Das Gesamtbild. Die Bombe tickt... November Themenindex Seite 1-3. Showdown im Nahen Osten!

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1 Market Report Märkte. Trends. News. Termine. November 2007 Hanseatic Brokerhouse Securities AG Grosse Elbstrasse Hamburg Telefon (040) Fax (040) Das Gesamtbild Ausgewählte Märkte im Performance- Überblick für den Monat Oktober: Dow Jones: +/- 0% Hang Seng: +13,7% DAX: +1,9% Gold: +6,0% Öl: +12,5% Die Aktienmärkte rund um den Globus machen sich bereit für die anstehende Herbstralle. Mehr dazu erfahren Sie im Bereich Chartanalsen auf den Seiten 10 und 11. Die Bombe tickt... Showdown im Nahen Osten! Nachdem das türkische Parlament einem Militäreinsatz gegen die radikale, kurdische Arbeiterpartei PKK im Norden des Iraks zugestimmt hat, sprintete der Ölpreis von einem Hoch zum nächsten. Im direkten Gegenzug gossen die Rebellen weiteres Öl ins Feuer, indem sie drohten, einer türkischen Invasion mit Anschlägen auf Öl-Pipelines zu begegnen. Das allgemeine Säbelrasseln im Nahen Osten nutzten auch der US-Präsident Bush und sein Vize Chene, um den Iran bezüglich seines Atomwaffenprogramms einzuschüchtern. Während George Bush von einem möglichen Dritten Weltkrieg sprach, relativierte Dick Chene zwar zunächst den Einsatz militärischer Mittel zum Durchsetzen der Atomfrage im Iran, Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen sind sorgfältig ausgewählten, öffentlich verfügbaren Quellen entnommen, die wir für glaubwürdig befinden. Wir garantieren in keinster Weise Korrektheit oder Vollständigkeit, und keine Aussage in dieser Publikation soll als Teil einer solchen Garantie gewertet werden. Etwaige Meinungen, die in dieser Veröffentlichung vertreten werden, repräsentieren die gegenwärtige Einschätzung der Autoren und reflektieren nicht unbedingt die Meinung der Hanseatic Brokerhouse Securities AG. Die Meinungen sind jederzeit unangekündigt widerrufbar. Weder die Hanseatic Brokerhouse Securities AG noch ihr verbundene Unternehmen übernehmen die Verantwortung für Schäden oder Verluste, die aus der Nutzung dieses Dokuments oder seiner Inhalte entstehen. Wir warnen an dieser Stelle ausdrücklich davor, ohne hinreichende vorherige Aufklärung und Informationen Rainer Gräser/PIXELIO hielt sich aber dennoch jede Option zur weiteren Vorgehensweise offen. Beide Nahost-Konfliktherde verhalfen dem Gold, bekannt als Krisenwährung Nummer 1, zu einem neuen 28-Jahreshoch bei 794,80 Dollar. Das gelbliche Edelmetall profitiert nun auch zunehmend vom Dollarverfall, welcher den Anstieg beim Goldpreis als sicherer Hafen peu à peu verstärkt. Die nächste Hiobsbotschaft ließ nicht lange auf sich warten, denn unmittelbar nach den forschen Worten der US-Regierungslenker, erklärte Tahmasb Mazaheri, dass der Iran künftig keine Dollar mehr für Handelsgeschäfte entgegennehmen wird. Außerdem kündigte das Oberhaupt der iranischen Zentralbank an, die bisher in Dollar gehaltenen Devisenreserven Termingeschäfte zu tätigen. Bitte beachten Sie, dass jedes Börseninvestment mit Risiken verbunden ist und dass Kapitalanlagen in Futures, Optionen sowie Contracts for Difference aufgrund der hohen Risiken nur als Ergänzung zu Ihren konservativen Anlagen geeignet sind. Die Hanseatic Brokerhouse Securities AG unterliegt den Regularien der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Besuchen Sie das Team vom Hanseatic Brokerhouse (Messestand) sowie die Crew vom Market Report (Vortrag) am 12. Börsentag in Hamburg. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 4. Aufgrund der Vorbereitungen zum Börsentag entfällt unser Market Report Aktuell im November. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist zum sechsten Mal in Folge gesunken. Nach 104,2 Punkten im September fiel er jetzt auf 103,9 Punkte. Der Lageindex der befragten Unternehmen ging auf 109,6 Punkte zurück nach 109,9 Punkten im September. Der Geschäftserwartungsindex verringerte sich von 98,7 auf 98,6 Punkte. Themenindex Seite 1-3 Die Bombe tickt... Seite 4 Börsentag Hamburg Seite Tage Musterdepots Seite Chartanalsen (Deutschland/ USA) Seite Fundamentalkommentar Aktien Seite Am Limit Seite 19 Tops und Flops Seite Spezial Rechenbeispiele Seite 22 Impressum 1

2 Showdown im Nahen Osten! Raffinerie in Südfrankreich mudd/ PIXELIO komplett in andere Währungen umzutauschen. Nicht auszudenken, wären die immensen Folgen für das Wechselspiel der Devisen, wenn andere Nationen diesem Beispiel folgen würden. Öl DAX Subprime-Krise nicht vom Tisch Last but not least sorgt auch die Subprime- Krise nach wie vor für schlechte Stimmung. So musste z.b. die Bank of America einen kräftigen Gewinnrückgang von 32 Prozent Wie Grafik 1 sehr gut verdeutlicht, ist ein steigender Rohölpreis keineswegs als Spaßbremse an den Börsen zu werten. Grafik 1 gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres verkünden. Doch nicht nur jenseits des Atlantiks bebt die Erde unter den Finanzhäusern, sondern auch hierzulande. Neben der Deutschen Bank versucht nun auch die Commerzbank den genauen Schaden, verursacht durch schlecht besicherte Hpotheken, zu ermitteln. Dabei werden die vom Vorstand zunächst geschätzten 80 Mio. Euro vermutlich nur die Spitze des Eisberges darstellen, denn mittlerweile wird das Risiko auf sage und schreibe 1,2 Mrd. Euro beziffert. Die bittere Wahrheit liegt nun also irgendwo zwischen 80 Mio. Euro und 1,2 Mrd. Euro. Während die Deutsche Bank sowie die Commerzbank in den letzten Wochen reinen Tisch gemacht haben, stehen bei vielen anderen Finanzhäusern rund um den Globus noch immer große Fragezeichen im Raum, was die Märkte weiterhin verunsichert. Das Ende der Fahnenstange scheint auch noch in weiter Ferne, denn laut unseren Kollegen von Standard & Poors wird die Subprime- Krise erst im Jahr 2009 ihren Höhepunkt erreichen, wobei dieses Damoklesschwert keine gravierenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben sollte. Öl: Treibstoff an den Börsen Nach einer kurzen Konsolidierung in der letzten Woche, markierte der Ölpreis zu Wo- 2

3 Showdown im Nahen Osten! chenbeginn ein neues Mehrjahreshoch bei 93,80 Dollar. Unglaublich, aber wahr: Dieser Anstieg ist nicht unbedingt so schlecht zu deuten, wie der eine oder andere Leser nun vermuten würde. Denn ein weiterer Höhenflug beim schwarzen Gold würde auch zeigen, dass die Weltwirtschaft weiter wachsen würde. In den letzten Jahren stürmten sowohl der DAX als auch der Rohölpreis gemeinsam gen Norden. Nach wie vor scheint auch der Trend bei diesen beiden Pärchen intakt, womit wir beim Ölpreis schon bald die Marke von 100 Dollar pro Barrel antesten dürften. Kurzfristig ist allerdings mit einer kleinen Konsolidierung beim Ölpreis zu rechnen, da sich die Lage im Nordirak etwas zu entspannen scheint. Damit wäre eine der angesprochenen temporären Gefahren zumindest zwischenzeitlich entschärft, womit sich diese Gefahrenprämie auspreisen würde und den Ölpreis auf ein attraktives Wichtige Handelsmarken Unterstützung Allzeithoch 200-Tagelinie Gold 770,00 Dollar 794,80 Dollar 680,00 Dollar USCrudeOil 88,50 Dollar 93,80 Dollar 72,00 Dollar EUR/USD 1,4200 Dollar 1,4437 Dollar 1,3720 Dollar Einstiegsniveau zurückbringen könnte. Talfahrt bis zu den dargestellten 200-Tagelinien Langfristig befinden sich die drei Protagonisten fortsetzen dürfte. Hier angekom- Gold, USCrudeOil und Euro klar men, sollten die Kurse spätestens zur Ruhe im Aufwärtstrend. Die Long-Seite ist dabei kommen und zum Rebound ansetzen. nach wie vor zu favorisieren. Erste Einstiegsgelegenheiten zum Kauf ergeben Goldener Herbst für Rohstoffe sich beim Durchbruch der jeweiligen Nutzen Sie den starken Trendmarkt bei den Allzeithochs bzw. beim Aufsetzen auf die Rohstoffen für erste kleinere Positionen. abgebildeten Unterstützungen. Aufgrund Langfristig dürfte sich die Super-Hausse der starken Überhitzung in den jeweiligen bei den Commodities nicht zuletzt durch Segmenten sind enge Stopps unerlässlich. den Nachfrageboom aus China und Indien Short-Positionen erscheinen beim Break weiter fortsetzen. der entsprechenden Unterstützungen aussichtsreich, da sich im Anschluss die In diesem Sinne Ihr Alexander Adrian Grafik 2 Inflationsbereinigt wurde die 100-Euro-Marke bereits 1980 erreicht, wie ein Blick auf Grafik 2 verdeutlicht. 3

4 Market Report Börsentag Hamburg Spezial Rechenbeispiele Besuchen Sie uns am Samstag, den 10. November 2007 auf Deutschlands größter eintägiger Börsenmesse, dem 12. Börsentag in Hamburg. Sie finden uns am Stand Nr. 10 in Halle 2 - der Eintritt ist frei. Wir freuen uns schon darauf, Sie kennen zu lernen! Risikosteuerung von CFDs Während die Chancen von CFDs hinlänglich bekannt sind, beleuchtet unser Vortrag beim 12. Börsentag in Hamburg die Risiken und macht Sie auf gern gemachte Handelsfehler aufmerksam. Damit erweitern Sie nicht nur schlagartig Ihre CFD-Kenntnisse, sondern erhalten überdies noch spannende Tipps und Tricks zum Handel selbst. Zudem werden die Hebelberechnung sowie die Absicherung mittels Stopp-Auftrag Bestandteile dieses Vortrages sein. Aber auch fortgeschrittene Trader werden Ihr Wissen bei den Nebenschauplätzen Pairs-Trading zur Risikominimierung und Rohstoffen zur Diversifizierung eines Depots aufbessern können. Daneben werden wir Ihnen auch gern gemachte Pscho-Fallen aufzeigen sowie einen Lösungsansatz vorstellen, wie Sie diese Verhaltensfehler abstellen können. Last but not least möchten wir mit Ihnen einige Depotansätze aus der Praxis diskutieren, um die theoretisch erlernten Grundlagen zu überprüfen. Hierbei besteht die Möglichkeit, dass Sie bereits vorab diese Depots unter in unserem Market Report einsehen können. Dieser kostenlose Service wurde vom Hanseatic Brokerhouse vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen, um der stetig wachsenden Anlegerschar und deren Informationsbedürfnissen im CFD-Brokerage gerecht zu werden. Themenschwerpunkte: Nachhaltige Geldanlagen Top Tipps für Frauen 12. BÖRSENTAG H A M B U R G Samstag, 10. November Uhr Die Finanzmesse im Norden Adolphsplatz 1, Hamburg 100 Aussteller Eintritt: Frei! 80 Fach-Vorträge Börsenzimmer 17:00-17:45 Alexander Adrian Hanseatic Brokerhouse AG In Kooperation mit: Medienpartner: 4

5 Market Report 100 Tage Muster-Depots 100 Tage Muster-Depots Break-Out-Depot auf der Startrampe Wer hätte das gedacht? Exakt 100 Handelstage liegen nun hinter uns, und alle sechs Muster-Depots sind nach wie vor am Leben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir vor knapp vier Monaten diese virtuellen Depots lancierten. Dabei herrschte innerhalb der Market Report- Crew großer Unmut darüber, ob es überhaupt Sinn macht, diverse Hebeldepots ohne Stopp-Absicherung einfach laufen zu lassen. Schlussendlich entschieden wir uns dennoch für diese Variante, um den Lesern nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken von CFDs in vollem Umfang zu zeigen. Denn je mehr sich der Kunde um die Gefahr beim CFD-Handel bewusst ist, desto akribischer wird er Risikomanagement betreiben, wodurch er Verluste begrenzt und die Chancen auf ein steigendes Depotvolumen drastisch erhöht. Lesen Sie hierzu auch meinen Bericht Am Limit auf den Seiten 17 und Tagelinien-Depot Trotz der ersten Freude darüber, dass keines der Depots in den letzten 100 Handelstagen das Zeitliche gesegnet hat, sind wir noch meilenweit von unserem Ziel entfernt, eine perfekte Strategie für den CFD-Handel ausfindig zu machen. Überlegener Etappensieger ist bisher das 38- Tagelinien-Depot, welches mit Euro bzw. knapp 28 Prozent vor dem Panik-Depot liegt. Dieses einseitig ausgerichtete Short-Depot profitierte davon, dass wir während der Subprime-Krise den Hebel verringerten, indem wir einige Positionen reduzierten. Was dem Panik-Depot in die Karten spielte, war für die Performance des Übermut-Depots das reinste Gift, denn auch hier hatten wir durch Positionsverkäufe die Liquidität erhöht. Der verminderte Hebel beschränkte nun jedoch den Gewinn des Übermut-Depots bei der anschließenden Ralle der Märkte. Dies ist häufig auch der Grund warum Fonds selten den vergleichenden Index schlagen können, da auch hier selbst der erfolgreichste Fondsmanager ab und zu in der Patsche sitzt. Diese Zwickmühle kann durch Mittelabflüsse bzw. fehlerhafte Einschätzungen über die künftige Entwicklung der Märkte bedingt sein. Auch hierfür liefert die Subprime-Krise bestes Anschauungsmaterial. Fonds vs. CFDs Üblicherweise muss ein Fonds eine gewisse Liquidität bereit halten, um Kapitalabgänge von Investoren finanziell kompensieren zu können. Die heftige Medienschelte gegenüber der Finanzbranche zum Thema Subprime dürfte auch am kleinen Fondssparer nicht spurlos vorüber gegangen sein. Dieser reagiert seit dem Platzen der New-Econom-Blase äußerst sensibel und nutzt Kursgewinne oftmals zum Ausstieg. So reduzierte sich in einem gesunden wirtschaftlichen Umfeld die Fonds-Fangemeinde im direkten Vergleich des ersten Halbjahres 2006 mit 2007 um sage und schreibe auf WA R N U N G! Die folgenden sechs Muster-Depots werden mit virtuellem Kapitaleinsatz geführt und eignen sich keinesfalls zum Nachbilden. Viel mehr dienen sie zu Informationszwecken bzw. zur Fehlererörterung bei verschiedenen Anlagestrategien. Ein CFD-Depot sollte täglich betreut und mittels Stop-Orders abgesichert werden! 8 Mio. Anleger, womit sich nun lediglich noch 12,3 Prozent der Bundesbürger Fondsanleger nennen dürfen. Das verloren gegangene Vertrauen gegenüber der Bankenlandschaft wird nun nicht gerade zu einem Feuerwerk von Neulingen in der Fondslandschaft führen, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein! Dieser Abzug bringt vermutlich eine Vielzahl von Fondsmanager kräftig ins Schwitzen, denn nun muss der Fondslenker diverse Positionen glattstellen, um sowohl den Auszahlungen nachzukommen als auch der Liquiditätsgrenze gerecht zu werden. Oftmals wird in solch hektischen Situationen das gute Tafelsilber verscherbelt, was sich bei einer anschließenden Aufwärtsbewegung doppelt negativ bemerkbar macht. Volkswagen auf dem Weg zur Nummer 1 Die Bestperformer kommen zwar bei einer Korrektur häufig am kräftigsten unter die Räder, sind aber meist diejenigen, welche sich bei einem Rebound auch wieder am schnellsten erholen. Bestes Beispiel hierfür ist die Volkswagen-Aktie, welche Depot-Ranking Ranking Startkapital aktueller Hebel aktuelles Gesamtkapital aktuelle Performance Tagelinie-Depot Euro ca. 3, Euro + 44,12 % 2. Panik-Depot Euro ca. 2, Euro + 12,62 % 3. Von-allem-etwas-Depot Euro ca. 5, Euro - 14,02 % 4. Pairs-Trading-Depot Euro ca. 5, Euro - 16,61 % 5. Mixed-Up-Depot Euro ca. 5, Euro - 16,80 % 6. Übermut-Depot Euro ca. 6, Euro - 44,44 % 5

6 100 Tage Muster-Depots in den vergangenen Monaten eindeutig der Star am deutschen Aktienhimmel war. Aufgrund der hitzigen Berichterstattung rund um den Automobilhersteller hat sich mittlerweile eine Vielzahl von Investoren an der Seitenlinie positioniert, um bei einer möglichen Schwächephase endlich den Aufsprung auf den rasenden Zug zu schaffen. Auf der anderen Seite steht nun der Fondsmanager, welcher unter Umständen ein gutes Händchen erwies, als er zum Schnäppchenpreis die Volkswagen-Aktie vor Monaten einbuchte. Aufgrund der horrenden Gewinne sowie des enormen Rückschlagspotenzials entscheidet er sich für den Verkauf des Autobauers. Wie oben schon erwähnt, schlägt der Markt nun unerwartet zurück und der Kurs von Volkswagen schwingt sich verstärkt durch die Eindeckungen von Leerverkäufern - in ungeahnte Höhen auf. Da sich jedoch der Fondslenker am Jahresende gegenüber seinen Anteilseignern rechtfertigen muss, bleibt ihm häufig nichts anderes übrig, als die Bestperformer nachträglich in seinen Fonds einzubuchen, um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen. Damit kommt die Volkswagen-Aktie erneut in den Fonds, allerdings zu einem wesentlich höheren Preis als vorher. Im Gegensatz zu einem Fondsmanager können Sie mit CFDs deutlich schneller die Richtung wechseln und damit von der Volatilität der Börsen profitieren. Break-Out-Depot Zu unserem kleinen Jubiläum haben wir uns entschieden, einem neuen Depot eine Chance zu geben. Dafür wurde das Übermut-Depot als Inhaber der roten Laterne disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. Das neue Depot spekuliert auf den Ausbruch aus einer bestehenden Handelszone. Hierfür wird ein Chart auf Hoch- und Tiefpunkte untersucht und an den Extrempunkten ein Stopp-Kauf mit einem Stopp-Verkauf mittels OCO- Order verknüpft. Dazu haben wir Ihnen den Chart von BASF vorbereitet und die Trading-Range mit roten transparenten Rechtecken sichtlich gemacht. Bei einem BASF Break aus dieser Zone wird auf einen Anstieg/ Abschlag im Ausmaß der halben einem unvorhergesehenen Ereignis plötzlich alle Positionen ins Netz gehen und Trading-Range spekuliert. In unserem somit einen Supergau beim freien Kapital Beispiel wäre dies nun: verursachen können. Da es sich hier jedoch um ein virtuelles Depot handelt, wagen wir 100 Euro 85 Euro = 15 Euro/2 = 7,50 Euro In Tabelle 1 sehen Sie alle Kauf- bzw. Verkauforders, die wir für das Break-Out-Depot in den HanseTrader eingegeben haben. Sobald wir das Investitionsvolumen von Euro erreichen, streichen wir die dieses Risiko ohne große Scheu. Fazit: Es bleibt spannend, welche Erkenntnisse uns die nächsten 100 Tage bringen werden und welche Strategie sich schlussendlich durchsetzen wird. restlichen Orders, um das Depot nicht zu überhebeln. Ein gefährliches Spiel, da bei In diesem Sinne Ihr Alexander Adrian Tabelle 1 Break-Out-Depot Kauf-Stopp Verkauf-Stopp EADS 24,80 Euro 19,50 Euro Volkswagen 186,00 Euro 166,50 Euro Noble 53,80 Dollar 43,30 Dollar TUI 22,00 Euro 17,00 Euro DAX Punkte Punkte Adidas 46,00 Euro 42,00 Euro Commerzbank 32,00 Euro 26,50 Euro Deutsche Postbank 56,00 Euro 47,80 Euro Deutsche Lufthansa 23,00 Euro 19,00 Euro BASF 100,00 Euro 87,00 Euro Grüne und rote Aktien befinden sich bereits im Depot 6

7 Die Musterdepots Performance der Musterdepots Euro Handelstage Panik-Depot Übermut-Depot Pairs-Trading-Depot 38-Tagelinie-Depot Von-allem-etwas-Depot Mixed-Up-Depot Handelstage Panik-Depot Übermut-Depot Pairs-Trading-Depot 38-Tagelinie-Depot Von-allem-etwas-Depot Mixed-Up-Depot

8 Die Musterdepots Depot 1: Panikdepot Performance: + 12,61 % Volatilität: 67,65 Aktuelle Einschätzung 100 % Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance Infineon (short) ,73 10, ,19 % TUI (short) ,41 19,81 + 2,94 % Metro (short) 56 63,13 60,69 + 3,87 % SAP (short) 96 36,59 37,47-2,41 % Deutsche Börse (short) 19 88,63 101,58-14,61 % German30 (short) , ,00 + 1,63 % German Tec30 (short) 8 922,00 984,00-6,72 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: Depot 2: Übermut-Depot Performance: - 44,94 % Volatilität: 141,36 Aktuelle Einschätzung 100 % Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance ThssenKrupp (long) 76 45,99 43,74-4,89 % Münchener Rück (long) ,08 133,35-6,14 % Deutsche Bank (long) ,84 87,89-21,41 % BMW (long) 67 49,80 45,21-9,22 % Allianz (long) ,59 154,66-9,87 % German30 (long) , ,00-1,42 % German Tec30 (long) 8 925,00 984,00 + 6,38 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: Depot 3: Pairs-Trading-Depot Performance: - 16,61 % Volatilität: 37,78 Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance TUI (long) ,73 19,81-4,44 % Arcandor (short) ,14 22,00-18,94 % BMW (long) ,87 45,21-9,34 % Daimler (short) 93 67,26 73,24-8,89 % MünchenerRück (long) ,78 133,35-5,95 % Allianz (short) ,74 154,66 + 9,95 % Air Berlin (long) ,08 12,17-24,33 % Lufthansa (short) ,21 20,26 + 4,48 % Aktuelle Einschätzung 100 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: 8

9 Die Musterdepots Depot 4: 38-Tagelinie-Depot Performance: + 44,12 % Volatilität: 28,55 Aktuelle Einschätzung 100 % Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance Deutsche Post (long) ,12 20,80-13,76 % Deutsche Telekom (long) ,00 13,35-4,64 % Volkswagen (long) ,49 169, ,97 % German30 (long) , ,00-1,00 % TUI (short) ,14 19,81 + 1,64 % Deutsche Bank (short) ,25 87, ,00 % Deutsche Postbank (short) ,40 50, ,57 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: Depot 5: Von-allem-etwas-Depot Performance: - 14,02 % Volatilität: 47,06 Aktuelle Einschätzung 100 % Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance EuroStoxx50 (short) , ,00 + 2,99 % Münchener Rück (long) ,70 133,35-5,89 % ThssenKrupp (long) ,45 43,74-3,76 % BMW (long) ,29 45,21-8,28 % Gold (long) 1 678,90 760, ,00 % Ukcrude (long) 1 70,39 82, ,70 % USnatgas (long) 8 8,12 6,76-16,75 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: Depot 6: Mixed-Up-Depot Performance: - 16,79 % Volatilität: 44,44 Aktuelle Einschätzung 100 % Aktie Stücke Kaufpreis aktueller Preis Performance Münchener Rück (short) ,26 129,80 + 1,86 % Allianz (long) ,76 158,00-5,25 % Volkswagen (long) ,77 153, ,24 % Daimler (long) ,42 43,05 + 9,22 % Arcandor (long) ,67 21,36 + 9,76 % TUI (short) ,96 18,49-7,36 % DAX (long) , ,00 + 4,87 % 0 % 0 % Anlagehorizont kurzfristige Überlebenschance: mittelfristige Überlebenschance: langfristige Überlebenschance: 9

10 Market Report Deutsche Charts DAX Der DAX konnte im Oktober knapp 1,8 Prozent zulegen und notiert nun mehr als 6 Prozent Kursverlust zum Jahreshoch bei Punkten hinnehmen müssen. Gestoppt wurde DAX wieder im Bereich von Punk- der Ausverkauf an der 38-Tagelinie, ten. Diese Marke ist jetzt von essen- die sich momentan bei 970 Punkten zieller Bedeutung, da bei einem Ab- befindet. Kurzfristige Trader behalten prallen rasche Kursverluste bis in den diese Marke im Auge und wechseln Bereich von Zählern die Folge auf die Short-Seite, sobald dieser viel wären. Hierbei ergäbe sich jedoch beachtete gleitende Durchschnitt aufgrund der Kreuzunterstützung, nach unten gekreuzt wird. Zielzone die sich über die horizontale Unter- bei diesem heißen Trade gegen den stützung sowie die mittelfristige Auf- langfristigen Aufwärtstrend wäre der wärtstrendgerade konstruieren lässt, Bereich von 940 Zählern. Dazu dürfte eine ausgezeichnete Einstiegschan- es aber vorerst nicht kommen, da sich ce auf der Long-Seite. Eine weitere der MACD anschickt seine Triggerlinie Auffangzone befindet sich knapp 40 Punkte höher und zwar bei Punkten, da hier die 38-Tagelinie ver- zu überqueren, womit ein Kaufsignal das Bullenlager zu weiteren Engagements auf der Long-Seite animieren TecDAX läuft, welche über den kurzfristigen würde. Außerdem scheint das Risi- Trend einer Aktie entscheidet. Unter ko derzeit äußerst begrenzt, da der Zählern würden sich die Kurs- TecDAX im Bereich von 980 bis verluste des deutschen Leitindex Punkten gut unterstützt ist und in deutlich ausweiten, wobei ein Test allen Zeithorizonten positive Trends der 200-Tagelinie bei Punkten vorliegen. In der angesprochenen nicht ausgeschlossen werden kann. Zone befindet sich auch die untere Momentan favorisieren wir jedoch Begrenzung der Trading-Range, wo- die Long-Seite, da der MACD kurz mit hier ein aussichtsreicher Einstieg davor steht seine Triggerlinie von vorliegen würde. Die Überhitzung unten nach oben zu kreuzen, wo- Mitte Oktober angezeigt vom RSI durch er ein Kaufsignal generieren reduzierte sich in den letzten Wo- würde. Zudem notiert der Index in chen drastisch, womit der nächste allen Zeithorizonten (38-, 100-, und Kurssprung unmittelbar bevorste- 200-Tagelinie) im positiven Terrain, hen dürfte. Hierbei rückt zunächst womit sich die Trendgemeinde der- das Jahreshoch bei Zählern ins zeit geschlossen auf der Long-Seite Blickfeld der Spekulanten, ehe sich befindet. Erstes Kursziel der Bullen die Herbstralle bis Punkten, ist nun die Punkte-Marke, an welcher der Index zwischen Juni und August dieses Jahres mehrmals dem oberen Bereich der Trading-Range, fortsetzen sollte. EuroStoxx gescheitert ist. Sobald hier der Break EuroStoxx gelingt, wird vermutlich umgehend Der Oktobereinbruch beim Eu- das Allzeithoch bei Zählern rostoxx endete mustergültig an der attackiert. Vorläufige Endstation unteren Begrenzung der Trading- der Herbstralle dürfte die obere Range bei Punkten. Hierbei er- Begrenzung der Trading-Range bei Punkten darstellen. TecDAX Die erhoffte Part beim TecDAX fiel vorerst ins Wasser. Denn nach dem Ausflug über die magische Hürde von Punkten folgte ein rascher Abverkauf bis in den Bereich von 955 Punkten. Damit hat der deutsche Technologie-Index in der Spitze wies sich auch die 100-Tagelinie als guter Signalgeber, da unmittelbar nach dem zweiten Touchieren dieses gleitenden Durchschnittes die Aufwärtsralle startete. Aktuell notiert das europäische Börsenbarometer knapp unter den Oktoberhochs von Zählern. Sobald diese Bremszone nachhaltig überwunden werden kann, winken schnelle Anschlusskäufe bis zum Jahreshoch bei Punkten. Diese Marke könnte sogar noch getoppt werden, da die obere Begrenzung der Trading-Range weiteren Spielraum - und zwar bis Zählern - gewährt. Spätestens dann dürfte auch der RSI wieder eine Überhitzung des Marktes anzeigen und ein Verkaufssignal generieren. Vorläufig spricht jedoch alles für einen weiteren Up-Move. So z.b. der MACD, welcher im positiven Terrain notiert und unmittelbar davorsteht, seine Triggerlinie zu überkreuzen, womit ein Kaufsignal generiert würde. Zudem weisen die Trendlinien in allen Zeithorizonten (38-, 100-, und 200-Tagelinie) eine leichte Aufwärtskrümmung auf, wodurch nun unmittelbar der nächste Kursschub bevorstehen dürfte. 10

11 US Charts Dow Jones Der Dow Jones markierte am 11. Oktober mit Punkten ein Während viele Indizes unter den Kurskapriolen der Finanzwerte - ausgelöst durch die Subprime-Krise - lei- Dow Jones neues Allzeithoch und beflügelte den, steht der US-Technologie-Index als wichtigster Index der Welt die unmittelbar vor seinem nächsten Aktienmärkte rund um den Globus. Aufwärtsschub. Zu Gute kommt dem Der allgemeinen Euphorie folgte Nasdaq dabei, dass er während der jedoch eine urplötzliche Kater- Seitwärtskonsolidierung der letzten stimmung. Hierfür verantwortlich Wochen die Überhitzung, angezeigt waren nicht nur mehrere verlustrei- durch den RSI, abbauen konnte. Zu- che Handelstage in Folge sondern dem nähert sich der MACD, welcher auch ein regelrechter Ausverkauf deutlich im positiven Terrain notiert, am 19. Oktober, wobei der Index seiner Triggerlinie an und dürfte um satte 377 Punkte einknickte. beim Kreutzen weitere Euphorie Dabei wurde auch die 38-Tagelinie entfachen, welche sich in Form von durchschlagen, womit kurzfristig engagierte Trader den Abwärts- Anschlusskäufen äußern dürfte. Last but not least weisen alle wichtigen Nasdaq 100 ruck durch einen Seitenwechsel Trendgeraden eine Aufwärtskrüm- verstärkten. Erst am folgenden Tag mung auf, womit die Long-Seite für endete die Talfahrt bei Zäh- Trend-Trader eindeutig zu favorisie- lern, wodurch der Dow Jones auf ren ist. Ein ausgezeichneter Einstieg einen Kursverlust von 5,6 Prozent ergibt sich über dem Jahreshoch bei seit dem Allzeithoch zurückblickte Punkten mit einem vorläu- Nun scheint jedoch das Bullenlager figen Ralleziel bei Zählern, wieder Herr der Lage zu werden, der oberen Begrenzung des Trend- nachdem in den letzten Tagen die kanals. Die Short-Seite rückt erst bei kurzfristige Trendgerade über- einem Rutsch unter die horizontale wunden werden konnte. Bei dieser Unterstützung bei Zählern ins Aufwärtsbewegung gelang auch Blickfeld der Anleger. Bei diesem ne- die Rückkehr über die 38-Tagelinie, wodurch sich nun ein spekulativer Einstieg beim ältesten aller Börsen- gativen Ausbruchsszenario aus der Schiebezone (grünes transparentes Rechteck), würde wahrscheinlich S&P 500 barometer anbietet. Zielzone bei auch die 38-Tagelinie bei aktuell dieser Spekulation ist zunächst das Punkten dem Abwärtsdruck Allzeithoch bei Punkten und nachgeben, womit die kurzfristigen in der Folgezeit die obere Begren- Spekulanten die Talfahrt beschleuni- zung der Trading-Range bei gen könnten. Erste Bremszone wäre Zählern. Ein wachsames Auge sollte die horizontale Unterstützung bei man dabei auf den MACD haben, da Punkten und in der Folgezeit dieser in Kürze ins negative Terrain die 200-Tagelinie bei Zählern. vorstoßen könnte und somit ein Verkaufssignal generieren würde. S&P 500 In diesem Fall dürfte nicht nur die Auch beim S&P 500 blieb das er- untere Begrenzung der Trendge- hoffte Kursfeuerwerk nach dem All- Bären ein hervorragender Einstieg auf die Zwischenhochs vom Juli bei raden bei Punkten sondern zeithoch vom 11. Oktober bei auf der Verkaufsseite mit einem ers Zählern anstehen. Darübe hin- auch die 200-Tagelinie bei aktuell Punkten aus. Stattdessen schaltete ten Kursziel bei Punkten und aus müsste das Bullenlager nur noch Zählern zur Disposition ste- der Index in den Rückwärtsgang und einem möglichen Sell-Off-Ziel bei das Jahreshoch knacken, damit sich hen. Aufgrund der hochbrisanten gab in den folgenden 9 Handelsta Zählern. Derzeit favorisieren die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Ausgangslage im Dow Jones soll- gen 5,6 Prozent ab, ehe die Bremszo- wir jedoch die Long-Seite, da sich die Herbstralle bis zur Trendgeraden ten etwaige Positionen dringend ne im Bereich von Zählern die Bullen am 26. Oktober eindrucksvoll bei Punkten drastisch erhöhen mit Stopps abgesichert werden. Talfahrt stoppte. Knapp 15 Punkte zurückmeldeten, als sie nicht nur die würde. Diesbezüglich stehen die tiefer rangiert derzeit die 200-Tageli- Abwärtstrendgerade sondern auch Chancen jedoch ausgezeichnet, da Nasdaq nie, welche die langfristigen Anleger die 39-Tagelinie bei Punkten sich der MACD nach wie vor im posi- Der Nasdaq mausert sich immer in ihren Bann zieht. Unterhalb dieser überwinden konnten. Damit nicht tiven Terrain befindet und auch vom mehr zum Liebling der Anleger. wichtigen Zone ergibt sich für die genug, dürfte in Kürze ein Angriff RSI keinerlei Störfeuer ausgeht. 11

12 Market Report Fundamentalkommentar Aktien Die Könige unter den Ölen... Transocean Schlumberger Noble jul/ PIXELIO Die drei öligen Könige Rohstoffe - vor allem Rohöl gehören zu den vorherrschenden Themen in der modernen Wirtschaft. Wir befassen uns nunmehr mit drei der größten Unternehmen auf diesem Gebiet, den wahren Königen ihrer Branche. Das Geschäft mit dem schwarzen Gold führte für diese US-Unternehmen zu geradezu königlichem Reichtum. Alle drei Großkonzerne gehören zu einer Profession, ohne die Giganten wie Exxon Mobil oder PetroChina gar nicht erst an das Objekt der Begierde herankämen: Die sogenannten Driller (Bohrer) besser bekannt als Ölfelddienstleister. Sie bieten Lösungen von der Erforschung neuer Ölfelder bis hin zu deren Erschließung an, verfügen neben dem nötigen Know-how über ganze Fuhrparks der benötigten Maschinen und Heerscharen qualifizierter Mitarbeiter, welche zu Lande, zu Wasser und aus der Luft dafür sorgen, dass Otto Normalverbraucher den Tiger in den Tank packen kann. Unter diesen Erdölexplorationsfirmen ist die Schlumberger Ltd (CFD-Kürzel: SLB) mit Sitz auf den niederländischen Antillen die weltweit Größte. Neben den oben genannten Lösungen zur Erschließung von Ölfördergebieten ist Schlumberger auch als Dienstleister in den Bereichen Geothermie, Hdrologie, Hdrogeologie und Geotechnik aktiv. Für das dritte Quartal 2007 wurde jetzt ein Nettogewinn von 1,35 Mrd. Dollar bekannt gegeben waren es noch 999,8 Mio. Dollar. Das entspricht 1,09 Dollar je Aktie, gegenüber 0,81 Dollar im vergangenen Jahr. Die weltweite Gier nach Öl und die hohen Ölpreise spielten der mit 117,71 Mrd. Dollar bewerteten Schlumberger dabei in die Karten. Der Kurs allerdings fiel kurz nach Bekanntgabe der Quartalszahlen drastisch ab. Innerhalb weniger Tage sank die Aktie von 112,9 Dollar auf nur knapp 95 Dollar. Inzwischen stellt sich eine erste Erholung auf den Bereich um 100 Dollar ein. Vermutlich haben zahlreiche Anleger die guten Quartalszahlen als Anlass zur Gewinnmitnahme gesehen. Es gibt keinerlei Anzeichen zu glauben, dass Schlumbergers Geschäfte nicht auch weiterhin boomen sollten wie bisher. Der zweite König ist auf dem Wasser zu Hause, denn bei der Transocean Inc (CFD-Kürzel: RIG) handelt es sich um den weltgrößten Offshore- Ölfelddienstleister. Das aus Texas stammende Unternehmen verfügt über eine ganze Flotte von mobilen Hochsee-Bohreinheiten, darunter Bohrschiffe, Konstruktionsschiffe und Tender. Transocean muss zwar mit einer Marktkapitalisierung von gut 36,87 Mrd. Dollar insgesamt hinter Schlumberger zurückstecken, doch auf den Ozeanen kann ihr niemand das Wasser reichen. Spezialisiert auf Hochseeförderung und Bohrungen in unzugänglichen Regionen, wäre Transocean vermutlich die erste Adresse, um die umstrittenen arktischen Ölfelder zu erschließen. Im Sommer 2007 brachte die Fusion mit Global Santa Fe Corp die Texaner dichter an die Weltspitze heran. Zwar veröffentlichte Transocean für das erste halbe Jahr exzellente Zahlen (1,4 Mrd. Dollar Gewinn gegenüber 1,3 Mrd. Dollar in 2006), geriet aber nichtsdestotrotz in den Sog der Schlumberger-Papiere. Sie fiel ebenfalls innerhalb weniger Tage vom Allzeithoch bei 116,80 Dollar auf unter 110 Dollar. Auch hier dürften eher Gewinnmitnahmen der Grund für die Korrektur sein. Transocean kletterte bereits wieder über 112 Dollar und bietet noch in diesem Jahr gutes Potenzial für ein neues Allzeithoch. Zu guter Letzt wollen wir uns dem kleinsten der drei Könige zuwenden, der Noble Corp (CFD-Kürzel: NE) von den Kaiman Inseln. Deren Zahlen für das dritte Quartal weisen ebenfalls satte Gewinne auf. Der Nettogewinn liegt bei 318,3 Mio. Dollar gegenüber 207,2 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn je Aktie stieg von 0,76 Dollar auf 1,18 Dollar an. Noble Corp ist mit einem Marktwert von ca. 14,56 Mrd. Dollar zwar deutlich kleiner als der direkte Mitbewerber Schlumberger, bietet 12

13 Fundamentalkommentar Aktien dem Anleger von unseren drei Kandidaten aber wahrscheinlich die besten Chancen. Auch hier fiel der Kurs ab, allerdings nur von 52,57 Dollar auf ca. 50,50 Dollar, danach begann schnell wieder eine Erholung. Der Kurs nähert sich aktuell wieder der 52 Dollar-Marke. Noble wird schon das ganze Jahr von starken Schwankungen verfolgt. Insgesamt folgt der Kurs jedoch seit März einem unaufhaltsamen Aufwärtstrend. Dabei baut Noble jetzt ein starkes Ausbruchspotenzial auf, wobei die gute Marktlage einen weiteren Aufschwung vermuten lässt. Geschickte Trader werden sich per OCO-Order auf die Lauer legen. Hierbei verknüpfen sie sowohl die Long- als auch die Shortseite mit einem Stopp-Auftrag. Alle drei genannten Werte versprechen die baldige Fortsetzung ihres Aufschwungs. Das Geschäft der Driller, der Ölfelddienstleister sollte auf Jahre hinaus zu den ertragreichsten Geschäftsfeldern der Rohstoffbranche gehören. Denn ohne Bohrexperten keine Bohrung, ohne Bohrung kein Öl, ohne Öl kein Profit. Philips Opfer der Umstände Eigentlich deutete bei dem niederländischen Elektronik-Konzern Philips (CFD-Kürzel: PHIA) alles auf einen profitablen Jahresabschluss hin. Doch seit dem wichtigen US-Markt für Medizintechnik und der dazugehörigen Software zunehmend die Puste ausgeht, gerät die heile Philips-Welt ins wanken. Die rückläufigen Investitionen der Krankenhäuser bescheren den Niederländern nun einen deutlichen Gewinnrückgang im dritten Quartal. Anstelle der erhofften 228 Mio. Euro brachte die Medizintechniksparte Philips nur einen operativen Gewinn von ca. 182 Mio. Euro ein. Vergangenes Jahr waren es immerhin noch 192 Mio. Euro. Diese Zahlen sind insofern besonders bitter, da die Niederländer ausgerechnet die Medizintechnik zur tragenden Säule der Konzernzukunft auserkoren haben. Glücklicherweise (für Philips) sind Konkurrenten wie General Electric und Siemens genau so betroffen. Alle anderen Geschäftsbereiche neben der Medizintechnik laufen ganz nach Plan. So stieg der Umsatz von Philips in der Sparte Haushaltsgeräte um 24 Prozent auf 718 Mio. Euro. Insgesamt lesen sich die Bilanzen allerdings sehr wechselhaft. Der komplette Konzernumsatz stieg gegenüber dem Umsatz von 2006 von 6,31 Mrd. Euro auf 6,52 Mrd. Euro. Der operative Gewinn (Ebita), der letztes Jahr noch bei 71 Mio. Euro lag, schnellte gleich auf 438 Mio. Euro empor. Die Diskrepanz erklärt sich durch den Verkauf der Halbleitersparte im vierten Quartal Der Gewinn je Aktie sank drastisch von 3,59 Euro auf 0,31 Euro und ist damit eigentlicher Sorgenpunkt dieser Tage. Auch der Cashflow hat sich fast halbiert auf 388 Mio. Euro gegenüber 634 Mio. Euro im Jahr Stand der Kurs am 10. Oktober noch bei 31,94 Euro, fällt er inzwischen immer weiter. Der Abwärtstrend begann schon vor Bekanntgabe des durchwachsenen Quartalsergebnisses und setzt sich seitdem fast ungebremst fort. Aktuell kam es zu einer zaghaften Umkehr des Trends bei der 28 Euro-Marke, ob es gleich wieder nach oben geht ist aber noch ungewiss. So liegen die Philips-Papiere inzwischen fast bei 29,00 Euro. Es ist schwer zu sagen, wie der Konzern auf die Situation reagieren soll. An der Investitionspolitik amerikanischer Gesundheitsbetriebe kann Philips wenig bis gar nichts ändern. Vermutlich wird es vorerst das Beste sein, die Lage einfach auszusitzen. Langfristig könnte ein Umdenken in der Konzernstrategie nötig sein, abhängig von der weiteren Entwicklung des US-Medizinmarktes. Ferner gilt es, zu berichten, dass Philips am 11. Oktober erklärte, die US-amerikanische Lighting Technologies International (LTI) kaufen zu wollen. Die Amerikaner stellen Xenon- Lampen für die Unterhaltungsindustrie her und erwarten für 2007 einen Umsatz von 20 Mio. Euro. LTI soll im vierten Quartal dieses Jahres in die Philips-Sparte Special Lighting Applications eingegliedert werden. Vielleicht geht den Niederländern dann ein Licht auf Jenoptik stellt um Die Jenoptik AG (CFD-Kürzel: JEN), deutscher Spezialist für Laser/Optik, Optoelektronik und Mechatronik setzt ihren Konzernumbau konsequent fort. So gab das Unternehmen kürzlich bekannt, seine Minderheitsbeteiligung an der PVA TePla AG zu verkaufen. Die in Aßlar, Hessen ansässige Gesellschaft verdient ihre Brötchen mit Sstemen zur Herstellung und Veredelung von Werkstoffen. Nach dem Verkauf will Jenoptik sich nur noch auf die drei Kerngeschäftsfelder konzentrieren. Ganz nebenbei versprechen sich die Verantwortlichen einen Erlös von über 20 Mio. Euro. Davon sollen 15 Mio. Euro eingesetzt werden, um Restverbindlichkeiten aus dem Verkauf von Clean Sstems im Jahr 2006 zu tilgen. Jenoptik zeigt sich optimistisch, für dieses Jahr ein Betriebsergebnis von Mio. Euro zu erreichen. Offiziell sind seit dem Sommer dieses Jahres sogar nur Mio. Euro angepeilt. Bis Mitte November soll eine seit 2003 bestehende Anleihe in Höhe von etwa 156 Mio. Kein Profit mehr mit Medizintechnik... sportfreak/ PIXELIO 13

14 Fundamentalkommentar Aktien Traditionelles Navigationsgerät Euro zurückgezahlt werden. Zwar wird die Bilanz dadurch einmalig belastet, doch soll dafür das Finanzergebnis des kommenden Jahres um 6-7 Mio. Euro entlastet werden. Ursprünglich sollte die Anleihe sogar bis 2010 laufen, doch sieht sich Jenoptik derzeit in so guter Verfassung, dass beschlossen wurde, die Rückzahlung vorzuziehen. Die Jenoptik-Aktie ist noch deutlich vom Jahreshöchststand bei 8,23 Euro im Februar entfernt. Aktuell ist sie im Bereich zwischen 6,00 Euro und 7,00 Euro unterwegs. Sie liegt derzeit knapp unterhalb der 38-Tagelinie, welche seit Ende September mehrmals abwärts durchbrochen wurde. Der Kurs schaffte bisher jedes Mal schnell wieder den Aufschwung. Der Aufstieg in größere Höhen gelang bisher nicht. Anfang Oktober prallte der Kurs an der 100-Tagelinie bei ca. 7,40 Euro nach unten ab. Das Papier liegt also gewissermaßen im Niemandsland zwischen den gleitenden Durchschnitten mit Tendenz nach unten. Die gesunde Verfassung der Firma, die fleißig an ihrer EOS REBELL/ PIXELIO Positionierung im Markt arbeitet, macht allerdings Hoffnung, dass die Jenoptik bald genug an Schwung gewinnt, um sich endgültig durch die 38-Tagelinie und von dort an nach oben zu katapultieren. Mit Garmin ans Ziel Die im Jahr 1989 gegründete, US-amerikanische Garmin Ltd (CFD-Kürzel: GRMN) ist ein Spezialist für satellitengestützte Navigationsgeräte und gehört zu den führenden Unternehmen dieser Branche. In Europa ist Garmin mit 1,85 Mio. verkauften Navigationsgeräten im zweiten Quartal 2007 sogar Marktführer. Die niederländische Tom Tom (CFD-Kürzel: TOM) liegt mit 1,82 Mio. abgesetzten Geräten knapp dahinter. Neben GPS-Geräten für private Anwendungen wie Straßennavigation und Sport stellt Garmin auch Ausrüstung und Software für Schiffe und Luftfahrt her. Die Produktion findet primär in Taiwan statt, die Technologie wird von Garmin selbst entwickelt. Die Amerikaner gehen in Europa nunmehr weiter in die Offensive und setzen die Strategie fort, ihre europäischen Kooperationspartner aufzukaufen. Das Unternehmen verspricht sich davon mehr Einfluss auf den Vertrieb seiner Produkte. Neben den Partnern aus Frankreich, Spanien und Italien wurde im Juli dieses Jahres auch die deutsche GPS GmbH aus Gräfelfing übernommen und in Garmin Deutschland GmbH umbenannt. Ganz aktuell schluckt Garmin den dänischen Distributor Fairpoint Navigation. Die Amerikaner sehen die Akquisition als Startschuss für eine Vertriebsoffensive in Skandinavien. Gleichzeitig reagiert Garmin damit auf die jüngsten Übernahmen der Konkurrenz. So hatten Tom Tom mit der Übernahme von Tele Atlas und Nokia mit dem Kauf des Garmin-Kartenlieferanten Navteq starken Druck auf das US-Unternehmen ausgeübt. Zwar ist Garmin von Haus aus primär auf seine Hardware fixiert, doch mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones verstärkt die Firma das Engagement im Bereich Navigationssoftware. Die neue Software Mobile XT soll aus einem Smartphone ein vollwertiges Navigationsgerät machen. Der Clou bei dem auf einer SD-Karte erhältlichen Programm: Es wird keine Mobilfunkanbindung benötigt, um Routen zu berechnen, was Zusatzkosten vermeidet und es kann auch in Gebieten mit schwacher Funkanbindung genutzt werden. Über Mobile XT lässt sich die eigene Position auch an andere Telefone übermitteln. Wer allerdings noch über aktuelle Verkehrsund Wetterlagen informiert sein will, muss dafür auf einen kostenpflichtigen Online-Dienst von Garmin zurückgreifen. Das Programm wird zwischen 99 und 150 Euro kosten und unter Windows Mobile, Palm OS, Smbian S60 sowie Smbian UIQ laufen. Der Trend geht in Richtung Location Based Services (LBS). Dabei ermittelt die jeweils genutzte Software gewünschte Adressen (z.b. Ärzte, Restaurants, etc ) in der unmittelbaren Umgebung der geografischen Position des Anwenders. Wer die unmittelbare Position der Garmin-Aktie an der Börse ermittelt, wird feststellen, dass Ende September ein Allzeithoch bei 121,14 Dollar erreicht wurde. Danach kam es zu einer kurzen Korrektur, doch inzwischen besitzt der Wert anscheinend wieder das Vertrauen der Anleger und hält sich oberhalb aller gleitender Durchschnitte zwischen 120 und

15 Fundamentalkommentar Aktien Dollar. Wenn sich die bisherige Entwicklung des Unternehmens fortsetzt und die Strategie der Übernahmen greift, könnte Garmin schon bald der Route zu neuen Höhenflügen folgen. Der Ericsson-Schock Erschütterung auf skandinavisch: Der schwedische Telekom-Konzern Ericsson (CFD-Kürzel: ERICB) schockiert seine Anleger mit einer völlig überraschenden Gewinnwarnung. Nachdem die Konzernleitung noch im September voll Optimismus und Begeisterung in die Zukunft blickte, musste sie nunmehr eingestehen, dass die erwartete Menge an Aufträgen ausgeblieben ist. Somit fiel der Betriebsgewinn im dritten Quartal von 962 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf nur noch 612 Mio. Euro ab. Experten hatten mit rund 973 Mio. gerechnet. Nach dem Platzen dieser Bombe setzte ein Abwärtsstrudel ein, der Ericsson an der Börse Erde an Ericsson: Die Aufträge sind weg! um fast 30 Prozent nach unten spülte. Der Börsenwert der Schweden sank damit gleich um 19 Mrd. Dollar (ca. 13,5 Mrd. Euro) auf etwa 48 Mrd. Dollar (ca. 34,08 Mrd. Euro) ab. Innerhalb von 24 Stunden wurden also fast 14 Mrd. Euro Firmenwert vernichtet. Auch die 6prozentige Umsatzsteigerung auf gut 4,7 Mrd. Euro kann diese Katastrophe nicht beschönigen, zumal auch hier die Analsten weit mehr erwartet hatten. Für das vierte Quartal wird eine Umsatzrendite von höchstens 15 Prozent erwartet. Es scheint keine Besserung in Sicht. Den Finanzchef Karl-Henrik Sundström hat das Disaster jetzt den Job gekostet er wird ersetzt durch den bisherigen Executive Vice President Hans Vestberg. Bei Ericsson selbst wird der Absturz vor allem auf die schlechte Ausbeute im Geschäft mit drahtlosen Netzwerkkomponenten zurückgeführt. Es kamen auch schlichtweg zu wenig Aufträge zur Erneuerung und zum Ausbau von Netzen herein. Dazu rächt sich der selbst angezettelte Preiskrieg, über den Ericsson die Marktführerschaft vor Alcatel-Lucent und Nokia Siemens Network (NSN) behaupten wollte. Immerhin wird oben genannte Konkurrenz ebenfalls von der schlechten Marktlage belastet, auch wenn deren Kurse nicht annähernd so hart getroffen wurden. Ericsson-Chef Carl-Henric Svanberg vor vier Jahren noch Sanierer und Retter der damals schrottreifen Firma gerät zusehends in die Kritik. Nachdem er für die nahe Zukunft keinerlei Hoffnung machen kann, bleibt ihm nur übrig, Zeit zu schinden, bis sich die Investitionen in Asien bezahlt machen und/oder sich der europäische Markt wieder erholt. Langfristig ist Ericsson gut aufgestellt, kurzfristig allerdings mit Zahnschmerzpotenzial. Es werden bereits 31 Prozent des Umsatzes in Asien erwirtschaftet, allerdings ist dies auf die nächsten Jahre hinaus verbunden mit hohen Eigenkosten. Man kann den Schweden hier keinen Vorwurf machen, denn das Engagement in Asien wird sich früher oder später auszahlen. Nur muss vorher irgendwie die plötzliche Krise in Europa überwunden werden. Bolliger Hanspeter/ PIXELIO Aixtron expandiert Die Aixtron AG (CFD-Kürzel: AIXG) ist der weltweit größte Hersteller von MOCVD-Anlagen, die eine entscheidende Rolle in der Produktion von Halbleitern und anderen Multikomponenten-Materialien spielen. Die Aachener Firma strebt nach einer gesunden Entwicklung in den vergangenen Monaten nunmehr nach Expansion. Dabei stehen vor allem Unternehmen der Nanotechnik-Branche im Mittelpunkt. So gab Aixtron jetzt bekannt, die britische Nanoinstruments zu übernehmen. Dabei wurde der Mantel des Schweigens über den Kaufpreis geworfen. Nanoinstruments ist ein Ableger der Universität Cambridge und produziert in erster Linie Anlagen zur Gewinnung von Kohlenstoff-Nanoröhrchen und vergleichbaren Nanomaterialien. Für Aixtron bedeutet die Übernahme die Vertiefung des Nanotechnologiegeschäftes. Da die von Nanoinstruments hergestellten Materialien in einer breiten Palette von Anwendungen von Flatscreens über Computerchips bis zu Sensoren zum Einsatz kommen können, tut sich für Aixtron ein Geschäftsfeld mit schier unbegrenzten Möglichkeiten 15

16 Fundamentalkommentar Aktien auf. Das neue Technologiefeld soll unter dem Namen Aixtron-Nanoinstruments laufen und über Forschungs- und Produktionsanlagen verfügen, in die die gesamte Kompetenz von Nanoinstruments einfließen soll. Das Gesamtbild hellt sich sogar noch weiter auf, dank eines gerade erhaltenen Großauftrags des taiwanesischen Unternehmens Epistar. Dabei handelt es sich um die Auslieferung und Installation von Anlagen für die Massenproduktion von Galliumnitrid-LEDs. Epistar benötigt die Anlagen, um auf die steigende Nachfrage nach LED-Chips zu reagieren. Die Aixtron AG erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2007 einen Umsatz von 109 Mio. Euro und ein EBIT von gut 11,4 Mio. Euro. Die neue Strategie kommt gut an, so dass die Aktie im August noch auf einem Tiefstand von 5,31 Euro seit Wochen stetig steigt und in Kürze einen ersten Angriff auf die 9 Euro-Marke starten dürfte. Es ist nicht auszuschließen, dass sich hier ein deutscher Wert anschickt, eine echte Ralle zu fahren. Conergs Aussichten sind düster... Quo vadis Conerg? Nach einigen Dementi in den letzten Wochen gab es jetzt doch eine Gewinnwarnung bei der deutschen Solartechnikgröße Conerg (CFD-Kürzel: CGY). Der überraschende Wechsel des Finanzvorstandes mitten im laufenden Geschäftsjahr hatte schon für einiges Stirnrunzeln gesorgt, war aber von der Geschäftsleitung nebulös als wahrnehmen eines einzigartigen Jobangebots abgetan worden. Auch das Konzernziel wurde standhaft verteidigt, nur um jetzt alle Anleger brutal vor den Kopf zu stoßen. Was alle befürchtet hatten ist eingetreten. Dementsprechend nahm die Conerg-Aktie einen verheerenden Kurseinbruch von gut 30 Prozent hin und fiel nach Bekanntgabe der Hiobsbotschaft auf 37,50 Euro ab. Inzwischen fiel sie sogar bereits unter 35 Euro. Die steigenden Siliziumpreise tun ihr Übriges, um die Situation weiter zu verschärfen. Der Vorstand hielt lange an seiner Umsatzprognose von 1,25 Mrd. Euro bei einem Nettogewinn von 60 Mio. Euro für das Jahr 2007 fest. Inzwischen werden nur noch knapp 1 Mrd. Euro Umsatz bei einem Ebit von 40 Mio. Euro erwartet. Conerg-Chef Hans-Martin Rüter erwartet zumindest, dass die Siliziumpreise bald wieder sinken. Eine gewagte Behauptung, doch angesichts neuer Fertigungstechniken und der Tatsache, dass Siliziumkristalle für Solaranlagen längst nicht so rein sein müssen wie in der Halbleiterfertigung, könnte diese Rechnung sogar aufgehen. Dementsprechend wartete Conerg mit der Aufstockung seiner Reserven und konnte jetzt stolz verkünden, sich über einen Vertrag mit MEMC Electronic Materials aus den USA, langfristig die Versorgung mit Siliziumwafern gesichert zu haben. Der Vertrag im Wert von 7-8 Mrd. Dollar läuft bis zum Jahr 2018 und soll ab Juli 2008 erfüllt werden. Da für 2007 ein negatives Konzernergebnis droht, sollen Prognosen für 2008 erst nach Abschluss des laufenden Geschäftsjahres abgegeben werden. Es wird eine starke interne Umstrukturierungen geben, vor allem die Kostenstruktur soll effizienter werden und Wachstumsbereiche wie Photovoltaik stärker im Mittelpunkt stehen. Angeblich sind verspätete Modullieferungen Schuld an der Verschleierungstaktik des Vorstandes, der bis zuletzt auf die fristgerechte Lieferung gehofft haben will. In den Ohren der geprellten Aktionäre muss diese Rechtfertigung wie eine fadenscheinige krümel/ PIXELIO Ausrede klingen. Conerg hat enorm viel Kredit verspielt und wird eine schwere Zeit haben, das Vertrauen der Aktionäre zurückzugewinnen. Eine lustige Anekdote zum Schluss: Hans-Martin Rüter wurde jüngst mit dem Preis der Beratungsagentur Ernst & Young Entrepreneur des Jahres 2007 in der Kategorie Industrie ausgezeichnet. Er erhielt den undotierten Preis interessanterweise für seine wirtschaftliche Weitsicht, da er einen weltweit führenden Anbieter für Solar-, Bio- und Windenergieanlagen mit mehr als Mitarbeitern geschaffen habe. Es scheint fast so, als teilten die Experten von Ernst & Young die Ansicht, dass Conerg langfristig zu gewohnten Höhenflügen zurückfinden könnte. Nach der Gewinnwarnung könnte dieses Ziel jedoch in weite Ferne gerückt sein. Die Verantwortlichen werden sich an das alte Sprichwort klammern, dass jedes Unglück auch ein Geschenk in der Hand hält. Zumindest ist die Aktie jetzt günstig zu haben Matthias Protzel 16

17 Market Report Der Hebel: Fluch oder Segen? Der Himmel ist das Limit... depeche/ PIXELIO Am Limit Der Hebel: Fluch oder Segen? Letzte Woche war ich mal wieder in der Videothek, da ich mir Spiderman 3 zu Gemüte führen wollte. Taktisch geschickt aufgestellt, war der Hollwood-Blockbuster natürlich am anderen Ende des Ladens platziert. Ganz nach dem Motto: Darf es auch a bisserl mehr sein, hoffen die Marketing-Experten wohl darauf, dass sich der eine oder andere Kunde durch den ausgedehnten Fußmarsch zu einem weiteren Film animieren lässt. Dies ist wohl die erste Parallele, die sich zum Thema CFDs ziehen lässt. Denn auch hier haben Sie die Möglichkeit etwas mehr zu nehmen, als Ihr Vermögen eigentlich hergibt. Bedeutet, dass Sie bei einer Anlagesumme von Euro und einem CFD mit 5% Margin eine mögliche Positionsgröße von sage und schreibe Euro aufbauen können, wodurch sich automatisch ein Hebel von 20 ergibt. Dieser finanzielle Spielraum ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Ungeliebte Shortseite Oftmals besteht die Gefahr, dass der CFD-Neuling nach einem besonnenen Start und Anfangsgewinnen plötzlich übermütig wird. Dabei stockt er nicht nur die Positionsgröße drastisch auf, sondern auch die Anzahl der Unternehmen, womit der Hebel in ungeahnte Dimensionen vordringt. Der nächste Fauxpas beruht dann zumeist auf dem tief verwurzelten Irrglauben, dass Aktien zwangsläufig steigen müssen, weswegen die Shortseite in vielen Depots ein Schattendasein führt. Obwohl es langfristig an der oben getroffenen Aussage wenig zu rütteln gibt, wie uns ein kurzer Blick auf die historischen Charts von Dow Jones & Co verrät, kann es kurzfristig zu kräftigen Korrekturen kommen. Dazu liefern uns die heftigen Kurskapriolen der vergangenen Wochen insbesondere in der Finanzbranche, ausgelöst von der Subprime-Krise, bestes Anschauungsmaterial. CFD-Trader klar im Vorteil! Um es mit den Worten von John Manard Kenes (englischer Ökonom, Politiker & Mathematiker) zu sagen: In the long run we are all dead. Aufgrund der Finanzierungskosten bei CFDs sollten Sie keine Long-Position länger halten als unbedingt nötig. Dazu bietet Ihnen unsere professionelle Handelsplattform HanseTrader etliche Indikatoren an, mit denen Sie eine umfangreiche Chart-Analse betreiben können. Zudem ist der erfahrenen CFD-Trader in der Lage aufgrund des Leerverkaufs unmittelbar von Börsenkrisen zu profitieren. Doch nicht nur Abenteurer suchen das Wagnis mit CFDs sondern auch umsichtige Spekulanten, indem sie mit CFDs das Portfoliorisiko minimieren. Dabei setzen sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Long- und Short- Positionen. Dieser Strategie sollte sich auch der Einsteiger annehmen. Während Ihr Nachbar nun beim nächsten Schwächeanfall an den Börsen dem Depotinfarkt ein Stückchen näher kommt, navigieren Sie Ihr Depot leicht auf die Short-Seite und schrauben somit Ihr Depotvolumen weiter nach oben. Dabei ist ein Blick auf die 38-Tagelinie äußerst hilfreich, da Ihnen dieser viel beachtete Indikator den kurzfristigen Trend eines Marktes verrät. Im Detail: 60:40-Regel Wenn der DAX über der 38-Tagelinie notiert, erscheint eine Depotausrichtung der DAX-Werte von 60 Prozent zu Gunsten der Long-Seite aussichtsreich. Sobald jedoch dieser markante gleitende Durchschnitt vom deutschen Leitindex durchbrochen wird, sollte die Short-Seite mit 60 Prozent übergewichtet werden. Hierbei quetschen Sie zwar niemals den maximalen Gewinn 17

18 Der Hebel: Fluch oder Segen? aus dem Markt, da Ihnen die Gegenseite einen Teil der Gewinne aufzehrt, allerdings wird mit dieser Variante die Gefahr ins offene Messer zu laufen deutlich reduziert, sollte sich der Markt gegen Ihre Einschätzung entwickeln. Auch wenn Sie noch so überzeugt sind, dass der Markt weiter steigen bzw. fallen wird, ist es keineswegs ratsam die entsprechende Seite höher als 60 Prozent zu gewichten. Doch nun zurück zu meinem DVD-Abend: Abwarten lohnt sich Obwohl ich mir der raffiniert gestellten Werbefalle in meiner Videothek durchaus bewusst war, stolperte ich prompt in selbige, als ich trotz selbstverordneter Scheuklappen im letzten Moment und aus dem äußersten Winkel meines eingeschränkten Blickfeldes die DVD Am Limit erspähte. Als männliches Wesen unterlag ich natürlich sofort dem uns angeborenen Jäger und Sammler-Instinkt und sprintete auf direktem Wege zu diesen realen Spinnenmenschen. Doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass mitten in Hamburg alle drei Kopien dieser großartigen Berg-Dokumentation vergriffen waren. Baerische Herkunft hin oder her die Filme sind verliehen, war die knappe Auskunft der Filmverleih-Fachangestellten. Ich musste mich also mit dem ersten Platz auf der Warteliste zufrieden geben und wartete die folgenden Stunden ungeduldig auf den Anruf meiner Videothek. Um in der Fachsprache zu bleiben, hatte ich also ein Limit in den Markt gelegt. Jedoch war hier weniger der Preis als die fehlende Liquidität das ausschlaggebende Kriterium. Doch die dreistündige Wartezeit hat sich im Nachhinein auf jeden Fall gelohnt, da sich die Kletter-Tour als ganz großes Kino erwies. Im übertragenen Sinne stellt die Limit-Order wohl die wichtigste Waffe im Anlagearsenal eines Traders dar. Denn hiermit umgehen Sie Ihre Emotionen und stürzen sich nicht - koste es, was es wolle - ins Objekt der Begierde. Mone-Management möglich. Denn auch bei einer Quote von 55 Prozent zu Gunsten der Fehlspekulationen kann ein Depot schlussendlich in der Pluszone landen. Jedoch nur, wenn man die Gewinner laufen lässt und per nachziehendem Stopp absichert sowie die Loser rigoros per engem Stopp aus dem Depot wirft. Der Blick über den Tellerrand Nun den Brückenschlag zu Asien herzustellen, ist nicht ganz einfach. Weder Spiderman noch die Huberbuam (Hauptdarsteller: Am Limit) kommen aus Asien, allerdings fliegen bei zahllosen Martial Arts-Filmen aus dem Reich der Mitte die Schauspieler ebenfalls durch die Lüfte. Viele Anleger konzentrieren sich zu sehr auf den Heimatmarkt und verpassen dadurch eine Vielzahl von lukrativen Chancen an den weltweiten Aktienmärkten. Obwohl dies eigentlich eine weitere große Stärke des HanseTraders ist, nämlich der reibungslose Börsenhandel rund um die Welt. Während der DAX in den letzten acht Monaten lediglich 24 Prozent zulegen konnte, kletterte der Hang Seng um über 63 Prozent nach oben. Dieses Speed-Climbing gipfelte am 30. Oktober in einem vorläufigen Allzeithoch bei Punkten. Viele charttechnische Indikatoren raten nun aber zur Vorsicht, weil der Markt aktuell eindeutig überkauft ist und sich somit ein Einstieg momentan nicht aufdrängt. Allerdings sollten Sie diesen heißen Index unbedingt in Ihre persönliche Watch-List aufnehmen, um beim Break des Allzeithochs auf der Long-Seite dabei zu sein. Dazu eignet sich am Besten eine Stop-Order (GTC), wodurch Sie beim nächsten Gipfelsturm automatisch mit am Start sind. Die Chancen für einen weiteren Höhenflug stehen ausgezeichnet, da künftig auch Festland-Chinesen Aktien in Hong Kong kaufen dürfen. Diese geplante Liberalisierung soll die rasante Ausdehnung der Blase beim heimischen Shanghai-Index entgegenwirken. Zum Vergleich: Während der Shanghai-Index mittlerweile ein KGV von 50 inne hat, wird das aktuelle KGV beim Hang Seng-Index auf lediglich 25 beziffert. Fazit Am Berg wie an der Börse gibt es wenig Spielraum für große Fehltritte. Trotz größtmöglicher Umsicht kann der eine oder andere Absturz nicht vermieden werden, dennoch lässt es sich mit einer steten Absicherung wesentlich ruhiger klettern bzw. schlafen als ohne. In diesem Sinne Ihr Alexander Adrian Nur nichts überstürzen... Brechstange im Werkzeugkasten lassen Diesbezüglich rate ich Ihnen auch dringend davon ab, entstandene Verluste mit Hilfe des Hebels bzw. der doppelten Anzahl an CFDs schnellstmöglich wieder auszugleichen. Solche Versuche scheitern meist kläglich. Anstatt eine Position, welche gegen Sie läuft, weiter aufzustocken, kann ein enger Stopp durchaus die bessere Variante sein. Viele erfolgreiche Händler haben beim Jahresabschluss trotz einer negativen Anlagequote riesige Gewinne in Ihren Depots. Dies ist allerdings nur mit einem rigorosen Risk- und Telemarco/ PIXELIO 18

19 Market Report Tops und Flops Die 10 ältesten Unternehmen Deutschlands Platz Unternehmen Gründungsjahr Ort 1 Baerische Staatsbrauerei Weihenstephan 1040 Freising 2 Klosterbrauerei Weltenburg GmbH 1050 Regensburg 3 Lazarus-Hilfswerk in Deutschland e.v Hürth 4 Privatbrauerei Brüne GmbH 1131 Bad Arolsen 5 Schloßbrauerei Herrngiersdorf 1131 Herrngiersdorf 6 Gräfliches Hofbrauhaus Freising GmbH 1160 Freising 7 Irseer Klosterbräu GmbH & Co KG 1182 Irsee 8 Morasch GmbH Einbauküchen und Innenausbau 1191 Volkenschwand 9 Weingut Fürst zu Hohenlohe Oehringen 1242 Öhringen 10 Fürstlich Castellsches Domänenamt 1258 Castell Die 10 reichsten Börsenhändler der Welt Platz Name Alter Stadt Arbeitgeber Jahreseinkommen 1 John Arnold 33 Houston Centaurus Energ ca. 1,5-2 Mrd. Euro 2 James Simons 68 New York Renaissance Technologies ca. 1,5-2 Mrd. Euro 3 Eddie Lampert 44 Greenwich ESL Investments ca. 1-1,5 Mrd. Euro 4 T. Boone Pickens 78 Dallas BP Capital ca. 1-1,5 Mrd. Euro 5 Stevie Cohen 50 Stamford SAC Capital Advisors ca. 1 Mrd. Euro 6 Stephen Feinberg 47 New York Cerberus Capital ca Mio. Euro 7 Paul Tudor Jones 53 Greenwich Tudor Investment Corp. ca Mio. Euro 8 Bruce Kovner 62 New York Caxton Associates ca Mio. Euro 9 Israel Englander 58 New York Millenium Management ca Mio. Euro 10 David Shaw 55 New York D.E. Shaw & Co. ca Mio. Euro Die 10 gefährlichsten Berufe in Deutschland Platz Beruf Verunglückte Unfälle Formgießer 25,3 Prozent Berufssportler 25,1 Prozent Steinbrecher 21,9 Prozent 35 4 Dachdecker 20,7 Prozent Zimmerer 20,7 Prozent Gerüstbauer 20,1 Prozent Kies-/ Sandgewinner 20,0 Prozent 26 8 Stahlbauschlosser 19,1 Prozent Schweißer 19,0 Prozent Metallkleber 19,0 Prozent 7 Die 10 höchsten Berge der Welt Platz Berg Ort Höhe 1 Mount Everest Nepal/ Tibet ca m 2 K2 Pakistan/ China ca m 3 Kangchenjunga Nepal/ Indien ca m 4 Lhotse Nepal/ China ca m 5 Makalu Nepal/ Tibet ca m 6 Cho Ou Nepal/ Tibet ca m 7 Dhaulagiri Nepal ca m 8 Manaslu Nepal ca m 9 Nanga Parbat Kaschmir ca m 10 Annapurna Nepal ca m Bolliger Hanspeter/ PIXELIO 19

20 Market Report Spezial Rechenbeispiele Wie profitiere ich mit CFDs an steigenden Kursen? Beispiel: Volkswagen Zwischen dem 09. Juli und 27. Juli 2007 konsolidierte die Volkswagen-Aktie in einer Keilformation ihre Kursgewinne. Hierbei wurde die Unterstützung bei 119,00 Euro mehrfach getestet und somit bestätigt. Diese Bremszone ergab sich, als der Widerstand des Mehrjahreshochs bei 119,18 Euro am 03. Juli 2007 übersprungen wurde. Als sich jedoch die Gerüchte um eine weitere Aufstockung der Beteiligung von Porsche bei Volkswagen verdichteten wurde die obere Begrenzung der Flaggenformation bei 123,90 Euro durchbrochen. Aufgrund der Measured Move-Theorie (Vergangene Kurssprünge dienen als Maßeinheit für zukünftige Kursbewegungen) erwarten wir eine anschließende Kursralle, welche in ähnlichem Ausmaß wie der Juni-Kurssprung verlaufen sollte. Damit stellt sich das Kursziel auf 140,00 Euro. Wir eröffnen daher eine Long-Position durch den Kauf von 300 Volkswagen-Aktien bei 125,00 Euro mit rund 6 Prozent des zur Verfügung stehenden Gesamtkapitals. Dies entspricht einem Hebel von etwa 2 auf das Handelskonto. Das Kursziel wird nach nur 7 Tagen erreicht und die Position geschlossen. Die Transaktionskosten betragen 0,25 Prozent. Für den Zeitraum der Long-Position müssen wir Finanzierungskosten von 56,29 Euro begleichen. Position Aktien-CFD Kontengröße ,00 Euro Maximal handelbares Volumen ,00 Euro Durchschnittlich gebundene Margin 1.206,15 Euro Eröffnungswert der Position ,00 Euro Schlusswert der Position ,00 Euro Zugewinn Dividenrendite - Gewinn der Position 4.500,00 Euro Kosten Eröffnungsgebühr 93,75 Euro Glattstellungsgebühr 105,00 Euro Finanzierungskosten 56,29 Euro Zinsvergütung - Zusammenfassung Brutto-Gewinn 4.500,00 Euro Gesamtkosten 255,04 Euro Netto-Gewinn 4.244,96 Euro Prozent Rendite (bez. auf Kontogröße) 20,22 Prozent Prozent Rendite (Margin) 251,94 Prozent 20

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