Jahrgang 3 Februar 2003 Ausgabe 1 C 54318

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1 Geld & Brief Das Magazin der Börsen Hamburg+Hannover kostenloses Abo unter Die seit nunmehr drei Jahren anhaltende Flaute an den Wertpapiermärkten führt nicht nur bei den Anlegern zu einem Stimmungstief. Auch Kreditinstitute, Makler und Börsen sind von den umsatzschwachen Zeiten besonders negativ betroffen. Doch ständiges Wehklagen bringt einen nicht weiter. Auch in schlechten Zeiten muss der Blick nach vorn gerichtet sein. Antizyklisch in die Offensive gehen. Neue Skontren und mehr Mitarbeiter Mit diesem Vorsatz hat die Maklergesellschaft FAIRTRADE FINANCE AG mit Wirkung vom 2. Januar 2003 die Kursfeststellung in allen Aktien und Renten des Hamburger Freiverkehrs von der Capital Stage Brokerage GmbH übernommen. Zusammen mit der Übernahme des gesamten amtlichen Marktes in Aktien und Renten Anfang Februar wird die Gesellschaft das ganze Angebot des Börsenplatzes Hamburg betreuen. Es handelt sich dabei z. Zt. um ca Renten und Aktientitel. Die Fairtrade, aus der HKM Hamburger Kurs- und Freimaklergesellschaft mbh hervorgegangen, ist damit der zentrale Ansprechpartner an der Börse Hamburg. Durch die Zusammenführung von Kapital und Mitarbeiterkompetenz zweier Firmen gemeinsam mit der BÖAG (Kapital + Know-how) kann die Börse Hamburg damit privaten wie institutionellen Marktteilnehmern noch bessere Börsendienstleistung als bisher schon bieten. Die Leistungsfähigkeit bei der Ausführung von Wertpapierorders steht damit der anderer Börsen in nichts nach. Wo liegen nun die Vorteile? Ein großes Plus ist der nunmehr einheitliche Qualitätsstandard bei der Ausführung der Orders. Es gilt ab sofort für alle in Hamburg geführten Titel die Besser als Xetra Garantie. Die FAIRTRADE garantiert für alle über Banken und Sparkassen nach Hamburg geleiteten Orders eine Ausführung innerhalb weniger Sekunden, die unter Einrechnung der Courtage besser ist als im selben Moment im Xetra-System. Für alle diejenigen Werte, für die im Xetra-System keine wettbewerbsfähigen Kurse gestellt werden, wie dies häufig bei weniger liquiden deutschen und den meisten Auslandsaktien der Fall ist, garantiert die FAIRTRADE eine Kursfeststellung in Anlehnung an die Heimatbörse. Weiterhin garantieren wir, anders als im Xetra-System, dass der Kunde für ein Geschäft nicht eine Vielzahl von Einzelabrechnungen erhält. Teilausführungen werden somit weitgehend vermieden. Und zu guter Letzt hat der Kunde mit der FAIRTRADE einen einzigen Ansprechpartner über dessen Maklerhotline von 8.30 bis Uhr Auskünfte rund um den Hamburger Börsenplatz, Handelsnuancen und Einzelauskünfte kostenlos eingeholt werden können. Neue Technik Die Handelsgarantien an der Börse Hamburg haben dem Börsenplatz in der Vergangenheit viel Lob der institutionellen Anlegerschaft eingebracht. Faktisch schlägt sich dies in dem ansteigenden Umsatzanteil im Verhältnis zu den anderen Maklerbörsen nieder. Um die Qualität Hamburger Kurse künftig auch der breiteren Anlegerschaft noch deutlicher Jahrgang 3 Februar 2003 Ausgabe 1 C Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern, Geschäftspartnern und Freunden der Börsen Hamburg und Hannover ein gesundes, frohes und erfolgreiches (Börsen)-Jahr. Der Börsenflaute zum Trotz Neue Technik und mehr Maklermitarbeiter an der Börse Hamburg und wie Anleger davon profitieren werden Von Christian Kalischer, Vorstand Fair Traide Finance AG Inhalt Börse&Recht / Aktie im Focus Termine / Buch-Tipp / Internet-Tipp / Börsentage Börsenrätsel Traditionelle Jahresschlussbörsen Gastbeitrag Börsenkurse per SMS / Chart Forum 6 Seminarprogramm Makler - Serviceline Hamburg * Hannover * gebührenfreier Service darzustellen zu können, hat die FAIRTRADE erneut in den Ausbau der Technik investiert. Ab Februar diesen Jahres wird die Arbeit der Makler durch ein sogenanntes Makler Quote Tool unterstützt. Bei diesem Werkzeug für den Makler handelt es sich um eine Software, die dem Makler eine schnellere Kursfeststellung ermöglicht, realtime An- und Verkaufspreise veröffentlicht und ausführbare Orders ohne Zeitverzug anzeigt. Welche Vorteile haben die privaten und institutionellen Anleger davon? Ein Teil dieser neuen Software ist die sogenannte Quotemachine. Unter der Vorgabe diverser Parameter (Einstellmöglichkeiten) erzeugt sie u.a. automatisch Ouotes. Einer dieser Parameter ist z.b. die Geld-Briefspanne des Xetra-Systems. Auf dieser Grundlage produziert die Quotenmaschine automatisch nach Maßgabe unserer Besser als Xetragarantie verbindliche Kurse, zu denen der Makler bereit ist, das nächste Geschäft abzuschließen. Für den Bereich der Dax 30 Aktien beispielsweise bis zu einem ausmachenden Handelsvolumen in Höhe von ,- Euro. (Fortsetzung Seite 6) Anzeige Liebe Leserinnen, Liebe Leser.....geht es Ihnen auch so? Fühlen Sie sich von der Menge an Empfehlungen, die Anlegermagazine alljährlich zum Jahreswechsel ausgeben, überfordert? Welche Anlageform wird 2003 die höchste Rendite aufweisen? Sekt oder Selters - das ist die stets wiederkehrende Frage am Jahreswechsel. Naturgemäß kann das am Jahresanfang niemand zuverlässig beantworten - auch die Medien nicht. Fehleinschätzungen sind also einprogrammiert. Es hat boom gemacht titelte ein angesehenes Finanzmagazin in der ersten Ausgabe 2003 und spielte damit in der folgenden Entschuldigung an seine Leser offensichtlich auf die Höhe der eigenen Fehleinschätzungen an. Häme allerdings wäre fehl am Platze. Denn erstens ist die Offenheit bemerkenswert, und zweitens haben es die anderen Magazine auch nicht besser gemacht. Empfehlungen sind Meinungen - nicht mehr und nicht weniger. Sie helfen bei der Geldanlage nur bedingt. Anleger sollten das berücksichtigen und Empfehlungen immer (!) mit der nötigen Distanz betrachten und diesen niemals blind folgen. Seriöse Empfehlungen basieren auf gut recherchierten Daten und weisen neben den Chancen immer auch auf die Risiken der Anlage hin. Dennoch führt die regelmäßige Lektüre dieser vielfältigen Meinungen mit der Zeit dazu, dass Sie kritischer werden und ein Gespür für mögliche Ungereimtheiten entwickeln. Nur als kritischer Anleger haben Sie auf Dauer Erfolg - bei Aktien wie bei Renten. Das eigene Vor(!)denken bei der Geldanlage bleibt Ihnen also leider auch 2003 nicht erspart. Die Börsenmitarbeiter in Hamburg und Hannover wünschen Ihnen ein erfolgreiches Börsenjahr 2003.

2 Geld Seite 2&Brief BörsenRecht Kursaussetzungen aufgrund von Ad-hoc-Mitteilungen In einer unserer Ausgaben hatten wir darüber berichtet, was unter Ad-hoc-Mitteilungen zu verstehen ist und welchem Zweck diese Veröffentlichungen dienen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen nun einige Hinweise geben, welche Folgen sich für den Börsenhandel aus Ad-hoc-Mitteilungen ergeben können. Die Emittenten von zum Börsenhandel zugelassenen Wertpapieren sind nach dem Wertpapierhandelsgesetz verpflichtet, die Börsen, an denen ihre Wertpapiere zugelassen sind, im Vorwege über die Ad-hoc Meldung zu informieren. Dadurch soll den Börsen die Möglichkeit eröffnet werden, über eine Kursaussetzung zu entscheiden, bevor die Informationen der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird. Die allgemeine Verbreitung an die Presse, das Fernsehen und die online-medien erfolgt nach Ablauf einer 30-minütigen Sperrfrist. Die Geschäftsführung der jeweiligen Börse entscheidet innerhalb dieser Frist, ob die Notierung des Wertpapiers, d.h. die Preisfeststellung, ausgesetzt wird. Aussetzung bedeutet, dass in dem betreffenden Wertpapier für die Dauer der Maßnahme keine Börsengeschäfte mehr abgeschlossen werden können. Eine Aussetzung der Notierung wird verfügt, wenn ein ordnungsgemäßer Börsenhandel zeitweilig gefährdet ist oder eine Aussetzung zum Schutz des Publikums geboten erscheint. Eine Gefährdung des Börsenhandels kann vor allem dann gegeben sein, wenn Ereignisse eintreten, die wegen ihrer Aktualität noch nicht allen interessierten Kreisen bekannt sein können, von denen aber zu erwarten ist, dass sie eine wesentliche Kursveränderung bewirken werden. Hierzu können beispielsweise Entscheidungen eines Emittenten über eine beabsichtigte Fusion mit einer anderen Gesellschaft, eine notwendige Kapitalherabsetzung, der Verlust des halben Grundkapitals oder die Stellung eines Vergleichsantrages zählen. Diese Aufzählung ist keinesfalls abschließend und das Vorliegen eines dieser Ereignisse ist auch kein Garant für eine Aussetzung, da stets die Umstände des Einzelfalles entscheidend sind. Setzt die Geschäftsführung die Notierung aus, so soll durch diese Entscheidung dem Abschluss von Insidergeschäften entgegengewirkt werden. Es soll also vermieden werden, dass Marktteilnehmer, die aufgrund besonderer Umstände bereits im Besitz dieser bislang nicht allgemein zugänglichen Informationen sind, Ihren Wissensvorsprung zu Lasten der übrigen Marktteilnehmer ausnutzen können. Durch ein solches Ungleichgewicht in der Informationsver- teilung würde eine faire und transparente Preisbildung beeinträchtigt und damit ein ordnungsgemäßer Börsenhandel gefährdet. Eine Aussetzung hat zum einen - wie bereits erwähnt zur Folge, dass keine börslichen Geschäfte mehr in dem betreffenden Wertpapier abgeschlossen werden können. Zum anderen erlöschen aufgrund der von den deutschen Kreditinstituten verwendeten Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte sämtliche an der jeweiligen Börse auszuführenden Kundenaufträge für das betreffende Wertpapier. Dies gibt den Anlegern die Möglichkeit, ihre Aufträge den geänderten Rahmenbedingungen anzupassen und neu zu disponieren. Über das Erlöschen der Aufträge hat die Bank den Kunden unverzüglich zu unterrichten. Die Geschäftführung einer Börse hat aber nicht nur über das Ob einer Aussetzung, sondern auch über deren Dauer zu entscheiden. Gerade in dieser Frage sind an den deutschen Börsen unterschiedliche Handhabungen zu beobachten. Teilweise wird eine Aussetzung für eine Stunde als ausreichend erachtet. Als Begründung wird angeführt, die professionellen Marktteilnehmer seien in dieser Zeitspanne hinreichend informiert. Die Wertpapiergeschäfte würden im Anschluss auf einem Kursniveau abgeschlossen, das dem mitgeteilten Sachverhalt ent- spreche, so dass eine Gefährdung des Börsenhandels nicht mehr gegeben sei. Die Verfechter dieser Auffassung scheinen in jüngster Vergangenheit die Oberhand zu gewinnen und erhalten auch in der Literatur immer mehr Zuspruch. Demgegenüber vertreten insbesondere die Börsen Hamburg und Hannover weiterhin die Auffassung, dass Aussetzungen in der Regel bis zum Ende des betreffenden Börsentages erfolgen sollten, um gerade auch den Kleinanlegern die Möglichkeit zu geben, sich über die neuen Tatsachen zu informieren und neu zu disponieren. Eine kürzere Aussetzungsdauer führt nach unserer Auffassung zwangsläufig zu Informationsungleichgewichten zu Lasten der Privatanleger und ist aus diesem Grunde zu vermeiden. Ihre Meinung interessiert uns Da die Diskussion über die Dauer von Aussetzungen in jüngster Vergangenheit zugenommen hat, würde uns ihre Auffassung zu dieser Frage interessieren. Mailen Sie Ihre Meinung oder Ihre Erfahrungen mit Aussetzungsentscheidungen an: Vielen Dank! AktienFocus adidas-salomon AG Wertpapierkennnummer : Mit Beginn des neuen Jahres 2003 hat sich die Stimmung unter den Anlegern nicht gerade verbessert. Insbesondere in Deutschland belasten gesenkte Wachstumsprognosen (zuletzt DIW auf +0,6%), der schwache Ausblick im Konsumsektor sowie die Erhöhung der Abgaben und Steuern den Ausblick auf eine Wirtschaftserholung. International schwebt über einer Aktienkurserholung die Krisensituation im Irak, die bereits seit Monaten zu einem stetig steigenden Ölpreis führte mit entsprechenden Gefahren für eine Konjunkturverbesserung. Hinter der Gewinnentwicklung der Unternehmen steht demnach anhaltend ein Fragezeichen. Nach Kostensenkungsmaßnahmen und Restrukturierungen ist aber u.e. eine gute Basis für eine Ergebnisverbesserung in einigen Sektoren gelegt worden. Dazu zählt nach Ansicht von Wiebke Hagen, Analystin bei der zum SIGNAL IDUNA Konzern gehörenden CONRAD HINRICH DONNER Bank AG, Hamburg, auch die Aktie der adidas-salomon AG. Sie ist nach dem Wettbewerber Nike aus den USA der zweitgrößte Sportartikelhersteller weltweit. Das Unternehmen bietet Produkte aus drei Sportbereichen an: zum einen unter der Marke adidas Schuhe, Bekleidung und Accessoires für Leistungssportler, für den Freizeitmarkt sowie ab der Frühjahr-/ Sommer-Kollektion 03 auch für den Lifestylebereich in Zusammenarbeit mit dem japanischen Designer Yamamoto. Die Marke Salomon deckt Ausrüstungen und Bekleidung für Trendsportarten (z.b. Snowboarden, Inlineskaten) ab. Schließlich ist TaylorMade der Oberbegriff für die sich erfolgreich entwickelnden Golfsportaktivitäten. Stetige Investitionen in Design und Technologie führen zu einer anhaltend hohen Markenbekanntheit. Das Unternehmen ist weltweit vertreten und vertreibt seine Produkte exklusiv bzw. in Warenhäusern oder Spezialgeschäften. Nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2002 konnte adidas-salomon mit +6% eine erfreuliche Umsatzentwicklung verzeichnen und erreichte damit schon sein Gesamtjahresziel von +5%. Einen großen Beitrag mit +11% leistete der Bereich Hardware (z.b. Golfschläger); auch Schuhe (+7%) und Bekleidung (+4%) stiegen im Umsatz. Regional betrachtet zeigte Asien den stärksten Umsatzanstieg, bedingt durch die Fußballweltmeisterschaft letzten Jahres. Nordamerika und Europa folgten gleichauf, während Lateinamerika währungsbedingt einen Umsatzrückgang verbuchen musste. Im operativen Ergebnis wirkten sich nach neun Monaten die Marketingaufwendungen für die Fußballweltmeisterschaft aus, so dass hier ein leichter Rückgang hingenommen werden musste. Aufgrund einer leicht ge- sunkenen Steuerquote und deutlich reduzierten Zinsaufwendungen (-22%, aufgrund niedrigerer Zinsen und gesunkener Basis) ist das Nachsteuerergebnis (+8%) im Rahmen der Erwartungen (+5-10% im Gesamtjahr) angestiegen. Zuversichtlich für die weitere Entwicklung stimmt der Anstieg in den Auftragseingängen, die gruppenweit um 16% anzogen. Die adidas-salomon-aktie ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 03e von 13,5 (auf Basis I/B/E/S-Gewinnschätzungen von 5,78 Euro/Aktie) deutlich günstiger bewertet als der stärkste Wettbewerber Nike mit 16,6. Charttechnisch notiert die Aktie in einem seit Anfang 2000 etablierten, intakten Aufwärtstrend; die als wichtige Unterstützung geltende 200-Tagelinie ist aktuell im Test. Seit Januar 2000 weist die Aktie gegenüber dem DAX 30 eine deutliche Outperformance auf, die sich auch in diesem Jahr fortsetzen sollte, wovon die Analystin ausgeht. Käufe empfiehlt sie zu Kursen unterhalb 80 Euro mit einem Kursziel von 90 Euro. Erstellt am , Wiebke Hagen

3 Seite 3& Anzeige Termine2003 BPK=Bilanzpressekonferenz, AK= Analystenkonferenz, HV=Hauptversammlung, QB= Quartalsbericht ZEW - Mannheim Veröffentlichung der Konjunkturerwartungen (jeweils 11:00 Uhr) /18.03./15.04./13.05./ Norddeutsche Affinerie AG HV QB Jungheinrich AG BPK HV, im CCH Hamburg Holsten AG BPK AK HV H&R Wasag AG April BPK + AK Juli HV in Hamburg Phoenix AG BPK + AK QB HV Deutsche Telekom AG HV in Köln 10:00 Uhr Deutsche Post AG BPK + AK HV Chartforum, Hamburg Chartforum, Hamburg jeweils 18:00-20:00 Uhr Börsentag Hannover Börsentag Hamburg Fachbuchhandlung für Wirtschaft, Steuern, Recht & Neue Medien Hermannstr Hamburg Tel: 040 / Fax: 040 / Börsentage in Hamburg und Hannover Ein Rückblick auf zwei feste Termine im Kalender der Anleger Die Börsentage speziell in Hamburg und Hannover haben sich im Laufe der Jahre zu echten Anlegermessen entwickelt. Das ist nicht nur mit viel Planungs- und Organisationsaufwand verbunden, sondern es erschien zumindest auch fraglich, ob die Anleger das recht unerfreuliche Börsenjahr 2002 vor Augen diesmal überhaupt den Weg zu uns finden würden. Die Nerven der Organisatoren - die Börsen in Hamburg und Hannover zusammen mit Studenten der jeweiligen Universitäten beider Städte waren entsprechend angespannt. Schnell wurde jedoch an den Messetagen klar: es hat sich gelohnt. Die Gänge zwischen den Ständen waren gut gefüllt, die Aussteller begeistert und die Auswertung der Besucherzählung und -befragung ergab: Die Anzahl der Besucher pendelte sich auf dem hohen Vorjahresniveau ein; die Zufriedenheit mit dem Gebotenen lag weiterhin auf hohem Niveau. Von besonderem Interesse waren auch in diesem Jahr wieder Stände von börsennotierten Aktiengesellschaften. Den Besuchern seit Jahren wohl bekannt sind hier stellvertretend die Norddeutsche Affinerie AG, Phönix AG, Jungheinrich AG und Holsten AG zu nennen. Erstmalig war auch die Deutsche Telekom AG in Hamburg mit einem Stand vertreten und stellte sich den nicht immer einfachen Fragen der Aktionäre. BörsenRätsel Wieder einmal sind Ihre hellseherischen Fähigkeiten für die künftige Marktentwicklung gefragt. Bei unserem neuen Börsenrätsel möchten wir von Ihnen gern den Schlusskurs (22:00 Uhr MEZ) des DOW JONES Index am erfahren. Und auch in Hannover lag die Zahl der Besucher nur geringfügig unter der des Vorjahres, obwohl am ersten langen Einkaufssamstag schon viele Hannoveraner mit Weihnachtseinkäufen beschäftigt waren. Besonders fleißig zeigten sich die Hannoveraner bei der Ersteigerung historischer Wertpapiere. Die von der Börse Hannover initiierte Auktion erbrachte stolze 920 Euro. Die Börse selbst legte noch etwas drauf, sodass insgesamt Euro an die Nordstädter Kindertafel gespendet werden konnten. Ein schöner Erfolg. In diesem Jahr sollen beide Börsentage noch enger miteinander verzahnt werden. Eine gemeinsame Broschüre und die dicht beieinander liegenden Termine (11. und 18. Oktober) werden die äußerlichen Kennzeichen sein. Erste Zusagen von Ausstellern liegen bereits vor. Sie sollten sich die Termine schon mal vormerken. Ein Besuch lohnt sich! Wir wünschen viel Glück. Einsendeschluss ist der 07. März 2003 Den Indexstand schreiben Sie bitte auf eine ausreichend frankierte Postkarte, die Sie an folgende Anschrift schicken:, Börse Hamburg Redaktion Geld & Brief Zippelhaus Hamburg Als Preis hat die Thalia-Fachbuchhandlung 4x das Buch Grünes Geld Jahrbuch für ethisch-ökologische Geldanlagen zur Verfügung gestellt. (Der Poststempel gilt). Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. BuchTipp Max Deml / Hanne May Grünes Geld - Jahrbuch für ethisch-ökologische Geldanlagen IX, 295 Seiten, Kartoniert Euro 19,95 Erschienen am: ISBN X Noch vor ein paar Jahren waren "ökologische Geldanlagen" kaum bekannt. Inzwischen hat sich aus dieser Nische ein Milliardenmarkt entwickelt. Eine breite Produktpalette ob Ökosparbücher, Umweltaktien oder Ethik-Investmentfonds wartet mit zum Teil weit überdurchschnittlichen Renditen auf. Unabhängige Informationen über sinnvolle und profitable Investmentmöglichkeiten sind dennoch rar. Abhilfe leistet "Grünes Geld"! Von den Grundsätzen des "grünen Bankwesens" und dem bekannten "Natur-Aktien-Index (NAI)" bis hin zu neuen "Öko"-Riesterprodukten und der "Graugrünen Liste" liefert es einen umfassenden Überblick über die derzeit wichtigsten Öko- Investments. Eine Empfehlung der Thalia- Fachbuchhandlung InternetTipp Nachrichten beeinflussen tagtäglich die Wertpapierkurse. Dazu gehören auch statistische Informationen wie z.b. das Bruttoinlandsprodukt, die Auftragseingänge oder der Preisindex für die Lebenshaltungskosten. Wer hat nicht schon davon geträumt, diese Nachrichten nicht erst aus der Presse zu erfahren. Kein Problem. Das Statistische Bundesamt Deutschland veröffentlicht Informationen nach einem speziellen Veröffentlichungskalender. Auch Privatanleger können sich so ohne zeitliche Verzögerung aktuell informieren Beschäftigte erheben eine Vielzahl an Informationen und stellen diese gut aufbereitet auf den sehr übersichtlichen Internetseiten überwiegend kostenlos zur Verfügung. Eine wahre Fundgrube - nicht nur für Anleger. cal.htm

4 Seite 4& Traditionelle Jahreschlussbörsen 2002 Auszüge aus den Reden der Präsidenten der Börsen in Hamburg und Hannover anläßlich der Jahresschlussbörsen am Jürgen Kösters, Hannover der Jahreszeit angemessen, möchte ich mit einem Blick auf den Wintersport beginnen. Übermorgen wird zum fünfzigsten Mal das Neujahrsskispringen in Garmisch-Partenkirchen stattfinden. Neue Techniken haben in den vergangenen Jahren für atemberaubende Rekorde gesorgt. Das gilt nicht nur für Sprungweite... sondern auch für die Zahlen der Zuschauer, die das Neujahrsspringen live oder am Bildschirm verfolgten. Ein komplett anderes Bild bietet sich beim Rückblick auf die letzten zweieinhalb Börsenjahre. Hier haben wir es zwar auch mit einer Rekordserie zu tun aber leider der Tiefstände. Drei Jahre mit aufeinander folgenden Kurseinbußen hatte es letztmals vor mehr als 50 Jahren gegeben. stellen Sie sich einmal vor: Wer im Frühjahr 2000 in den Dax (damals noch bei 8000 Punkten) investierte, muss aus heutiger Sicht selbst bei einer unterstellten Wertsteigerung von jährlich zehn Prozent noch fast zehn Jahre ausharren, um sein eingesetztes Kapital wieder herauszubekommen. Immerhin ein heute noch mittelklassiger Skispringer kann zwar im nächsten Jahr zur Weltspitze gehören, in zehn Jahren wird er jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach längst im vorgezogenen Ruhestand sein. Da haben wir als Börsianer vielleicht bessere Aussichten! Wie sah es nun im zu Ende gehenden Börsenjahr aus? Zunächst zu den Aktienmärkten: Hier gab es Anfang des Jahres 2002 klare Erwartungen für eine deutliche Konjunktur- und damit auch Kurserholung. Der DAX startete zu Beginn des Jahres mit rund Punkten und stieg bis Mitte des Jahres auf über Punkte. In der zweiten Jahreshälfte gab es dann aber eine deutliche Abkühlung. Im Oktober landete der DAX mit Punkten auf seinem Tiefpunkt. Die Signale für die mittelfristige Entwicklung sehen wir jetzt wieder positiver. Dazu hat nicht zuletzt die Zinssenkung der EZB beigetragen. Diese ist mit 0,5 Prozent deutlich ausgefallen; gleichwohl sehen wir noch Luft für weitere kleinere Zinssenkungsschritte. Diese wären nötig, wenn sich bei moderater Inflation die Konjunktur nicht deutlich erholt. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass die Impulse einer solchen Zinssenkung erst an den Wirtschaftsdaten im zweiten Halbjahr 2003 ablesbar sein werden.... wie Sie wissen, gehört es zur Tradition, am letzten Handelstag der Börse eine Prognose für das nächste Jahr zu geben. In Zeiten wie diesen, in denen wir uns immer noch in der schwersten Aktienbaisse seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland befinden, fällt dies überaus schwer. Vor 12 Monaten habe ich an gleicher Stelle meiner Hoffnung Ausdruck gegeben, daß wir jetzt bei Punkten liegen. Mit dieser Prognose gehörte ich damals im übrigen noch eher zu den Pessimisten (Handelsblatt ). Aber Börse hat eben viel mit Psychologie zu tun! Ganz ähnlich wie bei den Skispringern: Äußere Faktoren wie Wind und Schnee sind das Eine; wie bei den Kapitalmärkten die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft. Aber auch die Psychologie, Stimmungen und Befindlichkeiten haben einen entscheidenden Einfluß auf die Leistungen der Springer. Bei den Aktienmärkten sind insbesondere die nach wie vor drohenden Auseinandersetzungen im Mittleren Osten ein Unsicherheitsfaktor, der am Ölpreis auch ablesbar ist. Trotz dieser und weiterer Unsicherheitsfaktoren will ich mich auch in diesem Jahr nicht um eine Prognose drücken Punkte scheinen in 12 Monaten für den DAX erreichbar (Prognose NORD/ LB). Keine Höhenflüge also, aber immerhin ein Anstieg um rund 20 Prozent. Lassen Sie mich nun kurz auf die Entwicklung am Rentenmarkt eingehen. Der Rentenmarkt zeigt sich in einem besseren Licht als der Aktienmarkt und das ist nicht verwunderlich: Es gab zahlreiche Umschichtungen von Aktien- in Rententitel. Insbesondere seit Mitte des Jahres 2002, dem Zeitpunkt der deutlichen Abkühlung am Aktienmarkt, dienten Rententitel einmal mehr als save haven. Der Zinssatz der 10- jährigen-bundesanleihe lag am Jahresanfang bei 5,00 Prozent. Bei zunehmendem Interesse und hohen Umsätzen stiegen die Kurse deutlich. Die Rendite ging entsprechend zurück und lag im Oktober nur noch bei 4,3 Prozent. In 12 Monaten sehe ich die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe mit zunehmender konjunktureller Belebung wieder auf dem Niveau des Jahresanfangs 2002, das heißt bei 5,00 Prozent (Prognose NORD/LB). Udo Bandow, Hamburg wer auch nach einem solchen Börsenjahr noch zur Jahresschlussbörse kommt, bringt damit seine tiefe Verbundenheit zur Börse zum Ausdruck, ein Frund, das uns auch im nächsten Jahr gut tun wird....unser Wirtschaftswachstum wird, wenn überhaupt, gerade mal 0,3 % betragen. Und auch in Europa werden wir wohl wieder Schlußlicht sein; wir, die seit Gründung der Bundesrepublik, von vielen neidvoll betrachtet, oft in der Spitzengruppe gelegen haben. Und für die Etablierung des Euro ist es auch keineswegs glücklich, wenn wir als größtes Mitglied der Gemeinschaft die Maastricht-Kriterien in Bezug auf die Neuverschuldung nicht erfüllen. Was noch schlimmer ist, wir gehen auch ohne Optimismus und Vertrauen ins nächste Jahr, wenn man die allgemeine Stimmungslage betrachtet. Auch wenn ich an dieser Stelle schon vor Jahresfrist vor dem seinerzeit herrschenden Konjunkturoptimismus gewarnt habe, muss ich doch bekennen, dass ich mit einer derartigen Stimmungsverschlechterung nicht gerechnet habe. Dies alles, meine Damen und Herren, hat sich leider auch in den Aktienkursen niedergeschlagen. Zum dritten Mal in Folge, etwas, was es seit 1929 nicht mehr gegeben hat, schließt der Dax mit einem Minus, mit etwa 45% sogar dem größten der letzten drei Jahre. Und uns in Deutschland hat es ganz besonders hart getroffen. So lag der Dow Jones Index Ende September 1998, um einmal in politischen Zeiträumen zu denken, bei gut Punkten, während der Dax 30 bei stand. Der Dow Jones liegt auch heute noch auf diesem Niveau, mit sogar noch 5 % darüber, während wir mit dem heutigen Schlußkurs von 2.892,63 fast 40 % unter das seinerzeitige Niveau abgefallen sind. Deutlicher kann der Unterschied in den Rahmenbedingungen zwischen den USA und Deutschland und der daraus resultierenden Wirtschaftsentwicklung kaum zum Ausdruck kommen. Auch für das nächste Jahr erwarte ich, um mit etwas Positivem diesen Teil meines Jahresberichtes abzuschließen, für die USA ein Wirtschaftswachstum von über 3 %. Hiervon und von dem anhaltenden Wachstum in vielen Ländern in Fernost und auch in Osteuropa wird wohl auch etwas auf die Bundesrepublik überschwappen und seinen Niederschlag in besseren Aktienkursen finden...mit großer Sorge betrachten wir derzeit aber auch die Initiativen verschiedener Akteure, mittels neuer technischer Systeme An- und Verkaufsorders von Kunden intern zu verrechnen und dabei die traditionellen Börsen zu umgehen. Teilweise bestehen bei diesen sogenannten Internalisierern auch Pläne, Kundenaufträge für die Börse gegenüber dem eigenen System kostenmäßig zu benachteiligen. Als Richtschnur für die Preisgestaltung in den neuen Systemen sollen allerdings bestimmte Börsen wiederum als Referenzmärkte herangezogen werden. So verständlich derartige Projekte aus Sicht der betreffenden Marktteilnehmer sein mögen: es steht zu befürchten, dass die Funktion der Kapitalmärkte gravierend leiden wird. Hier muss die Frage nach der künftigen Preisqualität von Wertpapiergeschäften erlaubt sein, wenn Internalisierungs-Systeme, die Liquidität von den Börsen wegleiten und auf diese Weise austrocknen, auf eben diese Börsen referenzieren. Um dieser allgemeinen Gefahr zu begegnen, unterstützen wir daher die Anregung, dass diejenigen Institute, die systematisch eine hausinterne Ausführung von Kundenorders betreiben, auch dazu verpflichtet werden, für die internalisierten Werte nach aufsichtsrechtlichen Vorgaben laufend Kurse an den Referenzbörsen zu stellen...

5 Seite 5& Börsenkurse per SMS Aktuelle Börsen- und Stoppkurse jederzeit und überall auf das Handy ein Service des AktienInformationsDienstes (AID) stellt sich vor In Zeiten stark volatiler Märkte sind aktuelle Kursinformationen zum schnellen Handeln Voraussetzung, um auf Schwankungen reagieren zu können. Der Blick in die Tageszeitung reicht oftmals nicht mehr aus, um angemessen informiert zu sein. Der Einzug von PC und Notebooks in Verbindung mit dem Internet macht es dem Privatanleger leichter, sich zeitnah Kurse seiner Werte anzeigen zu lassen. Doch wer schleppt schon derlei Geräte mit, wenn man im Urlaub am Strand liegt, zum einkaufen geht oder gerade hinter dem Steuer seines Wagens sitzt? Hier endete die Aktualität häufig, bis das Handy als Gerät für gesprochene Informationen und kleine Textnachrichten (sog. SMS) immer mehr an Beliebtheit gewann. Kaum jemand will es heute noch missen - obwohl die vielen tech- nischen Neuerungen den eigentlichen Sinn der Informationsübermittlung fast schon in den Hintergrund stellen. Das hat der Datenübermittlung per SMS keinen Abbruch getan: kontinuierlich steigt die Zahl der gesendeten SMS pro Jahr. Der Gründer des AID, Sascha Fiene, hatte den großen Vorteil der SMS als Instrument der aktuellen Datenübermittlung bereits 1997 erkannt und als erster einen Dienst dazu angeboten: alle in Deutschland handelbaren Kurse von Aktien, Fonds und Optionsscheinen einfach und schnell auf das Handy, egal ob man sich in Deutschland oder auf Mallorca am Strand aufhält. Nach einer einmaligen Konfiguration über den PC sollte es jedem Handybesitzer möglich sein, "seine" Werte überall zu emp- fangen, wo er sie gerade benötigt", so Fiene. Dabei stand im Vordergrund, das sich jeder Interessierte eine gewisse Anzahl von Werten, die er beispielsweise in seinem Depot hat, regelmäßig anzeigen lassen möchte. Dazu richtet man sich auf der Internetseite einmalig seine Watchlist oder sein Musterdepot ein; natürlich kann man diese Daten jederzeit ändern oder ergänzen. Danach fügt man seine Handynummer und adresse hinzu und im letzten Schritt legt man fest, wann und wie man seine Daten sehen möchte, also per oder SMS. Die Dienste können auch kombiniert werden. Mehrere Übermittlungen der Werte pro Tag sind selbstverständlich möglich. Ist die Konfiguration erledigt, erhält man zur definierten Zeit die gewünschten Kurswerte. Und wenn man seine Werte zu einer anderen Zeit benötigt oder nur ab und zu diese abfragen möchte? Auch kein Problem. Einfach mit dem Handy eine Telefonnummer anrufen, einmal klingeln lassen, und wieder auflegen: wenige Sekunden später sind die Werte per SMS auf dem Handy. Wenn Sie andere Werte als ihre konfigurierten sehen möchten: eine SMS mit einer oder mehreren WKNs der Werte an eine Handynummer schicken und wenig später sind die Werte auf dem Handy zu sehen. Als besonderer Service ist der Stopp-loss- oder Stopp-buy-Versand zu nennen: unter der Einstellung Stoppkurse können Sie die Werte eintragen, die Sie nur auf Ihr Handy oder per bekommen möchten, wenn ein bestimmter Kurs über- oder unterschritten worden ist. Für jeden, der gerne SMS gleichzeitig an mehrere Benutzer versenden möchte, ohne jedoch das eigene Handy zu benutzen noch ein besonderer Service: unter dem Menüpunkt SMS versenden kann man einfach Texte schreiben und an eine oder mehrere Nummern gleichzeitig versenden. Eines soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: alles Gute hat seinen Preis. 25 Cent kostet jede versendete SMS (womit Sie max. acht Werte erhalten können), der -Versand ist kostenlos. Für die Leser von Geld&Brief ein besonderes Angebot: Wer bis zum 28. Februar 2003 eine mit der Betreffzeile "Testguthaben Geld & Brief" an verschickt, erhält ein Testguthaben über 5,- Euro GRATIS. Für nähere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter des AID werktäglich von 09:00 bis 17:00 Uhr unter zur Verfügung. ChartForum Das im September 2002 neu eingerichtete ChartForum wendet sich an alle Anleger, die aktuelle Chartentwicklungen unter fachkundigerer Begleitung (Vereinigung technischer Analysten Deutschland sowie der Vertreter eines Kreditinstitutes) monatlich miteinander diskutieren möchten. Das Forum vermittelt kein Fachwissen der Charttechnik und folgt bewusst keinem festen Programm. Der Ablauf wird vielmehr durch die Diskussionsbeiträge und Wünsche der Teilnehmer nach aktuellen Chartformationen bestimmt. Zeit : Termine: Anmeldung: Kosten: 18:00 bis 20:00 Uhr , , der Apriltermin steht noch nicht fest. Börse Hamburg, Tel pro Teilnehmer/ Forum EUR 5,-. Service Anzeige Neben der vierteljährlich erscheinenden gedruckten Version von Geld&Brief bieten wir Ihnen unseren kostenlosen Service an. In unregelmäßigen Abständen informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen, die keine drei Monate warten können und über ausgefallene oder neu aufgenommene Termine. Sie brauchen uns (so noch nicht geschehen) nur Ihren vollständigen Namen +Anschrift (m/w Zuordnung in der Datenbank) mailen:

6 Seite 6& Seminare Veranstaltungsorte Hamburg, Börse, Adolphsplatz 1, Hamburg Hannover, Börse, Rathenaustraße 2, Hannover Saalbau Titus Forum, Walter-Möller-Platz 2, Frankfurt am Main Anmeldung, AGB s und Leistungen Hamburg + Frankfurt: ; Hannover: Unsere AGB s senden wir Ihnen auf Wunsch gern zu. Die Seminare kosten jeweils 34,80 (Frankfurt 90,00 ) inkl. Mehrwertsteuer, Getränke und Arbeitsunterlagen. Unsere Referenten sind Experten namhafter Unternehmen. Die Seminare vermitteln ausschließlich neutrales Fachwissen. SeminarProgramm Hamburg Hannover NEU (Fortsetzung von Seite 1) Einführung in das Wertpapiergeschäft Börse Hamburg / Volksbank Hannover e.g. Aktienanalyse - Werthaltige Aktien erkennen Hamburger Sparkasse / Deutsche Bank AG Anlagestrategie Portfoliomanagement Hamburger Sparkasse Technische Analyse - Grundseminar C. H. Donner Bank AG / logical line Technische Analyse - Aufbauseminar C. H. Donner Bank AG / logical line Chancen mit Optionen Dresdner Bank AG Overflow - retten Sie sich u. Ihr Geld aus der Infoflut Die Sprache der Analysten - kennen und verstehen Anlageberatung - ein Blick hinter die Kulissen Börsen-Psychologie Hamburger Sparkasse / Kreissparkasse Hannover Altersvorsorge für Frauen Aktien und Börse - ein Seminar für Frauen Professionelle Methoden der Technischen Aktienanalyse Diese Preisspannen werden veröffentlicht und realtime an alle relevanten Kursinformationssysteme, wie z.b. Reuters, geleitet. Zusätzlich bietet das Makler Quote Tool ein sogenanntes Ordermanagement Tool. Dieser Teil der Software zeigt dem Makler sofort an, wenn eine an der Börse Hamburg vorliegende Order an einem Referenzmarkt (z.b. Xetra oder die Heimatbörse der betreffenden Aktiengesellschaft) zur Ausführung gekommen wäre. Die Order wird augenblicklich auf dem Bildschirm des zuständigen Maklers angezeigt und kommt dann zur Ausführung. Hierdurch wird garantiert, dass jede in Hamburg liegende Order unter den beschriebenen Voraussetzungen auch zur Ausführung kommt. Das häufig vorgebrachte Argument, der Handel an kleineren Börsen sei weniger liquide und daher sei die :30-20: :30-20: / :30-21: / :30-21: nur in Frankfurt :00-17:00 Ausführung dort nicht gewährleistet, wird durch unsere o.g. Handelsregeln somit vollständig entkräftet. Die im Tagesverlauf insgesamt in einem Wert getätigten Umsätze verlieren damit an Bedeutung. Denn wann immer eine Order beim Makler eintrifft, wird diese auf aktueller Kursbasis ausgeführt. NEU in Frankfurt Professionelle Methoden der Technischen Aktienanalyse Das Seminar richtet sich an Anleger, die die vielfältigen Möglichkeiten der technischen Aktienanalyse kennenlernen und/oder praxisgerecht vertiefen möchten. Es legt besonderen Wert auf Aktualität und ermöglicht den Teilnehmern durch umfangreiche Übungen anschließend sofort selbständig Analysen zu erstellen. Der Seminarleiter, Dr. Gregor Bauer ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.v. (VTAD). Börse Hamburg Zippelhaus Hamburg Telefon Telefax Börse Hannover Rathenaustrasse Hannover Telefon Telefax Reuters : BOERSENAG Internet : Videotext : HH1, Seite 850 Impressum Herausgeber: Zippelhaus Hamburg Telefon Telefax Erscheinungsweise: 4 x pro Jahr Auflage Stück Es gilt die Anzeigenpreisliste Satz und Druck: schulzdialog gmbh, Kleine Bahnstr Hamburg Redaktion:Kay Homann, Sabine Berger Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die Redaktion keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet.

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