Erfolgsstrategien für Nebenwerte und Blue Chips. 1. Vorwort 1 2. Marktanalyse Gold: Keine Chance gegen die FED 2

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1 15 21 April 2012 Mai 2015 Erfolgsstrategien für Nebenwerte und Blue Chips 17. Jahrgang 1. Vorwort 1 2. Marktanalyse Gold: Keine Chance gegen die FED 2 3. Aktienanalyse Constantin Medien: Endlich wieder im Spiel? LS telcom AG: Weltmarktführer macht Verschnaufpause 4. Updates Freenet: Ziele dürften erfüllt werden Commerzbank: Skepsis hält sich hartnäckig Biofrontera: Wichtige Fortschritte Dr. Hönle: Rasantes Wachstum hält an 5. Empfehlungslisten Nebenwerte: Chart-Check zu SHW Blue Chips: Chart-Check zu Deutsche Bank 6. Depots Musterdepot: Chart-Check zu IVU Traffic Zertifikat: +31,4 % seit Emission (DAX: +22,4 %) Impressum, Disclaimer Angaben zu Interessenkonflikten ( 34b WpHG) 12 Vorwort Liebe Leserinnen, liebe Leser, der DAX kommt im Moment nicht mehr richtig voran, aber das ist nach der Rekordentwicklung von Oktober bis April auch nicht verwunderlich. Zum Allzeithoch im letzten Monat grassierte in der Finanzszene schon der Witz, dass zur Jahresmitte die Marke von Punkten geknackt und im Herbst dann der Dow Jones überholt wird. Jetzt wird der DAX stattdessen erstmal geerdet. Angesichts der Überhitzung, die viele Werte unter technischen Gesichtspunkten im April ereilt hatte, läuft die Konsolidierung bislang sehr moderat ab. Die immer noch drohende Pleite Griechenlands hätte auf Basis der hohen aufgelaufenen Gewinne auch eine schärfere Korrektur auslösen können. Schließlich hatte der DAX im April einen rekordverdächtigen Abstand von der 200-Tage-Linie. Dass der deutsche Leitindex trotzdem im Großen und Ganzen seitwärts konsolidiert, liegt an der viel besungenen Alternativlosigkeit. Wo soll dass Kapital hin, wenn man seine Aktien verkauft hat? Dass Renten auf dem aktuellen Niveau brandgefährlich sind, hat der jüngste Blitz-Absturz verdeutlicht. Ein gewisses Potenzial bieten eventuell noch die USA auf der Aktien- wie auf der Rentenseite, allerdings muss man zusätzlich ein beachtliches Wechselkursrisiko tragen. Eine kräftige Gegenbewegung des Euro auf die hohen Verluste könnte mögliche Kurs- oder Zinsgewinne schnell vernichten. Insofern sind die Anleger an den heimischen Aktienmarkt gekettet, wenn sie rentierliche Anlagen suchen. Trotzdem dürfte die Konsolidierung beim DAX noch etwas weitergehen, dafür spricht der immer noch hohe Abstand von der 200-Tage-Linie. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Dr. Adam Jakubowski Chefredakteur des Anlegerbriefs Seite 1

2 2. Marktanalyse Gold: Keine Chance gegen die FED Nachdem die EZB den Eurokurs mit einer temporären Ausweitung des Anleihen- Kaufprogramms zum Absturz gebracht hat, ist auch der Goldkurs zum Opfer der Notenbanken geworden. Die FED zeigt sich trotz der jüngsten Schwächephase der US-Wirtschaft entschlossen, den Zinserhöhungskurs in Kürze zu starten. Das Edelmetall ist daraufhin mit dem Ausbruchversuch über die Marke von US-Dollar krachend gescheitert. Gold Stand: Monat 3 Monate 12 Monate -1,3 % -2,0 % -5,4 % Der Anstieg über die Marke von US-Dollar hat sich postwendend als falscher Ausbruch erwiesen. Damit ist Gold weiter im Seitwärtsmodus, die wichtigste Unterstützung liegt bei US-Dollar. FED hat enormen Einfluss Der Einfluss der amerikanischen Geldpolitik auf den Goldpreis ist enorm. Mit einer Anhebung der Zinsen steigt die Attraktivität festverzinslicher Anlagen wieder, zu Lasten des Edelmetalls, das keine laufenden Erträge sondern nur die Aussicht auf Wertsteigerungen bietet. Höhere Zinsen stützen zudem durch die wachsende Zinsdifferenz u.a. zum Euroraum auch den Kurs des US-Dollar. Das wiederum verteuert das in dieser Währung am Weltmarkt gehandelte Gold für Anleger, die sich außerhalb des Dollarraums befinden. Und das wiederum schmälert die Nachfrage. Deflationssorgen nicht vorbei Vor diesem Hintergrund hält sich Gold eigentlich noch ganz gut, eine Bodenbildung ist unverändert möglich. Allerdings fehlt es im Moment an fundamentalen Preistreibern. Denn noch dominieren eher Deflations- als Inflationssorgen, und das aus gutem Grund. Denn trotz der bereits seit 2008 weltweit sehr expansiven Geldpolitik sind die Preissteigerungsraten in den Industrieländern sehr moderat geblieben, im Euroraum waren sie zuletzt sogar leicht negativ. Die Sorge scheint durchaus berechtigt, was passiert, wenn nun auch noch in der größten Volkswirtschaft der Welt die Zügel angezogen werden. Fazit Langfristiges Inflationspotenzial ist zweifelsohne vorhanden, an den Märkten spielt derzeit aber immer noch das kurz- bis mittelfristige Deflationsrisiko die wichtigere Rolle, weswegen Gold den Ausbruch aus der Seitwärtsrange nicht geschafft hat. Wir haben daraufhin unsere Position geschlossen und sehen das Edelmetall nun neutral. Ein neues Longengagement bietet sich prozyklisch bei einem Anstieg über US-Dollar an, unter US- Dollar wäre dagegen eine Shortposition attraktiv. Marktpositionen DAX Öl Gold Euro Bund WKN DB3CTQ DB0SEX - - Richtung long long long - - Kaufdatum Kaufkurs 61,62 36,90 103, Kurs akt. (Euro) 116,27 40,41 101, Performance 88,7% 9,5% -1,3% - - Kursziel 130,00 45, Stop-Loss Seite 2

3 3. Aktienanalyse Constantin Medien: Endlich wieder im Spiel? Die EM.TV-Nachfolgegesellschaft stand in letzter Zeit im Abseits. Jetzt scheint die Neuausrichtung unter dem neuen Management mit dem Vorstandchef Bernhard Burgener abgeschlossen und der nachhaltige Turn-around absehbar. Der Kurs hat bereits reagiert, dürfte jedoch erst am Anfang seines Rebounds stehen. Constantin Medien (ISIN DE ) Stand: Kurs (Euro) 1,66 Aktienzahl (Stck.) 93,6 Mio. Marktkap. (Euro) 155,4 Mio. Liquideste Börse Xetra Trotz des starken Kursanstiegs seit März dieses Jahres verfügt die Aktie weiterhin über großes Potenzial. Insbesondere ist das Papier nach dem gelungenen Turn-around unter langfristigen Gesichtspunkten kaufenswert. Berg voller Hausaufgaben erfolgreich abgearbeitet Während sich der SDAX in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt hat, kam die Ende 2012 aus dem Small-Cap-Index geworfene Medienaktie nicht vom Fleck. Die Gründe hierfür sind in der Vergangenheit zu suchen. Als Nachfolgegesellschaft von EM.TV hatte man mit vielen Altlasten zu kämpfen. Als der Schweizer Bernhard Burgener das Ruder in 2008 übernahm, sah sich das Unternehmen noch mit über 700 Rechtsverfahren konfrontiert. Zudem musste das gescheiterte Geschäftsmodell komplett neu ausgerichtet werden. Dies ist nun vollendet und Constatin Medien wieder auf Kurs. König Fussball schiesst Tore Die Fussball Champions-League stellt für die Vereine der Königsklasse aus finanzieller Sicht die Tür zum Paradies dar. In der vergangenen Saison überwies der Europäische Fußballverband UEFA allein an die vier Top-Klubs mehr als 200 Mio. Euro aus dem mit 1,4 Mrd. Euro gefüllten Topf. Der warme Geldregen ist auch ein Verdienst von Constantin Medien. Über die börsennotierte Schweizer Tochter Highlight Communications ist das Münchner Unternehmen an der Agentur TEAM beteiligt. Sie vermarktet im Auftrag der UEFA die TV- und Werberechte für die europäischen Klubwettbewerbe. Wie lukrativ der gerade verlängerte Vertrag ist, zeigen die Zahlen des letzten Jahres. Mit 41 Mio. Euro steuerte das Segment Event- und Sport-Marketing 2014 zwar weniger als 10 % zum gesamten Umsatz von Constantin Medien bei. Allerdings erwirtschaftete die Sparte eine operative Marge von etwa 40 % und lieferte damit mehr als drei Viertel des operativen Konzernergebnisses ab. Vielversprechende Pipeline Im Geschäftsfeld Sport setzt Burgener voll auf die Digitalisierung. Dazu hat er um den Fernsehsender Sport1 ein umfangreiches Onlineund Mobilangebot aufgebaut sorgten fallende Kosten für den operativen Turnaround dieses Segments. Der stetige Ausbau der Reichweite sowie die im Herbst beginnende Übertragung der Fußball Europa-Liga sollten im laufenden Geschäftsjahr den Umsatz beflügeln. In der Sparte Filmgeschäft produziert und verleiht Constantin Medien Kinofilme und stellt eigene TV-Formate her, wie z. B. die erfolgreiche Comedyshow Mario Barth deckt auf!. Große Hoffnungen setzen die Münchner 2015 zum einen auf die internationalen Produktionen Resident Evil 6 sowie The Fantastic Four. Außerdem kommt am 10. Sep- Seite 3

4 3. Aktienanalyse tember Fack Ju Göhte 2 in die deutschen Kinos. Für die Zukunft gut gerüstet Trotz dieser potenziellen Blockbuster ist das Unternehmen bei der Prognose vorsichtig. Der Gewinn soll in diesem Jahr bei maximal 2 Mio. Euro liegen. Damit würden die Münchner nach zwei Verlustjahren den Turn-around schaffen. Die Filmpipeline bietet Überraschungspotenzial und die vielversprechende Strategie im Sport- und Filmgeschäft steht erst am Anfang ihrer Ertragskraft. Der bisherige Agenturvertrag wurde kürzlich bis zur Spielzeit 2020/21 verlängert. Bei Erfüllung der Leistungsziele verlängert er sich automatisch bis 2023/2024. Mit den Gewinnen aus der Champions-League können Management und Aktionäre damit langfristig planen. Wir erwarten daher für dieses Jahr einen Gewinn von rund 5 Mio. Euro. Die positiven Äußerungen des Managements zum ersten Quartal bestätigen unseren optimistischen Eindruck. Für die kommenden Jahre sehen wir aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung und der bei weitem noch nicht ausgeschöpften Ertragspotenziale einen überdurchschnittlich steigenden Gewinn. Eine Kehrtwende will der Vorstand auch bei seiner IR vollziehen und noch in diesem Jahr beginnen, seine Aktie über Roadshows etc. einem breiteren Investorenkreis vorzustellen. Fazit Constantin Medien scheint endlich über dem Berg. Unter dem Management von Bernhard Burgener wurde das Unternehmen vielversprechend aufgestellt und hat insbesondere durch den langlaufenden Vertrag mit der UEFA Stabilität. Nach dem erfolgten Turnaround erwarten wir für die kommenden Jahre ein signifikantes Gewinnwachstum, auf dessen Basis die Aktie ein KGV 16 von 12,8 aufweist. Für einen Wachstumswert ist dies nicht zu teuer und die Aktie hat weiteres Kurspotenzial. Wir empfehlen, das Papier als spekulative Depotbeimischung, der operative Turn-around der Gesellschaft sollte über die kommenden Quartalsergebnisse intensiv beobachtet werden. Constantin e 2016e Umsatz (Mio.) 487,80 512,00 535,00 EpS - 0,05 0,13 Dividende je Aktie KGV - 33,2 12,8 Div.-rendite Schätzungen: Der Anlegerbrief; Angaben in Euro Anzeige Seite 4

5 3. Aktienanalyse LS telcom AG: Weltmarktführer macht Verschnaufpause LS telcom ist ein Spezialist für Software und Dienstleistungen rund um die Planung, Steuerung und Überwachung von Funknetzen. Mit dieser Positionierung ist das Unternehmen der Weltmarktführer für diese ganz spezielle Nische, es zählt die Regulierungsbehörden in mehr als 70 Ländern zu seinen Kunden und weist eine Exportquote von 95,4 % auf. LS telcom AG (ISIN DE ) Stand: Kurs (Euro) 6,80 Aktienzahl (Stck.) 5,34 Mio. Marktkap. (Euro) 36,3 Mio. Liquideste Börse Xetra Nach dem steilen Verfall im Jahresverlauf 2014 hat die Aktie zum Jahreswechsel die Wende vollzogen und seitdem einen kurzfristigen Aufwärtstrend herausgebildet. Hohes Ergebniswachstum im ersten Halbjahr Auf dieser Basis konnten die Badener in der Vergangenheit eine beachtliche Wachstumsgeschichte schreiben, der Umsatz hat sich allein zwischen 2009 und 2013 mehr als verdreifacht, die EBIT-Marge erreichte dabei regelmäßig zweistellige Werte. Auch der Börsenkurs kannte jahrelang nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Diese Erfolgsstory wurde im letzten Geschäftsjahr 2013/2014 (per 30.09) unterbrochen, als das Zusammentreffen mehrerer Faktoren einen leicht schrumpfenden Umsatz nach sich zog, in dessen Folge das Ergebnis um drei Viertel einbrach. Die dadurch einsetzende Kursschwäche der Aktie sorgte nahezu für eine Halbierung des Börsenwertes. Hohes Ergebniswachstum im ersten Halbjahr Seit der Jahreswende hat sich der Kurs allerdings wieder etwas erholt, womit die Börsianer die erwartete Verbesserung der Zahlen antizipiert haben. In der Tat konnte LS telcom für das erste Geschäftshalbjahr bei einem stabilen Umsatz ein um 150 % verbessertes EBIT und einen Gewinnanstieg von 0,02 auf 0,7 Mio. Euro vermelden. Projektgeschäft bleibt schwierig Allerdings war noch nicht alles Gold in der Halbjahresbilanz. Die Gewinnverbesserung war hauptsächlich dem Anstieg der margenstarken, aber volatilen Softwareumsätze geschuldet, während sich die Erlöse im Dienstleistungsgeschäft noch rückläufig entwickelten. Auch der Auftragsbestand war im Vorjahresvergleich deutlich rückläufig. Fazit Gerade der letztgenannte Punkt sollte zur Vorsicht anhalten. Eine Verbesserung von Umsatz und vor allem Gewinn ist gegenüber dem schwachen Vorjahr wahrscheinlich, doch eine allzu hohe Wachstumsdynamik ist aktuell nicht absehbar. Allerdings sehen wir derzeit auch nur sehr begrenzte Risiken, das Unternehmen verfügt über eine sehr solide Bilanz und eine hohe Liquiditätsposition, ist in seinem Markt führend und arbeitet deutlich profitabel. Mit einer längerfristigen Investmentperspektive bietet die aktuelle Konstellation eine interessante Einstiegsoption. LS telcom AG 2012/ / /2015e Umsatz (Mrd.) 37,9 36,2 38,0 EpS 0,74 0,20 0,30 Dividende je Aktie 0,25 0,10 0,10 KGV 9,5 33,9 22,7 Div.-rendite 3,7% 1,5% 1,5% Schätzungen: Der Anlegerbrief; Angaben in Euro Seite 5

6 4. Updates Freenet: Ziele dürften erfüllt werden Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2014 hat Freenet mit der Ausschüttung einer Dividende von 1,50 Euro je Aktie gekrönt, die wir im Musterdepot entsprechend verbucht haben. Und das Management plant, die Ausschüttung weiter zu steigern. Die Anfang Mai veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal verdeutlichen, dass dieses Vorhaben gelingen könnte. Denn Freenet hat den eigenen Kundenbestand weiter gesteigert, um 2,8 % auf 9,04 Mio., und daraus eine überproportionale Erlössteigerung (+4,3 % auf 748,5 Mio. Euro) generiert. Noch wichtiger: Der Abwärtstrend beim durchschnittlichen monatlichen Umsatz je Vertragskunde verliert langsam an Dynamik, zuletzt musste nur noch ein leichter Rückgang von 21,2 auf 21,1 Euro hingenommen werden. Und der freie Cashflow, die Basis für die Ausschüttungsstärke des Unternehmens, steigt weiter deutlich, zuletzt um 5,1 auf 62,2 Mio. Euro. Für das Geschäftsjahr 2014 wurden 72,1 % des freien Cashflows ausgekehrt, eine ähnliche Relation ist auch für die aktuelle Periode zu erwarten. Realistische Ziele Das Management hat für 2015 die Ziele ausgegeben, den Umsatz stabil zu halten und das EBITDA leicht auf 370 Mio. Euro zu steigern. Der freie Cashflow soll dabei überproportional auf 280 Mio. Euro zulegen. Wir halten diese Werte für gut erreichbar und rechnen daher mit einer Dividende je Aktie von 1,60 Euro, das KGV sehen wir aktuell bei 15,7. Damit ist der Wert kein Schnäppchen mehr, die geschätzte Dividendenrendite von 5,2 % sichert den Titel aber nach unten ab. Eine Halteposition. Commerzbank: Skepsis hält sich hartnäckig Die Commerzbank hatte sehr starke Zahlen für das erste Quartal vorgelegt, im Anschluss die Anleger aber mit einer überraschenden Kapitalerhöhung verstimmt. Der Grund für die Eile dürfte u.a. in einer im Anschluss erfolgten drastischen Ratingabstufung durch Fitch von A+ auf BBB liegen, die Agentur sieht einen schwindenden Willen des Staates, im Krisenfall rettend einzugreifen. Insgesamt bleibt der Druck auf das Unternehmen und die Aktie trotz des positiven operativen Trends hoch, die Skepsis bleibt, ob die Kapitalbasis ausreicht und im aktuellen Umfeld tatsächlich die von Analysten erwartete deutliche Profitabilitätsverbesserung gelingt. Nachdem der Aktie der Ausbruch über die Marke von 13 Euro misslungen ist, haben wir sie in der vergangenen Woche von der Empfehlungsliste genommen. Seite 6

7 4. Updates Biofrontera: Wichtige Fortschritte Biofrontera hat die Kapitalerhöhung mit einer Platzierung von 1,38 Mio. Stück zu einem Preis von 2,30 Euro abgeschlossen, dem Unternehmen sind so netto 3,1 Mio. Euro zugeflossen. Damit wurde zwar das maximale Emissionsvolumen (2,17 Mio. Aktien) deutlich verfehlt, dennoch reichen die eingeworbenen Mittel, um unerwartete Kosten beim Zulassungsverfahren in den USA zu decken. Die Einreichung des Zulassungsantrags kostet 2,335 Mio. US-Dollar, die kleinen Unternehmen aber unter bestimmten Bedingungen erlassen werden, die Biofrontera erfüllt. Ende 2014 ist aber die Gesetzesgrundlage dafür ausgelaufen, diese muss nun zunächst neu geschaffen werden. Das Management rechnet im Anschluss mit einer Rückerstattung der Ausgabe. Kräftige Wachstumsimpulse im nächsten Jahr Ende der Woche hat die Gesellschaft dann auch detailliert über das erste Quartal berichtet, die Zahlen entsprachen unseren Erwartungen. Der Umsatz erhöhte sich um 59 % auf 1,03 Mio. Euro, das EBIT lag bei -2,1 Mio. Euro. Der Vorstand hat daraufhin die Erlösprognose von 4 bis 5 Mio. Euro für 2015 bekräftigt. Die angestrebten Zulassungen für die Indikation Basalzellkarzinom und den US-Markt versprechen ab 2016 kräftige Wachstumsimpulse. Die Aktie befindet sich vor diesem Hintergrund in der Phase der Bodenbildung und bleibt spekulativ interessant. Dr. Hönle: Rasantes Wachstum hält an Der Hersteller von UV-Trocknungsanlagen bleibt unbeirrt auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014/15 (bis ) konnte der Umsatz um 9,3 % auf 44,2 Mio. Euro gesteigert werden. EBIT und Nettogewinn haben sogar um über die Hälfte auf 6,0 bzw. 4,3 Mio. Euro zugelegt, letzteres entspricht einer Steigerung der Nettomarge von 6,7 auf 9,8 %. Auch für das Gesamtjahr bleibt der Vorstand optimistisch, nicht zuletzt weil der schwache Euro das Auslandsgeschäft (60 % Exportquote) weiter anfacht. Wir rechnen daher mit einem Umsatz am oberen Ende des Zielkorridors von 85 bis 95 Mio. Euro, auch die EBIT-Taxe von 12 bis 14 Mio. Euro mutet nach dem Ertragssprung im ersten Halbjahr eher konservativ an, zumal Hönle durch ein kürzlich bekanntgegebenes Joint Venture in Südkorea den Vertrieb der margenstarken Klebstoffsparte im asiatischen Raum weiter verstärkt. Von daher ist die Aktie mit einem KGV von knapp 15 noch nicht ausgereizt. Seite 7

8 5. Empfehlungslisten Nebenwerte Name WKN / Ticker Kurs Aufnahme / aktuell Dividende kumuliert Aufnahmedatum Performance Umsatz 2015 (Mio.) EpS 2015e KGV 2015 Kursziel 7C Solarparken A11QW ,68 1,76 0,00 +4,76% 23,5 0,09 19,8 2,30 Amadeus FiRe ,42 79,40 13, ,81% 175,0 3,70 21,4 80,00 ElringKlinger ,58 25,00 0,00-2,27% 1.450,0 1,83 13,7 30,00 Dr. Hönle ,90 23,15 0,50 +70,14% 95,0 1,55 14,9 25,00 Hannover Rück ,04 89,01 7,25 +63,04% ,0 7,46 11,9 100,00 Heidelberger Druck ,34 2,44 0,00 +4,28% 2.315,0-0,22-3,50 Heliocentris A1MMHE ,28 5,70 0,00 +7,95% 30,0-0,42-11,50 InTiCa Systems ,07 4,66 0,00 +14,57% 44,0 0,21 22,7 5,40 Norma Group A1H8BV ,65 49,03 2, ,07% 740,0 2,32 21,1 55,00 Paragon ,80 17,55 0, ,95% 100,0 1,22 14,4 20,00 Schaltbau ,70 51,74 3, ,69% 463,0 2,94 17,6 60,00 SHW A1JBPV ,71 41,65 1,00 +19,43% 471,5 2,93 14,2 60,00 Sto Vz ,80 161,50 24, ,66% 1.250,0 10,70 15,1 165,00 Südzucker ,62 14,26 0,00 +4,74% 6.200,0 0,00-20,00 In die Nebenwerte-Empfehlungsliste nehmen wir bis zu 15 Unternehmen auf, die wir als optionale Ergänzung zum Musterdepot nach Fundamentalkriterien für kaufenswert halten. Währungsangaben in Euro; Stand: SHW: Alles im Lot Nach der Ausbildung einer Umkehrformation in Form einer umgedrehten Schulter-Kopf- Schulter (1) hatte SHW einen kurzfristigen Aufwärtstrend (2) ausgebildet, ist dann aber am Widerstand bei 48 Euro (3) gescheitert. Aktuell befindet sich die Aktie in einer Konsolidierungsflagge (4), der nahende langfristige Aufwärtstrend (5) bietet zusammen mit der Nackenlinie der umgedrehten SKS bei 40 Euro eine starke Unterstützung. Seite 8

9 5. Empfehlungslisten Blue Chips Name WKN / Ticker Kurs Aufnahme / aktuell Dividende kumuliert Aufnahmedatum Performance Umsatz 2015e (Mrd.) EpS 2015e KGV 2015 Kursziel Allianz ,15 144,70 16, ,60% 113,50 14,00 10,34 170,00 BASF BASF ,95 85,10 8,10 +69,61% 67,00 5,44 15,64 100,00 BMW ,23 101,55 5,10 +93,10% 83,00 9,50 10,69 130,00 Commerzbank CBK ,05 12,30 0,00-5,75% 9,20 0,75 16,40 - Dax-Indexzertifikat ,62 115,73 0,00 +87,81% ,00 Deutsche Bank ,50 27,59 0,75 +6,92% 32,00 2,50 11,03 35,00 K+S KSAG ,74 30,68 0,90 +33,00% 3,90 2,00 15,34 40,00 Münchener Rück ,55 169,65 22,00 +52,65% 50,50 17,35 9,78 225,00 In die Blue-Chip-Empfehlungsliste nehmen wir bis zu 15 Unternehmen auf, die wir als optionale Ergänzung zum Musterdepot nach Momentum-Kriterien für kaufenswert halten. Währungsangaben in Euro; Stand: Deutsche Bank: Abwärtstrend droht Der kurzfristige Aufwärtstrend (1) ist bei der Aktie Geschichte, bei 33 Euro (2) erfolgte der Richtungswechsel. Nun droht sogar ein Abwärtstrend (3), wenn die Unterstützung bei 28 Euro nicht hält (4). Ein Kaufsignal wäre hingegen mit einem Anstieg über den Widerstand knapp unter 30 Euro (5) verbunden. Der Wert steht bei uns unter verschärfter Beobachtung, ein kurzfristiger Verkauf ist nicht ausgeschlossen. Seite 9

10 6. Depots Musterdepot Name WKN Stück Kaufkurs Stop- Loss* Kurs aktuell Dividende kumuliert Entw. in % Kursziel Gesamt-wert Kauf / Verkauf Alphaform ,60-2,65 0,00 +2,08% 4, ,00 K AT&S ,62-15,44 0,20 +81,38% 20, ,00 K Audi ,00-754,00 15,30 +40,64% 1.200, ,00 K BMP Media Inv ,74-0,88 0,00 +17,97% 1, ,50 K DEWB ,56-2,55 0,00 +63,87% 3, ,00 K Freenet A0Z2ZZ ,55-30,32 1,50 +62,74% 35, ,00 K GBK Beteiligungen ,65-8,00 0,10 +21,80% 10, ,00 K Gesco A1K ,63-76,50 6,70 +55,14% 80, ,00 K Heliad A0L1NN ,85-5,17 0, ,85% 6, ,00 K Hornbach Holding ,94-80,00 3, ,42% 100, ,00 K InVision ,98-42,26 3,50-0,48% 67, ,00 K IVU Traffic ,63-3,58 0,00 +36,27% 4, ,50 K KPS A1A6V ,91-6,49 0,28 +14,50% 8, ,70 K KTG Energie A0HNG ,90-12,95 0,00 +0,39% 15, ,00 K Mutares A0SMSH ,51-103,00 4,70 +28,96% 130, ,00 K PNE Wind A0JBPG ,25-2,28 0,00 +1,29% 4, ,00 K Pro DV ,39-0,50 0,00 +28,61% 0, ,00 K PVA Tepla ,61-2,10 0,00 +30,84% 3, ,00 K Sixt Vz ,25-32,52 4, ,28% 40, ,00 K Syzygy ,28-9,43 0,00 +29,50% 10, ,00 K Depotwert ,70 Cash ,62 Gesamtwert ,32 Performance seit Start am , Stand: ,23% (Dax: +115,21%) Performance seit Jahresbeginn ,57% (Dax: +17,78%) * Erreicht ein Wert den Stop-Loss auf Schlusskursbasis, so wird dieser am Folgetag veräußert; Währungsangaben in Euro. Audi: Ausschüttung Bei Audi buchen wir die Ausgleichszahlung für Minderheitsaktionäre von 4,80 Euro je Aktie ein. IVU Traffic: Aufwärtstrend wird getestet Nach dem Anstieg auf ein neues Zehnjahreshoch (1) befindet sich die Aktie von IVU nun in einer Konsolidierungsflagge (2). Diese hat bereits zu einem ersten (erfolgreichen) Test des mittelfristigen Aufwärtstrends (3) geführt. Bei 3,50 Euro (4) deutet sich eine starke Unterstützung an. Technisch ist alles im grünen Bereich! Seite 10

11 6. Depots Zertifikat Das Value-Stars-Deutschland-Zertifikat setzt die Anlagestrategie des Anlegerbriefs in einem Zertifikat um. Emittentin des Zertifikats ist die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, als Berater fungiert die Meridio Vermögensverwaltung AG. Diese wiederum wird bei der Unternehmensauswahl durch das Analystenteam des Anlegerbriefs beraten. Im Folgenden werden die aktuellen Daten und Kennzahlen des Zertifikats zusammenfassend dargestellt. Bitte beachten Sie vor einem Investment unbedingt die ausführlichen Informationen einschließlich der allein maßgeblichen Emissionsbedingungen auf unserer Website. Endlos-Zertifikat auf den Value-Stars-Deutschland-Index Stand: Stammdaten Kursdaten Performance Zertifikat* DAX WKN LS8VSD Aktueller Kurs 131,40 Euro seit Emission 31,40% 22,43% ISIN DE000LS8VSD9 Emissionskurs 100,00 Euro 1 Monat 2,98% 0,55% Laufzeit endlos Emissionsdatum Monate 6,18% 1,52% Zertifikatsgebühr 1,75 % p.a. Börsenplätze Stuttgart, L&S 6 Monate 21,96% 16,19% Performancegebühr 20 % über High Watermark Akt. High Watermark 131,90 Euro 12 Monate 24,90% 16,90% Anlagestrategie: Der Auswahlprozess für das Referenzportfolio beruht auf der sog. Value-Investing-Strategie. Dabei stehen Faktoren wie die wirtschaftliche Verfassung (z.b. Finanzmittelausstattung und Rentabilität), die Markt- und Wettbewerbsposition, die Strategie des Managements sowie der innere Wert des Unternehmens im Vordergrund. Regional beschränkt sich die Auswahl auf börsennotierte Unternehmen, die in Deutschland ansässig sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kleinen und mittleren Unternehmen mit einem Börsenwert von 10 Mio. Euro bis zu 500 Mio. Euro. Infobroschüre (Link) Größte 5 Positionen (WKN) Letzte 5 Trades (WKN) Cash 20,42% KTG Energie (A0HNG5) / Kauf Syzygy (510480) 6,29% Mutares (A0SMSH) / Kauf Sixt Vz. (723133) 5,46% PNE Wind (A0JBPG ) / Kauf DEWB (804100) 5,43% BMP Media (330420) / Kauf BMP Media (330420) 5,42% Heliad (A0L1NN) / Verkauf Aktueller Management-Kommentar (April 2015): Der April stand beim Value-Stars-Deutschland-Index im Zeichen der Gewinnmitnahmen, rechtzeitig vor der großen Marktkorrektur. Bei Mobotix und Blue Cap erfolgte ein Komplettverkauf der Position, die Gewichtung von Heliad wurde deutlich reduziert. Dank dieser Maßnahmen war Cash zuletzt die größte Einzelposition. Selektiv wurden aber auch Titel aufgestockt, die selbst im aktuell schwierigen Umfeld noch Potenzial aufweisen, dazu zählen beispielsweise BMP und Syzygy. Pro DV wurde neu aufgenommen mit einem zunächst kleinen Anteil. Factsheet 04/2015 (Link) * Wichtige Hinweise: Weder die bisherige Wertentwicklung des Zertifikats noch des Musterdepots im Anlegerbrief sind verlässliche Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung des Zertifikats. Die Zusammensetzung des im Zertifikat abgebildeten Referenzportfolios ist zudem nicht identisch mit dem Musterdepot des Anlegerbriefs. Seite 11

12 Impressum & Disclaimer Impressum Herausgeber Anlegerbrief Research GmbH Moltkestraße Krefeld Abonnentenservice Anlegerbrief Research GmbH Moltkestraße Krefeld Tel.: (02151) Fax: (02151) Internet-Kontakt Erscheinungsweise wöchentlich Bezugspreis 159,-- Euro im Halbjahr (inkl. USt.) Charts Die Charts im Anlegerbrief wurden sofern nicht anders angegeben mittels Tai-Pan (www.lp-software.de) erstellt. Copyright Copyright 2015, für alle Beiträge und Statistiken, Anlegerbrief Research GmbH, Krefeld. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Aufnahme in Online-Dienste, Internet und Vervielfältigungen auf Datenträgern nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung. Disclaimer Angaben gemäß 34b WpHG Die vollständigen gesetzlichen Angaben gemäß 34b WpHG zu den in diesem Börsenbrief enthaltenen Finanzanalysen finden Sie unter diesem Link: Folgende Interessenkonflikte können bei der Anlegerbrief Research GmbH im Zusammenhang mit der Erstellung des vorliegenden Börsenbriefs grundsätzlich auftreten: 1. Die Anlegerbrief Research GmbH oder ein verbundenes Unternehmen halten Anteile oder Derivate an folgenden Unternehmen bzw. Sachwerten dieser Ausgabe: - (keine) 2. Der Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen/Unternehmen halten Anteile oder Derivate an folgenden Unternehmen bzw. Sachwerten dieser Ausgabe: - (keine) 3. Die Anlegerbrief Research GmbH oder ein verbundenes Unternehmen hat aktuell oder hatte in den letzten zwölf Monaten für folgende Unternehmen dieser Ausgabe eine entgeltliche Auftragsbeziehung (z.b. Research-Coverage oder -Werbung): Biofrontera 4. In einem Zertifikat auf den Value-Stars-Deutschland-Index (ISIN DE000LS8VSD9), für den die Anlegerbrief Research GmbH ein entgeltliches Beratungsmandat hat, sind folgende Unternehmen dieser Ausgabe enthalten: Freenet, SHW, IVU Traffic Die Anlegerbrief Research GmbH und/oder verbundenen Unternehmen oder deren Mitarbeiter behalten sich vor, jederzeit Long- oder Shortpositionen an den im Anlegerbrief besprochenen Unternehmen bzw. Sachwerten einzugehen oder zu verkaufen. Haftungsausschluss Die Anlegerbrief Research GmbH übernimmt keinerlei Gewähr für die Korrektheit und Vollständigkeit der Informationen und Daten in diesem Börsenbrief. Alle Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Ersteller wider. Diese Einschätzung kann sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Weder die Ersteller noch die Anlegerbrief Research GmbH haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit den Inhalten dieses Börsenbriefes oder deren Befolgung stehen. Seite 12

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