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1 Liebe Leserin, lieber Leser! AKTIEN & FONDS Anlegerbrief für Vorsorgen mit Wertpapieren erscheint zweimal im Monat NR. 05/15 Wien, Nächste Ausgabe: Donnerstag, 26. März 2015 Das klassische Modell eines Wertpapierportfolios sieht eine Mischung von Aktien und Anleihen vor. Doch fragt man sich, welche Erfolgsaussichten heute der Kauf von Anleihen noch haben könnte, wenn Anleger für Anleihen guter Bonität nicht nur keine Zinsen bekommen, sondern sogar Strafzinsen zahlen müssen. Vor kurzem wurde erstmals eine fünfjährige Staatsanleihe Deutschlands mit einer negativen Rendite bei sehr hoher Nachfrage am Markt platziert. Der Rückgang der Renditen erfasste nahezu alle europäischen Märkte auch jenen Österreichs - mit Ausnahme des griechischen, auf dem die Renditen zulegten. Der starke Rückgang der Renditen stellt Anleger nun vor die schwierige Aufgabe, Alternativen zu finden, die im schlechtesten Fall wenigstens eine positive Verzinsung aufweisen und im besten Fall sogar einen attraktiven Renditeaufschlag im Vergleich zu den Anleihen bieten. Hier stellt sich aber die Frage, ob dies möglich ist, ohne deutlich höhere Risiken punkto Schuldnerbonität, Laufzeit oder Fremdwährungen einzugehen? Einer der ersten Reflexe von Anlegern im Umfeld niedriger Zinsen ist ein gesteigertes Interesse an Papieren mit längeren Laufzeiten. Auf Sicht der kommenden Jahre müssen Anleger jedoch damit rechnen, mit Investments in Staatsanleihen im Euro- Raum, der Schweiz und den USA mit sinkenden en Geld zu verlieren. Das gilt besonders für Titel mit Laufzeiten von zehn und mehr Jahren. Besonders pessimistisch kann man für lang laufende US-Staatsanleihen sein, da in den USA bereits für dieses Jahr eine Erhöhung der Leitzinsen erwartet wird. Aber auch mit Staatsanleihen der Euro-Zone mit langen Laufzeiten könnten Anleger in den kommenden fünf Jahren Geld verlieren. Alternativ zu hohen Laufzeitrisiken könnten Anleger höhere Kreditrisiken eingehen, etwa durch die Wahl von Unternehmensanleihen oder Mittelstandanleihen. Doch das einst so boomende Geschäft mit Mittelstandanleihen ist in Deutschland deutlich geschrumpft und in Verruf geraten. Mittlerweile kommt mehr als jeder fünfte Emittent seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach. In den USA stießen wegen höherer Anleiherenditen Staats- und Unternehmensanleihen auch auf das Interesse von Euro-Anlegern. US- Staatsanleihen weisen gegenüber deutschen Bundesanleihen einen Renditevorsprung von nahezu 2% auf. Bei US-Unternehmensanleihen, vor allem solcher mit schlechterer Bonität, ist der Renditevorsprung noch höher. Doch ist die Gefahr, dass früher oder später der US-Dollar wieder an Wert verliert und alle Zinsgewinne wieder zunichte gemacht werden, nicht unbedeutend. Bleiben noch Investitionen in Emerging Market Bonds. In zahlreichen Schwellenländern sind jedoch die Finanzmärkte in den vergangenen Wochen aufgrund der fallenden Rohstoffpreise unter Druck gekommen. Die Währungsschwankungen sind mitunter beträchtlich. Mittlerweile eilen weltweit die Aktienindizes von Rekord zu Rekord. Natürlich kann und wird es irgendwann auch hier Rückschläge geben. Doch schon in den letzten Wochen und Monaten überstanden die Aktienindizes zahlreiche geopolitische Krisen relativ unbeschädigt. Die niedrigen Zinsen sowie die global anhaltend extrem expansive Geldpolitik zahlreicher Notenbanken feuert die Aktienkurse weiter an. Für Aktien spricht auch ihr Sachwertcharakter. Paul Provaznik

2 2 Überblick Wirtschaft Die Inflation dürfte weltweit weiter niedrig bleiben, wodurch das für Aktien vorteilhafte Liquiditätsumfeld bestehen bleibt. Die Zentralbanken halten die Zinsen auf einem tiefen Niveau. Mit Beginn 9. März d. J. will die Europäische Zentralbank (EZB) Monat für Monat für 60 Mrd. Euro-Anleihen kaufen und auf diese Weise innerhalb der Europäischen Währungsunion rekordhohe Liquiditätsspritzen verabreichen. Diese Maßnahme könnte auch auf das globale Wirtschaftswachstum belebend wirken. Die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) weichen regional teilweise stark voneinander ab. Der Rückgang der Rohstoffpreise insbesondere der für Rohöl, begünstigt rohstoffimportierende Länder und benachteiligt Länder die stark vom Export von Rohstoffen abhängig sind. Die Ankündigung der geldpolitischen Maßnahmen der EZB haben bereits zu einer deutlichen Abwertung des Euro sowohl gegenüber dem US-Dollar als auch die meisten anderen Weltwährungen geführt. Sowohl die Verbilligung des Euro als auch des Ölpreises sollten sich schon bald positiv auf die Konjunkturaussichten Europas auswirken. Hingegen könnte sich allmählich eine gegenläufige Wirkung in den USA bemerkbar machen. China Nach einem Plus von 7,5% im vergangenen Jahr soll Chinas Wirtschaft in diesem Jahr um nur noch 7,00% wachsen. Um einen Absturz der Wirtschaft zu vermeiden verfolgt die Regierung einen proaktiven Wirtschaftskurs. Chinas Zentralbank senkte innerhalb von drei Monaten schon zum zweiten mal den Leitzins. Damit sollte vor allem den hochverschuldeten Unternehmen die Finanzierung erleichtert werden. Schätzungen gehen davon aus, dass die gesamten Verbindlichkeiten von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten weit mehr als doppelt so hoch sind wie die Wirtschaftsleistung des Landes. Die sinkende Inflation macht es für Unternehmen und anderen Schuldnern schwieriger, ihre gewaltigen Schuldenberge abzubauen. Im Jänner sind die Verbraucherpreise nur um 0,8% gestiegen. Der gesunkene Ölpreis sorgt für den steten Rückgang der Inflation, sodass bereits Befürchtungen für eine deflationäre Entwicklung aufkommen. Als Gegenmittel dürfte die Regierung - ähnlich wie die westlichen Industriestaaten - auf Quantitative Easing (QE), das Fluten des Finanzsystems mit Milliarden, zurückgreifen. Eine solche Politik könnte auch die chinesischen Aktienmärkte beflügeln. Indien Auch die indische Zentralbank hat in diesem Jahr den Leitzins bereits zum zweiten Mal um 0,25% auf 7,5% gesenkt. Dem Zinsentscheid der Zentralbank wird ein äußerst positiver Effekt auf die Märkte zugeschrieben. Maßgebend wurde diese Entscheidung von der nachgebenden Inflation beeinflusst. Im Jänner lag der Verbraucherpreisindex bei 5,1%, nach noch zweistelligen Raten vor 15 Monaten. Insbesondere die tiefen Preise für Erdölprodukte, Indiens größten Importposten, haben einen starken Entlastungseffekt. Die Regierung will künftig mehr Mittel für wachstumsfördernde Investitionen in die Infrastruktur aufwenden und den traditionell hohen Ausgabenanteil unproduktiver Subventionen verringern. Zinsen und Währungen (siehe auch Tabelle Währungen Seite 9) Die Entscheidung der EZB, ein Anleihekaufprogramm in Billionenhöhe in Gang zu setzen, hat die Renditen für Anleihen aus dem Währungsraum auf ein Rekordtief fallen lassen, gleichzeitig ist der Euro auf den Stand aus dem Jahr 2003 abgestürzt. Der Abstand zwischen Dollar- und Euro-Zinsen ist auf 1,916 Prozentpunkte angestiegen. (nach 1,706 am ). Für Staatsanleihen mit 10jähriger Laufzeit werden aktuell in den USA Renditen von 2,076% erzielt (am ,955%). In Deutschland gibt es hingegen nur noch 0,160% (am ,249%). - Die

3 3 geldpolitischen Strategien der US-Zentralbank (Fed) und der EZB laufen derzeit auseinander die EZB lockert immer weiter, während von der Fed in diesem Jahr eine Leitzinserhöhung erwartet wird sodass auch der Renditeabstand zwischen amerikanischen und deutschen Anleihen noch größer werden dürfte. Auch die Euro- Abwertung dürfte sich fortsetzen. Die Anleger scheinen derzeit europäische Anleihen im großen Stil zu verkaufen und amerikanische Anleihen zu kaufen. Hatte die im Sommer des vergangenen Jahres noch deutlich überbewertete Einheitswährung noch bis zu $ 1.40 gekostet, so ist der mittlerweile auf 1,0570 gefallen. Das ist nicht nur der tiefste Stand seit 12 Jahren, sondern auch ein Minus von knapp 25% innerhalb von 10 Monaten. Für eine der wichtigsten Währungen weltweit ist ein derartig rascher verfall außergewöhnlich. Preise für Rohstoffe (siehe auch Tabelle Seite 9) Die Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung der Konjunktur, insbesondere in den USA, wird durch die Preisentwicklung am Rohstoffsektor keineswegs bestätigt. Die Preise in US-Dollar zeigen weiter eine eher fallende Tendenz. Auch die Erholung des Ölpreises fand ein jähes Ende. Rohöl der Sorte Brent ist binnen zweier Wochen von 61,74 USD auf 58,60 USD gefallen. Auch der Goldpreis ermäßigte sich deutlich auf zuletzt USD In Euro gerechnet ist aber Gold in diesem Jahr knapp 12% teurer geworden. Aktien Industrieländer (siehe auch Tabelle Seite 9) Der billige Euro wirkt sich sichtlich positiv auf die europäischen Aktienmärkte aus. Deutschlands DAX (+19,94%) und auch der österreichische ATX (+16,47%) sind in diesem Jahr deutlich gestiegen. Der starke Dollar dürfte hingegen US-Aktien, die bisher kaum voran kommen, eher bremsen. Aktien Schwellenländer (siehe auch Tabelle Seite 9) Die Entwicklung der Aktienkurse in den Schwellenländern fiel im bisherigen Jahresverlauf eher verhalten aus. Allerdings konnten Euro Anleger mit diesen Aktien erhebliche Währungsgewinne wie übrigens auch mit US-Aktien - erzielen. Das Optinvest-Anlagebarometer (siehe auch Tabelle Seite 10) Insbesondere für europäische Aktien sind die Voraussetzungen für weitere gewinne so gut wie sie besser kaum sein können. Der billige Euro begünstigt die europäischen Unternehmen in ihren Exportbemühungen und verhilft zu guten Unternehmens-ergebnissen - vor allem, wenn in ausländischer Währung fakturiert wird. Der niedere Ölpreis belebt den inländischen Konsum, da die Konsumenten weniger Geld für Treibstoff und Heizkosten aufwenden müssen. Anleger finden kaum noch vernünftige Anlagealternativen zu Aktien. Die in Kürze beginnende Dividendensaison verspricht außerdem attraktive Dividendenerlöse. Für international tätige Unternehmen in den USA ist die starke Dollaraufwertung hingegen von Nachteil. Bei US-Firmen haben die Investoren in der Vergangenheit schon sehr hohe Gewinnerwartungen eingepreist. Sollten diese nicht erfüllt werden, worauf rasch sinkende Gewinnschätzungen hindeuten, könnten ihre e unter Druck geraten. Wir empfehlen den weiteren Aufbau von Depots mit werthaltigen Einzelaktien oder Aktien-Investmentfonds mit Anlageschwerpunkt Europa und eingeschränkt auch Asien. Unsere Kaufempfehlungen bitte beachten. Der Anlagehorizont sollte längerfristig ausgerichtet sein. Eine Absicherung durch Stop-Loss-Limits ist ratsam.

4 4 Prüfliste/Musterdepot Aktien Einzelwerte Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , , (16,55h) +50,69 Aktien erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag Airbus EUR 48,145 EUR 62,00 +28,78 Verkauf 2% Apple EUR 63,72 EUR 116, ,87 Kauf 20% Apple EUR 82,80 EUR 116, ,12 Kauf 20% ASML EUR 72,97 EUR 99,19 +35,93 Halten 14% Baidu USD 170,50 USD 205,09 +54,00 Verkauf 2% Barratt Develop GBp 437,49 GBp 522,00 +40,51 Kauf 20% Biogen Idec USD 285,62 USD 408,68 +76,49 Kauf 20% Booker GBp 148,90 GBp 160,10 +26,71 Verkauf 2% Daimler EUR 68,31 EUR 92,51 +35,43 Kauf 20% Daimler EUR 83,14 EUR 92,51 +11,27 Kauf 20% Dürr EUR 72,63 EUR 102,45 +41,06 Kauf 20% Elmos Semicon EUR 14,65 EUR 17, ,35 Verkauf 2% Fuji Heavy EUR 25,01 EUR 32, ,32 Halten 17% GFT Technolog EUR 6,235 EUR 16, ,71 Kauf 20% GFT Technolog EUR 7,874 EUR 16, ,44 Kauf 20% Gilead Sciences USD 95,13 USD 100,48 +32,75 Halten 14% Google A EUR 422,50 EUR 526,85 +24,65 Halten 8% Google C EUR EUR 517,55 +22,45 Halten 8% Lenovo EUR 0,867 EUR 1,39 +60,14 Halten 17% Magna Intern USD 84,95 USD 104,10 +59,75 Verkauf 2% Magna Intern USD 97,99 USD 104,10 +38,19 Verkauf 2% MasterCard USD 73,86 USD 88,94 +55,14 Halten 14% Nemetschek EUR 52,45 EUR 123, ,27 Halten 17% Northern Star AUD 1,07 AUD 2, ,09 Halten 14% Persimmon GBp GBp 1.748,00 +29,22 Kauf 20% Priceline USD 1152,81 USD 1.183,01 +31,34 Halten 11% Qualcomm USD 77,71 USD 69, ,08 Verkauf 2% SanDisk USD 106,40 USD 83,025 +2,45 Verkauf 2% Skyworks Sol USD 54,96 USD 91, ,99 Kauf 20% Softing EUR 13,40 EUR 13,31-0,71 Verkauf 2% technotrans EUR 12,17 EUR 12,17 Kauf 20% Toronto-Domini USD 52,45 USD 42,549 +2,19 Verkauf 2% Die Besten änderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent GFT Technologies +160,71 / +106,44 Google C +22,45 Nemetschek +135,27 Elmos Semicond. +22,35 Northern Star +116,09 Qualcomm +18,08 Skyworks Solutions +103,99 SanDisk +2,45 Apple +83,87 / +41,12 Toronto Dominion +2,19 Biogen Idec +76,49 Softing -0,71

5 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , , (17,30 h) +32,74 5 Fonds Comgest Growth Mid Caps Europe JB EF Luxury Brands EUR B Morgan Stanley Global Opportun. Robeco BP Global Premium Equities Robeco Emerging Conservative E. Robeco Global Consumer Trends Spängler Quality Growth Europe Templeton Asian Smaller Comp. UBS (D) Equity Fund Global Opp. Wells Fargo US All Cap Growth erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag EUR 16,55 EUR 21,07 +27,31 Kauf 15% EUR 202,00 EUR 235, ,40 Kauf 13% USD 38,41 USD 41,16 +38,13 Kauf 15% EUR 166,49 EUR 236,43 +42,01 Kauf 15% EUR 129,30 EUR 155,72 +20,43 Kauf 13% EUR 112,38 EUR 156, ,66 Kauf 15% EUR 177,79 EUR 216,12 +21,56 Kauf 13% EUR 34,68 EUR 49,89 +43,86 Kauf 15% EUR 122,27 EUR 174,29 +42,55 Kauf 15% USD 142,32 USD 204,26 +35,19 Kauf 15% Die Besten veränderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent Templ. Asian Smaller Com. +43,86 Wells Fargo US all Cap +35,19 UBS Gobal Opportunity +42,55 Comgest Growth Europe +27,31 Robeco Global Premium +42,01 Spängler Quality Europe +21,56 Robeco Global ConsumerR +39,66 Robeco Emerging Conserv +20,43 Morgan Stanly Investm. +38,39 JB EF Luxury Brands +16,40

6 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Indexfonds (ETFs) Depot-Start: Wertveränderung in Prozent , , (18,00 h) +25,70 ETFs erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag db x China EUR 6,301 EUR 10,79 +71,24 Kauf 15% ishares S&P EUR 15,361 EUR 19, ,92 Kauf 15% ishares Japan EUR 9,40 EUR 11,80 +25,53 Kauf 15% db x NIFTY (Indien) EUR 131,77 EUR 137,24 +4,15 Kauf 15% db x EURO STOXX EUR 45,113 EUR 45,895 +1,73 Kauf 15% Prüfliste/Musterdepot Anleihen-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , (18,02 h) +11,84 Fonds Allianz Euro Renten- Fonds erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag EUR 59,04 EUR 66,03 +11,84 Halten 6%

7 7 TOP-TEN-Aktien (18,03h) Unternehmen Skyworks Solutions Halbleiter Great Wall Motor KFZ-Erzeugung Barrat Development KFZ-Bau Taylor Wimpey Immobilien Daimler KFZ-Erzeugung Apple Computer, Mobiltelefone Persimmon Immobilien Dürr Spezialmaschinen Biogen Idec Biotechnologie technotrans Flüssigkeiten-Technologien Land Aufnahme in Beobachtungsliste % Gewinn USA ,65 CHN ,64 GB ,57 GB ,47 DE ,02 USA ,83 GB ,75 DE ,47 DE ,14 DE ,53 TOP-TEN-Aktien sind grundsätzlich auch Kauf-Aktien. Sie werden laufend von Optinvest in einem eigenen Verfahren ermittelt. Maßgebend für die Aufnahme in diese Liste ist die Unternehmensqualität, eine faire Bewertung und die relative Stärke, die in der erreichten Performance zum Ausdruck kommt. Dem dafür zugrunde liegenden Ermittlungsverfahren entstammen auch unsere ausdrücklichen Kauf-Empfehlungen, die wir in das Aktien-Musterdepot aufnehmen und laufend hinsichtlich ihrer Bewertung überprüfen. In unserem Musterdepot achten wir auch auf die innere Ausgewogenheit des Gesamtdepots hinsichtlich Branchen, Währungen u.a.m., was bei TOP-TEN-Aktien nicht möglich ist. Eine längere Verweildauer einer Aktie in dieser Liste ist in der Regel auch ein Hinweis auf eine wahrscheinliche relativ stabile Entwicklung in der Zukunft. Neuempfehlung Deutschland profitiert als eine der weltweit größten Exportnationen von der gegenwärtigen Situation auf den Finanzmärkten (Euroschwäche) ganz besonders. Deutsche Autos und Maschinen sind auf der ganzen Welt begehrt. Unsere aktuelle Kaufempfehlung technotrans AG ist eine Art Zulieferer für die Maschinenbaubranche mit hohem Technologieanteil. Das Unternehmen ist eher als Mittelständler einzustufen, der aber sein Geschäftsfeld international ausgerichtet hat. Die technotrans-aktie weist mit über 80% eine hohe Streubesitzquote aus.

8 8 Titelbeschreibung technotrans AG ISIN DE000A0XYGA7 Flüssigkeiten-Technologie Die technotrans AG ist ein deutsches Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen wurde 1970 gegründet und hat sich auf die Herstellung von Komponenten der Flüssigkeiten-Technologie spezialisiert. Die Gesellschaft entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit Produkte aus den Bereichen Temperierung, Filtration und Separation, Mess- und Dosiertechnik sowie Prozesssteuerung. Zu den Anwendungsbereichen gehören vermehrt Laseranwendungen und in abnehmendem Umfang Druckmaschinen. Das Unternehmen hat 781 Mitarbeiter und ist weltweit mit Standorten vertreten. Technotrans präsentierte sich für das Geschäftsjahr 2014 mit einer starken Bilanz. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2014 auf 112,4 Millionen EUR. Das operative Ergebnis der gesamten Gruppe legte gegenüber 2013 um 47,6 Prozent zu und erreichte ein EBIT in Höhe von 6,8 Millionen EUR; das entspricht einer EBIT-Marge von 6,1 Prozent nach 4,4 Prozent im Vorjahr. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2014 beläuft sich auf 4,4 Millionen EUR; das entspricht einer Umsatzrendite von 3,9 Prozent (Vorjahr 2,8 Prozent). Das Ergebnis je im Umlauf befindlicher Aktie hat sich von 0,47 EUR auf 0,67 EUR erhöht. Die Eigenkapitalquote stieg auf 63,7 Prozent (Vorjahr 59,9 Prozent), die Nettoliquidität des Konzerns verbesserte sich von 0,9 Millionen EUR auf 4,8 Millionen EUR. Das gute Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist vor allem auf die erfolgreiche organische Ausweitung der Geschäftsaktivitäten im Non-Print-Bereich zurückzuführen. Hier profitierte das Segment insbesondere von der positiven Geschäftsentwicklung in der Laserindustrie sowie von einem deutlichen Umsatzwachstum im Bereich der selbst entwickelten Technologien zur Temperierung, Filtration und Kühlschmierstoff- Aufbereitung und auch der Sprühbeölung. Die Unternehmensleitung gab vor kurzem einen positiven Ausblick für Vor allem die hohe Dynamik in den USA, aber auch Wachstumschancen in anderen aufstrebenden Regionen der Welt, stimmen zuversichtlich. 5 Jahre 1 Jahr 3 Monate 1 Monat Performance % Volatilität % am (17,17 h): 12,17 (Xetra Frankfurt) Dividendenrendite 2015e: 3,66% Marktkapital: 88,95 Mrd. EUR Streubesitz: 83,83% Börsenhandel empfohlen: Xetra Frankfurt Maximaler Depotanteil empfohlen: 3% Stop-Loss-Abschlag empfohlen: 20% änderung seit Erstempfehlung: - Kauf-Empfehlung(en) : Weitere Informationen zum Unternehmen

9 9 Tabellenteil Veränderungen der Preise für Rohstoffe in USD in Prozent seit seit seit Trend Öl (Brent) -47,16 +1,81-5,09 wenig verändert Silber -19,67-0,32-7,02 wenig verändert Gold -3,84-2,01-4,70 fallend Bloomberg Commodity -20,48-4,15-3,19 fallend Platin -17,92-6,67-5,09 fallend Kupfer -17,89-6,78-1,35 fallend Öl (WTI) -48,91-12,39 +0,36 fallend Veränderung Währungen gegen Euro in Prozent seit seit seit Trend Indien Rupie +22,13 +13,29 +5,39 steigend USA Dollar +22,97 +12,42 +6,71 steigend Hongkong Dollar +22,90 +12,34 +6,63 steigend Russland Rubel -42,62 +12,21 +6,10 steigend China Renminbi Yuan +20,43 +11,73 +6,67 steigend Japan Yen +9,35 +11,41 +4,88 steigend Großbritannien Pfund +14,90 +8,95 +3,43 steigend Südafrika Rand +11,00 +7,79 +0,47 steigend Australien Dollar +10,46 +6,76 +3,94 steigend Kanada Dollar +7,99 +4,36 +4,82 steigend Brasilien Real -2,12-3,21-1,67 fallend Veränderungen Aktienindizes Industrieländer in Prozent seit seit seit Trend Deutschland DAX +23,12 +19,94 +1,82 steigend Österreich ATX -1,21 +16,47 +1,24 steigend Euro-Stoxx ,04 +15,65 +0,59 steigend Japan Nikkei ,57 +8,83 +1,09 steigend Australien All Ordinaries +8,65 +7,93-1,05 steigend Großbritannien FTSE ,35 +3,14-2,55 steigend Kanada S&P/TSX +8,21 +0,73-3,21 wenig verändert Welt Global Dow +0,23-0,40-1,57 wenig verändert USA S&P ,38-0,91-1,50 wenig verändert Veränderungen Aktienindizes Schwellenländer in Prozent seit seit seit Trend Russland RTS -40,18 +9,34-6,06 steigend Indien SENSEX +36,69 +5,23 +0,67 steigend S. Afrika FTSE/JSE +12,85 +4,88-2,15 steigend China Shanghai Comp. +61,59 +1,74 +1,92 steigend Hongkong Hang Seng +2,11 +0,82-4,43 wenig verändert Brasilien BOVESPA -5,05-2,20-5,61 fallend

10 10 Optinvest-Anlagebarometer vom seit seit seit * Trend Aktien Japan +24,38 +16,93 +5,98 steigend Deutschland +19,42 +16,64 +4,59 steigend Indien +42,60 +15,22-1,91 steigend Österreich -4,91 +13,17 +1,31 steigend Euro-Europa +13,34 +12,25 +2,50 steigend China +70,26 +10,17 +8,57 steigend Großbritannien +11,55 +8,79 +1,07 steigend Global (Industrie und Schwellenländer) +19,50 +8,72 +2,85 steigend USA +29,65 +8,22 +3,20 steigend Anleihen Deutschland (Bund) +11,93-1,12-0,74 fallend Rohstoffe Gold 14,17 +5,11 +1,98 steigend Alle -4,07 +2,97 +3,51 steigend Bankeinlagen Österreich (täglich fällig) -1,58-1,18 0 wenig verändert * berücksichtigt nur e für Wertpapier und Währung (ohne sonstige Einflüsse) Leseprobe: Mit japanischen Aktien, die im Nikkei 225 enthalten sind, konnten aus der Sicht eines Euro-Anlegers seit Jahresbeginn ein Plus von 16,93% aus teigerungen und Währungsgewinnen erzielt werden. In die Berechnung einbezogen sind auch Dividendenausschüttungen (+2%). Abgezogen werden Handels-und Absicherungskosten (-4%) sowie die österreichische Inflationsrate (-1,3%). Alle Renditeangaben entsprechen Ungefährwerten.

11 INFO: Wandel in der Autobranche 11 Die ersten Autos waren eine Kutsche ohne Pferde. Die neue noch vor uns liegende Autogeneration ist möglicherweise ein Auto ohne Fahrer. Autofachleute der Unternehmensberatung McKinsey meinen, noch in diesem Jahrzehnt werden erste selbstfahrende Autos auf den Markt kommen. Diese dürften zuerst auf den Autobahnen und später auch in der Innenstadt zu sehen sein. Schätzungen zufolge verbringen 1,2 Mrd. Menschen täglich 50 Minuten im Auto. Wenn Computer den Menschen am Steuer eines Fahrzeugs ablösen, wird es für Unternehmen wie Google und Apple, die ihr Geschäft mit Informationen betreiben, interessant. Diese Online- Zeit lässt sich leicht kapitalisieren. Jede zusätzliche Minute im Auto, in der Menschen ungestört mobil surfen, bietet ein Umsatzpotential von 5 Mrd. Euro. Fachleute sind überzeugt, dass das autonome Fahren die Autoindustrie stärker verändert als jede andere Technologie in den 120 Jahren davor. Schließlich wächst die Auto- und die IT- Industrie zusammen. Von Utopie braucht man da nicht zu sprechen. Von Google weiß man, dass der Konzern gerade 150 Prototypen bauen lässt, die auf kalifornischen Highways oder auf europäischen Autobahnen autonom fahren können. Von Apple gibt es nur Gerüchte über Pläne für ein selbstfahrendes icar. Magna Steyr soll so ein selbstfahrendes Elektroauto bauen. Erste Ansätze, die Informationstechnik für Autos zu nützen, sind bereits Wirklichkeit. Automatisches Einparken gibt es schon. Noch in der Testphase befindet sich ein System zum Auffinden einer Parklücke. Auf die Autoindustrie dürften in den kommenden Jahren große Herausforderungen herankommen. Neben der technischen Revolution zur verstärkten Anwendung umweltfreundlicherer Technologien, der zunehmenden Einkehr von Informationstechniken wächst der Druck, schneller als bisher neue Modelle auf den Markt zu bringen. Aufregend dürfte auch die Entscheidung werden, welche Antriebstechnik sich letztlich durchsetzt. Im Wettbewerb stehen Benzin- und Dieselmotoren, der reine Elektroantrieb mit und ohne Reichweiten-Erweiterung, verschiedene Hybrid-Antriebe sowie die Brennstoffzelle und der Antrieb per Wasserstoff. Elektromobilität wird heute auch als Teil der Energiewende begriffen, um Importabhängigkeiten und wirtschaftliche Risiken bei knapper werdenden Erdöl sowie klimaschädliche Emissionen zu reduzieren. Die Politiker greifen mittlerweile in die Entwicklung ein. In Deutschland will man die Attraktivität von Elektroautos mit neuen Privilegien steigern. So können Städte und Gemeinden künftig kostenlose oder verbilligte Parkplätze für E-Autos bereitstellen und ihnen besondere Zufahrtsrechte gewähren. Auch die Freigabe von Busspuren sowie die Gewährung einer Kaufprämie für die Anschaffung eines E-Autos wird diskutiert. Noch gelten die Akkumulatoren als der große Schwachpunkt bei Elektrofahrzeugen, da sie nur eine geringe Reichweite an Fahrkilometern erlauben. Prinzipiell können die meisten Elektroautos an jeder Steckdose aufgeladen werden. Das Netz von öffentlich zugänglichen Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge ist aber noch nicht umfassend ausgebaut. Noch machen Autobauer hohe Gewinne. Die größten Zuwachsraten gibt es in den Schwellenländern wie China und Brasilien. Doch dürften Änderungen bevorstehen, die Autohersteller zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle und zur Kooperation mit neuen Partnern zwingen. Um all die Anforderungen des enormen Strukturwandels in der Autobranche erfüllen zu können, sind bei den Herstellern immense Investitionen in Forschung und Entwicklung nötig. Volkswagen soll auf diesem Gebiet mit einem Budget von 13,5 Mrd. Dollar für F & E auf der Welt führend sein. Daimler und BMW wenden 7 Mrd. bzw. 5,5 Mrd. Dollar auf. Solche Beträge können sich bereits heute nur die Starken leisten. Es bleibt spannend, wer letztlich im Wettbewerb die Nase vorne haben wird.

12 12 Optinvest-Infos aus früheren Ausgaben: Tipp: Depotabsicherung durch Stop-Loss (Nr.1/13) Info: Der Wert des Goldes (Nr.3/14) Info: Fondsgebundene Lebensversicherung (Nr. 6/14) Info: Anlageland USA (Nr. 7/14 Info: Wertpapiersteuern und Verlustausgleich (Nr. 8/14) Info: Warren Buffetts Berkshire Hathaway (Nr. 9/14) Info: Anlageland Deutschland (Nr. 10/14) Info: Wie Staatsfonds für die Altersvorsorge anlegen (Nr. 14/14) Info: Bruttoinlandsprodukt BIP (Nr. 15/14) Info: Investieren in Schwellenländern (Nr. 16/14) Info: Investieren wie ein Nobelpreisträger(Nr. 17/14) Info: Indexfonds ETFs (Nr. 18/14) Info: Anlageland China (Nr. 19/14) Info: Korrektur an den Aktienbörsen (Nr.20/14) Info: Anlageland Japan (Nr. 21/14) Info: Portfolio-Theorien (Nr. 22/14) Info: Hedge-Fonds (Nr. 23/14) Info: Optinvest Anlagebarometer (Nr. 1/15) Info: Welt-Aktien-Indizes (Nr. 2/15) Info: Anlageland Kanada (Nr. 3/15) Info: Die Schuldenlawine(Nr. 4/15) Alle Ausgaben von AKTIEN & FONDS und somit auch alle Titelbeschreibungen früherer Empfehlungen, Tipps und Infos können auf unserer Homepage im Archiv abgerufen werden. Sie benötigen hierfür den Ihnen mitgeteilten Abonnenten-Code. Sollte dieser in Vergessenheit geraten sein, können Sie ihn per bei uns anfordern. Anlegen mit den besten Aktien und besten Fonds! Wir machen konkrete Vorschläge, welche Papiere Sie kaufen können und wann sie diese allenfalls wieder verkaufen sollten. Mit einem Jahresabonnement von AKTIEN & FONDS sind Sie über die Entwicklung der Finanzmärkte immer gut informiert und können die Qualität unserer Empfehlungen laufend überprüfen. Der Preis eines Jahresabonnements ist günstig, vor allem wenn man die gebotenen Ertragschancen den geringen Kosten gegenüberstellt. Sollten Sie unseren Beraterbrief mit fundierten Anlageempfehlungen laufend beziehen wollen, rufen Sie uns an oder bedienen Sie sich des auf unserer Homepage abrufbaren Bestellformulars. Wenn Sie die Qualität unseres Briefes erst testen wollen, bestellen Sie drei Probenummern gratis. Homepage: Optinvest Vermögensberatung GmbH: Tel.: Mobil: Fax: Bankverbindung Bank Austria: IBAN: AT , BIC: BKAUATWW Risikohinweise für Wertpapiere Impressum: Der Beraterbrief Aktien & Fonds wird von der Optinvest Vermögensberatung GmbH, 1180 Wien, Wallrißstraße 77 (FBN: k, Handelsgericht Wien, DVR- Nr ) herausgegeben und erscheint zweimal monatlich. In den Ferienmonaten (Juli, August, Dezember und April) erscheint jeweils eine Nummer in gekürzter Fassung. Für den Inhalt verantwortlich: Paul Provaznik, Geschäftsführer von Optinvest Vermögensberatung GmbH. Alle Empfehlungen in der vorliegenden Ausgabe sind sorgfältig recherchiert. Ratschläge und Empfehlungen beruhen auf der langjährigen Erfahrung des Verfassers im Finanzbereich sowie auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Sie dienen lediglich der Information. Wir können keine Erfolgsgarantie für die künftige Entwicklung der von uns genannten Wertpapiere übernehmen und schließen daher jegliche Haftung aus. Auch lässt die Wertentwicklung der Vergangenheit keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Wertpapiere bieten höhere Renditechancen sind aber auch mit einem höheren Risiko verbunden. Auch ein Totalverlust kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Der Depotanteil eines Wertes sollte maximal 5% betragen. Der Bezugspreis für ein Jahresabonnement beträgt bei -bezug 190,-- (incl. MwSt.). Bei Postzustellung fällt zusätzlich eine jährliche Porto-Gebühr in Höhe von 36,-- an. Die Zahlung ist im Voraus fällig. Eine vorzeitige Kündigung ist zu jedem Monatsende möglich. Der schon bezahlte Preis wird in diesem Fall anteilig rückerstattet.

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