Auszug aus dem Seminarprogramm. Erfolg ist planbar. Damit Ihre Kunden nicht die Orientierung verlieren!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auszug aus dem Seminarprogramm. Erfolg ist planbar. Damit Ihre Kunden nicht die Orientierung verlieren!"

Transkript

1 Auszug aus dem Seminarprogramm Erfolg ist planbar Damit Ihre Kunden nicht die Orientierung verlieren!

2 Erfolg ist planbar! Nur was sich ändert, bleibt. Betriebswirt Bonitäts- u. Rating-Analyst Fachjournalist Buchautor Unternehmenscoach und Berater Als Spezialist aus dem Handwerk für das Handwerk gibt Herbert Reithmeir fundiert Antworten und Hilfestellungen auf alle Fragen der Betriebsführung. erlernte sein Handwerk durch eine mehrjährige Tätigkeit als kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Handwerksbetriebes, bevor er sich 1999 mit seiner heutigen DLS Unter nehmensberatung selbständig machte. Für Industrie, Großhandel, Banken, Innungen und Verbände ist er Partner zur Beratung und Betreuung deren Kunden. Über die Jahre hinweg beriet er über 480 Handwerksbetrieb. Bei seinen Vorträgen und Seminaren nahmen mehr als Unternehmer/inen teil. Neben seinen eigenen Schwerpunkten bietet er eine ganzheitliche Unter nehmensbetrachtung an. Aus diesen Gründen arbeiten Profis aus der Praxis in der DLS Unternehmensberatung erfolgreich zusammen. Es gab sicherlich schon bessere Zeiten für Handwerksunternehmungen. Nicht nur die Sorgen um Aufträge, Kunden, Preise und Mitarbeiter machen einem zu schaffen, NEIN auch die Unternehmensfinanzierung. Begriffe wie Finanzkrise, Bankenzurückhaltung und Rating können in der heutigen Zeit einem Unternehmer Kopfzerbrechen bereiten. Es fehlt sehr oft an der Zeit, um sein Unternehmen zu optimieren und bis man sich umschaut, steckt man in der Unternehmenskrise. Viele Unternehmer unterschätzen die Möglichkeiten die sie haben. Leistungsspektrum Die Schwerpunkte der Beratung liegen in den Bereichen: Potentialanalyse Strategiecoaching Erfolgs- und Risikomanagement Liquiditätsbeschaffung Alternative Finanzierungsformen Kostenmanagement Businessplanerstellung Bankverhandlungen Controlling Unternehmensnachfolge Marketing / Werbung Die DLS Unternehmensberatung führt keine Steuer-/Rechtsbera tung durch. Zu dem Netzwerk gehören z. B. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, EDV-Spezialisten, Steuerberater, Grafiker, Designer, Ver si che rungs - fachleute, Inge nieure und Sachverständige. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter DLS Unternehmensberatung Inhaber Margeritenweg Gersthofen tel: +49 (0) mobil: +49 (0) fax: +49 (0)

3 Der perfekte Handwerksbetrieb Erfolg macht attraktiv, spricht sich herum und weckt Interesse. Jedoch ist der Weg dorthin holperig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren bei den Betrieben. Umso wichtiger ist es das Unternehmer und Führungskräfte Risiken erkennen, einschätzen und zu vermeiden wissen. Wie gehe ich mit Forderungsausfällen um? Was bringt Basel III mit sich? Wie verhalte ich mich beim Ausscheiden wichtiger Mitarbeiter? Wie komme ich an zusätzliche Liquidität? In diesem Seminar lernen Sie, im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor Uhr Seminar-Inhalte Kunden Forderungsausfälle Absicherung von Forderungen Forderungsmanagement Marketing Veränderung der Kundenstruktur Fehlende Vertriebs- u. Marketingaktionen Geschäftsführerhaftung Fallen für die GmbH-Geschäftsführer D&O Die Managerhaftpflichtversicherung Personal Ausscheiden wichtiger Mitarbeiter Mitarbeiterbeteiligungen Aufträge Richtiges Vertragswerk und AGB s Gewährleistungen, Streitvermeidung.. Banken und Finanzen Keine Ausweitung des Kreditlimits Fehlende Liquidität für Investitionen Rating und Bankverhandlungen Unternehmer und Familie Tod, Krankheit, Unfall, Testament, Ehevertrag Wissensmanagement, Notfallkoffer Controllinginstrumente Liquiditätsplanung, Investitionsplan Planrechnung, Kalkulation deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

4 Mitarbeiter finden und binden Fachkräftemangel und Demotivation Seminarziel In Zeiten von Fachkräftemangel ist es für Arbeitgeber wichtiger denn je geeignetes Personal zu finden und diese auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Fehlende Motivation und zu geringe Mitarbeiterperspektiven führen zu Fluktuation und abnehmender Arbeitsmoral. Auch besteht das Risiko, dass das Unternehmen einen starken Wissensverlust erleidet. Ziel des Seminars ist es Ihnen Handwerkszeug an die Hand zu geben mit dem Sie Mitarbeiten finden und auch an das Unternehmen binden. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen Seminarinhalte Auswirkungen des demographischen Wandels - Keine Aktivitäten keine geeigneten Mitarbeiter - Warum ältere Mitarbeiter immer wichtiger werden Fluktuationskosten - Welche Kosten entstehen für die Personalsuche - Welche Kosten entstehen durch die Kündigung - Warum ist die Mitarbeiterbefragung so wichtig Mitarbeiter finden - Image des eigenen Unternehmens - Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung Mitarbeiterauswahl - Die Bewerbung - Das Vorstellungsgespräch - Arbeitsvertrag, Mitarbeiterpflichten - Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Mitarbeiter binden - Beteiligungsvarianten - Mitarbeiter zum Mitunternehmer machen - Vergütungsbausteine

5 Lust oder Frust Zeitdiebe im Handwerk Zeitdiebe auszuschalten schafft Entlastung und bringt Freiraum für weitere wichtige Dinge im Alltag, denn es gibt ein Leben vor dem Tod. Die Lust an der Arbeit geht schnell verloren wenn ein Betrieb unrentabel arbeitet. Die Frustgrenze steigt an, die Motivation sinkt und Chef oder Chefin werden oft zur Spassbremse für die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen. Das Seminar richtet sich an alle die mehr Zeit haben wollen und mehr Geld verdienen möchten. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor 1. Tag Uhr Seminar-Inhalte Wissen wo man steht! Auswirkung von Lust und Frust Glaube nicht immer den Zahlen die einem vorgelegt werden. Zeitersparnis durch Investitionen durch neue Techniken / EDV durch Mitarbeiter Optimierung Betriebsergebnis Kostenmanagement Mitarbeiterbeteiligung Chef als Bremsklotz Ablaufplanung Lust auf Erfolg Kampf dem Baustellenfrust Zeitgewinn und Sicherheit Standardisiertes Vertragswesen Papierarbeit als Frustquelle Klare Strukturen Besser und schneller sein als die anderen Sicherheit Sicherheitskoordination Wer kennt die BaustellV? deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

6 Mehr Liquidität für mehr Flexibilität Seminarziel In wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist die Liquidität das übergeordnete Unternehmensziel schlecht hin. Unternehmenswachstum, Zahlungsschwierigkeiten bei Kunden, Basel III und eine zurückhaltende Kreditvergabe der Hausbank führen schnell im eigenen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen. Das Seminar zeigt Ihnen Wege und Möglichkeiten auf, wie Sie auch in Zukunft liquide bleiben. Sie lernen alternative Finanzierungsformen, öffentliche Fördermittel und Varianten der internen und externen Liquiditätsbeschaffung kennen. Auch Bankgespräche werden Sie nach diesem Seminar in der Zukunft meisterlich meistern. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor Uhr deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen Seminarinhalte Finanzielle Freiräume schaffen Liquiditätsbeschaffung von A bis Z Förderprogramme Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen? Visitenkarte Geschäftsplan Wer schreibt der bleibt Inhaltspunkte, Sinn und Zweck des Business-Plans Professionelle Bankverhandlungen Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank

7 Der Business-Plan als Visitenkarte des Unternehmens Der Business-Plan ist ein wichtiger Bestandteil bei der Planung eines Unternehmens. Darin werden die Ziele und Strategien, die Innovationen, der Markt und die Aufgaben der Unternehmensbereiche erfasst, sowie die Potentiale und Risiken der Unternehmung erläutert. Er ist auch die Grundlage für die Liquiditätsbeschaffung und Bankgespräche. Somit dient er als zentrales Führungs- und Steuerungsinstrument im Rahmen der strategischen Planung eines Unternehmens und stellt die entscheidenden Weichen für die zukünftigen Erfolge. Seminar-Inhalte Teil A Warum ein Business-Plan? Unternehmensziele und die Strategien als Grundlage für den Erfolg Teil B Schriftlicher Teil des Business- Planes Die einzelnen Bausteine und deren Ausgestaltung Teil C Tabellenteil des Business-Planes Planrechnungen, Haushaltsrechnung, Controlling-Instrumente, Kalkulationsgrundlagen, Liquiditätsplanung Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor Uhr Besondere Seminarinhalte - Guerilla Marketing Offensives Werben durch umsetzen von Werbebotschaften - oder die Welt aus Sicht des Kunden sehen! - Balanced Scorecard Das Unternehmens cockpit zur ganzheitlichen Firmensteuerung. deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

8 Führen ohne Chef zu sein Unternehmerfrauen sind die gute Seele im Betrieb Seminarziel Viele Unternehmer arbeiten und arbeiten und arbeiten. Vor lauter Bäume sehen Sie den Wald nicht mehr. Unternehmerfrauen sind die gute Seele im Unternehmen. Sie meistern vielfältige Aufgaben, tragen Verantwortung ohne Chef zu sein und sind Ansprechpartner für Chef / Ehemann, Mitarbeiter, Banker, Kunden,.. Werden Risiken nicht erkannt bzw. ignoriert, kommt es sehr häufig zur Katastrophe. Die Risikovorsorge rutscht immer mehr in den Vordergrund und zwingt auch Handwerksunternehmungen zum Handeln. Ziel ist es der Unternehmerfrau Wissen und Handwerkszeug an die Hand zu geben, damit Sie im Unternehmen den Chef weiter entlasten kann und sich um Bereiche kümmert, die viele Handwerkschefs scheuen. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor 1. Tag Uhr 2. Tag Uhr Unternehmerfrauen aus dem Handwerk Seminarinhalte Finanzielle Freiräume schaffen Liquiditätsbeschaffung von A bis Z Absicherung von Forderungen und Bauvorhaben Geld verdienen oder Geld verlieren Rechtsstreitigkeiten im Vorfeld vermeiden Förderprogramme Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen? Strategiepapier Geschäftsplan Wer schreibt der bleibt Inhaltspunkte, Sinn und Zweck des Business-Plans Professionelle Bankverhandlungen Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank Unternehmer und Familie Krankheit, Unfall, Tod Testament, Ehevertrag Nachfolgeregelung und Notfallkoffer Erfolg ohne Umwege Risiken erkennen Risiken vermeiden Kunden für sich erkennen Wie Sie zum Kundenversteher werden Controlling als Führungsinstrument Dem Chef die Unternehmensdefizite aufzeigen

9 Pflicht und Kür bei Bankverhandlungen Bilanzen sind Berichte aus der Vergangenheit. Ein Geschäftsplan prognostiziert die Zukunft. Es gibt keine Garantie. Man kann nur daran glauben => Die Bank muss an Sie glauben. Es ist ein offenes Bankgeheimnis: die menschlichen Faktoren haben bei der Kreditvergabe einen Anteil von 40 Prozent. Die Pflicht: plausible Zahlen, eine überzeugende Strategie und ein konsequenter Maßnahmenplan. Die Kür: Ein überzeugender Auftritt des Unternehmers. In diesem Seminar trainieren Sie beide Disziplinen: Wie Sie Ihren Geschäftsplan und sich selbst überzeugend präsentieren. Seminar-Inhalte Teil A Die Vorbereitung - Wie denken Bankmitarbeiter? - Wie entscheiden Banken? Teil B Präsentation des Geschäftsplans - Wie präsentiert man ein Unternehmen? - Was interessiert Banken wirklich? - Auf welche kritische Fragen sollten Sie vorbereitet sein? Teil C Der überzeugende Auftritt? - Authentizität: das äußere und das innere Erscheinungsbild - Körpersprache und Rhetorik: - Die Weichmacher und die Verstärker Besondere Seminarinhalte Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor Günter Hübner authentic-coach, Experte für Körpersprache und Rhetorik Uhr Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer, sowie deren Ehefrauen aus klein- und mittelständischen Unternehmen Der Ablauf einer Kreditvergabe in seinen entscheidenden Phasen Die K.O. und die O.K. Kriterien. Zielsetzung, Strategie und Taktik für das Bankgespräch Das betriebliche Selbstbewusst-sein in Punkto Stärken / Schwächen, sowie Chancen / Risiken Negative Vorurteile oder positive Einstellung? Die mentale Vorbereitung auf das Bankgespräch.

10 Unternehmensnachfolge Lebenswerk erhalten Nachfolge gestalten Eine Unternehmensübergabe hat zahlreiche Konsequenzen für das Unternehmen sowie für die persönliche Zukunft des Übergebers und seines Nachfolgers. Die erfolgreiche Übertragung eines Unternehmens verlangt deshalb ein strukturiertes und aktives Vorgehen. Allzu oft kranken die Lösungen an der Konzentration auf juristische und steuerliche Probleme. Diese sind auch sehr wichtig, jedoch werden sehr oft die Ziele der Beteiligten und deren häufig oft unterschiedlichen Vorstellungen hinsichtlich der Übertragung von Verantwortung und Eigentum vernachlässigt. Das Seminar soll dem Übergeber/in und Übernehmer/in die Grundsätze und auch die verschiedenen Wege einer Unternehmensnachfolge aufzeigen, so dass ein schlüssiger Maßnahmenkatalog und Strategieplan für eine erfolgreiche Nachfolge entsteht. Seminar-Inhalte Interessenlage Übernehmer und Übergeber - Klärung grundsätzlicher Fragen Das Unternehmen - das Wesen des Unternehmens - der Wert des Unternehmens - das Unternehmen Übergabeformen - innerhalb der Familie - außerhalb der Familie - psychologische Faktoren Vorbereitung der Übergabe - Finanzierung - Business-Plan - Bankgespräch - Zeitplanung ausarbeiten Übergangslösungen - Varianten, Chancen, Vernunft Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor Umfang Ein- oder Zweitagesseminar Uhr Besondere Seminarinhalte - Beseitigung der Altlasten - Testament - Roll over/ MBO - Bei Anwesenheit von Übergeber und Übernehmer werden Checklisten und Fragebögen ausgetauscht deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

11 Vom Meister zum Unternehmer -Existenzgründerseminar- Viele Wege führen in die Selbstständigkeit doch eine innovative Geschäftsidee und fachliche Kompetenz sind noch kein Garant für beruflichen Erfolg. Wer sich auf dem Markt erfolgreich und dauerhaft etablieren will, muss bereits im Vorfeld die Weichen richtig stellen. Ein schlüssiges Konzept bietet Ihnen bereits im Vorfeld die Möglichkeit, kostenintensive Fehlerquellen zu vermeiden. In diesem Seminar bekommen Sie Tipps und Tricks an die Hand, so dass Sie im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen für die Gründung treffen können. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor Seminar-Inhalte Persönliche Voraussetzungen Bin ich ein Unternehmertyp? Risikomanagement Die häufigsten Fehler bei der Gründung Professionelle Bankverhandlungen Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank Förderprogramme Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen? Visitenkarte Geschäftsplan Wer schreibt der bleibt Inhaltspunkte und Zweck des Business-Plans Förderprogramme Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen? Marketing Werde zum Kundenversteher Sonstiges was niemand interessiert! Versicherungsschutz Kalkulation Absicherung von Forderungen Notfallkoffer Controlling

12 Der glanzvolle Baustellenauftritt Der Gesamtauftritt des Unternehmens kann noch so gut sein, wenn Ihre Mitarbeiter auf der Baustelle versagen, so ist der Negativruf schnell erreicht. Sie und Ihre Mitarbeiter müssen eine Visitenkarte beim Kunden hinterlassen und dies gelingt Ihnen durch eine glanzvolle Baustelle. Ziel ist es dem Unternehmer/in Wissen und Handwerkszeug an die Hand zu geben um seine eigenen Mitarbeiter fit und sicher im Umgang mit dem Kunden zu machen. Seminar-Inhalte Auftragsbeschaffung ist nicht nur Chefsache Die Bedeutung des Handwerkers beim Kunden vor Ort Kunden gewinnen durch erstklassigen Service Modernes Handwerkerverhalten, gestern, heute und morgen Die perfekte Baustelle Kundenbegeisterung mit aktiven Mitarbeitern schaffen Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor Umfang Eintagesseminar Uhr deren Ehefrauen, Monteure und Mitarbeiter

13 Dem Handwerker gehört die Zukunft Die Basis für erfolgreiche Geschäfte ist es, mit cleveren Marketing- und Werbestrategien die richtigen Interessenten zu erreichen und anzuziehen. Langweilige Werbung, abgedroschene Aussagen und wahllose Strategien sind einige der Hauptprobleme, die neue Wege und strategisches Werben erforderlich machen. Ziel ist es dem Unternehmer/in Wissen und Handwerkszeug an die Hand zu geben um seinen eigenen Markt aktiv zu bearbeiten, Trends zu erkennen und glückliche Kunden zu schaffen um somit die Empfehlung und die Mundpropaganda zu steigern. Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor Seminar-Inhalte Trends im Handwerk Frühzeitig die Weichen stellen Veränderung der Kundenstruktur Kunden für sich erkennen Emotionen verkaufen Wie Sie zum Kundenversteher werden Mundpropaganda Scharfe Ideen zur Steigerung der Weiterempfehlung Der Schlüssel zum Erfolg- Serviceleistungen Service der begeistert und neue Kunden schafft Leistungen aus einer Hand Kann das Zauberwort Handwerkerkooperation heissen? Der glanzvolle Baustellenauftritt Sicherer Umgang mit den Kunden Einzigartigkeit Der Gesamtauftritt des Unternehmens ist ausschlaggebend Umfang Eintagesseminar Uhr deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

14 Erfolgreich Durchstarten mit Plan Gewonnen wird im Kopf mit perfekter Strategie Endlich hat der Gesetzgeber reagiert und den deutschen Unternehmen ein neues Instrument zur Unternehmensführung und Unternehmenserhaltung gegeben. Ziel ist es auch die Quoten der Gläubiger nachhaltig zu erhöhen und dafür Sorge zu tragen dass der richtige Verwalter bestellt wird. Das ESUG Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmungen gibt ein Instrumentarium an die Hand, welches dazu befähigt, sein Unternehmen zu bewahren ohne dabei die Zügel aus der Hand zu geben. Seminarinhalte Was beinhaltet das ESUG und wie kann ich es Nutzen? Welche Chancen bietet mir das Gesetz Warum soll ich mich mit diesem Gesetz auseinander setzen? Wie muss man bei Schutzschirmverfahren vorgehen? In Anbetracht von Basel III, Eurokrise und angeblicher Rezessionsvorhersagen ein wichtiger Meilenstein für viele Handwerksbetriebe. Anhand von einem Fallbeispiel bekommen Sie einen Überblick über das Schutzschirmverfahren und lernen das Instrumentarium besser mit allen Vor- und Nachteilen wie auch Risiken kennen, egal auf welcher Seite Sie in diesem Verfahren stehen. Nur durch die Kenntnis des neuen Verfahrens können Sie Ausfällen als auch dem Verlust Ihres Unternehmens vorbeugen. Ab welchem Zeitpunkt darf ich unter den Schutzschirm? Wie verhalte ich mich wenn einer meiner Kunden das Verfahren anstrebt. Wie erstelle ich einen Sanierungsplan? Wie ist der Ablauf eines solchen Verfahrens? Wie finde ich die richtigen Berater? Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Buchautor, Unternehmenscoach Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor Umfang Tagesseminar Uhr deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

15 Innovativer Genuss - Mehr Freiraum durch Genusskapital - Alle reden über Basel III, Schaffung von mehr Eigenkapital und die Findung, Motivation und Bindung von Mitarbeitern. Eine Variante die gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt ist die Ausgabe von Genussscheinen. Hierdurch erzielen Sie eine bessere Eigenkapitalquote, verbessern Ihr Rating sowie Liquidität und erreichen eine höhere Motivation und verringern die Fluktuation in Ihrem Unternehmen. Seminarinhalte Was muss ich beachten? - Geht dies bei jeder Rechtsform? - Wie ist die vertragliche Gestaltung? - Wer hat Mitspracherecht? - Wie funktioniert die Gewinnausschüttung? Finanzierung / Liquidität - Verbessert sich mein Rating dadurch? - Was passiert mit meinem Eigenkapital? - Bringt es mir Vorteile gegenüber meiner Bank? - Verbessert sich meine finanzielle Situation? Anhand von einem Fallbeispiel lernen Sie die Vorteile wie aber auch die Nachteile von Genussrechten kennen und lernen abzuschätzen, ob dies für Sie eine alternative Finanzierungsform sein kann. Mitarbeiter - Kann ich damit meine Produktivität steigern? - Wie motiviere ich damit meine Mitarbeiter? - Kann die Verlustbeteiligung umgangen werden? - Wie vermittle ich den Sachverhalt meinen Mitar beitern? Nachteile - Worin liegen die Nachteile und auf was muss ich achten? Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Buchautor, Unternehmenscoach Han Christian Jung Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor Umfang Tagesseminar Uhr deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen

16 STRATEGIETAG MODERNISIERUNG MEHRWERT FÜRS HANDWERK Das erwartet Sie: Viele Informationen, Anregungen und Praxistipps rund ums Thema Marketing und dem Bereich Finanzen. Aber nicht nur dies, auch der Servicegedanke mit staubfrei begeistern und eine saubere Baustelle rücken immer mehr in den Vordergrund. Für viele ist der Modernisierungsmarkt wie auch die Handwerkerkooperation ein Faktor zum Geld verdienen. Trainer/Referenten: Wer? Dauer Modernisierungsmarkt: Marktpotentiale erkennen und nutzen Kunden kaufen bevorzugt bei Gewinnern: Was macht einen überzeugenden Unternehmensauftritt aus? Kunden für sich gewinnen: Die Welt aus Sicht des Kunden sehen Leistungen aus einer Hand: Geschäftsbeziehungen durch Netzwerke strategisch ausbauen Staubfrei arbeiten der Premiumfaktor: Service der begeistert und neue Kunden schafft. Fördermittel Modernisierung: Fördermittel als Konjunkturprogramm nützen Varianten zur Mitarbeitermotivation: Leistungsgerechte Bezahlung und Mitarbeiterbeteiligung Neue Wege gehen Business-Plan: Wie Sie Ihren Banker mit dieser Strategie verblüffen Firmeninhaber, GmbH Geschäftsführer, Unternehmerfrauen und vor allem diejenigen, die eine klare Strategien suchen, die praxiserprobt ist. 1 Erfolgstag von 9:00 bis ca. 16:00 Uhr 1 Trainer, DLS Unternehmensberatung

17 ZweiFingerTest Der vollkommen andere Weg zum perfekten Betriebsvergleich... Ziel 30% mehr Gewinn mehr Chefentlastung mehr Lebensqualität

18 Ablauf Der Spassfaktor: Direkt am ipad Jede teilnehmende Firma erhält für den Workshop leihweise ein Apple-iPAD. Sie können direkt im Workshop Ihre Bewertung vornehmen. Ganz nebenbei: Wenn Sie sich immer schon die Frage gestellt haben, ob ein ipad für Sie nützlich ist: In den Pausen können Sie auch interessante Anwendungen, Spiele, Handwerker-Apps usw. kennenlernen und testen. Die Fragen: Direkt am ipad Mit speziellen Fragen zu allen Unternehmensbereichen können Sie selbst Ihre Situation bewerten. Die Fragen und Ihre Anworten werden direkt mit vergleichbaren Betrieben aus Ihrer Branche verglichen und bewertet. Das Ergebnis: Direkt am ipad Ihr individueller Unternehmens-Checkup wird sofort vor Ort ausgewertet und auf dem ipad sichtbar. Für alle Einzelbereiche ihres Unternehmens können Sie sofort sehen, wo Sie stehen, wo vergleichbare Top-Betriebe stehen und wo Sie strategisch handeln können. Die Antworten: Direkt von Profis Marketing, Finanzen, Betriebsabläufe, Auftragsgewinnung oder Mitarbeiter: Während des Workshops erfahren Sie in Kurzvorträgen, wo es in den Einzelbereichen lang geht. Zusätzlich bewerten wir direkt vor Ort Ihre mitgebrachten Marketing-Unterlagen und betriebswirtschaftlichen Daten. (alles auf freiwilliger Basis)

19 Inhalte Der ZweiFingerTest ist ein Workshop, der von Branchen- Spezialisten entwickelt wurde um einen umfassenden und praxisgerechten Unternehmens-Checkup zu erstellen. Zielsetzung ist, den Unternehmern praktische Hilfe und Ansätze zu liefern um die eigene Firma zu optimieren, langfristig bessere Ergebnisse (+30%) zu erreichen, mehr Chefentlastung zu erreichen (+30%) und den Firmen-Alltag stressfreier zu gestalten. Die EDV-gestützte Sofort-Analyse mit dem ipad liefert eine exakte Standortbestimmung, die Ist-Situation in der Firma stellt sich lückenlos dar. Reserven werden deutlich sichtbar. Und das sofort vor Ort! Ein Branchenvergleich liefert zudem weiteres Optimierungspotenzial. Sie (als Firmenentscheider/in) bekommen präzise Grundlagen für ihr effektives Handeln und können gezielte Maßnahmen einleiten. Zu jedem Thema erfahren Sie vor Ihrer persönlichen Bewertung am ipad durch einen Kurzvortrag interessante Inhalte und optimale Umsetzungsideen. Sämtliche Strukturen und Abläufe der Firma werden im ZweiFingerTest unter die Lupe genommen. Jede Firma bearbeitet für sich einen Fragenkatalog zu den Bereichen: 1) Unternehmensstrategie Situationsanalyse / Stärken & Schwächen Schlüsselfragen - Chancen & Gefahren Strategieentwicklung und Zielsetzung Umsetzung und Planung Erfolgskontrolle 2) Marketing/Werbung Werbestrategie Firmenauftritt Leistungswerbung Außenwerbung Öffentlichkeitsarbeit Adressmanagement Internetauftritt 3) Beratung/Verkauf Verkaufsstrategie Abschlussquote Empfehlungsquote Präsentation und Unterscheidungsmerkmale Ausstellung zum Durchschnitt 4) Mitarbeiter Abläufe und Organisation strategische Ausrichtung Motivation und Team-Bildung Service-Qualität Empfehlungen und Auftragsbeschaffung 5) Finanzen Liquidität Bank Kosten Controlling / Kennzahlen Risikomanagement Ziel 30% mehr Gewinn mehr Chefentlastung mehr Lebensqualität

Kundenseminare Programm 2. Quartal 2015

Kundenseminare Programm 2. Quartal 2015 Seminare2015 Gewusst wie gewusst wo Kundenseminare Programm 2. Quartal 2015 Seminare2015 Gewusst wie gewusst wo Gewusst wie gewusst wo Auch im zweiten Quartal 2015 können wir Ihnen wieder kundenorientierte

Mehr

ZweiFingerTest. Der vollkommen andere Weg zum perfekten Betriebsvergleich... Ziel 30% mehr Chefentlastung mehr Lebensqualität

ZweiFingerTest. Der vollkommen andere Weg zum perfekten Betriebsvergleich... Ziel 30% mehr Chefentlastung mehr Lebensqualität weifingertest Der vollkommen andere Weg zum perfekten Betriebsvergleich... iel 30% mehr Gewinn mehr Chefentlastung mehr Lebensqualität Ablauf Der Spassfaktor: Direkt am ipad Jede teilnehmende Firma erhält

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Kundenseminare Programm 4. Quartal 2015

Kundenseminare Programm 4. Quartal 2015 Seminare2015 Gewusst wie gewusst wo Kundenseminare Programm 4. Quartal 2015 Seminare2015 Gewusst wie gewusst wo Gewusst wie gewusst wo Auch im vierten Quartal 2015 präsentieren wir Ihnen wieder interessante

Mehr

Ihr Beratungsexperte an der Schnittstelle zwischen Ihrer Firma und der Finanzdienstleistung Firmenpräsentation Die DELEGATA Unternehmensentwicklung GmbH entstand im Februar 2010 inhaltlich aus kleineren,

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT.

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. VINOTORIUM - das Projekt Genuss und Lebensfreude erleben diese Maxime ist für uns eng verbunden mit der sonnenverwöhnten Weinregion

Mehr

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank?

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Elmar Hoppe Leiter Unternehmenskunden Paderborn Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eg Christian Hafer Abteilungsleiter Investitionsberatung Sparkasse Paderborn-Detmold

Mehr

Kompetenz für Reisebüros

Kompetenz für Reisebüros Kompetenz für Reisebüros 9 Jahre Erfahrung Führungspositionen der Touristik 8 Jahre Erfahrung Betriebswirtschaft von Reisebüros 6 Jahre Erfahrung Qualitätsmanagement in Reisebüros Steuern Sie Ihr Sortiment

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Ihr Ziel bestimmt den Weg

Ihr Ziel bestimmt den Weg Ihr Ziel bestimmt den Weg FRAU DR. GUNDA SCHROBSDORFF Jetzt habe ich mich doch endlich in die Selbstständigkeit gewagt und fühlte mich auf dem Weg dahin bestens beraten und unterstützt. DR. RAMA EGHBAL

Mehr

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1 Seite 1 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte firmenbroschüre Unternehmensgeschichte...haben wir noch keine lange - wir arbeiten daran! Jörg Mühlbacher war sieben Jahre in Freiburg bei einer international agierenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz Wir machen den Weg frei Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank VR Bank Südpfalz Ihr Referent am heutigen Tag Clifford Jordan Leiter Firmenkundenbetreuung und Generalbevollmächtigter der VR Bank Südpfalz

Mehr

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement Unsere Leitidee Zahlen bilden eine wichtige Grundlage für die Unternehmenssteuerung. Und Steuerung ist der Weg zum Erfolg. Das ist unsere Überzeugung.

Mehr

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Ein Unternehmen der ETL-Gruppe ETL Unternehmensberatung Von Unternehmensgründung bis Nachfolge Als unabhängige Unternehmensberatung fokussieren

Mehr

Für mehr Profit und Perspektiven: Tipps und Tricks von Branchen-Profis. Im neuen SYR TechCenter.

Für mehr Profit und Perspektiven: Tipps und Tricks von Branchen-Profis. Im neuen SYR TechCenter. Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. 2016 Henry Ford UNSER SEMINARPROGRAMM Für mehr Profit und Perspektiven: Tipps und Tricks von Branchen-Profis. Im neuen SYR TechCenter.

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

IPU Unternehmensberatung -Workshop-

IPU Unternehmensberatung -Workshop- IPU Unternehmensberatung -Workshop- Kreatives Krisenmanagement Unsere Philosophie - Beratung von Anfang an! 2 Bei uns gibt es keine Standard-Rezepte, sondern individuelle Lösungen! Ihr individuelles Lösungspaket!

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng PAWLIK Consultants Personalentwicklung Pawlik Consultants Wer wir sind Management Consultants für Strategie und Personal Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen:

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen: Betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung von Frau zu Frau Seminarangebot 2016 Gibt es eine weibliche Betriebswirtschaft? Nein, natürlich nicht! Zahlen sind geschlechtsneutral. Aber: Die Schlüsse,

Mehr

Unternehmens-Check (U.C.)

Unternehmens-Check (U.C.) "Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. (Sunzi, Die Kunst des Krieges) Unternehmens-Check (U.C.) Ihr Unternehmen hat erfolgreich die

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH UHD-Hessen Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH Unser Dienstleistungsportfolio Existenzgründungsberatungen Kurzberatungen zur Schwachstellenanalyse Beratung zur Umsetzung betrieblicher

Mehr

WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS

WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS Unternehmenssteuerung WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS Rechnungswesen Buchhaltung Lohnverrechnung Jahresabschlußerstellung Arbeitnehmerveranlagungen Beratung Betriebsgründer Zielfindung Gründungsberatung

Mehr

Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen

Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen Seminarangebote Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen Prof. Arnd Joachim Garth INSTITUT für MARKEN- und KOMMUNIKATIONS-PSYCHOLOGIE Berlin INSTITUT 1 Seminarangebote Sämtliche Seminare sind auch als

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Firma / Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Inhalt UNTERNEHMER 3 EIGENTUMSFRAGEN 3 ZEITPLANUNG ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte RATING als Erfolgsfaktor & Unternehmerische Herausforderung für den Mittelstand Machen Sie aus der Not eine Tugend! R A T E N S I E! Es NUTZT

Mehr

http://www.benlevi.at/

http://www.benlevi.at/ home- vom Profi http://www.benlevi.at/ Buchhaltung & Unternehmensberatung aus Innsbruck Mehrwert für Ihr Unternehmen! Bereits seit vielen Jahren bin ich auf dem Gebiet der Buchhaltung, Lohnverrechnung

Mehr

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Kurzvorstellung Oldenburgische IHK Geplante Unternehmensnachfolge Ungeplante Unternehmensnachfolge Notfallkoffer rund

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW-

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- -Finanzierung mit der Hausbank- Existenzgründungsberater Firmenkunden Seite 1 Firmenkunden Firmenkunden Kompetenzcenter für Existenzgründungsberatung

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge NACHFOLGESTRATEGIE Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge Familienintern, betriebsintern bis hin zum Verkauf: Wenn es um die Nachfolge in Familienunternehmen geht, gibt es verschiedene

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold.

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold. Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015 Sparkasse Seite 1 Existenzgründungsberater Firmenkunden Existenzgründungsberatung Förderprogramme von Bund und Land

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Steuerberatung mit Mehrwert

Steuerberatung mit Mehrwert Steuerberatung mit Mehrwert Inhaltsverzeichnis 01 Ihr persönlicher Ansprechpartner 02 Ihr individueller Zeitplan 03 Interdisziplinäre Beratung 04 Strategische Steuerberatung 05 Ihr Jahresabschluss 06 Buchführung

Mehr

SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig

SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig Wann und Wo? 1. Workshop 2015 Zeit: 13., 14., 21. und 28.04.2015 16:00-21:00 Uhr Ort: SIHK zu Hagen, Bahnhofstr. 18, 58095 Hagen Weitere Termine: 2.

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Mit Motivation zu Spitzenleistungen

Mit Motivation zu Spitzenleistungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mit Motivation zu Spitzenleistungen Richtig motivieren

Mehr

Ihr Vorsprung: Alle Teilnehmer erhalten kostenfrei folgende S&P Produkte: + S&P Leitfaden: Personalstrategie erfolgreich entwickeln

Ihr Vorsprung: Alle Teilnehmer erhalten kostenfrei folgende S&P Produkte: + S&P Leitfaden: Personalstrategie erfolgreich entwickeln S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, DIN EN ISO 9001 : 2008 und Ö-Cert. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Motivierende Vergütung im Vertrieb Erfolgreich

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN INHALTE EINES BUSINESSPLANS Jede Gründung benötigt neben einer erfolgversprechenden Geschäftsidee einen Plan, wie die Idee in die Tat

Mehr

Der Trainingspartner

Der Trainingspartner Der Trainingspartner kreatives Trainernetzwerk für den technischen Mittelstand Seminar Profi im Technischen Vertrieb (Kompaktseminar) DTP-Seminar Profi im technischen Vertrieb Seite 1 Seminartitel: Profi

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte kanzleibroschüre Unternehmensgeschichte Das Steuerbüro hofmeier & janowski hat eine lange Tradition. Das ursprünglich im Jahre 1955 von Herrn Clemens Straub in Titisee-Neustadt gegründete Steuerbüro übernahm

Mehr

2 3 4 5 6 Unsere Kanzlei Die Kanzlei hph Halmburger & Kampf ist eine Münchner Traditionskanzlei. Das Unternehmen hat 1968 Dipl.-Kfm. Dr. Hans Peter Halmburger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsbeistand

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig

SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig SIHK Businessplan-Workshop Erfolgreich selbstständig Wann und Wo? 1. Workshop 2014 Zeit: 07., 08., 15. und 22. oder 29.04.2014 16:00-21:00 Uhr Ort: SIHK zu Hagen, Bahnhofstr. 18, 58095 Hagen Weitere Termine:

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

Kurstitel Kursinhalt Teilnehmer

Kurstitel Kursinhalt Teilnehmer K u r s e K u r s e Mitarbeiterführung Bewerbungsgespräche Wie führe ich ein Bewerbungsgespräch richtig? Inhaber/in Worauf achte ich besonders im Gespräch? Welche Leitplanken/Hilfsmittel helfen mir weiter?

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Ihr Unternehmen wird beraten

Ihr Unternehmen wird beraten Ihr Unternehmen wird beraten Mit dem Rechtsanwalt werden auf Grundlage einer kompetenten rechtlichen Bewertung wirtschaftlich vernünftige Lösungen für die spezifischen Fragestellungen der Mandanten erarbeitet.

Mehr

Vertrauen Sicherheit. Deutsche Audit GmbH AWADO. Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin

Vertrauen Sicherheit. Deutsche Audit GmbH AWADO. Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Vertrauen Sicherheit Erfolg Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin Die

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken -

Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken - Wachstumsfinanzierung - Chancen und Risiken 1. Maßgeschneiderte Finanzierung? 2. Wachstumsstrategien 3. Wachstumsfinanzierung 4. Finanzierungsarten 5. Beteiligungsformen

Mehr

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Seminar Wirkung³ Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Ein offenes Seminar für Sie und Ihre Mitarbeiter, das Wirkung hoch 3 erzielt Eine Plattform des Austausches für Menschen, die mehr erreichen wollen

Mehr

Welche Kernfragen für 2012 bewegen Sie als Unternehmer? 1. Warum sollte es uns als Unternehmen in 5 Jahren noch geben?

Welche Kernfragen für 2012 bewegen Sie als Unternehmer? 1. Warum sollte es uns als Unternehmen in 5 Jahren noch geben? Wolfgang R. Grunwald Business Coach & Sparring-Partner Diplom-Kaufmann & NLP-Practitioner Vorsprung durch Querdenken und Erfahrung 35 Jahre Praxis Business Coaching 2012: Strategie Markt Kunden - Prozesse

Mehr

WKV PLUS. Über. 50 Jahre. R+V-Kreditversicherung. R+V-ProfiPolice WKV plus. Forderungen schützen und durchsetzen

WKV PLUS. Über. 50 Jahre. R+V-Kreditversicherung. R+V-ProfiPolice WKV plus. Forderungen schützen und durchsetzen WKV PLUS Über 50 Jahre R+V-Kreditversicherung R+V-ProfiPolice WKV plus Forderungen schützen und durchsetzen Die integrierte Rechts - schutzdeckung macht die R+V-ProfiPolice WKV plus zu einer runden Sache.

Mehr

STRATEGIE. Strategietraining für Führungskräfte

STRATEGIE. Strategietraining für Führungskräfte STRATEGIE Strategietraining für Führungskräfte Eine Strategie Bestimmt die gemeinsame Richtung eines Unternehmens. Nur wer die Unternehmensstrategie versteht, wird sie auch umsetzen können! Seminarziele

Mehr

Seminarangebot. Neue Strategien und Kompetenzen für Unternehmer. Erfolgreich im Strukturwandel

Seminarangebot. Neue Strategien und Kompetenzen für Unternehmer. Erfolgreich im Strukturwandel Seminarangebot Neue Strategien und Kompetenzen für Unternehmer Erfolgreich im Strukturwandel Veranstalter: fidelus marketingcontor Marion Orthmann (MO) Armin Sternberg (AS) Jessica Perakovic (JP) -----------------------------------------------------------------------------

Mehr

Inplacement Alter Wein in neuen Schläuchen?

Inplacement Alter Wein in neuen Schläuchen? Inplacement Alter Wein in neuen Schläuchen? Vortrag im Rahmen des 7. Regensburger Forums: Neue Entwicklungen in Personalwirtschaft, Organisation und Unternehmensführung am 1 Absicht der Präsentation Mit

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation MACRO UNTERNEHMENSBERATUNG Ralph Obersteiner Friedensstrasse 44 D - 50170 Kerpen 0 22 75 33 16 16 0 22 75 33 16 17 info@macro-unternehmensberatung.de www.macro-unternehmensberatung.de

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

FOLLOW ME Frühstück Schritt 1

FOLLOW ME Frühstück Schritt 1 FOLLOW ME Frühstück Schritt 1 Von der Bilanz zum Unternehmenswert Ist Übergabe eine Frage des Alters oder des Preises? ÜBERGABE IST EINE FRAGE DES ZEITPUNKTES. Antworten der Steuerberater 1. Welche Unterlagen

Mehr

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Rating Mittelstand Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Besseres Rating günstigerer Kredit 3 Basel III- Unterlagen Rating Spezialist 2 Pre-Rating auf Basis

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

SPK Unternehmensberatung GmbH

SPK Unternehmensberatung GmbH SPK Unternehmensberatung GmbH Informationsabend Rating Herausforderung und Chance zugleich 4-Sterne Rating Deutschland SPK Unternehmensberatung GmbH Seite 2 SPK Das Logo SPK Unternehmensberatung GmbH Seite

Mehr

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1 Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung 22.11.2014 Grit Fischer 1 Existenzgründung Existenzgründung- Die Möglichkeiten sind vielfältig! Neugründung Unternehmensnachfolge Franchise Nebenerwerb

Mehr

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Herzlich willkommen Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Wie schütze ich mich vor mir selber? Wie komme ich zu Geld? Am Anfang steht die Idee Idee Vision Strategie Zielsetzung Etappenziele

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management:

ZIELE erreichen WERTSTROM. IDEEN entwickeln. KULTUR leben. optimieren. KVP und Lean Management: KVP und Lean Management: Damit machen wir Ihre Prozesse robuster, schneller und kostengünstiger. ZIELE erreichen WERTSTROM optimieren IDEEN entwickeln KULTUR leben 1 Lean Management Teil 1: Das Geheimnis

Mehr

KarinSteckProfil. KarinSt eck

KarinSteckProfil. KarinSt eck KarinSteckProfil Meine Kernthemen sind: Kommunikation Führungstrainings Zeit- und Selbstmanagement Stress- und Belastungsmanagement lösungsorientiertes Konfliktmanagement sowie der Umgang mit Beschwerden

Mehr

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 Kunden-Nr. : Kunde : Anschrift : Telefonnummer : E-mail : Betreuer : Datum : Information Die Checkliste soll helfen, strukturiert grundlegende Informationen

Mehr

Erfolgreiche Existenzgründung Anforderungen an die Gründerperson

Erfolgreiche Existenzgründung Anforderungen an die Gründerperson Erfolgreiche Existenzgründung Anforderungen an die Gründerperson Handwerkskammer November 12 Betriebswirtschaftliche Beratung Jörg Fuchs, Dipl. Betriebswirt (FH) 1 Aspekte der Existenzgründung Unternehmertyp

Mehr

IHR WERTVOLLSTES KAPITAL?

IHR WERTVOLLSTES KAPITAL? IHR WERTVOLLSTES KAPITAL? EIN STARKES UND GESUNDES TEAM! WIR MACHEN IHR TEAM FITTER KÖRPERLICH UND GEISTIG! MIT UNSEREN EINZIGARTIGEN ANGEBOTEN FÜHREN WIR SIE UND IHR UNTERNEHMEN IN EINE ERFOLGREICHE,

Mehr

Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung

Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung 1. Was macht ein Unternehmensberater? 1.1 Der Begriff Unternehmensberatung Keine geschützte Berufsbezeichnung Unternehmensberatung ist eine Dienstleistung

Mehr

Die Kuckuck-Strategie - der MBO-Prozess in der Praxis

Die Kuckuck-Strategie - der MBO-Prozess in der Praxis Die Kuckuck-Strategie - der MBO-Prozess in der Praxis 1. Dezember 2011 Inhalt Hauptmotive und Ziele für den Übergeber und Übernehmer Kennen Sie die Kuckuck-Strategie? Der König ist tot es lebe der König!

Mehr

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner Peters, Schönberger & Partner PSP Family Office Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Family Office Die Welt und ihre Märkte

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Factoringlösungen und Finanzierungsberatung Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Inhalt 3 Die ETL-Gruppe Regional verbunden, global vernetzt 4 anteeo finance AG Der Finanzierungsexperte der ETL-Gruppe 5 Unsere

Mehr

Mit Key-Accounts Erfolg gestalten

Mit Key-Accounts Erfolg gestalten Mit Key-Accounts Erfolg gestalten Die Key-Account-Manager-Ausbildung SORGFÄLTIG AUSWÄHLEN GRÜNDLICH KENNEN ERFOLGREICH MACHEN Wer profitiert von der Key-Account-Management-Ausbildung? Alle Führungskräfte

Mehr

ENTFALTUNG. Wir entwickeln Führungspersönlichkeiten.

ENTFALTUNG. Wir entwickeln Führungspersönlichkeiten. ENTFALTUNG Wir entwickeln Führungspersönlichkeiten. KOMPETENZEN Fordern Sie uns heraus. Wir arbeiten lange mit Mitarbeitern und Führungskräften unterschiedlichster Branchen zusammen. Nutzen Sie die dabei

Mehr

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN WIR BRINGEN SIE NACH VORN www.gfbb-ka.de GfBB Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbh OPTIMALE BERATUNG VERLIEREN SIE IHR ZIEL NICHT AUS DEN AUGEN

Mehr

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen:

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen: Betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung von Frau zu Frau Seminarangebot 2015 Gibt es eine weibliche Betriebswirtschaft? Nein, natürlich nicht! Zahlen sind geschlechtsneutral. Aber: Die Schlüsse,

Mehr

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Mittelstand Seite 1 von 6

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Mittelstand Seite 1 von 6 Rating Dialog Mittelstand Seite 1 von 6 Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft Unser Selbstverständnis Rating Dialog bedeutet für Sie, unseren Kunden Gelegenheit zur umfassenden

Mehr

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern

Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.v. Titel Zielorientierte Einwerbung von Forschungsgeldern Spitzenforschung erfordert nicht nur gute Ideen, sondern auch eine entsprechende Finanzierung. Diese

Mehr

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES 1 Vorüberlegungen 1.1 Mit dem Aufbau des Geschäftsfeldes Betriebswirtschaftliche Mandantenberatung" verbundene Chancen 1.2 Erfolgsvoraussetzung

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Qualität nach Maß Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Die Uniflex-Idee Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen

Mehr

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive)

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Startprojekt im Rahmen des Modellvorhabens LandZukunft im Landkreis Birkenfeld Projektskizze, Stand

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs praktikable Unternehmenssteuerung für KMU. Thomas Spieker Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 05.

Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs praktikable Unternehmenssteuerung für KMU. Thomas Spieker Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 05. Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs praktikable Unternehmenssteuerung für KMU Thomas Spieker Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 05. April 2014 Was möchte ich mit meinem Vortrag erreichen? Informationen vermitteln

Mehr

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Rating Dialog Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Unser Selbstverständnis VR-Bank Werra-Meißner eg Rating Dialog bedeutet für Sie, unseren Kunden

Mehr