Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

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1 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Frankfurter Str. 181a D Neu-Isenburg Telefon / Internet: Telefax / Juli 2008 Eine Anlage in erfolgreiche Investmentfonds Nr. 03/08 Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat. Milliardenverluste bei Banken Die Ereignisse auf den Finanzmärkten ab Mitte 2007 verdeutlichen, wie notwendig die bankinternen Risikomess- und -managementmethoden sind. Ab 2008 müssen Banken eine dem spezifischen Risikoprofil der Bank angepasste Risiko- und Kapitalstreuung, den Internal Capital Adequacy Assessment Process, ICAAP, anwenden. Risiko und Eigenkapital sind zwei zentrale Elemente der bankinternen Steuerung. Die beiden Begriffe fließen in die Risikotragfähigkeitsrechnung der Bank ein. Alle wesentlichen Risiken einer Bank, auch ihre Wechselwirkungen, müssen zur Deckung möglicher Verluste im Verhältnis zum verfügbaren Kapital laufend berechnet werden. Warum konnte es trotzdem bei den Banken zu Verlusten in Milliardenhöhe kommen? Laut dem IWF etwa 945 Milliarden USD. Ehrenwerte, erfahrene Bankkaufleute haben Entscheidungen getroffen, die zu den bekannten Folgen führten. Nicht nur Kreditsachbearbeiter und Direktoren, sondern gesamtverantwortliche Bankleiter und Vorstände haben einfache und klare Grundsätze für verantwortungsvolles Handeln missachtet. Waren das noch ehrenwerte Kaufleute, für die Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit galten? Haben nicht nur Erfolgsdenken und Gewinnmaximierung jeden Skrupel beseitigt? Den Banken waren die Bilanzrisiken wohl bekannt. Es wurden die außergewöhnlichen Risiken einfach in neu gegründete Gesellschaften ausgelagert und damit der eigenen Bilanz zunächst entzogen. Aus den Zweckgesellschaften wurden die Risiken, die faulen Kredite, an große Bankkunden verkauft. Was jetzt bei den Banken als Milliar- Aktuelle Themen: Milliardenverluste bei Banken Handlungsmotive Gefahr durch Inflation Trinkwasser Aktiv gemanagte oder passive Indexfonds? Aktien der aufstrebenden Länder Alternative Investments Und wie geht es weiter? Die Wertentwicklung der Investmentfonds Die Indizes der Weltbörsen Als unabhängiger Berater tätig seit 1969 Eingetragen beim Registergericht Offenbach am Main unter 5 HRB Geschäftsführer Heinz Lappe Investment Consultant, ebs/dbg Stammkapital

2 denverluste offenbar wird sind die Kreditsummen, für die sich keine Käufer mehr fanden oder die nicht von Schuldnern bedient wurden. Über die Verluste der Bankkunden als Aufkäufer der Risiken wird wenig berichtet. Diese Summen dürften weitaus höher sein, als die bisher bekannt gewordenen Beträge. Es ist kaufmännisches Grundwissen, dass vor jedem geplanten Geschäft eine Vorkalkulation zu erfolgen hat. Mögliche Gewinne werden mit wahrscheinlichen Risiken abgeschätzt. In der Nachkalkulation werden dann die tatsächlichen Zahlen mit der Vorkalkulation verglichen. Aus dem Vergleich zieht man Lehren für die Zukunft. Auch für Banken gelten für ihre interne Kalkulation: Kreditrisiko mit ca %, Marktrisiko mit ca %, operationelles Risiko mit ca %, Geschäftsrisiko mit ca % und sonstige außergewöhnliche Risiken. (Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht 12/07, S. 57 f) Personen an der Spitze einer Bank sind best ausgebildete Bankkaufleute. Sie haben sicherlich erkannt, wenn Hypotheken an Zahlungsschwache vergeben werden, dass es zu Ausfällen kommen wird. Deswegen wurden die Risiken ausgelagert und verkauft. Der Käufer sollte die Verluste tragen. Die Banken haben die möglichen Verluste ihrer Kunden in Kauf genommen und damit der gesamten Weltwirtschaft geschadet. Ihren eigenen Unternehmen wurden große Verluste beschert und mehrere Arbeitsplätze vernichtet. Kurzfristiges Denken, mit nicht nachvollziehbarem Optimismus, gepaart mit einer an Glücksspieler erinnernden Mentalität, haben immer höhere Risiken akzeptiert. Haben diese Bankleiter nur ihren persönlichen Bonus gesehen, der zusätzlich zu ihrem Gehalt bezahlt wird? War die Millionenabfindung, die sie bei vorzeitiger Auflösung ihres Anstellungsvertrages durch kurzfristige Entlassung kassieren, einkalkuliert? Die Großbanken, die in diese Geschäfte verwickelt sind, haben einen starken Abfluss von Geldern der großen Privatkunden. Eine kleine Frankfurter Privatbank meldete, dass sie im Januar mehr neue Gelder aus privaten Vermögen bekam, als sie für das ganze Jahr 2008 erhoffte. Das Vertrauen in Banken wurde nachhaltig erschüttert. Es gibt Banken, mit denen man aus prinzipiellen Überlegungen besser keine Geschäfte mehr macht. Nun haben nicht alle Banken solche Geschäfte betrieben oder sich daran beteiligt. Deswegen ist ein Pauschalurteil auch nicht angebracht. Differenzieren Sie. Für Sie als Normalanleger einer betroffenen Bank stellt sich die Frage, wie geht eine Bank mit Kundengeld um, wenn nicht einmal das bankeigene Kapital vor den Glücksrittern im eigenen Hause sicher ist? Und wer trägt letztendlich die Verluste? Zum Teil natürlich der normale Bankkunde. Über erhöhte Gebühren, erzielt mit Geschäften zu denen man Kunden überredet, obwohl sie für ihn nicht stets sinnvoll sind. So wird er zum Verlustausgleich herangezogen. Bietet ein Geschäftspartner Ihnen kostenlose Leistungen an, bei denen Sie seine Gewinnquelle nicht erkennen können, ist Vorsicht geboten. Niemand arbeitet ohne Honorierung und kein kaufmännisch geleitetes Institut verschenkt etwas. Banken sind stets auf Gewinnerzielung bedacht. Ehrlich ausgewiesene Gebühren, ohne Abzug von vorher eingerechneten Rabatten, sind für Sie vorteilhafter als kostenlose oder mit angeblichem Rabatt angebotene Leistungen. Kritisches Nachdenken macht sich bezahlt. Handlungsmotive Ein Investor trennt sich durch Verkauf von seinen Aktien, wenn er keine Gewinne mehr erwartet. Ein Käufer übernimmt die Werte, weil er zukünftig Gewinne erwartet. Richtig ist die Entscheidung nur für einen der Handelnden. Erfolgt der Verkauf in Panik, realisiert der Verkäufer unter Umständen bewusst Verluste, weil er weitere Kursrückgänge befürchtet. Der Käufer seiner Werte sieht den günstigen Einstandspreis und errechnet für sich einen außergewöhnlichen Gewinn. Genau diese Situation war ab August 2007 zu beobachten. Anleger flüchteten aus Aktien und große Investoren aus China, Singapur, Saudi Arabien, Kuwait, Abu Dhabi und Dubai kauften diese Werte mit Milliardenbeträgen auf. Was glauben Sie wer gewinnt? Natürlich niemals der Panikverkäufer, sondern nur die nüchtern überlegenden Käufer aus diesen Ländern. Der Aktieninvestor, der auch in turbulenten Börsensituationen die Nerven behält, wird langfristig gewinnen. Nach einem Kursrückgang von 25 % ist ein Kursanstieg von 33,33 % erforderlich, um wieder auf den Ausgangskurs zurück zu kommen. Verluste am Aktienmarkt lassen sich nicht mit Gewinnen von Anleihen oder Festgeldzinsen ausgleichen. Es gilt: Verluste sind stets nur durch ein gleiches Investment wieder herein zu holen. Gefahr durch Inflation Nachdem die FED keinen Referenzwert mehr für das Wachstum der Geldmenge veröffentlicht, erwägt die EZB den gleichen Schritt ab Als Steuerungsgröße für die Geldmenge, zuletzt 4,5 %, wird die sogenannte M3 genommen. Steigerung bis 06/08 11,2 %. In der Geldmengenstatistik werden die Geldmengen folgendermaßen zugeordnet: M1 = Bargeld- und Sichteinlagenbestände inländischer Nichtbanken; M2 = M1 plus Termingelder inländischer Nichtbanken unter 4 Jahren; M3 = M2 plus Spareinlagen inländischer Nichtbanken mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Das jährlich vorgegebene Geldmengenziel bezog sich auf M3. Nach M3 wird die Inflation berechnet. Steigt die Geldmenge über das Wachstum des BIP hinaus, ist dies Inflation. Der starke Verfall des Dollar-Kurses deutet auf ein Überan-

3 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 2 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Sehen Sie sich dagegen die Wertentwicklung von Aktien ebenfalls über 100 Jahre an, empfiehlt sich eine Anlage in Aktien eindeutig als das bessere Investment. Das Bretton-Woods-System, benannt nach der Konferenz von Bretton Woods, war ein Währungs- system, das vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt war. Am 22. Juli 1944 wurde auf der Konferenz von Bretton Woods (New Hampshire, USA) von 44 Staaten noch während des Zweiten Weltkrieges ein möglichst stabiles Währungssystem beschlossen. Bis 15. Aug war das Papiergeld an den Goldstandard gebunden. Seit der Abschaffung durch den USPräsidenten Richard Nixon können die Notenbanken durch das Drucken von Papiergeld die Geldmenge ausweiten und damit Inflation erzeugen. Ein Goldpreis von rund 940 Dollar pro Unze, 31,103 Gramm, deutet auf eine stark steigende Inflation hin. Deutschland hat besondere Erfahrungen mit einer Hyperinflation. Am 02. Nov kostete ein einziges Hühnerei 150 Milliarden Reichsmark. Im November 1923 kam es zur Währungsreform. Aus einer Billion Reichsmark wurde eine Rentenmark. Ein US-Dollar kostete 4,20 Rentenmark. (Ab 30. Aug.1924 parallel Reichsmark) Bis dahin hatten 133 Firmen mit 1783 Druckmaschinen im Auftrage der Reichsdruckerei 524 Trillionen Mark (eine Trillion = 1 mit 18 Nullen) gefertigt Städte ließen eigenes Geld drucken, insgesamt 700 Trillionen Mark. Begonnen hatte alles am 04. Aug Als der erste Weltkrieg wahrscheinlicher wurde, zog die Bevölkerung Goldmünzen im Wert von 100 Millionen Mark von der Reichsbank ab. Hierauf stellte diese die Einlösung von Banknoten gegen Goldmünzen ein. Die Kriegskosten in Höhe von 164 Milliarden Reichsmark wurden durch den Geldscheindruck finanziert. Im April 1921 bezifferten die Alliierten die Reparationsforderungen auf über 132 Milliarden Goldmark, bezahlbar in Dollar, Pfund oder Franc. Die Schuldzahlungen erforderten 126 % der gesamten Staatseinnahmen. Anfang 1923 besetzten die gebot an US-Dollar hin, ohne dass dahinter ein Wachstum des US-BIP steht. Ein Vergleich mit der Wertentwicklung von Rentenwerten, Anleihen, über einen Zeitraum von über 100 Jahren, zeigt die Schwäche der vermeintlich sicheren Schuldtitel.

4 Franzosen das Ruhrgebiet um ihre Ansprüche besser durchsetzen zu können. Im Oktober 1923 stieg der Preis von einem US-Dollar innerhalb von acht Tagen von 440 Millionen auf 5,06 Milliarden Reichsmark. Der größte Geldschein lautete über 100 Billionen. Nach der Ermordung des deutschen Außenministers Walther Rathenau am 24. Juni 1924 verlangten die Siegermächte die Reparationszahlungen in Naturalien. Inflation mit anschließender Währungsreform hat es immer wieder gegeben. Die erste war 650 n.chr. in China, die letzte in Deutschland Die Währungsreform von 1948 wurde durch einen Auftrag des Reichswirtschaftsministeriums im Jahre 1944 von dem Fürther Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Ludwig Erhard vorbereitet. Alle Anleiheforderungen, die sogenannten Rentenwerte, wurden ersatzlos auf Null gestellt. Ähnlich war es schon Nur durch die Streichung aller Staatsschulden war das Wirtschaftswunder nach 1948 möglich. Prof. Ludwig Erhard gilt als der Vater des wirtschaftlichen Wiederaufstiegs, dem Wirtschaftswunder, nach dem Kriege. Zurzeit steigt die Inflationsrate fast weltweit wieder, in der Eurozone mit über 4,0 % jährlich. Laut Bild beträgt die gefühlte Inflation 8,5 %. Als Anleger schützen Sie nur Sachwerte. Aktien sind Sachwerte, denn sie verbriefen Ihnen die Teilhabe an einem produktiven Unternehmen mit seinen Grundstücken, Gebäuden, Patenten und Know-how. Anlegern in Anleihen, egal ob Firmenoder Staatsanleihen, verloren stets ihr Vermögen. Anleihen oder Rentenfonds lohnen sich derzeit nur, wenn die Rendite mindestens 5,44 % p. a. beträgt. Nach Abzug von 26,375 % Abgeltungssteuer inkl. Soli und 4,0 % Inflation, sind Sie dann bei 0-Prozent Rendite oder ohne Substanzverlust. Mit dem Gewinn aus einem Aktienfonds eine Rentenanlage zu subventionieren, kann nun wirklich nicht empfohlen werden. Fallen Sie nicht auf faule Werbesprüche rein. Trinkwasser Der Wasserverbrauch steigt doppelt so schnell wie die Weltbevölkerung. Derzeit gibt es rund 7 Milliarden Menschen, die nach einem höheren materiellen Lebensstandard streben. Etwa 2050 werden wir 9,2 Milliarden Erdbewohner haben. Die Wasserknappheit wird bedrohlicher als der Klimawandel. Viele Länder fördern in großem Umfang Wasser aus fossilen Quellen, die sich nicht wieder auffüllen. In Peking fällt zum Beispiel der Wasserspiegel täglich um einen halben Meter. Die industrielle Landwirtschaft verhindert einen ständigen Wasserkreislauf, bei dem einmal genutztes Wasser aufbereitet erneut zur Verfügung steht. In Saudi Arabien, Australien und Spanien wurden unterirdische fossile Wasserreservoirs angezapft um Weizen anzubauen und Milchkühe zu halten; in Australien und Spanien um Gemüse anzubauen. Als die Wasserreserven verbraucht waren, fiel das Land in den Urzustand, Wüste oder Steppe, zurück. Die Entsalzung von Meerwasser ist extrem energieaufwendig und lohnt sich nur mit Atomkraft. Nicht jeder Landstrich hat jedoch einen Meereszugang. Die Begeisterung für Biokraftstoffe ist ökologischer Wahnsinn. Die Herstellung von nur einem Liter Bioethanol verschlingt Liter Wasser. Die Landwirtschaft verbraucht 90 % des vorhandenen Süßwassers. Die Herstellung einer pflanzlichen Kalorie kostet etwa einen Liter Wasser, tierische Nahrung das Zehnfache. Für den Anbau von einer Tonne Getreide benötigt man eine Million Liter Wasser. Indien und China führen Getreide ein, weil das Wasser für den Anbau fehlt. In den Industrieländern liegt der Pro-Kopfverbrauch etwa bei bis Litern. Hauptsächlich über den hohen Fleischverbrauch wird das Wasser vergeudet. 2,4 Milliarden Menschen fehlt es an sanitären Grundeinrichtungen. Mehr als 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wir können ohne Erdöl, aber nicht ohne Wasser leben. Wasseraufbereitung und Wassergewinnung ist ein zukunftsweisendes Investment. Fachwissen: Aktiv gemanagte oder passive Index-Fonds? Laut Statistik sind ca. 80 % der Fondsmanager nicht in der Lage, ihren Vergleichsindex auf mittlere bis längere Sicht zu schlagen. Bei den restlichen 20 % ist keine Konstanz zu erkennen. Oft landen die besten Portfolioverwalter eines Jahres im nächsten Jahr im hinteren Drittel ihrer Vergleichsgruppe. Sieht man sich jedoch die Portfolios der erfolgreichen 20 % der Fondsmanager an, stellt man fest, dass sie oft in ihrem Anlageverhalten Ähnlichkeiten aufweisen. Sie agieren meist antizyklisch und investieren schwerpunktmäßig in Value-Aktien. Eine breite Diversifikation, systematische und disziplinierte Anlagen, verteilt auf verschiedene Erdteile, Länder, Branchen und viele Einzeltitel mit geringer Korrelation, ohne Klumpenrisiken, führen zu gewinnbringenden Anlagen, unabhängig vom Zufall. Indexanleger investieren rückwärtsgewandt und prozyklisch. Es wird investiert in Werte, die in der Vergangenheit gut gelaufen und damit hoch in den Indizies gewichtet sind. Indexfonds, ETFs - Exchange Traded Funds, sind ein Nischenprodukt in denen nur ein Prozent des Volumens, 89,2 Mrd. in 12/07, der Fonds-Branche investiert ist. Nach unserer Meinung gehört dem echten, aktiven Management die Zukunft. Eine passive Indexinvestition bezieht ihre Berechnung stets aus der Vergangenheit und so etwas kann nicht überzeugen. Selbst wenn Kritiker von einem Nullsummenspiel sprechen; denn wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. Bei einem Indexfonds muss angelegt werden, um den Index nachbilden zu können. Ein aktiv gemanagter Fonds hat diesen Druck nicht. DAX oder Euro Stoxx lassen in einer globalisierten Welt nicht den erforderlichen Handlungsspielraum, auch vor dem Hintergrund der Abgeltungssteuer. Sie erinnern sich an unseren Spruch: Gewinnen ist eine Gewohnheit - leider das Verlieren auch.

5 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 3 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Aktien der aufstrebenden Länder Das Wachstum der Märkte in den aufstrebenden Ländern Lateinamerikas, Osteuropas und Asien ist aufgrund der starken Inlandsnachfrage weiterhin kräftig und nachhaltiger als in früheren Jahren. Die Einführung marktorientierter Regelungen, die Liberalisierung des Handels- und Kapitalverkehrs und hohe Investitionsausgaben haben für ein langfristiges Wachstum der gesamten Weltwirtschaft gesorgt. Heute machen die aufstrebenden Länder bereits 30 % der Weltwirtschaft aus und schaffen ca. 47 % des Weltwirtschaftswachstums. Diese Entwicklung wird vornehmlich vom Binnenwachstum getragen. Die Investitionsausgaben in China, Russland, Brasilien, Indonesien, Osteuropa und dem Nahen Osten haben hierzu maßgeblich beigetragen. Der Binnenkonsum nahm aufgrund der steigenden Pro-Kopfeinkommen zu. Die Außenhandelsüberschüsse stiegen stark, steuerpolitische und geldpolitische Verbesserungen, eine sehr geschickte Wechselkurspolitik und mehr politische Stabilität trugen dazu bei, dass es im Vergleich zu früheren Jahren zu einer deutlichen Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung der Schwellenländer kam. Im Gegensatz zu den Volkswirtschaften der entwickelten Länder, deren Konjunktur seit Beginn dieses Jahres auf schwachen Füßen steht, entwickelten sich die aufstrebenden Märkte fast ausnahmslos dynamisch und verzeichnen weiter ein positives Wachstum. Investitionen werden mit geringem Fremdkapital vorgenommen. Beteiligungen an den risikoreichen Kapitalanlagen in den westlichen Ländern, vor allem in den USA, unterblieben. Die veränderten, gestiegenen Ansprüche der Konsumenten führten allerdings zu höheren Lebensmittelpreisen. Die Kosten für den Lebensunterhalt machen inzwischen 27 % des Haushalteinkommens aus. Zum Vergleich, in den entwickelten Ländern sind es nur 15 %. Eine steigende Inflation bereitet Sorge. Die Zentralbanken in China, Südafrika, Chile, Taiwan und Mexiko haben unerwartet die Zinsen angehoben, um die Inflation zu dämpfen. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter nimmt zu, was zu einem erhöhten Binnenverbrauch und abnehmender Abhängigkeit vom Export führt. Mehr Kraftfahrzeuge werden angemeldet, das Reiseaufkommen steigt und Finanzdienstleistungen zur Anlage des Sparvermögens werden beansprucht. Die Regierungen können gegenüber den 1990er Jahren in die Infrastruktur investieren. Durch bessere Transportwege, den Ausbau von Häfen, Flughäfen, Autobahnen, dem Eisenbahnsystem und der Stromerzeugung werden die Gewinne der Unternehmen gesteigert. Der Aufstieg Chinas und Indiens wurde vor kurzem noch als Bedrohung in den westlichen Ländern empfunden. Heute erkennt man, dass die Krise des amerikanischen Bankwesens durch den Boom im Exportsektor kompensiert wird. Vom Kraftwerk- und Straßenbau bis zur Lieferung von Maschinen und Flugzeugen profitieren die USA und die Staaten der Europäischen Union von der Kaufkraft der aufstrebenden Länder wuchs China 11,9 %. China exportierte 2006 für insgesamt Mrd. USD. 230 Mrd. USD oder 16,4 % davon gingen in die USA. Bei einer Rezession in den USA kann China den Exportausfall verkraften betrug das BIP Chinas Mio. USD. Zum Vergleich: BIP der USA Mio. USD. Chinas Handelsbilanzüberschuss belief sich Ende 2007 auf 262,2 Mrd. USD oder 48 % mehr als (Quelle: IWF, nominal in USD) Die hohen Energiepreise, Öl und Gas, erlauben die Realisierung ehrgeiziger Vorhaben in den Golfstaaten. In Dubai steht ein Fünftel aller weltweiten Baukräne. In Afrika, besonders in den Ländern südlich der Sahara, treten China und Indien als Aufkäufer von Rohstoffen wie Öl, Erz und Edelmetallen auf. Lateinamerika, die Wirtschaftsgroßmacht Brasilien, liefern Öl, Erz und landwirtschaftliche Erzeugnisse. Brasilien ist der größte Sojaproduzent der Welt. Die Devisenreserven Brasiliens übersteigen inzwischen die gesamte Staatsverschuldung. Russland verfügt über die größten Reserven an fossilen Brennstoffen. Der Export dieser Bodenschätze erlaubt Investitionen, die zu Zeiten der Sowjetunion nicht vorstellbar waren. Russland verfügt über technisches Wissen und eine gebildete Bevölkerung. Allem Neuen verschlossenes Denken, übertriebene Risikoabneigung, ein eng begrenzter Blickwinkel, verbunden mit dem Wunsche, für alles eine Garantie zu bekommen, können bei einem Anleger die besten Gewinnchancen vernichten. Die Zukunftsaussichten sind gut. Der Wirtschaft bieten sich viele Gewinnmöglichkeiten. Pessimismus ist nicht angebracht. Der positiven Meinung vieler Analysten und Zeitungsschreiber schließen wir uns an. Die niedrigen Aktienkurse sollten zum Einstieg und Kaufen genutzt werden. Wir fühlen uns mit unserer Empfehlung einer Anlage in den Fonds Nr. 804/776, Templeton Latin America Fund, und Fonds Nr. 805/786, Templeton Asian Growth Fund, beide in US-Dollar notiert, und der Templeton-Fonds Nr. 833, Eastern Europe Fund, in Euro notiert, bestätigt. Wir erwarten auch für die nächste Zeit eine erfreuliche Wertentwicklung. Schwankungen wird es immer geben. Wichtig ist: In den aufstrebenden Volkswirtschaften geht es weiter aufwärts.

6 Wertentwicklung in Prozent für die Zeit vom bis Alternative Investments Im Jahre 2004 betrug das Welt- Bruttoinlandsprodukt 40,96 Billionen USD (Quelle: United Nations Conference on Trade and Development, UNCTAD, Handbook of Statistics 2005). Für 2007 wird mit rund 55 Billionen USD gerechnet. (deutsche Schreibweise) Ca. 57 % dieser Summe entfielen auf die fünf Staaten USA, Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Alternative Investments, das sind z.b. Derivate, Optionen, Zertifikate, Hegde-Fonds-Anlagen usw., erreichten etwa das 10-fache dieses Betrages, also 550 Billionen USD. Wird nur 1 % dieser Geschäfte notleidend, 5,5 Billionen USD, ist dies mehr als alle weltweit tätige Banken verkraften können. Die alternativen Investments werden von den gleichen Ländern, deren Banken, an den Markt gebracht, die schon die Milliardenverluste durch die Bankenkrise erzeugten. Dies sind die Staaten, die den überwiegenden Teil des Welt-BIP erwirtschaften. Allein in Deutschland waren bis zum Ende 2007 über Zertifikate mit einem Volumen von etwa 135 Mrd. Euro am Markt. Die Credit Default Swaps, CDS, betrugen Ende ,2 Billionen US-Dollar. Ca Hedge-Fonds verwalten etwa 2 Billionen US-Dollar. Sehen Sie anhand dieser Zahlen die höchst ungesunde Entwicklung. Unsere Empfehlung: Meiden Sie jede Form alternativer Investments als zu risikoreich für einen Privatanleger. Die Beteiligung an soliden Unternehmen über deren Aktien wird stattdessen empfohlen. Noch besser ist eine Investition in die Aktien vieler Unternehmen unterschiedlicher Branchen, aus mehreren Ländern, aus allen Erdteilen. Investmentfonds bieten Ihnen so etwas in gut gemischter Zusammenstellung. Und wie geht es weiter? Wir bleiben optimistisch gestimmt, daß eine größere Systemkrise abgewendet werden kann und die Wachstumsdynamik in der zweiten Jahreshälfte zunehmen wird. Eines steht allerdings schon fest: Viele Anlagechancen wurden verpaßt. Statt nachzuzahlen und ihr Investment zu günstigen Kaufkursen zu verbilligen, haben einige Anleger in Panik reagiert. Es wurde umgeschichtet oder verkauft. Dabei waren hochwertige Wachstumsunternehmen mit guten Renditechancen zu Spottpreisen zu bekommen. Die niedrigen Aktienpreise galten natürlich auch für Investmentfonds. Dass Aktien oder Fonds ein Langfristinvestment sind, wurde außer acht gelassen. Rückblickend wird vielen Investoren das Jahr 2008 als das Jahr der verpaßten Chancen in Erinnerung bleiben. Ein Fehler wird erst endgültig, wenn man nichts aus ihm lernt. Wir bieten unseren Anlegern die Möglichkeit, in Höhe ihres Liquidationserlöses, innerhalb von 12 Monaten wieder gebührenfrei einzusteigen. Die entstehenden Kosten werden von unseren Partnerfirmen und uns für Sie getragen. In unseren Anleger-Infos hatten wir Ihnen seit Ende 2002 Investitionen in Templeton Fonds empfohlen. In Osteuropa, im Fonds 833 Eastern Europe Fund, in Südamerika, im Fonds 804 / 776 Latin America Fund und in Asien, im Fonds 805 / 786 Asian Growth Fund. Was waren unsere Empfehlungen wert? Wertzuwachs in %: Fonds-Nr. in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in in US$ in , , , , ,89-26, / , , , , , , , , , ,32 + 6,94-0, / , , ,40 + 6, , , , , , ,65-28,42-33,65 Einmalanlage Heinz Lappe Musterdepot + 253,07 % Templeton Eastern Eur. A acc ,14 % Templeton Latin Amer. A acc. $ + 439,80 % Templeton Asian Growth A acc. $ + 136,30 % Auswertung vom bis zum , Anlage gemäß Empfehlung von Heinz Lappe Fonds in der Basiswährung US-Dollar wurden in EURO umgerechnet 35,61 % % 20,75 % 16,87 %

7 HEINZ LAPPE GmbH Berater für internationale Investment-Fonds Blatt 4 zum Anlegerinfo Nr. 03/08 vom 04. Juli 2008 Wertentwicklung in % für den Zeitraum: Nr. Fonds-Name US-$ US-$ 11 Alger SmallCap Growth Fund dis. (USA) + 15,13 + 3,00-16,06-21,74 12 Alger LargeCap Growth Fund dis. (USA) + 18,70 + 6,19-13,05-18,94 15 Alger MidCap Growth Fund dis. (USA) + 30, ,91-16,79-22,43 25 Alger China-US Growth Fund acc. (LUX( + 44, ,31-19,75-25,19 50 Alger Americ. Asset Growth Fund acc. (LUX) + 28, ,89-13,73-19,57 T 1 Davis Value Fund (USD) acc. (LUX) + 2,94-7,91-12,81-18,71 T 2 Davis Opportunities Fund (USD) acc. (LUX) - 3,37-13,55-17,62-23,20 N61 Noramco Quality Funds USA (Euro) acc. (LUX) - 2,68-20, Templeton Growth Fund, Inc. (USD) dis. (USA) + 2,19-7,57-15,33-21,52 Registriert in Luxemburg 358 Templeton Eastern Europe Fund (USD) acc. + 22, ,90-20,43-26, Franklin India Fund (USD) acc. + 67, ,52-39,66-44, Franklin India Fund (Euro) acc. + 51,53-44, Templeton Asian Growth Fund (Euro) acc. + 46,74-28,43-33, Templeton Growth (USD) Fund acc. neu ab ,45-21, Templeton BRIC Fund (USD) acc. + 49, ,38-14, Templeton BRIC Fund (Euro) acc. + 35,31-14,69-20, Franklin Mutual Global Discovery Fund (Euro) acc. + 0,35-16, Franklin High Yield Euro Fund (Euro) acc. - 2,50-6, Franklin Mutual European Fund (Euro) acc. + 7,01-17, Templeton European Fund (Euro) acc. - 3,36-23, Templeton Latin America Fund (USD) acc. + 39, ,35 + 6,94-0, Templeton Gl. Smaller Companies Fund (USD) acc. - 2,76-12,04-16,55-22, Templeton Global (Euro) Fund acc. - 3,64-22, Templeton Global Fund (USD) acc. + 9,18-1,24-17,20-23, Templeton European Fund (USD) acc. + 6,81-3,39-16,91-22, Templeton Euro Liquid Reserve Fund acc. + 2,48 + 1, Templeton Emerging Markets Fund (USD) acc. + 27, ,66-16,27-22, Templeton Asian Growth Fund (USD) acc. + 62, ,74-28,42-33, Templeton Liquid Reserve Fund (USD) acc. + 4,44-5,52 + 0,95-6, Franklin Templeton Japan Fund (Yen) acc. - 8,17-16,93-11,73-18, Templeton Growth (Euro) Fund acc. - 8,34-21, Franklin Mutual European Fund (USD) acc. + 18,31 + 7,02-10,75-17, Franklin Biotechnology Discovery Fund (USD) acc. - 2,17-11,51-2,69-9, Franklin Technology Fund (USD) acc. + 16,80 + 5,65-10,08-16, Franklin US Opportunities Fund (USD) acc. + 19,07 + 7,71-8,21-14, Templeton Global Fund (USD) dis. + 9,17-1,25-17,21-23, Templeton Global (Euro) Fund dis. - 3,64-22, Templeton Gl. Smaller Companies Fund (USD) dis. - 2,77-12,05-16,59-22, Templeton Latin America Fund (USD) dis. + 39, ,32 + 6,93-0, Templeton Asian Growth Fund (USD) dis. + 62, ,65-28,38-33, Templeton Emerging Markets Fund (USD) dis. + 27, ,65-16,27-22, Templeton European Fund (USD) dis. + 6,99-3,22-17,10-23, Templeton Emerging Markets Bond Fund (USD) dis. + 8,33-2,01 + 1,08-6, Templeton USD Liquid Reserve Fund dis. + 4,33-5,62 + 1,26-6, Templeton Euro Liquid Reserve Fund dis. + 2,53 + 1, Templeton China Fund (USD) acc. + 47, ,30-18,20-24, Templeton Korea Fund (USD) acc. + 29, ,69-24,52-30, Franklin High Yield Fund (USD) dis. + 2,18-7,57-1,36-8, Franklin Mutual Beacon Fund (USD) acc. + 0,50-9,09-16,03-22, Templeton Thailand Fund (USD) acc. + 28, ,56-8,84-15, Templeton Japan Fund (USD) acc. - 12,37-20,73-16,13-22, Templeton Eastern Europe Fund (Euro) acc. + 10,89-26, Templeton Euroland Fund (Euro) acc. - 1,31-23, Franklin US Equity Fund (USD) acc. + 5,42-4,64-10,35-16,90 (Alle Zahlenangaben wurden uns von der jeweiligen Fonds-Vertriebsgesellschaft übermittelt. Für die Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.) dis. = distribution (ausschüttend) acc. = accumulation (thesaurierend)

8 Um Ihnen einen Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung der von uns angebotenen Fonds zu liefern, führen wir die Indexzahlen der wichtigsten Börsenplätze auf. Zwischen dem 31. Dez. 2007, bzw. dem letzten Börsentag des Jahres, und dem 30. Juni 2008 veränderten sich die Indexzahlen wie folgt: Frankfurt Xetra DAX von 8.067,32 auf 6.418, ,00 oder - 20,44 % EURO Stoxx 50 von 4.399,72 auf 3.352, ,91 oder - 23,79 % London FT-SE 100 von 6.456,90 auf 5.625,90-831,00 oder - 12,87 % Hongkong Hang Seng von ,65 auf , ,64 oder - 20,53 % New York DOW von ,82 auf , ,81 oder - 14,44 % New York S&P 500 von 1.468,36 auf 1.279,96-188,40 oder - 12,83 % New York Nasdaq C. von 2.652,28 auf 2.292,98-359,30 oder - 13,55 % Paris CAC 40 von 5.614,08 auf 4.434, ,23 oder - 21,00 % Tokio Nikkei von ,78 auf , ,40 oder - 11,93 % Zürich SMI von 8.484,46 auf 6.958, ,95 oder - 17,99 % Moskau RTS von 2.290,51 auf 2.303, ,83 oder + 0,56 % Prag PX 50 von 1.815,10 auf 1.483,50-331,60 oder - 18,27 % Istanbul ISE Nat. 100 von ,13 auf , ,60 oder - 36,82 % Warschau WIGA von ,54 auf , ,28 oder - 26,06 % São Paulo Bovespa von ,10 auf , ,48 oder + 1,77 % Buen. Aires Merval von 2.151,73 auf 2.107,87-43,86 oder - 2,04 % Mexico IPC von ,83 auf , ,34 oder - 0,48 % Taipeh Weighted von 8.506,28 auf 7.523,54-982,74 oder - 11,55 % Shanghai B-Index von 365,93 auf 209,37-156,56 oder - 42,78 % Mit welchen Beträgen können Sie nun in einem Fonds anlegen? TEMPLETON Ersteinzahlung Folgezahlungen Kontoeröffnung oder höher Sparplan Templeton USA keine 100 oder höher monatlich oder vtlj. Sparplan Templeton Lux. keine 50 oder höher monatlich oder vtlj. ohne Einmalzahlung Zwischen den Aktienfonds einer Investmentgesellschaft erfolgt ein Fondswechsel für unsere Kunden gebührenfrei. Jede Entscheidung die getroffen wird, gibt die Richtung für zukünftige Entscheidungen vor. Die Kehrseite einer Entscheidung sollte bedacht werden, ebenso Alternativen, falls die getroffene Entscheidung sich als falsch erweisen sollte. Entscheidungen können unbeabsichtigte Folgen haben, deshalb sollte stets in größeren Zusammenhängen gedacht werden. Nützliche und präzise Informationen tragen dazu bei, das Eine gegen das Andere abwägen zu können. Zur guten Entscheidung führt der Gedankenaustausch mit einem vertrauenswürdigen Partner. Wir versuchen mit unserer Erfahrung Ihnen zu helfen. Für ein Gespräch mit Ihnen nehmen wir uns Zeit und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Lösungen. Nehmen Sie mit uns durch einen Telefonanruf Kontakt auf. Sind wir schon Ihr Erfolgspartner, erzählen Sie in Ihrem Bekanntenkreis über Ihre Erfahrungen mit uns und geben Sie bitte dieses Schreiben oder unsere Telefonnummer weiter. Mit einem ausführlichen Gespräch beginnen wir Ihren Erfolg. Zusammen streben wir dann Ihr Ziel an. Sie erreichen uns montags bis freitags durchgehend von 9-19 Uhr unter / Nach Vereinbarung stehen wir natürlich auch außerhalb dieser Zeiten für Sie bereit. Unsere Honorierung erfolgt ohne jede Belastung für Sie direkt durch die Investmentfonds-Vertriebsgesellschaft. Auch Interessenten aus Ihrem Freundeskreis beraten wir gerne. Und nun eine Bitte. Viele kennen uns und unsere Arbeit seit Jahrzehnten. Die lange Geschäftsverbindung bestätigt unseren Weg. Unser Bemühen ist es, anders zu sein als Mitbewerber. Sind auch Sie mit uns zufrieden, empfehlen Sie uns aktiv in Ihrem Bekanntenkreis. Eine breite Basis ermöglicht uns den Service, wie wir ihn verstehen, ständig zu verbessern. Darum benötigen wir Ihre Unterstützung. Disclaimer - Ausschlußklausel Das vorliegende Dokument wurde von der HEINZ LAPPE GmbH erstellt. Die darin geäußerten Meinungen sind diejenigen der HEINZ LAPPE GmbH zum Zeitpunkt der Redaktion und können sich jederzeit ändern. Das Dokument dient nur zu Informationszwecken und für die Verwendung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung seitens oder im Auftrag der HEINZ LAP- PE GmbH zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren bzw. Investmentfondsanteilen dar. Ein Bezug auf die Performance der Vergangenheit ist nicht als Hinweis auf die Zukunft zu verstehen. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die HEINZ LAPPE GmbH gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben.

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