniert Börse wie das ganze Leben: Nicht die Taten, sondern die Menschen dahinter sollte man sich ansehen. Die Masse ist die bekannte Herde. Von denen muss man nur wissen, wie sie sich im Allgemeinen verhalten: Sie laufen Leithammeln hinterher. Wer sind aber die Leithammel? Die Führer in der Wirtschaft, an der Börse speziell die Vermögensverwalter und Fondsmanager, die Kommentatoren und Analysten sind eher kontraindikativ. Erfolgreicher sein als die Herde Wer diese Menschen richtig einschätzt (und dieses Wissen auch umsetzt), wird immer erfolgreicher sein als die Herde. Erfolgreich sein hat einen Namen: (Selbst-)Disziplin. Nämlich die Disziplin, getroffene Entscheidungen durchzuhalten, zumindest so lange, wie das Scenario sich nicht grundlegend ändert. Diese Disziplin impliziert auch, Vertrauen in sich selbst zu haben und in die, die man für vertrauenswürdig hält. Also auch z.b. in einen Herrn Ackermann oder in einen Herrn Huber, einen Dr. Ehrhardt, Keppler, Dr. Leber, und natürlich in Warren Buffet oder David Swensen. Im übrigen gehört zum Erfolg auch eine gute Nase und das Wissen, nicht alles richtig machen zu können aber möglichst wenig falsch, und aus letzterem dann auch zu lernen. Depot 2020 eigentlich unmöglich Wenn das richtig ist, was ich hier schreibe, ist es eigentlich gar nicht möglich, ein Depot bis 2020 unverändert zu lassen. Das ist ziemlich langfristig, und langfristig bin ich tot. Da die Menschen wichtig sind, kann mit dem Ausscheiden eines Managers eine ganz andere Entwicklung eintreten. Es gibt auch Aufkäufe und Fusionen, Schließung von Fonds usw. Unter diesem Aspekt würde ich einfach Berkshire Hathaway kaufen und hoffen, dass Warren Buffet noch lange lebt und dass er einen ebenbürtigen Nachfolger vorbereitet hat. Gegen die Crashpropheten Peak Oil ist ein Thema, ebenso wie Erderwärmung, Überbevölkerung, Regenwaldabholzung, Verteilung des Reichtums, Kriege, Epidemien usw. Ich weiß nicht, wie die Selbstheilungskräfte der Menschheit das bewältigen werden, aber untergehen wird die Menschheit nicht. Das musste sogar ein Frankfurter Bankier Bethmann lernen, der Crashprophet par excellence. Für mein Vordenkungsvermögen ist das viel zu weit weg und zu komplex. Denn alle genannten Szenarien können sich gegenseitig ganz und zum Teil ausschließen oder kumulieren. Ich traue Fondsmanagern mehr zu als mir Ich beschäftige mich lieber mit dem Hier und Jetzt und verfolge aus der Suche nach Geldanlagen Infrastruktur-Defizite (Häfen, Straßen, Eindämmung des Individualverkehrs), Überalterung der Bevölkerung (Medizintechnik), alternative Energien (Solar, Wind). Und außerdem traue ich guten Fonds- und AG-Managern (Gesco, Arques, Danaher) mehr zu als mir. Ich werde mich in Zukunft nur just for fun besonders mit unentdeckten Perlen z.b. unter den Nebenwerten beschäftigen. Der Manager muss eine Ethik haben Zu den ethischen Aspekten habe ich schon etwas gesagt. Der Manager muss eine Ethik haben, die z.b. darin bestehen kann, nicht gerade mit Waffen, aber von mir aus mit Parisern Geld zu machen und einen Teil des verdienten Geldes in eine Stiftung zu stecken, die soziale, kulturelle oder wissenschaftliche Zwecke verfolgt. Wolfgang Böttger Langfristanlage schwierig: Beteiligungsunternehmen im Vergleich (maximal 10 Jahre, unten: KGV) Gesco Danaher (in ) Berkshire Hathaway (in ) Die drei Beteiligungsfirmen in Überlagerung: Gesco (schwarz), Danaher (rosa), Berkshire Hathaway (blau), dazu der DJIA (in US$, hellbraun). Charts: Bigcharts.com 2

3 ++++GLOB-Forum: Vorschläge für Depot Die Petro-Scheichs aus dem hohen Norden Aktien von kanadischen Ölsand-Firmen erst Investitionen und Wachstum, dann üppige Dividenden Die hohen Rohölpreise der vergangenen Jahre ließen den Abbau der kanadischen Ölsandvorkommen rentabel werden. Mit 175 Mrd. Barrel verfügt die Provinz Alberta über die zweitgrößten Rohölreserven nach Saudi-Arabien. Um diese schrittweise zu erschließen, werden bis Mitte des kommenden Jahrzehnts mehr als 100 Mrd. US$ investiert; bis 2015 soll die Produktion von aktuell 1 Mio. Barrel/Tag auf 4 Mio. Barrel/Tag gesteigert werden. Die Aktien von Ölsand-Firmen sind deshalb ein interessantes Thema für unser Depot Ehrgeiziges Investitionsprogramm Das wohl ehrgeizigste Investitionsprogramm hat unser Musterdepotwert Canadian Natural Resources (WKN ; CA:CNQ): Am meldete das Unternehmen, dass dessen Verwaltungsrat das Horizon Oil Sands Projekt mit Gesamtkosten von 10,8 Mrd. C$ (7,2 Mrd. ) genehmigt hat. Nach Fertigstellung der Phase 1 sollen dort ab der zweiten Jahreshälfte Barrel/Tag gefördert werden. Die Menge soll bis zum Jahr 2012 auf Barrel/Tag gesteigert werden. Bei einem Rohölpreis WTI von 28 US$/Barrel rechnet Canadian Natural mit einer Kapitalrendite von 15 %. Wenn das Projekt vollendet ist, erwartet das Unternehmen, dass daraus über 40 Jahre ein jährlicher freier Cash Flow von über 1,6 Mrd. C$ (1,07 ) generiert wird. Im November 2005 verkündete Canadian Natural Resources, dass die Investitionen für Horizon auf insgesamt 30 Mrd. C$ (20 Mrd. ) aufgestockt werden; bis 2017, nach Abschluss von Phase 5, soll die Förderung bis auf eine halbe Million Barrel/Tag hochgefahren werden. Bis Mitte des kommenden Jahrzehnts sind außerdem drei weitere kleinere Projekte mit einer zukünftigen jährlichen Förderung von ca Barrel/Tag geplant. Finanziert werden diese Projekte aus dem laufenden Cash Flow, der bei ca. 5 Mrd. C$ (3,3 Mrd. ) liegt. Ende 2006 waren 57 % der Phase 1 des Horizon Projekts fertig gestellt (wobei der Kostenrahmen nicht überschritten wurde), bis Ende 2007 sollen 90 % fertig sein. Eine der besten Öl-Aktien: Canadian Natural seit Für das Depot 2020 bedeutet dies: Canadian Natural Resources ist ein Investment, das zeitlich in zwei Phasen aufzuteilen ist. So lange die Cash Flows des Unternehmens für die o.g. Investitionen benötigt werden, wird CNQ eine Aktie sein, die positiv auf einen festen Rohölpreis und auf Produktionsfortschritte reagiert; auf Dividenden muss der Anleger weitgehend verzichten. Ab Mitte des kommenden Jahrzehnts ist ein umgekehrtes Bild zu erwarteten: Investitionen und Wachstum gehen zurück, dafür gibt es üppige Dividenden. Das selbe gilt auch für andere konzernunabhängige Ölsand-Firmen wie Suncor, Nexen oder Petro-Canada. 3 Index-Zertifikat bildet Performance von 17 Aktien ab Ziel unseres Depot 2020 ist es, Assets zu finden, die man um die Abgeltungssteuer zu vermeiden vor 2009 kaufen und dann möglichst über viele Jahre halten kann. An diesem Punkt sehe ich das größte Risiko bei Einzelaktien aus dem Ölsand-Bereich. Peak Oil: Die Hälfte aller konventionellen Ölvorkommen wurde bereits entdeckt jetzt werden die Ölsande ausgebeutet. Quelle: Derek Gates, Sustainable Wealth Management Shell übernimmt gerade die als eigenes Unternehmen börsennotierte Shell Canada, eine Übernahme von Encana war einmal geplant ist aber geplatzt, Total soll Kaufabsichten bezüglich Nexen haben das Risiko besteht daran, dass Canadian Natural (oder auch jedes andere konzernunabhängige Ölsandunternehmen) von einem der Großen geschluckt wird; bezahlen könnten die das aus der Portokasse. Deshalb könnte für unsere Zwecke das Sustainable Oil Sands Sector Total Return Index-Zertifikat (WKN AA0SAN) interessant sein, das ABN Amro in diesem Frühjahr emittiert hat. Dieses bildet die Performance (Kursgewinne + Dividenden) der aktuell 17 Aktien des im Juli 2004 aufgelegten Sustainable Oil Sands Sector TR Index ab. Geschaffen wurde der Index von Derek Gates, einem kanadischen Investmentbanker und Buchautor ( Zukunft Ölsand, FinanzBuch Verlag). Die Unternehmen im Index genügen folgenden Qualitätskriterien: 1. Marktkapitalisierung mindestens 500 Mio. C$ (333 Mio. ) 2. Die Unternehmen müssen bis 2015 mindestens Barrel/ Tag fördern 3. Die Firmen sollen einen bedeutenden Teil ihrer Erträge aus dem Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Ölsand generieren 4. Die Aktien müssen an bei der Börse von Toronto ein Mindesthandelsvolumen von 2 Mio. C$/Tag aufweisen. Aktuell enthält der Index die Aktien folgender Firmen (nach Größe geordnet): Encana, Imperial Oil, Suncor, Shell Canada, Canadian Natural Resources, Husky Energy, Petro-Canada, Nexen, Canadian Oil Sands Trust, Enerplus Resources Fund Trust, Western Oil Sands, Opti Canada, UTS Energy, Paramount Resources, Petrobank Energy & Resources, Connacher Oil & Gas, Synenco Energy. Die Zusammensetzung des Index wird halbjährlich überprüft. Nach Berechnungen von Bloomberg hat der Sustainable Oil Sands Sector TR Index seit % zugelegt, der AMEX Oil Index kam in der selben Zeit auf + 75 %, der Preis von Öl der Sorte Brent legte gar nur um 55 % zu. Diese Überperformance hat natürlich ihren Preis: Die Managementgebühr des ABN Amro- Zertifikats liegt bei jährlich ein Prozent, beim Kauf ist eine Geld-/ Briefspanne von 1,5 % zu berücksichtigen. Fazit: Das Thema Ölsande sollte im Depot 2020 vertreten sein. Ob Aktie oder Zertifikat müssen wir diskutieren. Rainer Kromarek

4 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Fundamentale Analyse (FA); Start am mit EUR. Betreuer: Rainer Kromarek Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 1 Jahr 2007 in % Bestand Arafura Resources , ,75 1, ,00 47, Arques Industries , ,30 21, ,00 30 EUR H/K -0, BASF , ,25 87, ,00 90 EUR H 18, BHP Billiton , ,75 18, ,00 28 EUR K 18, Canadian Nat. Resources , ,06 44, ,00 70 EUR K 12,45 A0HGF1 China EnerSave , ,20 0, ,00 1 EUR K -3,37 A0EQW3 China Sun Bio-Chem , ,00 0, ,00 0,60 EUR K 0,00 A0J2Q3 Commerce Resources , ,00 0, ,00 1,50 EUR H 67, Cresud , ,85 17, ,00 20 EUR H 36, DESIGN Bau , ,20 9, ,00 14 EUR K -5, EganaGoldpfeil , ,88 0, ,00 0,70 EUR H 26, Einhell , ,59 54, ,00 65 EUR H/K -0,72 A0ML39 Esprit Holdings , ,00 8, ,00 10 EUR H 6, Gesco , ,82 39, ,00 52 EUR K 0,28 A0BLPP Heritage Oil , ,60 22, ,00 20 EUR H/V 15, Lynas Corp , ,00 0, ,00 0,6 EUR K 37, Precious Woods , ,94 67, , EUR K 25,16 A0EAS0 Silvercorp Metals , ,74 12, ,00 20 EUR H/K -2, Solar Millennium , ,57 38, ,00 45 EUR H 114,78 A0HNBM SXR Uranium One , ,00 11, ,00 14 EUR K 2,49 A0JDRR Uranium Energy Corp , ,47 4, ,00 7 EUR K -7, Woodside Petroleum , ,20 23, ,00 35 EUR K 4,78 Summe Wertpapiere , ,00 Barbestand 9.524,06 Depotwert ,06 11,67 Das Musterdepot Fundamentale Analyse wählt aus der GLOB-Aktienrangliste 12 Aktien hoher Qualität, die akzeptabel bewertet sind und auf Sicht von einem Jahr ein attraktives Aufwärtspotential erwarten lassen. Neben Unternehmensmeldungen werden auch charttechnische Aspekte berücksichtigt. Lukrativste GLOB-Ausgabe Auch wenn die Kurse wegen Gewinnmitnahmen in den letzten Tagen etwas zurückgekommen sind, lässt sich festhalten: Die April- Ausgabe war die wohl lukrativste in der Geschichte von GLOB. Die beiden auf der Sonderseite über Seltenerdmetalle genannten Aktien Lynas und Arafura legten seit Kauf für das Depot FA um 37,75 % bzw. 47,63 % zu. Commerce Resources, ein kanadischer Spezialist für die seltenen Metalle Tantal und Niob, stieg seit Kauf um 67,50 %. Das kann sich sehen lassen. Interessant ist, dass ich bei den Käufen nie auf einen günstigen Einstiegszeitpunkt spekuliert habe. Ich nahm immer den nächstmöglichen Termin was in diesem Fall das einzig Richtige war. Ich wäre sonst nur den steigenden Kursen hinterhergelaufen. Diese drei Aktien trugen dazu bei, dass das Depot FA im April gut abgeschnitten hat. Bijou Brigitte und Puma verkauft Im April gab es zwei nicht beabsichtigte weitere Änderungen. Unser Langfrist-Favorit Bijou Brigitte wurde wegen enttäuschender Zahlen notgeschlachtet, stattdessen wurde die kanadischchinesische Minengesellschaft Silvercorp ( Aktie des Monats, Seite 7!) gekauft. Auch Puma war nach dem Übernahmeangebot von PPR nicht mehr zu halten: Das Ding mag noch für spekulative % gut sein, die Luft ist aber eigentlich raus. Ersetzt wurde Puma durch die wachstumsstarke Beteiligungsgesellschaft Arques Industries, die der nebenwerte-insider Ende April in einer Sonderausgabe ausführlich vorgestellt hat. Wenn nichts Unerwartetes geschieht, werden Sie versprochen! von mir in diesem Jahr keine Extra-Updates mehr erhalten. Es sind für das Depot FA weder Verkäufe noch Käufe geplant. 4 Bio-Ethanol ist grober Unfug Unser Stammtisch- und Aktien-Club-Besucher Gerhard Belloff hat es wohl mehr gefühlt als gewusst, dass Bio-Ethanol und Bio-Diesel als Ersatz für Rohöl grober Unfug sind. Stephen Leeb hat in seinem Börsenbrief The Complete Investor einige Informationen zu diesem Thema zusammengetragen. Das Ergebnis ist eindeutig: Biofuels richten mehr Schaden an als sie nützen. Konservative Parteien in den USA und Europa füllen mit den Förderprogrammen ihren ländlichen Stammwählern die Taschen, die Verbraucher zahlen die Zeche über steigende Lebensmittelpreise. Der Anbau von Raps als Nahrungsmittel ist ok, als Öllieferant für Dieselfahrzeuge ist Raps extrem ineffizient. Noch schlechter ist die Öko-Bilanz von Bio-Diesel aus Palmöl. Für Monokulturen von Ölpalmen werden in tropischen Gebieten Regenwälder gerodet. Fazit: Auch ich habe seit meinem Editorial zu diesem Thema in GLOB Nr. 10/2006 dazugelernt, als Anleger werde ich diese Aktien meiden. BHP-Billiton mit Produktionsrekord Gefreut habe ich mich über den Produktions-Rekord, den BHP Billiton am im Neun-Monats-Bericht veröffentlicht hat. Nach einer Analyse des Sydney Morning Herald, die ich in Kopie an die GLOB-Abonnent/innen verschickt hatte, sind bei heutigen Rohstoffpreisen die Aktien von BHP und Rio Tinto stark unterbewertet. Das lässt nur einen Schluss zu: Die meisten Marktteilnehmer erwarten Preisrückgänge so wie jedes Jahr. Woodside meldete am 18.4, dass im 1Q07 im Jahresvergleich die Produktion von Öl um 25,9 % gestiegen ist (Umsatz + 24,9 %). Da bin ich doch sehr froh, dass ich keine BP-Aktien besitze. Der Zwischenbericht von BP im April war gar furchtbar. Außerdem gab es zwei interessante Interviews mit den Chefs von Esprit. Die Aktie kann man noch lange halten. Rainer Kromarek

5 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger 5 Dauerbrenner Man soll den Pfeil seiner Sehnsucht hoch hinausschießen (Nietzsche). Ich wünsche mir also einen Strategie-Zertifikate-Fonds mit wenig Kosten und einer Anlage-Strategie nach meinen Vorstellungen. Warum? Das Ideal Nun, ein Fonds kann seine Zusammensetzung mit meinem Geld auch nach dem ändern, ohne das ich abgeltungssteuerpflichtig würde. Es ist sicherlich nicht möglich, bis zum sich auf lange Zeit für die zukünftig erfolgreichsten Strategie-Zertifikate zu entscheiden. Sicher werden auch nach dem noch neue gute Strategie-Zertifikate aufgelegt, die man für die Zukunft nicht missen möchte. Es gibt zur Zeit etwa 20 derartige Strategie-Fonds auf Zertifikate-Basis. Die Zertifikate-Fonds in der Dauerbrenner-Rangliste erkennen Sie an FOZ in der Br.-Spalte. Die meisten hantieren mit Discount- und Bonus-Zertifikaten herum, was für uns als Langfrist-Anleger nichts bringt. Ein eher brauchbares Beispiel ist der Fonds G&P Sicav Struktur A mit der WKN A0J3PV. Die Kosten sind hier allerdings recht hoch und auch die Anlage-Strategie entspricht bei weitem nicht meinem Ideal. Prompt lassen auch die Ergebnisse zu wünschen übrig. Vielleicht bietet sich ja bis Ende 2008 noch eine andere Möglichkeit. Wir könnten auch wieder einen eigenen Fonds auflegen. Aber unter einem Volumen von 10 besser noch 20 Millionen werden uns die Kosten zu schaffen machen. Das Machbare Wenden wir uns daher jetzt den realen Möglichkeiten zu. Wenn man ein Depot über mehr als 10 Jahre unverändert belassen will, dann kann es wohl im Wesentlichen nur aus Fonds oder Strategie-Zertifikaten bestehen. Eine definierte Anlagestrategie weisen entsprechende Strategie-Zertifikate und einige ETFs auf. Bei ETFs müssen die Dividendeneinnahmen trotz Abgeltungssteuerfreiheit wohl versteuert werden. Deswegen ziehe ich im Zweifel Strategie-Zertifikate von größeren Emittenten vor. Es gibt aber noch weitere Einschränkungen. Es sollte sich um erprobte und einleuchtende Strategien handeln, die auch eine gewisse Verbreitung durchaus vertragen. Es muss sich um Endlos-Zertifikate handeln, die Dividenden sollten im Zertifikat verbleiben und die Kostenbelastung muss sich im angemessenen Rahmen bewegen. Die Performance sollte sich ohne große Schwankungen im Zeitablauf deutlich zunehmend über der Benchmark bewegen. Von großer Bedeutung ist auch das Verhalten in längeren Baisse-Phasen. Die Dauerbrenner-Rangliste Die Dauerbrenner-Rangliste ist nach der Durchschnitts-Sharpe- Ratio über 1 und 2 Jahre sortiert. Neben den PAR-Werten wird also auch die Volatilität bei der Rangeinordnung berücksichtigt. Das macht es offensichtlich möglich, Zertifikate, Fonds, Beteiligungsgesellschaften und Aktien in einer Rangliste zu vergleichen. Für uns Europäer bietet sich als Benchmark der DJ Euro Stoxx 300 Perf.-Index mit der WKN an. Um nicht zusätzlich ein WährungsRisiko einzugehen, sollten die Strategie-Zertifikate in Euro aufgelegt sein. Das Musterdepot Magic Ab Ende 2008 will ich das Musterdepot Magic in der Zusammensetzung nicht mehr ändern. Rein rechnerisch soll es Anfang 2006 mit starten. Bis Ende 2008 werde ich aber an dem Depot noch viel ändern müssen, da zu vielen Zertifikaten für eine Beurteilung einfach noch Vergangenheitskurse über eine längere Zeitspanne fehlen. Bisher habe ich für das Musterdepot Magic Zertifikate zu folgenden Strategien vorgesehen: a) Dividenden-Strategie: DJ Euro Stoxx Select 30 (SGE) WKN SG2KRF, b) Top-Flop-Strategie: Capital BestStrategy Select (DRB) WKN , c) Greenblatt s Zauberformel-Strategie: Deutschland (AMR) WKN AA0G6R. Ich hoffe ferner, dass HSBC bald ein Zertifikat zu der von Jörg Scherer verbesserten RSL-Strategie auf Euro Stoxx-Basis herausgibt. Dann wäre auch der Growth-Ansatz vertreten. Es fehlt außerdem bisher ein überzeugendes Timing-Strategie-Zertifikat. Fünf verschiedene und überzeugende Strategie-Zertifikate sind zur Zeit meine Zielvorstellung für Magic. Zu Joel Greenblatt und Jörg Scherer finden Sie Anlagen beigefügt. Im Versuchsdepot Magic wird ab das Zertifikat WKN HV0EEV durch das Zauberformel-Zertifikat AA0G6R ersetzt. Das Depot besteht dann bis auf weiteres aus drei verschiedenen Strategie-Zertifikaten. Die Rundungsreste wurden in den Benchmark-Index gesteckt. Mit der Entwicklung seit Anfang 2006 und im Jahre 2007 kann man im Vergleich zur Benchmark wohl zufrieden sein. Heinz Foerster

6 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Chance 2006/07 (CH); Start am mit EUR. Betreuer: Berthold Schmahl Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Ergebnis Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag seit Kauf seit Bestand in % in % DAX BärZertifikat , ,00 0,01 33,50-99,89-99, Genco Resources , ,00 2, ,00 147,00 52, DAX BärZertifikat , ,25 0,01 75,60-99,60-99,74 Summe Wertpapiere , ,10 Barbestand 593,32 Depotwert , ,42-57,70-36, zum Vergleich: DAX , ,87 25,31 12,31 A0AET0 S&P , ,37 13,89 4, TecDax ,13 887,40 21,21 18,5 Trotz allem zuversichtlich Anbei mein Musterdepot mit dem Hoffnungswert DAX-Bärzertifikat : Bin aber trotz allem sehr, sehr zuversichtlich, dass sich das Depot im weiteren Jahresverlauf dann doch endlich nach oben bewegen wird. Berthold Schmahl 6

7 Gelesen, ausgewählt, kommentiert: die Presseschau Bijou Brigitte verlangsamt das Wachstum Für den erfolgsverwöhnten Modeschmuck-Konzern Bijou Brigitte wird der Weg nach oben steiniger. Das Unternehmen verfolgt weiter einen Expansionskurs, musste aber im ersten Quartal des laufenden Jahres auf Bijou Brigitte (3 Jahr ): Der Aufwärtstrend ist kaputt Anleger hoffen auf die Unterstützung bei Chart: Onvista.de vergleichbarer Fläche einen Umsatzrückgang von 3,4 Prozent hinnehmen, teilte Bijou Brigitte in Hamburg mit. Auch das hochgerechnete Ergebnis vor Steuern für die ersten drei Monate reduzierte sich leicht gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres von 20,8 auf 19,6 Millionen Euro. Dagegen kletterte der Umsatz dank neu eröffneter Filialen um 8,5 Prozent auf 73,8 Millionen Euro. Onvista.de, Fazit: Bijou Brigitte war in den vergangenen zehn Jahren eine der besten Aktien in Deutschland. In so einem Fall stellt sich immer die Frage: Bei Schwäche drin bleiben, raus gehen oder nachkaufen? Bei Esprit Holdings war es richtig, die Aktie zu halten; sie hat vom Tief bei 6 50 % zugelegt. Da ich nicht schlauer sein will als der Börsenbrief, den ich abonniert habe, folge ich auch hier der Aktien- Analyse. In der Mai-Ausgabe wurde Bijou Brigitte von 4 Sternen ( überdurchschnittlich ) auf 3 Sterne ( durchschnittlich ) abgestuft. Das heißt für mich: Die Aktie fliegt raus. In Deutschland verliert Bijou Brigitte Marktanteile an die immer stärke werdende Konkurrenz. Sollte die Expansion ins Ausland erfolgreich sein, kann man die Aktie ggf. zurückkaufen. Der Start in den USA lief wohl ganz gut, Näheres ist aber nicht bekannt. GESCO erwirbt Nischenanbieter Die Beteiligungsgesellschaft GESCO hat heute die VWH Vorrichtungs- und Werkzeugbau Herschbach GmbH in Herschbach bei Montabaur im Rahmen einer Nachfolgeregelung vollständig übernommen. VWH ist spezialisiert auf Auto- Gesco (3 Jahre): Die Hoffnung ist groß, dass die Aktie endlich den Widerstand bei 40 überspringt. Chart: Onvista.de matisierungstechnik, Formenbau und Sensortechnik und erwirtschaftet mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von rund 9 Mio. EUR. GESCO-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Gert Mayrose: VWH bildet eine attraktive Ergänzung unseres Portfolios. Das Unternehmen verfügt über ambitionierte Technologien, die teilweise erst am Anfang ihrer Anwendungsmöglichkeiten stehen. Perspektiven für künftiges Wachstum sehen wir im In- und Ausland. Ad-hoc Meldung des Unternehmens, Fazit: Der Kurs der Gesco-Aktie pendelt seit etwa einem Jahr unter der 40- -Marke; in den drei Jahren vorher hatte er sich vervierfacht. Es ist denkbar, dass diese neue Nachricht den Startschuss für einen Kursschub gibt. Im März 2007 hatte Gesco unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Kurs von 36 das Kapital um 10 % erhöht; die Anteile wurden problemlos bei institutionellen Anlegern und Vorständen des Unternehmens platziert. Die Fondsgesellschaften Universal und Cominvest halten nun mehr als 3 % der Anteile. Das Depot FA bleibt in der Aktie engagiert. 7 Übernahmeangebot von PPR für Puma am 15. Mai Der französische Luxusgüterkonzern PPR wird am 15. Mai offiziell sein freiwilliges Übernahmeangebot für den Sportartikelhersteller PUMA machen. Das Angebot steht bis Mitte Juli, so Finanzchef von PPR, Jean-François Puma (3 Jahre): Das Übernahmeangebot kam zum Allzeithoch von 2006 ist das wirklich attraktiv? Chart: Onvista.de Pallus. Mitte April hatte PPR für 1,4 Milliarden Euro vom bisherigen Puma-Großaktionär, der Mayfair Beteiligungsfondgesellschaft der Tchibo-Erben Herz, 27,1 Prozent der Puma-Anteile erworben. Der Puma-Vorstand begrüßte die geplante Übernahme. Die Aktionäre beurteilten das vorgeschlagene Übernahmeangebot in Höhe von 330 Euro je Aktie als zu niedrig. Finanznachrichten.de, Fazit: Schwer zu sagen, ob man zusammen mit einigen institutionellen Anlegern auf ein höheres Angebot spekulieren soll. Die Aktien-Analyse setzte das Ranking für Puma (5 Sterne, weit überdurchschnittlich ) aus. Das Depot FA tauschte am 30. April Puma in Arques Industries. Chart in seit 1/2006; unten: KGV Aktie des Monats Silvercorp Metals Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Cathy Fong, Präsidentin von Silvercorp Metals (WKN A0EAS0; CA: SVM) stellte im April in Frankfurt ihr Unternehmen vor. Was man zu hören bekam, war in der Tat erstaunlich. Silvercorp, eine von Kanada aus gemanagte, in China aktive Minengesellschaft, startete vor drei Jahren mit fünf Leuten und hat heute Beschäftigte. In der Rekordzeit von zwei Jahren wurde die Ying Silber-Blei-Zink Mine in der Provinz Henan zur Produktion gebracht. Wegen der außerordentlich hohen Konzentration von Silber und der niedrigen Arbeitskosten dürfte die Mine eine der profitabelsten weltweit sein: Die Bruttomarge liegt bei ca. 80 %. Eindrucksvoll auch der Gewinnanstieg seit Produktionsbeginn im Geschäftsjahr 2006/07 (per ): 1Q: 0,05 C$, 2Q: 0,11 C$, 3Q: 0,19 C$. Noch im Jahr 2007 soll es die erste Dividende geben. Mit einer Marktkapitalisierung von 956 Mio. C$ / 629 Mio. zählt Silvercorp zu den mittelgroßen Minenfirmen. Bei einem erwarteten Gewinn von 1,27 C$/Aktie (2007/08) errechnet sind das KGV auf 15,5, was bei dem enormen Wachstum günstig erscheint. Da bei Silvercorp viele Institutionelle engagiert sind, ist davon auszugehen, dass von dem Unternehmen noch einiges zu erwarten ist. Rang* fundamental* Charttechnik* ( ) $$$ / $$, $$$ / $$% $$$ / $$, $$$ / $ *Rangplatz auf GLOB-Rangliste bei Redaktionsschluß *fundamentale Einschätzung der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) *Charttechnik der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken)

8 +++ Nachrichten ++ Börsenstammtische berichten +++ Änderungen im GLOB-Aktienkatalog Raus: Headwaters, WKN (hat nichts gebracht) Quiksilver, WKN (von der Aktien-Analyse auf 3 Sterne abgestuft; als Ski- und Snowboard-Hersteller Probleme mit dem milden Winter) UrAsia Energy, WKN A0HG95 (Übernahme durch SXR Uranium) Rein: Arques Industries, WKN (vom nebenwerte-insider in einer Sonderausgabe zum Thema Beteiligungsgesellschaften zum Kauf empfohlen) Silvercorp, WKN A0EAS0 ( Aktie des Monats ) Suntech Power, WKN A0HL4L (führende Solar-Firma Chinas) Anlegermesse Frankfurt Das genaue Programm der Anlegermesse Frankfurt 2007 am Samstag/Sonntag 5./6. Mai war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. In einer Vorab-Meldung wird Heiko Thieme als Moderator genannt. Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von FINANZtest, spricht über Riester- und Rürup-Renten, die Münchner Steuerberaterin Birgit Hosemann über die von der Bundesregierung geplante Abgeltungssteuer. Stephan Kühnlenz stellt das Fondssuchund Bewertungssystem von FINANZtest vor. Torsten Arends, der Vorsitzende des Anlageausschusses des Niedersächsischen Aktienclubs referiert über Value-Strategien. Herbert Wüstefeld von ABN Amro spricht über Gold, Franz-Josef Leven vom Deutschen Aktieninstitut über Altersvorsorge mit Aktien. Alfred Maydorn stellt seinen Maydorn Report vor. Christoph Brüning von Value Relations beschäftigt sich mit Börsenbriefen. Es soll Präsentationen von trading-house.net, Independent Research, Studio Babelsberg, Nanostart Investments, Gutmann Finanz Strategien, dem FinanzBuch Verlag und der Franconofort AG geben. Impressum GLOB wird herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Aktien-Club Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Rainer Kromarek, Prießnitzstraße 17, Frankfurt am Main, Telefon 069 / ; Konto , Postbank Nürnberg, BLZ Mitarbeit: Heinz Foerster, Heinz Rau, GLOB versteht sich als Community zum Thema Aktien. GLOB erscheint als -Newsletter jeweils zum Monatsanfang und wird als PDF an die Abonnent/innen verschickt. GLOB wird ergänzt durch regelmäßige Aktualisierungen der Musterdepots und Ranglisten. GLOB-Abonnent/innen treffen sich an jedem dritten Mittwoch im Monat beim Frankfurter Aktien-Club (19 Uhr, Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4). Rechtschreibung: GLOB folgt der neuen Rechtschreibung, soweit sie der Redaktion sinnvoll erscheint, und behält ansonsten die alte Rechtschreibung bei. Risiko-Hinweis: Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Totalverlust kommen. Wir arbeiten an GLOB mit großer Sorgfalt und verwenden Quellen, die wir für vertrauenswürdig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der in GLOB veröffentlichten Informationen kann allerdings nicht übernommen werden. Termine für Börsianer Sa., 5., und So., 6. Mai Frankfurt, Messe Frankfurt: Anlegermesse Frankfurt (Informationen: kostenlose Eintrittskarten erhältlich bei vorheriger Registrierung auf der Veranstaltungs-Homepage; das Programm war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt) Di., 8. Mai Frankfurt-Enkheim, Gaststätte Dino, Barbarossa-Straße: Zusammenkunft der Gesellschaft für Wertpapiersparen (GFW) Bergen-Enkheim (2. Di. im Monat; Kontakt: Peter Meixner, Telefon / ) Mi., 9. Mai Darmstadt, Altes Hauptgebäude der Technischen Universität (S1/03/223), Hochschulstraße 3: Perspektiven der Immobilienmärkte ; Stefan Klähne, Deka Immobilien (bis 18.7.; Kontakt: Fr., 11. Mai Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (jeden 2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 16. Mai Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club, (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Darmstadt, Altes Hauptgebäude der Technischen Universität (S1/03/223), Hochschulstraße 3: Der Crash kommt ; Prof. Max Otte, FH Worms Mo., 21. Mai Nürnberg, Maritim-Hotel, Frauentorgraben 11: Investieren mit dem Münchner Investment Club ; Sebastian Paschold, Mitglied Anlageausschuss ( ) Kurskorrektur an den Weltbörsen wie geht es an den Finanzund Rohstoffmärkten im laufenden Jahr weiter? Andreas Grünewald, Vorstand FIVV AG ( ) (Anmeldung: Münchner Investment Club, Frau Katrin Rudolf, Herterichstraße 101, München, Tel. 089 / , Di., 22. Mai Stuttgart, Maritim-Hotel, Seidenstraße 34: Siehe Nürnberg, 21.5.! Mi., 23. Mai Darmstadt, Altes Hauptgebäude der Technischen Universität (S1/03/223), Hochschulstraße 3: Managed Futures Die Anlageklasse der Zukunft? ; Ronny Horst, Superfund Mi., 30. Mai Darmstadt, Altes Hauptgebäude der Technischen Universität (S1/03/223), Hochschulstraße 3: Börsenperspektiven und CFDs ; Stefan Riße, Tobias Spreiter, n-tv und CMC Markets (bis 18.7.; Kontakt: Do., 31. Mai Lokal und Termin bitte bei Klaus Gebhardt erfragen: Börsenstammtisch Mömbris (letzter Do. im Monat; Kontakt: Klaus Gebhardt, Telefon / ) Fr., 8. Juni Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 20. Juni Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Di., 26. Juni Frankfurt, Hauck & Auffhäuser, Kaiserstraße 34: Siehe Nürnberg, 21.5.! 8

9 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Unsere Ranglisten Unsere Ranglisten haben aktuell 16 Spalten: 1. R = Rang (sortiert zunächst nach dem S-Indikator (Spalte 16), dann nach dem M-Indikator, letzterer aus Platzgründen nicht angegeben) 2. Name = Name des Unternehmens, Fonds oder Zertifikates 3. WKN = Wertpapierkennnummer 4. B = Bestand in einem unserer Musterportfolios: C = Depot Chance 2006/07 F = Depot Fundamentale Analyse S = Depot Select W = Depot Welt 5. Ld. = Land AA = Australien AK = Cayman-Inseln EA = Europa, Österreich EB = Europa, Belgien EC = Europa, Tschechien ED = Europa, Deutschland EE = Europa, Spanien EF = Europa, Frankreich EH = Europa, Ungarn EI = Europa, Italien EL = Europa, Luxemburg EN = Europa, Niederlande EO = Europa, Slowakei ER = Europa, Russland ES = Europa, Schweiz EU = Europa, Großbritannien EZ = Europa, Estland EY = Europa, Irland FC = China FH = Hongkong FI = Indien FJ = Japan FK = Korea FT = Thailand FZ = Israel KS = Südafrika LA = Lateinamerika, Argentinien LB = Lateinamerika, Brasilien LC = Lateinamerika, Chile NA = Nordamerika, USA NB = Nordamerika, Bermudas NC = Nordamerika, Kanada NM = Nordamerika, Mexiko SF = Finnland SN = Norwegen SS = Schweden UA = Ukraine 6. Br. = Branche AU = Automobile, Kraftfahrzeuge AZ = Automobilzulieferer BA = Bank BR = Brauerei BS = Bau, Steine BT = Biotechnologie CH = Chemie DN = Dienstleistungen EDD = EDV, Dienstleistungen EDH = EDV, Hardware EDS = EDV, Software EGE = Elektrogeräte / Elektronik EL = Elektro ES = Eisen, Stahl EX = Exploration FI = Finanzdienstleister FB = Flugzeugbau FOA = Aktienfonds FR = Freizeit GD = Gesundheit, Dienstleistungen GE = Getränke GO = Gold GU = Gummi HA = Handel HL = Halbleiter HP = Haushaltsprodukte HO = Holding HR = Handel, Restaurants IM = Immobilien IN = Internet INX = Indexzetrifikat IT = Informationstechnologie ITD = Informationstechnologie, Dienstleistungen KE = Keramik, Glas KO = Konsumgüter LF = Land- und Forstwirtschaft LG = Logistik LU = Luftfahrt MA = Maschinenbau ME = Medien MEF = Medien, Fernsehen MIL = Militärtechnik MK = Mischkonzern MT = Medizintechnik NA = Nahrungsmittel NE = Nichteisenmetalle OGM = Optische Geräte, Messtechnik PA = Papier PK = Pharma, Kosmetik OL = Öl und Gas RO = Rohstoffe SO = Sonstiges TC = Technologie TE = Textilien TF = Telefonie UM = Umwelttechnik VE = Verkehr VP = Verpackung VR = Versicherung VS = Versorger 7. Kat = Kategorie (Ratings der Aktien- Analyse, bei Fonds die für Fonds bei Euro am Sonntag gebräuchlichen Abkürzungen) 8. Close = Kurs in 9. BVI 0,5 = logarithmische Jahresperformance nach der Formel des Bundesverbandes für Investment und Asset Management, errechnet aus den Daten für das letzte halbe Jahr (PAR 0,5) 10. BVI 1 = logarithmischer PAR BVI 2 = logarithmischer PAR BVI 3 = logarithmischer PAR BVI 4 = logarithmischer PAR BVI 5 = logarithmischer PAR R200 = logarithmische Performance 9 im Durchschnitt der letzten 200 Börsentage / um wieviel % der Aktienkurs über oder unter der 200-Tage-Linie liegt 16. S = kaufen (2), halten (1), abwarten (0), verkaufen (-1) Aktien-Analyse Die Aktien-Analyse (ähnlich Cortal Consors) teilt die Aktien aus ihrem Katalog gemäß Normalverteilung in fünf Kategorien, wobei sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte berücksichtigt werden. 5 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 4 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 3 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten durchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 2 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 1 Stern = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten A = höchste Sicherheitsstufe B = mittlere Sicherheitsstufe C = größtes Risiko

10 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ In GLOB verwendete Abkürzungen und Begriffe AIM = Alternative Investment Market, der Neue Markt der Börse in London asset price inflation = Inflation bei Anlagegütern wie z.b. Immobilien oder Aktien BDI = Bund der Deutschen Industrie BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China carry trade = Verschuldung in einer Währung mit niedrigem Zinsniveau (z.b. Yen, sfr), Anlage des geliehenen Geldes in einer Währung mit vergleichsweise hohem Zinsniveau (US$,, bras. Real) Chindia = China, Indien CEO = Chief Executive Officer (entspricht dem deutschen Vorstandsvorsitzenden) CFO = Chief Financial Officer (entspricht dem deutschen Finanzchef) Chairman of the Board = Vorsitzender des Verwaltungsrats eines US-Unternehmens (entspricht dem deutschen Aufsichtsratsvorsitzenden) CFD = Contract for difference (Differenzgeschäfte mit großem Hebel) commodities = Rohstoffe hard commodities = Industrierohstoffe (wie Öl, Gas oder Metalle) soft commodities = Agrar-Rohstoffe (wie Getreide, Speiseöle, Holz, Kaffee, Fleisch oder Lebendvieh) Deutscher Aktienindex (Dax) Der Dax ist ein fortlaufend von der Deutschen Börse berechneter Index, in dem die 30 größten, nach Marktkapitalisierung und Umsatz gewichteten deutschen Aktien repräsentiert sind. Eingeführt wurde er am 1. Juli Der Index-Stand wird von der Deutschen Börse während der Handelszeit von 9 bis Uhr im elektronischen Xetra-System fortlaufend neu berechnet. Sein bisheriges Allzeithoch markierte der Index am 7. März 2000 mit Punkten. Nach dem Platzen der New-Economy-Blase und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 brach er bis auf Zähler ein. Am 22. Februar 2007 kletterte der Dax erstmal seit November 2000 wieder über die Marke von Punkten. Die Zusammensetzung des Dax wird vom Arbeitskreis Aktienindizes in der Regel alle drei Monate überprüft. Über die Zugehörigkeit entscheidet immer die Position einer Aktie auf zwei Ranglisten eine für die Marktkapitalisierung der frei handelbaren Stücke und eine für den Umsatz der Aktien an der Börse. Handelsblatt, ETF = Exchange Traded Fund (börsengehandelter Fonds) FDA = Food and Drug Administration, Arzneimittel-Zulassungsbehörde der USA Gebert-Börsenindikator (seit Oktober 2006 Merrill Lynch Börsenindikator Deutschland) = ein von dem Börsenjournalisten Thomas Gebert entworfener Indikator für Hausse und Baisse am deutschen Aktienmarkt; wenn mindestens drei der Teilindikatoren Zins, Dollarkurs, Inflationsrate und Jahreszeit positiv / negativ sind, ist es Zeit, in deutsche Aktien ein- bzw. aus deutschen Aktien auszusteigen. Hedge-Fonds = an keine gesetzlichen Reglementierungen gebundener Investment- Fonds Gentechnik + grüne Gentechnik = Gentechnik an Pflanzen (Landwirtschaft) + rote Gentechnik = Gentechnik an Tieren (Herstellung von Medikamenten) growth trap = Wachstumsfalle Die u.a. von Jeremy Siegel beschriebene Theorie besagt, dass Anleger in die Wachstumsfalle geraten, wenn sie in Branchen oder Länder mit starkem Wachstum investieren. Diese ziehen wegen ihrer Attraktivität so viele Wettbewerber an, dass zwar bei sinkenden Preisen die Umsätze stark steigen, die Gewinnmargen der Unternehmen aber leiden HV = Jahreshauptversammlung Holzpellets = zu kleinen Perlen gepresste Sägespäne, zermahlenes Abfallholz inverse Zinskurve = die Zinsen für kurz laufende Anleihen sind höher als die für Langläufer IPO = Initial Public Offering, deutsch: Neuemission Katalog = Auflistung von Aktien, Fonds u.ä., die für Anlageentscheidungen berücksichtigt werden können und deshalb beobachtet bzw. sortiert werden Kondratieff-Zyklen: ökonomische 50- Jahres-Zyklen, ausgelöst durch neue Erfindungen oder gesellschaftliche Veränderungen law of unintended consequences = ein Gesetz, das darauf hinweist, dass durch das Handeln von Organisationen (z.b. Regierungen) oft etwas anderes erreicht wird als beabsichtigt, manchmal sogar das Gegenteil Leer-Verkaufen = Verkauf einer Aktie, die man nicht besitzt Long-short-Strategien = Strategien, die versuchen, von einem geschickten Wechsel zwischen Kaufen ( long ) und Leer-Verkaufen ( short ) zu profitieren MRQ = most recent quarter (im letzten Quartal) Nasdaq = US-Technologiebörse NYSE = New York Stock Exchange Private Equity-Firmen = in der Regel nicht börsennotierte Firmen, die anderen Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung stellen Rangliste = Sortierung eines Katalogs nach vorher festgelegten Kriterien Ranking = Sortierung, z.b. von Aktien oder Fonds, nach vorher festgelegten 10 Kriterien Rating = Einstufung von Anleihen, Aktien oder Fonds durch Finanzinstitute Realzins = Nominalzins minus Inflationsrate real return = inflationsbereinigter Ertrag Rare Earth Oxides (REO) = Seltenerdmetalle sharpe ratio = Verhältnis von Risiko (gemessen an der Volatilität) und Ertrag (Kurssteigerungen und Dividenden) stock screening = Filtern von Aktien nach bestimmten Kriterien auf Grundlage einer Datenbank tenbagger = Aktie, die sich in einem überschaubaren Zeitraum im Kurs verzehnfacht TSI-Zertifikate = nach Relative-Stärke- Kriterien gemanagte Trend-Signal- Indikator-Zertifikate, die von der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Der Aktionär herausgegeben werden TSX = Toronto Stock Exchange, Börse von Toronto, Kanada TSX Venture Exchange = der Neue Markt von Toronto TTM = trailing 12 months (in den vergangenen vier Quartalen) volatil = schwankend Volatilität = Maßzahl für Kursausschläge, genannt Beta WKN = Wertpapier-Kenn-Nummer YTD = year to day, von Jahresanfang bis heute letzte Aktualisierung: GLOB Nr. 5/2007

11 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Begriffe der Aktienanalyse (oder: Wie eine Bilanz bzw. ein Geschäftsbericht zu lesen ist ; Dank an Wolfgang Böttger) Umsatz (sales, turnover, revenue) minus Waren-Leistungseinsatz (cost of goods) ergibt den Rohgewinn (gross profit) minus operative Kosten operative Ergebnis = Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA, earnings before interest, tax, depreciation and amortization) minus Abschreibungen und Absetzungen (depreciation and amortization) Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT, earnings before interest and tax) minus Zinsen (interest) Vorsteuerergebnis (EBT = earnings before tax) minus Steuern (tax) ergibt den Reingewinn / Verlust (net income, net earnings / loss) geteilt durch Aktienzahl ergibt den Gewinn pro Aktie (EPS, earnings per share) Brutto-Gewinnmarge (gross margin) = Rohgewinn in % vom Umsatz operative Marge (operating profit margin) = operativer Gewinn in % vom Umsatz Nettogewinnmarge (net profit margin) = Nettogewinn in % vom Umsatz ROI = return on investment, Ertrag auf das investierte Kapital (Nettogewinn dividiert durch Eigen- und Fremdkapital) gearing = Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital Aktienkurs dividiert durch den Gewinn pro Aktie KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis (PER, price earnings ratio) den cash flow (Liquiditätszufluss; das Geld, das einem Unternehmen nach Bezahlung aller Kosten für Investitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe übrig bleibt) KCV = Kurs-Cashflow-Verhältnis (price to cash flow ratio) den Umsatz pro Aktie KUV = Kurs-Umsatz-Verhältnis (price to sales ratio) den Buchwert pro Aktie KBV = Kurs-Buchwert-Verhältnis (price to book value) Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) dividiert durch das Gewinnwachstum pro Jahr ergibt die PEG-Ratio = price-earnings-growth-ratio Währungen 1 entspricht ungefähr... Argentinien: 4,1 Pesos Australien: 1,66 AU$ Brasilien: 2,74 R$ (Real) China: 10 RMB Großbritannien: 0,67 GB Hongkong: 10,25 HK$ Japan: 158 Kanada: 1,52 C$ Norwegen: 8,0 nkr Schweden: 9,3 skr Schweiz: 1,62 sfr Singapur: 2,0 S$ Südafrika: 9,3 Rand Südkorea: Won USA: 1,31 US$ (2/2007) Währungen im Internet: Fonds-Kategorien ai = Aktien international ad = Aktien Deutschland aeu = Aktien Europa ala = Aktien Lateinamerika amn = Aktien Midcaps Nordamerika aost = Aktien Osteuropa aroh = Aktien Rohstoffe asx = Aktien Asien/Pazifik ohne Japan wird bei Bedarf erweitert, Hinweise an Börsenkapitalisierung, Marktkapitalisierung = Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien multipliziert mit dem Kurs (market capitalization) liquide Mittel pro Aktie (cash per share) Dividende in % vom Aktienkurs ergibt die Dividendenrendite (dividend yield) free cash flow (freier Cashflow; der Anteil des Cashflow, der nicht für betriebliche Zwecke wie z.b. Investitionen benötigt wird) in % vom Aktienkurs ergibt die free cashflow yield (ein deutsche Wort dafür ist uns nicht bekannt) 1Q04 = 1. Quartal Q04 = 1. bis 3. Quartal H04 = 1. Halbjahr 2004 FY = financial year; Geschäftsjahr 2004e = Schätzung für das Jahr 2004 guidance = Firmenprognose (Stand: 11/2006; wird ggf. erweitert) Gängige Abkürzungen aus der Rohstoff-Branche mcf: Thousand cubic feet (of gas), 1000 Kubikfuß (Gas) mmcf: Million cubic feet, Millionen Kubikfuß mmcf/d: Million cubic feet per day, Millionen Kubikfuß pro Tag bcf: Billion cubic feet, Milliarden Kubikfuß bcfe: Billion cubic feet of gas equivalent, Milliarden Kubikfuß Gasäquivalent tcf: Trillion cubic feet, Billionen Kubikfuß boe: Barrel of oil equivalent, Barrel Öl- Äquivalent boe/d: Barrel of oil equivalent per day, Barrel Öl-Äquivalent pro Tag bpd: Barrel pro Tag mboe: Thousand barrels of oil equivalent, tausend Barrel Öl-Äquivalent mboe/d: Thousand barrels of oil equivalent per day, tausend Barrel Öl- Äquivalent pro Tag mmboe: Million barrels of oil equivalent, Millionen Barrel Öl-Äquivalent mbbls: Thousand barrels, tausend Barrel mbbls/d: Thousand barrels per day, tausend Barrel pro Tag mmbbls: Million barrels, Millionen Barrel LNG: liquefied natural gas, verflüssigtes Erdgas Brent: Standard für Nordseeöl WTI: West Texas Intermediate, Standard für leichtes US-Rohöl pound: 454 Gramm 11

12 Aktien, Fonds und Zertifikate für 2020 Aktien Allianz, WKN (größtes Versicherungsunternehmen Deutschlands; Vorschlag: Rainer Kromarek) BASF, WKN (Chemiekonzern mit stabiler Gewinnentwicklung, Dividenden-Aktie; Volker Huss) Beiersdorf, WKN (führender deutscher Hersteller von Hygiene-Produkten und Kosmetika; Jürgen Müller) BHP Billiton, WKN (breit diversifiertes Bergbauunternehmen, profitiert vom Rohstoff-Boom; Rainer Kromarek) Canadian Natural Resources, WKN (führendes kanadisches Ölsand-Unternehmen; Rainer Kromarek) e.on, WKN (deutscher Versorger mit hoher Dividendenrendite; Volker Huss) Procter & Gamble, WKN (weltgrößter Konsumgüter- Konzern; Jürgen Müller) Fonds Deutsche Aktien Total Return, WKN A0D9KW (deutscher Nebenwerte-Fonds; Wolfgang Böttger) DWS L/S Equity opportunistic, WKN (nach Long/ Short-Strategien anlegender Fonds für internationale Aktien; Wolfgang Böttger) DJE Real Estate-I, WKN A0B752 (international anlegender Immobilien-Dachfonds von Dr. Jens Ehrhardt; Wolfgang Böttger) FF South East Asia Fund, WKN (Fidelity-Fonds für asiatische Standardwerte, Ex-Japan; Rainer Kromarek) First Private Aktienfonds Ulm, WKN (nach Value - Kriterien anlegender Fonds für europäische Standardwerte; Wolfgang Böttger) FIVV-Aktien-China-Select-UI, WKN A0JELL (China-Fonds; Rainer Kromarek) GLG European Long Short Fund, WKN (nach Long/ Short-Strategien anlegender Fonds für europäische Aktien; Wolfgang Böttger) Green Effects NAI-Werte Fonds, WKN (Fonds mit den 30 Aktien des Natur-Aktien-Index; Rainer Kromarek) H&W US-Value Fonds, WKN (nach Value -Kriterien anlegender Fonds für US-Standardwerte; Wolfgang Böttger) Lilux II Convert, WKN (weltweit anlegender Fonds für Wandelanleihen; Wolfgang Böttger) ÖkoVision, WKN (ältester deutscher Öko-Fonds; Rainer Kromarek) PEH Ideal Global, WKN (international anlegender Nebenwerte-Fonds, mit dem Fund Award 2007 ausgezeichnet; Rainer Kromarek) Tiberius Exploration Fund, WKN A0J3UF (Fonds für kleine und mittelgroße Minenfirmen; Wolfgang Böttger) Vitruvius Japanese Equities, WKN (von Michael Keppler gemanagter Fonds für Japan-Aktien; Wolfgang Böttger) Beteiligungsgesellschaften BB Biotech, WKN (Gesellschaft hält Aktien von Biotech-Firmen; Rainer Kromarek) BB Medtech, WKN (Gesellschaft hält Aktien von Medizintechnik-Firmen; Rainer Kromarek) Berkshire Hathaway, WKN (von Warren Buffet gegründete Beteiligungsgesllschaft; Rainer Kromarek) Danaher, WKN (seit Jahrzehnten erfolgreiche USamerikanische Beteiligungsgesellschaft; Wolfgang Böttger) Zertifikate ABN Amro Gold Spot Price Zertifikat, WKN A0AB84 (Zertifikat auf den Goldpreis; Wolfgang Böttger) Barclays Index Zertifikat SIF Advantage SIF Conservative, WKN BC0BNQ (Hedgefonds-Zertifikat; Wolfgang Böttger) Capital BestStrategy Select-Zertifikat, WKN (Strategie- Zertifikat der Dresdner Bank; Heinz Foerster) DAX Top 10-Zertifikat, WKN (Zertifikat der Deutschen Bank auf einen aktiv gemanagten Korb deutscher Dividenden-Aktien; Heinz Foerster) DivDax Performance (DRB)-Zertifikat, WKN DR0DDA (Zertifikat der Dresdner Bank auf den DivDax; Heinz Foerster, Rudolf Degen) DJ Euro Stoxx Select Dividend 30-Zertifikat, WKN HV0EE2 (Zertifikat der Hypo-Vereinsbank auf 30 europäische Dividenden- Aktien aus dem DJ Euro Stoxx; Heinz Foerster, Rudolf Degen) DJ Stoxx Select Dividend 30-Zertifikat, WKN SG2KRF (Zertifikat der Société Générale auf 30 europäische Dividenden-Aktien aus dem DJ Stoxx; Heinz Foerster) HSBC Relative Stärke-Zertifikat, WKN TB00RK (DAX-Zertifikat von HSBC Trinkhaus und Burkert, das einer MACD-RSL-Strategie folgt; Heinz Foerster) S&P/ABN Amro Central Africa Resources Total Return Index Open End Zertifikat, WKN AA0F70 (Zertifikat der ABN Amro auf die Aktien der nach Marktkapitalisierung zehn größten in Afrika aktiven Minen-Firmen, ex-südafrika; Rainer Kromarek) Sustainable Oil Sands Sector Total Return Index Open End Zertifikat, WKN AA0SAN (Zertifikat der ABN Amro auf die Aktien von 17 kanadischen Ölsand-Firmen; Rainer Kromarek) Stand: 5/

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