Futur 2011/2012. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Futur 2011/2012. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm"

Transkript

1 Managementprogramm Futur 2011/2012 Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte in Raiffeisengenossenschaften in gewerblichen Genossenschaften, Verbundgruppen/Franchisesystemen, Kooperationen aus Handel, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe Abschluss: diplomierter Betriebswirt ADG Anerkennungsoption für Hochschulstudiengänge

2 2 3 FUTur 2011/2012

3 Inhalt Programmübersicht FUTUR 2011/ Modul: Persönlichkeitsprofil, BWL und VWL Modul: Mitarbeiterführung und Recht Modul: Unternehmensanalyse, Finanzierung, Investitionsrechnung und Forderungsmanagement Modul: Handelsmarketing und Vertrieb Modul: Strategie Modul: Risikomanagement, Arbeitsrecht und Logistik Modul: Projektmanagement, Steuern, Unternehmensführung Modul: Rhetorik, Sitzungsleitung und Öffentlichkeitsarbeit Die Trainer und Referenten Ihre Ansprechpartner für inhaltliche Fragen Kontaktformular

4 4 5 FUTur 2011/2012 Das Programm richtet sich an: Nachwuchsführungskräfte aus Raiffeisengenossenschaften, gewerblichen Genossenschaften, Verbundgruppen/Franchisesystemen und Kooperationen aus Handel, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe Führungskräfte aus diesen Unternehmen, die sich auf die Übernahme weitergehender Aufgaben vorbereiten oder ihre Managementkenntnisse vertiefen möchten. Mit erfolgreichen Führungskräften in eine erfolgreiche Zukunft! Immer schärfer werdende Gesetzesvorgaben, die akute Notwendigkeit kontinuierlicher Risikoabschätzung sowie fundiertes Wissen über Haftungsansprüche zwingen zum Handeln! Mit dem neuen völlig überarbeiteten Managementprogramm FUTUR werden Sie diese Herausforderungen meistern. Neben Themen wie Strategie, Unternehmens- und Mitarbeiterführung, Marketing und Vertrieb sowie Logistik bildet die Steigerung der Methoden- und Sozialkompetenz einen weiteren Schwerpunkt im Managementprogramm FUTUR. diplomierter Betriebswirt ADG mit Anerkennungsoption für Hochschulstudiengänge Praxisorientierte Projektarbeit mit Präsentation Programmbegleitende Leistungsnachweise Fachkompetenz Sozialkompetenz Risikomanagement Praxiswissen Recht/Haftungsfragen Strategieentwicklung Bilanz- und Kennzahlenanalyse Finanzierung und Investitionsrechnungen Forderungsmanagement Logistik BWL/VWL, Marketing und Vertrieb Unternehmensbesteuerung Methodenkompetenz Managementprogramm FUTUR mit Anrechnungsoption des Handelsfachwirts der ADG

5 Ihr Nutzen: Das Managementprogramm FUTUR vermittelt nachweisbar das notwendige Handwerkszeug und die Kenntnisse für erfolgreiche Führungskräfte. Das Managementprogramm FUTUR ist stark praxisorientiert und legt den Fokus auf die Belange von Raiffeisengenossenschaften, gewerblichen Genossenschaften, Verbundgruppen/ Franchisesystemen und Kooperationen aus Handel, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe. Die Absolventen des Managementprogramms FUTUR sind in der Lage als Führungskraft verantwortungsvoll und unter Kenntnis rechtlicher Rahmenbedingungen Fallstricke frühzeitig zu erkennen und diesen im Sinne des Unternehmens entgegenzuwirken. Ausgewählte Trainer und Referenten aus Hochschule, unternehmerischer Praxis, Unternehmensberatung, Kanzleien, Verbänden und Organisationen bereiten Sie zielorientiert und praxisnah auf Ihre (erweiterten) Führungsaufgaben vor. Die Experten der ADG begleiten Sie durch das gesamte Programm und führen Sie zum Erfolg. Handelsfachwirte, die ihre Prüfung erfolgreich bei der ADG abgelegt haben, haben die Möglichkeit sich Vorleistungen anerkennen zu lassen, z.b. VWL, und erhalten zusätzlich einen Sonderrabatt von 10 % des Seminarpreises. Aufgrund der Verzahnung mit den Hochschulstudiengängen können nach Teilnahme und erfolgreichem Abschluss des Managementprogramms FUTUR wesentliche Teile für Hochschulstudiengängen anerkannt werden.* Nicht zuletzt bietet das Managementprogramm die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus Ihrer Branche auszutauschen und ein nachhaltiges, bundesweites Netzwerk aufzubauen. Zulassungsvoraussetzung: Abgeschlossene Berufsausbildung oder erfolgreich abgeschlossener Handelsfachwirt oder Studium oder ähnliches. Abschluss: diplomierter Betriebswirt ADG *Lassen Sie sich hierzu individuell beraten!

6 6 7 FUTur 2011/2012 Programmübersicht FUTUR 2011/2012 MODUL SCHWERPUNKT DAUER INHALT Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Persönlichkeitsprofil, BWL und VWL Mitarbeiterführung und Recht Unternehmensanalyse, Finanzierung, Investitionsrechnungen und Forderungsmanagement Handelsmarketing und Vertrieb INSIGHTS MDI -Persönlichkeitsanalyse Mein persönlicher Auftritt Betriebswirtschaftslehre für die Handelspraxis Volkswirtschaftslehre für die Handelspraxis Führung/Leadership Teambuilding Praxiswissen Recht Jahresabschlussanalyse Finanzierung Investitionsrechnung Grundlagen des Forderungsmanagements Modul 5 Strategie Modul 6 Modul 7 Risikomanagement, Arbeitsrecht und Logistik Projektmanagement, Steuern, Unternehmensführung (Handels-)Marketing, Marktanalyse Vertriebstraining Strategie, Strategieentwicklung, Strategisches Management TABOR -Strategieentwicklung Risikomanagement Praxiswissen Arbeitsrecht Logistik, Logistikkonzepte, Logistikmanagement Projektmanagement Praxisorientierte Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Unternehmensführung

7 MODUL SCHWERPUNKT DAUER INHALT Modul 8 Klausurwoche Klausurenblock I Klausurenblock II Klausurenblock III Februar bis April 2012 berufsbegleitende Projektarbeit Modul 9 Rhetorik, Sitzungsleitung und Öffentlichkeitsarbeit Rhetorik-Training/Sitzungs-Versammlungsleitung Abendworkshop: Präsentationstechniken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Krisenmanagement Präsentation/ Mündliche Prüfung zur Projektarbeit Feierliche Überreichung der Zeugnisse und Urkunden Festliche Abschlussveranstaltung auf Schloss Montabaur

8 8 9 FUTur 2011/2012 Die Inhalte konkret 1. Modul: Persönlichkeitsprofil, BWL und VWL Termin: Eine Führungskraft muss ständig Entscheidungen fällen die einerseits das Unternehmen intern betreffen, auf der anderen Seite aber auch über die Grenzen des Betriebs hinaus wirken und darüber hinaus die Mitarbeiter führen und motivieren. Je mehr eine Führungsperson über die eigene Persönlichkeit weiß, desto besser weiß sie, wie sie sich in verschiedenen Situationen unterschiedlichen Menschen gegenüber verhalten muss. Dieses Wissen ist ein entscheidender Vorteil für erfolgreiche Führungskräfte. Neben wichtigen Informationen für ein besseres Führungsverständnis werden in diesem Modul die relevanten Grundlagen der BWL und VWL in einem jeweils eintägigen Crashkurs vermittelt bzw. wiederholt. Das hier angeeignete Wissen dient als Grundlage für alle folgenden auf Wirtschaft und Unternehmen bezogenen Module. INSIGHTS MDI Persönlichkeitsanalyse, Mein persönlicher Auftritt INSIGHTS MDI - Analyse mit Auswertung Analyse der Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die eigenen Handlungsoptionen Grundlagen der wirkungsvollen Kommunikation Mehrebenenkommunikation verstehen und nutzen Wirkungselemente auf der Sachebene Wirkungselemente auf der Beziehungsebene Symmetrische und asymmetrische Kommunikationsmuster nutzen Aufbau von Vorträgen und Präsentationen Inhalte kundengerecht aufbereiten Umgang mit Medien Körpersprache und Gestik Sondersituationen wie Round Table-Gespräche oder Gruppenmoderation beherrschen

9 Betriebswirtschaftslehre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Wichtigste Kennzahlen (Produktivität, Rentabilität, Liquidität) Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen im Unternehmen Koordination betrieblicher Funktionen Analyse der Vermögens- und Ertragslage Volkswirtschaftslehre Markt und Preis Wettbewerb Wachstum und Konjunktur Wirtschaftspolitische Steuerungsinstrumente Außenwirtschaft 2. Modul: Mitarbeiterführung und Recht Termin: Eine gute Führungskraft muss Personal souverän führen und sicher im Umgang mit den Mitarbeitern sein. Hierbei sind nicht nur Kompetenzen in der Mitarbeiterführung, sondern auch in der Bildung von Teams notwendig. Diese Kompetenzen werden im vorliegenden Modul gezielt ausgebaut. Welche persönlichen Haftungsrisiken geht eine Führungskraft ein? Diese und weitere Fragen der allgemeinen Rechtsprechung sind unerlässlich für Führungskräfte. Kenntnisse über Rechtsformen des Privatrechts sowie von Genossenschaften im Speziellen helfen den Führungskräften, die Besonderheiten ihres Unternehmens zu verstehen und die Vorteile nach außen zu kommunizieren. Führung/Leadership Grundlagen der Führungsverantwortung Aufgaben von Führung Dimensionen der Führungsaufgabe Strukturen von Entscheidungsprozessen Betriebliche Veränderungsprozesse Führung und Motivation

10 10 11 FUTur 2011/2012 Führungsstile und -modelle Betriebliche Kommunikation Zielvereinbarungen Delegation und Kontrolle Führungskultur, Betriebsklima Teambuilding Merkmale von Teams Teamrollen Aufgaben des Teamleiters Effektivität und Innovation in Teams Erfolgskontrolle: Messinstrumente und -größen der Teamleistung Kommunikation und Feedback Praxiswissen Recht Vertragsrecht AGB Vertragsabschluss Leistungsstörungsrecht Handelsrechtliche Sondervorschriften Haftungsfragen Vertraglich Deliktisch (Verkehrssicherungspflichten) Haftung nach Produkthaftungsgesetz HGB Exkurs Gesellschafsrecht Haftung bei verschiedenen Gesellschaftsformen Rechtsformen des Privatrechts (GBR, OHG, KG, GmbH, AG, e.g.) Selbstverständnis der Genossenschaften

11 3. Modul: Unternehmensanalyse, Finanzierung, Invest I tionsrechnung und Forderungsmanagement Termin: Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Jahresabschlussanalysen sind die Grundlage vieler Unternehmensentscheidungen. Nur wer die relevanten Kennzahlen herausfiltert und richtig interpretiert, ist in der Lage, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens abschätzen zu können und Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzugeben. Für die erfolgreiche, wertorientierte Steuerung eines Unternehmens ist es erforderlich, dass Führungskräfte mehr können, als die Vermögens- und Ertragslage auf einen Blick zu erkennen und die Liquidität richtig einzuschätzen. Investitionen und deren Finanzierung gehören zu den schwierigsten Entscheidungen im Verantwortungsbereich einer Führungskraft. Neben dem richtigen Management von Investitionen und Finanzierungen dürfen Sie auch die Forderungen nicht aus den Augen verlieren. Forderungsausfälle können die Existenz auch von vermeintlich sicher aufgestellten Unternehmen gefährden. Vor allem Ausfälle in bedeutender Höhe oder Ansammlungen von vielen kleinen Forderungsausfällen können in entscheidenden Situationen über den Fortbestand des Unternehmens entscheiden. Durch gezielte präventive Maßnahmen sind diese Ausfälle oftmals vermeidbar. Jahresabschlussanalyse Ausgewählte Kennzahlen zur Interpretation von Bilanz und G+V Gemeinsame Analyse einer Musterbilanz und G+V Kritische Würdigung wesentlicher Bestandteile von Bilanz und G+V Analyse der eigenen Jahresabschlüsse und gemeinsame Interpretation der Kennzahlen Praxisteil Analyse der eigenen Jahresabschlüsse und gemeinsame Interpretation der Kennzahlen Finanzierung Grundlagen Innenfinanzierung und Außenfinanzierung

12 12 13 FUTur 2011/2012 Fremdfinanzierung kurzfristige Formen der Fremdfinanzierung langfristige Formen der Fremdfinanzierung Eigenfinanzierung Investitionsrechnung Grundlagen Statische Investitionsrechnungen Dynamische Investitionsrechnungen Praktische Beispiele von Investitionsrechnungen Grundlagen des Forderungsmanagements Funktion/Aufgabe Bestandteile des Forderungsmanagements Organisatorische Einordnung Bonitätsprüfung/Kreditsicherheit Zahlungsziel/Verzug Mahnwesen Rechtliche Schritte/Zwangsvollstreckung 4. Modul: Handelsmarketing und Vertrieb Termin: Sehen Sie Potenzial für die Optimierung Ihrer Marktbearbeitung? Zum effektiven und effizienten Handelsmarketing stehen eine Vielzahl von Instrumenten und Methoden zur Verfügung. Alle weisen unterschiedliche Einsatzbereiche und Zielsetzungen auf. In diesem Modul lernen Sie die für Ihren Alltag wichtigen Instrumente kennen und trainieren deren Einsatz. Die Vermittlung des notwendigen Marketing- Know-hows wird durch aktuelles Vertriebswissen ergänzt, denn Ihr Unternehmen kann auf Dauer nur mit einem professionellen Vertrieb erfolgreich sein. Deswegen müssen Sie als Nachwuchsführungskraft Vertriebsstrategien einschätzen und optimieren können. Darüber hinaus lernen Sie, Verkaufsgespräche auf hohem Niveau zu führen.

13 (Handels-) Marketing, Marktanalyse Marktanalyse und Bestandsaufnahme Sortimentsanalyse Kundenanalyse Zielbestimmung Positionierung Marketingstrategien Marketing Mix Online-Marketing Kooperationsmarketing Empfehlungsmarketing Customer Relationship Management (CRM) Veranstaltungsmanagement Vertriebstraining Kundenselektion Der Verkaufstrichter Terminvereinbarungen Aufbau zielorientierter Verkaufsgespräche Der Gesprächseinstieg Strukturierte Bedarfsanalyse Nutzenargumentation Einwandbehandlung Gewinnanalyse Abschlussorientierung Der Nachverkauf Kundenpflege

14 14 15 FUTur 2011/ Modul: Strategie Termin: Die Positionierung, Orientierung und Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern ist entscheidend für den Erfolg von Unternehmen. Der permanenten strategischen Orientierung und deren Weiterentwicklung kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Es gilt zudem die eigene Organisation auf neue Strategien vorzubereiten und voll und ganz nach diesen auszurichten. Die Erarbeitung einer neuen Strategie für das Unternehmen ist oftmals ein langwieriger und kontrovers diskutierter Prozess. Die Komplexität innerhalb und außerhalb der Unternehmen steigt, gleichzeitig nimmt die Bedeutung universaler und pauschaler Lösungsstrategien ab: Die Beurteilung operativer und strategischer Herausforderungen, die Ableitung von Handlungserfordernissen sowie die Formulierung konkreter, umsetzungsorientierter Maßnahmen ist von der Größe des jeweiligen Unternehmens, von spezifischen quantitativen und qualitativen Merkmalen sowie dem strukturellen Umfeld abhängig. Dieses Modul gibt Ihnen einen Einblick in das strategische Management. Strategie, Strategieentwicklung, Strategisches Management Phasen eines idealtypischen Strategieprozesses Marktphasen Markt- und Wettbewerbs-, Kunden-, und Portfolioanalyse SWOT-Analyse Wettbewerbsstrategien Implementierung und Steuerung von Strategien Entwicklungsprozesse TABOR Strategieentwicklung Entwicklung einer neuen Strategie Thematisieren: Worum geht es genau? Worauf wollen wir fokussieren? Was wollen wir erreichen? Aktivieren: Wer sind die Schlüsselpersonen im Unternehmen? Was müssen diese Personen wissen?

15 Balancieren: Was ist wichtig, was ist unwichtig? Was gilt es zu bewahren? Was müssen wir erneuern? Organisieren: Was müssen wir konkret tun? Welche Prioritäten setzen wir? Was sind die Voraussetzungen? Realisieren: Wie sichern wir die Umsetzung? Woran bemessen wir den Erfolg? 6. Modul: Risikomanagement, Arbeitsrecht und Logistik Termin: Jede unternehmerische Tätigkeit verursacht gewisse Risiken, die u. a. durch Komplexität, Dynamik und Ungewissheit entstehen. Ein qualifiziertes Risikomanagement macht die Auswirkungen von Chancen und Risikopotenzialen auf den zukünftigen Unternehmenserfolg transparent. Neben aktuellen Informationen zum Thema Risikomanagement vermittelt Ihnen diese Veranstaltung zudem Kenntnisse der rechtlichen und arbeitsrechtlichen Gesetzgebung. So treten Sie sowohl in Personalangelegenheiten als auch in allgemein rechtlichen Angelegenheiten immer rechtssicher auf. Haftungsrisiken und damit einhergehende Schäden für das Unternehmen können so minimiert werden. Ergänzend dazu vermitteln wir Ihnen an dieser Stelle wichtige Kenntnisse im wichtigen Bereich Logistik. Da die Entscheidungsbefugnisse in logistischen Fragen in der Regel in den oberen Hierarchieebenen getroffen werden, sollten auch Sie als künftige Führungskraft mit den Grundlagen der Logistik vertraut sein. Risikomanagement und Liquiditätsplanung Grundlagen des Risikomanagements Integration des Risikomanagements in die Unternehmensorganisation Interne und externe strategischen Risiken Bedeutung und Ziele der Liquiditätsplanung Rentabilität Liquidität Teilschritte der Liquiditätsplanung

16 16 17 FUTur 2011/2012 Praxiswissen Arbeitsrecht Rechtsquellen des Arbeitsrechts Arbeitsrechtliche Gestaltungsfaktoren Aktuelle Entwicklungen in Gesetz und Rechtsprechung Kündigung, Kündigungsschutz, Aufhebungsvertrag Bewerbung, Einstellung und Arbeitsvertrag Haftung des Arbeitnehmers Teilzeit- und Befristungsgesetz Stellenausschreibungen und Bewerbungsgespräch aus arbeitsrechtlicher Sicht Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats Logistik, Logistikkonzepte, Logistikmanagement Grundlagen der Logistik Strategien der Logistik Konzepte im Lager- und Transportbereich Logistikkostenmanagement 7. Modul: Projektmanagement, Steuern, Unternehmensführung Termin: Die Zunahme von Aufgaben mit Projektcharakter macht das Projektmanagement für (angehende) Führungskräfte zu einer zentralen Fähigkeit. Viel zu häufig werden angestrebte und erwartete Ziele nicht erreicht. Die Kenntnis von Projektmanagementverfahren minimiert dieses Risiko. Ebenso sind fundiertes Wissen in den Bereichen der Unternehmensbesteuerung, der ergebnisorientierten Unternehmensführung und -organisation sowie des Personalmanagements essenziell, um ein Unternehmen als Ganzes zu verstehen und erfolgreich führen zu können.

17 Projektmanagement Projekt, Projektantrag Ziele und Zielkonflikte Ablaufpläne und Meilensteine Ressourcenplanung Steuerungsverfahren Praxisorientierte Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Wie funktioniert Besteuerung? Körperschaftssteuer Rückvergütung Persönliche Risiken und Haftung von Führungskräften im Steuerrecht Steuerliche Unterschiede: Genossenschaften, AG, GmbH Unternehmensführung Ergebnisorientierte Unternehmensführung Zieldefinition Erfolgsmessung anhand wichtiger Kennzahlen Key Performance Indicators Steuerung des Unternehmens Verständnis und Beeinflussung des Zusammenspiels wichtiger betrieblicher Funktionen zur Optimierung der Wertschöpfung Unternehmensorganisation Organisationstheoretische Ansätze Organisationsstrukturen Organisationskultur Aufbau- und Ablauforganisation Personalmanagement Grundlagen des modernen Personalmanagements Organisationsformen Strategisches Personalmanagement und Personalentwicklung Personalgewinnung und Personalmarketing Leistungsorientierte Vergütungssysteme

18 18 19 FUTur 2011/ Modul: Rhetorik, Sitzungsleitung und Öffentlichkeitsarbeit Termin: Die optimale Vorbereitung ist nur ein Baustein für eine erfolgreiche Sitzungs- und Versammlungsleitung. Eine vorab verschickte Tagesordnung sowie ein im Nachhinein übermitteltes Protokoll verschaffen eine schriftliche Dokumentation. Darüber hinaus sind klare Strukturen und ein sicherer Auftritt des Sitzungsleiters während der Sitzung sowie vorab bekanntgegebene Spielregeln unabdingbar für eine erfolgreiche und zielorientierte Versammlung. In diesem Modul vermitteln wir Ihnen das nötige Know-how für den reibungslosen Verlauf Ihrer Sitzungen. Im zweiten Teil der Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen in jeder Situation in das richtige Licht rücken. Die gezielte und richtige Informationsweitergabe kann den Ruf Ihres Unternehmens stark verbessern und trägt somit zum nachhaltigen Geschäftserfolg bei. Rhetorik-Training/Sitzungs- und Versammlungsleitung ó ó Jetzt rede ich! methodische Vorbereitung garantiert den Erfolg Struktur, Aufbau und Gewichtung Das nimmt der Zuhörer mit Die freie Rede Überzeugend präsentieren klare Struktur statt Medienvielfalt Typische Fehler und wie man sie vermeidet So steuern Sie Ihren Auftritt Ihre Persönlichkeit überzeugt Effiziente Sitzungs- und Versammlungsleitung Spielregeln schaffen Konsens Der Moderator als Regisseur Tagesordnung und Protokoll Methoden zur Ergebnissicherung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

19 Struktur der Medienlandschaft (Print, TV, Radio) Arbeitsweise von Journalisten (Der Journalist Freund oder Feind?) Handwerk des Pressesprechers (Sprache/Schreibstil, Kontaktpflege, Kommunikationsformen und -foren, Presseverteiler, etc.) Vorbereitung und Verfassen von Pressemitteilungen Zielgruppen und Kommunikationskanäle Übungen mit Praxisbeispielen Vorbereitung und Durchführung von Pressekonferenzen Erfolgssteigerung durch medienwirksame Inszenierungen Angebote für alle Medienvertreter schaffen Grundlagen der Krisenkommunikation Möglichkeiten der Prävention und Handlungsleitfaden für den Ernstfall Die Trainer und Referenten Rainer Heike studierte Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Arbeitsrecht. Er war in verschiedenen Unternehmen tätig u. a. als Leiter der Personalentwicklung sowie als Leiter Organisation und Entwicklung. Seit 1996 ist er als selbständiger Trainer und Coach für Führungskräfte tätig. Herr Heike ist u. a. EFQM-Trainer und verfügt über eine Ausbildung in analytischer Psychologie sowie als INSIGHTS MDI Berater. Herr Heike ist systemischer Coach (Milton Erickson Foundation) und Master of strategic dialogue. Im Rahmen des Managementprogramms FUTUR ist Herr Heike zuständig für das Modul Persönlicher Auftritt. Franz-Josef Heinen ist Diplom-Agrar-Ingenieur und absolvierte nach dem Studium die Ausbildung zum Verbandsprüfer. Seit 1985 ist er in der Beratung genossenschaftlicher Handelsunternehmen tätig, seit 1995 als Geschäftsführer der GENO TEAM- CONSULT, Düsseldorf. Seine Schwerpunkte liegen in den Beratungsfeldern Controlling, Unternehmensanalyse und Krisenmanagement. Herr Heinen wird das gesamte 4. Modul zu den Themen Unternehmensanalyse, Finanzierung, Investitionsrechnung und Forderungsmanagement als Referent übernehmen. Prof. Dr. Peter Lipperheide, Köln, lehrt Arbeits- und Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Düsseldorf. Er war mehrere Jahre als Rechtsanwalt und Syndikus sowie bis zu seiner Berufung zum Professor als Bundesbankdirektor tätig und ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen, u.a. Arbeitsrecht für die Unternehmenspraxis.

20 20 21 FUTur 2011/2012 Für die ADG führt Prof. Dr. Lipperheide seit mehreren Jahren praxisbezogene Seminare im Arbeits- und Vertragsrecht durch. Im FUTUR-Programm wird Prof. Dr. Lipperheide Praxiswissen Arbeitsrecht übernehmen. Ernst-Erich Schmidt ist Diplomkaufmann und als Berater der GENO TEAMCONSULT GmbH, Düsseldorf in genossenschaftlichen und mittelständischen Unternehmen tätig. Beratungsschwerpunkte sind Orga-Analysen und Organisationsentwicklung (Qualitätsmanagementsysteme, Aufbau- und Ablauforganisation, Risikomanagementsysteme). Herr Schmidt wird im Managementprogramm FUTUR als Referent für Risikomanagement tätig sein. Andreas Schmidt, derzeit Projektleiter Kontraktlogistik bei der RWZ Rhein-Main eg, arbeitet seit über 20 Jahren in verantwortungsvoller Position in verschiedensten Bereichen der Logistik. Zu seinen Hauptaufgabenfeldern zählten dabei vor allem: Logistik-Dienstleistung, Logistiksysteme und Lagerlogistik. Als freiberuflicher Consultant liegen seine Beratungsschwerpunkte insbesondere bei den Themengebieten Lagerlogistik, Fuhrpark-Management, IT-Plattformen sowie Transportplanung und Telematik. Herr Schmidt wird den Themenbereich Logistik im FUTUR-Programm übernehmen. Dr. Patrik Eckstein ist Fachanwalt für Versicherungsrecht bei der Sozietät Heimes & Müller, Saarbrücken. Zu seinen Interessensschwerpunkten zählen u.a. die Gebiete Arbeitsrecht, Bankrecht, Wettbewerb- und Markenrecht sowie Handelsvertreterrecht. Dr. Eckstein wird im Managementprogramm FUTUR für Praxiswissen Recht sowie Grundlagen des Förderungsmanagements als Referent zur Verfügung stehen. Wolfram Kuhnen studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann in den Schwerpunkten Absatz-, Markt- und Konsumwirtschaft. In seiner beruflichen Laufbahn war er bis 1998 in der pharmazeutischen Industrie als auch in einer international bekannten Unternehmensberatung tätig. Seit 1998 ist er als Unternehmensberater selbstständig. Seine Schwerpunkte sind Marketing- und Vertriebsberatung in mittelständischen Unternehmen, einschließlich Training und Coaching, Entwicklung, Umsetzung und Begleitung von Unternehmensstrategien und -konzeptionen sowie betriebswirtschaftliche Beratung inkl. Existenzgründungsberatung und -begleitung. Herr Kuhnen übernimmt den Handlungsbereich Handelsmarketing im FUTUR-Programm. Gerrit Veldhoen, Diplom-Betriebswirt, ist selbstständiger Kommunikationsberater. Er berät mittelständische Unternehmen und Verbände in allen Fragen der Öffentlich-

21 keitsarbeit. Schwerpunktfelder sind Medienarbeit, interne Kommunikation und Krisenkommunikation. Er coacht und trainiert Unternehmer und Führungskräfte in freier Rede und Selbstpräsentation für einen überzeugenden Auftritt in der Öffentlichkeit. Vor seiner Selbstständigkeit arbeitete er als PR-Chef und Pressesprecher in Unternehmen der Finanzwirtschaft sowie des Groß- und Einzelhandels. Herr Veldhoen wird mit den FUTUR-Teilnehmern das Rhetoriktraining sowie Sitzungsund Versammlungsleitung behandeln. Dr. Thorsten Lobenstein hat den Studiengang Agrarwissenschaften an der Justus- Liebig-Universität Gießen absolviert und anschließend promoviert. Parallel zu seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Praktikantenamtes Agrarwissenschaften und Umweltsicherung im Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement hat er mehrere Fachbücher für den landwirtschaftlichen Unternehmensbereich publiziert (z.b. Konzeption und Implementierung eines integrierten Controllinginstruments für landwirtschaftliche Unternehmen ). Seit 2005 arbeitet er als selbständiger Unternehmens- und Finanzberater und als Dozent für betriebswirtschaftliche Fragestellungen. Dr. Lobenstein wird im FUTUR-Programm den Intensivkurs BWL übernehmen. Malte Ummelmann hat Politikwissenschaft, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen studiert. Seit 2005 ist er Trainer und Berater der unternehmensberatung bierend, zeller & partner AG im Kompetenzfeld Entwicklung & Strategie. Die aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Betreuung und Begleitung von Entscheiderebenen in Projekten und Prozessen zur Unternehmensentwicklung und Strategiefindung sowie den damit verbundenen Veränderungsprozessen. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind u. a. Marketing und Empfehlungsmarketing. Herr Ummelmann wird als Referent für den Themenbereich Strategie im Managementprogramm FUTUR tätig sein. Horst Paul absolvierte nach der Ausbildung zum Industriekaufmann ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Marketing. Herr Paul ist seit 30 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig u.a. für die IHK-BIZ Koblenz, Management- Zentrum Koblenz oder das Bildungszentrum des Einzelhandels. Seine Schwerpunktthemen liegen in den Bereichen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsmarketing, sowie Material- und Produktionswirtschaft. Im FUTUR-Programm wird Herr Paul den Intensivkurs VWL übernehmen. Dr. Jochen Wagner absolvierte ein Studium der Politikwissenschaft. Er arbeitete u.a. mehrere Jahre für Parteien auf Landes- und Bundesebene sowie im Leitungsstab

22 22 23 FUTur 2011/2012 eines Ministeriums mit Schwerpunkt auf Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Seit Gründung der Agentur blackmore communications im Januar 2009 berät er politische Akteure, Unternehmen, Verbände und Institutionen im Bereich Politische Kommunikation und Public Relations. Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung maßgeschneiderter Kommunikationskonzepte sowie die Optimierung externer Kommunikationsmaßnahmen inkl. Strategieentwicklung und Begleitung bei der Durchführung entsprechender Kampagnen. Dr. Wagner wird im FUTUR-Programm als Trainer für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt. Oliver Zimmermann ist Prokurist, Projektleiter, Trainer und Berater der TOP GmbH. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt bei Trainings in den Bereichen, Kommunikation, Teamentwicklung und Führung. Darüber hinaus ist er als Berater tätig und begleitet Prozesse zur Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur. Herr Zimmermann hat zuvor Soziologie an der Universität des Saarlands in Saarbrücken mit den Schwerpunkten Sozialpsychologie, BWL und Informationswissenschaft studiert. Im Managementprogramm FUTUR wird Herr Zimmermann den Bereich Teambildung übernehmen. Prof. Dr. Waldemar Pelz lehrt Internationales Management und Marketing an der FH Giessen-Friedberg. Zudem ist er Gastprofessor an der Heilbronn Business School und Honorary Visiting Professor der Aston University (Birmingham), mit der er ein firmenbezogenes MBA-Programm durchgeführt hat. Ein weiteres hat er an der Fachhochschule Giessen eingeführt. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Praxiserfahrung in den Bereichen Unternehmensberatung, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb. Zuletzt leitete er die Managementausbildung bei der Hoechst AG (Sanofi/Aventis). Er ist Autor zahlreicher Publikationen. Neben Fachaufsätzen gehören dazu Presseartikel, unter anderem für die FAZ, das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche. Hinzu kommen mehrere Fachbücher, beispielsweise Kompetent führen oder Grundlagen der Betriebswirtschaftlehre sowie Strategisches und Operatives Marketing. Herr Prof. Pelz übernimmt im FUTUR Programm das Teilmodul Unternehmesführung. Volker Lipps ist seit 2001 Leiter der Steuerabteilung des Deutschen Genossenschaftsund Raiffeisenverbands (DGRV). Seit 1987 ist er zugelassener Rechtswalt mit Spezialisierung im Steuerrecht. Von 1987 bis 2001 war er Justitiar der Wirtschaftsvereinigung Metalle, bevor er zum DGRV wechselte. Herr Lipps wird im Managementprogramm FUTUR auf den Themenbereich Unternehmensbesteuerung eingehen.

Futur 2012/2013. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm

Futur 2012/2013. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm Managementprogramm Futur 2012/2013 Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte in Raiffeisenwarengenossenschaften in Kreditgenossenschaften mit Warengeschäft Genossenschaftsverband

Mehr

Akademie Deutscher Genossenschaften. Die praxisorientierte General-Management- Ausbildung für (Nachwuchs-)Führungskräfte

Akademie Deutscher Genossenschaften. Die praxisorientierte General-Management- Ausbildung für (Nachwuchs-)Führungskräfte Akademie Deutscher Genossenschaften -Führungsprogramm 2008/2009 6. FUTUR Die praxisorientierte General-Management- Ausbildung für (Nachwuchs-)Führungskräfte Abschluss: Diplomierter Betriebswirt AKADEMIE

Mehr

Futur 2013/2014. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm

Futur 2013/2014. Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte. Managementprogramm Managementprogramm Futur 2013/2014 Die praxisorientierte Managementqualifikation für (Nachwuchs-)Führungskräfte in Raiffeisenwarengenossenschaften in Kreditgenossenschaften mit Warengeschäft Genossenschaftsverband

Mehr

Managementprogramm. Ein Entwicklung des ADV-Innovationsrats NEU IN FÜHRUNG. Ein Entwicklungsprogramm speziell für Führungskräfte in Verbundgruppen

Managementprogramm. Ein Entwicklung des ADV-Innovationsrats NEU IN FÜHRUNG. Ein Entwicklungsprogramm speziell für Führungskräfte in Verbundgruppen Managementprogramm Ein Entwicklung des ADV-Innovationsrats NEU IN FÜHRUNG Ein Entwicklungsprogramm speziell für Führungskräfte in Verbundgruppen 2 3 Neu in Führung Ein Entwicklungsprogramm speziell für

Mehr

Die Partnerschaft zur berufsbegleitenden Qualifizierung und Personalentwicklung der Spitzenklasse

Die Partnerschaft zur berufsbegleitenden Qualifizierung und Personalentwicklung der Spitzenklasse Die Partnerschaft zur berufsbegleitenden Qualifizierung und Personalentwicklung der Spitzenklasse Für Fach- und Führungskräfte in Verbundgruppen und Franchise-Systemen des Handels, des Handwerks, von Dienstleistungsunternehmen

Mehr

General Management Programm

General Management Programm Best Practice in Leadership Development Die wirksamsten Management- und Führungskompetenzen Gezielte Vorbereitung auf die Übernahme funktionsübergreifender unternehmerischer Verantwortung www.management-innovation.com

Mehr

Vorsprung durch Wissen

Vorsprung durch Wissen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Studiengang Marketing Manager/in (VWA) 09.10.2015 07.05.2016 in Freiburg i. Br. Vorsprung durch Wissen Studiengang Marketing Manager/in (VWA) Marketing ist mehr als

Mehr

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/ism PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Moderne Industrieunternehmen

Mehr

von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie?

von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie? Erfolgreicher Online-Handel von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie? 23.05. 24. 05.2013 Erfolgreicher Online-Handel von Verbundgruppen zentrale oder händlereigene

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Recht Steuer Wirtschaft

Recht Steuer Wirtschaft Recht Steuer Wirtschaft Drei Disziplinen ein Ziel Rechtsberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsberatung Ihr Erfolg. Hervorgegangen aus einer regionalen Kanzlei und durch beständige Weiterentwicklung über

Mehr

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E B S c 1. A b s c h n i t t / P r o f e s s i o n a l D i p l o m a ( P D ) V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E Das Hauptziel der Kurse ist, Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre für Management Entscheidungen

Mehr

FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM

FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM Managementberatung und Systemische OrganisationsEntwicklung FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM Systemische Führungskompetenz entwickeln Ein modulares Weiterbildungsprogramm Der Blick auf den Menschen Seit 2003

Mehr

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf Berufstätige Psychologinnen und Psychologen berichten aus ihrem Alltag 9. November 2011 Mit Diplom Wirtschaftspsychologe Andreas Hemsing 1 Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin

Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin - 1-1. Einen der höchstmöglichen kaufmännischen IHK Abschlüsse erlangen Der Abschluss Geprüfter Betriebswirt/ Geprüfte Betriebswirtin stellt neben dem Geprüften

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Führen ohne Weisungsbefugnis Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Führen ohne Weisungsbefugnis Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Erfolgreich fachlich führen im Versicherungsunternehmen PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße

Mehr

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE zum Dipl.-Finanzökonom (BI) Curriculum Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG Tel. +41 (0)61 261 2000 Wartenbergstr. 9 Fax +41 (0)61 261 6636 CH-4052

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK) Stand: August 2015 - Änderungen vorbehalten! Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Zielsetzung: Ihr persönlicher Nutzen: Erhöhen Sie Ihre beruflichen Karrierechancen durch einen IHK-Prüfungsabschluss Erweitern

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Trainer - Coach - Mediator

Trainer - Coach - Mediator Trainer - Coach - Mediator Zukunftsperspektiven und neue Berufsfelder Gemeinsam Ziele erreichen Woran erkennen Sie die geeignete Ausbildung? - In Ausbildung und Praxis erfahrene Ausbilder/innen - Mediationsausbildung

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/consulting&services PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Bank Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Banken nehmen in unserer Gesellschaft eine grundlegende

Mehr

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10.

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Juli 2013 16.07.2013 Folie 1 www.tu-ilmenau.de Referent Bildung Ansprechpartner

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam?

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Der Pilot hat eine große Verantwortung für seine Passagiere. Der Arzt für seine Patienten. Der Verkäufer gegenüber

Mehr

FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v.

FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v. FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v. Fortbildungslehrgang Kaufmännischer Betriebswirt IHK / Kaufmännische Betriebswirtin IHK Zielgruppe Die Fortbildung zum Kaufmännischen (r) Betriebswirt

Mehr

BWL- Immobilienwirtschaft

BWL- Immobilienwirtschaft Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Immobilienwirtschaft Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/immobilienwirtschaft PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Immobilienwirtschaft

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren

Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren Certified Fachberater Service (ISS) Serviceleistungen kundengerecht präsentieren und professionell mit Kunden kommunizieren Technisch sind wir sehr gut! Doch was erwarten unsere Kunden von uns? Werden

Mehr

Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes

Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes T. Eymann G. Fridgen T. Kessler M. Röglinger J. Schlüchtermann S. Seifert N. Urbach TOP Berufsperspektiven Ziel: Vorbereitung

Mehr

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: IHK-Geprüfter Technischer Betriebswirt Die Verknüpfung von Technik und Betriebswirtschaft

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter*

Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* TRAINING Change Management Das Training für Führungskräfte und Mitarbeiter* Führen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter sicher und erfolgreich durch Veränderungsprozesse. Gestalten Sie mit Herz und

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Ihre Karrierechance Die Globalisierung und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern von Fach-

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Akademie Deutscher Genossenschaften. 5. Zertifizierter Systemberater ADG/ZGV

Akademie Deutscher Genossenschaften. 5. Zertifizierter Systemberater ADG/ZGV Akademie Deutscher Genossenschaften 5. Zertifizierter Systemberater /ZGV Qualifizierungsprogramm für Mitgliederberater und -betreuer der Verbundgruppen Mehrwert für Anschlussund Partnerhäuser In Kooperation

Mehr

Pressemappe. Einführung von Führungsinstrumenten Team-Entwicklung Coaching Moderation von Change Prozessen

Pressemappe. Einführung von Führungsinstrumenten Team-Entwicklung Coaching Moderation von Change Prozessen Pressemappe Facts Unternehmen trainsform Dr. Jochem Kießling-Sonntag, Einzelunternehmen Gründung 2003 Anschrift Alte Bielefelder Straße 1, 33824 Werther Tel. 05203 918150 Fax 05203 918152 E-Mail info@trainsform.de

Mehr

Führungskräftehandeln im Lean Management

Führungskräftehandeln im Lean Management Führungskräftehandeln im Lean Management Holger Möhwald, Göttingen 1. Symposium Change to Kaizen, 28.-29.11.2012 Bad Dürkheim Holger Möhwald, 31.01.1965 Unternehmensberater, Trainer und externer Projektbegleiter

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

IHK Zertifikatslehrgang Business-Coach 2015/2016

IHK Zertifikatslehrgang Business-Coach 2015/2016 Nordwind Solution Elbgarten 8a 22605 Hamburg 0049 40 8550543 0049 1712611129 info@nordwind-solution.de www.nordwind-solution.de IHK Zertifikatslehrgang Business-Coach 2015/2016 Wir bilden nach den bundesweit

Mehr

Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend. MBA Responsible Leadership. Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen. In Kooperation mit

Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend. MBA Responsible Leadership. Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen. In Kooperation mit Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend MBA Responsible Leadership Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen In Kooperation mit Responsible Leadership In sechs Semestern zum MBA Studiengang

Mehr

Karriereperspektiven im Agribusiness und Handel für Hochschulabsolventen

Karriereperspektiven im Agribusiness und Handel für Hochschulabsolventen Karriereperspektiven im Agribusiness und Handel für Hochschulabsolventen 2 RWGV 2012 Liebe Leserinnen und Leser, das Agrarbusiness ist eine vielseitige und moderne Branche, die vielen Menschen auf der

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1 Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management 1 Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Die THM gehört mit 14.130 Studierenden zu den 4 größten öffentlichen Fachhochschulen

Mehr

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende»

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» Das «CAS Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» richtet sich an Personen mit Team-,

Mehr

Modul Tag(e) Titel und Zusammenfassung Ziele Inhalte Bemerkungen BA 2.1 1 Führen durch das Wort - Einführung in Sie werden

Modul Tag(e) Titel und Zusammenfassung Ziele Inhalte Bemerkungen BA 2.1 1 Führen durch das Wort - Einführung in Sie werden Curriculum KoKo - Prof. Asmus J. Hintz gültig ab SoSe 2013 BA 2.1 1 Führen durch das Wort - Einführung in Subjektive Wahrnehmungen die Grundlagen der Kommunikation beim Zuhören und Mitarbeiterführung Kommunikationsprozesse

Mehr

Basic Leadership: Systemische Führung I

Basic Leadership: Systemische Führung I Basic Leadership: Systemische Führung I Führungsprogramm für erste Führungsaufgaben, Jungunternehmer und Nachfolger Start: 2. - 3. Juli 2014 Vom Ganzen führen Geibelstraße 46 b 22303 Hamburg Tel. +49 40

Mehr

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt!

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Fit for 2015 Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen Freese Managementberatung GmbH Nürnberg + Hamburg www.f-m-g.de Über die Freese Managementberatung Der

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Handel Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Der Handel bildet einen der wichtigsten und vielfältigsten

Mehr

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung ...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold GmbH Elisabeth Berchtold Profil Elisabeth Berchtold, Berchtold GmbH Organisations- und Personalentwicklung Waidmarkt 11 50676 Köln Telefon +49 221 922 92 555 Mobil

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Marketing, Marken und Medien Wirtschaftssprache I Wirtschafts- / Marketingthemen Fachdialog in der Fremdsprache (englisch) Betriebswirtschaft

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

Studienbeschreibung. Nr. 7217610. F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist.

Studienbeschreibung. Nr. 7217610. F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist. Studienbeschreibung Nr. 7217610 F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist.de 2 Der Markt Die Hotellerie und Gastronomie blickt voller Zuversicht

Mehr

D O P PELT G U T Dualer Studiengang

D O P PELT G U T Dualer Studiengang D O P PELT G U T Dualer Studiengang Betriebswirtschaft KMU (Bachelor of Arts) Rahmendaten des Studiengangs Betriebswirtschaft KMU Dualer BWL-Studiengang mit paralleler Berufsausbildung (ausbildungsintegriert)

Mehr

St. Galler Leadership-Zertifikat

St. Galler Leadership-Zertifikat Institut für Führung und Personalmanagement Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon +41 71 224 23 70 Telefax +41 71 224 23 74 contactifpm@unisg.ch www.ifpm.unisg.ch St. Galler Leadership-Zertifikat

Mehr

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Trainingsangebot Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter Straße 39/40 39108 Magdeburg Ansprechpartner Oliver Lilie Telefon:

Mehr

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT Wohin bringt mich die neue Weiterbildung? Michael Kirnberger, VDR ITB 2013 Der Verband Deutsches Reisemanagement e.v. (VDR) ist der Geschäftsreiseverband

Mehr

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Kontaktdaten: Prof. Dr. Klaus Hahn, Steuerberater Studiengangsleiter Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht (RSW) Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

Mehr

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel SEEFRACHT LUFTFRACHT LANDVERKEHR KONTRAKTLOGISTIK Wir vernetzen die Welt mit innovativen Logistiklösungen. Kühne + Nagel Tradition seit 125 Jahren Kühne

Mehr

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO übersicht Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft neue SPO Stand: 17.09.2015 übersicht Bachelor Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt 1 Betriebsstatistik 8 6 2 schrp 120 2 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 7/200 vom 9. Juni 200 Änderung der Studienordnung für den Studiengang MBA Health Care Management am Institute of Management Berlin der Fachhochschule

Mehr

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007 Modul: Business Plan Das Modul führt Sie in die wesentlichen Elemente eines Business-Plans ein (z. B. Rechtsformen von Unternehmen, Finanz- und Personalplanung, Strategie und Marketing) und unterstützt

Mehr

Die systemische Changemanagement Qualifizierung

Die systemische Changemanagement Qualifizierung CQ Die systemische Changemanagement Qualifizierung Die praxisnahe Qualifizierung der S O Beratergruppe für Gestalter von Veränderungsprozessen CQ Know Change or no Change! Nutzen der CQ Veränderungsprojekte

Mehr

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event Wirtschaftssprache I Wirtschafts- / Marketingthemen Fachdialog in der Fremdsprache (englisch) Betriebswirtschaft II

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule FRIEDRICH-EBERT-SCHULE Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen Balthasar-Neumann-Straße 1 65189 Wiesbaden Telefon: 0611/315212 Fax: 0611/313988 info@fes-wiesbaden.de

Mehr

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen!

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen! connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

in der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Stiftung Fachhochschule Osnabrück vom 16.09.2009, veröffentlicht am 17.09.

in der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Stiftung Fachhochschule Osnabrück vom 16.09.2009, veröffentlicht am 17.09. Department für Management und Technik Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Master of Business Administration and Engineering in der Fassung der Genehmigung

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Mindeststudiendauer in Semester x 30. Anzahl der SWS gesamtes Studium

Mindeststudiendauer in Semester x 30. Anzahl der SWS gesamtes Studium Zusatzblatt - ECTS-Aufstellung Masterstudium International Marketing Voraussetzung für die Aufnahme in das FH-Masterstudium International Marketing ist ein absolviertes facheinschlägiges Bachelor- oder

Mehr

Qualifizierungsprogramme Vertrieb.

Qualifizierungsprogramme Vertrieb. SEMINARE VERTRIEB Qualifizierungsprogramme Vertrieb. Vertriebserfolge mit System. www.tuv.com/seminare-vertrieb Vertriebs-Know-how für die tägliche Praxis. Unsere berufsbegleitenden Vertriebsprogramme

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Marion Rachner Standort: Berlin

Marion Rachner Standort: Berlin Marion Rachner Standort: Berlin Jahrgang: 1965 Human Resources Consultant und Business Coach Rund 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft im Personalwesen und Marketing in der Kreativbranche, in Dienstleistungs-

Mehr

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR 1. ABSCHNITT MODULBESCHREIBUNG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Dieses Modul vermittelt den Studierenden einen Überblick über Betriebswirtschaft. Es beschäftigt sich

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren Schupp & Partner ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren SCHUPP & PARTNER ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft (B.A) SEITE 1 VON 25 Fach: Beschaffung 2872-1799 Beschaffung Lerneinheit 4 Beschaffungsmanagement,

Mehr

KarinSteckProfil. KarinSt eck

KarinSteckProfil. KarinSt eck KarinSteckProfil Meine Kernthemen sind: Kommunikation Führungstrainings Zeit- und Selbstmanagement Stress- und Belastungsmanagement lösungsorientiertes Konfliktmanagement sowie der Umgang mit Beschwerden

Mehr

Kompetenz für Reisebüros

Kompetenz für Reisebüros Kompetenz für Reisebüros 9 Jahre Erfahrung Führungspositionen der Touristik 8 Jahre Erfahrung Betriebswirtschaft von Reisebüros 6 Jahre Erfahrung Qualitätsmanagement in Reisebüros Steuern Sie Ihr Sortiment

Mehr

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 Titel des Seminars: Risiko- und Sicherheitsmanagement in der Supply Chain Untertitel des Seminars: Sichere Lieferketten verbessern die Wettbewerbsfähigkeit Seminarbeschreibung:

Mehr

Certified Fachberater Service (ISS)

Certified Fachberater Service (ISS) Eigene Leistungen präsentieren, mit Kunden professionell kommunizieren XX. Lehrgang Technisch sind wir sehr gut! Doch was erwarten unsere Kunden von uns? Werden Sie Kundencoach! Berater, Konfliktlöser

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr