PRIVATBANK G e s c h ä f t s b e r i c h t

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1 PRIVATBANK G e s c h ä f t s b e r i c h t

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3 PRIVATBANK

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5 geschäftsbericht 2013 Jahresbericht des Verwaltungsrates 7 Jahresbericht der Geschäftsleitung 13 Eigentümer- und Organisationsstruktur 20 Wichtigste Kennzahlen 25 Bilanz 28 Erfolgsrechnung 30 Erläuterungen zur Geschäftstätigkeit 34 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 38 Informationen zur Bilanz 40 Informationen zu den Ausserbilanzgeschäften 51 Informationen zur Erfolgsrechnung 53 Angaben zu den eigenen Mitteln 55 Bericht der Revisionsstelle 58 Adressen 63

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7 JahresberichtE des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung

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9 Jahresbericht des Verwaltungsrates Von Altlasten und Zukunftschancen Sehr geehrte Aktionärinnen Sehr geehrte Aktionäre Sehr geehrte Freunde des Hauses Maerki Baumann Der Dank ist ein fester und wichtiger Bestandteil einer Präsidialadresse. Nach dem ebenso turbulenten wie anforderungsreichen Jahr, auf das die Schweizer Banken zurückblicken, ist es mir ein Anliegen, diesen Dank an den Anfang meiner Ausführungen zu stellen. Danken will ich in erster Linie unseren Kundinnen und Kunden. Sie haben unserer Bank auch 2013 rund 6,5 Milliarden Franken an Vermögen anvertraut. In einer Zeit, die von anhaltendem Druck von aussen auf unsere Branche im Allgemeinen und auf die Privatbanken im Besonderen geprägt ist, wissen wir diesen Vertrauensbeweis ausserordentlich zu schätzen. Viele unserer Kundenbeziehungen bestehen nun schon über Jahre, ja Jahrzehnte, und werden generationenübergreifend weitergeführt. Nicht nur in stürmischen Zeiten ist es uns gleichermassen Auftrag und Verpflichtung, diesem Vertrauen mit einer persönlichen, auf das Interesse der einzelnen Kundin bzw. des einzelnen Kunden ausgerichteten Betreuung und Beratung gerecht zu werden. Natürlich freuen wir uns auch über die vielen neuen Kundinnen und Kunden, die uns in den vergangenen Monaten wesentliche Teile ihres Vermögens anvertraut haben. Gerade dieses Neugeld stimmt uns zuversichtlich, dass kleinere Banken im Familienbesitz nach wie vor einem Bedürfnis entsprechen angesichts der erkennbaren Probleme mancher grossen Bank sogar mehr denn je. Im Namen des Verwaltungsrates, aber auch in jenem unserer Familie will ich an dieser Stelle auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken. Wir wissen, wie hoch die Belastung gerade im letzten Jahr für sie war. Denke ich an die zunehmenden Anforderungen, die das Tagesgeschäft stellt, aber auch an die zusätzlichen, ausserordentlichen Aufgaben und Herausforderungen, wird mir bewusst, mit welch grossem Einsatz und beeindruckender Fachkompetenz unsere Mitarbeitenden täglich ihre Fähigkeit in den Dienst unserer Bank und vor allem in den Dienst unserer Kundinnen und Kunden stellen. Für diese keineswegs selbstverständliche Leistung spreche ich allen unseren starken Teams meine Anerkennung aus. Nicht selbstverständlich ist auch, dass es uns 2013 wiederum gelungen ist, ein positives operatives Ergebnis zu erzielen. Und dies, obwohl im Berichtsjahr die regulatorischen Anforderungen weiter zugenommen haben, die für eine Bank unserer Grössenordnung zu erheblichen Mehrkosten führen. Viele dieser neuen Regulierungen sind auf das Verhalten der grossen und grössten Finanzdienstleistungsinstitute in früheren Jahren zurückzuführen. Dass sie nun aber in erster Linie kleinere und kleine Institute belasten, gehört zu den Ungereimtheiten, mit denen wir uns auseinanderzusetzen haben. Und damit bin ich beim Stichwort Altlasten: Das Jahr 2013 hat bekanntlich in dieser Hinsicht einiges an Bewegung gebracht. Noch aber sind die Auseinandersetzungen zwischen unserem Finanzplatz und verschiedenen Staaten in und ausserhalb Europas keineswegs beendet, im Gegenteil! Besonders die zwischen den USA und der Schweiz beschlossene Bereinigung offener Steuerfragen bedeutet für alle betroffenen Banken und das sind fast alle in der Schweiz, unabhängig davon, für welche Kategorie sie sich entschieden haben einen enormen Zusatzaufwand, der uns immer wieder von produktiver Arbeit abhält. 7

10 Nicht verschweigen will ich auch meine Besorgnis über den Umfang, in welchem sich andere Staaten in den vergangenen Jahren und Monaten in die schweizerische Gesetzgebung eingemischt haben. Drohkulissen von dramatischem Ausmass haben das Ihre zum Erfolg dieses Vorgehens beigetragen. Wollen wir diese unerfreuliche Phase abschliessen, müssen wir davon bin ich überzeugt rasch vom Reagieren zum Agieren zurückkehren. Wir müssen uns gemeinsam überlegen, was für unser Land, für unsere Branche, aber auch für die einzelnen Unternehmen und deren Kunden gut ist und Zukunftschancen eröffnet. Diese Aufgabe müssen wir selber anpacken und sie uns nicht von anderen Staaten oder internationalen Organisationen abnehmen bzw. aufdrängen lassen. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass wir in der Schweiz über alle Voraussetzungen verfügen, um mit unserer hohen politischen Stabilität, unserer Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit und unserem Fleiss den Finanzplatz wieder zu stärken und auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Als Privatbank mit einer sehr starken Bilanz, motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer langfris tigen Perspektive verfügen wir über beste Chancen, bei diesem Revival des Bankenplatzes Schweiz nicht nur dabei zu sein, sondern eine wichtige Rolle zu spielen. Hans G. Syz-Witmer Präsident des Verwaltungsrates 8

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12 Verwaltungsrat Von links nach rechts, oben nach unten: Hans G. Syz-Witmer Dr. Carole Schmied-Syz Franz von Meyenburg Bignia Vieli Urs Lauffer

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15 Jahresbericht der Geschäftsleitung Anhaltende Zäsur im Schweizer Private Banking Der Finanzplatz Schweiz durchläuft seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Strukturwandel, welcher auch die Grundfesten der Schweizer Bankenbranche zu erschüttern drohte. Die jüngste Finanzkrise, die überbordenden Staatsschulden vieler Industrienationen und die fragile Verfassung der Weltwirtschaft waren dabei mehr Auslöser denn Ursache. So hat letztlich vor allem die Kombination aus sich verändernden Kundenerwartungen, intensiverer Finanzmarktregulierung sowie anhaltender Kritik am Schweizer Bankkundengeheimnis den Druck auf die Privatbanken massiv erhöht. Angesichts des Problems hoher Fixkosten schwebt seither gerade über kleineren Instituten das Damoklesschwert der Konsolidierung. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch, dass manch eine Privatbank die Zeichen der Zeit erkannt und die neuen Realitäten im Private Banking als Chance verstanden hat. Aufgrund ihrer unternehmerischen Agilität können gerade kleinere Privatbanken ihre Geschäftsmodelle rasch an veränderte Rahmenbedingungen und Kundenerwartungen anpassen. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnerunternehmen und der damit verbundene Fremdbezug hoch standardisierter Dienstleistungen (so genannte «Bankenindustrialisierung») ermöglichen die Wahrung der Unabhängigkeit im Kerngeschäft. Gleichzeitig fördern sie die ungeteilte Konzentration auf die individuelle Anlageberatung und Vermögensverwaltung im Interesse des Kunden. Der damit verbundene «Boutique-Gedanke» lässt die überschaubare Unternehmensgrösse in einem ganz anderen Licht erscheinen und schafft beste Voraussetzungen dafür, die Vorzüge einer Privatbank wie Maerki Baumann voll zum Tragen zu bringen. Geschäftsentwicklung von Maerki Baumann Die Geschäftsentwicklung von Maerki Baumann war auch im Geschäftsjahr 2013 von den genannten strukturellen Veränderungen sowie immenser regulatorischer Komplexität geprägt. In Bezug auf die Marktbedingungen waren für unsere Bank tiefe Börsenumsätze, der starke Schweizer Franken und das niedrige Zinsniveau von besonderer Relevanz. Eine zusätzliche Herausforderung stellte die Umstellung auf ein neues Kernbankensystem dar, welche Anfang 2013 neben dem operativen Tagesgeschäft bewältigt werden musste. Trotzdem ist es uns gelungen, ein respektables Geschäftsergebnis auf Vorjahresniveau zu erzielen. Der Bruttogewinn liegt mit CHF 2,21 Millionen um 0,16 Millionen tiefer als im Vorjahr. Der Reingewinn ist von CHF 0,74 Millionen im Vorjahr auf CHF 0,87 Millionen leicht angestiegen. Auf der Ertragsseite bewegen sich der Erfolg im Zinsgeschäft mit CHF 3,3 Millionen (plus CHF 0,09 Millionen gegenüber dem Vorjahr) und der Erfolg im Handelsgeschäft mit CHF 2,62 Millionen (minus CHF 0,14 Millionen) in etwa auf denselben Niveaus wie im Vorjahr. Dies ist in erster Linie auf das anhaltend niedrige Zinsniveau und die tiefen Volumen im Devisenhandel für Kunden zurückzuführen. Der Erfolg im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft, dem eigentlichen Kerngeschäft von Maerki Baumann, beträgt mit CHF 26,44 Millionen rund CHF 0,64 Millionen weniger als im Vorjahr, was unter anderem auf geringere Börsen um sätze bei gleichzeitig höherem Kommissionsaufwand zurückzuführen ist. Dieser Ertragsrückgang kann dank der Steigerung des übrigen ordentlichen Erfolgs um CHF 0,71 Millionen auf CHF 3,2 Millionen aufgefangen werden. Auf der Kostenseite ist der Geschäftsaufwand gegenüber dem Vorjahr um 13

16 CHF 0,18 Millionen auf CHF 33,35 Millionen moderat angestiegen; dies trotz des laufenden Ausbaus unseres Dienstleistungsangebots, der Stärkung unserer Fachkompetenzen sowie weiterer Investitionen in unsere IT. Dank verschiedener Einsparungen und Effizienzverbesserungen hatte auch die Einstellung von insgesamt acht neuen Front-Mitarbeitenden im Private Banking und in der Betreuung von externen Vermögensverwaltern keine signifikante Erhöhung des Geschäftsaufwands zur Folge. Die Ertragsgrundlage für die langfristige Erreichung unserer Unternehmensziele konnte im Geschäftsjahr 2013 weiter gefestigt werden. So hat sich der Trend zur Regularisierung unversteuerter Kundengelder gerade bei deutschen Kunden stark beschleunigt. Die damit verbundenen Abflüsse haben sich in erster Linie auf die zur Bezahlung der Nachsteuern benötigten Beträge beschränkt. Über sämt liche Geschäftsfelder hinweg beträgt das Netto-Neugeld minus CHF 42,1 Millionen. Dank der positiven Performance der Depots von CHF 72,1 Millionen konnten diese Abflüsse aber überkompensiert werden. Die verwalteten Kundenvermögen belaufen sich damit per Ende 2013 auf nahezu unveränderte CHF 6,5 Milliarden. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre. So konnten die seit 2009 aus strategischen oder risikoinduzierten Überlegungen bewusst erwirkten Abflüsse in der Höhe von insgesamt rund CHF 1 Milliarde schrittweise mit Kundenvermögen hoher Qualität substituiert werden. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass unserer Marktstrategie entsprechend das Kerngeschäft mit Schweizer Kunden mittlerweile rund zwei Drittel der Kundenvermögen ausmacht. Die vorsichtige Geschäftspolitik von Maerki Baumann schlägt sich weiterhin in den ausgezeichneten Liquiditätsund Eigenmittelkennzahlen nieder. So verfügt unsere Bank über deutlich höhere liquide und eigene Mittel als gesetzlich vorgeschrieben. Der Liquiditätsüberschuss lag per Ende 2013 bei CHF 274,1 Millionen. Dank unserer vorsichtigen Geschäftspolitik hat sich die BIZ-Kernkapitalquote («Tier 1-Ratio») unserer Bank auf 30,7 Prozent gegenüber 25,7 Prozent im Vorjahr weiter erhöht. Damit übertreffen wir die regulatorischen Mindestvorgaben sehr deutlich und heben so die Solidität und Unabhängigkeit unserer Bank hervor. Kundenorientiertes Schweizer Private Banking Maerki Baumann hat die Weichen für die Zukunft mit der Umsetzung eines innovativen Geschäftsmodells bereits vor Jahren gestellt. Durch die Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnerunternehmen und dem damit verbundenen Fremdbezug standardisierter Dienstleistungen bleibt unsere Unabhängigkeit im Kerngeschäft, der individuellen Anlageberatung und Vermögensverwaltung sowie der Betreuung unabhängiger Vermögensverwalter, gewahrt. Wir bauen dabei stark auf die Standortvorteile des Finanzplatzes Schweiz, die Werte unseres Familienunternehmens und das grosse Know-how unserer Mitarbeitenden. Der zunehmenden Komplexität tragen wir mittels Investitionen in unsere Anlagelösungen, zusätzliche Fachkompetenzen sowie leistungs fähige Informatiklösungen Rechnung. Wir haben während der vergangenen Jahre systematisch vorhandene Potenziale zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung realisiert. Im Interesse unserer Kundinnen und Kunden sind wir dabei unseren hohen Ansprüchen hinsichtlich Dienstleistungs- und Servicequalität stets treu geblieben. Die sehr solide Eigenkapitalbasis von Maerki Baumann ermöglicht uns trotz gegebener Umstände, die Unabhängigkeit zu wahren und unser kundenorientiertes Geschäfts modell unbeirrt weiterzuführen. Zusammen mit 14

17 der langfristigen Orientierung unserer Eigentümerfamilie schafft dies beste Voraussetzungen, um unsere Kundinnen und Kunden ins Zentrum der Geschäftstätigkeit zu stellen. Denn als nicht-börsenkotiertes Familienunternehmen brauchen wir keine Risiken zur Generierung übertriebener Renditen einzugehen. Schliesslich unterstreichen wir mit unserem Verzicht auf eigene Produkte und unserem Transparenz anspruch, dass wir es mit der Kundenorientierung ernst meinen. Für die Geschäftsleitung Urs Imholz Vorsitzender der Geschäftsleitung 15

18 Geschäftsleitung Von links nach rechts, oben nach unten: Urs Imholz Dr. Stephan A. Zwahlen Ettore A. Rezzonico Lukas S. Risi

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21 Eigentümer- Und Organisationsstruktur

22 Eigentümer- und Organisationsstruktur Eigentümer Die Privatbank ist eine 100%-ige Tochter der Maerki Baumann Holding AG. Deren Eigentümer struktur gestaltet sich wie folgt: CHSZ-Holding AG, Zürich 51,3% Raymonde Syz-Abegg, Gutenswil 43,6% Drittaktionäre 5,1% Die CHSZ-Holding AG ist je zu 50 Prozent im Besitz von Hans G. Syz-Witmer und Dr. iur. Carole Schmied-Syz. Dem Verwaltungsrat der CHSZ-Holding AG gehören Dr. Christoph Reinhardt (Präsident), Hans G. Syz-Witmer, Dr. iur. Carole Schmied-Syz und Urs Lauffer an. Der Verwaltungsrat der Maerki Baumann Holding AG ist identisch zusammengesetzt wie jener der Privatbank. Verwaltungsrat Hans G. Syz-Witmer, Küsnacht, Präsident Dr. iur. Carole Schmied-Syz, Erlenbach, Vizepräsidentin Urs Lauffer, Steinmaur* Bignia Vieli, Rechtsanwältin, LL.M., Herrliberg* Franz von Meyenburg, Herrliberg* Prüfungsausschuss** Bignia Vieli, Rechtsanwältin, LL.M., Herrliberg, Vorsitzende* Dr. iur. Carole Schmied-Syz, Erlenbach Geschäftsleitung Urs Imholz, Vorsitzender der Geschäftsleitung Dr. Stephan A. Zwahlen, Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Investment Solutions & Services Ettore A. Rezzonico, Leiter Private Banking Lukas S. Risi, General Counsel, Leiter Corporate Services Direktion Ericson Bart, Marco A. Bassi, Markus Bättig, Roger Bender, Michael Bosse, Peter Brönnimann, Peter Buser, Jean Nadine Dakaj, Daniel Egger, Rolf Frey, Alfred Füeg, Ora Hutmacher, Dr. Alexander Ising, Annette Käppeli, Monica Käser, gianmarco Lepri, Kurt Leuthard, Alexander Lühr, Markus Meili, Fritz Merz, Remo Mion, Dagmara Nägeli, Reinhard Rutz, Gerard Schmid, Christoph Schnellmann, Robert Simoni, Thomas Spreiter, Markus Staffelbach, Daniel Vögtli, christian Vonrufs, Marc Wyss, Roland Zumbühl, Fritz Zwicky Interne Revision Thomas Schmidig Stefan Künzler Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers AG, Zürich * Unabhängige Mitglieder des Verwaltungsrates im Sinne der Bestimmungen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) ** die Bestimmungen des FINMA-Rundschreibens «Über wachung und interne Kontrolle» sind nicht anwendbar, da die Gesellschaft keinen Prüfungsausschuss haben müsste. 20

23 Organigramm Maerki Baumann & co.ag Privatbank Verwaltungsrat: Hans G. Syz-Witmer (VR-P), Dr. Carole Schmied-Syz (VR-VP), Urs Lauffer, Bignia Vieli, Franz von Meyenburg Geschäftsleitung: Urs Imholz (CEO), Dr. Stephan A. Zwahlen (Stv. CEO), Ettore A. Rezzonico, Lukas S. Risi Personal Annette Käppeli Marketing Jean Nadine Dakaj Private Banking Ettore A. Rezzonico Investment Solutions & Services Dr. Stephan A. Zwahlen Vermögensverwalter Urs Imholz Indirekte Immobilien Rolf Frey Corporate Services Lukas S. Risi Team I Gerard Schmid Team II Reinhard Rutz Team III Monica Käser Team IV Fritz Zwicky Geschäftsstelle Lugano Gianmarco Lepri Business Development Dr. Alexander Ising Investment Management Robert Simoni Externe Vermögens verwalter Christoph Schnellmann Hypotheken & Kredite Markus Staffelbach Service Management Markus Bättig Kasse & Empfang Eugen Hasler Dienste Hans-Peter Imholz Legal & Compliance Lukas S. Risi Risiko & Interne Kontrolle Lukas S. Risi Zentralregister Bernadette Waldesbühl 21

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25 wichtigste Kennzahlen

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27 wichtigste kennzahlen in CHF Jahresgewinn Bruttogewinn Erfolg aus Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Erfolg aus Handelsgeschäft Erfolg aus Zinsgeschäft Geschäftsaufwand Bilanzsumme Kundenvermögen Anrechenbare eigene Mittel Erforderliche eigene Mittel Eigenmittelüberschuss Kernkapitalquote («Tier 1-Ratio») 30,7% 25,7% Anzahl Mitarbeitende (teilzeitbereinigt)

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29 Bilanz und erfolgsrechnung

30 Bilanz in CHF Veränderung Aktiven Flüssige Mittel Forderungen aus Geldmarktpapieren Forderungen gegenüber Banken Forderungen gegenüber Kunden Hypothekarforderungen Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen Finanzanlagen Beteiligungen Sachanlagen Rechnungsabgrenzungen Sonstige Aktiven Total Aktiven Total nachrangige Forderungen Total Forderungen gegenüber Konzerngesellschaften und qualifiziert Beteiligten

31 in CHF Veränderung Passiven Verpflichtungen gegenüber Banken Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform Übrige Verpflichtungen gegenüber Kunden Rechnungsabgrenzungen Sonstige Passiven Wertberichtigungen und Rückstellungen Reserve für allgemeine Bankrisiken Gesellschaftskapital Allgemeine gesetzliche Reserve Reserve für eigene Beteiligungstitel Andere Reserven Gewinnvortrag Jahresgewinn Total Passiven Total Verpflichtungen gegenüber Konzerngesellschaften und qualifiziert Beteiligten Ausserbilanzgeschäfte Eventualverpflichtungen Unwiderrufliche Zusagen Einzahlungs- und Nachschussverpflichtungen Derivative Finanzinstrumente: Kontraktvolumen positive Wiederbeschaffungswerte negative Wiederbeschaffungswerte Treuhandgeschäfte

32 Erfolgsrechnung in CHF Veränderung Ertrag und Aufwand aus dem ordentlichen Bankgeschäft Erfolg aus dem Zinsengeschäft Zins- und Diskontertrag Zins- und Dividendenertrag aus Handelsbeständen Zins- und Dividendenertrag aus Finanzanlagen Zinsaufwand Subtotal Erfolg Zinsengeschäft Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Kommissionsertrag Kreditgeschäft Kommissionsertrag Wertschriften- und Anlagegeschäft Kommissionsertrag übriges Dienstleistungsgeschäft Kommissionsaufwand Subtotal Erfolg Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Erfolg aus dem Handelsgeschäft Übriger ordentlicher Erfolg Erfolg aus Veräusserung von Finanzanlagen Beteiligungsertrag Anderer ordentlicher Ertrag Anderer ordentlicher Aufwand Subtotal übriger ordentlicher Erfolg

33 in CHF Veränderung Geschäftsaufwand Personalaufwand Sachaufwand Subtotal Geschäftsaufwand Bruttogewinn Jahresgewinn Bruttogewinn Abschreibungen auf dem Anlagevermögen Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste Zwischenergebnis Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Steuern Jahresgewinn Gewinnverwendung Jahresgewinn Gewinnvortrag Bilanzgewinn Gewinnverwendung Zuweisung an die allgemeine gesetzliche Reserve Zuweisung an andere Reserven Ausschüttungen auf dem Gesellschaftskapital Gewinnvortrag

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35 anhang zur Jahresrechnung

36 Erläuterungen zur Geschäftstätigkeit Geschäftstätigkeit Die 1932 gegründete ist vorwiegend in der Anlageberatung und Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden sowie in der Betreuung externer Vermögensverwalter tätig. In diesem Zusammenhang betreibt sie in kleinerem Umfang auch das Kreditgeschäft. Die Dienstleistungen werden durch den Hauptsitz in Zürich erbracht. Die Bank unterhält zudem eine Ge- schäftsstelle in Lugano. Hauptgeschäftssparte und zugleich Haupteinnahmequelle mit einem Anteil von rund 75 Prozent am ordentlichen Ertrag ist das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Das Zinsdifferenzgeschäft steuert 9 Prozent und das Handels geschäft 7 Prozent zum ordentlichen Erfolg bei. Der übrige ordentliche Erfolg liegt bei rund 9 Prozent. Geschäftsfelder Die Haupttätigkeiten können wie folgt beschrieben werden: Anlageberatung für private und institutionelle Kunden Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden Betreuung von externen Vermögensverwaltern Indirekte Immobilienanlagen für institutionelle Kunden Kreditgeschäft für private Kunden (Lombardkredite und Hypothekarlösungen) In geografischer Hinsicht pflegt die Bank Kundenbeziehungen vornehmlich in der Schweiz, aber auch im überwiegend europäischen Ausland. Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Der Hauptanteil des Kommissions- und Dienstleistungsgeschäfts entfällt auf die Anlageberatung und die Vermögensverwaltung. Diese Dienstleistungen werden sowohl von privaten als auch institutionellen Kunden beansprucht. Sodann stellt die Betreuung der externen Vermögens verwalter einen wichtigen Ertragspfeiler der Bank dar. Handelsgeschäft Die Bank betreibt keinen Handel mit Wertschriften auf eigene Rechnung. Der Handel mit Devisen und Edelmetallen wird ohne bedeutende offene Risikopositionen betrieben. Der Handel mit Finanzderivaten beschränkt sich auf Produkte mit regelmässigem Handel auf Rechnung der Kunden. Kreditgeschäft Die Bank betreibt eine restriktive Kreditpolitik und gewährt vorwiegend Lombardkredite gegen leicht handelbare Wertpapiere in diversifizierten Portfolios. Die vorsichtigen Belehnungssätze minimieren das Ausfallrisiko. Die als Hypothekarforderungen ausgewiesenen Darlehen sind durch inländische Wohnobjekte sichergestellt. Mittelflussrechnung Auf eine Mittelflussrechnung wird verzichtet, da die Bank das Bilanzgeschäft nicht in wesentlichem Umfang betreibt. Risikobeurteilung Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung befassen sich regelmässig mit den wesentlichen Risiken, denen die Bank ausgesetzt ist. Es handelt sich um operationelle Risiken, Markt- und Kreditrisiken sowie Liquiditätsrisiken. Dabei 34

37 werden die risikomindernden Massnahmen und die internen Kontrollen sowie das Berichtswesen in die Beurteilung einbezogen. Ausserdem wird ein besonderes Augenmerk auf die Sicherstellung der laufenden Überwachung und Bewertung der Auswirkungen dieser wesentlichen Risiken auf die Jahresrechnung gelegt. Für die einzelnen Risiken werden Limiten gesetzt, deren Einhaltung laufend überwacht wird. Risikomanagement Die aus dem Bankgeschäft entstehenden Risiken werden nach einheitlichen Richtlinien systematisch erfasst, bewirtschaftet und begrenzt. Die Prinzipien des Risikomanagements werden periodisch auf ihre Angemessenheit hin überprüft und angepasst. Marktrisiken Die Marktrisiken bei Wertschriften werden mittels eines nach Titelkategorie und Einzeltransaktionen definierten Limitensystems begrenzt. Für die Bewertung verwendet die Bank aktuelle Marktwerte. Die Bank hat für Marktrisiken sehr restriktive Limiten festgesetzt. Ferner hält sie keine wesentlichen Positionen in derivativen Instrumenten auf eigene Rechnung. In wenig liquiden Märkten wird kein Handel auf eigene Rechnung betrieben. Liquiditätsrisiken Die Liquiditätsrisiken werden laufend überwacht. Die Bank verfügt über hohe liquide Mittel, mit welchen sie die vorgeschriebenen Mindestanforderungen der Schweizerischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FINMA) deutlich übertrifft. Zinsänderungs- und Kreditrisiken Ausleihungen werden vorwiegend mit kurzfristig anpassbaren Zinssätzen gewährt. Grössere Zinsänderungsrisiken werden durch die weitgehend fristen- und währungskongruente Refinanzierung vermieden. Längerfristige Kreditengagements werden mit freien eigenen Mitteln finanziert. Die Kreditgewährung erfolgt nach einheitlichen Richtlinien und Kompetenzregelungen. Zur Minimierung der Kreditrisiken wurden je Sicherheitskategorie separate Belehnungssätze festgelegt, welche die Länder-, Markt- und Bonitätsrisiken der Emittenten berücksichtigen. Bei Wertschriften und Edelmetallen verwendet die Bank aktuelle Marktwerte. Für die Verkehrswertermittlung bei Liegenschaften stützt sich die Bank auf aktuelle Schätzungen oder die Anschaffungskosten abzüglich allfälliger markt- und altersbedingter Wertverminderungen. Operationelle Risiken Die Bank verfügt über interne Reglemente und Weisungen sowie ein gut ausgebautes Kontrollsystem, so dass die operationellen Risiken begrenzt sind und überwacht werden können. Mittels Standard-Rahmenverträgen und einheitlich geführter Dokumentationen werden die rechtlichen Risiken eingeschränkt. Die Bank hat nach eingehender Analyse entschieden, sich unter der von der Schweiz mit den USA unterzeichneten Vereinbarung zur Beilegung des Steuerstreits in die «Kategorie 2» einzuordnen. Für die damit zusammenhängenden Aufwendungen sowie für die Kosten aus dem von der Schweiz mit Grossbritannien unterzeichneten Steuer abkommen hat die Bank eine Rückstellung zu Lasten der Jahresrechnung 2013 gebildet, die dem aktuellen Abklärungsstand angepasst ist. 35

38 Auslagerung von Geschäftsbereichen (Outsourcing) Die hat den Handel von Wertschriften, Devisen und Edelmetallen, die Abwicklung dieser Handelsgeschäfte, den Zahlungsverkehr sowie den Betrieb des zentralen IT-Systems an ihre Schwestergesellschaft InCore Bank AG übertragen. Die Abwicklung des Hypothekargeschäfts hat sie an die Hypotheken Servicing Schweiz AG und den Bereich Finanzen an die Maerki Baumann Holding AG ausgelagert. Alle diese Auslagerungen wurden im Sinne der Vorschriften der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) detailliert in Verträgen ge - regelt. Sämtliche Mitarbeitende der Dienstleister sind dem Bankgeheimnis unterstellt, womit der Schutz der Kundendaten gewahrt bleibt. Mitarbeitende Per Jahresende beschäftigte die Bank teilzeitbereinigt 87 Mitarbeitende (Vorjahr: 83). 36

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40 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Allgemeine Grundsätze Die Buchführungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den obligationenrechtlichen, bankengesetzlichen und statutarischen Bestimmungen sowie nach den Richtlinien der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Die Geschäftsvorfälle werden nach dem Abschlusstagprinzip bilanziert. Die Aktiven und Passiven sowie die Ausserbilanzgeschäfte werden einzeln bewertet. Die wichtigsten Bewertungsgrundsätze sind nachfolgend aufgeführt. Die Tabellen im Anhang können Rundungsdifferenzen zur Bilanz respektive Erfolgsrechnung aufweisen. Konsolidierung Die wird im Rahmen der Maerki Baumann Gruppe voll konsolidiert. Die Maerki Baumann & Co. AG besitzt keine zu konsolidierenden Beteiligungen. Änderungen gegenüber dem Vorjahr Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegen über dem Vorjahr unverändert. Fremdwährungen Forderungen und Verpflichtungen in fremden Währungen sowie Sortenbestände werden zu den am Bilanzstichtag geltenden Mittelkursen bewertet. Die beiden wichtigsten Währungen wurden mit für den USD (Vorjahr ) und mit für den EUR (Vorjahr ) umgerechnet. Transaktionen in Fremdwährungen werden zu den jeweiligen Tageskursen verbucht. Wechselkursdifferenzen werden in der Erfolgsrechnung verbucht. Forderungen aus Geldmarktpapieren Die Bilanzierung erfolgt zum Nominalwert abzüglich einer Diskontabgrenzung. Flüssige Mittel, Forderungen gegenüber Banken und Kunden, Hypothekarforderungen, Passivgelder Die Bilanzierung erfolgt zum Nominalwert. Für erkennbare Verlustrisiken werden nach dem Vorsichtsprinzip Einzelwertberichtigungen gebildet. Ist ein Schuldner seit mehr als 90 Tagen mit den Zinszahlungen in Verzug, werden die Zinsausstände direkt den Wertberichtigungen zugewiesen. Die Vereinnahmung erfolgt in diesem Fall erst bei der effektiven Zinszahlung. Wird eine Forderung als uneinbringlich eingestuft, wird sie ausgebucht. Einmal wertberichtigte Forderungen bleiben bis zur vollständigen Rückführung im Bestand der gefährdeten Forderungen. Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen Handelsbestände werden zu Marktkursen am Bilanzstichtag bewertet. Der Zins- und Dividendenertrag wird unter «Zinsund Dividendenertrag aus Handelsbeständen» ausgewiesen. Finanzanlagen Die mit Veräusserungsabsicht erworbenen Anlagen werden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Festverzinsliche Anlagen werden nach der Accrual-Methode bewertet. Der Zins- und Dividendenertrag wird unter «Zins- und Dividendenertrag aus Finanzanlagen» ausgewiesen. Nicht konsolidierte Beteiligungen Kapital oder stimmberechtigte Anteile an anderen Unternehmungen werden als Beteiligung zum Einstandspreis abzüglich betriebsnotwendiger Abschreibungen bilanziert. Sachanlagen Sachanlagen werden zum Anschaffungswert aktiviert und über die vorsichtig geschätzte Nutzungsdauer abgeschrieben. Sie werden jährlich auf ihre Werthaltigkeit überprüft. 38

41 Ergibt sich dabei eine veränderte Nutzungsdauer oder eine Wertminderung, wird eine ausserplanmässige Abschreibung getätigt und der Restbuchwert planmässig über die verbleibende Nutzungsdauer abgeschrieben. Die geschätzten Nutzungsdauern für einzelne Sachanlagekategorien gestalten sich wie folgt: Bankgebäude (ohne Landanteil): maximal 50 Jahre Software, Informatik- und Kommunikationsanlagen: maximal 3 Jahre Sonstige Sachanlagen: maximal 10 Jahre Vorsorgeverpflichtungen Die Bank unterhält für die Mitarbeitenden eine beitragsorientierte Vollversicherungslösung. Daneben besteht eine rechtlich selbstständige patronale Stiftung zur Abfederung finanzieller Notlagen von Mitarbeitenden und Pensionierten. Die Arbeitgeberbeiträge werden im Personalaufwand ausgewiesen. Wertberichtigungen und Rückstellungen Für alle erkennbaren Risiken werden nach dem Vorsichtsprinzip Wertberichtigungen und Rückstellungen gebildet, die in den Passiven aufgeführt werden. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen können stille Reserven enthalten. Diese werden in den übrigen Rückstellungen ausgewiesen. Reserve für allgemeine Bankrisiken Die Reserve für allgemeine Bankrisiken wird im Sinne von Art. 18 ERV als Eigenmittel angerechnet. Diese Reserve ist versteuert. Steuern Die Steuern werden auf Grund betriebswirtschaftlicher Überlegungen dem Verursachungsjahr zugerechnet. Edelmetallkonten Die Bewertung der Edelmetallkonten erfolgt zu den am Bilanzstichtag notierten Kursen. Derivate Finanzinstrumente Für die am Bilanzstichtag offenen derivaten Finanzinstrumente werden die positiven und negativen Wiederbeschaffungswerte unter den «Sonstigen Aktiven und Passiven» bilanziert. Die Kontraktvolumina werden in der Ausserbilanz und im Anhang ausgewiesen. Die Wiederbeschaffungswerte ergeben sich aus der Bewertung der offenen Termingeschäfte zu Terminrestlaufkursen. Positionen in Optionen mit einem repräsentativen Markt werden zu aktuellen Marktkursen bewertet. Bei OTC-Optionen wird dem Kunden die Gegenpartei nicht bekannt gegeben. Es bestehen keine Netting-Verträge. Eventualverbindlichkeiten Eventualverbindlichkeiten werden zum Maximalbetrag ausgewiesen. 39

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

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