Schlagzeilen der letzten Woche

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1 Schlagzeilen der letzten Woche 27. Juli 2015 Acht Deutsche-Bank-Mitarbeiter angeklagt: In der Betrugsaffäre um CO2-Verschmutzungsrechte sollen erstmals auch Mitarbeiter der Deutschen Bank vor Gericht kommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt erhebe Anklage gegen acht Mitarbeiter der Bank, die mit den Umsatzsteuerbetrügern gemeinsame Sache gemacht hätten, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel am Samstag ohne Angabe von Quellen. Zudem hätten sie sich durch die Geschäfte höhere Boni und Provisionen gesichert. VW erwägt wohl keine Produktionskürzung: Volkswagen plant trotz des schwächeren Autoabsatzes in China keine Produktionskürzungen in dem Land. Dies sagte ein Unternehmenssprecher am Samstag und reagierte damit auf einen Bericht des Spiegels. Das Magazin hatte gemeldet, der Autobauer erwäge, die Fabriken nur an 270 statt wie bisher an 300 Tagen im Jahr zu öffnen. Deutsche Börse schluckt Devisenplattform: Die Deutsche Börse übernimmt die Devisenhandelsplattform mit Sitz in Frankfurt für 725 Millionen Euro. Das gab der Börsenbetreiber am Sonntag bekannt. Der neue Börsenchef Carsten Kengeter sticht damit die Konkurrenz der US- Börse CME aus und expandiert in ein Geschäftsfeld, das bislang vor allem abseits der Börsen stattfindet: Den Devisenhandel. Fraport hofft weiter auf griechische Flughäfen: Der Frankfurter Flughafenbetreiber stand kurz vor der Übernahme von 14 griechischen Airports, als Athen den Deal auf Eis legte. Ein Syriza-Minister übt nun heftige Kritik. Doch Fraport gibt die Hoffnung noch nicht auf. Bahn kämpft mit Sommerangeboten gegen Fernbusse: Fernbus-Boom, weniger Kunden im Fernverkehr - die Bahn reagiert und dreht an Preisen und Rabatten: Mit einer Sommer-Angebotsaktion bei der Bahncard will der Konzern neue Kunden gewinnen und alte behalten. Bahnfahren soll günstiger werden. Wir wollen für noch mehr Menschen ein preiswertes und bequemes Mobilitätsangebot machen, sagte Berthold Huber, der Chef der Bahntochter DB Fernverkehr. Schweizer Großbank steigert Gewinn deutlich: Die Schweizer Großbank UBS hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient als vor Jahresfrist. Wenn die Bank am Dienstag ihre Zahlen vorlege, werde sie für das abgelaufene Quartal einen Nettogewinn von etwa 1,5 Milliarden Franken nennen, das seien ungefähr 25 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2014, berichtete die SonntagsZeitung unter Berufung auf einen nicht näher genannten Insider. Mit einem Team von über 130 Mitarbeitern ist Goodman Masson die größte Personalberatung mit einem reinen Fokus auf Finanzpositionen in London. Goodman Masson rekrutiert seit über 20 Jahren erfolgreich Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Mit Standorten in London und Düsseldorf und einem jährlichen Umsatz von über 35 Millionen ist das Unternehmen auf Positionen in den Bereichen Accounting, Controlling, Tax, Treasury, Internal Audit, Risk, Finance Change und finanznahen Beratungen spezialisiert. Königsallee Düsseldorf Aktueller Kurs T: +49 (0) (%) Änderung* DAX ,6-0,9% CAC ,1-0,9% FTSE ,5 0,1% DJIA** ,5 - S&P 500** 2.079,7 - NASDAQ Comp.** 5.088,6 - Nikkei ,1-0,9% Hang Seng ,0-3,1% Shanghai Comp 3.725,6-8,5% Kospi 2.038,8-0,3% BSE Sensex ,7-1,6% S&P/ASX 200** 5.589,9 0,4% E: -2,8% -2,9% -2,9% 1 Woche % Änderung -1,3% -2,2% -2,3% -1,1% -1,5% -1,2% -1,8% -0,5% Aktueller Kurs um 11:15 MEZ, *% Änderung gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag, **Schlusskurs vom Freitag 2,9% Seite 1 von 6

2 Lufthansa-Piloten lenken ein: Vier Tage lang hatten sich die 16 Mitglieder der neu gewählten Tarifkommission in der vorvergangenen Woche zurückgezogen, um sich kennenzulernen und zu beraten. Das Lufthansa-Management ahnte Böses, und viele dachten, es sei nicht mehr die Frage, ob, sondern, wann die Piloten der Fluggesellschaft zu einer neuen Streikrunde aufrufen würden. Aber nun kommt womöglich doch alles ganz anders. Aufsichtsrat der Bahn soll neues Führungsteam billigen: Die Deutsche Bahn will mit einem veränderten Führungsteam in die nächsten Jahre gehen. Bahnchef Rüdiger Grube plant, die Zahl der Vorstandsmitglieder von acht auf sechs zu verringen. Der Aufsichtsrat kommt am Montag in Berlin zu einer Sondersitzung zusammen, auf der die Personalien gebilligt werden sollen. Manche Ressorts erhalten nach Informationen aus dem Umfeld des Gremiums einen neuen Zuschnitt. Vorbild Billigflieger: Lufthansa führt neues Preismodell ein: Die Lufthansa startet für Flüge in Deutschland und Europa ein neues Preismodell, das sich an den Billigflug-Airlines orientiert. Für die günstigsten Angebote ist dann zum Beispiel nur noch Handgepäck im Preis inbegriffen, Umbuchungen sind nicht mehr möglich. Das berichten die "Süddeutsche Zeitung" und der "Focus". Athen lockert Finanzbeschränkungen für Wirtschaft und Tourismus: Athen hat die Finanzkontrollen für Unternehmen und ins Ausland reisende Griechen nach knapp vier Wochen gelockert. Somit können Unternehmen wieder Zahlungen im Ausland leisten und Griechen bei Reisen ab sofort 2000 statt bislang 1000 Euro mitnehmen. Reedereien sei es zudem gestattet, bis zu Euro pro Tag abzuheben, teilte das Finanzministerium mit. Außerdem erhöhte die griechische Zentralbank das Limit für Unternehmen bei Auslandsüberweisungen von auf Euro. IWF bestätigt Eingang von griechischem Hilfsersuchen: Griechenland hat beim IWF neue Finanzhilfen beantragt. Ein IWF-Sprecher bestätigte in der Nacht den Eingang eines entsprechenden Schreibens. Der Fonds werde nun mit den griechischen Behörden und seinen europäischen Partnern über den Zeitpunkt und die Modalitäten von Gesprächen beraten. Das griechische Finanzministerium hatte zuvor einen Brief von Ressortchef Euklid Tsakalotos an den IWF veröffentlicht. Darin beantragt die Regierung in Athen einen neuen dreijährigen Kredit, dessen Umfang jedoch nicht genannt wurde. Daimler schickt selbstfahrende Trucks auf die Autobahn: Noch in diesem Jahr schickt Daimler Trucks auf Autobahnen, in denen der Computer den Fahrer ersetzt: Wir sind zuversichtlich, dass wir in den nächsten Wochen die Genehmigung für Tests auf deutschen Autobahnen bekommen, sagte Daimler-Vorstand Wolfgang Bernhard der Sonntagszeitung: Und dann legen wir auch sofort los. Es seien bundesweit Testfahrten geplant, beginnend mit Baden-Württemberg. Pearson will sich auch vom Economist trennen: Der britische Medienkonzern Pearson sei in Verhandlungen über einen Verkauf seines 50-Prozent-Anteils an der Economist-Gruppe, berichtet die Financial Times, die gerade selbst von Pearson verkauft wurde. Der Anteil sei rund 400 Millionen Pfund wert, berichtet das Wirtschaftsblatt. Der Verkauf könnte den Umbau des britischen Medienkonzerns Pearson voranbringen. Gespräche mit den Herausgebern des Wirtschaftsmagazins "The Economist" seien im Gang, bestätigte Pearson am Samstag. Steinbrück für Verdopplung der Erbschaftssteuer: Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) fordert eine Verdoppelung der Erbschaftssteuer: Damit der Staat genug Geld für Investitionen in Bildung hat, sollte die Erbschaftssteuer erhöht werden. In Deutschland werden jedes Jahr 250 Milliarden Euro Privatvermögen vererbt. Die Erbschaftssteuer beträgt nur 2 Prozent davon, also 5 Milliarden Euro. Das darf man weiß Gott verdoppeln für den zentralen Zukunftsfaktor Bildung einschließlich Kinderbetreuung", sagte er der Bild am Sonntag. Seite 2 von 6

3 "Deutschland ist nur bedingt auf der Höhe der Zeit": Ulrich Dietz, Vizepräsident des Digitalwirtschaft-Verbands Bitkom, wirft der deutschen IT-Branche Mittelmaß und mangelnde Visionen vor. "Der IT-Standort Deutschland ist leider nicht oder nur bedingt auf der Höhe der Zeit", sagt Dietz im Gespräch mit der "Welt am Sonntag". Sowohl den Unternehmen als auch der Politik mangele es an einer gemeinsamen Vision, sagt Dietz weiter. Verhandlungen in Athen verzögern sich fast eine Woche: Nach mehreren unplanmäßigen Verzögerungen sollen die Gespräche über ein drittes Hilfsprogramm für Griechenland am Dienstag auf Expertenebene beginnen. Spätestens am Donnerstag sollen dann die Verhandlungsführer der internationalen Geldgeber hinzustoßen, wie am Samstagabend aus dem Finanzministerium in Athen verlautete. Ursprünglich sollten die Gespräche in der griechischen Hauptstadt bereits am Freitag und dann wieder an diesem Montag beginnen. Für die Verzögerung seien allein "technische Gründe" verantwortlich, "keine politischen oder diplomatischen", hieß es aus Athen. Kapitalkontrollen in Griechenland noch für Monate: In Griechenland werden die Kapitalverkehrskontrollen Insidern zufolge wohl noch für Monate beibehalten werden. Die Kontrollen zum Stopp des Geldabflusses würden erst aufgehoben, wenn frisches Geld ankomme, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Allerdings könne es nach und nach zu Lockerungen kommen. Erst am Freitag war Firmen erlaubt worden, mehr Geld ins Ausland zu überweisen, um dadurch den Import von Rohstoffen zu erleichtern. Die Höchstgrenze für Geldabhebungen liegt allerdings weiterhin bei 420 Euro wöchentlich. Seite 3 von 6

4 Montag, 27. Juli 2015 Wichtige Konjunkturdaten Deutschland: ifo-geschäftsklima (Jul), ifo- Bewertung der aktuellen Geschäftslage (Jul), ifo- Erwartungen (Jul), Einzelhandelsumsätze (M/M) (Jun), Einzelhandelsumsätze (J/J) (Jun) Eurozone: Geldmengenaggregat M3 (3M) (Jun), Geldmengenaggregat M3 (J/J) (Jun), Privatkredite (J/J) (Jun) USA: Absatz von Kapitalgütern (außer Militärflugzeuge) (Jun), Auftragseingäge bei Kapitalgütern (außer Militärflugzeuge) (Jun), Auftragseingänge für Gebrauchsgüter (Jun), Auftragseingänge für Gebrauchsgüter ohne Transport (Jun), Dallas Fed Index für die Aktivitäten im Verarbeitenden Gewerbe (Jul) Wichtige Firmenveröffentlichungen Zwischenergebnis: MorphoSys AG, TELES AG Informationstechnologien, Deutsche Börse AG Dienstag, 28. Juli 2015 USA: Redbook-Index zu den Einzelhandelsumsätzen, saisonbereinigt (M/M) (24. Jul), S&P/ Case-Shiller Hauspreisindex in den 20 wichtigsten Städten der USA, saisonbereinigt (M/M) (Mai), S&P/Case-Shiller Hauspreisindex in den 20 wichtigsten Städten der USA, Composite (J/J) (Mai), S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (Mai), Markit-Einkaufsmanagerindex Composite (Jul), Markit-Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe (Jul), Verbrauchervertrauen (Jul), Richmond Fed-Index für das Verarbeitende Gewerbe (Jul) Zwischenergebnis: MAN SE, GRENKELEASING AG, DAB Bank AG, AIXTRON SE, Muehlhan AG, PSI Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie Mittwoch, 29. Juli 2015 Deutschland: Gfk-Verbrauchervertrauen (Aug) USA: MBA-Hypothekenanträge (24. Jul), Schwebende Immobilienverkäufe (M/M) (Jun), DOE-Rohölbestände in Cushing (Fässer) (24. Jul), DOE-Destillat-Lagerhaltung (24. Jul), DOE- Benzinbestände (24. Jul), EIA-Änderung der Rohöllagerbestände (Fässer) (24. Jul), Fed- Zinsentscheidung Abschlussergebnis: Sky Deutschland AG Handels- & Quartalsergebnis: OSRAM Licht AG Zwischenergebnis: GEA Group AG, Linde AG, Bayer AG, i:fao AG, Telefónica Deutschland Holding AG, SHW AG, HeidelbergCement AG, Baader Bank AG, Volkswagen AG Seite 4 von 6

5 Donnerstag, 30. Juli 2015 Wichtige Konjunkturdaten Deutschland: Änderung der Anzahl an Arbeitslosen (Jul), Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (Jul), Lohnstückkosten (Q2), Verbraucherpreisindex (M/M) (Jul), Harmonisierter Verbraucherpreisindex (M/M) (Jul), E u r o z o n e : E Z B - W i r t s c h a f t s b e r i c h t, Geschäftsklimaindex (Jul), Verbrauchervertrauen (Jul), Indikator zur Konjunkturstimmung (Jul), Industrievertrauen (Jul), Stimmung im Dienstleistungsgewerbe (Jul) USA: Bruttoinlandsprodukt, Realwert (Q2), Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (Q/Q) (Q2), Preisindex für Bruttoinlandskäufe (Q2), Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe (18. Jul), Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (25. Jul), Privatverbrauch (Q/Q) (Q2), Kernindex für die persönlichen Konsumausgaben (Q/Q) (Q2), EIA- Lagerhaltung an Erdgas (24. Jul) Wichtige Firmenveröffentlichungen Handels- & Quartalsergebnis: Siemens AG, Infineon Technologies AG Zwischenergebnis: Deutsche Lufthansa AG, Takkt AG, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Deutsche Bank AG, Vossloh AG, Kontron AG, Dialog Semiconductor PLC, Fresenius Medical Care AG & Co KGaA, Fresenius SE & Co KGaA, DMG Mori Seiki AG, Drägerwerk AG & Co KGaA, ProSiebenSat.1 Media SE, Progress -Werk Oberkirch AG, AUDI AG, Nordex SE Freitag, 31. Juli 2015 Deutschland: Kurzfristige Zinssätze (Jun) Eurozone: Arbeitslosenquote (Jul), Kern- Verbraucherpreisindex (J/J) (Jul), Verbraucherpreisindex (J/J) (Jul), Geschäftsvertrauen (Jul), Kurzfristige Zinssätze (Jun) USA: Arbeitskostenindex (Q/Q) (Q2), NAPM- Milwaukee-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe (Jul), Chicago- Einkaufsmanagerindex (Jul), Reuters/Michigan- Verbraucherstimmungsindex (Jul) Zwischenergebnis: Hochtief AG, Nemetschek AG, RIB Software AG, SNP Schneider- Neureither & Partner AG, MediClin AG, FRoSTA AG, Siltronic AG Seite 5 von 6

6 Dieser Bericht wurde aus allgemein zugänglichem und unabhängigem Datenmaterial sorgfältig zusammengestellt, welches zum Stand dieses Berichts als vertrauenswürdig eingestuft wurde. Goodman Masson Recruitment Services Limited ( GMRS ), seine Angestellten und unabhägige Dritte übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Bericht gemachten Angaben. Die zusammengetragenen Meldungen sind daher nicht als akkurat oder vollständig einzustufen. Änderungen werden vorbehalten. GMRS, seine Angestellten und unabhängige Dritte sind nicht dazu verpflichtet, Inhalte dieses Berichts zu modifizieren oder zu aktualisieren, sofern eine Angabe an Richtigkeit verliert. Dieser Bericht ist rein informativ und stellt keine Aufforderung für Kauf- oder Verkaufshandlungen dar. Die zusammengefassten Informationen basieren nicht auf dem Interesses eines einzelnen Privatanlegers oder anderer Investoren. Privatanlegern und anderen Investoren wird geraten, eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch zu nehmen, welche die spezifischen Risiken, Ziele und Einschränkungen berücksichtigt, auf dessen Basis der Betroffene eigene Entscheidungen trifft. Eine Anlage in Aktien birgt Risiken. Der Wert von Investments unterliegt Schwankungen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance stellt kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen dar. Investitionen sollten unter Berücksichtigung des gesamten Portfolios eines Investors getätigt werden. GMRS, seine Angestellten und unabhängige Dritte übernehmen keine Gewähr oder geben keine Garantie für Veröffentlichungen in diesem Bericht. Jegliche Haftung und Regressinanspruchnahme für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte durch GMRS, seine Angestellten und unabhängigen Dritte wird ausgeschlossen. Sollten weitere Fragen bestehen oder Details nötig sein, kontaktieren Sie bitte Goodman Masson, Seite 6 von 6

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