Das E.ON IS-Geschäftsjahr Living E.ON IS

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1 Das E.ON IS-Geschäftsjahr 2006 Living E.ON IS Living E.ON IS Living E.ON IS

2 Die Unternehmen der E.ON IS-Gruppe im Überblick E.ON IS GmbH Mitarbeiter Umsatz 374,1 Mio. E.ON IS Sverige AB Mitarbeiter 26 Umsatz 3,8 Mio. E.ON IS Czech Republic s.r.o. Mitarbeiter 199 Umsatz 21,9 Mio. E.ON IS Slovakia s.r.o. Mitarbeiter 100 Umsatz 15,7 Mio. E.ON IS UK Ltd. Mitarbeiter 344 Umsatz 117,5 Mio. E.ON IS Romania S.R.L. Mitarbeiter 6 Umsatz 4,7 Mio. Niederlassung Italien (E.ON IS GmbH) im Dezember 2006 errichtet E.ON IS Hungary Kft. Mitarbeiter 283 Umsatz 37,8 Mio. Basis: Zahlen zum Alle Angaben nach US-GAAP E.ON IS Bulgaria OOD Mitarbeiter 29 Umsatz 4,7 Mio.

3 E.ON IS entstand im April 2005 durch Umfirmierung aus dem Vorgängerunternehmen is:energy. Seit Januar 2005 befindet sich E.ON IS zu 100 Prozent im Besitz von Unternehmen des E.ON-Konzerns. Sitz der deutschen Führungsgesellschaft, der E.ON IS GmbH, ist Hannover. Europaweit ist das Unternehmen mit Landesgesellschaften in Bulgarien, Großbritannien, Rumänien, Schweden, der Slowakei, Tschechien und Ungarn sowie seit Dezember 2006 einer Niederlassung in Italien vertreten. E.ON IS beschäftigte Ende 2006 rund Mitarbeiter. E.ON IS ist der IT-Dienstleister für den E.ON-Konzern und führender Full Service Provider für die Energiewirtschaft. Das Unternehmen berät seine Kunden, konzipiert, entwickelt und implementiert IT-Lösungen und verantwortet Betrieb und Service. E.ON IS deckt alle Geschäftsfelder von Energieunternehmen mit einem breiten Bündel an Lösungen ab. Dies betrifft zunächst die spezifischen energiewirtschaftlichen Lösungen (Utilities) in Produktion, Transport und Vertrieb. Daneben treten Lösungen für den kaufmännischen Bereich. Abgerundet wird das Angebot durch Lösungen zur Anwendungs- beziehungsweise Systemintegration sowie für das Management und die Analyse von Unternehmensdaten.

4 Kennzahlen Die wirtschaftlichen Eckdaten der E.ON IS-Gruppe * 2005 ohne Berücksichtigung der Landesgesellschaften in Rumänien, Schweden und United Kingdom Alle Angaben nach US-GAAP * Umsatz 580,2 Mio. 379,2 Mio. EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) 21,6 Mio. 16,2 Mio. Net income (Jahresüberschuss) 5,1 Mio. 10,5 Mio. Mitarbeiter zum Das Geschäftsjahr 2006 war für die E.ON IS- Gruppe ein Jahr des Wachstums: Die im Jahr 2005 gegründeten Landesgesellschaften in Bulgarien, Rumänien und Großbritannien nahmen ihre Geschäfte auf. Im Mai 2006 wurde die schwedische Landesgesellschaft gegründet, und im Dezember 2006 eine Niederlassung in Italien errichtet. Die E.ON IS-Gesellschaften bringen es auf einen addierten Gesamtumsatz von 580 Millionen Euro. Im Vergleich: Der Gruppenumsatz 2005 lag bei knapp 380 Millionen Euro. Nach Aufrechnung aller Kosten und Erträge ergibt sich ein Jahresüberschuss von 5,1 Millionen Euro (2005: 10,5 Millionen Euro). Das positive Ergebnis geht einher mit effizientem Wirtschaften: Die Kostenrechnung der E.ON IS-Gruppe spiegelt ein sehr gutes Verhältnis von Aufwand und Ertrag wider: So konnte das Unternehmen seine Kosten in den letzten Jahren kontinuierlich senken. Im Jahr 2006 wurden im Vergleich zu 2003 knapp 40 Millionen Euro eingespart. Dieser Kostenvorteil wird in Form günstigerer Konditionen an die Kunden weitergegeben. Somit leistet E.ON IS seinen Beitrag zur Wertsteigerung des E.ON-Konzerns.

5 Inhalt Brief der Geschäftsführung 6 E.ON IS Menschen 10 International 14 Organisation & Strategie 18 Projekte & Lösungen 22 Human Resources 30 Weitere Informationen 36 Impressum 37 Ausblick 38

6 6 Brief der Geschäftsführung Die Mitglieder der Geschäftsführung der E.ON IS GmbH Werner Hecker Damian Bunyan (Vorsitzender) Jörg Becker Dr. Jörg Zunft

7 Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Jahresberichts, from good to great so lautet die große Herausforderung, welche uns aktuell und in Zukunft beschäftigen wird. Dies beinhaltet auch unsere Maxime, dass wir unsere Kunden mit größter Aufmerksamkeit und kompetent bedienen und so unsere Vorstellung vom First-Class-Dienstleister wahr werden lassen. Wir sind uns darüber im Klaren, dass dies nicht von allein passiert, sondern viel Engagement erfordert. Dazu passt auch der Titel unseres Jahresberichts Living E.ON IS. Wir haben diesen Titel bewusst gewählt: Zum einen unterstreicht er unsere internationale Ausrichtung. Zum anderen drücken wir damit unseren Willen aus, die E.ON IS- Unternehmenskultur mit Leben zu füllen und gleichzeitig ein lebendiges Unternehmen zu bleiben. Living E.ON IS dient uns als Leitspruch für das Jahr 2007, wird uns über das Jahr begleiten und immer wieder begegnen. Bei all unseren Aktivitäten haben wir die Konzern-Anforderungen und -Bedürfnisse fest im Blick: Bereits 2005 definierten wir basierend auf dem E.ON-Konzernleitbild OneE.ON unseren Beitrag zum Erfolg des E.ON-Konzerns. Daran anknüpfend haben wir, gemeinsam mit Mitarbeitern aus allen Landesgesellschaften, im Jahr 2006 unsere Commitments geschaffen das sind Aussagen darüber, wie wir unseren Beitrag in konkretes Handeln umsetzen. Dort heißt es unter anderem Ich erfülle die Anforderungen meiner Kunden oder auch Ich bin offen für internationalen Erfahrungsaustausch. Es ist kein Zufall, dass wir für die Commitments einen englischen Begriff gewählt haben, und dass wir uns damit nicht nur an die Mitarbeiter in Deutschland, sondern an die Mitarbeiter der gesamten E.ON IS-Gruppe richten: Wir sind kein deutsches, schwedisches oder rumänisches, sondern ein internationales Unternehmen. Und wir wollen ein Unternehmen sein. Wir treten als E.ON IS-Gruppe auf und agieren dabei so dezentral wie möglich; aber auch so zentral wie notwendig, um ein Maximum an Synergien zu schöpfen. Der E.ON-Vorstandsvorsitzende Dr. Wulf Bernotat spricht in einem vergleichbaren Zusammenhang von den zwei Loyalitäten: sich loyal verhalten gegenüber dem E.ON-Konzern und gegenüber der eigenen E.ON-Gesellschaft. Dies wollen wir im übertragenen Sinne auch in der E.ON IS-Gruppe leben: Mit großem Herzen ganz bei der Gruppe sein, aber ebenso auch bei der eigenen Landesgesellschaft.

8 Brief der Geschäftsführung Wir für E.ON Wir für E.ON: Das heißt, jeder einzelne Mitarbeiter nimmt seinen Job als Dienstleister ernst, egal ob er diesen im Rechenzentrum, in der ServiceLine, der Anwender-Betreuung, dem Einkauf oder dem Controlling tut. Wie wertvoll ein respektvoller und fachlich versierter Umgang mit dem Kunden ist, weiß jeder von uns aus eigener Erfahrung: so zum Beispiel vom Anruf im Call Center des Telefonanbieters oder auch vom Besuch in der Autowerkstatt. Übrigens lautet eine zentrale Aussage unserer Commitments: Lächeln. Das Aufgabenspektrum, welches wir uns vorgenommen haben, ist enorm: Wir treiben Projekte voran, sind für OneIT das größte IT-Infrastrukturprojekt in der Geschichte des E.ON- Konzerns in ganz Europa unterwegs, setzen uns intensiv mit den energiewirtschaftlichen Zukunftsprojekten auseinander und begleiten das E.ON-Wachstum das fordert uns heraus und lässt uns manchmal auch an unsere Grenzen stoßen. Was kommt? Der Blick nach vorn ist geprägt von der ständigen Veränderungsbereitschaft. Fest steht, dass wir auch zukünftig die E.ON-Aktivitäten mit großem Engagement IT-technisch unterstützen und begleiten. Wir tragen weiterhin zur Wertschöpfungssteigerung im E.ON-Konzern bei, die sich unter anderem darin manifestiert, konzernweit die IT-Kosten innerhalb weniger Jahre nachhaltig und signifikant zu senken. Das kann unserer Meinung nach dadurch forciert werden, dass E.ON IS möglichst viele IT-Aufgaben im E.ON-Konzern übernimmt und dadurch Synergien schöpft. Aus diesem Grund beabsichtigt E.ON IS, seine Geschäftsaktivitäten im E.ON-Konzern auszuweiten. Als Schlüssel-Faktoren gelten dabei die Sicherung und Ausweitung des Bestandsgeschäft, der Gewinn neuer Konzernkunden sowie eine hohe Marktdurchdringung sowohl bei den Shared Services (das sind konzernweit standardisierte IT- Infrastruktur-Dienstleistungen) als auch bei den Non-Shared Services (das betrifft zum Beispiel die Übernahme und Bündelung des Applikationsgeschäfts). Damit untermauern wir auch unsere Rolle als der IT-Dienstleister für den E.ON- Konzern. Der Marktanteil ist die eine Seite der Medaille, profitabel wirtschaften die andere: Wir haben immer wieder betont, dass wir den Vergleich mit anderen IT-Dienstleistern nicht scheuen. Eine Studie der Unternehmensberatung SMP aus dem Jahr 2006 hat uns einmal mehr bestätigt. Im Vergleich mit 23 Studienteilnehmern, darunter IT-Tochtergesellschaften weiterer DAX-Konzerne, wurde uns ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis attestiert.

9 Nicht nur bei der Produktivität sehen wir uns als Speerspitze der Entwicklung, sondern auch in punkto IT-Innovationen. Unter anderem begleiten wir als Premium-Partner von Microsoft zukünftige Entwicklungen bereits in der Pilotphase. So setzen wir beispielsweise ein für die Anwender hilfreiches Produkt zum Abhalten von Live-Meetings am Computer ein. Wir tragen gegenüber SAP unsere Einschätzungen und Anregungen vor. Und selbstverständlich realisieren wir auch Technologien, die wir für den Anwender als sinnvoll empfinden: Beispielsweise installieren wir E.ON-konzernweit eine neue Filtertechnologie, die lästige Spam-Mails besser erkennt und aussperrt. Wir möchten erreichen, dass wir vom Shared Service Provider für den E.ON-Konzern zum Full Service Provider nicht nur für einzelne Market und Business Units, sondern ebenfalls für den gesamten Konzern werden. Beispielsweise streben wir an, das Applikationsgeschäft für E.ON-Gesellschaften zu übernehmen, bei denen wir dies bislang noch nicht machen, und wo es unter dem Aspekt der Wertschöpfung sinnvoll erscheint. Am 1. April 2007 feiern wir von E.ON IS nicht nur unseren zweiten Geburtstag. Zu diesem Datum tritt auch unsere neue Organisationsstruktur im Infrastrukturbereich in Kraft. Wir haben in den vergangenen Monaten Schritt für Schritt die beiden großen Bereiche Operations und Service unter dem Dach des neuen Ressorts IT-Infrastructure zusammengeführt. Damit sind wir in der Lage, komplexe Infrastruktur-Aufgaben schnell und länderübergreifend zu lösen. Darüber hinaus machen wir uns Gedanken darüber, wie wir auch bei den IT-Anwendungen die nötigen Impulse setzen können. Dabei nehmen wir die Geschäftsprozesse unserer Kunden unter die Lupe und bilden diese soweit möglich und sinnvoll auch im eigenen Unternehmen ab, um ein gutes Gespür für die Anforderungen an die IT zu entwickeln und Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb zu sammeln. Grundlage für die neue Organisationsstruktur sowie für eine Vielzahl weiterer Maßnahmen sind die zehn Führungs- und Gestaltungsprinzipien, welche wir im Jahr 2006 erarbeitet haben. Dazu zählen etwa die Orientierung am Konzernoptimum oder auch Schlanke Organisationsstrukturen. An diesen Prinzipien werden sich alle E.ON IS-Gesellschaften messen lassen. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass wir bei aller Eigeninitiative auf eine kooperative Zusammenarbeit mit unseren Kunden angewiesen sind. Gerade die Erfahrungen mit OneIT verdeutlichen dies immer wieder. OneE.ON soll leben: Wir von der E.ON IS-Geschäftsführung wünschen uns, dass wir alle die E.ON IS-Mitarbeiter, die IT-Verantwortlichen aus den E.ON-Gesellschaften und alle anderen Geschäftspartner gemeinsam die Dinge anpacken! Mit besten Grüßen Werner Hecker Jörg Becker Damian Bunyan Dr. Jörg Zunft

10 10 E.ON IS 2006 Menschen Unser Beitrag mein Beitrag Bereits im Geschäftsbericht 2005 haben wir unseren Beitrag zum Erfolg des E.ON-Konzerns vorgestellt. Als eine von mehreren kommunikativen Begleitmaßnahmen haben wir dazu eine Posterserie gestartet, von der im Jahr 2006 Motive von sechs Landesgesellschaften erschienen sind. Hauptdarsteller sind Kolleginnen und Kollegen aus der E.ON IS-Gruppe. Die Models jeweils eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter pro Landesgesellschaft beschreiben ihren Beitrag zum Erfolg der E.ON IS-Gruppe mit bildhaften Vergleichen aus ihrer Freizeit. Zum Beispiel Dominika Hlubučková, das tschechische Modell (siehe Foto): Ihr Hobby ist der Orientierungslauf. Dabei kann sie abschalten und gleichzeitig fit bleiben. Übertragen auf ihren persönlichen Beitrag zum E.ON IS-Erfolg heißt das für die Assistentin der Geschäftsführung, den Überblick zu bewahren und zielorientiert zu arbeiten. Die Motive wurden in sämtliche Gruppensprachen übersetzt. Poster für die noch fehlenden Landesgesellschaften Bulgarien und Rumänien folgen 2007.

11 11 Dominika Hlubučková, E.ON IS Czech Republic Mein Beitrag: Als Assistentin der Geschäftsführung behalte ich den Überblick und bin zielorientiert. Můj příspěvek: Jako asistentka ředitele mám přehled a jdu si za svým cílem.

12 12 E.ON IS 2006 Menschen Unterwegs sein Zu einer Reise in andere E.ON-Länder konnten sich fünf E.ON IS-Mitarbeiter am OneE.ON Day 2006 aufmachen. Sie hatten sich an der 20:100-Konzernaktion beteiligt, wurden ausgelost und feierten den Tag am Wunschstandort ihrer Wahl: Maria Dimitrova reiste von Bulgarien aus nach Würzburg. Olaf Ewert zog es nach Mailand, Markus Haggenmiller nach Prag. Lars Meise verbrachte den Tag in Stockholm. Den längsten An- und Abfahrtsweg hatte Martin Schauer: Sein OneE.ON Day 2006 fand in Louisville, Kentucky, statt. Austausch Bewegung Teambuilding Rund 250 Kolleginnen und Kollegen trafen sich im Mai 2006 in Visegrád zum E.ON IS Hungary-Mitarbeitertag. Zwei Tage lang stellten sie bei Ritterspielen und anderen sportlichen Aktivitäten ihr Können und ihre Teamfähigkeit unter Beweis. Renner unter den vielfältigen Angeboten war die Sommerrodelbahn. Ebenfalls bereits zum wiederholten Male fand für alle Mitarbeiter von E.ON IS Czech Republic das Energy Camp statt. Sport und Unterhaltung waren Mittelpunkt der vielfältigen Outdoor-Aktivitäten. Die zweiten Sporttage der slowakischen Landesgesellschaft gab es in Senec. Dort standen Kegeln, Tischtennis, Tennis und Seilspringen auf dem Programm. Ungarisches Fanteam beim Finale in Hannover Wahre Freunde Ein ungarisches Fanteam (s. Foto) sorgte für zusätzliche Stimmung bei den ersten internationalen E.ON IS-TischkickermEISterschaften, an denen Mannschaften aus Deutschland, der Slowakei, Tschechien und Ungarn teilnahmen. Die treuen Anhänger waren eigens nach Hannover angereist, um ihr Team Hungarian Revenge beim Finaltag am 29. Juni zu unterstützen. Ganz geschafft haben es die Ungarn-Finalisten, László Mánfai und Péter Tolnai, dann doch nicht. Sie mussten sich im Viertelfinale geschlagen geben. Das Turnier gewonnen hat das Team Helden der KrEISklasse mit Oliver Görlach und Rainer Flessel. Gemeinsam geht s besser: Ritterspiele in Ungarn, Energy Camp in Tschechien mit (v. l.) Jaroslav Vach, Jaroslava Haňurová, Michal Szarvas und Lukáš Richtr und die Gewinner des Tischtennisturniers in der Slowakei: 1. Platz, Michal Szabadoš (Mitte), 2. Platz, Juraj Holúbek (links), 3. Platz, Marc Weißgerber.

13 13 Menschen Durchstarten Ein Kundentraining der besonderen Art führten 400 Mitarbeiter und Kunden von E.ON IS UK durch: Sie absolvierten ein Flughafen-Simulationsprogramm. Die Anforderungen der Fluggäste sind durchaus mit denen eines Energieversorgers an seinen IT-Dienstleister vergleichbar. Auch die Mitarbeiter von E.ON IS Slovakia haben das Training Anfang Juni 2006 absolviert. Weitere Landesgesellschaften zeigen ebenfalls Interesse am Kundenorientierungs-Programm. Im Gespräch Wie bereits in den vergangenen Jahren pflegten die Geschäftsführer der E.ON IS-Landesgesellschaften auch 2006 einen regen Informations- Austausch. An den jeweiligen Standorten stellten sie die aktuelle Situation des Unternehmens dar, gaben Ausblicke und diskutierten mit den Mitarbeitern allgemeine sowie standortspezifische Fragen. Engagement Mitarbeiter von E.ON IS UK beim Simulationstraining E.ON IS macht Kinderträume wahr. Training Oscar in Nottingham: E.ON IS UK prämierte die besten Filmemacher und Schauspieler. Film ab! E.ON IS UK verleiht Oscars für die besten Filme und Darsteller. Die Feier fand im April 2006 in der Eastwood Hall in Nottingham statt. Die Landesgesellschaft hatte ihre Mitarbeiter dazu aufgefordert, in Kurzfilmen andere Teams zu porträtieren. Beim Filmprojekt konnten die beteiligten zwölf Drehmannschaften sowohl Neues über die Arbeit anderer erfahren als sich auch im Umgang mit der Kamera üben. Anderen helfen E.ON IS trägt zur CSR-Initiative (Corporate Social Responsibility) des Konzerns bei: So unterstützt die slowakische Landesgesellschaft die Bürgervereinigung Úsmev ako dar ( Lächeln als Geschenk ). Diese hilft sozial benachteiligten Kindern bei ihrer Entwicklung und ihrer Ausbildung. Dadurch steigen die Chancen für diese Kinder, in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Auch die tschechische Landesgesellschaft kümmert sich um Kinder in Not. Mit ihrer Unterstützung entstand in Budweis eine Anlaufstelle für misshandelte Kinder. In Deutschland macht sich die E.ON IS GmbH für das Projekt Kinderwald Hannover stark. Eine Rennradgruppe mit Teilnehmern von E.ON IS, von E.ON-Gesellschaften und Geschäftspartnern spendete Euro für das SOS-Beratungs- und Familienzentrum in Weimar. Gemeinsam mit E.ON Energie beteiligte sich E.ON IS auch an der Finanzierung der Ausstellung Jörg Sasse: Tableaus und Skizzen im Kunstverein Hannover. Der persönliche Einsatz von Mitarbeitern ergänzt das Spektrum an CSR-Aktivitäten. Dies reicht von Kinder- über Schulpatenschaften bis hin zum Laufen für einen guten Zweck.

14 14 E.ON IS 2006 International E.ON IS wächst weiter Die E.ON IS-Gruppe wuchs 2006 wie in keinem Jahr zuvor: Zum 1. Januar nahmen die bereits gegründeten Landesgesellschaften in Bulgarien, Großbritannien und Rumänien ihre Geschäfte auf. Zum 1. Mai dann wurde E.ON IS Sverige mit Sitz in Malmö gegründet. Ende 2006 existierten somit acht E.ON IS-Gesellschaften in Europa. Hinzu kommt die zum 1. Dezember 2006 errichtete Niederlassung in Italien. Das Foto rechts stammt aus der Welcome-Broschüre, mit der die alten Kolleginnen und Kollegen die neuen von E.ON IS UK begrüßten.

15 15 Darina Drienska, E.ON IS Slovakia Vitajte v rodine E.ON IS! Herzlich willkommen bei der E.ON IS-Familie!

16 16 E.ON IS 2006 International Miteinander Välkommen, E.ON IS Sverige Seit der Gründung im Mai 2006 baut E.ON IS Sverige (EISV) Schritt für Schritt die Geschäftsbeziehung zu E.ON Sverige auf. Erfolgreich gestartet ist der Umzug des E.ON Sverige-Rechenzentrumsbetriebs von Kopenhagen nach Essen. Dieser soll bereits im Mai 2007 abgeschlossen werden. EISV übernimmt von E.ON Sverige auch die User-Help- Desk-Aktivitäten und zentralisiert diese in Malmö. Strategisch denken und handeln Führungskräfte aller acht E.ON IS-Gesellschaften diskutierten im Juli auf der International Conference in Birmingham über Strategie und Innovation in der E.ON IS-Gruppe. Die Geschäftsführung der E.ON IS GmbH stellte die fünf aktuellen strategischen Handlungsfelder vor: Governance/Organisation (Werner Hecker), Personal (Jörg Becker), Effizienzsteigerung (Jörg Becker), Internationalisierung (Damian Bunyan), Ausbau des Nutzens als Full Service Provider (Jörg Zunft). Hej! Das Team von E.ON IS Sverige mit Geschäftsführer Mats Axentjärn (vordere Reihe, vierter von links). Zuwachs Va bene Zum 1. Dezember wurde in Mailand die italienische Niederlassung von E.ON IS als Betriebsstätte der E.ON IS GmbH unter Leitung von Klaus Lichtenauer errichtet. Mitarbeiter der E.ON ServiceLine betreuen darüber hinaus seit November 2006 rund 30 Kollegen von E.ON Italia und E.ON Italia Produzione bei allen IT-Fragen. Elch und IKEA: Der Stand der schwedischen Landesgesellschaft auf der International Conference. Verpflichtung Eine gemeinsame Unternehmenskultur erleichtert nicht nur das Miteinander, sondern stärkt auch das Unternehmen als Ganzes. Um diese Kultur für alle verbindlich zu verankern, haben sich 36 Mitarbeiter aus allen Landesgesellschaften im Mai 2006 getroffen und im Rahmen eines Workshops Unsere Commitments erarbeitet. Sätze wie Ich bin offen und höre anderen zu sollen die Zusammenarbeit prägen und gleichzeitig den wirtschaftlichen Erfolg sichern helfen. Die Mitarbeiter tauschten beim Workshop auf spielerische Art und Weise Erfahrungen aus.

17 17 International CIO-Konferenz Erstmals auf Englisch und mit Teilnehmern aus ganz Europa fand die Konferenz der Chief Information Officers (CIOs) statt: Die 82 IT-Spezialisten aus dem E.ON-Konzern trafen sich Ende September in Dresden. Sie diskutierten die Rolle des CIOs im Wandel, informierten sich über innovative Software- und IT-Lösungen und erhielten einen Überblick zur aktuellen Entwicklung bei E.ON IS. Entwicklung Gemeinsam nach Lösungen suchen Mitarbeiter aus Ungarn haben Entwicklungsaufgaben übernommen, die bislang von externen deutschen Dienstleistern erledigt wurden. Unter dem Projektnamen ABAP-Nearshoring werden im Pilotversuch zunächst Erfahrungen aus dieser neuen Form der Kooperation gesammelt. Verläuft das Projekt positiv, rechnen die Beteiligten mit signifikanten und nachhaltigen Einsparungen bei den entsprechenden Entwicklungsleistungen. Ein Teilnehmer der CIO-Konferenz interessiert sich für eine neue Software-Lösung. Vorsprung Von gut zu besser Das International Executive Team Meeting von E.ON IS hat im Sommer 2006 eine gemeinsame Qualitätspolitik ( Quality Policy ) für die gesamte EIS-Gruppe beschlossen. Zu den wesentlichen Prinzipien zählen eine konsequente Kundenorientierung der Prozesse sowie die Anwendung einheitlicher Managementsysteme zur Messung und Steuerung der Qualitätsniveaus. Sämtliche Aktivitäten zielen darauf ab, den Kunden Vorteile zu verschaffen. Die gemeinsame Quality Policy trat Ende 2006 in Kraft. Deutsche und ungarische Softwareexperten entwickeln gemeinsam. Kunden-Feedback Neben Deutschland beteiligten sich mit Tschechien und der Slowakei erstmals auch zwei Landesgesellschaften an der E.ON IS-Kundenbefragung. Erfreulich war die hohe Rücklaufquote, die in Tschechien sogar bei über 65 Prozent lag. Bei der Bewertung setzte sich in Deutschland der Aufwärtstrend auch im 5. Jahr in Folge fort; der Gesamtwert der Kundenzufriedenheit verbesserte sich seitdem kontinuierlich von 2,9 auf 2,45 (die beste Note ist die 1). Tschechien kam auf die Gesamtnote 2,57, die Slowakei auf 2,62. Ebenfalls erwähnenswert: Langjährige Kunden beurteilten E.ON IS durchwegs besser als neue Kunden.

18 18 E.ON IS 2006 Organisation & Strategie Herausforderung Gut eingespannt waren (und sind) die rund 80 IT- Spezialisten, die seit 1. Januar 2006 das IT-Geschäft von E.ON Ruhrgas in Essen betreuen. Für das Team um Leiter Michael Klimke ging es nicht nur um einen möglichst reibungslosen Übergang, sondern darüber hinaus auch um die Verantwortung von OneIT-Aufgaben. So wird am Standort Essen zukünftig eines von drei Rechenzentren für den gesamten E.ON-Konzern betrieben. Essen beteiligte sich auch am Pilotprojekt zur Umstellung der Telefone auf IP.

19 19 Michael Klimke (l.) und Dominic Hoch, E.ON IS GmbH Guter Draht: Die Pipeline verbindet die Büros der E.ON IS-Kollegen am Standort Essen mit dem Hauptgebäude von E.ON Ruhrgas.

20 20 E.ON IS 2006 Organisation & Strategie Erweiterung Top-Personalia Werner Hecker übernahm zum 1. Februar 2006 den Vorsitz der Geschäftsführung der E.ON IS GmbH. Zum selben Zeitpunkt begann Damian Bunyan als vierter Geschäftsführer. Bunyan ist der erste Nicht- Deutsche an der Unternehmensspitze eines deutschen E.ON Energie-Unternehmens und verkörpert die von E.ON angestrebte länderübergreifende Zusammenarbeit. Zuvor hatte er in E.ON-Vorgängerunternehmen in Großbritannien sowie bei E.ON Sales & Trading in München Führungsaufgaben wahrgenommen. Neues Geschäft, neue Apparate: Die IP-Telefone bieten im Vergleich zu den bisherigen Telefonen erweiterte Funktionalitäten. Erneuerung Von der IT zur ITK E.ON IS übernahm zum 1. Juli 2006 das Telefonie- Geschäft von E.ON Netz: 29 E.ON Netz-Mitarbeiter wechselten zu diesem Zeitpunkt ihren Arbeitgeber. Bis Anfang 2009 sollen nun im E.ON-Konzern schrittweise zirka Telefonanschlüsse auf IP-Telefonie umgestellt werden. Dann führen Mitarbeiter ihre Gespräche über das Konzernnetzwerk und profitieren von der erweiterten Funktionalität. Mit dem Engagement in der Telekommunikation (TK) erweitert E.ON IS sein Full-Service-Angebot und wird zum ITK-Dienstleister. Lenken und leiten Werner Hecker (li.), Vorsitzender der Geschäftsführung der E.ON IS GmbH, und Damian Bunyan, vierter Geschäftsführer der E.ON IS GmbH. Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung hat E.ON IS ein Steuerungsmodell für die gesamte E.ON IS-Gruppe entworfen. E.ON IS in Deutschland agiert demnach als Führungsgesellschaft, legt Standards fest und koordiniert die europaweite Leistungserbringung im Infrastrukturbereich.

21 21 Organisation & Strategie IT-Infrastructure IT-Operations* Customer IT-Services Infrastructure Technology Services* Infrastructure Design & Coordination* Infrastructure Finance & Commercial Management* Service Desk* Service Region D-North Application Operation Services* IT-Infrastructure Project Management* Commercial Management* Technical Operations* Service Region D-West Distributed Computing* IT-Infrastructure Architecture Management Infrastructure Controlling* OCC (Operation Control Center) Service Region D-East Communication Services* IT-Infrastructure Product Management* License Management* Operations und Service werden zukünftig im neuen Ressort IT-Infrastructure zusammengefasst. Service Region D-South Service Management System Operation Services* 1. Führungsebene 2. Führungsebene Processes* * Der Unitleiter übernimmt in Personalunion die Rolle des Shared Service Managers Zentrale Unit in der E.ON IS-Gruppe Struktur Neu strukturiert Die E.ON IS GmbH in Deutschland hat neue Organisationsstrukturen auf den Weg gebracht. Grundpfeiler sind eine stärkere internationale Ausrichtung sowie das neu definierte Ressort IT-Infrastructure unter Leitung von Jörg Becker. Dieses fasst die beiden bislang bestehenden Bereiche Operations und Service zusammen und orientiert sich an der E.ON-Strategie, in ganz Europa konzernweit einheitliche Dienstleistungen ( Shared Services ) anzubieten und an zentraler Stelle zu bündeln. So genannte Shared Service Manager haben es sich zur Aufgabe gemacht, als Nahtstelle zwischen E.ON IS und Kunde Arbeiten und Anforderungen zu koordinieren. Die neue Organisation im Infrastrukturbereich wird ab 1. April 2007 greifen.

22 22 E.ON IS 2006 Projekte & Lösungen OneIT OneIT kam 2006 mächtig ins Rollen: Unter anderem wurden die Voraussetzungen für das europaweite Konzern-Hochgeschwindigkeitsnetz (E.ON European Backbone) geschaffen. In der Tresckowstraße in Hannover entstand ein Rechenzentrums- Erweiterungsbau, welcher Ende Januar 2007 offiziell eröffnet wurde. Das neue Rechenzentrum (RZ) in Nottingham wurde fertiggestellt und ebenfalls Anfang 2007 in Betrieb genommen. Damit ist auch der UK-Standort für den europaweiten Datenverkehr gerüstet. Drittes Standbein sind die RZ-Räumlichkeiten in Essen.

23 23 v. l.: Ulrich Luther (Polier), Jörg Becker (Geschäftsführer, E.ON IS GmbH), Walter Hirche (niedersächsischer Wirtschaftsminister), Dr. Herbert Schmalstieg (verdeckt bis Ende Oktober 2006 Oberbürgermeister von Hannover) und Bernd Romeike (Vorstand, E.ON Energie AG) Am 20. Januar 2006 wurde der Grundstein gelegt. Ein Jahr später wurde das erweiterte Rechenzentrum in Hannover feierlich eröffnet.

24 24 E.ON IS 2006 Projekte & Lösungen Optimierung Rote Karte für Spam-Mails! Zu den Besten zählen Auch 2006 hat es E.ON IS Czech wieder unter die Top-10-Systemintegratoren in Tschechien geschafft. Der jährlich vergebene Preis genießt auf dem tschechischen IT-Markt größtes Ansehen. Unter den Besten finden sich Unternehmen wie Hewlett- Packard, SAP oder auch Siemens Business Services. Um unerwünschte elektronische Post besser aussortieren zu können, setzen die Experten von E.ON IS auf eine neue Filtertechnologie. Damit versprechen sie sich eine Steigerung der Erkennungsrate von bislang rund 40 auf über 70 Prozent. Wie sehr das Problem drängt, verdeutlicht die Tatsache, dass von zehn Millionen s, die pro Monat an E.ON-Mitarbeiter allein in Deutschland geschickt werden, rund neun Millionen unerwünschte Spam- Mails sind. Der neue Filter kommt bereits bei einem großen Teil der E.ON-Gesellschaften zum Einsatz. Erfolg IP-Telefonie kommt in Fahrt Ausgezeichnet Über 20 Projekte und Initiativen reichten E.ON IS- Teams zum OneE.ON-Preis 2006 ein. Keine leichte Wahl für die Jury aus Führenden, Betriebsräten, Kommunikatoren und Fachleuten. Die beiden ersten Preise gingen schließlich an Auszubildende aus Deutschland, die Azubis anderer E.ON-Gesellschaften zu Fragen rund um den PC schulten (s. Foto). Karen Morris von E.ON IS UK, die ein Trainingsprogramm zur Kundenorientierung mittels einer Flughafensimulation entwarf (vgl. Seite 13). In Ungarn und Deutschland sind Projekte zur IP-Telefonie gestartet. So konnte in Budapest im neuen Hauptgebäude von E.ON Hungária die dafür erforderliche Infrastruktur geschaffen werden. Bis zum Herbst 2007 werden dann rund Geräte IP-tauglich sein. In Deutschland begann der Rollout im August 2006 an drei Standorten. Dort testeten zunächst 800 Mitarbeiter die neue Technologie im Alltagsbetrieb. Bis Ende 2006 konnten deutschlandweit insgesamt zirka Anschlüsse auf die neue Technologie umgestellt werden. Bei E.ON UK trifft dies für rund Apparate zu.

25 25 Position beim Einkauf gestärkt Der E.ON-Konzern bündelt im Rahmen des Beschaffungsnetzwerks auch den Bedarf von IT-Equipment über alle Market Units hinweg. Gemeinsam mit Technikexperten und dem Einkauf von E.ON IS hatte der Konzern deshalb die Gerätebeschaffung neu ausgeschrieben. Den Zuschlag für Desktops erhielt HP, für Notebooks Lenovo und für Monitore Fujitsu-Siemens. Drucker werden von HP und Kyocera geliefert. Im Zuge der Umsetzung der Rahmenverträge über konzernweit standardisierte Geräte sanken die Beschaffungskosten bei der IT-Hardware um durchschnittlich 30 Prozent. Mit dem Erreichten stärkt E.ON IS seine Position im Konzerneinkauf. Konzepte 3er Standardarbeitsplatz Premium-Partner Projekte & Lösungen Seit September 2006 ist E.ON IS Gold Certified Partner von Microsoft. Der Vertrag unterstreicht die Kompetenz und das Knowhow des IT-Dienstleisters, was Lösungen und Produkte von Microsoft betrifft. Darüber hinaus zählt E.ON IS zum Kreis jener Unternehmen, die bevorzugt bei der Entwicklung und bei Tests neuer Microsoft-Produkte mitwirken. Der Vertrag wurde zunächst für die Dauer eines Jahres geschlossen. Das neue Raumkonzept setzt auf eine individuelle Gestaltung, je nach Anforderungen und Bedürfnissen. Innovation Räume flexibel gestalten Gedanken macht sich E.ON IS auch um das persönliche Arbeitsumfeld der Mitarbeiter. Das neue Arbeitsplatzkonzept strebt flächendeckend eine effiziente Nutzung sowie ein hohes Maß an Arbeitssicherheit und Zufriedenheit mit den Räumlichkeiten an. E.ON IS legt Wert auf Efffizienz und Flexibilität sowie eine gute Mischung von Arbeits- und Besprechungsräumen sowie Kommunikationszonen. Dabei setzt das Unternehmen auf die Vorteile moderner Technologien und Büroausstattung. Mit der Umsetzung des Konzepts beginnt E.ON IS in Deutschland ab dem Frühjahr Projekte-Vielfalt Anwendungsbezogene IT-Projekte und der Support dieser Anwendungen sind neben Operations und Service wichtigster Umsatzträger von E.ON IS. In 2006 liefen allein bei der E.ON IS GmbH rund 560 Projekte; zirka 100 Anwendungen wurden und werden betreut. Rund 660 Systemhaus-Mitarbeiter waren dabei involviert. E.ON IS führte innovative, prozessorientierte IT-Lösungen in allen Wertschöpfungsstufen seiner Kunden ein und unterstützt den Betrieb dieser Lösungen.

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