Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat."

Transkript

1 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Frankfurter Str. 181a D Neu-Isenburg Telefon / Internet: Telefax / Juli 2008 Eine Anlage in erfolgreiche Investmentfonds Nr. 03/08 Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat. Milliardenverluste bei Banken Die Ereignisse auf den Finanzmärkten ab Mitte 2007 verdeutlichen, wie notwendig die bankinternen Risikomess- und -managementmethoden sind. Ab 2008 müssen Banken eine dem spezifischen Risikoprofil der Bank angepasste Risiko- und Kapitalstreuung, den Internal Capital Adequacy Assessment Process, ICAAP, anwenden. Risiko und Eigenkapital sind zwei zentrale Elemente der bankinternen Steuerung. Die beiden Begriffe fließen in die Risikotragfähigkeitsrechnung der Bank ein. Alle wesentlichen Risiken einer Bank, auch ihre Wechselwirkungen, müssen zur Deckung möglicher Verluste im Verhältnis zum verfügbaren Kapital laufend berechnet werden. Warum konnte es trotzdem bei den Banken zu Verlusten in Milliardenhöhe kommen? Laut dem IWF etwa 945 Milliarden USD. Ehrenwerte, erfahrene Bankkaufleute haben Entscheidungen getroffen, die zu den bekannten Folgen führten. Nicht nur Kreditsachbearbeiter und Direktoren, sondern gesamtverantwortliche Bankleiter und Vorstände haben einfache und klare Grundsätze für verantwortungsvolles Handeln missachtet. Waren das noch ehrenwerte Kaufleute, für die Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit galten? Haben nicht nur Erfolgsdenken und Gewinnmaximierung jeden Skrupel beseitigt? Den Banken waren die Bilanzrisiken wohl bekannt. Es wurden die außergewöhnlichen Risiken einfach in neu gegründete Gesellschaften ausgelagert und damit der eigenen Bilanz zunächst entzogen. Aus den Zweckgesellschaften wurden die Risiken, die faulen Kredite, an große Bankkunden verkauft. Was jetzt bei den Banken als Milliar- Aktuelle Themen: Milliardenverluste bei Banken Handlungsmotive Gefahr durch Inflation Trinkwasser Aktiv gemanagte oder passive Indexfonds? Aktien der aufstrebenden Länder Alternative Investments Und wie geht es weiter? Die Wertentwicklung der Investmentfonds Die Indizes der Weltbörsen Als unabhängiger Berater tätig seit 1969 Eingetragen beim Registergericht Offenbach am Main unter 5 HRB Geschäftsführer Heinz Lappe Investment Consultant, ebs/dbg Stammkapital

2 denverluste offenbar wird sind die Kreditsummen, für die sich keine Käufer mehr fanden oder die nicht von Schuldnern bedient wurden. Über die Verluste der Bankkunden als Aufkäufer der Risiken wird wenig berichtet. Diese Summen dürften weitaus höher sein, als die bisher bekannt gewordenen Beträge. Es ist kaufmännisches Grundwissen, dass vor jedem geplanten Geschäft eine Vorkalkulation zu erfolgen hat. Mögliche Gewinne werden mit wahrscheinlichen Risiken abgeschätzt. In der Nachkalkulation werden dann die tatsächlichen Zahlen mit der Vorkalkulation verglichen. Aus dem Vergleich zieht man Lehren für die Zukunft. Auch für Banken gelten für ihre interne Kalkulation: Kreditrisiko mit ca %, Marktrisiko mit ca %, operationelles Risiko mit ca %, Geschäftsrisiko mit ca % und sonstige außergewöhnliche Risiken. (Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht 12/07, S. 57 f) Personen an der Spitze einer Bank sind best ausgebildete Bankkaufleute. Sie haben sicherlich erkannt, wenn Hypotheken an Zahlungsschwache vergeben werden, dass es zu Ausfällen kommen wird. Deswegen wurden die Risiken ausgelagert und verkauft. Der Käufer sollte die Verluste tragen. Die Banken haben die möglichen Verluste ihrer Kunden in Kauf genommen und damit der gesamten Weltwirtschaft geschadet. Ihren eigenen Unternehmen wurden große Verluste beschert und mehrere Arbeitsplätze vernichtet. Kurzfristiges Denken, mit nicht nachvollziehbarem Optimismus, gepaart mit einer an Glücksspieler erinnernden Mentalität, haben immer höhere Risiken akzeptiert. Haben diese Bankleiter nur ihren persönlichen Bonus gesehen, der zusätzlich zu ihrem Gehalt bezahlt wird? War die Millionenabfindung, die sie bei vorzeitiger Auflösung ihres Anstellungsvertrages durch kurzfristige Entlassung kassieren, einkalkuliert? Die Großbanken, die in diese Geschäfte verwickelt sind, haben einen starken Abfluss von Geldern der großen Privatkunden. Eine kleine Frankfurter Privatbank meldete, dass sie im Januar mehr neue Gelder aus privaten Vermögen bekam, als sie für das ganze Jahr 2008 erhoffte. Das Vertrauen in Banken wurde nachhaltig erschüttert. Es gibt Banken, mit denen man aus prinzipiellen Überlegungen besser keine Geschäfte mehr macht. Nun haben nicht alle Banken solche Geschäfte betrieben oder sich daran beteiligt. Deswegen ist ein Pauschalurteil auch nicht angebracht. Differenzieren Sie. Für Sie als Normalanleger einer betroffenen Bank stellt sich die Frage, wie geht eine Bank mit Kundengeld um, wenn nicht einmal das bankeigene Kapital vor den Glücksrittern im eigenen Hause sicher ist? Und wer trägt letztendlich die Verluste? Zum Teil natürlich der normale Bankkunde. Über erhöhte Gebühren, erzielt mit Geschäften zu denen man Kunden überredet, obwohl sie für ihn nicht stets sinnvoll sind. So wird er zum Verlustausgleich herangezogen. Bietet ein Geschäftspartner Ihnen kostenlose Leistungen an, bei denen Sie seine Gewinnquelle nicht erkennen können, ist Vorsicht geboten. Niemand arbeitet ohne Honorierung und kein kaufmännisch geleitetes Institut verschenkt etwas. Banken sind stets auf Gewinnerzielung bedacht. Ehrlich ausgewiesene Gebühren, ohne Abzug von vorher eingerechneten Rabatten, sind für Sie vorteilhafter als kostenlose oder mit angeblichem Rabatt angebotene Leistungen. Kritisches Nachdenken macht sich bezahlt. Handlungsmotive Ein Investor trennt sich durch Verkauf von seinen Aktien, wenn er keine Gewinne mehr erwartet. Ein Käufer übernimmt die Werte, weil er zukünftig Gewinne erwartet. Richtig ist die Entscheidung nur für einen der Handelnden. Erfolgt der Verkauf in Panik, realisiert der Verkäufer unter Umständen bewusst Verluste, weil er weitere Kursrückgänge befürchtet. Der Käufer seiner Werte sieht den günstigen Einstandspreis und errechnet für sich einen außergewöhnlichen Gewinn. Genau diese Situation war ab August 2007 zu beobachten. Anleger flüchteten aus Aktien und große Investoren aus China, Singapur, Saudi Arabien, Kuwait, Abu Dhabi und Dubai kauften diese Werte mit Milliardenbeträgen auf. Was glauben Sie wer gewinnt? Natürlich niemals der Panikverkäufer, sondern nur die nüchtern überlegenden Käufer aus diesen Ländern. Der Aktieninvestor, der auch in turbulenten Börsensituationen die Nerven behält, wird langfristig gewinnen. Nach einem Kursrückgang von 25 % ist ein Kursanstieg von 33,33 % erforderlich, um wieder auf den Ausgangskurs zurück zu kommen. Verluste am Aktienmarkt lassen sich nicht mit Gewinnen von Anleihen oder Festgeldzinsen ausgleichen. Es gilt: Verluste sind stets nur durch ein gleiches Investment wieder herein zu holen. Gefahr durch Inflation Nachdem die FED keinen Referenzwert mehr für das Wachstum der Geldmenge veröffentlicht, erwägt die EZB den gleichen Schritt ab Als Steuerungsgröße für die Geldmenge, zuletzt 4,5 %, wird die sogenannte M3 genommen. Steigerung bis 06/08 11,2 %. In der Geldmengenstatistik werden die Geldmengen folgendermaßen zugeordnet: M1 = Bargeld- und Sichteinlagenbestände inländischer Nichtbanken; M2 = M1 plus Termingelder inländischer Nichtbanken unter 4 Jahren; M3 = M2 plus Spareinlagen inländischer Nichtbanken mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Das jährlich vorgegebene Geldmengenziel bezog sich auf M3. Nach M3 wird die Inflation berechnet. Steigt die Geldmenge über das Wachstum des BIP hinaus, ist dies Inflation. Der starke Verfall des Dollar-Kurses deutet auf ein Überan-

3 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 2 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Sehen Sie sich dagegen die Wertentwicklung von Aktien ebenfalls über 100 Jahre an, empfiehlt sich eine Anlage in Aktien eindeutig als das bessere Investment. Das Bretton-Woods-System, benannt nach der Konferenz von Bretton Woods, war ein Währungs- system, das vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt war. Am 22. Juli 1944 wurde auf der Konferenz von Bretton Woods (New Hampshire, USA) von 44 Staaten noch während des Zweiten Weltkrieges ein möglichst stabiles Währungssystem beschlossen. Bis 15. Aug war das Papiergeld an den Goldstandard gebunden. Seit der Abschaffung durch den USPräsidenten Richard Nixon können die Notenbanken durch das Drucken von Papiergeld die Geldmenge ausweiten und damit Inflation erzeugen. Ein Goldpreis von rund 940 Dollar pro Unze, 31,103 Gramm, deutet auf eine stark steigende Inflation hin. Deutschland hat besondere Erfahrungen mit einer Hyperinflation. Am 02. Nov kostete ein einziges Hühnerei 150 Milliarden Reichsmark. Im November 1923 kam es zur Währungsreform. Aus einer Billion Reichsmark wurde eine Rentenmark. Ein US-Dollar kostete 4,20 Rentenmark. (Ab 30. Aug.1924 parallel Reichsmark) Bis dahin hatten 133 Firmen mit 1783 Druckmaschinen im Auftrage der Reichsdruckerei 524 Trillionen Mark (eine Trillion = 1 mit 18 Nullen) gefertigt Städte ließen eigenes Geld drucken, insgesamt 700 Trillionen Mark. Begonnen hatte alles am 04. Aug Als der erste Weltkrieg wahrscheinlicher wurde, zog die Bevölkerung Goldmünzen im Wert von 100 Millionen Mark von der Reichsbank ab. Hierauf stellte diese die Einlösung von Banknoten gegen Goldmünzen ein. Die Kriegskosten in Höhe von 164 Milliarden Reichsmark wurden durch den Geldscheindruck finanziert. Im April 1921 bezifferten die Alliierten die Reparationsforderungen auf über 132 Milliarden Goldmark, bezahlbar in Dollar, Pfund oder Franc. Die Schuldzahlungen erforderten 126 % der gesamten Staatseinnahmen. Anfang 1923 besetzten die gebot an US-Dollar hin, ohne dass dahinter ein Wachstum des US-BIP steht. Ein Vergleich mit der Wertentwicklung von Rentenwerten, Anleihen, über einen Zeitraum von über 100 Jahren, zeigt die Schwäche der vermeintlich sicheren Schuldtitel.

4 Franzosen das Ruhrgebiet um ihre Ansprüche besser durchsetzen zu können. Im Oktober 1923 stieg der Preis von einem US-Dollar innerhalb von acht Tagen von 440 Millionen auf 5,06 Milliarden Reichsmark. Der größte Geldschein lautete über 100 Billionen. Nach der Ermordung des deutschen Außenministers Walther Rathenau am 24. Juni 1924 verlangten die Siegermächte die Reparationszahlungen in Naturalien. Inflation mit anschließender Währungsreform hat es immer wieder gegeben. Die erste war 650 n.chr. in China, die letzte in Deutschland Die Währungsreform von 1948 wurde durch einen Auftrag des Reichswirtschaftsministeriums im Jahre 1944 von dem Fürther Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Ludwig Erhard vorbereitet. Alle Anleiheforderungen, die sogenannten Rentenwerte, wurden ersatzlos auf Null gestellt. Ähnlich war es schon Nur durch die Streichung aller Staatsschulden war das Wirtschaftswunder nach 1948 möglich. Prof. Ludwig Erhard gilt als der Vater des wirtschaftlichen Wiederaufstiegs, dem Wirtschaftswunder, nach dem Kriege. Zurzeit steigt die Inflationsrate fast weltweit wieder, in der Eurozone mit über 4,0 % jährlich. Laut Bild beträgt die gefühlte Inflation 8,5 %. Als Anleger schützen Sie nur Sachwerte. Aktien sind Sachwerte, denn sie verbriefen Ihnen die Teilhabe an einem produktiven Unternehmen mit seinen Grundstücken, Gebäuden, Patenten und Know-how. Anlegern in Anleihen, egal ob Firmenoder Staatsanleihen, verloren stets ihr Vermögen. Anleihen oder Rentenfonds lohnen sich derzeit nur, wenn die Rendite mindestens 5,44 % p. a. beträgt. Nach Abzug von 26,375 % Abgeltungssteuer inkl. Soli und 4,0 % Inflation, sind Sie dann bei 0-Prozent Rendite oder ohne Substanzverlust. Mit dem Gewinn aus einem Aktienfonds eine Rentenanlage zu subventionieren, kann nun wirklich nicht empfohlen werden. Fallen Sie nicht auf faule Werbesprüche rein. Trinkwasser Der Wasserverbrauch steigt doppelt so schnell wie die Weltbevölkerung. Derzeit gibt es rund 7 Milliarden Menschen, die nach einem höheren materiellen Lebensstandard streben. Etwa 2050 werden wir 9,2 Milliarden Erdbewohner haben. Die Wasserknappheit wird bedrohlicher als der Klimawandel. Viele Länder fördern in großem Umfang Wasser aus fossilen Quellen, die sich nicht wieder auffüllen. In Peking fällt zum Beispiel der Wasserspiegel täglich um einen halben Meter. Die industrielle Landwirtschaft verhindert einen ständigen Wasserkreislauf, bei dem einmal genutztes Wasser aufbereitet erneut zur Verfügung steht. In Saudi Arabien, Australien und Spanien wurden unterirdische fossile Wasserreservoirs angezapft um Weizen anzubauen und Milchkühe zu halten; in Australien und Spanien um Gemüse anzubauen. Als die Wasserreserven verbraucht waren, fiel das Land in den Urzustand, Wüste oder Steppe, zurück. Die Entsalzung von Meerwasser ist extrem energieaufwendig und lohnt sich nur mit Atomkraft. Nicht jeder Landstrich hat jedoch einen Meereszugang. Die Begeisterung für Biokraftstoffe ist ökologischer Wahnsinn. Die Herstellung von nur einem Liter Bioethanol verschlingt Liter Wasser. Die Landwirtschaft verbraucht 90 % des vorhandenen Süßwassers. Die Herstellung einer pflanzlichen Kalorie kostet etwa einen Liter Wasser, tierische Nahrung das Zehnfache. Für den Anbau von einer Tonne Getreide benötigt man eine Million Liter Wasser. Indien und China führen Getreide ein, weil das Wasser für den Anbau fehlt. In den Industrieländern liegt der Pro-Kopfverbrauch etwa bei bis Litern. Hauptsächlich über den hohen Fleischverbrauch wird das Wasser vergeudet. 2,4 Milliarden Menschen fehlt es an sanitären Grundeinrichtungen. Mehr als 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wir können ohne Erdöl, aber nicht ohne Wasser leben. Wasseraufbereitung und Wassergewinnung ist ein zukunftsweisendes Investment. Fachwissen: Aktiv gemanagte oder passive Index-Fonds? Laut Statistik sind ca. 80 % der Fondsmanager nicht in der Lage, ihren Vergleichsindex auf mittlere bis längere Sicht zu schlagen. Bei den restlichen 20 % ist keine Konstanz zu erkennen. Oft landen die besten Portfolioverwalter eines Jahres im nächsten Jahr im hinteren Drittel ihrer Vergleichsgruppe. Sieht man sich jedoch die Portfolios der erfolgreichen 20 % der Fondsmanager an, stellt man fest, dass sie oft in ihrem Anlageverhalten Ähnlichkeiten aufweisen. Sie agieren meist antizyklisch und investieren schwerpunktmäßig in Value-Aktien. Eine breite Diversifikation, systematische und disziplinierte Anlagen, verteilt auf verschiedene Erdteile, Länder, Branchen und viele Einzeltitel mit geringer Korrelation, ohne Klumpenrisiken, führen zu gewinnbringenden Anlagen, unabhängig vom Zufall. Indexanleger investieren rückwärtsgewandt und prozyklisch. Es wird investiert in Werte, die in der Vergangenheit gut gelaufen und damit hoch in den Indizies gewichtet sind. Indexfonds, ETFs - Exchange Traded Funds, sind ein Nischenprodukt in denen nur ein Prozent des Volumens, 89,2 Mrd. in 12/07, der Fonds-Branche investiert ist. Nach unserer Meinung gehört dem echten, aktiven Management die Zukunft. Eine passive Indexinvestition bezieht ihre Berechnung stets aus der Vergangenheit und so etwas kann nicht überzeugen. Selbst wenn Kritiker von einem Nullsummenspiel sprechen; denn wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. Bei einem Indexfonds muss angelegt werden, um den Index nachbilden zu können. Ein aktiv gemanagter Fonds hat diesen Druck nicht. DAX oder Euro Stoxx lassen in einer globalisierten Welt nicht den erforderlichen Handlungsspielraum, auch vor dem Hintergrund der Abgeltungssteuer. Sie erinnern sich an unseren Spruch: Gewinnen ist eine Gewohnheit - leider das Verlieren auch.

5 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 3 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Aktien der aufstrebenden Länder Das Wachstum der Märkte in den aufstrebenden Ländern Lateinamerikas, Osteuropas und Asien ist aufgrund der starken Inlandsnachfrage weiterhin kräftig und nachhaltiger als in früheren Jahren. Die Einführung marktorientierter Regelungen, die Liberalisierung des Handels- und Kapitalverkehrs und hohe Investitionsausgaben haben für ein langfristiges Wachstum der gesamten Weltwirtschaft gesorgt. Heute machen die aufstrebenden Länder bereits 30 % der Weltwirtschaft aus und schaffen ca. 47 % des Weltwirtschaftswachstums. Diese Entwicklung wird vornehmlich vom Binnenwachstum getragen. Die Investitionsausgaben in China, Russland, Brasilien, Indonesien, Osteuropa und dem Nahen Osten haben hierzu maßgeblich beigetragen. Der Binnenkonsum nahm aufgrund der steigenden Pro-Kopfeinkommen zu. Die Außenhandelsüberschüsse stiegen stark, steuerpolitische und geldpolitische Verbesserungen, eine sehr geschickte Wechselkurspolitik und mehr politische Stabilität trugen dazu bei, dass es im Vergleich zu früheren Jahren zu einer deutlichen Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung der Schwellenländer kam. Im Gegensatz zu den Volkswirtschaften der entwickelten Länder, deren Konjunktur seit Beginn dieses Jahres auf schwachen Füßen steht, entwickelten sich die aufstrebenden Märkte fast ausnahmslos dynamisch und verzeichnen weiter ein positives Wachstum. Investitionen werden mit geringem Fremdkapital vorgenommen. Beteiligungen an den risikoreichen Kapitalanlagen in den westlichen Ländern, vor allem in den USA, unterblieben. Die veränderten, gestiegenen Ansprüche der Konsumenten führten allerdings zu höheren Lebensmittelpreisen. Die Kosten für den Lebensunterhalt machen inzwischen 27 % des Haushalteinkommens aus. Zum Vergleich, in den entwickelten Ländern sind es nur 15 %. Eine steigende Inflation bereitet Sorge. Die Zentralbanken in China, Südafrika, Chile, Taiwan und Mexiko haben unerwartet die Zinsen angehoben, um die Inflation zu dämpfen. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter nimmt zu, was zu einem erhöhten Binnenverbrauch und abnehmender Abhängigkeit vom Export führt. Mehr Kraftfahrzeuge werden angemeldet, das Reiseaufkommen steigt und Finanzdienstleistungen zur Anlage des Sparvermögens werden beansprucht. Die Regierungen können gegenüber den 1990er Jahren in die Infrastruktur investieren. Durch bessere Transportwege, den Ausbau von Häfen, Flughäfen, Autobahnen, dem Eisenbahnsystem und der Stromerzeugung werden die Gewinne der Unternehmen gesteigert. Der Aufstieg Chinas und Indiens wurde vor kurzem noch als Bedrohung in den westlichen Ländern empfunden. Heute erkennt man, dass die Krise des amerikanischen Bankwesens durch den Boom im Exportsektor kompensiert wird. Vom Kraftwerk- und Straßenbau bis zur Lieferung von Maschinen und Flugzeugen profitieren die USA und die Staaten der Europäischen Union von der Kaufkraft der aufstrebenden Länder wuchs China 11,9 %. China exportierte 2006 für insgesamt Mrd. USD. 230 Mrd. USD oder 16,4 % davon gingen in die USA. Bei einer Rezession in den USA kann China den Exportausfall verkraften betrug das BIP Chinas Mio. USD. Zum Vergleich: BIP der USA Mio. USD. Chinas Handelsbilanzüberschuss belief sich Ende 2007 auf 262,2 Mrd. USD oder 48 % mehr als (Quelle: IWF, nominal in USD) Die hohen Energiepreise, Öl und Gas, erlauben die Realisierung ehrgeiziger Vorhaben in den Golfstaaten. In Dubai steht ein Fünftel aller weltweiten Baukräne. In Afrika, besonders in den Ländern südlich der Sahara, treten China und Indien als Aufkäufer von Rohstoffen wie Öl, Erz und Edelmetallen auf. Lateinamerika, die Wirtschaftsgroßmacht Brasilien, liefern Öl, Erz und landwirtschaftliche Erzeugnisse. Brasilien ist der größte Sojaproduzent der Welt. Die Devisenreserven Brasiliens übersteigen inzwischen die gesamte Staatsverschuldung. Russland verfügt über die größten Reserven an fossilen Brennstoffen. Der Export dieser Bodenschätze erlaubt Investitionen, die zu Zeiten der Sowjetunion nicht vorstellbar waren. Russland verfügt über technisches Wissen und eine gebildete Bevölkerung. Allem Neuen verschlossenes Denken, übertriebene Risikoabneigung, ein eng begrenzter Blickwinkel, verbunden mit dem Wunsche, für alles eine Garantie zu bekommen, können bei einem Anleger die besten Gewinnchancen vernichten. Die Zukunftsaussichten sind gut. Der Wirtschaft bieten sich viele Gewinnmöglichkeiten. Pessimismus ist nicht angebracht. Der positiven Meinung vieler Analysten und Zeitungsschreiber schließen wir uns an. Die niedrigen Aktienkurse sollten zum Einstieg und Kaufen genutzt werden. Wir fühlen uns mit unserer Empfehlung einer Anlage in den Fonds Nr. 804/776, Templeton Latin America Fund, und Fonds Nr. 805/786, Templeton Asian Growth Fund, beide in US-Dollar notiert, und der Templeton-Fonds Nr. 833, Eastern Europe Fund, in Euro notiert, bestätigt. Wir erwarten auch für die nächste Zeit eine erfreuliche Wertentwicklung. Schwankungen wird es immer geben. Wichtig ist: In den aufstrebenden Volkswirtschaften geht es weiter aufwärts.

6 Wertentwicklung in Prozent für die Zeit vom bis Alternative Investments Im Jahre 2004 betrug das Welt- Bruttoinlandsprodukt 40,96 Billionen USD (Quelle: United Nations Conference on Trade and Development, UNCTAD, Handbook of Statistics 2005). Für 2007 wird mit rund 55 Billionen USD gerechnet. (deutsche Schreibweise) Ca. 57 % dieser Summe entfielen auf die fünf Staaten USA, Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Alternative Investments, das sind z.b. Derivate, Optionen, Zertifikate, Hegde-Fonds-Anlagen usw., erreichten etwa das 10-fache dieses Betrages, also 550 Billionen USD. Wird nur 1 % dieser Geschäfte notleidend, 5,5 Billionen USD, ist dies mehr als alle weltweit tätige Banken verkraften können. Die alternativen Investments werden von den gleichen Ländern, deren Banken, an den Markt gebracht, die schon die Milliardenverluste durch die Bankenkrise erzeugten. Dies sind die Staaten, die den überwiegenden Teil des Welt-BIP erwirtschaften. Allein in Deutschland waren bis zum Ende 2007 über Zertifikate mit einem Volumen von etwa 135 Mrd. Euro am Markt. Die Credit Default Swaps, CDS, betrugen Ende ,2 Billionen US-Dollar. Ca Hedge-Fonds verwalten etwa 2 Billionen US-Dollar. Sehen Sie anhand dieser Zahlen die höchst ungesunde Entwicklung. Unsere Empfehlung: Meiden Sie jede Form alternativer Investments als zu risikoreich für einen Privatanleger. Die Beteiligung an soliden Unternehmen über deren Aktien wird stattdessen empfohlen. Noch besser ist eine Investition in die Aktien vieler Unternehmen unterschiedlicher Branchen, aus mehreren Ländern, aus allen Erdteilen. Investmentfonds bieten Ihnen so etwas in gut gemischter Zusammenstellung. Und wie geht es weiter? Wir bleiben optimistisch gestimmt, daß eine größere Systemkrise abgewendet werden kann und die Wachstumsdynamik in der zweiten Jahreshälfte zunehmen wird. Eines steht allerdings schon fest: Viele Anlagechancen wurden verpaßt. Statt nachzuzahlen und ihr Investment zu günstigen Kaufkursen zu verbilligen, haben einige Anleger in Panik reagiert. Es wurde umgeschichtet oder verkauft. Dabei waren hochwertige Wachstumsunternehmen mit guten Renditechancen zu Spottpreisen zu bekommen. Die niedrigen Aktienpreise galten natürlich auch für Investmentfonds. Dass Aktien oder Fonds ein Langfristinvestment sind, wurde außer acht gelassen. Rückblickend wird vielen Investoren das Jahr 2008 als das Jahr der verpaßten Chancen in Erinnerung bleiben. Ein Fehler wird erst endgültig, wenn man nichts aus ihm lernt. Wir bieten unseren Anlegern die Möglichkeit, in Höhe ihres Liquidationserlöses, innerhalb von 12 Monaten wieder gebührenfrei einzusteigen. Die entstehenden Kosten werden von unseren Partnerfirmen und uns für Sie getragen. In unseren Anleger-Infos hatten wir Ihnen seit Ende 2002 Investitionen in Templeton Fonds empfohlen. In Osteuropa, im Fonds 833 Eastern Europe Fund, in Südamerika, im Fonds 804 / 776 Latin America Fund und in Asien, im Fonds 805 / 786 Asian Growth Fund. Was waren unsere Empfehlungen wert? Wertzuwachs in %: Fonds-Nr. in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in , , , , ,89-26, / , , , , , , , , , ,32 + 6,94-0, / , , ,40 + 6, , , , , , ,65-28,42-33,65 Einmalanlage Heinz Lappe Musterdepot + 253,07 % Templeton Eastern Eur. A acc ,14 % Templeton Latin Amer. A acc. $ + 439,80 % Templeton Asian Growth A acc. $ + 136,30 % Auswertung vom bis zum , Anlage gemäß Empfehlung von Heinz Lappe Fonds in der Basiswährung US-Dollar wurden in EURO umgerechnet 35,61 % % 20,75 % 16,87 %

7 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 4 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Wertentwicklung in % für den Zeitraum: Nr. Fonds-Name US-$ US-$ 11 Alger SmallCap Growth Fund dis. (USA) + 15,13 + 3,00-16,06-21,74 12 Alger LargeCap Growth Fund dis. (USA) + 18,70 + 6,19-13,05-18,94 15 Alger MidCap Growth Fund dis. (USA) + 30, ,91-16,79-22,43 25 Alger China-US Growth Fund acc. (LUX( + 44, ,31-19,75-25,19 50 Alger Americ. Asset Growth Fund acc. (LUX) + 28, ,89-13,73-19,57 T 1 Davis Value Fund (USD) acc. (LUX) + 2,94-7,91-12,81-18,71 T 2 Davis Opportunities Fund (USD) acc. (LUX) - 3,37-13,55-17,62-23,20 N61 Noramco Quality Funds USA (Euro) acc. (LUX) - 2,68-20, Templeton Growth Fund, Inc. (USD) dis. (USA) + 2,19-7,57-15,33-21,52 Registriert in Luxemburg 358 Templeton Eastern Europe Fund (USD) acc. + 22, ,90-20,43-26, Franklin India Fund (USD) acc. + 67, ,52-39,66-44, Franklin India Fund (Euro) acc. + 51,53-44, Templeton Asian Growth Fund (Euro) acc. + 46,74-28,43-33, Templeton Growth (USD) Fund acc. neu ab ,45-21, Templeton BRIC Fund (USD) acc. + 49, ,38-14, Templeton BRIC Fund (Euro) acc. + 35,31-14,69-20, Franklin Mutual Global Discovery Fund (Euro) acc. + 0,35-16, Franklin High Yield Euro Fund (Euro) acc. - 2,50-6, Franklin Mutual European Fund (Euro) acc. + 7,01-17, Templeton European Fund (Euro) acc. - 3,36-23, Templeton Latin America Fund (USD) acc. + 39, ,35 + 6,94-0, Templeton Gl. Smaller Companies Fund (USD) acc. - 2,76-12,04-16,55-22, Templeton Global (Euro) Fund acc. - 3,64-22, Templeton Global Fund (USD) acc. + 9,18-1,24-17,20-23, Templeton European Fund (USD) acc. + 6,81-3,39-16,91-22, Templeton Euro Liquid Reserve Fund acc. + 2,48 + 1, Templeton Emerging Markets Fund (USD) acc. + 27, ,66-16,27-22, Templeton Asian Growth Fund (USD) acc. + 62, ,74-28,42-33, Templeton Liquid Reserve Fund (USD) acc. + 4,44-5,52 + 0,95-6, Franklin Templeton Japan Fund (Yen) acc. - 8,17-16,93-11,73-18, Templeton Growth (Euro) Fund acc. - 8,34-21, Franklin Mutual European Fund (USD) acc. + 18,31 + 7,02-10,75-17, Franklin Biotechnology Discovery Fund (USD) acc. - 2,17-11,51-2,69-9, Franklin Technology Fund (USD) acc. + 16,80 + 5,65-10,08-16, Franklin US Opportunities Fund (USD) acc. + 19,07 + 7,71-8,21-14, Templeton Global Fund (USD) dis. + 9,17-1,25-17,21-23, Templeton Global (Euro) Fund dis. - 3,64-22, Templeton Gl. Smaller Companies Fund (USD) dis. - 2,77-12,05-16,59-22, Templeton Latin America Fund (USD) dis. + 39, ,32 + 6,93-0, Templeton Asian Growth Fund (USD) dis. + 62, ,65-28,38-33, Templeton Emerging Markets Fund (USD) dis. + 27, ,65-16,27-22, Templeton European Fund (USD) dis. + 6,99-3,22-17,10-23, Templeton Emerging Markets Bond Fund (USD) dis. + 8,33-2,01 + 1,08-6, Templeton USD Liquid Reserve Fund dis. + 4,33-5,62 + 1,26-6, Templeton Euro Liquid Reserve Fund dis. + 2,53 + 1, Templeton China Fund (USD) acc. + 47, ,30-18,20-24, Templeton Korea Fund (USD) acc. + 29, ,69-24,52-30, Franklin High Yield Fund (USD) dis. + 2,18-7,57-1,36-8, Franklin Mutual Beacon Fund (USD) acc. + 0,50-9,09-16,03-22, Templeton Thailand Fund (USD) acc. + 28, ,56-8,84-15, Templeton Japan Fund (USD) acc. - 12,37-20,73-16,13-22, Templeton Eastern Europe Fund (Euro) acc. + 10,89-26, Templeton Euroland Fund (Euro) acc. - 1,31-23, Franklin US Equity Fund (USD) acc. + 5,42-4,64-10,35-16,90 (Alle Zahlenangaben wurden uns von der jeweiligen Fonds-Vertriebsgesellschaft übermittelt. Für die Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.) dis. = distribution (ausschüttend) acc. = accumulation (thesaurierend)

8 Um Ihnen einen Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung der von uns angebotenen Fonds zu liefern, führen wir die Indexzahlen der wichtigsten Börsenplätze auf. Zwischen dem 31. Dez. 2007, bzw. dem letzten Börsentag des Jahres, und dem 30. Juni 2008 veränderten sich die Indexzahlen wie folgt: Frankfurt Xetra DAX von 8.067,32 auf 6.418, ,00 oder - 20,44 % EURO Stoxx 50 von 4.399,72 auf 3.352, ,91 oder - 23,79 % London FT-SE 100 von 6.456,90 auf 5.625,90-831,00 oder - 12,87 % Hongkong Hang Seng von ,65 auf , ,64 oder - 20,53 % New York DOW von ,82 auf , ,81 oder - 14,44 % New York S&P 500 von 1.468,36 auf 1.279,96-188,40 oder - 12,83 % New York Nasdaq C. von 2.652,28 auf 2.292,98-359,30 oder - 13,55 % Paris CAC 40 von 5.614,08 auf 4.434, ,23 oder - 21,00 % Tokio Nikkei von ,78 auf , ,40 oder - 11,93 % Zürich SMI von 8.484,46 auf 6.958, ,95 oder - 17,99 % Moskau RTS von 2.290,51 auf 2.303, ,83 oder + 0,56 % Prag PX 50 von 1.815,10 auf 1.483,50-331,60 oder - 18,27 % Istanbul ISE Nat. 100 von ,13 auf , ,60 oder - 36,82 % Warschau WIGA von ,54 auf , ,28 oder - 26,06 % São Paulo Bovespa von ,10 auf , ,48 oder + 1,77 % Buen. Aires Merval von 2.151,73 auf 2.107,87-43,86 oder - 2,04 % Mexico IPC von ,83 auf , ,34 oder - 0,48 % Taipeh Weighted von 8.506,28 auf 7.523,54-982,74 oder - 11,55 % Shanghai B-Index von 365,93 auf 209,37-156,56 oder - 42,78 % Mit welchen Beträgen können Sie nun in einem Fonds anlegen? TEMPLETON Ersteinzahlung Folgezahlungen Kontoeröffnung oder höher Sparplan Templeton USA keine 100 oder höher monatlich oder vtlj. Sparplan Templeton Lux. keine 50 oder höher monatlich oder vtlj. ohne Einmalzahlung Zwischen den Aktienfonds einer Investmentgesellschaft erfolgt ein Fondswechsel für unsere Kunden gebührenfrei. Jede Entscheidung die getroffen wird, gibt die Richtung für zukünftige Entscheidungen vor. Die Kehrseite einer Entscheidung sollte bedacht werden, ebenso Alternativen, falls die getroffene Entscheidung sich als falsch erweisen sollte. Entscheidungen können unbeabsichtigte Folgen haben, deshalb sollte stets in größeren Zusammenhängen gedacht werden. Nützliche und präzise Informationen tragen dazu bei, das Eine gegen das Andere abwägen zu können. Zur guten Entscheidung führt der Gedankenaustausch mit einem vertrauenswürdigen Partner. Wir versuchen mit unserer Erfahrung Ihnen zu helfen. Für ein Gespräch mit Ihnen nehmen wir uns Zeit und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Lösungen. Nehmen Sie mit uns durch einen Telefonanruf Kontakt auf. Sind wir schon Ihr Erfolgspartner, erzählen Sie in Ihrem Bekanntenkreis über Ihre Erfahrungen mit uns und geben Sie bitte dieses Schreiben oder unsere Telefonnummer weiter. Mit einem ausführlichen Gespräch beginnen wir Ihren Erfolg. Zusammen streben wir dann Ihr Ziel an. Sie erreichen uns montags bis freitags durchgehend von 9-19 Uhr unter / Nach Vereinbarung stehen wir natürlich auch außerhalb dieser Zeiten für Sie bereit. Unsere Honorierung erfolgt ohne jede Belastung für Sie direkt durch die Investmentfonds-Vertriebsgesellschaft. Auch Interessenten aus Ihrem Freundeskreis beraten wir gerne. Und nun eine Bitte. Viele kennen uns und unsere Arbeit seit Jahrzehnten. Die lange Geschäftsverbindung bestätigt unseren Weg. Unser Bemühen ist es, anders zu sein als Mitbewerber. Sind auch Sie mit uns zufrieden, empfehlen Sie uns aktiv in Ihrem Bekanntenkreis. Eine breite Basis ermöglicht uns den Service, wie wir ihn verstehen, ständig zu verbessern. Darum benötigen wir Ihre Unterstützung. Disclaimer - Ausschlußklausel Das vorliegende Dokument wurde von der HEINZ LAPPE GmbH erstellt. Die darin geäußerten Meinungen sind diejenigen der HEINZ LAPPE GmbH zum Zeitpunkt der Redaktion und können sich jederzeit ändern. Das Dokument dient nur zu Informationszwecken und für die Verwendung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung seitens oder im Auftrag der HEINZ LAP- PE GmbH zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren bzw. Investmentfondsanteilen dar. Ein Bezug auf die Performance der Vergangenheit ist nicht als Hinweis auf die Zukunft zu verstehen. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die HEINZ LAPPE GmbH gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben.

Wer viele Fische fangen will, muß sehr große Netze auswerfen.

Wer viele Fische fangen will, muß sehr große Netze auswerfen. HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Frankfurter Str. 181 a D-63263 Neu-Isenburg Telefon: 0 61 02 / 74 00-0 Internet: http://www.lappe-investment.de E-mail: info@lappe-investment.de

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Beilage zur Einkommensteuererklärung 2006. Franz und Maria MUSTER

Beilage zur Einkommensteuererklärung 2006. Franz und Maria MUSTER Beilage zur Einkommensteuererklärung 2006 "Einkünfte aus Kapitalvermögen" und "Sonstige Einkünfte" im Kalenderjahr 2006 aus weissen ausländischen Investmentfonds auf ausländischen Depots Franz und Maria

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten.

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr Ausdruck vom 13.01.2012 Seite 1 2010 2009 2008 2007 1 Jahr 1 BSE 30 (Indien) 32,42 % 80,59 % -59,14 % 47,49 % -35,78 % 2 ISE 100 37,05 % 93,45 % -62,05 % 53,55 % -35,68 % 3 MSCI India 30,81 % 99,44 % -63,07

Mehr

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ Für Wachstum ohne Anleihen-Netz Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013 Was Anleger vorfinden: bei festverzinslichen Wertpapieren haben Staatsanleihen ihren Nimbus als sicherer Hafen verloren Unternehmensanleihen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Wachstumschancen einkalkuliert Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot Karoinvest e.u. Neubauer Karoline, Schweizersberg 41, 47 Roßleithen Musterdepot Anlageempfehlung Ihr Berater: Karoinvest e.u. Neubauer Karoline Schweizersberg 41 47 Roßleithen Ansprechpartner Frau Karoline

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Ihre Fondsauswahl bei Zurich

Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ab 1. August 2015 sicherheitsorientiert Geldmarkt ESPA Reserve Euro Plus T AT0000812979 04.11.1998 Erste Sparinvest Floating Rate Notes LU0034353002 15.07.1991 Erzielung von

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Nikolaus Barth Private Investor Products Definition Emerging Markets steht für Märkte in aufstrebenden Staaten aus der zweiten Welt. Dazu zählen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Pioneer Funds Emerging Markets Equity

Pioneer Funds Emerging Markets Equity Pioneer Funds Emerging Markets Equity Von der Dynamik wachstumsstarker Schwellenländer profitieren Aktienfonds Emerging Markets S&P Fund Management Rating: A MANAGER RATING M2+ www.fitchratings.com Pioneer

Mehr

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Sutor PrivatbankBuch Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Das Sutor PrivatbankBuch ist der einfachste und sicherste Weg, Ihr Geld am Kapitalmarkt anzulegen. Schon ab 50 EUR Anlagesumme pro Monat

Mehr

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro 28. Juli 2010, 19:53 Uhr Rohstoffe (39) Drucken Versenden Bewerten Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro Beim Krisenmetall Gold zeichnet sich eine Trendwende ab. Profi-Investoren stoßen Gold ab,

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung Templeton Growth Fund Wertentwicklung und Aufstellung Manche meinen mit den besten Aktien solche mit gutem kurzfristigem Ausblick. Wenn wir beste Aktien sagen, meinen wir damit einfach die besten Werte.

Mehr

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem WAS SIE ÜBER DEN FRANKLIN TEMPLETON GLOBAL

Mehr

Bundeszentralamt für Steuern. Steuerliche Erfassung der im Kalenderjahr 2003 zugeflossenen Erträge aus ausländischen Investmentanteilen

Bundeszentralamt für Steuern. Steuerliche Erfassung der im Kalenderjahr 2003 zugeflossenen Erträge aus ausländischen Investmentanteilen ASA Ltd. 864253 USD 21.02.2003 30.05.2003 22.08.2003 21.11.2003 BTV-AVM Dynamik 74629 EUR 31.12.2003x 01.04.2003 BTV-AVM Wachstum A0DM87 EUR 31.12.2003x 01.04.2003 ABN AMRO Funds - Europe Bond Fund 973682

Mehr

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt.

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt. Liquidität Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs per 52 Wochen Swisscanto Money Market Fund 1'363'887 Geldmarkt CHF 148.85 ne 18.03.1991 0.09 T Obligationen Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs

Mehr

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Deutsche Bank db X-trackers Aktien: Land / Region Land / Region -Bezeichnung ISIN A/T S/V Deutschland DAX db x-trackers DAX LU0274211480 T S EURO STOXX 50 (Price) (EUR)

Mehr

So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds!

So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds! So erwirtschaften Sie deutlich mehr [Rendite mit Ihren Investmentfonds! Starke Kurseinbrüche an den Aktienmärkten Warum große Verluste ein Problem sind 10 % Verlust /? % Gewinn 20 % Verlust /? % Gewinn

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Templeton s investment professionals are on the ground in 17 emerging markets worldwide

Templeton s investment professionals are on the ground in 17 emerging markets worldwide Franklin Templeton Investments gemeinsam den Horizont erweitern Schwellenländer haben in den letzten zwanzig Jahren beachtliche Fortschritte erzielt. In vielerlei Hinsicht nähern sie sich den Industrienationen

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Analyse DWS Benchmarküberprüfung

Analyse DWS Benchmarküberprüfung Analyse DWS Benchmarküberprüfung Herausgeber FWW GmbH Münchner Str. 14 Autor Thomas Polach FWW Research Service tp@fww.de Datum der Erstellung : 02.11.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Methode 5 Zusammenfassung

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

DWS Investment GmbH. 60612 Frankfurt am Main. An die Anteilinhaber der richtlinienkonformen Sondervermögen. Astra-Fonds. Barmenia Renditefonds DWS

DWS Investment GmbH. 60612 Frankfurt am Main. An die Anteilinhaber der richtlinienkonformen Sondervermögen. Astra-Fonds. Barmenia Renditefonds DWS DWS Investment GmbH 60612 Frankfurt am Main An die Anteilinhaber der richtlinienkonformen Sondervermögen Astra-Fonds Barmenia Renditefonds DWS Basler-Aktienfonds DWS Basler-International DWS Basler-Rentenfonds

Mehr

BENCHMARK-DEFINITIONEN

BENCHMARK-DEFINITIONEN BENCHMARK-DEFINITIONEN American Express Funds US$ LIQUIDITY 3-Month Interbank Eurodollar Deposit Der Vergleichsindex umfasst Eurodollar-Einlagen mit dreimonatiger Laufzeit und ist in US-Dollar denominiert.

Mehr

Vermögensstrategie FT Halbjahresbericht 31.12.2014

Vermögensstrategie FT Halbjahresbericht 31.12.2014 Halbjahresbericht 31.12.2014 Frankfurt am Main, den 31.12.2014 Halbjahresbericht Seite 1 Vermögensübersicht Aufteilung des Fondsvermögens nach Assetklassen Assetklasse Betrag Anteil in % I. Vermögensgegenstände

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 5. März 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 5. März 2015 Agenda 1. Das große Bild : Perspektiven 2015 und Störfaktoren 2. Ergebnisse der mittelfristigen Trendanalyse Aktienmärkte ( M.A.M.A. ) 3.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Weltwirtschaft Quo vadis?

Weltwirtschaft Quo vadis? Weltwirtschaft Quo vadis? Jean-Claude Mariéthod Leiter Region West, Valiant Privatbank AG Valiant Privatbank Programm Aktuelle Risiken Aktuelle Chancen Unsere Szenarien Unsere Positionierung 2 Valiant

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Fondsrente mit Strategie Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Vorsorgen mit MV FondsMix exklusiv Für einen entspannten Ruhestand braucht es ein sicheres Einkommen.

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt Uwe Müller e. K. Uwe Müller, Ruomser Str. 1, 7231 Geislingen Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt Anlageempfehlung Uwe Müller e. K. Uwe Müller Ruomser Str. 1 7231 Geislingen Ansprechpartner

Mehr

Investmentfonds-Angebot

Investmentfonds-Angebot Inländische Dachfonds 3 en Fonds-Mix 25 AT0000784855 2 3,00% 2,50% EUR T 14:30 3 en Fonds-Mix 50 AT0000784863 2 3,50% 2,50% EUR T 14:30 3 en Renten-Dachfonds AT0000744594 2 3,00% 2,50% EUR T 14:30 3 en

Mehr

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen M&G Global Dividend Fund für verschiedene Marktlagen Dividenden und Aktienkurse 1 gehen Hand in Hand In der Vergangenheit haben Unternehmen mit nachhaltigem Dividendenwachstum 2 in der Regel eine ausgezeichnete

Mehr

Lernmodul Regelmäßiges Sparen

Lernmodul Regelmäßiges Sparen Zinsprodukte Zinsberechnung Mit dem Tag des Geldeingangs beginnt die Verzinsung des eingezahlten Kapitals. Der Zinssatz bezieht sich auf ein Jahr, d. h. nur wenn das Kapital das komplette Jahr angelegt

Mehr

HYPO-STAR ausgewogen Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG Halbjahresbericht 2009 vom 1. Juni 2009 bis 30. November 2009

HYPO-STAR ausgewogen Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG Halbjahresbericht 2009 vom 1. Juni 2009 bis 30. November 2009 HYPO-STAR ausgewogen Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG Halbjahresbericht 2009 vom 1. Juni 2009 bis 30. November 2009 HYPO-Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.h., A 1010 Wien, Wipplingerstrasse 1/4. OG Tel.:

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen von Millionen von

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN

HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN INTERNE FONDS (Bitte beachten: Die Mindestanlage fu r jeden internen Fonds beträgt 4.000 in der jeweiligen Währung.) Name des B02

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Sutor PrivatbankVL. Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung

Sutor PrivatbankVL. Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung Sutor PrivatbankVL Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung Die Sutor PrivatbankVL kombiniert die vermögenswirksamen Leistungen, die Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten, mit einer Vermögensverwaltung.

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt. 25. August 2014

Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt. 25. August 2014 Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt 25. August 2014 Deutsche Börse Commodities 1 Agenda Gold Geschichte Gold Krisen- und Inflationsindikator Gold Portfoliodiversifikation 5%-Empfehlung von

Mehr

CONVEST 21 JAHRESBERICHT PER 31. DEZEMBER 2005

CONVEST 21 JAHRESBERICHT PER 31. DEZEMBER 2005 CONVEST 21 JAHRESBERICHT PER 31. DEZEMBER 2005 A member of American International Group, Inc. Jahresbericht per 31. Dezember 2005 SEHR GEEHRTE KUNDIN, SEHR GEEHRTER KUNDE Die Entwicklung der meisten Aktienmärkte

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Q-Check Quarterly Market Update 17.0

Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Wird die Wirtschaft von der Milliardenkonjunkturhilfe profitieren? Walter Liebe, Pictet Asset Management Wien, 14. Jänner 2015 Ölpreise: sowohl positive als auch negative

Mehr

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten?

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Prof. Richard A. Werner, D.Phil. (Oxon) Centre for Banking, Finance University of Southampton Management School werner@soton.ac.uk 18. Juni 2012

Mehr

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic 90-0032 Allokationsübersicht CS (D) AG Asset Management 40 Neutrale Quote 30 20 10 0 Liquidität Renten Aktien Europa Aktien USA Aktien Japan Aktien Emerging Markets Rohstoffe & Gold Immobilien Dies ist

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Stand 31.03.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

(nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. 133 Abs 3 KKV werden die Anleger über folgende Änderungen im Verkaufsprospekt informiert:

(nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. 133 Abs 3 KKV werden die Anleger über folgende Änderungen im Verkaufsprospekt informiert: COMGEST GROWTH plc offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital nach irischem Recht First Floor, Fitzwilton House, Wilton Place, Dublin 2, Irland (nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art.

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

ETFs für Einsteiger. Indexfonds von Grund auf erklärt. 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing

ETFs für Einsteiger. Indexfonds von Grund auf erklärt. 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 1 ETFs für Einsteiger Indexfonds von Grund auf erklärt 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen 1. Eine innovative Assetklasse: Definition, Vorteile, Risiken

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 6. Januar 2015 Agenda 1. Rückblick 2014: unser Basisszenario und unsere Empfehlungsleitlinien 2. 2015 beginnt wie 2014 aufhörte 3. Ergebnisse der mittelfristigen

Mehr

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown).

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown). März 2012 portfolio Fonds-Filter Grundlagen und Methodik Mit dem portfolio Fonds-Filter stellt die Redaktion von portfolio international ein einfaches quantitatives Verfahren zur relativen Bewertung von

Mehr

easyfolio Bestandteile

easyfolio Bestandteile easyfolio Bestandteile Aus der folgenden Aufstellung können Sie die ETFs und deren Zielgewichtung entnehmen. Zielallokation EASY30 EASY50 EASY70 Aktien Europa SPDR MSCI Europa 4,41% 7,35% 10,29% Aktien

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall

Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall MLB Vermögensmanagement _ Juli Der DAX im 2. Quartal: Rekord und Rückfall Kurz vor seinem 25. Geburtstag am 01. Juli vollzieht der wichtigste deutsche Aktienindex binnen weniger Wochen zunächst einen Anstieg

Mehr

Das Welt- Währungssystem

Das Welt- Währungssystem Das Welt- Währungssystem Helga Wieser & Corina Wallensteiner Überblick Bimetall-Standard Gold Standard (1870-1914) Zwischenkriegszeit (1918-1939) Warum funktionierte Bretton Woods nicht? Wie sieht es heute

Mehr

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND*

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* VERMÖGENSVERWALTENDER FONDS *Seit 1.12.2012 beraten durch inprimo privatinvest GmbH INVESTMENTPROZESS UND ANLAGEPHILOSOPHIE Unser Anlageprozess ist darauf ausgerichtet

Mehr

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation Juni 2007 Rolle der Garantien Inhalt Rolle der Garantien Marktdaten zum 31.05.2007 Sparbuchverzinsung und Inflation Fonds-Einblicke: Kulturelle Unterschiede in der Kapitalanlage werden besonders beim Thema

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr