1. Programmbeschreibung 2 2. Systemvoraussetzungen 2 3. Programminstallation 2 4. Programmstart Bedienungshinweise 3

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1 HYDAC Technology GmbH Postfach 1251 D Sulzbach /Saar Industriegebiet D Sulzbach/Saar Tel.: 06897/ Fax: 06897/ (Speichertechnik) BEDIENUNGSANLEITUNG 1. Programmbeschreibung 2 2. Systemvoraussetzungen 2 3. Programminstallation 2 4. Programmstart Lokale Anwendung Webanwendung 3 5. Bedienungshinweise Programmoberfläche Betriebsgas Einheiten Austauschrichtung Austauschgeschwindigkeit Berechnungsparameter Zahlentastatur/Nummernblock Informations- und Ergebnisfelder Kopfleiste Berechnungsverlauf Beispiele 14 1/16 Stand:

2 1. Programmbeschreibung ASPlight ermöglicht es Ihnen durch Eingabe weniger Speicherparameter Drücke, Volumen, Temperatur sowie Druck- und Volumenverhältnis eines Hydro-Speichers zu berechnen. Die Berechnung ähnelt der eines Taschenrechners. Grundkenntnisse zum Betriebsverhalten von Hydro-Speichern werden hierbei vorausgesetzt. 2. Systemvoraussetzungen - Microsoft Windows XP, Windows Vista, Windows 7 - Microsoft.NET Framework 3.5 oder höher (weitere Informationen hierzu unter - Bildschirmauflösung: 800 x 600 Pixel oder höher 3. Programminstallation Laden Sie ASPlight von der HYDAC-Homepage (www.hydac.com / Downloads / Software / Speichertechnik) herunter. Öffnen Sie nun die Datei ASPlight.zip und führen Sie die darin befindliche Anwendung (Dateiformat/-endung: *.msi) aus. Folgen Sie den Anweisungen des Installationsbildschirms. Eine Verknüpfung zu ASPlight wird automatisch auf Ihrem Desktop erstellt. Symbol der Desktop-Verknüpfung: 4. Programmstart 4.1. Lokale Anwendung - Doppelklick auf die Desktop-Verknüpfung: bzw. über Start / Programme / HYDAC International / ASP light. - Das Programm öffnet in einem separatem Fenster. 2/16 Stand:

3 4.2. Webanwendung Das ASPlight kann auch ohne lokale Installation als Web-Anwendung auf der HYDAC Homepage ausgeführt werden. In den Produktseiten der Hydro-Speicher steht Ihnen die Anwendung überall dort zur Verfügung, wo das ASPlight -Symbol hinterlegt ist. Durch Anklicken öffnet sich die Web-Anwendung in einem separatem Fenster. 5. Bedienungshinweise 5.1. Programmoberfläche Die Programmoberfläche des ASPlight ist, wie in nachfolgender Übersicht zu sehen, in verschiedene Felder aufgeteilt und besteht aus: Auswahlfeldern, Bedien- und Eingabefeldern sowie aus Ergebnis- und Informationsfeldern. Diese werden auf den nachfolgenden Seiten genauer beschrieben. Version Hilfe Schließen Einheiten Betriebsgas Zahlentastatur/ Nummernblock Austauschrichtung Austauschgeschwindigkeit Ergebnisschaltfläche (hier zur Berechnung von V 0 ) Informationsfelder Eingabemöglichkeit der Speicherparameter: Druck, Volumen, Temperatur Informationsfeld und Ergebnisfeld Da es sich hier um eine light-anwendung für die sogenannte Speicherauslegung zwischendurch handelt, werden alle Berechnungen in diesem Fenster ausgeführt. 3/16 Stand:

4 5.2. Betriebsgas Das Auswahlfeld Betriebsgas lässt, neben der üblicherweise voreingestellten Gasart Stickstoff (N2), auch die Auswahlfeldern Helium (He) und Druckluft (Air) zu. Hier können Sie die gewünschte Gasart einstellen. Auswahlfeld Betriebsgas 4/16 Stand:

5 5.3. Einheiten Auswahlfeld Einheiten Die physikalischen Einheiten für Temperatur, Druck und Volumen können wie folgt ausgewählt werden: - Temperatur in Grad Celsius ( C), Fahrenheit ( F) oder Kelvin (K). - Druck in bar, psi oder Mega Pascal (MPa). - Volumen in Liter (L) oder Gallonen (Gal (US)). Durch Anklicken der jeweiligen Schaltfläche wird die gewünschte Einheit aktiviert. Der Wert, der ein- bzw. ausgegeben wird, erfolgt nun in dieser eingestellten Einheit. Folgende Übersicht zeigt den Zusammenhang zwischen physikalischer Einheit und Berechnungsparameter. Physikalische Einheiten Temperatur [ C, F, K] Berechnungsparameter T max T min T 0 Druck [bar, psi, MPa] p 2 p 1 p 0 p 0Tmin p 0Tmax Volumen [L, Gal (US)] ΔV V 0 5/16 Stand:

6 5.4. Austauschrichtung Auswahlfeld Austauschrichtung Hydropneumatische Speicher werden im Allgemeinem zur Energiespeicherung eingesetzt. Der Speicher soll zu einer bestimmten Zeit eine gewisse Menge Energie/Flüssigkeit zur Verfügung stellen. Das heißt er wird entladen = discharge. Umgekehrt wählen Sie laden = charge, wenn der Speicher in seiner Anwendung gefüllt werden soll. Beide Austauschrichtungen, sowohl Laden als auch Entladen, können schnell oder langsam erfolgen, siehe hierzu Abschnitt 5.5. Austauschgeschwindigkeit. 6/16 Stand:

7 5.5. Austauschgeschwindigkeit Auswahlfeld Austauschgeschwindigkeit Austauschgeschwindigkeit im p-v-diagramm In der Thermodynamik existieren unterschiedliche Zustandsänderungen für Gase. Das ASPlight beschränkt sich auf die beiden Extremwerte zur Berechnung: - adiabate (= isentrope) Zustandsänderung = kein Wärmeaustausch Bei dieser Auswahl legt das Programm sehr schnelle Speicherlade- bzw. -entladevorgänge zugrunde. Ein Austausch von Wärme mit der Umgebung findet hierbei nicht statt. Diese Auswahl führt zu großen Speichervolumina bzw. zu kleinen ΔV-Werten. - isotherme Zustandsänderung = vollständiger Wärmeaustausch Bei dieser Auswahl legt das Programm sehr langsame Speicherlade- bzw. -entladenvorgänge zugrunde. Ein Austausch von Wärme mit der Umgebung findet hierbei vollständig statt. Im Ergebnis werden vergleichsweise kleinere Speichervolumina bzw. große ΔV-Werte ausgegeben. 7/16 Stand:

8 5.6. Berechnungsparameter Berechnungsparameter Eingabeparameter Bedien- bzw. Eingabefelder Berechnungsparameter Der markierte Bereich besteht aus den Berechnungsparametern (p 2, p 1, p 0, ΔV, V 0 ), sowie den Eingabeparametern (T 0, T min und T max ). Die Berechnungsparameter sind Ein- und Ausgabewerte, die zur Berechnung eines Hydro-Speichers benötigt werden. Sie können als mathematische Gleichung verstanden werden, die nach der gesuchten Größe umgestellt wird. Ein Wert kann erst dann berechnet werden, wenn alle anderen Berechnungsparameter eingegeben wurden. Achtung Der Wert p 0 wird in Abhängigkeit von T 0, T max, sowie von p 1 vorgeschlagen. Soll ein Eingabewert für p 0 vorgegeben werden, d.h. vom Anwender erzwungen werden, ist er nach der Temperatureingabe und auch nach Eingabe von p 1 manuell abzuändern. 8/16 Stand:

9 Nachfolgende Übersicht zeigt die Ein- und Ausgabemöglichkeiten der Parameter: Eingabeparameter Eingabemöglichkeit Abkürzung Beschreibung Eingabewert Ausgabewert (Berechnung möglich) p 2 max. Betriebsüberdruck x x p 1 min. Betriebsüberdruck x x p 0 Vorfülldruck x ΔV Entnahmevolumen x x V 0 effektives Gasvolumen x x T 0 Gasfülltemperatur x T min min. Betriebstemperatur x T max max. Betriebstemperatur x p 0Tmin Vorfülldruck bei T min x p 0Tmax Vorfülldruck bei T max x p 2 : p 0 Druckverhältnis x V 0 : V 2 Volumenverhältnis x Soll der Wert für p 0 vorgegeben, d.h. erzwungen, werden, ist dieser nach Temperatureingabe und nach Eingabe von p 1 manuell abzuändern. Zur grafischen Darstellung siehe p-v-diagramm eines Speicherzyklus. Hier sind alle Parameter der Speicherberechnung enthalten. Austauschrichtung im p-v-diagramm 9/16 Stand:

10 5.7. Zahlentastatur/Nummernblock Zahlentastatur/ Nummernblock Ergebnisschaltfläche Bedienfeld Zahlentastatur/Nummernblock Der Nummernblock ist wie der eines Taschenrechners aufgebaut. Alternativ zur Eingabe der Berechnungsparameter über die Tastatur, können diese auch mit Hilfe der Maus/Touchpad ausgewählt werden. Die Ergebnisschaltfläche wechselt ihre Beschriftung je nach aktiviertem Berechnungsparameter (z.b. p 2 =, p 1 =, ΔV =, V 0 =). Sie entspricht der Gleichtaste eines Taschenrechners. aktivierter Berechnungsparameter, hier V 0 Ergebnisschaltfläche, hier mit der Beschriftung V 0, da Berechnungsparameter V 0 zur Berechnung aktiviert wurde * Ergebnisfeld mit V 0 bei T min und T max Bedienfeld Ergebnisschaltfläche * D.h. alle anderen Parameter wurden eingegeben. 10/16 Stand:

11 5.8. Informations- und Ergebnisfelder Nach Drücken der Ergebnisschaltfläche werden, sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite, die nachfolgenden Informations- und Ergebnisfelder angezeigt. Informationsfeld Druckverhältnis Informationsfeld: Volumenverhältnis Achtung, wird nur angezeigt wenn der kritische Zustand erreicht ist. Informations- und Ergebnisfelder Vorfülldruck bei T min und T max Ergebnisfeld je nach Berechnungsparameterauswahl verändert sich hier die Beschriftung. Ergebnisfeld Die Auswahl, welcher Berechnungsparameter im Ergebnisfeld bei T min und T max angezeigt wird, kann durch Anklicken im Berechnungsparameterbereich festgelegt werden (hier V 0Tmin und V 0Tmax ). Informationsfelder Neben dem eigentlichem Ergebnisfeld bietet ASPlight wichtige Informationen, die auf eine Speicherart (Blasen-, Kolben- oder Membranspeicher) schließen lassen. p 2 : p 0 = Druckverhältnis maximal, hier p 2 : p 0 = 2,5 : 1 V 0 : V 2 = Volumenverhältnis wird nur angezeigt, wenn der kritische Zustand erreicht ist. Der kritische Zustand ist bei V 0 : V 2 > 4 : 1 bzw. V 0 : V 2 > 10 : 1. Im oben genanntem Beispiel empfiehlt sich z.b. der Kolbenspeicher, je nach Anwendung können auch Membranspeicher eingesetzt werden. Dies ist mit HYDAC abzustimmen. p 0Tmin und p 0Tmax = Hydro-Speicher müssen vor Inbetriebnahme mit einem Vorfülldruck beaufschlagt werden (p 0 bei T 0 ).Diese Werte geben die Höhe des Vorfülldrucks bei minimaler bzw. maximaler Umgebungstemperatur an, hier: p 0Tmin = 79,68 bar, d.h. der Vorfülldruck des Hydro-Speicher erreicht bei einer Umgebungstemperatur von 10 C den Wert 79,68 bar p 0Tmax = 89,92 bar, d.h. der Vorfülldruck des Hydro-Speicher erreicht bei einer Umgebungstemperatur von 40 C den Wert 89,92 bar. Der Vorfülldruck verändert sich durch Betriebstemperaturveränderung. 11/16 Stand:

12 5.9. Kopfleiste Kopfleiste des ASPlight-Programms = Version des ASPlight-Programms = Programm beenden = hinter dieser Schaltfläche finden Sie diese Bedienungsanleitung als pdf-dokument 12/16 Stand:

13 6. Berechnungsverlauf Die Berechnung von ASPlight ähnelt der eines Taschenrechners. Im folgendem wird der Ablauf einer Berechnung dargestellt: 1. Gasart auswählen 2. Einheiten einstellen (Voreinstellung wird übernommen) 3. Austauschgeschwindigkeit festlegen 4. Austauschrichtung festlegen 5. Bekannte Berechnungsparameter eingeben (p 0 wird in Abhängigkeit von T und p 1 vom Programm vorgeschlagen) 6. Gesuchten Berechnungsparameter aktivieren (hier V 0 ) 7. Ergebnisschaltfläche betätigen (Beschriftung kann je nach Berechnungsparameterauswahl abweichen) 8. Ergebnis- und Informationsfelder ablesen und bewerten Ergebnisanzeige des effektiven Gasvolumens eines Hydro-Speichers 13/16 Stand:

14 7. Beispiele Beispielaufgabe 1 und Rechnung Ein Verbraucher benötigt innerhalb sehr kurzer Zeit 2,5 Liter Hydraulikflüssigkeit. Der minimale Druck soll 180 bar nicht unterschreiten. Die eingesetzte Pumpe lädt den Speicher auf maximal 350 bar. Der Speicher wird bei 20 C vorgefüllt. Wie groß ist das benötigte Speichergasvolumen, wenn die Anlage zwischen 0 C und 60 C arbeiten wird? Bewerten Sie das Ergebnis. gegeben: p 2 p 1 p 0 T 0 = 20 C T min = 0 C T max = 60 C = 350 bar = 180 bar = ca. 90% von p 1 bei T max ΔV = 2,5 L Zeit/Richtung = sehr kurze Zeit (isentrop / adiabat) / Entladevorgang gesucht: Speicher Nennvolumen = V 0 Ergebnis: V 0 bei T min V 0 bei T max = 19,07 L = 12,90 L Zusatzinformationen: p 2 : p 0 = 2,8 : 1 p 0Tmin = 124,85 bar = 161,48 bar p 0Tmax Bewertung: Aufgrund des Druckverhältnis von 2,8 : 1 können Blasen-, Kolben- und Membranspeicher eingesetzt werden. Da jedoch das Ergebnis V 0 zwischen 12,9 und 19,07 Liter liegt, empfiehlt sich ein Blasen- oder Kolbenspeicher. Membranspeicher werden nur bis zu einem Nennvolumen von 4 Liter angeboten. 14/16 Stand:

15 Beispielaufgabe 2 und Rechnung Ein 20 Liter (18,2 Liter effektives Gasvolumen) Hydro-Speicher wird innerhalb von 10 Minuten mit 5 Liter Flüssigkeit gefüllt. Der Ausgangsdruck ist 250 bar. Der Speicher wird in einer Fabrik betrieben, in der Temperaturen zwischen 10 C bis 50 C herrschen. Welcher maximale Druck (p 2 ) stellt sich ein, wenn der Speicher bei einer Temperatur von 15 C mit 150 bar vorgefüllt wurde? Welchen Speicher-Typ wählen Sie aus? gegeben: p 1 = 250 bar p 0 = 150 bar T 0 = 15 C T min = 10 C T max = 50 C ΔV = 5 L V 0 = 18,2 L effektives Volumen (20 L) Zeit/Richtung = 10 Minuten (isotherm angenommen) / Ladevorgang gesucht: p 2 bei 10 C und bei 50 C Ergebnis: p 2 bei T min p 2 bei T max = 639,09 bar = 490,64 bar Zusatzinformationen: p 2 : p 0 = 4,4 : 1 * p 0 bei T min = 146,50 bar p 0 bei T max = 174,43 bar * zu hoch für Blasenspeicher Bewertung: Aufgrund des hohen Druckverhältnisses von 4,4 : 1, ist ein Blasenspeicher nicht einsetzbar. Die errechneten Drücke p 2 bei T min und p 2 bei T max erfordern den Einsatz eines Kolbenspeichers (SK). Der Membranspeicher scheidet aus der Betrachtung von vorneherein aus, da das in der Aufgabe gestellten Gasvolumen größer 4 Liter ist. 15/16 Stand:

16 Beispielaufgabe 3 und Rechnung Ein 10 Liter Kolbenspeicher wird innerhalb von 2 Sekunden entladen. Man entnimmt 1 Liter Hydraulikflüssigkeit. Der Ausgangsdruck ist 1000 bar. Der Vorfülldruck beträgt 100 bar bei 10 C. Welcher Druck p 1 stellt sich ein, wenn der Speicher bei 0 C und auch bei 40 C entladen wird? gegeben: p 2 = 1000 bar p 0 = 100 bar ΔV = 1 L V 0 = 10 L effektives Volumen (10 L) T 0 = 10 C T min = 0 C T max = 40 C Zeit/Richtung = 2 Sekunden (adiabat angenommen) / Entladevorgang gesucht: p 1 bei 0 C und bei 40 C Ergebnis: p 1 bei T min p 1 bei T max = 196,14 bar = 263,21 bar Zusatzinformationen: p 2 : p 0 = 10,5 : 1 * p 0 bei T min = 95,55 bar p 0 bei T max = 113,32 bar V 0 : V 2 > 4:1 * * zu hoch für Blasenspeicher, jedoch i. O. für Kolbenspeicher 16/16 Stand:

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