1 Vorwort. 1.1 Vorgaben für das Schulprogramm. Unser Schulprogramm ist unser Ziel und unser Weg. Nur derjenige, der ein Ziel hat, findet einen Weg.

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1 Unser Schulprogramm ist unser Ziel und unser Weg. Nur derjenige, der ein Ziel hat, findet einen Weg. 1 Vorwort 1.1 Vorgaben für das Schulprogramm Das Schulprogramm 2013 ist das Produkt einer systematischen Schulentwicklung. Es stellt eine Fortschreibung der Schulprogrammarbeit seit dem Jahre 2000 dar. Im Jahr 2000 wurde das erste Schulprogramm für unser Berufskolleg veröffentlicht. Das aktuelle Schulprogramm dokumentiert den gegenwärtigen Entwicklungsstand und die Arbeitsschwerpunkte in unserem Berufskolleg. In ihm werden unsere Leitideen, unsere pädagogische Grundorientierung und der Erziehungsauftrag erläutert. Es dient einerseits als fortgeschriebene Planungsgrundlage für die Zukunft, andererseits beschreibt es den weiteren Weg zur Realisierung unserer Leitideen und Entwicklungsziele. Immer da, wo es sich anbietet, werden unsere Aktivitäten in Verbindung gesetzt zu den Leitideen. Die Aktivitäten in unserem Berufskolleg stehen in einem Ableitungszusammenhang zu den im Schulprogramm formulierten Leitideen und Entwicklungszielen. Insofern schafft das Schulprogramm Verbindlichkeit für die Tätigkeit in den verschiedenen Arbeitsbereichen unserer Schule. Maßgeblich für unser Schulleben ist unser Schulprogramm. Hierin legen wir gemäß 2,3 des Schulgesetzes fest, welche besonderen Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen unsere pädagogische Arbeit prägen (vgl. 2, Abs. 1 SchulG). Wir berücksichtigen dabei die geltenden Richtlinien und Lehrplanvorgaben, um mit unseren spezifischen Gegebenheiten, wie z. B. der personellen Struktur oder der Medienausstattung, unseren allgemeinen Bildungs- und Erziehungsauftrag umzusetzen. Dabei stehen die individuellen Merkmale, Lernbedingungen und voraussetzungen unserer Schülerinnen und Schüler 1 klar im Vordergrund ( 2, Abs. 2 SchulG). Auch die Bedingungen und Gegebenheiten des regionalen Umfeldes nehmen wir in die Planung und Organisation des Schullebens auf. Gemäß 2, Absatz 3 SchulG wird das Schulprogramm (aktueller Stand Juli 2013) dem Schulträger, dem Kreis Düren und der Schulaufsichtsbehörde zur Kenntnisnahme vorgelegt. Für alle am Schulleben Beteiligten ist das Schulprogramm auf der Homepage der Schule einsehbar. Auf der Grundlage des Schulprogramms erfolgt eine regelmäßige Information der Öffentlichkeit und eine Rechenschaftslegung nach innen und nach außen. Die Öffentlichkeit wird über die Arbeit in der Schule informiert durch... die Infoschrift, die am Informationstag (letzter Samstag im Januar) herausgegeben wird, um die neuen Schüler bzw. deren Eltern über die an unserer Schule vertretenen Bildungsgänge und über die außerunterrichtlichen Aktivitäten zu informieren, 1 Zur besseren Lesbarkeit werden im Folgenden nur noch die männlichen Formen verwendet. Die weibliche Form wird jeweils implizit eingeschlossen. 1

2 den Internetauftritt unserer Schule unter der die Öffentlichkeit sehr detailliert über die Bildungsgänge und die zu erreichenden Abschlüsse, die Aktivitäten an unserer Schule, über Termine und über Neuigkeiten informiert. Mitteilungen in der lokalen Presse über Termine, besondere Ereignisse und Neuigkeiten, die unser Schulleben betreffen. Die Rechenschaftslegung erfolgt nach innen auf verschiedenen Konferenzen und nach außen durch den Schulbericht, der auch auf unserer Homepage veröffentlicht wird. Das Schulprogramm bildet die Grundlage für die Evaluation unserer Arbeit. Es ist ein Instrument der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, das im Laufe der Zeit von den Akteuren immer wieder kritisch dahingehend hinterfragt wird, ob die Arbeit in unserem Berufskolleg mit den Leitideen und Entwicklungszielen im Einklang steht. Regelmäßig werden interne und externe Evaluationen durchgeführt, um die Qualitätsentwicklung und sicherung unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit zu gewährleisten. Dabei dient das Schulprogramm als Grundlage für die Planung und Durchführung für Optimierungsmaßnahmen (gem. 3 SchulG). Das Zentrum unserer pädagogischen Arbeit ist der Unterricht. Die Schüler werden durch entsprechende Lernarrangements auf die zukünftige berufliche Realsituation vorbereitet und bei ihrer Lebensplanung unterstützt. Dies erfordert eine Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen und technologischen Neuerungen. Wir sind bestrebt, in unserem Berufskolleg jene Bedingungen zu schaffen, die zur Umsetzung unserer Leitideen und zur Realisierung unserer Entwicklungsziele notwendig sind. Insofern bildet das Schulprogramm auch eine Entscheidungshilfe. Jene Maßnahmen und Aktivitäten haben Priorität, die der Umsetzung der Leitideen und der Realisierung der Entwicklungsziele dienen Regionale Besonderheiten des Raumes Düren Das Schuleinzugsgebiet umfasst den Bereich des Kreises Düren mit seinen 15 Gemeinden und damit insgesamt Einwohnern (lt. Veröffentlichung der Dürener Zeitung am ). Das hauptsächliche Einzugsgebiet der Schule erstreckt sich damit von den Gemeinden Titz und Linnich im Norden bis zur Voreifel mit den Gemeinden Nideggen und Heimbach im Süden. Düren selbst liegt im Bereich der Städte Aachen (35 km) und Köln (45 km), die wichtige Bezugspunkte für die Wirtschaft und die universitäre Anbindung darstellen. Düren ist die Stadt mit der größten Einwohnerzahl ( Einwohner) im Kreis Düren. Der Kreis Düren ist Schulträger des Berufskollegs Kaufmännische Schulen. Auf der Homepage der Stadt Düren heißt es: Neben zahlreichen Unternehmen, die heute zu den international agierenden, großen Global Player zählen, finden sich moderne High-Tech-Firmen, gefolgt von zukunftsorientierten Mittelständlern, die von Düren aus die Weltmärkte erobern. Hinzu kommt eine ausgeprägte Dienstleistungsstruktur. Bekannt ist der Kreis Düren für die hier ansässige Papierindustrie und namhafte industrielle Großbetriebe. Diese Unternehmen sind unsere Partner im dualen System der Berufsausbildung. 2

3 1.1.2 Unsere Schülerinnen und Schüler Bei uns gilt: Für uns sind alle Schüler gleich (wichtig) und doch ist Schüler nicht gleich Schüler, hier schafft die Verschiedenheit unser Profil und unsere Stärke. Dies beweist auch unsere gelebte Überzeugung der Inklusion. Der Großteil unserer Schüler stammt aus dem Raum bzw. Kreis Düren und in der Regel sind unsere Schüler 15 Jahre und älter. Sie haben im Normalfall bereits mindestens 9 Schuljahre an verschiedenen Vorgängerschulen im Bereich der Sekundarstufe I absolviert. Die meisten besitzen einen Schulabschluss. Im Rahmen des Projekts Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf können Schüler den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 bei uns nachholen. Als Berufskolleg bieten wir Vollzeitbildungsgänge und Bildungsgänge zur beruflichen Erstausbildung in dualer Partnerschaft mit den Betreiben an. Die Auszubildenden werden in verschiedenen Ausbildungsbetrieben in unterschiedlichen Berufsbildern weitgehend in Dürener Unternehmen ausgebildet. Auch hier divergiert die Eingangsqualifikation, ebenso wie das Alter der Schüler, stark. Daneben werden Absolventen, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen, im Bereich der Fachakademie als berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahme abends unterrichtet. In allen Bereichen, die dies ermöglichen, werden Schüler aktiv in die Gestaltung des Schullebens und die damit verbundenen Entscheidungen einbezogen. 1.2 Allgemeine Leitideen für unser Schulleben Im Rahmen des gesetzlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages orientieren wir die Arbeit in unserem Berufskolleg an den folgenden Leitideen. Dem Lernen in unserem Berufskolleg wird das didaktische Konzept der Handlungsorientierung zugrunde gelegt: Das Ziel unserer Unterrichtsarbeit ist der Erwerb einer umfassenden Handlungskompetenz im beruflichen und privaten Umfeld. Die berufliche Handlungskompetenz wird verstanden als die Fähigkeit und Bereitschaft des Menschen, in beruflichen Situationen sach- und fachgerecht, persönlich durchdacht und in gesellschaftlicher Verantwortung zu handeln. Die private Handlungskompetenz umfasst die Fähigkeit und die Bereitschaft, in privaten Situationen und in sozialen Verbünden individuell, mündig und sozial verantwortlich zu handeln Organigramm Wir verstehen uns in unserem System Schule als Haus des Lernens, in dem viele Bereiche eng miteinander verbunden sind. 3

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5 1.4. Schulprogramm-Steuerungsgruppe Die Koordination der Schulprogrammarbeit und die damit verbundene Schulentwicklungsarbeit mit Maßnahmen der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung erfolgt durch die Steuerungsgruppe " Schulprogramm/ Schulentwicklung/ Qualitätsentwicklung/ Qualitätssicherung ". Ebenfalls Aufgabe der Steuerungsgruppe ist die Erstellung, Aktualisierung und Fortschreibung des zu veröffentlichenden Schulprogramms. Der Gruppe gehören der Schulleiter sowie Mitglieder des Kollegiums an Schülervertretung und Lehrerrat Die zwei maßgeblichen Organe der Interessenvertretung aller direkt am Schulleben Beteiligten sind die Schülervertretung (SV) für unsere Schüler und der Lehrerrat für die Lehrer. Gemeinsames Ziel dieser Gremien ist es, die unterschiedlichen Interessen in Einklang zu bringen und so zur Optimierung einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre durch eine ausgeprägte Gesprächskultur beizutragen. Die Schülervertretung: Die Vertretung der Schüler des Berufskollegs Kaufmännische Schulen des Kreises Düren besteht aus drei von der Lehrerkonferenz gewählten Vertretern des Kollegiums ( Vertrauenslehrer ) und drei von den Klassensprechern gewählten Vertretern der Schülerschaft. Diese drei Schülersprecher sind ebenfalls Mitglieder in der Schulkonferenz, um hier die Interessen und die Meinungen der Schülerschaft zu vertreten. Die einmal wöchentlich stattfindende und teilnehmeroffene Sitzung der Schülervertretung nimmt in erster Linie die Interessen der Schüler wahr und versucht, deren Ideen in die Lebenswelt Schule zu integrieren. Des Weiteren dient sie als Vermittlung bei Interessenskonflikten zwischen Schülern und Lehrern bzw. den Schülern untereinander. Der Lehrerrat: Der Lehrerrat wird von der Lehrerkonferenz für 4 Jahre gewählt. Dem Lehrerrat an unserem Berufskolleg gehören fünf Kollegen an. Er wird in folgenden Betätigungsfeldern aktiv: Unterstützung der Kommunikation zwischen Schulleitung und Kollegium kritische Beobachtung des Arbeitsumfeldes des Kollegiums und Entwicklung oder Weitergabe von Verbesserungsvorschlägen Vertretung der Interessen des Kollegiums gegenüber der Schulleitung Vermittlung bei Konflikten zwischen Kolleginnen oder Kollegen und der Schulleitung Unterstützung bei der Organisation von Festen und Ausflügen 1.6. Förderverein Der Förderverein unterstützt seit 1991 die Arbeit unseres Berufskollegs in vielerlei Hinsicht. Zu dieser Unterstützung gehören die Förderung der Gemeinschaft zwischen Schule, Schülern, Eltern und ehemaligen Schülern sowie mit außerschulischen Einrichtungen, 5

6 die ideelle und materielle Förderung der beruflichen Bildung in den an unserem Berufskolleg eingerichteten Bildungsgängen durch Finanzierung von Lernmitteln, Unterrichtsmaterialien und Einrichtungsgegenständen, die Förderung von Veranstaltungen in unserem Berufskolleg, die Förderung von außerunterrichtlicher und außerschulischer Jugend- und Bildungsarbeit, z.b. Kurse zur Prüfungsvorbereitung oder zur kaufmännischen Aus- und Weiterbildung, die Pflege von Kontakten zu Betrieben, zu anderen beruflichen Schulen und zu Vereinigungen mit gleicher Zielsetzung. Wichtiger Schwerpunkt der Arbeit unseres Fördervereins ist insbesondere das Angebot von Vorbereitungslehrgängen auf die IHK-Prüfung für unsere Auszubildenden, z. B. aus dem Bereich Einzelhandel. Damit arbeiten wir nicht nur im Rahmen des Unterrichts am Erfolg unserer Schüler. Zusätzlich werden vom Förderverein Lehrgänge für die Ausbilder- Eignungsprüfung und Vorbereitungskurse auf die IHK-Prüfung zum geprüften Bilanzbuchhalter angeboten. So können wir unseren Schülern auch nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung weitere Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung anbieten Inklusion Zur Handlungskompetenz gehört auch der tolerante und konstruktive Umgang mit Vielfalt und "Anderssein" in unserer Gesellschaft. Wir bauen an unserem Berufskolleg die Möglichkeiten weiter aus, dass Schüler mit und ohne Behinderung ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entsprechend gemeinsam lernen können, die notwendige Qualität und der erforderliche Umfang an Unterstützung für alle Schüler gesichert ist, die Zusammenarbeit aller an der individuellen Förderung der Schüler beteiligten Personen und Institutionen gewährleistet ist und sozial- und sonderpädagogische Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote allen Schülern ein gemeinsames Lernen auf hohem Niveau ermöglichen. Wir wollen die Inklusion in unserem Berufskolleg weiter ausbauen. Alle Schüler sollen die Kompetenz erwerben, anstehende Probleme zielorientiert auf der Basis geeigneter Handlungsschemata selbständig zu lösen, die gefundenen Lösungen zu bewerten und das Repertoire ihrer Handlungsschemata mit Blick auf veränderte Anforderungen und Situationen weiter zu entwickeln. 6

7 2 Rahmenbedingungen für unsere Unterrichtsqualität Eine erfolgreiche Unterrichtsarbeit auf hohem Niveau, die zugleich auch den verschiedenen Lern- und Leistungsvoraussetzungen unserer Schüler gerecht werden kann, setzt im Wesentlichen eine ausreichende Versorgung mit qualifiziertem Lehrpersonal voraus. Dabei sind die angemessene Ausstattung der Schule allgemein und der Fachbereiche und räume im Besonderen ebenso wichtig Personelle Ressourcen An unserem Berufskolleg unterrichten zurzeit ca. 110 Lehrkräfte in Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung. Bei der Neueinstellung von Lehrern werden bei der Ausschreibung von zu besetzenden Stellen die benötigten Fächerkombinationen und die besonderen Anforderungen, die sich aus dem spezifischen Profil unseres Berufskollegs ergeben, berücksichtigt. Fachkundeunterricht im Berufsschulbereich wird teilweise von Fachkräften aus den jeweiligen Berufszweigen (Rechtsanwälte, Ärzte usw.) erteilt. Im Sinne der Gleichberechtigung im Rahmen des Gender Mainstreaming achten wir bei der Stundenplangestaltung z. B. darauf, dass teilzeitbeschäftigte Mütter und Väter den Erziehungsauftrag für ihre Kinder uneingeschränkt wahrnehmen können. Mit Blick auf die Arbeitszufriedenheit werden Wünsche in Bezug auf die Stundenplangestaltung, Teambildungen usw. aller Kollegen berücksichtigt Maßnahmen zur Sicherung des Unterrichts - Vertretungskonzept An unserem Berufskolleg soll möglichst kein Unterricht ausfallen. Aus diesem Grunde werden die folgenden Maßnahmen und Regelungen zur Optimierung der Unterrichtsversorgung und zur Vermeidung von Unterrichtsausfall realisiert: Lehrerkonferenzen, Schulkonferenzen, Zeugniskonferenzen, Dienstbesprechungen, Arbeitskreissitzungen finden außerhalb der allgemeinen Unterrichtszeit" statt. Diese reicht von 7.55 Uhr bis Uhr Lehrer, die an Fortbildungsmaßnahmen oder an IHK-Prüfungen etc. teilnehmen, werden durch Kollegen vertreten, denen sie i.d.r. Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellen Elternsprechtage finden außerhalb der Unterrichtszeit statt Unterrichtsausfälle, die weitgehend planbar sind, z.b. bei Elternzeiten, wegen der Teilnahme an längerfristigen Fortbildungen oder Langzeit-Erkrankungen werden so weit dies möglich ist durch die Kollegen mit Mehrarbeit oder durch die Einstellung von zusätzlichen (Aushilfs-)Kräften aufgefangen. Die Schulleitung bzw. das Stundenplanteam unserer Schule sorgt auch bei kurzfristig entstandenen Absenzen von Lehrkräften mit entsprechenden organisatorischen Maßnahmen dafür, dass kein Unterricht ausfällt. Für kurzfristige "Ad-hoc-Vertretung" steht insbesondere in den ersten Unterrichtsstunden des Tages eine freiwillige Vertretungsreserve der Lehrkräfte zur Verfügung. Für Vertretungsregelungen, die sich über einen längeren Zeitraum er- 7

8 strecken, wird ein sogenannter "Dauervertretungsplan" erstellt, der den bisherigen Stundenplan einer Lerngruppe zumindest teilweise ersetzt. Soweit in Berufsschulklassen am Ende eines Unterrichtstages Eckstunden ausfallen müssen, werden die Auszubildenden in die Betriebe entlassen. Zu den Unterrichtssicherungsmaßnahmen gehören auch die sogenannten Offenen Selbstlernphasen (OS). Bei der Vertretungsregelung "OS" erhält die Lerngruppe von einer im Vertretungsplan ausgewiesenen Lehrkraft einen Auftrag zur selbständigen Bearbeitung. Diese Lehrkraft entscheidet, ob der Auftrag in der Klasse, im Selbstlernzentrum oder zu Hause bearbeitet wird. Eine häusliche Bearbeitung kommt insbesondere dann in Frage, wenn Eckstunden zu vertreten sind. Im Selbstlernzentrum steht ein Betreuer zur Verfügung, der die Schüler bei Bedarf beim selbständigen Bearbeiten der Aufträge unterstützt. Der bearbeitete Auftrag wird in einer der folgenden Stunden überprüft, besprochen und im Rahmen der sonstigen Leistungen bewertet Lehrerausbildung: Referendare und Praktikanten Nicht nur die Ausbildung unserer Schüler liegt uns am Herzen, sondern auch die Ausbildung von engagierten Pädagogen mit Herz ist uns ein großes Anliegen. An unserem Berufskolleg werden regelmäßig Referendare in den verschiedenen Fachbereichen auf hohem Niveau ausgebildet und auf ihrem Weg in das Lehrerleben begleitet. Die maßgebliche Zuständigkeit liegt in den Händen einer Ausbildungskoordinatorin. Dabei ist die arbeitsintensive, enge und konstruktive Zusammenarbeit von Referendaren, Ausbildungslehrern und den Seminaren für Lehramtsausbildung ein Garant für eine Referendarausbildung auf hohem Niveau und für unseren Nachwuchs an Lehrern, die qualitativ guten Unterricht für unsere Schüler gewährleisten können und die ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag mit viel Engagement und Ernsthaftigkeit wahrnehmen. Viele unserer ehemaligen Referendare arbeiten nach Abschluss der Ausbildung im Rahmen einer Voll- oder Teilzeitbeschäftigung weiter an unserem Berufskolleg. Regelmäßig begleiten wir auch Praktikanten im Rahmen des Lehramtsstudiums bei der Berufsorientierung oder den ersten praktischen Erfahrungen als Lehrende. Dabei ist es uns ein Anliegen, unsere Leitideen weiter zu tragen und die Praktikanten bei ihrer Rollenfindung als Lehrperson zu unterstützen. Dabei sollen die Praktikanten ein möglichst umfassendes Bild von der Vielfältigkeit und den Herausforderungen, die das System Berufskolleg an sie stellt, bekommen. Hierbei steht die Frage nach der Eignung für den Beruf und insbesondere für den Umgang mit jungen Erwachsenen an einem Berufskolleg im Vordergrund. Erste eigene Erfahrungen bezüglich der Planung, Durchführung und Evaluation von Unterrichtsstunden in pädagogischen Auswertungsgesprächen gehören neben Hospitationen ebenfalls zum Begleitprogramm, das von einer Koordinatorin betreut wird Lehrerfort- und Weiterbildung Zur Sicherung eines hohen Qualitätsstandards sind Lehrerfort- und -weiterbildungen von großer Bedeutung. Durch Fortbildungsveranstaltungen werden unsere Lehrkräfte z. B. 8

9 auf neue Aufgaben/Rollen pädagogisch und fachlich vorbereitet (Einarbeitungs- /Qualifizierungsfortbildung) bei der Wahrnehmung bestimmter Funktionen/Aufgaben im Hinblick auf Qualitätssicherung/Qualitätsverbesserung, Professionalisierung, Entlastung unterstützt und motiviert (Funktionsfortbildung) Unsere Schule hat zwei Pädagogische Tage im Schuljahr fest verankert: Im ersten Schulhalbjahr befassen wir uns mit allgemein-pädagogischen Fragestellungen, um z. B. neue Methoden kennen zu lernen oder bestehende Probleme - z. T. mit Hilfe von externen Trainern zu analysieren und nach Lösungen zu suchen. Im zweiten Schulhalbjahr wird die didaktische Jahresplanung aktualisiert und Veränderungen aus Richtlinien und Lehrplänen in bestehende Konzepte eingearbeitet bzw. neue werden erstellt. Für die Koordinierung, Planung und Durchführung der verschiedenen Fortbildungsaktivitäten ist an unserem Berufskolleg eine Fortbildungsgruppe zuständig Materielle Ressourcen Eine positive Lern- und Arbeitsatmosphäre in unserem Berufskolleg wird wesentlich auch durch eine zeitgemäße Ausstattung unseres Berufskollegs bestimmt. Hierzu zählen die Bereitstellung von Lern- und Arbeitsmaterialien wie z.b. Computern, Schulbüchern, Einrichtungsgegenständen, Ausstattung der Fachräume (medizinisches Labor, Physikraum usw.). Für die Finanzierung der notwendigen Anschaffungen werden uns durch den Schulträger Haushaltsmittel zugewiesen. Zuvor prüfen wir sorgfältig unseren Bedarf für die verschiedenen Bereiche. Eine Teilkonferenz zur Schulkonferenz, der Budgetausschuss, verteilt in einem Antragsverfahren die Haushaltsmittel. In diesem Ausschuss sind Eltern, Schüler und Lehrer vertreten, sodass alle am Schulleben Beteiligten eine gemeinsame Entscheidung treffen. Auch unser Förderverein stellt in begrenztem Umfang Mittel für Anschaffungen zur Verfügung. Bei der Veröffentlichung unserer jährlichen Informationsschrift zum Tag der offenen Tür werden wir finanziell durch Inserate von Dürener Unternehmen unterstützt. Der erwirtschaftete Überschuss kommt wie in einem Kreislaufsystem üblich dann deren Auszubildenden im Rahmen von Projekten und Anschaffungen wieder zu Gute. Wichtig ist für uns vor allem, die Ausstattung im Bereich der medialen Informationsund Kommunikationstechnologie auf einem aktuellen Stand zu halten. Dies gewährleistet uns einerseits die Erleichterung von vielfältigen Verwaltungsaufgaben, andererseits sichert es die Optimierung der Unterrichtsarbeit. Zudem können wir so unsere Schüler auf die berufliche Realsituation, die heute in allen Bereichen unter anderem ein hohes Maß an Medienkompetenz voraussetzt und ein Garant für einen langfristigen beruflichen Erfolg ist, vorbereiten. Unter Berücksichtigung von demografischen und pädagogischen Erfordernissen wird unser Raumbedarf ständig neu geprüft. Nur wer sich in räumlich angemessener Atmosphäre und Ausstattung gut aufgehoben und wohl fühlt, kann auch gute Leistungen erbringen. Viel Wert legen wir auf die Einrichtung von Selbstlernbereichen sowie von Fach- und Beratungsräumen oder Besprechungsräumen. 9

10 2.3. Förderung des Arbeitsklimas für alle Beteiligten Die Verwirklichung der Leitideen und Entwicklungsziele wird wesentlich bestimmt durch die personellen und materiellen Bedingungen, den organisatorischen Rahmen und das Arbeitsklima. Zur Sicherung eines guten Arbeitsklimas werden folgende Prinzipien beachtet: Offene Kommunikation mit all den Personen, die am Schulleben beteiligt sind Transparenz bei Entscheidungen und bei Informationen Die offene Tür der Schulleitung Wertschätzender, toleranter und respektvoller Umgang miteinander Angstfreie Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, in der Not immer einen Ansprechpartner zu finden (vgl. auch Beratung: Sozialer Ansprechpartner SAP ) Einhaltung der Regeln, die unter Beteiligung aller in der Schule vertretenen Gruppen verfasst wurden Höflicher und freundlicher Umgang miteinander Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeit und Zivilcourage 2.4. Organisatorischer Rahmen Wir bemühen uns durch laufende Verbesserungen im Bereich der Schulorganisation, die Kollegen soweit wie möglich von Verwaltungsarbeit zu entlasten, damit mehr und ausreichend Zeit für die pädagogische Arbeit bleibt. Schuldatenverwaltungsabteilung. Erstellung von Klassenlisten, Zeugnislisten, Monita, Zeugnissen, Bescheinigungen, Zertifikaten Schulbüro. Unterstützung bei Ordnungsmaßnahmen; Erstellung eines organisatorischen Leitfadens zum Schuljahresanfang und zur Einschulung; Führen des Pausenaufsichtsplans, Raumzuordnungsplan, Erstellung von Aufsichts- und Prüfungsplänen etc. Handakte. Alle wichtigen Informationen sind in einer Handakte, die regelmäßig aktualisiert wird, zusammengefasst. Ein gedrucktes Exemplar befindet sich im Lehrerzimmer. Auf den PCs im Multifunktionsraum sind Handakten in digitaler Form hinterlegt. Organigramm. Festgelegte Funktionsbereiche, die im Organigramm verdeutlicht werden. Ansprechpartner. "Wer hilft wobei?" in dieser Liste (s. Handakte) findet man die entsprechenden Ansprechpartner. Ordnung in den Klassen- und Fachräumen. Klassenlehrer sind jeweils für den Raum verantwortlich; für Funktionsräume gibt es eine gesonderte Zuordnung (s. Handakte) Konferenzen. Die Zahl der Konferenzen wird auf das absolut erforderliche Minimum begrenzt. Kolleginnen und Kollegen ordnen sich jeweils zwei Bildungsgängen zu, in denen sie mitarbeiten möchten, und müssen i. d. R. auch nur an den Bildungsgangkonferenzen dieser beiden Bildungsgänge teilnehmen. Schuljahreskalender. Für das jeweilige Schuljahr wird ein Kalender (FlipChart Lehrerzimmer) erstellt, auf dem alle wichtigen Termine eingetragen sind. 10

11 Klassenarbeitskalender. Für das jeweilige Schulhalbjahr wird in einer Übersicht (Ordner im Lehrerzimmer) eine Zusammenstellung aller Klausurtermine für die einzelnen Klassen erstellt. 11

12 3 Leitziele unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit 3.1 Pädagogische Grundorientierung, Sicherung und Verbesserung der Unterrichtsqualität Die pädagogische Arbeit in unserem Berufskolleg orientiert sich an Bildungsidealen, die für die Weiterentwicklung einer dynamischen, multikulturellen Gesellschaft, in der sich jeder Mensch frei entfalten kann, von Bedeutung sind. Zu diesen Bildungsidealen gehören u. a.: Lebenslanges und autonomes Lernen Flexibilität und die Fähigkeit, sich konstruktiv auf neue Lebens- und Berufssituationen einzustellen Eigene Stärken und Neigungen zu erkennen und weiter zu entwickeln Förderung der Menschlichkeit, die sich äußert in Rücksichtnahme, Höflichkeit, Respekt, Menschenliebe, Barmherzigkeit und Empathie demokratisches Verhalten Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Bereitschaft zur Versöhnung "Anders sein" als Zeichen der Individualität und des gesellschaftlichen Reichtums Die Bildungsideale bestimmen in ihrer intentionalen Ausrichtung die Arbeit im Unterricht, in den verschiedenen Projekten und bei den sonstigen Schulveranstaltungen. So dient die Sicherung und Verbesserung der Unterrichts- und Arbeitsqualität in unserem Berufskolleg auch der Förderung der oben aufgeführten Bildungsideale. Folgende Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Unterrichts- und Arbeitsqualität an unserer Schule werden umgesetzt: Informeller und formeller Austausch zwischen den Kollegen Gespräche mit den Schülern, Eltern und Personen, die mit unserer Schule zusammenarbeiten Unterrichtsbesuche durch Praktikanten und Kollegen Schriftliche und anonyme Befragungen der Schüler zum Unterricht Schriftliche und anonyme Befragungen im Anschluss an Projekte und Schulveranstaltungen Einsatz von schulbezogenen Selbstevaluationsinstrumenten, wie etwa SEiS Um Beständigkeit und Nachhaltigkeit bei der Sicherung und Verbesserung der Unterrichtsund Arbeitsqualität zu erreichen, sind wir bestrebt eine positive Evaluations- und Feedbackkultur an unserem Berufskolleg zu etablieren Kompetenzvermittlung für unsere Schüler Vorbereitung auf die berufliche Realsituation Um die Schüler auf die beruflichen Anforderungen vorzubereiten, bietet unser Berufskolleg ihnen verschiedene Handlungsmöglichkeiten an. Im Rahmen der unterrichtlichen Vorbereitung im Fach Informationswirtschaft wird der Alltag der Bürokommunikation in die Schule transferiert. Hier lernen die Schüler wichtige Abläufe und kaufmännische Tätigkeitsbereiche kennen. 12

13 Das Existenzgründungsprojekt stellt unsere Schüler vor das Problem, eine Idee für eine Existenzgründung mit allen notwendigen Planungsschritten zu simulieren. Der Erfolg wird von externen Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen evaluiert. (vgl. Aktivitäten) Im Bewerbertraining lernen unsere Schüler die Situation rund um das Bewerbungsverfahren, insbesondere die Bewältigung von Vorstellungsgesprächen. (vgl. Aktivitäten) Unsere Schüler aus verschiedenen Bildungsgängen verwalten als Vorstandsgremium des ForJu e.v. unseren Schulkiosk. Die Schüler der Höheren Handelsschule für Abiturienten bereiten die Rechenschaftslegung vor. Im Schreibwarengeschäft "CopyCorner" engagieren sich die Schüler unserer BQF- Klasse an Mensch und Material, um fit für einen Beruf im Bereich Einzelhandel zu werden. (vgl. Aktivitäten) Zusätzlich bietet das Berufskolleg seit diesem Schuljahr die Möglichkeit, sich an das Berufsorientierungsbüro zu wenden, um dort Orientierungshilfen für den Prozess der Ausbildungsplatz- und Berufssuche zu erhalten. Vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen oft auch in enger Zusammenarbeit mit externen Partners erleichtern es unseren Schülern, sich in den Arbeits- bzw. Ausbildungsstellenmarkt einzufinden. (vgl. Beratung) Seit 2013 besteht mit dem Unternehmen -,real eine Lernpartnerschaft im Rahmen des KURS-Projekts. Dies ermöglicht unseren Schülern, in verschiedenen Fächern Informationen von Experten aus der Praxis zu erhalten und bei Betriebsbesichtigungen Abläufe und Strukturen in einem realen Unternehmen kennen zu lernen, z. B. beim Zahlungsverkehr oder der Arbeitsweise eines Warenwirtschaftssystems Werteorientierung Neben der abschlussorientierten Unterrichtsarbeit ist uns die Vermittlung von Werten und Einstellungen, die Basis für ein gewaltfreies und tolerantes Miteinander mündiger Menschen sind, wichtig. Nur so können wir eine Atmosphäre schaffen, die für Lehrer und Schüler von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und Akzeptanz geprägt ist. Die Vermittlung von bestimmten gesellschaftlichen und sozialen Wertvorstellungen steht im Vordergrund einzelner Aktivitäten. Aber auch in vielen Bereichen des Zusammenlebens und arbeitens werden sie indirekt vermittelt: Pünktlichkeit, Gewaltfreiheit, Ordentlichkeit und Zuverlässigkeit Schulregeln und Hausordnung Höflichkeit Respekt Miteinander reden, lernen, arbeiten Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Verantwortung Verwaltung von Entschuldigungsschreiben durch die Schüler Vertrauen Beratungsgespräche Kritikfähigkeit feed-back durch Mitschüler, Lehrer Empathie, Teilen-Können Weihnachts-Kiste-Aktion für die Dürener Tafel und Unterrichtsprojekt Armut im Religionsunterricht der Vollzeitschüler oder als Wochenendseminar für Auszubildende zu Verwaltungsfachangestellten Sich solidarisch zeigen, teilen Blutspende-Aktion in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz 13

14 (religiöse) Gemeinsamkeit erleben, zur Ruhe kommen, Besinnung finden bildungsgangübergreifende Fahrt nach Taizé Fairness, Nachhaltigkeit Organisation eines Bazars Eine Welt und Verkauf von Fair Trade Produkten in der Schule Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit Mehrweg-Flaschen am Schulkiosk, Solarenergie als Thema im experimentellen Physikunterricht, sonstige Unterrichtsprojekte, überall im Schulleben Anders-Sein erleben und akzeptieren Inklusion Umgang mit Sterben und Tod, Empathie Projekt Hospizbesuch für Auszubildende zu Medizinischen Fachangestellten Umgang mit Konflikten Seminar für Auszubildende zu Bankkaufleuten Umgang mit der Vergangenheit, Empathie Studienfahrt nach Auschwitz für Schüler verschiedener Bildungsgänge Fürsorge, Verpflichtung erleben Betreuung des neuen jüdischen Friedhofs in der Binsfelder Straße, Düren Mündigkeit Unsere Schule ist Mitglied im Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus; Studienfahrt nach Auschwitz Usw Individuelle Förderung Die individuelle Förderung steht im Zentrum der schulischen Arbeit an unserem Berufskolleg. Die Beseitigung von Bildungsnachteilen, die Entfaltung individueller Begabungen, kurzum das Erkennen und Ausschöpfen aller Potentiale unserer Schüler sind die anvisierten Ziele, so dass der individuelle Lern- und Bildungserfolg für alle Lernenden gesichert ist. Die individuelle Förderung an unserem Berufskolleg, die diese Ansprüche erfüllen will und soll und die mit ihnen dynamisch wächst, ist wesentlich durch folgende Akzente gekennzeichnet: Zur Diagnose der Eingangsvoraussetzungen unserer Schüler werden für die neu aufgenommenen Schüler der Vollzeitklassen noch vor ihrem Schulantritt an unserem Berufskolleg Leistungstests in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik durchgeführt. Dem Ausbau der Sprachkompetenz als Integrationsschlüssel kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher wird die Förderung der basalen Lese- und Schreibkompetenz im Regelunterricht durch passgenaue Lernangebote angesichts unterschiedlicher Lernvoraussetzungen fokussiert. Hinzu kommen individuelle Unterrichtsangebote zur Inklusion von Schülern mit Sprachdefiziten, die in speziellen Fördergruppen in enger Anbindung an den Regelunterricht erfolgen. Im Rahmen von individueller Lernberatung und Lernbegleitung, die insbesondere auch außerhalb des Regelunterrichtes durch Fachlehrer unseres Berufskollegs erfolgt, werden das Beheben von Lernschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder störungen, der Ausgleich von fachlichen Defiziten ebenso wie das Herausfordern von Fähigkeiten und besonderen Stärken angestrebt. 14

15 Nicht nur kognitive Fähigkeiten der Schüler, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen, wie z. B. selbstgesteuertes Lernen, Methoden- und Medienkompetenzen, soziale und interkulturelle Kompetenzen, werden durch spezielle Unterrichtsangebote verstärkt in den Blickpunkt genommen. Zur Begleitung der Übergänge bei Schul- oder Schulformwechsel bzw. auf dem Weg ins Studium oder in den Beruf werden in den Vollzeitbildungsgängen berufsorientierende sowie berufsfeldspezifische Lernangebote gemacht. Solche besonderen Lernphasen verfolgen das Ziel, Lernbiografien bruchlos zu gestalten. Um Schülern eine kostengünstige qualifizierte Nachhilfe zu ermöglichen, wird an unserem Berufskolleg Nachhilfeunterricht durch Mitschüler ( Schüler helfen Schülern ) angeboten. Damit Integrationshilfen und Maßnahmen der Förderung optimiert und abgestimmt werden, arbeitet unser Berufskolleg mit verschiedenen außerschulischen Institutionen zusammen. Zu nennen sind hier u. a. der Schulpsychologische Dienst, die Regionalstelle zur Förderung ausländischer Jugendlicher (RAA), das Sozialwerk Dürener Christen, die Ausbildungsbegleitenden Hilfen (ABH), die Volkshochschule Düren, die Polizei und die Kammern. Unterstützung, Förderung und Hilfen bietet auch die enge Zusammenarbeit von Schule und Schulsozialarbeit, die an unserem Berufskolleg noch weiter ausgebaut wird Aktivitäten und Projekte Aktivitäten in Vollzeitbildungsgängen Handelsschule Sozialtraining Zu Beginn des Schuljahres treffen sich die Schüler begleitet von den Schulsozialpädagoginnen, dem Stadtförster und den Klassenlehrern an einem außerschulischen Lernort (Schloss Burgau). Durch Spiele und teambildende Aktionen lernen sie sich näher kennen. Dies soll die künftige Klassengemeinschaft stärken und fördern. Bewerbung Das Bewerbertraining ist fester Bestandteil im Unterricht der Fächer BWL/RW, Informationswirtschaft, Deutsch und Politik. Darüber hinaus werden Experten (Auszubildende, Personalverantwortliche) in den Unterricht eingeladen, die die Bewerbungsunterlagen sichten und bewerten sowie Vorstellungsgespräche realitätsnah durchführen und mit den Schülern gemeinsam reflektieren. Lernen Lernen 15

16 Der Modultag Lernen lernen besteht aus den Einheiten Zeitmanagement, Lerntechniken und Lerntypen. Ziel ist es, dass die Schüler ihr Lernverhalten reflektieren, um künftig bessere Leistungen zu erbringen. Höhere Handelsschule Existenzgründung Im Rahmen dieser Aktivität werden seit dem Jahr 2000 unsere Schüler in die Lage versetzt, sich selbständig zu machen. Neben der Erarbeitung und Präsentation von Existenzgründungsideen wird von ihnen ein ausführlicher Businessplan erstellt, der notwendig ist, um ein Unternehmen zu gründen. Die Existenzgründungsideen werden der Öffentlichkeit im Pausenzentrum unserer Schule vorgestellt und von ca. 35 Unternehmern aus unserer Region bewertet. Die besten Existenzgründungsideen werden prämiert. Die für die erfolgreiche Präsentation ausgestellten Zertifikate vervollständigen die Bewerbungsunterlagen unserer Schüler. Lernzyklus Als Vorbereitung auf die Abschlussprüfung im Fach BWL/Rechnungswesen wird im Frühjahr vor den anstehenden schriftlichen Prüfungen für einige Tage ein Stationen-Lernen zu abschlussrelevanten Themen aufgebaut. Die Oberstufen-Schüler können sich dort praxisnah und im individuellen Lerntempo vorbereiten. Bewerbertraining Das mehrtägige Training soll die Schüler fit für den Eintritt in das Arbeitsleben machen. Zusammen mit den Fachlehrern für Deutsch sowie für Daten- und Textverarbeitung, den Personalverantwortlichen und Ausbildungsleitern aus verschiedenen Unternehmen werden aussagekräftige Bewerbungsmappen erstellt und Einstellungsgespräche realitätsnah simuliert. Ein Team organisiert und begleitet den Ablauf des Trainings, in das auch das Berufsorientierungsbüro (vgl. Vorbereitung auf die berufliche Realsituation) sehr eng eingebunden ist. Methodentag Lernen lernen und Aufgabenpool Im Rahmen der Erstellung des Aufgabenpools für das Fach BWL, der den Schülern Übungsund Vertiefungsmaterial zur Verfügung stellt, ist der obligatorische Methodentag zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 entstanden. Hier durchlaufen die Schüler klassenweise Stationen zu den Themen: Lerntypen, Lerntechniken, Zeitmanagement. Wirtschaftsgymnasium Methodentag Zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 erhalten die Schüler in verschiedenen Workshops Einblick in Themen wie z. B. Lernen lernen und Präsentationstechnik. 16

17 Schule trifft Hochschule Die Jahrgangsstufe 12 der gymnasialen Oberstufe besucht seit 2008 jährlich die Beratungstage der RWTH Aachen, um ausführliche und sachgerechte Informationen zu den Studienbedingungen sowie -möglichkeiten zu erhalten und die Universität bzw. das universitäre Leben live erleben zu können. Mathetag Seit 2011 widmet die Jahrgangsstufe 12 der Mathematik einen speziellen Tag. In ausgelosten Dreiergruppen werden anspruchsvolle Denksportaufgaben gelöst, die besten prämiert und im Anschluss wird das Arithmeum in Bonn besucht. Dort werden verschiedene Rechenmaschinen der Vergangenheit präsentiert und erklärt. Politiktag Im Rahmen dieses Tages wird der Schwerpunkt auf die Erziehung zum mündigen Bürger sowie zum Demokratieverständnis gelegt. Praktikumsbörse Die Schüler der Jahrgangsstufe 12 stellen den Schülern der Jahrgangsstufe 11 ihre Praktikumsbetriebe vor, in denen sie im vorherigen Schuljahr tätig waren. Höhere Handelsschule für Abiturienten Präsentationstechnik Zu Beginn des Schuljahres erhalten die Schüler während der ersten vier Unterrichtstage Schulungen zur Vortragstechnik, zur Visualisierung und in der Software MS PowerPoint. Sie erstellen und halten im Rahmen eines simulierten Einstellungsverfahrens eine Kurzpräsentation über ihre eigene Person. Dies dient zur Vorbereitung der Schüler auf Präsentationsanlässe während des Schulbesuches, der Bewerbungsphase und im späteren Beruf sowie dem Kennenlernen der Mitschüler. HHA Consulting Im Laufe des Schuljahres führen die Schüler im Rahmen der verschiedenen HHA Consulting Projekte zu Inventur, Buchführung, Marketing, Sortimentspolitik, Kalkulation, Kosten- und Gewinnsituation für unseren Schulkiosk ForJu e. V. durch. So kann die laufende Tätigkeit aussagekräftig evaluiert und optimiert werden. Abschlusspräsentation Die Ergebnisse der unterjährigen Projekte fließen in eine Abschlusspräsentation ein, die (teilweise in englischer Sprache) zum Schuljahresende dem Vorstand, dem pädagogischen Beirat, den Mitarbeitern von ForJu e. V. sowie der Schulleitung vorgestellt werden. 17

18 Berufsschulklassen Bankkaufleute Umgang mit Konflikten im Bankblock Mittelstufe findet ein Wochenendseminar auf der Wildenburg im Fach Religion mit dem Thema "Umgang mit Konflikten" (vgl. Werteorientierung) statt. Es werden sowohl Konflikte im privaten als auch im beruflichen Bereich thematisiert. "Zahlungsverkehr In der Unterstufe der Ausbildung zum Bankkaufmann findet diese bildungsgangübergreifende Aktivität im Fach Bankbetriebslehre statt. Dort werden fachliche Inhalte kundenrorientiert erarbeitet und im Anschluss Schülern der Höheren Handelsschule präsentiert. Industriekaufleute Assessment Center Auszubildende erstellen selber ein komplettes Assessment Center und führen dieses in den Räumlichkeiten eines Dürener Industriebetriebes durch. Methoden-Woche Die Industrie-Azubis starten in ihre Ausbildung mit einer Methoden-Woche. Zeitmanagement und Lerntechniken sind z. B. einige Aspekte des Methodentrainings. Public Relations Auszubildende im Tandem Bereich bereiten als Public Relation Maßnahme in ihrem Studienschwerpunkt Absatzwirtschaft Tandem-Infoveranstaltungen z. B. am Info Tag vor und führen diese durch. Einzelhandel Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Modultage mit den Tandemklassen des Einzelhandels Die Absolventen reflektieren in mehreren separaten Workshops ihren aktuellen Ausbildungsstand und erhalten einen Ausblick auf die noch folgenden Inhalte und Prüfungen zum Handelsfachwirt und staatlich geprüften Betriebswirt. Für die Studierenden der Mittelstufe liegt der inhaltliche Fokus auf der Ermittlung der individuellen Lerntypen und darauf aufbauend eigener Lernstrategien, sowie auf Tipps und Tricks zum Thema Zeitmanagement. Die Oberstufen-Schüler beschäftigen sich hingegen primär mit den Themenformulierungen hinsichtlich der bevorstehenden Projektarbeit. Beide Lerngruppen erhalten im Rahmen der Workshops Impulse sowohl die eigenen Zielsetzungen konkret zu formulieren und geeignete Maßnahmen für die Zielerreichung abzuleiten, als auch durch einzelne Übungen zur Teambildung die Relevanz dieser Arbeitsform für den Studien- und Berufsalltag zu erfahren. 18

19 Training Store Im neu gestalteten Training Store unserem Trainings-Warenhaus können die Schüler die theoretischen Kenntnisse aus dem Unterricht praxisnah simulieren, beobachten und auswerten. Dazu stehen im neuen Training Store entsprechende Medien wie Kamera, Computer, Beamer und Leinwand zur Verfügung. Die Schüler können u. a. auch die richtige Warenplatzierung und Warenpräsentation auf verschiedenen Warenträgern und in drei vom Schulhof einsehbaren Schaufenstern praxisnah erlernen und erproben sowie die theoretischen Kenntnisse zur Kommunikation im Verkaufsgespräch anwenden. An einem Kassenterminal können bspw. die Kassierregeln oder das angemessene Verhalten beim Erhalt von Falschgeld eingeübt werden. Auf längere Sicht ist die Einführung eines Warenwirtschaftssystems angedacht, um u. a. auch das Fach Steuerung und Kontrolle besser einbinden zu können. KSoB (BQF-Klasse) Copy Corner "Copy Corner" ist ein kleines Kopier- und Schreibwarengeschäft auf dem Schulgelände, das von den Schülern selbstständig geführt wird. Verantwortlich für den Laden ist die BQF- Klasse. Das Projekt ermöglicht eine enge Verzahnung von praktischem und theoretischem kaufmännischen Grundwissen. Medizinische Fachangestellte Duria am Anfang des Schuljahres erfolgt in den Unterstufen eine Einführung in die Handhabung der Praxissoftware. Diese wird im Schulungsraum unseres Partners Duria durchgeführt. Hospiz In der bischöflichen Akademie Aachen erfolgt für die Mittelstufe der Medizinischen Fachangestellten eine Konfrontation mit Sterben und Tod. Es handelt sich dabei um eine eintägige, sehr intensive Veranstaltung. Pathologie Im Rahmen eines Besuches in der Pathologie in Köln wird anhand anschaulicher Präparate der Unterricht vertieft. Begleitet werden die Auszubildenden von den Klassenlehrern und Ärztinnen. Rechtsanwaltsfachangestellte Gerichtsbesuche In der Mittelstufe soll die praxisnahe Ausbildung durch den Besuch des Landes- und Oberlandesgerichts in Köln gefördert werden. 19

20 Bewerbungstraining In der Oberstufe führen wir ein Bewerbertraining durch, um unseren Schülern auf ihrem weiteren beruflichen Weg gute Erfolgschancen zu vermitteln, da eine Vielzahl der Auszubildenden nach Ausbildungsende die Kanzlei wechselt. Prüfungsvorbereitung Am Ende der Ausbildungszeit erfolgt ein Projekt zur Prüfungsvorbereitung, welches sich mit Prüfungsangst, Körpersprache, Stimme, "Verständlichmachern" und der Simulation von Prüfungsgesprächen beschäftigt. Steuerfachangestellte Fibu-Praxiswoche In der Unterstufe der Ausbildung zum Steuerfachangestellten werden den Auszubildenden die Grundlagen der Finanzbuchhaltung vermittelt. Dies erfolgt sowohl manuell als auch DATEV-gestützt. Lohntage Im zweiten Jahr der Ausbildung zum Steuerfachangestellten werden die mehrtägigen Lohntage durchgeführt, in welchen die Schüler im Umgang mit Lohn- und Gehaltsabrechnungen geschult werden. Einkommenssteuertag Im Rahmen des Einkommensteuertags wird die Fachkompetenz der Schüler hinsichtlich des innerhalb der Lernfelder 3 und 6 abgebildeten Themenkreises Einkommensteuer gefördert. Hier liegt der Fokus auf der Stärkung der Lernenden in ihrer Sachkompetenz, komplex angelegte Einkommensteuerfälle ganzheitlich und korrekt zu lösen. Zu deren Bewältigung ist der simultane Abruf von über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren überwiegend isoliert erfasster Denk- und Handlungsschemata erforderlich. Verwaltungsfachangestellte Gemeinsam neue Wege finden In der Mittelstufe der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten werden reale Problemsituationen, welche die Einstellungskommunen jährlich einreichen, bearbeitet und Lösungen entwickelt. Dabei legen die Kommunen Ansprechpartner fest, die ihre Vorstellungen und Wünsche an die Projektgruppe herantragen und diese unterstützen. Im Rahmen eines Projektpräsentationstages werden diese Ergebnisse allen kommunalen Vertretern vorgestellt. In vielen Fällen werden die Lösungen folgend in den Kommunen umgesetzt. Armut In einem Wochenendseminar, welches dem Religionsunterricht zugeordnet wird, werden die Schüler mit dem Thema Armut vor privatem und beruflichem Hintergrund konfrontiert. Vortragende stammen u. a. aus der Sozialverwaltung und der Caritas. 20

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