fırst HIGHLIGHT Trader haben bei uns Vorfahrt! fırst TALK Thomas Lorenzen 10 Oktober 2006

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1 10 Oktober Strategien für Ihre Geldanlage das Anlegermagazin der Citigroup fırst HIGHLIGHT Trader haben bei uns Vorfahrt! fırst TALK Thomas Lorenzen

2 Anzeige Meine Linie: Immer auf der Suche nach hohen Zinsen. von Oertzen Group Ganz deine Linie, Erika: Die Chance auf 8,2 % Zielkupon bei Auflage mit dem Rohstoff Income Plus Zertifikat nutzen. Ihre Alternative zur Anleihe! Das Citigroup Rohstoff Income Plus Zertifikat bietet Ihnen bei 100 % Kapitalschutz eine überdurchschnittliche Verzinsung. Durch eine innovative Rohstoffstrategie und die Anbindung an das aktuelle Zinsniveau wird jedes Quartal ein attraktiver Kupon erwirtschaftet ganz ohne Sorgen über kurzfristiges Markttiming. Ihre Vorteile im Überblick: 100 % Kapitalschutz am Laufzeitende Angestrebter Zielkupon von 8,2 % p. a. bei Auflage Vierteljährlicher Kupontermin Partizipation an der Wertentwicklung der Rohstoffmärkte Geringes Zinsänderungsrisiko durch Anbindung an den 3-Monats-Zinssatz >> ISIN: DE000CG0C1P1 >> Emittent: Allegro Investment Corporation S.A. (Luxemburg) >> Laufzeit: 5 Jahre, börsentäglich zum aktuellen Tageskurs handelbar >> Zeichnen Sie bei allen Banken und Sparkassen oder direkt über die Börsen Frankfurt und Stuttgart bis zum Allein maßgeblich sind die Bedingungen im Basisprospekt, der kostenlos bei der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA (New Issues Structuring), Reuterweg 16, Frankfurt am Main, erhältlich ist. Anlegen ganz auf Ihrer Linie. Bestellen Sie die Produktbroschüre Ich bin Privatanleger Ich bin Berater, Finanzberater Einfach ausfüllen und per Fax an: oder per Post an: Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA, Equity Derivates, Reuterweg 16, Frankfurt Vorname, Name Straße, Hausnummer PLZ, Ort

3 LETTER / INSIDE 3 Liebe Leserinnen und Leser, Trader haben bei uns Vorfahrt! So lautet schon immer unser Motto und besonders jetzt im kommenden Herbst. Mit zahlreichen Specials wie Free Trade-Aktionen und attraktiven Handelskampagnen wollen wir die trübe Zeit des Jahres etwas aufhellen. Näheres zu dieser Aktion finden Sie ab Seite 14 dieser Ausgabe. Yvonne Parameswaran-Cote Damit Sie auf der Überholspur aber nicht ins Schleudern geraten: Nehmen Sie doch an einem unserer Seminare in sieben Städten Deutschlands teil und vertiefen Sie Ihr Wissen über Optionsscheine und Zertifikate. Erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie Derivate zur Depotoptimierung einsetzen können und nutzen Sie die Gelegenheit, während des dreistündigen Seminars Fragen rund um das Thema Derivate zu stellen und interessante Gespräche mit uns direkt zu führen. Damit Trader auch immer finden, was Sie suchen, bieten wir Ihnen ab sofort Open-End-Stop-Loss-Turbo-Optionsscheine auf ABN Amro. Aber nicht nur für Trader haben wir Neuigkeiten Anlegern bieten wir ab sofort Discountzertifikate auf General Electric, IBM, Intel oder Pfizer. Diese Aktien können Sie nun mit ansehnlichem Rabatt mithilfe unserer Discountzertifikate erwerben. Eine ausführliche Aufstellung aller Citigroup-Produkte finden Sie wie gewohnt im Kursteil dieses Hefts. Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück. Viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe wünscht Ihnen INHALT FLASH Rückblick: Citigroup auf der IAM, Börsentage 2006, Weltspartag am 30. Oktober 4 TREND Outperformance-Zertifikate: Ich bin schon da! 10 HIGHLIGHT Trader haben bei uns Vorfahrt! 14 CORNER Mehrwertsteuererhöhung schlägt konjunkturelle Wellen 17 SOLUTIONS Deutsche Telekom TI gibt freie Bahn für Spekulationen 18 TALK Thomas Lorenzen: Nach wie vor suchen die Kunden das,goldene Dreieck 20 TRADER Das Trendbarometer 22 CHART Dow Jones, DAX und Öl 24 RUNNER Börsenlexikon simplified 27 KURSE Kursbroschüre zum Heraustrennen in der Heftmitte

4 4 FLASH Rückblick: Citigroup auf der IAM Unser CitiWarrants Derivate-Team war im September wieder auf der Internationalen Anlegermesse IAM 2006 vertreten. Vom 15. bis 17. September bot die Messe insgesamt Messebesuchern die Möglichkeit, sich über Themen rund um die Geldanlage zu informieren. Zahlreiche Privatanleger, Anlageberater und Vermögensverwalter nutzten die Chance, sich am Stand der Citigroup mit dem Expertenteam über Handel, Funktionsweise und Produktinnovationen von Zertifikaten und Optionsscheinen auszutauschen. Wir möchten uns für das Lob, Anregungen und das Interesse an unseren Produkten nochmals bei allen Messebesuchern bedanken. Roadshow 5. bis 18. Oktober 2006 Den Markt schlagen mit Optionsscheinen und Zertifikaten Experten der Citigroup, Börse Stuttgart und Société Générale geben Ihnen während eines dreistündigen Seminars wertvolle Tipps, wie Sie durch den Anlagedschungel von Turbos, Optionsscheinen und Zertifikaten kommen. Besuchen Sie unsere Vorträge in den folgenden Städten und optimieren Sie Ihr Depot durch intelligenten Einsatz von Derivaten. Weitere Informationen zu Seminarinhalten und zur Anmeldung finden Sie unter Stuttgart Frankfurt Köln Hamburg Berlin Leipzig München

5 FLASH Hamburger Börsentag Jedes Jahr im Oktober ist die Handelskammer Hamburg der Publikumsmagnet für mehrere Tausend Anleger und Finanzexperten, welche den Hamburger Börsentag über zehn Jahre zu einer der bedeutendsten Finanzmessen in Deutschland heranwachsen ließen. Treffen Sie das Team der Citigroup am Samstag, 7. Oktober 2006 von 9.30 bis Uhr (Eintritt frei) auf dem Hamburger Börsentag. Weitere Informationen unter Free Trade provisionsfrei handeln! Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, vom 2. Oktober bis zum 31. Oktober 2006 Produkte der Citigroup bei der Citibank ohne Transaktionskosten zu handeln. Das Angebot gilt für folgende Produkte der Citigroup: Hebelprodukte Alle Turbos, ausgenommen Turbos auf den DAX Alle Open-End-Stop-Loss-Turbos Alle klassischen Optionsscheine Börsentage 2006 Auf folgenden Börsentagen sind wir für Sie vor Ort: München Samstag, 11. November 2006 Köln Samstag, 18. November 2006 Frankfurt Samstag, 25. November 2006 Berlin Samstag, 2. Dezember 2006 Weitere Informationen finden Sie unter oder rufen Sie uns einfach an unter Investmentprodukte Alle Anlagezertifikate, ausgenommen Indexzertifikate (Diese Aktion gilt für alle Discountzertifikate, Discount Plus Zertifikate, Rolling Discountzertifikate, Bonuszertifikate, Bonus Cap Zertifikate, Bonus Quanto Zertifikate, Outperformance-Zertifikate und Sprintzertifikate) Voraussetzung ist, dass Ihre Ordergröße zwischen 500 Euro und Euro liegt. Der Handel der Produkte ist börsentäglich von 8.00 bis Uhr möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter Citigroup AG & Co. KGaA und Citibank behalten sich vor, die Aktion jederzeit zu beenden oder sie inhaltlich zu modifizieren. Diese Aktion gilt im außerbörslichen Echtzeithandel CATS-OS über die Zugangswege Citibank Online und CitiPhone Brokerage.

6 6 FLASH Weltspartag 2006 am 30. Oktober Dieser Tag wurde auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress (Weltvereinigung der Sparkassen) im Oktober 1924 in Mailand von Vertretern aus 29 Ländern beschlossen, um den Gedanken des Sparens weltweit im Bewusstsein zu halten und auf die Bedeutung für die Volkswirtschaft und den Einzelnen hinzuweisen. Der italienische Professor Ravizza erklärte damals den Schlusstag des Kongresses zum International Saving Day erklärte die UNO offiziell den 31. Oktober zum Weltspartag. In Deutschland wird dieser Tag allerdings bereits am letzten Werktag vor dem 31. Oktober begangen, weil in einigen Bundesländern am 31. Oktober Reformationstag, also ein gesetzlicher Feiertag, ist. Am Weltspartag sollen nämlich die Banken und Sparkassen geöffnet haben. Wie im vergangenen Jahr begibt die Citigroup anlässlich des Weltspartags wieder ein Weltspar Euro Income Plus Zertifikat. Die Zeichnungsfrist beginnt am 16. Oktober Fragen Sie Ihren Finanzberater oder bestellen Sie die Produktbroschüre unter Auch zum Downloaden unter ab dem 16. Oktober FIRST FAQ Sie fragen wir antworten Sie haben Fragen zu Zertifikaten und Optionsscheinen der Citigroup oder wollen allgemein etwas zur Funktionsweise wissen? Zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden. Was ist eigentlich das Black-Scholes Model? Fischer Black und Myron Scholes entwickelten die erste Formel, um den theoretischen Wert einer europäischen Call- und Put-Option zu berechnen. In diesem Modell ist der Optionspreis abhängig vom aktuellen Preis des Basiswerts, dem Basispreis, der Zeit bis zur Fälligkeit, den Zinsen, den Dividendenzahlungen und der Volatilität. Was sind Covered Warrants? Optionsscheine auf Aktien, die zumeist nicht von der jeweiligen Aktiengesellschaft selbst, sondern von einem Emissionshaus begeben werden. Der Emittent sichert sich dadurch ab, dass er entweder ein Recht auf Lieferung der Aktien oder aber die Aktien selbst erworben hat. Bei einer Ausübung von Covered Warrants bleibt das Eigenkapital der Gesellschaft unverändert. Was versteht man unter dem Begriff Spread? Der Spread ist die Spanne zwischen dem Geld- und dem Briefkurs. Je enger die beiden Kurse zusammenliegen, desto günstiger für den Anleger, da er früher in die Gewinnzone kommt.

7 FLASH 7 Discounts auf US-Blue Chips Wer kennt sie nicht die großen US-Blue Chips. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, mit Zertifikaten in US-Blue Chips wie General Electric, IBM, Intel oder Pfizer zu investieren. Diese und weitere Aktien können Sie mit einem ansehnlichen Rabatt mit Hilfe unserer neuen Discountzertifikate erwerben. Der Abschlag gegenüber der Aktie selbst bietet Ihnen sowohl die Chance, bei steigenden Kursen überproportional zu gewinnen, dient Ihnen gleichzeitig aber auch als Risikopuffer, falls die Aktie eine vorübergehende Schwächephase erleiden sollte. Unser komplettes Angebot an Discountzertifikaten finden Sie ab Seite 36, die US-Werte im Speziellen ab Seite 44 des Kursteils in der Mitte dieses Hefts. Sparen Sie sich Gebühren Handeln Sie vom 2. bis 27. Oktober 2006 alle Produkte der Citigroup ohne Transaktionsgebühr über Direkt-Anlage in Österreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter Citigroup AG & Co. KGaA und Direkt-Anlage in Österreich behalten sich vor, die Aktion jederzeit zu beenden oder sie inhaltlich zu modifizieren. Neue Bonuszertifikate auf ING und Royal Dutch Shell erstmals Produkte auf ABN Amro Auch in den Niederlanden haben wir unsere Produktpalette ausgebaut. Die Bandbreite bei Bonuszertifikaten auf ING und Royal Dutch Shell wurde erweitert. So haben Sie nun noch mehr Möglichkeiten, zwischen hohen Risikopuffern und interessanten Bonusrenditen sowie zahlreichen Laufzeiten zu wählen. Weiterhin bietet die Citigroup erstmals Produkte auf ABN Amro an. Risikobereite Anleger können mit den Open-End-Stop-Loss- Turbos auf die weitere Kursentwicklung der niederländischen Großbank spekulieren. Nähere Informationen zu den Produkten finden Sie im Kursteil auf Seite 51. FIRST Aid Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück.

8 8 FLASH FIRST Presse 8 Prozent Rendite mit Rohstoffen Rohstoffe werden sich auch in den nächsten Jahren positiv entwickeln. Aufgrund der leichten weltweiten Konjunkturabschwächung dürfte sich der Preistrend bei den Commodities allerdings nicht mehr so steil entwickeln. Die Citigroup bietet nun ein Income Plus Zertifikat auf Rohstoffe (DE000CG0C1P1). Ziel ist es, durch Rohstoffinvestments und durch eine Covered Call-Strategie einen Kupon von 8,1 Prozent jährlich zu erzielen. Ein hundertprozentiger Kapitalschutz soll zum Laufzeitende Kursverluste verhindern. Börsen-Zeitung Optionsschein der Woche Sieg des Visionärs Vor zwei Jahren hatte Symantec-Chef John Thompson nichts zu lachen. Damals war der Chef des Anbieters von Sicherheitssoftware Wall Streets liebster Prügelknabe. Was er mit einem Anbieter von Speicherlösungen wolle, fragten fassungslose Investoren den Symantec-Boss mit Blick auf die damals angekündigte Übernahme von Veritas und schickten die Aktie auf Talfahrt. Doch seit ein paar Monaten ist die Kritik am Veritas-Deal verstummt. Inzwischen gilt Thompson einigen gar als Visionär. Allmählich nämlich dämmert auch dem letzten Kritiker, dass der hochgewachsene Industrieveteran richtigliegen könnte. Call auf Symantec Mit Schwung in den Aufschwung Bei Outperformance-Zertifikaten profitieren auch konservative Anleger vom Hebeleffekt Während viele Marktteilnehmer den statistisch gefährlichen Börsenmonat September meiden, weil sie Kursverluste fürchten, klettert der DAX im Zickzackkurs still und leise nach oben. Fast unbemerkt hat er so jüngst erst die Marke von Punkten genommen. Ein rückläufiger Ölpreis und ein solider Konjunkturverlauf würden dem deutschen Aktienmarkt weiteren Auftrieb geben. Mit Outperformance-Zertifikaten können Anleger von einem solchen Szenario über einen zusätzlichen Hebeleffekt profitieren. Der Clou: Während bei steigenden Kursen der Hebel greift, wirken sich Kursrückgänge unterhalb des Basispreises nur eins zu eins aus. Basiswert Emittent ISIN Laufzeit Basispreis Euro Stoxx 50 Citigroup DE000CG142H Punkte Financial Times Deutschland Rohstoff Income Plus Optionsstrategie auf GSCI-Indizes Mit dem neuen Rohstoff Income Plus Zertifikat der Citigroup setzen Anleger auf ein anleiheähnliches Produkt, das regelmäßige Zinszahlungen vorsieht. Zusätzlich sind bei idealer Marktentwicklung Kursgewinne zum Laufzeitende möglich. Wie bei den Aktienprodukten der Income Plus- Familie werden die zugrunde liegenden GSCI-Rohstoffindizes (Energie, Edelmetall, Industriemetall und Agrar) mit Optionen überschrieben, um die Ausschüttungen zu ermöglichen. Euro am Sonntag Emittent: ISIN: Citigroup DE000CG18AK9 Laufzeit: Basispreis: 15 US-Dollar Euro am Sonntag Kein Trend? Kein Problem! In welche Richtung bewegt sich der Aktienmarkt? Einen eindeutigen Trend gibt es nicht. Nach dem DAX-Höchststand von Punkten Mitte Mai und der darauffolgenden Konsolidierung konnte sich der Index zuletzt wieder erholen. Das Mai-Hoch ist jedoch immer noch gut 300 Punkte entfernt. Ähnlich sieht es auch bei den anderen europäischen Indizes aus. Zinsentscheidungen, volatile Rohstoffmärkte und durchmischte Unternehmensnachrichten erschweren die Intvestmententscheidung zusätzlich. Gerade in unsicheren Marktphasen können Investoren mit Hilfe von derivativen Finanzinstrumenten eine bessere Performance erzielen als mit Direktinvestments in Aktien. So bieten sich zum Beispiel Discountzertifikate mit niedrigen Caps als gute Alternative an. Beispielsweise ermöglicht eine Papier auf den Euro Stoxx 50 mit einem Cap bei Punkten dem vorsichtigen Anleger eine Seitwärtsrendite von fünf Prozent pro Jahr. Offensiver eingestellte Investoren können auf höhere Caps zurückgreifen oder Bonuszertifikate kaufen. Speziell bei diesen Papieren lassen sich interessante Chance-Risiko-Profile finden. Euro 10/2006

9 Anzeige Immer ganz auf Ihrer Linie: Die Zukunft der Geldanlage heißt Zertifikate. Für jede Phase typgerecht die drei Risikoklassen von Equity First. von Oertzen Group So individuell wie unsere Anleger. Das war unser Motto, als wir die Produktfamilie Equity First für Sie entwickelt haben. Die drei Risikoklassen von Equity First ermöglichen Ihnen nun die einfache Auswahl Ihres typgerechten Produkts. Ihre Ziele kennen Sie selbst am besten. Möchten Sie sich bei Ihrem nächsten Investment kurz-, mitteloder langfristig orientieren? Sind Sie ein defensiver, ein vorsichtiger oder doch ein risikobereiter Anleger? Mit den Antworten auf diese Fragen können Sie bereits aus einer Vielzahl attraktiver Produkte auswählen. Ganz einfach und unkompliziert. Equity First in jeder Phase typgerecht. Unsere Equity First-Produkte werden durch die innovative Ausstattung und eine klare Struktur auch anspruchsvollen Investoren gerecht. Neue Produkte werden regelmäßig emittiert damit steht Ihnen in jeder Marktphase das passende Produkt zur Verfügung. Haben Sie Fragen zu unseren Produkten? Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter der Nummer: Anlegen ganz auf Ihrer Linie.

10 10 TREND Outperformance-Zertifikate Ich bin schon da!

11 TREND 11 Outperformance-Zertifikate hebeln die Kursentwicklung einer Aktie oder eines Index ab einer bestimmten Kursschwelle, unter dieser läuft alles eins zu eins. Für Anleger sind Outperformance-Zertifikate besonders in stabilen Aufwärtsbewegungen interessant. FIRST Essentials Es ging um einen Golddukaten und eine Flasche Schnaps. Zeit: Sonntagmorgen. Ort: ein Acker, irgendwo. Zufällig trafen sich Hase und Igel. Sogleich machte sich der Hase über die krummen Beine des Igels lustig. Der Igel nahm es souverän und forderte den Hasen zu einem Rennen heraus. Das Ende ist bekannt: Aus dem einen Lauf wurden insgesamt 73 (!), und am Schluss war der Hase ja, die vielen Rennen tot. Gewonnen hatte immer der Igel, freilich mit einer List (seine ihm zum Verwechseln ähnlich sehende Frau wartete bereits am Ende des Ackers), und rief immer froh im Ziel: Ich bin schon da! Was das alles mit Outperformance-Zertifikaten zu tun hat? Wie in der Fabel sind Outperformance-Zertifikate auch etwas schneller am Ziel, wenn auch ohne List, sondern (für die Kenner) durch eine Option, die als Hebel wirkt. Theorie und Praxis Bei Zeichnung gilt für Outperformance-Zertifikate, dass sich die Kursentwicklung des Zertifikats stark an dem Auf und Ab des Basiswerts (Aktie und Index) orientiert. Das Besondere dabei: Steigt der Basiswert, geht es mit dem Outperformance-Zertifikat FIRST Lexikon Outperformance Wertentwicklung (Performance) über einen Vergleichsmaßstab (Benchmark) hinaus. Etwa eine Aktie, die sich besser als ein Index entwickelt. Bei einem Outperformance-Zertifikat sind es die größeren Kurssteigerungen des Zertifikats gegenüber dem Basiswert (ab Erreichen einer bestimmten Kursschwelle), die als Outperformance bezeichnet werden. Partizipationsrate Faktor, um den das Zertifikat mit Überschreiten des Outperformance-Kurses stärker zulegt als der Basiswert. Wird oft in Prozent angegeben. Beispiel: 150 Prozent für den Hebelfaktor 1,5. Option In der Finanzwelt wird als Option das Recht bezeichnet, eine Aktie oder einen Index zu einem vorher festgelegten Kurs innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu kaufen oder zu verkaufen. Überproportionale Wertentwicklung ab dem Outperformance-Kurs. Der Anleger verzichtet für die Outperformance auf etwaige Dividendenzahlungen. Anlageinstrument für Haussephasen von Indizes oder Aktien. durch einen Hebel steiler nach oben, fällt der Index oder die Aktie, entsprechen die Verluste aber nur der Entwicklung des Basiswerts, also eins zu eins. Anleger können sich kaum etwas Besseres wünschen. Doch soweit die Theorie, in der Praxis sind allerdings einige Einflussfaktoren zu beachten. Der Zeitfaktor Vor allem zu Beginn der Laufzeit kann es vorkommen, dass ein Outperformance-Zertifikat auch nach Überschreiten des Outperformance-Kurses nicht exakt der Hebelwirkung folgt. Die volle Hebelwirkung entfaltet ein Outperformance-Zertifikat erst gegen Ende der Laufzeit. Der Basiswert Idealtypisch ist das Kursverhalten eines Outperformance-Zertifikats (ohne Beachtung des Zeitfaktors) nur dann, wenn Basiswert und Outperformance-Kurs annähernd gleich sind. Ein Beispiel: Auf eine Aktie gibt es ein Outperformance- Zertifikat mit einem Outperformance-Kurs von 200 Euro und einem Partizipationsfaktor von 150 Prozent. Die Aktie notiert zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bei 200 Euro. Wer zu diesem Zeitpunkt das Zertifikat kauft, profitiert von Kurssteigerungen mit dem 1,5-Fachen.

12 12 TREND Kursrückgänge schlagen dagegen nur wie beim Basiswert zu Buche. Das Zertifikat verhält sich somit wie versprochen: Kursgewinne werden gehebelt, Kursverluste aber nicht. Steigt die Aktie, macht der Anleger ein sehr gutes Geschäft, und das ohne Begrenzung nach oben. Würde die Aktie jedoch bei 120 Euro notieren weit weg vom Outperformance-Kurs wäre mit dem Outperformance-Zertifikat nicht viel anzufangen, da der Hebel erst bei 200 Euro zum Tragen kommt. Während der Laufzeit Wird ein bereits an der Börse notiertes Outperformance-Zertifikat gekauft, dessen Basiswert weit über dem Outperformance-Kurs steht, geht der Investor ein deutlich höheres Risiko ein. Würde die Aktie aus dem Beispiel bei Erwerb etwa schon bei 300 Euro stehen und das Zertifikat entsprechend bei 350 Euro, käme der Hebel auch nach unten zur Entfaltung. Bis zu einem Kurs des Basiswerts von 200 Euro würde das Outperformance-Zertifikat, bei einem Kursrückgang, überproportional verlieren. Erst dann ginge es wieder im Gleichschritt weiter nach unten. Das Risiko eines Investments in Outperformance-Zertifikate muss der Anleger deshalb immer auf der Basis der aktuellen Marktbedingungen kalkulieren. Dividenden und Fazit Die Hebelwirkung des Outperformance-Zertifikats wird durch eine Option erreicht. Diese kostet. Emissionshäuser finanzieren diese Ausgabe durch einbehaltene Dividenden. Käufer gehen daher, was mögliche Ausschüttungen von Unternehmen angeht, bei einem Outperformance-Zertifikat leer aus. Häufig werden Outperformance-Zertifikate deshalb auf Aktien mit hohen Dividendenzahlungen (oder Indizes, die dividendenstarke Werte beinhalten) begeben. Fazit: Outperformance-Zertifikate verfügen über keinen Risikoschutz, sondern Verluste werden in besonderen Situationen (wie oben beschrieben) sogar noch gehebelt. Dafür partizipieren Anleger überproportional von Kurssteigerungen, wenn sonst alles passt. Outperformance-Zertifikate sind damit echte Hausseinstrumente, um einmal sagen zu können: Ich bin schon da! Outperformance-Zertifikate Wie sie funktionieren Outperformance-Zertifikate steigen im Idealfall ab einer festgelegten Kursschwelle (Outperformance- Kurs) um einen bestimmten Faktor (Partizipationsrate) schneller als der Basiswert. Beispiel Der Outperformance-Kurs eines Outperformance- Zertifikats auf eine Aktie liegt bei 15,50 Euro. Die Partizipationsrate beträgt 1,8 (180 Prozent). Klettert der Aktienkurs nun über 15,50 Euro, steigt das Outperformance-Zertifikat ab diesem Zeitpunkt um den Faktor 1,8 schneller an (siehe Grafik). Verbesserte sich die Aktie auf 20 Euro, würde der Kurs des Outperformance-Zertifikats dann bereits 23,60 Euro betragen (Berechnung siehe unten). Bis zum Outperformance- Kurs verläuft die Entwicklung von Aktie und Zertifikat eins zu eins. Berechnung Kurs des Outperformance-Zertifikats* Outperformance-Kurs (Aktienkurs Outperformance-Kurs) Partizipationsrate 23,60 Euro 15,50 (20 15,50) 1,8 * Gegebenenfalls bereinigt um das Bezugsverhältnis und ohne Berücksichtigung von Dividendenzahlungen. FIRST Aid Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück.

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14 14 HIGHLIGHT Trader haben bei uns Vorfahrt!

15 HIGHLIGHT 15 In den letzten Jahren konzentrierte sich der Derivatemarkt mehr und mehr auf Investmentprodukte, die Wünsche vieler Trader nach Hebelprodukten liefen bei den meisten Anbietern einfach nebenbei mit. Nicht bei uns: Denn Trader haben bei uns Vorfahrt! Unter diesem Motto werden wir Sie durch den diesjährigen Herbst und Winter begleiten. Ab Mitte Oktober bieten wir Ihnen viele Specials rund um unsere Trading-Produkte wie Optionsscheine, Turbo-Optionsscheine und Open-End-Stop- Loss-Turbo-Optionsscheine an. Nutzen Sie zum Beispiel die Chance, Ihre Order ohne Gebühren abzuwickeln. Was dies bedeutet? Ganz einfach: Wenn Sie zum Beispiel Kunde bei der Citibank sind, können Sie bei einer Free Trade-Aktion Ihre Orders ohne einen Cent Gebühren abwickeln. Oder Sie handeln ausgewählte Citigroup-Hebelprodukte mit attraktiven Konditionen. Profitieren Sie auf jeden Fall von unserer Vielzahl klassischer Basiswerte. Informationen zu unseren jeweiligen Aktionen finden Sie ab Mitte Oktober regelmäßig unter Nutzen Sie auch unsere Services, wie zum Beispiel Markt vor neun, den täglichen Newsletter der Citigroup informieren Sie sich vor Börseneröffnung über aktuelle Neuemissionen oder profitieren Sie von aktuellen Chartanalysen. Und wenn Sie Fragen zu Produkten der Citigroup haben, rufen Sie uns einfach auf unserer Hotline an: Wir sind börsentäglich von 8.00 bis Uhr für Sie erreichbar. FIRST Essentials Nutzen Sie die Chance, Ihre Order ohne Gebühren abzuwickeln. Handeln Sie Citigroup Hebelprodukte zu attraktiven Konditionen. Nutzen Sie Services, wie unseren börsentäglichen Newsletter Markt vor neun. Vielleicht fragen sich nun einige von Ihnen, was eigentlich Hebelprodukte wie Optionsscheine, Turbo-Optionsscheine und Open-End-Stop-Loss- Turbo-Optionsscheine sind. Hier noch mal ein kurzer Überblick der drei Produkte. Optionen sind nichts Neues Optionen und andere Termingeschäfte sind keine Erfindung unserer Tage. Im 17. Jahrhundert gab es in Holland Optionen auf Tulpenzwiebeln, und Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden die Warenterminbörsen in Chicago, bei denen die Farmer im Mittleren Westen der USA den Erlös aus der Ernte bereits absichern konnten, bevor das Getreide reif war. Der Charakter der Optionsinvestitionen hat sich im Lauf der Zeit jedoch stark verändert. Während die Tulpenoptionen im 17. Jahrhundert in einem spekulativen Wettlauf gehandelt wurden, nutzten die Farmer des 19. Jahrhunderts die Optionen hauptsäch-

16 16 HIGHLIGHT HIGHLIGHT FIRST Insider Ab Mitte Oktober 2006 bieten wir Ihnen viele Specials rund um unsere Trading-Produkte wie Optionsscheine, Turbo-Optionsscheine und Open-End- Stop-Loss-Turbo-Optionsscheine an. Roland Lang Citigroup lich zur Absicherung gegen mögliche zukünftige Einkommensverluste. Heute werden Optionen und Optionsscheine eingesetzt, um große und schnelle Marktbewegungen bestmöglich auszunutzen. Zu allen Zeiten blieb eines der Konzepte der Optionsinvestition unverändert: Anleger möchten mit begrenztem Kapitaleinsatz von zukünftigen Bewegungen der Finanzmärkte profitieren. Erst 1973 entwickelten die beiden amerikanischen Professoren Black und Scholes die mathematischen Grundlagen zur Bewertung von Optionen. Ihr inzwischen mit dem Nobelpreis ausgezeichnetes Black-Scholes Model bildet heute den Standard. Der Einzug des Computers in das Bankwesen machte eine schnelle Berechnung des Optionswerts möglich, und die eigentliche Erfolgsgeschichte der Optionen nahm ihren Lauf. Optionsscheine bringen Schwung in Ihr Depot Ein Warrant (Optionsschein) ist ein Wertpapier, das ein Recht, aber keine Verpflichtung verbrieft, während der Laufzeit eine bestimmte Anzahl von Basiswerten (Aktien, Indizes, Währungen etc.) zu einem vorher bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Citigroup-Optionsscheine sehen jedoch keine effektive Lieferung vor, sondern nur einen Barausgleich zwischen aktuellem Kurs und Basispreis. Aufgrund ihrer Hebelwirkung bieten Warrants hohe Chancen, aber auch Risiken. Turbo-Optionsscheine Wenn die Märkte nicht so recht in Fahrt kommen, sind Turbo-Optionsscheine ein ideales Produkt, um Schwung in Ihr Depot zu bringen. Turbo-Optionsscheine besitzen einen höheren Hebel als normale Optionsscheine (Plain Vanilla Warrants). Doch Vor- sicht: Neben einer größeren Chance besteht auch ein höheres Risiko. So verfallen Turbo- Optionsscheine wertlos, sobald sie die Knock-out-Barriere erreichen. Der Anleger erleidet dann einen Totalverlust. Mit Turbo-Optionsscheinen kann man sowohl auf steigende (Turbo-Bulls) als auch auf fallende Kurse (Turbo-Bears) setzen. Turbo-Optionsscheine besitzen ein Delta von nahezu 1, das heißt, sie machen die Bewegung des Basiswerts nahezu 1 : 1 mit. Zur Erinnerung: Das Delta gibt (unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses) an, um wie viel der Optionsschein absolut an Wert gewinnt oder verliert, wenn der Basiswert um einen Punkt steigt oder fällt. Open-End-Stop-Loss-Turbo-Optionsscheine Open-End-Stop-Loss-Turbo-Optionsscheine besitzen im Gegensatz zu klassischen Turbo-Optionsscheinen eine zusätzliche Stop-Loss-Schwelle, die dem Basispreis (Strike) vorgelagert ist. Wird diese Schwelle erreicht, wird der Turbo-Optionsschein fällig und der Investor erhält in der Regel einen Restwert ausbezahlt. Während das Risiko einer Kurslücke klassische Turbo-Optionsscheine um einige Cent verteuert, bezahlt der Investor bei Open-End-Stop- Loss-Turbo-Optionsscheinen in der Regel nahezu kein Aufgeld. Wünschen Sie ausführliche Produktbeschreibungen für Hebelprodukte der Citigroup, dann rufen Sie uns einfach an unter Möchten Sie Ihr Wissen über Derivate ausbauen, dann besuchen Sie doch einfach eines unserer Seminare in sieben Städten Deutschlands. FIRST Lexikon Basiswert Der Basiswert (auch Underlying genannt) ist das einem Derivat zugrunde liegende Finanzinstrument, zum Beispiel eine Aktie, ein Index oder eine Währung.

17 CORNER 17 Mehrwertsteuererhöhung schlägt konjunkturelle Wellen Die Erhöhung des allgemeinen Mehrwertsteuersatzes von 16 Prozent auf 19 Prozent in Deutschland zum 1. Januar 2007 ist beschlossene Sache. Die fiskalische Maßnahme hat bereits signifikanten Einfluss auf einige Stimmungsindikatoren in Deutschland und wird in den kommenden Quartalen zu großen Schwankungen der harten wirtschaftlichen Indikatoren führen. Nach einem durch vorgezogene Käufe geprägten starken zweiten Halbjahr 2006 steht der deutschen Volkswirtschaft Anfang 2007 eine spürbare Abwärtskorrektur bevor. Dies wird insgesamt zu einer temporären Wachstumsabschwächung im Euroland führen und die EZB nach einem weiteren Zinsschritt im Oktober wohl davon abhalten, die Zinsen weiter anzuheben. Die erwarteten Vorzieheffekte vor der ungewöhnlich starken Anhebung des Mehrwertsteuersatzes hat in der ersten Jahreshälfte 2006 die Konjunkturerwartungen insbesondere der Einzelhändler nach oben katapultiert. Mit dem Näherrücken des 1. Januar 2007 wird den Teilnehmern verschiedener Konjunkturumfragen jedoch immer mehr bewusst, dass die Mehrwertsteuererhöhung zu deutlichen Einbußen des verfügbaren Einkommens der Privathaushalte führen wird (nach unserer Schätzung bis zu 1,25 Prozent des verfügbaren Einkommens) und dass die vorgezogenen Ausgaben zu einem späteren Zeitpunkt fehlen werden. Während die in der ZEW-Umfrage teilnehmenden Finanzmarktexperten bereits seit einiger Zeit eine zukünftige Abkühlung erwarten, scheinen die in der ifo-umfrage teilnehmenden Unternehmen dieses bisher weniger stark zu berücksichtigen. Obwohl in beiden Umfragen (ZEW und ifo) nach den Konjunkturerwartungen auf Sicht von sechs Monaten gefragt wird, haben sich die ifo-umfrageteilnehmer auch im August wohl noch stark auf die verbleiben- den vier Monate bis zum Jahresende konzentriert, in denen die Vorzieheffekte der Mehrwertsteuer wirken. Es ist aber damit zu rechnen, dass sich die ifo-konjunkturerwartungen in den kommenden Monaten deutlich verschlechtern werden. Gleichzeitig wird sich (wie in der ZEW-Umfrage) die Einschätzung der aktuellen Lage weiter verbessern. Damit wird die Kluft zwischen Lage und Ausblick bisher nicht dagewesene Ausmaße erreichen, die eine ungewöhnlich starke Schwankung der Wirtschaftstätigkeit signalisieren. Die Anhebung der Mehrwertsteuer wird 57 Prozent der Produkte im Warenkorb des deutschen Verbraucherpreisindex betreffen. Eine vollständige Überwälzung der höheren Dr. Jürgen Michels Steuer hätte einen Anstieg der Inflationsrate von 1,4 Prozentpunkten Citigroup Senior Economist zur Folge. Gäben die Unternehmen gleichzeitig die sinkenden Beiträge zur Sozialversicherung (die von einem Teil der zusätzlichen Mehrwertsteuereinnahmen finanziert wird) an ihre Kunden weiter, wäre der Nettoeffekt der gestiegenen Mehrwertsteuer auf die deutsche Inflation 1,1 Prozent. Im Einklang mit den Erfahrungen in Japan 1997 und Großbritannien 1991 gehen wir davon aus, dass trotz der schwachen Nachfragesituation die Unternehmen die Steuererhöhung an ihre Kunden weitergeben und keine Kürzung ihrer Margen akzeptieren werden. Solange dieser Preisanstieg (von 0,3 Prozent für das Euroland) keine höheren Lohnabschlüsse nach sich zieht, wird die EZB diesem Effekt wenig Beachtung bei der Festlegung der Zinsen schenken.

18 18 SOLUTIONS Platow Analyse des Monats Deutsche Telekom TI gibt freie Bahn für Spekulationen Claus Seifert und Thomas Koch (Platow Brief) Die Anfang August veröffentlichte Gewinnwarnung nach den Halbjahreszahlen bei der Deutschen Telekom hatte es in sich. Zwar rechneten die Analysten im Durchschnitt schon damit, dass die Bonner bestenfalls das untere Ende der prognostizierten Spanne für das bereinigte 06er EBITDA erreichen würden. CEO Kai-Uwe Ricke musste nun aber die Spanne um eine ganze Milliarde auf 19,2 bis 19,7 Mrd. Euro senken. Und auch im nächsten Geschäftsjahr sei hier nicht mehr zu erhoffen, schickten die Bonner hinterher. Das traf zumindest die bullishen Analysten und Investoren, die für 2007 bei Umsatz und Gewinn wieder deutliche Zuwächse im prozentual mittleren bis oberen einstelligen Bereich erhofften, auf dem falschen Fuß. Die T-Aktie (DE ) rauschte bis auf 10,84 Euro hinab und markierte damit neue 3-Jahres-Tiefs. Der DAX hat im gleichen Zeitraum etwa 70 Prozent zugelegt. Ist auch die Dividende gefährdet? Die sehr hohe Dividendenrendite, auf die viele Anleger ihre letzte Hoffnung setzen, scheint ebenfalls in Gefahr. Die meisten Beobachter gingen lange davon aus, dass die Telekom für 2006 zumindest die 0,72 Euro je Aktie aus dem Vorjahr ausschüttet. Ricke selbst hat dieses Ziel nach der Gewinnwarnung bekräftigt. So errechnet sich bei Kursen um 11 Euro eine Rendite von mindestens 6,5 Prozent. Doch ist nun zu fragen, ob der Konzern überhaupt einen Gewinn je Aktie von deutlich über 72 Cent zeigt. Nur dann wäre angesichts der hohen Dauerlasten (die Nettoschulden liegen bei gut 42 Mrd. Euro, mehr als das Doppelte des diesjährigen EBITDA; allein der vereinbarte Personalabbau von netto Beschäftigten bis 2008 kostet den

19 SOLUTIONS 19 Die T-Aktie rauschte bis auf 10,84 Euro hinab und markierte damit ein neues 3-Jahres-Tief. Konzern 3,3 Mrd. Euro), notwendiger Investitionen und des nicht nachlassenden Wettbewerbsdrucks in allen Sparten die Dividende zu rechtfertigen. Aktuell liegen die Schätzungen für den Reingewinn je Aktie (EPS) für 2006 aber nur noch zwischen 84 und 92 Cent nach 1,31 Euro im Vorjahr. Fantasie aus Italien Ricke stand also unter Zugzwang, als er auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin seine Eckpunkte für die langfristige Strategie bekannt gab. Die Leitlinien überraschten nicht, entsprechend mäßig war die Reaktion der Anleger. Fahrt nahm der Titel erst wieder auf, als die Telekom Italia (TI) Mitte September die Märkte mit der Nachricht überraschte, die Handytochter TIM verkaufen zu wollen. Die Deutsche Telekom und France Télécom erstürmten sofort die Spitzen der europäischen Indizes. Denn offenbar hat TI eine heilige Kuh erlegt: die Bündelung von Festnetz, Internet und Mobilfunk. Schließlich hat das Konzept bis dato weder den Aderlass bei Kunden noch im Ertrag der großen Telekommunikations-Anbieter stoppen können. Was will Blackstone? Für Ricke kommt die (aus finanziellen Nöten drängende) Aufspaltung von TI ungelegen. Das auf der IFA präsentierte 7-Punkte-Programm Telekom 2010 rankt sich um den Gedanken, dass nur (!) die Konvergenz der verschiedenen Techniken mittelfristig Marktmacht und Ertragskraft schafft. Investitionen sollen entsprechend bei IP-TV und mobilem Internet konzentriert werden. Der Telekom-Aufsichtsrat fordert auf der Sitzung im Dezember Details des Konzepts. Bis dahin wird der Kapitalmarkt nun erst recht spekulieren, ob nicht das Konzept selbst und damit auch Ricke zur Disposition stehen. Dies gilt umso mehr, da auch die Intentionen von Finanzinvestor Blackstone, der mit einem Anteil von 4,5 Prozent nach dem Staat (32,5 Prozent) der größte Anteilseigner ist, nicht klar sind. Der schlimmste Fall für die Bonner wäre eine Outperformance der TI-Aktie gegenüber den eigenen Papieren. Dagegen könnte der Telekom-Chef nur mit Durchhalteparolen kontern, da sich die Gewinnsituation kurzfristig nicht verbessern lässt. Über 20 Prozent Rendite ohne Kursanstieg der Aktie Wir vermuten, dass sich die Aktie der Deutschen Telekom in den kommenden Wochen und Monaten tendenziell seitwärts bewegen wird. Aufgrund der immer noch hohen (erwarteten) Dividendenrendite sind Bonuszertifikate eine mehr als attraktive Alternative zum Kauf der Aktie. So bietet zum Beispiel ein Bonuspapier der Citigroup bis Mitte Dezember 2007 eine garantierte Rendite von mindestens 21,2 Prozent oder 16,7 Prozent p. a., wenn die T-Aktie bis dahin nicht auf oder unter die Marke von 10 Euro fällt. Dann wird bei diesem Zertifikat nämlich der Bonusbetrag von 15 Euro ausgezahlt. Bei darüber hinaus steigenden Kursen partizipieren Anleger zudem in vollem Umfang mit.

20 20 TALK Nach wie vor suchen die Kunden das,goldene Dreieck zwischen Rendite, Liquidität und Sicherheit first: Herr Lorenzen, die MSV AG Vermögensverwaltung wurde 1993 gegründet. Welchen strategischen Weg gingen Sie in den vergangenen Jahren, um sich zu differenzieren? Thomas Lorenzen: Die MSV AG hat sich seit ihrer Gründung auf die Entwicklung und Vermittlung von Kapitalanlagekonzepten spezialisiert. Seit dem Jahr 1998, mit Inkrafttreten der sechsten KWG-Novelle, ist die MSV AG beaufsichtigtes Finanzdienstleistungsinstitut und hat im März 2003 vom BaFin die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung ohne Zugriff auf verwaltete Vermögenswerte erhalten. Für unsere strategische Ausrichtung sind die vorgenannten Zulassungen der Grundbaustein, um überhaupt strategisch im äußerst sensiblen und hoch qualifizierten Anlagegeschäft tätig sein zu können. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Kundenbedürfnisse grundsätzlich nicht verändert haben. first: Haben sich der Markt und damit die Kundenbedürfnisse in dieser Zeit sehr verändert? Lorenzen: Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Kundenbedürfnisse grundsätzlich nicht verändert haben nach wie vor suchen die Kunden das goldene Dreieck zwischen Rendite, Liquidität und Sicherheit. Der Markt zur Deckung dieser Bedürfnisse hat sich jedoch gänzlich verändert. Heute steht eine Vielzahl von Finanzprodukten zur Auswahl. Allein im Hinblick auf die Anzahl von Fondsgesellschaften oder aber auf den Markt der Zertifikate blickend ohne professionelle Beratung für jeden Anleger ein Dschungel. first: Änderte sich damit auch die Kundenstruktur in Bezug auf Servicewünsche als auch Volumen? Lorenzen: Der heutige Anleger hat eine völlig veränderte Erwartungshaltung an einen Vermögensverwalter. Mit Einzug von Faxgerät, Computer, , Internet und Intranet stiegen auch die Informationsbedürfnisse über die Zeit. Schnelligkeit in der Ausführung von Orderaufträgen, Transparenz hinsichtlich aller beteiligten Unternehmen sowie ein fortwährender Einblick in die Portfoliotätigkeit sind für den Anleger selbstverständlich und stellen bei uns das Grundgerüst zur Vermögensverwaltung dar. first: Steht bei Ihren Anlegern auch nach drei Jahren Börsenhausse dennoch der Sicherheitsgedanke im Vordergrund, wie etwa bei der Income Plus-Familie? Lorenzen: Das eben erwähnte goldene Dreieck stellt für den Kunden das Maß aller Dinge dar. Höchstmögliche Rendite bei möglichst 100 Prozent Schutz vor Kapitalverlust mit

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