unbegrenzt Perspektiven erweitern ISPA News Nr. 4 Jänner 2013 Verlagspostamt 1090 ZINr. GZ 02Z P.b.b.

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1 4 12 unbegrenzt Perspektiven erweitern IPA News Nr. 4 Jänner 2013 Verlagspostamt 1090 ZINr. GZ 02Z P.b.b.

2 03 Editorial Von Maximilian chubert unbegrenzt Perspektiven erweitern 04 Alle ins Netz? Alle ins Netz! Die Ziele der EU bis Interview Digitale Agenda Matthias Traimer über die Umsetzung in Österreich 08 Ratgeber Urheberrecht Griffbereit. Das Urheberrecht in 25 Bits 10 pam IPA Academy über den richtigen Umgang mit pam 12 IPA Weihnachtsfeier 2012 Das Fest in der Ottakringer Brauerei Ordentliche Generalversammlung Der Vorstand der IPA wurde gewählt 14 afer Internet Day 2013 Connect with respect! 16 Mitglieder tand Dezember 2012 Impressum: IPA Internet ervice Providers Austria, 1090 Wien, Währingerstraße 3/18 Redaktion: Edith Michaeler Druck: Gutenberg Druck, 2700 Wr. Neustadt Grafik: Blattlinie: Informationsmedium des Vereins Internet ervice Providers Austria (IPA) und dient zur Unterstützung des Ziels der Vereinstätigkeit: Förderung des Internets in Österreich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen selbstverständlich nicht automatisch die Position der IPA dar. Die IPA haftet nicht für chäden, die aus inkorrekten oder verspäteten Inhalten oder aus Handlungen resultieren, die im Vertrauen auf die Richtigkeit des Inhaltes getätigt wurden. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine Rechts- oder Anlageberatung sondern lediglich eine Information dar.

3 3 Editorial»Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor.«peter Ustinov ( ) Nach einem turbulenten Jahr 2012, das uns unter anderem die Umsetzung der TKG-Novelle sowie die Vorratsdatenspeicherung gebracht hat, gibt es auch im neuen Jahr einiges zu tun: Von Maximilian chubert Das Internet vorantreiben Ende Dezember 2012 hat die Europäische Kommission einen Katalog mit sieben Prioritäten für die Umsetzung der Digitalen Agenda bekannt gegeben: o werden uns in diesem Jahr auf verschiedenen Ebenen die Maßnahmen zum Breitbandausbau ebenso beschäftigen wie Fragen zur Regulierung und zu fairen Wettbewerbsbedingungen für alternative Anbieter. Die sichere Nutzung des Internets sowie der chutz der Infrastruktur werden auch in Hinkunft wichtige Themen für die IPA sein. Einen Überblick über jene Maßnahmen, mit denen die IKT-Wirtschaft und die Nutzung des Internets in Österreich vorangetrieben werden soll, lesen ie ab eite 4. Das Urheberrecht internetfit machen Ein Thema, das uns über den Jahreswechsel hinaus begleitet, ist das Urheberrecht. Nach wie vor sind die Rahmenbedingungen für Anbieter, Inhalte im Netz legal anzubieten, eingeschränkt. Neue Geschäftsmodelle, etwa treaming-dienste oder Online-hops, sollten jedoch gezielt gefördert werden. Auch ein einheitliches Lizenzmodell in der EU wäre ein chritt, um das Urheberrecht internetfit zu machen. Mehr über den aktuellen tand der Diskussion rund um das Thema Urheberrecht in Österreich finden ie ab eite 8. Das Veranstaltungsprogramm ausweiten Die Zahl der Gelegenheiten, bei denen die IPA KollegInnen, Mitglieder und Interessierte einlud, um sich auszutauschen und Neues zu lernen, stieg im vergangenen Jahr stetig.in diesem Heft finden ie einen Rückblick auf vergangene Veranstaltungen: zur IPA Academy pam ab. 10 und zur IPA Weihnachtsfeier ab.12. Ich möchte ie auch auf den afer Internet Day 2013 hinweisen, der heuer unter dem Motto Connect with respect steht. Die IPA wird in diesem Rahmen eine spannende tudie darüber präsentieren, wie Kleinkinder das Internet nutzen. Er findet heuer am 5. Februar statt. Im Namen der IPA wünsche ich Ihnen alles Gute für ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2013! Ihr Maximilian chubert

4 4 unbegrenzt»alle ins Netz? Alle ins Netz!«Mit der Digitalen Agenda legte die Europäische Kommission den Grundstein für die Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Was sind die nächsten chritte? Von Edith Michaeler die Österreicherinnen und Österreicher sind gut dabei zumindest was die Nutzung des Internets angeht. Das coreboard, das Verzeichnis der EU, das anzeigt, in wie weit die Ziele der Digitalen Agenda umgesetzt wurden, verdeutlicht, dass die Internetnutzung im europäischen Vergleich in Österreich weit fortgeschritten ist und die Zahl derjenigen, die noch nie im Internet waren, stetig abnimmt. Doch auch in Österreich gibt es noch einiges zu tun, um die Internetnutzung zu fördern und den Anteil an Informations- und Kommunikationstechnologien in Gesellschaft und Wirtschaft zu heben. ieben Maßnahmen um das Internet zu stärken Ende 2012 hat die EU-Kommission im Rahmen der Digitalen Agenda sieben Maßnahmen festgelegt, die zur Förderung des Internets beitragen und bis 2015 prioritär behandelt werden sollen. 1. Regulatorisches Umfeld für Breitbandnetze Ende 2012 stellte Bundesministerin Doris Bures die Breitbandstrategie des Bundes Breitband 2020 vor. Das Ziel ist, den Breitbandausbau zu fördern und bis 2020 in ganz Österreich Übertragungsraten von mindestens 100 MBit/s zur Verfügung zu stellen. Der Infrastrukturausbau in ländlichen Regionen soll mittels besonderer Fördermaßnahmen, etwa durch die Einrichtung eines Breitbandbüros, vorangetrieben werden. 2. Öffentliche Infrastrukturen für digitale Dienste Der freie Zugriff auf Daten und öffentliche Infrastrukturen bietet zahlreiche Chancen, Erkenntnisse über und für den Alltag zu gewinnen. In Österreich bietet das Open Government Data Portal NutzerInnen eine Plattform, um auf Daten der öffentlichen Verwaltung zuzugreifen und diese für Apps oder Visualisierungen zu verwenden. ie soll kontinuierlich erweitert und durch Daten aus z.b. tädten und Gemeinden angereichert werden. 3. Digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze Die Vermittlung digitaler Kompetenzen ist grundlegend, um sich im Internet sicher zu bewegen. Initiativen wie aferinternet.at erarbeiten Projekte für Menschen aller Altersstufen, um die Medienkompetenz zu vermitteln und zu stärken. Ein wichtiger Aspekt, um den Zugang und die Nutzung des Internets zu vereinfachen, sind Maßnahmen zur Accessibility also dem vereinfachten, barreierefreien Zugang zu Diensten und Angeboten. Diese haben in weiterer Folge auch positive Auswirkungen auf die Usability aller NutzerInnen. Im Rahmen der Web Accessibility Initiative (WAI) hat sich Österreich auf EU-Ebene verpflichtet, die WAI-Leitlinien einzuhalten und umzusetzen. 4. trategie und eine Richtlinie zur Cybersicherheit In Hinblick auf die zunehmende Nutzung von IK-Technologien stehen einerseits der chutz und die icherheit der NutzerInnen im Mittelpunkt anderseits ist es wesentlich, die Infrastruktur zu schützen und Cyberkriminalität einzudämmen. In Österreich gibt es verschiedene teils staatlich, teils privat organisierte Initiativen, in deren Rahmen Fragen des Datenoder Konsumentenschutzes diskutiert und eingefordert werden. Fragen der Netzwerk bzw. IT-icherheit werden vom nationalen CERT (Computer Emergency Response Team) behandelt. ispa news

5 5 Veranstaltungsrückblick e-inclusion Beim Accessible Media A-TAG 2012 in Wien wurden Fragen der Mobile Accessibility erörtert. Bei der vom Verein Accessible Media veranstalteten Tagung wurden Fortschritte, die Accessibility erleichern, vorgestellt bzw. eine Überblick über neue Entwicklungen hinsichtlich einzelner Dienste wie Karten oder Augmented Reality aufgezeigt. Das Bundeskanzleramt hat im Rahmen der Konferenz Alle ins Netz. Wie internet-fit ist Österreich? ExpertInnen aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und aus dem NGO-Bereich eingeladen, Chancen und Risiken des Internets und der digitalen Medien zu diskutieren. Dabei wurden auch Best-Practice- Maßnahmen vorgestellt, die dazu beitragen sollen, möglichst allen Menschen die Teilhabe an Internet und digitalen Medien zu eröffnen. 5. EU-Rahmenvorschriften zum Urheberrecht Das Internet stellt eine große Herausforderung für die Anwendung des Urheberrechts dar, da es den veränderten Nutzungsbedingungen angepasst werden muss. Derzeit wird in Österreich über eine Novellierung des Urheberrechtsgesetzes diskutiert (siehe eite 8). 6. Cloud-Computing im öffentlichen ektor Die Europäische Kommission startet im Rahmen der Europäischen Cloud-Partnerschaft Pilotprojekte, die den Aufbau eines Cloud-gestützten IKT-Marktes fördern. Derartige Angebote werden in Österreich bereits verwendet und sollen in der öffentlichen Verwaltung (E-Government) noch weiter ausgebaut werden. 7. trategie für die Elektronikindustrie Die Kommission wird eine industriepolitische trategie für die Mikro- und Nanoelektronik vorschlagen. Wie dies die österreichische Forschung & Entwicklung beeinflussen, muss noch festgelegt werden. In Österreich wurden einige im Rahmen der Digitalen Agenda geforderte Maßnahmen bereits umgesetzt. Besonders hinsichtlich des Einsatzes des E-Governments zählt Österreich zu den Vorreitern innerhalb der EU. Allerdings gibt es auch noch Bereiche, in denen Maßnahmen gesetzt werden müssen, um Hürden abzubauen und letztlich alle ins Netz zu bringen. Weiterführende Links: (Digitale Agenda) (Umsetzung Digitale Agenda in Österreich) scoreboard/austria ( Fortschrittsanzeiger der EU zur Umsetzung der Digitalen Agenda) (e-inclusion in der EU) 9051/4544/default.aspx (e-inclusion in Österreich) informationsgesellschaft/bbs2020.html (BMvit, Breitband 2020) (Open Government Data Portal) (aferinternet.at) (Web Accessibility Initiative) (Datenschutzrat) (ARGE Daten)

6 6 unbegrenzt»wir müssen mit unseren Angeboten vor allem an jene herankommen, die diese auch tatsächlich benötigen.«der Leiter der Abteilung für Medienrecht/ Koordination der Informationsgesellschaft im Bundeskanzleramt, Matthias Traimer, erläutert, wie man alle ÖsterreicherInnen ins Netz bekommt. Von Edith Michaeler MinR Dr. Matthias Traimer MinR Dr. Matthias Traimer ist Leiter der Abteilung für Medienrecht und Koordination der Informationsgesellschaft im Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst. Zudem ist er seit vielen Jahren als Lehrbeauftragter für Kommunikationsrecht an mehreren Universitäten tätig. IPA: Im Dezember hat das Bundeskanzleramt die Konferenz Alle ins Netz Wie internetfit ist Österreich? organisiert. Wie internetfit ist Österreich also? Matthias Traimer: Wenn man die jüngsten, von der tatistik Austria veröffentlichen Daten heranzieht, dann kann man vor allem im europäischen Vergleich davon sprechen, dass Österreich ganz passabel unterwegs ist: Rund 80 Prozent der ÖsterreicherInnen sind im Netz, die Zahl der Offliner hat sich binnen eines Jahres um rund 4 Prozent verringert. oweit die nackten Daten. Bei näherer Betrachtung muss man freilich festhalten, dass es noch etliche Bereiche gibt, in denen akuter Handlungsbedarf besteht. Ich denke insbesondere an den Breitbandausbau, wo wir zwar bei der mobilen Breitbandnutzung zu den führenden Ländern Europas zählen, aber im Festnetzbereich gehörigen Aufholbedarf haben, und den gesamten Bildungsbereich. Rund 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen zwischen 16 und 74 Jahren waren noch nie im Internet. Wie kann man diese ins Internet bringen? Da muss man zunächst einmal festhalten, dass man die Menschen, die das Netz nicht nutzen, auch nicht dazu zwingen kann, es in Zukunft zu tun. Das muss jeder/jede für sich entscheiden können. Wir wissen, dass etwa ein Drittel der bisherigen NichtnutzerInnen das Netz auch in Zukunft ganz bewusst nicht verwenden wird, weil sie schlicht und einfach keinen Nutzen darin erkennen können. Die anderen zwei Drittel verwenden das Internet deshalb nicht, weil sie entweder nicht über die notwendigen kills verfügen oder sich Computer und Internetanschluss nicht leisten können oder wollen. Hier muss man ansetzen. Dort setzen auch seit geraumer Zeit viele Initiativen an, etwa mit diversen Kursangeboten, die maßgeschneidert für die jeweilige Zielgruppe sind. Einige VertreterInnen dieser Initiativen waren bei der Konferenz Alle ins Netz?! anwesend. Da die Konferenz auch via Webstream übertragen wurde, kann man sich diese Geschichten vom Gelingen so haben wir das Panel mit den Vertretern der Initiativen genannt auch auf der Website weiterhin ansehen. Die Digitale Agenda der Europäischen Union sieht vor, dass bis 2020 der Großteil der EuropäerInnen nicht nur Zugang zum Internet haben soll, sondern dieses auch nutzt. Welche Themen müssen außer dem Zugang zum Netz noch behandelt werden, damit das Internet seinen vollen Nutzen für alle entfalten kann? Das Internet ist, wie das der deutsche Kommunikationsdesigner Alvar Freude so prägnant zusammengefasst hat, Telefon, ispa news

7 7 Rundfunk, Zeitung und Flugblatt, tammtisch und Eckkneipe, Uni-Vorlesung und Talkshow, Kaufhaus und Bibliothek, Zeitschrift und Videothek. Ich möchte noch anfügen: Und viele dieser in der Realität vorhandenen und uns vertrauten tätten wandern zusehends ins Virtuelle ab. Das bringt große Umbrüche mit sich, und Umbrüche verunsichern. Wir alle kennen die Geschichten von Abzocke, von Datenklau oder von Cybermobbing. Auch wenn im Grundsatz gilt, dass im Internet die gleichen gesetzlichen Regelungen wie im realen Leben existieren, so haben wir angesichts der Globalität des Netzes, der global operierenden Unternehmen bei Weitem noch nicht weltweit gültige Regelungen und wir werden diese, wenn überhaupt, auch nicht so schnell bekommen. Umso essentieller ist daher die Aufklärung. Auch wenn es für uns, die sich beruflich mit IKT- Themen beschäftigen, selbstverständlich erscheint, gilt es daran zu erinnern, dass viele Menschen mit ihrer Privatsphäre im Internet oft recht sorglos umgehen. Der chutz der Privatheit, der informationellen elbstbestimmung, ist ein hohes Gut. Jeder sollte sich gut überlegen, ob er Informationen, die er von sich Preis gibt, tatsächlich einer oft sehr breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will. Im Rahmen der Konferenz haben wir auch eine traßenbefragung durchgeführt. Eine junge Frau, die aus Bulgarien stammt, hat dabei einen, wie ich meine, ganz zentralen Aspekt angesprochen: Das Internet ist nicht gefährlich, es sei denn, man verfügt nicht über die notwendige Bildung. Das heißt, wir müssen im Bereich Medienkompetenz, digitale Kompetenzen und Qualifikationen vor allem auch außerhalb der Bildungseinrichtungen ansetzen. Dabei müssen wir uns, so denke ich, vor allem fragen, wie wir mit den Angeboten vor allem an jene herankommen können, die diese auch tatsächlich benötigen. Ansonsten werden wir immer nur jene erreichen, die ohnehin schon Bescheid wissen. Welche Hürden erkennen ie für die Umsetzung der Digitalen Agenda? Die Kommission hat ihre Mitteilung zur Digitalen Agenda ja darauf aufgebaut, dass sie zunächst einmal alle Hürden definiert hat, die bislang den Aufbau einer umfassenden Informationsgesellschaft in Europa entgegenstanden: also kein funktionierender digitaler Binnenmarkt, zu wenig Geld für Forschung und Entwicklung, zu wenig ambitionierter Breibandausbau usw. Basierend auf dieser Analyse wurden dann die prioritären Zielsetzungen und die entsprechenden Maßnahmen konzipiert. Das ist prinzipiell der richtige Ansatz. Was wir aber mitdenken müssen, ist die allgemeine ökonomische Krisensituation, mit der wir seit einigen Jahren konfrontiert sind. Die extrem angespannte Budgetlage in den Mitgliedsstaaten hat klarerweise auch ihre Auswirkungen auf das EU-Budget für die kommenden Jahre. Hier ist viel Kreativität, und vor allem bessere Koordination gefragt, damit wir vorhandene ynergien besser nutzen als bisher. Wenn uns das nicht gelingt, wird Europa im IT-Bereich und damit ganz allgemein in Zukunft im globalen Wettbewerb nicht mehr mitspielen können. Wie kann man diesen Hindernissen sinnvoll begegnen? Welche Maßnahmen sind - auf nationaler und europäischer Ebene - notwendig, damit diese Ziele erreicht werden? Ich denke, die neue Breitbandstrategie des BMVIT könnte dabei ein guter Ansatz sein. Bis Ende des Jahrzehnts sollen bekanntlich alle Haushalte mit 100MB/s versorgt werden. Dieser flächendeckende Ausbau würde laut Berechnungen etwa fünf Milliarden Euro kosten. Wenn man aber und das ist ja beabsichtigt die beim Ausbau anfallenden Grabungskosten, die etwa 70 Prozent der Gesamtkosten ausmachen, durch gezielte Abstimmung mit anderen Infrastrukturvorhaben um bis zu 50 Prozent reduzieren kann, dann wird rasch einsichtig, dass hier enorme Einsparpotentiale zu heben sind. Das müssen wir auch in anderen Bereichen schaffen. Aber, ganz allgemein gesprochen, müssen wir wegkommen von der rein nationalen Betrachtungsweise. Wir haben immer noch und zwar in allen Mitgliedsstaaten ein national konnotiertes Blickfeld. Wir wissen zwar längst, dass kein Land mehr für sich alleine in der globalisierten Welt existieren kann, aber wir agieren noch immer viel zu oft in diesem Bewusstsein. Das zu ändern, und zwar möglichst rasch, ist meines Erachtens die Hauptaufgabe der Politik. Ganz wesentlich erscheint mir: Die Nutzung und die Zukunft der IKT als wirtschafts- und gesellschaftsrelevantes Thema muss noch stärker und an prominenter telle in der heimischen Politik etabliert werden. Denn wenn wir über die vielzitierte Informationsgesellschaft sprechen, geht es längst nicht mehr um eine besondere, von sonstigen politischen Handlungsfeldern abgehobene Materie. Es geht schlicht um zentrale Aspekte unseres Lebensalltags, sei es auf beruflicher und privater Ebene. Vielen Dank für das Gespräch.

8 8 unbegrenzt Urheberrecht. IPA Ratgeber: Griffbereit. Das Urheberrecht in 25 Bits. Die IPA hat im Rahmen von aferinternet.at einen leicht verständlichen Ratgeber zum Urheberrechtt erstellt. Von Romana Cravos gerade in Bezug auf das Internet sind viele Fragen des Urheberrechts offen bzw. nicht eindeutig geklärt. Eindeutige Antworten gibt es aber dennoch auf einige Fragen, mit denen NutzerInnen im Alltag konfrontiert sind. Die IPA hat daher die gängigsten Problemstellungen (z.b. Darf ich gestreamte Filme anschauen?, Was sind Creative Commons? ) gesammelt und im Rahmen des IPA Ratgebers Griffbereit. Das Urheberrecht in 25 Bits. beantwortet. Grundlegende Informationen zum Urheberrecht Der Ratgeber richtet sich an alle Altersgruppen und liefert grundlegende Informationen zum Urheberrecht in Österreich. Leicht verständlich wird beschrieben, was bei der Nutzung fremder und der Erstellung eigener Inhalte im Internet zu beachten ist. chlagworte und Begriffe werden ebenso wie die wichtigsten Rechtpassagen erklärt und erläutert. Auszug aus dem IPA Ratgeber Griffbereit. Das Urheberrecht Darf ich mir gestreamte Filme zu Hause am Computer ansehen? Das Urheberrechtsgesetz in Österreich sieht für eine so genannte flüchtige Vervielfältigung (und diese liegt beim treamen vor) eine Ausnahme bei den Urheberrechten vor. Das Anhören und Betrachten von Werken zu privaten Zwecken unterliegt also prinzipiell keiner urheberrechtlichen Bestimmung, was aber die VertreterInnen der Rechteinhaber nicht davon abhält, in derartigen Fällen mit Klagen zu drohen. Daher kann derzeit keine eindeutige Antwort auf diese Frage gegeben werden, da hier noch auf einige ausstehende Urteile des Europäischen Gerichtshof gewartet wird. Derzeit (tand Jänner 2013) ist noch kein Fall bei einem Gericht anhängig und höchstwahrscheinlich wird auch kein Rechteinhaber gegen einen Endnutzer vorgehen. Die rechtliche Frage was legal und was illegal ist, ist somit noch nicht endgültig geklärt. Doch Achtung: treamen darf nicht mit Torrent-eiten, die ganze Filme zum Download auf die Festplatte zur Verfügung stellen, verwechselt werden. Beim Download werden bei der Torrent-Technologie Teile des Werkes gleichzeitig für andere NutzerInnen zur Verfügung gestellt und in dem Fall begeht man ganz sicher eine Urheberrechtverletzung. ispa news

9 9 Bestellen ie den IPA Ratgeber zum Urheberrecht! ie möchten den IPA-Ratgeber Griffbereit. Das Urheberrecht in 25 Bits in gedruckter Form bestellen? Dann schicken ie ein mit Ihren Kontaktdaten sowie Ihrer Postadresse an / Betreff: Bestellung Ratgeber Urheberrecht Weitere Infos zum Urheberrecht und dem Ratgeber finden ie unter: BMJ-Entwurf: Urheberrechtsnovelle Das Bundesministerium für Justiz veröffentlichte Anfang Dezember 2012 ein Arbeitspapier, welches sehr konkrete Vorschläge zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes enthielt. Die IPA gab zu dem Arbeitspapier eine schriftliche tellungnahme ab und nahm auch an einem Treffen Mitte Dezember 2012 im Bundesministerium für Justiz teil, um die icht der Internetwirtschaft darzulegen. Entwurf setzt am falschen Ende an Nach Ansicht der IPA setzt der Entwur f des Bundesministeriums am falschen Ende an. Die IPA kritisier t unter anderem die geplante Einschränkung des Rechts auf Privatkopie sowie die eventuelle Vorschreibung neuer peicherverpflichtungen für Anbieter. Auch auf das Ansinnen von RechteinhaberInnen mittels eines chmalspurverfahrens an die Identität von NutzerInnen zu gelangen, die verdächtigt werden, Urheberrechte verletzt zu haben, kritisiert die IPA scharf. in 25 Bits Positive chritte zur Reform setzen Anstatt das ymptom der Raubkopie zu bekämpfen und NutzerInnen zu verfolgen, sollte der Lizenzerwerb für Anbieter und somit die generelle Verfügbarkeit von legalen Inhalten im Internet für vereinfacht werden. Ein wichtigen chritt in diese Richtung wäre die Einführung einer europaweit dezentralen telle für den Rechteerwerb vor. Weitere Infos finden ie auf: Rechtlicher Hintergrund: treaming ist dem Gesetz nach eine flüchtige Vervielfältigung und wird durch die Löschung aus dem peicher nach Beendigung des Betrachtens nicht als Kopie im eigentlichen inne gesehen. Für eine derartige Vervielfältigung liegt eine Ausnahme im Urheberrecht vor. Außerdem gibt es im Urheberrecht so etwas wie den freien Werkgenuss, der die Nutzung eines Werkes zu rein privaten Zwecken aus den urheberrechtlichen Bestimmungen ausnimmt. JedeR kann also jederzeit bedenkenlos in eine Buchhandlung gehen und dort ein Buch aus dem Regal nehmen und durchlesen, ohne urheberrechtlich dafür belangt zu werden. Genauso kann ein Bild auf dem heimischen PC downgeloadet und jederzeit und immer wieder angeschaut werden, auch das fällt unter die Bestimmung des freien Werkgenusses. Prinzipiell kann man beim treaming von Filmen auch davon ausgehen, dass das Betrachten solcher Filme unter den freien Werkgenuss fällt. Derzeit (tand Dezember 2012) ist jedoch noch ein Urteil am EUGH ausständig, dass für diese Frage richtungsweisend sein wird, da sich das österreichische Urheberrecht EU-weiten Bestimmungen anpassen wird. Zusammenfassend ist die Rechtslage also noch unsicher und es kann auf die Frage ob treaming jetzt legal oder illegal ist, keine eindeutige Antwort gegeben werden.

10 10 unbegrenzt pam The better we do that job, the less the other 99% think they need us. Die Zahl der PAM-Mails sinkt, dennoch und gerade deshalb ist die Information über den richtigen Umgang mit pam unerlässlich. Von Wolfgang Breyha verglichen mit den Werten der Jahre 2008 oder 2009 ist die Anzahl der PAM- Mails heute zwar merklich geringer [1], aber dennoch sind performante und vor allem verlässliche pamfilter ebenso unerlässlich wie eine korrekte Konfiguration des Mailsystems selbst. Genau deshalb gab es im Rahmen der IPA Academies im April 2012 in Wien und im November 2012 in alzburg je einen Workshop zum Thema PAM. Wolfgang Breyha Die Internetlaufbahn von Wolfgang Breyha begann 1997 bei Netway. Nach UTA und Tele2 wechselte er 2005 zur Universität Wien wo er ebenfalls wieder für das zentrale Mailsystem verantwortlich ist Zentral: Richtige Mailserverkonfiguration Oft wird alle Energie oder der Löwenanteil des Budgets in die Filter für eingehende s gesteckt und ganz vergessen, dass die eigene Infrastruktur weltweit auch s verlässlich zustellen können muss. Dabei trifft das eigene Mailsystem bei den EmpfängerInnen heutzutage mit an icherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls auf pamfilter. Der erste Teil des Workshops beschäftigte sich ausgiebig damit, wie ein Mailsystem korrekt konfiguriert wird, um bei den empfangenden ystemen und pamfiltern möglichst unauffällig zu operieren. Kardinalfehler wie fehlende DN Einträge oder technisch anspruchsvolle Themen wie DKIM-ignaturen wurden dabei ausführlich vorgestellt. Weiters wurde das MTP-Protokoll und viele seiner Erweiterungen anhand von Beispielen vorgestellt, um ein Gespür dafür zu vermitteln, welche technischen Abläufe hinter einem Mailtransfer stecken. Dieses Grundverständnis ist wichtig, um auch die Arbeitsweise von pamfiltern zu verstehen oder um diese vielleicht sogar selbst (weiter) zu entwickeln. ispa news

11 11 Methoden und Techniken gängiger pamfilter Auf diesen Grundlagen aufbauend wurden anschließend viele Methoden und Techniken gängiger pamfilter besprochen. Diese sind einzeln betrachtet zwar allesamt nicht mehr als neu oder innovativ zu bezeichnen, aber die Art und Weise, wie diese an der Universität Wien kombiniert und gemeinsam mit der Mailserver-oftware Exim[2] zu einem äußerst schlagfertigen Team werden, stieß bei den Teilnehmern auf reges Interesse. Dabei wurde anhand der konkreten Konfiguration, die derzeit an der Universität Wien zum Einsatz kommt, ein tiefer Einblick in die flexible und mächtige Welt von Exim gewährt. Der Bogen wurde dabei von einfachen Blacklist-Abfragen, über selektives Greylisting bis zu pamassassin [3] gespannt. Phishing Neben dem altbekannten PAM nimmt seit 2007 das Phishing immer mehr zu. Ziel von Phishing ist es, an die Zugangsdaten des Benutzers/der Benutzerin zu kommen. Ob dabei plump, direkt und meist schlecht übersetzt nach dem Passwort gefragt wird oder der Weg über eine meist ebenso schlecht gemachte Webseite gewählt wird, spielt für das Ergebnis keine Rolle. Der Account wird meist kurze Zeit später missbraucht, um weitere PAM-Mails in großer Zahl abzusetzen. Im ungünstigsten Fall löschen die Einbrecher auch noch alle vorhandenen s vom Mailserver. Das ist insbesondere bei Exchange- oder IMAP- Konten sehr schmerzhaft und der Aufwand diese wiederherzustellen, sofern ein Backup vorhanden ist, ist meist groß. Im Workshop wurden daher Möglichkeiten aufgezeigt, mittels pamassassin-regeln Phishing zu erkennen. Anhand konkreter Beispiele der Universität Wien wurde gezeigt, wie selbst hochgradig an den Empfänger angepasste Varianten (spear phishing) entdeckt werden können. Viele Phishing-Mails versuchen auch beim Empfänger mit gefälschten Absenderadressen wie zb. univie.ac.at Vertrauen zu erwecken. Eine äußerst wirksame Methode, dies zu verhindern, ist der Einsatz von DKIM[4]. igniert man verlässlich alle ausgehenden s bestimmter oder gar aller Absender, so lässt sich die Existenz und Korrektheit dieser DKIM-ignaturen bei einlangenden Mails auch überprüfen. Missbrauch von Accounts Da nicht gänzlich zu verhindern ist, dass Accounts missbraucht werden, muss ein modernes Mailsystem auch in der Lage sein, diesen Missbrauch zu erkennen und nach Möglichkeit rasch zu unterbinden. Ist es das nicht, wird der ystemadministrator binnen kürzester Zeit vor den Trümmern seiner meist langjährig aufgebauten Reputation stehen und sehr viel Zeit damit verbringen, sein ystem aus diversen Blacklisten auszutragen. Die damit einhergehenden Probleme beim Versand legitimer s werden den upport oder Helpdesk ebenfalls sehr viele Resourcen kosten. Anhand des am ZID der Universität Wien entwickelten ystems wurde gezeigt, welche Möglichkeiten hier im peziellen bei der Verwendung der Mailserver-oftware Exim bestehen. Fazit Folgendes Zitat umschreibt die Arbeit von pamfiltern sehr treffend: The better we do that job, the less the other 99 percent think they need us. [5] Die Umwelt eines Mailsystems ist in den letzten Jahren nicht freundlicher geworden. Auch wenn für EndanwenderInnen der Eindruck entstehen mag, dass PAM kein großes Problem mehr ist, so ist dieser den Leistungen der Entwickler und Admins der jeweiligen pamfilter zu verdanken. pam und Phishing wird nach wie vor sehr aggressiv verschickt und pamfilter werden zunehmend kritischer bei der Bewertung. Die Wahrscheinlichkeit mit sorglos konfigurierten ystemen chiffbruch zu erleiden ist hoch. Wenn es durch die Workshops gelingt diese Reibungsverluste zu verringern, ist schon sehr viel erreicht. [1] historic [2] Exim Internet Mailer [3] [4] DomainKeys Identified Mail [5] Robert De Niro in Righteous Kill IPA Whitelist Die IPA hat für Ihre Mitglieder eine Whitelist eingerichtet, die diesen unabhängig von anderen internationalen Black- oder Whitelists einen reibungsfreien Mailverkehr ermöglicht.

12 IPA Weihnachtsfeier 2012 Alle Jahre wieder lädt die IPA in der Weihnachtszeit ein, mit Mitgliedern und BranchenkollegInnen auf das vergangene Jahr anzustoßen. Über 140 Mitglieder, KollegInnen und FreundInnen der IPA kamen im Dezember 2012 in die Ottakringer Brauerei um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Passend zum lässigen Ambiente des Gold Fassl Magazins spielte die Innviertler Brass-Band N Aschling Brass auf. Im Rahmen einer Brauereiführung wurde erklärt, wie das Bier, das es zu trinken gab, gebraut wurde.

13 Weitere Fotos finden ie hier: IPA.InterneterviceProvidersAustria ispa_at

14 14 unbegrenzt 16. Ordentliche Generalversammlung der IPA Wettbewerb, Urheberrecht und sichere Internetnutzung werden die Aktivitäten der IPA auch im kommenden Vereinsjahr bestimmen. bei der 16. ordentlichen Generalversammlung der IPA Internet ervice Providers Austria am 15. November 2012 wurden der Präsident und der Vorstand für die kommende Vereinsperiode gewählt. Als Präsident der IPA wurde Andreas Koman, Mitglied der Geschäftsleitung bei Tele2, wiedergewählt. Vizepräsidenten sind nunmehr: Thomas chartner (funkinternet.at IP )/Kassier, Martin Prager (Prager Consult)/ chriftführer, Harald Kapper (kapper.net)/tv. Kassier und Georg Hitzenberger (play.fm)/tv. chriftführer. Weiters gehören dem IPA Vorstand an: Kurt Einzinger (Netvisual), Nikolaus Futter (Compass Verlag), Bernd Hilmar (emerion Webhosting) sowie Wolfram Huber (WebTech coaching). Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr Der Einsatz für faire wettbewerbliche Rahmenbedingungen für alternative IPs, die Diskussion um ein internetfittes Urheberrecht sowie Informationsarbeit über legale Nutzungsmöglichkeiten von Inhalten im Web würde die Arbeit der IPA im kommenden Jahr bestimmen, erläuterte Koman die Aufgaben der IPA in der kommenden Vereinsperiode. Weitere Informationen zum IPA Vorstand:www.ispa.at/ueber-ispa/vorstand ID 2013: Connect with respect! Beim zehnten afer Internet Day geht es um den respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. der diesjährige zehnte afer Internet Day (ID 2013) am 5. Februar 2013 steht unter dem Motto Connect with Respect! und stellt die Rechte und Verantwortung der Online-UserInnen in den Mittelpunkt. Im Rahmen des afer Internet Days werden vor allem Jugendliche aufgerufen, sich aktiv mit Internetsicherheit und Medienkompetenz auseinanderzusetzen. IPA tudie Kindergartenkinder im Netz?! Die IPA hat heuer im Rahmen des afer Internet Projekts eine tudie beim Institut für Empirische ozialforschung (IFE) in Auftrag gegeben, die darlegt, wie Kinder zwischen 3-6 Jahren das Internet nutzen. Die tudie wird ebenso wie Infomaterial zum Thema - anlässlich des diesjährigen afer Internet Days präsentiert. Weitere Informationen zum afer Internet Day 2013:www.saferinternet.at ispa news

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