impact- Das CR-Management der Otto Group Nachhaltigkeitskonferenz Sachsen-Anhalt Magedburg,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "impact- Das CR-Management der Otto Group Nachhaltigkeitskonferenz Sachsen-Anhalt Magedburg, 28.01.2015"

Transkript

1 impact- Das CR-Management der Otto Group Nachhaltigkeitskonferenz Sachsen-Anhalt Magedburg,

2 Die Otto Group ist eine global tätige Handelsgruppe 2013/14 12,0 Mrd. 2012/13 11,8 Mrd. Die Otto Group beschäftigt ca Mitarbeiter, ist mit ihren Marken in mehr als 20 Ländern vertreten und beschafft Waren in mehr als 70 Ländern. Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird in Deutschland erwirtschaftet. 2

3 Das Businessportfolio der Otto Group umfasst drei wesentliche Sektoren Multichannel Retail Über Kataloge, ecommerce und Stationärhandel Financial Services Angebot von Finanzdienstleistungen für verschiedene Sektoren Logistik Große Bandbreite handelsnaher Logistik- Dienstleistungen (Sourcing, Warehousing, Fulfillment etc.) 3

4 Die Otto Group wesentliche Gesellschaften in mehr als 20 Ländern 4

5 Kurz und knapp: Warum ist uns nachhaltiges Wirtschaften wichtig? Offensichtliche objektive Verschärfung globaler Herausforderungen (Ressourcenverknappung, Klimawandel, Wohlstandsgefälle) Steigende Erwartungen an Transparenz seitens Gesellschaft, Kunden und Geschäftspartnern Risikominimierung und Reputationsschutz in einer dramatisch veränderten Kommunikations-landschaft Steigende gesetzliche Anforderungen Schaffung eines für die Geschäftstätigkeit positiven Umfeldes: Dauerhaft ausreichende Ressourcen Intakte Ökosysteme Stabile, dem Handel förderliche Gesellschaften

6 Das Verständnis von Nachhaltigkeit im Unternehmen hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt Nachhaltigkeitsmanagement früher und heute Früher Heute Vereinzelte Projekte Nachhaltigkeit im Kerngeschäft verankert Eigene Standorte Faktenbasiertes Management Gesamte Wertschöpfungskette Umsetzung nach Bauchgefühl 6

7 Das Nachhaltigkeitsmanagement berücksichtigt die gesamte Wertschöpfungskette Komplexitätsreduktion durch 4 Wertschöpfungsstufen/ Beispiel Textilien 1Rohstoffe und Verarbeitung Veredelung Weben und Stricken Spinnen der Garne Rohstoffgewinnung 2 Endfertigung Nähen Finish und Verpacken 3 Handel Distribution Vertrieb Warehousing Transport 4 Kunden Nutzung Entsorgung und Verwertung 7

8 Der Nachhaltigkeitsmanagementprozess impact besteht aus drei Schritten Überblick zum faktenbasierten CR-Managementprozess impact 1. Wesentlichkeitsanalyse u. strategische Einordnung 2. Maßnahmen entwickeln und nach Aufwand/Nutzen bewerten 3. Umsetzung unter dem Dach der CR- Strategie quantitative Bewertung Innovation Priorität Stop Basis qualitative Bewertung CR-Strategie % CO 2 50% FSC Papier 100% Sozialprogramm 100% FSC Möbel 100% Nachhaltige Baumwolle + Reduktion Schadwirkung Maßnahmen-Controlling 8

9 Schritt impact Zunächst werden ökologische Schadwirkungen und soziale Risiken über ein Modellierungs-Tool ermittelt Wesentliche Datenquellen und Merkmale der Berechnungssystematik Unternehmensdaten Finanzdaten des Unternehmens Nutzung von qualitätsgesicherten Daten und wissenschaftlich anerkannten Methoden Exiobase, ILO, Weltbank, UN erweiterte Input-Output Rechnung nach Leontief Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette Rohstoffe/Verarbeitung Endfertigung Handel Kunden Betrachtung relevanter Wirkungskategorien Vergleichbarkeit der Nachhaltigkeitswirkungen Klimagase Schadstoffe Wasserverbrauch Relevanzmaß: externe Kosten (Umwelt) Landnutzung Soziale Risiken h Risikoarbeitsstunden (Soziale Risiken) 9

10 Schritt impact Beispielrechnung für die Ermittlung von ökologischen Schadwirkungen/ CO 2 bei Textileinkauf in China Berechnungssystematik greift auf interne Finanzdaten und externe Datenbanken zurück Einkaufsdaten Beispiel: Bekleidung aus China für 1 Mio. Statistische Kennzahl zur Umweltauswirkung Beispiel: 1 Einkaufsvolumen Bekleidung aus China verursachen 1,05 kg CO 2 Beispiel: Bekleidung aus China für 1 Mio. verursachen t CO 2 Statistische Kennzahl zu Kosten der Auswirkungen Beispiel: Externe Kosten für 1 t CO 2 : 66 Beispiel: Externe Kosten für CO 2 der eingekauften Bekleidung betragen

11 Schritt impact Die Ergebnisse der quantitativen Bewertung zeigen die Nachhaltigkeitsauswirkungen des Geschäftsmodells Größte Auswirkungen in der Lieferkette und beim Konsumenten Ökologische Schadwirkung [Externe Kosten in EUR] Soziale Risiken [Risiko-Arbeitsstunden] 68% 64% 30% 7% 6% 4% 22% Rohstoffe und Verarbeitung Endfertigung Handel Kunden Klimagase Schadstoffe Wasserverbrauch Landnutzung 11

12 Schritt impact Zusätzlich zur quantitativen Bewertung wird eine qualitative Bewertung der CR-Themen durchgeführt In der Wesentlichkeitsmatrix werden die CR-Themen aus verschiedenen Perspektiven bewertet Für die quantitative Bewertung werden vorliegende Angaben und Zahlen aus externen Datenbanken und internen Einkaufssystemen herangezogen. impact-wesentlichkeitsmatrix y quantitative Bewertung Innovation Priorität Stop Basis x qualitative Bewertung Externe Bewertung Interne Bewertung der Otto Group Einschätzungen von Fachleuten Reputation Geschäftstätigkeit Regulation 12

13 Schritt impact Aus quantitativer und qualitativer Bewertung ergibt sich die Wesentlichkeitsmatrix der Otto Group Beispielbewertung und strategische Einordnung der externen Auswirkungen y Wertschöpfungsstufen quantitative Bewertung [in EUR bzw. Risikoarbeitsstunden] niedrig hoch Innovation Stop Priorität Klimagase Kunden Landnutzung Rohstoffe und Verarbeitung Basis Klimagase Endfertigung Klimagase Handel Soziale Risiken Endfertigung Rohstoffe und Verarbeitung Endfertigung Handel Kunde Wirkungskategorien Klimagase Schadstoffe Wasserverbrauch Landnutzung Soziale Risiken niedrig qualitative Bewertung hoch x Die Auswirkung der Wirkungskategorie Klimagase in der Wertschöpfungsstufe Handel wird quantitativ gering bewertet. Aus qualitativer Sicht erhält dieses CR- Thema jedoch eine sehr hohe Bewertung 13

14 Schritt impact Nach der strategischen Einordnung der CR-Themen werden konkrete Maßnahmen abgeleitet und bewertet Beispielhafte Darstellung der Aufwand-Nutzen-Analyse von Maßnahmen 1. Schritt impact 2. Schritt impact 3. Schritt impact Bewertung Wesentlichkeit von CR-Themenfeld Klimagase/ Endfertigung Maßnahmen entwickeln und nach Aufwand/Nutzen bewerten Entwicklung potenzieller Maßnahmen (Basis-Strategie) z.b.: Marktallianz zur Steigerung der Energieeffizienz bei Lieferanten Produktionsverlagerung in Länder mit strengeren CO 2 - Standards Bewertung der Maßnahmen nach: Aufwand (Investment, Personal) Nutzen für Otto Group sowie Verringerung externer Schadwirkung Entscheidungsvorlage für den Vorstand Umsetzung CR-Strategie

15 Schritt impact Die effizientesten Maßnahmen werden unter dem Dach der CR-Strategie 2020 verbindlich umgesetzt CR-Strategie mit ihren derzeit fünf Teilstrategien und je einem übergeordneten Ziel CR-Strategie 2020 Rohstoffe/Verarbeitung Endfertigung Handel Kunden Derzeit fünf Teilstrategien Textilstrategie Hartwarenstrategie Sozialprogramm Klimastrategie Dezentrale Maßnahmen der Konzernunternehmen Papierstrategie 100 % Nachhalt. BW 100 % Einbeziehung -50 % CO 2 mit je einem übergeordneten Ziel 100 % FSC - Möbel 50 % FSC -Kataloge CR- Incentivierung: Ab 2014/15 fließt der Erreichungsgrad der CR-Strategie-Ziele in die leistungsabhängige Vergütung des Konzernvorstands ein 15

16 Vielen Dank! 16

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 26. März 2015, Frankfurt am Main Geschäftsfeld Multichannel-Einzelhandel

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Die Otto Group stellt sich vor. Otto Group Basispräsentation (Stand: Juni 2015)

Die Otto Group stellt sich vor. Otto Group Basispräsentation (Stand: Juni 2015) Die Otto Group stellt sich vor Agenda 1 Die Otto Group: international, vielfältig, innovativ 2 Vision und Mission 3 Geschäftsfelder im Überblick 4 Nachhaltigkeit in der Otto Group 5 Die Otto Group als

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie TCW TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG für Produktions-Logistik und Technologiemanagement Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie Gerd Deimel Vice President Global Logistics

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

Einführung einer Prozesskostenrechnung im Service Center Lieferantenverkehr

Einführung einer Prozesskostenrechnung im Service Center Lieferantenverkehr Einführung einer Prozesskostenrechnung im Service Center Lieferantenverkehr 37. Congress der Controller ControllerPreis 2012 München, 7. Mai 2012 1 Otto Group: der weltweit größte Online-Händler für Fashion

Mehr

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Sind bestehende Nachhaltigkeitskonzepte der Logistik weitreichend genug? Zweite Deutsche Nachhaltigkeitskonferenz Logistik 5. Sustainability Services stellt

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Engagiert, Natürlich. Consulting

Engagiert, Natürlich. Consulting Engagiert, Natürlich. Consulting -Management Wasser-Management Engagiert, Natürlich. Risiken erkennen, Chancen nutzen Klimawandel und der Ausstoß von Treibhausgasen stellen Ihr Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Mehr

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Strategische Analyse 1. Das Unternehmen legt offen, wie es für seine wesentlichen Aktivitäten die Chancen und Risiken im Hinblick auf eine nachhaltige

Mehr

Ihre Schweizer Versicherung. Helvetia Schweiz

Ihre Schweizer Versicherung. Helvetia Schweiz Ihre Schweizer Versicherung. Helvetia Schweiz GRI-G4-BerichtG4 April 2014 Über die Helvetia Schweiz Marktposition Nr. 4 1) Prämienvolumen CHF 4'371 Mio. 2) (= 59% des Geschäftsvolumens der Helvetia Gruppe),

Mehr

Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner

Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner SYSTAIN CONSULTING Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner Dr. Michael Arretz Anke Nowicki 25. Juni 2009 Gliederung 1 Klimawandel Ursachen und Folgen 2 Klimaschutz CO 2 PERATION: ein Projekt

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Dr. Anne Fries und Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (concern GmbH) 5. Jahreskonferenz Unternehmen für die

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

Nachhaltigkeit bei der REWE Group

Nachhaltigkeit bei der REWE Group 14. Eine-Welt-Landeskonferenz, Dr. Daniela Büchel, REWE Group Die REWE Group in Zahlen (2008) Gesamtumsatz 49,8 Mrd. national: 68,2 % international: 31,8 % Anzahl der Beschäftigten 319.292 Anzahl der Märkte

Mehr

Retourenoptimierung bei Otto Ein datenanalytischer Ansatz in Zusammenarbeit mit Blue Yonder

Retourenoptimierung bei Otto Ein datenanalytischer Ansatz in Zusammenarbeit mit Blue Yonder Retourenoptimierung bei Otto Ein datenanalytischer Ansatz in Zusammenarbeit mit Blue Yonder Customer Analytics Day Frankfurt, 26.02.2013 Otto (GmbH & Co KG) Alexander Pompös Das vielfältige Portfolio der

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik

Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik 1 Es ist meine Überzeugung, dass sich wirtschaftliches

Mehr

Nachhaltigkeit bei der

Nachhaltigkeit bei der Nachhaltigkeit bei der Landesbank Baden-Württemberg 23.April 2013 BMBF Workshop zur Nachhaltigkeit: C2 Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie in die Praxis Berlin Silvia Weiß Landesbank Baden-Württemberg

Mehr

Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements

Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements Best Practice Witt-Gruppe Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Talentmanagements Personal 2013 29.11.2013 Susan Risse Leitung HR-Marketing & Employer Branding Die Witt-Gruppe einer der führenden textilen

Mehr

Klausurschwerpunkte. Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK

Klausurschwerpunkte. Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK Klausurschwerpunkte Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK Umweltmedien - Abfall fvgk Umwelt oberste Prinzipien der Umweltpolitik Verursacherprinzip = Urheber einer Umweltbelastung

Mehr

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Dialogforum Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Berlin, 15. September, 10-18 Uhr + Get-Together Hessische Landesvertretung,

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Nachhaltigkeit im Transport

Nachhaltigkeit im Transport SYSTAIN CONSULTING Nachhaltigkeit im Transport Beispiele aus der Unternehmenspraxis Norbert Jungmichel GmbH Fossile Energieträger verursachen Emissionen 1) Bestandteile: 1 Atom Kohlenstoff (C), 2 Atome

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

private banking magazin: Welche Fondskategorien decken Sie mit ihrem Team ab?

private banking magazin: Welche Fondskategorien decken Sie mit ihrem Team ab? Fondsselekteure, Teil 2: Hauck & Aufhäuser Darum setzen wir auf Fondsboutiquen Wie arbeiten Dachfondsmanager und andere Fondsselekteure? Und wie sehen Sie die Entwicklung an den Aktien- und Fondsmärkten?

Mehr

Angebotswahl aus Sicht eines Einkäufers. Referent: Daniel Schnitzler, Geschäftsführer SMI

Angebotswahl aus Sicht eines Einkäufers. Referent: Daniel Schnitzler, Geschäftsführer SMI Referent: Daniel Schnitzler, Geschäftsführer SMI 2 Agenda 1. Bedeutung des Einkaufs für das Unternehmen 2. Zielfunktionen des Einkaufs 3. Herausforderungen und strategische Überlegungen 4. Der Prozess

Mehr

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 Bericht zum 1. Halbjahr 2015 Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 1. Halbjahr 2015 Strategische Maßnahmen zahlen sich aus Umsatz mit 8,0 Mrd. auf höchstem Wert

Mehr

HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020

HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020 HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramm 2020 1 Liebe Leserinnen und Leser, HeidelbergCement hat hinsichtlich Nachhaltigkeit bereits beachtliche Fortschritte zu verzeichnen, insbesondere bei der Reduktion

Mehr

Hochschule Kempten Fakultät Betriebswirtschaft Prof. Dr. Martin Göbl, Prof. Dr. Lienhard Hopfmann

Hochschule Kempten Fakultät Betriebswirtschaft Prof. Dr. Martin Göbl, Prof. Dr. Lienhard Hopfmann Hochschule Kempten Fakultät Betriebswirtschaft Prof. Dr. Martin Göbl, Prof. Dr. Lienhard Hopfmann Logistikseminar: WS 2014/2015 Trends und Strategien in der Logistik Themen: 1. Logistik, Quo Vadis? (9.10.)

Mehr

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Kerkhoff Consulting GmbH 22. November 2011 Jens Hornstein Kerkhoff Consulting ist Mitglied im BME, BDU und BDI Förderkreis. Einleitung Weltweite Ressourcen

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

OTTO GROUP UNTERNEHMENSPRÄSENTATION. Der Konzern stellt sich vor

OTTO GROUP UNTERNEHMENSPRÄSENTATION. Der Konzern stellt sich vor OTTO GROUP UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Der Konzern stellt sich vor AGENDA 1 Die Otto Group 2 Kennzahlen 3 Digitale Transformation 4 Verantwortung 5 Karriere 2 1. DIE OTTO GROUP WELTWEIT AGIERENDE HANDELS-

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation.

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0 Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Seite 1 16. Juli 2012 Die Volksbank Bühl im Überblick. Beratungscenter: 28 Mitarbeiter: 280

Mehr

Unterstützung bei der Globalisierung Finanzierung und Förderung für den Mittelstand

Unterstützung bei der Globalisierung Finanzierung und Förderung für den Mittelstand Unterstützung bei der Globalisierung Finanzierung und Förderung für den Mittelstand Workshop III: Langfristfinanzierung von Investitionen in Wachstumsmärkten 15. VDA Mittelstandstag 07. - 08. Mai 2015

Mehr

Q_PERIOR Staffing Solutions Unternehmensvorstellung

Q_PERIOR Staffing Solutions Unternehmensvorstellung Q_PERIOR Staffing Solutions Unternehmensvorstellung März 2014 www.q-staffingsolutions.com Unternehmensdaten Q_PERIOR Staffing Solutions Wir gehören zu den Top Anbietern im Bereich Staffing & Resourcing

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister BranchenForum GrüneLogistik.NRW 30. August 2012, Hamm 1 Christian Forthaus arvato Systems

Mehr

E-Commerce in der CBLog-Region

E-Commerce in der CBLog-Region E-Commerce in der CBLog-Region Grundlagen eines Konzeptes zur Ansiedlung und Weiterentwicklung von E-Commerce-Unternehmen und von Fulfillment-Dienstleistern in der CBLog-Region Auslöser und Fragen E-Commerce

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Neue Möglichkeiten sozial-nachhaltiger Beschaffung mit der nationalen Umsetzung der EU- Vergaberechtsnovelle

Neue Möglichkeiten sozial-nachhaltiger Beschaffung mit der nationalen Umsetzung der EU- Vergaberechtsnovelle Neue Möglichkeiten sozial-nachhaltiger Beschaffung mit der nationalen Umsetzung der EU- Vergaberechtsnovelle 19.04.2016, Schwerin 2. Norddeutscher Bieterdialog Nachhaltige Textilien für die öffentliche

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

WEEE Management & Recycling

WEEE Management & Recycling WEEE Management & Recycling Rücknahmesysteme für Hersteller und Importeure Entsorgungslösungen für Unternehmen und Verwaltungen Verwertungslösungen für Kommunen WEEE for you WEEE for you WEEE for WEEE

Mehr

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe?

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Notwendigkeiten und Ansätze aus Sicht eines Landesbetriebes Hundisburg, 08.04.2014 Ingolf Profft ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst - AöR

Mehr

BME-Benchmark Secure Supply Chain

BME-Benchmark Secure Supply Chain BME-Benchmark Secure Supply Chain YO U R C OM PA N Y Benchmark für eine sichere Lieferkette! SECURE SUPPLY CHAIN 6 3 6 Leseprobe Unabhängiges Online-Assessment Internationaler Standard Vorausschauendes

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 23. November

Mehr

MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung. Friedrichshafen, Juli 2008

MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung. Friedrichshafen, Juli 2008 MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung Friedrichshafen, Juli 2008 Wirtschaftliche Entwicklung MTU Friedrichshafen 2006-2008, Infratrukturmaßnahmen Umsatzwachstum +

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 17 Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 3 Inhaltsverzeichnis 5 Die Marke Schäflein Logistics 7 Lösungen 9 Beschaffungs- und Distributionslogistik

Mehr

Vertrauen Kompetenz Innovation

Vertrauen Kompetenz Innovation Vertrauen Kompetenz Innovation Kennzahlen für das Management von Arbeitsplatz IT Assets Bericht aus der Praxis Dr. Christopher Schulz Stuttgart, 7. November 2014 Der Referent Dr. Christopher Schulz Senior

Mehr

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung Eine Änderung der Gegebenheiten am Markt sollte immer auch eine Aktualisierung aller folgenden

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office IT & Energy Umwelt- und Energiemanagement im Wandel München, 20. November 2013 Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office Klimaschutz: Politische Aspekte Erderwärmung um mehr als 2 0 C bedeutet

Mehr

für Ihr gesamtes Unternehmen CSB-Branchenlösung Heimtiernahrung Die Business-IT-Lösung Programmiert für Ihren Erfolg

für Ihr gesamtes Unternehmen CSB-Branchenlösung Heimtiernahrung Die Business-IT-Lösung Programmiert für Ihren Erfolg Die Business-IT-Lösung für Ihr gesamtes Unternehmen CSB-Branchenlösung Heimtiernahrung Programmiert für Ihren Erfolg D ERTRAGSSICHER PRODUZIEREN Ertragssicher produzieren und so dem Wettbewerb einen Schritt

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto Alexander Voges München, 20. November 2014 Agenda A. B. C. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce

Mehr

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Prof. Dr. Björn Bloching Zertifikatsverleihung Audit berufundfamilie Berlin, 19. Juni 2007 HAM-97007-428-04-01-G.ppt 1 Neben der Wettbewerbsintensität

Mehr

Eine Herausforderung für mittelständische, energieintensive Unternehmen. Dr. Christian Heinrich Sandler I Vorstandsvorsitzender Sandler AG

Eine Herausforderung für mittelständische, energieintensive Unternehmen. Dr. Christian Heinrich Sandler I Vorstandsvorsitzender Sandler AG Energiewende Eine Eine Herausforderung für mittelständische, energieintensive Unternehmen Dr. Christian Heinrich Sandler I Vorstandsvorsitzender Sandler AG UNTERNEHMENSPORTRÄT Kurzvorstellung Sandler AG

Mehr

Unser Ansatz: Doppelter Nutzen. Unser CSR-Auftrag ist Unternehmensphilosophie. Sozialromantik CSR. Marketing- PR-Gag ???

Unser Ansatz: Doppelter Nutzen. Unser CSR-Auftrag ist Unternehmensphilosophie. Sozialromantik CSR. Marketing- PR-Gag ??? Nachhaltigkeit als Herausforderung für SPAR und als integraler Ansatz strategischer Unternehmensführung CSR bei SPAR Unser Auftrag und Ansatz Wirtschaftsdidaktik Kongress Fritz Seher, CEO Interspar 11.6.

Mehr

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovation für die Getränkelogistik Erster 18t-Elektro-LKW in der Schweiz Von

Mehr

Gesundheitsförderung für Außendienste und dezentrale Organisationen

Gesundheitsförderung für Außendienste und dezentrale Organisationen Gesundheitsförderung für Außendienste und dezentrale Organisationen Chancen und Nutzen von digitalen Angeboten Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft 1. April 2015 Aras Orhon GEV - BGM -HH 2 Agenda 1.

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CREATING TOMORROW S SOLUTIONS INHALT Grundsätze 1 Innovation durch Forschung und Entwicklung 2 Kooperationen 3 Innovationspreise 4 Patente 5 Innovationsmanagement 6 Innovationsumfeld 7 Ansprechpartner

Mehr

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel:

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel: Der TAKKT-Konzern Im B2B-Spezialversandhandel für Geschäftsausstattung ist die TAKKT-Gruppe Marktführer in Europa und Nordamerika. Weltweit hat TAKKT rund drei Millionen Kunden in über 25 Ländern. Wo immer

Mehr

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group Verantwortung als Prinzip Als zukunftsorientiertes Familienunternehmen setzen wir Maßstäbe in den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitsvision

Mehr

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment?

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Impulsvortrag Regal und GMP Verpackungsforum 8. November 2012 Mag. Harald Steiner Papstar Österreich Vertriebs AG Ein Unternehmen der Gernot

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Green Logistics. Anforderungen an den umweltfreundlichen Seetransport aus Verlader-Sicht

Green Logistics. Anforderungen an den umweltfreundlichen Seetransport aus Verlader-Sicht Green Logistics Anforderungen an den umweltfreundlichen Seetransport aus Verlader-Sicht Stephan Schiller Bereichsleiter Sea & Air Operations Hermes Transport Logistics GmbH 1 13.04.2011 Agenda 1 Die Hermes

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

ControllerPreis 2009 des des ICV ICV Seite 1

ControllerPreis 2009 des des ICV ICV Seite 1 ControllerPreis 2009 des des ICV ICV Seite 1 LOGISTIK CONTROLLING VOM REPORTER ZUM BERATER 1 ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Adresse: Branche: Umsatz: Mitarbeiterzahl: FIEGE Stiftung & Co. KG Joan-Joseph-Fiege-Straße

Mehr

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung Warum? Weil die Norm dies fordert? 2 DGQ-Regionalkreis Darmstadt, 10. Oktober 2006 Ziele der Managementbewertung Beurteilung

Mehr

Personalcontrolling. in einem mittelständischen und regionalen Unternehmen am Beispiel der KONSUM DRESDEN eg

Personalcontrolling. in einem mittelständischen und regionalen Unternehmen am Beispiel der KONSUM DRESDEN eg Personalcontrolling in einem mittelständischen und regionalen Unternehmen am Beispiel der KONSUM DRESDEN eg 6. Mittelstandstag an der HTW Dresden 27. April 2016 Gunther Seifert Vorstandsvorsitzender der

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

Adidas. 2. Welches ist der größte Schritt, den unser Unternehmen im nächsten Jahr in Richtung Umwelt- und Klimaschutz geht?

Adidas. 2. Welches ist der größte Schritt, den unser Unternehmen im nächsten Jahr in Richtung Umwelt- und Klimaschutz geht? Adidas 1. Wie viel Euro haben Sie in den vergangenen 5 Jahren in den Klimaschutz investiert? Die Maßnahmen des adidas Konzerns zum Klimaschutz erstrecken sich auf vielfältige Bereiche, die sowohl eigene

Mehr

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Dr. Norbert Allnoch Workshop Perspektive NRW Zentrale Trends und Herausforderungen für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen 18.03.2014

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Alexander Voges Friedrichshafen, 13. Juni 2015 Agenda A. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce B. OTTO: Das Flaggschiff der Otto Group C. Die

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Biodiversitäts-Check für Unternehmen

Biodiversitäts-Check für Unternehmen Biodiversitäts-Check für Unternehmen Udo Gattenlöhner Global Nature Fund www.business-biodiversity.eu Wer ist der GNF? European Business & Biodiversity Campaign Business & Biodiversity Initiativen EU Business

Mehr

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last?

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Sükran Gencay DV - Ratio ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics Über 300 Mitarbeiter 7 Standorte für op4male Kundennähe Exper4se

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Das Multichannel-Konzept von SportScheck: Chancen und Herausforderungen für einen Sportartikel-Filialisten

Das Multichannel-Konzept von SportScheck: Chancen und Herausforderungen für einen Sportartikel-Filialisten Das Multichannel-Konzept von SportScheck: Chancen und Herausforderungen für einen Sportartikel-Filialisten Frankfurt, den 15. April 2010 Helmut Briggl, Bereichsleitung Zentrale Dienstleistungen Retail

Mehr

Materialeffizienz in der Möbelindustrie

Materialeffizienz in der Möbelindustrie 30. November 2011 Materialeffizienz in der Möbelindustrie Rohstoffe erfolgreich fu r die Zukunft sichern effizient Material und Rohstoffe nutzen Forum Rohstoff- und Materialeffizienz IWT-Institut Alter

Mehr

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation

Best Practice-Leitfaden. Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Best Practice-Leitfaden Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation Deutsche Börse Group 1 Deutsche Börse stellt Emittenten eine Orientierungshilfe für eine ganzheitliche Kapitalmarktkommunikation

Mehr

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Dr. Hans Werder Generalsekretär Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Alpbacher Technologie-Gespräche

Mehr

Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010

Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010 Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010 1 Inhalt 1. Allgemeines über Managementsysteme 2. Wesentliche Elemente von Managementsystemen 3. Bewertung

Mehr

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel Mehr Umsatz durch Multi-Channel-Vertrieb Jan Griesel Nur ganz kurz vorab: Wer sind wir und was machen wir? Wir machen ganzheitliche E-Commerce Software Fokus: Multi-Channel-Vertrieb CRM Warenwirtschaft

Mehr

Folgerating 2012 Hengstenberg & Partner GmbH

Folgerating 2012 Hengstenberg & Partner GmbH Rating für Makler und Mehrfachvertreter Köln, Januar 2013 2 UNTERNEHMEN Telefon: 089 54838-0- Sendlinger-Tor-Platz 11 Telefax: 089 54838-199 D - 80336 München E-Mail: info@hbup.de KURZPORTRAIT Die ist

Mehr