Amtliches Mitteilungsblatt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Amtliches Mitteilungsblatt"

Transkript

1 Amtliches Mitteilungsblatt Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht 32. Jahrgang Nummer 2 Köln, den Inhaltsverzeichnis Amtlicher Teil Fortsetzung des Verzeichnisses der nach 12 FernUSG zugelassenen Fernlehrgänge...69 Berichtigung des Verzeichnisses der nach 12 FernUSG zugelassenen Fernlehrgänge...71 Berichtigung und Ergänzung der Liste der anzeigepflichtigen Fernlehrgänge zur ausschließlichen Freizeitgestaltung...71 Liste der Veranstalter von Fernlehrgängen...72 Nichtamtlicher Teil: Diagramme zur Fernunterrichtsstatistik...75 Dokumentations-/ Bibliotheksdienst der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht. Ausgewählte Beiträge Zeitraum: Jan Dez

2 Verzeichnis der nach 12 Fernunterrichtsschutzgesetz zugelassenen Fernlehrgänge -Fortsetzung des amtlichen Verzeichnisses von Ausgabe 1/2002 Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht hat folgende Fernlehrgänge gem. Fernunterrichtsschutzgesetz nach dem neu zugelassen bzw. vorläufig zugelassen Stand: Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.Nr Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.Nr Diplom-Ernährungsberater (BA Saarland) Diplom-Betriebswirt/in (FH) v v v Staatlich geprüfte/r Mechatroniktechniker/in Staatlich geprüfte/r Maschinenbautechniker/in Staatlich geprüfte/r Informations- und Kommunikationstechniker/in v Fernlehrgang Industrial Engineering Englisch Klasse v Englisch Klasse Handelsfachwirt/-in (IHK) Geprüfter Immobilienfachwirt / Geprüfte Immobilienfachwirtin (IHK) Geprüfter Immobilienfachwirt (IHK)/Geprüfte Immobilienfachwirtin (IHK) Geprüfter Immobilienfachwirt (IHK)/Geprüfte Immobilienfachwirtin (IHK) Meister im Elektrotechnikerhandwerk Meister im Elektrotechnikerhandwerk Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk Meister im Maurer und Betonbauerhandwerk Geprüfte Immobilienfachwirtin/Geprüfter Immobilienfachwirt (IHK) Betriebswirt/in IHK Handelsfachwirt/Handelsfachwirtin (IHK) v v v v v v Geprüfte/r Fachberater/in im Vertrieb IHK Geprüfte/r Fachberater/in im Vertrieb IHK Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung Wirtschaftsprüfer- Klausurenfernlehrgang Fernlehrgang zur Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüferexamen Ganzjahreskurs/Kompaktkurs inkl. Fernlehrgang zur Vorbereitung aus das Wirtschaftsprüferexamen v Heimleitung (HL) v Stationsleitung (SL) v Pflegedienstleitung (PDL) Betriebswirt/in - Non-Profit- Organisationen (NPO) Flexibler Lehrgang:"Wirtschaft & Management-online" Feng Shui Beratung Betriebswirtschaft im Krankenhaus v Marketingwirt FSH Ausbildung zum Tierheilpraktiker im Fernstudium Rechtsassistent (ZAR) Altbausanierung - Vorgehen und energetische Modernisierung Fachkraft Kur- und Regionaltourismus Spa- & Wellness-Trainer Pädagogische und soziale Qualität an Schulen Modellvorhaben "LIVE-Online- Qualifizierung für Existenzgründerinnen" Modernes Tourismusmarketing v Wellness- und Spamanagement Linux-Administration LPI v Fachjournalismus Sozialmanagement / Heimleitung v C++Programmierer/in für Linux v C++Programmierer/in für Linux Sicherheitsaspekte der Gentechnik Fernlehrgang als Fortbildungsveranstaltung nach 15 Abs. 4 Satz 2 Gentechniksicherheitsverordnung v Digitale Videoproduktion v Digitale Videoproduktion Schule entwickeln - Arbeitshilfen zur Unterstützung von Schulentwicklung Soziales Lernen - Verantwortung lernen, Gewaltprävention und Gruppenentwicklung im schulischen Kontext Lern- und Verhaltensprobleme - Umgang mit Disziplinkonflikten in der Schule Kompetenzen fördern - Pädagogische Arbeit in der Berufsschule und Berufsvorbereitung Interkulturelle Schule - Förderung der schulischen Integration von jugendlichen Aussiedlern, Migranten und Flüchtlingen Schule öffnen - Handlungskonzepte für die Kooperation von Schule und Jugendhilfe (Schwerpunkt: Übergang Schule-Beruf) Berufsbegleitende Qualifizierung "IT- Kompetenzen - Kommunikation und Präsentation" v Visual Basic.NET Programmierer/in v Visual Basic.NET Programmierer/in v Fernkurs "Feministische Theologie" 42 69

3 Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.Nr Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.Nr v Telekommunikationstechniker/in v Netzwerktechniker/in LAN COPD v Top im Job - zurück in den Beruf v Fernlehrgang Zollpraxis Programmieren für Anfänger v v E-Procurement - Beschaffung und Einkauf im Internet Das Zuwanderungsgesetz - Arbeitshilfen für die Rechts- und Sozialberatung Computerexperte v Digitale Videoproduktion Netzwerkadministrator/in Windows Netzwerkbetreuer/in Windows Kindererziehung Kindererziehung v Feng-Shui-Beratung v Feng-Shui-Beratung 146 v Der Fernlehrgang wurde vorläufig zugelassen 70

4 Verzeichnis der nach 12 Fernunterrichtsschutzgesetz zugelassenen Fernlehrgänge -Berichtigung des amtlichen Verzeichnisses der Ausgabe 1/2003 Stand: Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.-Nr Diplom-Sozialwirt/in FH Deutsche Sprache Minilab-Lehrgang: Deutsch für Chinesen Standard-Lehrgang: Deutsch für Chinesen Minilab-Lehrgang: Deutsch für Niederländer Minilab-Lehrgang: Deutsch für Japaner Standard-Lehrgang: Deutsch für Niederländer Standard-Lehrgang: Deutsch für Japaner Informatik/EDV Wirtschaftsassistent IHK Rechnungswesen II Rechnungswesen I Wirtschaftsinformatik Geprüfter Schädlingsbekämpfer/ 145 Geprüfte Schädlingsbekämpferin IHK Handelsfachwirt/in IHK Ausbildung der Ausbilder IHK Organisationslehre Steuerlehre Arbeitsrecht 8 Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.-Nr Studiengang Öffentlichkeitsarbeit zum 159 Kommunikationswirt/in GEP für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit Geprüfte Direktionsassistent(in) (BSB) Direktionsassistent(in) (BSB) Buchführung IKR Grundzüge der Psychologie Modedesigner / Modedesignerin Grundzüge der Politik Gesundheitsberater(in) IFE zertifiziert Ernährungsmediziner/in (Zielgruppe: 272 Ärzte/Ärztinnen) Ernährungstherapeut (Zielgruppe: 272 Heilpraktiker/Heilpraktikerinnen) Fachapotheker/in für Ernährung (Zielgruppe: 272 Apotheker/Apothekerinnen) Erfolgstraining - Persönlichkeitsbildung 66 und zielgerechtes Arbeiten Erfolgstraining - Persönlichkeitsbildung 146 und zielgerechtes Arbeiten Technischer Autor Allgemeine Tourismuslehre Erfolgreich präsentieren Technischer Autor C/C++ - Programmierer/in für Linux C/C++ - Programmierer/in unter Windows Die Zulassung der Fernlehrgänge ist nach dem erloschen Liste der anzeigepflichtigen Fernlehrgänge zur ausschließlichen Freizeitgestaltung -Berichtigung und Ergänzung Stand: Die nachstehend aufgeführten Fernlehrgänge wurden nach dem zugelassen. Die Zulassung der nachstehend aufgeführten Fernlehrgänge ist nach dem erloschen: Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.-Nr. II/187 Zuchtwartseminar 226 Zul.-Nr. Fernlehrgang Inst.-Nr

5 Liste der aufgeführten Fernlehrinstitute Stand: AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH Königsstraße 46 D Münster Tel: Fax: AKAD.Die Privat-Hochschulen GmbH Maybachstr D Stuttgart Tel: 0711/ Fax: 0711/ Grundig-Akademie für Wirtschaft und Technik Beuthener Str. 45 D Nürnberg Tel: 0911/ Fax: 0911/ Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH Fernlehrgänge Donaustauferstr. 115 D Regensburg Tel: 0941/ Fax: 0941/ AWUS Wirtschaftsakademie GmbH Karl-Heine-Str. 55 D Leipzig Tel: 0341/ Fax: 0341/ Deutsche Fernschule e.v. Herbert-Flender-Str. 6 D Wetzlar Tel: 06441/ Fax: 06441/ Arbeitsstelle Fernstudium EKD Herzbachweg 2 D Gelnhausen Tel: Fax: FernAkademie Touristik Allensteiner Straße 34 D Münster Tel: 0251/ Fax: 0251/ EXAMINA Gemeinnütziger Fortbildungsverein für Angehörige der wirtschaftsprüfenden und steuerberatenden Berufe e.v. Veit-Stoß-Straße 42 D München Tel: 089/ Fax: 089/ Energieagentur NRW Kasinostr D Wuppertal Tel: 0202/ Fax: 0202/ ILS-Institut für Lernsysteme GmbH Doberaner Weg 20 D Hamburg Tel: 040/570-0 Fax: 040/ ibbw Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.v. Weender Landstr. 6 D Göttingen Tel: 0551/ Fax: 0551/ med info GmbH Geschäftsstelle des BdP Hainenbachstrasse 25 D Heidenheim Tel: 07321/ Fax: 07321/ Institut für Fernunterricht Rolf Fr. Weber-Verlags-GmbH Neerstedter Str. 8 D Großenkneten-Westrittrum Tel: 04487/263 Fax: 04487/ HAF - Hamburger Akademie für Fernstudien GmbH Morewoodstr. 25, Haus 20 D Hamburg Tel: 040/ Fax: 040/ IST-Studieninstitut für Sport, Freizeit und Touristik Inhaber Dr. Hans E. Ulrich e.k. Moskauer Str. 25 D Düsseldorf Tel: 0211/ Fax: 0211/

6 109 Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH Ostendstr. 3 D Pfungstadt Tel: 06157/806-6 Fax: 06157/ TERTIA Edusoft GmbH Fernakademie- Schöntalweg 5-7 D Alfter bei Bonn Tel: 0228/ Fax: 0228/ BTB Bildungswerk für therapeutische Berufe GmbH Burger Str. 221 D Remscheid Tel: 02191/ Fax: 02191/ Fachhochschule Lübeck Körperschaft des öffentlichen Rechts Stephensonstr. 3 D Lübeck Tel: Fax: Institut für Weiterbildung und Umschulung Cottbus Karl-Liebknecht-Strasse 9 D Cottbus Tel: 0355/ Fax: 0355/ Fachschule für Hygienetechnik Geschäftsstelle Frankfurter Str. 8 D Bad Kreuznach Tel: 027/93440 Fax: 027/ Fernakademie für Erwachsenenbildung GmbH Doberaner Weg 22 D Hamburg Tel: 040/ Fax: 040/ BSA Private Berufsakademie Herrmann Neuberger Sportschule Gebäude BSA D Saarbrücken Tel: 0681/ Fax: 0681/ Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik e.v. Emil-von-Behring-Str. 3 D Frankfurt Tel: 069/ Fax: 069/ Fachakademie Saar für Hochschulfortbildung (FSH) Waldhausweg 1-3 D Saarbrücken Tel: 0681/ Fax: 0681/ Verlag Lernen mit System Waltraud Camposeo Bahnhofplatz 2 D München Tel: 089/ Fax: 089/ ALSO Akademie Maaßstraße 28 D Heidelberg Tel: 06221/ Fax: 06221/ Internationales Netzwerk Weiterbildung International Network for Training (INET) e. V. Rittergutshof 1 D Großpösna Tel: /6060 Fax: / Deligierten Commission e.v. (DC 1879 e.v.) Spurkenbacherstr. 12 D Waldbröl Tel: 02291/ Fax: 02291/ F.I.D.A. GmbH Knooper Weg 142 D Kiel Tel: 0431/ Fax: 0431/ Handelsakademie Hessen-Thüringen Pilgrimstein 28a D Marburg Tel: 06421/ Fax: 06421/ tele-akademie der FH Furtwangen Postfach D Furtwangen Tel: Fax:

7 272 IFE Institut für Fort- und Weiterbildung im Ernährungsbereich Dipl.Kfm. Dagmar Brinkhaus Lambertusstraße 36 D Erftstadt Tel: Fax: hemmer/econect GmbH Gräfstr. 41 D Frankfurt a. Main Tel: 069/ Fax: 069/ Bildungszentrum des Sächsischen Handels Gemeinnützige GmbH Salzstr. 1 D Chemnitz Tel: 0371/ Fax: 0371/ Klinikum Nürnberg Centrum für Kommunikation Information Bildung Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1 D Nürnberg Tel: 0911/ Fax: 0911/ ZAR Zentrum für Aus- und Fortbildung im Recht Bahnhofstraße 15 D Ottweiler Tel: 06824/ SYNERGIE SÜD GmbH Qualifikationsberatung, Organisation u. -Entwicklung GmbH Pognerstraße 1 D München Tel: Fax: Private Fachhochschule Göttingen Gesellschaft für praxisbezogene Forschung und wissenschaftliche Lehre ggmbh Weender Landstr. 3-7 D Göttingen Tel: 0551/ Fax: 0551/ PFFH-Technikum ein Institut der Privaten FernFachhochschule Darmstadt Ostendstr. 3 D Pfungstadt Tel: 06157/ Fax: 06157/ DBD-Verlag Ziesenißstr. 19 D Hamburg Tel: 040/ Fax: 040/ Rolf Schneider Seminare Lochweg 17 D Kitzingen Tel: 09321/ Fax: 09321/ DISCO ggmbh Eupener Str. 159/Eingang 38 D Köln Tel: 0221/ Fax: 0221/ LOGin ggmbh Freyung 38 D Neustadt/WN Tel: 09602/ Fax: 09602/ Wellness & Gesundheitsbildungswerk GmbH Kaiser-Friedrich-Promenade 83 D Bad Homburg Tel: Fax: DFJS Deutsche Fachjornalisten-Schule GmbH Dorfstraße 10 D Teltow Tel: 03328/ Fax: 03328/

8 75

9 Dokumentations- und Bibliotheksdienst der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) Ausgewählte Beiträge - Zeitraum: Januar Dezember 2004 I. Amtliche Mitteilungen: Länder Baden-Württemberg Berufskolleg, Design Ausbildungs-/Prüfungsordnung Nichtschülerprüfung Brandenburg Berufsfachschule Sozialwesen Sozialassistent/in Ausbildungs-/Prüfungsordnung Hessen Hochschulzugang Ergänzungsprüfung Latein/Griechisch Hessen Abiturprüfung Nichtschüler Rheinland-Pfalz Fachschule Agrarwirtschaft Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den dreijährigen Berufskollegs für Design (APrOBKDesign) Vom 20. August K.u.U. S Abschnitt - Prüfung für Schulfremde Verordnung über den Bildungsgang der Berufsfachschule Sozialwesen (Berufsfachschulverordnung Soziales) Vom 20. Mai ABI. des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Abschnitt 6. Nichtschülerprüfung (Berücksichtigung der besonderen Situation des Fernlehrgangsteilnehmers) Diese Verordnung tritt am 1. August 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Berufsfachschulverordnung für sozialpflegerische Berufe vom 24. April 1997 (GVBl. II S. 266), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Mai 2000 (GVBl. II S. 183), außer Kraft. Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischen - Vom 29. Juni ABI. Hessen S. 479 Die Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischen vom 3. Mai 1998 (ABI. S. 394), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Oktober 2001 (ABI. S. 774) wird hiermit aufgehoben. Verordnung über die Abiturprüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler - Vom 10. Juli ABI. Hessen S Abs. 9: Hinweis auf Fernlehrgangsteilnehmer 24: Aufhebung bisheriger Vorschriften: 1. Die Verordnung über die Abiturprüfung für Nichtschüler vom 30. August 1983 (ABI. S. 620) in der Fassung vom 3. Mai 1998 (ABI. S. 429). 2. Die Verordnung über die Prüfung zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife für besonders befähigte Berufstätige vom 3. Mai 1998 (ABI. S. 383). 25: Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2008 außer Kraft. Fachschulverordnung für in modularer Organisationsform geführte Bildungsgänge im Fachbereich Agrarwirtschaft - Vom 19. Dezember GAmtsbl. RP 2004, S : Nichtschülerinnen und Nichtschüler 22: Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 2003 in Kraft. Gleichzeitig tritt - vorbehaltlich der Regelung im Absatz 3 - die Fachschulverordnung - Agrarwirtschaft vom 76

10 Rheinland-Pfalz Fachschule Altenpflegehilfe Nichtschülerprüfung Rheinland-Pfalz Fachschulverordnung: Technik, Wirtschaft, Gestaltung, Ernährung, Hauswirtschaft Saarland Erzieherverordnung Saarland Heilerziehungspfleger/in Prüfungsordnung Saarland: Fachschule, Technik Ausbildungs-/Prüfungsordnung Nichtschülerprüfung Sachsen Fachschule Schulordnung 11. August 1993 (GAmtsbl. S. 462, geändert durch Verordnung vom 3. November 1997 (GAmtsbl. 1998, S. 3), außer Kraft. Fachschulverordnung Altenpflegehilfe Vom 31. August GAmtsbl. RP S (5) Nichtschülerregelung 2. Die Verordnung tritt am 1. August 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Fachschulverordnung - Altenpflege vom 28. Juli 2000 (GAmtsbl. S. 680), geändert durch Verordnung vom 29. Juli 2003 (GAmtsbl. RP S. 654) außer Kraft. Fachschulverordnung für in modularer Organisationsform geführte Bildungsgänge in den Fächern Technik, Wirtschaft, Gestaltung sowie Ernährung und Hauswirtschaft Vom 2. Oktober GAmtsbl. RP 2004, S. 2 8: Besondere Bestimmungen für Nichtschülerinnen und Nichtschüler Diese Verordnung tritt am 1. August 2003 in Kraft. Gleichzeitig treten - vorbehaltlich der Regelung in Absatz 3 - außer Kraft: 1. Die Fachschulverordnung- Hauswirtschaft vom 14. März 1978 (Amtsbl. S. 373, zuletzt geändert durch Verordnung vom 13. Auust 1986 (Amtsbl. S. 466). 2. Die Landesverordnung über die Bildungsgänge für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Keramikgestaltung und Edelstein- und Schmuckgestaltung der Fachschule vom 14. März 1978 (Amtsbl. S. 357, zuletzt geändert durch 10 der Verordnung vom 11. August 1993 (Amtsbl. S. 529). Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen - Fachschulen für Sozialpädagogik - (APO-FSP) - Vom 10. Mai Amtsbl. Saar S : Teilnahme von Schulfremde - Diese Neufassung tritt am 1. August in Kraft - Zugleich tritt die Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung von Erziehern an den Fachschulen für Sozialpädagogik im Saarland (APO-FSP) vom 23. Juli 1984 (Amtsbl. Saar S. 718), mit späteren Änderungen, außer Kraft. Verordnung - Prüfungsordnung - über die staatliche Prüfung zur Heilerziehungspflegerin/zum Heilerziehungspfleger Vom 29. Juli Amtsbl. Saar S. 15 Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen für Technik (APO-T) Vom 11. Juni Amtsbl. Saar S : Teilnahme von Schulfremden Diese Verordnung tritt am 1. August 2003 in Kraft. Zugleich tritt die Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen für Technik im Saarland (APO-T) vom 6. Juli 1994 (Amtsbl. Saar S. 1014) außer Kraft. Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über die Fachschule im Freistaat Sachsen 77

11 Nichtschülerprüfung Sachsen Mittelschule Schulordnung Prüfungsordnung Nichtschülerprüfung Sachsen-Anhalt Berufsbildende Schulen Ausbildungs-/Prüfungsordnung (Schulordnung Fachschule - FSO) Vom 20. August Ministerialblatt des SMK S. 213 Nichtschülerregelungen Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über Mittelschulen im Freistaat Sachsen und deren Abschlussprüfungen (Schulordnung Mittelschulen Abschlussprüfungen - SOMIAP) Vom 3. August Ministerialblatt des SMK S. 317 Abschnitt 10: Prüfung zum Erwerb des Realschulabschlusses für Schulfremde Abschnitt 11: Prüfung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses für Schulfremde Abschnitt 12: Prüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses für Schulfremde Verordnung über Berufsbildende Schulen (BbS-VO) Vom 20. Juli GVBl. LSA S , 29: Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler 30: Prüfung für Fernlehrgangsteilnehmerinnen und Fernlehrgangsteilnehmer II. Amtliche Mitteilungen: Bund Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Maurer-/Betonbauerhandwerk Meisterprüfung Metallberufe, industriell Ausbildungs-/Prüfungsordnung Gefahrgutverordnung Binnenschifffahrt Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Vom 3. Juli BGBl. I S Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 43-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Art. 6 des Gesetzes vom 23. Juli 2002 (BGBl. I S. 2850) außer Kraft. Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauer-Handwerk (Maurer- und Betonbauermeisterverordnung - MaurerBetonBMstrV) Vom 30. August BGBl. I S Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2005 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Maurermeisterverordnung vom 21. Januar 1993 (BGBl. I S. 90), die Beton- und Stahlbetonbauermeisterverordnung vom 28. Juli 1988 (BGBl. I S. 1205) und die Feuerungs- und Schornsteinbauermeisterverordnung vom 3. Februar 1986 (BGBl. I S. 252) außer Kraft. Die Prüfungsanforderungen in den Teilen III und IV sowie die Regelungen über das Bestehen der Meisterprüfung bestimmen sich nach der Verordnung über gemeinsame Anforderungen in der Meisterprüfung im Handwerk vom 18.Juli 2000 (BGBl. I S. 1078) in der jeweils geltenden Fassung. Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen Vom 9. Juli BGBl. I S Diese Verordnung tritt am 1. August 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt die industrielle Metall-Ausbildungsverordnung vom 15. Januar 1987 (BGBl. I S. 274), zuletzt geändert durch 11 der Verordnung vom 9. Juli 2003 (BGBl. I S. 1359) außer Kraft. Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf Binnengewässern (Gefahrgutverordnung Binnenschifffahrt - GGVBiSch) Vom 31. Januar BGBl. I S

12 Die Gefahrtgutverordung Binnenschifffahrt vom 21. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3971), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 27. März 2002 (BGBl. I S. 1246) tritt hiermit außer Kraft. Altenpflegegesetz Dolmetscher/Übersetzer, geprüft. Prüfungsordnung Schädlingsbekämpfer Ausbildungsverordnung Wirtschaftsprüfer Prüfungsordnung Metallberufe, industriell Berufsausbildung Erprobungsverordnung Industriemeister, Chemie Prüfungsordnung Bekanntmachung der Neufassung des Altenpflegegesetzes (AltPflG) Vom 25. August BGBl. I S Verordnung über die Prüfungen zu den anerkannten Abschlüssen Geprüfter Übersetzer/'Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte Dolmetscherin Vom 18. Mai BGBl. I S Verordnung über die Berufsausbildung zum Schädlingsbekämpfer/zur Schädlingsbekämpferin Vom 15. Juli BGBl. I S Prüfungsordnung für Wirtschaftsprüfer nach 14 und 131 I der Wirtschaftsprüferordnung (Wirtschaftsprüferprüfungsordnung - WiPrPrüfV) Vom 20. Juli BGBl. I S Verordnung über die Erprobung ener neuen Ausbildungsform für die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen Vom 9. Juli BGBl. I S Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeiste/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Chemie Vom 15. September BGBl. I S Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Chemie vom 3. Mai 1979 (BGBl. I S. 513), zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 3 und Art. 2 der Verordnung vom 15. April 1999 (BGBl. I S. 711) außer Kraft. - Begonnene Prüfungsverfahren können bis zum 30. September 2007 nach den bisherigen Vorschriften zu Ende geführt werden. Auf Antrag kann die zuständige Stelle die Wiederholungsprüfung auch gemäß dieser Verordnung durchführen. - Im Übrigen kann bei der Anmeldung zur Prüfung bis zum Ablauf des 31. März 2005 die Anwendung der bisherigen Vorschriften beantragt werden. 79

13 III. Sonstige Hinweise Altenpflege BIBB-Curriculum Bachelor-/Masterstudiengang Informationsangebot Netzwerk Bachelor-/Masterstudiengänge: Studie Berufliche Bildung Weiterbildung Handbuch Einkommensteuergesetz Studium Weiterbildendes Studium Werbungskosten Bundesfinanzhof Urteil Bundesinstitut für Berufsbildung: Fernunterrichtsanbieter Dokumentation Dienstleistung Kundenorientierung betriebliche Weiterbildung DIE-Zertifikat: Weiterbildungsmanagement Qualitätsentwickler Drittes Buch Sozialgesetzbuch Arbeitsförderung Weiterbildung, berufliche Einkommensteuergesetz Umschulungsmaßnahme Werbungskosten Bundesfinanzhof Urteil Janssen, Bettina: Altenpflegeausbildung - so schulisch wie nötig, so dual wie möglich! in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. 2003, 5, S. 30 Bachelor- und Masterstudiengänge: Neues Informationsangebot des Netzwerks "Wege ins Studium" in: ibv 2004, 7, S. 20 Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland: Die 12 wichtigsten empirischen Befunde in: ibv 2004, 5, S. 1 Die Studie befasst sich mit sämtlichen neuen Bachelorund Masterstudiengängen an deutschen Fachhochschulen und Universitäten. Küppers, Bert/Leuthold, Dieter/Pütz. Helmut: Handbuch Berufilche Aus- und Weiterbildung - Leitfaden für Betriebe, Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen München: Vahlen, 2001 ISBN X Aufwendungen für ein Studium als vorab entstandene Werbungskosten BFH, Urteil vom VI R 50/02 (FG Saarland) in NJW 2003,49, S.3583 Leitsatz: Aufwendungen für ein Universitätsstudium im Anschluss an ein Fachhochschulstudium können Werbungskosten sein, sofern sie beruflich veranlasst sind. Es ist nicht darauf abzustellen, ob es sich bei dem Hochschulstudium um ein Erst- oder Zweitstudium handelt oder ob das Studium die Grundlage für eine neue oder andere berufliche Basis schafft Fernunterricht - im Netz ganz nah in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis.plus, 2004, 2, S. 4 in: ibv 2004, 4, S. 53 Hinweis. Die Dokumentation der einzelnen Befragungsergebnisse steht im Internet unter und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (Ansprechpartner im BIBB: Willi Schmitz, Tel.: 0228/ ) Bildung als Dienstleistung: Kundenorientierung in der betrieblichen Weiterbildung in: Grundlagen der Weiterbildung. 2003, 4, S. 166 Dollhausen, Karin: Weiterbildungsmanagement und Qualitätsentwicklung in: Grundlagen der Weiterbildung. Praxishilfen (Loseblattsammlung) Neuwied: Luchterhand Verlag Steckel, Werner: Die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach SGB III - Aktuelle Tendenzen in: Grundlagen der Weiterbildung. Praxishilfen Neuwied: Luchterhand Verlag (Loseblattsammlung) Aufwendungen für Umschulungsmaßnahmen als Werbungskosten (EStG 9 I 1, 10 I Nr. 7, 12 Nr. 1) (BFH, Urteil vom VI R 120/01 /Rheinland-Pfalz) in: Neue Juristische Wochenschrift. 2003, 7, S. 533 Leitsatz: Aufwendungen für eine Umschulungsmaßnahme, die die Grundlage dafür bildet, von einer Berufs- oder Ewerbsart ziu einer anderen überzuwechseln, können vorab entstandene Werbungskosten sein (Änderung der Rechtsprechung). 80

14 Einkommensteuergesetz Fortbildung Werbungskosten Bundesfinanzhof Urteil Aufwendungen für Fortbildung als Werbungskosten (Urteil des BFH vom VI R 190/97 - FG Hessen) in: NJW - Neue Juristische Wochenschrift, 2004, 4, S. 248 Leitsätze: 1. Aufwendungen einer Krankenschwester für einen Lehrgang mit dem Ziel, Lehrerin für Pflegebeufe zu werden, sind als Werbungskosten anzuerkennen. 2. Eine Bildungseinrichtung ist als regelmäßige Arbeitsstätte anzusehen, wenn diese häufig über einen längeren Zeitraum hinweg zum Zwecke eines Vollzeitunterrichts aufgesucht wird. Einkommensteuergesetz Aus- /Fortbildungskosten Absetzbarkeit Bundesfinanzhof Rechtsprechung Einkommensteuergesetz Berufsausbildung Werbungskosten Bundesfinanzhof Urteil Einkommensteuergesetz Berufsausbildung Werbungskosten Bundesfinanzhof Urteil elearning Betriebliche Bildung Weiterbildung, berufliche E-Learning Autorentools E-Learning: Qualitätssicherung Fernabsatzgeschäft Widerrufsrecht Fernunterrichtsschutzgesetz Verbraucherschutz Heilpraktikergesetz Oberverwaltungsgericht Urteil Stöcker, Ernst Erhard: Dammbruch bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Aus- und Fortbildungskosten in: NJW - Neue Juristische Wochenschrift, 2004, 5, S. 249 " Von dem anderwärts geltenden Grundsatz, dass das steuerlich relevante Berufsleben am Werkstor oder am Büroeingang beginnt, hat sich der BFH so weit entfernt wie noch nie." Aufwendungen für erstmalige Berufsausbildung als Werbungskosten (BFH, Urteil vom VI R 71/02 - FG Niedersachsen) in: NJW - Neue Juristische Wochenschrift, 2004, 5, S. 318 Leitsätze: 1. Aufwendungen für eine erstmalige, vom Arbeitsamt unterstützte Berufsausbildung zur Bürokauffrau können Werbungskosten sein, soweit sie die Kostenerstattungen nach 45 AFG (jetzt 79, 81 SGB III) übersteigen. 2. Das Unterhaltsgeld im Sinne des 44 AFG (jetzt 77, 153 SGB III) ist demgegenüber nicht nach 3 c EStG anzurechnen (Fortführung der Rechtsprechung aus BFHE 122, 265 = BStBl. II 1977, 507). Vorab entstandene Werbungskosten erstmaliger Berufsausbildung (EStG 9 I 1, 10 I Nr. 7, 12, Nr. 1) (BFH, Urteil vom VI R 33/01 (FG Münster)) in: NJW - Neue Juristische Wochenschrift, 2003, 38, S Leitsatz: Vorab entstandene Werbungskosten können aucch bei einer erstmaligen Berufsausbildung anzuerkennen sein (Anschluss an BFHE 201, 156 = BStBl II 2003, 403 = NJW 2003, S. 533) Reglin, Thomas/Severing, Eckart/ Vennemann, Michael u.a. elearning für die betriebliche Praxis Hrsg.: Herbert Loebe, Eckart Severing Bielefeld: Bertelsmann (Wirtschaft und Weiterbildung. 30.) Gamböck, Birgit: Wer braucht welches Autorenwerkzeug? In: Wirtschaft und Weiterbildung, 2004, 10, S. 50 Ehlers, Ulf-Daniel: Neue Qualität für E-Learning? Grundlegende Konzepte und empirische Erkenntnisse einer neuen Lernorientierung bei der Qualitätsentwicklung in: Berufsbildung. 2003/II, 29, S. 3 Brönneke, Tobias: Abwicklungsprobleme beim Widerruf von Fernabsatzgeschäften In: MultiMedia und Recht, 2004, 3, S. 127 Vennemann, Michael: Das Beispiel des Fernunterrichtsschutzgesetzes in Deutschland: Der Staat als Verbraucherschützer in: Grundlagen der Weiterbildung. 2003, 4, S. 170 Weitergeltung von Vorschriften des Heilpraktikergesetzes (Oberverwaltungsgericht Münster, Beschluss vom 7. August A 1253/01) in: NVwZ-Rechtsprechungs-Report Verwaltungsrecht, 2003, 6, S

15 Industriemeister, Metall Fernunterricht Evaluation Industriemeister, Metall Handlungskompetenz Kosmetiker/Kosmetikerin Berufsausbildung Lebenslanges Lernen Lernkultur Weiterbildungsinstitution Lernformen Modellversuch Selbstlernen am Kundenauftrag Zusatzqualifikation Sanitär-/ Heizungs-/Klima- u.elektrohandwerk Physiotherapie Berufsausbildung PISA-Studie Weiterbildung Privathochschule Physiotherapie/ Ergotherapie Staatskunde Taschenbuch Weiterbildung Weiterbildungsteilnehmer Kunde Weiterbildung Weiterbildungsteilnehmer Kunde Dieckmann, Michael/Gidion, Gerd/Meier, Erwin/Vennemann, Michael: Selbstgesteuert Führen lernen? Evaluation von Fernlehrgängen zum Industriemeister Metall in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. 2003, 6, S. 22 Gidion, Gerd/Scholz, Dietrich: Zur Umsetzung des handlungsorientierten Qualifizierungsansatzes beim Industriemeister Metall in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. 2003, 4, S. 52 Ausbildung Kosmetiker/Kosmetikerin: Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im Deutschen Bundestag in: ibv 2003, 21, S. 63 Dohmen, Günther Akute Veränderungen des Lernens in: Grundlagen der Weiterbildung. Praxishilfen Neuwied: Luchterhand-Verlag Loseblattsammlung Arnold, Rolf Entgrenzung des Lernens: Vom Präsenzlernen über Distance Learning zum E-Learning in: Grundlagen der Weiterbildung. 2004, 2, S. 60 Sander, Michael/Veit, Jörg: Selbstlernen am virtuellen Kundenauftrag - Zur Gestaltung auftragsorientierter und multimedial gestützter Lernarrangements in: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. 2004, 2, S. 13 Akademisierung der Physiotherapieausbildung: Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im Deutschen Bundestag in: ibv 2003, 17, S. 15 Krug, Manfred: PISA und die Folgen für die Weiterbildung In: Grundlagen der Weiterbildung. 2004, 3, S. 105 Private Fachhochschule für Physiotherapie und Ergotherapie in: ibv 2003, 24, S. 26 Physio- und Ergotherapeuten können künftig in Bayern einen international anerkannten Bachelor-Abschluss erwerben. Die Ausbildung ist berufsbegleitend und umfasst sechs Semster. Neben der therapeutischen Qualifikation werden die Studenten auch in Management, Personalführung, Marketing und Controlling unterrichtet. Voraussetzung für das Studium an der FH ist neben dem Fachabitur oder Abitur eine abgeschlossene Berufsfachschul-T- Ausbildung als Physio- oder Ergotherapeut. Model, Otto/Creifelds, Carl/Lichtenberger, Gustav: Staatsbürger-Taschenbuch - Alles Wissenswerte über Staat, Verwaltung, Recht und Wirtschaft. 30. Auflage München: Beck-Verlag 2000 Nuissl, Ekkehard: Wandel in der Weiterbildung: Kundschaft von Weiterbildung erzeugen in: Grundlagen der Weiterbildung. 2003, 4, S. 176 Orthey, Frank Michael: Der Kunde ist König - Der König ist gekauft: Zuspitzungen zum Konzept der Kundenorientierung in: Grundlagen der Weiterbildung. 2003, 4, S

16 Weiterbildung, berufliche Weiterbildungskosten Weiterbildungsteilnehmer Weiterbildung, berufliche Weiterbildungskosten Weiterbildung, berufliche Weiterbildungskosten Weiterbildungsnutzen Beicht, Ursula/Krekel, Elisabeth M./Walden, Günter: Berufliche Weiterbildung - welche Kosten tragen die Teilnehmer? In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. 2004, 2, S. 39 Privatpersonen investieren Milliarden in ihre berufliche Weiterbildung - Ergebnisse der Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung, Bonn in: ibv 2004, 10, S. 50 Beicht, Ursula/Krekel, Elisabeth/Walden, Günter: Berufliche Weiterbildung - welchen Nutzen haben die Teilnehmer? In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 2004, 5, S. 5 Herausgeber: Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Peter-Welter-Platz 2, 506 Köln, Telefon (0221) Verantwortlich für den Inhalt: Der Leiter der Staatl. Zentralstelle für Fernunterricht, Köln. Druck: Selbstverlag. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung der ZFU wieder. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck mit Quellenangabe erlaubt. Belegexemplar erbeten. Erscheint nach Bedarf, mindestens jedoch halbjährlich. Abonnementspreis: 5.-(inkl. Porto) Einzelheftpreis: 3 (inkl. Porto). Bestellungen sind zu richten an: Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht, Peter-Welter-Platz 2, 506 Köln. 83

1 Allgemeine Voraussetzungen

1 Allgemeine Voraussetzungen Hochschulqualifikationsverordnung (HSQ-VO). Vom 17.04.2009 Aufgrund des 27 Abs. 2 Satz 6 in Verbindung mit 2 Satz 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 5. Mai 2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 28. August 2009 Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen Vom 25. August 2009 Auszug Auf Grund des 53 Absatz

Mehr

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Aufgrund des 65 Abs. 2 Satz 4 und 5 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl.

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Fachakademien in München

Fachakademien in München Bildung und Sport Information der Bildungsberatung Fachakademien in München (Stand: November 2014) Zugang mittlerer Schulabschluss und i.d.r. berufliche Vorbildung z.zt. erhält jeder erfolgreiche Absolvent

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht

Amtliches Mitteilungsblatt Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht Amtliches Mitteilungsblatt Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht 30. Jahrgang Nummer 2 Köln, den 02.12.2002 Fernunterrichtsstatistik 2001 Die Entwicklung des Fernunterrichts zeigt für das Jahr 2001

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2013. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2013. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2013 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2013 Herausgeber: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Erwerb der Fachhochschulreife. Anerkennung in anderen Bundesländern

Erwerb der Fachhochschulreife. Anerkennung in anderen Bundesländern Anerkennung in anderen Besländern 1 Kultusministerium Abteilung Berufliche Schulen Dezember 2006 (Änderungen gegenüber der Vorausgabe sind in blauer Schriftfarbe eingefügt) Inhalt: Seite I. Einleitung

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung "Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK)"

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK) Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung "Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK)" Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 18.11.2002 und der Vollversammlung vom 03.12.2002

Mehr

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Verzeichnis der nach esrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Ethik-Kommission bei der esärztekammer Baden-Württemberg Jahnstraße 40 70597

Mehr

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung mit ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei Ausbildungsberufen des Handwerks) Berufseinstiegsjahr Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, BFD FWD* 2-jährige Berufsfachschule

Mehr

HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9

HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9 HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9 mit Prüfung in Klasse 9 ( Versetzungszeugnis in Klasse 10 der Werkrealschule) ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Herausgeber: Verfasser: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband

Mehr

Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen

Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen Arbeitsplatz Berufliche Schulen - Vielfalt - Sicherheit - Kreativität - Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen JLU Gießen - 27.01.2010 - Hans-Dieter Speier 1 Einstieg Studium Beruf Fachhochschulreife

Mehr

5. BIBB-Fachkongress 2007. Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik

5. BIBB-Fachkongress 2007. Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik 5. BIBB-Fachkongress 2007 Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik I Teilnehmerinnen und Teilnehmer Nachfragende Zeitraum/Jahr Form Gesamtzahl 1983-2006 G nach Geschlecht 1986-2006 G nach Themenbereichen

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2009. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2009. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2009 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Herausgeber: Verfasser: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien

Mehr

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Berufliche Weiterbildung ist ein hohes Gut und wird deswegen vom Staat durch verschiedene Fördermittel auf vielfältige Art und Weise unterstützt. Als besonderen

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 28. August 2009 Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen Vom 25. August 2009 Auszug Auf Grund des 53 Absatz

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife Landesverordnung über die Qualifikation für ein Studium an einer Hochschule des Landes Schleswig-Holstein (Studienqualifikationsverordnung- StuQuaVo -) vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt

Mehr

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht 271 B4 Fernlernen Seit 25 Jahren werden Daten zum Fernunterricht bei den Fernlehrinstituten erhoben (Fernunterrichtsstatistik); weiteres Datenmaterial liegt bei der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)

Mehr

Musikalische Bildung in den Kindertageseinrichtungen und den Ausbildungseinrichtungen für ErzieherInnen in Sachsen

Musikalische Bildung in den Kindertageseinrichtungen und den Ausbildungseinrichtungen für ErzieherInnen in Sachsen Musikalische Bildung in den Kindertageseinrichtungen und den Ausbildungseinrichtungen für ErzieherInnen in Sachsen Rahmenbedingungen der Ausbildung von ErzieherInnen in Sachsen Einordnung in das System

Mehr

Studium ohne Abitur an den niedersächsischen Hochschulen: alte und neue Möglichkeiten beim Hochschulzugang für Menschen mit beruflicher Vorbildung

Studium ohne Abitur an den niedersächsischen Hochschulen: alte und neue Möglichkeiten beim Hochschulzugang für Menschen mit beruflicher Vorbildung Studium ohne Abitur an den niedersächsischen : alte und neue Möglichkeiten beim Hochschulzugang für Menschen mit beruflicher Vorbildung Rechtliche Grundlage: Niedersächsisches Hochschulgesetz i. d. F.

Mehr

Information der Bildungsberatung Studieren ohne Abitur

Information der Bildungsberatung Studieren ohne Abitur Bildung und Sport Information der Bildungsberatung Studieren ohne Abitur Stand: Juli 2014 Seit dem Jahr 2009 besteht in Deutschland die Möglichkeit, auch ohne Hochschulreife oder Fachhochschulreife ein

Mehr

Mechatroniktechniker. - staatlich geprüft - technische weiterbildung

Mechatroniktechniker. - staatlich geprüft - technische weiterbildung S TA AT L I C H G E P R Ü F T E R M E C H AT RO N I K T E C H N I K E R Mechatroniktechniker staatlich geprüft Mecha011.indd 1 technische weiterbildung W W W. S A B E L. C O M 4.10.11 10:5 W W W. S A B

Mehr

Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2015/2016 an beruflichen Schulen

Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2015/2016 an beruflichen Schulen Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2015/2016 an beruflichen Schulen Bekanntmachung vom 18. Dezember 2014 Az.: 41-6620.3/86 Das Kultusministerium

Mehr

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung Wirtschaft und Bildung Studium ohne Abitur Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) ggmbh Bibliografische Informationen der Deutschen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 3 1. VERZEICHNIS WEITERER REGELUNGEN FÜR DIE BERUFSBILDUNG... 5

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 3 1. VERZEICHNIS WEITERER REGELUNGEN FÜR DIE BERUFSBILDUNG... 5 Verzeichnis von landesrechtlichen Regelungen als Ergänzung zum Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe und des Verzeichnisses der zuständigen Stellen vom 09. Juli 2009 2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2013/2014 an beruflichen Schulen

Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2013/2014 an beruflichen Schulen Termine für die schriftlichen Abschlussprüfungen und für die zentralen Klassenarbeiten im Schuljahr 2013/2014 an beruflichen Schulen Bekanntmachung vom 7. August 2012 Az.: 41-6620.3/84 Das Kultusministerium

Mehr

Fachschulverordnung - Altenpflege

Fachschulverordnung - Altenpflege Fachschulverordnung - Altenpflege konsolidierte Fassung der Änderungen ohne rechtliche Gewähr) Stand: 28. Juli 2000 Abschnitt 1 Geltungsbereich... 2 1... 2 Abschnitt 2 Bildungsgang Altenpflege... 2 2 Zielsetzung

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

Mittlerer Schulabschluss an beruflichen Schulen

Mittlerer Schulabschluss an beruflichen Schulen Bildung und Sport Information der Bildungsberatung Mittlerer Schulabschluss an beruflichen Schulen (Stand: November 2013) Inhalt: 1. An welchen beruflichen Schulen in Bayern kann man den mittleren Schulabschluss

Mehr

Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land. www.bktl.de

Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land. www.bktl.de Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land www.bktl.de Wir bieten Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung > Berufschulabschluss > Berufliche Grundbildung > Fachoberschulreife

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

Online-Studium und -Weiterbildung Länderübergreifende Hochschulkooperationen

Online-Studium und -Weiterbildung Länderübergreifende Hochschulkooperationen Workshop elearning-landesinitiativen Online-Studium und -Weiterbildung Länderübergreifende Hochschulkooperationen Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow oncampus GmbH, Lübeck Frankfurt, 25.-26.1.2011 Status Quo: Das

Mehr

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - IIB - Stand März 2015 Koordinationsstellen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Alphabetisierung

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1 Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management 1 Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Die THM gehört mit 14.130 Studierenden zu den 4 größten öffentlichen Fachhochschulen

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010 Nr. 05/2010 vom 21.12.2010 Amtliches Mitteilungsblatt der FH Koblenz Seite 1 Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010 Koblenz, 21.12.2010 Herausgeberin: Die Präsidentin der Fachhochschule Koblenz Redaktion:

Mehr

Staatlich geprüfter. Maschinenbautechniker. technische weiterbildung

Staatlich geprüfter. Maschinenbautechniker. technische weiterbildung s t a a t l i c h g e p r ü f t e r M a s c h i n e n b a u t e c h n i k e r Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker technische weiterbildung Ziel der Weiterbildung: Aufstieg in eine technische Führungsposition

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder

Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder T TEL + FAX E-MAIL TELEX DATUM 4. November

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Studium ohne Abitur. Zugangsprüfung Berufliche Aufstiegsfortbildung

Studium ohne Abitur. Zugangsprüfung Berufliche Aufstiegsfortbildung Studium ohne Abitur Zugangsprüfung Berufliche Aufstiegsfortbildung Zugangsprüfung Aufgrund 17 Absatz 5 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes können Studieninteressenten ohne allgemeine oder fachgebundene

Mehr

Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses

Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Betriebswirt (HWK)/Betriebswirtin (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 22.10.2002 und der Vollversammlung vom 27. November

Mehr

Anmeldung zum Fernstudium an der staatlich anerkannten Privaten FernFachhochschule Sachsen

Anmeldung zum Fernstudium an der staatlich anerkannten Privaten FernFachhochschule Sachsen F+U Sachsen ggmbh Rathausstraße 7 09111 Chemnitz Anmeldung zum Fernstudium an der staatlich anerkannten Privaten FernFachhochschule Sachsen Ja, ich melde mich zum berufsbegleitenden Fernstudiengang Business

Mehr

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste/

Mehr

Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung

Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung durch die Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, für Unterricht und Kultus sowie für Landwirtschaft

Mehr

Übersicht Ausbildungsbedingungen - Erzieher/-in (berufsbegleitend)

Übersicht Ausbildungsbedingungen - Erzieher/-in (berufsbegleitend) Übersicht Ausbildungsbedingungen - Erzieher-in (berufsbegleitend) Baden- Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialpädagogik

Mehr

UNSERE SCHULE IHRE CHANCE

UNSERE SCHULE IHRE CHANCE UNSERE SCHULE IHRE CHANCE Berufsschule & Vollzeitschulen Berufsschule Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung Einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Berufskolleg am Wilhelmsplatz. Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand

Berufskolleg am Wilhelmsplatz. Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Berufskolleg am Wilhelmsplatz Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Berufskolleg am Wilhelmsplatz Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Inhalt Berufsfachschule...5 Höhere Berufsfachschule...7 Berufliches

Mehr

Von der Weiterbildung zur Hochschule

Von der Weiterbildung zur Hochschule Von der Weiterbildung zur Hochschule Neuregelung der Hochschulzugangsberechtigung für f r Beruflich Qualifizierte Anrechnung in der Weiterbildung erworbener Kompetenzen auf ein StudiumS 12.10.2010 Dieses

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Mindestanforderungen für die Abschlüsse an der Gesamtschule gemäß Ausbildungsordnung für die Sekundarstufe I - APO-SI - Stand: Juni 2005

Mindestanforderungen für die Abschlüsse an der Gesamtschule gemäß Ausbildungsordnung für die Sekundarstufe I - APO-SI - Stand: Juni 2005 Mindestanforderungen für die Abschlüsse an der Gesamtschule gemäß Ausbildungsordnung für die Sekundarstufe I - APO-SI - Stand: Juni 2005 Abschluss Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss nach Klasse 10

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen

Mehr

Die Noten unseres Beispielschülers: Und das machen die Länder daraus: Berechnungen: Günter Germann, pensionierter Gymnasiallehrer aus Halle.

Die Noten unseres Beispielschülers: Und das machen die Länder daraus: Berechnungen: Günter Germann, pensionierter Gymnasiallehrer aus Halle. Die Noten unseres Beispielschülers: Klasse 11 Klasse 12 Ergebnis der 1. Halbjahr 2. Halbjahr 1. Halbjahr 2.Halbjahr Abitur-Prüfung Deutsch 13 13 14 13 11 Mathe 13 12 13 14 12 Englisch 9 10 11 11 13 Geschichte

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 00/003 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick von Lernergebnissen: Ein Überblick Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg HRK nexus Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen Leipzig 21. Mai 2014 FOLIE 1 Traditioneller

Mehr

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Finanzierung. Bilanzierung. Kosten- und Leistungsrechnung. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre.

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Finanzierung. Bilanzierung. Kosten- und Leistungsrechnung. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Pauschale Anrechnung Inhaber/-innen der unten stehenden beruflichen Fort- und Weiterbildungsqualifikationen können eine pauschale Anrechnung ihrer bereits erbrachten Leistungen im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang

Mehr

Hochschulzugang für Studieninteressierte ohne Abitur 15.02.2013. www.uni-osnabrueck.de Z S B www.hs-osnabrueck.de 1

Hochschulzugang für Studieninteressierte ohne Abitur 15.02.2013. www.uni-osnabrueck.de Z S B www.hs-osnabrueck.de 1 Hochschulzugang für Studieninteressierte ohne Abitur 15.02.2013 www.uni-osnabrueck.de Z S B 1 Zentrale Studienberatung Studieren ohne Abitur Hochschule Osnabrück, Studieninfobüro Knut Lammers-Finster www.uni-osnabrueck.de

Mehr

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1 Bildung ist Zukunft 1 Bildung ist Zukunft Unser Berufskolleg Unsere Gebäude und Räume Unsere Ausstattung Unsere Bildungsangebote 2 Wir sind ein Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung Unser Berufskolleg

Mehr

Technischer/n Betriebswirt/in (IHK)

Technischer/n Betriebswirt/in (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Technischer/n Betriebswirt/in (IHK) 17. Januar 2015 - November 2016 Ihre Ansprechpartnerin Gabriele Olschok 09141 8633-18

Mehr

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Stand: Juni 2015 Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Bayern: Informationsseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 1999/2000. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 1999/2000. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 1999/000 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Infotag Studium & Beruf in Idstein

Infotag Studium & Beruf in Idstein Programm zum Infotag Studium & Beruf in Idstein Dein Start in eine erfolgreiche Karriere! Samstag, 28. Juni 2014 9.30 14.00 Uhr www.hs-fresenius.de Hochschule Fresenius Limburger Straße 2 65510 Idstein

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Staatlich geprüfte(r) Betriebswirt/Betriebswirtin. Berufsbegleitendes Studium in Teilzeitform. Verkürzte Studienzeiten. www.berufskolleg-neuss.

Staatlich geprüfte(r) Betriebswirt/Betriebswirtin. Berufsbegleitendes Studium in Teilzeitform. Verkürzte Studienzeiten. www.berufskolleg-neuss. Staatlich geprüfte(r) Betriebswirt/Betriebswirtin BACHELOR OF ARTS Verkürzte Studienzeiten BACHELOR OF SCIENCE Berufsbegleitendes Studium in Teilzeitform www.berufskolleg-neuss.de Wir möchten Sie auf den

Mehr

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein Ausgabe 35 18.12.2014 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2 Seite 8 Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Amtliches Mitteilungsblatt Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (Auszug) 31. Jahrgang Nummer 2 Köln, den 16.12.2003 50. Sitzung des Verwaltungsausschusses der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung

Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung Hagen Fried Jahrgang: 1958 Beruf: Diplom-Religionspädagoge Ort: 90542 Eckental Tel.: 0911 / 2142134 (dienstlich),

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION Gesundheits- und Sozialmanagement STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen Das praxisnahe

Mehr

Kaufmännische Schulen Hausach

Kaufmännische Schulen Hausach Kaufmännische Schulen Hausach Gustav-Rivinus-Platz 1 77756 Hausach Telefon 07831 96920-0 Telefax 07831 96920-20 e-mail ks.hausach@ortenaukreis.de home-page www.ks-hausach.de Vollzeitschule Dreijähriges

Mehr

Bildungsangebot 2008/2009

Bildungsangebot 2008/2009 Bildungsangebot 2008/2009 Berufliche Bildung Altenpflege Ergotherapie Heilerziehungspflege Erzieher/in Sozialpflege Hochschulstudien Fernlehrgänge Übersicht der Bildungsangebote Bayreuth Coburg Ingolstadt

Mehr

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Verordnung über die Prüfungen zu den anerkannten Abschlüssen Geprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte

Mehr

Das Studium an der DHBW Heidenheim. www.dhbw-heidenheim.de

Das Studium an der DHBW Heidenheim. www.dhbw-heidenheim.de Das Studium an der DHBW Heidenheim www.dhbw-heidenheim.de Firmenpräsentation Das duale Hochschulstudium mit Zukunft Duale Hochschule Baden-Württemberg І Seite 2 Der Weg zum Beruf: Bildungsabschlüsse Beruf

Mehr

Ordnung der Weiterbildung in der Logistik

Ordnung der Weiterbildung in der Logistik Ordnung der Weiterbildung in der Logistik Weiterbildungsangebot für Logistik in der Berufsbildung Die Schnittstelle zum Hochschulsystem Qualifikationsbedarf für mittlere Fach- und Führungskräfte Neuer

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Ganzheitskosmetik und Wellness (HWK)"

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Ganzheitskosmetik und Wellness (HWK) Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Ganzheitskosmetik und Wellness (HWK)" Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 11.02.2009 und der

Mehr

Komplettpaket Gepr. Industriemeister /-in Metall IHK inkl. REFA Grundschein, Erwerb der Ausbildereignung (AEVO) und Lehrmittel

Komplettpaket Gepr. Industriemeister /-in Metall IHK inkl. REFA Grundschein, Erwerb der Ausbildereignung (AEVO) und Lehrmittel Das Know- how. REFA-Hessen e.v. Komplettpaket Gepr. Industriemeister /-in Metall IHK inkl. REFA Grundschein, Erwerb der Ausbildereignung (AEVO) und Lehrmittel Ihre Qualifizierung bei REFA Hessen e.v. Stand:

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Anbieter von Verbundausbildung im Berufsfeld: Wirtschaft/Verwaltung

Anbieter von Verbundausbildung im Berufsfeld: Wirtschaft/Verwaltung Kauffrau/-mann für Büromanagement BAW Unternehmensschulung Gesellschaft mit beschränkter Haftung Haaraer Str. 54 08112 Wilkau-Haßlau Herr Dr. Wolfgang Rachel Tel: 0375/67797100 Fax: 0375/67797115 baw-sachsen@unternehmensschulung.de

Mehr

Ordnung über das hochschuleigene Auswahlverfahren. (AuswahlO)

Ordnung über das hochschuleigene Auswahlverfahren. (AuswahlO) Ordnung über das hochschuleigene Auswahlverfahren an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences (AuswahlO) Vom 2009 Aufgrund von 13 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Tabelle Duales Studium

Tabelle Duales Studium Tabelle Duales Studium Immer auf der sicheren Seite Garantiert virenfrei Bevor wir Ihnen eine Datei zum Download anbieten, haben wir diese auf Viren untersucht. Dateien, die Sie direkt von uns erhalten,

Mehr

berufsbildungskompass

berufsbildungskompass berufsbildungskompass mein weg zur beruflichen qualifizierung Ich habe noch keine Berufsreife (Hauptschulabschluss) Seite 4-5 1 Ich habe die Berufsreife (Hauptschulabschluss) und beginne eine berufsausbildung

Mehr

SeIT_SINCE 1848. Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife

SeIT_SINCE 1848. Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife SeIT_SINCE 1848 Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Hochschule Fresenius Unsere Tradition Ihre Zukunft Die Hochschule Fresenius ist einer der

Mehr

Ergebnisse Uni-Ranking 2009

Ergebnisse Uni-Ranking 2009 access-uni-ranking in Zusammenarbeit mit Universum Communications und der Handelsblatt GmbH. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen, einen ihrem

Mehr

Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land. Baden-Württemberg

Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land. Baden-Württemberg Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land Baden-Württemberg Ministerium für Ernährung und Ländlicher Raum Postfach 10 34 44, 70029 Stuttgart; für die übrigen

Mehr

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung;

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung; Anmerkung zu Nummer 27: Zuständige Aufsichtsbehörden sind im Land Baden-Württemberg Oberschulamt in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen; für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen

Mehr

Master of Arts in Taxation Der schnellste Weg zur doppelten Qualifikation!

Master of Arts in Taxation Der schnellste Weg zur doppelten Qualifikation! Master of Arts in Taxation Der schnellste Weg zur doppelten Qualifikation! Qualifikation MASTER OF ARTS 1 Studiengang 2 Abschlüsse STEUERBERATER Die Partner Kölner Steuer-Fachschule 1950 Bilanzbuchhalter-

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung SO BC Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting

Mehr

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige von Kompetenzen Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg BIBB-Berufsbildungskongress

Mehr

Konsekutives Fernstudium. Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung!

Konsekutives Fernstudium. Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung! Konsekutives Fernstudium Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung! Die FHM - aktuelle Daten & Fakten FHM: Staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) // FHM Bielefeld, Stammhaus

Mehr

mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife (Fachabitur) Hochschulreife (Abitur)

mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife (Fachabitur) Hochschulreife (Abitur) Bildung und Sport Information der Bildungsberatung Zweiter Bildungsweg Stand: Oktober 2013 Personen mit erfüllter Vollzeitschulpflicht und abgeschlossener Berufsausbildung oder mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1326 15. Wahlperiode 01-11-01

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1326 15. Wahlperiode 01-11-01 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1326 15. Wahlperiode 01-11-01 B e r i c h t der Landesregierung Erhalt der Abendschulen in Schleswig-Holstein Drucksache 15/1235 Federführend ist das Ministerium

Mehr

Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang

Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang Fachhochschule Berufsakademie Universität Berufsabschluss Abitur (allgemeine Hochschulreife) Berufsschule Berufskolleg II Berufskolleg I Berufskolleg

Mehr

RRRRR. Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule

RRRRR. Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule NACHRICHTENBLATT Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 03/2014 Kiel, 15. April 2014 Nachrichtenblatt Hochschule als besondere Ausgabe des Amtsblatts

Mehr