Direktlinks zum Vorlesungsskript Gesundheitssysteme und Internationales Management SoSe 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Direktlinks zum Vorlesungsskript Gesundheitssysteme und Internationales Management SoSe 2015"

Transkript

1 Direktlinks zum Vorlesungsskript Gesundheitssysteme und Internationales Management SoSe 2015 Homepage des Lehrstuhls Pkt: Literaturhinweise: Systembeschreibungen nach Standards der World Health Organization (WHO): Busse R, Riesberg A. Gesundheitssysteme im Wandel: Deutschland. Kopenhagen, WHO Regionalbüro für Europa im Auftrag des Europäischen Observatoriums für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik, Schäfer W, Kroneman M, Boerma W, van den Berg M, Westert G, Devillé W, van Ginneken E. The Netherlands: Health system review. Health Systems in Transition, 2010; 12(1): data/assets/pdf_file/0008/85391/e93667.pdf. Seán Boyle: United Kingdom/England: Health system review. Health Systems in Transition, 2011; 13(1): data/assets/pdf_file/0004/135148/e94836.pdf. Mossialos E, Wenzl M, Osborn R, Anderson C (2015), International profiles of health care systems 2014, The Commonwealth Fund;

2 E-Learning Software Weblink für Zugang (Passwort im Skript): Darstellung von Realsystemen Hinweise zum Bundesprogramm von Medicare Versicherung Eckpunkte Krankenversicherungsreform Niederlande 2006 Ministry of Health, Welfare and Sport (Netherlands 2006): THE NEW HEALTH INSURANCE SYSTEM IN BRIEF. Download Weitere Entwicklungen im Englischen Gesundheitssystem Produzenten von nationalen Gesundheitsdaten in Deutschland Hinweis: s.a. Link -Seite im Internetauftritt des Lehrstuhls

3 3.1.4 Nationale Datenbasen: Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes in Deutschland nationalen Gesundheitsberichts aus den USA Die Daten des Health For All Informationssystems der WHO Informationen zum Europäischen Regionalbüro der WHO: zur WHO unter: Die Daten der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) Weitere Informationen zur OECD:

4 3.1.7 Die Daten der Social Indicators of Development der Weltbank, Washington Worldbank World Development Report Daten verschiedener Informationssysteme im Vergleich: OECD, OECD.StatExtract, Center for International Comparison, University of Pennsylvania, Penn World Tables 7.1, International Monetary Fund, World Economic Outlook Databases, The World Bank, World Development Indicators, Kostendämpfung als Politik im internationalen Vergleich Böhm K, Müller; (2009) Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 45, Statistisches Bundesamt, Bonn, Mai.

5 methode=&vt=&verwandte=1&page_ret=0&seite=1&p_lfd_nr=5&p_news=&p_sprachkz=d&p_uid=ga st&p_aid= &hlp_nr=2&p_janein=j Erweiterung des Gesundheitssystems um intersektorale Aspekte Bildquelle: Leidl R (2002) An economic view upon the determinants of health. Encyclopedia of Life Support Systems (EOLSS), Eolss Publishers, Oxford, UK, Intersektoralitätsbeispiel Gesundheit und Wirtschaftswachstum Verbesserung der ökonomischen Entwicklung durch Gesundheit: WHO Commission on Macroeconomics and Health (CMH) Konvergenz durch Handel (II): Patentgeschützte Arzneimittel VFA Globaler Handel und Gesundheit IMS Prognose : Starkes Wachstum China, Brasilien, Indien, Russland, abgeschwächtes Wachstum EU 5 (Frankreich/Deutschland/Italien/Spanien/UK), USA IMS.The Global Use of Medicines: Outlook Through 2015, May obal_use_of_medicines_report.pdf

6 Weiterentwicklung der Handelsregeln mit patentgeschützten Arzneimitteln Handel mit gesundheitsrelevanten Gütern: Die globale Dimension von Tabak Beispiele globaler Maßnahmen gegen das Rauchen Weltbank GLOBALink

Systembeschreibungen nach Standards der World Health Organization (WHO):

Systembeschreibungen nach Standards der World Health Organization (WHO): Direktlinks zum Vorlesungsskript Gesundheitssysteme und Internationales Management SoSe 2014 Homepage des Lehrstuhls http://www.hem.bwl.uni-muenchen.de Pkt: Literaturhinweise: Systembeschreibungen nach

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement und zum sozialökonomischen Profil Prof. Dr. Christian Ernst PD Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza Ablauf Warum Gesundheitsmanagement?

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

Länderprofil DEUTSCHLAND

Länderprofil DEUTSCHLAND Länderprofil DEUTSCHLAND Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Berlin Euro (EUR) Deutsch Bevölkerung in Tausend 81.100 (2014) Landfläche in km 2 357.170 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil UNGARN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Budapest Forint (HUF) Ungarisch Bevölkerung in Tausend 9.877 (2014) Landfläche in km 2 93.030 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland

Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland Inwent Seminar 2.12.03 Finanzierungs- und Vergütungssysteme in Europa: Gesetzliches Krankenversicherungssystem in Deutschland Annette Riesberg, MPH Europäisches Observatorium für f r Gesundheitssysteme

Mehr

Länderprofil MEXIKO 10.658 10.784 9.592 3,1 1,4. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil MEXIKO 10.658 10.784 9.592 3,1 1,4. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil MEXIKO Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Mexiko-Stadt Mexikanischer Neuer Peso (MXN) Spanisch Bevölkerung in Tausend 119.715 (2014) Landfläche in km 2 1.964.380 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

GLOBAL SHIFT(S) HERAUSFORDERUNGEN, ANTWORTEN ACADEMIA SUPERIOR

GLOBAL SHIFT(S) HERAUSFORDERUNGEN, ANTWORTEN ACADEMIA SUPERIOR Gabriel Felbermayr: LMU München und ifo Institut 11 ACADEMIA SUPERIOR Linz, 2. Mai 2016 GLOBAL SHIFT(S) HERAUSFORDERUNGEN, ANTWORTEN Gabriel Felbermayr: LMU München und ifo Institut 22 AGENDA China Andere

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Abu Dhabi Dirham (AED) Arabisch Bevölkerung in Tausend 9.302 (2014) Landfläche in km 2 83.600 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Funktionsfelder des internationalen Managements

Funktionsfelder des internationalen Managements Funktionsfelder des internationalen Managements Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Albert Maringer Prof. Dr. A. Maringer (1) Gliederung zur Vorlesung: Funktionsfelder des Internationalen Management,

Mehr

Australiens Sozialpolitik

Australiens Sozialpolitik Australiens Sozialpolitik Universität Siegen SoSo 2013 S, Didaktische Analyse: Sozialpolitik Dozent: Dr. rer. pol. Marco Rehm, M.A. Referentin: Ümmüce Dündar Gliederung 1. Ausgaben für sozialpolitische

Mehr

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a 2.3 Internationale Faktorwanderungen 11 Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a Region Exportanteil in % der Gesamtausfuhr Importanteil in % der Gesamteinfuhr Europa 72,9

Mehr

Health in All Policies

Health in All Policies Health in All Policies Die gesundheitspolitische Strategie Health in All Policies (Gesundheit in allen Politikfeldern) zielt darauf ab, Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung auf einer breiten Basis

Mehr

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Jonas Schreyögg Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Uli KRÄMER Leiter Portfoliomanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. kraemer@kepler.

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Uli KRÄMER Leiter Portfoliomanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. kraemer@kepler. Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld Mag. Uli KRÄMER Leiter Portfoliomanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. kraemer@kepler.at Marktumfeld - Wachstum positiver Seite 2 Russland China

Mehr

Datenblatt Entwicklungspolitik

Datenblatt Entwicklungspolitik Datenblatt Entwicklungspolitik Herausgeber: Welthaus Bielefeld www.welthaus.de Neueste statistische Daten für Unterricht und andere Zwecke Datum der Aktualisierung: April 2011 - I 2011 1-1-2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Datenblatt Entwicklungspolitik

Datenblatt Entwicklungspolitik Datenblatt Entwicklungspolitik Herausgeber: Welthaus Bielefeld www.welthaus.de Neueste statistische Daten für Unterricht und andere Zwecke Datum der Aktualisierung: April 2012 - I 2012 1-1-2012 ---------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin

Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin Ei nleitung Wie viel Rehabalition zu welchem Preis? Ökonomische Betrachtungen zur Frage, was wir uns leisten sollten.

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Memorandum 29 Von der Krise in den Absturz? Stabilisierung, Umbau, Demokratisierung Grafiken Gestaltung: SAFRAN WORKS, Frankfurt Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

Mehr

Datenblatt Entwicklungspolitik

Datenblatt Entwicklungspolitik Datenblatt Entwicklungspolitik Herausgeber: Welthaus Bielefeld www.welthaus.de Neueste statistische Daten für Unterricht und andere Zwecke Datum der Aktualisierung: 27.04.2015 - I 2015 1-1-2015 ---------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Gesundheitspolitik und Politikberatung

Gesundheitspolitik und Politikberatung Falko Brede Gesundheitspolitik und Politikberatung Eine vergleichende Analyse deutscher und kanadischer Erfahrungen Deutscher Universitäts-Verlag VII Danksagung Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler.

Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld. Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler. Asset Allokation im aktuellen Marktumfeld Mag. Jürgen LUKASSER Fondsmanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. lukasser@kepler.at Aktuelle Marktfaktoren Seite 2 Investmentprozess: Dynamische

Mehr

Aufbau eines internationalen Reformmonitors für f Gesundheitspolitik

Aufbau eines internationalen Reformmonitors für f Gesundheitspolitik Aufbau eines internationalen Reformmonitors für f Gesundheitspolitik Für r das Netzwerk Dr. med. S. Weinbrenner, MPH Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU Berlin http://mig mig.tu-berlin.de Inhalt

Mehr

Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting regional data on water and health

Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting regional data on water and health Regional workshop on linkages with other existing monitoring and reporting mechanisms related to water and health; Geneva, 3 July 2014 Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting

Mehr

Medical Peace Work Online Kurs 4. Strukturelle Gewalt und Ursachen gewaltsamer Konflikte

Medical Peace Work Online Kurs 4. Strukturelle Gewalt und Ursachen gewaltsamer Konflikte Medical Peace Work Online Kurs 4 Strukturelle Gewalt und Ursachen gewaltsamer Konflikte Ziele des MPW online-kurses 4 Verstehen, wie Armut, Entwicklung und gewaltsamer Konflikt zusammen hängen Terminologie

Mehr

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014 Länderprofil SYRIEN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Damaskus Syrisches Pfund (SYP) Arabisch Bevölkerung in Tausend 22.158 (2014) Landfläche in km 2 185.180 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Sozialmedizin - Public Health

Sozialmedizin - Public Health David Klemperer Sozialmedizin - Public Health Lehrbuch für Gesundheits- und Sozialberufe Unter Mitarbeit von Bernard Braun Mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Mehr

1.Semester. MODULE SWS SWS Credits. Mathematik 4 5

1.Semester. MODULE SWS SWS Credits. Mathematik 4 5 1.Semester Mathematik 4 5 Ökonomische und medizinische Rahmenbedingungen 8 10 Einführung in die Gesundheits- und Sozialpolitik 2 Einführung in die Medizin für Ökonomen 2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Mehr

Alois Maichel. Das Projekt einer. Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen

Alois Maichel. Das Projekt einer. Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2015 Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone Alois Maichel

Mehr

Wie attraktiv sind Emerging Markets-Aktien?

Wie attraktiv sind Emerging Markets-Aktien? Wie attraktiv sind Emerging Markets-Aktien? StarCapital Börsenseminar 2016 Oberursel, 14. November 2016 Michael Keppler President KEPPLER ASSET MANAGEMENT INC. 350 WEST 57 STREET NEW YORK, NY 10019 WWW.KAMNY.COM

Mehr

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien

Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Energieintensive Industrien in Deutschland (EID) Europäische Klimapolitik 2030 aus der Perspektive der Energieintensiven Industrien Dr. Utz Tillmann Sprecher Energieintensive Industrien in Deutschland

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN IN 6 LÄNDERN BEZAHLBARE STROMVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND 2 ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN

Mehr

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung:

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Ausgewählte Links Forschungsinstitute Berlin-Institut für Bevölkerung und

Mehr

Trinkwasser. Zugang in Prozent der Bevölkerung, insgesamt. Bevölkerung, in Mio. Zugang zu sauberem Trinkwasser, in Prozent

Trinkwasser. Zugang in Prozent der Bevölkerung, insgesamt. Bevölkerung, in Mio. Zugang zu sauberem Trinkwasser, in Prozent Trinkwasser Zugang in Prozent der Bevölkerung, 2008 Zugang zu sauberem Trinkwasser, in Prozent insgesamt Bevölkerung, in Mio. Welt 78 96 6.750 100 98 100 1.029 Gemeinschaft unabhängiger Staaten 98 277

Mehr

Hintergrund. Main DC partners (6) Long-term DC university partnerships (21)

Hintergrund. Main DC partners (6) Long-term DC university partnerships (21) Medizinische Ausbildung auf allen Ebenen Gefördert durch: Durch Hochschulkooperationen nachhaltig die medizinischen Probleme in Entwicklungsländern lindern PD Dr. Michael Hoelscher Hintergrund BmZ / DAAD:

Mehr

Studienprogramm. Inhalt. Methoden. » Ökonomie» Organisationslehre» Managementlehre. » Theorie-Praxis-Transfer» Internationalität» Moderne Lernformen

Studienprogramm. Inhalt. Methoden. » Ökonomie» Organisationslehre» Managementlehre. » Theorie-Praxis-Transfer» Internationalität» Moderne Lernformen Einführung Wettbewerb und Marktorientierung sind Schlüsselentwicklungen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Gleichzeitig hat dieser Wirtschaftszweig hohe gesellschaftliche und ethische Kraft. Exzellent

Mehr

Warum Gesundheitskompetenz steigern?

Warum Gesundheitskompetenz steigern? Warum Gesundheitskompetenz steigern? 2. DNVF-Forum Versorgungsforschung Nicole Ernstmann Gliederung 1. Was ist Gesundheitskompetenz? 2. Wie wirkt sich Gesundheitskompetenz aus? 3. Was tun? Seite 2 Seite

Mehr

Zahlen und Fakten. Springer Science+Business Media

Zahlen und Fakten. Springer Science+Business Media 2013 Zahlen und Fakten Springer Science+Business Media Zahlen und Fakten August 2013 2 Fakten im Überblick Ein international führender Wissenschaftsverlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten

Mehr

Anlage 1 PO - Bachelor WIWI

Anlage 1 PO - Bachelor WIWI BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0211 D-WW-WIWI-0211 BA-WW-BWL-0213 D-WW-WIWI-0213 BA-WW-BWL-0215 D-WW-WIWI-0215

Mehr

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center FDI REPORTING 2015 BERLIN, 20.05.2016 Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center www.gtai.de Agenda/Inhalt FDI Reporting 2015 1. Zusammenfassung der Ergebnisse 2. Analyse der Greenfield- und Erweiterungsinvestitionen

Mehr

IAA 2013 Herzlich willkommen zur Pressekonferenz von Volkswagen Financial Services

IAA 2013 Herzlich willkommen zur Pressekonferenz von Volkswagen Financial Services IAA 2013 Herzlich willkommen zur Pressekonferenz von Volkswagen Financial Services Frankfurt am Main, 11. September 2013 Volkswagen Financial Services heute: globales Unternehmen mit deutschen Wurzeln

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

Kommunale Gesundheitspolitik und Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger im internationalen Vergleich

Kommunale Gesundheitspolitik und Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger im internationalen Vergleich Kommunale Gesundheitspolitik und Präferenzen der Bürgerinnen und Bürger im internationalen Vergleich Prof. Dr. Claus Wendt Lehrstuhl für Soziologie der Gesundheit und des Gesundheitssystems wendt@soziologie.uni-siegen.de

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Cornelia Lange Robert Koch-Institut 10. November 2005 Berlin, 12. November 2002 Cornelia Lange Gliederung Was bedeutet GM in der Gesundheitsberichterstattung

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

»Deutsch-Französisches Management«

»Deutsch-Französisches Management« Studienplan für den Master of Science»Deutsch-Französisches Management«2015 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Hochschulzertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155/142 EUR(mit/ohne Seminar)

Mehr

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG

VORSTANDSSPRECHER, SAP AG HENNING KAGERMANN HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2008 EIN JAHR MIT ZWEI SSRS-Erlöse* Softwareerlöse* GESICHTERN +28% +27% +14% +0% H1 H2 H1 H2 * im Jahresvergleich, Non-GAAP, wechselkursbereinigt;

Mehr

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr.

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. und Beijing- Konsens Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. Ulrich Menzel Literaturhinweise Johnsons, Chalmers A. (1982): MITI and the Japanese Miracle. The growth of industrial

Mehr

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt Länderprofil G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation Ausgabe 2009 Statistisches Bundesamt Allgemeine Informationen Hauptstadt Moskau Währung Rubel Amtssprache Russisch Bevölkerung (1 000)

Mehr

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original!

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Presseinformation Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Angesichts von Produktionsunterbrechungen und einer sich wandelnden

Mehr

Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Zertifikatskurs Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155/142 EUR (mit/ohne Seminar) Gesamtpreis:

Mehr

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Kirstin Wenk ZukunftsAgentur Brandenburg Team Außenwirtschaft, Europa- Service Research Kirstin Wenk & Support, ZukunftsAgentur Office ZAB

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Depression und Arbeitsumfeld Können Depressive wieder arbeiten?

Depression und Arbeitsumfeld Können Depressive wieder arbeiten? Depression und Arbeitsumfeld Können Depressive wieder arbeiten? 24. Oktober 2013, Hotel Bellevue, Bern Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Werner Strik, Direktor, Universitätsklinik für Psychiatrie

Mehr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr 1 Zur Beschaffung wird dringend empfohlen: Macroeconomics von N. Gregory Mankiw und Mark Taylor (ISBN-13: 978-1-4080-4392-9) Über Onlineshop http://www.cengagebrain.co.uk/shop/en/gb/storefront/emea?cmd=clheadersearch&fieldvalue=1408043920

Mehr

Die Empirie von Konjunktur und Wachstum

Die Empirie von Konjunktur und Wachstum Die Empirie von Konjunktur und Wachstum Lernziele Datenreihen kennenzulernen, mit denen Konjunktur und Wachstum üblicherweise beschrieben werden. Die Aussagekraft und die Verlässlichkeit dieser Datenreihen

Mehr

Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten

Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten bundesweite gründerinnenagentur Factsheed Nr. 02, 2005 / 01 Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten Qualitative Bedeutung von Gründungen durch Frauen Factsheet Nr. 02, 2005 Hintergrund_Aktuelle

Mehr

Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich

Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung r* n STIFTUNG rn fllt S] P Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich - Eine Analyse von 14 Ländern

Mehr

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Ahmet Kimil und Ramazan Salman Ethno-Medizinisches Zentrum e.v. 20. November 2012, Transfer-Tagung

Mehr

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Fachtagung: Karriere in der Pflege genug Platz für alle? Gestaltungsmöglichkeiten beruflicher Laufbahnen H. Herbst, 6. Nov. 2014 Karriere und

Mehr

Entwicklung Kommunikation leicht gemacht Leicht zu bedienen Leicht individuell anzupassen Leicht im Gewicht

Entwicklung Kommunikation leicht gemacht Leicht zu bedienen Leicht individuell anzupassen Leicht im Gewicht TouchSpeak Unterstützte Kommunikation Entwicklung Kommunikation leicht gemacht Leicht zu bedienen Leicht individuell anzupassen Leicht im Gewicht Projekt PCAD TouchSpeak ist das Ergebnis eines 4-jährigen

Mehr

Zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft

Zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Klaus-Dirk Henke 1. Vorliegende Berechnungen 1. Die Eckwerte zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft sind in der gesundheitspolitischen

Mehr

Äquivalenztabelle Master Wirtschaftsinformatik

Äquivalenztabelle Master Wirtschaftsinformatik Äquivalenztabelle Master Modul gemäß PO 2008 Anrechnungsmodul gemäß PO 2014 Modulnummer HISPOS-Nr. Modulname LP Modul Modulnummer* Modulname LP Modul Anmerkung Note der HISPOS-Nr. WI-MA-01 1130100 Methodische

Mehr

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria planning DAY 2013 Velden, 14. Juni 2013 International Sales DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria 17. Juli 2012, Istanbul Source: http://www.youtube.com/watch?v=subokozc9m8 Begun

Mehr

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden Gesundheitspolitische Gesundheitspolitische Tagung Tagung der der Konrad-Adenauer-Stiftung Konrad-Adenauer-Stiftung Wie Wie viel viel Staat Staat braucht braucht meine meine Gesundheit? Gesundheit? Zukunftsoptionen

Mehr

11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014. Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik

11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014. Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik Doing Business in Hamburg 11. Deutsche Woche in St. Petersburg, 24. April 2014 Dr. Dirk Lau, Handelskammer Hamburg, Leiter Standort- und Regionalpolitik HANDELSKAMMER HAMBURG Deutsche Woche St. Petersburg,

Mehr

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP)

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Freihandelsabkommen zwischen USA und Europäischer Union bietet große Chancen für die sächsische Wirtschaft 1 Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Das Konzept der Nachhaltigkeit

Das Konzept der Nachhaltigkeit Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät im Rahmen der Wissensinitiative Passau Plus Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit

Mehr

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 STRATEGIE 2015 Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 EINE HERVORRAGENDE BASIS Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 1 MARKTPOSITION Geschäftsbereich Marktposition

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Gültig für Erscheinungszeitraum. American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl

Gültig für Erscheinungszeitraum. American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl Arbitration Law Reports and Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl Asian Journal of Comparative Law 2007-2017 Verlags-PDF Keine Nach

Mehr

DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen!

DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen! DZT-Prognose für das Deutschland-Incoming Chancen für Wachstum erkennen! UNWTO Betrachtung Die weltweiten Reiseströme werden in den kommenden Jahren kontinuierlich wachsen. Internationale Ankünfte : 1,8

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Voraussetzungen zur Stärkung der Zahngesundheit schaffen Kapitel 23: Zahngesundheit

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Driving Future Mobility.

Driving Future Mobility. Driving Future Mobility. Dr. Elmar Degenhart Frankfurt am Main, 13. September 2011 Mit den Automotive-Megatrends durch Innovationen wachsen Mehr als 10.000 neue Arbeitsplätze in 2011 ww / Seit der Krise

Mehr

Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen

Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen Die internationale Migration von Gesundheitspersonal und ihre vielfältigen Auswirkungen Jean-Marc Braichet & Pascal Zurn Departement of Human Resources for Health Weltgesundheitsorganisation, Genf 12.

Mehr

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Praxistage 2012 Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Gesundheitsausgaben im

Mehr

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 I. Konjunkturaussichten... 2 II. Wirtschaftskraft weltweit... 3 III. Die reichsten Bürger der Welt... 4 IV. Plus und Minus im deutschen Außenhandel... 5 V. Deutschland wichtigste

Mehr

Capacity building in health systems research and management in Ghana

Capacity building in health systems research and management in Ghana Capacity building in health systems research and management in Ghana Wilm Quentin und Daniel Opoku Fachgebiet Management im Gesundheitswesen Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for

Mehr

OECD-Indikatoren / Psychische Erkrankungen

OECD-Indikatoren / Psychische Erkrankungen OECD-Indikatoren / Psychische Erkrankungen 3. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Berlin 28.11.2011 Saskia Drösler Kompetenzzentrum Routinedaten im Gesundheitswesen Hochschule

Mehr

Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat

Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat Hans-Jürgen Urban, FB Gesellschaftspolitik/Grundsatzfragen/Strategische Planung Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat Aktions-Konferenz der IG Metall Bezirk Niedersachsen/Sachsen-Anhalt am 5.

Mehr