HACKING-NIGHT Real-World Labs. Aus den Real-World Labs. mit Sebastian Schreiber am 18. Februar 2010 in Frankfurt

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1 Aus den Real-World Labs ALLE TESTSIEGER Real-World Labs >> 4 Farblaser-Multifunktionsdrucker >> Trend Micro Worry-Free Business Security >> SSA-Switch mit NAC-Appliance HACKING-NIGHT 2010 mit Sebastian Schreiber am 18. Februar 2010 in Frankfurt 2. Dezember 2009 Euro 6,15 ISSN

2 ... c o n n e c t i n g y o u r b u s i n e s s Das beste WLAN aller Zeiten! Die höchsten Datenraten aller Zeiten, die beste Funkfeldabdeckung, maximale Kompatibilität n setzt neue Maßstäbe im Wireless LAN. Drinnen wie draußen. Machen auch Sie Ihr Netz zukunftsfähig und steigen Sie um auf die n Indoor &Outdoor Access Points, Clients und 11n-ready WLAN-Controller von LANCOM. LANCOM OAP-310agn Ob im kleinen Netz mit wenigen Access Points, im Controllerbasierten WLAN mit Tausenden von Geräten, für den Hotspot- Betrieb oder im Freien: n WLAN von LANCOM sorgt überall für ungekannte Leistungsfähigkeit. Kostenlose Lifetime- Updates inklusive

3 NACHRICHTEN AKTUELL Real-World Labs: Best-off Verabschiedet mit einem lauten Knall, Konfiguration der Platten verloren, nach Update 50 Prozent an Performance eingebüßt oder Wegschmeißen und Ersatz anfordern typisch für ein Testlabor in dem über 250 Produkte pro Jahr auf Herz und Nieren geprüft werden. Dennoch sind der internen Statistik der Real-World Labs zufolge die IT-Produkte aller Couleur in 2009 stabiler und dies liegt nicht nur an den höheren Versionsnummern. Die Hersteller haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Endkontrollen verstärkt, ihre Betaphasen besser im Griff und der Support der renommierten Hersteller war dieses Jahr extrem reaktionsschnell. Kurzum als Resultat konnte Network Computing in den zurückliegenden zwölf Monaten über 40 Auszeichnungen in den Real-World Labs vergeben (siehe ab S. 28ff). Alle Tests der Real-World Labs sind das Ergebnis intensiver Vorbereitung,Tests- und Auswertungsphasen. Sie erarbeiten Stärken und Schwächen der einzelnen Produkte, definieren welche Soft- oder Hardware für welches Anwendungsszenario taugt und stellen schonungslos heraus, welche Produkte ihren Aufgaben auch unter Last gewachsen sind und wo die Hersteller Etikettenschwindel betreiben. So dienen die aufwändigen Tests der Real-World Labs der Network Computing als fundierte und differenzierte Basis für Entscheidungen der IT-Verantwortlichen vor Ort objektiv,kompetent und praxisnah. Denn Vertrauen ist gut, Tests sind besser. Die Fortune-1000-Unternehmen dieser Welt Zur Sache haben selber ihre Spielwiesen und können neue Produkte in Laborumgebungen testen hilfreich sind auch virtualisierte Umgebungen. Doch das Gros der deutschen Unternehmen hat weder die Spielwiese, noch die personellen Ressourcen, geschweige den die monetären Möglichkeiten für interne oder externe Service-Labore. Hier springt Network Computing in die Bresche mit ihrem redaktionellen Markt-Know-how sowie zahlreichen aktuellen Tests und der Resonanz zu folge haben wir auch in 2009 unsere Leser nicht enttäuscht, sondern ihnen viel Mühe und Arbeit erspart. Im nächsten Jahr werden wir zudem dem gewonnenen Know-how im Labor noch eine stärkere Präsenz im Markt geben: Labortage zum Thema»Windows-7-Migration«,»System-, Server-, Storage und Desktop-Virtualisierung«,»Netzwerkmanagement«und»Sicherheit«werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Labortag heißt denn auch immer praxisnahe Tests und Hands-on für die Probanden, denn nichts ist wichtiger als die eigene Erfahrung.Denn Vertrauen ist gut, Tests sind besser und die eigene Erfahrung das Optimum. Netze verbinden Abstimmungen in komplexen Geschäftsprozessen verlangen immer mehr rasche Entscheidungen. Anwender brauchen dafür alle notwendigen Kommunikationsmittel und Informationen vor Ort egal, wo sie sich auf der Welt befinden. Dies treibt die Entwicklung von konvergenten Netzen voran. Sie transportieren Sprache, Daten und Anwendungen überallhin und sorgen mit dafür, dass eine Welt zusammenwächst. Dadurch kommen unterschiedlichste Übertragungswege wie LAN, WAN oder Funkzusammen. Voice-over-IP wird zu einem zentralen Bestandteil von Collaboration und in Anwendungssystemen. Mehr Infos über den kostenlosen NWC-Newsletter: über dasforum Konvergenz &Wireless: über den Branchenguide: branchenguide Ihr Ralf Ladner Ausgabe Dezember

4 INHALT REAL-WORLD LABS Farbrallye Farblaser-MFU-Test Mit Ausnahme des Faxens können die Testgeräte Scannen und Drucken beidseitig und in Farbe. Vier Geräte aus drei Preisklassen stehen auf dem Prüfstand. S. 12 EDITORIAL S. 3 Zur Sache REAL-WORLD LABS S. 6 Einzeltest: Trend Micro Worry-Free Business Security Standard 6.0 Konfiguration unerwünscht S. 10 Einzeltest: Enterasys SSA mit NAC Innere Sicherheit S. 14 Vergleichstest: Farblaser-Multifunktionsgeräte Rund herum bunt / Farbrallye ONLINE-SPECIAL DATACENTER Aktuelle News, Fachbeiträge, Lösungen, Anwenderberichte, Whitepapers und wichtige Firmen unter www2.networkcomputing.de/datacenterspecial/ oder via Shortlink: go.nwc.de/242 REAL-WORLD LABS S.22 Testindex 2009: Gesamtübersicht S. 24 Testsieger 2009 S. 24 Infrastruktur S. 28 Sicherheit S. 32 Server & Clients S. 36 Speicher PRISMA S. 38 Virtualisierung Tuning für die Infrastruktur S. 40 Management Rechtevergabe Von der Rolle S. 42 Standard IEEE 802.1x Wächter der Netze S. 44 VoIP-Parameter Hürden der Sprachqualität NEWS&SERVICE S. 46 Foren-News S. 50 Impressum und Anzeigenindex 4 Ausgabe Dezember 2009

5 Virtualization: Optimized Power and Cooling to Maximize Benefits Durch Virtualisierung allein wird kein Rechenzentrum effizienter 1 3 Die 7Prinzipien der InfraStruXure High-Density-Computing Ready Architecture... 1 HD-fähige Racks Überwachte PDUs auf Rack-Ebene 3 Temperaturüberwachung in den Racks 4 Zentrale Überwachungssoftware (weitereanzeigen folgen) 5 Capacity und Change Management Software (weitereanzeigen folgen) 6 Effiziente InRow -Kühlsysteme 7 Flexible und skalierbare USV-Leistung Virtualisierung ist nicht mehr wegzudenken Und das ist kein Wunder denn damit lassen sich Stellflächen und Energie einsparen und vorhandene IT-Ressourcen durch mehr Flexibilität und Kontrolle optimal nutzen. Die Erhöhung der Leistungsdichte hat jedoch Folgen. Virtualisierte Server haben auch bei einer Auslastung von nur 50 %unabhängig von Größe und Standort sehr spezifische Kühlanforderungen. 1. Hitzeentwicklung Durch die Server-Konsolidierung steigt die Leistungsdichte und damit auch die Hitzeentwicklung imrack. Netzwerk- und Systemausfälle sind die Folge. 2. Ineffiziente Kühlung Kühlsysteme, die im Umkreis der Racks aufgestellt sind, können Abwärme nicht direkt aus dem Rack abführen. Überdimensionierte Kühlsysteme sind teuer und ineffizient. 3. Risiken bei der Stromversorgung Virtuelle Lasten sind ständig in Bewegung. Dadurch ist es schwierig, die Verfügbarkeit der Stromversorgungs- und Kühlkapazitäten zu garantieren und Schäden für Ihr Netzwerk auszuschließen. Die richtige Dimensionierung. Die neue HD-Ready InfraStruXure-Architektur unterstützt durch die Kühlung auf Rackreihen- Ebene sowie die Steuerung der Stromversorgung auf Rack-Ebene und das Management der gesamten Installation mit Hilfe einer modernen Softwarelösung mit Simulationsfunktionen die leistungsintensiven Rack-Konfigurationen einschließlich der Virtualisierungsprozesse. Obwohl durch Virtualisierung Energieeinsparungen möglich sind, hängt die tatsächliche Effizienz auch von der effizienten Abstimmung der Stromversorgungs-, Kühl- und Serversysteme aufeinander ab. Die richtige Dimensionierung von nur einer dieser Komponenten (siehe Abbildung 1) zieht den Verlust möglicher Effizienzgewinne nach sich. Nutzen Sie die effiziente, modulare HD-Ready InfraStruXure-Lösung für die passende Dimensionierung und die Abfuhr der Abwärme direkt an die Hitzequellen. So werden Ihre Geräte besser geschützt, die Betriebseffizienz erhöht und die Ressourcennutzung optimiert. Virtualisieren mit einem starken Partner Mit HD-Ready InfraStruXure kann jeder virtualisieren... jederzeit und überall. Entscheiden Sie sich für die Zukunft und überlassen Sie alles Übrige uns. Wissen Sie,warum sich sechs von sieben Unternehmen für InfraStruXure statt für konventionelle Rechenzentrumsarchitekturen entscheiden? Lesen Sie nach unter: Sie können High Density(HD)-Racks sofort implementieren... Nutzen Sie InfraStruXure als Grundlage für Ihr gesamtes Rechenzentrum oder Ihren Serverraum oder erweitern Sie ein vorhandenes Rechenzentrum um eine HD-Zone. LEGENDE ZUR ABBILDUNG: KLIMAANLAGEN RACKS MIT STANDARD-LEISTUNGSDICHTE ZENTRALISIERTE USV-SYSTEME INFRASTRUXURE HD-READY ZONES Abbildung 1 Effizienz und Virtualisierung Ihre Server sind effizient. Ihre Stromversorgung und Kühlung auch? Vorder Server-Virtualisierung Gute Serverauslastung Korrekt dimensionierte Stromversorgung Korrekt dimensionierte Kühlung Nach der Server-Virtualisierung Gute Serverauslastung Korrekt dimensionierte Stromversorgung Korrekt dimensionierte Kühlung KÜHLUNG AUSLASTUNG/ KAPAZITÄT SERVER STROMVERSORGUNG/ KAPAZITÄT Einsparungen sind sowohl auf Seiten des Servers als auch bei der Stromversorgung und Kühlung möglich. Überdimensionierte Stromversorgung und Kühlung verhindern die potenziellen Vorteile durch die Virtualisierung 16 %* Effizienz Server-Virtualisierung mit der richtigen Stromversorgung und Kühlung Die bedarfsgerechte Dimensionierung von Stromversorgung und Kühlung bringt Einsparungen. Gute Serverauslastung Korrekt dimensionierte Stromversorgung Korrekt dimensionierte Kühlung 29 %* Effizienz 63 %* Effizienz Folgende Systeme wurden getestet und haben mit InfraStruXure-Lösungen die besten Ergebnisse erzielt. Unter erfahren Sie mehr zu diesem Thema. ALLIANCE PARTNER Laden Sie das White Paper Virtualization: Optimized Power and Cooling to Maximize Benefits herunter und gewinnen Sie einen ipod touch * White Paper #118! Besuchen Sie uns dazu unter und geben Sie den Keycode 73464t ein. Tel: Deutschland: * /Schweiz: /Österreich: American Power Conversion Corporation. Alle Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer alt_DE *Apple ist kein Partner oder Sponsor dieser Promotion. APC Deutschland GmbH, Elsenheimerstraße 47a, D-80687, München Kein Kauf notwendig. Die tatsächlich vergebenen Produkte können von den gezeigten Produkten abweichen. *0,39 /Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Die Gebühren aus anderen Netzen können abweichen.

6 REAL-WORLD LABS SICHERHEIT Konfiguration unerwünscht Trend Micro Worry-Free Business Security Das Rollout und Management unternehmensweiter Sicherheitslösungen kostet Zeit und Arbeit. Aber es geht auch einfacher. 6 Über den Internet-Zugang erhalten Nutzer allerhand unerwünschte Daten.Die vielen Werb s für blaue Pillen stellen dabei das eher geringere Übel dar.verseuchte PCs privater Anwender sind ein überschaubares Risiko. Anders sieht das in Unternehmensnetzwerken aus.viren und Trojaner können sich hier mit hoher Geschwindigkeit ausbreiten und innerhalb weniger Minuten dutzende PCs infizieren. LAN-Stationen brauchen daher einen kompletten Schutz. Der klassische Virenscanner alleine genügt dabei nicht. Um alle Schädlinge und Angriffe vom Netz fernzuhalten, bedarf es der passenden Kombination aus Malware-Scanner, Web-Access-Überwachung, Firewall-Regeln, Mail-Schutz und einem Outbreak-Filter. Der Scanner prüft suspekte Dateien auf bekannte Schadmuster.Das kostet auf dem lokalen Rechner CPU-Zeit und verlangsamt das Arbeiten. Diesen Thread kann der Virenschutz teilweise auf einen Security-Server auslagern. Web-Access-Filter verhindern den Zugriff auf als gefährlich eingestufte Websites oder Dienste. Damit der Filter greift, muss der Verwalter Zugriff auf tagesaktuelle Gefahrenlisten haben. Firewall- Regeln verhindern, dass potenziell schädliche Programme und Trojaner mit Diensten im Internet kommunizieren oder selbst andere Rechner attackieren. Der Mail-Schutz filtert Spam und Nachrichten mit schadhaftem Code aus dem Posteingang.Wie beim Virenscanner lässt sich hier ein Großteil der Belastung auf einen Sicherheitsserver auslagern. Der Outbreak-Filter schützt vor aktuell unbekannten Gefahren. Der Filter überwacht das System und stoppt Dienste und Programme, sollten diese sich merkwürdig verhalten und virentypische Aktionen ausführen. Zentrale Übersicht Für kleine und mittelgroße Netzwerke ist es wichtig,dass der Verwalter seine Schutzmechanismen zentral überwachen und verwalten kann, Ausgabe Dezember 2009 ohne dabei alle Optionen lokal an den jeweiligen Arbeitsstationen durchführen zu müssen. Trend Micro hat seine»worry-free Business Security Suite«zur Zertifizierung in das Labor Poing entsendet. Der Hersteller behauptet, seine Lösung könne: Sich sehr simpel und übersichtlich verwalten und verteilen lassen, Server und Clients umfassend vor Gefahren schützen sowie die überwachten Geräte nur gering belasten. ZERTIFIZIERTE FUNKTIONEN Worry-Free Business Security Standard 6.0 Hersteller: Trend Micro Preis: 36,14 Euro pro User (von 55 bis100 User) Web: products/sb/worry-free-businesssecurity/index.html Simple und übersichtliche Verteilung und Verwaltung Umfassender Schutz von Servern und Clients Geringe Ressourcenbelastung der überwachten Geräte Poing, 12/2009 Andreas Stolzenberger Im Labor Poing setzt Network Computing eine Trial-Version der Worry-Free Business-Security auf, die sich auf der Homepage des Anbieters zur Evaluierung herunterladen lässt. Beim Test bleiben die optionalen Mail-Funktionen des Programms außen vor, welche sich in Outlookund Exchange-Setups eingliedern können. Als Test-Server richtet Network Computing einen Windows-2003-R2-Server ohne besondere Dienste als VM im Vmware-Cluster ein. Das Server-Setup verläuft ohne nennenswerte Interaktion des Verwalters. Die Installation offeriert einen Vorab-Scan, um eventuell bestehende Vorschäden zu identifizieren. Trifft das Setup keinen IIS auf der Maschine an, richtet es einen Apache-Webserver ein. Dieser stellt das Management-Tool und kann als Verteiler für die Agenten fungieren.die Verwaltung der Lösung arbeitet im Explorer-Browser. Firefox unterstützt Trend Micro nicht, da die Web-Applikation Active-X-Komponenten einsetzt. Über das Web-Tool sieht der Verwalter den aktuellen Zustand seines Netzwerks. Hier konfiguriert der Administrator die LAN-weit gültigen Sicherheitsregeln und Features. Über das Web oder andere LAN-Softwareverteilungssysteme gelangt der Security-Agent auf die Maschinen der Anwender. Dort angelangt nimmt er seinen Dienst im Hintergrund auf. Ein Tray-Icon gibt dem Anwender Aufschluss darüber,was das Tool gerade macht. Einfluss auf die Einstellungen hat der User aber nur wenig die Policies verwaltet der Administrator zentral. Ein erster Test-Scan zeigt anfangs eine CPU- Belastung,wie man sie von regulären Desktop- Tools kennt. Mit der Zeit und bei wiederholten Scans sinkt die Last am Arbeitsplatz und die Engine verlagert immer mehr Arbeit auf den Server. Auch der URL-Schutz greift sofort, sowohl beim Firefox- als auch dem Explorer-Browser. Gefährliche Inhalte wie der Eicar-Testvirus oder das Hacking-Tool Cain&Abel lassen sich nicht auf den Test-PC laden. Fazit: Wie versprochen lässt sich die Sicherheitssuite schnell und einfach installieren und mit der Web-Console sehr einfach und übersichtlich managen. Die Schutz-Funktionen des Agenten greifen direkt nach der Installation, ohne Setup und Intervention des Anwenders. Der Virus-Scanner arbeitet im Hintergrund ohne spürbare Performance-Einbußen des Clients.

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10 REAL-WORLD LABS SICHERHEIT InnereSicherheit Enterasys SSA mit NAC Nicht alle Netzwerkrisiken kommen von außerhalb der Firewall. Lokale Server und PCs verfügen über genügend Gefahrenpotenzial, die sich mit NAC in den Griff kriegen lassen. Viele Unternehmen betreiben einzig und allein auf der Firewall eine genaue Paketanalyse, welche den passierenden Traffic vom und zum Internet auf Risiken überprüft. Das wilde Treiben innerhalb des Intranets bleibt davon unberührt. Weralso die Viren per USB-Stick von zu Hause mitbringt, kann diese ungestört im lokalen Netz verteilen. Auch können Anwender mit gepflegtem IT-Halbwissen oder Trojaner auf Desktop-PCs allerlei Unfug anstellen. Das beginnt bei nicht autorisierten Server-Diensten für DHCP, SMB/CIFS, welche den Betrieb erheblich stören, und endet bei ARP-Spoofing von Switchen mit gezielten Man-in-the-Middle-Attacken. Eine Network-Access-Control-Lösung verhindert unerwünschten Traffic im Intranet und sorgt für mehr Sicherheit. Enterasys hat für den NAC-Test einen 48- Port-Enterprise-Core-Switch der S-Serie (SSA) in das Labor Poing entsendet. Die Maschine zeichnet ein geräumiger Packet-Cache aus, der auch bei Verstopfungen im Ethernet dafür sorgen soll, dass keine Pakete verloren gehen. Die S-Klasse verwaltet die Policy-Regeln im Switch und kann pro System ganze 9000»User«, also logische Ports mit einer individuellen MAC- Adresse verwalten und mit Regeln belegen. Die Verwaltung übernehmen zwei Management-Appliances. Im Labor setzt Network Computing hierbei bereits Virtuelle-Appliances untervmware ein. Der Netsight-Manager in der ersten Appliance verwaltet die Basis-Konfiguration des Switches (und der anderer Switches). Auf Netsight baut die Network-Access-Control mit dem Policy- und dem NAC-Manager auf. Diese zweiteappliance verwaltet das Regelwerk und agiert zudem als Radius-Proxy. Der Test beginnt mit der Grundkonfiguration des SSA-Switches. Das Labor-Team greift dabei auf die serielle Konsole des Gerätes zu, da die zunächst anstehende VLAN-Konfiguration eine Admin-Sitzung über das Netzwerk ohnehin trennen würde. Obwohl es sichhier um den ersten Enterasys-Switch in Poing handelt, gibt es für den Tester kein Problem mit der Konsole. Die Kommandos erklären sich von selbst und innerhalb weniger Minuten sind die Zugangs- und IP- Konfigurationen sowie die VLAN-Konfiguration festgelegt. Der SSA verfügt auch über ein Web-Gui für die Konfiguration. Das ist allerdings so spartanisch, dass jeder Administrator eine Konsole- oder Telnet-Sitzung für das Basis- Setup vorziehen wird. Anschließend richtet Network Computing die beiden Management-Appliances als VMs unter Vsphere4ein. Das Setup der zwei SLAX- Serverläuft skriptbasiertund bedarf kaum der Interaktion durch den Verwalter. In den Network Computing vorliegenden VMs fehlen Referenz SSA-Switchmit NAC-Appliance Hersteller: Enterasys Preis: ca Euro (48-Port-Core-Switch undnac-management-appliance) Web: Plusminus: + Sehrumfangreiche Regel-Optionen für NAC + NAC-Management funktioniert durch Tricks (VLAN- und CoS-Regeln) bedingt auch mit Switchen von anderenherstellern + Übersichtliche und einfachzu bedienende Management-Tools allerdings nochdie Vmware-Tools, welche sich auch nachträglich nicht installieren lassen. Allerdings liegen dem Labor noch nicht die endgültigen VM-Versionen der Management- Appliances vor. Netsight stellt die Basiskonfiguration des Switches dar und liefert zusätzliche Infos wie den Traffic auf bestimmten Ports. Einmal konfiguriert stehen dem Administrator über das Netsight-Portal auch die Java-Admin-Tools NAC- Manager und Policy-Manager zur Verfügung. Verkehrsregeln NAC funktioniert im Prinzip recht einfach. Der Switch identifiziert die angeschlossenen Endsysteme, üblicherweise über die IP/MAC-Adresse oder eine 802.1x-Authentifizierung (Radius). Für den Switch und die NACist es dabei unerheblich, an welchem physischen Port welches Endgerät hängt. Die erkannten Systeme fasst der Verwalter zu Gruppen zusammen. Das Policy- Regelwerk bestimmt dann, was mit Paketen von oder an Systeme dieser Gruppe passiert. Dabei lassen sich die Pakete von Gruppen dynamisch einemvlan zuordnen oder mit einer bestimmten Priorität versehen. VLAN- und Priorisierungsregeln sind für heterogene Umgebungen mit Switchen verschiedener Hersteller sehr interessant. Das Enterasys-Gerät übernimmt dabei das komplexe NAC-Management, während einfachere Edge-Switche anhand des CoS-Bits oder der VLAN-IDs von Paketen simple Routing-Regeln umsetzen. Verbotene Protokolle und Hosts landen beispielsweise in einem VLAN ohne Zugriff zu lokalen Servern oder dem Internet, mit einemhoneypotals Default-Gateway. Da die Regeln auf Endgeräte wirken, arbeiten sie völlig unabhängig vom physischen Switchport. Mehrere Systeme, welche an einem einzel- 10 Ausgabe 12 2.Dezember 2009

11 SICHERHEIT REAL-WORLD LABS nen Port hängen VMs oder Rechner an einem kaskadierten Edge-Switch können mit völlig unterschiedlichen Regelnbelegtwerden. Der Netsight-Policy-Manager verwaltet die Regelwerke. Eine Rolle besteht aus einem Basisverhalten wie Permit oder Deny, einer optionalen VLAN- und CoS-Zuordnung,Aktionen und einer mehr oder weniger umfangreichen Serviceliste. Die einzelnen Services arbeiten auf den Layern 2, 3 oder 4 und dürfen von der Basisrolle abweichende Aktionen durchführen. Im Test-Setup richtet Network Computing zunächst eine Basis-Policy ohne Beschränkung mit dem passenden Namen»Allow All«als Default ein. In der Grundeinstellung arbeiten die Switch-Ports zunächst ohne Authentisierung und Regel. Im Schritt zwei aktiviert das Test- Team die MAC-Authentifikation für alle Ports und weist diesen die Default-Rolle zu. Das Basis-Setup reserviert pro physischen Switchport maximalachtmac-user. Diese Zahl setzt Network Computing an denjenigen Ports herauf, an welchen Vmware-Server oder kaskadierte Switche hängen. Steht die Konfiguration, schickt sie der Verwalter über»enforce«in den Switch.Einmal dort angelangt kümmert sich der Switch selbst um die Einhaltung des Regelwerks, auch wenn die NAC-Appliance ausfallen sollte. Nachdem sich die Geräte am Switch mindestens einmal ab- und wieder angemeldet haben, tauchen die Systeme nach und nach in der Endsystem-Liste des NAC-Managers auf. Dieser listet den physischen Port (Switch), die MAC-, das aktive Regelwerk und die IP-Adresse des Systems auf. Der NAC-Manager kann bei einigen Systemen zudem den angemeldeten Benutzer und die OS-Version ermitteln. Das betrifft überwiegend Windows-Systeme, welche zu einem ADS gehören. Hier setzt Enterasys ein transparentes Radius-Snooping ein, welches aus den Domain- Anmeldeinformationen den unverschlüsselt übermittelten Benutzernamen extrahiert. Aus dieser Endsystem-Liste stellt sich das Labor-Team eine Reihe von Gruppen für Tests zusammen.diese erhalten verschiedene Regelwerke,um die Funktionalität des Switches zu prüfen. Der NAC-Manager listet alle authentifizierten Endgeräte auf.das Tool erstellt Gruppen von Geräten und weist diesen das Regelwerk des Policy-Managers zu. Mit wenigen Klicks gehen neue Sperr-,VLANund Routing-Regeln in Betrieb.Allerdingsbleiben diese direkt nach dem Enforce zunächst wirkungslos. Die betroffenen Systeme müssen sich zuerst neu am Switch anmelden. Dazu kann der Verwalter den betreffenden CAT-5-Stecker kurz abziehen. Eigentlich sollte der Switch auch über das Management eine Neuanmeldung erzwingen können. Im Labor-Test funktioniertdieses Feature jedoch nicht immer sofort. Fazit: Die NAC-Lösung von Enterasys erlaubt dem Netzverwalter eine sehr detaillierte Kontrolle über das Netzwerk. Wichtig ist dabei, dass der Verwalter sehr gut dokumentiert, welche Rollen er in Kraft setzt. Bei der Fülle der Optionen gerät das Regelwerk schnell außer Kontrolle. Die Policies setzt der SSA-Switch sehr zuverlässig um. Die Eingriffe führen dabei zu keiner messbaren Performance-Einbuße. Für deutsche IT-Manager,welche die scharfen Datenschutzauflagen erfüllen müssen, offeriertnac ein mächtiges Werkzeug.Treten Störungen im ungeregelten LAN auf, könnte ein Verwalter theoretisch über eine Paketanalyse sehr schnell den Quertreiber ausfindig machen. Allerdings darf ergemäß Datenschutz keine IP-Paketeeinzelner Anwender abfangen, analysieren und gegen den betroffenen Mitarbeiter verwenden. Ein solides NAC-Regelwerk verhindert von Grund auf, dass Anwender überhaupt störende Dienste und Pakete in das LAN einbringen. Eine 802.1x-Authentification ermöglicht dabei noch viel tiefgreifendere Prüfungen. Komplexe Skripte erlauben, dass ein angemeldeter Host zuerst gewisse Prüfungen wie den Check der aktuellenvirenschutzversion über sich ergehen lassen muss, bevorerüberhaupt auf dem LAN freigeschaltet wird. Da NAC aktuell nur bis Layer 4 arbeitet, lässt sich das Management auch mit Application-Level-Firewalls koppeln. In den meisten Unternehmen ist die Verwendung von Bittorrent-Clients strikt verboten. Das zugehörige Protokoll setzt keine festen Portnummern ein und lässt sich damit nicht auf Level 4 sicher aussperren. Eine Application-Level-Firewall spürt hingegen den Verstoß auf, kann dessen Quelle eindeutig identifizieren und dem NAC-Management zur Sperrung übergeben. Die Hardware der Enterasys-S-Serie hat genug Power,um Paketanalysen bis Level 7 durchzuführen. Die dazu passende Firm- und Software will Enterasys künftig liefern. Der Einsteigerpreis der im Labor getesteten Lösung liegt hoch. Der große Funktionsumfang und die Leistungsfähigkeit des Core-Switche rechtfertigen die Investition. Für die Anbindung bis zum Endgerät offeriert Enterasys NAC-fähige Edge-Switches, welche das Regelwerk des Core-Switches übernehmen. Ausgabe 12 2.Dezember

12 Intelligente Technologien für einen smarten Planeten Wer zieht die Grenzen eines Unternehmens die Mitarbeiter oder die IT? Unternehmen kontrollieren gerne, wer bei ihnen ein und aus geht bei ihren Gebäuden ebenso wie bei ihren Netzwerken. Aber was, wenn man zunehmend mit Menschen zusammenarbeitet, die sich außerhalb solcher Sperren aufhalten: mit Partnern, Zulieferern, Kunden und Mitarbeitern imaußendienst oder Home-Office? Genau deshalb erweitert IBM das Collaboration-Portfolio um Tools wie Social Software, Wikis, Instant Messaging und schafft zugleich neue Formen des Zugriffs, z.b. per Cloud Computing. Mit Cloud-basierten Lösungen wie LotusLive spielt es keine Rolle mehr, auf welcher Seite einer Firewall sich einzelne Mitglieder eines Teams befinden. Alle können ungehindert zusammenarbeiten, und zwar auf dem hohen Sicherheitsstandard, den sie von IBM gewohnt sind. Anders ausgedrückt: Sie können das Teamwork in und um Ihr Unternehmen nahtlos ausbauen, ohne dafür eigens eine kostspielige und komplexe Infrastruktur aufzubauen. Sie müssen Ihre Grenzen nicht einreißen, um über sie hinauszuwachsen. Smarte Unternehmen brauchen intelligente Software, Systeme und Services. Also: Machen wir den Planeten ein bisschen smarter. Wie, erfahren Sie unter ibm.com/collaborate/de

13 IBM, das IBM Logo, ibm.com und das Bildzeichen des Planeten sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, ProduktenundDienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten. O&M IBM IT 26/09a

14 REAL-WORLD LABS INFRASTRUKTUR Rund herum bunt Farb-Multifunktionsgeräte Integrierte Allrounder versorgen Arbeitsgruppen mit Farbdruckund der Option, via LAN zum Arbeitsplatz zu scannen. Seit über 20 Jahren dominieren monochrome Laserdrucker den Büroalltag.Die bunten Lösungen führen im Office eher ein Schattendasein. Jedoch hat die Farblasertechnologie in den vergangenen Jahren aufgeholt. Sowohl bei der Anschaffung als auch im Unterhalt konnten die Hersteller die Preise der Farbgeräte reduzieren. So liegen moderne, netzwerkfähige Multifunktionsgeräte für kleine Arbeitsgruppen bereits in interessanten Regionen unter 1000 Euro.Gerade die Kombination aus Drucker und Scanner,mit oder ohne Faxoption ist für diese Umgebungen sehr interessant. Während sich an der grundlegenden Druckund Scantechnik in den vergangenen Jahren wenig getan hat, können neue Lösungen mit interessantem Zubehör und einer guten Treiberintegration punkten. Die MFUs der ersten Stunde fungierten als LAN-Drucker,während der Scan- TESTVERFAHREN ner bestenfalls über den direkten USB-Link vom Computer aus anzusprechen war. In der Zwischenzeit offeriert jeder Hersteller LAN-Treiber für die Scanneroption, so dass die komplette Arbeitsgruppe diese Funktion nutzen kann. Zudem verfügen die meisten MFUs mittlerweile über einen Front-Side-USB-Port. Dieser erlaubt, PDFund andere Formate vom Stick aus ohne PC zu drucken. Zudem lassen sich Dokumente vom Scanner direkt auf demwechselmedium ablegen. Die frühere Option Duplexdruck gehört in der Zwischenzeit zur Standardausrüstung und viele Geräte offerieren sogar eine automatische Duplexfunktion im Scanner. Aufdem Prüfstand im Test dieser Ausgabe hat sich das Laborteam von Network Computing insgesamt vier Farb- Laser-MFU-Lösungen angesehen. Alle Geräte FARB-MULTIFUNKTIONSGERÄTE Alle vier Testgeräte arbeiten im Test ausschließlich mit einer LAN-Anbindung. Die Drucker müssen nach dem Auspacken zunächst eine IP- Adresse über DHCP beziehen. Dann legt das Laborteam die Grundkonfiguration der Geräte über dasweb-administrationstool fest. Auf drei Arbeitsstationen mit den Betriebssystemen Windows-XP, Ubuntu Bit und Windows- 7 installiert das Test-Team die neuesten Treiber von der jeweiligen Hersteller-Website. Von hier aus schickt Network Computing verschiedene Testseiten, um die Druckqualität und zumindest grob die Geschwindigkeitzu messen. Anschließend erfolgen einige einseitige und Duplex-Scan- sowie Copy-Tests mit den zuvor definierten Zielen wie Mail, FTP oder USB. Sofern der Hersteller einen PC-Scanner-Treiber für die verwendeten Betriebssysteme liefert, prüft Network Computing zum Schluss noch die LAN- Scan-Option. In die Bewertung fließen ein: Mechanische Verarbeitung und Wartungsfreundlichkeit, Bedienung des Panels und der Web-Page, Funktionsumfang Netzwerkdruckund Scan, Druck- und Scanqualität sowie Ausstattung und Preis. verfügen über den annähernd gleichen Funktionsumfang. Dennoch förderte der Test große Leistungs- und Integrationsunterschiede zu Tage. Interessant ist dabei auch, wie unterschiedliche die Hersteller die modernen MFU-Features in ihre Geräte integrieren. Jedes der getesteten Geräte setzt eine eigene Farb-Engine und eigene Treiber ein. Das führt zu überraschend vielen unterschiedlichen Druck-Qualitäten. Sehr große Unterschiede treffen die Tester zudem bei der Implementierung der Scannerunterstützung für vernetzte PCs an. Die vier Geräte verteilen sich auf drei Preis- Leistungsklassen. Zwei Maschinen bleiben beim Anschaffungspreis unter 1000 Euro, ein Gerät stammt aus der und eines aus der Euro-Klasse. Auch hier überraschen einige Testergebnisse, die im Widerspruch zu den Kosten stehen. Als Netzwerkzeitschrift legt Network Computing bei der Bewertung der Multifunktionsgeräte natürlich einen gesteigerten Wert auf die LAN- Funktionen der Maschinen. Zudem bewertet der Test die Mechanik, Bedienung,Wartung sowie die Druck- und Scanqualität. Die in allen Geräten integrierte Fax-Option bleibt im Test außen vor dieses Feature muss ohne wenn und aber bei allen Maschinen funktionieren. Zudem führt das Team keine detaillierten Performance-Messungen der Druck- Engines durch. 14 Ausgabe Dezember 2009

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16 REAL-WORLD LABS INFRASTRUKTUR Farbrallye Farblaser-MFU-Test Mit Ausnahme des Faxens können die Testgeräte Scannen und Drucken beidseitig und in Farbe. Vier Geräte aus drei Preisklassen stehen auf dem Prüfstand. Zum Test der Multifunktionsgeräte (MFU, Multi-Function-Unit) mit Farbscanner und Farblaser-Druckwerk erscheinen im Labor Poing vier Geräte: Brother MFC-9840CDW, Samsung CLX-6120FX, Lexmark X738de und XeroxWorkcentre6400. Alle vier Maschinen Scannen und Drucken duplex und in Farbe. Alle vier Geräte offerierendruck- und Scandiensteüber das LAN und unterstützen dabeiganz oder teilweise die von Network Computing verwendeten Betriebssysteme. Alle vier Geräte setzen dabei moderne Single-Pass-Druckwerke ein, so dass sich die Geschwindigkeit von Farb- und Schwarzweis- Druckseiten kaum unterscheidet. Xerox und Lexmark adressieren mit ihren Lösungen eher größere Arbeitsgruppen mit einem höheren Empfehlung derredaktion Preis: 850 Euro Web: MFC-9840CDW Hersteller: Brother Charakteristik: MFU-Farblaser für kleine Arbeitsgruppen Plusminus: + gute Linux-Treiberintegration + sehr gute Qualität von Druck undscan + gute Farbkopien Druckvolumen. Die Geräte von Samsung und Brother zielen auf kleinere Umgebungen mit weniger Output. Brother-9840CDW Das erstegerät im Test sieht auf den ersten Blick aus, wie ein handelsübliches Laserfax. Erst bei näherem Hinsehen sticht der»color-laser«-sticker ins Auge, dann fällt auf, dass die Druckeinheit ein wenig höher als bei einem Schwarzweis- Gerät ausfällt. Hinter der Frontklappe stecken die vier Tonereinheiten in einer herausziehbaren Schublade. Die Lade selbst beherbergt die vier OPCs (Optical-Photo-Conductor). Darunter liegt der so genannte Transfer-Belt, auf dem der Drucker die vier Farben mischt und dann auf das Papier überträgt. An das Verbrauchsmaterial kommt der Anwender mit wenigen Handgriffen heran und es besteht nur eine geringe Gefahr,sich mit Tonerresten die Bekleidung zu beschmutzen.allerdingsprüft der Drucker nicht, ob die Toner-Kartuschen an der richtigen Position sitzen, was zu bestenfalls künstlerisch wertvollen Falschfarbenbildern führen kann. Wie nicht anders zu erwarten unterstützt der Drucker die Protokolle PCL6 und Postscript Level 3 wie alle anderen Probanden. Der Scanner sitzt oberhalb des Papierausgabefachs und ist leicht nachhinten versetzt, um den Anwender einen besseren Zugriff zur Ablage zu geben. Sowohl das Druckwerk als auch der automatische Papiereinzug des Flachbettscanners arbeiten auf WunschimDuplex-Betrieb. DasBedienpanelwartet mit einer Kurzwahltastatur,einem mehrzeiliegem LC-Display und diversen Optionstasten auf. Insgesamt wirkt die Bedieneinheit recht Fax-lastig.Die drei großen Tasten Fax, Scanner und Kopierer schalten zwischen den Grundbetriebsarten hin und her. Auch wenn das kleine Displayhier und da Informationen vermissen lässt, findet sich der Anwender mit den lokalen Funktionen des MFU schnell zurecht. Esstört abund zu ein wenig, Bei Brother sitztdas kompakte Druckwerk wartungsfreundlich in einer Schublade. 16 Ausgabe 12 2.Dezember 2009

17 INFRASTRUKTUR REAL-WORLD LABS dass sich der Benutzer je nach Funktion durch drei Untermenüs hangeln muss. Die LAN-Anbindung erfolgt über Ethernet. Der Brother-MFU integriert auch einen WLAN-Adapter und kann sichdrahtlos in ein Funknetzwerk einklinken. Das spart gerade in kleinen Büros das lästige LAN-Kabel. Die Admin-Website ist Brother nicht ganz so gut gelungen. Dem Setup-Menü fehlt es etwas an Übersicht und das Guiist auchnicht gerade auf der Höhe der Zeit. Dennoch genügt das Tool, um die grundlegenden Konfigurationen festzulegen. Bei den Scanner-Optionen fällt auf, dass eine Scan-to-SMB-Freigabe völlig fehlt. Das Gerät sendet Scans per Mail oder an einen FTP-Server, aber eine Windows-Freigabe kann das System nicht beschreiben. Steckt der Anwender einen USB-Stick an der Gerätefrontein, kann er darauf befindliche Dokumente in Formaten wie PDF oder JPEG direkt Drucken.Alternativ lassen sich Scans in Form von JPEG, TIFF oder PDF auf demstick ablegen. Wie bei fast allen getesteten Geräten verschmäht NetworkComputing die jeweils beiliegende Treiber- CD.Die Erfahrung hat leider gezeigt, dass die Hersteller nicht die jeweils aktuellsten Treiber mitliefern. Daher lädt das Test-Team den jeweils aktuellsten Treiber von der Website des Herstellers. Für den Brother-MFC gibt es ein komplettes Installer-Paket mit allen Treibern für Windows. Das Setup sollte der Anwender mit der Option»Erweiterte Einstellungen«durchführen, da das Programm sonst nur den PCL6- aber nicht den Postscript- Treiber einrichtet. Nach der Installation und einem Neustart findet der Anwender auf seinem Rechner Objekte für den Scanner,und drei Drucker (PCL6,PS und Fax) vor. Zudem gibt es das Brother-Control-Center als kleines Tool zum Verwalten des Druckers. Aus dem Control-Center heraus lassen sich auch Netzwerk- Scans starten. Zudem erscheint auf dem Drucker der PC als mögliches Scan-Target. Vom PC aus lassen sich jederzeit Scans starten (Pull-Betrieb). Allerdings funktioniert das PC-Objekt am MFC (Push-Modus) nicht. Hier scheint es Probleme mit dem VM-Setup und/oder der XP- Firewall zu geben. Im Test funktioniert die Software nicht korrekt mit Windows-7. Die Druckertreiber arbeiten, jedoch funktioniert der Scanner nicht. Auf den Brother-Web-Seiten gibt es einen Hinweis, dass sich der XP-Scannertreiber über denvista-kompatibilitätsmodus in Gang setzen lässt. Das Testteam setzt sichdamit nicht Anzeige weiter auseinander,da der Hersteller in Kürzeein neues Treiberpaket mit offiziellen Windows-7-Treibern herausbringen will. Sehr gut hingegen schlägt sich der MFC-9840CDWunter Ubuntu-Linux. Sowohl für die 32- als auchdie 64-Bit-Variante gibt es Scannerund Druckertreiber (Network Computing berichtete in Ausgabe 10/2009). Zudem gibt es ein Daemon-Tool, welches die Linux-Station beim Drucker anmeldet und damit die Push-Scan-Funktion zur Verfügung stellt. Erste Probedrucke erschüttern das Testteam zunächst. Bei der automatischen Druckerinstallation Realtime Security von NETGEAR Security Threat Management (STM) professioneller Schutz von Web und -Traffic speziell fürkleine undmittlereunternehmen (KMUs). Die ProSecure STM-Produktlinie von NETGEAR besteht aus drei unterschiedlich performanten Plattformen, die sämtlichen Unternehmensanforderungen bis zu600 simultanen Nutzern entsprechen. Damitmacht NETGEARKMUs einleistungs- undsicherheitsniveau zugänglich, das bisher nur Großunternehmen vorbehalten war. Ausführliche Details finden Sie unter: Vorteile der NETGEAR Lösung: Einfaches Management und unkomplizierte Konfiguration Übersichtliches Lizensierungsmodell (Keine zusätzlichen Kosten durch Pro-User-Lizenzen) Adaptierte Enterprise-Technologie für KMUs bis 600 Anwender ProSecure STM bietet: Mailsicherheit (Filterung des Mailverkehrs zur Abwehr von Spam, Viren, Phishing) Websicherheit (Filter für den gesamten Web und FTP Verkehr zur Abwehr von Viren und Spyware) Hohe Performance Schnelligkeit mittels Stream-Scanning-Technologie Real Time Protection durch regelmäßige Updates Einfache Bedienbarkeit durch intuitive, browserbasierte Administration 1,2 Mio. Antivirus Signaturen Wenden Sie sich für einen kostenlosen Test der Netgear Security Produkte an

18 REAL-WORLD LABS INFRASTRUKTUR unter Windows-7 richtet das System einen unpassenden Treiber über das Microsoft-Update ein. Dieser gibt Bilder mit einem furchtbaren Gelbstich wieder.die offiziellen Brother-Treiber für XP korrigieren diesen Fehler der unter Linux ohnehin nie auftritt. Der MFC-9840CDW gibt Fotovorlagen farblich passend und mit sehr guter Qualität wieder. Die Copy-Geschwindigkeit der Engine reicht für kleine Arbeitsgruppen. Je nach Komplexität des Ausdrucks trödelt die Maschine ab und zu bei der ersten Seite, speziell wenn sie aus dem Energiesparmodus aufwachen muss. Die Scans passen von den Farben her auf Anhieb. Der Drucker liefert die qualitativ besten Farbausdrucke und -Kopien aller vier Probanden. Fazit: Mit dem MFC-9840CDW liefert Brother ein rund herum gelungenes Farb-Gerät mit guter Scan- und Druckausgabe sowie einem reichhaltigen Funktionsangebot. Sehr gut gefällt dabei die gelungene Linux-Integration. Die noch fehlenden Windows-7-Treiber will Brother nachliefern. Samsung CLX-6210FX Deutlich wuchtiger als das Brother-Gerät kommt Samsungs MFU daher.der Grund ist das größere Druckwerk, welches den Drucker um etwa 20 cm höher ausfallen lässt. Auf der Rückseite der Frontklappe sitzt der Transfer-Belt und im Inneren des Gerätes stapeln sich die integrierten Kartuschen mit nach vorne gerichteten OPCs. Hier ist bei der Wartung Vorsicht geboten, da ein Fehlgriff die empfindlichen OPCs oder den Transfer-Belt beschädigen kann. Die Höhe versucht Samsung mit einem tiefergelegten Scanner zu kompensieren,was der Papierausgabe nur einen schmalen Schlitz lässt. Im Zweifelsfalle lässt sichder Scanner zurückklappen, um dem Anwender einen besseren Zugriff zur Ablage zu geben. Wie alle anderen MFUs im Test arbeiten beim 6210FX sowohl das Druckwerkals auch der Scanner im Duplex-Betrieb. Auch bei Samsung identifiziert das Front-Panel mit den fünfzehn Kurzwahltasten das Gerät als Fax.Wie bei Brother gibt es drei Hauptfunktionstasten für die Grundbetriebsarten. Das LC- Display fällt beim 6210FX noch spartanischer aus und beschränkt sichauf zwei Textzeilen. Bei den Treibern liefert Samsung kein vollintegriertes Setup-Programm. Der Anwender kann einzelne Dateien mit dem PCL6-, Postscript- und Scannertreiber herunterladen. Diese Treiber arbeiten unter Windows-XP ebenso wie unter Windows-7. Der Scanner taucht unter Windows- XP nicht wieerwartetimdialog»scanner und Kameras«auf. Ein Samsung-eigenes Tool namens Smart-Panel kümmert sich darum, dass der Anwender die Grundeinstellungen von Scannerund Druckobjekten einstellen kann. Dieses Tool braucht das Testteam dringend, denn der DHCP-Client des Samsung-Geräts arbeitet nicht konsistent. In der Regel bekommt CLX-6210FX Hersteller: Samsung Charakteristik: MFU-Farblaser Preis: ca.800 Euro Web: Plusminus: + gutescannerperformance + gute Treiber für Windows-XP und-7 Qualität von Scans und Druck könnte besser sein ein über DHCP konfiguriertesgerät nachder ersten Konfiguration immer wieder die gleiche IP-Adresse. Sowohl der DHCP-Client kann sich die IP merkenund beim nächsten Startals Request anfordern. Auch der DHCP-Server sollte sich merken, wann er wem welche IPgegeben hat, und diese bei einem Neustartdes Gerätes auch wieder anwenden. Im Test nimmt sichder 6210FX nachneustarts oder einer geänderten Port-Konfiguration am Switch gerne mal eine neueadresseundwird dannvonden bereits installiertentreibernnicht mehr gefunden. In derpraxisscheinteinestatischeadresse die besserewahl. Vom Hersteller gibt es das Programm»Smart ThruOffice«, welches sichumfunktionen wie Scan-to-Fax kümmert und als Hintergrundprozess für Push-Scans arbeitet. Im Gegensatz zum Brother-Treiber funktioniertbei Samsung Durch die übereinander liegenden Kartuschen fällt Samsungs MFU recht hoch aus. diese Funktion auch tadellos mit den virtuellen XP-Clients. Wie so viele andere Software-Hersteller geizt auch Samsung bei den nationalen Optionen des Smart-Thru-Office. Obwohl die Software mit deutschen Dialogen arbeitet, steckt sie LAN- Scansindas»MyPictures«-Verzeichnis, anstelle des bereits vorhandenen Ordners für»eigene Bilder«. Die Qualität der Ausdrucke und der Scans fällt nicht ganz so gut aus wiebei Brother.Das Druckwerk liefert matte statt glänzende Ausgaben und versieht diese mit einem recht harten Kontrast. Business-Grafiken, Zeichnungen und Illustrationen wird das vielleicht sogar optisch aufpeppen. Fotodrucken hingegen bekommt das weniger. Während der Drucker zu viel Kontrast ausgibt, arbeitet die Grundeinstellung des Scanners zu weich. Hier fehlt es an Kontrast und Schärfe und die Scans wirken flau. Diese Kombination wirkt sich damit auch negativ auf Farbkopien in der Grundeinstellung des Scanners aus. Diese wirken unscharf und verwischt. Hier müsste der Verwalter erst einmal Hand anlegen und die Kopier-Profile anpassen. Leider offeriert das Gerätaberkeinen passendensetup-dialog,um Helligkeit, Kontrast und Schärfe der Kopierfunktion manuell anzupassen. Samsung verspricht auch Treiber für Linux. Der Hersteller liefert dafür einen grafischen Installer mit einem X-Konfigurationswerkzeug»Samsung Unified Driver Configurator«, welches sich in das Gnome-Menü der Ubuntu-Installation einklinkt. Die Installation passt vollautomatischdie Konfiguration des Linux-Scannerprogramms»Sane«an. Im Test geht das allerdings gründlich daneben. Für den MFU im Test gibt es laut Samsung leider keinen Linux-Scannertreiber zumindest keinen LAN-fähigen. Dennoch pfuscht der Installer in der Sane-Konfiguration herum und löscht dabei die bestehende Konfiguration des Brother-Treibers das ist nicht nett. Linux-Anwender müssen daher auf die direkte Scan-Funktion verzichten. Neben Scan-to- Mail, -to-ftp und -to-usb kann das Samsung Gerät jedoch auch auf SMB/CIFS-Shares (Windows-Freigaben) zugreifen eine Funktion, die Brother vermissen lässt. Fazit: Auch der Samsung CLX-6210FX hinterlässt einen prinzipiell guten Eindruck. Verschiedene Kleinigkeiten wie die unpassenden Scanner/Kopierer-Grundeinstellungen, fehlende Linux-Scannertreiber und der harte Druck platzieren den Samsung-MFU in der Wertung hinter Brother. Lexmark X738de Dass dielexmark-lösung in einer etwas anderen Klasse spielt, zeigt alleine schon die schiere Größe der Maschine. Hoch über der Druckereinheit thront der Scanner und lässt viel Platz für die Papierausgabe. Lexmark baut an die Unterseite des Scanners sogar eine LED-Leuchte ein, um die Papierausgabe zu erhellen. 18 Ausgabe 12 2.Dezember 2009

19 INFRASTRUKTUR REAL-WORLD LABS Empfehlung derredaktion X738de Preis: 2500 Euro Web: Hersteller: Lexmark Charakteristik: MFU-Farblaser für große Arbeitsgruppen Plusminus: + enorm schneller Druckbeginn + guteslc-menü + Job-System für LAN-Scans Das große LC-Display sorgt beim x738de fürbedienfreundlichkeit, allerdings ist das Druckwerk sehr empfindlich. Das Druckwerk findet sich hinter der wuchtigen Frontklappe im unteren Geräteteil. Lexmark verwendet keine vollintegrierten Kartuschen sondern trennt den Tonerbehälter von der jeweiligen OPC-Trommel (Optical-Photo-Conductor). Die vier Tonerpatronen stecken im Gerät, während die vier OPCs zusammen mit dem Transfer-Belt an der Rückseite der Frontklappe haften. Das allerdings erhöht das Risiko, beim Öffnen der Klappe eine der OPCs zu beschädigen. Obwohl das Testteam bei der Installation des Druckers mit Vorsicht ans Werk geht, bekommt die Magenta-OPC bereits beim Entfernen der Transportsicherung eine leichte Schramme, welche sich fortan auf den Ausdrucken verewigt. Bei Wartungsarbeiten an dem X738de ist also stets große Vorsicht geboten. Beim Lexmarksticht sofortdas große bunte LC-Touchpanel ins Auge, welches der Bediener in mehreren Stufen herausklappen kann, um den Blickwinkel zu verbessern. Darauf lassen sich alle Funktionen abrufen und das Gerät sehr detailliert konfigurieren.wer möchte, kann sich die Vorschau eines Scans auf dem Display anzeigen lassen. Der größte Unterschied zu den zwei kleineren Geräten ist die Arbeitsweise, welche Aufgaben konfiguriert und damit auch größeren Arbeitsgruppen entgegen kommt. Kein Anwender kann hier in Echtzeit vialan auf den Scanner zugreifen und ihn für andere sperren. Wer etwas scannen möchte, konfiguriert den Scan-Vorgang auf seinem PC und schickt diesen ab.der X738de legt die Anforderung als Job in einer Warteschlange ab und weist ihr eine Nummer zu. Der Anwender nimmt anschließend seine zu scannenden Dokumente in die Hand, und läuft zum MFU.DortangelangtgibterdieVorlagen ein und ruft über das LC-Panel den hinterlegtenauftrag über dessen Nummer ab. Lexmark scannt an Mail, USB, FTP und sogar an den Browser. Über das Web-Menü des Druckers lässt sich per Java-Applet ein Scan-Auftrag erstellen. Die Scan-Datei lädt der Anwender später über den Browser herunter.wie bei Brother fehlt aber leider auch bei Lexmark eine Scan-to-SMB/CIFS-Funktion. Zudem beschränkt sichdas Web-Interfaceauf die nötigsten Optionen hier hinterlässt das grafische Menü des LC-Displays fast schon einen besseren und übersichtlicheren Eindruck, als die Web-Seiten. In den Optionen findet sichein Menü, um den Drucker mit weiteren, eventuell sogar lizensierungspflichtigen Funktionen zu erweitern. Auf der Lexmark-Website erlebt das Testteam eine Enttäuschung: Zwar kann der Anwender hier einen aktuellen Druckertreiber herunterladen, aber es gibt weit und breit keine Windows- Treiber für den Scanner.Also muss doch die CD herhalten und sollte die mal verloren gehen, wird sich der Verwalter wohl oder übel bei der 14- Cent/Minute-Hotline in die Warteschlange stellen dürfen und um eine neue CD betteln müssen. Das ist allesandere als zeitgemäß: Die jeweils aktuellen Gerätetreiber gehören komplett und frei zugänglichins Internet gestellt. Die Installation von CD richtet Drucker-und Twain-Treiber sowohl unter Windows-XP als auch unter Windows-7 ein. Allerdings taucht der Scanner unter Windows-XP nicht im Ordner»Kameras und Scanner«auf, wo er eigentlich hingehört. Erst über den Twain-Dialog des Scan- Tools kann der Anwender den Treiber konfigurieren. Auch der Drucker erscheint nureinmal das sonst übliche Fax-Drucker-Objekt fehlt. Die Fax-Funktion übernimmt hier allerdings das reguläre Postscript-Drucker-Objekt. Erst bei genauerem Hinsehen findet der Anwender die Fax- Option in den Druckereinstellungen unter»andereoptionen«. Wie Brother liefert auch Lexmark sehr gut gelungene Linux-Treiber.Der Scan-Treiber klinkt sich ohne weitere Option in»sane«ein und beim Aufruf des grafischen Xsane-Frontends lässt sich der Scan-Job in einem eigenen Dialog konfigurieren. Momentan gibt's bei Lexmarkaber nur 32-Bit-Treiber. Die Druckqualität des Lexmark ist gut und farbecht. Bei sanften Übergängen erzeugt der Drucker jedoch hier und da einen leichten Treppeneffekt. Der Scanner arbeitet in der Grundkonfiguration zu blass und so stellen sich auch die Farbkopien etwas flau dar.bei der Geschwindigkeit stellt der X738de den Rest des Testfelds in den Schatten. Theoretisch schafft die Lexmark-Engine mit 22 Farbseiten zwar nur zwei Seiten pro Minute mehr,als die Geräte von Samsung oder Brother.In der Praxis fällt der Unterschied viel deutlicher ins Gewicht. Die große Stärke des X738de ist die erste Druckseite. Sendet das Testteam zeitgleich einen mehrseitigen Druckauftrag an den Lexmark- und den Brother oder Samsung-Drucker,liegen beim X738de bereits sechs fertige Ausdrucke in der Ablage, bevor bei den anderen Geräten überhaupt das Druckwerk hochläuft. Auch Farbkopien reißt der Drucker in hoher Geschwindigkeit durch. Fazit: Der Lexmark X738de arbeitet als sehr schnelle Farb-MFU für größerearbeitsgruppen. Gut gefällt die Druckqualität und -Geschwindigkeit, das Job-System und die Bedienung am LC-Display. Auch die Treiberintegration mit allen getesteten Betriebssystemen stimmt. Nachholbedarf gibt es lediglich bei dem sehr empfindlichen Druckwerk und der etwas blassen Grundkonfiguration des Scanners. Xerox Workcentre 6400S Vom Kopierer-Profi Xerox stammt die letzte und teuerste Maschine des Testfelds und ihr fehlt die Faxfunktion. Erst das Modell 6400X, welches nochmal 300 Euro teurer ausfällt, integriert das Faxmodem. Die MFU macht optisch erst einmal einen sehr aufgeräumten Eindruck. Die zwischen Scanner und Drucker eingezwängte Papieraus- Ausgabe 12 2.Dezember

20 REAL-WORLD LABS INFRASTRUKTUR Workcentre6400 Hersteller: Xerox Charakteristik: MFU-Farblaser Preis: 3800 Euro Web: Plusminus: + schnellesdruckwerk kryptische Web- und LCD-Dialoge, komplexekonfiguration kein direktes Scannen zum Client gabe fehlt hier,da der 6400 mit quer liegendem Druckwerk das Papier an der Seite auswirft. Das flotte 30-Seiten/Minute-Druckwerk verbirgt sich hinter der Frontklappe. Dort liegen nebeneinander die vier Farbmodule. Jedes davon unterteilt sich in das OPC-Modul und den davon getrennt wechselbaren Tonerbehälter darüber. Dieser wird mit einer Hebelkonstruktion auf der OPC-Einheit fixiert. Über diesen Hebel öffnet sich dabei ein Schieber,welcher den Toner in die darunter liegende Bildeinheit rieseln lässt. Bereits beim Entfernen der Transportsicherungen verhakt sich bei zwei Kartuschen der Hebel mit einer darunter liegenden Plastiknase, welche im Endeffekt den Schieber betätigt.somit funktioniert die Verriegelung erst einmal nicht und das Testteam kann erst nach Rücksprache mit dem Xerox-Support den Fehler beheben. Die Gehäusefront dominiert ein sehr großes Farb-LCD-Touchscreen, über welches der Anwender später alle Jobs und Optionen verwaltet. Das Menü baut Xerox leider völlig anders als die Konkurrenz auf. Hier kann der Hersteller einfach seine Herkunft aus dem Kopierer-Umfeld nicht verbergen. Selbst Administratoren, welche schon viele LAN-Drucker bedient haben, werden sich bei den Xerox-Menüs erst einmal gar nicht zurecht finden.das gleiche gilt für die Konfigurations-Website des Druckers. Auch diese überhäuft den Verwalter mit Informationen und Optionen aber nie an der Stelle im Menübaum, wo er sie erwarten würde. Beim ersten Hochfahren fällt die ungeheuer lange Boot-Zeit des 6400er auf, der mehrere Minuten mit Selbsttests verbringt. Nach dem Start druckt die Maschine ein Konfigurationsblatt, so dass sie der Verwalter umgehend im Netzwerk findet. Wie bereits erwähnt gestaltet sich das Setup der Funktionen komplex, da sich keine der konfigurierbaren Optionen im Menü dort vorfindet, wo sie ein erfahrener Administrator suchen würde. Das Windows-Treiberpaket richtet sowohl den Drucker-als auch den Pseudo-Scannertreiber unter Windows-XP ein. Für Windows-7 gibt es aktuell nur einen Druckertreiber.Auch Linux- Anwender müssen mit dem Druckertreiber alleine vorlieb nehmen. Das stört nicht weiter, denn einen echten Twain-/WIA-Treiber oder etwas vergleichbares, was ein Bild direkt vom MFU auf den Client überträgt gibt es bei Xerox scheinbar gar nicht. Das so genannte Scannerprogramm verwaltet bereits gescannte Dokumente in verschiedenen Ordnern. Der Pseudo- Twain-Treiber lädt Dokumente aus diesen Ordnern und füttert sie in Bildbearbeitungsprogramme da kann der Anwender aber auch gleich»öffnen als«verwenden. Die Scanner-Profile und FTP-, Mail, oder SMB-Targets verwaltet das Workcentre auf dem Drucker. Eine direkte Client-Kommunikation gibt es hier eben so wenig,wie einen USB-Port für lokale USB-Scans. Das Druckwerk des Workcentre 6400 geht flott an diearbeit aber erst nach einer längeren Anlaufphase. Hier muss sich Xerox den Schneid von Lexmark abkaufen lassen, denn an die Geschwindigkeit der ersten Seite reicht das Workcentre nicht heran erst recht nicht, wenn der Drucker im Energiesparmodus pennt. Die Druckqualität ist gut, aber im Vergleich mit den Geräten von Lexmarkund Brother etwas zu hell und leicht gelbstichig.etwas besser kommt der Xerox mit Scans und Farbkopien klar,bei letzteren bleibt jedochder Gelbstich sichtbar. Fazit: Das XeroxWorkcentre 6400 enttäuscht im Test ein wenig. Von einem professionellen Gerät für 3800 Euro hätte das Testteam deutlich mehr erwartet.die Mechanik ist prinzipiell gut, doch die kryptische Software und die verworrenen Setup-Menüs verderben dem Verwalter gründlich den Spaß. Grundlegende Funktionen wieein direktes Scannen zu einem Client oder auch nur einem USB-Stick fehlen. In Anbetracht der gebotenen Funktionen im Vergleich mit den anderen Druckern imtest scheint der Preis zu hoch zumal nochmals 300 Euro für die Faxoption dazukämen. Wenn die Verriegelung zwischen Tonner und und Developer verhakt, geht bei Workcentre 6400 gar nichts mehr. Gerechtfertigt scheinen diese Kosten nur für Anwender,welche tatsächlich die Geschwindigkeit von 30-Farbseiten/Minute benötigen. SolcheAnwender wären dann wiederum mit einem schnellen Farblaser ohne Scanner besser beraten. Für Arbeitsgruppen scheint das Gerät eher ungeeignet zumal man ohne Xerox-Lehrgang oder -Techniker mit der Konfiguration nur schlecht zurecht kommt. Fazit Der Test geht mit zwei Siegern, einem guten zweiten Platz und einem Verlierer zu Ende. Sowohl die Lösungen von Brother als auch von Lexmark erhalten die Auszeichnung Empfehlung: Beide liefern eine gute Scan- und Druckqualität, umfassende Funktionen und eine gute Treiberintegration. Der MFC-9840CDW eignet sich auf Grund der langsameren Geschwindigkeit bevorzugt für kleinerearbeitsgruppen. Der deutlich schnellere X738de mit seinem Job-basierten Ansatz zielt klar auf größere Arbeitsgruppen, bei denen der einzelne Anwender auch mal einen längeren Weg zum MFU zurückzulegen hat. Samsungs CLX-6120FX kann fast mit dem Brother-Gerät mithalten, bringt jedoch nicht ganz die Qualität der Scans und Ausdrucke zustande. Das Xerox-Workcentre lässt einige Funktionen komplett vermissen. Das komplexe und unübersichtliche Setup stellt sich gegen den Verwalter, anstatt ihm zu helfen. Der 1300 Euro günstigere X738de liefert klar bessere Funktionen inklusive Faxmodem und kann den 6400er trotz der langsameren Engine bei Ausdrucken mit weniger als 15 Seiten abhängen. 20 Ausgabe 12 2.Dezember 2009

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