8.$ 5#(/#. Früher ging man zu seiner Sparkasse an der Ecke. Sparbuch, Sparbuch, Sparbuch... Festgeld-Konto. Für die etwas Cleveren gab es" name="description"> 8.$ 5#(/#. Früher ging man zu seiner Sparkasse an der Ecke. Sparbuch, Sparbuch, Sparbuch... Festgeld-Konto. Für die etwas Cleveren gab es">

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1 !"#$%"#&# $#( )*+,%"-$"#./$ 000$*1#.$ "23/ (*$"3.$4" 56 <" =823$>8.$ 5#(/#. Früher ging man zu seiner Sparkasse an der Ecke. Sparbuch, Sparbuch, Sparbuch... Festgeld-Konto. Für die etwas Cleveren gab es noch den Bausparvertrag, die Lebensversicherung und vielleicht,... vielleicht... noch einen "ganz sicheren" Fonds. Das ist die Finanzwelt der meisten Bundesbürger. Doch das Leben und damit die finanziellen Anforderungen sind inzwischen viel komplexer geworden. Und weil Sie alles gerne selber in die Hand nehmen, machen Sie sich schlau, arbeiten sich in Bücher ein, Lesen viele heiße Tipps, rechnen, planen, legen in dieses und jenes an. Die Ordner werden immer voller... Aber, wenn Sie ehrlich sind, haben Sie irgendwann noch den Durchblick, alle Informationen behalten und Ihre finanziellen Planung optimiert? Trotz des Aufwandes - wie viele Fehlentscheidungen haben Sie trotzdem getroffen? 78.$ "9$"(/ 8:23$ "9$;?#.8/: 5$ "(/$&#((#.$; Viele scheuen deshalb von vornherein den Aufwand - und tun letztlich gar nix. Auch keine gute Idee! Denn damit ist gar nix geregelt. Sie können es sich aber auch einfacher machen. Vereinbaren Sie mit mir einen Termin. Wir besprechen Ihre finanziellen Überlegungen. Ich erkläre Ihnen die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten. Finanzen gehen auch einfacher! Wir entwickeln zusammen ein individuelles Konzept. Und weil sich nicht nur das Leben, sondern auch die Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzwelt immer wieder verändern, kann ich Sie auch weiter betreuen. Nähere Informationen finden Sie auf meiner Internetseite unter Erstinformationen Donaustrasse Bremen

2 Kundenzeitung GREXIT DONAUSTR BREMEN TEL www 27. Juni finanzplanung-grosche.de "Nicht die Höhe der Mehrwertsteuer ist das Problem, sondern dass wir sie gar nicht eintreiben können" Varoufakis MORALISIERENDE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT - HARTE FAKTEN Seit den 80-er Jahren hat G zunehmend über der Leistungsfähigkeit seiner Gesellschaft und Wirtschaft gelebt. Der Wegfall der Arbeitsplätze durch Deindustrialisierung, in Landwirtschaft und Tourismus wurde durch eine immer weitere Aufblähung des zunehmend ineffektiveren Staatssektors kompensiert. DIE RISIKEN DES GREXIT? - CHICKEN GAME! G sucht die Schuld lieber bei anderen (Chicken Game). G hat die Wirtschaftsleistung von Hessen, bzw. 1,8% Europas. Der wirtschaftlichen Verflechtungen sind gering. Putin scheut angesichts der Rezession im eigenen Land, den Sozialfällen Krim und Ukraine weiteren Kosten. China ist über die diskutierte Rücknahme der Privatisierung verärgert. Dominoeffekte dürften kurz und überschaubar bleiben. Vielmehr hängt das internationale Ansehen und Vertrauen davon ab, ob es gelingt, die EU und den international als Marken für Stabilitätsstandards zu festigen. Bei einem Premiumauto werden auch keine Holzräder akzeptiert. DAS WIRD NIX MEHR Bis Ende des Jahres sind noch ca. 26,6 Mrd. fällig. Ein 3. (!) Schuldenschnitt müsste mitbezahlt werden von 1/3 der Staaten in Europa und ca. 2/3 der Welt (IWF), deren Lebensstandard unter dem griechischen liegt. Die Eckdaten der jetzt diskutierten Papiere verlangen zwar weitere Anpassungen, enthalten aber kaum Maßnahmen zur Modernisierung des maroden Staates und zur Beseitigung der strukturellen Wettbewerbshindernisse. Die jetzige Krise ist daher eine dramatische, aber notwendige Anpassung an die tatsächliche Leistungskraft. Sie ist zwar härter als in Irland und Spanien, aber vergleichbar mit Portugal und deutlich geringer als im Baltikum, in Zypern und einigen Balkanstaaten. Nicht nur diese Krisenländer, auch rund 70 vom IWF unterstützte Staaten konnten nach 2-4 Krisenjahren einen deutlichen Aufschwung (Spanien 2015 ca. 3%, Portugal 2,8%) erleben. Portugal hat inzwischen wieder Zugang zum Kapitalmarkt und 2 IWF-Kredite vorzeitig zurück gezahlt, um Zinsen zu sparen. Lettland ist im. Griechen WARUM KLAPPT ES IN G NICHT? Durch die Sparpolitik wurde die breite Masse der Bevölkerung belastet. Das Wachstum brachen ein. Unterblieben ist aber die Modernisierung des ineffktiven Staatssektors und der Wirtschaft. In anderen Krisenländern gab es einen Konsens zwischen Regierung, Opposition und Bevölkerung. In G schützten sowohl die oligarchische Oberschicht als auch die den Staatssektor dominierenden Gewerkschaften und Parteien ihre jeweiligen Privilegen, Einflußzonen. Weiter korrupte Klientelwirtschaft statt Reformen. Deshalb wuchsen nicht die Einnahmen, sondern die Schulden. Europas Elite Der Anpassungsprozess entspricht deshalb auch immer noch nicht der Leistungsfähigkeit des Landes. Beispiele: Durchschnittslöhne sogar höher als in Polen, Tourismus teuerer als in der Türkei, Durchschnittsrente in Bulgarien 185 und nicht 485, Rentenbeginn mit 55 bzw. 58, mit Abstand der früheste in Europa, Staatssektor ca. 1/3 größer als in vergleichbaren Staaten. Dabei ist G reich und besitzt Potenzial. Dem Staat gehören 1/3 des Grundbesitzes, viele Beteiligungen an Unternehmen und Immobilien. Durch Schaffung der Rahmenbedingungen und Privatisierungen könnte G zur Drehscheibe des Asienhandels ausgebaut und durch Lizenzen die reichen Gas- und Ölvorkommen gefördert werden.

3 MÄRKTE MÄRKTE MÄRKTE 3 HALLO - KLINGELING - AUFWACHEN! Das 1. Quartal hatte Ihnen so richtig Spaß gemacht - stimmt s? Es hätte jetzt so weitergehen können? - Denkste! Niedrige Zinsen, eingebrochener Ölpreis, abgewerteter, sich bessernde Konjunkturaussichten... - der Druck unter dem seit Mitte 2013 bestehenden Deckel über vielen Börsen war weggeplatzt. Der Aufwärtstrend des 1. Quartals, eine Augenweide für Anleger. WEGFALL DER TURBOS Plötzlich aber waren die alten Sorgen wieder da : Der Ölpreis erholte sich etwas. Europa wächst besser als befürchtet. Gute Arbeitsmarktdaten in USA. Statt Deflation doch wieder Inflation und damit ein schnelles Ende des billigen Geldes? - Folge: Crash am Rentenmarkt. Sind Anleihen danach wieder attraktiver als Aktien? Aber wie solide wächst die Weltwirtschaft überhaupt?: Statt zu wachsen rutschte die US-Wirtschaft im 1. Quartal ins Minus. Einmaleffekte aus hartem Winter und Hafenarbeiterstreik oder neue Wachstumsschwäche durch zu starken $ und Ölpreiseinbruch. Chinas Wirtschaftsdaten waren auch irgendwie mau. Und die Auferstehung des ist auch nicht gerade förderlich für Europas Exporte.!"#$%& ()#%*"&%+,&%- SO IST DANN EBEN AN DEN BÖRSEN Wenn dann auch noch die Griechen Chicken Game spielen, ist zusätzlich jede Menge Irrationalität im Spiel. Die vielen positiven Faktoren für die Konjunktur und die Geschäftsaussichten der Unternehmen geraten dann schnell aus dem Blick. Märkten hassen eben Unsicherheit. Allerdings während der nervenschwache und seine europäischen Kumpels in Panik machen, laufen die erwachsenere Börsen in den USA gelassener seitwärts. WIE GEHT S JETZT WEITER, WOLLEN SIE WISSEN? Vergessen Sie mal das kurzfristige Gehampel an den Börsen. Letztlich entscheidend sich die grundlegenden fundamentalen Faktoren. Und Details darüber können Sie auf den folgenden Seiten lesen. M Ä R K T E I M V E R G L E I C H KUNDENDEPOTS vom 1.1. bis in Y - $!"#$ 14,4 % Euro Stoxx 16,3 % 14,1 % MSCI-World Dow Jones 0,7 % 12,9 % -7,6% Nikkei 15,7 % 20,3 % Emerging Markets Asien ex Japan Lateinamerika 10,4 % 14,0 % -4,1% REX CRB-Rohstoffe - $ - Kurs -1,3 % -3,8 % -12,9 % 8,3 % seit 3 Jahren in Y - $!"#$ 52,9 % 82,7 % 69,2 % 60,3 % 43,2 % 30,2 % 118,0 % 89,8 % 18,0 % 42,9 % -29,1% 3,4 % -17,7 % -29,6 % 11,9 % C H A R T S I M V E R G L E I C H Dow Jones - RAUF ODER RUNTER Bin ich reicher oder ärmer? - bedingt Die Kundendepots sind nicht nur in Aktien, sondern auch in Anleihen, Währungen, Rohstoffen usw. weltweit investiert. In Aufwärtsphasen geht s langsamer, in Abwärtstrends schwankungsärmer. (Näheres Seite 3) Die Börsen-Indizes (in ) liefern also nur Hinweise auf die Trends Ihres Depots. Euro Stoxx Dow Jones Nikkei Emerging Markets MSCI-World REX - $ - Kurs CRB-Index 30 größten deutschen Unternehmen 50 größten Unternehmen der Eurozone 30 größten US-Unternehmen, damit ein Indikator für die Weltwirtschaft 225 größten japanischen Unternehmen Schwellenländer-Index, ergänzt um die Regionen Asien und Lateinamerika Aktien aus 23 Ländern spiegelt die durchschnittliche Entwicklung deutscher Anleihen wider % die der gegen den $ steigt oder fällt Preisentwicklung der 19 wichtigsten Rohstoffe IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT Was ist eigentlich die angemessene Reaktion auf die Krise? "Welche Krise?" - fragt man sich in Amerika. Griechenland ist ziemlich weit und wirtschaftlich unbedeutend. In den USA interessieren mehr die Festigung der Konjunktur, der $-Kurs, der Ölpreis und das Wann und Wie der bevorstehenden Zinswende. Bevor diese Fragen nicht eindeutiger zu beantworten sind, schieben sich die US-Börsen in kleinen Wellen seitwärts nur langsam nach oben. GIBT DEN HEKTIKER Eigentlich sind die fundamentalen Fakten klar. Wäre die politische Hektik um Griechenland nicht, hätten der und die anderen europäischen Börsen wirtschaftlich gesehen weiteres Aufwärtspotential. DAS GROSSE BILD zeigt, dass die kurzfristigen Ausschläge eigentlich nichts Besonderes sind. Eine Korrektur war sogar wünschenswert. Der, die USA und Japan waren die besten Börsen der letzten 5 Jahre. Die Emerging Markets legten eine Wachstumspause ein.

4 DEPOTS DEPOTS DEPOTS T R E N D S D E R K U N D E N D E P O T S 4 ES GIBT ALTE BÖRSENWEISHEITEN die mancher Anleger in unruhigen Zeiten wieder hervorkramt :!"#$%& ()*+&!"#$%& () "Sell in May and go away, but remember to come back in September" "An Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben" Angesichts der schönen Gewinne des 1. Quartals verlockt in unsicheren Zeiten die Idee, auch mal Kasse zu machen. Diese Strategie eignet sich vor allem für sicherheitsbewußte Anleger, denen es in erster Linie um die Sicherung des angestiegenen Vermögens und nicht unbedingt um Rendite geht. Kurzfristige Spekulanten können hoffen, zu möglichst hohen Kursen zu verkaufen, um später günstiger wieder einsteigen zu können. DIE KRUXE DER CHANCEN Wann aber ist der Markt oben und wann unten? Den verlockenden Chancen stehen also die Risiken zu später Verkäufe und Rückkäufe gegenüber. Für den kurzfristigen Spekulanten kann das ins Auge gehen. Und der Sicherheitsbewußte? - Na gut, der entgangene Gewinn ist dann wie eine Versicherungsprämie. Ruhiges Schlafen hat eben auch seine Vorzüge. IMMER DAS GRÖSSERE BILD ANALYSIEREN Kasse machen lohnte sich in der Vergangenheit vor allem, wenn sich die fundamentalen, wirtschaftlichen Aussichten deutlich verschlechtern und überbewerteten Börsen empfindliche Rückschläge drohen. Die hektischen Börsenausschläge im letzten Quartal aber waren vor allem politisch verursacht. Denn unter dem Strich haben sich die konjunkturellen Wachstumsaussichten sogar eher etwas verbessert. BE WÄHRTE STRATEGIE FÜR IHR GELD Im Vergleich zum hektischen und dem Crash am Rentenmarkt haben sich Ihre Depots vergleichsweise schwankungsarm entwickelt. Die Mischung aus Vermögensverwaltenden und weltweit gestreuten investierenden Fonds hat sich auch diesmal bewährt. Nur wenige Kunden haben deshalb "Kasse gemacht". Ob der Wiedereinstieg gelingt ist z.t. noch offen. Mehr Freude werden die Kunden haben, die die Kursrückgänge zum Nachkaufen genutzt haben. WERTENTWICKLUNG Start Depotwert KUNDENDEPOTS schwankungsarm seit der Finanzkrise Gewinn / Verlust ,6 % 39,9 % 3,4 % 83,5 % -17,0% -16,9% -24,9% 21,3 % 8,0 % 44,1 % 17,3 % 31,4 % -12,3% 30,4 % 54,0 % -10,8% 13,8 % 8,6 % 10,1 % 14,4 % % durchschnittliche jährl. Entwicklung seit ,8 % schwankungsreich seit 1995 KUNDENDEPOTS WELT-AKTIEN- INDEX neuer Höchstkurs alten Höchstkurs des Jahres 2000 wieder erreicht 1995 bis 2008: Aktive gleichstrukturierte Vermögensverwaltung mit Regional- und Branchenfonds. " Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen!" Individueller Betreuungsservice ab 2009: Wegen der Abgeltungssteuer wird durch eine individuelle Mischung aus Vermögensverwaltenden und Aktienfonds eine schwankungsarme, aber rentierliche Wertentwicklung angestrebt. Der Kundentrend spiegelt die durchschnittliche Gesamt-Wertentwicklung der Kundendepots wider. In ihnen sind u.u. bis zu 50 Fonds aus Altbeständen, aktuellen Favoriten, Liquiden-, Vermögensverwaltenden- und Aktienfonds enthalten. Seit 2009 wurden die Kundendepots vorrangig nach den individuellen Planungen jedes einzelnen Kunden strukturiert. Weitere Unterschiede ergeben sich durch Sparverträge, Ein- und Auszahlungen, Umschichtungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, Steuern, unterschiedliche Depotvolumen usw.. Seit 2009 treten deshalb Abweichungen zwischen den Wertentwicklungen der Einzeldepots auf. Der Kundentrend ist deshalb auch kein Musterdepot, sondern zeigt Trends auf, signalisiert ggf. Anpassungsbedarf usw. Das kürzere Zeitfenster seit der Finanzkrise zeigt : gemischte Kundendepots verlieren in Abwärtstrends weniger, können aber mit Aktien, z.b. dem, in Aufwärtstrends nur bedingt mithalten. RISIKOHINWEISE : Glauben Sie nicht, dass ich die Zukunft an den Märkten immer richtig einschätzen kann. Ich bemühe mich aber, die mir vorliegenden Daten für Sie gründlich zu analysieren und daraus meine Empfehlungen, auch in dieser Kundenzeitung, abzuleiten. Eine Haftung ist aber ausgeschlossen. Falls Sie Fragen zu Ihrem Depot haben, zusätzliche Informationen wünschen usw. setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung. ANLAGEÜBERLEGUNGEN - VERLUSTE VERMEIDEN - CHANCEN NUTZEN Aufstockung von Aktien- und Vermögensverwaltendendurch den Verkauf von Renten-Fonds WENN DIE PARTY AM SCHÖNSTEN IST, WIRD ES ZEIT ZU GEHEN Mit Rentenfonds haben Anleger in den letzten Jahren nicht nur fabelhaft, sondern auch beinahe schwankungsarm viel Geld verdient. Doch wenn die Zinsen nicht weiter sinken, verdorren die Ertragsquellen. Die Party ist leider zuende. AUS "SICHER" WIRD UNSICHER Steigen an den internationalen Kapitalmärkten dann sogar die Renditen wieder, läuft die ganze Entwicklung wieder rückwärts. Sehr "schön" können Sie die Ansätze an dem roten Fonds schon erkennen. Ihr ehemaliger Depot-Liebling ist nicht nur immer schwächer geworden, sondern hat inzwischen auch schon nach unten gedreht. Erhöht die US-Notenbank in nächsten Zeit die Zinsen wird der Kursverlauf noch unschöner. SCHNEE VON GESTERN Für Sie interessanter sind die anderen Kursverläufe. Nach der Ankündigung der Zinswende in den USA durch den damaligen Notenbank Chef Bernanke vor ca. 2 Jahren haben früher oder später inzwischen alle Kunden den roten Rentenfonds in Vermögensverwaltende (grün) oder in Aktienfonds (blau) getauscht. Wie Sie an den Beispielen aus den Kundendepots sehen können, entwickeln sich diese zwar schwankungsreicher, aber deutlich profitabler. (,-*!"./$"*0("*)".&"

5 WIRTSCHAFT KONJUNKTUR PERSPEKTIVEN 5 WACHSTUM Pause oder am Ende? KONJUNKTUR Perspektiven Sie mögen es knapp auf den Punkt gebracht? - Bitte sehr :!"#$%& ()*+()$,(--- WELTWIRTSCHAFT PROGNOSE: uneinheitliches, aber solides Wachstum von 2,8-3 %. USA EUROPA EMERGING MARKETS Nach der leichten Wachstumsdelle im 1. Quartal von -0,2 % zeichnet sich wieder ein robuster, aber etwas undynamischer Wirtschaftsaufschwung ab. Der starke $ und die rückläufigen Investitionen im Öl- Sektor belasten. Die Arbeitslosenzahl ist gesunken. Aber die Lohnsumme liegt noch nicht wieder auf Vorkrisenniveau. Niedrige Zinsen, Ölpreis, Abbau der Verschuldung und die Erholung der Börsen schaffen Spielraum für weiter wachsenden Konsum. Am meisten beschäftigt die Frage, wann und wie schnell die FED die Zinsen anheben wird. Zuletzt waren die Wirtschaftsdaten Europas etwas besser als erwartet. Unter den Reformländern werden Spanien und Por- tugal in diesem Jahr ein Wachstum von 2,8-3% erwirtschaften. Renzi hat in Italien wichtige Reformen durchgesetzt. Aber durch den ineffektiven Staatsapparat werden sich die Verbesserungen erst langsam auswirken. In Frankreich sind weiter Reformen bis zu den Wahlen Mai 2017 erstmal auf Eis gelegt worden. Für Deutschland haben sich die Exportaussichten etwas eingetrübt, aber die gute Binnenkonjunktur stabilisiert. Stimulieren werden der schwächere, die niedrigen Rohstoffpreise und niedrigen Zinsen. Die Konjunktur dürfte sich 2015 in den einzelnen Ländern mit unterschiedlichem Tempo weiter erholen. Die Schwellenländer entwickeln sich ziemlich differenziert. Während Öl- und Rohstoffländer eher leiden, profitieren andere von den niedrigen Preisen. Zinserhöhungen in den USA könnten sich wegen der hohe $-Abhängigkeit negativ auswirken. Chinas Umbau der Wirtschaft belastet zwar das Wachstum. Durch gezielte Stimulierungen scheinen Regierung und die Notenbank aber diese Anpassungen gut managen zu können. Russland befindet sich in einer Rezession. Die Wirtschaft in Brasilien stagniert. Korruptionsskandale, ständige staatliche Missgriffe, die niedrigen Öl- und Rohstoffpreise, hohe Inflation und Zinsen behindern das Wachstum. In Indien ist durch die ersten Reformen der neue Regierung Modi eine Beschleunigung des Wachstums auf 7% möglich. Sollten aber die hohen Erwartungen an weitere Reformen enttäuscht werden, sind Rückschläge zu erwarten. ÖL / ROHSTOFFE Die deutlich gesunkenen Preise sind unter dem Strich ein weltweites, sogar kostenloses Konjunkturprogramm. Aber es gibt nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer. Das wird sich indirekt auch etwas negativ auf das Wachstum auswirken. BETRIEBSPAUSE? Die Erholung nach der Finanzkrise verläuft deutlich schleppender als in früheren Erholungsphasen. Trotz niedriger Zinsen und Rohstoffpreise, hoher Arbeitslosigkeit, einer potentiellen Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen springen die Investitionen und die Inflation nicht an. Macht die Weltwirtschaft nur eine zyklische Betriebspause oder müssen wir uns auf strukturell niedrigeres Wachstum mit allen sozialen Problemen einstellen? URSACHENFORSCHUNG Investitionen müssen sich langfristig durch wachsende Absatzmöglichkeiten und höhere Preise rechnen. In Europa überaltert und schrumpft aber die Bevölkerung. Kaum vorhandene Inflation verhindert steigende Preise und die Entwertung der Investitions- und Staatsschulden. Erholungsdynamik nach Rezessionen wird in OECD- Staaten wird immer flacher Während in den USA die Entschuldung der Unternehmen und Bürger schon deutlich sichtbar ist und zunehmend Konsummöglichkeiten eröffnet, kann in Europa davon noch keine Rede sein. Während die Krisenländer sich bemühen die Staatsschulden einzudämmen, sind in den Schwergewichten Deutschland, Frankreich und Italien kaum Anstrengungen zu erkennen. Hinzu kommen die schwierigen Finanzierungsbedingungen. Deutsche Unternehmen haben ihre Eigenkapitalquote zwar in den letzten Jahren von 19 auf 27,5% gesteigert. Aber in vielen Regionen Europas haben Unternehmen trotz der niedrigen Zinsen und hohen Liquidität der EZB Schwierigkeiten, Kredite zu bekommen. Wegen der Regulierung scheuen Banken, neue Risiken einzugehen. Dabei ist die erreichte Stabilisierung des europäischen Bankensystems positiv zu sehen und eine zentrale Voraussetzung für die Erholung. Problematisch aber ist für die Banken die ständige Anpassung an die vielen unkoordinierten, sich stetig verändernden nationalen Sonderregelungen. Mehrwert entsteht nur in der Produktion und kann anschließend nur einmal verteilt werden. Hohe Abgaben, Zusatzbelastungen, komplexere Rahmenbedingungen und übertriebene Bürokratie schmälern die Spielräume für höhere Löhne, Forschung und Investitionen. Die unteren Einkommensgruppen, die den stärksten Konsumbedarf haben, sind über die Jahre in die früheren Abgabenquoten der Mittelschichten gewachsen. Ihnen fehlt schlicht das Geld für mehr Konsum und die Vorsorge. Statt in den Heimatländern investieren Europas Unternehmen zunehmend in wachstumsstärkere Regionen. Deutsche Firmen haben z.b. zwischen 2000 und 2012 ihre Investitionen im Ausland um ca. 96 %, im Inland nur um 15% gesteigert. Doch auch in den Schwellenländern ist inzwischen Sand im Getriebe. Nach Berechnungen des IWF war das Wachstumspotential 2014 schon um 1,5% niedriger als Weiteres Wachstum lasse sich nur eine effektivere Verwendung der Ressourcen, z.b. bessere Bildung, massive Investitionen in der Infrastruktur, Öffnung der Märkte, Abbau von Bürokratie und Korruption erreichen. Wenn Sand im Getriebe ist, hilft es nicht, den Tank mit noch mehr Geld aufzufüllen STRUKTURELLE LÖSUNGEN Das Konzept, durch immer neue Schulden und Konjunkturprogramme, Strohfeuer zu entfachen, kann nicht die Lösung sein. Japan hat sich mit diesem Konzept seit 25 Jahren nicht aus der Deflation befreien können, sondern seine Staatsschulden sind inzwischen auf ca. 238% angewachsen und werden nur noch durch die Notenpresse finanziert. Viel wichtiger ist die Steigerung der Produktivität und der Abbau überflüssiger Kosten. Entbürokratisierung, schlankerer Abläufe durch eine schnellere Digitalisierung, höhere Qualifikation der Arbeitskräfte durch den Ausbau der Aus- und Weiterbildung, bessere Verknüpfung von Flexibilisierung der Arbeit mit sozialer Sicherheit. Reduzierung des sich verstärkenden Facharbeitermangels durch flexible Übergänge in die Rente und eine gesteuerte Zuwanderung. Europa hat es im Zuge der Krisenbewältigung leider verpasst, seine Strukturen zu modernisieren. Nötig gewesen wären Zentralisierungen und Harmonisierungen der Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik bei gleichzeitiger Entschlackung durch Wegfall und Renationalisierung von Nebensächlichkeiten. Doch Europa ist zu langsam und scheut politische Veränderungen. Die Mechanismen für eine Koordinierung der Staatshaushalte sind inzwischen durch Frankreich schon wieder aufgeweicht worden. Die gerade vorgelegten Umbaupläne der Kommission dürften aufgrund der zunehmenden nationalistischen Strömungen kaum noch umsetzbar sein. Die viel zu hohe Arbeitslosigkeit und sozialen Schieflagen lassen sich aber nur durch Strukturreformen und bessere Investionsbedingungen abbauen. Dazu ist nicht eine höhere Staatsverschuldung nötig, sondern eine effizientere Ausgabenseite. Die Neigung zu höheren Abgaben und Steuern hingegen belastet die Konjunktur. Erste Schritte sind mit dem europäischen und nationalen Infrastrukturfonds gemacht. Aber für das reichlich vorhandene institutionelle und privates Kapital müssen noch die rechtlichen und steuerlichen Investitionsvoraussetzungen geschaffen werden. Für die sich verschlechternde demographische Entwicklung sind bisher keine Lösungen in Arbeit. - Im Gegenteil! Der unter hoher Arbeitslosigkeit und unklaren Beschäftigungsverhältnissen leidenden jungen Generation werden hohe Schulden hinterlassen. Die EZB hat zwar durch die niedrigen Zinsen der Politik eine Zeitfenster für Strukturreformen geöffnet. Doch dadurch nimmt sie auch den Reformdruck von den Regierungen. Stattdessen wird viel Zeit für Griechenland verplempert. Je länger aber die Niedrigzinsphase dauert, je höher werden aber auch die Kosten. Die Entwertung der Schulden durch eine leichte Inflationierung kommt nicht voran. Mit mageren Renditen lässt sich keine Altersvorsorge aufbauen. Vieles spricht dafür, dass sich das Wachstumspotential der Weltwirtschaft nicht nur vorübergehend, sondern perspektivisch dauerhaft abflacht. Strukturelle Reformen und eine ausreichende Geldversorgung könnten den Prozess abmildern. Anleger sollten sich darauf einstellen.

6 6 ANLAGEN MÄRKTE STRATEGIEN SIGNALE der Märkte Zinsen Ölpreis Rohstoffe $ - trotz US-Zinswende weiter niedrig durch EZB u. BoJ / 39 Zinssenkung in 2015 trotz leichtem Anstieg Überangebot begrenzt Preis trotz leichtem Anstieg Überangebot begrenzt Preis höhere US-Zinsen machen $ attraktiver gut für / neg. für USA + Emerging Markets Probleme gibt es viele an den Märkten. Und so wundert es nicht, dass zur Zeit wieder Crash-Szenerien In sind. Positive Fakten werden dabei schnell über- sehen. Natürlich kann es an den Märkten kurzfristig mal ordentlich rumpeln. Aber die aktuelle Grexit-Krise ist ein gutes Beispiel: Große Kurseinbrüche werden befürchtet. Der schwankt bei jeder noch so kleinen Meldung wie ein Lämmerschwanz. Aber ändert sich die betriebswirtschaftliche Lage der großen -Konzerne im Sekundentakt, nur weil Herr Sowieso mal wieder etwas hat durchsickern lassen? Der griechische Exportanteile der Deutschen Unternehmen beträgt gerade mal 0,4%. BMW z.b. hat 2014 in Griechenland nur von weltweit 2,1 Millionen Autos verkauft. Für Investoren viel relevanter ist die kaum beachtete Nachricht, dass die Autoabsatzzahlen nicht nur in Europa, sondern weltweit steigen. Die Konjunkturaussichten bessern sich langsam. Die Weltwirtschaft steht erst am Anfang eines längeren Erholungszyklusses. Deshalb ist für längerfristig denkende Investoren wichtiger, was unter dem Strich steht und Anleger daraus machen. Schaun wir uns die Märkte näher an. -&#)$.($,/"#$0(1$2 Bewertung Aktien Bewertung Anleihen Konjunkturdaten Konjunkturzyklus Charttrends Saisonfaktor INVESTIEREN Was bekomme ich für mein Geld? AKTIEN Für den 13-fachen Jahresgewinn eines durchschnittlichen -Konzerns könnten sie das Unternehmen auf der grünen Wiese nochmal bauen. Historisch mussten Sie das fache bezahlen. Zusätzlich bekämen Sie eine Dividendenren- dite von ca. 3%. US-Aktien sind etwas teuerer, aber immer noch fair bewertet. Die Emerging Market sind günstig, aber belastet durch die Zinswende in den USA. Die Weltwirtschaft befindet sich eher noch im Anfangsstadium eines Konjunkturzyklus. USA nicht mehr preiswert / Europa günstig / EM fair / insg. Bewertungspotential Völlig überbewertet potentiell größere Kursverluste möglich USA Wachstum / Europa leicht verbessert / China seitwärts / EM unterschiedlich Europa aus der Talsohle / USA im Aufwind / China seitwärts kurzfristig schwierig Langfristtrends okay Juni bis September schwächste Börsenmonate Kursrückgang normale Konsolidierung alle Aufwärtstrends intakt ANLEIHEN Rendite 10-jähriger Bundesanleihe 0,7%. Im Vergleich zu Unternehmen würden sie nicht 13, sondern ca. 140 Jahre Zinsen einnehmen müssen, um Ihr Kapital zu verdoppeln. Der Zinssenkungszyklus hat seinen Höhepunkt überschritten. Wenn Zinserhöhungen Gewinnmitnahmen auslösen, kann es schnell zu größeren Kursverlusten kommen. Der Rentencrash vor einigen Wochen dürfte erst der Auftakt gewesen sein. Frühindikator: Europas Einkaufsmanager positiv - Industrie - Dienstleistungen - KGV seit 1980 Verteuert nach Absturz (blaues Feld) aber hisorisch günstig (gelbes Feld) günstig teuer fair ANLEGEN Grundsätzlich sollten Sie zunächst überlegen, wieviel Geld Sie wann benötigen. Reine Rentenfonds bieten keine Sicherheit mehr. Über bessere Möglichkeiten, Risiken zu reduzieren und Chancen zu nutzen, verfügen defensive und offensive Vermögensverwaltende Fonds. Längerfristig haben Aktienfonds aus heutiger Sicht deutlich größeres Potential.!"#$%& ()&$*!&$+&,& Crash am überbewerteten Rentenmarkt Als die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen auf 0,05% gefallen war, setzten schlagartig Gewinnmitnahmen ein. Der Renditeanstieg auf über 1% bescherte Kursverluste von bis zu 9% für "sichere" Bundesanleihen! Die Trends zeigen, dass noch reichlich Platz für weitere Verluste ist.

7 IMMOBILIEN DARLEHEN KREDITE!"#$%"& ()*+ ($,),-.//-)0 Hätten unsere Käufer statt 5 eine Laufzeit von 15 Jahren zu leicht höheren 2% für ca. 500 gewählt, würde die Restschuld nur ca und die Anschluss-Belastung nur 825 mtl. betragen. WAS ALSO TUN? - REALISTISCH RECHNEN Allerdings wäre auch das noch eine deutliche Mehrbelastung. Rechnen Sie sich den Kauf also nicht künstlich schön! Wählen Sie nicht nur eine möglichst lange Laufzeit, sondern auch eine höhere Tilgung. Mit einer 3%-igen Tilgung wären zwar 833 mtl. fällig gewesen. Die Restschuld hätte nach 15 Jahren aber nur noch ca betragen. Der Geldbeutel wäre bei 5% nur noch mit 633 mtl. belastet. Im Vergleich zu den ursprüngöichen 947 immerhin eine monatliche Ersparnis von ca. 315! TILGUNGSALTERNATIVE Noch schneller schuldenfrei könnte es gehen, wenn das Geld für die mtl. Tilgungsrate höher rentierlich angespart und das Darlehen erst zum Laufzeitende getilgt würde. Denn die normale Darlehenstilgung spart für die jeweilige Rate ja nur den Zinssatz von 2%. Ein Fondssparplan z.b. eröffnet bei so langen Laufzeiten zumindestens die Chance auf höhere Durchschnittsrenditen und Ansparergebnisse.. Das gilt erst recht für Sondertilgungen und einen geringeren Eigenkapitaleinsatz. Insbesondere bei Vermietungen lassen sich die Zinsen so über die ganze Laufzeit komplett steuermindernd ansetzen und so den tatsächlichen Zinssatz noch weiter senken. & ()1,2+$,)3&,)4,25, 7 LAUFZEIT Sollzinsen z.b. 5 Jahre 1,30 % 10 Jahre 1,60 % 15 Jahre 2,00 % Beispiele Tageskonditionen! daher nur zur Orientierung! Darlehen ab bis 60% Beleihung TENDENZ kurzfristig mittelfristig das "#$%$# "ICH KANN DICH GUT RIECHEN" 20 JAHREN NUR ABWÄRTS Und plötzlich gibt es einen Sprung nach oben. Baugeld kann also tätsächlich auch mal teuerer werden. Verglichen mit früheren Zeiten sind die Zinsen aber immer noch lächerlich billig. DROHT JETZT EIN ZINSANSTIEG? Der Auftakt zur einer wirkliche Trendwende, wie z.b. 1978, als die Zinsen in den Folgejahren um 5 % kletterten, dürfte der kleine Harken noch nicht gewesen sein. Denn dazu müsste die EZB ihre Geldpolitik wieder gänzlich ändern. Voraussetzungen dafür wären ein deutlicher Anstieg der Inflation, der Rückgang der Staatschulden und eine heißgelaufene Konjunktur. Von einem solchen Szenario sind wir allerdings in Europa noch weit entfernt. Ein Blick auf den obigen Chart zeigt, dass es solche Hopser immer wieder gegeben hat, ohne das anschließend ein dauerhaften Anstieg nach oben folgte. GEFAHR AUS USA? Die bevorstehende Zinswende in den USA wird sicherlich über die internationalen Kapitalströme auch ihre Auswirkungen auf Europa haben. In den nächsten Monaten kann es also noch turbulent an den Zinsmärkten zugehen. Auf eine etwas höheres Niveau sollten sich Darlehensnehmer also einstellen. Aber einen dauerhaften Zinstrend nach oben wird es mit der EZB in den nächsten Jahren aus heutiger Sicht noch nicht geben. VORSICHT SCHULDENFALLE! für 383 monatlich - da wären wir doch bescheuert noch zur Miete zu wohnen! "Bescheuert" aus der Wäsche gucken könnten aber die Häuschenkäufer in 5 Jahren, wenn das Darlehen ausgelaufen und für die Restschuld von statt 1,3% (+1% Tilgung) jetzt plötzlich 5% Zinsen, bzw. 947 mtl. auf den Tisch gelegt werden müssten. Bekanntlich spielen Gerüche für gegenseitige Sympathien eine nicht unwesentliche Rolle. In Süßkinds Roman "Das Parfüm" ermordet der Parfümeur gut riechende junge Mädchen, um aus ihren Düften das perfekte Parfüm zu gewinnen. "Perfekt?" - welcher Duft ist perfekt? In den Kosmetikregale rangeln Teststreifen und die aufwändig gestalteten Flakons verführerisch um die Schnuppernasen. DER DUFT DER WHOPPER-BRÄTER Parfum würden Sie wahrscheinlich nicht in Pommes-Buden kaufen - oder? Aber Hallo! - Fast Food Burger King war da aber ganz anderer Meinung, jedenfalls in Japan. Statt raffiniert komponierter Edeldürfte duftete oder besser stank "Flame Grilled Fragrance" nach Bratenfett. Der Flakon kostete Yen, bzw. 41 $ oder ca. 39. Allerdings war das Düftchen nur in Japan und nur am 1. April erhältlich. APRILSCHERZ - DENKSTE! Der Burgerbrater wollte tatsächlich allen Fans ermöglichen, den würzigen Fettduft auch außerhalb der Burgerbuden zu genießen. AUFGEREGTE CHATS IM NETZ Zu welchem Anlässen trägt man auf? Die Umgebung hat ja auch etwas davon. Für Vorstellungsgespräche sicherlich nicht geeignet. Zum Date mit einer Burger- Liebhaberin schon eher. Sehr passend für Hundeliebhaber. Das Gesicht von einem Hund statt von der Herzensdame abgeschleckt zu bekommen, dürfte allerdings nur für die Wenigsten reizvoll sein. Verkaufszahlen hat Burger King leider nicht veröffentlicht. Die Beschränkung auf einen Verkaufstag dürfte aber vor einem Flopp bewahrt haben.

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