High-Frequency Finance

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1 High-Frequency Finance Devisenhandel leicht gemacht Von Heidi Lehner, Sunflower Foundation, August 2007 Neue Technologien bescheren uns eine Fülle von Daten, in der wir uns zu verlieren drohen. Genau dieselben Technologien helfen uns aber auch, mit dieser Fülle von Informationen sinnvoll und erst noch profitabel umzugehen. Ein Beispiel dafür sind neue Anlageinstrumente, die es jeder und jedem erlauben, am Devisenmarkt zu investieren mit einem weit geringeren Risiko, als dies bis anhin möglich war. Gleichzeitig tragen alle Beteiligten zu einer Stabilisierung der Wechselkurse bei. Wie das möglich ist, zeigt Ihnen dieser Beitrag. Informationsrevolution Die weitreichendsten Umwälzungen im Verlauf der Menschheitsgeschichte haben durch Neuerfindungen im Informationsbereich stattgefunden. Als König Krösus um 550 v. Chr. in Lydien (Kleinasien) das erste Geldsystem erfand, hat er eine Informationsrevolution ausgelöst, die bis in unsere Zeit hinein wirkt. Durch die Stückelung und Standardisierung von Münzen wurden Gold und Silber zu einem Informationsträger. Dadurch konnten Waren verschiedenster Art über den Preis miteinander verglichen werden. Während reiner Tauschhandel in einem örtlich begrenzten Raum stattfand, hat sich mit der Einführung des Geldsystems der Handlungsspielraum von Handwerkern und Kaufleuten immer weiter ausgedehnt. Globalisierung wäre ohne ein standardisiertes und stabiles Geldsystem nicht denkbar. Ebenso verhält es sich mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert. Mit Hilfe der beweglichen Lettern konnten Bücher in grossen Mengen hergestellt und Zeitungen gedruckt werden. Auf diese Weise wurden Wissen und Information im Laufe der Zeit breiten Bevölkerungsschichten zugänglich. Ohne den Druck der Luther-Bibel hätte die Reformationsbewegung möglicherweise den Durchbruch nicht geschafft, und die uns heute vertrauten demokratischen Staatssysteme sind ohne Information und Bildung der Staatsbürgerinnen und -bürger nicht vorstellbar. Eine weitere Informationsrevolution hat mit der Erfindung der Browsertechnik begonnen. Die Veröffentlichung des Internet Explorers 1995 hat dem Computer endgültig die Türen zu Unternehmen, Privatbüros und Kinderzimmern geöffnet. Durch diese neue Technik wurde die Massenkommunikation über das Internet erst möglich. Sobald ein Anschluss besteht, kann jede und jeder Wissen oder Informationen über den Computer abrufen oder weitergeben. Einkaufen im Internet, Rechnungen zahlen via E-Banking oder Material für den Schulaufsatz mittels Suchmaschinen wie Yahoo oder Google zusammentragen sind bereits alltägliche Tätigkeiten. Auch unser Umgang mit Geld verändert sich durch die neue Technologie. Während früher der individuelle Anleger seine Geldgeschäfte weitgehend seiner Bank überliess und auf deren Wissen und Erfahrung vertraute, informiert er sich heute im World Wide Web und 1

2 führt seinen Börsenauftrag per Mausklick gleich selber aus. Schnelle Internetverbindungen und eine immer ausgeklügeltere Browsertechnik machen es möglich. Grossbanken wie ABN Amro, Deutsche Bank und UBS bieten ihren Kunden via Webportal direkten Zugang zu den Angeboten auf dem Finanzmarkt. Der Kunde wählt aus, kauft oder verkauft und kontrolliert seine Geldanlagen, als sässe er persönlich im Tradingroom. Die dazu nötigen Informationen holt er sich im Internet. Noch einen Schritt weiter geht OANDA, eine kleine, innovative Firma in Toronto. OANDA Online-Devisenhandel für jedermann Millionen von Menschen haben bereits den Währungsumrechner von OANDA als «Lesezeichen» auf ihrem Computer. Mit ihm kann Mann oder Frau beispielsweise ägyptische Pfund in US-Dollar oder Euro in Rubel umrechnen zu aktuellen Kursen und ohne Taschenrechner. Seit 2001 bietet OANDA auch eine Internet-Devisenplattform, die es jedermann ermöglicht, direkt am Devisenhandel teilzunehmen, und zwar zu denselben günstigen Konditionen, wie sie im traditionellen Bankgeschäft nur Grosskunden erhalten. Wenn Sie zum Beispiel Devisenkurse über das Webportal einer Grossbank abrufen, steht dort, dass diese Kurse für Transaktionen ab 10 Millionen US-Dollar gelten. Für kleinere Beträge gelten andere, weniger günstige Kurse. Bei OANDA spielt das Volumen keine Rolle. Ob Sie nur mit 10 oder mit 10 Millionen Dollar handeln, der Kurs bleibt der gleiche. Kommissionsgebühren oder andere Kosten fallen keine an, da OANDA allein an den Kursdifferenzen verdient. Und dies, obwohl die Spreads, wie die Differenzen zwischen Kauf- und Verkaufspreisen im Finanzjargon heissen, möglichst klein gehalten werden. Denn es ist das erklärte Ziel von OANDA, Devisentransaktionen zu möglichst tiefen Kosten anzubieten. Dabei legt die Firma Wert darauf, dass jede Transaktion zuverlässig, schnell und für sämtliche Marktteilnehmer zu den gleichen Bedingungen erfolgt und für alle transparent ist. Ein solches Angebot ist nur möglich, weil Computerspezialisten und Finanzfachleute gemeinsam daran gearbeitet haben, den gesamten Devisenhandel vom Auftrag über Buchungen bis zur Kontrolle zu automatisieren. Und sie arbeiten daran, noch besser, noch günstiger zu werden. Die Firma OANDA kann aber bereits heute Neuerungen vorweisen, die sie als Erste in den Devisenmarkt eingeführt hat. Neuerungen, welche dazu beitragen, dass sich die Finanzmärkte grundlegend verändern werden. Nicht nur die vollautomatisierte Abwicklung von Devisentransaktionen und das beliebig grosse Handelsvolumen gehen auf das Konto dieser kleinen Firma: OANDA ist die erste Devisenhandelsplattform mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Frühere Plattformen zeigten lediglich Kauf- und Verkaufspreise einen Bildschirm voller Ziffern, die nur für den geübten Händler überblickbar waren. Bei OANDA werden die Zahlen anhand von Diagrammen bildlich dargestellt. Der Kunde erhält so gut überschaubare Entscheidungshilfen und sieht grafisch, wann er gekauft, verkauft und Optionen gezeichnet hat. Buchungen werden unverzüglich ausgeführt und nicht auf zwei Tage valutiert, wie das heute üblich ist. Ebenso werden Zinsen von Sekunde zu Sekunde berechnet und gutgeschrieben. Die Banken tun das einmal pro Tag und schreiben Zinsen nur gut, wenn eine Position über 2

3 Nacht gehalten wird. Da 85 Prozent des Devisenvolumens innerhalb eines Tages abgewickelt werden, erhalten diese Kunden im herkömmlichen Markt keine Zinsgutschriften. Und wenn wir schon bei der Nacht sind OANDA kennt keine Bürozeiten: Sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag ist der Zugang zum weltweit grössten Markt gewährleistet. Ob Sie nun Ihre Entscheidungen lieber am frühen Morgen oder zu später Stunde treffen, bei OANDA können Sie es tun und sofort handeln. OANDA nutzt neue Computertechniken, optimiert und entwickelt sie weiter. Dabei wagt es die Firma, unbekannte Wege zu gehen. Doch die Devisenhandelsplattform ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Neuentwicklungen im Finanzbereich. Olsen Ltd. zum Beispiel, die Schwesterfirma von OANDA in Zürich, ist noch weiter auf Neuland vorgestossen. Neue Anlagemöglicheiten im Devisenmarkt dank Olsen Die Firma sammelt und analysiert seit 1985 Hochfrequenzdaten und bietet Finanzdienstleistungen an. Diese Dienstleistungen sind das Ergebnis ihrer Forschungsarbeit. «Fraktalgeometrie», «Computermodelle», «High-Frequency Finance» und «Intrinsic Time» sind Schlüsselbegriffe, die wir näher anschauen müssen, wenn wir die Arbeit und die Finanzprodukte von Olsen verstehen wollen. Die Fraktalgeometrie bildet den Ausgangspunkt unserer Reise zu Hochfrequenzdaten und neuen Erkenntnissen darüber, wie Märkte funktionieren. Als «Vater» der Fraktalgeometrie gilt Benoit Mandelbrot. Dieser hat vor mehr als 40 Jahren am IBM-Institut in Manhattan seine berühmte Baumwollpreisstudie durchgeführt. Mandelbrot erforschte als junger Mathematiker bei IBM die Anwendungsmöglichkeiten von Computern in der Wirtschaft. Damals hatten die Ökonomen gerade die Bachelier-Methode entdeckt, um das Risiko von Preisbewegungen zu beurteilen. Bachelier war ein französischer Mathematiker, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Erster die Wahrscheinlichkeitsrechnung in der Wirtschaft anwandte. Seine Methode geht davon aus, dass Preise auf die gleiche Weise schwanken wie Kopf oder Zahl bei Münzwürfen. Der berühmte deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauss hatte rund 150 Jahre früher die Grundlage dazu geliefert. Er hatte die Formel gefunden, die unter dem Namen «Normalverteilung» bekannt ist. Stellt man die Ergebnisse dieser Formel grafisch dar, erhält man immer eine Kurve in Form einer Glocke. Daher auch der Name «Gauss'sche Glockenkurve». Nur die Höhe und die Ausdehnung auf beiden Seiten vom Mittelwert variieren je nach Aufgabenstellung. Die Gauss'sche Formel ist heute noch die Art der Wahrscheinlichkeitsrechnung, die am häufigsten angewendet wird: Ärzte benutzen sie in der Form von Wachstumstabellen für Säuglinge und Kleinkinder, Wissenschaftler bei der Bestimmung von Beobachtungsfehlern oder Fondsmanager zur Risikooptimierung von Anlageportfeuilles. 3

4 Doch gehen wir zurück in die 1960er-Jahre, als die Ökonomen die Normalverteilung wiederentdeckten und zuhauf Preisstatistiken analysierten. Damals war es schwierig, zuverlässiges Zahlenmaterial zu bekommen. Einzig die New Yorker Baumwollbörse hatte über mehr als 100 Jahre hinweg fein säuberlich die täglichen Baumwolllieferungen von den Plantagen im Süden zu den Fabriken im Norden protokolliert. Der Baumwollhandel bildete einen riesigen, äusserst aktiven Markt, der Zahlen in Hülle und Fülle lieferte. Eine Fundgrube für Ökonomen. Denn damals konnten Statistiker von einer solchen Zahlenfülle nur träumen. Doch für Wissenschaftler der Harvard-Universität wurde sie zum Albtraum. Egal mit welchen statistischen Modellen sie es versuchten, es gelang ihnen nicht, die Zahlen nach Bacheliers Theorie unter der Gauss'schen Glocke zu verteilen. Die Preise wiesen zu grosse Änderungen auf und die Volatilität schwankte im Verlauf der Zeit: Es gab Jahre mit stabilen Preisen und Jahre mit extremen Schwankungen. Nach jahrelangem erfolglosem Forschen ohne die Hilfe von Computern hatten die Wissenschaftler genug von Baumwollpreisen. Mandelbrot übernahm die Aufgabe und begann, IBM-Computer mit den Preisen zu füttern. Das Resultat, das ihm die Computer lieferten, bestätigte die Ansicht der Harvard-Wissenschaftler: Baumwollpreisbewegungen passen nicht in die Glockenkurve. Das heisst mit anderen Worten: Die Normalverteilung trifft hier nicht zu. Die Computer zeichneten Kurven, die eher dem Sprung von einer Schanze glichen. Diese Kurven fallen zuerst steil ab, was bedeutet, dass kleine Kursbewegungen extrem häufig sind. Danach laufen sie langsam flach aus. Es ist vor allem dieser Bereich der Kurven, welcher auch als Fat Tail bezeichnet wird, der äusserst interessant ist. Denn er zeigt, dass grosse Schwankungen zwar weniger häufig vorkommen, aber immer noch sehr wahrscheinlich sind. Weiter hat Mandelbrot festgestellt, dass die Kurven alle ähnlich aussehen, wenn er die Baumwollpreisschwankungen während eines Tages, einer Woche, oder eines Jahres betrachtet. Aus diesen Erkenntnissen hat er zwei wichtige Schlüsse gezogen: 1. Das Risiko, Geld zu verlieren, ist viel grösser, als uns mittels der Normalverteilung suggeriert wird. 2. Preisschwankungen sind abhängig voneinander. Warum dies so ist, darüber kann nur spekuliert werden. Es ist jedoch inzwischen bestätigt, dass Aktien- oder Devisenkurse genauso wie Baumwollpreise zueinander in Beziehung stehen. Diese Preisbewegungen bilden nämlich Muster, die sich wiederholen innerhalb eines Tages, einer Woche, eines Monats usw. Damit zeigen sie genau das Phänomen von einfachen, wiederkehrenden Strukturen, die Mandelbrot als Fraktale bezeichnet. Ausgehend von diesen Beobachtungen hat er einen neuen Zweig der Mathematik entwickelt: die Fraktalgeometrie. Denn das gleiche Phänomen der sich wiederholenden Muster lässt sich auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel der Hydrologie, der Soziologie oder in der Natur finden. 4

5 Die Fraktalgeometrie ist in den 1980er-Jahren von den Vertretern der Chaostheorie als wichtiges mathematisches Instrument umgehend akzeptiert und angewendet worden. Fraktalgeometrie spielt heute eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Wettermodellen, beim Analysieren von Hirnwellen oder der Erforschung von Galaxien. Sie wird routinemässig angewendet, um die Verlinkung im World Wide Web zu messen oder Computerdateien zu komprimieren. Und sie könnte auch in der Finanzwelt eine Rolle spielen. Denn dort werden Aktienkursrisiken immer noch mit Hilfe der Glockenkurve gemessen. Nicht so bei Olsen. Olsen Ltd. hat das Potenzial, das in den Erkenntnissen von Mandelbrot liegt, erkannt. Die gigantische Zahl von Daten, die Olsen seit 1985 Sekunde für Sekunde gesammelt hat, erscheint in unserer gewohnten Sichtweise betrachtet als Irrsinn: statt einen Datenpunkt pro Tag sammelt Olsen nämlich 25'000, das macht 5 Millionen pro Jahr und 50 Millionen in zehn Jahren oder anders gesagt: Olsen sammelt an einem Tag so viele Daten wie herkömmliche Methoden in 100 Jahren. Was soll einer mit traditionellen Hilfsmitteln damit anfangen? Im Gegensatz zu den Professoren damals in Harvard hat Olsen Computer zur Verfügung. Richard Olsen und sein Team von Physikern, Mathematikern und Computerspezialisten holen möglichst alles aus ihnen heraus und sie tun das mit einem bewusst anderen Blickwinkel. Anstatt Tagesdaten sozusagen aus der Vogelperspektive zu betrachten, schauen sie immer näher hin, bis sie jede kleinste Kursbewegung sehen. Genau so, wie wenn Sie mit Hilfe von Google Earth aus dem Weltall auf Europa zufliegen, die Schweiz, dann Zürich und schliesslich Ihr Wohnhaus mit Auto auf dem Vorplatz betrachten. Und je näher sie hinschauen, desto mehr sehen sie. Beispielsweise dass die Volatilität umso grösser wird, je kürzer der betrachtete Zeitabschnitt ist. Das heisst, im hochfrequenten Bereich gibt es keine Trends, nur wilde Kursauschläge nach oben und unten. Genau dort setzt Olsen mit seinem vollautomatischen Computermodell an. In dieses werden nämlich laufend Echtzeitdaten eingelesen und automatisch analysiert. Daher die Bezeichnung «High-Frequency Finance». Erkennt das Modell einen Kursausschlag, gibt es Gegensteuer, indem es eine kleine Gegenposition eröffnet. Das heisst: Fällt ein Kurs, kauft es, steigt der Kurs, verkauft es. Beruhigt sich der Markt, dann schliesst es die Position wieder mit einem Profit. Wenn nicht, vergrössert es die Position, beobachtet, baut weiter auf, bis der Kurs seine Richtung ändert. Auf diese Weise schafft das Olsen-Modell Liquidität im Bereich kleinster Kursbewegungen und beruhigt gleichzeitig die Volatilität über grössere Zeitintervalle hinweg. Mit dieser Methode werden kleine, dafür umso häufigere Trades mit kleinem Risiko ausgeführt, im Durchschnitt 100 pro Tag und Währungspaar. Dies im Gegensatz zu einigen wenigen, dafür oft hochriskanten Transaktionen, wie sie Spekulanten machen. Doch reicht die Fraktalgeometrie allein noch nicht aus, um ein stabiles Modell zu bauen, wie Olsen das getan hat. Die Intrinsic Time spielt ebenfalls eine zentrale Rolle: «Emotionale» Zeit ist damit gemeint, in der einzelne Marktteilnehmerinnen und -teilnehmer nach ihrem eigenen Zeitempfinden agieren und nicht nach der physikalischen Zeit. Olsen interessiert nicht, was halbstündlich, stündlich oder täglich mit einem Kurs passiert. Olsen will wissen, wann sich ein bestimmter Kurs bewegt und durch wen. Das heisst konkret: Bewegt sich der Markt nicht, steht bei Olsen die Zeit still, passiert viel, dann fliegt die Zeit. Die verschiedenen Akteure agieren in verschiedenen Zeitfenstern. Es lassen sich vor allem drei Gruppen von Marktteilnehmern beobachten. Die kleinste ist die Gruppe der Zentralbanken. Sie verfügt über die grössten finanziellen Mittel und den längsten Zeithorizont. Die Gruppe der 5

6 institutionellen Anleger ist die vielfältigste und agiert vor allem im mittelfristigen Bereich. Die Spekulanten schliesslich bilden die dritte Gruppe, die für einen grossen Teil des gesamten Handelsvolumens verantwortlich ist. Sie unterscheiden sich von den anderen Teilnehmern dadurch, dass sie als Einzelne am wenigsten Geld zur Verfügung haben und von möglichst jeder Kursänderung profitieren möchten. Das lässt sie nicht nur kurzfristig agieren, sondern macht sie auch kurzsichtig. Mittel- bis langfristige Kursentwicklungen interessieren sie nicht. Spekulanten gehen häufig an die Grenze eines vertretbaren Risikos oder darüber hinaus. Dadurch reagieren sie oft emotional und treffen im falschen Zeitpunkt Entscheide. Sie bringen Unruhe und Instabilität in den Devisenmarkt, fördern aber gleichzeitig dessen Liquidität. Das heisst, sie haben neben der negativen auch eine positive Wirkung auf den Markt. Aus der Verschiedenheit der Marktteilnehmer und deren Intrinsic Time lässt sich viel herauslesen. Dadurch kann das Marktgeschehen genauer nachgezeichnet werden, und Kursausrisse werden vom Modell besser erkannt und gemessen. Alle diese Erkenntnisse sind in das Computermodell von Olsen eingeflossen. Damit und dank der Online-Devisenplattform OANDA, die Transaktionen im Sekundentakt erst möglich macht, kann Olsen eine völlig neue Generation von Produkten anbieten. Durch das Ausführen einer grossen Zahl von Trades auch bei kleinsten Kursschwankungen minimiert Olsen das Risiko grosser Verluste. Damit öffnet die Firma den Devisenmarkt einer neuen Anlegergruppe, die mit den herkömmlichen Methoden keinen Zugang dazu hatte oder nicht daran teilnehmen wollte. Die Produkte von Olsen bieten gleichzeitig Performance, umfassende Kontrolle und sofortige Verfügbarkeit eine Kombination, die in dieser Qualität im traditionellen Finanzmarkt bis heute nicht angeboten wird und daher einmalig ist. Je nach Risikobereitschaft kann ein Kunde zwischen 10 und 15 Prozent Profit erzielen, dabei täglich oder stündlich den Kursverlauf auf der Webseite von Olsen mitverfolgen und jederzeit seine Anlage zurückziehen. Doch abgesehen von den Vorteilen für jeden Einzelnen hat diese Art von Geldanlage auch einen gesellschaftlichen Nutzen. Dadurch, dass das Modell den Markt laufend mit zusätzlicher Liquidität versorgt und allen den Zugang zum Devisenmarkt öffnet, wirkt es ausgleichend und stabilisierend. Im herkömmlichen Devisenmarkt sind es wenige, die viel gewinnen, und viele, die verlieren. Jeder, der bei Olsen investiert, leistet einen Beitrag dazu, Risiko gleichmässiger zu verteilen und damit den Finanzmarkt und letztlich die Wirtschaft zu stabilisieren. Dass ein vollautomatisiertes Computermodell funktionieren kann, hat Olsen im Devisenhandel bereits bewiesen. Der nächste Schritt wird sein, diese Technologie auch in anderen Märkten wie dem Aktien- oder Rohstoffhandel anzuwenden. Wir sehen also auch hier: Eine neue Entwicklung hat gerade erst begonnen. 6

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