Value-added KYC Regulation meets business (Know your Customer) Scalaris GRC Day

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Value-added KYC Regulation meets business (Know your Customer) Scalaris GRC Day 2011 02.02.2011"

Transkript

1 Value-added KYC Regulation meets business (Know your Customer) Scalaris GRC Day Olaf von der Lage

2 Agenda Einführung Was sind Value-added KYC-Information? Wohin geht die regulatorische Reise? Know your tools Where business meets regulation: ein Lösungsvorschlag aus dem Wealth Management und Private Banking Fragen & Diskussion 2

3 Einführung Ziel des Workshops Optimale Betreuung von Bankkunden unter einem ganzheitlichen KYC-Ansatz Erfüllung der steigenden regulatorischen Anforderungen (und damit einhergehende steigende Kosten) durch effizienten Einsatz von Compliance-Tools sowie einer sophistizierten Ablauforganisation 3

4 Was sind Value-added KYC-Information? Informationen, die sowohl regulatorische Anforderungen als auch Ansprüche an ein umfassendes Client Relationship Management stellen (Beispiel: Zugehörigkeit eines Kunden zu Beziehungsnetzen wie etwa Businessclubs) im Sinne einer Win-Win-Situation für Kunde und Bank: Je besser ich den Kunden und sein Umfeld kenne, je besser kann ich ihn bedienen Aus Sicht einer Bank: Je besser meine Informationen sind, je leistungsfähiger ist mein Risikomanagement (Beispiel: aus einem Kunden mit normalem Risiko kann ein Kunde mit erhöhtem Risiko werden) und entsprechende Massnahmen können getroffen werden Regulatorischen Entwicklungen kann grundsätzlich durch umfangreiches KYC einfacher und schneller entsprochen werden Einfluss organisatorischer Massnahmen auf den Wert von KYC-Informationen 4

5 Wohin geht die regulatorische Reise? Die Compliance-Zeitreise oder von der VSB77 zu den FATCA s dieser Welt Derzeitige Themen an Branchenveranstaltungen: FATF - GWG Steuerdelikte Regulierung nach der Krise Cross Border Aktivitäten Lugano-Übereinkommen Neue Compliance-Organisationsvorgaben in Deutschland FATCA (US Foreign Account Tax Compliance Act) Zusammenhang zwischen den erwähnten rechtlichen Anforderungen und KYC- Informationen 5

6 Know your tools KYC-Informationen haben verschiedene Grundlagen während des Lebenszyklus einer Geschäftsbeziehung: GWG-Bezug: Sanktions-, PEP- und Watch-/Blacklisten, zusätzliche Abkärungen bei Risikobeziehungen oder transaktionen, Identifikations- und Dokumentationspflichten Kreditgeschäft: Finanzdaten; Hintergrundinformationen über Kunden Steuerrechtlicher Bezug: Adressregister etc. Investment-Suitability; Einteilung in Kundenkategorien => Selbstdeklaration Externe Unterstützung? Was decken externe Provider wie etwa Datenbankanbieter mit ihren Lösungen ab und wie effizient sind diese Solutions einzusetzen? Wie funktionieren die IT-Systeme im Bereich Informationsgewinnung und KYC- Dokumentation (Inhouse und über Outsourcing)? Fazit: Wie kann ich die verschiedenen KYC-Bedürfnisse effizient bündeln? 6

7 Where business meets regulation: ein Lösungsvorschlag aus dem Wealth Management und Private Banking KYC-Abklärungen vor der Eröffnung einer Kundenbeziehung Prozessbündelung: Periodische Reviews von Kundenbeziehungen hinsichtlich Compliance-Anforderungen: Vollständigkeit und Aktualität der Kundendokumente/-verträge Update von Sanktions- und PEP-Status Bad Press-Checks Kontrolle von Widersprüchlickeit von Kundenverträgen (z.b. im Zusammenhang mit US- Kunden) Nachrichtenlosigkeit Transaktionsverhalten vs Kundenprofil Überprüfung und Update vom Steuerstatus wie etwas unter FATCA 7

8 Where business meets regulation: ein Lösungsvorschlag aus dem Wealth Management und Private Banking 2 Kontrolle der Risikokategorie (GWG, D: MIFID, Stichwort Beratungsprotokoll siehe Beispiel) Entscheidung über Weiterführung der Geschäftsbeziehung mit allfälligem Management- Entscheid (evtl. vorher zusätzliche Abklärungen Besprechung der Ergebnisse mit dem Kunden und möglicher Update der Dokumentation/Informationen Dokumentation im CRM Rolle des FINMA-Positionspapiers Rechtsrisiken vom

9 Fragen & Diskussion Olaf von der Lage Tel

Regulatorische Anforderungen an Kundendaten und prozesse

Regulatorische Anforderungen an Kundendaten und prozesse Regulatorische Anforderungen an Kundendaten und prozesse TDWI Europe in München, 23. Juni 2015 Norbert Schweimanns und Frank Ferro Agenda 1 Einführung 2 Ausgangsbasis / Status Quo 3 Zieldefinition 4 Erfahrungsbericht

Mehr

NIELSEN+PARTNER. Firmenprofil

NIELSEN+PARTNER. Firmenprofil NIELSEN+PARTNER Firmenprofil 2014 Agenda > NIELSEN+PARTNER im Überblick Zahlen und Fakten / Management Zielgruppen / Branchen Referenzen Services Warum N+P? 2 N+P im Überblick Zahlen und Fakten / Management

Mehr

CENTRE DE FORMATION. Diplom Client documentation Spezialist (Bank-Zentralregister)

CENTRE DE FORMATION. Diplom Client documentation Spezialist (Bank-Zentralregister) CENTRE DE FORMATION Diplom Client documentation Spezialist (Bank-Zentralregister) Kurse in Zürich Diplom Client documentation Spezialist (Bank-Zentralregister) Zielsetzung Die Mitarbeiter des Zentralregisters

Mehr

Vorgaben des Geldwäschegesetzes einfach umsetzen - Personen online prüfen und bewerten -

Vorgaben des Geldwäschegesetzes einfach umsetzen - Personen online prüfen und bewerten - Unser Beitrag zur Lösungsfindung - Business Services Document Services Application Services Compliance as a Service Vorgaben des Geldwäschegesetzes einfach umsetzen - Personen online prüfen und bewerten

Mehr

Geschäftspartner Due Diligence mit globalen Firmendaten

Geschäftspartner Due Diligence mit globalen Firmendaten Geschäftspartner Due Diligence mit globalen Firmendaten Firmendaten meets Compliance: Case Study Heraeus Henning Buschmann Key Account Manager King Report South African corporate governance code FATCA

Mehr

Spielregeln des Private Banking in der Schweiz

Spielregeln des Private Banking in der Schweiz MONIKA ROTH RECHTSANWÄLTIN/WIRTSCHAFTSMEDIATORIN 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Spielregeln des

Mehr

Compliance Suite. Roadmap & Entwicklungsschwerpunkte 2014. Sven Feddersen, Bosch Software Innovations GmbH

Compliance Suite. Roadmap & Entwicklungsschwerpunkte 2014. Sven Feddersen, Bosch Software Innovations GmbH InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Compliance Suite Roadmap & Entwicklungsschwerpunkte 2014 1 Sven Feddersen, GmbH Compliance Suite Einführung Überblick Kernstück des

Mehr

AML mit SAP Fraud Management

AML mit SAP Fraud Management AML mit SAP Fraud Management am Beispiel unüblicher Transaktionen 2015 Cellent Finance Solutions GmbH Agenda Unternehmen AML V0.3 SAP Fraud Management SMARAGD Suite Demo 2015 Cellent Finance Solutions

Mehr

Essentializing the Bank. Industry supply chain model

Essentializing the Bank. Industry supply chain model Essentializing the Bank Industry supply chain model Dr. Hans-Martin Kraus, 8. Corporate Banking Tag, Frankfurt, 06. November 2014 Zentrale Fragestellungen vieler Banken Die Frage nach dem Kerngeschäft

Mehr

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice WM-Forum Luxemburg Mittwoch, 26. Oktober 2011 Speakers/Referenten Evelyne Christiaens, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Alexander Fischer, Association of the Luxembourg Fund Industry

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Officer Spezialist GWG

CENTRE DE FORMATION. Diplom Compliance Officer Spezialist GWG CENTRE DE FORMATION Diplom Compliance Officer Spezialist GWG Kurse in Zürich Diplom Compliance Officer Spezialist GWG Zielsetzung Die Regelungen zur Bekämpfung der Geldwäscherei stellen trotz der fortlaufenden

Mehr

Sicherheits-Audit-Erkenntnisse / Software-as-a-Service TeFo10, World Trade Center Zürich, 21. September 2010

Sicherheits-Audit-Erkenntnisse / Software-as-a-Service TeFo10, World Trade Center Zürich, 21. September 2010 Sicherheits-Audit-Erkenntnisse / Software-as-a-Service TeFo10, World Trade Center Zürich, 21. September 2010 Christoph Koch, ckoch@koch-is.ch, Geschäftsführer, Koch IS GmbH Agenda Schadenfälle Audit, Sicherheit,

Mehr

Anti-Geldwäsche-Compliance mit CaseWare Monitor

Anti-Geldwäsche-Compliance mit CaseWare Monitor Anti-Geldwäsche-Compliance mit CaseWare Monitor Überblick Anti-Geldwäsche-Compliance (AML = Anti-Money Laundering) Durch Compliance-Programme und staatenübergreifende Regulatorien, wie The Proceeds of

Mehr

Infobrief August 2012

Infobrief August 2012 Infobrief August 2012 Die Spezialisten für Strategie und Technologie im Asset Management Themen Ä Notwendige Anpassungen der IT-Systeme im Falle des Austritts eines EUR-Landes aus der Währungsunion Ä Herausforderungen

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"!

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt Compliance von Geschäftsprozessen! von 22 10.07.2014 12:25 Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"! Bitte füllen Sie den Fragebogen in einem Durchgang aus, da ein Zwischenspeichern

Mehr

Überleben im Funkloch

Überleben im Funkloch Überleben im Funkloch Offlinefähige Apps für Android entwickeln Christian Janz (@c_janz ) christian.janz@bridging-it.de Christian Janz Consultant im Bereich Softwareentwicklung Java/JEE bei Bridging IT

Mehr

Risk & Compliance Die zweite Verteidigungslinie stärken

Risk & Compliance Die zweite Verteidigungslinie stärken Konferenz Die zweite Verteidigungslinie stärken Mittwoch, 25. Juni 2014 12.00 Uhr bis 17.30 Uhr, inkl. Stehlunch Business Center Balsberg, Zürich-Kloten Eine Veranstaltung der Schnellübersicht Mittwoch,

Mehr

Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013

Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013 Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013 Umsetzung von FATCA im Asset Management Lorenzo Kyburz Agenda Rechtliche Basis Motivation für FATCA-Compliance IGA Schweiz Klarstellungen & Erleichterungen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239)

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Neue Anforderungen an IT Architektur und Data Governance im Risikobereich von Banken

Mehr

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur ifb group, 07.07.2014 Neue regulatorische Anforderungen für Finanzdienstleister Zusätzliche Einflüsse durch das Basel Committee

Mehr

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Roland E. Schmid Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St. Gallen Agenda Die Multikanal-Kundenbeziehung Die profitable Kundenbeziehung Die

Mehr

Patchen von Solaris 10 How to touch a running system

Patchen von Solaris 10 How to touch a running system Patchen von Solaris 10 How to touch a running system best OpenSystems Day Spring 2006 Unterföhring Wolfgang Stief stief@best.de Senior Systemingenieur best Systeme GmbH GUUG Board Member Agenda Warum überhaupt

Mehr

ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management

ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management ID Management, Security Management, Enterprise Risk Management ISSS Luzerner Tagung 2008 Frank Heinzmann, Zurich Financial Services Information Security Society Switzerland Luzerner Tagung 2008 1 Agenda

Mehr

Inhaltsverzeichnis VORWORT 7

Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 1 Teil 1: Einleitung 17 1.1 Ein Reisebericht in die digitale Zukunft 17 1.1.1 Ist die Cloud überhaupt vermeidbar? 21 1.1.2 Die Cloud als Wegbereiter für die digitale Zukunft

Mehr

Herzlich Willkommen zum. 3. BvD Thementag Compliance

Herzlich Willkommen zum. 3. BvD Thementag Compliance Herzlich Willkommen zum 3. BvD Thementag Compliance 12.03.2014, Hotel Intercontinental, Frankfurt/Main Tobias Spanka, General Manager BvD Germany & Austria Deutschland 30% Bestechung im Heimatland an der

Mehr

einvoicing praktisch umgesetzt

einvoicing praktisch umgesetzt einvoicing praktisch umgesetzt Inhouse vs. Outsourcing (I) Skalierbarkeit Inhouse: Hardware muss ggf. steigendem Signier-Volumen angepasst werden Outsourcing: Lediglich die Anzahl der kritischen Ressourcen

Mehr

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes?

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes? Application Performance Management Auch eine Frage des Netzwerkes? Agenda Architektur von Webanwendungen Lange Applikationsantwortzeiten Application Performance Management (APM) Netzwerkbasiertes APM Serverbasiertes

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

Sicherheit und Compliance in der Cloud

Sicherheit und Compliance in der Cloud Sicherheit und Compliance in der Cloud Prof. Dr. Jan Jürjens TU Dortmund Das Forschungsprojekt ClouDAT (Förderkennzeichen 300267102) wird/wurde durch das Land NRW und Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Mehr

Straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Risiken für Unternehmen

Straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Risiken für Unternehmen M&A im Streit Unternehmenstransaktionen im Stresstest Straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Risiken für Unternehmen P+P Pöllath + Partners München, 8. April 2011 Dr. Sabine Stetter, Rechtsanwältin

Mehr

Lösungsansätze. Nicht alleine die Firewall macht Klinik/Praxis sicherer 06.03.2014. Jacqueline Voß Network Box Deutschland GmbH

Lösungsansätze. Nicht alleine die Firewall macht Klinik/Praxis sicherer 06.03.2014. Jacqueline Voß Network Box Deutschland GmbH Lösungsansätze Nicht alleine die Firewall macht Klinik/Praxis sicherer 06.03.2014 Jacqueline Voß Network Box Deutschland GmbH Inhalt 1. Was haben der Kauf von IT-Infrastruktur und der Kauf eines Autos

Mehr

Die Fakten kennen und im Ernstfall beweisen

Die Fakten kennen und im Ernstfall beweisen Die Fakten kennen und im Ernstfall beweisen Nur wer seine Informationen jederzeit unter Kontrolle hat, kann potenzielle Gefahren rechtzeitig erkennen und erfolgreich abwehren. Der Finanzdienstleistungssektor

Mehr

ACT! Highlights und Features

ACT! Highlights und Features ACT! Highlights und Features Agenda Warum ACT!? ACT! 2010 Versionen im Überblick ACT! 2010 Überblick über die Neuerungen ACT! einfacher als der Wettbewerb SQL-Server-Unterstützung Zusammenfassung 2 Warum

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014 Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion v Agenda 1. Einleitung 2. Umsetzung der MaRisk-Compliance 3. Ausblick und

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Banken im Fokus: Informationsmanagement als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen

Banken im Fokus: Informationsmanagement als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen Banken im Fokus: Informationsmanagement als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen Mit IDP for Banking (Intelligent Document Processing) und ihren Economic Crime Intelligence Services hat sich die

Mehr

Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz

Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz Dr. David S. Gerber Schweizerischer Versicherungsverband SVV 82. Generalversammlung vom 21. Juni 2012 Überblick 1. Internationale Trends

Mehr

Enterprise Sales Process Harmonisation

Enterprise Sales Process Harmonisation Enterprise Sales Process Harmonisation Projektskizze für eine CRM- Prozessharmonisierung Kurzversion Projektskizze Enterprise Sales Process Harmonisation Ausgangsituation Unternehmen stehen oftmals vor

Mehr

Pressegespräch: Akquisition Rule Financial. Ulrich Dietz (CEO) Stuttgart, 26. Juni 2014

Pressegespräch: Akquisition Rule Financial. Ulrich Dietz (CEO) Stuttgart, 26. Juni 2014 Pressegespräch: Akquisition Rule Financial Ulrich Dietz (CEO) Stuttgart, 26. Juni 2014 1 GFT Group 2 Rule Financial 3 GFT Group + Rule Financial Page 2 Die GFT Group ist ein weltweit agierender Technologiepartner

Mehr

Best Practices im Compliance Management

Best Practices im Compliance Management Best Practices im Compliance Management Marion Willems Vortrag bei Pöllath & Partner München, den 08.11.2012 Agenda 1. Compliance Management zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität 2. Definitionen Compliance

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Womit können Sie heute Ihre Kunden noch positiv überraschen und beeindrucken? Produkte werden

Mehr

> Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud

> Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud > Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud Vortrag CeBIT Power Stage, 07. März 2013 Gernot Rückziegel, Leiter CTO, Lufthansa Systems 22. März 2013 >Agenda > Ein Blick auf den deutschen Cloud-Markt >

Mehr

CRM Survey 2015 von CRM zu CXM die Reise beginnt. Hannover, 17. März Ralf Korb, Senior Analyst CRM

CRM Survey 2015 von CRM zu CXM die Reise beginnt. Hannover, 17. März Ralf Korb, Senior Analyst CRM CRM Survey 2015 von CRM zu CXM die Reise beginnt Hannover, 17. März Ralf Korb, Senior Analyst CRM Demographie Online-Anwenderbefragung September 2014 bis Januar 2015 Über 260 Teilnehmer in Deutschland

Mehr

ecommerce als Projekt im Mittelstand: Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl!

ecommerce als Projekt im Mittelstand: Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl! : Tut Beratung Not? Bereiche, Formen, Auswahl! Atrada AG was machen die eigentlich? Erfahrung - Die Atrada AG steht für über ein Jahrzehnt Erfahrung im ecommerce und besteht seit 1995. Seit der Gründung

Mehr

J. Wutschka (thinksec GmbH) 2015

J. Wutschka (thinksec GmbH) 2015 Lösungsansätze für die Cloud Governance Cloud-Computing Rhein-Main 2015 Jürgen Wutschka Agenda 1. Ausgangspunkt: Ein neues IT-Zeitalter aber noch mehr Regeln 2. Problem: Stoppt Compliance das Cloud Computing?

Mehr

Unternehmenspräsentation. PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT. PRATHO GmbH. Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho.

Unternehmenspräsentation. PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT. PRATHO GmbH. Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho. Unternehmenspräsentation PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT www.pratho.de www.pits.pratho.de PRATHO GmbH Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho.de Die PRATHO GmbH stellt sich vor.. Profitieren

Mehr

Speaker. Sebastian Müller. Entwickler, Berater, Unternehmer PROLAN Datensysteme GmbH. Software Engineering war nie spannender.

Speaker. Sebastian Müller. Entwickler, Berater, Unternehmer PROLAN Datensysteme GmbH. Software Engineering war nie spannender. Sebastian Müller Speaker Sebastian Müller Entwickler, Berater, Unternehmer PROLAN Datensysteme GmbH PROLAN Datensysteme GmbH Agenda CRM extended ALM Dynamics CRM Uservoice.com CRM Customer Relationship

Mehr

Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems

Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems Samuel Brandstätter 23.09.2013 2013 avedos business solutions gmbh Seite 1 Agenda Ausgangssituationen Charakteristik von GRC Prozessen

Mehr

Leitfaden für die Erstellung von einer unternehmensweiten Dokumentenablage mit ACT!

Leitfaden für die Erstellung von einer unternehmensweiten Dokumentenablage mit ACT! Leitfaden für die Erstellung von einer unternehmensweiten Dokumentenablage mit ACT! WAS IST UNTERNEHMENSWEITE DOKUMENTENABLAGE? 3 1. ANFORDERUNGEN FÜR DIE UNTERNEHMENSWEITE DOKUMENTENABLAGE. 3 2. ANALYSE

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Infoblatt Security Management

Infoblatt Security Management NCC Guttermann GmbH Wolbecker Windmühle 55 48167 Münster www.nccms.de 4., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014 2013 by NCC Guttermann GmbH, Münster Umschlag unter Verwendung einer Abbildung von 123rf

Mehr

Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie

Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie Kernthema Business Risk Management Steria Mummert Consulting AG Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3.

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Sicherstellung und Unterstützung von besonderen Funktionen (Beauftragtenwesens) in Ihrem Unter nehmen. Betrug / Untreue IT-Ausfall IT-Risiken

Sicherstellung und Unterstützung von besonderen Funktionen (Beauftragtenwesens) in Ihrem Unter nehmen. Betrug / Untreue IT-Ausfall IT-Risiken Sie haben bisher noch keine Beauftragten für alle relevanten Bereiche installiert? Sie verfügen über keine Stelle die Ihre Sonderfunktionen vollumfänglich bewerten kann und Sie auf Risiken aufmerksam macht?

Mehr

ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services. Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0

ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services. Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0 ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0 ALTRAN Group Facts & Figures Internationale Aktiengesellschaft 1982 in

Mehr

IT kompetent & wirtschaftlich

IT kompetent & wirtschaftlich IT kompetent & wirtschaftlich 1 IT-Sicherheit und Datenschutz im Mittelstand Agenda: - Wieso IT-Sicherheit und Datenschutz? - Bedrohungen in Zeiten globaler Vernetzung und hoher Mobilität - Risikopotential

Mehr

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling Identity Management Nutzen Konzepte Standards Dr. Oliver Stiemerling ecambria systems GmbH Hospeltstr. 35a 50825 Köln Tel.: 0221 595527-0 Fax.: 0221 595527-5 os@ecambria-systems.com http://www.ecambria-systems.com

Mehr

GRC Management braucht Augenmaß

GRC Management braucht Augenmaß Schutz vor Wirtschaftskriminalität und Non-Compliance GRC Management braucht Augenmaß Wissen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und zugleich die wichtigste Grundlage für nachhaltig erfolgreiches

Mehr

CAS Software AG. Customer Centricity. Olaf Kapulla Key Account Manager

CAS Software AG. Customer Centricity. Olaf Kapulla Key Account Manager CAS Software AG Customer Centricity Olaf Kapulla Key Account Manager Customer Centricity Kundenorientierung Customer Excellence Der Kunde steht im Mittelpunkt Der Kunde ist König Customer Experience Kundenbegeisterung

Mehr

Mehr Innovation. Mit Sicherheit. COMPAREX Briefing Circle 2014

Mehr Innovation. Mit Sicherheit. COMPAREX Briefing Circle 2014 Eröffnung: Jochen Hoepfel, Regional Manager Mitte COMPAREX c Mehr Innovation. Mit Sicherheit. COMPAREX Briefing Circle 2014 Cloud Consulting Windows 8.1 Office 365 Rechtssicherheit Datenschutz Lizenzierung

Mehr

Cloud-Rechtssicherheit

Cloud-Rechtssicherheit Cloud-Rechtssicherheit TechDay Kramer & Crew 30 Minuten Stefan Fischerkeller Diplomverwaltungswirt (FH) Geprüfter, fachkundiger Datenschutzbeauftragter 1 Profil DDK Standorte: München, Bodensee, Stuttgart,

Mehr

TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM. TNS Infratest Applied Marketing Science

TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM. TNS Infratest Applied Marketing Science TNS EX A MINE BehaviourForecast Predictive Analytics for CRM 1 TNS BehaviourForecast Warum BehaviourForecast für Sie interessant ist Das Konzept des Analytischen Customer Relationship Managements (acrm)

Mehr

Wie ganzheitliche Vertriebs- und Servicekonzepte einen messbaren Mehrwert schaffen können

Wie ganzheitliche Vertriebs- und Servicekonzepte einen messbaren Mehrwert schaffen können Wie ganzheitliche Vertriebs- und Servicekonzepte einen messbaren Mehrwert schaffen können Gezielte Entwicklung des CRM Reifegrades innerhalb der Unternehmung. Swiss CRM Forum, 23. Juni 2011 Infoman Schweiz

Mehr

Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell?

Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell? 1 Warum ist PS 402 bald nicht mehr aktuell? Jürg Brun Partner Advisory Ernst & Young, Zürich Worum geht es? 2 2 PS 402 Schlüsselaussagen (1/2) Transaktionsart Es ist zu unterscheiden zwischen Dienstleistungsorganisationen,

Mehr

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Rainer Hörbe Leiter Arbeitskreis WPV 8. März 2013 1 1 Identifikation + Berechtigung + Sicherheitsmaßnahmen Problemstellung: Vertrauen im Internet?

Mehr

Kundenreporting als zentrales Element des Advisory Prozesses

Kundenreporting als zentrales Element des Advisory Prozesses Ich definiere Unternehmenserfolg als die Schaffung zufriedener Kunden Prof. F. Malik Universität St. Gallen Trends in Client Reporting Der Kunde im Zentrum der Dienstleistung Kundenreporting als zentrales

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Corporate Publishing und CRM

Corporate Publishing und CRM MEDIENTAGE MÜNCHEN 2001 Corporate Publishing und CRM Prof. Dr. Peter Winkelmann - Marketing und Vertrieb FH Landshut - Prof. Dr. Peter Winkelmann Marketing und Vertrieb FH Landshut www.vertriebssteuerung.de

Mehr

CRM im Online-Bereich für die Druck- und Medienindustrie

CRM im Online-Bereich für die Druck- und Medienindustrie CRM im Online-Bereich für die Druck- und Medienindustrie Vorlesung an der Berufsakademie Mannheim Dr. Gerald Lembke www. 30.03.2007 Was ist noch mal Customer-Relationship-Management? CRM ist eine kundenorientierte

Mehr

FATCA Foreign Account Tax Compliance Act

FATCA Foreign Account Tax Compliance Act NEU Jetzt mit einem Kapitel zum Model Intergovernmental Agreement Andreas Ruckes FATCA Foreign Account Tax Compliance Act 3., ergänzte und überarbeitete Auflage (September 2012) FATCA Foreign Account Tax

Mehr

Wie können externe Partner zum Erfolg des Risk- und Business Continuity Management in Ihrem Unternehmen beitragen?

Wie können externe Partner zum Erfolg des Risk- und Business Continuity Management in Ihrem Unternehmen beitragen? Wie können externe Partner zum Erfolg des Risk- und Business Continuity Management in Ihrem Unternehmen beitragen?, Oktober 2008 1 Vortragsinhalt Externe Mehrwert oder (nur) Mehrkosten Die Aufgabenstellung

Mehr

Kundenstammvertrag zur Eröffnung von Konten/Depots

Kundenstammvertrag zur Eröffnung von Konten/Depots Bearbeitungsvermerk Kundenstammnr.: Konto-/Depotnr.: Bitte unterschrieben zurücksenden an: Baa Aktiengesellschaft Kundenservice Weihenstephaner Straße 4 85716 Unterschleißheim Deutschland Baa Aktiengesellschaft

Mehr

Datensicherheit im Gesundheitswesen Christian Proschinger Raiffeisen Informatik GmbH

Datensicherheit im Gesundheitswesen Christian Proschinger Raiffeisen Informatik GmbH Datensicherheit im Gesundheitswesen Christian Proschinger Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Tätigkeitsfeld Security Competence Center Zwettl Datensicherheit Gesetzliche Anforderungen Angriffsvektoren

Mehr

Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen. CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015

Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen. CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015 Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015 Agenda CUBE33 GmbH Wozu Cloud? Vorgehen Praxisbeispiele Fazit Die CUBE33 GmbH (1) Das Unternehmen Gegründet

Mehr

ECOFIN FINFOX PRO beratungs-software FüR wealth management

ECOFIN FINFOX PRO beratungs-software FüR wealth management ECOFIN FINFOX PRO beratungs-software FüR wealth management FINFOX PRO Beratungs-, Verkaufs- und Monitoring-Tool FINFOX Pro ist eine umfassende, Browser-basierte Softwarelösung zur Strukturierung des Beratungs-,

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

SCRUM bei SIX Card Solutions

SCRUM bei SIX Card Solutions SCRUM bei SIX Card Solutions Bestandsaufnahme, Rückblick und Zukunft eines Scrum Projekts Christoph Loher (Christoph.Loher@six-group.com) Stefan Kinigadner (Stefan.Kinigadner@bsgroup.ch) 7. April 2010

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

forum IT Security Management PASS Forum Operations Mittwoch, 14. November 2012 PASS Performance Center MesseTurm, 24. Etage Frankfurt/Main

forum IT Security Management PASS Forum Operations Mittwoch, 14. November 2012 PASS Performance Center MesseTurm, 24. Etage Frankfurt/Main PASS Forum Operations IT Security Management Mittwoch, 14. November 2012 PASS Performance Center MesseTurm, 24. Etage Frankfurt/Main Agenda des Nachmittags 13.00 13.30 Uhr 13.30 14.00 Uhr 14.00 15.00 Uhr

Mehr

ISACA/SVIR Konferenz. Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests. Zürich, 19. November 2013

ISACA/SVIR Konferenz. Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests. Zürich, 19. November 2013 ISACA/SVIR Konferenz Gesteigerte Qualität der Internen Revision durch gezielte Fitnesstests Zürich, 19. November 2013 Seite 2 Vorstellung Agenda Rahmenbedingungen & Einflussfaktoren Fitnesstests Übersicht,

Mehr

CUSTOMER ENGAGEMENT & COMMERCE DIGITALER WANDEL ALS CHANCE. Steffen Lange Manager Sales Customer Engagement & Commerce

CUSTOMER ENGAGEMENT & COMMERCE DIGITALER WANDEL ALS CHANCE. Steffen Lange Manager Sales Customer Engagement & Commerce CUSTOMER ENGAGEMENT & COMMERCE DIGITALER WANDEL ALS CHANCE Steffen Lange Manager Sales Customer Engagement & Commerce CUSTOMER ENGAGEMENT IST WICHTIG DIE KUNDEN KONTROLLIEREN DIE BEZIEHUNG IN DER DIGITALEN

Mehr

Cloud Now Prepare Your Business

Cloud Now Prepare Your Business Cloud Now Prepare Your Business Sebastian Bloch COO Michael Weiss Head Information Worker Solutions Sven Differt Head Systems Engineering & Operations 21.10.2014 Agenda Evolution und Definitionen Cloud

Mehr

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Dr. Wolfgang Ecker BMGFJ CMI Startworkshop Wien, 27.5.2008 Österreich: 5 große e Life Science Cluster Finanziell und organisatorisch

Mehr

Social Media in Marketing und Personalmanagement

Social Media in Marketing und Personalmanagement Konzept zum Blockseminar Social Media in Marketing und Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg

Mehr

Die IT-Arbeitswelt bei Ford -

Die IT-Arbeitswelt bei Ford - Die IT-Arbeitswelt bei Ford - zwischen Outsourcing und Offshoring Hans Lawitzke Betriebsrat IT @ Ford - ein historischer Abriss LowCostCountry-Sourcing - Erfahrungen Process des Sourcings IT @ Ford - ein

Mehr

WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG

WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG AGENDA Teil 01_Kurzportrait der Société Générale Securities Services Teil 02_Chancen nutzen: EU-Passporting Teil 03_Ihr Ansprechpartner

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Configuration management

Configuration management Hauptseminar im Wintersemester 2003/2004 Neue Ansätze im IT-Service-Management-Prozessorientierung (ITIL/eTom) Configuration management 18. Februar 2004 Tingting Hu Betreuer: Vitalian A. Danciu Inhalt

Mehr

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT COMPLIANCE STANDARD: WOZU? Leitfaden/Richtlinie beim Aufbau eines Compliance Management Systems Schaffung eines State-of-the-Art

Mehr

CSC ITW. Customer Service Center Informationstechnologie Wichert. Persönlich Daten Name : Frank Wichert. www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw.

CSC ITW. Customer Service Center Informationstechnologie Wichert. Persönlich Daten Name : Frank Wichert. www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw. CSC ITW Customer Service Center Informationstechnologie Wichert Persönlich Daten Name : Frank Wichert 2 0 1 4 www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw.de 1 Profil Schwerpunkte : Projektmanagement, Multiprojektmanagement

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr