Handelsschule KVS. Handelsschule KVS. Ablauf. Handelsmittelschule. Handelsmittelschule

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1 Ablauf Rhythmus Stundentafel Prüfungen und Umrechnung EFZ Lehrplanentwicklung Ausbildungseinheiten AE Rhythmus Lehrplansystematik Rahmenbedingungen 4-wöchiges Praktikum / Katalog Handlungskompetenzen Rahmenbedingungen Langzeitpraktikum / Leistungszielkatalog offene Fragen 2 1

2 Rhythmus 1. Jahr und 2. Jahr 1. Semester: 5 Tage Schule 2. Semester: 5 Tage Schule Jahr Mitte August Herbstferien Weihnachtsferien Sportferien Ausbildungseinheit Geschichte Frühjahrsferien Einführung PE 4-wöchiges kaufmännisches Praktikum (IPT) LLD Sommerferien 3. Semester: 5 Tage Schule 4. Semester: 5 Tage Schule Jahr Mitte August PräsentationPE Herbstferien Ausbildungseinheit IKA Weihnachtsferien Sportferien Ausbildungseinheit VBR Frühjahrsferien SIZ QV in Geschichte und Mathematik Frankreich Sommerferien 3 Rhythmus 3. Jahr und 4. Jahr 5. Semester: 5 Tage Schule 6. Semester: 5 Tage Schule Mitte August Herbstferien Managementgame IDPA Poweruser Weihnachtsferien England First Certifcate DFS Frühjahrsferien QV Schulischer Teil Kant. HD Sommerferien 7. Semester: 5 Tage Praktikum Betrieb 8. Semester: 5 Tage Praktikum Betrieb Jahrespraktikum mit 4 ük- Tage, 2 ALS und einer Prozesseinheit - LLD QV Betrieblicher Teil EFZ und BM 4 2

3 Stundentafel POU Fächerübergriff 1.Jahr 2. Jahr 3. Jahr Total SLP mind. 720 AE Diff. Zu SLP 60 L mit IKA Deutsch Literatur und Philosophie Französisch (inkl. CFS) L mit IKA Englisch (inkl. First) L mit IKA Geschichte und Staatslehre x 80 VBR, ua Fallstudien / 30% POU x Finanz- und Rechungswesen Mathematik Physik 2 80 Chemie 2 80 Biologie 80 2 Wirtschaftsgeographie inkl. IDPA ; Ergänzungsfach BM Information, Kommunikation, Administration / 90% POU x Projektunterricht, Planspiel 1 40 Projektunterricht, Fibu am Computer 2 80 Bildnerisches Gestalten 2 80 Musik 2 80 Sport Ergänzungsfächer BM 160 Fächerübergreifende Projekte und AT, integriert in den Fachbereichen 160 Weitere Fächer gemäss SLP POU integriert 720 Lektionen Total Mindestens IPT, 4 wöchiges Praktikum Prüfungen ERFA ERFA 3

4 Umrechung BM EFZ Deutsch ERFA ERFA ERFA ERFA BM 50% 50% Schulischer Teil Französisch Englisch W&G 1 W&G 2 W&G 3 IKA AE /IPA AE ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA PE VBR/RW VBR/RW VBR/RW VBR/RW ERFA ERFA ERFA ERFA AE AE IDPA CFP S B2 FCE BM R&W BM VBR FZ IKA 50% 50% 50% 50% 100% 50% AE 2/3 IPA 1/3 100% 100% 50% 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. ERFA CFP S B2 und FCE je Prüfungsnote+ 0.5 Notenpunkte LAP/BM Gewicht Betrieblicher Teil ALS PE Schriftliche Prüfung Mündliche Prüfung ALS ALS PE Jahrespraktikum Prüfung Prüfung PE Mittelwert Mittelwert Note Note 1/4 1/4 1/4 1/4 7 Lehrplanentwicklung - Ausbildungseinheiten Vorgaben - handlungs- und problemorientiert Lektionen innerhalb des Unterrichtes - drei Positionsnoten Umsetzung - AE einem Fachbereich zuordnen - Vorteil: Alle wissen, wer in welchem Fach eine AE zu machen hat Keine Kumulation in den einzelnen Fachbereichen Vereinfachung für Administration - Die AE werden in Dreiergruppen gelöst 8 4

5 AE-Rhythmus Lehrbeginn 2008 / 2009 / 2010 M- Profil E-Profil B-Profil HMS 2. Semester VBR IKA W&G Geschichte 3. Semester Geschichte Englisch Deutsch IKA 4. Semester Französisch W&G IKA VBR 9 Lehrplanentwicklung - Systematik Standardlehrplan HMS nehmen bisheriger Lehrplan Standardlehrplan HMS bisheriger Lehrplan, ergänzen mit POU Wissensbereich Leistungsziele Inhalte SSK MK TAX Lek. Hinweise, Empfehlung Industriebetrieb (Betriebl. LZ) Rechnungen erstellen Jahresabschluss (BM) Die Konten Roh- und Hilfsmaterialeinkauf und deren Bestände Kaufleute können eine mehrwertsteuerkonforme Rechnung aufstellen und wichtige Merkmale der Rechnung beschreiben (T)Kaufleute führen den Jahresabschluss für die Einzelunternehmung sicher durch Buchungen im Industriebetrieb Bestandesänderungen im Industriebetrieb Rechnungsbeispiele zeigen Eigene Rechnung aufstellen Zusammenspiel Privatkonto, Eigenkapitalkonto und Erfolgsrechnung K3 3 Die Unterscheidung zum Handelsbetrieb erkennen K3 3 Einkaufsquittungen analysieren (POU) Die versch. Steuersätzen auf dem alltäglichen Konsum(POU) K 3 6 Konsequenzen keiner Verbuchung von Eigenlohn 10 5

6 Ausbildungsprogramm 4-wöchiges Praktikum Anforderungen an BerufsbildnerIn abgeschlossene Berufslehre Mindestalter 25 Jahre Aufgaben Berufsfachschule Sie informiert die Betriebe über die zu erfüllenden Leistungsziele Sie ist Ansprechpartnerin während des Praktikums Sie überprüft, ob die LZ erfüllt werden Betriebliche Anforderungen Leistungsziele gemäss Dokumentation Praktikumsbestätigung Anforderungen SchülerIn Er/sie überprüft, welche Leistungsziele sitzen (Prima, ich kann s) Er/sie definiert zu Beginn einen Prozess für die erste PE Er/sie führt eine LLD über die Tätigkeiten 11 Handlungskompetenzen 4-wöchiges Praktikum (IPT) Handlungskompetenzbereich Handlungskompetenz LZ HMS Beschreibung Prima ich kann s! Schulischer Unterricht (Fachbereich) A Materialbewirtschaften A1 Ist fähig, Material und Waren gemäss betrieblichen und rechtlichen Vorgaben zu beschaffen Angeboteprüfen Kaufleute sind in der Lage, verschiedene Offerten anhand folgender Kriterien zu prüfen: Qualität, Preis, Lieferfrist,Ruf des Lieferanten, Leiferund Zahlungsbedingungen. Sie wählen die optimale Offerte und begründen ihre Entscheidung. W&G 12 6

7 Ausbildungsprogramm Langzeitpraktikum Vorbemerkungen Beschrieb Ausbildungsvoraussetzungen Erklärung betriebliche Elemente (ALS/PE) Aufgaben der überbetrieblichen Kurse (ÜK) Praktikumsvertrag Ausbildungsplanung Leistungsziele Betrieb / ÜK Liste der Handlungskompetenzen Bezug ÜK/schulischer Unterricht Ausbildungskontrolle 13 Handlungskompetenzen Langzeitpraktikum Handlungs- Handlungskompetenz LZ HMS Beschreibung Modell Prima, Visum Bezug kompetenz- ich Betrieb schulischer bereich kann s! Unterricht (Fach) IPT ALS ÜK (160 L.) B Kunden B 3 Ist fähig, Kaufleute erkennen selbstständig W&G beraten Kundeninformationen und - Gliederung der Kunden- und andere Anspruchsgruppen daten mit den betrieblichen Kunden- resp. und können sie so mit eigenen Worten Systemen oder Instrumenten Anspruchsgruppen charakterisieren, dass eine nachvollziehbar und branchenkundige Person die übersichtliche zu verwalten. Unterschiede nachvollziehen kann Kaufleute begründen anhand einer * W&G Kundendatei aktuellen Situation den Wert erklären und führen unterschiedlicher Informationen über Kunden für die Servicequalität ihres Betriebes. Sie erfassen diese Informationen korrekt und erklären einer branchenkundigen Fachperson, wie sie richtig aufbewahrt und verfügbar gemacht werden. 14 7

8 offene Fragen ( SPK): - Vorschlag fixe Leistungsziele ALS, aber variable Verhaltenskriterien? - Gestaltung der Lern- und Leistungsdokumentation? - Registerentwurf für Gestaltung Arbeitsordner? - weitere pendente Ausführungsbestimmungen?

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