Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration»

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1 Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» Kaufleute «Dienstleistung und Administration» erfüllen ihre Arbeit im Spannungsfeld zwischen Kundenkontakt und Backoffice. Die attraktive und breite Ausbildung ermöglicht den vielfältigen Einsatz im gesamten kaufmännischen Berufsfeld. Diese Dokumentation beschreibt die Besonderheiten der Ausbildungsund Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» sowie die Struktur der kaufmännischen Grundbildung und die Bestandteile der betrieblichen Bildung. Zudem informiert sie über die wichtigsten Neuerungen der Bildungsverordnung Inhalt Die Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistungen und Administration» Die Struktur der kaufmännischen Grundbildung Die Bestandteile der betrieblichen Bildung Die Wege zum Berufsabschluss Die Bildungsverordnung Auskunft und Beratung

2 Die Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistungen und Administration» Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat in der kaufmännischen Grundbildung 21 Ausbildungs- und Prüfungsbranchen zugelassen. Die Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» repräsentiert unter allen Branchen am meisten Lehrverhältnisse. Sie bietet eine generalistisch ausgerichtete kaufmännische Grundbildung an, welche die Besonderheiten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft berücksichtigt. Nutzen für die Lehrbetriebe Die Branche «Dienstleistungen und Administration» stellt die Bedürfnisse der Lehrbetriebe konsequent ins Zentrum. Die betriebliche Bildung orientiert sich an den Arbeitsprozessen der einzelnen Lehr - betriebe. Die Lehrbetriebe können für ihre Lernenden Leistungsziele auswählen, die zu ihren Arbeitsprozessen passen. Alle Leistungsziele sind anwenderfreundlich formuliert. Die überbetrieblichen Kurse entlasten die Lehrbetriebe. Die verschiedenen Arbeitsinstrumente unterstützen die Berufsbildner/-innen in ihrer Ausbildungstätigkeit und fördern das selbstständige Lernen der Lernenden im Betrieb. Die IGKG Schweiz Die Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz (IGKG Schweiz) ist eine Organisation der Arbeitswelt und verantwortlich für die Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» für Kaufleute mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) sowie für die zweijährige Grundbildung «Büroassistent/-in» mit eidgenössischem Be rufsattest (EBA). Die kantonalen Organisationen der IGKG Schweiz (Kurskommissionen) unterstützen die Lernenden und die Berufsbildner/-innen vor Ort und vertreten die Interessen der Ausbildungs- und Prüfungsbranche gegenüber den Berufsfachschulen und den kantonalen Berufsbildungsämtern; sind Träger der überbetrieblichen Kurse und sorgen für eine auf die Bedürfnisse der Lehrbetriebe ausgerichtete Umsetzung; sind verantwortlich für den betrieblichen Teil des Qualifikationsverfahrens. Die IGKG Schweiz wird von folgenden Organisationen getragen: Schweizerischer Gewerbeverband (sgv) Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV) Kaufmännischer Verband Schweiz (KV Schweiz) Weitere Informationen: Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 2

3 Die Struktur der kaufmännischen Grundbildung Die kaufmännische Grundbildung ist eine moderne, den Erfordernissen der heutigen Arbeitswelt angepasste Ausbildung. Sie findet an den drei Lernorten «Berufsfachschule», «überbetrieblicher Kurs» und «Lehrbetrieb» statt. Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass die drei Lernorte optimal kooperieren können. Ausgangspunkt sind die Bildungsziele der Berufsfachschule. Sie sind für jedes Semester schweizweit einheitlich festgelegt, sodass die beiden anderen Lernorte welche gemeinsam für die betriebliche Bildung verantwortlich sind auf das vermittelte Wissen aufbauen können. Berufsfachschule Die Berufsfachschule vermittelt grundlegende kaufmännische Fertigkeiten und Allgemeinbildung. Das Ausbildungsspektrum umfasst eine Landessprache, eine bis zwei Fremdsprachen, den Bereich «Information, Kommunikation, Administration» sowie den Bereich «Wirtschaft und Gesellschaft». Im ersten und im zweiten Lehrjahr besuchen die Lernenden an zwei Tagen, im dritten Lehrjahr an einem Tag pro Woche den Unterricht an der Berufsfachschule. Überbetriebliche Kurse Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) vermitteln grundlegende praktische Fertigkeiten und entlasten damit die Lehrbetriebe. In der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» stehen neben der Vermittlung und Vertiefung einzelner Leistungsziele folgende Inhalte im Zentrum: Erfahrungen und Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis reflektieren; Anwenden und Fördern von Wissen und Fertigkeiten in unterschiedlichen Situationen; Vergleiche mit anderen Lernenden ermöglichen (Leistungsstand und Arbeitsmethoden); Betrieblichen Teil des Qualifikationsverfahrens vorbereiten. Insgesamt besuchen die Lernenden vier überbetriebliche Kurse zu je zwei Tagen. Die Kurse finden im ersten, zweiten, vierten und fünften Semester statt. Zusätzliche Tage sind möglich für Betriebsgruppen (z.b. AHV-Ausgleichskassen) und allenfalls für (sprach-)regionale Bedürfnisse. Massgebend ist das ÜK-Rahmenreglement der IGKG Schweiz. Das obligatorische Lehrmittel für die ÜK besteht aus der «Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration» und aus den Kursunterlagen der IGKG Schweiz. Lernende und Berufsbildner/-innen benötigen keine zusätzlichen Lehrmittel. Lehrbetrieb Die Lehrbetriebe tragen die Hauptverantwortung für die betriebliche Bildung. Diese orientiert sich an den individuellen Arbeitsprozessen im Lehrbetrieb. Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 3

4 Der Lernbereich «Branche und Betrieb» besteht für Lernende in der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» aus 18 betrieblichen Pflicht-Leistungszielen, die von allen Lernenden im Lehrbetrieb bearbeitet und erreicht werden müssen, sowie 10 betrieblichen Wahlpflicht-Leistungszielen, wovon 4 bearbeitet und erreicht werden müssen. Sie werden gemäss den Besonderheiten des Lehrbetriebs und den anfallenden Arbeiten ausgewählt. Handlungskompetenzen Im Rahmen der kaufmännischen Grundbildung werden an den drei Lernorten folgende Handlungskompetenzen vermittelt: 1 Fachkompetenzen 1.1 Branche und Betrieb Material, Waren oder Dienstleistungen bewirtschaften Kunden beraten Aufträge abwickeln Massnahmen des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit umsetzen Aufgaben der Personaladministration ausführen Finanzwirtschaftliche Prozesse ausführen Administrative und organisatorische Tätigkeiten ausüben Kenntnisse über die eigene Branche und den eigenen Betrieb anwenden 1.2 Standardsprache regionale Landessprache (LS) 1.3 Fremdsprachen (FS): 2. Landessprache und/oder Englisch 1.4 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1.5 Wirtschaft und Gesellschaft (W&G) 2 Methodenkompetenzen 2.1 Effizientes und systematisches Arbeiten 2.2 Vernetztes Denken und Handeln 2.3 Erfolgreiches Beraten und Verhandeln 2.4 Wirksames Präsentieren 3 Sozial- und Selbstkompetenzen 3.1 Leistungsbereitschaft 3.2 Kommunikationsfähigkeit 3.3 Teamfähigkeit 3.4 Umgangsformen 3.5 Lernfähigkeit 3.6 Ökologisches Bewusstsein Betrieb und überbetriebliche Kurse Schulen Alle Lernorte Alle Lernorte Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 4

5 Die Bestandteile der betrieblichen Bildung Die betriebliche Bildung findet im Lehrbetrieb und in den überbetrieblichen Kursen statt. Die zentralen Bestandteile der betrieblichen Bildung sind die Arbeits- und Lernsituationen (ALS), die Prozesseinheiten (PE), die überbetrieblichen Kurse (ÜK), das Qualifikationsverfahren (QV), die Lern- und Leistungsdokumentation (LLD). 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr Notenausweis 6 ALS 2 PE 8 ÜK-Tage 1 ALS ALS ALS ALS PE 1 PE 2 ÜK 1 ÜK 2 ÜK 3 ALS ÜK 4 ALS Mittel aus 6 ALS- und 2 PE-Noten Anteil: 50% Erfahrungsnote Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) QV Berufspraxis schriftlich mündlich schriftlich Anteil: 25% mündlich Anteil: 25% Prüfungsnoten Arbeits- und Lernsituationen (ALS): Die ALS sind mit Zielvereinbarungsgesprächen in der Arbeitswelt vergleichbar. Sie sollen die Lernenden durch die Formulierung von klaren Zielen, Arbeiten und Aufgaben fordern, durch geeignete Unterstützung fördern und durch konstruktives Feedback qualifizieren. Die Lernenden absolvieren während der Lehre sechs ALS. Die Berufsbildner/-innen beurteilen aufgrund von vorgegebenen Kriterien die Leistungen und das Verhalten (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen) der Lernenden am Arbeitsplatz. Die Noten fliessen zusammen mit den beiden PE-Noten in die betriebliche Erfahrungsnote ein. 1 Das Kursprogramm regelt für alle Betriebe den obligatorischen Teil der ÜK. Dieser umfasst 2 Tage pro Kurs, das heisst insgesamt 8 Tage. Zusätzliche Tage sind möglich für Betriebsgruppen (z.b. AHV-Ausgleichskassen) und allenfalls für (sprach-)regionale Bedürfnisse. Massgebend ist das ÜK-Rahmenreglement der IGKG Schweiz. Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 5

6 Prozesseinheiten (PE): In den PE zeigen die Lernenden, dass sie betriebliche Abläufe erkennen, verstehen und dokumentieren können. Die PE umfassen Fachkompetenzen sowie ausgewählte Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Die PE werden im Betrieb und im überbetrieblichen Kurs bewertet. Damit wird die Lernortkooperation gestärkt. Die Lernenden absolvieren während der Lehre zwei PE. Die Noten fliessen zusammen mit den sechs ALS-Noten in die betriebliche Erfahrungsnote ein. Überbetriebliche Kurse (ÜK): siehe Seite 3. Qualifikationsverfahren (QV): Das Qualifikationsverfahren besteht aus einem betrieblichen und einem schulischen Teil. Beide sind gleichwertig. Das betriebliche Qualifikationsverfahren umfasst die Erfahrungsnote (50%, Mittel aus 6 ALS- und 2 PE-Noten) sowie eine schriftliche (25%) und eine mündliche Prüfung (25%). Das schulische Qualifikationsverfahren umfasst schriftliche und mündliche Prüfungen, ergänzt durch Erfahrungsnoten (je Unterrichtsbereich). Lern- und Leistungsdokumentation (LLD): Die «Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration» ist die verbindliche Grundlage für die Ausbildung im Betrieb und in den überbetrieblichen Kursen. Sie unterstützt die Umsetzung des Bildungsplans, die Ausbildungsplanung und -kontrolle sowie das selbstständige Lernen im Betrieb. Die Lernenden und die Berufsbildner/-innen werden in alle Elemente der betrieblichen Ausbildung und des betrieblichen Qualifikationsverfahrens eingeführt. Voraussetzung für das erfolgreiche Bestehen der Ausbildung und des Qualifikationsverfahrens sind die regelmässige Arbeit mit der «Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration» und der Besuch der überbetrieblichen Kurse der kantonalen Kurskommissionen der IGKG Schweiz. Daneben sind keine weiteren Lehrmittel oder Kurse notwendig. Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 6

7 Die Wege zum Berufsabschluss Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann «Dienstleistung und Administration» kann auf verschiedenen Wegen erlangt werden. Für alle Qualifikationsverfahren gelten die gleichen, in der Bildungsverordnung und im Bildungsplan umschriebenen Handlungskompetenzen. Dreijährige betrieblich organisierte Grundbildung: Die betrieblich organisierte Grundbildung wird auf den vorangehenden Seiten beschrieben. Sie kann aufgrund einer entsprechenden Vorbildung verkürzt werden, beispielsweise für Inhaber/-innen eines eidgenössischen Berufsattests «Büroassistentin/Büroassistent EBA». Schulisch organisierte Grundbildung: Die schulisch organisierte Grundbildung wird von Handelsmittelschulen und von privaten Handelsschulen angeboten. Der Anteil der schulischen Bildung ist deutlich höher als bei der betrieblich organisierten Grundbildung. Die Ausbildung umfasst in der Regel ein einjähriges Langzeitpraktikum. Qualifikationsverfahren für Erwachsene: Das Qualifikationsverfahren für Erwachsene richtet sich an Personen, welche ihre Vorbildung ausserhalb einer regulären beruflichen Grundbildung erworben haben, und setzt eine mindestens fünfjährige berufliche Erfahrung voraus. Validierung von Bildungsleistungen: Bei der Validierung von Bildungsleistungen werden die erworbenen Kompetenzen in einem strukturierten Verfahren erfasst (Bilanzierungsprozess und Validierungsdossier), beurteilt und validiert. Das Verfahren setzt eine mindestens fünfjährige berufliche Erfahrung voraus. Besonderheiten der schulisch organisierten Grundbildung Die «Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Admi - nistration» dient auch als Grundlage für das Langzeitpraktikum im Rahmen der schulisch organisierten Grundbildung an einer Handelsmittelschule oder an einer privaten Handelsschule. Im Langzeitpraktikum werden 6 ÜK-Tage, 2 ALS und 1 PE durchgeführt. Die beiden ALS- Noten fliessen zusammen mit der PE-Note aus dem Langzeitpraktikum und der im Rahmen der Integrierten Praxisteile (IPT) gesetzten Note in die betriebliche Erfahrungsnote ein. Die mündliche und die schriftliche Prüfung entsprechen denjenigen der betrieblich organisierten Grundbildung. Der Leistungszielkatalog «Branche und Betrieb» besteht für das Langzeitpraktikum aus 8 betrieblichen Pflicht-Leistungszielen, die von allen Lernenden im Betrieb bearbeitet und erreicht werden müssen, sowie aus 9 betrieblichen Wahlpflicht-Leistungszielen, wovon 4 bearbeitet und erreicht werden müssen. Die übrigen Pflicht-Leistungsziele werden im Rahmen der Integrierten Praxisteile (IPT) vermittelt. IPT sind Bestandteile des Schulunterrichts. Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 7

8 Die Bildungsverordnung 2012 Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat eine neue Bildungsverordnung für die kaufmännische Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) erlassen. Der dazugehörige Bildungsplan wurde von der Schweizerischen Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen (SKKAB) erarbeitet. Die beiden Dokumente sind gültig ab Januar Branchenübergreifende Neuerungen Die folgenden zentralen Neuerungen betreffen alle Branchen. Lehrbetriebe: Die Leistungsziele der betrieblichen Bildung wurden aktualisiert und anwenderfreundlicher formuliert. Die einzelnen Branchen erhalten mehr Flexibilität und Entwicklungsfreiheit. Überbetriebliche Kurse: Die überbetrieblichen Kurse wurden stärker auf die Bedürfnisse der Betriebe und Branchen abgestimmt. Berufsfachschulen: Die Leistungsziele der Berufsfachschulen wurden standardisiert. Dadurch können die Ausbildungsinhalte besser unter den drei Lernorten abgestimmt werden. Profildifferenzierung (B- und E-Profil): Die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann EFZ kann in zwei Profilen absolviert werden. B-Profil steht für Basis-Grundbildung, E-Profil für erweiterte Grundbildung. Der Lehrbetrieb und die/der Lernende wählen zu Beginn der Lehre gemeinsam das Profil. Die beiden Profile unterscheiden sich nur noch in der schulischen Ausbildung. Handelsmittelschulen und private Anbieter: Die Bildungsgänge der Handelsmittelschulen und der privaten Anbieter wurden in die Bildungsverordnung integriert. Büroassistent/-in EBA: Die Bildungsverordnung für Kaufleute EFZ wurde auf jene für Büroassistenten/-innen EBA abgestimmt. In der «Basisdokumentation zur Bildungsverordnung 2012» stellt die SKKAB die zehn wichtigsten Neuerungen detailliert vor. Mit dem Zusatzdokument «B-Profil oder E-Profil? Eine Orientierungshilfe» bietet die SKKAB zudem einen Leitfaden für Personen, die bei der Entscheidung mitwirken, welcher Ausbildungsweg innerhalb des kaufmännischen Berufsfelds für Lernende am besten geeignet ist. Die beiden Dokumente stehen unter (> Bildungsverordnung 2012) als Down - load bereit. Branchenspezifische Neuerungen Für die Lehrbetriebe der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» sind zudem folgende Neuerungen zu beachten: Arbeits- und Lernsituationen (ALS): Wie bisher werden sechs ALS durchgeführt. Die ALS wurden vereinfacht. Betriebsspezifische Besonderheiten, der Zeitpunkt der Durch- Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 8

9 führung der ALS und die individuellen Voraussetzungen der Lernenden können besser berücksichtigt werden. Jede ALS umfasst neu zwei Leistungsziele (Fachkompetenz), eine Methoden- sowie eine Sozial- und Selbstkompetenz. Prozesseinheiten (PE): Es werden nur noch zwei statt wie bisher drei PE durchgeführt. ALS- und PE-Bewertungen: Das als aufwändig eingestufte Bewertungsverfahren wird vereinfacht. Die Bewertung erfolgt neu mit Teilnoten. Die ALS und die PE werden auf der Datenbank Lehrabschlussprüfung (DBLAP2) erfasst. Lern- und Leistungsdokumentation (LLD): Die «Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration» ersetzt den bisherigen Modelllehrgang. Sie ermöglicht eine bessere Abstimmung des betrieblichen Lernens auf die beiden Lernorte Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse und unterstützt gezielter als bisher das selbstständige Lernen im Betrieb. Die deutsche Version der LLD kann ab März bestellt werden (www.igkg.ch > Bildungsverordnung 2012). Die Auslieferung erfolgt ab Mai Ausbildungs- und Leistungsprofil: Die Prozesseinheiten umfassen kein Lernjournal mehr. Der Praxisbericht für die mündliche Prüfung wird durch das Ausbildungs- und Leistungsprofil ersetzt. Die Lernenden erarbeiten das Ausbildungs- und Leistungsprofil kontinuierlich aufgrund der Ausbildungskontrolle und der Selbstreflexion. Sie werden im ersten ÜK in die Handhabung des Ausbildungs- und Leistungsprofils eingeführt. Die jeweils aktuelle Version wird in den folgenden ÜK besprochen. Alle Grundlagen- und Vollzugsdokumente der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration» stehen unter > Bildungsverordnung 2012 zum Download bereit. Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 9

10 Auskunft und Beratung IGKG Schweiz Schwanengasse 9 ı Postfach 6853 ı 3001 Bern Telefon ı Fax ı Kantonale Kurskommissionen der IGKG Schweiz > Kauffrau/Kaufmann EFZ D&A > Überbetrieblicher Kurs ÜK > Kurskommissionen Büroassistentin/Büroassistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) > Büroassistent/in Berufsberatung Das Portal für Berufswahl, Studium und Laufbahnfragen: Lehrstellensuche, Lehrstellennachweis Betriebliche Bildung, Bildungsbewilligungen, Schulorte Kantonale Berufsbildungsämter: IGKG Schweiz, Dezember 2011 Konzept, Redaktion und Gestaltung: Rolf Marti (kommapr.ch) und Stefan Schaer (eigenartlayout.ch) Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» ı Seite 10

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