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1 REPORTfolio Mitgliederreport zum Portfolio Mai Aktie des Monats: Gerry Weber Gewinner des Monats: Schaltbau + 21 % Börsenbericht: Wie liquide sind die USA?

2 Der Actien Club Coeln (ACC) ist wohl der einzige demokratisch geführte Investmentclub in Deutschland, dessen Kauf- und Verkaufsempfehlungen parallel in einem börsengehandelten Investmentfonds umgesetzt werden. Die Kauf- und Verkaufsempfehlungen für unser Musterdepot werden parallel und 1 :1 im Investmentfonds ACC Alpha select AMI umgesetzt/gespiegelt. Dieser Investmentfonds wird von der Kölner Kapitalanlagegesellschaft (KAG) ampegagerling verwaltet und hat die Wertpapierkennnummer (WKN) Der Investmentfonds ist an mehreren Börsenplätzen täglich handelbar. In diesem internen Mitgliederreport berichten wir über die Zusammensetzung und Entwicklung des Musterdepots / Aktienfonds. ACC Alpha select AMI (schwarz) mit Vergleichsindex MSCI-Welt (in EUR, blau), Zeitraum Wichtige Hinweise / Disclaimer: Der Investmentclub Actien Club Coeln (ACC) entscheidet gemeinsam mit der BÖRSENKOMPASS Gesellschaft für die Verbreitung von Kapitalmarktinformationen mbh (kurz BÖRSENKOMPASS GmbH ) über die Zusammensetzung seines Aktien-Musterdepots ACC Alpha select. Die BÖRSENKOMPASS GmbH unterstützt diese Tätigkeit mit ständiger Beobachtung der Wertpapiermärkte, der ständigen Analyse der Zusammensetzung der Wertpapierbestände und sonstigen Anlagen. Die BÖRSENKOMPASS GmbH verbreitet diese Informationen zum einen im Kreis der ACC-Mitglieder, zum anderen teilt sie Entscheidungen über Veränderungen im Musterdepot ACC Alpha select denjenigen Portfolio- und Fondsmanagern mit, mit denen sie einen entsprechenden Berater- bzw. Kooperationsvertrag geschlossen hat. Diese Gesellschaften setzen die Empfehlungen im Investmentfonds ACC Alpha select AMI um. Je nach Kontext ist mit der Bezeichnung (unser) Fonds in dieser Datei / diesem Dokument das Musterdepot ACC Alpha select oder der Investmentfonds ACC Alpha select AMI gemeint. Diese Datei / dieses Dokument erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Diese Datei / dieses Dokument ist eine interne Information für Mitglieder des Investmentclubs Actien Club Coeln (ACC). Die Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Der Inhalt ist ohne Gewähr, aber urheberrechtlich geschützt. Inhalte dürfen ohne Zustimmung der BÖRSENKOMPASS GmbH weder vollständig noch auszugsweise weitergegeben oder anderen Personen als dem berechtigten Personenkreis zugänglich gemacht werden. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Gewinne. Wertpapierkurse können steigen oder fallen. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf eines Fonds ist dessen Verkaufsprospekt. Diese Datei / dieses Dokument wurde von der BÖRSENKOMPASS GmbH auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen, intern entwickelter Daten, eigener Berechnungen und Daten aus weiteren Quellen, die von uns als zuverlässig eingestuft wurden, erstellt. Der Autor und die BÖRSENKOMPASS GmbH können keine Garantie für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Informationen geben. Alle Aussagen und Meinungen stellen die Einschätzung des Autors zum Zeitpunkt der Erstellung dar und können sich jederzeit unangekündigt ändern. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Informationen und Daten bzw. Einschätzungen übernommen. Insbesondere stellen historische Performance-Daten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Die Informationen und Einschätzungen dienen ausschließlich der Information und Illustration. Sie sollten nicht als Beratung verstanden werden. Die vorliegenden Informationen stellen keine Empfehlung oder Beratung im Hinblick auf den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder zur Anwendung einer bestimmten Anlagestrategie dar. Diese Informationen stellen kein Angebot zur Anschaffung oder zur Veräußerung von Finanzinstrumenten dar.

3 ACC invest - Reportfolio Ausgabe Mai 2011 Liebe Mitglieder des Actien Club Coeln, in den vergangenen Monaten haben wir Sie mit Kurzfassungen unserer Mitgliederinformation REPORTfolio Report zum Portfolio auf dem Laufenden gehalten. Nun lesen Sie die erste Ausgabe des neuen ACC invest - REPORTfolio. Wir haben Verbesserungsvorschläge, Anregungen und Ideen aufgegriffen und umgesetzt, beispielsweise den Wunsch, wieder in jeder Ausgabe eine Aktie aus unserem Portfolio genauer vorzustellen. Ziel ist und bleibt eine übersichtliche, verständliche und dennoch weitreichende Information über das Portfolio unseres Investmentclubs, das eins zu eins im Aktienfonds ACC Alpha select AMI gespiegelt wird: Wie hat sich das Portfolio bzw. der Fonds entwickelt, wie die einzelnen Aktien, was wurde gekauft, was verkauft? Wir hoffen, Sie gewöhnen sich schnell an den neuen Aufbau des REPORTfolio, finden Bewährtes wieder und vermissen keine für Sie wichtigen Informationen. Natürlich können und wollen wir uns weiter verbessern. Schreiben Sie uns also weiterhin, welche Verbesserungsvorschläge Sie haben, welche Informationen Sie vermissen und was Ihnen gut gefällt. Das Team vom BÖRSENKOMPASS freut sich über konstruktive Kritik und unser Informationsdienst REPORTfolio wird sich auch in Zukunft verbessern. Jetzt hoffen wir aber zunächst einmal, dass Ihnen diese Ausgabe gefällt. Dirk Arning, Holger Fiegl und Torsten John Inhalt KeyFacts 2 Inhalt 3 Börsenbericht 4 Tops & Flops 5 Aktie des Monats 6 Transaktionen 8 Zusammensetzung 9 Allokation 1 0 Hedging 1 2 ACC Methoden 1 3 EquiValENT 1 5 Kalender Kontakt: Seite: Impressum: BÖRSENKOMPASS Gesellschaft für die Verbreitung von Kapitalmarktinformationen mbh Wiener Platz 2, Köln Geschäftsführung: Dirk Arning Redaktion: Dirk Arning, Holger Fiegl, Torsten John Design und Gestaltung: Holger Fiegl, Torsten John Bildquellen: istockphoto.com, Gerry Weber AG, laser-line.de Druck: LASERLINE Digitales Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG ACC invest - REPORTfolio / Mai

4 Börsenbericht Im April konnten die Aktienmärkte die Belastungsfaktoren der Vormonate weitgehend überwinden: Die meisten Aktienindizes näherten sich in intakten mittelfristigen Aufwärtstrends den bisherigen Jahreshochs aus dem Februar oder übertrafen, wie beispielsweise der DAX, diese sogar schon. Der MSCI Weltaktienindex steht allerdings noch deutlich unter seinem Jahreshoch vom Februar. Wichtigste Triebfeder für steigende Aktienkurse waren im April die Unternehmensergebnisse, die auch im ersten Quartal die Erwartungen noch einmal übertrafen. Die meisten börsennotierten Unternehmen sind hochprofitabel und erzielen hohe Gewinnmargen. Sie nutzen den weltweiten Konjunkturaufschwung, der sich entgegen den Befürchtungen von Pessimisten und Skeptikern weiter fortsetzt. Die Unternehmensgewinne haben mehrheitlich das Rekordniveau vor der Finanzkrise 2007 erreicht und werden dieses Jahr voraussichtlich höher sein als je zuvor. Die Aktienkurse spiegeln dies noch nicht wieder. Vielmehr wurden sie lange durch die zahlreichen Krisen und Probleme nach unten gedrückt. In dem Maße, in dem diese Belastungsfaktoren jetzt an Brisanz, Aktualität und damit Gewicht verlieren, können die Aktienmärkte steigen. Wie vor sechs Jahren stützt sich der Aufwärtstrend jetzt auf gesunde Vorsicht im Bewusstsein der bekannten Probleme und Risiken bei steigenden Unternehmensgewinnen, die Aktien eine günstige Bewertung verschaffen. Rechnerisch begründet dies für die Aktienindizes einen Spielraum von mindestens 1 0 bis 1 5 Prozent nach oben bei den unterbewerteten Aktien in unserem Portfolio noch mehr. 4 Neben der günstigen Bewertung spricht auch die reichlich vorhandene Überschussliquidität für weiter steigende Aktienkurse. Allerdings werden die Märkte aufmerksam beobachten, wie entschlossen die Notenbanken die zunehmenden Inflationsgefahren mit Leitzinserhöhungen bekämpfen. Die erste, wenn auch mit 0,25 Prozentpunkten noch kleine, Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist für uns ein Warnsignal (ein Negativ-Kriterium in unserem Multi -Faktor-Modell, vgl. Seite 1 2 / 1 3). Die Nachricht, dass die Ratingagentur Standard & Poor s den langfristigen Bonitätsausblick für die USA auf negativ stellte und damit erstmals das bestmögliche Triple-A-Rating in Frage stellt, verpuffte an den Börsen schnell und löste lediglich kurzfristig Gewinnmitnahmen aus. Als aber an den Folgetage die US- Technologiekonzerne Intel, IBM, Yahoo und Apple gute Quartalsergebnisse über den Erwartungen veröffentlichten, herrschte wieder Kauflaune. Zumal auch europäische Unternehmen aus anderen Branchen gute Quartalsergebnisse veröffentlichten, darunter die Deutsche Bank, deren Aktie bei uns im Portfolio zu den wenigen Positionen gehört, die noch in der Verlustzone liegen (siehe Tabelle auf Seite 9). Auf den Weltmärkten hat sich die Deutsche Bank als erfolgreicher Global Player positioniert, auf dem Heimatmarkt beginnt sich die Übernahme der Postbank auszuzahlen: 978 Mio. Euro Gewinn steuerte sie im Quartal vor Steuern zum Konzerngewinn von 2,1 Mrd. Euro bei. 2,1 3 Euro Gewinn pro Aktie hat die Deutsche Bank allein im ersten Quartal gemacht. Hochgerechnet ergäbe das ein KGV von nur 5,2! ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

5 Tops & Flops im April Die mit einigen Abstand im Portfolio am höchsten gewichtete Aktie war im April auch die beste im ACC- Portfolio: Die Aktie der Schaltbau Holding stieg im vergangenen Monat von 60,1 5 Euro auf 72,90 Euro, also um über 21 %! Offenbar wurde die Börse einmal mehr von den guten Geschäftsergebnissen des Schaltbau- Konzerns im abgeschlossenen Geschäftsjahr positiv überrascht. Wir nicht. Begünstigt durch die Ausweitung des Umsatzes und durch Kostendegressionseffekte konnte das EBIT gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Mio. Euro auf 23,8 Mio. Euro erhöht werden. Die EBIT-Marge legte folglich von 7,5% auf 8,5% zu. Der auf die Aktionäre der Schaltbau Holding AG entfallende Anteil am Konzernergebnis von 1 2,1 Mio. Euro liegt trotz des Wegfalls der Erlöse aus dem Verkauf der Beteiligung an Bode Beijing nur geringfügig unter dem hohen Vorjahreswert von 1 2,3 Mio. Euro. Das Ergebnis pro Aktie übertraf mit 6,50 Euro deutlich die vorherrschenden Erwartungen für Wir selbst hatten mit 6,38 Euro gerechnet, wobei eine von uns berücksichtige Gewinnschätzung sogar bis 6,68 Euro reichte. Die früher schlechten Bilanzrelationen des Schaltbau-Konzerns haben sich weiter verbessert. Auch wenn wir eine weitere Gewinnerhöhung für und über 7 Euro pro Aktie erwarten, hat die Aktie nach einem Anstieg um über 75 % gegenüber unserem durchschnittlichen Einstiegskurs von nur 42,05 Euro ihren Fair Value jetzt in etwa erreicht, so dass wir wohl im Mai beginnen könnten, Gewinne zu realisieren, zumal der Hersteller von Schienenfahrzeugtechnik künftig unter Sparzwängen der Staatsbudgets leiden könnte. Die Aktien der Hornbach Holding erholten sich vor allem in der ersten Aprilhälfte von den ungerechtfertigten Kursverlusten im März. Auch bei E.ON, deren Aktie im März in die Nähe ihres 6-Jahres-Tiefs fiel, gab es eine Kurserholung. Bei den Auslandsinvestments legte die Aktie des britischen Kaufhausbetreibers Debenhams deutlicher zu. Die unterbewertete Aktie scheint damit eine Umkehr vollzogen zu haben, und wir stehen bereit, die Position bei einer charttechnischen Bestätigung aufzustocken. Die Liste der Verlierer wird im April von SMA Solar Technology AG angeführt (siehe dazu Seite 8). Insgesamt entwickelten sich auf Monatssicht nur 8 der 32 Wertpapierpositionen negativ. Somit konnte der Anteilswert binnen einen Monats um + 1,5% gesteigert werden. Im letzten Monat haben die folgenden 20 Werte die stärksten Kursveränderungen gezeigt: ACC invest - REPORTfolio / Mai

6 Aktie des Monats: Gerry Weber Gerry Weber war eigenen Angaben zufolge eines der ersten Unternehmen, das das Potenzial von Shop-in-Shop-Systemen im Facheinzelhandel erkannte, die das Wholesale-Geschäft prägen. Zum Ende des Geschäftsjahres 2009/1 0 verfügte der Konzern über mehr als Shop-in-Shops, davon im Inland und 387 im Ausland. Im Retail- Segment ist das Unternehmen mit dem so genannten Multimarken-Stores-Konzept House of Gerry Weber am Markt aktiv. Deren Ausbau hat nach Einschätzung des Managements erheblich zu dem Wachstum der letzten Jahre beigetragen. Die Multimarken-Stores bieten die gesamte Gerry Weber Markenwelt unter einem Dach an. Ende Oktober betrieb der Konzern selbst 1 78 solcher Stores, weitere 227 von Franchisenehmern geführte Houses of Gerry Weber zählen zum Wholesale-Segment. Die GERRY WEBER International AG kontrolliert als Holding eine Reihe von Tochtergesellschaften, die international im Wesentlichen im Bereich der Damenoberbekleidung tätig sind. Neben der Kernmarke GERRY WEBER vertreibt das Unternehmen die Marken SAMOON und TAIFUN. Taschen, Schmuck, Schuhe und Brillen anderer Hersteller dürfen sich als Lizenzprodukte mit Markennamen von GERRY WEBER schmücken, wenn sie zum Lifestyle- Gedanken der Kernmarke passen. Die Lizenzeinnahmen betrugen im abgeschlossenen Geschäftsjahr aber nur 0,7 Mio. Euro. Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Unternehmen erfolgreich zu einem vertikalen Systemanbieter entwickelt, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt: von der Entwicklung bis zu eigenen Stores. Die Gruppe unterscheidet die beiden Segmente Wholesale/Produktion und Retail. Gut die Hälfte ihres Umsatzes erzielt die Gruppe in Deutschland, die knappe zweite Hälfte wird überwiegend in den europäischen Nachbarländern abgesetzt. Seit vielen Jahren erzielt die Gerry Weber- Gruppe von Jahr zu Jahr neue Höchstmarken bei Umsatz und Gewinn. Sogar in den schwierigen Jahren 2008 und 2009, in denen viele Unternehmen durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ins Schlingern gerieten, legte die Gerry Weber deutlich zu. Mit Vertriebsstrukturen in mehr als 60 Ländern sieht sich Gerry Weber auf dem Weg zum Global Player. Im Geschäftsjahr 2009/1 0, das am 31. Oktober endete, lag die Exportquote bei 40,5%. Die wichtigsten Auslandsmärkte waren die Niederlande, 6 Skandinavien, Großbritannien, Irland, Österreich, Belgien und die Schweiz. Nach Unternehmensangaben soll mit dem Einsatz eines internationalen Trendscoutings und bereits bestehenden Partnerschaften mit der größten spanischen Kaufhauskette El Corte Inglês und Department Stores in Hongkong und Djakarta das internationale Geschäft weiter ausgebaut werden. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr lagen die Markenumsätze mit einem Plus von 5,4% bei 529,8 Mio. Euro. Die im gehobenen Preissegment angesiedelte Kernmarke Gerry Weber gehört zu den stärksten Marken im deutschen Textileinzelhandel und erreicht mit den beiden Sublabels Gerry Weber Edition und G.W. bei den 30- bis 64-jährigen Frauen einen Bekanntheitsgrad von rund 80%. Die auf junge, moderne Kundinnen ausgerichtete Taifun-Kollektion konnte zum Bilanzstichtag 2009/1 0 mit 88,7 Mio. Euro Umsatz das Erlösniveau des Vorjahres nicht ganz erreichen. Die in einem Nischensegment positionierte Marke Samoon wuchs leicht auf 28,3 Mio. Euro. ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

7 Wachsende Bedeutung kommt dem eshop zu, über den die Label Gerry Weber, Taifun und Samoon bestellt werden können. Das Online-Geschäft soll in den nächsten Jahren weiter zweistellig wachsen. Familie und Top-Management um Vorstandschef Gerhard Weber halten 51,55% der Anteile. 45,6% der Aktien befinden sich in Streubesitz. Aktienanalyse mittels ProBot-Value-Model Mit 621,9 Mio. Euro erzielte die Gerry Weber International AG im Geschäftsjahr 2009/201 0 erneut einen neuen Rekordumsatz, 4,7% mehr als im Vorjahr. Wichtigster Wachstumstreiber war das eigene Retail- Geschäft. Der Materialaufwand wuchs - in geringerem Maße als die Erlöse - um 3,9% auf 31 8,8 Mio. Euro. Die Personalkosten fielen mit 91,36 Mio. Euro höher als im Vorjahr aus. Dank der Ausweitung des Geschäftsvolumens stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) dennoch um 1 3,9% auf 95,2 Mio. Euro. Nach Abschreibungen von 1 1,9 Mio. Euro betrug das operative Ergebnis (EBIT) 83,3 Mio. Euro. Die EBIT-Marge legte von 1 2,0% auf 1 3,4% zu. Der Zinsaufwand reduzierte sich auf 2,9 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) lag mit 79,6 Mio. Euro 1 9,9% über dem Niveau des Vorjahres. Nach Steuern belief sich der Nettojahresgewinn des Konzerns auf 53,96 Mio. Euro nach 43,03 Mio. Euro im Vorjahr. Je Aktie beziffert der Konzern das Ergebnis auf 2,53 Euro nach 2,08 Euro. Es ist davon auszugehen, dass sich die Erfolgsgeschichte zumindest vorerst fortsetzt: Im laufenden Jahr sollte der Gewinn rund 2,80 Euro pro Aktie erreichen und Euro deutlich überschreiten. Wir kalkulieren bis auf weiteres mit einem verdichteten EPS-Wert von 2,88 und einem geglätteten Gewinnwachstum von knapp 1 5 % p.a. (CAGR). Damit wäre ein Gewinnmultiplikator (PE) von 1 5,2 angemessen. Daraus errechnet sich ein Profit Value von 43,90. Die Umsatzerlöse liegen bei nur gut 27 je Aktie. Die Nettogewinnmarge ist mit gut 1 0 % aber hoch, was einen Umsatzbewertungsmultiplikator von 1 63 % rechtfertigt. Der Buchwert ist auf über 8 pro Aktie gestiegen. Es errechnet sich ein Bottom Value von 26,1 5 und schließlich ein Fair Value von 33,90. Die Aktie im ACC Alpha select Nach mehrjähriger Pause erfolgte der Wiedereinstieg bei Gerry Weber im Februar Zunächst wurden Stück zu 23,55 gekauft. Als die damals unterbewertete Aktie kurz darauf in der ersten Märzhälfte ihr altes Kurshoch überwinden konnte, wurde der Bestand zu 24,60 auf Stück verdoppelt und die als K2-Investment ( gut ) einzustufende Aktie war mit 4 % zweitgrößte Position im Portfolio. Die Trendnote verschlechterte sich vorübergehend von +6 auf 0, die Gesamtnote damit von gut auf ausreichend. Die Aktie blieb aber unter den Top-Five im Portfolio. Erst in den starken Kursanstieg ab September hinein erfolgten Teilgewinnmitnahmen: Stück wurden mit einem Kursgewinn von 20% im September zu 29,00 verkauft, weitere Stück im November mit einem Kursgewinn von 46% zu 35,20. Der durchschnittliche Kaufkurs aus Februar / März liegt bei 24,07, mit Transaktionskosten bei 24,1 1. Berücksichtigt man die realisierten Teilgewinne, beträgt der Anschaffungsaufwand für die verbliebenen Aktien pro Stück nur 1 8,78. Ende April stand die Aktie bei 44,60. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends werden wir für weitere Gewinnmitnahmen nutzen. ACC invest - REPORTfolio / Mai

8 Transaktionen im April Käufe: Der im März mit einer kleinen Position ins Portfolio neu aufgenommene Wert SMA Solar Technologies schien Anfang April charttechnisch nach oben auszubrechen. Darauf wurde die Position um 800 Stück verdoppelt. Der Zukauf erfolgte (brutto wie netto) zu 87,87. Der Gesamtaufwand für die Stück erhöhte sich auf , der durchschnittliche Einstandskurs auf 86,68. Im Verlauf des April erwies sich der Kursanstieg zumindest vorläufig als Fehlsignal. Der Aktienkurs sank auf rund 76. Der Versuch, mit einem Abstauberlimit bei 75,00 zum Zuge zu kommen, gelang nicht, denn gegen Monatsende stieg der Kurs wieder über 80. Wir halten den Wechselrichter-Hersteller für sehr gut positioniert und einen guten Wachstumswert, der langfristig vom Bedeutungszuwachs dezentraler Solarenergiegewinnung profitieren dürfte. In der ersten Aprilhälfte erfolgte der Rückkauf von Debenhams zu 0,65 GBP Stück waren im Februar und März in zwei Tranchen zu durchschnittlich 0,61 GBP ausgestoppt worden. Die Aktie des britischen Kaufhausbetreibers ist weiterhin unterbewertet und scheint im April einen Boden gefunden zu haben. Sollte ein charttechnisches Signal den beginnenden Aufwärtstrend bestätigen, würden wir auch die zweiten Stück zurückkaufen. Ende April erfolgte ein Einstieg bei der irischen Smurfit Kappa Group: Aktien wurden in London zu 9,36 gekauft (mit Transaktionskosten zu 9,47 ). Die Smurfit Kappa Group zählt zu den führenden Herstellern von Papier- und Pappverpackungen weltweit. Die Aktie ist nach hohen Verlusten 2008 / 2009 noch immer deutlich unterbewertet, seit einigen Wochen aber in einem Aufwärtstrend. Verkäufe: Enttäuschend blieb die Kursentwicklung beim Pharmahändler Celesio. Um kein Kapital in Aktien in Abwärtstrends zu binden, wurde die Position bei Verletzung unseres taktischen Stoploss halbiert: Stück wurden zu 1 6,78 verkauft (nach Transaktionskosten 1 6,75 ). Sollte der Abwärtstrend bestätigt werden, wird auch der Restbestand verkauft. In Relation zur Größe des Konzerns ist die Celesio-Aktie aber weiterhin unterbewertet. 8 ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

9 Zusammensetzung des ACC Portfolios zum 29.April ACC invest - REPORTfolio / Mai

10 Allokation Zusammensetzung nach Branchen Im Folgenden ist die Zusammensetzung nach Branchen dargestellt. Es ist deutlich zu erkennen wie breit der Fonds in verschiedenen Branchen aufgestellt ist. Die größten Sektoren sind Versicherungen, Konsumgüterhersteller und Pharma/Biotech. Zusammensetzung nach Ländern Im Folgenden ist die Zusammensetzung des Fonds nach Ländern dargestellt: 1 0 ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

11 Performance und Alpha Die Tabelle zeigt die Performance des ACC Alpha select AMI Fonds und dreier Aktienindizes über verschiedene Zeiträume. Bei den Indizes richtet sich die farbliche Hinterlegung des Tabellenfeldes (grün oder rot) nach der absoluten Wertentwicklung (positiv oder negativ). Benchmark für ACC Alpha ist der MSCI Welt auf Euro-Basis. Wenn die ACC-Wertentwicklung absolut und relativ zur Benchmark positiv ist, wird das Feld in der Spalte "ACC Alpha select" grün hinterlegt. Ist die ACC-Wertentwicklung absolut und relativ zur Benchmark negativ, wird es rot hinterlegt. In den anderen Fällen gelb. Übersee-Investments litten im April aus Sicht eines heimischen Anlegers unter Währungsverlusten, da der US-Dollar seinen Abwärtstrend gegenüber Euro fortsetzte. Eine weltweite Aktienanlage brachte deshalb im April, gemessen am MSCI Welt Aktienindex auf Euro-Basis, keine Gewinne, sondern sogar einen kleinen Verlust von einem halben Prozent. Entwicklung des ACC-Anteilswert im Zeitverlauf Die meisten nationalen Aktienindizes konnten dagegen auf Basis lokaler Währungen Gewinne verzeichnen. Einmal mehr legten deutsche Aktien besonders stark zu. Der Schwerpunkt der Wertpapierinvestitionen beim ACC Alpha Portfolio war also einmal mehr richtig: Der Anteilswert stieg im April netto um + 1,5 %. Die Grafik zeigt den ACC-Alpha-Anteilswert, wobei bis Ende 2007 die Entwicklung des GbR-Anteilswertes verwendet wird und ab Anfang 2008 die Entwicklung des Fondsanteils. Um eine kontinuierliche Wertentwicklung darstellen zu können, wurden die Anteilswerte zum Jahreswechsel 2007 / 2008 verkettet. ACC invest - REPORTfolio / Mai

12 Hedging Nachdem im März für wenige Tage das Marktrisiko durch den Short-Verkauf von DAX- und Euro-Stoxx-50-Futures vermindert worden war, sprach die Entwicklung an den Aktienmärkten jüngst für den behutsamen Aufbau einer Teilabsicherung mittels Put-Optionen. Der Umfang unserer Put-Absicherung orientiert sich am Multi-Faktor-Modell, das fundamentale, börsenstatistische und markttechnische Faktoren berücksichtigt. Der DAX stieg zuletzt so deutlich an, dass er rund 1 0 % über seinem 200-Tage-Durchschnitt liegt. Beim Euro-Stoxx-50 ist der Abstand erst etwa halb so groß. Trotz intakter mittelfristiger Aufwärtstrends wächst die Gefahr eines kurzfristigen Rückschlags. Zudem mahnt unser Multi- Faktor-Modell in seltener Einstimmigkeit zur Vorsicht: Unser Modell gibt damit aktuell vor, Null bis 2% des Fondsvolumens in Index-Put-Optionen zu investieren. In einem ersten Schritt wurden Ende April für rund , also 0,4% des Fondsvermögens, 38 DAX-Puts mit Basis (Laufzeit bis Juni ) an der Terminbörse EUREX gekauft. Rechnerisch sind damit DAX-Verluste unter in einem Volumen von knapp 1,4 Mio. Euro versichert. Entwicklung der relativen Fondsaufteilung von Barreserve, Hedging und Aktien. Desto mehr Wert auf Hedging gelegt wurde, desto mehr wird mit fallenden Kursen gerechnet und sich so dagegen abgesichert. 1 2 ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

13 Methoden Die ACC Alpha select Strategie: "Value + Momentum" Ziel Das ACC Alpha select Portfolio strebt langfristiges Kapitalwachstum in Euro durch Anlage in Aktien an. Verlustrisiken sollen begrenzt werden, Gewinnchancen sollen möglichst weitreichend genutzt werden. Zu diesem Zweck werden Value-Stock-Picking und Momentum-Strategie kombiniert. Es gibt kein statisches Performanceziel. Anlageuniversum Das Anlageuniversum umfasst Aktien weltweit, sowohl die etablierten Aktienmärkte als auch Emerging Markets. Auch hinsichtlich der Branchen und der Marktkapitalisierung gibt es keine Einschränkungen. Beachtet wird aber das Kriterium der Handelbarkeit. Es gibt keine Benchmark-Orientierung. Investmentvehikel long Bevorzugtes Investmentvehikel ist die Direktanlage in Aktien. In begrenztem Umfang (Summe maximal 1 0 % des Fondsvermögens) kann auch in Investmentfonds investiert werden. Zeitlich und umfänglich befristet können auch Positionen durch börsengehandelte derivative Instrumente (Future, Optionen) eingegangen werden. Es wird nicht in außerbörsliche Derivate ( OTC ) investiert, auch nicht in verbriefter Form (so genannte Zertifikate ). Der physische (Aktien-) Investitionsgrad bleibt in der Bandbreite von mindestens 51 % bis höchstens 99 % des Fondsvermögens. Die Barreserve wird als Bankguthaben, ggf. verteilt auf mehrere Banken, gehalten. Dies geschieht grundsätzlich in Euro, kann aber auch teilweise in Fremdwährung erfolgen. Alpha-Quellen: Selektion und Timing 1. Es erfolgt eine aktive Steuerung des Investitionsgrades durch a) Variation des Umfangs der physischen Aktieninvestments (zwischen 51 % 99 %) b) Variation des Umfangs von Markt-Hedging (s.u.) 2. Es erfolgt eine aktive Auswahl von Aktien, die eine Outperformance erwarten lassen. Risikomanagement und Investmentvehikel zur Performanceoptimierung Die mit der Aktienanlage verbundenen Kursschwankungen erfordern aktives Risikomanagement. Dies ist wichtiger Bestandteil der ACC-Alpha-Strategie. Gegenstand des Risikomanagements sind jede einzelne Aktie (unternehmensspezifische unsystematische Risiken) das Gesamtengagement in Aktien ( systematische Marktrisiken) Fremdwährungsrisiken bei Anlagen außerhalb des Euroraumes 1. Auf der Ebene der Einzelwerte besteht ein Beitrag zur Risikobegrenzung in der Auswahl unterbewerteter Aktien ( Selektion ). Neben der fundamentalen Suche nach günstiger ACC invest - REPORTfolio / Mai

14 Bewertung werden alle Aktien fortlaufend auch charttechnisch analysiert. Grundsätzlich wird für jede Aktie ein taktischer und ein strategischer Stoploss definiert. Als taktischer Stoploss gilt eine engere Kursmarke, deren Unterschreiten das kurzfristige Chartbild einer Aktie signifikant verschlechtern würde. Als strategischer Stoploss wird eine tiefere Kursmarke festgelegt, bei deren Unterschreiten die Indikation für einen mittelfristigen Abwärtstrend entsteht. Die Stoploss-Marken werden auf Basis der Tagesschlusskurse börsentäglich überwacht. Bei Verletzen des taktischen Stoploss wird die Aktienposition verkleinert, i.d.r. halbiert. Bei Verletzen des strategischen Stoploss wird die Position vollständig verkauft. Der Verkauf geschieht jeweils am nächsten Handelstag. Stoploss-Verkäufe werden ausgesetzt, wenn ein Unterschreiten des physischen Mindestinvestitionsgrades (s.o.) droht. 2. Auf der Ebene des Gesamtengagements in Aktien wird das Marktrisiko in Abhängigkeit der Trendindikation für wichtige Referenzindizes durch Gegenpositionen teilweise abgesichert. Dazu werden je nach Ausmaß der negativen Trendindikation schrittweise Index-Future- Kontrakte verkauft und im Fall einer verbesserten Trendindikation wieder eingedeckt. 3. Das Fremdwährungsrisiko, das mit Aktieninvestments außerhalb des Euroraumes verbunden ist, kann durch Devisentermingeschäfte bzw. FX-Future-Geschäfte gesichert werden. Auch dies soll nur geschehen, wenn eine Indikation für eine Abwärtsbewegung der Fremdwährung gegenüber Euro vorliegt. Instrumente zur Selektion und zum Timing 1. Top-Down: Es werden zahlreiche Aktienmärkte beobachtet. Dazu wird u.a. der mittelfristige Trend von nationalen Aktienindizes analysiert ( M.A.M.A. -Trendanalyse). Bei der Indikation für einen Aufwärtstrend gehören Aktien, die in dem jeweiligen Index hohes Gewicht haben, zu möglichen Zielinvestments. Können keine attraktiven Einzelwerte identifiziert werden, ist auch ein Investment in geeignet erscheinende Aktienfonds möglich. Neben markt- bzw. charttechnischen Gründen kann auch eine fundamentale Unterbewertung Investments in einem Markt begründen. 2. Bottom-Up: Für interessante Aktien wird mittels eines fundamental-quantitativen Bewertungsmodells ( ProBot-Value -Modell) ein Fair Value berechnet. In den Fair Value fließen die Gewinnentwicklung, die Höhe der Umsatzerlöse in Abhängigkeit der Netto-Marge und der Buchwert ein. Der Vergleich mit dem aktuellen Kurs ergibt eine Bewertungsdifferenz. Je weiter der aktuelle Aktienkurs prozentual unter dem Fair Value liegt, umso attraktiver ( unterbewertet ) ist die Aktie. Attraktive Aktien werden auch charttechnisch bewertet. Als positiv wird dabei das Überschreiten früherer Hochpunkte und gleitender Durchschnitte gewertet. Als negativ wird das Unterschreiten früherer Tiefpunkt und gleitender Durchschnitte gewertet. Instrumente zur Gewichtung von Aktien: Positionsmanagement Fundamentale und charttechnische Bewertung der beobachteten Aktien werden für jede Aktie zu einer Gesamtnote verdichtet. Dieser Klassifizierung sind Gewichtungsbandbreiten zugeordnet ( EquiValENT ). Aktien im Portfolio sollen innerhalb dieser Bandbreite gewichtet werden. 1 4 ACC invest - REPORTfolio / Mai 2011

15 EquiValENT Equity Valuation and Evaluation Navigation Table heißt Aktien - Bewertungs- und Gewichtungs Steuerungs - Tabelle, mit der die fundamentale und die technische Bewertung der Aktien kombiniert und die Gewichtung der Aktien im Portfolio gesteuert wird. Aktien, die eine starke Unterbewertung aufweisen und sich in einem klaren Aufwärtstrend befinden (Kl. 1 : sehr gut ), sollen mit mindestens 4 % des Fondsvolumens gewichtet werden. Keine Einzelposition soll aus Gründen der Risikostreuung mit mehr als 8 % gewich tet werden. Bei geringerer Unterbewertung und weniger klarem Aufwärtstrend erfolgt eine Klassifizierung als gut bis ausreichend (Kl. 2 bis 4) mit einer Gewichtungsempfehlung zwischen mindestens 1 % und höchstens 6 %. Aktienpositionen, die entweder hinsichtlich ihrer fundamentalen Bewertung oder ihres aktuellen Trends nicht überzeugen, werden als mangelhaft (Kl. 5) eingestuft, können aber dennoch mit maximal 2 % gehalten werden, wenn umgekehrt fundamentale oder technische Bewertung dafür einen Grund liefern. Sollte eine Aktie weder fundamental noch charttechnisch überzeugen, wird sie als ungenügend (Kl. 6) eingestuft. Dies muss nicht immer den sofortigen Verkauf zur Folge haben. Allerdings werden Stoploss schneller und enger nachgezogen. Und auch beim Erreichen von Kurszielen wird die Aktie verkauft. ACC invest - REPORTfolio / Mai

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